Ende der Schonzeit. 18 Wettbewerb Filme A - Z. Spielzeiten. Festivalkino 1 & 2 auf der Parkinsel im Rhein, Ludwigshafen

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1 18 Wettbewerb Filme A - Z Brigitte Hobmeier, Hans-Jochen Wagner, Christian Friedel Liebe in Zeiten der Schuld Ende der Schonzeit So, 16. Juni 23:00 Uhr Di, 18. Juni 17:00 Uhr Sa, 15. Juni 18:00 Uhr Mo, 17. Juni 20:00 Uhr FSK: ab 12 Jahre Emma und Fritz. Ein Bauernehepaar im Schwarzwald Ihre Ehe ist eine eingespielte ländliche Zweckgemeinschaft, die im harten Existenzkampf erstarrt ist. Auch ein Stammhalter fehlt, was schon zu Hohn und Spott der Gemeinde führt. Beim Wildern entdeckt Bauer Fritz eines Tages den flüchtigen Juden Albert. Er nimmt ihn bei sich auf. Albert wird eine Art geheimer Knecht auf dem Hof. Doch eines Tages bittet Fritz den jungen Albert um einen besonderen Gefallen: Er soll seiner Frau Emma ein Kind zeugen, da das Gerede endlich aufhört. Zögernd lässt sich Albert, der sich auf dem Hof eingewöhnt hat, auf den seltsamen Plan ein. Emma wird gar nicht erst gefragt. Aus dem eigentlich pragmatisch gedachten Begattungsvorgang in einer Welt, in der routinemäßig auch Stiere zur Besamung der Lieblingskuh aus dem Nachbardorf geholt werden, wird jedoch mehr. Emma entdeckt unverhofft zum ersten Mal in ihrem Leben Lust und Leidenschaft. Bald wird daraus sogar ein Liebesverhältnis. Albert ist hin und hergerissen zwischen seiner Freundschaft zu Fritz und seinen Gefühlen für Emma und seiner Angst davor, von den Nazifunktionären im Dorf entdeckt zu werden. Das intime Kammerspiel um Macht, Schuld und Leidenschaft entfaltet seine ganze Kraft aus der Ruhe seiner Erzählweise. Franziska Schlotterer wurde 1972 in München geboren, studierte Regie und Drehbuch an der Northwestern University in Chicago und der Tisch School of the Arts der New York University. Seit 2005 schreibt und dreht sie auch Image- und Auftragsfi lme. Ende der Schonzeit ist ihr Spielfi lmdebüt, und wurde 2012 beim Festival des Films du Monde Montreal dem Preis der ökumenischen Jury ausgezeichnet. Regie: Franziska Schlotterer Buch: Franziska Schlotterer, Gwendolyn Bellmann Länge: 100 Min. Kamera: Bernd Fischer Schnitt: Karl Riedl Musik: Ari Benjamin Meyers Ton: Kai Lüde Produzenten: Christian Drewing, Philipp Homberg EIKON Südwest GmbH Talstr Stuttgart Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) In Koproduktion Laila Films, SWR Farbfi lm Verleih GmbH Boxhagener Straße Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) lm-verleih.de lm-verleih.de

2 Wettbewerb Filme A - Z 19 Götz George und Jan George, Muriel Baumeister, Martin Wuttke, Burghart Klaußner Foto: SWR / Thomas Kost Der Sohn spielt den Vater George Götz George hatte einen Vater: Heinrich George galt als Jahrhundertschauspieler. Er spielte bei Fritz Lang den Werkmeister der Herzmaschine in Metropolis und den Franz Biberkopf in der Verfilmung von Döblins Roman Berlin Alexanderplatz. Als einer der renommiertesten Schauspieler der Weimarer Republik wurde er so populär, dass die Nationalsozialisten trotz seiner vielen linken und jüdischen Freunde nicht auf ihn verzichten mochten. Goebbels persönlich ebnete ihm den Weg, verlangte aber, dass er in ausgesprochenen Propagandafilmen wie Jud Süß und Kolberg spielte. Als regimenaher Künstler wurde er nach dem Krieg im sowjetischen Speziallager in Sachsenhausen interniert, wo er 1946 an einem Hungerödem starb. In diesem Film Dokumentaraufnahmen und Spielszenen werden die letzten Jahre Heinrich Georges rekonstruiert. Sein Sohn Götz benannt nach Heinrichs Lieblingsrolle des Bauernkriegshelden aus Goethes Stück Götz von Berlichingen spielt Szenen aus dem Leben seines Vaters und lässt dessen gewaltige Gestaltungskraft aufscheinen. Nichts wird ausgelassen, nichts beschönigt in dieser Geschichte eines Mannes vielen Facetten. Götz George, einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, steht im Zentrum dieser Hommage, die zugleich die Aufarbeitung der Widersprüche im Leben seines Vaters ist. Als einziger Mitläufer aus dem Schauspielergewerbe musste Heinrich George seinem Leben bezahlen. Erst 1998 wurde er offiziell rehabilitiert. Fr, 21. Juni 20:30 Uhr Sa, 22. Juni 20:00 Uhr So, 23. Juni 22:00 Uhr Mo, 24. Juni 22:00 Uhr Foto: SWR / Thomas Kost Foto: SWR / Thomas Kost Joachim Lang wurde 1959 in Spraitbach geboren. Er studierte Germanistik und Geschichte in Heidelberg und Stuttgart. Ab 1986 arbeitet er beim SWR als Redakteur, Regisseur und Autor entwickelte er den Tigerenten Club, den er auch leitete. Lang drehte und schrieb zahlreiche Filme und Sendungen für das Fernsehen, etwa das große Porträt für ARD und ARTE zum 50. Todestag Brechts (2006). Viele seiner Arbeiten wurden Film- und Fernsehpreisen ausgezeichnet. Regie: Joachim Lang Buch: Joachim Lang, Kai Hafemeister Länge: 113 Min. Kamera: Holly Fink Schnitt: Eva Schnare Musik: Gert Wilden Ton: Thorsten Zumhof Produzenten: Nico Hofmann, Jochen Laube TeamWorx Television & Film GmbH Mommsenstr Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) In Koproduktion SWR, WDR, RBB, NDR und Arte

3 20 Anzeigen Collini-Center, Galerie Mannheim Tel Pressereferent/in gesucht! Es wäre schön, wenn Sie Erfahrungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit haben, aber noch wichtiger sind uns die Motive, wenn Sie sich bewerben. Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie für jemanden / an etwas arbeiten? Wären Sie gern selbst Journalist/in? Macht es Ihnen Spaß, Menschen zu etwas zu überreden, wenn es Ihnen wichtig ist? Und schaffen Sie es auch? Das Festival des deutschen Films und das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg suchen eine/n Pressereferenten / Referentin. Die Tätigkeit erfordert Monate höchster Anspannung und hat Monate mehr freier Zeit. Sie ist nichts für jemanden, der eine Fünftagewoche geregelter Stundenzahl sucht. Und wenn Sie eigentlich lieber die Filmauswahl bestimmen wollen, dann wäre die Position auch nicht die richtige. Schicken Sie uns einen Brief, in dem Sie Ihre Person ein bisschen beschreiben: Ihre bisherigen Tätigkeiten, Ihre Stärken und Vorlieben, Ihr Alter, Ihre Ausbildung. Verzichten Sie auf die übliche Bewerbungsmappe und das repräsentative Foto. Schicken Sie uns lieber fünf echte Fotos von Ihnen! Ich freue mich auf Ihre Bewerbung! Dr. Michael Kötz Direktor / Geschäftsführer Festival des deutschen Films ggmbh // Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg Vorverkauf im Erdgeschoß (nähe Information) Mo-Sa Uhr

4 Wettbewerb Filme A - Z 21 Nina Hoss und Marko Mandić, Uwe Bohm, Peter Kurth Lars Rudolph Der Traum vom besseren Leben Gold Foto: Patrick Orth Schramm Film Di, 25. Juni 19:00 Uhr Fr, 28. Juni 21:00 Uhr Mi, 26. Juni 18:00 Uhr Do, 27. Juni 20:00 Uhr Foto: Patrick Orth Schramm Film Eine Gruppe deutscher Auswanderer hat sich 1898 überreden lassen, auf dem langen aber angeblich sicheren Weg quer durch Kanada zum Goldrauch am Klondike aufzubrechen. Dafür haben sie ihre letzten Ersparnisse einem zwielichtigen Führer anvertraut, der in Wahrheit nicht so genau weiß, wie er das Ziel erreichen soll. Emily Meyer, bisher am amerikanischen Traum an der amerikanischen Ostküste gescheitert, steht im Mittelpunkt der Geschichte. Diese Expedition, die bis zum Rand der Welt in Dawson City durch unwegsames Gelände geht, ist ein Abenteuer und es ist ein Akt der Emanzipation. Regisseur Thomas Arslan hat zur Vorbereitung dieses Films die Tagebücher von Auswanderinnen studiert und er hat in Kanada gedreht. Gegen die Weite der Landschaft wirken die Figuren manchmal verloren und sie verlangt alles von ihnen. Erst wenn wir, die Zuschauer, uns dem Rhythmus der Pferde angepasst haben, vermag der Film seine ganze Schönheit zu entfalten. Die Strapazen der Reise werden fühlbar und die unterschiedliche Intensität, der die verschiedenen Charaktere sich den Problemen stellen, wird erfahrbar. Ein Western, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Ein Film, der die Poesie der Entdeckerfreude nicht gegen die Härte der Lebensbedingungen ausspielt, aber beidem genügend Raum gibt. Karl May hätte seine Freude an diesem Film gehabt. Thomas Arslan wurde 1962 in Braunschweig geboren. Nach Beginn des Germanistikstudiums und verschiedenen Filmpraktika von 1986 bis 1992 folgte ein Studium an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin. Seitdem ist er als Drehbuchautor und Filmemacher tätig. Sein Debüt Mach die Musik leiser stellte er 1994 vor. Er war bereits bei uns Ferien und Im Schatten vertreten. Seit 2007 hat Thomas Arslan die Professur für narrativen Film an der Universität der Künste Berlin inne. Regie & Buch: Thomas Arslan Länge: 101 Min. Kamera: Patrick Orth Schnitt: Bettina Böhler Musik: Dylan Carlson Ton: Andreas Mücke-Niesytka Produzenten: Florian Koerner von Gustorf, Michael Weber SCHRAMM FILM Koerner & Weber Bülowstr Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) lm.de In Koproduktion Red Cedar Films, BR, ARD/Degeto, WDR, ARTE Piffl Medien GmbH Boxhagener Str Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) medien.de -medien.de

5 22 Wettbewerb Filme A - Z Vadim Glowna, Alice Dwyer, Esther Zimmering, Elisabeth-Marie Leistikow, Janina Rudenska Der alte Mann und die Mädchen Ins Blaue So, 16. Juni 21:15 Uhr Mo, 17. Juni 17:00 Uhr Di, 18. Juni 19:00 Uhr Mi, 19. Juni 22:45 Uhr FSK: ab 12 Jahre Die Jungregisseurin Nike dreht ihren ersten Film. Mit Papas Geld und viel Mut zur Improvisation. Sie stopft die Filmausrüstung in einen Minivan und unternimmt zwei schönen Frauen eine Reise Ins Blaue nach Italien bis zum Haus ihres Vaters am Meer. Der Vater ist Filmregisseur und Legende Vadim Glowna in seiner letzten Rolle. Er spielt sich selbst und ist zugleich das Alter Ego des Regisseurs dieses Films von Rudolph Thome, der noch nie sehr scharf zwischen seinem Leben und seinen filmischen Phantasien unterschieden hat. Thomes Kino ist Zauberkino. Die drei schönen jungen Frauen sind einem pannenanfälligen Auto unterwegs. Aber sogleich entpuppt sich ein vorbeikommender Mönch als passabler Automechaniker, der erotischen Avancen gegenüber nicht ganz abgeneigt ist. Ein taubstummer Fischer betört die junge Naive unter den Mädchen. Und Mädchen Nummer drei hat ein Verhältnis zu Vater Abraham, dem sie geschlafen hat, um die Rolle zu bekommen. Das wird später zum Konflikt führen. Es wird wie immer in Thome-Filmen über Gott, die Ewigkeit und das ewig Weibliche philosophiert. Man kann sich kaum vorstellen, dass auf diese Weise ein Film entstehen kann. Aber der Film, der die Dreharbeiten zum Film beschreibt, ist so locker und leicht, wie ihn nur Rudolf Thome zu Stande bringen kann. Wenn Sie also einfach mal Ins Blaue der Filmkunst wollen, sind sie hier richtig. Rudolf Thome wurde 1939 im heutigen Biedenkopf geboren. Nach seinem Abitur und einem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte in München und Bonn verfasste er 1962 seine ersten Filmkritiken, später schrieb er diese unter anderem für die Süddeutsche Zeitung. Neun Jahre nachdem sein erster Spielfi lm Detektive (1968) erschien, gründete Rudolf Thome 1977 die Moana-Film GmbH erhielt er den Hessischen Filmpreis für sein Gesamtwerk. Beim Festival des deutschen Films war er bereits Das rote Zimmer (2011) vertreten. Regie & Buch: Rudolf Thome Länge: 105 Min. Kamera: Bernadette Paassen Schnitt: Beatrice Babin Musik: Georg Kranz, Robert Neumann Ton: David Hilgers Produzent: Rudolf Thome Moana-Film GmbH Fidicinstraße 14 D Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) In Koproduktion ARD, Degeto Prometheus Filmverleih Rudolf Thome Fidicinstr. 14 D Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)

6 Wettbewerb Filme A - Z 23 Eine Komödie nach Kleist Kohlhaas oder Die Verhältnismäßigkeit der Mittel Robert Gwisdek, Jan Messutat, Thorsten Merten Pirjol/HFF Potsdam/Kaminski.Stiehm Die Geschichte von Michael Kohlhaas dem Pferdehändler, der betrogen wird und sich Gewalt sein Recht zu verschaffen sucht. Das ist ein großer tragischer Stoff der deutschen Literatur von Heinrich von Kleist, an dessen Verfilmung schon viele gescheitert sind, unter anderem der große Volker Schlöndorff. Da darf sich Jungregisseur Lehmann nicht wundern, dass ihm das auch nicht gelingt. Plötzlich wird ihm der Geldhahn zugedreht und er findet sich als Filmemacher selbst in der Rolle des aussichtslos gegen übermächtige Widerstände kämpfenden Sturkopfes wieder. Aus dem geplanten großen Epos wird nichts. Aber braucht man eigentlich tatsächlich das viele Geld, wenns auch Phantasie und Leidenschaft geht? Schließlich kann man auch ein Pferd durch eine Kuh ersetzen und imaginäre Waffen durch die Luft sausen lassen. Und kann nicht jeder Baum der Feind sein und vier Komparsen 5000 Mann darstellen? Regisseur Lehmann lässt sich gerade in der bayerischen Provinz nicht so leicht entmutigen und kämpft um seine künstlerische Vision. Das ist manchmal voller Komik, verliert aber nie seinen heiligen Ernst. Wer beweisen will, dass der magische Realismus von Kleists Vorlage sich gegen alle Widerstände durchsetzt, der muss sich schon Einiges einfallen lassen. Film ist Imagination und die Verhältnismäßigkeit der filmischen Mittel beweist sich erst vor Ort. Mi, 19. Juni 18:00 Uhr Do, 20. Juni 22:00 Uhr Fr, 21. Juni 20:00 Uhr Sa, 22. Juni 16:00 Uhr Pirjol/HFF Potsdam/Kaminski.Stiehm Pirjol/HFF Potsdam/Kaminski.Stiehm Aron Lehmann wurde 1981 in Wuppertal geboren. Zwischen 2003 und 2005 arbeitete er in Berlin für verschiedene Filmproduktionen im Bereich Set-Aufnahmeleitung. Anschließend absolvierte er sein Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam. Neben verschiedenen Kurzfi lmen drehte Aron Lehmann im Spätsommer 2011 seinen ersten Langfi lm Kohlhaas oder Die Verhältnismäßigkeit der Mittel, dem er heuer auf unserem Festival vertreten ist. Regie & Buch: Aron Lehmann Länge: 90 Min. Kamera: Cristian Pirjol Schnitt: David Hartmann Musik: Boris Bojadzhiev Ton: Kai Theißen Produzenten: Frank Kaminski, Ulrich Stiehm Kaminski.Stiehm.Film GmbH Hauptstr Berlin Tel.: +40 (0) Fax: +49 (0) lm.de lm.de In Koproduktion HFF Konrad Wolf, BR MissingFilms Acrivulis & Severin GbR Proskauer Str Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) lms.de lms.de

7 24 Wettbewerb Filme A - Z Mario Adorf, Fritzi Haberlandt und Irm Hermann Die Göre und der alte Herr Die Libelle und das Nashorn Sa, 15. Juni 19:00 Uhr So, 16. Juni 17:00 Uhr Mo, 17. Juni 19:00 Uhr Di, 18. Juni 22:45 Uhr FSK: ohne Altersbeschränkung Der Jungautorin Ada Hänsemann hört kaum jemand zu. Alle, besonders die Damen, haben nur Augen für Nino Winter (Mario Adorf), einen offenbar berühmten Schauspieler, der sein Leben zu einer dicken Autobiografie verarbeitet hat. Die heißt auch noch: Ich kam, sah und liebte. Doch dann geschieht es: Ninos Flug fällt aus und Adas Freund, der sie abholen sollte, macht am Telefon ihr Schluss. Beide hängen also in dieser Nacht im Luxushotel fest. Auf der Suche nach dem WLan-Router und wohl auch nach ein bisschen Gesellschaft kommen die beiden zusammen: die 32-jährige frustrierte Schriftstellerin und der 82-jährige routinierte Verführer und Altmeister des Kinos. Fünf Fragen, schlägt Ada vor, soll jeder ehrlich beantworten. Natürlich werden es viel mehr Fragen. Ada ist frech, verspielt und distanzlos. Nino hingegen ist verblüfft und fasziniert von den Gedanken und anderen Spielen, die die junge Frau ihm vorschlägt bis hin zu einer Detektiv- Dramulette Tätersuche. Um Liebe, Wahrheit und Lebensperspektiven, den Blick der Jugend und den des Alters dreht sich dieser großer Improvisationskunst und kalkulierter Leichtigkeit gespielter Zwei-Personen-Film, der von Spielfreude der beiden Hauptdarsteller lebt. Es wird eine magische Nacht. Lola Randl wurde 1980 in München geboren. Nach ihrem Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln erhielt sie ein Stipendium der Drehbuchwerkstatt München bekam sie zudem einen Förderpreis des Landes NRW, sowie einen Förderpreis der Akademie der Künste Berlin. Neben ihren oft preisgekrönten Kurzfi lmen gab sie 2008 ihr Spielfi lmdebüt ihrem Werk Die Besucherin, das im Rahmen der Berlinale uraufgeführt wurde und auch bei uns zu sehen war. Regie & Buch: Lola Randl Länge: 81 Min. Kamera: Philipp Pfeiffer Schnitt: Sabine S, Andreas Wodraschke Musik: Maciej Sledziecki Ton: Benjamin Simon Produzent: Herbert Schwering COIN FILM GmbH Rolandstr Köln Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) lm.de lm.de NFP marketing & distribution Kantstr Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)

8 Wettbewerb Filme A - Z 25 Die Poesie der Lebensfreude Meine Schwestern Nina Kunzendorf, Jördis Triebel, Lisa Hagmeister, Angela Winkler, Ernst Stötzner Die beiden Schwestern Katharina und Clara sind da aufgewachsen, dass die dritte im Bunde, Linda, bald sterben könnte. Sie hat einen schweren Herzfehler. Irgendwann einmal haben ihr die Ärzte eine Lebenserwartung von 30 Jahren vorausgesagt. Als sich diese magische Grenze nähert und eine weitere gefährliche Operation ansteht, spitzen sich die Ereignisse zu. Katharina hat den Sorgeinstinkt für die kleine Schwester so sehr verinnerlicht, dass sie alle nur noch nervt. Clara, die jüngste der drei, hat die Gefahren erfolgreich verdrängt. Nur manchmal tauchen sie in Form von Ängsten und Depressionen wieder auf. Linda hingegen ist im Schatten der Bedrohung durch ihre Krankheit zur emotional stärksten der drei Schwestern herangewachsen. Der Tod schreckt sie nicht mehr. Oft verhält sie sich unvernünftig, betrinkt sich und steigert sich in eine todessehnsüchtige Raserei. Die drei Schwestern beschließen gemeinsam eine Reise nach Paris zum Lieblingsonkel und zur Tante. Eine Reise, bei der sie Kindheitserinnerungen auffrischen und ihre merkwürdige Dreisamkeit wieder einmal zu feiern gedenken. Doch diesmal ist das Schwesterntreffen von einer ganz besonderen Melancholie überschattet. Niemand lebt ewig. Aber jeder versucht das Ende noch ein wenig herauszuschieben. Ein bewegender Film eigentlich darüber, wie schön es ist, bedingungslose Nähe zu spüren. Di, 25. Juni 21:00 Uhr Do, 27. Juni 21:00 Uhr Mi, 26. Juni 20:00 Uhr Fr, 28. Juni 16:00 Uhr Lars Kraume wurde 1973 in Chieri in Italien geboren und wuchs in Frankfurt am Main auf. Nach seinem Abitur war er zunächst als Assistent verschiedener Fotografen tätig, bevor er sein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin aufnahm. Sein Abschlussfi lm Dunckel (1998) wurde 1998 dem Grimme-Preis für die beste Regie ausgezeichnet. Nachdem er seinen Kino- und Fernseharbeiten erfolgreich war, gründete er 2007 gemeinsam unter anderem Jürgen Vogel die Produktionsfi rma Badlands Film. Er war bereits bei uns zu Gast beim Guten Morgen, Herr Grothe und Keine Lieder über Liebe. Regie: Lars Kraume Länge: 85 Min. Kamera: Jens Harant Schnitt: Barbara Gies Musik: Julian Maas, Christoph Kaiser Ton: Patrick Veigel Produzenten: Frank Döhmann, Lars Kraume Badlands Film GmbH Heidestr Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) lm.de lm.de Mit NDR, ARTE Alamode Film Dachauer Str München Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) lm.de lm.de

9 26 Wettbewerb Filme A - Z Jasna Fritzi Bauer, Ulrich Noethen, Max Hegewald Große Klappe Kleine Schritte Scherbenpark Do, 27. Juni 19:00 Uhr Fr, 28. Juni 18:00 Uhr Sa, 29. Juni 20:00 Uhr So, 30. Juni 17:00 Uhr Sozialer Brennpunkt nennt man so etwas wohl. Der Jugendtreff der hässlichen Hochhaussiedlung nennt sich Scherbenpark. Mit harten Bandagen kämpft sich die junge Sascha durchs Leben. Immer wieder muss sie die sexistischen Jungs von Nebenan zusammen stauchen und sie muss auch die größte Katastrophe ihres Lebens verarbeiten. Vor ihren Augen wurde ihre Mutter von Stiefvater Vadim totgeschlagen. Auch der kleine Bruder hat zugeschaut. Vadim ist im Gefängnis gelandet. Wenn sie nichts Besseres zu tun hat, gibt sich Sascha Rachephantasien hin. Der diesem Film zu Grunde liegende Roman von Alina Bronsky war die literarische Entdeckung des Jahres Bettina Blümner, bekannt geworden durch ihren frechen Dokumentarfilm Prinzessinnenbad, hat ihn jetzt verfilmt, wobei die Sprüche der Hauptfigur auch in diesen Film gepasst hätten. Als in der Zeitung ein halbwegs freundlicher Artikel über den Mörder ihrer Mutter erscheint, rastet Sascha aus. Sie nimmt sich den Redakteur Volker vor. Doch der ist wider erwarten ganz nett. Er bietet ihr kurzerhand sogar an, bei ihm einzuziehen. Im völlig anderen bildungsbürgerlichen Milieu entspinnt sich auch Volkers Sohn Felix eine Konfrontation der Kulturen und eine ungewöhnliche Dreiecksgeschichte. Doch Sascha ist noch lange nicht an ihrem Ziel angekommen. Sie muss die Scherben ihres Lebens erst wieder zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Bettina Blümner wurde 1975 in Düsseldorf geboren. Sie studierte Medienkultur- und Gestaltung an der Bauhaus-Universität in Weimar. Anschließend begann sie ein Studium der Regie dem Schwerpunkt Szenischer Film in Deutschland und zeitweise in Kuba. Sie führte Regie bei mehreren Kurzfi lmen, La Vida Dulce von 2005 wurde sogar als besonders wertvoll ausgezeichnet. Ihr Langspielfi lmdebüt feierte sie 2007 Prinzessinnenbad, der auch bei uns gezeigt wurde. Regie: Bettina Blümner Buch: Katharina Kress Länge: 94 min. Kamera: Mathias Schöningh Schnitt: Inge Schneider Musik: Ali N. Askin Ton: Christian Lutz, Elaine Niessner Produzentin: Iris Wolfi nger Eyeworks Film Gemini GmbH Richmodstr Köln Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) lm.de In Kooperation SWR Neue Visionen Filmverleih GmbH Schliemannstr Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)

10 Wettbewerb Filme A - Z 27 Männersuche Silvi Lina Wendel, Thorsten Merten, Harald Polzin Ich kenne jede Falte an Dir. Das ist der letzte verletzende Satz, den Silvi, Mitte Vierzig, von ihrem Mann hört. Er steigt aus dem Auto und verlässt sie auf der Stelle, einer Jüngeren wegen natürlich. Silvi muss die Kränkung wegstecken und ganz von Vorne anfangen. Dabei kennt sie den Markt gar nicht mehr, der von Datingportalen und rücksichtslosen Perversionen beherrscht wird. Auf den Rat ihrer Freundinnen, aber auch getrieben von der Sehnsucht nach Nähe sucht Silvi Männerbekanntschaften und gerät an immer neue Machoegoisten. Der eine bekennt ganz offen, dass er nach dem Sex jetzt schnell zu seiner Frau muss. Ein anderer schlägt gleich Fesselspielchen vor. Silvi zwar entschlossen, tabufrei an die Sache herangehen zu wollen. Es soll auch wieder kribbeln. Also versucht sie ihre eingerostete Erotik allen Mitteln neu zu beleben. Doch im Grunde will sie nur Liebe und Zärtlichkeit, möglichst schnell ihre kleine Lebenskatastrophe vergessen und sich noch einmal in einem Kompetenzteam fürs Leben wieder finden. Schließlich ist ihr Selbstwertgefühl angeknackst und ihre Lebensfreude tendiert gegen null. Zum Glück macht jeder Rückschlag Silvi stärker in diesem bewegenden im dokumentarischen Stil gedrehten Film. Wahre Authentizität ist unzerstörbar. Mo, 24. Juni 21:00 Uhr Mi, 26. Juni 17:00 Uhr Sa, 22. Juni 18:00 Uhr So, 23. Juni 16:00 Uhr Nico Sommer wurde 1983 in Berlin geboren, machte 2003 sein Abitur und leistete anschließend Zivildienst. Nach zahlreichen Praktika im Bereich Film und Fernsehen, einer Regieassistenzausbildung, Auftragsarbeiten für verschiedene Agenturen und Firmen, sowie der Teilnahme am Schauspielcoaching der Sat1 Talent Class 2006, studierte er an der Kunsthochschule Kassel einem Schwerpunkt auf Spiel- und Dokumentarfi lmregie. Regie: Nico Sommer Buch: Julia Stiebe, Nico Sommer Länge: 97 Min. Kamera: Alexander du Prel Schnitt: Nico Sommer, Bernhard Strubel Musik: Div. Ton: Anton Weranow Prodzent: Nico Sommer Nico Sommer Süsssauer Filmproduktion Postfach Berlin lm.de lm.de

11 28 Wettbewerb Filme A - Z Maria Simon, Ina Weisse, Justus von Dohnányi, Matthias Koeberlin, Bernadette Heerwagen Die Rache der Selbstjustiz er Drehbuchpreis 2013 für den Autor Jürgen Werner Sonntag, 23. Juni 2013 So, 23. Juni 21:00 Uhr Di, 25. Juni 22:45 Uhr Mi, 26. Juni 19:00 Uhr Mo, 24. Juni 18:00 Uhr Tod an der Ostsee Die vierjährige Lisa ist das Wunschkind der Hansens, nachdem ihre Ehe so lange kinderlos geblieben ist. Und dann geschieht etwas in dem kleinen Ostseedörfchen seiner Postkartenidylle. Und die dunkle Seite der Menschen dort kommt zum Vorschein. Lisa wird Opfer eines tödlichen Unfalls. Der Fahrer des Wagens, das stellt sich schnell heraus, ist schuldlos. Doch die zugezogene Familie Kossak trifft die ganze Härte der kollektiven Emotionen, dem man natürlich Absicht unterstellt. Eine Hexenjagd beginnt, die die ganze Familie trifft. Und dann wird Ralf Kossak eines Tages tot aufgefunden. Die Kossaks wollten ihren asthmakranken Sohn an der guten Luft an der See genesen lassen und waren gerade dabei, sich mühsam in das sehr selbstbezogen wirkende Gemeinwesen zu integrieren. Als Ralf Kossak tot aufgefunden wird er ist erschlagen worden liegen die Theorien und Verdächtigungen gleich auf der Hand. Selbstjustiz. Vater Hansen muss es doch gewesen sein. Schließlich hatte Kossak demütige Gesten und rituelle Schuldeingeständnisse konsequent vermieden. Kann man weiter zusammen leben nach so einem Ereignis? Die Gerüchtemaschine geht von Neuem los. Martin Enlen - diesem Film schon zum dritten Mal beim Festival des Deutschen Films entwirft ein aufrüttelndes Porträt der verschworenen Gemeinschaft und wie sie sich schuldhaft verstrickt. Foto: Erika Haumi Martin Enlen wurde 1960 in Frankfurt am Main geboren. Nach der Mitarbeit bei einigen freien Filmproduktionen begann er 1986 ein Regiestudium an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in Potsdam, welches er 1992 erfolgreich beendete. Sein Abschlussfi lm Aus gutem Grund (1991) erhielt eine Oskar-Nominierung in der Kategorie Bester Studentenfi lm. Martin Enlen gilt inzwischen als Spezialist für sensibel aufbereitete Fernsehfi lme unterschiedlichster Genres. Er ist bereits zum vierten Mal einem Film bei uns zu Gast. Regie: Martin Enlen Buch: Jürgen Werner Länge: 89 Min. Kamera: Philipp Timme Schnitt: D-Facto Motion GmbH Musik: Dieter Schleip Ton: Uwe Griem Produzent: Dr. Eberhard Jost JoJo Film-und Fernsehproduktion GmbH Hagenauer Str Wiesbaden Tel.: +49 (0) Fax: + 49 (0) lm.de In Koproduktion ZDF

12 Wettbewerb Filme A - Z 29 Musik kennt keine Grenzen Transting Joachim Kühn, Majid Bekkas, Ramon Lopez Der deutsche Pianist und Saxophonist Joachim Kühn, der spanische Schlagzeuger Ramon Lopez und der Marokkaner Majid Bekkas erfüllen sich einen lang gehegten Traum. Einen Monat verbringen sie zusammen in Marokko um gemeinsam eine neue Musik zu entwickeln. Sie laden Gastmusiker in ein kleines Studio in Rabat ein und sie fahren in die Wüste um dort die traditionelle Musik des Landes kennenzulernen. Musik kennt eigentlich keine Grenzen, macht aber viel Arbeit. Eine Synthese zwischen Volksmusik und Jazz ist geplant. Aber auf dem Weg dorthin sind viele Schwierigkeiten zu überwinden. Wie integriert man das Fremde in die eigene Musik und in die Produktionsroutinen? Kann die musikalische Begegnung der sehr verschiedenen Kulturen gelingen? Ein Film darüber, wie Musik entsteht und wie sie zum besten Verständigungstel der Kulturen werden kann. Hübner und Voss gehören zu den profiliertesten deutschen Dokumentarfilmern und machten sich in den 70er Jahren vor allem einen Namen als präzise Chronisten der Umwälzungen in der Arbeitswelt des Ruhrgebiets in Nordrheinwestfalen. Beispiellos sind auch ihre theoretischen Auseinandersetzungen dem dokumentarischen Arbeiten. Eine musikalische Reise nach Marokko und ein Film darüber, wie schwer es ist, eine eigene Lebensmelodie zu finden. Do, 20. Juni 19:00 Uhr Fr, 21. Juni 22:30 Uhr Di, 18. Juni 20:00 Uhr Mi, 19. Juni 16:00 Uhr Christoph Hübner ist in Heidelberg und Hamburg aufgewachsen. Er studierte sowohl Jura als auch Spielfi lm in München. Seine ersten Filme bewegen sich zwischen Spiel- und Dokumentarfi lm. Er erhielt eine Professur an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg sowie weitere Lehraufträge und erteilte Workshops im In- und Ausland. Er gründete das RuhrFilmZentrum und eine eigene Filmproduktion und veröffentlicht Filme für Kino und Fernsehen. Regie: Christoph Hübner Buch: Gabriele Voss Länge: 87 Min. Kamera: Christoph Hübner Schnitt: Gabriele Voss Musik: Joachim Kühn, Majid Bekkas, Ramon Lopez Ton: Stefan Korte (RuhrSoundStudios) Produzenten: Christoph Hübner, Gabriele Voss Christoph Hübner Filmproduktion In der Lake Witten Steinstr Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) huebner-fi

13 30 Festivalfinale und Preisverleihung Festivalfinale und Preisverleihung > Sonntag, 30. Juni 2013 Verleihung des FILMKUNSTPREISES 2013 und aller weiterer Preise am Sonntag, den 30. Juni 2013 um Uhr auf der Parkinsel in am Rhein Uhr Filmgespräch den Preisträgern im Gesprächszelt Sie glauben ja sicher alles zu kennen, was wir da zum Festivalfinale veranstalten: glückliche Preisträger, ein paar enttäuschte Wettbewerber und eine stolze Erfolgsbilanz auch dieses deutlich verlängerten Festivals. Doch diesmal haben wir Einiges verändert vor allem bei den Preisen des Festivals. Wir wollen, dass unsere Gewinnerfilme noch oder nochmal ins Kino kommen. Deswegen wird die Euro-Gewinnerprämie jetzt anders aufgeteilt Euro erhält der Regisseur des Films, weitere der Hauptproduzent. Mit diesem Geld können die Gewinner machen, was sie wollen Euro gehen jetzt aber an den Verleiher des Films oder, sollte es noch keinen geben, an denjenigen, der den Verleih des Gewinnerfilms übernimmt. Er muss die Prämie dazu verwenden, den Siegerfilm ins Kino zu bringen. Außerdem ist der Publikumspreis, den nur Sie allein bestimmen, nun dotiert Euro, die der Förderverein (s. Seite 10) aufbringt. Alle anderen Preise (Besondere Auszeichnungen für Einzelleistungen) sind weiterhin nicht dotiert. Es können sich also mehr Preisträger als bisher ordentlich freuen und der Förderung der Kinoauswertung mischt sich das Festival ausdrücklich in die deutsche Kinolandschaft ein. Jeanette Hain Schauspielerin Die Jury Wurde 1969 in München geboren und studierte ab 1993 Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film München wurde sie als Hauptdarstellerin für den Fernsehfi lm Liebe und Verhängnis entdeckt. Es folgten mehrere Rollen, unter anderem im Tatort und die Hauptrolle im Fernsehfi lm Die Cellistin (1998). Auch in Kinoproduktionen wie Bibi Blocksberg (2001) ist Jeanette Hain zu sehen. Hain spielte in der Dreileben -Filmtrilogie, die das Festival des deutschen Films im Jahr 2010 zeigte. Hendrik Handloegten Regisseur Wurde 1968 in Celle geboren und begann 1993 ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, das er 2000 dem preisgekrönten Film Paul Is Dead abschloss. Für das Drehbuch seines Filmes liegen lernen (2003) erhielt er den Förderpreis Deutscher Film. Er schrieb und inszenierte unter anderem für die Krimireihen Polizeiruf 110 und Tatort war er seinem Film Fenster zum Sommer beim Festival des deutschen Fimls vertreten. Alexander Bohr Redakteur und Regisseur Geboren 1955, ist seit 1984 Spielfi lmredakteur beim ZDF, erster Gestalter des 3sat-Spielfi lmprogramms und Mitbegründer der 3sat-Reihe Kennwort Kino. Er war Redakteur der Sendungen Filmforum und Apropos Film und Autor und Regisseur zahlreicher Festivalberichte, Reportagen, Dokumentationen und Dokumentarfi lme. Seit 1994 ist Alexander Bohr zudem stellvertretender Leiter des Ressorts Spielfi lm III/ARTE, Mitgestalter des ARTE-Spielfi lmprogramms und von ARTE-Themenabenden.

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