EPU-Tag 2016 «Erfolgsfaktor ICH»

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1 EPU-Tag 2016 «Erfolgsfaktor ICH»

2 Wie Du WIRKST ist wichtiger als das WAS du sagst! ERFOLG = 15% Fachkompetenz 85% Persönlichkeit

3 Mentale Stärke Schenkt Begeisterung & Lebensfreude Stärkt Deinen Selbstwert Lässt Dich erkennen, wir reich und schön Dein Leben ist Weckt Deine Intuition Führt zu Harmonie, Stabilität & Erfolg

4 Gedanken bestimmen unser Leben!

5 Am Anfang war der Gedanke Negative Gedanken Geringes Selbstwertgefühl Schlechte Gefühle Misserfolg Destruktive Handlungen

6 Worüber wir uns sorgen? Sorgen über die Zukunft 40% Sorgen über die Vergangenheit 30% Unnötige Sorgen über Gesundheit 12% Kleinere Sorgen 10% Echte Sorgen 8% 92% aller Sorgen stehlen kostbare Zeit und Energie und sind unnötig! Quelle: Studie Earl Nightingale

7 Am Anfang war der Gedanke Positive Gedanken Strahlendes Selbstbild Gute Gefühle Erfolg Konstruktive Handlungen

8 Wie startest Du in den Tag? So? oder so? DU hast die Wahl!

9 Du kannst jeden Tag neu entscheiden.. Lusttag oder Frusttag? Erfahrung ist nicht, was jemandem widerfährt, sondern das was er daraus macht

10 Wir nehmen auf unseren Gesprächspartner Einfluss.. 12 % mit dem Wort 28% mit der Körpersprache 60% über Gefühle (direkte Übertragung!)

11 Das Gesetz des Glaubens «Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wir sehen die Welt, wie wir sind.» Anais Nin

12 Einschränkende Glaubenssätze! Der Markt ist härter geworden Die Konsumenten sparen Die Konkurrenz ist besser In Zukunft wird es noch schwieriger Ich bin zu teuer Ich mache zu wenig Umsatz Ich habe heute schon.absagen

13 Was denkt die Masse? Heb nicht ab Bleib am Boden Nimm dich nicht so wichtig Wer bist du den schon Reiche Menschen sind Betrüger

14 .oder? Ich schaffe es Ich gebe immer mein Bestes Ich liebe meine Tätigkeit Ich erreiche meine Ziele Ich bin begeistert Ich liebe mich, so wie ich bin Das Leben ist ein Geschenk Ich bin voller Vertrauen

15 Die Macht der Überzeugung Sage etwas oft genug lange genug intensiv genug und mit genügend Überzeugungskraft...irgendwann glaubst Du es!

16 Bewusstes/unbewusstes Denken Das bewusste Denken nimmt ca. 10 % ein Autopilot/Unterbewusstsein steuert 90% unseres Verhaltens Datenbank/innere Bildgalerie Programm wird erstellt durch Emotion und Wiederholung

17 Glaube versetzt Berge! Die Hummel hat eine Flügelfläche von 0,7 cm2, bei einem Gewicht von 1,2 Gramm. Nach den heutigen Gesetzen der Aerodynamik kann sie nicht fliegen. Die Hummel weiss das nicht, sie fliegt einfach!

18 Alles, was wir tun und alles, was wir nicht tun, hat seinen Ursprung in zwei Antrieben: LIEBE Ich kann Ich darf Ich will ANGST Ich muss Ich soll

19 Danke, dass ich darf!

20 LIEBE ist die grösste Kraft im Universum! Dich selbst Deine Tätigkeit Deine Firma Dein Produkt Deine Kunden Deine Familie ALLES

21 Erfolgsformel im Verkauf: Die 4 M`s M Mann M muss M Menschen M Mögen

22 LMAA = Lächle mehr als Wer den Tag mit einem Lachen beginnt hat ihn bereits gewonnen! (Cicero) andere!

23 Wie geht es Dir? Wo stehst Du derzeit in Deinem Leben?

24 Im Säen bist Du frei im Ernten bist Du unfrei!

25 Was säst Du in Deinem Leben? Was haben andere Menschen davon, dass es Dich gibt? Womit steckst Du andere an? Worin bist Du einzigartig? Was bringst Du ein? Will man Dir gerne wiederbegegnen? Würdest Du heute gerne mit Dir ein Geschäft abschliessen?

26 Was Du in anderen entfachen willst, muss zuerst in Dir selber brennen! Viele Menschen sitzen vor dem Feuer des Lebens und sagen «Feuer bitte wärme mich, dann geb` ich Dir Holz»!

27 Egal, was Du tust gib IMMER Dein Bestes! Einsatz = Ausdauer Fleiss Disziplin Glaube

28

29 Was passiert, wenn Du Deine Komfortzone verlässt? Es eröffnen sich völlig neue Chancen Du machst neue Erfahrungen Du überwindet (unbegründete) Ängste Du entdeckst Deine Spontanität (anstelle von lähmender Routine) Du trainierst Deine Stärken und erkennst neue Seiten an Dir Du hörst auf «Mittelmässigkeit» zu akzeptieren Du stellst fest, Träume lassen sich realisieren Dein Leben wird sich dauerhaft verändern!

30 Das Gesetz der Veränderung! Manche Menschen wünschen sich, dass etwas passiert, andere wollen, dass etwas passiert und wieder andere sorgen dafür, dass etwas passiert. (Michael Jordan)

31 Wer hält uns in unseren Gewohnheiten fest?

32 Unsere Gewohnheiten. Was können wir besonders gut? Dinge, die wir ganz selten tun? oder Dinge, die wir sehr oft tun?

33 Wähle 5 Wörter bzw. Eigenschaften, die Du in Deinem Leben haben möchtest und wiederhole diese täglich 5 Minuten mindestens 30 Tage lang! Liebe, Gesundheit, Reichtum, Glück, Erfolg, Gelassenheit, Harmonie, Freude, Geduld, Ruhe, Fülle, Dankbarkeit

34 Selektive Wahrnehmung Ich kann nicht nicht wahrnehmen! Wenn ich etwas weiss, kann ich es (normalerweise) nicht mehr nicht wissen! Alles, was ich gelernt habe und was ich kann beeinflusst mein gesamtes SEIN! Ich unfähig etwas NEUTRAL wahrzunehmen!

35 Selektive Wahrnehmung

36 Selektive Wahrnehmung

37 Selektive Wahrnehmung Aus Ausschnitten machen wir unsere ganze (eigene) Realitäten

38 Unser Gehirn Links Analytische Denken Logik Sprache Mathematik Kontrolle über die rechte Körperseite Rechts Kreativität Intuition Vorstellungskraft Gefühle Musik Kontrolle über die linke Körperseite Körperfunktionen, Denken und Fühlen

39

40 Wir denken in Bildern! Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems. Ehct ksras! Das ghet wicklirh

41 Wir denken in Bildern! D1353 M1TT31LUNG Z31GT D1R, ZU W3LCH3N GRO554RT1G3N L315TUNG3N UN53R G3H1RN F43H1G 15T! 4M 4NF4NG W4R 35 51CH3R NOCH 5CHW3R, D45 ZU L353N, 483R M1TTL3W31L3 K4NN5T DU D45 W4HR5CH31NL1ICH 5CHON G4NZ GUT L353N, OHN3 D D1CH W1RKL1CH 4N5TR3NGT. D45 L315T3T D31N G3H1RN M1T 531N3R 3NORM3N L3RNF43HIGKEIT. 8331NDRUCK3ND, OD3R? DU D4RF5T D45 G3RN3 KOP13R3N, W3NN DU 4UCH 4ND3R3 D4M1T 83G315T3RN W1LL5T.

42 Erfolgstagebuch Gabriele Wimmler, Dipl. Mentaltrainerin

43 Erfolgsregeln für einen schönen Tag Aufwachen und lächeln Sich selbst und anderen das Beste wünschen Dankbar sein für diesen Tag Regelmässiger Kontakt mit der Natur Belastende Informationen meiden Leben im Hier und Jetzt Gib immer Dein Bestes

44 Die 7 goldenen Affirmationen Ich schaffe es Ich gebe immer mein Bestes Ich erreiche meine Ziele Ich bin begeistert Ich liebe mich, so wie ich bin Ich bin ein Gewinner Ich glaube an mich und meine Erfolge

45

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