Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung. Yvonne Hube Chemnitz, 19. Mai 2016

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung. Yvonne Hube Chemnitz, 19. Mai 2016"

Transkript

1 Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung Yvonne Hube Chemnitz, 19. Mai 2016

2 1. Kontoführung 2 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

3 Verwaltung von Fremdgeldern Aufgaben und Befugnisse des Verwalters 27 Wohnungseigentumsgesetz eingenommene Gelder zu verwalten ( 27 WEG, Abs. 1, Satz 6) Konten zu führen ( 27 WEG, Abs. 3, Satz 5) von seinem Vermögen gesondert zu halten ( 27 WEG, Abs. 5) 3 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

4 Verwaltung von Fremdgeldern Kontoarten Kontoarten SE-/Mietverwaltung: Mietenkonto Mietkautionskonto WEG-Verwaltung: Hausgeldkonto Rücklagenkonto Treuhandkonto WEG-Konto 4 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

5 Verwaltung von Fremdgeldern Kontoarten Treuhandkonto = Verwalterkonto Kontoinhaber: Verwalter (als Treuhänder) Konto für fremde Rechnung wirtschaftlich Berechtigter: Eigentümer Nachweis: Bestätigung, dass Vollmacht erteilt wurde Sondereigentums-/ Mietverwaltung 5 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

6 Verwaltung von Fremdgeldern Kontoarten Kontoarten SE-/Mietverwaltung: Mietenkonto Mietkautionskonto WEG-Verwaltung: Hausgeldkonto Rücklagenkonto Treuhandkonto WEG-Konto 6 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

7 Verwaltung von Fremdgeldern Kontoarten WEG-Konto = Konto auf den Namen der WEG Kontoinhaber: Wohnungseigentümergemeinschaft Konto für eigene Rechnung der WEG Verfügungsberechtigter: Verwalter (als vertretungsberechtigtes Organ der WEG) Legitimation durch: Vorlage der Verwaltervollmacht und des Beschlussprotokolls über die aktuelle Verwalterbestellung WEG-Verwaltung 7 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

8 Verwaltung von Fremdgeldern bei der DKB Voraussetzungen 8 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

9 DKB-Verwalterplattform Funktionen Voraussetzungen Sie haben die Wahl Kontoeröffnungen oder Kontoschließungen vornehmen Umsatz-Manager zur einfachen Immobilienverwaltung und Einnahmenplanung nutzen Ein-/Auszugsbestätigungen für Ihre Mieter abrufen rechtssichere Kautionsverwaltung durchführen SCHUFA-Bonitätsauskünfte zu Sonderkonditionen einholen WEG-Finanzierungen beantragen Formulare und Anträge an die Bank abrufen 9 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

10 DKB-Verwalterplattform Kontoeröffnung Beispiel: WEG-Konto Voraussetzungen 1. Auswahl treffen Die Gläubiger-ID der WEG kann auch später angegeben werden. 10 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

11 DKB-Verwalterplattform Kontoeröffnung Beispiel: WEG-Konto Voraussetzungen 2. Daten erfassen, anschließend prüfen und senden 11 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

12 DKB-Verwalterplattform Kontoeröffnung Beispiel: WEG-Konto Voraussetzungen 3. Fertig! Wichtig! Verwaltervollmacht und aktueller Beschluss über die Verwalterbestellung müssen anschließend vorgelegt werden (per Fax oder an 12 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

13 DKB-Verwalterplattform Funktionen Voraussetzungen Sie haben die Wahl Kontoeröffnungen oder Kontoschließungen vornehmen Umsatz-Manager zur einfachen Immobilienverwaltung und Einnahmenplanung nutzen Ein-/Auszugsbestätigungen für Ihre Mieter abrufen rechtssichere Kautionsverwaltung durchführen SCHUFA-Bonitätsauskünfte zu Sonderkonditionen einholen WEG-Finanzierungen beantragen Formulare und Anträge an die Bank abrufen 13 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

14 DKB-Verwalterplattform SCHUFA-Auskünfte Voraussetzungen 14 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

15 DKB-Verwalterplattform SCHUFA-Auskünfte Voraussetzungen Laufzeitverfahren bei regelmäßigem Bedarf direkter Online Zugriff auf SCHUFA-Auskünfte 14,90 Euro inkl. MwSt. monatlicher Mindestumsatz Auskünfte zu vergünstigten Konditionen, z.b. SCHUFA-Auskunft für 6,90 Euro inkl. MwSt. 12 Monate Mindestvertragslaufzeit Einzelauskunft bei gelegentlichem Bedarf direkter Online Zugriff auf SCHUFA-Auskünfte kein monatlicher Mindestumsatz Abruf der Auskünfte zu Einzelpreisen, z.b. SCHUFA-Auskunft für 16,90 Euro inkl. MwSt. keine Mindestvertragslaufzeit Bei Direktvertrag mit der SCHUFA (ohne DKB): 50 Euro monatlicher Mindestumsatz! 15 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

16 DKB-Verwalterplattform SCHUFA-Auskünfte Voraussetzungen 16 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

17 2. WEG-Finanzierung 17 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

18 Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) Möglichkeiten der Investitionsfinanzierung Finanzierung von Investitionen über Rücklage Zuschüsse Sonderumlage Kreditaufnahme einzeln oder kombiniert 18 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

19 Rechtliche Voraussetzungen Kreditaufnahme 10 (6) WEG: Gemeinschaft der Wohnungseigentümer kann im Rahmen der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums auch gegenüber Dritten Rechte erwerben und Pflichten eingehen 27 (3) Nr. 7 WEG: Berechtigung des Verwalters zur Vornahme von Rechtsgeschäften (z.b. Kreditverträge) im Namen der WEG, soweit er hierzu durch Vereinbarung oder Mehrheitsbeschluss der WEG ermächtigt wurde 19 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

20 Rechtliche Voraussetzungen Haftung 10 (7) WEG: Haftung des Verwaltungsvermögens für im Rahmen der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums entstandene Verbindlichkeiten 10 (8) WEG: Haftung der einzelnen Eigentümer entsprechend der Höhe ihres Miteigentumsanteils, wenn Vermögen der WEG zur Bedienung der Forderungen nicht ausreicht 20 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

21 Rechtliche Voraussetzungen Aktuelle BGH-Rechtsprechung Auszug aus der anschließenden Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs vom : Auch die Beschlussfassung über die Aufnahme eines Darlehens muss gewissen Anforderungen genügen. Der Beschluss muss Angaben über die zu finanzierende Maßnahme, die Höhe des Darlehens, dessen Laufzeit, die Höhe des Zinssatzes bzw. des nicht zu überschreitenden Zinssatzes enthalten und erkennen lassen, ob die Tilgungsraten so angelegt sind, dass der Kredit am Ende der Laufzeit getilgt ist. Ferner muss vor der Beschlussfassung wegen des in die Zukunft verlagerten Risikos der Zahlungsunfähigkeit einzelner Wohnungseigentümer die im Innenverhältnis bestehende Nachschusspflicht der Wohnungseigentümer Gegenstand der Erörterung in der Wohnungseigentümerversammlung gewesen sein. Dies ist in dem Protokoll der Eigentümerversammlung zu dokumentieren. 21 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

22 WEG-Finanzierungen bei der DKB einfache Beantragung durch den Verwalter im Namen der WEG keine Bonitätsprüfung der einzelnen Eigentümer keine Stellung von Sicherheiten 10 Jahre Finanzierungslaufzeit Betrag: bis zu Euro je Eigentümer keine Betragsbegrenzung für die WEG Eigenmitteleinsatz % 22 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

23 WEG-Finanzierung bei der DKB Voraussetzungen 23 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

24 WEG-Finanzierung bei der DKB! 24 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

25 WEG-Finanzierung bei der DKB 25 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

26 WEG-Finanzierung Einfache Beantragung über die DKB-Verwalterplattform 26 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

27 WEG-Finanzierung einfache Beantragung 27 I Kontoführung und Kreditaufnahme in der Fremdverwaltung

28

Wissenswertes zur Kontoführung in der Fremdverwaltung. Frankfurt, 02. April 2014 Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG

Wissenswertes zur Kontoführung in der Fremdverwaltung. Frankfurt, 02. April 2014 Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG Wissenswertes zur Kontoführung in der Fremdverwaltung Frankfurt, 02. April 2014 Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG Verwaltung von Fremdgeldern 27 WEG Aufgaben und Befugnisse des Verwalters eingenommene

Mehr

Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften. Andre Eckardt, Teamleiter Wohnen Verwalter

Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften. Andre Eckardt, Teamleiter Wohnen Verwalter Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften Andre Eckardt, Teamleiter Wohnen Verwalter Deutsche Kreditbank AG 2 I Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften I 15. Mai 2014 Deutsche Kreditbank

Mehr

Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften. Mannheim, 18. Oktober 2014 Andre Eckardt, Deutsche Kreditbank AG

Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften. Mannheim, 18. Oktober 2014 Andre Eckardt, Deutsche Kreditbank AG Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften Mannheim, 18. Oktober 2014 Andre Eckardt, Deutsche Kreditbank AG Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften 1. Die DKB AG stellt sich vor 2.

Mehr

Finanzierungsangebotefürdie. Gemeinschaft der Wohnungseigentümer

Finanzierungsangebotefürdie. Gemeinschaft der Wohnungseigentümer Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Finanzierungsangebotefürdie Gemeinschaft der Wohnungseigentümer Deutscher Immobilientag, 6. Juni 2013 Yvonne Hube, Deutsche Kreditbank

Mehr

Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften

Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG Winterseminar, 07. November 2008 Casino Hohensyburg, Dortmund Möglichkeiten der

Mehr

Der WEG-Kredit: Kreditvergabe, Besicherung, bankenrechtliche Aspekte. Fachforum 15.05.2014. Silke Wolf, Bayerischer Bankenverband

Der WEG-Kredit: Kreditvergabe, Besicherung, bankenrechtliche Aspekte. Fachforum 15.05.2014. Silke Wolf, Bayerischer Bankenverband Der WEG-Kredit: Kreditvergabe, Besicherung, bankenrechtliche Aspekte Fachforum 15.05.2014 Silke Wolf, Bayerischer Bankenverband Überblick Ordnungsmäßige Verwaltung und Sanierungsmaßnahmen Beschlussfassung

Mehr

Effektives Management von Fremdgeldern Finanzierung von

Effektives Management von Fremdgeldern Finanzierung von Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Effektives Management von Fremdgeldern Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften Anja Spaude, Deutsche Kreditbank AG Erfurt, 28. März 2009 Deutsche Kreditbank

Mehr

Haus & Grund Haus und Grund GmbH

Haus & Grund Haus und Grund GmbH Haus & Grund Haus und Grund GmbH des Haus-, Wohnungsund Grundeigentümervereins Mülheim-Ruhr e.v. Verwaltervertrag für Wohnungseigentum Zwischen der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer des Hauses/der Häuser

Mehr

Fachverwalter Immobilienforum Kreditaufnahme durch die WEG

Fachverwalter Immobilienforum Kreditaufnahme durch die WEG Kreditaufnahme durch die WEG Was Wohnungseigentümer wissen sollten. I. Rechtlicher Hintergrund zur WEG-Finanzierung II. Praktischer Durchführung einer WEG-Finanzierung III. KFW-Mittel oder das Märchen

Mehr

V E R W A L T E R V E R T R A G zwischen

V E R W A L T E R V E R T R A G zwischen V E R W A L T E R V E R T R A G zwischen der und A bis Z Hausverwaltungs und -vermietungs GmbH Uferstr. 22 5O996 K ö l n vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Evelyn Pauly-Rummel wird folgender Vertrag

Mehr

Besonderheiten bei Fördermaßnahmen und Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften

Besonderheiten bei Fördermaßnahmen und Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften Besonderheiten bei Fördermaßnahmen und Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften Josef Schraufstetter Vorstand Hausbank München eg Bank für Haus und Grundbesitz Fischen, 23.10.2014 hausbank.de

Mehr

IB.SH WEGfinanz unsere Finanzierungslösung für WEG

IB.SH WEGfinanz unsere Finanzierungslösung für WEG unsere Finanzierungslösung für WEG Horst Nörenberg, IB.SH Immobilienkunden IB.SH Fachtagung für Immobilienverwalter von WEG Neumünster, 04.11.2016 Wir über uns Zentrales Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten der Wohnungseigentümergemeinschaft. Vortrag von Josef Schraufstetter

Finanzierungsmöglichkeiten der Wohnungseigentümergemeinschaft. Vortrag von Josef Schraufstetter Finanzierungsmöglichkeiten der Wohnungseigentümergemeinschaft Vortrag von Josef Schraufstetter Gegründet 1908 Seit Gründung spezialisiert auf Immobilienwirtschaft Eingetragene Genossenschaftsbank im Finanz-

Mehr

interna Ihr persönlicher Experte So finden Sie die richtige Hausverwaltung

interna Ihr persönlicher Experte So finden Sie die richtige Hausverwaltung Petra Breitsameter, Immobilienfachwirtin (IMI) Christian Grolik, Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) So finden Sie die richtige Hausverwaltung interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1 Vorwort 1.2 Handhabung

Mehr

Exclusiv für Wohnungseigentümergemeinschaften WEG Finanzierung leicht gemacht

Exclusiv für Wohnungseigentümergemeinschaften WEG Finanzierung leicht gemacht Exclusiv für Wohnungseigentümergemeinschaften WEG Finanzierung leicht gemacht Ohne Sonderumlage zum Ziel Kennen Sie schon das WEG Baugeld? Das WEG Baugeld der WEG Bank AG ist die clevere Finanzierung für

Mehr

Eigentumswohnung Fluch oder Segen?

Eigentumswohnung Fluch oder Segen? Eigentumswohnung Fluch oder Segen? Praxistipps zur Verwaltung Dr. Klaus Stockinger (Richter) Mag. Elisabeth Nagel (Rechtsanwältin) Eckhaus Schillerstraße, 29. April 2013 Grundsätzliches zur Verwaltung

Mehr

1.3.1. Nutzungsrechte von Wohnungseigentümern.. 26. 1.3.2. Verfügungsrechte von Wohnungseigentümern 26

1.3.1. Nutzungsrechte von Wohnungseigentümern.. 26. 1.3.2. Verfügungsrechte von Wohnungseigentümern 26 Inhalt Einleitung.................................................. 13 Abkürzungs- und Begriffserklärungen............. 15 Abschnitt I Grundlagen des Wohnungseigentums 1. Was ist Wohnungseigentum?............................

Mehr

Modernisierende Instandsetzung, Modernisierung, bauliche Veränderung ein praxisnaher Überblick für den Verwalter

Modernisierende Instandsetzung, Modernisierung, bauliche Veränderung ein praxisnaher Überblick für den Verwalter Modernisierende Instandsetzung, Modernisierung, bauliche Veränderung ein praxisnaher Überblick für den Verwalter RA Horst Müller Sozietät Müller & Hillmayer, München www.mueller-hillmayer.de 1 22 Besondere

Mehr

DIE WEG-NOVELLE AB DEM 01.07.2007

DIE WEG-NOVELLE AB DEM 01.07.2007 DIE WEG-NOVELLE AB DEM 01.07.2007 -ÜBERSICHT- 1 Die Teilrechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft 2 Erweiterte Beschlusskompetenzen zur Änderung von Vereinbarungen bzw. gesetzlichen Regelungen

Mehr

Finanzierung von Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen an Wohnimmobilien durch Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)

Finanzierung von Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen an Wohnimmobilien durch Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) Finanzierung von Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen an Wohnimmobilien durch Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) Inhalt förderfähige Maßnahmen Der Weg zur Förderung Voraussetzungen für eine Förderung

Mehr

IFB-WEGfinanz. Förderrichtlinie für die Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften bei Modernisierungsprojekten

IFB-WEGfinanz. Förderrichtlinie für die Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften bei Modernisierungsprojekten IFB-WEGfinanz Förderrichtlinie für die Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften bei Modernisierungsprojekten Gültig ab 1. Januar 2016 1. Was ist das Ziel der Förderung?... 3 2. Wer kann Anträge

Mehr

www.weg- baugeld.de Grünes Licht für WEG-Kredite

www.weg- baugeld.de Grünes Licht für WEG-Kredite Grünes Licht für WEG-Kredite WEG Finanzierung mit und ohne KfW-Mittel Wie geht das? Was bringt das? Welche Empfehlungen gibt es? I. Rechtlicher Hintergrund zur WEG-Finanzierung II. Praktische Durchführung

Mehr

Bank für Wohnungswirtschaft AG

Bank für Wohnungswirtschaft AG Bank für Wohnungswirtschaft AG Werte erhalten. Zukunft sichern. Kreditaufnahme durch eine WEG bei der BfW BANK AG Was beachtet werden muss und wie funktioniert es eigentlich? I. Rechtlicher Hintergrund

Mehr

Berlin Straße im Gemeinschaftseigentum mit xx Einheiten, xx Stellplätzen, xx Sonstige Einheiten folgenden Verwaltervertrag:

Berlin Straße im Gemeinschaftseigentum mit xx Einheiten, xx Stellplätzen, xx Sonstige Einheiten folgenden Verwaltervertrag: Verwaltervertrag für Wohnungseigentumsanlagen Die Eigentümergemeinschaft WEG XXX schließt mit der Verwaltung Claudia Glatzer Schramberger Str. 53 13467 Berlin Umsatzsteuernummer: Mitglied im Verband der

Mehr

Bank für Wohnungswirtschaft AG. Werte erhalten. Zukunft sichern.

Bank für Wohnungswirtschaft AG. Werte erhalten. Zukunft sichern. Bank für Wohnungswirtschaft AG Werte erhalten. Zukunft sichern. Kreditaufnahme durch die WEG Leichter als gedacht! I. Praktische Durchführung einer WEG-Finanzierung II. Was bedeutet das für mich als Eigentümer..?

Mehr

Richtlinie nach 120 Abs. 1 NKomVG über die Aufnahme und zur Umschuldung von Krediten. Gremium am TOP Status ang. abg. Enth. vert.

Richtlinie nach 120 Abs. 1 NKomVG über die Aufnahme und zur Umschuldung von Krediten. Gremium am TOP Status ang. abg. Enth. vert. Gemeinde Schladen-Werla Absender: Auskunft erteilt: Wilfried Karrenführer Datum: 14.11.2013 Aktenzeichen: FB II Vorlage Richtlinie nach 120 Abs. 1 NKomVG über die Aufnahme und zur Umschuldung von Krediten

Mehr

WAS HAT DIE VERWALTUNG ZU BEACHTEN?

WAS HAT DIE VERWALTUNG ZU BEACHTEN? ENERGETISCHE MODERNISIERUNGSMAßNAHMEN BEI WOHNUNGSEIGENTÜMERGEMEINSCHAFTEN WAS HAT DIE VERWALTUNG ZU BEACHTEN? Rechtsanwalt Volker J. Ziaja GRUNDMANN IMMOBILIENANWÄLTE Berlin / Köln Energetische Modernisierung

Mehr

Inhaltsübersicht. Kapitel I Wohnungseigentumgesetz - Text 1. Kapitel III Verordnung über Heizkostenabrechnung mit Anmerkungen 719

Inhaltsübersicht. Kapitel I Wohnungseigentumgesetz - Text 1. Kapitel III Verordnung über Heizkostenabrechnung mit Anmerkungen 719 Inhaltsübersicht VorMort Bearbeilenerzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkurzungsvcrzeichnis Literaturverzeichnis V VII XI XV XXI Kapitel I Wohnungseigentumgesetz - Text 1 Kapitel II Wohnungseigentumgesetz -

Mehr

Das neue Förderprogramm Einbruchschutz der KfW Inhalt

Das neue Förderprogramm Einbruchschutz der KfW Inhalt Das neue Förderprogramm Einbruchschutz der KfW Inhalt Was wird gefördert? Wer wird gefördert?... In welchem Umfang wird gefördert?... Förderfähige Investitionsmaßnahmen.. Ablauf der KfW-Förderung.... Was

Mehr

1 Teilrechtsfähigkeit der Eigentümergemeinschaft

1 Teilrechtsfähigkeit der Eigentümergemeinschaft 1 Teilrechtsfähigkeit der Eigentümergemeinschaft Im Jahr 2005 überraschte der Bundesgerichtshof (BGH) die juristische Fachwelt aber auch die Wohnungseigentümer und deren Verwalter mit der Erkenntnis, dass

Mehr

VORSORGEVOLLMACHT. Familienname Vorname ggf. Geburtsname. Familienname Vorname ggf. Geburtsname

VORSORGEVOLLMACHT. Familienname Vorname ggf. Geburtsname. Familienname Vorname ggf. Geburtsname VORSORGEVOLLMACHT, auch über meinen Tod hinaus gemäß 672 BGB*: erteile Vollmacht hiermit an folgende Person : Die Vollmacht berechtigt und verpflichtet meinen Bevollmächtigten, meinem Willen entsprechend

Mehr

Makler, Bauträger, Baubetreuer nach 34 c GewO. Makler- und Bauträgerverordnung

Makler, Bauträger, Baubetreuer nach 34 c GewO. Makler- und Bauträgerverordnung MERKBLATT Makler, Bauträger, Baubetreuer nach 34 c GewO Makler- und Bauträgerverordnung Stand: März 2015 Ansprechpartner: Nora Mehlhorn +49 371 6900-1350 +49 371 6900-1333 nora.mehlhorn@chemnitz.ihk.de

Mehr

Speziell für Wohnungseigentümergemeinschaften. Werte erhalten. Zukunft sichern. Das WEG-Baugeld der BfW

Speziell für Wohnungseigentümergemeinschaften. Werte erhalten. Zukunft sichern. Das WEG-Baugeld der BfW Speziell für Wohnungseigentümergemeinschaften Werte erhalten. Zukunft sichern. Das WEG-Baugeld der BfW In eine moderne Zukunft investieren Ihre Immobilie ist eine wertvolle Investition. Diese gilt es zu

Mehr

Mietsonderverwaltungsvertrag

Mietsonderverwaltungsvertrag G e rno t s t rass e 23 4 4 31 9 Dortmund Tel. 023 1-87 7 7 78 Fax 0 23 1-87 77 7 5 Mietsonderverwaltungsvertrag Zwischen als Auftraggeber und Eigentümer des Objektes in bestehend aus Wohneinheiten und

Mehr

INFORMATIONSBLATT zum Wohnungseigentumsgesetz 2002

INFORMATIONSBLATT zum Wohnungseigentumsgesetz 2002 INFORMATIONSBLATT zum Wohnungseigentumsgesetz 2002 Mit 1. Juli 2002 trat das neue Wohnungseigentumsgesetz in Kraft. Die wichtigsten Neuheiten im Wohnungseigentumsgesetz im Überblick: Die Eigentümerpartnerschaft

Mehr

Rechtssichere Beschlüsse rund um die energetische Sanierung

Rechtssichere Beschlüsse rund um die energetische Sanierung Rechtssichere Beschlüsse rund um die energetische Sanierung Verwalterforum 13.03.2015 Bad Homburg Gerhard Holzapfel, Hausverwaltung und Energieberatung Gerhard Holzapfel Vorbereitung Was bedeutet energetisch

Mehr

Der Erwerb von Wohneigentum durch die WEG

Der Erwerb von Wohneigentum durch die WEG Der Erwerb von Wohneigentum durch die WEG Praktische Fälle Erwerb von marodem Eigentum A = Eigentümer Souterrainwohnung Mängel über Mängel Klage auf Instandsetzung B = insolventer Eigentümer guter Wohnung

Mehr

Anforderung an die Hausverwaltung

Anforderung an die Hausverwaltung Anforderung an die Hausverwaltung im Rahmen einer WEG-Sanierung Hinweis-, Prüf- und Kontrollpflicht Sollte eine der drei Pflichten vernachlässigt oder nicht durchgeführt werden, läuft man Gefahr, sich

Mehr

WEG Bank AG. Viel mehr, als nur das Gleiche in Grün! Hannover 15.03.2016

WEG Bank AG. Viel mehr, als nur das Gleiche in Grün! Hannover 15.03.2016 WEG Bank AG Viel mehr, als nur das Gleiche in Grün! WEG - Finanzierung? Leicht gemacht! I. Rechtlicher Hintergrund zur WEG-Finanzierung II. Praktische Durchführung einer WEG-Finanzierung III. Was bedeutet

Mehr

BGH 28.09.2012: Grundsätzlich erlaubt Eine WEG kann eine Darlehensaufnahme beschließen (Beschlusskompetenz gegeben).

BGH 28.09.2012: Grundsätzlich erlaubt Eine WEG kann eine Darlehensaufnahme beschließen (Beschlusskompetenz gegeben). Sehr geehrte Damen und Herren, immer wieder werden bezüglich des WEG-Kredites eine Vielzahl von Fragen an uns gestellt die häufigsten haben wir hier als Frage und Antwort zusammengestellt. Die rechtlichen

Mehr

Insolvenz eines WEG-Verwalters: Handlungsoptionen für die Eigentümer - Pflichten des Beirats

Insolvenz eines WEG-Verwalters: Handlungsoptionen für die Eigentümer - Pflichten des Beirats Insolvenz eines WEG-Verwalters: Handlungsoptionen für die Eigentümer - Pflichten des Beirats Auswahl eines geeigneten Verwalters und Procedere des Verwalterwechsels Oliver Dr. Elzer Grundlagen Verwalter

Mehr

Checkliste Hausverwalter-Suche

Checkliste Hausverwalter-Suche Checkliste Hausverwalter-Suche 2 Hausverwalter Suche Sie sind auf der Suche nach einer professionellen Hausverwaltung oder benötigen weitere Informationen zum Thema Haus- und Immobilienverwaltung? Die

Mehr

So kaufen Sie die beste Eigentumswohnung

So kaufen Sie die beste Eigentumswohnung Petra Breitsameter (Immobilienfachwirtin IMI) Christian Grolik (Wirtschaftsjurist FH) So kaufen Sie die beste Eigentumswohnung Ein Ratgeber für Käufer 3 Inhalt 1. Vorwort... 7 2. Die Eigentumswohnung...

Mehr

Energetische Sanierungsprozesse aus Sicht der W-Eigentümer

Energetische Sanierungsprozesse aus Sicht der W-Eigentümer www.bagso.de Energetische Sanierungsprozesse aus Sicht der W-Eigentümer - Hemmnisse und Ziele - Vortrag von Gabriele Heinrich bei der NRW.BANK in Düsseldorf am 29.8.2016 Eigentumswohnungen > 2 Mio. Eigentumswohnungen

Mehr

Der Verwaltungsbeirat: Welche Rechte bestehen im Verhältnis zum Verwalter? Richter am Kammergericht Dr. Oliver Elzer

Der Verwaltungsbeirat: Welche Rechte bestehen im Verhältnis zum Verwalter? Richter am Kammergericht Dr. Oliver Elzer Der Verwaltungsbeirat: Welche Rechte bestehen im Verhältnis zum Verwalter? Richter am Kammergericht Dr. Oliver Elzer 1 Rechtsgrundlagen 20 WEG Gliederung der Verwaltung (1) Die Verwaltung des gemeinschaftlichen

Mehr

Vollmacht mit Betreuungsverfügung

Vollmacht mit Betreuungsverfügung Vollmacht mit Betreuungsverfügung (Vollmachtgeber/in:) Ich, erteile hiermit Vollmacht an (Bevollmächtigte/r-Vertrauensperson:) Für den Fall, dass die oben genannte Person nicht zur Verfügung steht und

Mehr

HAUSVERWALTERVERTRAG. Musterstraße 24 98765 Musterstadt

HAUSVERWALTERVERTRAG. Musterstraße 24 98765 Musterstadt HAUSVERWALTERVERTRAG zwischen WEG Musterstraße 24 98765 Musterstadt - nachfolgend Wohneigentümer - und DOMICILIA Hausverwaltungs- und Immobiliengesellschaft mbh Kaiserstraße 140 76133 Karlsruhe IVD - nachfolgend

Mehr

Die Zahlungsunfähigkeit des Eigentümers. Vortrag auf dem. des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888

Die Zahlungsunfähigkeit des Eigentümers. Vortrag auf dem. des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888 Eigentümers Rechtsanwalt Martin Jäger Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Vortrag auf dem Tag des Wohnungseigentums des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888 6. September 2008 Rechtsanwälte

Mehr

Zwischen. und. nachstehend "Verwalter" genannt, wird folgender Vertrag geschlossen: 1 Bestellung und Abberufung des Verwalters

Zwischen. und. nachstehend Verwalter genannt, wird folgender Vertrag geschlossen: 1 Bestellung und Abberufung des Verwalters Verwaltervertrag für Gemeinschaftseigentum Zwischen der Gemeinsc haft d er Eig entüme r des Hauses in der Musterst r. 1 i n 1000 Muste rs tadt und der KUBON Im mobili en Gmb H, Sta u 144 in 26122 Olden

Mehr

I.: Einführung: Welche rechtlichen Anforderungen sind beim Immobilienerwerb zu beachten?

I.: Einführung: Welche rechtlichen Anforderungen sind beim Immobilienerwerb zu beachten? Seminar: Rechtliche Anforderungen beim Immobilienerwerb: I.: Einführung: Welche rechtlichen Anforderungen sind beim Immobilienerwerb zu beachten? Was ist der Erwerb einer Immobilie? Wie erwirbt man eine

Mehr

Verwaltervertrag. zwischen. und. 1 Vorbemerkung und Vertragsgegenstand

Verwaltervertrag. zwischen. und. 1 Vorbemerkung und Vertragsgegenstand Verwaltervertrag zwischen (im folgenden WEG genannt) und (im folgenden Verwalter genannt) 1 Vorbemerkung und Vertragsgegenstand (1) Die Siedlungsgesellschaft Altenrheine mbh soll zum Erstverwalter der

Mehr

Ratgeber Immobilienfinanzierung. Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der. Deutschen Bank

Ratgeber Immobilienfinanzierung. Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der. Deutschen Bank Ratgeber Immobilienfinanzierung DB Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der Deutschen Bank INHALT Einleitung 3 Was ist ein Hypothekendarlehen der Deutschen Bank 4 Prozess

Mehr

Die Bedeutung des neuen 16 Abs. 8 WEG und die Zwickmühle des Verwalters bei der Streitwertvereinbarung. Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Gottschalg

Die Bedeutung des neuen 16 Abs. 8 WEG und die Zwickmühle des Verwalters bei der Streitwertvereinbarung. Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Gottschalg Die Bedeutung des neuen 16 Abs. 8 WEG und die Zwickmühle des Verwalters bei der Streitwertvereinbarung Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Gottschalg Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.d. JHL Rechtsanwälte

Mehr

Inhalt Vorwort Die wichtigsten Grundsätze zur Verwalterhaftung

Inhalt Vorwort Die wichtigsten Grundsätze zur Verwalterhaftung Vorwort 9 1 Die wichtigsten Grundsätze zur Verwalterhaftung 11 1.1 So wird die Wohnungseigentümergemeinschaft nach WEG verwaltet 12 1.1.1 Willensbildung durch die Wohnungseigentümer ( 21, 23 WEG) 12 1.1.2

Mehr

25. Fischener Gesprache vom bis Mit Beitragen von

25. Fischener Gesprache vom bis Mit Beitragen von Schriftenreihe des Evangelischen Siedlungswerkes in Deutschland e.v. Der Mehrheitsbeschluss der Wohnungseigentumer 25. Fischener Gesprache vom 25.10. bis 27.10.1999 Mit Beitragen von RA Prof. Dr. Wolf

Mehr

Aufgaben und Befugnisse des Verwalters bei Rechtsstreitigkeiten der Wohnungseigentümer, insbesondere bei Beschlussanfechtung

Aufgaben und Befugnisse des Verwalters bei Rechtsstreitigkeiten der Wohnungseigentümer, insbesondere bei Beschlussanfechtung Aufgaben und Befugnisse des Verwalters bei Rechtsstreitigkeiten der Wohnungseigentümer, insbesondere bei Beschlussanfechtung Horst Müller Kanzlei Müller & Hillmayer www.mueller-hillmayer.de 1 27 WEG: Aufgaben

Mehr

Rechtliche Herausforderungen bei der energetischen Modernisierung

Rechtliche Herausforderungen bei der energetischen Modernisierung Fachtagung für Immobilienverwalter von WEG Rechtliche Herausforderungen bei der energetischen Modernisierung Rechtsanwalt Wolfgang Mattern Geschäftsführender Vorstand des VDI SH/HH/MV e.v. Fachanwalt für

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Anforderungen an die Finanzierung für Veranstaltung Treffpunkt Sportverein des BLSV Sportbezirks Mittelfranken 12.11.2008 Herzlich Willkommen! Themenübersicht: 1. Welches sind die häufigsten Finanzierungsformen

Mehr

Die Verwaltung von Gemeinschaften mit grundstücksübergreifender Anlagen und Einrichtungen

Die Verwaltung von Gemeinschaften mit grundstücksübergreifender Anlagen und Einrichtungen Die Verwaltung von Gemeinschaften mit grundstücksübergreifender Anlagen und Einrichtungen I. Einleitung Tiefgaragen und oberirdischen Stellplätzen, Heizungsanlagen und Blockheizkraftwerken, Spielplätzen

Mehr

1 Zugriff auf alle SCHUFA-Auskünfte, günstige Einzel ab rechnungen!

1 Zugriff auf alle SCHUFA-Auskünfte, günstige Einzel ab rechnungen! JURCASH Highlights auf einen Blick Exklusive Konditionen für Gewerbetreibende! JURCASH Serviceleistungen für Vermieter Neu! 1 Ohne: Mitgliedsbeitrag, Einmalgebühr, Jahresbeitrag oder Erfolgsprovision!

Mehr

Stuttgarter Verwaltertage 2015 Die werdende Wohnungseigentümergemeinschaft

Stuttgarter Verwaltertage 2015 Die werdende Wohnungseigentümergemeinschaft Folie 1 Stuttgarter Verwaltertage 2015 Die werdende Wohnungseigentümergemeinschaft Prof. Dr. Florian Jacoby Stuttgart, 17. September 2015 Grundsätze Eine Wohnungseigentümergemeinschaft nach WEG mit - Kostenverteilung

Mehr

Hausverwaltung Leistungsbeschreibung

Hausverwaltung Leistungsbeschreibung Hausverwaltung Leistungsbeschreibung Ihr Eigentum schützend zu erhalten ist für Sie sicherlich höchste Priorität. Wir unterstützen Sie dabei gerne und bieten Ihnen unsere Dienste an. Die Verwaltung des

Mehr

Modernisierungsmaßnahmen in der WEG

Modernisierungsmaßnahmen in der WEG Modernisierungsmaßnahmen in der WEG Voraussetzungen und Grenzen der Beschlussfassung 14. Oktober 2016 2 Gliederung 1. Ausgangslage 2. Sondereigentum 3. Gemeinschaftseigentum 4. Verwaltung 5. Beschlüsse

Mehr

Aktuelle Rechtsprechung zum Wohnungseigentumsrecht

Aktuelle Rechtsprechung zum Wohnungseigentumsrecht Aktuelle Rechtsprechung zum Wohnungseigentumsrecht Horst Müller Kanzlei Rechtsanwalt Müller & Hillmayer www.mueller-hillmayer.de Rechtsanwälte Müller & Hillmayer Kanzlei für privates Immobilienrecht Maria-Theresia-Str.

Mehr

Merkblatt Kommunale und soziale Infrastruktur

Merkblatt Kommunale und soziale Infrastruktur 208 Kredit Finanzierung von Investitionen der Kommunen in die kommunale und soziale Infrastruktur sowie im Bereich der Wohnwirtschaft Förderziel Mit dem erhalten Kommunen eine langfristige Finanzierungsmöglichkeit

Mehr

Informationen zu Patienten-Ratenzahlung

Informationen zu Patienten-Ratenzahlung Informationen zu Patienten-Ratenzahlung Service für Sie und Ihre Zahnarztpraxis Liebe Patientin, lieber Patient, die EOS Health AG entlastet Ihre Zahnarztpraxis in ihren Verwaltungsaufgaben und übernimmt

Mehr

Grundsätze des Abrechnungswesens

Grundsätze des Abrechnungswesens Herzlich Willkommen zum Fachsymposium Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften Fachsymposium, 04. April 2011 Einleitung: Grundsätze des Abrechnungswesens der WEG 1 Darstellung der Gesetzessystematik

Mehr

SchiedsamtsZeitung Online-Archiv

SchiedsamtsZeitung Online-Archiv Anfragen an die Redaktion Schiedsmann B. aus B. hat nochmals eine Frage zur Zuständigkeit des Schiedsamtes bei einer Wohnungseigentümergemein - schaft:»in der Schiedsamtszeitung 4/2010 Seite 86 wird eine

Mehr

7 Tipps zum Kredit. Wichtige Infos zum schnellen Erfolg beim Kredit.

7 Tipps zum Kredit. Wichtige Infos zum schnellen Erfolg beim Kredit. 7 Tipps zum Kredit Wichtige Infos zum schnellen Erfolg beim Kredit www.giromatch.com Mit diesen 7 Tipps zum Erfolg beim Kredit Mit einem Kredit assoziieren viele Menschen hohen Aufwand: einen Termin beim

Mehr

www.rae-nuernberg.de Aktuelles Vortrag vom 27.02.2010 Welcher Beschluss braucht welche Mehrheit? Manuskript 3 Fragen

www.rae-nuernberg.de Aktuelles Vortrag vom 27.02.2010 Welcher Beschluss braucht welche Mehrheit? Manuskript 3 Fragen Welcher Beschluss braucht welche Mehrheit? Referent: Joachim König, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Manuskript www.rae-nuernberg.de Aktuelles Vortrag vom Seite 2 3 Fragen

Mehr

Hausverwaltung ist Vertrauenssache! Verwaltercheckliste des VPB und DDIV

Hausverwaltung ist Vertrauenssache! Verwaltercheckliste des VPB und DDIV Hausverwaltung ist Vertrauenssache! Verwaltercheckliste des VPB und DDIV Hausverwaltung ist Vertrauenssache! Was sollten Wohnungseigentümer bei der Auswahl eines Immobilienverwalters beachten? Mehr als

Mehr

Photovoltaikfinanzierung. mit der. SWK Bank

Photovoltaikfinanzierung. mit der. SWK Bank Photovoltaikfinanzierung mit der SWK Bank Solarkredit Die günstige Solarfinanzierung Leitfaden Stand: Dezember 2012 Finanzierungs-Checkliste 2 2 Mindestkreditsumme: 5.000 Höchstkreditsumme: 100.000 Mindestalter

Mehr

Die Behandlung verspäteter Zahlungen der Wohnungseigentümer

Die Behandlung verspäteter Zahlungen der Wohnungseigentümer Die Behandlung verspäteter Zahlungen der Wohnungseigentümer I. Einleitung 1 II. Zahlungspflichten nach dem Wirtschaftsplan gemäß 21 V Nr. 5, 28 I, II und III WEG 21 WEG Verwaltung durch die Wohnungseigentümer

Mehr

Die Kasse der Verwaltungsgemeinschaft Bergen für die Gemeinde hat an mich (uns) folgende Forderungen: Buchungszeichen Schuldart fällig am Betrag EUR

Die Kasse der Verwaltungsgemeinschaft Bergen für die Gemeinde hat an mich (uns) folgende Forderungen: Buchungszeichen Schuldart fällig am Betrag EUR Bitte urschriftlich zurück: Vollständiger Name und Anschrift des Antragstellers Name: Anschrift: Verwaltungsgemeinschaft Bergen KASSE Ort: Hochfellnstr. 14 83346 Bergen S T U N D U N G S A N T R A G Die

Mehr

Hausverwaltervertrag

Hausverwaltervertrag Hausverwaltervertrag ( WEG - Verwaltung ) Die Wohnungseigentümer der Wohnungseigentümergemeinschaft: und der Verwalter: - nachstehend Wohnungseigentümer genannt Firma cobau Hausverwaltung GmbH u. Co. KG

Mehr

Deutscher Immobilien Kongress 2012 Urteil Landgericht Bielefeld - Kredite für WEGs vor dem Aus!?

Deutscher Immobilien Kongress 2012 Urteil Landgericht Bielefeld - Kredite für WEGs vor dem Aus!? Deutscher Immobilien Kongress 2012 Urteil Landgericht Bielefeld - Kredite für WEGs vor dem Aus!? Prof. Dr. Florian Jacoby LG Bielefeld v. 11.6.2011 23 T 442/10 1. In der Regel bedarf die Aufnahme eines

Mehr

arch ing citak immobilien gemeinschaft von architekten und ingenieuren

arch ing citak immobilien gemeinschaft von architekten und ingenieuren Immobilienvermittlung Verkauf und Vermietung von Immobilien Wir sind ein kompetenter und zuverlässiger Partner bei der Immobilienvermittlung. Diese Unternehmensleistung umfasst die Vermittlung von Wohn-

Mehr

Rayermann Immobilien Management GmbH Beiratsseminar 2015

Rayermann Immobilien Management GmbH Beiratsseminar 2015 Rayermann Immobilien Management GmbH Beiratsseminar 2015 Aktuelle Rechtsprechung zum Wohnungseigentum Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht 1 Rücksichtnahme bei Instandsetzung?

Mehr

Ausgestaltung der Verwalterpflichten bei Hausgeldmanagement und Vermögensverwaltung im Verwaltervertrag. Prof. Dr. Arnold Lehmann-Richter HWR Berlin

Ausgestaltung der Verwalterpflichten bei Hausgeldmanagement und Vermögensverwaltung im Verwaltervertrag. Prof. Dr. Arnold Lehmann-Richter HWR Berlin Ausgestaltung der Verwalterpflichten bei Hausgeldmanagement und Vermögensverwaltung im Verwaltervertrag 1 Begriffe und Gliederung Gegenstand des Vortrags: Maßnahmen, die sich auf Hausgeldforderungen oder

Mehr

Aktuelles WEG-Recht Köln, 14.11.2015

Aktuelles WEG-Recht Köln, 14.11.2015 Aktuelles WEG-Recht Köln, 14.11.2015 Annett Engel-Lindner Rechtsanwältin - Referentin Immobilienverwaltung IVD - Bundesgeschäftsstelle, Littenstraße 10, 10179 Berlin Fall 1: Spielhunde auf der Gemeinschaftswiese

Mehr

V E R W A L T E R V E R T R A G (ENTWURF)

V E R W A L T E R V E R T R A G (ENTWURF) V E R W A L T E R V E R T R A G (ENTWURF) Zwischen Wohnungseigentümergemeinschaft Eschfeld 1 52349 Düren bestehend aus? Wohneinheiten zzgl. Stellplätze? und WIM GmbH An Burg Kreuzau 1, 52372 Kreuzau wird

Mehr

Finanzierungsselbstauskunft 1. Persönliche Angaben

Finanzierungsselbstauskunft 1. Persönliche Angaben 1. Persönliche Angaben Name ggfls. Geburtsname Vorname Titel Straße, Hausnummer PLZ, Ort Geburtsdatum Staatsangehörigkeit Familienstand Güterstand O verheiratet O getrennt lebend O ledig O geschieden O

Mehr

Ihr Haus in guten Händen

Ihr Haus in guten Händen Ihr Haus in guten Händen Lanndhausstraße 31 Wohnungseigentumsverwaltung Sondereigentumsverwaltung Facility Management Mit dieser klaren Zielsetzung betreut das Team der Ihren Grundbesitz. Kompetenz, Erreichbarkeit

Mehr

Gestaltung eines wirkungsvollen IKS

Gestaltung eines wirkungsvollen IKS Gestaltung eines wirkungsvollen IKS bei kommunalen Finanzgeschäften 2.12.2013 Dr. Christian KOCH Übersicht Ausgangssituation Zweck / Ziele IKS für kommunale Finanzgeschäfte? Rahmenbedingungen IKS - kommunale

Mehr

Vermögensstatus / Selbstauskunft

Vermögensstatus / Selbstauskunft Vermögensstatus / Selbstauskunft Angaben zur Person Name (gegebenenfalls auch Geburtsname), Anschrift Geburtsdatum Telefon Familienstand Zahl der unterhaltsberechtigten Personen Güterstand Staatsangehörigkeit

Mehr

Rechtliche Folgen für Eigentümergemeinschaften aufgrund der Rauchwarnmeldepflicht ab

Rechtliche Folgen für Eigentümergemeinschaften aufgrund der Rauchwarnmeldepflicht ab Präsentation Rechtliche Folgen für Eigentümergemeinschaften aufgrund der Rauchwarnmeldepflicht ab 01.01.2017 Handlungspflichten des Verwalters Da dem Verwalter durch 27 Abs. 1 Nr. 2 WEG die Sorge für die

Mehr

Vollmachtsausübung in der Versammlung. Referat von Oliver Elzer

Vollmachtsausübung in der Versammlung. Referat von Oliver Elzer Vollmachtsausübung in der Versammlung Referat von Oliver Elzer Vorab Stellen Sie jederzeit die Fragen, die Ihnen wichtig sind. Die nächsten Minuten gelten Ihnen. 1 Vertretung in der Versammlung der Eigentümer

Mehr

9.12 Verwaltung der Liegenschaft nach den Bestimmungen des WEG 2002

9.12 Verwaltung der Liegenschaft nach den Bestimmungen des WEG 2002 Der Immobilienverwalter 9.12.1 9.12 Verwaltung der Liegenschaft nach den Bestimmungen des WEG 2002 9.12.1 Ordentliche Verwaltung Relevante gesetzliche Bestimmung: 28 WEG 2002 9.12.1.1 Angelegenheiten der

Mehr

Name: Kontonummer: Vorname: Geburtsdatum: Adresse: Beruf: Branche: Arbeitgeber: Tätig seit: Mobil: Name: Kontonummer: Vorname: Geburtsdatum:

Name: Kontonummer: Vorname: Geburtsdatum: Adresse: Beruf: Branche: Arbeitgeber: Tätig seit: Mobil:   Name: Kontonummer: Vorname: Geburtsdatum: Angaben zur Person Ansprechpartner / Kunde 1 Name: Kontonummer: Vorname: Adresse: Beruf: Branche: Arbeitgeber: Tätig seit: Telefon: Telefax: Mobil: E-Mail: Ansprechpartner / Kunde 2 Name: Kontonummer:

Mehr

Haushaltsnahe Dienstleistungen

Haushaltsnahe Dienstleistungen Haushaltsnahe Dienstleistungen Mandanteninformation Erstellt von: Michael Hommelsheim, c/o Düren Binsfelder Straße 298 52351 Düren Fon (0 24 21) 9 77 5-0 Fax 9 77 5-33 m.hommelsheim@immobilien-center-dueren.de

Mehr

Vorsorgevollmacht Checkliste. Diese Möglichkeit gibt es für die meisten Menschen nur einmal

Vorsorgevollmacht Checkliste. Diese Möglichkeit gibt es für die meisten Menschen nur einmal Vorsorgevollmacht Checkliste Diese Möglichkeit gibt es für die meisten Menschen nur einmal Mit diesem Leitfaden liegen Sie vor der Erstellung Ihrer Vorsorgevollmacht richtig 1. Welche Zielsetzung ist gegeben?

Mehr

Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften

Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften Diplom Betriebswirt ( ebsi ) Josef Eduard Huber Geschäftsführender Gesellschafter der Huber & Reichel Beratungen GbR Das Wesentliche im Überblick 1.) Zahlen

Mehr

Konto-/Depotvollmacht für mehrere Bevollmächtigte

Konto-/Depotvollmacht für mehrere Bevollmächtigte Interne Angaben der Bank/Ablagehinweise Konto-/Depotvollmacht für mehrere Bevollmächtigte Bevollmächtigung für sämtliche Konten/Depots unter einer Kundenstammnummer Kontoinhaber Name und Anschrift Ich/Wir

Mehr

Amtsgericht Villingen-Schwenningen

Amtsgericht Villingen-Schwenningen Az.: 1 IN 30/14 Amtsgericht Villingen-Schwenningen Beschluss vom 18.06.2014 Insolvenzverfahren über das Vermögen der im Handelsregister von Freiburg (HRB 611393) eingetragenen RENA GmbH, Höhenweg 1, 78148

Mehr

Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek e.v. Satzung. Satzung. Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek e.v.

Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek e.v. Satzung. Satzung. Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek e.v. Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek e.v. Vereinsanschrift: Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek e.v. Seite: 1 Inhaltsübersicht 1 Name und Sitz Seite: 2 2 Vereinszweck Seite: 2 3

Mehr

Der Verwaltervertrag als Grundlage professionellen Handelns? Steffen Haase. Vizepräsident des DDIV

Der Verwaltervertrag als Grundlage professionellen Handelns? Steffen Haase. Vizepräsident des DDIV Der Verwaltervertrag als Grundlage professionellen Handelns? Vizepräsident des DDIV DER VERWALTER Welche Interessen hat ein Verwalter beim Abschluss eines Verwaltervertrages? 1. Rechtssicherheit 2. Gut

Mehr

Einladung zur 118. ordentlichen Hauptversammlung. der Cloppenburg Automobil SE, Düsseldorf. 03. Februar 2015, um 10:00 Uhr

Einladung zur 118. ordentlichen Hauptversammlung. der Cloppenburg Automobil SE, Düsseldorf. 03. Februar 2015, um 10:00 Uhr Einladung zur 118. ordentlichen Hauptversammlung der, Düsseldorf 03. Februar 2015, um 10:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Commerzbank AG, Düsseldorf (Eingang: Benrather Str. 19) - 2 - Chamissostraße 12,

Mehr

Die Verwaltung von Wohnungseigentum Vortragsreihe der Volkshochschule Bremen

Die Verwaltung von Wohnungseigentum Vortragsreihe der Volkshochschule Bremen Die Verwaltung von Wohnungseigentum Vortragsreihe der Volkshochschule Bremen Gliederung des Skripts Dozent Christian Carstens Rechtsanwalt Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Kanzlei Schultz

Mehr

Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.

Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen. 4 Ob 196/09s Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schenk als Vorsitzende und durch die Hofräte Dr. Vogel, Dr. Jensik, Dr. Musger und Dr. Schwarzenbacher als

Mehr

Stadtkämmerei HA II/22

Stadtkämmerei HA II/22 Telefon: 089/233-92114 Telefax: 089/233-28998 Az. 915-32-2299 Stadtkämmerei HA II/22 Aufnahme eines Förderdarlehens der LfA Förderbank Bayern zur Finanzierung neuer Gas-Otto-Motoren beim Klärwerk Gut Großlappen

Mehr