International Police Association Deutsche Sektion e.v. Landesgruppe Hessen e.v. IPA IPA. Hessen-Journal

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "International Police Association Deutsche Sektion e.v. Landesgruppe Hessen e.v. IPA IPA. Hessen-Journal"

Transkript

1 IPA HESSEN - JOURNAL 48. Jahrgang - März 2011 Teilnehmen Sehen Fotografieren Schreiben Drucken L esen? O SERV PE POLICE INTERNATIONAL R AMIK ASSOCIATION E CO by IPA 1974 International Police Association Deutsche Sektion e.v. Landesgruppe Hessen e.v. IPA Hessen-Journal Mensch des Jahres IPA Polen zeichnet Deutsche Sektion aus Mitteilungen der IPA-Landesgruppe Hessen e.v. und Verbindungssstellen SERVO PER AMIKECO - Dienen durch Freundschaft

2 Impressum Herausgeber: IPA Deutsche Sektion e. V. IPA-Landesgruppe Hessen e. V. Adickesallee Frankfurt am Main Homepage: Leiter der Landesgruppe: Jürgen Linker Feldstraße 77 a Bad Homburg v. d. H. Tel./Fax (p) 06172/44189 Tel. (d) 069/ Fax (d) 069/ Sekretäre der Landesgruppe: Helmut Loos Königsberger Straße Kelkheim Tel (p): 06195/65920 Tel (d): 069/ Wolfgang Ubl Steinkleeweg Bad Homburg v. d. H. Tel. (p) 06172/ Schatzmeister der Landesgruppe: Roland Schwarz Hans-Rother-Steg Oberursel Tel. (p) 06171/ Tel. (d) 069/ Redaktion: Landesgruppenvorstand der IPA-Landesgruppe Hessen e. V. Verantwortlich: Bernhard Huder Am Forsthaus Gravenbruch Neu-Isenburg Tel. (p) 06102/ Redaktionsmitgleider: Christel Schneider Am Grenzberg 1a Büdingen Tel. (p) 06042/ Cornelia Werner Südring Rodenbach Tel. (p.) 06184/ Redaktionsassistenz Gertrud Huder Susanne Knaak Inhalt (Internet / IntraPol verlinkt) Grußwort des Schatzmeisters der Landesgruppe Das Neueste aus der IPA-Landesgruppe Hessen e. V. - Nachruf - Mensch des Jahres - Auszeichnung an IPA-Deutsche Sektion e. V. Aus den Verbindungsstellen Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg - Mitgliederversammlung und Neujahrsempfang - Traditioneller Schießwettbwerb Verbindungsstelle Bergstraße e. V. - Besuch bei spanischen IPA-Freunden Verbindungsstelle Kassel e. V. - Neujahrsbegrüßung mit Ehrungen Verbindungsstelle Main-Rodau - Mitgliederversammlung Verbindungsstelle Wiesbaden e. V. - Ehrung für Hessischen Ministerpräsidenten IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles Allgemeines - DIF-Training der Ordnungspolizei im Rheingau-Taunus-Kreis - Forum Kommunalpolizei Hessen e. V. gegründet - Serie: Polizisten schreiben - Seitenwechsel Fundgrube - Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft - Ein echtes Dankeschön für ein Knöllchen Jahresinhaltsverzeichnis 2010 Die letzte Seite - Das Abendessen und die Steuerreduktion Titelseite (v. l. o.): - Preisübergabe anläßlich der Auszeichnung Mensch des Jahres durch die IPA Polen (Foto: IPA Polen) Nachdrucke: auch auszugsweise sowie die Herstellung von fotografischen Vervielfältigungen, Mikrofilmen u.a. sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion und unter genauer Quellenangabe gestattet. Die Benutzung von Anschriften zu Werbezwecken ist untersagt und wird als Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen über unlauteren Wettbewerb (Gesetz vom ), bzw. als Verletzung des Urheberrechts (Gesetz vom ) strafrechtlich verfolgt. Auch ist die Benutzung von Ausschnitten zur Anzeigenwerbung untersagt. Redaktionsschluss für die nächsten Ausgaben sind der , , und eines jeden Jahres

3 Liebe Leserinnen und Leser des Hessen-Journals, seit dem letzten Landesdelegiertentag bin ich gewählter Schatzmeister der IPA Landesgruppe Hessen e. V. Gerne nutze ich dieses Grußwortauch dazu, mich der Leserschaft des Hessen Journals vorzustellen. Ich bin Mitglied der Verbindungsstelle Frankfurt und hatte dort kurz die Funktion des Datensekretärs inne. Ende 2008 trat ich die Nachfolge des langjährigen Schatzmeisters der Landesgruppe Rolf Schubert an, der seine Tätigkeiten zur Deutschen Sektion verlagerte. Nach einer Einweisung in das Amt und in die damit verbundenen Tätigkeiten gelang mir Schritt für Schritt der Einstieg in die neue Aufgabe. Für mich waren die Tätigkeiten Neuland und ich musste mehr als einmal bei Rolf Schubert anrufen und mich beraten lassen. So bemühte ich mich ein Jahr kommissarisch als Schatzmeister der Landesgruppe bis zum Landesdelegiertentag 2010, auf dem ich dann gewählt wurde. Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass es möglich ist, etwas Neues zu lernen und sich aktiv in die Vereinsarbeit einzubringen. Jeder Verein, dazu zählt auch die IPA mit ihren Gliederungen, lebt von Aktivitäten, besonders aber von den Aktiven. So angenehm es ist, die Leistungen des Vereins in Anspruch zu nehmen, umso besser ist es, sich selbst einzubringen und mitzuhelfen, das Vereinsleben zu gestalten. Die Verbindungsstellen, die Landesgruppen, die Deutsche Sektion und das IBZ Schloss Gimborn bieten viele Aktivitäten und Veranstaltungen an. Man kann die Mitglieder der IPA nur auffordern, diese Angebote auch in Anspruch zu nehmen. Aber es ist auch zu überlegen, ob man sich nicht selbst aktiv einbringen möchte, um durch Mitarbeit in den Vorständen und bei den Veranstaltungen das Vereinsleben in Schwung zu halten und mitzugestalten. Denn nur durch die Verteilung der anfallenden Arbeiten auf viele Schultern ist auf Dauer der Bestand des Vereins gewährleistet. Nur dann können die Ziele unseres Vereins, der IPA, mit dem Gedanken Dienen durch Freundschaft verwirklicht werden. Eine der Früchte jener Vereinsarbeit, wie sie in der IPA gelebt wird, stellt die Auszeichnung der polnischen IPA Sektion an die IPA Deutschland dar: Für ihren unermüdlichen Einsatz in Zeiten der Not durch deutsche IPA Freunde für die polnischen Kollegen erhielt die Deutsche Sektion dafür jüngst den Preis Mensch des Jahres 2010 durch die polnische Sektion. In diesem Sinne verbleibe ich mit freundschaftlichen IPA Grüßen Euer Roland Schwarz (Schatzmeister der IPA-Landesgruppe Hessen e. V.)

4 Das Neueste aus der IPA-Landesgruppe Hessen e. V. Nachruf Die IPA-Landesgruppe Hessen e. V. trauert um ihr Ehrenmitglied Josef Vorbeck der am im Alter von 85 Jahren verstarb. Josef Vorbeck unterstützte die IPA, insbesondere die IPA-Verbindungsstelle Wiesbaden e. V., in vorbildlicher Weise im Sinne ihres Leitspruches Servo per Amikeco. Für sein Engagement erhielt er die Ehrenmitgliedschaft unserer weltweiten Vereinigung. Er wird uns unvergessen bleiben. International Police Association Deutsche Sektion e.v. IPA-Landesgruppe Hessen e. V. Jürgen Linker Landesgruppenleiter

5 Das Neueste aus der IPA-Landesgruppe Hessen e. V. Mensch des Jahres 2010 Hohe Auszeichnung für die IPA-Deutsche Sektion e. V. Bexbach/Poznan - Nicht schlecht staunten die Vertreter der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e. V., als sie am Rande der Sitzung beider Nationalvorstände in der vergangenen Woche in der mittelpolnischen Stadt Poznan überraschend erfuhren, dass sie mit einer hochkarätigen Auszeichnung und einem Preis im Koffer die Heimreise nach Deutschland antreten durften. Das ist das Tüpfelchen auf dem i, sagte Vizepräsident Horst W. Bichl, der die Verhandlungen im Auftrage des erkrankten Präsidenten Udo Göckeritz geleitet hatte. Nach der für beide Seiten überaus zufriedenstellenden Arbeitstagung, die in sehr freundschaftlicher Atmosphäre abgelaufen war und bei der es in der Hauptsache um die Zusammenarbeit beider IPA-Nachbarn in Sachen sozialer Hilfeleistung und Austauschprogramme ging, überreichte der Kommandant der Polizei der Wojewodschaft Wielkopolsce (Großpolen) Krzysztof Jarosz, den von der IPA-Sektion Polen gestifteten Preis Mensch des Jahres 2010" für die IPA Deutsche Sektion an Vizepräsident Horst W. Bichl. IPA Deutschland immer da gewesen In seiner Laudatio ging der polnische IPA-Präsident Arkadius Skrzypczak auf die freundschaftlichen Beziehungen beider IPA-Länder ein. Während man in den vergangenen Jahren den Preis immer an Menschen in Polen vergeben habe, welche sich um die Vereinigung besonders verdient gemacht hätten, sei im Jahr 2010 die Wahl auf die deutschen Freunde gefallen. Die IPA Deutschland sei immer da gewesen, wenn man sie brauchte und hätte schnell und unbürokratisch geholfen. Beispielhaft sei das schreckliche Sommerhochwasser, welches der polnischen Bevölkerung und natürlich auch der Polizei sehr zugesetzt hatte und sie alle bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit hätten gehen müssen. In solchen Situationen sei es gut zu wissen, wo echte Freunde zu Hause sind! Diese habe man bei der deutschen IPA gefunden. Es sei eine echte und ehrliche Freundschaft, die man sonst oft vergeblich sucht. dass er eine deutliche Verbesserung im Verhältnis der Polizeien beider Staaten wahrnehme. Es sei vor allem der IPA zu verdanken, dass deutsche und polnische Polizistinnen und Polizisten inzwischen auf Augenhöhe sind, kollegial miteinander umgehen und auch gerne von dem Know-how des anderen profitierten. Seit rund drei Jahren organisieren die IPA-Sektionen Polen und Deutschland im sogenannten Austauschprogramm Hospitationen für junge Polizistinnen und Polizisten aus beiden Ländern. Im Rahmen einer Patenschaft kommen die jungen Kolleginnen und Kollegen für vierzehn Tage in das Gastland, wohnen dort in der Familie des Paten, werden verpflegt, bekommen etwas von der anderen Kultur mit und gehen mit zur Arbeit.Voller Stolz nahm der Geschäftsführende Bundesvorstand die Ehrung für die Deutsche Sektion entgegen und versprach, die- sen guten Weg gemeinsam mit den polnischen Freunden auch in Zukunft fortzusetzten. Noch in Polen erfuhren die Verantwortlichen der IPA Deutschland von einem neuen und sehr traurigen Fall: Der gemeinsame fünfjährige Sohn einer polnischen Polizistin und eines Polizisten leidet an einer schlimmen Krebskrankheit, welche in Polen nicht mehr zu behandeln ist. Nur in Tübingen könne man noch helfen, wurde den IPA- Freunden aus Deutschland berichtet. Jan soll leben! erklärten die deutschen IPA-Freunde spontan und versprachen auch hier Hilfe und Unterstützung. Text: Horst W. Bichl, Vizepräsident und Pressesprecher der IPA-Deutsche Sektion e. V. Foto: IPA Polen Die IPA Polen und die IPA Deutschland haben in den letzten Jahren ein enges Band sehr vertrauter und freundschaftlicher Zusammenarbeit geknüpft, die sich auf vielen Ebenen sehr förderlich auswirkt. Der Polizeikommandant betonte, Schatzmeister Günter Lambrecht, Generalsekretär Patric Louis, Generalsekretär Werner Busch, Vizepräsident Hubert Vitt, Vizepräsident Horst W. Bichl, Dolmetscher Peter Rutkowski, Landespolizeipräsident Krzysztof Jarosz, IPA-Präsident Arkadius Skrzypczak und Witold Drzazdzynski von der IPA Poznan (v.l.n.r.). Es fehlt Schatzmeister Rolf Schubert.

6 Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg Mitgliederversammlung und Neujahrsempfang Im Januar führte die IPA-Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg ihre Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und Neujahrsempfang im Hotel Röse in Bebra durch. Die Verbindungsstelle bleibt mit ihrer Mitgliederzahl beständig. Die Sekretärin Esther Jaekel ließ die Termine des Jahres 2010 Revue passieren, wobei die dreitägige Fahrt nach Amsterdam von allen Anwesenden als Höhepunkt gesehen wurde. Weiterhin wurden die Termine für dieses Jahr bekannt gegeben. Neben den jeweils am ersten Donnerstag im Monat stattfindenden Versammlungen im Hotel Röse werden wieder Wanderungen, eine Radtour und Teilnahme an Fußballturnieren im Mittelpunkt stehen. Verbindungsstellenleiter Erwin Wetterau wurde durch den Regionalbetreuer Osthessen, Gerhard Wenk, für 18-jährige Vorstandstätigkeit mit der goldenen Ehrennadel geehrt. Die silberne Ehrennadel für 40-jährige Mitgliedschaft konnte dem Jubilar Hermann Köhler leider nicht überreicht werden. Die Neuwahlen wurden danach durch Horst Groß moderiert. Der seit mehreren Jahren bestehende Vorstand wurde mit neuen Mitgliedern gefüllt. Der Kassierer Gerhard Wenk und Martina Heimbuch gaben ihre Ämter aufgrund Zeitmangels und aus privaten Gründen ab. Gerhard Wenk bleibt der IPA weiterhin treu und fungiert im Landesvorstand als Beisitzer und Regionalbetreuer für Osthessen. Der Verbindungsstellenleiter bedankte sich für die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit. Der neu gewählte Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Erwin Wetterau und Sekretärin Esther Jaekel wurden in ihrem Amt bestätigt. Neu besetzt wurde der Posten des Sekretärs durch Thomas Braun und als Kassier fungiert ab sofort Gisbert Hager. Als Beisitzer wurden Franz Fischer, Rüdiger Ritter, Heiko Kunkel und Erwin Wetterau wird geehrt Björn Eimer gewählt, die das Amt für die nächsten drei Jahre begleiten werden. Text und Foto: Vbst. Bebra-Rotenburg V. l. n. r.: Franz Fischer, der Bürgermeister der Stadt Bebra Horst Groß, Gerhard Wenk, Esther Jaekel, Erwin Wetterau, Rüdiger Ritter, Thomas Braun und Gisbert Hager

7 Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg Traditioneller Schießwettbewerb An einem Samstag Anfang November fand der diesjährige Schießwettbewerb zwischen der Schützengesellschaft Bebra und der IPA-Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg bei unseren Freunden des Schützenvereins Hirsch in Lispenhausen statt. Bei der diesjährigen Veranstaltung wurde auf dem Gelände des SV Hirsch Lispenhausen ein Wettbewerb mit der Pistole (P 6) ausgetragen. Für die insgesamt 33 Teilnehmer galt es, bei einer Entfernung von 25 m die größtmögliche Ringzahl zu erzielen. Die für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer ungewohnte Waffe hielt den Wettbewerb bis in die letzte Minute in Spannung. Als Sieger ging in diesem Jahr Rüdiger Ritter von der IPA- Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg hervor, gefolgt von Jürgen Landskron (SG Bebra) und Günther Städler (IPA- Vbst. Bebra-Rotenburg). Nachdem die Veranstaltung am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen begonnen hatte, klang sie beim gemütlichen Beisammensein und einem Buffet am Abend aus. Text und Foto: Vbst. Bebra-Rotenburg V. l. n. r.: Günther Hense als Vorsitzender der Schützengesellschaft Bebra, Rüdiger Ritter als Sieger, Esther Jaekel als Sekretärin und Erwin Wetterau als Verbindungsstellenleiter der IPA-Vbst. Bebra-Rotenburg) IBZ Schloss Gimborn Beruflicher Erfahrungsaustausch für den Dienstherrn frei Haus

8 Verbindungsstelle Bergstraße e. V. Besuch bei spanischen IPA-Freunden Südhessischer IPA-Apfelschnaps nun auch an der Costa Brava Im Rahmen eines einwöchigen deutschspanisch-sprachigen Seminars im IBZ Schloss Gimborn im September diesen Jahres lernte IPA-Mitglied Felix Schwarzer (Vbst. Bergstrasse) einige spanische Kolleginnen und Kollegen kennen. Hierbei wurden natürlich auch private Kontakte geknüpft, die nun im Dezember während einer privaten Wochenendreise in die katalonische Hauptstadt Barcelona vertieft wurden. Bei diesem Freundschaftsbesuch konnte neben Präsenten der hessischen Polizei auch der neue südhessische Apfelschnaps überreicht werden, welcher nach einer Idee dreier Verbindungsstellen in Südhessen entstand. Die Freude über das Wiedersehen war entsprechend groß. Im Rahmen der Besichtigung der Polizeistation Comisaria Mossos d Esquadra Nou Barris (Barcelona) wurden die Fläschchen überreicht, welche sich als edle Gastgeschenke entpuppten. Deutsch-spanische Freundschaft: Natalia Calleja Trinidad und Felix Schwarzer Text und Foto: Felix Schwarzer, Vbst. Bergstraße e. V. Liebe Autoren Bitte beachten Sie beim Einsenden Ihrer Beiträge: Senden Sie bitte Ihre Textdateien unformatiert, am besten als Word-Dokumente, per oder auf CD oder Diskette an die Redaktion. Fügen Sie bitte keine Bilder oder Logos in den Text ein, sondern weisen Sie lediglich im Text auf die jeweilige gewünschte Position hin. Die Bildunterschriften setzen Sie bitte unter den Text mit dem Dateinamen des jeweiligen Bildes. Bilder und Logos senden Sie bitte als Datei dem Text mit. Bitte verwenden Sie eindeutige Dateinamen. Selbstverständlich nimmt die Redaktion auch weiterhin Beiträge von Autoren, die nicht mit den neuen Medien vertraut sind, in herkömmlicher Weise (schreibmaschinengeschriebene Texte, analoge Fotos) an. Für die Beachtung dankt Ihnen das Redaktionsteam.

9 Verbindungsstelle Kassel e. V. Neujahrsbegrüßung mit Ehrungen Anfang Januar 2011 hatte die Vbst. Kassel zur Neujahrsbegrüßung in das Polizeipräsidium Nordhessen eingeladen. Verbindungsstellenleiter Gunther Arnold hieß die Anwesenden herzlich willkommen. Neben zahlreichen Mitgliedern waren als Gäste Stadträtin Brigitte Bergholter in Vertretung von Oberbürgermeister Bertram Hilgen, Polizeipräsident Eckhard Sauer, der Leiter der Abteilung Einsatz LKD Norbert Berndt, der Leiter Führungsstab KD Gerald Hoffmann, der Kreisgruppenvorsitzende der GdP-Bundespolizei Fuldatal Rolf v. Briel und der Ehrenvorsitzende der Vbst. Kassel Wolfgang Himmelmann der Einladung gefolgt. In seiner Ansprache ging Verbindungsstellenleiter Arnold auf das geplante Austauschprogramm mit Polizeikollegen aus Ungarn und Polen ein. Die erforderlichen Vorgespräche werden ab dem 17. Januar mit Herrn J. Diehl, Vizepräsident des PP Nordhessen geführt. Gunther Arnold dankte Herrn PP Sauer für die zugesagte Unterstützung. In Zusammenarbeit mit der Bundespolizei in Fuldatal ist es der Besonders begrüßen konnte der Verbindungsstellenleiter die erschienenen, zu ehrenden Mitglieder - Karl Berndt Meister, 40 Jahre Mitgliedschaft - Wilfried Thoma, 40 Jahre Mitgliedschaft sowie - Volker Pieper, 25 Jahre Mitgliedschaft. Vbst. gelungen, dort eine Räumlichkeit zu bekommen, in der die Uniformsammlung des Kollegen B. Graf und die Präsente der Verbindungsstelle wirkungsvoll ausgestellt werden können. Unser Dank gilt dem Präsidenten Friedrich Eichele für die unbürokratische Unterstützung im Sinne unseres Wahlspruchs Servo per Amikeco. Nach den Grußworten von Stadträtin Brigitte Bergholter und Herrn Polizeipräsident Eckhard Sauer erfolgte die Ehrung der Jubilare durch Gunther Arnold. Text und Foto: Vbst. Kassel e. V. Ralf Ottmers, Volker Pieper, Karl Berndt Meister, Wilfried Thoma und Gunther Arnold (v. l. n. r.)

10 Verbindungsstelle Main-Rodau Mitgliederversammlung Verabschiedung einer Satzung - Eintragung in Vereinsregister beschlossen Hugo Abe neuer Beisitzer Für Mitte November 2010 hatte der Vorstand der Verbindungsstelle Main-Rodau zu seiner ersten Mitgliederversammlung der erst ein Jahr alten Vbst. nach Offenbach geladen. Während der Leiter der Verbindungsstelle, Bernhard Huder, krankheitsbedingt verhindert war, konnte in dessen Vertretung Sekretär Siegfried Fröhlich neben den Mitgliedern den Leiter der IPA-Landesgruppe Hessen e. V., Jürgen Linker, sowie den zuständigen Regionalbetreuer Achim Kötz mit Gattin Waltraud herzlich willkommen heißen. Eingerahmt: Der frisch gewählte Beisitzer Hugo Abe, zwischen LG-Leiter Jürgen Linker (li.) und Vbst.-Sekretär Siegfried Fröhlich, erhält seine Glückwünsche. Die 20 anwesenden Mitglieder wählten als Versammlungsleiter den IPA-Freund Jürgen Linker. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Tagesordnung wurde über den einzigen Antrag beraten. Dabei ging es um die Verabschiedung einer eigenen Satzung sowie die Eintragung der Vbst. in das Vereinsregister ( e. V. ). Nach einstimmiger Beschlussfassung wurden die Tätigkeitsberichte des Vorstandes und der Kassenprüfer vorgetragen. Daran schloss sich die Wahl eines neuen Beisitzers an. Diese erfolgte, da Karl Brendel, einer der insgesamt drei Beisitzer, sein Mandat aus persönlichen Gründen zurück gab. Für seinen Nachfolger stimmten die Mitglieder geschlossen für IPA-Freund Hugo Abe. Die Versammlung klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus. Text: Vbst. Main-Rodau Foto: Gertrud Huder I P A Für Freunde im Dienste der Freundschaft

11 Verbindungsstelle Wiesbaden e. V. Ehrung für Hessischen Ministerpräsidenten Am wurde der Hessische Ministerpräsident, Volker Bouffier (Bildmitte), durch Vertreter des Verbindungstellenvorstandes aus Wiesbaden für seine 10-jährige Mitgliedschaft in der IPA mit einem kleinen Präsent und einem Erinnerungsgeschenk geehrt. In dem anschließend stattgefundenem Gespräch betonte der Ministerpräsident, auch weiterhin Mitglied der IPA bleiben zu wollen und sicherte seine Unterstützung der Verbindungsstelle im Rahmen seiner Möglichkeiten zu. Text und Foto: Vbst. Wiesbaden e. V. Preisgünstige Ferien bei IPA-Freunden und Freunden der IPA

12 IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles - Allgemeines DIF-Training der Ordnungspolizei im Rheingau-Taunus-Kreis Im November 2010 trafen sich die Ordnungspolizeibeamtinnen und Ordnungspolizeibeamten aus dem Rheingau- Taunus-Kreis sowie eine Kollegin und ein Kollege von der Stabsstelle Sicherheit beim Landkreis Offenbach zu einem DIF-Training. Das DIF-Training wurde bei der Polizeistation in Limburg unter der fachkundigen Führung der Kollegen Krämer, Ehrecke, Wagner und Nink, alle Angehörige des DIF-Trainer-Teams des Polizeipräsidiums Westhessen, an zwei Wochenenden absolviert. Die trainierten Szenarien wurden speziell von den DIF- Trainern für die Ordnungspolizei ausgearbeitet. Für die Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen stellte diese Art von Weiterbildung eine Neuheit dar. Die Teilnehmer waren sich nach den vier Ausbildungstagen einig, im Jahr 2011 einen weiteren Lehrgang besuchen zu wollen. Da zwischen dem Organisator, OPB Ralf Heil von der Ordnungspolizei Niedernhausen, und dem Polizeipräsidium Westhessen eine sehr gute Zusammenarbeit besteht, dürfte die Terminierung einer weiteren Ausbildungseinheit im Jahr 2011 kein Problem darstellen. An dieser Stelle sei nochmals dem Trainerteam herzlich gedankt für die hervorragende und kollegiale Zusammenarbeit sowie die bestens vorbereitete Lehrgangsdurchführung Text und Foto: Ralf Heil (Ordnungspolizei Niedernhausen), Vbst. Main-Rodau Die Teilnehmer des DIF-Trainings der Ordnungspolizei

13 IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles - Allgemeines Forum Kommunalpolizei Hessen e. V. gegründet Am 02.Dezember 2010 wurde in Frankfurt am Main das Forum Kommunalpolizei gegründet. Was sich bisher seit dem Jahr 2000 in lockerer Form als IPA-Forum Kommunalpolizei zusammensetzte, ist nun nach Lösung von der IPA- Verbindungsstelle Offenbach als eigenständiges Forum aus der Taufe gehoben worden. Ziele des Forums Das Forum Kommunalpolizei Hessen e.v. hat sich folgende Ziele gesetzt: a. Förderung und Mitwirkung an der beruflichen Bildung b. Förderung und Mitwirkung an der Volksbildung c. Förderung der Kriminalprävention d. Förderung der Prävention e. Förderung und Mitwirkung am Wissenstransfer und der Formulierung von Interessenslagen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik zu den Bereichen Prävention, kommunaler Sicherheits-, Gefahrenabwehr- und Vollzugsbehörden f. Analyse und Bearbeitung von sicherheitsrelevanten Themen g. Herstellen von Gesprächsplattformen zwischen Mitarbeitern, Behörden, politischen Gremien, Firmen, Verbänden und Einwohnern h. Mitwirken an Rechtsgrundlagen und allgemeinen Grundlagen für die kommunale Gefahrenabwehr und Sicherheitsstruktur Zusammensetzung des Vorstandes Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender: Michael Okun, Ordnungsamt Frankfurt am Main 2. Vorsitzender: Stephan Brockmann, stellv. Ordnungsamtsleiter Stadt Rödermark Kassierer: Dirk Sachse, OPB Stadt Bad Schwalbach Schriftführerin: Susanne Gick, OPB Stabsstelle Sicherheit beim Landkreis Offenbach Der Verein wird beim Amtsgericht Limburg/Lahn in das Vereinsregister eingetragen. Eine enge Kooperation mit der GdP Bezirksgruppe Westhessen ist bereits im Vorfeld besprochen und zugestimmt worden. Hier gilt insbesondere der Dank an die Kollegen der GdP Bezirksgruppe Westhessen Peter Wittig, Lothar Hölzgen und Karl Klute. Weitere Informationen über die Arbeit des Forum Kommunalpolizei Hessen e.v. finden Sie unter und in regelmäßigen Abständen an dieser Stelle. Text und Foto: Ralf Heil (Ordnungspolizei Niedernhausen), Vbst. Main-Rodau 02. Dezember 2010 in Frankfurt am Main: Gründungsveranstaltung des Forum Kommunalpolizei Hessen e. V.

14 IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles - Allgemeines Serie: Polizisten schreiben Seitenwechsel von Volker Uhl, Freiburg Wehe Du hast mich angelogen. Dann passiert was! Wie oft hatte ich als Polizeibeamter diesen Satz schon gesagt, in der Hoffnung, der Täter würde sich die Sache nochmals überlegen und ein Geständnis ablegen. Nun muss ich ihn mir zum ersten Mal selbst anhören. Ich stehe auf der Rampe vor der Türe der Boeing 757. Vor fünf Minuten noch saß ich zufrieden neben meinem Sohn in der Maschine und wartete auf den Abflug nach Hause. Zwei Uniformierte waren an meinen Platz gekommen und hatten nach unserem Gepäck gefragt, das bei der Sicherheitskontrolle aufgefallen war. In wessen Tasche waren die Auto-Kennzeichen? fragte mich der eine ohne sich vorzustellen. Und woher haben Sie die?. Von der Seattle Police, antwortete ich. Das fand er nicht so lustig. Ich bin Polizist aus Deutschland und habe Kollegen in Seattle besucht. Die gaben meinem Sohn die Kennzeichen als Souvenir mit, schob ich schnell nach. Sein Blick blieb grimmig, aus dem kaum geöffneten Mund kam die Frage nach meiner Dienstmarke. Ich hab keine dabei. Sehen Sie doch, ich habe sogar ein Uniform-T-Shirt erhalten. Ich schob mein geöffnetes Hemd zur Seite, um ihm das Wappen der Seattle Polizei auf der linken Brust zu zeigen. Kommen Sie bitte mit, wir müssen das klären!, forderte der Polizist mich auf. Ich schnallte mich ab, holte das Handgepäck aus der verschlossenen Stauklappe und wandte mich an meinen Sohn. Josua, komm mit, die wollen uns draußen befragen. Der amerikanische Polizist hält die Visitenkarte von Sergeant Ernie in der Hand, die ich ihm gegeben hatte, und wählt über sein Handy dessen Nummer. Ernie wird gleich bestätigen, dass er uns die Kennzeichen gegeben hat. Dann können wir wieder zurück, versuche ich meinem Sohn zu beruhigen. Ernie geht nicht ran. Probieren Sie diese andere Nummer, versuche ich die Situation zu retten und reiche dem Uniformierten eine zweite Visitenkarte. Wir trafen den Officer auf Streife. Ernie kannte ihn. Er wird bestätigen, dass ich deutscher Polizist bin und alles seine Richtigkeit hat. Gib ihm doch die Karte von Jeff, sagt Josua. Doch Jeff war auf einem Treffen der internationalen Polizeiorganisation, deren Mitglied ich bin, und deren hellblauer Ausweis mir jetzt auch nichts nützte. Verdammt, wo hab ich nur die Handynummer von Ernie? Ich krame in meiner Brieftasche. Ich schaue auf das Namensschild des Polizisten, das über der linken Brusttasche des schwarzen Uniformhemdes akkurat gepinnt ist. Sgt. Morse, weiße Schrift auf schwarzem Grund. Wie geht noch mal der Morsecode für Hilfe - SOS save our souls. Drei kurz, drei lang, drei kurz. Sie müssen hier bleiben. Der Flieger geht ohne Sie. Wir müssen das überprüfen., sagt Morse mit ernstem Gesicht. Was, Sie machen Witze. Das glaub ich nicht. Wo ist die versteckte Kamera? Mein Sohn muss morgen zur Schule. Eine Mischung aus Wut und Angst macht sich in mir breit. Dies muss ein schlechter Film sein. Zu meinem Sohn sage ich cool: Der spinnt, er sagt, wir müssen hier bleiben. Josua schaut mich kopfschüttelnd aus entsetzen Augen an. Morse nickt der Stewardess zu. Die Türe der Boeing 757 wird zugezogen. Der macht Ernst. Folgen Sie mir! Sie sind aber nicht offiziell festgenommen. Morse dreht sich zu mir um, Wehe Du hast mich angelogen wiederholt er. Er steckt seinen Schlüssel in die Seitentür des Jetways. Wir steigen mit mulmigem Gefühl die schwankende Treppe runter. Während Flug Nr. NW 36 mit den leeren Sitzen 17C und 17D rückwärts aus der Parkposition geschleppt wird, machen wir den Adler: körperliche Durchsuchung. Die Passagiere auf den Fensterplätzen der rechten Seite sehen, wie wir die Hände mit den Innenflächen auf den Kofferraumdeckel des weiß-blauen Fords legen. Direkt über die Aufschrift Seattle-Airport-Police. Mein Protest, dass wir doch bereits sämtliche Sicherheitskontrollen passiert hatten, wird von Morse ignoriert. Vorschrift ist Vorschrift., antwortet er knapp. Scheint wohl international zu sein. Der letzte Strohhalm, wenn man etwas Unsinniges durchführt. Gott haben die Angst. Solche Schisser, flüstere ich Josua zu. Morse und sein Kollege tasten uns ab. Dann lassen sie uns in ihren Wagen steigen. Türgriffe oder eine Fensterkurbel sind im Fond nicht vorhanden. Wie geht`s Dir? Alles ok?, frage ich meinen Sohn. Stummes Schulterzucken. Wenn ich Ernie erwische. Dem dreh ich den Hals um. Wie kann der uns Kennzeichen schenken, die als gestohlen ausgeschrieben sind. Der Ford stoppt nach kurzer Fahrt vor der Türe Airport-Police. Morse öffnet die Fahrzeugtüren, führt uns in die Wache, wo wir bereits von unserem Gepäck erwartet werden. Die Reißverschlüsse der Taschen sind geöffnet. Oben drauf die acht Autokennzeichen. Ernies Souvenir. Ernie hatte mir sogar ein Uniformhemd schneidern lassen in dem Laden, in dem die Seattle- Polizisten ihre Uniform kaufen müssen. Wie viele Jahre bist Du schon Polizist?, hatte er mich noch gefragt. 26., hatte ich geantwortet. Dann bekommst Du drei Ärmelstreifen. Für acht Dienstjahre gibt es jeweils einen Streifen. Hier, hast Du ein paar Kennzeichen. Als Souvenir. Ernie hatte Josua eine braune Papiertüte rüber geschoben. Die habe ich eingezogen, weil die Steuern nicht bezahlt waren. Josua freute sich über das coole Mitbringsel. Im Vernehmungsraum gibt es eine große Fensterfront mit Rollo, einen nackten Tisch und vier Stühle. Genauso wie im amerikanischen Krimi. Ein dunkelhäutiger Detektiv mit Anzug, weißem Hemd und Hosenträgern ist allerdings nicht zu sehen. Stattdessen ist Morse wieder dran. Ich werde das jetzt abklären und telefonieren. Sie sind offiziell nicht festgenommen, betonte er wieder. Wir bleiben mit einem Polizisten zurück.

15 IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles - Allgemeines Vor zwei Wochen saß Josua noch am Steuer eines Streifenwagens in der Tiefgarage des Seattle Polizeireviers. Wir machten Urlaubsfotos. Den Arm lässig auf dem geöffneten Fenster, die Türe so weit geöffnet, dass das Polizeiemblem als Echtheitszertifikat mit aufs Bild kam. Jetzt zählte das gar nichts mehr. Wir waren Verbrecher, wenn auch immer noch nicht offiziell. Dabei hatte der Trip klasse begonnen. Am Flughafen waren wir von Jeff, dem Präsidenten der Internationalen Vereinigung der Polizisten, abgeholt worden. Großes Hallo und zwei Tage Programm bei der Seattle Polizei folgten. Besichtigung der Hafenpolizei. Rundfahrt mit dem Patrouillenboot. Vorbei am Hausboot von Tom Hanks, in dem er seine schlaflosen Nächte auf der Suche nach Meg Ryan verbrachte. Mittags zum Schießstand. Dort lernten wir Ernie kennen. Schießen mit Pump Guns, Wechsel zum Pistolenstand, Abendessen im feinen Restaurant mit den Familien. Besichtigung der Einsatzzentrale nachts um zwölf, Uniformhemd schneidern, Kennzeichen als Souvenir. Sightseeing. Wie kann uns dieser Idiot Kennzeichen geben, die gestohlen sind? Wenn ich den erwische Meine Gedanken kreisen wie wütende Hunde um die Erinnerung an Ernies großspurige Geste. Geben sie mir bitte Name und Adresse., fragt mich der Polizist namens Myers im Vernehmungsraum. Von Ernie? Nein, Ihren!, kommt es leicht genervt zurück. Haben Sie doch schon. Ich brauch s eben noch mal. Kopfschüttelnd nenne ich das Gewünschte. Wo haben Sie die Kennzeichen her?, fragt Myers weiter. Das habe ich doch auch schon hundertmal erklärt. Ich bin deutscher Polizist und habe mich mit Kollegen in Seattle getroffen, Sergeant Ernie gab uns die Kennzeichen als Souvenir. Und übrigens, schauen Sie doch im Computer nach, wann die Dinger geklaut wurden. Sie werden sehen, dass dies bereits vor meiner Einreise war. Das ist egal. Sie sind im Besitz gestohlener Sachen. Das reicht; ist nach amerikanischem Recht strafbar. Er bringt uns Wasser aus dem Spender im Wachraum. Der nächste Polizist kommt mit meiner Visitenkarte mit dem Logo der Polizei- Poeten. Was ist das?, fragt er brüsk. Klicken Sie im Internet die Web- Adresse an und Sie werden sehen, dass ich Polizist bin. Außerdem schreibe ich gerade ein Buch über Erlebnisse von Polizisten im Dienst. Da kann ich das hier gleich mit aufnehmen, erkläre ich ihm. Es vergeht fast eine Stunde, ehe Morse wieder kommt. Sorry, ich kann Ernie nicht erreichen. Sie müssen weiter warten. Das gibt es doch nicht. Wie lange soll das noch gehen?, frage ich, als ob das irgend etwas an unserer Lage ändern könnte. Erklären Sie nochmals, wie Sie an die Kennzeichen gekommen sind. Fünf der acht Kennzeichen sind als gestohlen ausgeschrieben. Jetzt stellt Morse wieder die Fragen. Da sehen Sie es doch. Soll ich fünf geklaut und drei als Souvenir erhalten haben? Ich bin am Ende meiner Geduld. Jetzt hör mal gut zu, mein Freund. Entstempelte Kennzeichen wandern in einen verschlossenen Schrank. Der Wachhabende führt hierüber Buch. Daher klingt es unglaubwürdig, dass ein Polizist Euch die Kennzeichen gegeben hat. Und wenn er es doch gemacht hat, dann kriegt der ganz schön Ärger. Er verlässt den Raum. Meine Gefühlslage ändert sich. Mein Ärger weicht einer schleichenden Furcht. Ich sehe mich zwar noch keinen orangeroten Overall in Guantanamo tragen, aber im freien Amerika scheint alles ein wenig anders zu laufen. Officer Myers, nehmen wir an, ich wäre ein hier wohnender Amerikaner und hätte fünf als gestohlen ausgeschriebene Kennzeichen im Gepäck. Was würde mir dann passieren?, frage ich unseren Wärter. Er schaut mir direkt ins Gesicht. Dann würden wir Sie festnehmen. Sie würden morgen dem Richter vorgeführt, der eine Kaution von etwa Dollar festlegen dürfte. Können Sie die nicht bezahlen, dann kommen Sie ins Gefängnis. Gute Aussichten mit drei Dollar fünfundsiebzig im Geldbeutel, denke ich und muss noch eine Frage stellen: Nehmen wir an, Ernie hat etwas falsch gemacht und streitet die ganze Geschichte ab, damit er kein Disziplinarverfahren bekommt. Was dann? Na ja, dann wird s schwieriger, kommt die ausweichende Antwort, die mich nicht glücklicher macht. Der Ernst der Lage wird mir plötzlich klar. Diese Sache könnte böser ausgehen, als ich bisher gedacht hatte. 26 Lamellen hat die Jalousie vorm Fenster des Vernehmungsraumes. Ich zähle sie von oben nach unten. Von links unten nach rechts oben. Im Zickzack-Kurs. Es bleiben 26. Mister Uhl, Seargeant Ernie ist am Telefon. Morse ruft mich in die Wache. Die ganze Mannschaft ist versammelt. Einer drückt mir den Hörer in die Hand. Ja.! Volker, es tut mir Du bist so ein großer Idiot, meine Stimme überschlägt sich. Aber Nix aber. Ich bin total angepisst. Wie kannst du nur so blöd sein. Ich komm mir hier wie ein Verbrecher vor. Du bist so ein Trottel. Die Flughafenpolizisten grinsen. Volker, es tut mir leid. Da ist was schief gelaufen. Ich komm für Deine Unkosten auf, versucht Ernie mich zu beruhigen. Ist schon gut Ernie. Ich bin ja froh, dass Du nicht übers Wochenende weg gefahren bist. Weißt Du, wie das ist, wenn Du drei Minuten vor dem Abflug aus dem Flieger gezerrt wirst. War wie im schlechten Film. Dann werde ich hier über zwei Stunden festgehalten. Sehe mich und meinen Sohn schon mit leeren Taschen vorm Richter stehen. Das ist nicht lustig. Nach Ende des Telefonates klopft mir Morse mit einem Lächeln auf die Schulter. Hast Du doch die Wahrheit gesagt! Die Achterbahnfahrt meiner Gefühle war zu Ende. Ich war wieder ein Kollege und hatte Morse eine Erfahrung voraus: Man weiß nie, wovon man redet, bis man selbst betroffen ist. Mit eintägiger Verspätung kommen wir in Frankfurt an. Für die Zugfahrt nach Hause kaufe ich eine Zeitschrift. Dort lese ich einen Bericht über einen schwarzen Amerikaner, der nach 30 Jahren gnadenhalber aus dem Gefängnis entlassen wurde. Er hatte ein Fernsehgerät aus einer Wohnung gestohlen. Ein schwarz-weißes. Die ganzen Jahre hatte er seine Unschuld beteuert.

16 IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles - Fundgrube Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft Neues Angebot der juristischen Fakultät der Ruhruniversität Bochum Die juristische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum bietet seit 2005 den weiterbildenden Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft (www.makrim.de) an. Vor dem Hintergrund zunehmender Anfragen aus dem Ausland wird ab 2011 der berufsbegleitende Masterstudiengang Criminology, Governance and Police Science in Kooperation mit dem University College Ghent angeboten. Er richtet sich an Polizeibeamte aus allen Ländern sowie an Vertreter nationaler und internationaler Organisationen, die auf dem Gebiet der inneren oder äußeren Sicherheit tätig sind und ist als englischsprachiger Fernstudiengang konzipiert. Abschluss: Masters in Criminology, Gover nance and Police Science Dauer: zwei Jahre Fernstudium/distance-learning Sprache: Englisch Start: Anfang 2011 Kontakt: Weitere Informationen finden sich im Internet unter Hinweise zu den Studiengebühren können bei der Studiengangleitung per bzw. via Telefon (+49 [0] ) erfragt werden (vergünstigte Studiengebühren für IPA-Mitglieder). Ansprechpartner bei der IPA-Deutsche Sektion: Vizepräsident Hubert Vitt Quelle: Info-Mail der IPA-Deutsche Sektion e. V. Ein echtes Dankeschön für ein Knöllchen Verwarnungsgeld für Verkehrsverstoß gut angelegte Investition Verkehrskontrolle? Nein Danke! Das wird sich wohl der Taxifahrer in Frankfurt eines Sonntag abends gegen 22:00 Uhr gedacht haben, als er - unangegurtet - in eine solche, nämlich Verkehrskontrolle, geriet. Für seinen Verstoß, der von den Ordnungshütern natürlich sofort bemerkt wurde, zahlt er das Verwarnungsgeld von 30 Euro. Etwas säuerlich habe er sodann seine Fahrt fortsetzen dürfen, wie zu vernehmen war. Klar: Niemand ist begeistert, wenn er bei einem Fehlverhalten nicht nur ertappt wird, sondern dafür auch noch zahlen muss. Aber es blieb nicht bei der einen Begegnung mit den uniformierten Ordnungshütern. Die Beamten, die ihre Streifentätigkeit routinemäßig fortgesetzt hatten, passierten im Laufe der Nacht eine Unfallstelle, an der ihre Kollegen bereits zu Gange und mit der Unfallaufnahme beschäftigt waren. Als die vorbeikommenden Freunde und Helfer genauer hinsahen, erkannten sie in dem beteiligten Taxifahrer ihren Klienten von vorhin wieder. Und dieser erkannte umgekehrt auch die Beamten wieder und bedankte sich mit einem breiten Grinsen und erhobenem Daumen für die ihm zuvor erteilte Belehrung. Denn: Ihm war ein anderer Pkw aufgefahren und er, der Taxifahrer, war dank des zuvor ausgesprochenen Verwarnungsgeldes und des Unwillens, ein zweites Mal bezahlen zu müssen, angegurtet. Und genau dieser Umstand dürfte ihn vor Verletzungen bewahrt haben. Ergo: Die 30 Euro Verwarnungsgeld waren eine gut angelegte Investition. (Red.) Nach einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse vom

17 Jahresinhaltsverzeichnis 2010 IPA Hessen-Journal Ausgabe März 2010 IPA Hessen-Journal Ausgabe Juni 2010 Grußwort des Landesgruppenleiters Leitthema: Prävention für Senioren Das Neueste aus der IPA-Landesgruppe Hessen e. V. - Neue Verbindungsstelle aus der Taufe gehoben Aus den Verbindungsstellen Verbindungsstelle Alsfeld e. V. - Martinsgänse lockten Polizisten zur Hardtmühle Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg - Neujahrsempfang und JHV Verbindungsstelle Bergstraße e. V. - Im Land der offenen Fernen Hüttentour in den Lechtaler Alpen - Sie kamen, sahen und siegten - Nikolausmarsch und Trainingslager Verbindungsstelle Hanau - Ein Herz für die IPA Krems / Hanau schlägt nicht mehr Hinweis auf Sammler- und Tauschbörse Verbindungsstelle Kassel e. V. - IPA-Gedanken mit Leben gefüllt - Neujahrsempfang und Ehrungen - Nach Wien in der Vorweihnachtszeit IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles Allgemeines - Rhetorik-Seminare bei der IPA Bergstraße - Praktikum beim Ventura Police Department in Kalifornien - Die Lebenstrinker von Sabina Naber Jahresinhaltsverzeichnis 2010 Die letzte Seite - Bewerbung auf Hessich Titelseite (v. l. o.): - Prävention für Senioren - Gründungsversammlung der Vbst. Main-Rodau: Der neugewählte Vortand mit Gästen (Foto: Wolfgang Ubl) Grußwort des Landesgruppenleiters Das Neueste aus der IPA-Landesgruppe Hessen e. V. - Verbindungsstellenleitertagung in Frankfurt - Hallenfußballturnier der Landesgruppe Aus den Verbindungsstellen Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg - Frühjahrswanderung mit Schlachteplattenessen - Kurztrip nach Amsterdam Verbindungsstelle Bergstraße e. V. - Skatturnier am Allmenweiher - Verbindungsstellen mit eigenem Apfelschnaps Verbindungsstelle Büdingen e. V. - Ältestes Mitglied der Verbindungsstelle 90 Jahre alt Verbindungsstelle Dieburg - Mitgliederversammlung Verbindungsstelle Friedberg e. V. - Mitgliederversammlung und Neuwahl des Vorstandes Verbindungsstelle Fulda e. V. - Besuch der Pensionäre im Polizeipräsidium Osthessen - Ausflug der Pensionäre über die Dächer von Fulda - Besuch der Großbaustelle der A 66 im Raum Neuhof Verbindungsstelle Main-Rodau - Heringsessen zum Ausklang der Fastnacht - Bowling-Turnier in Mühlheim am Main IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles Allgemeines - Weiterbildung von Ordnungspolizeibediensteten Reisen - Offenes Motorradtreffen in Uslar-Fürstenhagen Die letzte Seite - Wie man die Polizei auch rufen kann Titelseite (v. l.): - Hallenfußballtunier der LG Hessen: Die siegreiche Fußballmannschaft der Verbindungsstelle Büdingen mit Vbst.-Leiter Fritz Schneider (Foto: Siegfried Fröhlich, LG Hessen) - Verbindungsstellenleiter-Tagung in Frankfurt: LG-Leiter Jürgen Linker während eines Vortrages; im Hintergrund sitzend: Siegfried Fröhlich, Referent der LG Hessen (Foto: Redaktion IPA Hessen-Journal)

18 Jahresinhaltsverzeichnis 2010 IPA Hessen-Journal Ausgabe Sept Grußwort des Landesgruppensekretärs Leitthema: Südosthessen geht in die Luft - Amateurfunk-Clubstation DL0SOH on air Das Neueste aus der IPA-Landesgruppe Hessen e. V. - Finanzielle Hilfe für Hinterbliebene - Ungarnhospitation erfolgreich weitergeführt Aus den Verbindungsstellen Verbindungsstelle Bebra-Rotenburg - Polizisten aus Erfurt siegten Verbindungsstelle Bergstraße e. V. - Wettkampf der Bensheimer Vereine Verbindungsstelle Dieburg e. V. - Baltikumrundreise Verbindungsstelle Friedberg e. V. - Mehrtagesfahrt ins böhmische Bäderdreieck Verbindungsstelle Fulda e. V. - Goldene Ehrennadeln im Propsteihaus in Petersberg Verbindungsstelle Kassel e. V jähriges Erinnerungstreffen - Motorradtreffen in Uslar - Die Nordhessen zu Besuch in Marburg Verbindungsstelle Korbach - Jahreshauptversammlung im Hotel Goldflair Verbindungsstelle Main-Rodau - Besuch im Steinkohlekraftwrk Staudinger - Dragons siegen beim 8. Offenbacher Dragon Cup Verbindungsstelle Wiesbaden e. V. - Zahlreiche Ehrungen anlässlich der Mitgliederversammlung IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles Reisen - 20-jähriges Bestehen der Vbst. Arnstadt Die letzte Seite - Eine kleine Geschichte von Jeder, Jemand, Irgendjemand und Niemand Titelseite (v. l. o.): - IPA-Funkamateurin Christiane Rüthing - ungarischer Streifenwagen der Marke Skoda (Foto: Peter Stockmar) IPA Hessen-Journal Ausgabe Dez Grußwort des Landesgruppenleiters Leitthema: Serie: Polizisten schreiben Das Neueste aus der IPA-Landesgruppe Hessen e. V LDT im Hotel Lahnschleife in Weilburg - Gerhard Wenk neuer Regionalbetreuer Ost - Bundesverdienstkreuz für Erwin Maisch Aus den Verbindungsstellen Verbindungsstelle Alsfeld e. V. - Gratulationen aus dem In- und Ausland zum 50. Geburtstag Verbindungsstelle Bad Hersfeld - Das Jahr Wer ist schon Paul(e)? Verbindungsstelle Bergstraße e. V. - Alpenwanderung der Südhessen - Grillfest für Groß und Klein - Hamburg: Immer eine Reise wert Verbindungsstelle Limburg-Weilburg e. V. - Hamburgführung mal anders Verbindungsstelle Main-Rodau - Internationale Polizisten zu Gast in Neu-Isenburg - Theater & Nedelmann IPA: Interessantes, Polizeiliches, Aktuelles Allgemeines - Polizeipräsident Hoff empfängt osthessische IPA- Funktionäre - Mit den Ohren schreiben - Buchvorstellungen Reisen - Wanderwoche 2010 Die letzte Seite - Anfrage von Anwenderin an die Hotline Titelseite (v. l. o.): - Der 16. Landesdelegiertentag der IPA-Landesgruppe Hessen e. V. tagte im Hotel Lahnschleife in Weilburg (Foto: LG Hessenl) - IPA-Mitglied PD a. D. Erwin Maisch erhält das Bundesverdienstkreuz: OB Gerhard Möller, Erwin Maisch mit Gattin Reingard und IPA-Vizepräsident Horst W. Bichl (v. l. n. r.; Foto: Carsten Sippel, PP OH) - Neue Serie: Polizisten schreiben (Logo: Polizeipoeten)

19 Die letzte Seite Das Abendessen und die Steuerreduktion Zehn Personen nahmen jeden Abend zusammen in einem Restaurant ihr Essen ein. Die Rechnung für alle zusammen belief sich immer auf Die zehn teilten die Rechnung immer so auf, wie sie Steuern bezahlen mussten: Die ersten vier (die Ärmsten) bezahlten nichts Der Fünfte bezahlte einen Euro. Der Sechste bezahlte drei Euro. Der Siebte bezahlte sieben Euro. Der Achte bezahlte zwölf Euro. Der Neunte bezahlte 18 Euro. Der Zehnte (der Reichste) bezahlte 59 Euro. Alle waren zufrieden. Eines Abends teilte ihnen der Besitzer des Restaurants mit, dass sie fortan 21 Euro weniger bezahlen müssten, da sie so gute Stammkunden seien. Das Abendessen für alle kostete also nur noch 79 Euro. Die zehn beschlossen, auch weiterhin die Rechnung so unter sich aufzuteilen, wie sie Steuern bezahlten. Für die ersten vier änderte sich nichts sie aßen nach wie vor umsonst. Für die anderen resultierte folgendes: Der Fünfte bezahlte nun auch nichts mehr (100% Einsparung). Der Sechste bezahlte nun zwei anstelle von drei Euro (33% Einsparung). Der Siebte bezahlte nun fünf anstelle von sieben Euro (28% Einsparung). Der Achte bezahlte nun neun anstelle von zwölf Euro (25% Einsparung). Der Neunte bezahlte nun 14 anstelle von 18 Euro (22% Einsparung). Der Zehnte bezahlte nun 49 anstelle von 59 Euro. (16% Einsparung). Jeder der sechs kam billiger weg. Aber nach dem Essen begann plötzlich Streit. Ich bekomme nur einen von den 21 Euro, die uns der Wirt als Rabatt gab, sagte der Sechste und den Zehnten fixierend: Der kriegt zehn Euro! Ja, das stimmt, sagte der Fünfte, ich spare auch nur einen Euro. Es ist unfair, dass der Zehnte zehnmal mehr einspart als ich! Das stimmt!, rief der Siebte. Warum soll der zehn Euro zurückbekommen, wenn ich nur zwei erhalte? So bekommt der Reiche alles! Ja genau, riefen die ersten vier miteinander. Wir bekommen auch nichts! Am nächsten Abend kam der Zehnte nicht mehr zum Nachtessen. Die neun aßen ohne ihn. Beim Bezahlen bemerkten sie: Sie alle zusammen hatten nicht genug Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung zu bezahlen! So funktioniert das Steuersystem: Die Leute, die am meisten bezahlen, haben auch am meisten von einer Steuerreduktion. Aber wenn wir diese Leute zu hoch belasten und sie sogar angreifen, weil sie reich sind, dann kann es passieren, dass sie eines Tages nicht mehr an unserem Tisch sitzen. Denn draußen in der Welt hat es noch viele gute Restaurants, in denen diese Leute Platz nehmen können... eingesandt von: Christiane Rüthing, Vbst. Offenbach e. V. I P A Das Band weltweiter Solidarität unter Polizeibediensteten

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt.

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt. Schützenverein Wengern- Oberwengern 08/56 e.v. Ralf Mühlbrod Am Brömken 7 58300 Wetter/Ruhr Protokollführer 2.Vorsitzender Protokoll der Jahreshauptversammlung 2010, vom Samstag, dem 06.02.2010 um 16.00

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Polizeilicher Informationsaustausch der besonderen Art

Polizeilicher Informationsaustausch der besonderen Art Polizeilicher Informationsaustausch der besonderen Art Die IPA, die weltweite Vereinigung von Polizeibediensteten auf freundschaftlicher Basis, hat u.a. zum Ziel, einen Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit

Mehr

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v.

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Sitz Berlin. Geschäftsstelle: Konrad-Adenauer-Ufer 11. RheinAtrium. 50668 Köln. Telefon (0221) 650 65-151 Protokoll Protokoll der

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

Satzung (überarbeitete Version März 2010)

Satzung (überarbeitete Version März 2010) 1: Name Satzung (überarbeitete Version März 2010) 1.1. FC Bayern Fan-Club Friedrichshafen 2: Gründungsdatum und Clubfarben 2.1. Offizielles Gründungsdatum ist der 01. April 1985 2.2. Offizielle Clubfarben

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

ELSA Alumni Deutschland e.v.

ELSA Alumni Deutschland e.v. ELSA Alumni Deutschland e.v. Newsletter Oktober 2011 [EAD-Newsletter Oktober 2011] Liebe EAD-Mitglieder, liebe Ehemalige, im Oktober-Newsletter findet ihr die folgenden Themen: Berichte über vergangene

Mehr

International Police Association Deutsche Sektion e.v. Landesgruppe Hessen e.v. IPA IPA. Hessen-Journal

International Police Association Deutsche Sektion e.v. Landesgruppe Hessen e.v. IPA IPA. Hessen-Journal IPA HESSEN - JOURNAL 47. Jahrgang - März 2010 Teilnehmen Sehen Fotografieren Schreiben Drucken L esen? http://www.ipa-hessen.de O SERV PE POLICE INTERNATIONAL R AMIK ASSOCIATION E CO by IPA 1974 International

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen.

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen. DOWNLOAD Barbara Hasenbein Diebstahl im Klassenzimmer Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen auszug aus dem Originaltitel: Text 1 Zugegriffen Herr Albrecht hat gerade mit der Stunde

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Inhaltsverzeichnis SEITE 1. Der User Guide in drei Schritten 2. Erste Schritte 2. Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5

Inhaltsverzeichnis SEITE 1. Der User Guide in drei Schritten 2. Erste Schritte 2. Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5 Inhaltsverzeichnis Der User Guide in drei Schritten 2 Erste Schritte 2 Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5 Verwaltung meines eigenen Kontos 6 SEITE 1 Allgemeines Dieses Benutzerhandbuch erklärt die

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste P R O T O K O L L der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011 Teilnehmer: 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste Ort: San Lorenzo, Güldenstraße 77, 38100 Braunschweig

Mehr

1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen.

1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen. SATZUNG DER AUGSBURGER TAFEL 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Augsburg.

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz SATZUNG der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz VORBEMERKUNG Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Deutschland und Österreich hat die Royal Academy

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Ein Mann zu viel - Seite 1/6. Ein Mann zu viel Leichte Lektüren - Langenscheidt

Ein Mann zu viel - Seite 1/6. Ein Mann zu viel Leichte Lektüren - Langenscheidt Ein Mann zu viel - Seite 1/6 Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind: Ein Mann zu viel Leichte Lektüren - Langenscheidt Helmut Müller, Privatdetektiv, schmiedet einen gefährlichen Plan, um zwei Drogenhändler

Mehr

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan Ländervergleich: Sachsen Afghanistan 1 zu B1a Aufgabe 1 a Seht euch die Deutschlandkarte im Textbuch an. Wo liegt Sachsen? Bayern? Berlin? Hamburg? b Sucht auf einer Europakarte: Wo liegt Österreich? Wo

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 Die Suche nach Sinn, Halt und Heimat wird den Menschen künftig bestimmen. Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler DREIEICH IM FOKUS Liebe Bürgerinnen

Mehr

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Ein Mann namens Ove Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 23: Der Verdacht

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 23: Der Verdacht Übung 1: Auf der Suche nach Edelweiß-Technik Jojo will endlich herausfinden, was Lukas zu verbergen hat. Sie findet eine Spur auf seinem Computer. Jetzt braucht Jojo jemanden, der ihr hilft. Schau dir

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT N E W S O U T H W A L E S HIGHER SCHOOL CERTIICATE EXAMINATION 1998 GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT 2 ITEM 1 Hallo, Vati! M Na, endlich Veronika. Es ist fast Mitternacht. Wo bist du denn?

Mehr

Freundeskreis Horns Erben e.v.

Freundeskreis Horns Erben e.v. Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit

Mehr

Ergebnisprotokoll der Mitgliederversammlung am Freitag, den 26. September 2014, 09.30 Uhr bis 11.15 Uhr

Ergebnisprotokoll der Mitgliederversammlung am Freitag, den 26. September 2014, 09.30 Uhr bis 11.15 Uhr Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Sitz Berlin. Geschäftsstelle: Konrad-Adenauer-Ufer 11. RheinAtrium. 50668 Köln. Telefon (0221) 650 65-151 Protokoll Ergebnisprotokoll

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke der Abgabenordnung. S ATZ U N G des Vereins: 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR 1. Der Verein fuhrt den Namen: Shotokan Karate Verein Altenstadt und hat seinen Sitz in 6472 Altenstadt. Er wurde am 14.12.1985 gegrundet und soll

Mehr

Jahreshauptversammlung tirnet e.v. für den Berichtszeitraum 2010/2011

Jahreshauptversammlung tirnet e.v. für den Berichtszeitraum 2010/2011 Jahreshauptversammlung tirnet e.v. für den Berichtszeitraum 2010/2011 Die Versammlung fand am Dienstag, den 24.04.2012 um 19:00 Uhr im Hotel Miratel in Mitterteich mit folgenden Tagesordnungspunkten statt.

Mehr

Laudatio für Hartwig Lehmkuhl Vorstandsvorsitzender der Casino-Gesellschaft Oldenburg am 4. März 2015

Laudatio für Hartwig Lehmkuhl Vorstandsvorsitzender der Casino-Gesellschaft Oldenburg am 4. März 2015 Laudatio für Hartwig Lehmkuhl Vorstandsvorsitzender der Casino-Gesellschaft Oldenburg am 4. März 2015 Lieber Hartwig Lehmkuhl, lieber Werner Thoms, wir haben in Eurer Abwesenheit wegweisende Beschlüsse

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie

Mehr

S a t z u n g. Name des Vereins. 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde.

S a t z u n g. Name des Vereins. 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde. S a t z u n g 1 Name des Vereins 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde. 2. Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz eingetragener Verein in der

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders?

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders? Julie - Geile Zeit 1 Geile Zeit Juli: Didaktisierung von Heidemarie Floerke, Lexington HS, MA; Chris Gram, Carrabec HS, North Anson, ME; Colleen Moceri, Gloucester HS, MA; John Moody, Chelsea HS, MA; Erin

Mehr

Newsletter 02/2014 Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v.

Newsletter 02/2014 Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v. Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v. Liebe Bildungsurlaubsteilnehmerin, lieber Bildungsurlaubsteilnehmer, liebe Interessierte! Im aktuellen Newsletter findet Ihr diese Themen: Unser

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr