MEDIENSCOUTS.rlp SAFER INTERNET DAY 2015 GEMEINSAM FÜR EIN BESSERES INTERNET

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1 SAFER INTERNET DAY 2015 GEMEINSAM FÜR EIN BESSERES INTERNET MEDIENSCOUTS.rlp Dienstag, 10. Februar 2015, ZDF-Konferenzzentrum in Mainz von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr

2 PROGRAMM WORKSHOPS 09:30 UHR START TALK Minister Prof. Dr. Gerhard Robbers, MJV Staatssekretär Hans Beckmann, MBWWK Vertreter der MEDIENSCOUTS.rlp 10:00 UHR AND THE WINNER IS : MEDIENSCOUTSCHULE.rlp :15 UHR MEDIENSCOUTS IN AKTION 11:00 UHR WORKSHOPPHASE 1 13:00 UHR PAUSE 13:45 UHR WORKSHOPPHASE 2 15:45 UHR GRUPPENFOTO IN DER MEISTERMANN-HALLE 16:00 UHR STOP WORKSHOP 1: VOLL PORNO?! Von Porno-Rap, sexualisierter Werbung, Erotikfilmen, Sexting und echter Pornografie Was versteht man unter Pornografie, wo liegt der Unterschied zu Erotik, was ist Sexting und wozu muss ich das eigentlich wissen? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit dem Themenfeld Internet, Sexualität und Pornografie. Vannessa Michels und Ralf Steinkühler (Medienkompetenznetzwerk Koblenz) WORKSHOP 2: OPEN-SOURCE-SOFTWARE UND APPS KREATIV NUTZEN Flyer herstellen? Ein Comic gegen Cybermobbing? Ein Video, um die Regeln von WhatsApp zu erklären? Fotos bearbeiten, Werbung für die Scouts machen, Stopptrick herstellen alles möglich. Wir zeigen euch wie! Software, Apps und Onlineangebote, die meisten kostenfrei, werden euch helfen, eure Arbeit als MEDIENSCOUTS.rlp bekannter, bunter, kreativer werden zu lassen. Miriam Grohmann (Medienkompetenznetzwerk Koblenz) Christian Hennicke (Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz) 3

3 WORKSHOP 3: NICHT ALLES, WAS GEHT, IST AUCH ERLAUBT URHEBER- UND PERSÖNLICHKEITSRECHTE Schon Jugendliche sollten sich mit Urheber- und Persönlichkeitsrechten beschäftigen. Filesharing und Downloaden, Privatkopie, Brennen von CDs oder das Einstellen von Fotos im sozialen Netzwerk können zu erheblichen Problemen und Kosten führen. Soziale Netzwerke oder Messengerdienste werden heute auch verstärkt über Smartphones und Tablets genutzt. Dies schafft ganz neue Probleme z. B. auch unter datenschutzrechtlichen Aspekten. Diese Fragen wollen wir im Workshop klären und Tipps geben, was man beim Tauschen von Dateien und Kopieren von CDs beachten muss und welche Regeln es gibt, wenn man Bilder hochlädt. WORKSHOP 5: GAMEZONE In der Gamezone kannst du über Games reden, Games testen, etwas über Games erfahren und dich insgesamt knapp vier Stunden nur mit einem beschäftigen: Computerspiele! Michael Dreier (Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht, JohannesGutenberg-Universität Mainz) Axel Karger (Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz) Jürgen Sleegers (Spielraum Institut zur Förderung von Medienkompetenz) Daniel Zils (medien+bildung.com) Barbara Steinhöfel (Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz) Michaela Weiß-Janssen (Freie Referentin für Medienkompetenz) WORKSHOP 6: AUSGEMOBBT?! RESPEKT IM NET WORKSHOP 4: DENN ICH WEISS, WAS DEIN SMARTPHONE TUT Schon mal die Taschenlampen-App benutzt? Wusstest du, dass der Hersteller darüber erfährt, wo du dich gerade aufhältst? Und beim Öffnen der nächsten App können diese Informationen miteinander kombiniert werden und man kann auf diese Art nachverfolgen, wann du dich wo aufgehalten hast? Welche App du wann und wie oft benutzt? Sie alle wissen, was du tust. Wir zeigen dir, was du dagegen tun kannst. Flamen, dissen, mobben, fertigmachen, anlügen, ausgrenzen... ob digital oder real macht nicht wirklich einen Unterschied. Du willst zeigen, dass Mobbing nicht geht? Du willst Übungen ausprobieren und Ideen dazu kennenlernen, wie du das Thema an deiner Schule rüberbringen kannst? Dann komm zu uns. Jenny Artz und Kirsten Burghardt (Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz) WORKSHOP 7: KLICKT S? GEH NAZIS NICHT INS NETZ! Michaela Brauburger und Bernd Pfeiffer (Behörde des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz) 4 Rechtsextreme verpacken ihre Propaganda im Internet so, dass sie oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Sites gestalten sie gerade auch für Jugendliche attraktiv, indem sie Videos, Downloads und Interaktionsmöglichkeiten anbieten. 5

4 In Communities versuchen sie, Jugendliche anzusprechen und für ihre Szene zu interessieren. Aber was steckt dahinter? In diesem Workshop lernst du die Strategien von Neonazis im Netz kennen sowie rechtsextreme Inhalte einzuordnen und du erfährst, was man als User gegen Hetze im Netz unternehmen kann. Alexandra Beyersdörfer und Frank Woithe (jugendschutz.net) WORKSHOP 8: FÜR DIE BETREUENDEN LEHRKRÄFTE TEIL 1: Worldcafé mit Ausstellern Netzwerke helfen Ihnen, Ihre Gruppe als betreuende Lehrkraft optimal zu unterstützen. Wir helfen beim Knüpfen: Im Worldcafé haben Sie die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu vernetzen, um für Ihre Gruppe MEDIENSCOUTS. rlp das Beste rauszuholen. Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung von: MINISTERIUM FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT, WEITERBILDUNG UND KULTUR unter Mitarbeit von: TEIL 2: Am digitalen Pranger? Intervention und Prävention bei Cybermobbing Wenn Konflikte über soziale Netzwerkdienste eskalieren, werden im Extremfall Straftatbestände berührt. Es gilt dann eine Balance zu finden zwischen Sanktion und pädagogischer Option. Cybermobbing ist keine Konfliktform einer medialen Parallelwelt, die losgelöst vom übrigen Leben existiert. Sie ist neben der Aufklärung über Risiken für die Jugendlichen auch in der Reflexion von Motiven und Wertorientierungen zugänglich. Der Workshop nähert sich Medienkompetenz hier als Befähigung zur Bewältigung von Konflikten und Gestaltung sozialer Beziehungen im Mitmach-Web an. Michael Krausch (Zentrum Polizeiliche Prävention Mainz) Harald Jacob und Benjamin Stingl (Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz) 6 7

5 Butenschönstr Speyer Veranstaltungsort: ZDF ZDF-Straße Mainz

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