Arbeitsentwurf (Stand: ) 1 Hinweise zur Überleitung der kameralen Haushaltsdaten in das neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitsentwurf (Stand: ) 1 Hinweise zur Überleitung der kameralen Haushaltsdaten in das neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen"

Transkript

1 Arbeitsentwurf (Stand: ) 1 Hinweise zur Überleitung der kameralen Haushaltsdaten in das neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen Allgemeines: Bei der Einführung des neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen in den Kommunen ist zum 1. Januar des Jahres, in dem das neue Haushaltsrecht angewendet werden soll, eine Eröffnungsbilanz aufzustellen. Zum 31. Dezember des Vorjahres ist stichtagsgenau eine letzte kamerale Jahresrechnung zu erstellen. Für den Übergang gilt, dass, soweit bereits Vermögen und Schulden im kameralen Abschluss enthalten sind, diese in das neue Rechnungslegungssystem zu übertragen sind. Darüber hinaus sind noch nicht erfasste Posten zu erfassen und zu bewerten. In der Ergebnisrechnung des ersten Haushaltsjahres mit einer doppischen Rechnungslegung sind sämtliche Aufwendungen und Erträge periodengerecht abzubilden, unabhängig von der Veranschlagung im Haushalt und von den tatsächlichen Zahlungsvorgängen. In der Finanzrechnung des ersten Haushaltsjahres sind alle Einzahlungen und en zu erfassen, unabhängig davon, ob die Einnahmen und Ausgaben ggf. im vergangenen Haushaltsjahr veranschlagt wurden. Aufgrund der unterschiedlichen Systematik der kameralen und der doppischen Rechnungslegung kann es sowohl bei der Eröffnungsbilanz als auch in der Ergebnis- und Finanzrechnung des ersten Haushaltsjahres, in dem die Doppik angewendet wird, zu Überschneidungen kommen, die einer Regelung bedürfen. In der nachfolgenden Übersicht sind Einzelsachverhalte und ihre Wirkung aufgezeigt, wobei es in den meisten Fällen mehrere richtige Lösungsansätze geben kann, je nach dem, ob der dem letzten kameralen oder dem ersten doppischen Haushaltsjahr zugerechnet werden soll. VERWALTUNGSHAUSHALT 1 Haushaltseinnahmereste Im Verwaltungshaushalt nicht zulässig 2 Haushaltsausgabereste 2.1 Leistung erbracht; Rechnung liegt vor, Zahlungstermin (Fälligkeit) im Folgejahr (z.b. Rechnung mit Zahlungsziel) 2.2 Leistung erbracht; Rechnung liegt noch nicht vor; Rechnungsbetrag bekannt; Zahlungstermin im Folgejahr 2.3 Leistung erbracht; Rechnung liegt noch nicht vor; Rechnungsbetrag nicht bekannt; Zahlungstermin im Folgejahr Entweder: Haushaltsausgaberest gemäß gesondertem Nachweis Oder: sanordnung mit Fälligkeit im nächsten Jahr (Kassenausgaberest) Erfassung als Verbindlichkeit auf einem Kreditorenkonto Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Erfassung in dem Jahr der geplanten ; Verweis auf Ausgabeermächtigung; Planfortschreibung Wie 2.1 Wie 2.1 Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Wie 2.1 Wie 2.1 Haushaltsausgaberest gemäß gesondertem Nachweis Rückstellung gemäß 51 Abs. 4 Nr. 3 Buchst. j) E- KomHVO Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Erfassung in dem Jahr der geplanten ; Verweis auf Ausgabeermächtigung; Planfortschreibung Erfassung in dem Jahr Erfassung in dem Jahr

2 Arbeitsentwurf (Stand: ) Rechtliche Verpflichtung eingegangen; Leistung noch nicht bzw. nur teilweise erbracht, Zahlungsverpflichtung im Folgejahr, Ressourcenverbrauch betrifft das Folgejahr Entweder: keine zeitliche Übertragung der Ausgabeermächtigung, kein Haushaltsrest, weil der Aufwand im Ergebnishaushalt berücksichtigt wird Entweder: Kein Ausweis, ggf. Erläuterung im Anhang Entweder: im Ergebnishaushalt Entweder: in Ergebnisrechnung Entweder: Veranschlagung der geplanten Erfassung in dem Jahr Oder: zeitliche Übertragung und Bildung eines Haushaltsausgaberests Oder: Rückstellung gemäß 51 Abs. 4 Nr. 3 Buchst. j) E- KomHVO Oder: keine, weil der Aufwand bereits im letzten kameralen Abschluss berücksichtigt wurde Oder: keine, weil der Aufwand bereits im letzten kameralen Abschluss berücksichtigt wurde. Soweit die Rückstellung nicht für die Bezahlung der Rechnung benötigt wird, muss der Restbetrag ertragswirksam aufgelöst werden. Oder : keine Veranschlagung, da Ausgabe bereits im letzten kameralen Haushaltsplan veranschlagt war 2.5 Rechtliche Verpflichtung eingegangen, Leistung bzw. Teilleistung noch nicht erbracht, Zahlungstermine liegen teilweise im alten und teilweise im neuen Jahr Abschlagszahlung im alten Jahr, Restbetrag im neuen Jahr fällig, Ressourcenverbrauch betrifft das neue Jahr Im letzten kameralen Haushaltsjahr wurde ein Auftrag erteilt und ein Abschlag (Anzahlung) überwiesen. Der Restbetrag steht im laufenden kameralen Haushaltsjahr als Ausgabeermächtigung zur Verfügung und er ist zeitlich übertragbar. 2.6 Ganze oder teilweise Übertragung eines kameralen Haushaltsansatzes in Höhe der nicht ausgeschöpften Ermächtigung Buchung der Anzahlung im Anordnungssoll und im Ist ; damit Belastung des Jahresergebnisses Bildung eines Haushaltsausgaberestes für den Restbetrag Die Anzahlung ist in der Bilanzposition Geleistete Anzahlungen auszuweisen. Der Restbetrag ist in der Position Rückgemäß 51 Abs. 4 Nr. 3 Buchst. j) E- KomHVO auszuweisen Keine im Ergebnishaushalt sowohl für die Anzahlung als auch für den Restbetrag Bildung eines Haushaltsrests Kein Ansatz des anteiligen Aufwands in dem Jahr, in dem der Aufwand voraussichtlich entsteht; Planfortschreibung Keine in Ergebnisrechnung sowohl für die Anzahlung als auch für den Restbetrag; soweit die Rückstellung nicht für die Bezahlung der Rechnung benötigt wird, muss der Restbetrag ertragswirksam aufgelöst werden. des anteiligen Aufwands in dem Jahr, in dem der Aufwand tatsächlich entsteht Keine Veranschlagung von en Erfassung, wenn aus der Ermächtigung eine Zahlungsverpflichtung entsteht Es wird empfohlen, die Bildung von Haushaltsausgaberesten im Jahr der Umstellung auf das Notwendigste zu beschränken. Keine Auswirkung bezogen auf die Anzahlung; des Restbetrages tatsächlichen

3 Arbeitsentwurf (Stand: ) 3 3 Zweckgebundene Einnahmen, die nicht oder nicht vollständig verwendet wurden 3.1 Empfang und Weiterleitung fremder Mittel an Dritte 3.2 Zweckgebundene Verwendung der Mittel zur teilweisen Deckung von Ausgaben (z.b. Spenden, die zum Unterhalt von Spielplätzen geleistet wurden; institutionelle Förderung zur Weiterleitung) 4 Kasseneinnahmereste 4.1 Soll > Ist (Kasseneinnahmerest Forderung; z.b. ausstehende Grundsteuerzahlung) 4.2 Soll < Ist (negativer Kasseneinnahmerest, Überzahlung einer Forderung; z.b. Überzahlung/Absetzung bei der Sollstellung) Buchung der Einnahme in Höhe der noch nicht weitergeleiteten Beträge auf ein Verwahrkonto (ShV) Buchung der Einnahme in Höhe der noch nicht weitergeleiteten Beträge auf ein Verwahrkonto, durch Rotabsetzung der Einnahme wird das Jahresergebnis belastet Ausweis der Kassenreste Ausweis negativer Kassenreste 4.3 Bereinigung von Kasseneinnahmeresten Restebereinigung: Einzelbereinigung bei Resten, die - befristet niedergeschlagen werden; - unbefristet niedergeschlagen werden, aber noch nicht auszubuchen sind (Wertberichtigung = 100%); - Forderungen, die für mehr als drei Jahre zinslos gestundet sind (Wertberichtigung in Höhe des Zinsverlustes) Sonstige Reste: pauschale Bereinigung erlassener und ausgebuchter Forderungen Sonstige Verbindlichkeiten in Höhe des noch nicht weitergeleiteten Betrages Sonstige Verbindlichkeiten oder unter Rückstellung gemäß 51 Abs. 4 Nr. 3 Buchst. j) E- KomHVO in Höhe des noch nicht verwendeten Betrags Ausweis als Forderung auf dem Debitorenkonto Ausweis der Überzahlung als sonstige Verbindlichkeit Buchung der Einnahmereste als Forderungen auf den Personenkonten, Saldierung in Höhe der Wertberichtigung mit dem Nominalwert der Forderungen, Buchung der Wertberichtigung auf Korrekturkonto zu Forderungen, Angabe der Wertberichtigung im Forderungsspiegel Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. voraussichtlichen durch Planfortschreibung Auflösung des gebildeten Passivpostens und gleichzeitig Verbuchung als Aufwand in Höhe der verwendeten Mittel Auflösung des gebildeten Passivpostens und gleichzeitig Verbuchung als Aufwand in Höhe der verwendeten Mittel Einzahlung ist nicht zu veranschlagen, da diese bereits im letzten kameralen Haushaltsjahr erfasst wurden, die mit der Verwendung der Mittel verbundene ist einzustellen. Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Erfassung in dem Jahr der geplanten Einzahlung Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Erfassung in dem Jahr der geplanten Wird nicht berührt Eingang von einzelwertberichtigten Forderungen: Buchung als Ertrag und Ausbuchung der Wertberichtigung, Einzelwertberichtigung zu niedrig: Buchung des Differenzbetrages aus Forderungen abzgl. Einzelwertberichtigung und tatsächlichen Eingang als Aufwand des geplanten auf die Forderungen tatsächlichen Ausoder Weitergabe tatsächlichen Erfassung in dem Jahr Einzahlung Erfassung in dem Jahr tatsächlichen Zahlungseingänge auf die Forderungen

4 5 Kassenausgabereste 5.1 Soll > Ist (sanordnungen sind noch nicht ausgeführt oder Rückbuchungen) 5.2 Soll < Ist (Leistung von und spätere Sollabsetzung) Ausweis als Kassenausgaberest Ausweis als Kassenausgaberest Arbeitsentwurf (Stand: ) 4 Ausweis unter sonstige Verbindlichkeiten Ausweis als sonstige Forderungen Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. und Planfortschreibung Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Erfassung, wenn die Rückzahlungen voraussichtlich im Haushaltsjahr eingehen Erfassung bei Eingang der Rückzahlungen 5.3 Abgang auf Kassenreste Doppischer Haushalt und Rechnung sind davon nicht betroffen. 6 Abgang auf Haushaltsausgabereste Doppischer Haushalt und Rechnung sind davon nicht betroffen. 7 Zuführung zwischen Verwaltungs- und Vermögenshaushalt Die Übertragungen sind letztmalig im Rahmen der letzten Jahresrechnung vorzunehmen. Der doppische Haushalt und Jahresabschluss sind davon nicht betroffen. 8 Überschüsse / Fehlbeträge 8.1 Soll-Überschuss Der Überschuss ist in der Jahresrechnung auszuweisen als Zuführung zum Vermögenshaushalt. Der doppische Haushalt und Jahresabschluss sind davon nicht betroffen. 8.2 Ist-Überschuss Ermittlung des Ist- Überschusses Überschuss ist Teil des Postens Liquide Mittel 8.3 Kassenvorgriff Ausweis unter kurzfristigen Verbindlichkeiten Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Wird nicht berührt.

5 VERMÖGENSHAUSHALT 1. Haushaltseinnahmereste 1.1. Übertragung Kreditermächtigung Bildung eines Haushaltseinnahmerests 2. Zuwendungen 2.1 Ergangener Zuwendungsbescheid; Zahlungstermin, zweckgerechte Verwendung und Zuwendung im alten Jahr 2.2 Ergangener Zuwendungsbescheid; Zahlungstermin und Zuwendung im alten Jahr, zweckgerechte Verwendung steht noch aus (wird eher selten vorkommen, da meist erst nach Verwendungsnachweis ausgezahlt wird) 2.3 Ergangener Zuwendungsbescheid; Zahlungstermin im alten Jahr, und zweckgerechte Verwendung stehen noch aus 2.4 Ergangener Zuwendungsbescheid; Zahlungstermin und zweckgerechte Verwendung im alten Jahr nachgewiesen, steht noch aus Einnahmen im Vermögenshaushalt Einnahmen im Vermögenshaushalt Bildung eines Kasseneinnahmerestes Bildung eines Kasseneinnahmerestes Arbeitsentwurf (Stand: ) 5 Ausweis des in Anspruch genommenen Teils der Kreditermächtigung als Verbindlichkeit; der nicht in Anspruch genommene Anteil wird im Anhang angegeben Ausweis der Zuwendung als Sonderposten, anteilig zu bereits zu tätigender Abschreibung Auflösung des Sonderpostens Verbuchung als sonstige Verbindlichkeit bis zweckgerechte Verwendung umgesetzt wird Verbuchung als sonstige Forderung als sonstige Verbindlichkeit in Höhe des Kasseneinnahmerestes noch offenen Zuwendung als sonstige Forderung in Höhe des Kasseneinnahmerestes als Sonderposten in Höhe der Zuwendung ggf. abzgl. bereits zu tätigender Auflösungsbeträge Wird nicht berührt. Wird nicht berührt der geplanten Einzahlung Ggf. des Betrags der Auflösung des Sonderpostens als Ertrag Ggf. des Betrags der Auflösung des Sonderpostens als Ertrag Wird nicht berührt, bei Zahlung im alten Haushaltsjahr. Erfassung Einzahlung Wird nicht berührt, bei Zahlung im alten Haushaltsjahr. Wie Nr. 2.1 Wie Nr. 2.1 Wie Nr. 2.1 Wie Nr. 2.1 Wie Nr. 2.1 Wie Nr. 2.1 durch Planfortschreibung Wie Nr. 2.1 Wie Nr. 2.1 durch Planfortschreibung Erfassung Einzahlung Erfassung des tatsächlichen

6 Arbeitsentwurf (Stand: ) Ergangener Zuwendungsbescheid; zweckgerechte Verwendung im alten Jahr, Zahlungstermin und im neuen Jahr 2.6 Ergangener Zuwendungsbescheid; zweckgerechte Verwendung, Zahlungstermin und im neuen Jahr 2.7 Zuwendung ist beantragt; Zuwendungsbescheid ist noch nicht ergangen, Genehmigung für vorzeitigen Baubeginn erhalten; zweckgerechte Verwendung teilweise im alten Jahr verwirklicht 2.8 Zuwendung ist beantragt; Zuwendungsbescheid ist noch nicht ergangen, Genehmigung für vorzeitigen Baubeginn erhalten; zweckgerechte Verwendung im alten Jahr noch nicht verwirklicht Bildung eines Kasseneinnahmerestes Bildung eines Haushaltseinnahmerestes Keine Bildung eines Haushaltseinnahmerestes, der Ausgabe im Vermögenshaushalt Keine Bildung eines Haushaltseinnahmerests 3 Einmalige Entgelte Nutzungsberechtigter s. Zuwendungen 4 Haushaltsausgabereste 4.1 Leistung erbracht, Rechnung liegt vor, Zahlungstermin im Folgejahr Bildung eines Kassenausgaberestes 4.2 Leistung erbracht, Rechnung liegt noch nicht vor, Rechnungsbetrag ist bekannt, Zahlungstermin im Folgejahr Bildung eines Haushaltsausgaberests noch offenen Zuwendung als sonstige Forderung, geförderter Anteil als Sonderposten noch offenen Zuwendung als sonstige Forderung der noch offenen zweckgerechten Verwendung als sonstige Verbindlichkeit Keine Verbuchung Wie Nr. 2.1 Wie Nr. 2.1 des voraussichtlichen Wie Nr. 2.1 Wie Nr. 2.1 des voraussichtlichen Bei Eingang der Zuwendung und vollständiger zweckentsprechender Verwendung, wie unter Nr. 2.1 Bei Eingang der Zuwendung und vollständiger zweckentsprechender Verwendung, wie unter Nr. 2.1 des voraussichtlichen Keine Buchung Wie Nr. 2.7 Wie Nr. 2.7 des voraussichtlichen Verbuchung als Verbindlichkeit auf dem Kreditorenkonto, Anlagegegenstand aktivieren Verbuchung als Verbindlichkeit auf dem Kreditorenkonto, Anlagegegenstand aktivieren Aufwendungen Aufwendungen der geplanten der geplanten Erfassung des tatsächlichen Erfassung des tatsächlichen Erfassung des tatsächlichen Erfassung des tatsächlichen

7 Arbeitsentwurf (Stand: ) Leistung erbracht, Rechnung liegt noch nicht vor, Rechnungsbetrag ist unbekannt, Zahlungstermin im Folgejahr 4.4 Rechtliche Verpflichtung eingegangen; Leistung noch nicht erbracht, Zahlungstermine im Folgejahr 4.5 Rechtliche Verpflichtung eingegangen; Leistung noch nicht erbracht, Zahlungstermine im alten und teilweise im neuen Jahr 4.6 Nicht ausgeschöpfte Ausgabeermächtigung, ohne dass eine rechtliche Verpflichtung eingegangen wurde Bildung eines Hauhaltsausgeberests Bildung eines Haushaltsausgaberests Buchung der Abschlagszahlung im Anordnungssoll und im Ist, Bildung eines Haushaltsausgaberests Bildung eines Haushaltsausgaberestes möglich, sollte aber möglichst vermieden werden (siehe Anmerkungen zum Verwaltungshaushalt unter Nr. 2.5) 5. Überschüsse 5.1 Soll- Überschuss im Vermögenshaushalt Zuführung zur allgemeinen Rücklage Rückstellung nach 51 Abs. 4 Nr. 3 Buchst. j) E- KomHVO in Höhe der erwarteten Zahlung und Aktivierung Anlagegegenstand (in Höhe der erwarteten Investitionskosten bzw. laut Ausschreibung) Vorbelastung künftiger Haushaltsjahre unter der Bilanz Abschlagszahlung als geleistete Anzahlungen auf Anlagevermögen, der Rest ist als Vorbelastung künftiger Haushaltsjahre unter der Bilanz zu erfassen Nur Angabe im Anhang der Eröffnungsbilanz Siehe unter Allgemeine Rücklage Aufwendungen Aufwendungen im ersten doppischen Haushaltsjahr planen Aufwendungen Aufwendungen der geplanten der geplanten der geplanten (Rest-) bei geplanter (Rest-) Erfassung bei tatsächlicher Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Wird nicht berührt. Wird nicht berührt.

8 FEHLBETRÄGE Fehlbetrag im Gesamthaushalt, der auch nicht durch Ersatzdeckungsmittel des Vermögenshaushalts oder Mittel der allgemeinen Rücklage gedeckt werden kann Ausweis des Soll- Fehlbetrags Arbeitsentwurf (Stand: ) 8 Fehlbetrag ist mit negativem Vorzeichen als Kamerale Fehlbeträge aus Vorjahren auf der Passivseite unter der Position Ergebnis auszuweisen. Im ersten Haushaltsjahr nicht zu veranschlagen, Auswirkungen bei der Höhe der Zinsen, Fehlbetrag ist im zweiten Folgejahr zur Deckung zu veranschlagen Keine Auswirkung, evtl. anfallender Zinsen der geplanten Tilgung der Kassenkredite der Zinszahlungen Tilgung der Kassenkredite der Zinszahlungen

9 ALLGEMEINE RÜCKLAGE UND SONDERRÜCKLAGEN Allgemeine Rücklage zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit und Ansparung von Mitteln für Investitionsausgaben künftiger Haushaltsjahre Sonderrücklagen Arbeitsentwurf (Stand: ) 9 Teile der kameralen Rücklage sind Bestandteil der Position Forderungen Aktivseite: Eingang in Finanzanlagen oder Liquide Mittel Passivseite: unter sonstige Rücklagen, soweit es sich um angesammelte Deckungsmittel für künftige Investitionen oder um Rücklagen zur Sondertilgung eines Kredites handelt; unter Sonderposten, soweit es sich um Zuwendungen Dritter handelt (z. B. Stellplatzablöse) Aktivseite: unter der Position Umlaufvermögen ggf. auch unter Position Finanzanlagen ; Passivseite: kamerale Sonderrücklage für Nachsorge- und Rekultivierung unter Position Rückstellungen ; Gebührenüberschüsse bei Abschreibung aus Wiederbeschaffungszeitwerten ( 13 Abs. 4 SächsKAG) werden der Sonderrücklage, Gebührenüberschüsse nach 10 Abs. 2 SächsKAG unter der Position Sonderposten für den Gebüh-

10 Arbeitsentwurf (Stand: ) 10 renausgleich verrechnet VERPFLICHTUNGSERMÄCHTIGUNGEN Verpflichtungsermächtigungen zur Leistung von vermögenswirksamen Ausgaben, die sich auf die Haushaltsjahre nach dem Eröffnungsbilanzstichtag auswirken Angabe im Anhang als Vorbelastung künftiger Haushaltsjahre Ggf. von Aufwendungen aus Abschreibungen Ggf. von Aufwendungen aus Abschreibungen für Investition ist zu berücksichtigen

I. Allgemeines: II. VERWALTUNGSHAUSHALT. Eröffnungsbilanz Ergebnishaushalt Ergebnisrechnung Finanzhaushalt Finanzrechnung

I. Allgemeines: II. VERWALTUNGSHAUSHALT. Eröffnungsbilanz Ergebnishaushalt Ergebnisrechnung Finanzhaushalt Finanzrechnung Hinweise des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Überleitung der kameralen Haushaltsdaten in das neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (Stand: 10.12.2008) I. Allgemeines: Bei der Einführung

Mehr

Verfahrensbeschreibung und Hinweise für die Überleitung der kameralen Haushaltsdaten auf das doppische Buchungsgeschäft

Verfahrensbeschreibung und Hinweise für die Überleitung der kameralen Haushaltsdaten auf das doppische Buchungsgeschäft Verfahrensbeschreibung und Hinweise für die Überleitung der kameralen Haushaltsdaten auf das doppische Buchungsgeschäft 1 Vorbemerkung... 3 2 Kamerale haushaltswirtschaftliche Instrumente und Verfahrensweisen...

Mehr

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik. Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik. Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009 Überleitung von der Kameralistik zur Doppik Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009 14 KomDoppikEG M-V Rechtliche Regelungen Rechnungslegungsvorschriften für das letzte Haushaltsjahr mit einer kameralen

Mehr

Empfehlungen zur Überleitung vom kameralen zum doppischen Haushalts- und Rechnungswesen. - Stand 01. Oktober 2007 -

Empfehlungen zur Überleitung vom kameralen zum doppischen Haushalts- und Rechnungswesen. - Stand 01. Oktober 2007 - Empfehlungen zur Überleitung vom kameralen zum doppischen Haushalts- und Rechnungswesen - Stand 01. Oktober 2007 - Gliederung: 1. Vorbemerkung... 1 2. Verwaltungshaushalt... 2 2.1. Haushaltseinnahmereste...

Mehr

Überleitung der kameralen Haushaltsdaten in das Neue Kommunale Rechnungswesen (NKR)

Überleitung der kameralen Haushaltsdaten in das Neue Kommunale Rechnungswesen (NKR) Prof. Johann Horstmann Dozent am Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung Hannover e. V. Wielandstraße 8 30169 Hannover Telefon: 0511-1609350 E-Mail: horstmann@nsi-han.de Privat: Stille

Mehr

Überleitung von kameralen Haushaltsdaten in das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR)

Überleitung von kameralen Haushaltsdaten in das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) Überleitung von kameralen Haushaltsdaten in das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) Entwurf der Überleitungsvorschriften, der im Rahmen der Begabtenförderung von StudentenInnen des Fachbereichs

Mehr

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik Überleitung von der Kameralistik zur Doppik Arbeitskreise 2010: Oktober 2010 Sonderarbeitskreis Landkreise: Juni 2010 Arbeitskreise 2009: November 2009 Stand: 28.10.2010 Inhalt Rechtliche Regelungen 14

Mehr

Hinweise zur Überleitung der Ergebnisse aus der letzten kameralen Haushaltsrechnung in das doppische Haushalts- und Rechnungswesen

Hinweise zur Überleitung der Ergebnisse aus der letzten kameralen Haushaltsrechnung in das doppische Haushalts- und Rechnungswesen Hinweise zur Überleitung der Ergebnisse aus der letzten kameralen Haushaltsrechnung in das doppische Haushalts- und Rechnungswesen (Stand vom 26. April 2007) Ab dem Jahr 2008 können die Kommunen des Landes

Mehr

Kämmerertagung 2014 17.11.2014

Kämmerertagung 2014 17.11.2014 Kämmerertagung 2014 17.11.2014 Verwaltungshaushalt Vermögenshaushalt Einnahmen: Einnahmen: 20.000.000 10.000.000 Ausgaben: Ausgaben: 20.000.000 10.000.000 Darin enthalten: Darin enthalten: Zuführung zum

Mehr

Verfahrensbeschreibung und Hinweise für die Überleitung der kameralen Haushaltsdaten auf das doppische Buchungsgeschäft

Verfahrensbeschreibung und Hinweise für die Überleitung der kameralen Haushaltsdaten auf das doppische Buchungsgeschäft Verfahrensbeschreibung und Hinweise für die Überleitung der kameralen Haushaltsdaten auf das doppische Buchungsgeschäft 1 Vorbemerkung... 3 2 Kamerale haushaltswirtschaftliche Instrumente und Verfahrensweisen...

Mehr

Liquiditäts- bzw. Finanzierungsprobleme bei ausgeglichenem Haushalt

Liquiditäts- bzw. Finanzierungsprobleme bei ausgeglichenem Haushalt Seite 1 Liquiditäts- bzw. Finanzierungsprobleme bei ausgeglichenem Haushalt Nds. Studieninstitut für kommunale Verwaltung e. V. 1 110 Abs. 4 NKomVG 1 Der Haushalt soll in jedem Haushaltsjahr in Planung

Mehr

Überleitung von kameralen Haushaltsdaten in das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF)

Überleitung von kameralen Haushaltsdaten in das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) Stand: 24.02.2004 Überleitung von kameralen Haushaltsdaten in das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) 1. Vorbemerkung In der kameralen Haushaltswirtschaft werden Instrumente und Verfahrensweisen genutzt,

Mehr

Neues Kommunales Rechnungswesen hier: Fragen bei der Umstellung der Haushalte der Gemeindeverbände auf das neue Rechnungswesen

Neues Kommunales Rechnungswesen hier: Fragen bei der Umstellung der Haushalte der Gemeindeverbände auf das neue Rechnungswesen Ministerium für Inneres und Sport Postfach 10 24 41 66024 Saarbrücken Landrätinnen/Landräte der Landkreise des Saarlandes Regionalverbandsdirektor des Regionalverbandes Saarbrücken Nachrichtlich: Landkreistag

Mehr

Die finanzielle Lage des Landkreises stellt sich im Drei-Komponenten-System zum (Zusammenfassung der wesentlichen Punkte) wie folgt dar:

Die finanzielle Lage des Landkreises stellt sich im Drei-Komponenten-System zum (Zusammenfassung der wesentlichen Punkte) wie folgt dar: 1 Bilanz 1.1 Allgemeine Erläuterungen zur Schlussbilanz Der Landkreis Prignitz hat nach 82 Abs. 1 BbgKVerf für den Schluss eines Haushaltsjahres einen Jahresabschluss nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger

Mehr

Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen in Mecklenburg-Vorpommern - Haushaltsplanung -

Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen in Mecklenburg-Vorpommern - Haushaltsplanung - Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen in Mecklenburg-Vorpommern - Haushaltsplanung - Referent Diplom-Kaufmann Heinz Deisenroth Wirtschaftsprüfer / Steuerberater 20. und 21. April 2010 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Verw.Hh. Verm.Hh. Gesamthaushalt 1. 6.921.102,23 1.421.308,58 8.342.410,81

Verw.Hh. Verm.Hh. Gesamthaushalt 1. 6.921.102,23 1.421.308,58 8.342.410,81 Gemäß 95 Abs. 2 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg hat der Gemeinderat der Gemeinde Baindt am 05.07.2010 die Jahresrechnung 2009 der Gemeinde Baindt mit nachstehenden Ergebnissen festgestellt: a)

Mehr

F i n a n z b e h ö r d e. Verwaltungsvorschriften zu 47 Absätze 2 und 3 LHO

F i n a n z b e h ö r d e. Verwaltungsvorschriften zu 47 Absätze 2 und 3 LHO Freie und Hansestadt Hamburg F i n a n z b e h ö r d e Verwaltungsvorschriften zu 47 Absätze 2 und 3 LHO Vom 9. Mai 2016 (1) 47 Sachliche und zeitliche Bindung, leistungsbezogene Bewirtschaftung (2) Soweit

Mehr

Das Modellprojekt Doppik. im Landkreis Mansfelder Land

Das Modellprojekt Doppik. im Landkreis Mansfelder Land Das Modellprojekt Doppik im Landkreis Mansfelder Land 1 Projektplan (1) Teilprojekte Bilanz - Erfassung und Bewertung des Vermögens (Arbeitskreis I) Einrichtung der Anlagenrechnung Planung Dauer Anfang

Mehr

Bekanntmachung des Jahresabschlusses zum

Bekanntmachung des Jahresabschlusses zum Bekanntmachung des Jahresabschlusses zum 31.12.2014 Jahresabschluss zum 31.12.2014 der Stadt Heinsberg sowie Entlastungserteilung des Bürgermeisters Der Rat der Stadt Heinsberg hat in seiner Sitzung am

Mehr

Anlagen zum Finanzstatut der IHK Darmstadt. Anlage I-FS ERFOLGSPLAN (alternativ: Plan-GuV) Plan Plan Ist Lfd. Jahr Vorjahr Euro Euro Euro

Anlagen zum Finanzstatut der IHK Darmstadt. Anlage I-FS ERFOLGSPLAN (alternativ: Plan-GuV) Plan Plan Ist Lfd. Jahr Vorjahr Euro Euro Euro ERFOLGSPLAN (alternativ: Plan-GuV) 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere

Mehr

Der doppische kommunale Jahresabschluss eine empirische Auswertung anhand ausgewählter Bundesländer

Der doppische kommunale Jahresabschluss eine empirische Auswertung anhand ausgewählter Bundesländer Der doppische kommunale Jahresabschluss eine empirische Auswertung anhand ausgewählter Bundesländer Workshop Jahrbuch für öffentliche Finanzen Jänchen Isabelle, Rother Maria 24. September 2016 Gliederung

Mehr

- 1 - ERFOLGSPLAN der IHK Lahn-Dill Anlage I FS (ab 2014) Plan Plan Ist Lfd. Jahr Vorjahr Euro Euro Euro

- 1 - ERFOLGSPLAN der IHK Lahn-Dill Anlage I FS (ab 2014) Plan Plan Ist Lfd. Jahr Vorjahr Euro Euro Euro ERFOLGSPLAN der IHK Lahn-Dill Anlage I FS (ab 2014) 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen

Mehr

Eröffnungsbilanz, Teil III./1, Bilanzposition 2.2. Forderungen. Inhaltsverzeichnis. 1. Organisation des Teilprojekts

Eröffnungsbilanz, Teil III./1, Bilanzposition 2.2. Forderungen. Inhaltsverzeichnis. 1. Organisation des Teilprojekts Eröffnungsbilanz, Teil III./1, Bilanzposition 2.2. Forderungen Inhaltsverzeichnis 1. Organisation des Teilprojekts 2. Grundsätze bei der Erfassung und Bewertung der Forderungen Voraussetzungen Grundsätze

Mehr

HORST SCHWEEN Wirtschaftsprüfer

HORST SCHWEEN Wirtschaftsprüfer HORST Wirtschaftsprüfer Überörtliche Sozietät (Kassel und Lutherstadt Eisleben) seit 1990 Zusammenarbeit im Geschäftsfeld Doppik für Kommunen mit: WP Wolfgang Reinhard, Bad Salzungen und Fulda Eröffnungsbilanz

Mehr

Waldgenossenschaft Remscheid eg. Anhang zum Jahresabschluss

Waldgenossenschaft Remscheid eg. Anhang zum Jahresabschluss Waldgenossenschaft Remscheid eg Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2015 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Waldgenossenschaft Remscheid eg wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs-

Mehr

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Anhang - Seite 1 von 10

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Anhang - Seite 1 von 10 Schulverband Schwarzenbek Nordost Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2011 - Anhang - Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Bezeichnung Seite 1 Allgemeine Erläuterungen zur Aufstellung des Jahresabschlusses

Mehr

- Amt Finanzen - Herzlich willkommen!

- Amt Finanzen - Herzlich willkommen! Gemeinde Kirkel - Amt Finanzen - Herzlich willkommen! 1 Gemeinde Kirkel Limbach Kirkel - Neuhäusel Altstadt 2 Doppik in der Gemeinde Kirkel Seit dem HH-Jahr 2009 hat die Gemeinde Kirkel ihr Rechnungswesen

Mehr

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro Plan-GuV 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten davon: - Verkaufserlöse 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere

Mehr

Erstellung einer Eröffnungsbilanz. nach dem NKHR für die. Stadt Emmendingen

Erstellung einer Eröffnungsbilanz. nach dem NKHR für die. Stadt Emmendingen Erstellung einer Eröffnungsbilanz nach dem NKHR für die Stadt Emmendingen 1. Das Projektteam 2. Vorstellung Stadt Emmendingen 3. Allgemeines zur Einführung des NKHR 4. Bilanz 5. Beispiele Finanzvermögen

Mehr

Netzwerk- Themenworkshop. Haushaltsausgleich im NKF Praxiserfahrungen aus kommunaler Sicht

Netzwerk- Themenworkshop. Haushaltsausgleich im NKF Praxiserfahrungen aus kommunaler Sicht Netzwerk- Themenworkshop Hiddenhausen Haushaltsausgleich im NKF Praxiserfahrungen aus kommunaler Sicht Münster, 14.09.2006 1 Hiddenhausen Strukturell unausgeglichene Haushalte seit Mitte der 90er Jahre

Mehr

Eröffnungs- bilanz zum 01.01.2010

Eröffnungs- bilanz zum 01.01.2010 Eröffnungsbilanz zum 01.01.2010 Aktiva Eröffnungsbilanz der Gemeinde Weyhe zum 01.01.2010 Passiva - Euro - - Euro - 1. Immaterielles Vermögen 314.045,24 1. Nettoposition 141.402.457,67 1.1 Konzessionen

Mehr

Vorwort. 3. Begleitgesetz zur Gemeindegebietsreform 2 4. Zweites Gesetz zur Fortentwicklung des Kommunalverfassungsrechts

Vorwort. 3. Begleitgesetz zur Gemeindegebietsreform 2 4. Zweites Gesetz zur Fortentwicklung des Kommunalverfassungsrechts Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abkürzungsverzeichnis XII Literaturverzeichnis XVIII A. Vorbemerkungen 1 1. Gemeindeordnung des Landes Sachsen-Anhalt 1 2. Gesetz zur Einführung des Neuen Kommunalen Haushaltsund

Mehr

Anlagen zum Finanzstatut der IHK Berlin ERFOLGSPLAN

Anlagen zum Finanzstatut der IHK Berlin ERFOLGSPLAN Anlagen zum Finanzstatut der IHK Berlin ERFOLGSPLAN Anlage I FS ERFOLGSPLAN Plan Plan Ist 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten 4. Erhöhung oder Verminderung des

Mehr

Welche Informationen finde ich wo im Interaktiven Haushalt?

Welche Informationen finde ich wo im Interaktiven Haushalt? Welche Informationen finde ich wo im Interaktiven Haushalt? Die Darstellung in der Eingangsseite des Interaktiven Haushalts ist zweigeteilt. Links befindet sich die Menüleiste, über welche zwischen dem

Mehr

Anlage 5 zur DS-Nr. X/094-1. Lagebericht. zum Jahresabschluss 2012

Anlage 5 zur DS-Nr. X/094-1. Lagebericht. zum Jahresabschluss 2012 Anlage 5 zur DS-Nr. X/094-1 Lagebericht zum Jahresabschluss 2012 - 2 - Gem. 44 Abs. 2 Gemeindehaushaltsverordnung-Doppik (GemHVO-Doppik) ist dem Jahresabschluss ein Lagebericht nach 52 GemHVO-Doppik beizufügen.

Mehr

Jahres abschlus s RICH AG. Heiliggeiststr München. zum 31. Dezember 2012

Jahres abschlus s RICH AG. Heiliggeiststr München. zum 31. Dezember 2012 Jahres abschlus s zum 31. Dezember 2012 RICH AG Heiliggeiststr. 1 80331 München BILANZ zum 31. Dezember 2012 RICH AG Vertrieb von Waren aller Art, München AKTIVA Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR A. Aufwendungen

Mehr

Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens

Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 72 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 74 Konzern-Bilanz der eg 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 78 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 79 Eigenkapital

Mehr

Informationen des Finanzreferats

Informationen des Finanzreferats Tischvorlage zu 5a.1 - neu Informationen des Finanzreferats Nr. 1 / 2010 Jahresabschluss 2009 Kurzübersicht 1. Ergebnisrechnung und Eigenkapital 1.1 Wichtige Positionen des Eigenkapitals Jahresfehlbetrag

Mehr

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anhang für das Geschäftsjahr 2010 Anlage 3-1- I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren

Mehr

Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting)

Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting) Finanzplan der Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting) Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Grundstücke 0 0 - davon Gebäude 0 0 Bauten auf

Mehr

Verwaltungsvorlage Nr. Sitzung Seite 0070/ HF/04 1

Verwaltungsvorlage Nr. Sitzung Seite 0070/ HF/04 1 0070/2008 23.HF/04 1 zuständig AB 21 - Kämmerei Datum 18.03.2008 Bearbeiter/in Herr Erwin Jäger Status öffentlich Sichtvermerk Fachbereich/ Abteilung Dezernent Kämmerer Beratungsfolge Termin TOP Haupt-

Mehr

Bilanz (Muster 15): Bilanz der Gemeinde. Passiva

Bilanz (Muster 15): Bilanz der Gemeinde. Passiva Anlage 15 Bilanz (Muster 15): A. Bilanz ohne Vermögenstrennung Bilanz der Gemeinde 1. Immaterielles Vermögen 1) 1. Nettoposition 1.1 Konzessionen 1.1 Basis-Reinvermögen 1.2 Lizenzen 1.1.1 Reinvermögen

Mehr

Geschäftsbericht zum Jahresabschluss

Geschäftsbericht zum Jahresabschluss Geschäftsbericht zum Jahresabschluss 2 Geschäftsbericht zum Jahresabschluss 2015 des Kreises Olpe Inhaltsverzeichnis Seite Aufstellungs- und Bestätigungsvermerk 5 Ergebnisrechnung 2015 7 Finanzrechnung

Mehr

Kommunale Doppik Rheinland-Pfalz

Kommunale Doppik Rheinland-Pfalz Kommunale Schriften für Rheinland-Pfalz Kommunale Doppik Rheinland-Pfalz Kommentar Bearbeitet von Klemens Bellefontaine, Heinz Deisenroth, Burkhard Höhlein, Stefan A. Meiborg, Otmar Rößler 1. Auflage 2008.

Mehr

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anlage 3-1-

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anlage 3-1- adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anhang für das Geschäftsjahr 2011 Anlage 3-1- Wegen der übersichtlicheren Darstellung werden die Posten der Bilanz und Gewinnund Verlustrechnung gemäß

Mehr

Mosaik - Services Integrationsgesellschaft mbh. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz zum 31.

Mosaik - Services Integrationsgesellschaft mbh. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz zum 31. Mosaik - Services Integrationsgesellschaft mbh Berlin Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVSEITE A. ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2014 31.12.2013

Mehr

Vorlage 1 Bilanz und GuV

Vorlage 1 Bilanz und GuV Vorlage 1 Bilanz und GuV Der Jahresabschluss ist die wichtigste und am weitesten verbreitete Form der Ergebnisrechnung. Die grundlegenden Vorschriften zum Jahresabschluss ergeben sich aus 242 HGB. Danach

Mehr

U m s t e l l u n g d e r K a m e r a l i s t i k a u f D O P P I K

U m s t e l l u n g d e r K a m e r a l i s t i k a u f D O P P I K U m s t e l l u n g d e r K a m e r a l i s t i k a u f D O P P I K D O P P I K = Doppelte Buchführung in Kontenform 2 Für die Verbandsgemeinde und 27 Ortsgemeinden ab 01.01.2008 3 Inhalte Einführung Überblick

Mehr

JAHRESRECHNUNG GEMEINDE EICHENAU

JAHRESRECHNUNG GEMEINDE EICHENAU JAHRESRECHNUNG 212 GEMEINDE EICHENAU Vorbemerkung: Im Vollzug des Art. 12 Abs. 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) wird hiermit dem Gemeinderat der Gemeinde Eichenau die Jahresrechnung

Mehr

KREIS HÖXTER Jahresabschluss 2012

KREIS HÖXTER Jahresabschluss 2012 2 0 1 2 KREIS HÖXTER Jahresabschluss Jahrresabschlluss des Krreiises Höxtterr Inhalt Seite ERGEBNISRECHNUNG 1 FINANZRECHNUNG 2 Teilergebnis- und Teilfinanzrechnungen 3 BILANZ zum 31.12. 136 ANHANG zum

Mehr

Übungen Strukturbilanz, Kapitalflussrechnung und Kennzahlen

Übungen Strukturbilanz, Kapitalflussrechnung und Kennzahlen Übungen Strukturbilanz, Kapitalflussrechnung und Kennzahlen Aufgabe 1 Die Schleichersee AG mit Sitz in Jena befasst sich mit der Reparatur von Motorbooten und Segeljachten. Ihnen liegen, teilweise aufbereitet,

Mehr

Stand Eröffnungsbilanz

Stand Eröffnungsbilanz Stand Eröffnungsbilanz 01.01.2008 Frau Hoedt 17.02.2009 Doppik-Team Bericht 17.12.2008 1 Statusübersicht Kann das Projekt den Zeitplan wie erwartet einhalten? Nein Termin 30.11.2008 aus Sitzung HFVA vom

Mehr

Jahresabschluss zum 31.12.2014 mit Anhang und Anlagen

Jahresabschluss zum 31.12.2014 mit Anhang und Anlagen Jahresabschluss zum 31.12.2014 mit Anhang und Anlagen Schaubilder Jahresabschluss 2014 für den Rechnungsprüfungsausschuss am 25. November 2015 Kämmerer und Beigeordneter Dieter Feid Der Entwurf zum Jahresabschluss

Mehr

Bilanz (Muster 13): Bilanz der Gemeinde. Passiva

Bilanz (Muster 13): Bilanz der Gemeinde. Passiva Anlage 13 Bilanz (Muster 13): A. Bilanz ohne Vermögenstrennung Bilanz der Gemeinde 2. Sachvermögen 1. Immaterielles Vermögen 1) 1. Nettoposition 1.1 Konzessionen 1.1 Basis-Reinvermögen 1.2 Lizenzen 1.1.1

Mehr

Haushaltssatzung. der Brandenburgischen Kommunalakademie

Haushaltssatzung. der Brandenburgischen Kommunalakademie Haushaltssatzung der Brandenburgischen Kommunalakademie für das Haushaltsjahr 2016 Aufgrund des 67 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg vom 18. Dezember 2007 (GVBl. I S. 286), zuletzt geändert

Mehr

Bürgerhaushalt Gemeinde Altenberge. 18. Januar 2012

Bürgerhaushalt Gemeinde Altenberge. 18. Januar 2012 0 Titelblatt Bürgerhaushalt 2012 Gemeinde Altenberge 18. Januar 2012 1 0 Inhalt 1. Haushaltssystematik im NKF 2. Situation der kommunalen Haushalte im Kreis Steinfurt 2011 3. Eckdaten 4. Gewerbesteuerentwicklung

Mehr

FAP First Aviation Property Development Grundstücksgesellschaft mbh & Co. KG, Hamburg

FAP First Aviation Property Development Grundstücksgesellschaft mbh & Co. KG, Hamburg FAP First Aviation Property Development Grundstücksgesellschaft mbh & Co. KG, Hamburg Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVA PASSIVA Stand am Stand am Stand am Stand am 31. Dezember 2014 31. Dezember 2013

Mehr

Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken JAHRESABSCHLUSS

Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken JAHRESABSCHLUSS Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken JAHRESABSCHLUSS zum 31.12.2014 Inhaltsverzeichnis Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Finanzrechnung Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken

Mehr

Umsetzung der kommunalen Doppik in Baden-Württemberg. Georg Schuhbauer Geschäftsbereichsleiter KIRP 0731/

Umsetzung der kommunalen Doppik in Baden-Württemberg. Georg Schuhbauer Geschäftsbereichsleiter KIRP 0731/ Umsetzung der kommunalen Doppik in Baden-Württemberg Georg Schuhbauer Geschäftsbereichsleiter KIRP 0731/9455-11100 Georg.Schuhbauer@rz-kiru.de Rechtsgrundlage Beschluss der IMK am 21.11.2003 Umstellung

Mehr

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r. vom 16. Oktober 2012 bis 19. Oktober 2012

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r. vom 16. Oktober 2012 bis 19. Oktober 2012 Landesdirektion Sachsen Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r vom 16. Oktober 01 bis 19. Oktober 01 Prüfungsaufgabe: Verwaltungsbetriebswirtschaft (kommunal) Arbeitszeit: 135

Mehr

GEMEINDE KÖNGERNHEIM ERÖFFNUNGSBILANZ DER ORTSGEMEINDE KÖNGERNHEIM Eröffnungsbilanz der Ortsgemeinde Köngernheim 2009

GEMEINDE KÖNGERNHEIM ERÖFFNUNGSBILANZ DER ORTSGEMEINDE KÖNGERNHEIM Eröffnungsbilanz der Ortsgemeinde Köngernheim 2009 ERÖFFNUNGSBILANZ DER ORTSGEMEINDE KÖNGERNHEIM 24.06.2009 Jutta Hoff, Ortsbürgermeisterin 1 ERÖFFNUNGSBILANZ DER ORTSGEMEINDE KÖNGERNHEIM 24.06.2009 Diese Eröffnungsbilanz wurde im Hauptund Finanzausschuss

Mehr

Erstellung und Prüfung der kommunalen Eröffnungsbilanz Teil 1

Erstellung und Prüfung der kommunalen Eröffnungsbilanz Teil 1 Erstellung und Prüfung der kommunalen Eröffnungsbilanz Teil 1 Bianca Brauer Kämmerei Landkreis 1 Zeitschiene Anfang Januar 2003 Beginn der Erfassung und Bewertung des Vermögens des Landkreises Benötigte

Mehr

Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main

Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Allgemeines: Der Eigenbetrieb wurde mit Wirkung zum 01.01.1999 gegründet. Aufgaben:

Mehr

BILANZ zum 31. Dezember 2013

BILANZ zum 31. Dezember 2013 BILANZ zum 31. Dezember 2013 Seite 31 Innocence in Danger Deutsche Sektion e.v. AKTIVA PASSIVA 31.12.2013 31.12.2012 Euro Euro Euro 31.12.2013 31.12.2012 Euro Euro Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle

Mehr

"Doppik" Der Haushalt. Steuerungsinstrumente. Agenda. Entstehung Bestandteile und Struktur Haushaltslage 2010

Doppik Der Haushalt. Steuerungsinstrumente. Agenda. Entstehung Bestandteile und Struktur Haushaltslage 2010 Der Haushalt als Planungs- und Steuerungsinstrument Versailles-Zimmer der Kongresshalle, Berliner Platz, Gießen, en, 17.11.2010 Kämmerei Dirk During Agenda "Doppik" Der Haushalt Entstehung Bestandteile

Mehr

https://cuvillier.de/de/shop/publications/6675

https://cuvillier.de/de/shop/publications/6675 Jutta Wibke Freymuth (Autor) Umstellung von der Kameralistik auf das Neue Kommunale Rechnungswesen für Niedersachsen Bereitstellung von adressatengerechten Informationen im Jahresabschluss unter Bezugnahme

Mehr

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach

adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach adidas Beteiligungsgesellschaft mbh, Herzogenaurach Anhang für das Geschäftsjahr 2012 Anlage 3-1- Wegen der übersichtlicheren Darstellung werden die Posten der Bilanz und Gewinnund Verlustrechnung gemäß

Mehr

Soll 2011 a) Betrag Ist 2010 b) für Titel. Ist 2009 c) 2012 Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Tsd. EUR Tsd. EUR

Soll 2011 a) Betrag Ist 2010 b) für Titel. Ist 2009 c) 2012 Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Tsd. EUR Tsd. EUR Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst 1482 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Soll a) Ist b) für Titel Ist 2009 c) Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung V o rbemerk u ng: Die 1846 eröffnete Kunsthalle

Mehr

Stadt Dortmund. Bewertungsmethoden und Folgen für die Bewirtschaftung und den Jahresabschluss

Stadt Dortmund. Bewertungsmethoden und Folgen für die Bewirtschaftung und den Jahresabschluss 4. Themenworkshop 11.10.2007 - Bezirksregierung Münster - Stadt Dortmund Bewertungsmethoden und Folgen für die Bewirtschaftung und den Jahresabschluss Beate Reder, Projektsachbearbeiterin NKF Übersicht

Mehr

Die Stadtkirchenkanzlei. informiert: DOPPIK. 6. April 2013 Andrea Fienemann/ Carola Jung 1

Die Stadtkirchenkanzlei. informiert: DOPPIK. 6. April 2013 Andrea Fienemann/ Carola Jung 1 DOPPIK Doppelte Buchführung in Konten 6. April 2013 Andrea Fienemann/ Carola Jung 1 Sie erfahren heute etwas über Unterschiede zwischen kaufmännischer und kameralistischer Buchführung Ziele der Doppik

Mehr

Auch vor diesem Hintergrund wird sich der rechtlich vorgeschriebene Ausgleich des Haushalts in Zukunft eher schwieriger gestalten.

Auch vor diesem Hintergrund wird sich der rechtlich vorgeschriebene Ausgleich des Haushalts in Zukunft eher schwieriger gestalten. Neues Kommunales Rechnungswesen (NKR) 1 Rechtsvorschriften Der Niedersächsische Landtag hat am 9. November 2005 das Gesetz zur Neuordnung des Gemeindehaushaltsrechts und zur Änderung gemeindewirtschaftlicher

Mehr

Doppelte Buchführung in der Kommunalverwaltung

Doppelte Buchführung in der Kommunalverwaltung Doppelte Buchführung in der Kommunalverwaltung Basiswissen für das "Neue Kommunale Finanzmanagement" (NKF) Bearbeitet von Dr. Mark Fudalla, Manfred zur Mühlen, Christian Wöste neu bearbeitete und erweiterte

Mehr

Inhaltsübersicht. Abkürzungen. 13 Literatur 16

Inhaltsübersicht. Abkürzungen. 13 Literatur 16 Abkürzungen. 13 Literatur 16 Erster Abschnitt: Vorbemerkung 1. Allgemeines zur Abschlußerstellung 17 2. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung 18 3. Nachweis 18 4. Ausweis und Bewertung. 19 Zeiter Abschnitt:

Mehr

LEW Verteilnetz GmbH Augsburg. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015

LEW Verteilnetz GmbH Augsburg. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 LEW Verteilnetz GmbH Augsburg Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 Inhalt Allgemeine Erläuterungen 5 Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung 6 Erklärung der gesetzlichen Vertreter 13 3 4

Mehr

Rechnungsabgrenzungsposten und Rückstellungen. Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher

Rechnungsabgrenzungsposten und Rückstellungen. Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher und Rückstellungen Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher Dienen der periodengerechten Gewinnermittlung. Betriebseinnahmen/-ausgaben sind in dem Wirtschaftsjahr zu erfassen, zu dem sie wirtschaftlich gehören.

Mehr

Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH, Leverkusen zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH, Leverkusen zum 31. Dezember 2012 Jahresabschluss der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH 2012 18 JahrESaBSchluSS 2012 Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH 2012 Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH, Leverkusen

Mehr

Vom kameralen zum doppischen Haushaltsplan

Vom kameralen zum doppischen Haushaltsplan Vom kameralen zum doppischen Haushaltsplan Agenda 1. Grundsätzliche Änderungen durch das NKHR 1.1. Von Einnahmen und Ausgaben zu Erträgen und Aufwendungen 1.2. Das Drei-Komponenten-Modell 1.3. Abgrenzung

Mehr

Jahresabschluss mit Anhang und Anlagen

Jahresabschluss mit Anhang und Anlagen Jahresabschluss 2011 mit Anhang und Anlagen Rechnungsprüfungsausschuss 21. November 2012 21.11.2012 2-114 Geschäftsbuchhaltung 1 Der Entwurf zum Jahresabschluss 2011 wurde in wesentlichen Teilen bis zum

Mehr

Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen?

Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? Vertreterseminar am 21. September 2015 Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? 1 Was ist eigentlich ein Jahresabschluss? Er muss einmal im Jahr erstellt werden (gesetzliche Basis ist das

Mehr

14.45 h h: Block Allgemeines Verständnis/Voranschlag

14.45 h h: Block Allgemeines Verständnis/Voranschlag 14.45 h 16.45 h: Block Allgemeines Verständnis/Voranschlag 1. Übersicht über das doppische Verrechnungssystem des Bundes 2. Übersicht über den Voranschlag des Bundes auf Basis der verschiedenen Haushalte

Mehr

Leitfaden zur Prüfung doppischer Haushaltspläne für die unteren Kommunalaufsichtsbehörden im Land Brandenburg

Leitfaden zur Prüfung doppischer Haushaltspläne für die unteren Kommunalaufsichtsbehörden im Land Brandenburg Leitfaden zur Prüfung doppischer Haushaltspläne für die unteren Kommunalaufsichtsbehörden im Land Brandenburg Stand: 05.09.2008 Inhaltsverzeichnis: I. Haushaltsaufstellung... 2 I.1 Zustandekommen der Haushaltssatzung...

Mehr

Vermögenslage Sachanlagevermögen Bewertung Eröffnungsbilanz

Vermögenslage Sachanlagevermögen Bewertung Eröffnungsbilanz Vermögenslage Sachanlagevermögen Bewertung Eröffnungsbilanz Sachanlagevermögen 1.1.2015: 1.220,8 Mio. Sachanlagevermögen 31.12.2014: 228,7 Mio. unbebaute Grundst.; 0,0 BGA; 35,3 Kunstgegenst., Bücher;

Mehr

Erfasster Zeitraum von: bis: Kurzbezeichnung. # Angaben zum Zuwendungsempfänger / zur Zuwendungsempfängerin

Erfasster Zeitraum von: bis: Kurzbezeichnung. # Angaben zum Zuwendungsempfänger / zur Zuwendungsempfängerin Erfasster Zeitraum von: bis: Kurzbezeichnung # Angaben zum Zuwendungsempfänger / zur Zuwendungsempfängerin 01 Zuwendungsempfänger/-in (vollständige Bezeichnung) Stadt Heidelberg (zuständiges Fachamt) Postfach

Mehr

Rahmenvorgaben für die Finanzordnung der Studierendenschaft. 1 Finanzen der Studierendenschaft

Rahmenvorgaben für die Finanzordnung der Studierendenschaft. 1 Finanzen der Studierendenschaft Rahmenvorgaben für die Finanzordnung der Studierendenschaft 1 Finanzen der Studierendenschaft Das Finanzwesen der Studierendenschaft richtet sich nach einer von ihr nach Maßgabe dieser Rahmenvorgaben und

Mehr

Inhaltsverzeichnis Der Einstieg in die Jahresabschlussarbeiten Die Vorbereitung des Jahresabschlusses 29 Der Jahresabschluss die Basics

Inhaltsverzeichnis Der Einstieg in die Jahresabschlussarbeiten Die Vorbereitung des Jahresabschlusses 29 Der Jahresabschluss die Basics 1 Der Einstieg in die Jahresabschlussarbeiten 9 1.1 Der Zusammenhang zwischen Buchführung und Jahresabschluss 9 1.2 Woraus besteht die Summen- und Saldenliste? 11 1.3 Trainingsparcours zur Lektion 1 28

Mehr

1. Handelsrecht: 3. Buch HGB Abschnitte 1-3; ggf. ersetzt durch Spezialvorschriften gem. RechKredV. Ergänzung durch GOB.

1. Handelsrecht: 3. Buch HGB Abschnitte 1-3; ggf. ersetzt durch Spezialvorschriften gem. RechKredV. Ergänzung durch GOB. Seite: 9 Lösungshinweise Jahresabschluss der Kreditinstitute 13.1 Erstellung des Jahresabschlusses 1. Handelsrecht: 3. Buch HGB Abschnitte 1-3; ggf. ersetzt durch Spezialvorschriften gem. RechKredV 3.

Mehr

(Machen Sie uns bitte darauf aufmerksam, falls Erläuterungen zu weiteren Begriffen fehlen sollten.)

(Machen Sie uns bitte darauf aufmerksam, falls Erläuterungen zu weiteren Begriffen fehlen sollten.) Haushalts-ABC In diesem Haushalts-ABC sind einige wichtige Begriffe in alphabetischer Reihenfolge kurz erläutert, die im Haushaltsplan und Haushaltsrecht ihre Anwendung finden: (Machen Sie uns bitte darauf

Mehr

Buchungsbeispiele zur Umstellung der Versteuerungsart Ist <> Soll

Buchungsbeispiele zur Umstellung der Versteuerungsart Ist <> Soll Seite 1 Buchungsbeispiele zur Umstellung der Versteuerungsart Ist Soll Bereich: FIBU Inhaltsverzeichnis 1. Programmtechnische Umstellung/gesetzliche Grundlage 1.1. Programmtechnische Umstellung der

Mehr

BS Baugeld Spezialisten AG. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz

BS Baugeld Spezialisten AG. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum Bilanz BS Baugeld Spezialisten AG Unterföhring Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01012012 bis zum 31122012 Aktiva Bilanz 31122012 A Anlagevermögen 24427,00 14863,00 I Immaterielle Vermögensgegenstände 944,00

Mehr

ein realistisches Bild von den Wertansätzen machen können. sowie zur Behandlung von Fehlbeträgen und Überschüssen vorgeschrieben sind.

ein realistisches Bild von den Wertansätzen machen können. sowie zur Behandlung von Fehlbeträgen und Überschüssen vorgeschrieben sind. Gegenüberstellung Anhang zur und Anhang zum (1) Im Anhang sind zu den Posten der die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden anzugeben und so zu erläutern, dass sachverständige Dritte sich anhand

Mehr

I. Allgemeine Bemerkungen zum Haushaltsplan

I. Allgemeine Bemerkungen zum Haushaltsplan 5 I. Allgemeine Bemerkungen zum Haushaltsplan Rechtsgrundlage der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes der Universitätsund Hansestadt Greifswald sind die gemäß 16 Abs. 1 KomDoppik EG weiter anzuwendenden

Mehr

Zeitliche Abgrenzung. Definition Sonstige Verbindlichkeiten Sonstige Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Passive Rechnungsabgrenzung

Zeitliche Abgrenzung. Definition Sonstige Verbindlichkeiten Sonstige Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Passive Rechnungsabgrenzung Zeitliche Abgrenzung Definition Sonstige Verbindlichkeiten Sonstige Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Passive Rechnungsabgrenzung Definition Alle Aufwendungen und Erträge sind (unabhängig vom Zeitpunkt

Mehr

Jahresabschluss Kennzahlen. Die Steuerquote gibt an, zu welchem Teil sich die Gemeinde aus Steuern finanzieren kann.

Jahresabschluss Kennzahlen. Die Steuerquote gibt an, zu welchem Teil sich die Gemeinde aus Steuern finanzieren kann. Kennzahlen Anlage 4 Steuerquote Die Steuerquote gibt an, zu welchem Teil sich die Gemeinde aus Steuern finanzieren kann. Steuererträge x 100 Ordentliche Erträge 14.763.999 x 100 33.822.708 11.915.148 x

Mehr

Kennzahlen. Stadt Rees Jahresabschluss Anlage 4. Netto-Steuerquote

Kennzahlen. Stadt Rees Jahresabschluss Anlage 4. Netto-Steuerquote Kennzahlen Anlage 4 Netto-Steuerquote Die Steuerquote gibt an, zu welchem Teil sich die Gemeinde selbst finanzieren kann und somit unabhängig von Finanzleistungen Dritter ist. 45% 4 (Steuererträge GewSt.

Mehr

Überlandwerk Krumbach GmbH Krumbach. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015

Überlandwerk Krumbach GmbH Krumbach. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 Überlandwerk Krumbach GmbH Krumbach Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 Inhalt Seite 2 Seite 3 Seite 8 Allgemeine Erläuterungen Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung Erklärung des gesetzlichen

Mehr

Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen im Freistaat Sachsen

Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen im Freistaat Sachsen Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen im Freistaat Sachsen von Katrin Hoffmann Dipl.-Kauffrau, ehemals Mitglied der Projektgruppe Doppik Dr. Isabelle Jänchen Dipl. -Volkswirtin, Lehrbeauftragte

Mehr

Vorgaben des Präsidiums für die Finanzordnung der Studierendenschaft Vom 2. August 2012

Vorgaben des Präsidiums für die Finanzordnung der Studierendenschaft Vom 2. August 2012 Verwaltungshandbuch Vorgaben des Präsidiums für die Finanzordnung der Studierendenschaft Vom 2. August 2012 Das Präsidium hat am 2. August 2012 aufgrund von 20 Abs. 4 Satz 4 NHG in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Stadt Dreieich Jahresabschluss 2004 der Stadt Dreieich

Stadt Dreieich Jahresabschluss 2004 der Stadt Dreieich Stadt Dreieich Jahresabschluss 2004 der Stadt Dreieich Der vorliegende Jahresabschluss 2004 wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schüllermann und Partner AG im Auftrag des Magistrats und des Referats

Mehr

Q 0461 Stadt Pforzheim. Stadtkämmerei

Q 0461 Stadt Pforzheim. Stadtkämmerei Q 0461 Stadt Pforzheim Stadtkämmerei Jahresabschluss 2013 Jahresabschluss 2013 3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis VORBEMERKUNG ZUM JAHRESABSCHLUSS... 6 I. VERMÖGENSRECHNUNG (BILANZ ZUM 31.12.2013)...

Mehr

Bilanzierung des Fremdkapitals

Bilanzierung des Fremdkapitals Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Fremdkapitals Inhalte dieser Einheit Fremdkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten Das Fremdkapital in der Bilanz Vermögen Kapital A. Anlagevermögen B. Umlaufvermögen

Mehr