Prüfungsprotokoll: Staatsexamen Biologie Frühjahr 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prüfungsprotokoll: Staatsexamen Biologie Frühjahr 2011"

Transkript

1 Prüfungsprotokoll: Staatsexamen Biologie Frühjahr 2011 Prüfer: * Zoologie: Prof. Dr. Harald Wolf * Botanik: Jun. Prof. Steven Jansen Beisitzer: Vors. OstD Hoh Datum: Note: 1,0 Atmosphäre: Super!! Die beiden Prüfer sind super nett! Sie waren ruhig und nicht hektisch (Herr Jansen und Herr Wolf standen auch vor der Prüfung als Ansprechpartner gern zur Verfügung.) Auch Herr Hoh war sehr freundlich - Ich war überrascht, dass auch er Fragen stellte, aber die waren in Ordnung. Tipps: Während der Vorbereitung haben wir uns gegenseitig viel abgefragt; und einfach mal über die Themen, die wir gelernt haben, erzählt, was einfiel - das hat mir in der Prüfung viel Sicherheit gegeben, weil ich einfach wusste, wie ich es am besten formulieren kann.. Es wird Wert darauf gelegt souverän aufzutreten & viel Information pro Zeit zu geben.. Auch wenn man einige Fragen nicht sicher beantworten kann - nicht aus der Ruhe bringen lassen! Literatur allgemein: * Campbell als Grundlage - Zoologie: * für Humanbiologie Überblick: Humanbiologie kompakt von Clauss; einzelne Themen vertiefen mit anderen Büchern (zb für Muskulatur und dazugehörige Mechanik, Kontraktionstypen etc gut in Physiologie von Golenhofen) * für Evolutionsbiologie: Evolution des Menschen von Thomas Junker; auch AbiturTraining von Stark für Vergleich Mensch-Menschenaffe, Überblick Evolutionsfaktoren etc. ganz gut - Botanik: * Lüttge/Kluge/Thiel: Botanik * Zellbio: Ude/Koch, Kleinig/Sitte Ich versuche alle Fragen, die mir noch einfallen aufzulisten; die Antworten sind allerdings nur stichpunktartig (und ich garantiere nicht für Exaktheit & Vollständigkeit) Viel Glück! :) ZOOLOGIE Schwerpunkt: Muskulatur Was ist Muskulatur? Aufgabe: Bewegung, Transport Name: nach Funktion (Flexor digitorum), Lage (M. pectoralis), Form (M. trapezius), Ansatzstelle (M. geniohyoideus) - 1 -

2 Wie ist die Muskelfaser aufgebaut? Actinfilamente, Myosinfilamente, Tropomyosin, Troponin, Sarkomere Welche Untereinheiten hat Troponin? Welche Funktionen haben sie? T-UE für Bindung ans Tropomyosin, I-UE um Bindestelle von Myosin am Aktin zu blockieren, C-UE für Calciumbindung Wie läuft Kontraktionszyklus ab? Myosinkopf in energiearmer/reicher Konformation, CA-Einstrom ATP-Hydrolyse, Myosin- Aktin-Bindung, usw. Wie erfolgt Erregung? System von T-Tubuli von Sarkolemma mit spannungssensitiven Dihydropyridin-Rezeptoren und mechanisch (! extra Frage) gekoppelten Ryanodin-Rezeptoren in SR-Membran Calcium-Konzentration im Sarkoplasma erhöht sich, so dass Troponin-C aktiviert wird und Kontraktionszyklus beginnt Was ist die Totenstarre? Stoffwechsel liefert kein ATP mehr, so dass Querbrücken sich nicht lösen können glatte Muskulatur? Calmodulin, Caldesmosom; Single-Unit-& Multi-Unit-Muskelzellen (SU: gap junctions, Schrittmacher zb für Darmperistaltik) wie kommt es zur Totenstarre bei der Skelettmuskulatur? wichtig: zuerst bricht das Membranpotential zusammen; dadurch werden DHPR aktiviert, Ca-Einstrom wie ist es mit der Totenstarre bei der glatten Muskulatur? ähnlich.. Ca strömt auch aus der ECM ein zur Herzmuskulatur gap junctions für Synchronität; Schrittmacherzellen Sinus-Knoten (für Kontraktion der Vorkammern von Basis zur Spitze) und Atrioventrikular-Knoten (über His-Bündel zur Herzspitze und dann Kontraktion der Hauptkammern von Spitze in Richtung Basis) Ist His-Bündel ein Nerv oder ein Muskel? spezialisiertes Muskel-Bündel Ist es wichtig, dass es zwei Knoten sind? ja, wegen Richtung und wegen Zeitversatz gleich beim Herz bleiben: Aufbau Ventrikel, Atrium, Kreislauf Humanbiologie: auch evolutionsbiologischen Überblick zum Kreislaufsystem? ja, Fisch 2kammrig, Reptilien dreikammrig mit nur einer Hauptkammer und gemischten Blut; dann Säuger vierkammrig, so dass arterielles und venöses Blut getrennt wie bei Vögel? auch sehr komplex, auch mit getrennten Kreisläufen wie sind Kreisläufe aufgebaut? kleiner Lungen- und großer Körperkreislauf mit Reihenfolge von Atrien etc. A. pulmonalis Arterien zu Arteriolen zu Kapillaren für Gasaustausch in Lunge wieso Kapillaren zum Gasaustausch? Kapillaren umgeben Bläschen, in denen durch Atmung Luft ist große Oberfläche wegen Alveolarbläschen, wenig Diffusionsstrecke (Fick-Gesetz) Was passiert beim Gasaustausch? - in der Lunge: nach Konzentrationsgefälle diffundiert CO 2 raus und O 2 rein in Erythrocyten im Blut - Sauerstoff bindet an Hämoglobin; Bindungskurve ist sigmoid wg Konformationsänderung wenn das erste O 2 -Molekül gebunden wurde - Bindungskurve nach rechts verschoben, d.h. Affinität niedriger, wenn ph-änderung, oder CO 2 -Anstieg; auch Protonen und CO 2 können an Hämoglobin binden wie funktioniert das? Wie ist Hämoglobin aufgebaut? aus 4 Untereinheiten, 2a und 2b Ketten (! kommunizieren miteinander.. allosterische Wechselwirkung..) - 2 -

3 Wie kommts denn zu H +? CO 2 reagiert mit H 2 O zu H 2 CO 3, das in H + und HCO 3 - zerfällt.. was passiert? Bohr-Effekt: wenn mehr Protonen, dann wird Affinität von O 2 an Hämoglobin geringer Wie ist es im Muskel mit Sauerstoffspeicher? am Myoglobin (! aber anders wie im Hämoglobin: nur ein O 2, nicht vier) zurück zum Kreislauf von Lunge aus Kapillaren, Venolen, Venen; im Körperkreislauf auch so.. Herzkrankheiten? Myokarditis; Loch im Herz bei Neugeborenen (operativ lösbar) wie ist es beim Embryo? Lungenkreislauf noch nicht aktiv, Versorgung über Plazenta, gemischtes Blut 3 kammrig, da ein Loch offen (Ductus botalli) Loch schließt sich, wenn Lunge sich mit erstem Atemzug entfaltet durch den Druck In Embryonalentwicklung spiegelt sich Phylogenie wieder! Evolutionsbiologie: Abstammungslinie des Menschen? vor 6Mio Ur-Schimpanse; dann Gattung Australopithecus und Homo; frühe Australopithecinen, dann robuste A. und über A. habilis zu H. erectus zu H. heidelbergensis zu H. sapiens Abgrenzung von H. und A.? schwierig, zb in manchen Büchern A. habilis, in anderen H. habilis unschlüssig wegen Anatomie und wegen Fortbewegung.. zb A. haben deutlichere Überaugenwülste, noch nicht typische Wirbelsäule (aber das war nicht das worauf er hinauswollte..) Gibt es einen Satz von Kriterien, um diese Abgrenzungen zu machen? scheinbar: ja! ich sage, es ist schwierig: vers. Anatomie-Kriterien (zb Homologien, Analogien ) oder molekularbiologische Vergleiche (Blutserumproteine, DNA-Hybridisierung) wenn ein neues Fossil gefunden wird, wird Stammbaum übern Haufen geworfen.. was ist denn besser Stammbaum der auf Fossilien oder auf Molekularbiologie beruht? Kombination ist am besten ;-) wenn ich mich entscheiden müsste, dann vllt eher mol.biol., weil es heute schon recht fortgeschritten ist was spricht gegen Molekularbiologie? er wollte darauf hinaus, dass sich wegen Mutationen auch die Serumproteine verändert haben können und deshalb der Verwandtschaftsgrad von heutigen Mensch und Schimpanse nicht mit dem von vor 6MioJ decken muss.. irgendwie sind wir auf Evolutionsfaktoren gekommen (wie fällt mir grad nicht mehr ein) - wichtige Voraussetzung sind Mutation und Rekombination, s.d. genetische Variabilität erzeugt wird; an dieser kann dann die Selektion als richtender Evolutionsfaktor ansetzen - früher: Artkonstanz, einmaliger Schöpfungsakt - Lamarck: Gebrauch/ Nichtgebrauch, aktive Anpassung, Vererbung der Modifikationen - Darwin: Selektion! Organismen werden passiv angepasst!, survival of the fittest fertile Nachkommen.. - weiter: Isolation und Gendrift Gendrift führt zur Anhäufung von sonst seltenen Genen in einem Genpool; Ursache ist Gründerprinzip oder Flaschenhalseffekt; zb Bevölkerung auf Pingelap-Archipel ist rotgrün blind (Bevölkerung mal verkleinert durch Taifun und Hungersnot auf 20 Leute); - wie hoch ist den rot-grün-blindheit in Bevölkerung hier? bei Männern relativ häufig (Hr. Wolf: 8%) wenn einer von 20 rot-grün-blind war, wie viel % ist das?.. 5 % dann waren vermutlich mind. 2 rot-grün-blind, sonst hätte sich das nicht so durchgesetzt

4 BOTANIK Schwerpunkt: Entwicklung und Anatomie des Blattes Eigentlich sind die 30 Minuten ja aufgeteilt in 15, 7.5, 7.5. Aber Herr Jansen wollte eher 15 min Zellbio und 15 min Entwicklungsbio, und dabei noch jeweils Fragen zum Blatt unterbringen. Dies führte zu leichtem Chaos, da wir mit 15 min Entwicklungsbio anfingen, dann zu Zellbio wechselten. Herr Hoh wollte nach weiteren 7,5 min wieder wechseln, obwohl Herr Jansen dachte, mit Entwicklungsbio fertig zu sein Er wusste dann nicht mehr, was er noch fragen soll weshalb Herr Hoh sich freute, auch was fragen zu dürfen Deshalb ists jetzt auch bissle schwierig, die Fragen noch nach Entwicklungsbio und Zellbio zu untergliedern, ich lists einfach so auf. (leider kam Photosynthese gar nicht dran..) Was sind Blattprimordien? erste sichtbare Differenzierung: Einschnürung der Erhebung von Tunica des Sprosscheitels in Unterblatt und Oberblatt, differenziert sich zu Stiel, Spreite etc. was ist Tunica? äußere Zellschicht weiter zu Primordien und Meristemen: akroplast, basiplast, Rand (Eichenblatt als Bsp für Aktivität [Quercus]) Auxin wird um neue Blattanlage herum abgebaut Blatt kann nur bei ausreichend hoher Konzentration entstehen Lateralinhibition wo ist viel Auxin? in Sprossapex, wird zu neuen Blattanlagen transportiert wie entwickeln sich Blätter? Blätter exogen, Wurzel endogen Telomtheorie erläutern? 5 Prozesse Makrophylle weiter: Enationstheorie Mikrophylle wie läuft Mitose ab? Prophase, Metaphase, Anaphase beschreiben, was passiert; Äquatorialebene, Mikrotubuli-Spindelfasern, etc. Mikroskopisches Bild der Zelle Zellorganellen? Aufbau und Funktion von ein paar Zellorganellen beschrieben: Vakuole, Golgi-Apparat, ser, ger, Zellkern Was ist Eu- und Heterochromatin? genetisch aktiv/inaktiv In welchen Organellen ist DNA? Mitochondrien, Chloroplasten, Zellkern Endosymbiontentheorie was besagt Endosymbiontentheorie klar was dient als Beweis für Endosymbiontentheorie? Cardiopilin in innerer Membran (typisch für Bakterien); Ribosomen sind wie bei Bakterien mit 50 und 30 S weiter mit Zellwand: Aufbau und Bildung Mittellamelle, Primärwand, Sekundärwand Wie ist Cellulose aufgebaut? 1,4 glykosisch-verknüpfte ß-Glucose Querschnitt vom Laubblatt zeichnen Obere Epidermis mit Cuticula, Palisaden- und Schwammparenchym (isodiametr. Zellen), unter Epidermis mit Stomata; Interzellularen - Gasaustausch was ist Cuticula? Aufbau (Cutine, Suberine, Wachse) und Funktion was heißt amphistomatisch? wie bei Schwimmblättern? wie meist? amphi auf beiden Seiten, Schwimm oben, meist nur unten Querschnitt Nadelblatt zeichnen - 4 -

5 Leitkanäle als Doppelstrang, umgeben von Tansfusionsgewebe, abgegrenzt zu (einheitlichen) Palisadenparenchym durch Endodermis; außerdem Harzkanäle mit Sklerenchym was ist Aufgabe vom Transfusionsgewebe? vermittelt Stofftransport wie entstehen Harnzkanäle? Sklerenchym, Sekretzellen.. Trichome, Haare? wusst nicht so viel dazu Trichome einfach oder verzweigt (können aus ein oder mehreren Zellen sein); Haare zb Brennhaar aus subepidermalen Sockel und epidermalen länglichen Auswuchs Kristalle? Calciumoxalat.. hab dann einfach gesagt, dass die in der Vakuole abgelagert werden, und dort auch noch Farbstoffe sind welche Farbstoffe? in Plastiden Carotinoide (Carotin, Xanthophylle), Chlorophyll; weiter: Anthocyane, Betaxanthin, Betacyane, Flavone wie sind Leitbündel in Spross/Wurzel/Blatt angeordnet? Wurzel im Zentralzylinder; Spross in Monocot. zerstreut, in Dicot. radiär; Blatt: Xylem oben, Phloem unten Leitbündel? Xylem: unidirektionell, Wasser-Ferntransport Phloem: bidirektionell, Assimilate-Transport Aufbau von Xylem spiegelt sich in Xylem-Elementen wider: Gymnospermen mit Tracheiden, Angiospermen weiter entwickelt - mit Gefäßen wie unterscheiden sich Mono-/Dicotyledonen und Coniferen erzählt zu Leitbündel, Aderung, Wurzel Wo gibt es Meristeme außer im Blatt? Spross, Wurzel Was sind Blattdornen? Bsp.? reduzierte Blattfläche, Photosynthese über Spross; Bsp. Opuntie, Kakteen wie ist es bei Rosen? aus dem Spross, also Stacheln weitere Metamorphosen? Ranken, Knolle Nephentes: Spreite verwachsen, bunte Cuticulaauflagerungen, Nektardrüsen unterm Rand; rutschen rein; außerdem Umbildung von Blattstiel zu Phyllodium für Fotosynthese was sind drip Tips (Träufelspitzen bei trop. Pflanzen)? für Wasserabgabe was ist kambium? sekundäres Phloem (Bast), Xylem (Holz) was ist Kork? Phellem etc.. Hr. Hoh: wie stelle ich einen vereinfachten Pflanzenstammbaum in der Schule vor? Algen Moose Gefäßpflanzen: Farne + Samenpflanzen (Gymnospermen+Angiospermen) zu jeder Gruppe Bild auflegen; Tafel/Overhead für Abstammungslinien Wasserabhängigkeit bei Befruchtung nimmt ab Generationswechsel: bei Moosen Gametophyt dominant, später Sporophyt dominant Was sehen wir da draußen? Sporophyten Finden wir jetzt im Wald Gametophyten? ja klar: Pollen in jeder Blüte sind männliche und Fruchtknoten sind weibliche Gametophyten - 5 -

Pflanzenanatomisches Praktikum I

Pflanzenanatomisches Praktikum I Pflanzenanatomisches Praktikum I Zur Einführung in die Anatomie der Samenpflanzen von Wolfram Braune Alfred Leman Hans Taubert 8., durchgesehene und erweiterte Auflage Mit 119 Abbildungen Inhalt Erster

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 1 Die Technik des Mikroskopierens... 1. 2 Die pflanzliche Zelle... 18. 1.1 Aufbau des Mikroskops und Strahlengang...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 1 Die Technik des Mikroskopierens... 1. 2 Die pflanzliche Zelle... 18. 1.1 Aufbau des Mikroskops und Strahlengang... VII Vorwort... V 1 Die Technik des Mikroskopierens... 1 1.1 Aufbau des Mikroskops und Strahlengang... 1 1.1.1 Okular... 1 1.1.2 Objektive... 2 1.1.3 Kondensor... 2 1.1.4 Strahlengang... 3 1.2 Handhabung

Mehr

Die Ausführungen zur allgemeinen Konzeption und Zielsetzung: Datei Schulinternes Curriculum Konzeption uns Zielsetzung.pdf.

Die Ausführungen zur allgemeinen Konzeption und Zielsetzung: Datei Schulinternes Curriculum Konzeption uns Zielsetzung.pdf. DIESTEReE9 Curriculum 2013 Seite 29 2. Biologie Die Ausführungen zur allgemeinen Konzeption und Zielsetzung: Datei Curriculum Konzeption uns Zielsetzung.pdf. I Das Schulgesetz 8 als Handlungsrahmen...

Mehr

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie kennen die Bedeutung der Bakterien und grundlegende Unterschiede zwischen Pro- und Eucyte. Sie können einfache Objekte mikroskopisch

Mehr

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE Auszug aus dem Lehrplan: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft der Wirbeltiere anhand ausgewählter e nachvollziehen. Sie

Mehr

Die roten Fäden durch die Biologie:

Die roten Fäden durch die Biologie: Grundwissen Biologie 6. Klasse Die roten Fäden durch die Biologie: Stoff- und Energiewandlung verwertbar unverwertbar Ballaststoffe Nahrungs- Bestandteile Vitamine Mineralstoffe Nährstoffe Wasser (nur

Mehr

Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8

Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8 Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8 Biologie 1. Einfache Organisationsstufen von Lebewesen Prokaryoten Einzellige Lebewesen, die keinen Zellkern und keine membranumhüllten Zellorganellen

Mehr

Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium. 8. Klasse. Biologie

Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium. 8. Klasse. Biologie Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium 8. Klasse Biologie Es sind insgesamt 12 Karten für die 8. Klasse erarbeitet. davon : Karten ausschneiden : Es ist auf der linken Blattseite die Vorderseite mit

Mehr

Glatte Muskulatur. Dr. G. Mehrke

Glatte Muskulatur. Dr. G. Mehrke Glatte Muskulatur 1 Glatte Muskulatur Eigenschaften und Unterschiede zur Skelettmuskulatur: Spindelförmige, einkernige Zellen, funktionell über Gap Junctions verbunden. Aktin- und Myosinfilamente sind

Mehr

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Evolution. Skelett (5B1) (5B2) (5B3) (5B4)

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Evolution. Skelett (5B1) (5B2) (5B3) (5B4) Kennzeichen des Lebens (5B1) 1. Informationsaufnahme, Informationsverarbeitung und Reaktion 2. aktive Bewegung 3. Stoffwechsel 4. Energieumwandlung 5. Fortpflanzung 6. Wachstum 7. Aufbau aus Zellen Zelle

Mehr

Merkmale des Lebens. - Aufbau aus Zellen - Wachstum - Vermehrung - Reaktion auf Reize - Bewegung aus eigener Kraft - Stoffwechsel

Merkmale des Lebens. - Aufbau aus Zellen - Wachstum - Vermehrung - Reaktion auf Reize - Bewegung aus eigener Kraft - Stoffwechsel Merkmale des Lebens - Aufbau aus Zellen - Wachstum - Vermehrung - Reaktion auf Reize - Bewegung aus eigener Kraft - Stoffwechsel Alle Lebewesen bestehen aus Zellen Fragen zum Text: - Was sah Hooke genau?

Mehr

In den grünen Pflanzenteilen, genauer gesagt in bestimmten Organellen der Pflanzenzellen, den

In den grünen Pflanzenteilen, genauer gesagt in bestimmten Organellen der Pflanzenzellen, den A 7 Fotosynthese Stellen sie die Wort- und die Symbolgleichung für den Vorgang der Fotosynthese in grünen Pflanzen auf. Wortgleichung: Symbolgleichung: Vervollständigen Sie den Text. In den grünen Pflanzenteilen,

Mehr

Was macht eigentlich das Herz? Lehrerinformation

Was macht eigentlich das Herz? Lehrerinformation Was macht eigentlich das Herz? Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Die SuS erfahren durch ein Referat, welche wichtige Arbeit das Herz verrichtet und was dabei im Körper vorgeht. Sie erfahren zudem,

Mehr

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren.

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Natur & Technik 6 In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft

Mehr

Zellen. Biologie. Kennzeichen des Lebens. Das Skelett des Menschen. Zellen sind die kleinste Einheit aller Lebewesen.

Zellen. Biologie. Kennzeichen des Lebens. Das Skelett des Menschen. Zellen sind die kleinste Einheit aller Lebewesen. 1. 3. Biologie Zellen Zellen sind die kleinste Einheit aller Lebewesen. Ist die Naturwissenschaft, die sich mit dem Bau und Funktion der Lebewesen beschäftigt. Dazu zählen Bakterien, Pflanzen, Pilze und

Mehr

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick:

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick: I. Grundlegende Begriffe im Überblick: Biologie äußere : die Verschmelzung der Zellkerne von männlicher und weiblicher Keimzelle erfolgt außerhalb des Körpers Bestäubung: die Übertragung von männlichen

Mehr

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Biologie ist bei uns am Gymnasium in der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit dem Fach Natur und Technik verbunden. In der 6. Jahrgangsstufe werden zwei Stunden mit dem biologischen Schwerpunkt und eine Stunde

Mehr

If you can't study function, study structure. Vom Molekül in der Ursuppe bis zur ersten Zelle war es ein langer Weg:

If you can't study function, study structure. Vom Molekül in der Ursuppe bis zur ersten Zelle war es ein langer Weg: Kapitel 4: ANATOMIE EINER EUKARYOTENZELLE Inhalt: EINLEITUNG... 53 BESTANDTEILE EINER EUKARYOTENZELLE... 55 MEMBRANVERBINDUNGEN... 57 GEWEBE UND ORGANE... 57 LITERATUR...57 LINKS... 57 Einleitung If you

Mehr

Blut und Blutkreislauf

Blut und Blutkreislauf Blut und Blutkreislauf (Copyright: Teleskop und Mikroskop Zentrum, Lacerta GmbH, 1050 WIEN, Schönbrunnerstr. 96) www.teleskop-austria.at 1. Blut Mensch Die folgende Abbildung zeigt die roten Blutkörperchen

Mehr

Mikroskopische Anatomie der vegetativen Teile. 1. Blätter

Mikroskopische Anatomie der vegetativen Teile. 1. Blätter Mikroskopische Anatomie der vegetativen Teile höherer Pflanzen (Kormophyten): 1. Blätter Hendrik Küpper, 2.Semester-Praktikum 2013 Anatomischer Aufbau von Blättern Epidermis Mesophyll: Palisaden-Parenmchym

Mehr

Autotrophe Ernährung. Heterotrophe Ernährung. Ernährungsweise von grünen Pflanzen und manchen Bakterien

Autotrophe Ernährung. Heterotrophe Ernährung. Ernährungsweise von grünen Pflanzen und manchen Bakterien 2 2 Autotrophe Ernährung Ernährungsweise von grünen Pflanzen und manchen Bakterien Sie stellen energiereiche organische Verbindungen (z.b. Zucker) zum Aufbau körpereigener Stoffe selbst her. Die Energie

Mehr

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt Info: Blütenpflanzen Pflanzen sind viel unauffälliger als Tiere und Menschen und finden dadurch oft wenig Beachtung. Doch wer sich mit ihnen näher beschäftigt, erkennt schnell, welche große Bedeutung sie

Mehr

- 1. Kerncurriculum Sek. II Gymnasium Johanneum

- 1. Kerncurriculum Sek. II Gymnasium Johanneum - 1 Kerncurriculum Sek. II Gymnasium Johanneum Pro Semester können wir ca. 70 Unterrichtsstunden veranschlagen (20 Wo. pro Sem. - Ferien sind abgezogen- ergibt 80 Unterrichtsstunden minus mind. 10 U.Std.

Mehr

Curriculum Biologie Jahrgang 7, Stadtteilschule Süderelbe. Ausgewählte Anforderungen/ Kompetenzen

Curriculum Biologie Jahrgang 7, Stadtteilschule Süderelbe. Ausgewählte Anforderungen/ Kompetenzen Curriculum Biologie Jahrgang 7, Stadtteilschule Süderelbe Ohr: Bau, Funktion, Funktionsstörungen Gehirn Ernährung: Bestandteile der Nahrung, gesunde/ungesunde Ernährung Zivilisationskrankheiten Verdauung

Mehr

Zellenlehre (Cytologie)

Zellenlehre (Cytologie) Zellenlehre (Cytologie) 1 Geschichte der Cytologie 1590 Erfindung des Lichtmikroskops durch holländische Brillenmacher Johannes und Zacharias Janssen 1665 Robert Hooke entdeckt zellulären Aufbau von Pflanzen

Mehr

Grundwissen 5. Jahrgangsstufe 1. Teil

Grundwissen 5. Jahrgangsstufe 1. Teil Grundwissen 5. Jahrgangsstufe 1. Teil Kennzeichen der Lebewesen! Bau des Handskeletts und des Armskeletts! Aufbau und Funktionsweise zweier unterschiedlicher Gelenktypen! Gegenspielerprinzip am Beispiel

Mehr

Botanik Theorie. Grober Aufbau einer Pflanze

Botanik Theorie. Grober Aufbau einer Pflanze Botanik Theorie Botanik = Lehre vom Aufbau und Leben der Pflanzen Teilgebiete: Morphologie = Lehre von der Gestalt Cytologie = Lehre von den Zellen Histologie = Lehre von den Geweben Physiologie = Lehre

Mehr

Das Herz-Kreislauf-System

Das Herz-Kreislauf-System Edelgard Scheepers Anatomie, Physiologie und Pathologie Heilpraktiker-Skript zur Aus- und Weiterbildung und zur Prüfungsvorbereitung Das Herz-Kreislauf-System Das Herz-Kreislauf-System Das Skript zur Aus-

Mehr

3 empfindet Ausbildung als langweilig, bricht Studium mit. Universität Edinburgh. 3 schreibt sich in Cambridge ein, studiert Botanik, schliesst

3 empfindet Ausbildung als langweilig, bricht Studium mit. Universität Edinburgh. 3 schreibt sich in Cambridge ein, studiert Botanik, schliesst Stichwortliste zu Charles Darwin 3 geboren 1809 Shrewsbury, Westengland 3 frühes Interesse an der Natur 3 Vater Arzt schickt Charles zum Medizinstudium an die Universität Edinburgh 3 empfindet Ausbildung

Mehr

Kern- und Schulcurriculum Biologie (2-stündig) Klasse 11/12. Stand Schuljahr 2011/12

Kern- und Schulcurriculum Biologie (2-stündig) Klasse 11/12. Stand Schuljahr 2011/12 Kern- und Schulcurriculum Biologie (2-stündig) Klasse 11/12 Stand Schuljahr 2011/12 Schwarz sind die Inhalte und Kompetenzen des Bildungsplans dargestellt und rot die Unterrichtsinhalte des Kerncurriculums.

Mehr

Pflanzliche Zellwand - Schichtung

Pflanzliche Zellwand - Schichtung Pflanzliche Zellwand - Schichtung Pflanzliche Zellwand - Inkrustierung vs. Akkrustierung Inkrustierung = Einlagerung Funktion und Eigenschaft von Lignin: Druckfestigkeit der Zellwand lipophil => eingeschränkter

Mehr

Stammzellen der Skelettmuskulatur. Aufbau der Skelettmuskulatur. Zellmembran der Skelettmuskulatur. Zytoplasma der Skelettmuskulatur

Stammzellen der Skelettmuskulatur. Aufbau der Skelettmuskulatur. Zellmembran der Skelettmuskulatur. Zytoplasma der Skelettmuskulatur Stammzellen der Skelettmuskulatur Aufbau der Skelettmuskulatur Zellmembran der Skelettmuskulatur Zytoplasma der Skelettmuskulatur Gleichgewichtslänge des Sarkomers Anordnung der Aktin- und Myosinfilamente

Mehr

Unterschied Tiere, Pflanzen, Bakterien u. Pilze und die Zellorganellen

Unterschied Tiere, Pflanzen, Bakterien u. Pilze und die Zellorganellen Unterschied Tiere, Pflanzen, Bakterien u. Pilze und die Zellorganellen Die Organellen der Zelle sind sozusagen die Organe die verschiedene Funktionen in der Zelle ausführen. Wir unterscheiden Tierische

Mehr

Allgemein. Allgemein. Grundwissenskatalog Biologie 8. Definiere den Begriff Art! Erkläre die Begriffe Gattung und binäre Nomenklatur!

Allgemein. Allgemein. Grundwissenskatalog Biologie 8. Definiere den Begriff Art! Erkläre die Begriffe Gattung und binäre Nomenklatur! Allgemein Definiere den Begriff Art! Alle Lebewesen, die in wesentlichen Merkmalen überein- stimmen und miteinander fruchtbare Nachkommen er- zeugen, fasst man zu einer Art zusammen. Allgemein Erkläre

Mehr

INSTITUTO AUSTRIACO GUATEMALTECO LEHRPLAN BIOLOGIE

INSTITUTO AUSTRIACO GUATEMALTECO LEHRPLAN BIOLOGIE INSTITUTO AUSTRIACO GUATEMALTECO LEHRPLAN BIOLOGIE Die Lehrpläne für Mathematik, Biologie und Umweltkunde, Physik und Chemie, wurden im Schuljahr 2003 erstellt. Dabei galt es die besonderen Verhältnisse

Mehr

Kennzeichen des Lebendigen. Reiche der Lebewesen. Bau einer Bakterienzelle

Kennzeichen des Lebendigen. Reiche der Lebewesen. Bau einer Bakterienzelle Kennzeichen des Lebendigen - Bau aus Zellen - Reizbarkeit / Reaktion auf Umwelteinflüsse - Stoffwechsel - Fortpflanzung - Wachstum - Entwicklung - Einzeller ohne Zellkern = Prokaryoten Reiche der Lebewesen

Mehr

1 Was ist Leben? Kennzeichen der Lebewesen

1 Was ist Leben? Kennzeichen der Lebewesen 1 In diesem Kapitel versuche ich, ein großes Geheimnis zu lüften. Ob es mir gelingt? Wir werden sehen! Leben scheint so selbstverständlich zu sein, so einfach. Du wirst die wichtigsten Kennzeichen der

Mehr

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg 6. Klasse Natur und Technik SP Biologie Es sind insgesamt 21 Karten für die 6. Klasse erarbeitet. davon : 21 Karten als ständiges Gundwissen für alle Jahrgangsstufen

Mehr

Abb. 1: Hai; Abb. 2: Pfeilgiftfrosch

Abb. 1: Hai; Abb. 2: Pfeilgiftfrosch www.schullv.de Basiswissen > Physiologie > Die Atmung Die Atmung Skript PLUS Einführung Abb. 1: Hai; Abb. 2: Pfeilgiftfrosch Die Lebewesen auf der Erde sind alle unterschiedlich. Sie unterscheiden sich

Mehr

3.10 Biologie. Grundlagenfach / Ergänzungsfach / Präferenzfach. Bildungsziele. Richtziele

3.10 Biologie. Grundlagenfach / Ergänzungsfach / Präferenzfach. Bildungsziele. Richtziele 3.10 Biologie Grundlagenfach / Ergänzungsfach / Präferenzfach Bildungsziele Biologie leistet einen Beitrag zur bewussten Wahrnehmung der lebenden Natur. Sie fördert das Verständnis für das Phänomen Leben.

Mehr

Natürliches System. Reiche der Lebewesen. Prokaryotische Zelle (Procyte) Vermehrung der Bakterien. reale Vermehrungskurve der Bakterien B 8.1 B 8.

Natürliches System. Reiche der Lebewesen. Prokaryotische Zelle (Procyte) Vermehrung der Bakterien. reale Vermehrungskurve der Bakterien B 8.1 B 8. B 8.1 Natürliches System Hierbei werden Organismen entsprechend ihrer Ähnlichkeit in Gruppen zusammengefasst: z.b. Reich: Tiere Unterreich: Vielzeller Abteilung: Gewebetier Stamm: Wirbeltiere Klasse: Säugetiere

Mehr

Die roten Fäden durch die Biologie

Die roten Fäden durch die Biologie Georg Hartmann Realschule Forchheim Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen 5. Klasse Steuerung und Regelung Organisationsebene Organisationsebene Evolution Information Struktur und Funktion Variabilität

Mehr

Inhaltsfeld: Kommunikation und Regulation Jahrgangsstufe 9.1

Inhaltsfeld: Kommunikation und Regulation Jahrgangsstufe 9.1 Inhaltsfeld: Kommunikation und Regulation Jahrgangsstufe 9.1 Fachlicher Kontext: Bakterien, Viren, Parasiten Prozessbezogene Kompetenzen: E1, E2, E4, E7-13, K1-7, B1-8 Überblick über die Organe des Menschen,

Mehr

Grundwissen Natur und Technik 5

Grundwissen Natur und Technik 5 Grundwissen Natur und Technik 5 Die roten Fäden durch die Biologie: Basiskonzepte 1 Kennzeichen des Lebens: Bewegung Stoffwechsel Aufbau aus Zellen Wachstum Fortpflanzung Information (Aufnahme, Verarbeitung,

Mehr

Wissenskarten zu den Themen "Anatomie und Physiologie des Kerz- Kreislauf-Systems" und "EKG und Herzkreislaufstillstände"

Wissenskarten zu den Themen Anatomie und Physiologie des Kerz- Kreislauf-Systems und EKG und Herzkreislaufstillstände Wissenskarten zu den Themen "Anatomie und Physiologie des Kerz- Kreislauf-Systems" und "EKG und Herzkreislaufstillstände" Erklären Sie den Begriff Druck- Saug-Pumpe! Unterscheiden Sie die Begriffe "Körperkreislauf"

Mehr

Anatomisch / physiologische. Grundlagen. des Herz-Kreislauf-Systems

Anatomisch / physiologische. Grundlagen. des Herz-Kreislauf-Systems Anatomisch / physiologische Grundlagen des Herz-Kreislauf-Systems 24.10.2015 Anatomie / Physiologie Herz-Kreislaufsystem 1 Ist ein Hohlmuskel Das Herz Funktioniert wie eine sogenannte Saug-Druck-Pumpe

Mehr

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3 Atmung Körperbedeckung Fortpflanzung Körpertemperatur 6.1 Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? Fische Amphibien Reptilien Vögel Säugetiere Kiemen Larven: Kiemen Erwachsene: Haut, einfache

Mehr

Methode: Aktivierung mit der Methode Lerntempoduett Fach: Naturwissenschaften. Thema des Unterrichtsbeispiels: Blutkreislauf Klassenstufe: 6

Methode: Aktivierung mit der Methode Lerntempoduett Fach: Naturwissenschaften. Thema des Unterrichtsbeispiels: Blutkreislauf Klassenstufe: 6 Methode: Aktivierung mit der Methode Lerntempoduett Fach: Naturwissenschaften Thema des Unterrichtsbeispiels: Blutkreislauf Klassenstufe: 6 Kompetenzbereich: Textverarbeitung (K) Ziele Materialien (Raum-)ausstattung

Mehr

Didaktische FWU-DVD. Die Zelle. Grundbaustein des Lebens. Mit 3D-Interaktion

Didaktische FWU-DVD. Die Zelle. Grundbaustein des Lebens. Mit 3D-Interaktion 55 11150 Didaktische FWU-DVD Die Zelle Grundbaustein des Lebens Mit 3D-Interaktion Zur Bedienung Mit den Pfeiltasten der Fernbedienung (DVD-Player) oder der Maus (Computer) können Sie Menüpunkte und Buttons

Mehr

Der Blutkreislauf Veränderung von Wissen über die Zeit

Der Blutkreislauf Veränderung von Wissen über die Zeit Der Blutkreislauf Veränderung von Wissen über die Zeit Jahrgangsstufen 5 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie) --- 40 min Benötigtes

Mehr

Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn

Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn 1 für die Sekundarstufe I Klassenstufe 5 Optional: Hund oder Katze; Rind oder 10 F 1.4, F2.4, Pferd F2.6, F3.2 -Tierhaltung und Tierpflege

Mehr

Eukaryonten. Bakterien Archaeakterien? Viren (Einordnung unklar) Pflanzen. Protisten

Eukaryonten. Bakterien Archaeakterien? Viren (Einordnung unklar) Pflanzen. Protisten Eukaryonten Pilze Pflanzen Tiere Protisten Bakterien Archaeakterien? Viren (Einordnung unklar) Die Zellmembran Aufgaben: Trennung von Reaktionsräumen Transport: Die Membran ist semipermeabel ( = halbdurchlässig),

Mehr

Robert Koch-Gymnasium Deggendorf GRUNDWISSENKARTEN NATUR UND TECHNIK. 5. Jahrgangsstufe

Robert Koch-Gymnasium Deggendorf GRUNDWISSENKARTEN NATUR UND TECHNIK. 5. Jahrgangsstufe Robert Koch-Gymnasium Deggendorf GRUNDWISSENKARTEN NATUR UND TECHNIK 5. Jahrgangsstufe Es sind insgesamt 24 Karten für die 5. Jahrgangsstufe erarbeitet, die als ständiges Grundwissen für alle Jahrgangsstufen

Mehr

Übung 8. 1. Zellkommunikation. Vorlesung Bio-Engineering Sommersemester 2008. Kapitel 4. 4

Übung 8. 1. Zellkommunikation. Vorlesung Bio-Engineering Sommersemester 2008. Kapitel 4. 4 Bitte schreiben Sie Ihre Antworten direkt auf das Übungsblatt. Falls Sie mehr Platz brauchen verweisen Sie auf Zusatzblätter. Vergessen Sie Ihren Namen nicht! Abgabe der Übung bis spätestens 05. 05. 08

Mehr

Biologie mit Chemie, Schwerpunkt Ernährungslehre in Jahrgangsstufe 9

Biologie mit Chemie, Schwerpunkt Ernährungslehre in Jahrgangsstufe 9 Biologie mit Sport in Jahrgangsstufe 8, Biologie mit Chemie, Schwerpunkt Ernährungslehre in Jahrgangsstufe 9 In der Jahrgangsstufe 8 werden die Auswirkungen sportlicher Betätigung auf den menschlichen

Mehr

Tierzelle. Pflanzenzelle

Tierzelle. Pflanzenzelle Bakterien bestehen aus einer prokaryotischen Zelle. Sie werden deshalb auch Prokaryoten genannt. Prokaryotenzelle Bau der Prokaryotenzelle: Nenne die Organismengruppe, bei der prokaryotische Zellen vorkommen!

Mehr

Fach : Biologie Klasse 5. Kerncurriculum Schulcurriculum Hinweise

Fach : Biologie Klasse 5. Kerncurriculum Schulcurriculum Hinweise Fach : Biologie Klasse 5 Grundprinzipien des Lebens Säugetiere - Hund oder Katze - ein weiteres Haustier Grundlegende Vorgänge der Entwicklung und Fortpflanzung des Menschen / Pubertät Fische Amphibien

Mehr

BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6

BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6 BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG Sekundarstufe I, Klassen 5+6 Aufbau einer Blütenpflanze Bestäubung und Befruchtung Pflanzliche Entwicklung Ungeschlechtliche Fortpflanzung Biologie Inhalt und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Genetik & Vererbung. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Genetik & Vererbung. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Genetik & Vererbung Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Vorwort Seite 4 Einleitung Seite

Mehr

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: 5. Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: 5. Klasse Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: 5. Klasse Steuerung und Regelung Struktur und Funktion Variabilität und Angepasstheit Stoff- und umwandlung Steuerung und Regelung ebene Struktur und Funktion

Mehr

2. Grundwissen der sechsten Klasse

2. Grundwissen der sechsten Klasse 2. Grundwissen der sechsten Klasse Nenne die Merkmale von Wirbeltieren und gib die fünf Wirbeltierklassen an! Merkmale: knöchernes Innenskelett aus Kalk mit Wirbelsäule und Schädel Klassen: - Fische -

Mehr

Sinnesorgane. und. Atem- und 1.4 Stütz- und Fortbewegungsorgane. Nervensystem

Sinnesorgane. und. Atem- und 1.4 Stütz- und Fortbewegungsorgane. Nervensystem Arbeitsheft Menschenkunde Inhalt Jakob 1 Inhaltsverzeichnis: Seite: 1.1 Zellen 1.1.1 Bau einer Mundschleimhautzelle 2 1.1.2 Verschiedene Zelltypen 2 1.2 Körperbedeckung 1.2.1 Hautquerschnitt 3 Stütz- und

Mehr

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen?

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen? Was sind Pflanzen? Lerntext Pflanzen 1 Pleurotus_ostreatus Ausschnitt eines Photos von Tobi Kellner, das er unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 zur Verfügung stellte Der Körper eines Pilzes ist ein Fadengeflecht

Mehr

Welche Organelle und Zellbestandteile konntest Du in Zellen der Ligusterbeere im Lichtmikroskop erkennen? Wie gross ist ein Grippe Virus ungefähr?

Welche Organelle und Zellbestandteile konntest Du in Zellen der Ligusterbeere im Lichtmikroskop erkennen? Wie gross ist ein Grippe Virus ungefähr? Welche Organelle und Zellbestandteile konntest Du in Zellen der Ligusterbeere im Lichtmikroskop erkennen? Wie gross ist ein Grippe Virus ungefähr? 1 2 Wie gross ist das Auflösungsvermögen des menschlichen

Mehr

Bau und Funktion der pflanzlichen Zelle Überblick [elektronenmikroskopischer Bau] Zellorganell Besonderheiten im Bau wichtige Funktionen

Bau und Funktion der pflanzlichen Zelle Überblick [elektronenmikroskopischer Bau] Zellorganell Besonderheiten im Bau wichtige Funktionen eqiooki.de Gymnasium Seite 1 von 5 Ohne die Fähigkeit der Pflanzen, mit Hilfe von Lichtenergie und Chlorophyll aus Kohlenstoffdioxid und Wasser organische Substanzen, also Biomasse, herzustellen, und nebenbei

Mehr

Unter Botanik verstehen wir das Studium von Pflanzen, das heißt ihre Morphologie,

Unter Botanik verstehen wir das Studium von Pflanzen, das heißt ihre Morphologie, g g g Botanik verstehen In diesem Kapitel Von der Zelle zur Pflanze Wie Pflanzen funktionieren Pflanzen und Menschen 1 Unter Botanik verstehen wir das Studium von Pflanzen, das heißt ihre Morphologie,

Mehr

Grundlagen der Vererbung beim Hund

Grundlagen der Vererbung beim Hund Grundlagen der Vererbung beim Hund Züchterstammtisch: 10. August 2013 Referentin: Diana Ringpfeil Tätigkeit: Tierärztin Mail: Ringpfeil@arcor.de Referent: Kay Rostalski Diana Ringpfeil, Tierärztin, Kay

Mehr

Ausbildung Gesundheits- und Wellnesstrainer/-in

Ausbildung Gesundheits- und Wellnesstrainer/-in SEIT 1998 ERFOLGREICH IN DER AUSBILDUNG VON HEILPRAKTIKERN UND BERATERN Ausbildung Gesundheits- und Wellnesstrainer/-in Arbeits- und Lernskript WWW.FERNAKADEMIE-GESUNDHEIT.DE Anatomie und Physiologie Grundlagen

Mehr

Mikroskopische Anatomie der vegetativen Teile. 1. Blätter

Mikroskopische Anatomie der vegetativen Teile. 1. Blätter Mikroskopische Anatomie der vegetativen Teile höherer Pflanzen (Kormophyten): 1. Blätter Hendrik Küpper, 2.Semester-Praktikum 2013 Bilder: Blätter von Berkheya coddii (links) und Thlaspi goesingense (rechts),

Mehr

Aufbau der Nervenzelle. Zentrales Nervensystem

Aufbau der Nervenzelle. Zentrales Nervensystem Aufbau der Nervenzelle 2 A: Zellkörper (Soma): Stoffwechselzentrum B: Axon: Weiterleitung der elektrischen Signale C: Dendrit: Informationsaufnahme D: Hüllzellen: Isolation E: Schnürring: Unterbrechung

Mehr

6. Klasse Biologie. 6.Klasse Biologie. Grundwissenskatalog Biologie 6

6. Klasse Biologie. 6.Klasse Biologie. Grundwissenskatalog Biologie 6 Nenne 5 typische Kennzeichen für Knochenfische! Spindelförmige Gestalt Flossen Schwimmblase Kiemenatmung Wechselwarm Äußere Befruchtung Knochenschuppen Rückenflosse Schwanzflosse 6.Klasse Biologie Skizziere

Mehr

22 DIE KÖRPERHÜLLE SEITE ZELLSTOFFWECHSEL DNA ZELLTEILUNG GEWEBE UND ORGANE HAUT, HAARE UND NÄGEL

22 DIE KÖRPERHÜLLE SEITE ZELLSTOFFWECHSEL DNA ZELLTEILUNG GEWEBE UND ORGANE HAUT, HAARE UND NÄGEL SEITE Unser Körper besteht aus Millionen spezialisierter Einheiten - den Zellen die fast ebenso viele Funktionen erfüllen. Zwar ist jede Zelle anders, doch enthalten alle Zellkerne den identischen Code

Mehr

Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen

Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus

Mehr

Schulinternes Curriculum für den Biologieunterricht in der Doppeljahrgangsstufe 9/10 ( ab 2008/2009) 1 (vorläufige Fassung)

Schulinternes Curriculum für den Biologieunterricht in der Doppeljahrgangsstufe 9/10 ( ab 2008/2009) 1 (vorläufige Fassung) Schulinternes Curriculum für den Biologieunterricht in der Doppeljahrgangsstufe 9/10 ( ab 2008/2009) 1 (vorläufige Fassung) 9. Kl. P1 9/10 Pflanze - nicht nur grün Grundbaupläne der Blüten zweier einheimischer

Mehr

Inhaltsbezogene Kompetenzen (FW)

Inhaltsbezogene Kompetenzen (FW) Schulcurriculum Biologie des Gymnasiums Hoffmann-von-Fallersleben-Schule, Doppeljahrgang 7/8 Kompetenzen, die immer wieder eine Rolle spielen, werden nicht jedes Mal aufgelistet (z.b. KK 1:... geben die

Mehr

Zusammenfassung Bio Klausur Nr. 1

Zusammenfassung Bio Klausur Nr. 1 Zusammenfassung Bio Klausur Nr. 1 1.Zelle a. Zellorganelle: Funktion und Aufbau i. Zellkern (Nucleus) ii. Ribosom DNA auf Chromosomen gespeichert Weitergabe durch Poren in Doppelmembran (Schutzfunktion)

Mehr

Das Herz und der Kreislauf. Das Herz:

Das Herz und der Kreislauf. Das Herz: Das Herz und der Kreislauf Das Herz: ca 10x15cm ca 300 g schwer Pumpleistung ca 5L/min ca 8000L / Tag Ruht sich niemals aus 2 Hauptkammern (RE und LI) 2 Vorhöfe (RE und LI) 4 Herzklappen Pumpt Blut durch

Mehr

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: Klasse Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: 5.-6. Klasse Steuerung und Regelung Struktur und Funktion Variabilität und Angepasstheit Stoff- und Energieumwandlung Steuerung und Regelung Energie ebene

Mehr

Energieaufwand [J/Kg/m] Fliegen. Laufen. Mensch. Schwimmen. Körpergewicht [kg] Ameise. Pferd

Energieaufwand [J/Kg/m] Fliegen. Laufen. Mensch. Schwimmen. Körpergewicht [kg] Ameise. Pferd Energieaufwand [J/Kg/m] Fliegen Schwimmen Laufen Mensch Körpergewicht [kg] Ameise Pferd Der Wirkungsgrad der Lokomotion (Verhältnis von geleisteter Arbeit zu eingesetzter Energie), ist für große Tiere

Mehr

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats?

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats? 10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? Stoffwechsel Gesamtheit der Vorgänge der Stoffaufnahme, Stoffumwandlung und Stoffabgabe in lebenden Zellen (immer auch mit Energiewechsel verbunden) Energiestoffwechsel:

Mehr

Physiologie der Atmung. Cem Ekmekcioglu

Physiologie der Atmung. Cem Ekmekcioglu Physiologie der Atmung Cem Ekmekcioglu Übersicht über den Transportweg des Sauerstoffes beim Menschen Schmidt/Thews: Physiologie des Menschen, 27.Auflage, Kap.25, Springer (1997) Klinke, Pape, Silbernagl,

Mehr

1 Bau und Funktionen von Zellen, ca. 8 Stunden 1.1 Ebenen der biologischen Organisation Systemebenen

1 Bau und Funktionen von Zellen, ca. 8 Stunden 1.1 Ebenen der biologischen Organisation Systemebenen Qualifikationsphase 1.1: Stoffwechsel, Gesundheit und Krankheit ca. 70 Stunden 1 Bau und Funktionen von Zellen, ca. 8 Stunden 1.1 Ebenen der biologischen Organisation Systemebenen 1.2 Struktur und Funktion

Mehr

Membranen. U. Albrecht

Membranen. U. Albrecht Membranen Struktur einer Plasmamembran Moleküle gegeneinander beweglich -> flüssiger Charakter Fluidität abhängig von 1) Lipidzusammensetzung (gesättigt/ungesättigt) 2) Umgebungstemperatur Biologische

Mehr

LEHRPLAN BIOLOGIE JAHRGANGSSTUFE 5 KONZEPTBEZOGENE KOMPETENZEN PROZESSBEZOGENE KOMPETENZEN INHALTE, MATERIAL & METHODEN

LEHRPLAN BIOLOGIE JAHRGANGSSTUFE 5 KONZEPTBEZOGENE KOMPETENZEN PROZESSBEZOGENE KOMPETENZEN INHALTE, MATERIAL & METHODEN LEHRPLAN BIOLOGIE JAHRGANGSSTUFE 5 KONZEPTBEZOGENE KOMPETENZEN PROZESSBEZOGENE KOMPETENZEN INHALTE, MATERIAL & METHODEN Die SchülerInnen... nennen, beschreiben, stellen dar: -Organe der Blütenpflanzen

Mehr

Bündel glatter Muskelzellen

Bündel glatter Muskelzellen Lumen der Harnblase Universität Leipzig, erstellt von J. Kacza Schleimhautfalten mit Urothel Blutgefäß äße lockeres Bindegewebe Bündel glatter Muskelzellen Muskelgewebe: Glatte Muskulatur Harnblase - Hund:

Mehr

Kurzvortrag zur Prüfungsvorbereitung im Fach Biologie. Thema 1: Das Verdauungssystem des Menschen

Kurzvortrag zur Prüfungsvorbereitung im Fach Biologie. Thema 1: Das Verdauungssystem des Menschen Thema 1: Das Verdauungssystem des Menschen Aufbau der Nahrung / Nährstoffe Begriff Verdauung Organe des Verdauungssystems Orte der Verdauung Resorption Gesunde Ernährung Thema 2: Das Atmungssystem des

Mehr

Chemische Evolution. Biologie-GLF von Christian Neukirchen Februar 2007

Chemische Evolution. Biologie-GLF von Christian Neukirchen Februar 2007 Chemische Evolution Biologie-GLF von Christian Neukirchen Februar 2007 Aristoteles lehrte, aus Schlamm entstünden Würmer, und aus Würmern Aale. Omne vivum ex vivo. (Alles Leben entsteht aus Leben.) Pasteur

Mehr

Hauscurriculum Biologie 5-6. Jahrgangstufe 5 Zeitspanne: Sommerferien Herbstferien Konzeptbezogene Kompetenzen

Hauscurriculum Biologie 5-6. Jahrgangstufe 5 Zeitspanne: Sommerferien Herbstferien Konzeptbezogene Kompetenzen Hauscurriculum Biologie 5-6 Stun -den Fachliche Kontexte Inhaltsfelder und Schwerpunkte Jahrgangstufe 5 Zeitspanne: Sommerferien Herbstferien Themen Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen

Mehr

Dehnen was wirkt wann wo wie?

Dehnen was wirkt wann wo wie? Dehnen was wirkt wann wo wie? Ein Überblick über 2 Methoden des Dehnens 1 Dehnen ist mehr als nur 1 Methode ist mehr als nur Muskelverlängerung braucht Kenntnis über Anatomie und Physiologie der Muskulatur

Mehr

Übung 6 Vorlesung Bio-Engineering Sommersemester Nervenzellen: Kapitel 4. 1

Übung 6 Vorlesung Bio-Engineering Sommersemester Nervenzellen: Kapitel 4. 1 Bitte schreiben Sie Ihre Antworten direkt auf das Übungsblatt. Falls Sie mehr Platz brauchen verweisen Sie auf Zusatzblätter. Vergessen Sie Ihren Namen nicht! Abgabe der Übung bis spätestens 21. 04. 08-16:30

Mehr

39. Vorlesung. Hybridisierung Biologische Moleküle Photosynthese Sehvorgang Selbstorganisation Molekulare Motoren

39. Vorlesung. Hybridisierung Biologische Moleküle Photosynthese Sehvorgang Selbstorganisation Molekulare Motoren Prof. C. von Borczyskowski Physik für CS + SK 39. Vorlesung Hybridisierung 39.1 Biologische Moleküle 39.1.1 Photosynthese 39.1.2 Sehvorgang 40.1 Selbstorganisation 40.2 Molekulare Motoren Verwendete Literatur:

Mehr

Überblick des Pflanzenreiches

Überblick des Pflanzenreiches die pflanzliche Zelle: Spezifische Elemente Entstehung: die Endosymbiontentheorie klassische Botanik: Beschreibung der Vielfalt Ansätze zur Ordnung: Carl von Linne Arbeitsgebiete der modernen Botanik Arbeitsgebiete

Mehr

Bau und Funktion der Muskeln

Bau und Funktion der Muskeln Bau und Funktion der Muskeln Quergestreifter Skelettmuskel Quergestreifter Herzmuskel Glatte Muskulatur Bau und Funktion des Herzens Das Herz liegt im Zentrum vom Thorax Zwergfell / Taschenklappen Segelklappen

Mehr

Biologie für Nebenfächler

Biologie für Nebenfächler Biologie für Nebenfächler 7. März 2014-11:48 Uhr Dieses Skript zur Vorlesung Biologie für Nebenfächler im Wintersemester 2013/14 wurde von untenstehenden Studenten erarbeitet. Es ist somit offensichtlich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Inhaltsverzeichnis M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Zellen und Ökosysteme 1 Die Vielfalt der Zellen 1.1 Zellen 14 1.2 Pflanzen- und Tierzellen 16 1.3 Zelldifferenzierung

Mehr

GRUNDEINHEITEN DES LEBENS

GRUNDEINHEITEN DES LEBENS Cytologie:Zellen Organismen Vorssa09/10/CK 1. DieZelle 1.1.VielfaltderZellen Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. Zellen sind die kleinsten, selbständig lebensfähigen Einheiten, die sogenanntengrundeinheitendeslebens.

Mehr

Natur & Technik 5. In der Jahrgangsstufe 5 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

Natur & Technik 5. In der Jahrgangsstufe 5 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Natur & Technik 5 In der Jahrgangsstufe 5 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie kennen typische Arbeitsmethoden aus den Naturwissenschaften und der Technik und können sie in einfachen Fällen

Mehr

Indiesem Kapitel erläutern wir unterschiedliche Zelltypen und den Zellaufbau zwei extrem

Indiesem Kapitel erläutern wir unterschiedliche Zelltypen und den Zellaufbau zwei extrem Biochemie: Was Sie darüber wissen sollten und wozu 1 In diesem Kapitel Warum die Biochemie sowichtig ist Bestandteile einer tierischen Zelle und deren Funktion Die Unterschiede zwischen Tier- und Pflanzenzellen

Mehr

DNS-Modell Best.-Nr. 2015801

DNS-Modell Best.-Nr. 2015801 DNS-Modell Best.-Nr. 2015801 1. Produktvorstellung Ziel des Produktes Dieses Modell soll das DNS-Molekül visualisieren: es soll die Doppelspirale, Stickstoffbasen mit Wasserstoffbrückenbindung, Zucker-Phosphatskelette

Mehr

Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase

Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema/Kontext: Kein Leben ohne Zelle I Wie sind Zellen aufgebaut und organisiert? UF1 Wiedergabe UF2 Auswahl K1

Mehr