MilchPartner. Milchwerke Mainfranken. Obacht bei Reinigungsmitteln. I n terview: Ausgabe Oktober 2013

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1 MilchPartner Ausgabe Oktober 2013 S e rie Liefergen oss enscha f t e n : Milchwerke Mainfranken I n terview: Obacht bei Reinigungsmitteln

2 editorial Starker Rohmilchpartner Liebe Leserinnen und Leser, Peter Hartmann Vorstandssprecher sie sind nun seit fünf Jahren bei uns an Bord und doch von Anfang an mit ihren Marken Frankenland und Thüringer Land ein ganz wichtiger Stützpfeiler des gesamten Unternehmens: Die Milchwerke Mainfranken mit ihren Produktionsstätten in Würzburg und Obermaßfeld tragen wesentlich zum Erfolg unserer Frischesparte bei und blicken auf eine fast hundertjährige Tradition zurück. Diese Ausgabe des MilchPartners stellt sie Ihnen etwas näher vor und gibt Einblicke in die Entwicklung der Milchwerke, deren Geschäfte ja einst unser verehrter Claus Gütling leitete. Er war bis zu seinem Ruhestand Anfang dieses Jahres als BMI-Geschäftsführer auch verantwortlich für die Wiedererstarkung unseres Frischebereichs. Unsere gesamte Palette aus Frische, Käse und Trockenprodukten konnten wir kürzlich auch wieder auf der ANUGA präsentieren darunter auch einige Neuerungen im Sortiment. Mehr dazu lesen Sie auf der folgenden Seite. Außerdem geben wir Ihnen diesmal wertvolle Tipps im Umgang mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln in der Melktechnik und werfen einen Blick auf das Ausbildungsjahr 2014 bei uns. Eine spannende Lektüre und einen goldenen Herbst wünscht Ihnen Peter Hartmann Vorstandssprecher 2 kurz gemeldet Bessere Information Die Initiative QM-Milch (Qualitätsmanagementsystem der deutschen Milcherzeuger, initiiert von DBV, MIV und DRV) will mit der neuen Homepage Bauern und Verbraucher besser informieren. Der internationalisierte Markt und wachsende Güteanforderungen erfordern entlang der gesamten Produktionskette ein nachhaltig hohes Qualitätsniveau, von dem insbesondere Konsumenten, Handel und Politik immer wieder überzeugt werden müssten. Ziel der Initiative ist eine Zertifizierung aller deutschen Milcherzeuger. Bei den BMI-Milcherzeugern ist QM Milch schon seit Jahren Standard. Anziehende Produktion Die deutsche Milchwirtschaft ist nach vorläufigen Zahlen der ZMB während des vergangenen Jahres in fast allen Bereichen moderat gewachsen. Während die Zahl der Milchkühe gleichbleibend bei fast 4,2 Mio. lag, wuchs der Ertrag je Tier um 83 kg auf kg an. Die Landwirte steigerten so auch die Kuhmilcherzeugung um fast auf 30,5 Mio. t sollen die drei Bereiche weiter wachsen. Während der Bereich Konsum- und Frischmilchherstellung 2012 eher stagnierte, mehrte sich die Produktion von Butter, Käse und v.a. Trockenerzeugnissen. Chancenreicher Export Die Fachhochschule Kiel und das Informations- und Forschungszentrum für Ernährungswirtschaft sehen in einer aktuellen Studie für die europäische Milchwirtschaft besondere Chancen im Export. So werde der Exportanteil der in der EU angelieferten Milch bis 2022 voraussichtlich um etwa 18 % steigen mit anhaltender Tendenz. Während der Binnenmarkt vor seiner Sättigungsgrenze stehe, bleibe der internationale Markt weiter offen für wachsende Mengen: Eine 2022 um eine weitere Mrd. Menschen angestiegene Weltbevölkerung rege die Nachfrage an.

3 Messerückblick Erfolg auf der ANUGA Alle zwei Jahre findet in Köln das wohl wichtigste Branchentreffen aller an der Wertschöpfungskette Lebensmittel und Getränke Beteiligten statt: Die ANUGA ist die weltgrößte Fachmesse ihrer Art. Rund Anbieter treffen auf etwa Besucher aus Handel und Gastronomie. Die BMI war, wie bereits in den Jahren davor, mit einem eigenen Stand vertreten und präsentierte den Besuchern neue Produkte und Konzepte aus den Bereichen Frische, Käse und Trockenprodukte. Unter dem Motto Taste the Future beleuchtete die Messe heuer wieder neue Märkte und Zielgruppen, Trends und Zukunftsthemen. Unter den zehn Einzelfachmessen, in die die ANUGA traditionell gegliedert ist, war auch wieder die ANUGA Dairy mit dabei die internationale Leitmesse für die Milchund Molkereiwirtschaft mit etwa 380 Ausstellern auf m². Beim Branchentreff Dairy Unlimited lud die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft mit MIV-Unterstützung zum zünftigen Käsebuffet und Getränken in die Bayern-Lounge ein. In den vielen Gesprächen, Vorträgen und Präsentationen wurde deutlich: Branchenexperten rechnen mit weiteren Konsolidierungsmaßnahmen der Marktführer im Milchmarkt, denn angesichts der steigenden Nachfrage nach Milch- und Molkereiprodukten, vor allem in Asien, sind die Expansionsziele noch nicht ausgereizt. Gleichzeitig setzen viele Unternehmen auf heimische Märkte und versuchen hier trotz der weiter volatilen Entwicklung der Produktpreise Marktanteile zu festigen und auszubauen. Dabei ist die Lancierung neuer Produkte und überzeugender Marketing-Konzepte unerlässlich. Neuheiten in allen drei Produktsparten Hier konnte die BMI besonders punkten: Die Mitarbeiter vor Ort aus den verschiedensten Unternehmensbereichen hatten Gelegenheit zu interessantem, vielversprechenden Austausch mit Abnehmern und Partnern aus dem Inland wie auch aus den aufstrebenden Regionen Mittel- und Fernost sowie Afrika mit dem breiten Sortiment aus den drei Sparten Trockenprodukte, Käse und Frischprodukte auf höchstem Qualitätsniveau war der ansprechende Stand ein Publikumsmagnet. Zwei unserer Ziele für den Messeauftritt waren die Aussicht auf Neugeschäft gerade im Bereich gastronomischer Abnehmer sowie der weitere Ausbau des Abnehmerkreises unserer stark nachgefragten Trockenprodukte bei der weiterverarbeitenden Industrie, so Peter Hartmann, Vorstandssprecher der BMI. Mit anschaulichen Einblicken in die Milch- und Molkeingredients am Stand ist uns dies bestens gelungen. Auf besonderes Interesse, sowohl bei Kennern der BMI als auch bei potenziellen Neukunden, stieß neben dem vielfältigen Lactosesortiment in verschiedenen Farb- und Mahlgraden das neue Produkt Bayolan P80, ein eiweißangereichertes Molkenpulver. Die BMI zeigte darüber hinaus auch mit dem neuen haltbaren Ayran eine sinnvolle Ergänzung des ethnischen Sortiments denn zu den Trendthemen der ANUGA 2013 gehörten schließlich neben regionalen und Bio-Spezialitäten gerade Lebensmittel, die sich spezifisch an ethnische Bevölkerungsgruppen richten. Im Bereich der Edelpilzkäse wurde zudem eine neue egalisierte Verpackung für den Großverbraucher vorgestellt, beim geriebenen Käse eine Sortimentserweiterung sowie ein Verpackungsrelaunch, sowohl für den Lebenmitteleinzelhandel als auch für den Fachgroßhandel. 3 Peter Hartmann: Als einer der wichtigen Player am deutschen Milchmarkt und als immer stärker auch im Export engagiertes Unternehmen ist die Präsenz auf der ANUGA für uns mittlerweile unerlässlich wir freuen uns deswegen bereits heute auf die nächste ANUGA im Jahr 2015.

4 Serie: Liefergenossenschaften Milchwerke Mainfranken Die Milchwerke Mainfranken sind seit 2008 ein wichtiger Teil der BMI. Aktuell liefern 230 Erzeuger rund 85 Mio kg Milch. Durch die Integration der Milchwerke Mainfranken wurde die Sparte Frischprodukte deutlich gestärkt und ausgebaut. Heute ist vor allem der Standort Würzburg tragende Säule dieser Sparte. Die Genossenschaft blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück: 1915 wurde sie als Milcheinkaufsgenossenschaft in Würzburg gegründet. Seitdem hat sich viel bewegt und verändert. 4 Reinhold Hoh Vorstandsvorsitzender der Milchwerke Mainfranken Reinhold Hoh (52) ist seit 2005 Vorstandsvorsitzender der Milchwerke Mainfranken. Seit 1990 war er im Aufsichtsrat, seit 1997 im Vorstand aktiv. Der 52-Jährige betreibt einen Hof mit 45 Milchkühen in Biebelried. Im Interview erinnert er sich an die bewegte Geschichte der Genossenschaft und wirft einen Blick in die Zukunft. Was waren die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der Milchwerke Mainfranken? Reinhold Hoh: Da gab es so einige wichtige Meilensteine. Nach der Gründung im Jahr 1915 war ein prägendes Ereignis der Startschuss der Molkerei an der Schweinfurter Straße in Würzburg. Dort hat man damals erstmals einen Frischdienst installiert und Milcherzeugnisse für die Würzburger Bevölkerung produziert. Wichtig für die weitere Entwicklung der Genossenschaft war auch die Verschmelzung mit dem Butterwerk Gerolzhofen im Jahr Dadurch hat das Einzugsgebiet sich deutlich vergrößert. Der wohl größte Meilenstein war dann die Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes am heutigen Standort im Jahr kam nach der Grenzöffnung noch ein großer Schritt hinzu: Durch die Übernahme der Saathof Molkerei in Obermaßfeld hat sich die verarbeitete Milchmenge der Genossenschaft kurzerhand

5 verdoppelt haben wir dann die Milchwerke Bad Kissingen, Bayerns größte Quarkerei, übernommen auch das war natürlich ein wichtiger Meilenstein haben die Milchwerke Mainfranken den Geschäftsbetrieb der BMI übertragen wie kam es zu dieser Entscheidung? Reinhold Hoh: Dafür gab es einen einfachen Grund: Die Zahl der Milchlieferanten ist immer weiter zurückgegangen hatten wir noch 1600 Milchlieferanten, aktuell sind es noch rund 230. Gerade bei uns in Unterfranken ist es extrem, wie die Milcherzeugung mehr und mehr eingestellt wird. Das ist mit anderen Regierungsbezirken kaum zu vergleichen. In der Umgebung von Würzburg steht heute kaum noch eine Kuh leider! Was ist die Hauptursache für diesen Rückgang? Reinhold Hoh: Die Hauptursache ist sicher die Nähe zu den Städten. Immer mehr junge Leute entscheiden sich gegen die Übernahme des elterlichen Betriebs und suchen in den Städten ihre beruflichen Zukunft. In Schweinfurt, Neustadt und Würzburg gibt es so viele Alternativen für junge Leute, die attraktiver als die Landwirtschaft sind das ist in anderen Regionen nicht so problematisch. Wie profitieren Sie von der Zusammenarbeit mit der BMI? Reinhold Hoh: Positiv ist vor allem der stabile und gute Milchpreis. Die Erzeuger schätzen auch die Drei-Sparten-Strategie der BMI also die Aufteilung in Frische-, Trocken- und Käseprodukte. Durch die Breite des Sortiments ist die Sicherheit für die Milcherzeuger jetzt deutlich größer. Früher waren die Milchwerke Mainfranken ja nur in der Frische tätig, jetzt sind wir mit der BMI breit aufgestellt. Auch die internationale Aufstellung gibt viel Sicherheit. Man kann schon sagen: Das ist eine ganz andere Liga, in der wir jetzt spielen, und unsere Lieferanten sind stolz, Mitglieder der BMI zu sein. Wie blicken Sie in die Zukunft? Reinhold Hoh: Generell sehe ich eine sehr positive Zukunft für die Milchwirtschaft. Die Nachfrage steigt rasant, vor allem auch aus dem Ausland. Da gibt es also keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Auf der anderen Seite ist es schon sehr schade zu sehen, dass immer mehr Milcherzeuger in der Region keine Nachfolger mehr finden. Ich hoffe sehr, dass die junge Generation wieder etwas mehr Interesse an der Landwirtschaft findet und es dann in nächster Zeit vielleicht den einen oder anderen Stall-Neubau geben wird. Auf jeden Fall freuen wir uns auf 2015 denn dann steht das 100-jährige Jubiläum der Milchwerke Mainfranken an. Das werden wir natürlich gebührend feiern! Tradition als Milcheinkaufsgenossenschaft und Moderne als BMI-Standort. Produktion und Verpackung auf höchstem Niveau 5

6 interview: Obacht bei Reinigungsmitteln Als Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie liegt die oberste Priorität auf besonders guten und sicheren Produkten: Der hohe technische und hygienische Standard in der Verarbeitung und die lückenlose Qualitätskontrolle vom Rohstoff bis hin zum versandfertigen Endprodukt ermöglichen eine Produktion von gleichbleibend hoher Qualität. Daher erwarten und erhalten wir von unseren Lieferanten nur erstklassige Rohstoffe und Materialien. 6 Auf Erzeugerseite ist neben der Fütterung und Haltung vor allem der Wartungszustand der Melkanlagen und Rohmilchlagertanks, sowie deren regelmäßige Überprüfung unerlässlich. Bei der Reinigung und Desinfektion (R/D) von Melkeinrichtungen können jedoch Substanzen in die Milch eingebracht werden, die von uns, von den Behörden und letztendlich vom Verbraucher aufgrund möglicher Gesundheitsgefahren unerwünscht sind. Wir haben dazu mit Martin Kühberger vom Institut für Landtechnik und Tierhaltung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) gesprochen. Er hat zu der Problematik vor kurzem im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums eine Untersuchung über Bayern hinweg durchgeführt. An dem Projekt zur Evaluierung möglicher Fehlerquellen bei der Reinigung/Desinfektion hat neben anderen Molkereien auch die BMI teilgenommen. Herr Kühberger, welche Reinigungsmittel können überhaupt Rückstände in der Milch verursachen? Generell alle zumindest wenn die Mittel nicht sachgemäß eingesetzt werden. In den meisten Fällen, in denen Rückstände gefunden wurden, waren es Wirkstoffe, die zur Gruppe der quartären Ammoniumverbindungen (QAV) zählen. Hierzu gehören Didecyldimethylammoniumchlorid (DDAC) und weitaus häufiger Benzalkoniumchlorid (BAC). Rückstandsprobleme treten aber auch immer wieder beim Einsatz von chlorhaltigen Mitteln auf. Warum treten die Probleme vor allem bei QAVs auf? Als kationische Tenside haften die QAV besonders gut an Oberflächen und sind somit schwer abspülbar. Bei unzureichender Nachspülung der Anlagen können diese Stoffe dann mit der ermolkenen warmen Milch ausgespült werden. Details wollen wir im zweiten Teil des Projekts herausfinden. Derzeit gibt es Martin Kühberger Institut für Landtechnik und Tierhaltung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft noch viele offene Fragen wie sich der Wirkstoff im Praxiseinsatz verhält. Welche Ursachen haben Sie in den Landwirtschaftsbetrieben gefunden? Als Ausgangspunkt für die gefundenen QAV-Rückstände in der Anlieferungsmilch

7 Reinigungsergebnis kontrollieren Die Melktechnik sollte regelmäßig gewartet werden wurden eindeutig die verwendeten R/D- Mittel identifiziert. Der Frage, in welchen Situationen stark erhöhte QAV-Gehalte zu eindosieren, kann als einfaches Hilfsmittel in regelmäßigem Abstand (z.b. alle 2 Wochen) der Füllstand des Kanisters mar- Stichproben zur Qualitätssicherung erwarten sind, wird im jetzt angelaufenen zweiten Projektteil im Detail nachgegangen. Ein Einfluss der Einstellungen der R/D-Anlage, der Konzentration der R/D- Mittel (z.b. Überdosierung) und der Qualität der Nachspülung kann vermutet werden. Leider liegen hier jedoch noch keine abschließenden Ergebnisse vor. Was raten Sie Landwirten? Auf alle Fälle lohnt sich eine regelmäßige Prüfung des Spülerfolgs. Auch die Kontrolle der Einstellung der R/D in Bezug auf Wassermengen und Temperatur ist essentiell. Die Temperatur des Hauptspülgangs kann mit einem einfachen Thermometer geprüft werden. Entscheidend ist hier die über einen Zeitraum von Minuten erreichte Temperatur im Rücklauf der Anlage. Natürlich muss auch die angegebene Dosiermenge des Reinigungsmittels eingehalten werden. Sollte die R/D-Anlage das Mittel automatisch kiert werden. So erhalten Sie einen Überblick, welche Mengen innerhalb dieses Zeitraums verbraucht wurden. Die Melktechnik ist jeden Tag im Einsatz, hier sollte ein jährlicher Kundendienst durch den Fachmann genauso Standard sein wie bei einem Schlepper! Eine wertvolle Hilfe zur Beurteilung der R/D können auch die Reinigungskurven der LKV-LactoCorder liefern. Woher weiß der Landwirt beim Kauf, ob das Reinigungsmittel QAV-frei ist? In den Hersteller- bzw. Inhaltsstoff-Angaben müssen QAV aufgeführt werden. Im Zweifel sollte der Händler, der Ihnen das Produkt verkauft hat, kontaktiert werden bzw. über diesen eine Bestätigung der QAV-Freiheit von Seiten des Herstellers angefordert werden. Beim jeweiligen Händler sollte man auch Beratung zu alternativen R/D-Mitteln erhalten. Wir führen in den BMI Gebieten mit unseren eigenen Labors und verbundenen Einrichtungen regelmäßig Stichprobenkontrollen auf Rückstände von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln durch. Dies wollen wir im Sinne unseres hohen Qualitätsanspruchs künftig noch verstärken und nötigenfalls auch Betriebsbesuche vornehmen. Unter den derzeitigen Unsicherheiten bitten wir unsere Landwirte dringend darum, auf QAV-haltige Reinigungsmittel zu verzichten. Aber auch bei unsachgemäßer Verwendung von alternativen R/D-Mitteln mit Wirkstoffen auf Basis von z.b. Chlor oder Jod sind Rückstände nicht ausgeschlossen. Eine regelmäßige Überprüfung der R/D-Anlage sollte somit in jedem Fall erfolgen. Wir danken für Ihr Verständnis und stehen Ihnen mit unseren Erzeugerberatern bei allen Fragen gern zur Verfügung. 7 Vermittlung von gebrauchtem Gerät Verkaufe l Meldec Vakuumpumpe, 4x4 Optipuls mit Abnahme, 1 Miele Spülautomat 1 Jahr alt f. Rohrmelkanlage o. Melkstand, Tel.-Nr / Weitere Verkäufe/Gesuche finden Sie auf unserer Homepage unter: Ihre Verkäufe oder Gesuche: Senden Sie eine aussagefähige Beschreibung des Gerätes an: Telefon: / Telefax: /

8 Ausbildung bei der BMI: Auf in die berufliche Zukunft Nicht nur auf den zuliefernden landwirtschaftlichen Betrieben benötigt es kluge Köpfe für die Zukunft, sondern Nachwuchs ist auch in den molkereiwirtschaftlichen Ausbildungsberufen gefragt. Ein erfolgreiches Unternehmen mit erfahrenen Mitarbeitern, angesehenen Produkten und einem hohen Technologiestand ist die beste Voraussetzung für einen Start in die berufliche Zukunft. Die BMI bietet deshalb auch ab dem Ausbildungsjahr 2014 wieder an verschiedenen Standorten vier interessante Berufswege an, in denen sich Jugendliche ausbilden lassen können: Milchtechnologe/in (Steuerung der Produktion von Milchprodukten) in Ebermannstadt, Jessen, Langenfeld, Windsbach, Winzer, Würzburg, Zapfendorf und Obermaßfeld Mechatroniker/in (Verantwortung für Elektrik und Ablaufsteuerung) in Jessen und Zapfendorf 8 Milchwirtschaftlicher Laborant/in (Qualitätssicherung von Milchprodukten) in Jessen, Langenfeld, Würzburg und Zapfendorf Elektriker/in für Betriebstechnik (Verantwortung für Systeme und Anlagen) in Zapfendorf Weitere Infos und Bewerbungen: Bayerische Milchindustrie eg, Personalabteilung, Klötzlmüllerstr. 140, Landshut, Auf unserer Homepage ( Wir über uns - Ausbildungsplätze ) können Sie sich über die jeweiligen Schwerpunkte und Voraussetzungen der Ausbildungen informieren. Impressum Herausgeber: Verantwortlich für den Inhalt: Redaktion: Design & Konzeption: Fotos: Bayerische Milchindustrie eg, Klötzlmüllerstr. 140, Landshut Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Internet: Peter Hartmann Engel & Zimmermann AG, Kim Selle; Mitarbeit an dieser Ausgabe: Fritz Baumann, Sebastian Kraus Koye-Brand Werbeagentur GmbH, München BMI, Fabdec, Lely, Panthermedia. TH 604 Obermaßfeld Frische Käse Trockenprodukte BY 602 Würzburg BY 411 Zapfendorf BY 410 Ebermannstadt ST 201 Jessen BY Langenfeld BY 516 Windsbach ST 220 Jessen TP BY Peiting BY 266 Winzer BY 409 Zapfendorf TP

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