Freie Christliche Schule Wiesbaden. FCSW Schulkurier

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1 Freie Christliche Schule Wiesbaden FCSW Schulkurier Nr. 1 Juni 2012

2 INHALT Inhalt Vorwort Engelbert Baar... Seite 3 Vorwort Evelyn Schneider... Seite 4 Vorwort Herbert Jack... Seite 5 Aus dem Schulleben... Seite 6 Die grüne Seite... Seite 12 Wir stellen uns vor.... Seite 14 Nach der Schule... Seite 18 Mit Gott in der Schule.... Seite 20 Kurz gemeldet... Seite 22 Spiel und Spaß.... Seite 26 Wir freuen uns über Ihre Spende für die vielen Arbeiten und Aufgaben der Freien Christlichen Schule Wiesbaden. Spendenbescheinigungen werden am Anfang des Folgejahres automatisch und unaufgefordert verschickt. Bankverbindung: EKK (Evangelische Kreditgenossenschaft) BLZ: Kontonummer: Impressum Verantwortlicher Herausgeber: Freie Christliche Schule Wiesbaden e.v., Finkenweg 2, D Wiesbaden Telefon: , Fax: , Internet: Druck: Wort im Bild Verlags- & Vertriebsgesellschaft mbh, Altenstadt Layout und Satz: Vorsprung Medien GmbH, Taunusstein Bildnachweis: Seite 6: Dinosaur Closeup istockphoto.com / Glenda Powers, Seite 7: Eltville Castle / Manfred Heyde, Seite 12: Fruit Mix istockphoto.com / Nikolai Klõga, Seite 13: Staying Hydrated istockphoto.com / Yarinca, Seite 10: Monokristalline Solarmodule und Sonnenblume vor blauem Hintergrund istockphoto.com / visdia, Seite 25: Blackboard istockphoto.com / Cristian Baitg, Sonstige Bilder: privat Sie möchten eine Anzeige in unserem Schulkurier schalten? Gerne. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Christian Dannat, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands des Trägervereins der FCSW e.v., Tel.: ,

3 VORWORT Liebe Schüler und Eltern, liebe Freunde, Beter und Förderer der Freien Christlichen Schule Wiesbaden, Sie halten nun die Erstausgabe des FCSW-Schulkuriers in Ihren Händen. Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, ihn zu lesen. Ja, wir haben es gewagt, dieses neue Projekt FCSW Schulkurier in Angriff zu nehmen. Wir meinen, nach fast neun Jahren ist es an der Zeit, den bekannten Newsletter durch unseren nun regelmäßig erscheinenden Schulkurier zu ergänzen. Danke! an dieser Stelle an alle Helfer, Autoren und, vor allem, den beteiligten Kindern für ihr großes Engagement. Der Schulkurier ist ein weiterer großer Meilenstein in der jungen Historie unserer Schule. Sie alle, liebe Leserinnen und Leser, sind eingeladen, sich am Gelingen der kommenden Ausgaben zu beteiligen. Gibt es Menschen, die der Schule nahe stehen, die wir in den Verteiler mit aufnehmen dürfen? Kennen Sie Unternehmer und Unternehmen, die im FCSW-Schulkurier werben möchten? Wir freuen uns auch über Ihre Verbesserungsvorschläge, Lob, Anregungen und Ideen. Schreiben Sie uns eine auf Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und wir schauen auf eine spannende und lehrreiche Zeit zurück. Sicherlich freuen sich Schüler und Lehrer auf eine erholsame, unterrichtsfreie Zeit. Wir alle hoffen auf einen sonnigen und warmen Sommer, so dass wir erholt ins neue Schuljahr 2012/13 starten können. Immer, wenn etwas Neues wie der FCSWSchulkurier beginnt, bitten wir als Christen unseren Herrn Jesus Christus um seinen Segen. So ist es bei allem, was wir tun. Wir Menschen tun unseren Teil nach bestem Wissen und Gewissen, dann fügt GOTT das Seinige, seinen Segen dazu und lässt es gelingen wie es in Psalm 23 steht: um seines Namens willen. Segen haben wir alle gerne. Wir verbinden damit Gutes und Erfolg. Aber Gottes Segen ist mehr! Mir fällt der bekannte erste Satz im priesterlichen Segen aus der Bibel, 4.Mose 6,24 und 25 ein: Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig. Diesen Segen Gottes wünsche ich ebenfalls unseren Schülern und Eltern, ganz besonders auch unseren Lehrern und Mitarbeitern, die mit großem Eifer die zahlreichen Aufgaben des Schulalltags meistern. Wir danken Gott und freuen uns über jeden Lehrer und Schüler, der an unserer Schule seinen Platz gefunden hat. Gott segne Sie. Ihr Engelbert Baar, Geschäftsführer Im Sommer 2013 feiern wir übrigens unser 10jähriges FCSW-Jubiläum, wozu Sie schon jetzt herzlich eingeladen sind. 3

4 VORWORT Vorwort von Evelyn Schneider Seit Beginn dieses Schuljahres mache ich mein FSJ an der Schule. Schon bevor ich dieses begann, sollte ich mir Gedanken darüber machen, was für eine AG ich anbieten möchte. Relativ schnell kam mir da der Gedanke einer Schulzeitung. In meiner eigenen Schulzeit habe ich auch an einer solchen mitgearbeitet und dies als große Bereicherung empfunden. Es machte mir schon immer Spaß, meine Kreativität in schriftlicher Form auszudrücken und eine Schulzeitung war da genau der richtige Ort, um meine Begabung einzubringen und zu verfeinern. Diese Möglichkeit möchte ich den Schülern dieser Schule auch bieten: Schließlich ist es für jeden eine tolle Erfahrung, selbst mal der Verfasser eines von vielen Menschen gelesenen Artikels zu sein. Es macht einen stolz und stärkt das Selbstbewusstsein. Zudem ist eine Schulzeitung nicht nur eine persönliche Bereicherung, auch die Schule profitiert davon! Eine Schulzeitung kann viel mehr zum Ausdruck bringen als ein Newsletter oder ein Freundesbrief, der die wichtigsten Neuigkeiten kurz und sachlich berichtet; sie hat ihren ganz eigenen Charme: Sie enthüllt verborgene Talente, fördert diese ganz gezielt und stellt sie der Öffentlichkeit zur Schau. So können auch schon unsere jungen Schüler groß raus kommen! 4 Inhaltlich soll der Schulkurier Mitschüler, Lehrer, Eltern und auch andere Menschen darüber hinaus erreichen und sie auf dem neuesten Stand der Geschehnisse in und an der FCSW halten. Die Kinder dürfen über ihren Schulalltag berichten und vor allem die besonders interessanten Aspekte des Schullebens wie z.b. Ausflüge, Klassenfahrten, Projektwochen oder Ähnliches thematisieren. Dabei machen sie ihre ersten schriftstellerischen Erfahrungen und lernen, spannend über für sie relevante Events zu berichten. Natürlich darf bei all dem Informationsfluss der Spaß nicht zu kurz kommen! Ein Teil der Schulzeitung ist deshalb auch mit Spiel und Spaß betitelt und fordert zum Rätseln (und Lachen) auf. Die Rätsel sind alle selbst erstellt und zeugen von der Kreativität der Schüler. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! Evelyn Schneider

5 VORWORT Vorwort von Herbert Jack Aktualität ist gefragt, die Schnelllebigkeit hat ihre Schattenseiten und Nebenwirkungen. Wie oft denken wir nur an uns, an unseren Erfolg. Haben wir unseren Nachbarn, unseren Nächsten, unseren Mitschüler, die anderen Eltern oder die Lehrer übersehen, vergessen oder vielleicht sogar unbewusst zur Seite geschubst? Erinnern wir uns der biblischen Aussage auf die Frage nach dem höchsten Gebot, Gott zu lieben und den Nächsten wie sich selbst und aus 1. Kor. 15,58, fest und unerschütterlich in dem Werk des Herrn zu arbeiten. Manchmal sind wir in unseren Reaktionen sehr wetterwendisch, oft sehen wir nur schwarz oder weiß, die farbigen Facetten des Lebens wie Freude, Dankbarkeit, Trost und Ähnliches nehmen wir nicht richtig wahr. Gerade in den vergangenen Monaten des Frühlings und des Sommerbeginns, wenn die Natur aus ihrem Tiefschlaf erwacht, kommt es uns bewusster in den Sinn, wer der Schöpfer hinter all diesem ist. Der Kosmos, die Natur, ich, unser Nächster, die Familie, aber auch die Schule, unsere Lehrerinnen und Lehrer, die uns anvertrauten Schüler, deren Eltern, der Schulträger und die weiteren Mitarbeiter der FCSW, die Engagierten im Förderverein über alles dürfen wir staunen und unserem Gott, als Schöpfer dafür danken. Im tiefen Vertrauen zu IHM danken wir für das bisher Geschaffene und wissen nach der Bibel, Mat. 6,8, um SEINE starke Hand auch in der Zukunft. Freie Christliche Schule Wiesbaden heranrücken. Denn helfende, betende und gebende Hände werden dringend benötigt. Wenn Sie durch die Inhalte im Schulkurier angesprochen werden, zögern Sie bitte nicht, uns zu schreiben oder sich mit uns Verbindung zu setzen. Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe, Ihre Gebete, Ihre Gaben und Ihre Ideen. Helfen Sie mit, machen Sie mit! Wenn Sie als christliche/r Lehrer/in diesen ersten Schulkurier in den Händen halten und fühlen sich angesprochen melden Sie sich bei uns, wir freuen uns auch auf Sie! Bei alldem haben wir zu bedenken, dass Bildung in unserer FCSW den ganzen Menschen als Geschöpf Gottes umfasst, in seinem Denken, Fühlen und Handeln und auch entsprechend gefördert wird, unter Beachtung sozialer und diakonischer Verantwortung. Die Nachfrage nach christlichen Schulen wächst. Von ehemals fünf Gründungsschulen gibt es heute allein in Deutschland 92 Bekenntnisschulen mit ca Schüler/innen in 89 Orten. Auch hier ist Gottes Segen spürbar. Wir werden in dieser und den kommenden Ausgaben des Schulkuriers darüber berichten, was auch wir im Kleinen und Großen mit Gott erlebt haben. Im Herrn verbunden. Ihr Herbert Jack Vorstandsmitglied des Trägervereins der FCSW Der erste FCSW-Schulkurier ist da. Und wir hoffen, dass Sie durch den Kurier und die darin enthaltenen Informationen und Berichte noch näher an die 5

6 AUS DEM SCHULLEBEN Ausflüge, Fahrten & Klassenfahrten Eingangsstufe und Klasse 3 Wir, die 3. Klasse und die Eingangsstufe waren in der Fasanerie. Dabei haben wir sehr viele Tiere gesehen und einige auch gefüttert. Mir (Rachel) hat der Babyluchs am besten gefallen. Dort gab es auch einen Spielplatz, wo wir Pferd gespielt und Flusskrebse gefangen haben. Lecker gefrühstückt haben wir auch. Es hat viel Spaß gemacht! Rachel Gelderblom, Mary Daniel, Shirin Kamberger, Klasse 3 Exkursion Klasse 5 Die 5. Klasse war im Senckenbergmuseum in Frankfurt. Wir hatten eine Führung gebucht, bei der wir herumgeführt und uns verschiedene Sachen erklärt wurden. Es gab sogar Dinosaurierskelette wie z.b. den Tyrannosaurus Rex. Fragen wie Wann sind die Dinosaurier ausgestorben? Und wie?, können wir jetzt beantworten: Schuld ist ein Meteoriteneinschlag! Weil dieser so groß war, dass er Unmengen von Sand aufwirbelte und damit die Sonne verdeckte. Dadurch starben sie aus, besagt zumindest die Theorie. Solche und andere interessante Themen wurden uns erklärt. Paulius Urbanavicius Exkursion Klasse 6 und 7 Die Klassen 6 und 7 machten einen Ausflug zur ExperiMinta. Dort angekommen haben wir so ziemlich alles ausprobiert, was es dort auszuprobieren gab! Hier ein paar Beispiele: Im Keller gab es einen Drehstuhl, der an ein Brett gekoppelt war, und sich je nach Drehwinkel des Bretts mitgedreht hat! Im 1. Stock konnte man in ein riesiges Auge gehen. Dort wurde einem erklärt, wie das Auge funktioniert. Im 2. Stock stand eine Leinwand vor einer Bühne: Wenn man auf die Bühne ging, konnte man Bewegungen machen und diese hinter der Leinwand sehen. Im 3. Stock war es am coolsten: Dort gab es ein kreisrundes Gitter und wenn man an einem Seil zog, stand man plötzlich mitten in einer großen Seifenblase! Das war wirklich lustig. Alina Gensler, Klasse 6 6

7 AUS DEM SCHULLEBEN Laternenfest Ausflug Klasse 9 Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen wieder,. Singend zogen wir mit unseren selbst gebastelten Laternen und ein paar Fackeln durch den dunkel werdenden Wald. Doch bevor es los ging, gestalteten die Kinder der Eingangsstufe und der ersten Klasse ein kleines Programm auf dem Schulhof: Ein kurzes Anspiel wurde gespielt, Martin teilte seinen Mantel, mit Cajons und Boomwhackers wurde Musik gemacht und ein Laternentanz wurde vorgeführt. Dank der tollen Hilfe von Eltern gab es am Ende heißen Punsch, Glühwein, Weckmänner, Brezeln und ein gemütliches Beisammensein. Wir machten eine Tour in das schöne Eltville. Zuerst haben wir dort eine Stadtführung gemacht. Während dieser Führung sind wir unter anderem auch am Haus von Gutenberg vorbeigegangen und durch einen Rosengarten gelaufen. Nach der Führung sind wir am Rhein entlang Richtung Walluf spaziert. Dort angekommen sind wir zur Sektkellerei des Stiefvaters einer Klassenkameradin gelaufen. Auch dort haben wir eine Führung mitgemacht. Frau Ott Theaterbesuch Klasse 1 und 2 Die Klassen 1 und 2 machten sich auf den Weg nach Dotzheim in das Gemeindehaus der Evangelischen Kirche Dotzheim, um sich das Schauspiel Rumpelstilzchen anzusehen. Ein interessant gestaltetes Stück von nur 5 Mitarbeitern aufgeführt. Das Haus war gut gefüllt. Offensichtlich wollten etliche Klassen aus den verschiedenen Schulen Wiesbadens sich diese Aufführung nicht entgehen lassen. Den Kindern hat es sehr gut gefallen: Einfach und verständlich vorgetragen und ansprechend inszeniert war es ein erfolgreicher Theaterbesuch, der mit einem langen Spaziergang zurück zur Schule endete. Anna Oehmichen Theaterbesuch Klasse 3 Pinocchio Die 3. Klasse war im Staatstheater Wiesbaden und hat sich das alt bekannte Stück Pinocchio angesehen. Das Theaterstück hat mir sehr gut gefallen, weil es lustig und verständlich war. Am lustigsten fand ich die Stelle, an der Pinocchio vom Kater mit einer Pfanne abgetastet wurde, als sie ihn nach den Geldstücken absuchten. Da hat das ganze Theater gelacht! Nach der Aufführung konnten wir noch Fotos mit den Schauspielern machen und sie haben uns Autogramme auf unsere Eintrittskarten gegeben, das war cool. 7

8 AUS DEM SCHULLEBEN Projektwoche Luft Klasse 1 und 2 hatten während der Projektwoche das Thema Luft. Luft ist nicht nichts!, haben die Kinder anhand von verschiedenen Experimenten festgestellt. Auch wenn wir es nicht sehen können, muss da irgendetwas sein! Das zeigte sich immer wieder. Es waren sehr lustige und spannende Tage, die die Kinder sogar mit einem Kurzfilm, der die einzelnen Experimente und Erkenntnisse erklärt, festgehalten haben. Spiele selbst bauen Klasse 3 hat während der Projektwoche eigene Brettspiele gebaut. Diese haben sie sich zuerst ausgedacht und dann selbst erstellt/gebaut. Aus einem leeren Holzbrett wurde binnen weniger Tage ein wirkliches Spielbrett mit Figuren und Anleitung. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, und so entstanden verschiedenartige Spiele: die einen forderten zum Rechnen auf, um einen auf dem Spielbrett nach vorne zu rücken, andere bauten ein Monopoly ähnliches Spiel mit eigenen S traßennamen und Aktionskärtchen. Wieder andere widmeten sich der Antike und bauten eine Gladiatorenarena nach. Und auch der lustige Clown kam in einem der Spiele vor und entwischte nur kläglich den Sandbällchen. Dieses Projekt bedeutete Spiel, Spaß und viel Kreativität. Frau Schneider Und was hat den Kindern am besten gefallen? Dass wir in Gruppen zusammen arbeiten konnten und unsere eigenen Spiele dann auch spielen durften. Emanuel Shirin Kamberger und Emily Sturm Papierflieger Die Projektwoche war toll und hat sehr viel Spaß gemacht. Es gab viele verschiedene Projekte, wir die Klasse 4 hatten das Thema Papierflieger. Wir haben verschiedene Papierflieger gebaut und die konnten auch unterschiedlich fliegen. Es gab kleine, ganz große und auch bunte Papierflieger, die heißen dann z.b. Laser, Falke, Concorde, Stier, Blitz oder Jäger. Auch unseren Jüngsten den Kindern aus der Eingangsstufe haben wir gezeigt, wie man die Flieger baut. Bei unserem Flugwettbewerb hat der Blitz gewonnen. Die Besucher am Tag der offenen Tür konnten ebenfalls Flieger basteln. Außerdem haben wir zwei Ausflüge gemacht: Einmal sind wir mit der Eingangsstufe nach Mainz ins Naturhistorische Museum gegangen und haben dort u.a. Felle der Tiere zugeordnet und erste Ausgrabungen getätigt. Am anderen Tag waren wir bei der Polizei eingeladen. Wie die Großen versuchten wir den Tätern auf die Spur zu kommen. Nico, Fadee und Emanuel, Klasse 4 8

9 AUS DEM SCHULLEBEN Projektwoche Naturhistorisches Museum Mainz Die 4.Klasse ist zusammen mit der Eingangsstufe ins Museum gegangen. Als wir endlich beim Museum angekommen waren, haben wir zuerst auf einem Spielplatz gefrühstückt, weil wir im Museum nicht essen durften. Bei der Frühstückszeit haben wir auch spielen können. Nach dem Essen sind wir dann wirklich ins Museum gegangen und haben uns dort umgesehen. Wir haben viele Tiere gesehen, unter anderem Elche, Hasen, Vögel, und Bären. Alles hat mir sehr gut gefallen, es war echt interessant! Allgemein hat dieser Tag sehr viel Spaß gemacht. Fadee Aliljo, Klasse 4 Im Museum war es interessant, wir haben dort viele verschiedene Tiere und Fossilien gesehen. Emanuel Mir hat die ganze Woche Spass gemacht. Nico Typisch Mädchen Teilgenommen an diesem Projekt haben Mädchen aus den Klassen 5 9. In der Projektwoche haben wir in Gruppen jeweils an einer Collage zum Thema typisch Mädchen gearbeitet. Dazu haben wir alles, was Mädchen gerne machen, ausgeschnitten und aufgeklebt oder selbst aufgemalt: z.b. schöne Fotos von Topmodels usw. Am nächsten Tag haben wir gemütlich gefrühstückt und danach haben wir Topmodels gemalt. Diese wurden dann auch am Tag der offenen Tür zum Wettbewerb ausgehängt. Außerdem haben wir uns bekannte Frauen ausgesucht und über diese Frauen eine Broschüre geschrieben. Dann haben wir noch einen Film geguckt, auch typisch Mädchen: Cinderella Story. Wer wäre nicht gerne so hübsch und könnte so schön singen wie sie? Hach Am Freitag haben wir dann alles für den Tag der offenen Tür vorbereitet und zurecht gestellt. Marianne Erz, Klasse 8 Töpfern Ich war während der Projekttage im Projekt Töpfern. Wir haben mit Ton gearbeitet und es hat viel Spaß gemacht, neue Sachen und Figuren zu schöpfen. Unser Thema war die Krippe, also haben wir hauptsächlich Krippenfiguren getöpfert. Aber natürlich gab es auch die Möglichkeit noch etwas anderes zu töpfern. Ich fand, es war sehr lustig! :) Paulius Urbanavicius, Klasse 5 9

10 AUS DEM SCHULLEBEN Projektwoche Motor In der Projektgruppe Motor haben wir mit einem Techniker der Firma Isuzu einen Motor auseinanderund wieder zusammen gebaut. Wir waren Schüler aus den Klassen 8 und 9. Mir hat es Spaß gemacht, weil wir fast immer im Team gearbeitet haben und es dabei immer lustig war. Am besten fand ich, dass am Ende keine Schrauben übrig geblieben sind und wir dank unserem Techniker fast nichts falsch gemacht haben. Anna Oehmichen, Klasse 9 Schokolade bittersüß Wen macht Schokolade (un)glücklich? Stellt euch vor, Schokolade wäre gratis! Mit diesen und vielen anderen Aussagen und Fragen nahmen wir den vermeintlichen Glücksbringer eine Woche lang unter die Lupe. Wir erfuhren, wo Schokolade wächst, verfolgten den Anbau und Transport bis hin zur Produktion der Kakaofrucht, erstellten eigene Kakaoplakate, befassten uns mit den gesundheitlichen Auswirkungen des Verzehrs von Schokolade und stellten am Ende eigene Schokocrossies her, die auch am Tag der offenen Tür gut ankamen. Solarstrom/Erneuerbare Energie Schüler fertigen eine Infotafel an, auf der anhand von Handzeichnungen und kurzen Textabschnitten erklärt wird, was ein Photoeffekt, ein Siliziumkristall, wie Sonnenlicht in elektrischen Strom umgewandelt wird und wie ein Solarmodul aufgebaut ist. Die Tafel kann mit Fotos von modernen Solarkraftwerken vervollständigt werden. Ein funktionierendes Modell, bestehend aus einem Solarmodul als Solarstromerzeuger und einem geeigneten Verbraucher (z.b. Modelleisenbahn, die mit Solarenergie angetrieben wird) die die Solarenergiegewinnung und -nutzung veranschaulichen. Galina König 10

11 AUS DEM SCHULLEBEN Konzerte Grundschule Beim Konzert der Grundschule am hat zu Beginn Alicia aus der Eingangsstufe etwas auf der wahrscheinlich kleinsten Geige, die es gibt, vorgespielt. Es gab Vorträge von Kindern aus allen Grundschulklassen: Die erste Klasse hat ein schönes Gedicht aufgesagt und Philipp und Maurice haben vierhändig Klavier gespielt. Anschließend hat der Chor schön gesungen. Auch aus der 3. Klasse haben viele Kinder etwas auf dem Klavier vorgetragen und ich habe Ich will die Welt entdecken gesungen. Shirin Kamberger, Klasse 3 Ich fand das Grundschulkonzert sehr toll. Wahnsinn, wie viele Talente es an unserer Schule gibt! Es gab Vorführungen auf dem Klavier, der Geige, der Gitarre und sogar auf dem Schlagzeug! Das war alles toll! Ich habe ein ganz schön schwieriges Stück auf dem Klavier vorgespielt, etwas von Mozart. Besonders witzig aber fand ich den letzten Programmpunkt: Da haben alle Lehrerinnen mit Küchengeräten im Takt Musik gemacht. Elizabeth, Klasse 4 Sekundarstufe Am fand in der Schule das Schulkonzert der Sekundarstufe statt. Es gab Beiträge von Schülern aus jeder Klasse und von einigen Lehrern. Wir die Klasse 9 haben uns dabei um die gesamte Vorbereitung, d.h. die Technik, den Programmablauf etc. gekümmert. Beim Konzert wurden viele Klavierstücke vorgetragen, aber es gab auch Geigenstücke, Sketche und Lieder. Das Programm war schön und abwechslungsreich! Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend. In der Pause gab es Kuchen und warme Getränke bei netten Gesprächen. Am Ende des Abends wurde den Lehrern ein Präsentkorb überreicht, den die Eltern zusammengestellt hatten. Anna Oehmichen, Klasse 9 11

12 DIE GRÜNE SEITE Das gesunde Frühstück Kreativität die sich auszahlt Das gesunde Frühstück Die erste Mahlzeit des Tages sieht bei jedem anders aus. Die Vielfalt der Nahrungsmittel und der persönliche Geschmack geben den Ausschlag. Nur zwei von drei Erwerbstätigen frühstücken werktags. Für Kinder und Jugendliche ist es besonders wichtig, nicht ohne Frühstück aus dem Haus zu gehen, wobei der Appetit unterschiedlich ist. Da bleibt es in der Regel der Mutter überlassen, eine abwechslungsreiche Kost anzubieten. Auch das Pausenbrot sollte abwechslungsreich sein und Energie für den Rest der Schulstunden liefern. Im Schlaf verbraucht der Körper Energie. Die Vorratsspeicher leeren sich nachts und verlangen Nachschub. Als Morgenessen hat bei uns Brot die längste Tradition. Viele greifen zu Marmelade, Honig oder Nutella. Aufstrich und Unterlage liefern Kohlenhydrate, die vor allem das Gehirn als Brennstoff braucht. Dabei wirkt Süßes schnell, aber nur kurz. Auf viel Zucker antwortet der Körper mit viel Insulin, der Blutzucker sackt ab und mit ihm die Leistungsfähigkeit. Roggen- oder Mischbrot hält länger vor, denn die Zuckerbausteine der Stärke gelangen erst nach und nach in das Blut. Am besten sättigt Vollkorn, weil Ballaststoffe den Zuckereinstrom in das Blut bremsen. Eine andere Variante ist ein Müsli, das Vollkorngetreide, Nüsse, Joghurt und Obst enthalten kann. Ein Einheitsfrühstück gibt es nicht, es entscheidet der Geschmack. Allerdings sind vier Komponenten zu empfehlen: 12 Energie aus Kohlenhydraten Am Tagesanfang liefern süße Aufstriche schnelle Energie, wie bereits erwähnt, halten aber nicht vor. Das können Müsli oder Brot besser. Fertigmüslis sind fix zubereitet am besten ohne Zuckerzusatz, aber gerne mit Nüssen. Als Brotesser sollte eine Vollkornvariante nicht fehlen, sie sättigt besser und liefert mehr Vitamine und Mineralstoffe. Vollkornbrötchen dürfen sich bereits mit 30 Prozent Vollkorn so nennen, Brot erst ab 90 Prozent. Eiweiss sättigender Baustoff Eiweiß ist nicht nur Baustoff, sondern sättigt auch gut. Ob Milch, Joghurt, Quark, Käse oder Wurst. Da ist für jeden etwas dabei. Das Cholesterin in Eiern fürchtet man heute nicht mehr, drei Stück pro Woche gestehen uns Experten zu, auch Butter ist nicht mehr tabu. Frisches als Vitaminstoss Um fünfmal am Tag Gemüse und Obst zu essen, sollte man morgens gleich die erste Portion einplanen. Frische Früchte enthalten wertvolle Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Gerne kann es auch einmal eine Tomate oder Karotte zum Frühstück sein. Ein Fruchtsaft kann eine gute Alternative sein, wenn man morgens nichts essen möchte. Allerdings fehlen hier die wertvollen Ballaststoffe, Bauern empfehlen darauf zu achten, besser einen (oft gar nicht teureren) Direktsaft an Stelle eines Saftes aus Konzentrat zu wählen.

13 DIE GRÜNE SEITE Ohne Trinken läuft nichts Kräuter- und Früchtetee sind optimal. Aber auch Koffeinhaltiges wird heute auf die Flüssigkeitsbilanz angerechnet. Ob Kaffee oder Schwarztee, ist eine Geschmacksfrage. Beide enthalten den Muntermacher Koffein, Tee allerdings viel weniger und zum Teil gebunden. So wirkt Tee weniger anregend, der Effekt hält aber länger an. Grüntee hat wiederholt wegen seiner zellschützenden Polyphenole Schlagzeilen gemacht. Doch der schwarze Tee ist nicht ungesünder als der grüne. Von Filterkaffee weiß man heute, dass er weder Blutdruck noch Cholesterin in ungesunde Höhen treibt. Für Kinder ist Kaffee selbstverständlich tabu. Vor allem stilles, unbehandeltes Wasser, als auch die beschriebenen Direkt-Fruchsäfte sind gesundes Trinken. Ein selbstgemachter Kompott und Früchtetees sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Dagegen stehen die süßen Trendgetränke, welchen so mancher Gesundheitsexperte das erhöhte Krebsaufkommen zuschreibt. Kindern wird empfohlen, ca. 1,5 bis 2 Liter am Tag zu trinken. In der Regel trinken Kinder zu wenig, aber auch zu viel ist nicht gesund. Zu wenig trinken führt schnell zu Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen. Das gesunde Frühstück: die Zeit und Kreativität, die Eltern hier investieren, zahlt sich immer aus. Ich wünsche den Eltern der FCSW dabei viel Freude und Gelingen. Gerda Dannat Anzeige Klose-Klasse und Ihre Möbel reisen 1. Klasse Umzüge und Möbeltransporte Büro und Betriebsumzüge Möbel-Aufzüge Ansprechpartner: Herr Stüber Fax: Fachunternehmen mit 50-jähriger Erfahrung Ihr Möbelspediteur in Wiesbaden-Schierstein 13

14 WIR STELLEN UNS VOR Interview mit Frau Schumacher & Steckbrief von Frau Annegret Kemmler Interview mit Frau Schumacher Hallo Frau Schumacher! Wie heißen Sie eigentlich mit Vornamen? Mein ganzer Name ist Isabell Schumacher. Welche Fächer unterrichten Sie? Biologie, Chemie, Erdkunde. Und in welchen Klassen unterrichten Sie das? In allen Klassen der Sekundarstufe, also 5-9. Warum wollten Sie gerade diese Fächer unterrichten? Und seit wann unterrichten Sie an der FCSW? Die Naturwissenschaften waren schon immer die Fächer, die mir am besten gefallen haben. Auch als ich noch in der Schule war. Und an dieser Schule bin ich seit August So so Und wie alt sind Sie? Ich bin 27 Jahre alt. Sind Sie auch schon verheiratet? Ja, seit den Herbstferien. Haben Sie eigentlich auch Haustiere? Nein. Und was machen Sie in ihrer Freizeit am liebsten? Ich mache gerne und viel Sport oder Musik und ich lese sehr gerne. Das klingt ja interessant! Vielen Dank für das Interview, Frau Schumacher. Gerne geschehen! Das Interview geführt haben Shirin Kamber und Rachel Gelderblom. (Klasse 3) 14 Steckbrief von Frau Annegret Kemmler Seit wann sind Sie an unserer Schule, Frau Kemmler? Ich bin seit Februar 2012 an der FCSW. Welche Fächer unterrichten Sie? Ich bin Klassenlehrerin der dritten Klasse, in der ich Mathematik, Deutsch und Sachunterricht gebe. Ab nächstem Schuljahr werde ich voraussichtlich auch in der Sekundarstufe als Fachlehrerin eingesetzt werden. Wie sind Sie an die FCSW gekommen? In meiner Grundschulzeit war ich auf einer Freien Evangelischen Schule und habe dies als sehr positiv erlebt. Christliche Schule ist mir daher schon lange bekannt und ich schätze diese Art Schule sehr - egal ob früher als Schülerin oder jetzt als Lehrerin. Wie ich ausgerechnet nach Wiesbaden komme? Die letzten Jahre war ich in Darmstadt an der Freien Christlichen Schule als Elternzeitvertretung tätig. Aus Darmstadt kenne ich Herrn Ernst Guggolz, der auch an der FCSW unterrichtet hat. Er hat mir von der offenen Stelle in Wiesbaden berichtet. Und jetzt bin ich hier... Was sind Ihre Hobbies? Ich lese sehr gerne. Außerdem machen mir Handarbeiten Freude. Ich spiele gerne Brettund Kartenspiele, treffe mich mit Freunden, gehe spazieren und noch so Manches mehr. Haben Sie einen Lieblingsvers in der Bibel? Es gibt so viele schöne Verse, dass mir die Auswahl schwer fällt. Einer meiner Favoriten ist: Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand. Psalm 73,23 Das Interview hat das Schulkurier Team geführt

15 WIR STELLEN UNS VOR Unser Schulhof Spiele & Tipps Die Schulhöfe sind super zum Klettern und Spielen. Insgesamt sind es zwei Schulhöfe. Einer ist für die Sekundarstufe und der andere für die Grundschule. Auf dem Grundschulhof gibt es Schaukeln und ein Klettergerüst mit Hängebrücke, Feuerwehstange und einer Tunnelrutsche; es macht echt Spaß da runter zu rutschen! Aber es gibt auch noch den Berg und einen kleinen Fußballplatz. Zum Lager bauen haben wir viele Matten und Stöcke. Außerdem haben wir neben dem Berg noch einen Balanciere-Stamm. Was wir gerne spielen: Viele bauen gerne Lager, so wie ich. Andere spielen gerne Fangen und wieder andere meistens die Mädchen spielen Pferdchen. Der Schulhof der Sekundarstufe ist eigentlich ganz schön. Er liegt am Rande des Schulhauses und hat eine große Grünfläche. Dort gibt es einen Basketballkorb, zwei Fußballtore und das Grüne Klassenzimmer, wo man sich hinsetzen und frühstücken kann. Es gibt auch ein Schachfeld, auf dem man Schach mit großen Figuren spielen kann. Manchmal spielen wir auch Volleyball. In der Pause mache ich Verschiedenes, mal dies, mal das. Am allerliebsten aber quatsche ich mit meinen Freunden. Spiele-tipps: Engel auf Erden Was du dafür brauchst: Ein Klettergerüst und mindestens 4 Mitspieler Anleitung: Einer ist der Fänger und zählt bis 10 mit geschlossenen Augen. Er fängt mit geschlossenen Augen die Mitspieler. Wenn der Fänger denkt oder hört, dass ein Mitspieler auf den Boden ist darf er Engel auf Erden rufen. Wenn einer auf dem Boden war, muss er dann fangen. Eismaschine Was du dafür brauchst: Mindestens 3 Mitspieler Anleitung: Es geht eigentlich sehr einfach: Einer fängt die Mitspieler und die erstarren dann. Ein anderer Mitspieler kann ihn dann mit abklatschen befreien. 15

16 WIR STELLEN UNS VOR Der Förderverein der Freien Christlichen Schule Wiesbaden e.v. Der Förderverein der FCSW unterstützt die Schule, den Schulelternbeirat, die Schulleitung und besondere Belange der Schüler. Er sammelt alle, die sich mit der Schule identifizieren und diese als Eltern oder Freunde unterstützen. Je mehr Mitglieder sich im Förderverein aktiv beteiligen, um so mehr ist er in der Lage, besondere Aktivitäten (z.b. Schulfeste, Konzerte, Vorträge) zu entfalten. Die Spenden an den Förderverein sind steuerlich abzugsfähig. Die Mitglieder sind Freunde, Verwandte und Eltern der Schüler an der FCSW. Der Förderverein nimmt gerne Ideen auf, die für die Schule nützlich sind. Den Vorstand des Fördervereins bilden derzeit Franz Findeis, Trudel Oehmichen und Melanie Karatekin. Im vergangenen Schuljahr hat der Förderverein folgende Anschaffungen und Aktivitäten durchgeführt: Werkzeuge für den Werkunterricht einen neuen Rasentraktor neue Tischkombinationen für die Mensa (Lieferung 06/2012) siehe Bilder Materialien für die Projektwochen im Juni 2012 Aufstockung der Klassenkassen für eine besondere Aktivität oder Anschaffung der einzelnen Klassen durch einen Pauschalbetrag je Schüler Mitwirken bei Schulfesten Mitwirkung bei Vortragsveranstaltungen Mitarbeit bei Hausputzaktionen und der Umgestaltung von Schulräumen 16 Wir danken allen Unterstützern und Spendern, die dazu beigetragen haben, dass die oben genannten Aktionen möglich waren. Wir freuen uns über neue Mitglieder, die unsere Ziele unterstützen wollen. Dem Förderverein kann jeder Interessierte beitreten und so dazu beitragen, die Schule und ihre Schüler durch einen finanziellen Beitrag (mindestens 30 EUR jährlich) direkt zu unterstützen. Auch über aktive Mitarbeit bei Aktionen und Projekten, die nur durch viele helfende Hände möglich sind, sind wir sehr dankbar!

17 WIR STELLEN UNS VOR Unsere Kinderbetreuung und was läuft außerhalb der Schulzeiten? Nach der Schule werden die Pforten der FCSW noch lange nicht geschlossen! Die Kinder können zunächst einmal auf dem wundervollen Außengelände spielen und sich vom Schulvormittag erholen. Parallel gibt es die Möglichkeit, am Mittagessen teilzunehmen. In der sich anschließenden Nachmittagsbetreuung erledigen die Kinder zunächst unter Anleitung ihre Hausaufgaben. Danach ist endgültig Freizeit angesagt. Die Kinder können jedes Jahr aus einem Kontingent von AG-Angeboten wählen oder sich sonstigem Freizeitprogramm anschließen. Um 17 Uhr geht es dann spätestens nach Hause. Über die Nachmittagsbetreuung hinaus bietet das Betreuungsteam auch in den Ferien Programm an. Derzeit werden drei Wochen Ferienbetreuung im Schuljahr angeboten. Fernab von jeglichem Schulstress können die Kinder hier an einem ausgearbeiteten Freizeitprogramm teilnehmen, jede Ferienbetreuung steht unter einem besonderen Motto. So konnten sich die Kinder in der Weihnachtsferienbetreuung mit ihrer eigenen bunten Welt auseinandersetzen und diese vorstellen. Der Besuch der Wüstenbussarddame Soraya Haustier eines unserer Mädchen war dabei ein besonderes Highlight. In der Osterferienbetreuung durften die Kinder in den Spuren des Künstlers und Architekten Friedensreich Hundertwasser wandeln. Selbst kreativ werden und ein Hundertwasserhaus zu bauen war Wochenaufgabe. Inspiration konnten sich die Kinder bei einem Ausflug zum Darmstädter Hundertwasserhaus Waldspirale holen. Am Ende der Woche entstand eine Hundertwassersiedlung, die die Eltern bei Kaffee und Kuchen bestaunen konnten. 17

18 NACH DER SCHULE Schulzeitungs-AG Methodischer Schwerpunkt: Filmkritik In der Schulzeitungs-AG wird nicht nur das Schreiben allgemein, also z.b. über erlebte Events gefördert; wir bemühen uns auch, einen methodischen Schwerpunkt zu behandeln, der die Kinder in ihren schriftstellerischen Fähigkeiten weiterbringt. Wie oder ob es den Kindern gelungen ist? Sehen sie selbst: Also befassten wir uns mit dem Thema: Wie verfasse ich eine Filmkritik? Schlunz- Rettung in letzter Sekunde Wie kann ich anderen von einem tollen Film erzählen, sodass zum Einen der Inhalt klar wird, und zum Anderen nicht zu viel verraten wird? Wir sprachen auch darüber, wie wichtig doch die Formulierung eines Schlusssatzes ist und Vieles mehr. Als der Bürgermeister und sein Sekretär auf der Treppe über Schlunz reden, kommt Frau Rosenbaum gerade aus dem Rathaus. Der Bürgermeister fragt sie:,,dieser Junge aus dem Wald der Sch,Schl,der Schlunz! Der muss in sein richtiges Leben zurück. Sollte er nicht ins Kinderheim? Frau Rosenbaum:,,Ich werde mich darum kümmern. Gesagt, getan! Als nächstes fährt Frau Rosenbaum zu den Schmidtsteiners. Als sie dort ankommt, sind Schlunz, Lukas und Nele mitten in ihrer Fotostory, die sie für die Schule machen müssen. Das Thema ist Schlunz bei den Schmidtsteiners. Frau Rosenbaum sagt zu sich selbst:,,es tut mir Leid, Schlunz, aber es muss sein. Als sie in den Garten kommt, bemerken Lukas und Schlunz das nicht, sie kämpfen gerade mit dem Wasserschlauch. Im nächsten Moment drehen sie sich um und dann geschieht es! Frau Rosenbaum steht pitschnass und vor ihnen und brüllt: Also jetzt reicht s! Schlunz, du kommst ins Kinderheim! Marlene Goutier, Klasse 4 Aber das wollen sie nun wirklich nicht! Schlunz darf uns nicht verlassen! Er ist doch teil unserer Familie geworden!, hört man Nele und Lukas sagen. Wie können sie Frau Rosenbaum zeigen, dass Schlunz doch eigentlich ein ganz netter und hilfsbereiter Junge ist? Was sich die Kinder einfallen lassen, um Schlunz vor dem Heim zu retten, und ob es ihnen gelingt, könnt ihr gerne selbst herausfinden! Victoria Scheicher, Klasse 4, Emily Sturm, Klasse 3 18 Die Grundschul-AG schaute sich die erste Folge einer bekannten christlichen Kinderserie an: In der Folge Rettung in letzter Sekunde geht es um Schlunz, einen Jungen, der im Wald gefunden wurde und nun bei den Schmidtsteiners, d.h. Lukas, Nele und ihren Eltern wohnt. Die Schmidtsteiners sind eine christliche Familie mit zwei netten Kindern im Alter von 9 und 11 Jahren, deren Leben durch den wilden, aber sehr liebenswürdigen Schlunz (ungefähr 10 Jahre alt) ganz schön aus der Routine kommt. Bewertung: Der Schlunz ist super lustig, weil er so oft Unsinn macht! Marlene Goutier, Klasse 4 Ich fand die Serie einfach unbeschreiblich cool, weil es witzig und spannend war und es gleichzeitig auch noch um Gott ging. Vicoria Scheicher, Klasse 4 Ich fand die Serie total cool und ich habe gelernt, dass man immer hilfsbereit sein sollte. Vincent Bereiter, Klasse 4 Der Schlunz ist cool! Manchmal ist er total frech, aber er hat gute Einfälle! Das macht die Serie cool und spannend. Anja Hostetler, Klasse 4 Die AG der Sekundarstufe schaute sich die Erstverfilmung (1954) Erich Kästners Das fliegende Klassenzimmer an. Das Drehbuch dazu schrieb Kästner selbst, deswegen entspricht diese Schwarz-Weiß-Fassung auch seinem Roman am ehesten.

19 NACH DER SCHULE Ausbildung zum Sportlehrer Wenn ihr Sportlehrer/in werden wollt, solltet ihr diese Kriterien erfüllen: Du musst Freude am Sport sowie am Lehren haben. Du brauchst Einfühlungsvermögen, denn jedes Kind ist anders. Offenheit ist wichtig, damit sich die Schüler vertrauensvoll an dich wenden können. Geduld und Humor sind unverzichtbar und Sportlichkeit ist natürlich die erste Voraussetzung! Für diese Ausbildung musst du vorher mindestens einen Mittleren Bildungsabschluss gemacht haben (Realschulabschluss). 2-3 Jahre dauert die Ausbildung im Normalfall, abschließend muss eine Prüfung abgelegt werden. Lennart Buhl, Klasse 7 Studium der Psychologie Denkst du vielleicht an ein Psychologie-Studium? Worum es in der Psychologie so wirklich geht, wollen wir dir hier kurz erklären: Die Allgemein-Psychologie analysiert die Fähigkeiten eines Menschen in den Bereichen Lernen, Gedächtnis und Wahrnehmung. Sozialpsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten eines Einzelnen in Gruppen. Die Entwicklungspsychologie untersucht den Verlauf menschlicher Eigenschaften und Fähigkeiten. Die differenzielle Psychologie hat die Einflüsse von Veranlagung, Charakter und Umfeld zum Thema. Psychologie besteht also aus zwei großen Teilen: Zum einen aus geistes-, und sozialwissenschaftlichen Aspekten, zum anderen aus natur- und biowissenschaftlichen Aspekten. Auch finden sich einige Gesichtspunkte der Medizin in der Psychologie wieder. Diese Vielfalt macht das Studium der Psychologie zu einem sehr abwechslungsreichen Studium. Im Allgemeinen geht man von einer Studiendauer von 6 Semestern aus, d.h. 3 Jahre. Wenn man besteht und das Studium erfolgreich abschließt, bekommt man einen Bachelor of Science. Die Bedingungen für ein Studium ist eine allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder eine gleichgestellte Hochschulzugangsberechtigung. 80% der Studienplätze werden über die Abitur-Note vergeben. Je besser diese ist, desto schneller bekommt man einen Studienplatz. Der NC (numerus clausus) für dieses Studium (also die Note, die man im Abi haben sollte, um schnellstmöglich angenommen zu werden) variiert von Jahr zu Jahr und auch von Uni zu Uni, aber ein 1er-Schnitt ist allgemein vorauszusetzen. Anna Oehmichen, Klasse 9 19

20 MIT GOTT IN DER SCHULE Christliche Buchhandlung Lesen & Leben Courageous DVD Verantwortungsbewusstsein beginnt im eigenen Haus. Vier Männer und eine Berufung, nämlich der Gesellschaft als Polizisten zu dienen und Menschen zu beschützen insbesondere von den eigenen Eltern vernachlässigte Jugendliche, die scheinbaren Halt bei kriminellen Organisationen finden. Jeden Tag setzen sich die Polizisten extremen Gefahren aus. Sie finden Kraft in ihrem Glauben. Eines Tages schlägt eine Tragödie nahe dem eigenen Heim zu. Die Männer kämpfen mit Hoffnungen, Ängsten und ihrem Glauben. Aus dieser Situation heraus treffen sie eine Entscheidung, die ihr Leben umkrempelt. Sie versuchen alles, damit sich die Herzen der Väter ihren Kindern zuwenden und die Herzen der Kinder ihren Vätern. Ein spannender Film, der Eltern zum Nachdenken anregt bezüglich Kindererziehung. Courageous - Ein mutiger Weg, Artikelnummer: DVD, LESEN LEBEN DIE CHRISTLICHE BUCHHANDLUNG Sascha Ein fast perfekter Deal Sascha ist todunglücklich: sie soll in ein Internat, weil ihre Mama keine Zeit für sie hat! Darum hat sie sich schon einen perfekten Plan ausgedacht: sie wird sich so schrecklich wie möglich benehmen. Doch alles kommt ganz anders, denn gleich am ersten Tag lernt sie Paul kennen und freundet sich mit ihm an. Und es passiert einiges Merkwürdiges: der neue Religionslehrer hat so gar keine Ahnung von der Bibel und benimmt sich höchst verdächtig! Paul und Sascha forschen nach und geraten in eine ganz schön gefährliche Situation Für alle Hobby-Detektive ab 9 Jahren genau das Richtige! Sprachen: Deutsch, Englisch und Französisch, Dauer: 2: 35, Preis: 9,99 EUR, Autor: Bettina Poock Diese Seite ist ein special sponsoring der Christlichen Buchhandlung Lesen & Leben in Wiesbaden. Kontaktdaten: Lesen & Leben Die Christliche Buchhandlung in Wiesbaden Adresse: Schwalbacher Straße 6 I Wiesbaden Tel.: I Fax: Preis:14,99 EUR, Prädikat: Sehr wertvoll Neben einer finanziellen Zuwendung freuen wir uns ganz besonders, dass Ihnen an dieser Stelle immer Lesens- und Hörens-, manchmal auch nur Wissenswertes vorgestellt werden kann. Vielen Dank an das Team der Christlichen Buchhandlung in Wiesbaden. 20 Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Und wenn es mal schnell gehen soll Unser Shop im Internet:

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