Univ.-Prof. Dr. med. Eva Maria Maida. Der große TRIAS-Ratgeber. Multiple Sklerose

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1 Univ.-Prof. Dr. med. Eva Maria Maida Der große TRIAS-Ratgeber Multiple Sklerose Diagnose MS: Was Ihnen jetzt hilft Wie Sie bewusst und aktiv Ihren Alltag gestalten Alles über die neuen Behandlungsmöglichkeiten

2 Inhalt Zu diesem Buch 9 Multiple Sklerose verstehen lernen 11 Aufbau und Funktion des Nervensystems 12 Schaltstellen und Überträgerstoffe 12 Graue und weiße Substanz 14 Axone und Markscheide 14 Pyramidenbahn und regelnde Bahnen 16 Ventrikelsystem und zerebrospinaler Liquor 16 Arbeitsweise und Funktion des Immunsystems 17 Perfektes Zusammenspiel: Die Immunreaktion 18 Autoimmunkrankheit Defekt im Abwehrsystem 19 Ursachenforschung rund um MS 21 Die ersten Erklärungsversuche 21 Epidemiologische Forschung 23 Genetische Forschung 26 Immunologische Forschung 28 Mikrobiologische Forschung 31 Zusammenfassung und Ausblick 33 Schäden im Nervensystem: Die Entwicklung der Krankheit 34 Plaques entzündliche Veränderungen in den Nervenbahnen 35 Der Vorgang der Remyelinisierung 40 Multiple Sklerose erfahren und erkennen 41 Verlaufsarten der MS 42 Verlauf im unbehandelten Zustand 42 Erstmaliges Auftreten und schubhafter Verlauf 44 Ursachen der Schübe 46 Mögliche Schubauslöser 46 Krankheitssymptome bei MS 48 Bewegungsstörungen 49 Empfindungsstörungen 51 Sehstörungen 53 Blasen-, Darm- und Sexualfunktionsstörungen 55 4

3 Inhalt Seltene Krankheitssymptome 57 Folgeschäden und Komplikationen 59 Schnell müde und erschöpft 60 Niedriger Blutdruck 61 Behinderungen 61 Hirnleistungsstörungen und kognitive Störungen 63 Abnutzung der Wirbelsäule und der Gelenke 64 Mangelernährung und Gewichtsverlust 64 Infektionen in den Harnwegen 65 Lungenentzündung 65 Wundliegen und Dekubitus 65 Klinische Diagnostik 66 Neurologischer Status 67 Technische Diagnostik 68 Liquoruntersuchung 68 Immunologische Untersuchungen 71 Elektrophysiologische Untersuchungen 72 Untersuchungen mit bildgebenden Techniken 73 Multiple Sklerose behandeln 79 Das A und O: Die eigene Mitarbeit 80»Kausale«Therapie 81 Schubtherapie 81 Entzündungshemmende Mittel 83 Langzeit- oder Intervalltherapie 88 Immunsuppressiva: Dämpfung der T-Lymphozyten 91 Nicht mehr verwendete immunsuppressive Therapien 96 Immunstimulierende Modulatoren 98 Immunmodulatoren mit immunsuppressiver Wirkung 100 Beta-Interferone 102 Mögliche Wirkungsverluste durch Beta-Inferon-Präparate 106 Praktische Anwendung der Beta-Interferon-Präparate 107 Glatiramer-Azetat 109 Intravenöse Immunglobuline 114 Kombinierte Langzeittherapien 120 5

4 Inhalt Weitere entzündungshemmende Therapien 122 Virostatika 122 Antibiotika 123 Neue Wirkprinzipien 124 Statine 124 Hormone 125 In Test befindliche Immuntherapien 125 In Forschung und Entwicklung befindliche Immuntherapien 129 Regenerationsfördernde Therapien 131 Neuroprotektive Therapien 131 Wachstumsfördernde Substanzen für Myelin und Axon 131 Symptomatische Therapie 135 Müdigkeit und Erschöpfungszustände 135 Spastik 137 Lähmungen 138 Gleichgewichtsstörungen (Ataxie) 139 Zittern (Tremor) 140 Schwindelzustände 140 Blasenstörungen 141 Darmstörungen 143 Sexualfunktionsstörungen (erektile Dysfunktion) 144 Sehstörungen 144 Trigeminusneuralgie und andere Schmerzen 144 Psychische Veränderungen und Störungen der kognitiven Leistungen 146 Komplementärmedizinische und alternative Therapien 147 Empfehlenswerte komplementäre Therapien 149 Behandlungen von zweifelhaftem Nutzen 151 Fragwürdige Therapiemethoden 153 Rehabilitationsmaßnahmen 154 Rehabilitation bei Bewegungsstörungen 156 Ihr persönliches Trainingsprogramm für zu Hause 163 Ergotherapie 165 Rehabilitation bei Empfindungsstörungen 166 Rehabilitation bei Blasen- und Darmstörungen 167 Rehabilitation bei Sehstörungen 169 Sonstige Rehabilitationsmaßnahmen 169 6

5 Inhalt Lebensalltag mit Multipler Sklerose 172 Das A und O: Gute Planung und Gelassenheit 173 Wichtiges vom Unwichtigen trennen 173 Positiver und negativer Stress 173 Den Haushalt nicht so wichtig nehmen 175 Berufsausbildung und Schule 175 Die»ideale«Wohnung 176 Gesunder Schlaf 177 Vorsicht bei Sonne und Sauna 178 Fernsehen und Computerspiele 179 Ein Haustier zum Kuscheln 179 Richtig essen und trinken 180 Freizeit abwechslungsreich gestalten 184 Sexualität und Empfängnisverhütung 186 Schwanger werden mit MS 189 Multiple Sklerose und andere Krankheiten 194 Sind Impfungen gefährlich? 197 Unfälle und Operationen 200 Zahnbehandlungen 204 Allergien 204 Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden 205 Herz- und Gefäßerkrankungen 206 Hormonstörungen 207 Erkrankungen von Magen und Darm 207 Seelische Erkrankungen 208 Physiotherapie bei anderen Erkrankungen 209 Technische Untersuchungen bei anderen Erkrankungen 210 Soziale Fragen rund um die Krankheit 213 Rechte und Pflichten 214 Auskunftspflicht gegenüber dem Arbeitgeber 214 Sozialrechtliche Ansprüche und Rechte 216 Führerschein und Autofahren 219 Vorsicht bei Versicherungen und Krediten 221 Ihr gutes Recht nach einem Unfall 221 Wenn die Ehe zerbricht 222 7

6 Inhalt Auswirkungen auf die Psyche 223 Psychische Reaktionen auf die Diagnose 224 Flucht aus der Realität: Wenn die Krankheit verdrängt wird 224 Sich das Gegenteil beweisen wollen: Die Überkompensation 225 Alles auf andere schieben: Die Außenprojektion 226 Ängste nicht zeigen: Die Innenprojektion 227 Die Ersatzangst oder Substitution 227 Rückfall in die Kindheit: Die Regression 228 In Gemeinschaft anklammern 228 Die Umkehrung ins Gegenteil: Die Konversion 229 Die Hoffnung auf ein»wunder«230 Die Krankheit annehmen 230 (Be-)Handeln statt grübeln 231 Aus dem Rückzug in die Offensive 232 Das Selbstwertgefühl stärken 232 Nach Verständnis suchen 233 Neues Selbstverständnis im Beruf 234 Partnerschaft und Familie 235 Die Angst vor Zurückweisung 235 Den Partner nicht überfordern 236 Keine Schuldgefühle den Kindern gegenüber 236 Falsch verstandenes Pflichtgefühl 237 Selbstmitleid ist der falsche Weg 238 Jugendliche mit MS 238 Früh mit der Krankheit reifen 239 Erste Liebe und Veränderungen im Freundeskreis 239 Nachwort 241 Serviceteil 242 Adressen 242 Bücher zum Weiterlesen 243 Stichwortverzeichnis 245 8

7 Multiple Sklerose verstehen lernen Den meisten Menschen, die mit der Diagnose MS konfrontiert werden, erscheint die Krankheit zunächst wie ein Buch mit sieben Siegeln. Sie wissen nicht, was sich in ihrem Körper abspielt und was womöglich alles noch auf sie zukommen kann. Damit Sie Ihre Krankheit besser verstehen und dadurch leichter bewältigen lernen, erfahren Sie im folgenden Kapitel die wichtigsten medizinischen Grundlagen. MS ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS), eine Autoimmunerkrankung. Zum besseren Verständnis ist es deshalb notwendig, etwas über den Aufbau des Nervensystems und die Funktionsweise des Immunsystems zu wissen.

8 Multiple Sklerose verstehen lernen Aufbau und Funktion des Nervensystems Schäden im Zentralnervensystem (ZNS) können verschiedenartige neurologische Ausfälle verursachen. Das hängt davon ab, welche Stellen im Nervensystem betroffen sind. Für eine wirksame Behandlung ist es entscheidend zu wissen, mit welchen Beschwerden Sie sich an einen Neurologen wenden sollten. Manchmal können selbst gute Hausärzte bestimmte Krankheitserscheinungen bei MS nicht richtig deuten, weil etliche andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen einhergehen können. Nicht selten kommt es vor, dass die Umgebung Ihre Beschwerden nicht anerkennt, weil nichts zu sehen ist. Man glaubt Ihnen einfach nicht. Es ist deshalb für Sie als Betroffenen ganz wichtig zu wissen, welche Symptome auftreten können und wie diese sich entwickeln. Das Nervensystem besteht aus Zentralnervensystem (ZNS) und peripherem Nervensystem (Abb. 1), das ZNS aus Gehirn mit Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm und Rückenmark. Die Sehnerven ordnet man funktionsmäßig ebenfalls dem ZNS zu. Zum peripheren Nervensystem gehören die Nervenwurzeln, die vom Rückenmark abgehen und sich dann in die Endnerven an Extremitäten und Rumpf aufteilen. Dazu die von der Unterfläche des Gehirns zum Gesicht ziehenden Hirnnerven. Periphere Nerven und Hirnnerven leiten die im ZNS entstandenen Bewegungsimpulse zu den Muskeln weiter. Ebenso leiten die Nerven die Eindrücke, die von den Reizen der Sinnesorgane einschließlich der Hautempfindung und von den bewegten Muskeln und Gelenken kommen, an das ZNS weiter, wo sie bewusst oder unbewusst registriert werden. Schaltstellen und Überträgerstoffe Das Nervensystem besteht aus Nervenzellen, die in der Lage sind, elektrische Signale zu verarbeiten. Die Weiterleitung erfolgt in Form elektrochemischer Vorgänge an Schaltstellen, den Synapsen. Die ankommenden elektrischen Impulse am Ende des Nerven setzen eine der Impulsstärke entsprechende Menge chemischer Überträgerstoffe (Neurotransmitter) frei, die vom nachgeschalteten Nerven aufgenommen und in elektrische Impulse zurückverwandelt werden. Muskeln besitzen ähnliche Schaltstellen (Muskelendplatten), an denen die elektrischen Impulse in die zur Muskelfunktion notwendigen chemischen Stoffe umgewandelt werden. Ist ein Nerv geschädigt, werden infolge der geringeren elektrischen Impulse weniger Neurotransmitter an den Synapsen und an den motorischen Endplatten in den Muskeln freigesetzt. Nach einiger Zeit dauerhafter Schädigung verlieren die Strukturen ihre Fähigkeit, elektrische Impulse zu leiten und genauso viele Neurotransmitter zu produzieren wie früher, selbst wenn ein vorgeschalteter Nerv oder Nerventeil wieder besser funktioniert. Es kommt zur Schrumpfung Atrophie des Nerven und der Muskeln. Im Fall der Muskeln nennt man dies auch Inaktivitätsatrophie, weil die Muskeln durch den Schaden nicht mehr normal aktiv arbeiten können. 12

9 Aufbau und Funktion des Nervensystems Im normal arbeitenden Nervensystem geben die Strukturen, die Impulse empfangen (Muskeln, Haut, Sinnesorgane), wieder elektrische Signale ab, die zurück in das Zentralnervensystem (ZNS) geleitet werden. Ist dieses Gleichgewicht durch einen Schaden gestört, entsteht ein Teufelskreis: In ZNS-Zellen, die weniger Impulse empfangen, vermindert sich die Fähigkeit, elektrische Impulse weiterzuleiten. Die Folge: Die Atrophie und damit auch die Störung nimmt zu. Durch frühzeitige Behandlung Scheitellappen Hinterkopflappen»zentrales Nervensystem«Großhirn Kleinhirn Hirnstamm Stirnlappen Schläfenlappen Hirnnerven Nervenwurzeln Nervenenden Rückenmark»peripheres Nervensystem«Abb. 1: Aufbau des Nervensystems (zentrales und peripheres Nervensystem). 13

10 Multiple Sklerose verstehen lernen Abb. 2: Nervenzellen (Neuronen) bestehen aus Zellkörper, Zellkern, einem langen Hauptfortsatz (Axon) und kurzen Fortsätzen (Dendriten). Die Verbindungsstellen zwischen zwei Nervenzellen bezeichnet man als Synapse. und durch ausreichende Bewegung kann die Verminderung der Nerven- und Muskelfunktion am ehesten hinausgezögert oder vermieden werden. Graue und weiße Substanz Das Zentralnervensystem ist aus der so genannten»grauen«und»weißen«substanz aufgebaut. Die graue Substanz besteht aus den Zellkörpern der Nervenzellen. In ihnen werden die Impulse für Muskelbewegungen, Sprache, intellektuelle und emotionelle Leistungen gebildet (oder weitergeschaltet). Die Empfindungsimpulse von Haut, Muskeln und Gelenken und den Sinnesorganen enden hier. Sie haben eine hellgraue Farbe und werden deshalb als»graue Substanz«des ZNS bezeichnet. Von diesen Nervenzellen führen lange Fortsätze so genannte Axone durch Gehirn und Rückenmark zu den Schaltstellen der Nervenwurzeln und Hirnnerven. Diese Nervenfortsätze sind von einer je nach Funktion des Nerven verschieden dicken Schicht von Markscheide oder Myelin umhüllt. Sie wirken beim Betrachten weißlich, und daher wird die Gesamtheit der von Markscheide umgebenen Nervenbahnen des Gehirns und Rückenmarks»weiße Substanz«oder»Marklager«des ZNS genannt. Axone und Markscheide Im Innenteil der Nervenstränge, in den Axonen, ist die elektrische Leitung relativ langsam. Die Markscheide (Myelin) dient vor allem der raschen Weiterleitung der elektrischen Nervenimpulse. Sie wird von eigenen Zellen, den Oligodendrozyten, gebildet. Sie besteht aus Proteinen, Lipiden und zuckerhaltigen Fett- und Eiweißstof- 14

11 Aufbau und Funktion des Nervensystems Myelin = weiße Substanz = Markscheide (in Schichten um den Nerv gewickelt) Axon = graue Substanz Schnürringe (für rasche Leitung der elektrischen Impulse) Abb. 3: Markhaltiger Nerv. fen. Die Markscheide bildet eine Art Isolationsschicht um die Axone, die aber in regelmäßigen Abständen unterbrochen ist (Schnürringe), so dass eine Art von fortlaufenden Kurzschlüssen entsteht: Die elektrischen Impulse springen über die Markscheide hinweg rasch von Schnürring zu Schnürring (Abb. 3). Damit erfolgt die elektrische Leitung schneller als in den Axonen selbst. Zerstörte Markscheiden und Axonschäden Wird ein Stück Markscheide durch einen Krankheitsprozess zerstört, nehmen die elektrischen Impulse an dieser Stelle den Weg über die Axone; die Funktion in dieser Nervenbahn ist dann langsamer und im Ablauf verändert. Bis vor wenigen Jahren war man der Ansicht, dass bei MS nur die Markscheide entzündlich verändert wird. Neue Forschungsergebnisse haben jedoch gezeigt, dass schon ab Beginn der Krankheit die Axone mit betroffen sind. Das Ausmaß der Mitbeteiligung des Axons bestimmt maßgeblich den Krankheitstyp. Die durch MS bedingten Veränderungen im Myelin sind wesentlich leichter spürbar, weil die normale rasche elektrische Nervenleitung gestört ist, wogegen die Schädigung des Axons sich eher unbemerkt im Hintergrund entwickelt. War man früher der Ansicht, dass sich beschädigte Zellen im Zentralnervensystem (ZNS) überhaupt nicht nachbilden können, weiß man seit einigen Jahren, dass sich Veränderungen im Myelin reparieren können (Remyelinisierung). Diese dürfen allerdings nicht zu groß und es dürfen auch nicht zu viele sein. Axonschäden hingegen lassen sich nicht reparieren oder sich bestenfalls im Anfangsstadium der MS gering bessern. Die Entdeckung der Remyelinisierung und der Axonbeteiligung bei MS hat entscheidend dazu beigetragen, dass man es heute als überaus wichtig betrachtet, 15

12 Serviceteil Stichwortverzeichnis A Ablehnung, Jugendliche 239 f Abmagerungskur 182 ACTH-Präparate 83 f Adhäsionsmolekül VLA-4, chemische Blockierung 129 f Adressen 242 Akkommodationsstörung 54 Alkohol 183 Allergie 204 f Aloe vera 152 Amalgam 204 Ameisenlaufen 53 4-Amino-Pyridin 138 Sehstörung 144 Anfall, epileptischer 58 Angehöriger, Behindertenausweis 220 Angst 80 vor Zurückweisung 235 Antibiotika 123 Antidepressiva 147, 208 Antigen 17, 69 Antihistaminika 204 Antikörper 17, 69 gegen Interleukine 128 neutralisierende 106 Produktion 29 f Antilymphozytenserum 97 Anti-MBP-Antikörper 29 f Anti-MOG-Antikörper 29 f Antispastika 145 Apoptose 18 Arbeit, delegieren 175 f Arbeitgeber, Auskunftspflicht 214 Arbeitskraft, nachlassende 215 Arbeitsplatz, Hilfen 215 Areal, hypodenses 74 Aspirin 83 Erkältung 195 Ataxie 51, 62 Medikamente 139 f Atrophie 12 f, 77 Auftreten, erstmaliges 44 Augenzittern 54 f, 63 Ausfall neurologischer, Bewertung 63 Außenprojektion 225 Auto-Antikörper 29 Autofahren 219 f Autoimmunerkrankung, infekt-induzierte, Theorie 32 Autoimmunkrankheit 19 Entwicklung 19 f Autoimmunreaktion 18, 28 Avonex 103 ff Axone 14 f, 35 wachstumsfördernde Substanzen 131 f Axondegeneration 38 f, 77 Axonschäden 15 Azathioprim 92 f B Babinski-Reflex 67 Ballaststoffe 143, 181 Banden, oligoklonale 69 Beckenboden 167 Behandlungsempfehlung, Langzeittherapie 121 Behindertenausweis 219 f Angehöriger 220 Behindertenwohnung 218 Behinderungen 61 ff Beruf, neues Selbstverständnis 234 f Berufsausbildung 175 f Betaferon 102 f Beta-Interferon 102 ff Anwendung 107 ff und Glatiramer-Azetat 120 und intravenöse Immunglobuline 120 Nebenwirkungen 104 f schubfördernde Wirkung 108 sekundär-chronisch progredienter Verlauf 105 f Wirkung 103 Wirkungsverluste 106 und Zytostatika 120 Bevölkerungsgruppen 23 f Bewegungsmangel 205 Bewegungsstörungen 49 ff Rehabilitation 156 ff Bewegungsübungen 141, 156 ff, 164 Bewerbungsgespräch 214 f Bildgebende Verfahren 73 f Blase, Elektrostimulation

13 Stichwortverzeichnis Blasenstörung 55 f, 65 kombinierte, Medikamente 142 Medikamente 141 Rehabilitation 167 Blasentraining 168 Blasenuntersuchung 141 Blutdruck, niedriger 61, 206 Blut-Hirn-Schranke 17, 68, 127 f B-Lymphozyten 18 Bobath-Therapie 156 Borrelien-Infektion 196 Bücher 243 f C Cannabis-Präparate 132, 137, 146 Cellcept 86, 98, 126 Cholesterin 181 Cholesterinspiegel, erhöhter 124 Chronifizierung 39 Cluster-Bildung 26 Computerspiele 179 Computertomographie 73 f, 210 f Copaxone 117, 131 und Immunglobuline 120 Nebenwirkungen 111 f Schub 111 Schwangerschaft 113 Verabreichung 110 Cross-Trainer 164 f Cyclophosphamid 93 und Kortison 87 f Cyclosporin A 100 f D Daclizumab 128 f Darmerkrankungen 207 f Darmstörung 56 Rehabilitation 167 Therapie 143 f Darmverstopfung, Massage 168 Dekubitus 65 f, 143, 163 Demenz 64 Demyelinisationsherde 35 Depression 47, 124, 136 Therapie 146 Diagnose, psychische Reaktion 224 ff Diagnostik klinische 66 ff technische 68 ff Diät 180, 182 Doppelbilder 54 Augentraining 169 Durchfall 208 Dysfunktion, erektile, Therapie 144 E EAE s. Encephalomyelitis, experimentelle allergische Echinacea 195 EDSS-Skala nach Kurtzke 63 Ego-Defence-Mechanismus 224 Eigenblut-Injektionen 152 Eigenblutvorsorge 203 Eigenständigkeit, Jugendlicher 239 Elektroenzephalogramm 72 Elektromyogramm 210 Elektrookulographie 73 Elektrotherapie 209 f Empfängnisverhütung 186 ff Empfindungsstörungen 51 ff Therapie 166 Encephalomyelitis, experimentelle allergische 28 f Endstückataxie 51 Entbindung, Schub 125, 191 f Entmarkungsherde 36 Epiduralanästhesie 193 f, 202 f Erbschäden 188 Ergotherapie 165 f Erkältungskrankheiten 195 Erkrankung infektiöse 195 seelische 208 f Erleichterung, steuerliche 216 f Ernährung 180 f Ernährungsgewohnheiten 26 Ersatzangst 227 Erschöpfungszustände, Medikamente 135 ff Erstschub, Copaxone 114 Evers-Diät 152 f F Familie 235 ff Familienplanung 188 Fatigue-Syndrom 60 f, 135 Fazialisparese, periphere 57 f 245

14 Serviceteil Feldenkrais 165 Fernsehen 179 Fette, gesunde und ungesunde 181 Fieber 195 Finanzamt 216 Fingerübungen 166 Fitnessgeräte 164 f Flugreisen 186 Flüssigkeitszufuhr, tägliche 183 Folgeschäden 59 ff Forschung epidemiologische 23 f genetische 26 f immunologische 28 ff mikrobiologische 31 f Forschungsergebnisse, immunologische 30 Frau 23 sexuelle Störung 56 Freie Radikale 131, 133 Freizeit 184 Jugendlicher 240 Freundeskreis, Jugendlicher 239 ff Frühsommer-Meningoenzephalitis 196 f Frühverrentung 215 f Führerschein 219 f Fumarat 127 Fußreflexzonenmassage 170 G Gamma-Interferon 99, 107 Gangataxie 51 Ganzkörperlymphbestrahlung 97 Gefäßerkrankungen 206 Gehbehinderung 61 Gehirnhautentzündung 197 allergiebedingte 200 Geistheilung 153 Gelassenheit 173 ff Gelenkbeschwerden 205 f Gelenke, Abnutzung 64 Gelenkkontraktur 64 Gemeinschaftsleben 228 f Genussmittel 183 Gesicht, Schmerzattacke 57 Gesichtsfelddefekt 54 Gesichtslähmung 57 f Gesundheitsstress 151 Gewebsfaktoren 27 Gewichtsverlust 64 f Glatiramer-Azetat 109 ff Gleichgewichtssinn, Überprüfung 67 Gleichgewichtsstörung 50 f Medikamente 139 f Grippeimpfung 199 f Gürtelrose 107 H Harndrang, imperativer 55 Medikamente 141 Harninkontinenz 55 Harnverhalten, Rehabilitation 167 f Harnverhaltungstendenz 55 Harnwegsinfektion 65 Haushalt 175, 237 Haustier 179 Heilgymnastik 156 Heparin 203 Herpes genitalis 123 zoster 32 Herpes-simplex-Virus 32 f Virostatika 123 Herpes-Viren 106 f Herzerkrankungen 206 Herzkranker, Mitoxantron 95 Hilfen, finanzielle 217 Hilfsdienst, ambulanter 218 Hilfsmittel 164 Krankengymnastik 161 technische 218 Hippotherapie 165 Hirnleistungsstörung 63 f Hirnnerven, Test auf Funktion 67 f Hitze 179 HLA-Faktoren 27, 190 Hobby 231 f Homöopathie 150 Hormone 23, 125 Hormonstörungen 207 Hörstörung 58 I IgG-Antikörper 69 IL-12p40-Antagonist 128 Immunendokrinologie

15 Stichwortverzeichnis Immunglobuline 18, 86, 132 intravenöse 114 ff Dosis 115 f Entbindung 192 Immunmodulatoren, mit immunsuppressiver Wirkung 100 ff Immunreaktion 18 antikörpervermittelte 18 Immunregulationsstörung 28 Immunsuppressiva 91 ff Immunsystem Arbeitsweise und Funktion 17 ff und biologische Grundregulation 20 Reaktionen des Abwehrsystems 38 Immuntherapie, im Test befindliche 125 ff Impfung 197 ff aktive, Schub 198 f sinnvolle 199 Impotenz 56 Inaktivitätsatrophie 12 Infekt, versteckter 196 Infektion, persistierende 25, 33 Infekttheorie 31 Innenprojektion 227 Inosin 132 Internetadressen 242 Intervalltherapie 88 ff J Jugendliche 238 ff K Kaiserschnitt 194 Kalorienzufuhr, tägliche 182 Kälteanwendung 159 f, 209 Kältekammer 160 Katheter 142 f Kinder Schuldgefühle 236 f Unterhalt 222 Kolik 208 Komplikationen 59 ff Konversion 229 Konzentrationsstörung, Medikamente 136 Koordinationsfähigkeit, Überprüfung 67 Koordinationsstörung 50 f Kortikosteroide 83 Kortison 83 körpereigenes 83 als Langzeittherapie 96 Nebenwirkungen 86 Kortison-Stoß-Therapie 84 f Kortisontabletten 85 f Kostenübernahme 219 Kraftübungen 160 Krankheitsannahme 230 ff Krankheitssymptome 48 ff seltene 57 ff Krankheitsverlauf 42 ff Krebserkrankung 194 Kredit 221 Kreislaufstörung 59 Kreislauftraining 170 Kreuzreaktion 117 L Lähmung 50 Medikamente 138 f Langzeittherapie 88 ff, 121 Behandlungsbeginn 119 f kombinierte 120 f Laquinimod 127 LDN-Therapie 99 f Lebensalltag 173 ff Lebensinhalte, neue 231 f Leistung, kognitive, Störungen, Therapie 146 f Leistungsstärke, Beruf 234 Leustatin 95 f Lhermitt-Zeichen 53 Liebe, erste 239 f Linomid 101 Liquor, cerebrospinaler 16 Liquoruntersuchung 68 ff Liquorveränderung, typische 69 Löcher, schwarze 77 Lockerungsübungen 160 Logopädie 169 f Lokalanästhesie 202 Lumbalpunktion 69 f Nachbeschwerden 70 Technik 71 Lymphdrainage 170 f Lymphozytapherese

16 Serviceteil M Magenbeschwerden 208 Magenerkrankungen 207 f Magnetresonanztomographie 75 ff, 211 Magnetstimulation, kortikale 73 Makrophagen 18, 37 Malariaprophylaxe 200 Mangelernährung 64 f Markscheide 14 f Funktion 14 f zerstörte 15 Markscheidenprotein, basisches 29, 109 Massage 170, 209 Matrix-Metalloproteinasen 37 MC-Clubs 232 Medikamente entzündungshemmende 83 ff schmerzstillende 206 Memantin 132 Methotrexat 93 Mikroimmuntherapie 151 Minocin 132 Mitarbeit, eigene 80 ff Mitoxantron 94 f Modulatoren, immunstimulierende 98 ff Morbus Crohn 207 f MS Einteilung 48 Erkrankungsrisiko, geografische Lage 24 Häufigkeit neurologischer Symptome 49 Krankheitssymptome 48 ff Lebensstandard 25 primär-chronische progrediente 88 ff schubhaft verlaufende, immunmodulierende Behandlungen 119 technische Untersuchungen 70 transitorische 93 Ursachenforschung 21 ff Verlaufsarten 42 ff MS-Empfänglichkeit, erhöhte erbliche 26 f MS-Entstehung, Entwicklung der Theorien 22 MS-Entwicklung 35 MS-Forschung, epidemiologische Daten 24 MS-Impfung 130 Müdigkeit, Medikamente 135 ff Muskelspannung, erhöhte, Lockerung 157 Myelin 14, 19 wachstumsfördernde Substanzen 131 f Myelinantigene 30 f N N-Acetyl-Aspertase 69 Nahrungsmittelergänzung 150 Nahrungszusammensetzung 181 Naltrexone 99 f Natalizumab 101 f Naturheilverfahren 153 Nerv, markhaltiger 15 Nervenbündel 16 Nervenleitgeschwindigkeit, Messung 210 Nervensystem Aufbau und Funktion 12 ff graue Substanz 14 Markscheide, 14 f Schäden 34 ff weiße Substanz 14 Nervenzellen 14 Neuritis, retrobulbäre 53 f Neuroleptika 208 Neurorehabilitation 154 f Noni-Saft 152 Non-Responder 108 Nosodentherapie 152 Nystagmus 54 f, 63 Augentraining 169 O Oligodendrozyten 40 Operation 200 ff Besonderheiten 203 Schubvorbeugung 202 Optikusatrophie, fortschreitende 54 Optikusneuritis 53 Osteopathie 165 Östradiol 125 Östriol 125, 190 P Padma Parese 50, 61 f Medikamente 138 f Partner 187 Sexualität 187 Partnerschaft 235 ff Passivität 238 f 248

17 Stichwortverzeichnis PCR-Technik 32 Pentaglobin 118 Peronäusmuskel, geschwächter, Training 162 PET-Untersuchung 77 Pflichtgefühl, falsch verstandenes 237 f Physiotherapie 209 f Pille 189 Planung 173 ff Plaques 35 f aktive 36 frische 37 intravenöse Immunglobuline 116 konfluierende 75 Magnetresonanztomographie 75 f periventrikuläre 75 subkortikale 75 Plasmaphere 96 Pneumonie 65 PNF-Therapie 156 Polarity 153 Potenziale akustisch evozierte 73 optisch evozierte 72 f somatosensorisch evozierte 73 visuell evozierte 72 f, 91 Progesteron 125 Progredienz, sekundär-chronische 45 f, 84 Propolis 152 Psychose 59 Psychotherapie 47 Pyramidenbahn 16 Q Quecksilber 204 R Rasterbrille 169 Rauchen 183 Reaktion, psychische 224 ff Rebif 103, 108 Rebound-Phänomen, immunologisches 85 Regression 228 Rehabilitationsmaßnahmen 154 ff Reisen 185 f Reizblase 55 Medikamente 141 f Reizerscheinungen 53 Remyelinisierung 15, 40 Restharnbildung 55 Medikamente 142 Rilutek 132 Rollstuhl 177 Trainingstherapie 162 f S Sauna 178 f Scheidung 222 Schilddrüse, Funktionsstörungen 207 Schlaf, gesunder 177 Schmerz einschießender 145 f Therapie 144 f Schmerzzustand, Körper 57 Schnürringe 15 Schonung, körperliche 82 f Schub 21, 44 Copaxone 111 Intervalle 44 f intravenöse Immunglobuline 116 latenter 45 Operation 201 f protrahierter 49 Schwangerschaft 190 Ursachen 45 ff Schubauslöser, mögliche 45 f Schubbeginn 82 Schubbereitschaft, erhöhte 48 Schubtherapie 81 ff Schuldgefühle, Kinder 236 f Schule 175 f Schulmedizin und Naturheilverfahren 149 Schwangerschaft 93, 125, 189 ff Beta-Interferon 105 Copaxone 113 Schub 190 Teriflunomid 126 Verhalten 193 Schwangerschaftsgymnastik 193 Schwindelzustände, Medikamente 140 f Sehnerv 53 Sehnervenentzündung, Augentraining 169 Sehstörung 53, 63 Rehabilitation 169 Therapie 144 Selbsthilfegruppen 232 Selbstmitleid 228,

18 Serviceteil Selbstwertgefühl 232 f Selegilin 132 Sensibilitätsstörung 52 Sexualität 186 ff Sexualstörung 56, 187 Therapie 144 Sich-treiben-Lassen 238 f Slow-Virus-Theorie 31 Solarium 178 Sonne 178 f Spastik 49 f, 61 f Entbindung 193 f Medikamente 137 Spenderblut, Immunglobuline 118 Spinalanästhesie 202 f Spitzfußstellung 162 Splenektomie 97 Sport 184 Sportarten 184 f Sprechmuskel, Koordinationsstörung 51 Stammzellen, embryonale 133 Stammzelltherapie 132 f Statine 124, 132 Status, neurologischer 67 f Stillen 194 Störung chronisch psychische 58 kognitive 63 Stress, positiver und negativer 173 f Stressauslöser 174 Subcuvia 118 f Substitution 227 f Süßstoff 181 f Szintigraphie 211 T Tagesmüdigkeit, Medikamente 136 Tagesschwankungen 62, 82, 173 Tamiflu 199 Tätigkeiten, nicht zu empfehlende 175 Temperaturempfindung 52 Teriflunomid 125 f Tetanus-Impfung 197 Unfall 201 T-Helfer-Lymphozyten 18 Therapie alternative 147 ff empfehlenswerte komplementäre 149 f kausale 81 ff komplementärmedizinische 147 ff neuroprotektive 131 regenerationsfördernde 131 ff symptomatische medikamentöse 135 ff Thrombozytenaggregation 18 Thymektomie 97 Thymushormone 99 Thyroxin 125 Tiefensensibilität, Störungen 52 f T-Lymphozyten Dämpfung 92 Wanderungshemmung 129 Todesursachen 66 Tollwutimpfung 200 Trainingsgerät, motorgetriebenes 163 Trainingsprogramm, persönliches 163 ff Tranquilizer 209 Tremor 62 Medikamente 140 Trigeminusneuralgie 57 Operation 145 Therapie 144 f Trostlosigkeit 227 Trotz, Jugendliche 239 Trotzreaktion 228 T-Suppressor-Zellen 19, 37 T-Zellen-Test, reaktiver 71 f T-Zell-Vakzine 130 U Überforderung, Partner 235 f Übergewicht 182 Überkompensation 225 f Uhrglasverband 58 Ultraschall 211 Ultraschallbehandlung, Lymphe 152 Umschulung 215 f Unfall 200 ff Rechtsstreitigkeiten 221 f Ruhigstellen 201 Unterhaltszahlung 222 Untersuchung elektrophysiologische 72 f immunologische 71 f Unterwasserbewegungstherapie 165 Uromitexan 93 f 250

19 Stichwortverzeichnis V Ventrikelsystem 16 Verdrängung 224 Folgen 225 Vererbung 190 Verhütung 188 und Medikamente 188 f Versicherung 221 Verständnis 233 f Virostatika 122 f Virusinfektion, Schub 196 Vitamine 131 B D3 132 Vollnarkose 202 W Wärmeanwendung 209 Wirbelsäule Abnutzung 64 Stabilisierung, Übungen 159 Wirbelsäulenbeschwerden 205 f Wirbelsäulengymnastik 170 Wirbelsäulenschmerzen 146 Wobenzym 152 Wohnung Hilfen 217 f ideale 176 f Wunderheilung 148, 230 Wundliegen s. Dekubitus Wunschkind 192 f Wut 228 Z Zahnbehandlungen 204 Zahnextraktion 204 Zeckenbiss 197 Zentralnervensystem 12 ff Zittern, Medikamente 140 Zucker 181 Zyklothymie 63 Zytokine 18, 151 Zytostatikum 87,

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