Der Staatsanwalt. Sechs neue Folgen, ab 6. Januar 2012, jeweils freitags Uhr. Inhalt. 2 Der Neue Vorwort von Günther van Endert

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1 Der Staatsanwalt Sechs neue Folgen, ab 6. Januar 2012, jeweils freitags Uhr Inhalt 2 Der Neue Vorwort von Günther van Endert 3 Der Staatsanwalt Stab, Besetzung, Inhalt 4 Die weiteren Folgentitel und Sendetermine 5 "Ein schwerer Brocken" Interview mit Hauptdarsteller Rainer Hunold 8 "Auf der Suche nach Herausforderungen" Interview mit Hauptdarsteller Simon Eckert 10 Die weiteren Folgen 18 Biografien 23 Bildhinweis, Impressum

2 Der Neue Mit einer Sensations-Quote von über 7, 6 Millionen Zuschauern im Thriller "Der Staatsanwalt Henkersmahlzeit" ist Rainer Hunold vor sechs Jahren ins ZDF zurückgekehrt. Zwei einzelnen Filmen folgte die Reihe "Der Staatsanwalt", die jetzt als ZDF-Freitagskrimi einen festen Platz hat. Bernd Reuther bildet darin einerseits den ruhenden Pol in Justiz und Polizei. Er treibt andererseits mit viel Nachdruck, Klugheit und Einfühlungsvermögen die Verbrechens-Ahndung in Wiesbaden und dem Rheingau voran. Dass er besonders auch beim weiblichen Publikum gut ankommt, zeigt der Marktanteil von 17.2 % in diesem Zuschauersegment bei der zuletzt gesendeten Staffel aus vier Folgen. Zukünftig wird der Staatsanwalt auf die eingespielte Zusammenarbeit mit seinem Sohn, Hauptkommissar Thomas Reuther alias Marcus Mittermeier, verzichten müssen. Christian Schubert ist sein Nachfolger. Der Berliner Schauspieler Simon Eckert gibt ihm ein sehr eigenes Gesicht präzise, ausdrucksstark und sehr gewinnend. Hauptkommissar Schubert verblüfft den Staatsanwalt und dessen Schwiegertochter, Kommissarin Kerstin Klar, gespielt von Fiona Coors, durch seinen Eigensinn und seine Zähigkeit. Der Neue ist in Wiesbaden geboren, hat sich in einer Großstadt erste Meriten als fähiger Polizist erworben und arbeitet nun das erste Mal in einer Mordkommission. Während Thomas Reuther stets in enger Abstimmung mit seinem Vater arbeitete, prescht Schubert in der Ermittlung gerne vor. Im Laufe der Zeit wird man sich zusammenraufen. Und Kerstin wird Schubert als neuen Ermittlungs-Partner akzeptieren. Mehr wird zwischen ihnen nicht sein. Auch künftig werden der Sympathieträger Rainer Hunold und seine Mitarbeiter für spannende, moderne, visuell attraktive Krimiepisoden rund um Dramen in Familien, junge Menschen auf falschen Wegen, das harte Berufsverbrechertum und anderes stehen. Günther van Endert Fernsehfilm II 2

3 Freitag, 6. Januar 2012, Uhr Der Staatsanwalt Tödlicher Pakt Buch Birgit Grosz, Leo P. Ard Regie Martin Kinkel Kamera Dietmar Koelzer Schnitt Simone Klier Kostüm Stephanie Spitznagel Ton Roland Rebscher Casting Dorothee Weyers Produktionsleitung Jürgen Nusser Herstellungsleitung Thomas Höbbel Produktion ODEON TV GmbH Produzent Andrea Jedele Producerin Kristina Henning Redaktion Günther van Endert, Petra Tilger Länge ca. 60' Die Rollen und ihre Darsteller Bernd Reuther Kerstin Klar Thomas Reuther Benny Klar Dr. Judith Brand Katrin Boost Martin Hanke Joaquim Bosque Dennis Moll Nina Sonders Rainer Hunold Fiona Coors Marcus Mittermeier Henry Meier Antje Schmidt Gesine Cukrowski Oliver Mommsen Diego Wallraff Enno Hesse Vijessna Ferkic Eine junge Frau wird im Wiesbadener Industriegebiet tot aufgefunden überfahren, Fahrerflucht. Bernd Reuthers aktueller Prozess steht plötzlich auf der Kippe: Die Tote sollte vor Gericht gegen den Nachtclubbesitzer Joaquin Bosque aussagen, dem Menschenhandel und Zuhälterei vorgeworfen werden. Für Bernd, Thomas und Kerstin ist schnell klar, dass der Zuhälter damit ein Motiv hatte, die unliebsame Zeugin aus dem Verkehr zu ziehen. Er hat jedoch ein Alibi und auch an seinem Auto lassen sich keine Unfallspuren nachweisen. 3

4 Als in einem Elektromarkt in der Nähe des Unfallorts der Nachtwächter Dennis Moll tot aufgefunden wird, nimmt der Fall eine neue Wendung. Musste der junge Mann sterben, weil er den Fahrer gesehen hatte? Wenn ja, warum ist er nicht zur Polizei gegangen? Die einzige, die diese Fragen beantworten könnte, ist Nina, die Freundin des Toten. Doch anstatt den Ermittlern die Wahrheit zu sagen, wagt sie einen riskanten Alleingang. Als schließlich das Auto auftaucht, mit dem die junge Frau überfahren wurde, staunen die Ermittler nicht schlecht: Die Spur führt zu Martin Hanke, Besitzer eines Wiesbadener Nobelrestaurants, den Bernd durch seine frühere Referendarin Kathrin Boost kennen gelernt hat. Ihre Stiftung "Wiesbaden zeigt Herz" engagiert sich für soziale Härtefälle. Als Bernd herausfindet, dass Hanke und sie schon seit längerem eine Affäre haben, verstrickt sich Kathrin mehr und mehr in Widersprüche. Der Staatsanwalt muss einmal mehr erkennen, dass nichts so ist, wie es zunächst scheint. Die weiteren Folgentitel und Sendetermine "Der Staatsanwalt" Freitag, 13. Januar 2012, Uhr Mord am Rhein Freitag, 20. Januar 2012, Uhr Spiel des Todes Freitag, 27. Januar 2012, Uhr Die Toten im Weinberg Freitag, 3. Februar 2012, Uhr Schlangengrube Freitag, 10. Februar 2012, Uhr Gefangen und erpresst 4

5 "Ein schwerer Brocken" Interview mit Hauptdarsteller Rainer Hunold In Ihrer Rolle als Staatsanwalt scheint der Beruf ja sehr vielseitig zu sein wir sehen Sie vor Studenten dozieren, Sie ermitteln tatkräftig vor Ort und natürlich sehen wir Sie immer wieder auch bei Gericht. Ist das Fiktion oder ist das wirklich so? Ob das in der Realität wirklich so ist, kann ich nicht sagen, aber Sie können davon ausgehen, dass die Geschichten grundsätzlich so konzipiert werden, dass sie sich im Bereich des Möglichen abspielen. Kennen Sie persönlich einen Staatsanwalt oder Juristen, mit dem Sie sich austauschen können oder wie bereiten Sie sich auf Ihre Rolle vor? Ich habe unter meinen Freunden und Bekannten Juristen, die ich fragen kann, wenn mir etwas nicht ganz plausibel zu sein scheint oder merkwürdig vorkommt. Bevor die Dreharbeiten beginnen, werden die Drehbücher allerdings von Fachleuten sorgfältig geprüft, so dass das nur sehr selten der Fall ist. Wie würden Sie die Motivation Bernd Reuthers beschreiben? Was ist ihm wichtig? Was treibt ihn an? Bernd Reuthers Credo heißt: "Ich bin nicht korrumpierbar". Er will in seiner Entscheidungsfindung frei sein und sich von nichts und niemandem beeindrucken lassen, im Zweifelsfall auch nicht von der eigenen Behörde. Bernd hat sich nie beliebt gemacht bei seinen Vorgesetzten, schon in seiner Zeit als Gerichtsreferendar war das ein Merkmal, mit dem er auffiel. Er galt und gilt als "schwerer Brocken". So verdankt er seine zahlreichen Beförderungen auch nicht karriereorientierter Geschmeidigkeit und Anpassungsbereitschaft, sondern einzig dem Respekt vor seinen beruflichen Leistungen. Dass an ihm jungenhafter Charme und ein schneller ironischer Witz aufblitzen können, fällt in der Regel nur Frauen auf wahrscheinlich, weil sie wie Bernd den männlichen Rudel-Ritualen, die den Blick sehr auf die eigene Großartigkeit fokussieren, belustigt-distanziert gegenüber stehen. 5

6 Recht und Gesetz sind für Bernd gesellschaftliche Instrumente, mit denen die Regeln menschlichen Zusammenlebens definiert und der Bruch dieser Regeln geahndet werden. Dass der Umgang mit diesen Instrumenten im juristischen Alltag in höchst unterschiedlicher Qualität erfolgt, ist Bernd bewusst. Er bemüht sich in seinen Verfahren um größte Sorgfalt und ist stinksauer, wenn er auf juristische Unklarheiten stößt. Bernd weiß, dass er in der Tiefe seines Herzens Moralist ist. Er weiß aber auch, dass moralisches Empfinden in seinem Beruf absolut nichts zu suchen hat. Die gebotene Sachlichkeit und Objektivität in seinen Ermittlungen kann Bernd herstellen, weil er ein guter Psychologe ist und gelernt hat, Menschen sehr genau zu beobachten auch sich selbst. Ab dem 6. Januar 2012 werden sechs recht unterschiedliche Fälle mit Staatsanwalt Bernd Reuther zu sehen sein. In welche Art von Geschichten denken Sie sich besonders gerne hinein? Ich begreife die Unterschiedlichkeit der Filme als große Qualität unserer Reihe. Die Eckdaten sind zunächst recht ähnlich, weil in der Regel ein Krimi mit einem Mord beginnt und mit der Überführung und Verurteilung des Täters endet. Durch die stark variierte Dramaturgie der einzelnen Folgen ist jedoch kein einheitliches Erzählmuster vorgegeben was den großen Vorteil hat, dass die Ermittler ständig mit überraschenden Konstellationen konfrontiert werden. Diese Lebendigkeit genieße ich sehr, weil sie "meinen" Staatsanwalt Bernd Reuther vor Routine schützt und ihm einen sehr wachen Umgang mit den Figuren, auf die er trifft und den Situationen, in die er gerät, abverlangt. Wenn er spürt, dass seine rein intellektuell gesteuerte Sicht auf den Fall durch seine Empathie gebrochen wird und er diesen Spagat nur mit sehr viel Kraft beherrschen kann, gibt es großartige Szenen zu spielen. Es sind also immer wieder die psychologische Situationen bei meiner Figur, aber auch bei den anderen Figuren, weil nur so die flirrende Authentizität entsteht, die einen guten Film ausmacht. Vielschichtigkeit, emotionale Nacktheit, einer Wahrheit ausgeliefert zu sein, darum geht es. Wenn es den Autoren dann auch noch gelingt, einige Szenen mit Humor auszustatten, kann man sich mich als einen glücklichen Schauspieler vorstellen. 6

7 Welche Folge mögen Sie am liebsten? Ich habe keine ausgesprochene Lieblingsfolge aber eine Geschichte hätte das Zeug dazu gehabt, wenn eine faszinierend böse Figur ein hoch manipulativer Machtmensch nicht schon am Anfang des Films ermordet worden wäre. So entblättert sich die abgrundtiefe Bösartigkeit dieses Mannes allein über die Aussagen der betroffenen Menschen aus seiner Umgebung. Wahrlich ein guter Film mit überraschendem Ausgang und tollen Figuren. Aber der direkte Zweikampf mit diesem Monster das wär s für mich gewesen. Macht nichts. Wir drehen ja noch viele, viele Folgen, da wird so etwas sicher noch kommen. Es gibt einen Wechsel im Team: Ihr "Sohn" verlässt Wiesbaden und der junge Kriminalhauptkommissar Christian Schubert tritt seinen Dienst an verändert das die Figur des Bernd Reuther? Nicht wesentlich. Der Vorteil dieses Wechsels ist, dass der Vater- Sohn-Konflikt nun nicht mehr bedient werden muss. Dieser Teil der Geschichten war wirklich auserzählt, man wartete immer darauf, dass sie sich auch nach 25 Folgen immer wieder in die Haare kriegen. Ein neuer Kollege im Team ist eine Bereicherung, weil Reuther natürlich erst einmal herausfinden muss, was das für ein Mensch ist. Er beobachtet ihn, stellt Vergleiche zu seinem Sohn an, schaut, wie er sich seiner Schwiegertochter gegenüber verhält und natürlich interessiert ihn besonders der fachliche Aspekt wie geht der Polizist Schubert seine Arbeit an? Diese Dinge werden in den neuen Büchern immer wieder eine Rolle spielen. 7

8 "Auf der Suche nach Herausforderungen" Interview mit Hauptdarsteller Simon Eckert Herr Eckert, seit Kurzem sind Sie festes Mitglied der Crew um den "Staatsanwalt" und haben die Rolle des Kriminalhauptkommissars Christian Schubert übernommen. Können Sie eigentlich Blut sehen? Hm ich bin da auf jeden Fall nicht überempfindlich. Auch Christian Schubert wird sicherlich bei einer Schramme nicht sofort in Tränen ausbrechen. Der Anblick von Leichen hingegen ist für ihn ziemlich gewöhnungsbedürftig, zumal er neu in der Mordkommission ist. In der Serie "fremdeln" der Staatsanwalt ebenso wie Ihre Kollegin Kerstin ein wenig mit dem "Neuen" war das im Filmteam ähnlich oder sind Sie mit offenen Armen empfangen worden? Absolut. Ich hatte schnell das Gefühl, dass ich Teil des Teams bin. Gerade Fiona Coors und Rainer Hunold haben mich sehr freundschaftlich aufgenommen. Zwischen den Figuren in der Serie ist das nicht ganz so harmonisch. Es gibt da schon eine gewisse Distanz. Christian Schubert würde anfänglich am liebsten die Fälle ganz alleine lösen, muss aber immer wieder feststellen, dass Teamwork doch unabdingbar ist. Das bietet natürlich Reibungsflächen und ist spannend zu spielen. Wie haben Sie sich für die Rolle des Kriminalhauptkommissars fit gemacht? Das klingt jetzt vielleicht unaufregend, aber ein Großteil der Vorbereitung findet im Kopf statt, beim Lesen des Drehbuchs. Von da geht dann meine Fantasie los: Welche Eigenschaften hat die Figur und wie verhält sie sich zu den anderen? Wo ist sie mir ähnlich und wo unterscheiden wir uns? Welchen Erfahrungshorizont habe ich noch nicht? Hier fängt dann die Recherchearbeit an. Natürlich ist Christian Schubert auch ein "Körpertyp" und gerne im Einsatz. Von daher ist es mir wichtig, dass er agil und beweglich ist. Deswegen treibe ich regelmäßig Sport. 8

9 Und wo liegen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede? Wie viel Simon Eckert lernen wir in Christian Schubert kennen? Also Schubert hat auf jeden Fall viel Spaß an seiner Arbeit und ist auf der Suche nach Herausforderungen. Da ähneln wir uns. Er ist ein dynamischer und lebendiger Typ. Außerdem kommt er mit einer gewissen Chuzpe daher, hat Humor und nimmt sich selbst nicht immer allzu ernst. Ich denke, besser gesagt ich hoffe, dass das auch auf mich zutrifft. Aber kommen wir mal zu den Unterschieden. Ich finde es sehr interessant, zu ergründen, warum eine Figur in bestimmten Situationen anders handelt, als ich es tun würde. Das hat oft mit ihrer Biographie zu tun. Schubert nimmt ja manchmal kein Blatt vor den Mund. Anfänglich ist er gegenüber der Erfahrung seiner Kollegen fast etwas ignorant. Er besteht auf seine Unabhängigkeit. Mir hingegen ist es sehr wichtig, mit meinen Kollegen zu kommunizieren und aufeinander einzugehen. Vom Casinobetrug bis zum Waffenschmuggel: der neue Kommissar bekommt es gleich mit den unterschiedlichsten Verbrechen Wiesbadens zu tun. Welche Milieus reizen Sie besonders? Schwer zu sagen, da gibt es Einiges, was mich interessiert. Der Spielsaal des Wiesbadener Casinos mit seiner glamourösen Atmosphäre war sicherlich ein Highlight. Überhaupt finde ich es toll, dass ich während der Dreharbeiten an Orte komme, an denen ich mich üblicherweise nicht aufhalte. Da wäre zum Beispiel das Gericht. Und natürlich ist das Polizeirevier für mich sehr spannend, da es das berufliche Umfeld meiner Figur ist. Die Interviews führten Karin Jensen und Petra Tilger 9

10 Die weiteren Folgen Freitag, 13. Januar 2012, Uhr Der Staatsanwalt Mord am Rhein Buch Mike Bäuml Regie Urs Egger Kamera Martin Fuhrer Schnitt Anke Berthold Produktionsleitung Jürgen Nusser Herstellungsleitung Thomas Höbbel Produktion ODEON TV GmbH Produzent Andrea Jedele Producerin Kristina Henning Redaktion Günther van Endert, Petra Tilger Länge ca. 60' Die Rollen und ihre Darsteller Bernd Reuther Kerstin Klar Thomas Reuther Dr. Engel Silvia Heinlein Thea Sauer Petra Haller Gregor Stern Britta Grebert Rainer Hunold Fiona Coors Marcus Mittermeier Astrid Posner Therese Hämer Petra Zieser Alexandra Finder Max Herbrechter Christina Grosse Im Keller der Eibingener Klosteranlage werden die verkohlten Knochen des Gemeindekämmerers Siegbert Lackner gefunden. Bürgermeisterin Thea Sauer und ihr Gemeinderat sind erschüttert. Thea Sauer gibt zögerlich preis, dass Lackner seit langem Probleme mit ihrer Mitarbeiterin Britta Grebert hatte, die er auch wegen Stalkings angezeigt hatte. Als Thomas und Kerstin sie befragen wollen, finden sie Britta Grebert leblos in der Badewanne. Damit ist der Fall für die leitende Oberstaatsanwältin Heinlein aufgeklärt. Doch Bernd Reuther ist misstrauisch. Zwar hätte Britta Grebert ein Motiv gehabt, weil der bewunderte Lackner ein Verhältnis mit einer anderen hatte, doch fehlen die klaren Spuren, die Grebert als Täterin 10

11 überführen könnten. Zeitgleich findet Thomas heraus, dass auch Gemeinderatsmitglied Gregor Stern ein Motiv gehabt hätte, denn Lackners Geliebte war Gregor Sterns Frau. Außerdem stechen Bernd lukrative Grundstücksverkäufe der Gemeinde ins Auge. Da bietet ihm die leitende Oberstaatsanwältin zu seinem großen Erstaunen einen Richterposten an. Er soll die Stelle schnellstmöglich antreten und wird bis dahin beurlaubt. Das kann kein Zufall sein jemand von höherer Stelle versucht, Bernds Ermittlungen zu sabotieren! Auf eigene Faust ermittelt Bernd weiter und stößt auf einen Luxemburger Immobilienfonds, der die Grundstücke am Kloster aufgekauft hat. Doch wer hinter dem Fonds steckt, ist auf legalem Weg nicht heraus zu finden. Aber die Spur ist vielversprechend, denn auch Lackner hatte das bereits versucht. Musste er sterben, weil er herausgefunden hatte, dass sich jemand im Gemeinderat durch die Grundstücksverkäufe bereichern will? Als Bernd endlich auch Unterlagen findet, die die Bürgermeisterin Thea Sauer mit den illegalen Immobiliengeschäften in Verbindung bringen, nimmt er sie in Gewahrsam. Überraschend gesteht sie im Haftprüfungstermin den Mord an Siegbert Lackner. Doch Bernds Misstrauen sagt ihm, dass auch dies noch nicht die ganze Wahrheit ist. Freitag, 20. Januar 2012, Uhr Der Staatsanwalt Spiel des Todes Buch Mike Bäuml Regie Peter Fratscher Kamera Dietmar Koelzer Produktionsleitung Jürgen Nusser Herstellungsleitung Thomas Höbbel Produktion ODEON TV GmbH Produzent Andrea Jedele Producerin Solveig Cornelisen Redaktion Günther van Endert, Petra Tilger Länge ca. 60' Die Rollen und ihre Darsteller Bernd Reuther Kerstin Klar Chris Schubert Dr. Engel Rainer Hunold Fiona Coors Simon Eckert Astrid Posner 11

12 Silvia Heinlein Kurt Abramszik Elena Prabek Eva Schamoni Zetsche Hans Kreuzer Therese Hämer Michael Hanemann Julia Richter Susann Uplegger Ole Puppe Dirk Ossig Werner Prabek hat Glück beim Roulette. Er gewinnt Euro im Wiesbadener Casino. Am nächsten Morgen ist Christian Schubert als frischgebackener Kriminalhauptkommissar in der Wiesbadener Mordkommission gleich mit seiner ersten Leiche konfrontiert. Werner Prabek liegt tot in einem Teich. Von dem Geld, das er am Abend gewonnen hat, fehlt jede Spur. Ein Schlag auf den Kopf, dann ist er ertrunken. Ansonsten nichts Besonderes, außer einer kleinen rasierten Stelle am Oberschenkel des Opfers. Staatsanwalt Bernd Reuther und Kommissarin Kerstin Klar fahren zur Familie des Opfers. Sie können kaum glauben, dass weder die Ehefrau Elena Prabek, noch der Schwiegervater des Opfers, Kurt Abramczik, von Werner Prabeks Ausflügen ins Casino wussten. Ein anderer Spieler bestätigt, dass Prabek wahrscheinlich eine große Summe verspielt hat. Einmal Spieler, immer Spieler. Bernd und Kerstin bohren bei der Familie nach: Woher hatte Prabek das Geld, das er in den letzten Monaten verspielt hat, wenn die Familie doch ohne Schulden ist? Völlig unerwartet legt der Schwiegervater ein Geständnis ab. Er wollte verhindern, dass sein Schwiegersohn die Familie durch die Spielsucht in den Ruin treibt und hat Prabek getötet. Doch der Staatsanwalt und Kerstin wissen, dass er es nicht gewesen sein kann. Da der Schwiegervater annehmen muss, dass seine eigene Tochter ihren Mann umgebracht hat, wollte er sie durch sein Geständnis schützen. Doch auch Prabeks Frau kann es nicht gewesen sein. Erst als Bernd, Kerstin und Chris alle Hinweise sammeln und sich gemeinsam die Frage stellen, wer sonst noch von Prabeks Tod profitiert haben könnte, kommen sie einem Täter auf die Spur, dem Geld mehr bedeutet als ein Leben. 12

13 Freitag, 27. Januar 2012, Uhr Der Staatsanwalt Die Toten im Weinberg Buch Birgit Grosz, Leo P. Ard Regie Peter Fratscher Kamera Dietmar Koelzer Casting Dorothee Weyers Produktionsleitung Jürgen Nusser Herstellungsleitung Thomas Höbbel Produktion ODEON TV GmbH Produzent Andrea Jedele Producerin Solveig Cornelisen Redaktion Günther van Endert, Petra Tilger Länge ca. 60' Die Rollen und ihre Darsteller Bernd Reuther Kerstin Klar Chris Schubert Dr. Engel Martina Sommer Johann Leingruber Alfons Siebach Kai Osterfeld Angelika Weise Carsten Sippel Rainer Hunold Fiona Coors Simon Eckert Astrid Posner Maja Maranow Kai Scheve Hansa Czypionka Uwe Bohm Nadja Becker Jens Atzorn Der Gastrokritiker Maximilian Bötsch verlässt spätabends zusammen mit seinem Chefredakteur Kai Osterfeld den Dorfkrug. Jeder steigt gutgelaunt in seinen Wagen. Nur Minuten später wird Bötsch auf einer Landstraße erschossen. Die Kommissare Christian Schubert und Kerstin Klar erfahren am Tatort von Oberstaatsanwalt Bernd Reuther, dass Bötschs Kritiken in Feinschmeckerkreisen gefürchtet waren. So fühlte sich beispielsweise Gourmet-Koch Johann Leingruber durch eine Kritik dermaßen abgekanzelt, dass er Bötsch mit einer Pfanne angegriffen hat. Da er für die Tatzeit kein Alibi hat, gerät er schnell unter Mordverdacht. 13

14 Bernd befragt die Wirtin des Dorfkrugs Martina Sommer auf einer Weinprobe des Winzers Alfons Siebach. Dort erfährt er von den unsauberen Methoden Bötschs. Der hat sich bestechen lassen und dafür positive Kritiken veröffentlicht. Leingruber gerät auf der Weinprobe heftig mit Chefredakteur Osterfeld aneinander und fährt aufgebracht davon. Kurz danach knallt ein Schuss durch den Weinberg. Nur wenige Meter entfernt wird Osterfeld sterbend aufgefunden. Als Christian und Kerstin die Redaktion durchsuchen, stellen sie fest, dass Bötschs Schreibtisch aufgebrochen wurde. Christian und Kerstin machen sich daran, die Unterlagen und den Computer zu durchforsten und machen dabei eine schreckliche Entdeckung: Auf einem Video ist zu sehen, wie Osterfeld eine junge Frau missbraucht. Die Redakteurin Angelika Weise bestätigt die Vergewaltigung nur zögerlich. Als an ihrer Jacke Schmauchspuren nachgewiesen werden, geraten sie und ihr Freund unter Verdacht. Bernd und sein Team haben viele Indizien sowohl gegen Leingruber als auch gegen Angelika und ihren Freund, aber keine Beweise. Bernd folgt einer vagen Ahnung, als er noch einmal zu Martina Sommer fährt. Dort deckt er ein lange gehütetes Geheimnis auf - ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Kann er zusammen mit Christian und Kerstin einen weiteren Mord verhindern? Freitag, 3. Februar 2012, Uhr Der Staatsanwalt Schlangengrube Buch Lorenz Lau-Uhle Regie Martin Kinkel Kamera Dietmar Koelzer Schnitt Michael Reysz Kostüm Stephanie Spitznagel Ton Roland Rebscher Casting Dorothee Weyers Produktionsleitung Jürgen Nusser Herstellungsleitung Thomas Höbbel Produktion ODEON TV GmbH Produzent Andrea Jedele Producerin Solveig Cornelisen Redaktion Günther van Endert, Petra Tilger Länge ca. 60' 14

15 Die Rollen und ihre Darsteller Bernd Reuther Kerstin Klar Chris Schubert Dr. Engel Karl Eckstein Sibylle Eckstein Daniel Böhm Moritz Renner Carolin Lauersbach Tanja Müller Rainer Hunold Fiona Coors Simon Eckert Astrid Posner Hanfried Schüttler Sabine Vitua Martin Armknecht Bernhard Piesk Anja Knauer Barbara Meier Der erfolgreiche Strafrechtsanwalt Karl Eckstein, der für Staatsanwalt Bernd Reuther kein Unbekannter ist, wird nachts in seiner Kanzlei erschossen. Die angestellten Anwälte der Kanzlei Moritz Renner, Daniel Böhm und Carolin Lauersbach stehen unter Schock. Schnell gerät der Mandant und Nachtclub-Besitzer Mike Drewsen ins Visier der Ermittlungen. Drewsen hatte Eckstein in den letzten Tagen massiv bedroht, weil er befürchtete, dass Eckstein ihn bei seinem laufenden Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung zum ersten Mal nicht würde herauspauken können. Doch am Vortag hatte Anwalt Böhm eine neue Zeugin präsentiert, die Mike Drewsen entlastete. Drewsen kann jetzt mit einem Freispruch rechnen. Grund genug für Oberstaatsanwalt Bernd Reuther, sich die Zeugin noch einmal genauer anzusehen. Gemeinsam mit Kerstin und Christian nutzt er Erkenntnisse der KTU und kommt zu dem Schluss, dass Böhm die Zeugin bestochen hat. Als er außerdem in Erfahrung bringt, dass Eckstein vor wenigen Tagen ausgerechnet Daniel Böhm zu seinem Nachfolger in der Kanzlei eingesetzt hat, ist Bernd alles klar: Eckstein ist Böhm auf die Schliche gekommen und drohte, ihn wegen der Zeugenbestechung anzuzeigen. Da hat der ehrgeizige Böhm seinen Chef kurzerhand erschossen. Nachdem sie auch noch die Tatwaffe bei Böhm finden, lässt Bernd Böhm als Mordverdächtigen verhaften. Christian und Kerstin sind zufrieden, der Mörder ist gefasst. Dass er noch nicht gestanden hat, ist eine reine Formsache. Doch Bernd kommt das alles überraschend einfach vor. Was wäre, wenn Böhm recht hat und ihm jemand den Mord anhängen wollte? Und welche Rolle spielt die Sekretärin Julia Armgardt, die ein Verhältnis mit dem Anwalt Moritz Renner hatte, aber seit Wochen spurlos verschwunden 15

16 ist? Die Suche nach ihr bringt ein trauriges Geheimnis ans Licht und Bernd schließlich auf die Spur des wahren Mörders. Freitag, 10. Februar 2012, Uhr Der Staatsanwalt Gefangen und erpresst Buch Leo P. Ard, Birgit Grosz Regie Martin Kinkel Kamera Dietmar Koelzer Casting Dorothee Weyers Produktionsleitung Jürgen Nusser Herstellungsleitung Thomas Höbbel Produktion ODEON TV GmbH Produzent Andrea Jedele Producerin Solveig Cornelisen Redaktion Günther van Endert, Petra Tilger Länge ca. 60' Die Rollen und ihre Darsteller Bernd Reuther Kerstin Klar Chris Schubert Benny Klar Dr. Engel Silvia Heinlein Kai Middeldorf Silvia Kuberzig Gerald Törker Holger Westhofen Bruno Beck Rainer Hunold Fiona Coors Simon Eckert Henry Meier Astrid Posner Therese Hämer Alexander Held Katharina Müller-Elmau Barnaby Metschurat Robert Schupp Dieter Brandecker Abdul Assad, ein Sudanese, wird mitten in Wiesbaden von einem Scharfschützen erschossen. Gerade als die Kommissare Kerstin Klar und Christian Schubert am Tatort eintreffen, erscheint der BKA-Beamte Gerald Törker auf der Bildfläche. Er war mit Assad verabredet, darf aber den Kollegen nicht sagen warum. Erst Törkers Chef Holger Westhofen weiht sie am nächsten Tag ein: Abdul Assad wollte Beweise vorlegen, die den deutschen Unternehmer Kai Middeldorf als international tätigen Waffenhändler überführen. 16

17 Oberstaatsanwalt Bernd Reuther stattet unterdessen dem Untersuchungshäftling Bruno Beck, der wegen Immobilienbetrug angeklagt ist, einen Besuch ab. Er behauptet überraschend, Bernd Reuther die Hintermänner am Mord von Abdul Assad nennen zu können und will einen Deal. Bernd Reuther bindet sofort die BKA-Kollegen ein. Bevor Beck jedoch seine Aussage machen kann, stirbt er überraschend in Bernds Armen. Der Nuss-Allergiker Beck hatte kurz vor dem Treffen einen mit Nussöl manipulierten Schokoriegel gegessen. Die letzten Besucher von Beck waren Middeldorf und Becks Anwältin Silvia Kuberzig. Bei einer Hausdurchsuchung von Kuberzigs Kanzlei findet sich eine Flasche Nussöl. Silvia Kuberzig wird vorläufig festgenommen. Doch schon kurze Zeit später erhält Bernd einen anonymen Anruf: Kerstin Klar wurde entführt. Sie wird nur überleben, wenn Silvia Kuberzig nach dem Haftprüfungstermin das Gericht als freie Frau verlässt. Bernd weiht Christian Schubert und die BKA-Beamten Törker und Westhofen ein. Sie müssen Kerstin finden, während Bernd entgegen seiner Überzeugung alles versucht, um Argumente für Kuberzigs Freilassung zu finden. Schubert, Törker und Westhofen nehmen Middeldorf ins Visier, finden jedoch keine Spur von Kerstin. In Schubert wächst ein Verdacht: Ist Middeldorf gewarnt worden? Außerdem fragt er sich, warum Kuberzig jemandem so wichtig ist, dafür eine riskante Entführung und Erpressung durchzuziehen? Was weiß Kuberzig über die Waffendeals? Bernd Reuther konfrontiert die Anwältin persönlich. Kann sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren, dass eine Polizistin gefangen gehalten wird, um sie frei zu pressen? Auf welch gefährliches Spiel sich Silvia Kuberzig eingelassen hat, wird ihr jedoch erst klar, als der Scharfschütze ein weiteres Mal anlegt. 17

18 Biografien Rainer Hunold (Staatsanwalt Bernd Reuther) Nach seinem Studium der Kunstpädagogik und Germanistik absolvierte Rainer Hunold eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Bekannt wurde er zunächst vor allem durch historische Mehrteiler wie "Der eiserne Gustav" (Regie: Wolfgang Staudte), "Ein Mann will nach oben" (ZDF, Regie: Herbert Ballmann, beide 1978) und "Die schöne Wilhelmine" (Regie: Rolf von Sydow, 1984). Nach den ZDF-Fernsehfilmen "Der schwarze Obelisk" (Regie: Peter Deutsch, 1988), "Die Frosch-Intrige" (Regie: Hartmut Griesmayr) und "Ex und Hopp" (Regie: Andy Bausch, beide 1990) war Hunold vor allem im Serienfach präsent: Von 1993 bis 1996 spielte er in der Serie "Wie Pech und Schwefel" und verkörperte parallel neun Jahre lang den cleveren Anwalt in der ZDF-Krimiserie "Ein Fall für zwei" tauschte Hunold die Kanzlei mit der Arztpraxis und spielte in der Serie "Dr. Sommerfeld Neues vom Bülowbogen" die Rolle des Dr. Peter Sommerfeld erhielt er den Adolf-Grimme-Preis mit Gold für seine Darstellung der Hauptrolle in dem semi-dokumentarischen Film "Kollege Otto" über den Coop-Skandal. Seit 2005 kennt das ZDF-Publikum Rainer Hunold aus der Serie "Der Staatsanwalt" in der Rolle des Oberstaatsanwalts Bernd Reuther. Film- und Fernsehen eine Auswahl: 1979 "Der eiserne Gustav", Regie: Wolfgang Staudte 1982 "Sei zärtlich, Pinguin", Regie: Peter Hajek 1984 "Die schöne Wilhelmine", ZDF, Regie: Rolf von Sydow 1988 "Der schwarze Obelisk", ZDF, Regie: Peter Deutsch 1991 "Ex und Hopp Ein böses Spiel um Liebe, Geld und Bier", ZDF, Regie: Andy Bausch "Die Frosch-Intrige", ZDF, Regie: Hartmut Griesmayr "Kollege Otto Die Coop Affäre", Regie: Heinrich Breloer 2003 "Dr. Sommerfeld Alte Träume, neue Liebe", Regie: Bettina Woernle 2005 "Dr. Sommerfeld Zwischen allen Stühlen ", Regie: Bettina Woernle "Der Staatsanwalt Henkersmahlzeit" (90 min.), ZDF, Regie: Peter F. Bringmann 2007 "Der Staatsanwalt Glückskinder" (90 min.), ZDF, 18

19 Regie: Peter F. Bringmann "Der letzte Bissen", HFF Potsdam-Babelsberg, Regie: Mira Thiel 2008 "Im Tal der wilden Rosen Die Macht der Liebe", ZDF, Regie: Michael Keusch 2009 "Morgen, ihr Luschen! Der Ausbilder-Schmidt-Film", Regie: Mike Eschmann TV-Serien eine Auswahl: 1978 "Ein Mann will nach oben", ZDF, Regie: Herbert Ballmann 1985 "Engels & Consorten", Regie: Detlef Rönfeldt "Ein Fall für zwei" (90 Folgen), ZDF, Regie: diverse 1993 "Böses Blut", ZDF, Regie: Dagmar Damek "Wie Pech und Schwefel" (17 Folgen), ZDF, Regie: Michael Braun, Peter Adam "Dr. Sommerfeld Neues vom Bülowbogen" (107 Folgen), Regie: diverse seit 2007 "Der Staatsanwalt", ZDF, Regie: diverse "SOKO Rhein-Main Heißer Tanz", ZDF, Regie: Patrick Winczewski 2008 "Türkisch für Anfänger Die in der Cem Hausmann werden will", Regie: Oliver Schmitz 2010 "In aller Freundschaft Bumerang", Regie: Frank Gotthardy Auszeichnungen: 1982 Adolf Grimme-Preis mit Gold für seine Hauptrolle in dem semi-dokumentarischen Film "Kollege Otto" Fiona Coors (Kerstin Klar) Fiona Coors wurde 1972 in Hameln geboren. Von 1989 bis 1993 nahm sie privaten Schauspiel- und Tanzunterricht, unter anderem an der Hamburger Stage School, Lola Rogge Schule und Studio 33, Hamburg. Es folgten Bühnen- und Filmengagements. Seit 2005 spielt Fiona Coors die Kommissarin Kerstin Klar in der ZDF-Serie "Der Staatsanwalt" bis 2005 absolvierte sie eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin in Hamburg. 19

20 Theater eine Auswahl: Ernst-Deutsch-Theater Winterhuder Fährhaus Film und Fernsehen eine Auswahl: 1991 "Leo und Charlotte", Regie: Kaspar Heidelbach "Marx & Coca-Cola", ZDF, Regie: Hartmut Griesmayr "Die Bank ist nicht geschädigt", Regie: Hartmut Griesmayr 1992 "Schuld war nur der Bossa Nova", ZDF, Regie: Bernd Schadewald "Im Teufelskreis", Regie: Hartmut Griesmayr 1994 "Von Arzt zu Arzt", Regie: Michael Günther 1995 "Ein unvergessliches Wochenende St. Moritz", ZDF, Regie: Erich Neureuther 1996 "Rosamunde Pilcher: Schneesturm im Frühling", ZDF, Regie: Rolf von Sydow 1999 "Ein großes Ding", ZDF, Regie: Bernd Schadewald 2000 "Donna Leon Venezianische Scharade", Regie: Christian von Castelberg 2001 "Stahlnetz Das gläserne Paradies", Regie: René Heisig "Verbotene Küsse", ZDF, Regie: Johannes Fabrick "Die Erbschaft", Regie: Olaf Kreinsen 2003 "Liebe Schwester", ZDF, Regie: Matti Geschonneck 2004 "Bella Block Die Freiheit der Wölfe", ZDF, Regie: Christian von Castelberg 2005 "Der Staatsanwalt Henkersmahlzeit" (90 min.), ZDF, Regie: Peter F. Bringmann 2006 "Einsatz in Hamburg Mord auf Rezept", ZDF, Regie: Walter Weber 2007 "Der Staatsanwalt Glückskinder" (90 min.), ZDF, Regie: Peter F. Bringmann "Das Herz ist ein dunkler Wald", Kino, Regie: Nicolette Krebitz 2008 "Wilsberg Royal Flush", ZDF, Regie: Reinhard Münster 2010 "Kreuzfahrt ins Glück Hochzeitsreise nach Bermuda", ZDF, Regie: Dieter Kehler 2012 "Lara" (Arbeitstitel), Kino, Regie: Bernd Schadewald "Katie Fforde: Diagnose Liebe" (Arbeitstitel), ZDF, Regie: Helmut Metzger 20

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