Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. ejustice-konferenz What s new? Mdgt. Dr. Ralf Köbler 30.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. ejustice-konferenz 2012. What s new? Mdgt. Dr. Ralf Köbler 30."

Transkript

1 Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa ejustice-konferenz 2012 What s new? Mdgt. Dr. Ralf Köbler

2 Stand der ejustice-bundesratsinitiative nach der JuMiKo Zustimmung der JuMiKO im Mai erfolgt Einbringung in den Bundesrat Ende September Vortrag von Mdgt. Ehmann, B-W, im Programm 2

3 Gründung des E-Justice-Rats und Umfirmierung der BLK Gründung des ejustice-rates des Bundes und der Länder durch Zeichnung der Verwaltungsvereinbarung = Begleitung des IT- Planungsrats zu Justizthemen Aufgabe: Koordination der IT-Aktivitäten der Länder auf Amtschefebene Erster Vorsitzender: StS Dr. Kriszeleit Umfirmierung der Bund-Länder-Kommission für Datenverarbeitung und Rationalisierung in der Justiz zur BLK für Informationstechnik in der Justiz Erstes Vorsitzland: Hessen; Vorsitzender ist RiAG Voß zusätzlich: Leitung des Umsetzungsprojekts zur 10-Jahres- Strategie bei Hessen (OStA in Richter) 3

4 IT-Stelle der hessischen Justiz seit Servicekatalog liegt vor (Paradigmenwechsel: Dienstleister) Interne Umstellung erfolgt, GÜL eingegliedert IT-SIB bestellt, IT-Kontrollkommission beginnt ihre Arbeit IT-Beirat und Projektrat konstituiert kurze IT-Stellen-VO in Vorbereitung Präsident ernannt, Vizepräsident kommissarisch Ausrichtung auf die Umsetzung der 10-Jahres-Strategie (Ertüchtigung der Fachanwendungen für elrv und eakte) 4

5 Pilotprojekt Arbeitszeitflexibilisierung und Telearbeit für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger an den Amtsgerichten Fulda und Groß-Gerau Grundlage: 14 Abs. 1 HZVO Beginn Anfang 2012 mit einjähriger Laufzeit Ziel: Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, flexible Reaktion auf Belastungsspitzen, Steigerung der Motivation, Vermeidung von Rückständen, Reduzierung von Kurzzeiterkrankungen Rahmenbedingungen: Dienstorte sind Gericht und häusliche Arbeitsstätte, VPN- Telearbeitsplatzzugriff auf IT-Arbeitsplatz, keine automatisierte Anwesenheitserfassung - insgesamt 560 Telearbeitsplätze im Ressort Erfahrungsaustausch am 24. April 2012: durchweg positive Ergebnisse Anfang 2013: Abschlussbericht und Prüfung der Übertragung des Projektes 5

6 Hessen-PC Ausweitung des bisherigen Verrechnungsmodells ab 1. Januar 2013 bisher: Bereitstellung von Basis-Infrastruktur: u.a. DMS, Sharepoint, Internet jetzt: Endgeräte und Software Sale-and-Lease-back Buchhalterische Übernahme aller PCs in der hessischen Landesverwaltung und Justiz durch das Finanzministerium einheitliche Gerätemiete für die Ressorts (PC, Notebook, ThinClient) Neuanschaffung durch HZD zusätzlich zentrale Basisleistungen wie Standardsoftware, Beschaffung, Lizenzmanagement usw. Chance kostenfreie (mitbezahlte) Produkte nutzen, um Einsparungen zu ermöglichen (z.b. HeDok und Digitalfax) 29. August

7 Re-Investition und Zentralisierung: Sachstand und Ausblick auf die nächsten Maßnahmen Ziel: IT-Infrastruktur optimieren und gleichzeitig Kosten für den laufenden Betrieb reduzieren Bisher: PCs und Laptops an den Arbeitsplätzen sowie dezentraler Servereinsatz (5 Server je Standort) Zukunft: Thin-Clients stellen Verbindung zu Zentralserver her (vereinfacht Support, erhebliche Stromkostenminderung) Betrieb: Softwarebereitstellung, alle Arbeitsprozesse, die Datenhaltung sowie Datensicherungslösungen werden von wenigen leistungsstarken physischen Servern in Kombination mit weiteren virtualisierten Servern in Hünfeld übernommen. 7

8 Re-Investition und Zentralisierung: Sachstand und Ausblick auf die nächsten Maßnahmen (2) Noch erhebliche Anstrengungen notwendig - Erkenntnisse aus der Pilotierung in der Verwaltungsgerichtsbarkeit: Breitbandverkabelung für den zentralisierten Betrieb notwendig, die Arbeiten sind abgeschlossen. Datenverschlüsselung für den zentralen Betrieb durch den HDSB gefordert. Das konkrete System muss noch bestimmt werden. Optimierung der Spracherkennung immer noch nicht erledigt. Ein vollständiger Umstieg der gesamten Justiz einschließlich des Justizvollzugs wäre unter günstigen Voraussetzungen im Verlauf von ca. 4 Jahren möglich - Einsparperspektive. 8

9 EGVP-Entwicklung EGVP in absoluten Zahlen: über Postfächer von Bürgern bundesweit, davon ca in Hessen Volumen in Hessen: Jahr Eingegangene Nachrichten Versandte Nachrichten (Stand: 31. Juli) Elektronischer Postausgang wird Standardversendeprozess! Beispiel für erfolgreichen ERV: Das Insolvenzverfahren Eingänge in 2012 mtl. über Ausgänge zunehmend, im Juli bereits ca

10 EGVP-Projekt mit der Stadt Wiesbaden EGVP-Einführung bei der Stadt Wiesbaden beschlossen Pilotierung Betreuungsamt mit der Betreuungsabteilung des Amtsgerichts Wiesbaden pro Tag ca. 30 Posteingänge bei der Stadt von der Betreuungsabteilung, die zur Zeit noch in Papierform übersandt werden elektronischen Posteingang bei der Betreuungsabteilung des Amtsgerichtes bedarf noch VO: IT-Technik-VO, die mehrere Lücken schließt, in Vorbereitung 10

11 erechnung und epayment Leuchtturmprojekt des ejustice Vorbereitung des elektronischen Postausgangs als Standardversendeprozess Vortrag von RD Wagner im Programm 11

12 Ziele: ELEVATOR (Elektronische Nachrichten empfangen, verteilen, austauschen, transformieren, organisieren) Zusammenführung und Konsolidierung der zentralen Projekte der hessischen Justiz im Bereich des elektronischen Rechtsverkehrs Hohe Automatisierung des Datenverkehrs bis zur Verfahrenszuordnung Standardisierung in Form einer verallgemeinerten Basisarchitektur; diese soll für alle Bereiche der Hessischen Justiz gelten und auch für andere Partner/Länder nutzbar sein 1. Teilprojekt: enachricht Empfang und Versand von Nachrichten über Web-Services Adresssuche im EGVP-Adresspool und behördlich eingerichtete Adressdatenbank Verwaltung von Postfächern perspektivisch offen für weitere Ein- und Ausgangskanäle, z.b. D , Digitalfax Ablösung des EGVP- Clients in den Gerichten und Staatsanwaltschaften Start eines Pilotprojekts beim LG Limburg a.d. Lahn im September

13 Elektronischer Rechtsverkehr in der hessischen Sozialgerichtsbarkeit Fachsoftware EUREKA Fach ist ERV-tauglich = Einlesen und Versenden der elektronischen Dokumente unmittelbar aus der Fachsoftware möglich Pilotierung des EGVP-Postausgangs bei dem Sozialgericht in Darmstadt Anfang 2012 begonnen Flächendeckende Einführung bei allen Sozialgerichten bis Herbst 2012 Bearbeitung der (digitalen) Eingangskanäle Scan-Import EGVP-Import Outlook-Import der Digitalfaxeingänge durch EUREKA-Fach Pilotierung der elektronischen Hybrid- (Duplo-) Akte steht bevor 13

14 Digitalfax Zentrale -Infrastruktur des Landes Hessen (ZEM) stellt hochverfügbare Technologie zum Empfangen und Versenden von Fax- Nachrichten ohne Mehrkosten für die Justiz (Bestandteil Hessen PC) zur Verfügung digitale Form des Schriftgutes erleichtert elektronische Bearbeitung (eakte) Pilotprojekt für die Fachgerichtsbarkeiten bei dem Sozialgericht Kassel erfolgreich gestartet (1.760 Eingänge in der Zeit vom bis ) September 2012 Start der Pilotverfahren in der ordentlichen Gerichtsbarkeit und bei den Staatsanwaltschaften (LG Marburg, AGe Groß- Gerau und Wetzlar sowie StA Gießen) Geringen Mehrkosten für die Nachrüstung der Mulitifunktionsgeräte mit Faxkarten stehen beträchtliche Einsparungen durch Wegfall der bisherigen Bürofaxgeräte gegenüber (Anschaffungs-, Toner- und Reparaturkosten) 29. August

15 Mikrofilm-./. Scanstellen 5 Mikrofilmstellen in Hessen (Bad Homburg, Groß Gerau, Hünfeld, Kassel und Marburg) mit 44 überwiegend schwerbehinderten Mitarbeiter/innen - sehr gute Zusammenarbeit mit dem Hauptvertrauensmann der schwer behinderten Menschen 1. Oktober 2012 Einstellung der Mikroverfilmung (nur noch Scanning und Digitalarchivierung) 4. Oktober 2012 Einweihung der dann 6. Scanstelle bei dem AG Dieburg mit acht Mitarbeitern in der Endausbaustufe Nächster Schritt: Pilothafte Erprobung des Scannens von Eingangspost für das Sozialgericht in Darmstadt durch die Scanstelle in Dieburg Aktenarchivierung als Achillesferse der Gerichte und StAen: Konzept überarbeitungsbedürftig - künftig nur noch Titel und Rechnungen aufbewahren? Und Titel in elektronisches Archiv? Zukunftsmusik 15

16 eakte Grundbuch Entwicklungsverbund wird Fachverfahren SolumStar mit elektronischer Akte ausrüsten Hessen erarbeitet für alle beteiligten Länder das Fachfeinkonzept Das System soll Grundstein für eine wiederverwendbare elektronische Akte sein modularer Aufbau die allgemeine elektronische Akte in der Ausprägung egrundakte andere Fachverfahren können angeschlossen werden Fachfeinkonzept wird im 1. Quartal 2013 vorliegen ggf. Umsetzung bis Ende 2013 möglich 29. August

17 E-Akte Verwaltung Im HMdJIE derzeit 120 HeDok-Nutzer eingerichtet Abt. I arbeitet mit allen Referaten (einschl.bau) voll elektronisch, nach und nach Ausweitung beabsichtigt Pilotierung der eakte beim VGH, aktuell arbeiten 10 Mitarbeiter mit HeDok, das FKM (Führungskräftemodul) von HeDok wird von 4 Referenten pilotiert. Geplant Ausstattung aller Verwaltungsgerichte mit HeDok im Jahr Pilotierung von HeDok in der IT-Stelle mit 5 Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern Insgesamt in der hessischen Justiz (einschließlich Justizvollzug) ca HeDok-Nutzer eingerichtet 29. August

18 ERV-OWi-Ausweitung Derzeit produktiv bei AG Kassel und StA Kassel (seit 2008, klassische Straßenverkehrs-OWis) sowie StA Limburg und AG Limburg/ZwSt Hadamar (seit 11/2011, FahrPersG) Ausweitung auf den Bezirk des Amtsgerichts Frankfurt und der Amtsanwaltschaft Frankfurt ab dem (neu: zwei Einleitbehörden, größter AG-Bezirk) Anpassung der Rechtsverordnung in Arbeit Danach: Gremienbeteiligung und Ausweitung auf weitere Amtsgerichtsbezirke; bis 2014 hessenweiter Einsatz geplant Vorteile: Postlaufzeiten entfallen Wartezeiten entfallen durch ständige Verfügbarkeit Telearbeitstauglich Flexibilität durch justizkonforme Anpassungen des DMS-Clients komfortabler PDF-Aktenviewer (exportierbar!) Anbindung der Instanzen (Beschwerdeverfahren) notwendig (zzt noch Medienbrüche) Bundesweit immer noch die einzige echte elektronische Verfahrensakte in der Justiz! 29. August

19 ERV-OWI: Justiz-Client 29. August

20 NeFa-Pilotstart und Konvergenz ergonomische elektronische Akte NRW Neue Fachanwendung wird Eureka-Programmfamilie sukzessive ablösen Integrativer Ansatz mit Standardsoftware, z.b. Microsoft Word Baustein NeFa-Bildschirmverfügung derzeit in Zivilsachen am Landgericht Kassel pilotiert Pilotende der Version 1.1 bis 31. März 2013 Bis Jahresende 2013: In Version 1.2 ist Anbindung des elektronischen Rechtsverkehrs und einer elektronischen Akte möglich Vortrag von Herrn RiOLG Kruza im Programm 29. August

21 In Planung: Projekt Richterarbeitsplatzausstattung Ausgangsthese: Der Richter- und StA-Arbeitsplatz mit elektronischer Akte muss ergonomisch sein, Mobilität ermöglichen und Akzeptanz finden. Dazu gehört moderne Hardware, die u.a. komfortables Lesen am Bildschirm ermöglicht. Getestet werden sollen: Sitzungssaalausstattung: flacher Bildschirm, netzfähige Tablet-PCs (keine ipads), digitale Stifte u.ä. Homeoffice: Tablet-PCs, ebook-reader, bootsticks, Notebooks mit VPN-Telearbeitsplatzzugang bring your own device Vorgehen: Praktiker als Tester, Begleitung durch eine Arbeitsgruppe mit Richter-/StA-Vertretern 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 22

23 23

24 Stand der ejustice-bundesratsinitiative nach der JuMiKo (1) Änderung zwischen Januar und JuMiKo: kein Pflichtpostfach für RAe wie vorgesehen war, sondern Verständigung mit BRAK und DAV über das besondere Anwaltspostfach mit Vertrauensschutz (=selbständiger Postfachdienst der BRAK für elrv ohne QES) Beschluss der JuMiKO: 12:0:3 für Einbringung in den Bundesrat Bedenken weniger Länder (v.a. NRW) wegen 10-Jahres-Frist der Umsetzung Kabinettbeschluss zur Einbringung in den BRat erfolgt Einbringung im Bundesrat Ende September durch HE für B-W, Berlin, Nds., SN, so dass Bundestag noch in laufender Legislaturperiode erreicht werden kann 24

25 Stand der ejustice-bundesratsinitiative nach der JuMiKo (2) Gegenentwurf des BMJ zur JuMiKo vorgelegt Abweichungen zum Länderentwurf: keine Länderöffnungsklauseln, Zulassung anderer sicherer Verfahren ohne VO, nur über Festlegung der Formate unter Bezug auf IT-Planungsrat, gesetzliche Zulassung der absenderbestätigten D , Beweisregel für digitalisierte Dokumente, kein Schutzschriftenregister (Idee der Reform des Rechts des einstweiligen Rechtsschutzes); keine Normen zu Veröffentlichungen etc. Fester Endzeitpunkt für verpflichtenden elrv: Weiterer (Disk-) Entwurf des BMJ zu elrv und E-Akte in Strafsachen: Fiktion der erfolgten Einführung und opt out -Klausel bis

26 Gründung des E-Justice-Rats und Umfirmierung der BLK Gründung des ejustice-rates des Bundes und der Länder durch Zeichnung der Verwaltungsvereinbarung = Gegengewicht zum IT- Planungsrat nach Art. 91c GG Aufgabe: Koordination der IT-Aktivitäten der Länder auf Amtschefebene Erster Vorsitzender: StS Dr. Kriszeleit Umfirmierung der Bund-Länder-Kommission für Datenverarbeitung und Rationalisierung in der Justiz zur BLK für Informationstechnik in der Justiz Erstes Vorsitzland: Hessen; Vorsitzender ist RiAG Voß zusätzlich: Leitung des Umsetzungsprojekts zur 10-Jahres- Strategie bei Hessen (OStA in Richter) = die strategischen Positionen auf Länderebene werden jetzt von Hessen wahrgenommen 26

Konzept ejustice-arbeitsplatz

Konzept ejustice-arbeitsplatz Konzept ejustice-arbeitsplatz Thomas Lindinger Gemeinsame IT-Stelle Ausgangslage Gemeinsame Strategie der Landesjustizverwaltungen zur breiten Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen

Mehr

Das Projekt Ein Überblick

Das Projekt Ein Überblick Hessisches Ministerium der Justiz Modernisierung der Hessischen Justiz Online Klageverfahren bisheriger Arbeitstitel: Internetantragstellung Oberamtsrat Patrik Wagner, Hessisches Ministerium der Justiz,

Mehr

Elektronischer Rechtsverkehr aus der Sicht des Rechtsanwalts. Rechtsanwalt Tobias Weiss Anwaltverein Landshut e. V. (1.

Elektronischer Rechtsverkehr aus der Sicht des Rechtsanwalts. Rechtsanwalt Tobias Weiss Anwaltverein Landshut e. V. (1. Elektronischer Rechtsverkehr aus der Sicht des Rechtsanwalts Zeitliche Historie: - Anfang 2014: Bekanntgabe, dass LG Landshut Pilotgericht für ERV in Bayern wird - Laufende Information der Mitglieder des

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

Senatsverwaltung für Justiz Berlin, den 29. Dezember 2014 und Verbraucherschutz Tel.: 9013 (913)-3227

Senatsverwaltung für Justiz Berlin, den 29. Dezember 2014 und Verbraucherschutz Tel.: 9013 (913)-3227 Senatsverwaltung für Justiz Berlin, den 29. Dezember 2014 und Verbraucherschutz Tel.: 9013 (913)-3227 I C 4 5310/12/9/3 mandy.noeh@senjust.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten

Mehr

Share.Docs Einführung in Lübeck E-Akte für integriertes Informations-Mgmt. Vitako-Regionalkonferenz Jörg Wenghöfer 13.2.14

Share.Docs Einführung in Lübeck E-Akte für integriertes Informations-Mgmt. Vitako-Regionalkonferenz Jörg Wenghöfer 13.2.14 Share.Docs Einführung in Lübeck E-Akte für integriertes Informations-Mgmt Vitako-Regionalkonferenz Jörg Wenghöfer 13.2.14 Ausgangssituation Bekannte Faktoren: Angespanntes Budget Demographie-Falle + =>

Mehr

Sachstand IT-Architektur

Sachstand IT-Architektur Sachstand IT-Architektur 23.5.2008 Senatorin für Finanzen Freie Hansestadt Bremen Dr. Martin Hagen Bund Land Kommunen Kammern Region Navigator Basis-Information Fallspezifische (Zusatz-)Information Antrags-Service

Mehr

Mobil in die Prozesse eingebunden. Frieder Engstfeld Memo-Tagung Münster

Mobil in die Prozesse eingebunden. Frieder Engstfeld Memo-Tagung Münster Mobil in die Prozesse eingebunden Frieder Engstfeld Memo-Tagung Münster Computacenter 2012 Computacenter 2012 2 Mobile Technik Arbeitsplatz Netzwerk Rechenzentrum Service Desk BETREIBEN & ENTWICKELN BERATEN

Mehr

Projekt NeFa. Newsletter. Nr. 9 1. Quartal 2011

Projekt NeFa. Newsletter. Nr. 9 1. Quartal 2011 Projekt NeFa Newsletter Editorial Nr. 9 1. Quartal 2011 Aktuelle Informationen aus dem Projekt NeFa Entwicklung einer zukunftsfähigen Justizsoftware auf Basis von Standardtechnologien Liebe Leserinnen,

Mehr

Landesamt für Informationstechnik Hamburg DOKUMENTA. Die Ablösung von Papierakten in der Ministerialverwaltung Hamburgs

Landesamt für Informationstechnik Hamburg DOKUMENTA. Die Ablösung von Papierakten in der Ministerialverwaltung Hamburgs Landesamt für Informationstechnik Hamburg DOKUMENTA Die Ablösung von Papierakten in der Ministerialverwaltung Hamburgs 1 Programm in den nächsten 90 Minuten : Teil 1 : Vortrag über die grundsätzlichen

Mehr

E-AKTE ALS CLOUD-DIENST BEISPIELE AUS DER PRAXIS

E-AKTE ALS CLOUD-DIENST BEISPIELE AUS DER PRAXIS E-AKTE ALS CLOUD-DIENST BEISPIELE AUS DER PRAXIS Linda Strick Fraunhofer FOKUS 6. Jahrestagung E-Akte 19-20.11.2014 Auf dem Weg zur elektronischen Aktenführung 1999 Domea 2008 XDomea 2012 OeV 2 Fraunhofer

Mehr

ZUGFeRD elektronische Rechnungen in Bestform

ZUGFeRD elektronische Rechnungen in Bestform ZUGFeRD elektronische Rechnungen in Bestform Martin Wanka GmbH 1 "WIE KÖNNEN MEIN TEAM UND ICH EFFEKTIV ARBEITEN, WENN UNS MANUELLE ARBEIT SO VIEL ZEIT KOSTET?" 2 RECHNUNGEN IN DEUTSCHLAND *) *) aus BITKOM-Broschüre

Mehr

VPS. progov VPS TRESOR

VPS. progov VPS TRESOR Mit SICHERHEIT die richtige Lösung Virtuellen Poststelle progov Ordnungsgemäße Veraktung von De-Mail Ein- und Ausgängen in der Verwaltung Michael Genth Key Account Manager VPS Elektronische Kommunikationsregeln

Mehr

Anlage 1 zur BA Vorlage Projekt Skizze: Migration auf Windows7 und Office2010

Anlage 1 zur BA Vorlage Projekt Skizze: Migration auf Windows7 und Office2010 Anlage 1 zur BA Vorlage Projekt Skizze: Migration auf Windows7 und Office2010 Festlegungen Endgeräte Freigabe IT Fachverfahren Mitarbeiter/innen Qualifizierung Beteiligung Personalvertretung Vorgehenslogistik

Mehr

Elektronische Verwaltungsarbeit

Elektronische Verwaltungsarbeit Elektronische Verwaltungsarbeit Zitat 6 EGovG Elektronische Aktenführung : Die Behörden des Bundes sollen ihre Akten elektronisch führen. Satz 1 gilt nicht für solche Behörden, bei denen das Führen elektronischer

Mehr

ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven -

ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven - ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven - 18. Februar 2010 Folie 1 Agenda 1. Rahmenbedingungen des Berliner IT-Managements 2. Projekt ProBetrieb 3. ITIL Erprobung in Berlin 4. neue Herausforderungen

Mehr

Länderbericht Hessen Stand: Juni 2006

Länderbericht Hessen Stand: Juni 2006 Länderbericht Hessen Stand: Juni 2006 D-65185 Wiesbaden Luisenstraße 13 Telefon (0611) 32-0 Telefax (0611) 32 27 63 E-Mail: poststelle@hmdj.hessen.de www.hmdj.hessen.de 1. Ministerium Alle Büro-Arbeitsplätze

Mehr

ebundesrat Referenzprozess für die elektronische Vorgangsbearbeitung in Bundesratsangelegenheiten

ebundesrat Referenzprozess für die elektronische Vorgangsbearbeitung in Bundesratsangelegenheiten Kalendersicht enorm Screenshots ebundesrat Referenzprozess für die elektronische Vorgangsbearbeitung in Bundesratsangelegenheiten Fachtagung Verwaltungsinformatik und Fachtagung Rechtsinformatik 2010 Dr.

Mehr

Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. ejustice-bericht 2010

Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. ejustice-bericht 2010 Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa ejustice-bericht 2010 Wiesbaden, 22. September 2010 2 Inhaltsübersicht Seite I. Einleitung 7 II. Die Rahmenbedingungen für ejustice 10 1. Justiz

Mehr

Zentrale RZ-Strukturen in Bayern Konsolidierung der staatlichen Rechenzentren und IT-Betriebszentren

Zentrale RZ-Strukturen in Bayern Konsolidierung der staatlichen Rechenzentren und IT-Betriebszentren Zentrale RZ-Strukturen in Bayern Konsolidierung der staatlichen Rechenzentren und IT-Betriebszentren 2. Bayerisches Anwenderforum egovernment Dr. Albert Stark Bayerisches Staatsministerium der Finanzen

Mehr

Torsten Guthier, Holger Hünemohr

Torsten Guthier, Holger Hünemohr ebundesrat: Referenzprozess für die elektronische Vorgangsbearbeitung in Bundesratsangelegenheiten Torsten Guthier, Holger Hünemohr Hessische Staatskanzlei Referat Z 4 Georg-August-Zinn-Straße 1 65183

Mehr

Digitale Sprachverarbeitung

Digitale Sprachverarbeitung Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa Gemeinsame IT-Stelle der hessischen Justiz Digitale Sprachverarbeitung Spracherkennung und Digitaldiktat in der hessischen Justiz EDV-Gerichtstag

Mehr

Registrierungsverfahren

Registrierungsverfahren Teilnahme am OSCI-gestützten elektronischen Rechtsverkehr Registrierungsverfahren gültig ab EGVP Version 2.7.0 Version 1.2 Freigabe: BLK-AG IT-Standards Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3

Mehr

Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700

Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700 Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700 Bezirksamtsvorlage Nr. 1060 zur Beschlussfassung - für die Sitzung am Dienstag, dem 20.01.2015

Mehr

Organisationskonzept Elektronische Verwaltungsarbeit - Organisatorische Grundlagen zur Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung

Organisationskonzept Elektronische Verwaltungsarbeit - Organisatorische Grundlagen zur Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Organisationskonzept Elektronische Verwaltungsarbeit - Organisatorische Grundlagen zur Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Fokus des Konzeptes Rechtlicher Rahmen Fachanforderungen IT-Anforderungen

Mehr

Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung

Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung Dr. Stefan Grosse Bundesministerium des Innern, Leiter Referat IT5 (IT5@bmi.bund.de) IT-Infrastrukturen

Mehr

Innovate: DAK-Gesundheit 4.0

Innovate: DAK-Gesundheit 4.0 Innovate: DAK-Gesundheit 4.0 Next Generation Versicherungsmanagement bei der DAK-Gesundheit: Digitalisierung, Standardisierung, Arbeitsplatz der Zukunft Claus Moldenhauer Stv. Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Projekt NeFa. Newsletter. Nr. 15 3. Quartal 2013

Projekt NeFa. Newsletter. Nr. 15 3. Quartal 2013 Projekt NeFa Newsletter Nr. 15 3. Quartal 2013 Aktuelle Informationen aus dem Projekt NeFa Entwicklung einer zukunftsfähigen Justizsoftware auf Basis von Standardtechnologien Editorial Liebe Leserinnen,

Mehr

AKZEPTANZ FÜR DIE E-AKTE ALS UNTERSTÜTZUNGSWERKZEUG IN DER VERWALTUNG. Volker Scharfen Erzbistum Köln, Generalvikariat

AKZEPTANZ FÜR DIE E-AKTE ALS UNTERSTÜTZUNGSWERKZEUG IN DER VERWALTUNG. Volker Scharfen Erzbistum Köln, Generalvikariat AKZEPTANZ FÜR DIE E-AKTE ALS UNTERSTÜTZUNGSWERKZEUG IN DER VERWALTUNG Volker Scharfen Erzbistum Köln, Generalvikariat 1 Agenda 1. 2. 3. 2 Ausgangslage seit 2007 gibt es DMS-Projekte im EGV Zielsetzung:

Mehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Process INQuiries Management System Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion

Mehr

Arbeitsplatz 2015 Die Herausforderungen der Zukunft aus Kundensicht

Arbeitsplatz 2015 Die Herausforderungen der Zukunft aus Kundensicht Die Herausforderungen der Zukunft aus Kundensicht Kundentag ETKN 18.11.2010 1 Warum ein Vortrag vom ADAC? Für den ADAC-Neubau haben wir uns mit dem Thema auseinandergesetzt. Die ETKN hat mit dem TK-System

Mehr

Digitalisierung operativer Kernprozesse auf Basis von SAP.

Digitalisierung operativer Kernprozesse auf Basis von SAP. Digitalisierung operativer Kernprozesse auf Basis von SAP. Status und Ausblick bei der VBL. VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst. VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst. 5.400

Mehr

Das neue egovernment-gesetz

Das neue egovernment-gesetz Das neue egovernment-gesetz Wie die öffentliche Verwaltung die Umsetzung praktikabel meistern kann. Uwe Seiler Procilon GROUP Agenda Kurze Vorstellung der procilon GROUP Geltungsbereich und Fristen des

Mehr

Aktionsplan Deutschland-Online

Aktionsplan Deutschland-Online Aktionsplan Deutschland-Online I. Hintergrund und Zielsetzung Ein moderner Staat braucht eine innovative, leistungsfähige und effiziente Verwaltung. Der Einsatz der Informationstechnik und des Internets

Mehr

LiMux: Mehr als 12.000 Clients im Betrieb: Lessons Learned

LiMux: Mehr als 12.000 Clients im Betrieb: Lessons Learned LiMux: Mehr als 12.000 Clients im Betrieb: Lessons Learned Dr. Jutta Kreyss IT-Architektin für Arbeitsplätze der LH München Berlin, 22.05.2012 Agenda Ausgangssituation Aktuelle Situation Wie hat es München

Mehr

XJustiz und IuK-Infrastruktur

XJustiz und IuK-Infrastruktur Workshop XJustiz und IuK-Infrastruktur Stuttgart 22. bis 23. Februar 2006 Justizministerium Baden-Württemberg - IuK-Referat Folie 1 Mittwoch, 22. Februar 2006 Auftakt Plenumsvorträge 13:00 Uhr Begrüßung

Mehr

Dokumentenmanagementsystem

Dokumentenmanagementsystem Dokumentenmanagementsystem des Ministeriums für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales des Saarlandes E-Justice und IT-Rechtin der richterlichen undanwaltlichen Praxis 1 Wer bin ich Christian Seel, LMR

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Strategische ECM-Einführung. mit zufriedenen Anwendern

Strategische ECM-Einführung. mit zufriedenen Anwendern Strategische ECM-Einführung mit zufriedenen Anwendern Abteilung IT-Projekte Matthias Ulbig 14.11.2014 Kaufmännische Krankenkasse KKH Kurzporträt Die KKH ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen.

Mehr

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Kerstin Bein Rechenzentrum, Universität Mannheim Agenda Projektziele Anforderungen an die Arbeitsplätze und den Service Herausforderungen an die Technik Serviceleistungen

Mehr

DMS: Elektronische Aktenführung und Archivierung für Kommunen Praxisbeispiel aus der Gemeinde Neu Wulmstorf

DMS: Elektronische Aktenführung und Archivierung für Kommunen Praxisbeispiel aus der Gemeinde Neu Wulmstorf DMS: Elektronische Aktenführung und Archivierung für Kommunen Praxisbeispiel aus der Gemeinde Neu Wulmstorf DMS -Agenda Hintergründe und Zielsetzungen Stand des Projektes Archivierung: Struktur der elektronischen

Mehr

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen Breitband für den Landkreis Cochem-Zell Starke Wirtschaft Starke Regionen: Infrastruktur Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen 30.04.2014, Landrat Manfred Schnur Landkreis Cochem-Zell - Bundesland

Mehr

Virtualisierung und Cloud Computing Anforderungen an Betriebsund Dienstvereinbarungen

Virtualisierung und Cloud Computing Anforderungen an Betriebsund Dienstvereinbarungen BTQ Kassel Virtualisierung und Cloud Computing Anforderungen an Betriebsund Dienstvereinbarungen Vortrag im Rahmen der Tagung Green IT und Industrialisierung der IT IGBCE; HBS; Borderstep; Stiftung Arbeit

Mehr

2. e-justice Symposium

2. e-justice Symposium 2. e-justice Symposium Das besondere elektronische Anwaltspostfach Umsetzung in der anwaltlichen Praxis Rechtsanwalt Christoph Sandkühler 9. Juli 2014 Wie beginnen? Elektronischer Rechtsverkehr macht alles

Mehr

Dokumentenmanagement. dms21 Lösung für. Die Zukunft der Verwaltung. Dokumentenmanagement

Dokumentenmanagement. dms21 Lösung für. Die Zukunft der Verwaltung. Dokumentenmanagement Dokumentenmanagement dms21 Lösung für Dokumentenmanagement Die Zukunft der Verwaltung Effiziente Unterstützung der Datenverwaltung Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer

Mehr

S.A.F.E. Beate Schulte Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) XÖV-Anwenderkonferenz 2011, Bremen

S.A.F.E. Beate Schulte Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) XÖV-Anwenderkonferenz 2011, Bremen S.A.F.E. Beate Schulte Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) XÖV-Anwenderkonferenz 2011, Bremen Herzlichen Dank! Projektleitung S.A.F.E.: Meinhard Wöhrmann (meinhard.woehrmann@olg-duesseldorf.nrw.de)

Mehr

E-Government-Strategie des Landes Hessen

E-Government-Strategie des Landes Hessen E-Government-Strategie des Landes Hessen Mehrwert für die Kommunen Horst Westerfeld CIO Hessen 12.06.2013 Rahmenbedingungen des E-Government in 2013 E-Government-Gesetz des Bundes/ künftig auch der Länder

Mehr

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0 Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012 pco Geschäftsmodell Networking & Security Managed DataCenter Services Virtualisierung & Application Delivery Managed Infrastructure Services

Mehr

Konzept Kurzzeit-Telearbeit / Home-Office an der Universität Hamburg

Konzept Kurzzeit-Telearbeit / Home-Office an der Universität Hamburg Konzept Kurzzeit-Telearbeit / Home-Office an der Universität Hamburg Stand: 02.05.2014 Konzept Kurzzeit-Telearbeit und Home-Office für die Beschäftigten der Universität Hamburg 1. Ausgangslage und Intention...

Mehr

Handhabung von E-Mails im Bundesministerium des Innern

Handhabung von E-Mails im Bundesministerium des Innern Handhabung von E-Mails im Bundesministerium des Innern RR n Jutta Dahmen Bundesministerium des Innern Referat Z 2 (Organisation) 1 25. November 2010 Agenda Grundlagen Elektronischer Posteingang Elektronische

Mehr

Der Landtag Brandenburg auf dem Weg zu innovativen Kommunikationskonzepten für mobile Abgeordnete

Der Landtag Brandenburg auf dem Weg zu innovativen Kommunikationskonzepten für mobile Abgeordnete Der Landtag Brandenburg auf dem Weg zu innovativen Kommunikationskonzepten für mobile Abgeordnete WCI 2012 Prof. Dr. Thomas Pietsch, HTW Berlin Bring Referent Your 29.10.12 Own Device Stephan 1 von xx

Mehr

Gebrauchsgerecht aufbereitet: Die E-Akte als Teil des zeitgemäßen Arbeitsplatzes

Gebrauchsgerecht aufbereitet: Die E-Akte als Teil des zeitgemäßen Arbeitsplatzes Bayerisches Anwenderforum 2014 Gebrauchsgerecht aufbereitet: Die E-Akte als Teil des zeitgemäßen Arbeitsplatzes München 21./22. Mai 2014 Frieder Engstfeld 1 Wer weiß es noch? Wann wurde das erste Schriftgutverwaltungssystem

Mehr

Der Bund startet mit UCC

Der Bund startet mit UCC Social Business endlich produktiv Rolf Grau Motionen: 12.4120, 13.3358 -> Mobilitätskonzept BV 2 Personalstrategie Bund 2011-2015 [EPA, Dezember 2010] 3.3 Modernes Arbeitsumfeld schaffen: Flexibilität

Mehr

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations PINQ Process INQuiries Management System Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion von Prozesskosten

Mehr

Android, iphone & Co, Chancen und Risiken für Unternehmen. Thomas Drieß, HZD Wiesbaden

Android, iphone & Co, Chancen und Risiken für Unternehmen. Thomas Drieß, HZD Wiesbaden Android, iphone & Co, Chancen und Risiken für Unternehmen Thomas Drieß, HZD Wiesbaden Agenda Die IT-Dienstleisterin HZD Chancen von Android, iphone & Co Mobile Access in der hessischen Landesverwaltung

Mehr

Agenda. Elektronische Personalakte mit SAP Records Management. Rahmenbedingungen Projektvorbereitung Projektablauf Lessons Learned.

Agenda. Elektronische Personalakte mit SAP Records Management. Rahmenbedingungen Projektvorbereitung Projektablauf Lessons Learned. Elektronische Personalakte mit SAP Records Management Thomas Treber Zentrum für Agenda Rahmenbedingungen Projektvorbereitung Projektablauf Lessons Learned Rahmenbedingungen SAP Personalwirtschaft (HCM)

Mehr

IT Services Leistungskatalog

IT Services Leistungskatalog IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung

Mehr

Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten

Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten Referat ITI4 ITI4-17000/26#4 Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten - Management Summary - Projektgruppe Strategie für eid und andere Vertrauensdienste im E-Government eid-strategie

Mehr

Qualitätsmanagement in der DJH Service GmbH

Qualitätsmanagement in der DJH Service GmbH Qualitätsmanagement in der DJH Service GmbH DJH Service GmbH - Basics Gegründet am 01.07.1997 55 Mitarbeiter (inkl. 2 Auszubildende) Gesellschafter: DJH-Hauptverband 14 DJH-Landesverbände Aufsichtsorgan:

Mehr

DE-Mail. Die digitale Post»ohne Brief, aber mit Siegel« Kontakt. Sicherheit bei der Umsetzung mit Ihrer ekom21

DE-Mail. Die digitale Post»ohne Brief, aber mit Siegel« Kontakt. Sicherheit bei der Umsetzung mit Ihrer ekom21 Sicherheit bei der Umsetzung mit Ihrer ekom21 Kontakt Armin Merle Strategische Geschäftsfeldentwicklung Rahmenvertrag zwischen T-Systems International GmbH und der ekom21 Bereitstellung von De-Mail-Diensten

Mehr

Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig

Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig Dokumente im Prozess analog, digital, zukunftsfähig Der Einsatz von IT-Systemen zur Verbesserung, Beschleunigung und Rationalisierung

Mehr

Kommunikation zwischen Standorten auf der Grundlage von IP-Telefonie und MS Office System

Kommunikation zwischen Standorten auf der Grundlage von IP-Telefonie und MS Office System Kommunikation zwischen Standorten auf der Grundlage von IP-Telefonie und MS Office System Möglichkeiten und Erfahrungen am Beispiel Umweltbundesamt 1 Kommunikationsbedarf Herausforderungen Verteilte Standortstruktur

Mehr

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz Ing. Walter Espejo +43 (676) 662 2150 Der Eins-A Mehrwert Wir geben unseren Kunden einen Mehrwert in der Beratung der Dienstleistung und im IT Support

Mehr

De-Mail: Wer kann profitieren?

De-Mail: Wer kann profitieren? De-Mail: Wer kann profitieren? Petra Junk Vortrag bei der 13. DOXNET Fachkonferenz Baden-Baden, 21. Juni 2011 0 Wer ist WIK-Consult? WIK Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Diese Vorbemerkung des Fragestellers vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt:

HESSISCHER LANDTAG. Diese Vorbemerkung des Fragestellers vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt: 19. Wahlperiode HESSISCHER LANDTAG Drucksache 19/482 06. 08. 2014 Kleine Anfrage des Abg. Greilich (FDP) vom 05.06.2014 betreffend Veräußerung land- und forstwirtschaftlicher Grundstücke in Hessen und

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen

De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen Armin Merle Stab Strategische Geschäftsfeldentwicklung Joachim Fröhlich IT-Leiter der Stadt Darmstadt 21.01.2014 Seite 1 Regionalkonferenz - De-Mail Agenda:

Mehr

Elektronische Aktenführung im Fokus von Information, Collaboration und Integration

Elektronische Aktenführung im Fokus von Information, Collaboration und Integration Elektronische Aktenführung im Fokus von Information, Collaboration und Integration Stefanie Becker Teamleiterin Information Worker, Business Division Applications MATERNA GmbH 2012 www.materna.de 1 Agenda

Mehr

E-Einbürgerung Supportkonzept. für die unteren Verwaltungsbehörden (uvb)

E-Einbürgerung Supportkonzept. für die unteren Verwaltungsbehörden (uvb) Supportkonzept für die unteren Verwaltungsbehörden (uvb) Supportkonzept für die unteren Verwaltungsbehörden Michael Reble Tel.: (06 11) 34 01 523, Fax: (06 11) 34 05 523 E-Mail: Michael.Reble@hzd.hessen.de

Mehr

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Austausch elektronischer Rechnungen Rahmenbedingungen, Nutzen und Lösungen. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (kurz: FeRD) ist ein Zusammenschluss aus

Mehr

Bring your own device!

Bring your own device! Bring your own device! Ihre Referenten: Christian Wießler, MR Niederlassung Würzburg Kompetenzteam öffentliche Auftraggeber Peter Rubner, Hauptsitz Nürnberg Consultant Pre Sales Wir sind nah am Kunden!

Mehr

Fragebogen Telearbeit/Call Center

Fragebogen Telearbeit/Call Center Anschrift der befragten Einrichtung: Fragebogen Telearbeit/Call Center Ansprechpartner für Nachfragen: bitte zurück an: EDBI - Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut Referat Bibliotheksmanagement Dr.

Mehr

ZUKUNFTSSICHERHEIT MADE IN GERMANY

ZUKUNFTSSICHERHEIT MADE IN GERMANY ZUKUNFTSSICHERHEIT MADE IN GERMANY Das Datenbankgrundbuch der Zukunft von T-Systems und SAP, dem größten deutschen Systemhaus und dem größten deutschen Softwarehersteller DatenbankGrundbuch Das Projektziel

Mehr

bei nichtanwaltlichen oder nichtpatentanwaltlichen Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern einer Patentanwaltsgesellschaft mit beschränkter Haftung

bei nichtanwaltlichen oder nichtpatentanwaltlichen Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern einer Patentanwaltsgesellschaft mit beschränkter Haftung Anmerkung zu Nummer 23: Mitteilungsempfänger sind im Bund bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten beim Bundesgerichtshof Bundesministerium der Justiz 11015 Berlin; Vorstand der Rechtsanwaltskammer beim

Mehr

Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3

Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 1409 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

21. Oktober 2010 STW ServiceCenter, Bad Hersfeld

21. Oktober 2010 STW ServiceCenter, Bad Hersfeld 21. Oktober 2010 STW ServiceCenter, Bad Hersfeld Agenda Der Vormittag Agenda Der Nachmittag TopOrg 2010 Begrüßung und Keynote Referent: Dipl.-Ing. Stefan Wagner Geschäftsführer STW Datentechnik GmbH &

Mehr

öffentlichen Verwaltung bis 2015 BMI IT2 MinR n Dr. Heike Stach

öffentlichen Verwaltung bis 2015 BMI IT2 MinR n Dr. Heike Stach IT-Strategische Schwerpunkte der öffentlichen Verwaltung bis 2015 4. IT-Vertriebstag Öffentliche Verwaltung BMI IT2 MinR n Dr. Heike Stach Agenda 1. Die Nationale E-Government-Strategie (NEGS) 2. npa und

Mehr

IT gestützte Vorgangsbearbeitung in der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) Prozessgestaltung für verteilten Posteingang

IT gestützte Vorgangsbearbeitung in der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) Prozessgestaltung für verteilten Posteingang IT gestützte Vorgangsbearbeitung in der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) Prozessgestaltung für verteilten Posteingang 08.08.2006 KVB-HV Folie Nr. 1 Agenda 1. Allgemeines 2. Ausgangssituation

Mehr

De-Mail. So einfach wie E-Mail und so sicher wie die Papierpost. Dr. Uwe Schiel BearingPoint GmbH, Berater für den IT-Stab, BMI

De-Mail. So einfach wie E-Mail und so sicher wie die Papierpost. Dr. Uwe Schiel BearingPoint GmbH, Berater für den IT-Stab, BMI De-Mail So einfach wie E-Mail und so sicher wie die Papierpost Dr. Uwe Schiel BearingPoint GmbH, Berater für den IT-Stab, BMI E-Government in medias res Bremen, 18. Januar 2011 1 Motivation für die Entwicklung

Mehr

Geschäftsverteilungsplan für das Jahr 2015

Geschäftsverteilungsplan für das Jahr 2015 Landgericht Waldshut-Tiengen 9. Dezember 2014 Präsidium E 320 a Geschäftsverteilungsplan für das Jahr 2015 Das Präsidium beschließt folgende Geschäftsverteilung für das Jahr 2015: Anhängige Verfahren Grundsätzlich

Mehr

Der E-Postbrief im E-Government. Dr. Göttrik Wewer Deutsche Post AG, Vice President E-Government

Der E-Postbrief im E-Government. Dr. Göttrik Wewer Deutsche Post AG, Vice President E-Government Der E-Postbrief im E-Government Dr. Göttrik Wewer Deutsche Post AG, Vice President E-Government Deutsche Post - Die Post für Deutschland. Auch im Internet. Deutsche Post ist Deutschlands Brief-Universaldienstleister

Mehr

Vortrag bei den Informationsveranstaltungen für die Testpfarrer in Kassel. Einführung EKKW-Intranet

Vortrag bei den Informationsveranstaltungen für die Testpfarrer in Kassel. Einführung EKKW-Intranet Einführung des EKKW-Intranet Vortrag bei den Informationsveranstaltungen für die Testpfarrer in Kassel Seite 1 Am Anfang Beschluss der Landessynode vom 28. April 2007 in Hofgeismar : Ein landeskirchenweites

Mehr

Informationssysteme als Kritische Infrastrukturen in Deutschland. Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministeriums des Innern

Informationssysteme als Kritische Infrastrukturen in Deutschland. Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministeriums des Innern Informationssysteme als Kritische Infrastrukturen in Deutschland Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministeriums des Innern Kritische Infrastrukturen Kritische Infrastrukturen Abhängigkeit IT Öffentliche

Mehr

Saarland, Ministerium der Justiz - Schwerpunkte der EDV-Unterstützung (Stand: Juli 2010)

Saarland, Ministerium der Justiz - Schwerpunkte der EDV-Unterstützung (Stand: Juli 2010) Saarland, Ministerium der Justiz - Schwerpunkte der EDV-Unterstützung (Stand: Juli 2010) 1. Ordentliche Gerichtsbarkeit Aktueller Stand/Planung Mit Ausnahme der Fachgebiete Staatsanwaltschaft, Grundbuch,

Mehr

Ressort Titel der Maßnahme Volumen in Euro Durchführende Behörde. BMAS Austausch von 101 APC 49.081,55 Bundessozialgericht

Ressort Titel der Maßnahme Volumen in Euro Durchführende Behörde. BMAS Austausch von 101 APC 49.081,55 Bundessozialgericht Ressort Titel der Maßnahme Volumen in Euro Durchführende Behörde Sanierung Verlegung Serverraum 1.500.000,00 Zentralisierung Konsolidierung der USV-Anlage der BAuA Dortm Barrierefreies Intranetangebot

Mehr

Scandienstleistung Web-Archivierung. Digitalisierung Virtuelle Datenräume. Scanshop Vertrieb DMS. ScanDOK GmbH Wienerstraße 120

Scandienstleistung Web-Archivierung. Digitalisierung Virtuelle Datenräume. Scanshop Vertrieb DMS. ScanDOK GmbH Wienerstraße 120 Wir schließen die Lücke zwischen physischen und digitalen Unterlagen Dokumentenmanagement Scandienstleistung Web-Archivierung Archivmanagement Digitalisierung Virtuelle Datenräume XXL Scans & Prints Scanshop

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

De-Mail. So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. www.de-mail.de www.fn.de-mail.de

De-Mail. So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. www.de-mail.de www.fn.de-mail.de De-Mail So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. 1 Die heutige E-Mail ist deutlich unsicherer als die Papierpost E-Mails können mit wenig Aufwand mitgelesen werden. Kommunikationspartner können

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

Wirtschaftlichkeit. des IT-Einsatzes. an Hochschulen in. Sachsen-Anhalt

Wirtschaftlichkeit. des IT-Einsatzes. an Hochschulen in. Sachsen-Anhalt Externe Finanzkontrolle und neue Informationstechnologien Wirtschaftlichkeit des IT-Einsatzes an Hochschulen in Sachsen-Anhalt 1 Gliederung 1. IT in der Landesverwaltung 2. Hochschulen als mittelbare Landesverwaltung

Mehr

9. Projekt KoPers: Die Weichen sind gestellt - nun heißt es, in der Spur zu bleiben!

9. Projekt KoPers: Die Weichen sind gestellt - nun heißt es, in der Spur zu bleiben! 66 Ministerpräsident 9. Projekt KoPers: Die Weichen sind gestellt - nun heißt es, in der Spur zu bleiben! Mit KoPers will die Landesregierung das Personalwesen neu gestalten und zukunftsfähig machen. Hier

Mehr

IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software. SenInnSport IT-Kompetenzzentrum

IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software. SenInnSport IT-Kompetenzzentrum IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software SenInnSport IT-Kompetenzzentrum Agenda Einsatz von OSS-Produkten in Berlin Strategische Ziele des IT-Einsatzes Geplante OSS-Aktivitäten kritische Erfolgsfaktoren

Mehr

ECOS Technology GmbH Moderne Telearbeitsplätze

ECOS Technology GmbH Moderne Telearbeitsplätze ECOS Technology GmbH Moderne Telearbeitsplätze Machen Sie es einfach - aber sicher! von René Rühl Teamleiter Vertrieb ECOS Technology GmbH in Zusammenarbeit mit Über ECOS Technology Bestehen Seit 1983

Mehr

Mobilgeräte an der WWU

Mobilgeräte an der WWU Mobilgeräte an der WWU Denkanstöße & Probleme Brauchen wir eine Richtlinie? Z I V T. Küfer IV - Sicherheitsteam Mobilgeräte Was ist daran neu? Laptops gibt es schon lange Smartphones/Tablets Geräte werden

Mehr

Elektronischer Rechtsverkehr Einfache und sichere Kommunikation mit Österreichs Gerichten und Behörden

Elektronischer Rechtsverkehr Einfache und sichere Kommunikation mit Österreichs Gerichten und Behörden Elektronischer Rechtsverkehr Einfache und sichere Kommunikation mit Österreichs Gerichten und Behörden AMT DER KÄRNTNER LANDESREGIERUNG Abteilung 1 (Kompetenzzentrum Landesamtsdirektion) Informationstechnologie

Mehr

Connect.ZUGFeRD. Herzlich willkommen! Techno Summit 03. Juli 2014. Christian Bruzsa

Connect.ZUGFeRD. Herzlich willkommen! Techno Summit 03. Juli 2014. Christian Bruzsa Connect.ZUGFeRD Herzlich willkommen! Techno Summit 03. Juli 2014 Christian Bruzsa Schnittstelle zum elektronischen Rechnungsaustausch callas software GmbH Schönhauser Allee 6/7 10119 Berlin COI GmbH Am

Mehr

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi 1 Fusszeile Agenda Motivation How to do it right? Einführung in Unternehmen Massnahmen zu energieeffizientenarbeitsplatz Arbeitsplätze

Mehr

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services

Mehr

Projekt NeFa. Newsletter. Nr. 12 1. Quartal 2012

Projekt NeFa. Newsletter. Nr. 12 1. Quartal 2012 Projekt NeFa Newsletter Nr. 12 1. Quartal 2012 Aktuelle Informationen aus dem Projekt NeFa Entwicklung einer zukunftsfähigen Justizsoftware auf Basis von Standardtechnologien Editorial Liebe Leserinnen,

Mehr

De-Mail Versandoptionen

De-Mail Versandoptionen Mentana- Claimsoft GmbH Seite 1 De-Mail Versandoptionen Version 1.0 Mentana-Claimsoft GmbH Trebuser Str. 47 Haus 1 15517 Fürstenwalde/Spree E-Mail: support@mentana.de De-Mail: support@mentana.de-mail.de

Mehr