Vor der Abfahrt. Bei folgenden Stiftungen habe ich mich um ein Stipendium beworben:

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1 Mein Zwischenbericht Langsam nähert sich Weihnachten und es wird Zeit für mich vom anderen Ende der Welt zu berichten. Ich bin nun seit zweieinhalb Monaten hier in Auckland und genieße meine Zeit hier. OK. Ich habe vergessen meinen Bericht vor meinem wirklich atemberaubenden Urlaub auf der Südinsel abzuschicken, so dass mittlerweile das neue Jahr schon begonnen hat. Bevor ich euch ein paar Tipps gebe möchte ich mich bedanken bei Laura Bogdanic für ihre tatkräftige Unterstützung und Organisation, bei Professor Auracher für die Idee und Initiierung der Kooperation, bei Professor Ziegler und Arnold Wohlfeil die Aufrechterhaltung des Austausches und natürlich bei der Karl Fischer Stiftung und dem Akademischen Auslandsamt. Hier ein paar Tipps und Eindrücke für meine Nachfolger. Ansonsten schaut noch mal in Sebastians Bericht (er ist nach Christchurch geflogen) rein, da wir nahezu alles zusammen erledigt haben. TOEFL: Vor der Abfahrt Einer der Hauptgründe weswegen ich hierher kommen wollte war um mein Englisch zu verbessern. Dumm nur, dass man bevor man herkommt einen TOFEL brauchte. Habe also ein bisschen vorher gelernt, der TOEFL sollte aber eigentlich für niemanden ein Problem darstellen, da ich kaum jemanden kenne dessen Englisch schlechter ist, als meins war (habe die Schule mit einer vier in Englisch verlassen). Das ganze hat bei mir 130 US Dollar gekostet und ist auch fast nur mit Kreditkarte zu bezahlen. Der Test scheint regelmäßig teurer zu werden. Denkt dran euch rechtzeitig anzumelden und daran, dass die Ergebnisse auch noch mal auf sich warten lassen. Visum: Schaut rechtzeitig auf der Internetseite von der Botschaft nach, was ihr alles genau braucht. Diese ist in Berlin, so dass ihr eure Sachen einfach vorbeibringen könnt. Bedenkt, dass die euren Reisepass für die Zeit der Bearbeitung einbehalten. Ihr seit hier an der Uni als Staff eingeschrieben was euch hier einige Vorteile bringt, es aber unmöglich macht Auslandsbafög zu beantragen. Das bedeutet, dass ihr ein Arbeitsvisum beantragen müsst. Achja, da ihr ja auch nicht im Inland seid, kriegt ihr auch kein normales Bafög. Ich habe zwar nicht nachgefragt, ob ich mich auch an der Uni einschreiben könnte, dass geht aber glaube ich nicht, da hier Studiengebühren für Studenten erhoben werden. Stipendium: Bei folgenden Stiftungen habe ich mich um ein Stipendium beworben: Karl Fischer Stiftung: Professor Behrendt ist Vorstandsmitglied in der Stiftung, somit bestehen gute Chancen für TU-Studenten. Ich hatte Glück. Erich Müller Stiftung: Hat bei mir nicht geklappt, dafür aber bei Sebastian. Ernest Solvay Stiftung: Erwarten eine Darstellung des Projektes, die ich nicht rechtzeitig liefern konnte.

2 Zudem bekomme ich von der TU 225 Euro/Monat aus dem Überseeprogramm. Gespräch mit dem Auslandsbeauftragten der TU: An dem Gespräch nahmen zusätzlich Prof. Ziegler und die betreuende Assistentin teil. Nettes Gespräch man unterhält sich ein bisschen über Neuseeland, wird gefragt warum man das Land gewählt hat, was man über die TU dort erzählen würde und so weiter. Bei mir wurde dann zwischendurch ins Englische gewechselt aber die sind geduldig und deutsches Englisch ist ja auch gut zu verstehen. Manche Neuseeländer hingegen haben einen ganz schönen starken Akzent aber zum Glück nur manche. Uni: Vor Ort Am ersten Tag bin ich morgens in die Uni und habe versucht meinen Betreuer zu finden. Der war aber gerade nicht im Büro, also mal im Sekretariat nachgefragt. Dort konnte man mir auch nicht sagen, wo er gerade steckt, also bin ich erstmal auf Entdeckungstour über den Campus gelaufen. Danach habe ich dann auch mit meinem Betreuer gesprochen. Den Rest des Tages habe ich dann mit organisieren von meinem Internetzugang, meiner Campuskarte und so weiter zugebracht. Das hiesige Semester endet schon Mitte November, was zur Folge hat, dass die Sportkurse auch damit enden. In den Semesterferien findet hier also nicht viel statt, aber das Recreation Center hat auch über die Ferien auf und ist ein Fitnessstudio mit Turnhalle, Squash und ner kleinen Kletterwand. Hier kann man sich dann für mehrere Monate einkaufen oder sich eine Zehnerkarte besorgen. Mein Betreuer, Rajnish kommt von Fidschi und ist super nett. Manchmal ein bisschen schwer zu erwischen, aber das ist ja in Berlin mit den Professoren auch nicht anders. Ich denke ihr könnt euch auch einfach an die Uni wenden und fragen, wer ein Projekt für euch haben könnte. Die haben jede Menge ebenso interessanter Lehrstühle. Durch die Kooperation von Prof. Auracher und Joe Deans habe ich mich über andere mögliche Teilgebiete nicht weiter informiert. Das ich dann bei Rasch gelandet bin lag daran, dass J. Deans zurzeit keinen Studienarbeiter gebraucht hat und mich dann direkt an Rasch weitergeleitet hat. Ich bin auch nicht der erste aus Berlin, der bei ihm eine Studienarbeit schreibt, letztes Jahr wurde Mark von ihm betreut. Rasch hat mich dann auch gleich einem weiteren Deutschen aus Karlsruhe vorgestellt (auch Sebastian), der eine Woche vor mir angekommen ist und bei ihm seine Diplomarbeit schreibt. Sein Diplomarbeitsthema beschäftigt sich mit Windenergie. Sebastian hat mir ein paar Tage später einen weiteren Deutschen an der Uni vorgestellt, einen WiIng, der hier etwas vergleichbares, wie eine Studienarbeit schreibt. Dieser entwickelt eine Absorptionsanlage um innerhalb einer Klimaanlage Feuchtigkeit der Luft zu entziehen und ist gerade dabei eine Versuchsanlage zu planen und aufzubauen. Das CFD Labor in dem ich hier jeden Tag arbeite ist leider mit einer zentral gesteuerten Klimaanlage ausgerüstet, so dass wir darin immer frieren. Das bedeutet, dass wenn es zu kalt ist ich einen Kaffee im 12 Floor trinken gehen muss, denn hier ist der Aufenthaltsraum für die Professoren und PHD-Studenten. Aber das wird sich mit wärmerem Wetter auch geben, man

3 kann ja schließlich die Fenster aufmachen. Ansonsten arbeiten in dem Labor noch einer aus Fitschi, einer aus Malaysia und ein Inder. Allgemein sind hier sehr viele Ausländer an der Uni. Unglaublich aber war, hier an der Uni muss man fürs Internet bezahlen. Ihr bekommt aber wenn ihr die Sekretärin nett fragt eine Gutschrift, die auch wieder aufgefüllt wird, wenn sie verbraucht ist. Thema: Ich hatte mein Thema noch nicht festgelegt bevor ich hergekommen bin, so dass ich mich am zweiten Tag mit Rajnish hingesetzt habe und er mir verschiedene mögliche Projekte vorgestellt hat. Danach habe ich dann ein bisschen in der entsprechenden Literatur gelesen, so dass ich dann am nächsten Tag mit Rasch (einfacher auszusprechen als Rajnish) genauer über mein gewähltes Projekt reden konnte. Ich habe zwar vorher noch nicht mit einer CFD Software gearbeitet, habe mich aber für eine CFD-Simulation entschlossen. Ich arbeite hier an der Simulation von einer Mehrphasenströmung in einer pressure swirl nozzle, was nichts anderes ist als eine Wirbelströmung in einer Düse zu berechnen, wobei in dem Fluid auch noch Partikel enthalten sein sollen. Fange aber gerade erst an Partikel in die Strömung einzubauen. Telefon: So wie ich das sehe gibt es hier nur Telecom und Vodafone, wobei ich nicht weiß, ob man ohne Festnetzanschluss ein Telecomhandy bekommen kann. Ein Tribandhandy braucht man hier nicht. Also ihr merkt, ich habe mir eine Vodafone-Prepaid-Simkarte besorgt und das gleich am ersten Tag. Die Simkarten bekommt man praktisch an jeder Ecke. Wenn ihr wollt kann man sonnst auch meine bekommen. Überaus hilfreich für die Wohnungssuche und überhaupt fürs Leben hier. Übrigens werden hier ganz schön viele SMS geschrieben, weil die im Vergleich zum Telefonieren sehr günstig sind. Wenn ich nach Hause telefonieren wollt, holt ihr euch am besten in einem der endlosen Asialäden eine Telefonkarte zum Beispiel von GoTalk. Diese bietet euch dann die Möglichkeit eine Auckländer Nummer anzurufen, wo ihr euch dann weiterleiten lassen könnt zu der Nummer die ihr anrufen wollt. Vorteil davon, die Ortsgespräche sind bei einem Festnetzanschluss inklusive. Wenn ihr kein Telefon in der WG haben solltet oder am Anfang eures Aufenthaltes könnt ihr auch ne Telefonzelle benutzen. In der Telefonzelle zahlt man dann noch mal 70 Cent für das Ortsgespräch. Damit könnt ihr dann aber auch mehrere Gespräche führen, dürft halt zwischendurch nicht auflegen. Was auch noch passieren kann ist das ihr temporär nicht nach Deutschland durchkommt, gleich oder später noch mal probieren oder ne andere Telefonkarte. Hostel: Die ersten Nächte habe ich im Internationalen Youth Hostel (YHA) in der Turnerstreet verbracht, da die hier aber nur einen Aufenthalt bis zu einer Woche erlauben habe ich nach einer Woche mein Hostel gewechselt. Ich bin dann in ein Hostel in Parnell eingezogen, was

4 ich nur empfehlen kann. Der Weg zur Uni ist dann zwar länger, aber dafür ist das Hostel wesentlich bequemer. Ich war in der Aloe Tree Lodge, die von einem alternativen Pärchen betrieben wird. Aber in der St. George Bay Road gibt es mindestens drei coole Backpacker. Eins davon steht im Lonley Planet, eins hat mein Vorgänger empfohlen und eins empfehle ich. Hier wimmelt es von deutschen Touristen, also ärgert euch nicht, wenn ihr hier am Anfang deutsch redet. In YHA Hostels kann man mit seinem Jugendherbergsausweis vergünstigt schlafen. Ansonsten gibt es hier viele BBH-Hostels in Neuseeland, die auch eine Mitgliedskarte haben. Diese hat sich für mich auf jeden Fall schon längst ausgezahlt. Wohnungssuche: Ich habe meine Wohnungssuche sehr ruhig angehen lassen, so dass ich drei Wochen im Hostel verbracht habe. Ich habe mich bei der Wohnungssuche ganz auf das Internet verlassen. Zum einen steht da mehr drin als in der Zeitung und zum anderen kann man da täglich schauen. Ich habe vor allem und genutzt. Bei Trademe muss man sich zwar registrieren lassen, um die Kontaktdaten zu bekommen aber irgendwie habe ich anscheinend die Registrierung an der richtigen Stelle abgebrochen, so dass ich nichts bezahlen musste. Ganz wichtig in der Uni gibt es ein Studentenbüro(beim Quad), das einem bei der Wohnungssuche hilft. Man kann dort im Internet surfen und auch deren Telefon benutzen. Ich habe eine Wohnung gefunden, wo ich mit einem Japaner, einer Kanadierin, einem Kiwi und einem Deutschen zusammen wohne. Da der Deutsche nur Englisch mit mir redet ist das auch kein Problem. Ich zahle hier 115 $ + Kosten für Strom, Wasser, Internet, Phone, Fernsehen. Ich habe hier nur wenige Wohnungen besichtigt die Internet hatten und wenn, dann war es immer nur ein Modem. Hier habe ich jedoch Breitband, juhu, und da die Nebenkosten durch fünf geteilt werden auch recht billig. Ich fahre mit dem Fahrrad ungefähr 15 Minuten in die Stadt oder zur Uni. Es gibt hier möblierte sowie auch nicht möblierte Wohnungen. Meine WG hatte noch ein Bett und nen Tisch für mich also das wichtigste. Zudem sponsern sie mir gleich noch Bettwäsche und Handtücher. Fahrrad: Wie meine Vorgänger habe ich mir mein Fahrrad in dem Fahrradladen unten am Hafen besorgt. Gore Street Ecke Galway Street. Ist ziemlich unscheinbar der Laden. Für mein gebrauchtes Fahrrad habe ich 290$ bezahlt plus Schutzbleche, Gepäckträger, Helm und Schloss. Das gute ist die bieten einem eine Buyback Garantie an. Ob ihr hier mit dem Fahrrad fahren wollt müsst ihr selber wissen, denn die Straßen hier gehen ständig bergauf und bergab, dafür spart ihr dann aber das Busgeld. Auto:

5 Zuerst mal ein Auto ist hier echt was Tolles nach drei Wochen in der Stadt, musste ich wirklich dringend mal raus. Allerdings war ich die letzten Wochen viel mit drei Franzosen unterwegs, so dass ich mein Auto kaum bewegt habe. Also zum Autokauf, es gibt hier den Backpacker Automarkt, an dem wir das erste Mal doch glatt vorbei gelaufen sind und der jeden Tag auf hat. Einfach in irgendeinem Hostel fragen, die können euch sagen, wo ihr da hinmüsst. An jedem Samstagvormittag ist in Hafennähe ein Carmarket und am Sonntag ist ein sehr großer Car Market in Ellerslie, was relativ weit draußen ist(zu Fuß brauch man vielleicht eineinhalb Stunden, also fragt wie ihr mit dem Bus hinkommt). Natürlich hängen in den Backpackern und Internetcafes auch immer Zettel aus. In der Uni sieht man auch öfter mal was, aber eher selten. Meine Third Party Versicherung habe ich vom National Auto Club, dessen Nummer auch im Telefonbuch steht. Third Party bedeutet, dass die Schäden vom Unfallgegner übernommen werden, man jedoch fürs eigene Auto selbst aufkommen muss(so was wie eine Haftpflicht). Einfach anrufen Kreditkatennummer und ein paar andere Dinge durchgeben und ihr seit ab diesem Moment versichert. Diese war auf jeden Fall billiger(160 $), als die im Backpacker. Wenn ihr über 25 seid zahlt ihr noch mal weniger. Versicherung ist hier nicht Pflicht aber mit dem Linksverkehr würde ich sie euch schon raten. Wer will schon Ewigkeiten Schulden abbezahlen? Links fahren ist gar nicht so schlimm, wobei ich es noch immer komisch finde, dass die Rechtsabbieger hier auch vor den Linksabbiegern Vorfahrt haben. Beim Kreisverkehr blinkt man links, wenn man die erste raus will, gar nicht wenn man geradeaus weiter will und rechts wenn man die dritte raus will. Was man macht wenn man mehr als vier Zugänge hat, weiß ich auch nicht. Nach Instinkt handeln sage ich nur. Wenn ihr Mitglied im ADAC seid könnt ihr eine kostenlose Halbjahresmitgliedschaft im AA bekommen (dem Automobilclub hier). Die kostet normalerweise 100 $. Ich habe gerade bevor ich hergekommen bin noch eine Mitgliedschaft im beantragt, wobei das erste Jahr gebührenfrei war. Bussystem: Wenn einer der hier war mir mal das Bussystem erklären kann wäre ich beeindruckt. Ich bin hier sehr viel zu Fuß gelaufen. Wenn ihr irgendwo hinwollt hilft nur fragen. Typische Ansprechpartner: Hostel, Infostellen (z.b. in der Uni beim Quad) oder selber im Internet schauen. Geld: Kann euch nur empfehlen, euch ein Konto bei der Deutschen Bank zu besorgen, damit ihr bei der Westpak Bank gebührenfrei Geld abheben könnt. War auch in Australien äußerst helfreich. Eine Kreditkarte kann auch ganz hilfreich sein gerade wenn ihr mal etwas mehr Geld braucht, da die Karten in der Regel ein Tages- und Wochenlimit aufweisen. Comdirekt bietet zum Beispiel ein Kostenloses Girokonto mit Visakarte an. Bei Zahlung in ausländischer Währung berechnen die 1.5 % Auckland: Auckland selbst hat nicht besonders viele Attraktionen. Zwei Museen, ein paar Vulkanhügel und den Skytower natürlich.

6 Wenn ihr jemanden findet, der euch die Grundregeln vom Rugby erklärt, dann schaut euch unbedingt ein Spiel live an. Aber ihr müsst euch beeilen, da die hier auch ne Sommerpause haben. Ich habe mir das Finale und Semifinale von einem Neuseeländischen Cup angeschaut und fand es einfach genial und nun warte ich darauf, dass die Super 12 anfangen. Die hier heilige Nationalmannschaft All Blacks habe ich allerdings noch nicht live gesehen. Nachtleben: Bisher finde ich es hier ein bisschen komisch viele Läden sind selbst am Wochenende nur halbvoll und ich bin noch auf der Suche nach dem ultimativen Laden. Ich habe schon ein, zwei Pups in die ich ganz gerne gehe aber die letzten Wochenenden war ich sowieso nicht in der Stadt, da ich wandern war. Es gibt hier öfter Gutscheine oder zu speziellen Zeiten supergünstiges Bier in manchen Pups. Aber denkt dran in der Innenstadt ist auf öffentlichen Plätzen Alkoholverbot. Also kommt nicht auf die Idee offensichtlich mit einem Bier in der Hand durch die Straßen zu laufen, die Geldstrafen haben es in sich. Haltet das Bier lieber etwas verdeckt. Einkaufen: In der Stadt gibt es überall kleine Läden die relativ lange aufhaben. Allerdings sind die sehr teuer. Die erste Zeit war ich immer bei Foodtown am Hafen (relativ weit östlich) einkaufen. Mit einer Onecard kriegt man da ein paar Sachen günstiger. Ich habe die von Mark bekommen und werde Rasch hier wahrscheinlich auch eine Tüte mit nützlichen Dingen für meine Nachfolger hier lassen. Es gibt hier auch noch andere große Supermärkte. Ich denke der billigste ist Pack and Safe fast am Ende der New North Road gelegen und damit praktisch nur mit Auto zu erreichen. Rabatte: Egal was ihr macht oder wo ihr seit fragt nach Studentenermäßigung oder verhandelt einfach so. Ein Franzose hat mir erzählt, dass er selbst beim Tauschen seiner Travellerchecks einen besseren Kurs bekommen hat. Bei Burger King bekommen Studenten der Auckland University mehrere Menüs für weniger. Bei nem großen Buchladen in der Queenstreet gibt es zehn Prozent Rabatt für Studenten. Und dann gibt es für vieles Gutscheine in den Touristenführern die man hier überall bekommt. Dienstag ist Kinotag. Wenn ihr Fragen haben solltet, schreibt mir ne mail, wenn ihr euch auf nen Bier treffen wollt und Geschichten von Neuseeland hören wollt, schreibt mir ne mail, wenn ihr wissen wollt, was man sich hier alles anschauen kann, wo man unbedingt wandern sollte oder wo schöne Strände sind fragt mich:

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