Weiter im Spielplan: Die Fliegen

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2 Weiter im Spielplan: Die Fliegen Sonja Beißwenger, Christian Erdmann, Thomas Kitsche, Robert Höller, Christian Clauß, Tom Quaas, Benjamin Höppner

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4 Weiter im Spielplan: Der geteilte Himmel Matthias Reichwald, Lea Ruckpaul, Philipp Lux, Ahmad Mesgarha, Albrecht Goette

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6 Weiter im Spielplan: Hamlet Ahmad Mesgarha, Ludwig Bauer, Philipp Makolies, Torsten Ranft, Hannelore Koch, Christian Grochau, Christian Friedel, Uwe Pasora, Jonas Friedrich Leonhardi, Benedikt Kauff

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8 Weiter im Spielplan: Ich armer Tor nach Goethes Faust, Die Bürgerbühne Benno Fritz, Valentin Steinhäuser

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10 13.14 Wir danken den Förderern und Partnern der Spielzeit 2013/2014 für die Zusammenarbeit und für die freundliche Unterstützung unserer Produktionen und Projekte. Förderer und Projektpartner Schmidt- Drenhaus Stiftung Medien- und Kooperationspartner Koproduzenten Schauspiel Stuttgart Rimini Apparat 10

11 Vorwort Werte Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freunde des Staatsschauspiels, der eine heißt Christopher Boone und lebt in einer ganz eigenen Welt, in der die Zahlen und die Farben und die Töne in der Seele und im Kopf Dinge berühren, die wir nicht kennen. Der andere geht als King Arthur durch die Geschichte und die Mythen, trifft Zauberer, Nymphen, Schäfer und einen sächsischen König. Er versucht, die Ordnung in einer etwas unübersichtlichen Welt wiederherzustellen. Und dann gibt es da noch einhundert Bürger, die mithilfe des Regiekollektivs Rimini Protokoll unsere Welt, das heißt Dresden, in Tortensegmenten statistisch abbilden. Ihre Methode scheint exakt, das Ergebnis ist offen und die Neugier groß. Ein autistischer Junge, ein kriegerischer König und der durchschnittliche Dresdner Bürger begegnen sich und Ihnen als Zuschauer innerhalb von drei Tagen bei der Eröffnung der kommenden Spielzeit. Rund um den 13. September, der das Datum des hundertsten Geburtstags des Schauspielhauses ist, versuchen sie alle, jeweils ihre Welt, die eigenen und sehr unterschiedlichen Gesetzen folgt, zu vermitteln und glaubwürdig zu machen, und natürlich prallt Fremdes, schroff Gegeneinanderstehendes ungebremst aufeinander. So ist es nicht erst seit einhundert Jahren: Theater schafft autonome Welten, die jeweils in sich ihre Berechtigung tragen und die uns erzählen, wie Lebenserfahrungen und -modelle nebeneinanderstehen können. Ihnen Aufmerksamkeit, Empathie und manchmal gar Liebe zu schenken, dafür werben die Schauspielerinnen und Schauspieler. Auf diesen Reichtum und die Unbegrenztheit der Seelenlandschaften, der Gegenbilder und Erinnerungen gründen sich Stolz und Würde des Theaters. Der Zuschauer wird freundlich aufgefordert, diese subjektiven Entwürfe und Sichtweisen mit seinen Erfahrungen und Erwartungen abzugleichen. Ein Spielplan verankert sich mit seinen Themen in der Topografie einer Stadt und eines Landes, oftmals sehr direkt wie in der Dramatisierung von Jochen Schmidts Schneckenmühle, die uns in die Ferienlagerjugend der 1980er-Jahre führt. Oder in Lutz Hübners Versuch, die Gesetzmäßigkeiten der sächsischen Demokratie in seinem neuen Stück Ein Exempel zu begreifen. Und Uli Jäckle setzt mit Wildnis sein Landschaftstheater in der Sächsischen Schweiz fort. Die Autoren Lukas Bärfuss, Christian Lollike, Simon Stephens und Juli Zeh richten in ihren neuen Stücken die Scheinwerfer auf Szenarien der Gegenwart. Aber auch Die letzten Tage der Menschheit von Karl Kraus rücken uns ganz nah auf den Pelz, wenn in diesem Stück hellsichtig der Ausbruch des Ersten Weltkrieges auch ein Datum, das sich einhundertmal jährt in all seiner Dumpfheit, Korruptheit, Intriganz und Vorurteilsbeladenheit skizziert wird. Der Text eröffnet uns einen Denkraum, den der Regisseur Wolfgang Engel nutzen wird. Auch in diesem Jahr haben wir wieder einige Persönlichkeiten gebeten, unseren Spielplan gedanklich zu umkreisen. Der Dresdner Theologe Frank Richter betitelt seinen Essay zu Sebastian Baumgartens Antigone -Inszenierung Über den Wert der Demokratie oder Die neuen Fragen sind die alten. Der Journalist Thomas Bärsch begleitet Brechts Arturo Ui (Regie: Hausregisseur Tilmann Köhler) kenntnisreich mit Gedanken über die sächsische NPD und der These Verbote helfen nicht. Und die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Dresden, Nora Goldenbogen, liest Grillparzers Jüdin von Toledo als Bestätigung der Notwendigkeit eines Dialoges, der über verbale und intellektuelle Verkrüppelungen wie reich, geldgierig und gefährlich schön hinausgeht. Auch mit Grimmelshausen, seinem Simplicissimus Teutsch, mit Dostojewskijs Dämonen und mit Nikolai Erdmans unter Stalin verbotener Groteske Der Selbstmörder sind wir schnell bei uns und im Hier und Jetzt; Regisseure wie Friederike Heller und Andreas Kriegenburg, Simon Solberg und Jan Gehler, Susanne Lietzow und Thomas Birkmeir, Burkhard C. Kosminski und Sandra Strunz, Barbara Bürk und Malte C. Lachmann begleiten uns auf diesem Weg. Und ein wenig außer Konkurrenz: Für eine Kästner-Uraufführung (ja, Sie lesen richtig) mit dem schönen Titel Klaus im Schrank oder Das verkehrte Weihnachtsfest bedarf es weder Grund noch Anlass erst recht nicht in Dresden. Zu unserem Spielplan ergänzend möchten wir eine Idee, die Sie in der vergangenen Spielzeit so begeistert aufgenommen haben, fortführen: Es wird wieder Gastspiele renommierter Bühnen aus den Theatermetropolen des deutschsprachigen Raumes geben. Wir vergleichen uns gern und wollen die freundschaftliche Verbindung mit unseren Partnertheatern fortsetzen. Außerdem bereiten wir für das Frühjahr 2014 ein Bürgerbühnenfestival vor, in dem deutsche und europäische Bürgerbühnen ihre Arbeiten zeigen. Dass Theater sich öffnet und in der künstlerischen Arbeit mit den Bürgern der Stadt verbindet, ist vielerorts selbstverständlich geworden. Theater ist ein idealer Ort der Partizipation. In diesem Spielplanheft begegnen Sie dieses Mal vielen schönen und merkwürdigen Menschenbildern. Im Herzen des Theaters leben die Schauspielerinnen und Schauspieler, die der Fotograf Matthias Horn für Sie porträtiert hat. Ambivalent und flirrend begegnen sie uns. Der Ort, an dem wir sie treffen, liegt irgendwo in diesem Theater, in der Kantinenküche, in einer Loge, auf dem Dach, in einem weit abgelegenen Gang, jedoch nicht auf der Bühne. Ihre Kostüme zitieren Rollen, spielen mit fremder Identität und Privatheit. Vielen Spielern hat seit einhundert Jahren das Haus gehört, viele Geister wären aufzustöbern und ebenfalls auf das Foto zu bannen, wären ihre Gestalten nicht blitzlichtresistent. Das Ensemble prägt nicht nur auf der Bühne, sondern auch mit seinen Biografien, seinen Gedanken, Meinungen und Haltungen, seinem Humor und seiner Wut den Alltag des Theaters. Es erschafft einen eigenen Kosmos, in dem wir alle uns bewegen. Wir laden Sie herzlich zum großen Geburtstagsfest des Theaters ein, vor allem aber natürlich zu einer 101. Spielzeit, in der wieder alles neu beginnt und wir die Welt für Sie erfinden. Ihr Wilfried Schulz Intendant Staatsschauspiel Dresden 11

12 Eröffnungsfest und Geburtstag Mit einem Festreigen starten wir in die neue Theatersaison! Los geht es mit unserem großen Eröffnungsfest für die ganze Familie am 7. September. Ab 15 Uhr bis in die Nacht bespielt das Ensemble des Staatsschauspiels das Schauspielhaus mit literarischen und musikalischen Programmen, Theaterszenen und Lesungen, Songs und Performances. Es wird wieder die beliebten Eröffnungsfest-Klassiker geben, wie den Kinderzirkus mit Akrobatik von Kindern für Kinder, Schminken und Verkleiden unter dem Motto Monster und Prinzessin, eine Kinderleseecke, eine Kindereisenbahn, und vielleicht kommt ja sogar das große Feuerwehrauto wieder vorbei. Zum 100. Geburtstag laden wir Zeitzeugen zu interessanten Gesprächen auf das rote Sofa ein und vollenden die Reihe 100 wir mit Kurzprogrammen des Schauspielensembles. Die Bürgerbühne präsentiert ihre neuen Inszenierungen und Clubs, die Gewerke geben Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen, und in der Bühnentechnikshow erwacht die Bühne selbst zum Leben. Der Höhepunkt ist die große Saisonvorschau am Abend. Hier stellt das Ensemble in Szenen und moderierten Gesprächen mit Autoren, Regisseuren und weiteren Gästen die Inszenierungen der neuen Spielzeit vor. Und später dann lassen wir den Tag mit einer Party auf der Schauspielhausbühne ausklingen. Eine Woche darauf wird es festlich, denn das Schauspielhaus wird 100 Jahre alt! Am 13. September 1913 wurde das Haus mit einem theatralisch-musikalischen Programm eröffnet, und daran knüpfen wir am 13. September 2013 an: Um 18 Uhr werden wir in einem feierlichen Festakt das historische Ereignis würdigen. Anschließend folgt eine besondere Eröffnungspremiere: In King Arthur von Henry Purcell und John Dryden stehen Schauspieler und Sänger gemeinsam auf der Bühne. Wir freuen uns sehr auf diese Koproduktion mit der Semperoper! Aus Anlass des Jubiläums sind Dresden und seine Bewohner am 14. September Mittelpunkt des Geschehens: 100 Dresdnerinnen und Dresdner geben statistischen Fakten in 100 Prozent Dresden von Rimini Protokoll ein Gesicht und lassen Zahlenwerte auf der Bühne lebendig werden. Auch an diesem Abend wird im Anschluss bei der großen Geburtstagsparty im Schauspielhaus wieder ausgelassen gefeiert. Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie! 12

13 Inhalt Die Spielzeit 2013/ p Die Saison in der Übersicht Die Premieren im Schauspielhaus 20 p King Arthur von Henry Purcell und John Dryden 20 p 100 Prozent Dresden von Rimini Protokoll 21 p Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing 21 p Klaus im Schrank von Erich Kästner 22 p Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth 22 p Die letzten Tage der Menschheit von Karl Kraus 23 p Was ihr wollt von William Shakespeare 23 p Antigone von Sophokles 24 p Die Jüdin von Toledo von Franz Grillparzer 24 p Dämonen von Fjodor Dostojewskij 25 p Der Selbstmörder von Nikolai Erdman Die Premieren im Kleinen Haus 30 p Supergute Tage von Mark Haddon / Simon Stephens 30 p Die Nase von Nikolai Gogol 31 p Schneckenmühle von Jochen Schmidt 31 p Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni 32 p Weiße Flecken von T. Rausch & M. Reichwald 32 p Seiten von Lukas Bärfuss 33 p Die Odyssee nach Homer 33 p Corpus Delicti von Juli Zeh 36 p Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui von Bertolt Brecht 36 p Expedition Freischütz von Matthias Rebstock 37 p Der abentheurliche Simplicissimus Teutsch von H. J. C. Grimmelshausen 37 p Träume werden Wirklichkeit von Christian Lollike 38 p Ein Exempel von Lutz Hübner 38 p Wildnis von Theater Aspik und der Bürgerbühne 39 p Und außerdem... / Extras, Veranstaltungsreihen und Kooperationen Porträts, Interviews, Essays und Gedanken 44 p Musik und Schauspiel in einer verzauberten Verbindung Dirigent Felice Venanzoni im Gespräch über King Arthur 46 p Dresden in Zahlen Statistisches zu 100 Prozent Dresden 50 p Wer kein Gesetz achtet Der Kriminalfall Emilia G. 52 p Der Onkel und der blöde Depp Eine Wiederbegegnung mit Erich Kästner 53 p Der ewige Kampf zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein Barbara Bürk über Horváths Volkstheater 54 p Ein Drama für ein Marstheater Esther Slevogt über Kraus Die letzten Tage der Menschheit 59 p Über die Peinlichkeit des Begehrens Liebe und Wahn bei Shakespeare 60 p Antigone oder: Die neuen Fragen sind die alten Frank Richter über den Wert der Demo kratie 62 p Reich, geldgierig und gefährlich schön Nora Goldenbogen über Die Jüdin von Toledo und die Notwendigkeit des Dialogs 66 p Wenn der Funke fliegt, gehen im Kopf die Türen auf Ein Porträt der Regisseurin der Dämonen, Friederike Heller 68 p Echte Helden leben länger Klaus C. Zehrer über den Selbstmörder 74 p Familien sind rätselhaft Simon Stephens über Supergute Tage 76 p Wie kommt es, dass ich so ein besonderer Mensch bin? Volker Weidermann zu Jochen Schmidts Schneckenmühle 77 p Antidepressiva avanti! Martin Heckmanns über Goldonis Komödie 78 p Ein Theaterbiotop, um Gelebtes auf den Kopf zu stellen Hajo Kurzenberger über die Bürgerbühne 79 p Wozu brauchen wir denn Erinnerung? Hans-Peter Lühr über neue Gedenkformen 80 p Aufhaltsamer Aufstieg, unbekannte Demokratie Thomas Bärsch über die sächsische NPD 85 p Vom Sozialstaat zum Kontrollsystem Juli Zeh über demokratisches Denkvermögen 86 p Ein starkes Stück riskanter Literatur Reinhard Kaiser über den Simplicissimus 88 p Prinzessinnenschön Auszug aus dem neuen Stück von Christian Lollike 89 p Mutmaßungen über die Gesetze in den Herzen der Bürger Lutz Hübner schreibt ein neues Stück für Dresden Die Bürgerbühne 94 p Die Inszenierungen und Clubs s owie die Angebote für Schüler und Lehrer Informationen 104 p Ensemble und Mitarbeiter 106 p Anrechte 111 p Ermäßigungen und Geschenke 112 p Saalplan und Preise 114 p Freunde und Förderer sowie Adressen 115 p Öffnungszeiten, Kartenkauf, Reservierungen und Impressum Das Dresdner Ensemble Die Schauspielerinnen und Schauspieler fotografiert von Matthias Horn 43 p Cathleen Baumann 34 p Sonja Beißwenger 70 p Thomas Braungardt 64 p Christian Clauß 48 p Thomas Eisen 19 p Rosa Enskat 16 p Christian Erdmann 69 p Christian Friedel 35 p Albrecht Goette 42 p Sascha Göpel 71 p Christine Hoppe 93 p Holger Hübner 40 p Ben Daniel Jöhnk 91 p Lars Jung 72 p André Kaczmarczyk 63 p Hannelore Koch 27 p Jonas Friedrich Leonhardi 41 p Matthias Luckey 83 p Philipp Lux 73 p Jan Maak 58 p Ahmad Mesgarha 17 p Anna-Katharina Muck 28 p Benjamin Pauquet 29 p Ina Piontek 47 p Karina Plachetka 56 p Tom Quaas 18 p Torsten Ranft 57 p Matthias Reichwald 92 p Nele Rosetz 26 p Lea Ruckpaul 90 p Antje Trautmann 65 p Sebastian Wendelin 82 p Helga Werner 49 p Ines Marie Westernströer Die Studentinnen und Studenten des Schauspielstudios Dresden 84 p Nina Gummich Pauline Kästner Tobias Krüger Kilian Land Lukas Mundas Justus Pfankuch Nadine Quittner Max Rothbart 13

14 Schauspielhaus King Arthur Semiopera von John Dryden und Henry Purcell Mit Prolog und Epilog von Armin Petras Regie: Tilmann Köhler Musikalische Leitung: Felice Venanzoni Premiere Prozent Dresden Eine statistische Kettenreaktion von Rimini Protokoll Regie: H. Haug, D. Wetzel Uraufführung Emilia Galotti Bürgerliches Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing Regie: Sandra Strunz Premiere Klaus im Schrank oder Das verkehrte Weihnachtsfest Kinder- und Familienstück von Erich Kästner Regie: Susanne Lietzow Uraufführung Geschichten aus dem Wiener Wald Volksstück von Ödön v. Horváth Regie: Barbara Bürk Premiere am Die letzten Tage der Menschheit Tragödie von Karl Kraus in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog Regie: Wolfgang Engel Premiere im Januar 2014 Was ihr wollt Komödie von W. Shakespeare Regie: Andreas Kriegenburg Premiere im Februar 2014 Antigone Tragödie von Sophokles Regie: Sebastian Baumgarten Premiere im März 2014 Die Jüdin von Toledo Historisches Trauerspiel von Franz Grillparzer Regie: Nuran David Calis Premiere im April 2014 Dämonen nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij Regie: Friederike Heller Premiere im Mai 2014 Der Selbstmörder Groteske von Nikolai Erdman Regie: Thomas Birkmeir Premiere im Juni 2014 Kleines Haus Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone nach dem Roman von Mark Haddon Theaterfassung von Simon Stephens Regie: Jan Gehler Deutschsprachige Erstaufführung am Kleines Haus 1 Die Nase Musikspiel nach der Novelle von Nikolai Gogol Regie: Miriam Tscholl Premiere am Kleines Haus 2 Die Bürgerbühne Schneckenmühle nach dem Roman von Jochen Schmidt Regie: Robert Lehniger Ur aufführung am Kleines Haus 3 Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni In einer Bearbeitung von Martin Heckmanns Regie: Bettina Bruinier Premiere am Kleines Haus 1 Weiterhin im Schauspielhaus: Blütenträume von Lutz Hübner Der Drache von Jewgeni Schwarz Der geteilte Himmel nach der Erzählung von Christa Wolf Der Kaufmann von Venedig von William Shakespeare Der Meister und Margarita nach dem Roman von Michail Bulgakow Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen von Friedrich Schiller Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht. Musik Kurt Weill Die Fliegen von Jean-Paul Sartre Die Ratten von Gerhart Hauptmann Die Räuber von Friedrich Schiller Don Carlos von Friedrich Schiller Hamlet von William Shakespeare Leben des Galilei von Bertolt Brecht. Musik Hanns Eisler Reckless II Lebendige Schatten nach dem Roman von Cornelia Funke Viel Lärm um nichts von William Shakespeare Palais im Großen Garten: A Christmas Carol Ein Weihnachtslied von Gerold Theobalt nach Charles Dickens Unterwegs: Ich will Zeugnis ablegen Aus den Tagebüchern Victor Klemperers 14

15 Weiße Flecken Ein Theaterabend über Demenz Regie: Tobias Rausch und Matthias Reichwald Uraufführung am Kleines Haus 3 Die Bürgerbühne Seiten von Lukas Bärfuss Regie: Burkhard C. Kosminski Deutsche Erstaufführung im Januar 2014 Kleines Haus Die Odyssee nach Homer Mit Dresdnern, die in der Welt herumgekommen sind Regie: Miriam Tscholl Premiere im Februar 2014 Kleines Haus 3 Die Bürgerbühne Corpus Delicti von Juli Zeh Regie: Susanne Lietzow Premiere im März 2014 Kleines Haus Eine Produktion des Schauspielstudios Dresden Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui von Bertolt Brecht Regie: Tilmann Köhler Premiere im März 2014 Kleines Haus 1 Expedition Freischütz Ein Musiktheaterprojekt nach Carl Maria von Weber Mit Bergsteigern, Abenteurern, Magiern und Grenzgängern Regie: Matthias Rebstock Uraufführung im April 2014 Kleines Haus 3 Die Bürgerbühne Der abentheurliche Simplicissimus Teutsch nach H. J. C. Grimmelshausen Regie: Simon Solberg Premiere im April 2014 Kleines Haus Träume werden Wirklichkeit oder Disneydrama von Christian Lollike Regie: Malte C. Lachmann Deutschsprachige Erstaufführung im Mai 2014 Kleines Haus 3 Ein Exempel Mutmaßungen über die sächsische Demokratie von Lutz Hübner Mitarbeit: Sarah Nemitz Regie: Jan Gehler Uraufführung im Juni 2014 Kleines Haus Anderswo Wildnis Ein Landschaftstheater in einem Dorf in der Sächsischen Schweiz Regie: Uli Jäckle Uraufführung im Juni 2014 Eine Kooperation der Bürgerbühne mit Theater Aspik Außerdem Theater zu Gast in Dresden Wir zeigen Inszenierungen renommierter Bühnen aus dem deutschsprachigen Raum Festival deutscher und europäischer Bürgerbühnen Die besten Inszenierungen mit nichtprofessionellen Darstellern Parallel Lives Festival Sechs internationale Theaterproduktionen zur Geschichte der europäischen Geheimdienste Weiterhin im Kleinen Haus: Aus dem Leben eines Taugenichts nach der Novelle von Joseph von Eichendorff Baumeister Solness von Henrik Ibsen Das Deutschlandgerät Brief an einen Museumsdirektor von Ingo Schulze Das normale Leben oder Körper und Kampfplatz von Christian Lollike Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt in einer Neubearbeitung von Armin Petras Die Firma dankt von Lutz Hübner Endstation Sehnsucht von Tennessee Williams Fabian. Die Geschichte eines Moralisten nach dem Roman von Erich Kästner Fast ganz nah (euer Krieg ist unser Krieg) von Pamela Carter Frau Müller muss weg Komödie von Lutz Hübner KapiTal der Puppen von René Pollesch Nipple Jesus von Nick Hornby Titus Andronicus von William Shakespeare Tschick nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf Woyzeck nach Georg Büchner, von Tom Waits, Kathleen Brennan, Robert Wilson und die Inszenierungen der Bürgerbühne: Cash. Das Geldstück von Melanie Hinz und Sinje Kuhn Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare Meine Akte und ich von Clemens Bechtel Ich armer Tor nach Goethes Faust Ja, ich will! von Lissa Lehmenkühler Legal, illegal, scheißegal von Jessica Glause 15

16 Christian Erdmann 16

17 Anna-Katharina Muck 17

18 Torsten Ranft 18

19 Rosa Enskat 19

20 Die Premieren im Schauspielhaus King Arthur Semiopera von John Dryden und Henry Purcell Mit Prolog und Epilog von Armin Petras Ein Jubiläumsprojekt zum 100. Geburtstag des Schauspielhauses Festakt und Premiere am 13. September 2013 im Schauspielhaus Regie: Tilmann Köhler p Musikalische Leitung: Felice Venanzoni p Bühne: Karoly Risz p Kostüm: Susanne Uhl 100 Prozent Dresden Eine statistische Kettenreaktion von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel) Ein Jubiläumsprojekt zum 100. Geburtstag des Schauspielhauses Uraufführung am 14. September 2013 im Schauspielhaus Regie: Helgard Haug, Daniel Wetzel Anlässlich des 100. Geburtstags des Schauspielhauses werden das Staatsschauspiel und die Semperoper ihr Können und ihre Künste vereinen. Schauspieler und Sänger der beiden Häuser werden in der Semi opera King Arthur gemeinsam auf der Bühne stehen entstand King Arthur mit der Musik von Henry Purcell und dem Text von John Dryden, passend zum Ausspruch des englischen Zeitgenossen Peter Motteux, dass das englische Gemüt nicht diesen fortwährenden Gesang verträgt. Der Autor John Dryden hat sein Stück A Dramatick Opera genannt, der Begriff Semiopera wurde erst später für eine Gattung geprägt, in der Schauspiel, Musiktheater und Tanz eine einmalige Symbiose eingehen. König Arthur steht im Krieg gegen den sächsischen König Oswald. Die Sachsen versuchen, mit Menschenopfern und Magie den Sieg zu erzwingen, und auch Arthur hat mit Merlin einen großen Zauberer an seiner Seite. Aber nicht nur im Krieg sind Arthur und Oswald Gegner, sondern auch in der Liebe: Die blinde Emmeline ist Arthur versprochen, doch ihre Schönheit hat auch Oswald betört. Weil sie ihn abgewiesen hat, entschließt Oswald sich kurzerhand, seinem Glück nachzuhelfen. Er entführt Emmeline, die nun auch von einem Dritten begehrt wird: von Osmond, dem bösen Zauberer der Sachsen. Zwischen Schlachtenlärm, Geisterbeschwörung und Schäferidylle entspinnt sich die märchenhafte Handlung, in die auch die Geister Philidel und Grimbald eingreifen. Untermalt von Purcells magischer Musik, treten Nymphen, Sylphen, Schäfer und allegorische Gestalten auf, bis der Kampf um Britannien und die Hand der schönen Emmeline entschieden ist. König A rthur erringt den Sieg, das zivilisierte England triumphiert über die Barbaren, die Verhältnisse sind wiederhergestellt und das Königreich kann sich feiern. Ein -Interview mit dem Musikalischen Leiter Felice Venanzoni über Purcells Werk und seine Liebe zur Barockmusik p Seite 44 Eine Produktion des Staatsschauspiels Dresden und der Semperoper Dresden Am 31. Dezember 2011 wohnten in Dresden Menschen. 4,2 % davon waren Ausländer, 51 % Frauen und 8,9 % arbeitslos. Demgegenüber standen 1,8 Millionen Übernachtungsgäste in Dresden, von denen 17,8 % ausländische Touristen waren, die im Durchschnitt 2,1 Tage in Dresden verbrachten. Für Statistiken verwandeln sich Menschen in Tortenstücke, Säulen und Kurven, die für politische Argumentationen und ökonomische Kosten-Nutzen-Strategien verwendet werden. Was wäre, wenn diese Statistiken Gesichter bekämen? Wenn Dresden sich auf einer Bühne durch 100 Menschen vertreten ließe, eine Menge, so ausgesucht, dass sie statistisch korrekte Aussagen machen kann? Zum 100-jährigen Jubiläum des Schauspielhauses Dresden bildet das Theaterkollektiv Rimini Protokoll die Stadt auf der Bühne ab: Dresden in Zahlen, Zahlen aus Dresdnern. In einer mehrmonatigen Recherche werden 100 Bewohner Dresdens nach statistischen Kriterien ermittelt und als Repräsentanten auf die Bühne des Schauspielhauses gebracht. Anders als bei vielen anderen Rimini Protokoll- Projekten wird für 100 Prozent Dresden nur ein einziger Mensch von den Regisseuren ausgewählt. Dieser sucht den nächsten Teilnehmer aus seinem Bekanntenkreis aus (nach einem Raster aus statistischen Werten, zum Beispiel nach Geschlecht, Nationalität, Wohnbezirk), der zweite einen weiteren, bis 100 Dresdner, also 100 Prozent Dresden, beisammen sind. Jeder Einzelne steht für ca Bewohner Dresdens. So entsteht eine Ansammlung, die unsere Stadt spielt, ein Chor, der noch nie geübt hat, ein unmögliches Gebilde, das sich zu immer neuen Gruppenbildern zusammenstellt, zu flüchtigen Porträts von Zugehörigkeit und Gegensätzlichkeit: ein Stimmenmeer als geometrischer Körper auf 100 m 2 Bühne. Dresden und Sachsen in Zahlen p Seite 46 Mit freundlicher Unterstützung der Ostsächsischen Spar kassenstiftung gemeinsam mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden Tilmann Köhler wurde 1979 in Weimar geboren und studierte Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin wurde er als Hausregisseur an das Deutsche Nationaltheater Weimar engagiert. Hier inszenierte er u. a. Goethes Faust, Shakespeares Othello und Bruckners Krankheit der Jugend, das 2007 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. Weitere Inszenierungen entstanden am Maxim Gorki Theater Berlin und am Schauspiel Hannover. Seit 2009 ist Tilmann Köhler Haus regisseur am Staatsschauspiel Dresden sowie Leiter des Schauspielstudios Dresden. In der Saison 2009/2010 inszenierte er Brechts Die heilige Johanna der Schlachthöfe, wofür er 2009 mit dem Kurt-Hübner- Regiepreis ausgezeichnet wurde. Außerdem führte er u. a. Regie bei der Uraufführung von Thomas Freyers Das halbe Meer, Shakespeares Der Kaufmann von Venedig sowie zuletzt bei der Uraufführung von Christa Wolfs Der geteilte Himmel. Er arbeitete in Taiwan und Brasilien sowie am Deutschen Theater Berlin, wo er 2012 Verbrennungen von Wajdi Mouawad inszenierte. Sein Opernregiedebüt gab er im Frühjahr 2013 mit Händels Teseo in Frankfurt am Main. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel arbeiten unter dem Namen Rimini Protokoll und gehören zu den prägenden Regisseuren ihrer Generation. In ihren Arbeiten stehen zumeist Experten des Alltags auf der Bühne, Menschen, die mit ihren Biografien in theatralische Zusammenhänge gebracht werden. Rimini Protokoll wurden im In- und Ausland vielfach ausgezeichnet, so erhielten sie u. a. den deutschen Theaterpreis Der Faust und den Mülheimer Dramatikerpreis und wurden 2011 für ihr Gesamtwerk mit dem Silbernen Löwen der 41. Theaterbiennale von Venedig ausgezeichnet. 100 Prozent Dresden ist bereits ihre vierte Arbeit am Staatsschauspiel und baut auf einer Idee auf, die Rimini Protokoll 2008 für das Berliner Hebbeltheater kreierten und seither u. a. in Wien, Zürich, Oslo, London, Athen und Melbourne weiterentwickelt haben. 20

21 Emilia Galotti Bürgerliches Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing Premiere am 5. Oktober 2013 im Schauspielhaus Regie: Sandra Strunz p Bühne: Volker Hintermeier p Kostüm: Su Bühler p Musik: Rainer Süßmilch Klaus im Schrank oder Das verkehrte Weihnachtsfest von Erich Kästner Kinder- und Familienstück für alle ab 6 Jahren Uraufführung am 3. November 2013 im Schauspielhaus Regie: Susanne Lietzow p Bühne: Aurel Lenfert p Kostüm: Marie Luise Lichtenthal Der Prinz von Guastalla nimmt sich, was er will. Als er zufällig Emilia, der Tochter des Bürgers Odoardo Galotti, begegnet, setzt er sich in den Kopf, sie zu seiner Geliebten zu machen. Er lässt Emilia und ihren Verlobten Appiani auf dem Weg zur Trauung überfallen, der Bräutigam kommt zu Tode und Emilia wird scheinbar zufällig auf Schloss Guastalla in Sicherheit gebracht. Der Prinz erwartet sie dort schon ungeduldig, er gibt den Anschlag als Tat von Wegelagerern aus. Die Situation spitzt sich zu, als die Gräfin Orsina und Emilias Vater Odoardo im Schloss auftauchen. Orsina ist die aktuelle Geliebte des Prinzen, sie ahnt bereits, dass ihre Tage auf Guastalla gezählt sind. Das Mädchen Emilia ist verzweifelt. Sie glaubt, dem versierten Verführer nicht widerstehen zu können. Und weil Emilia nichts mehr fürchtet als die eigene Verführbarkeit, bittet sie ihren Vater um das Undenkbare. Lessings bürgerliches Trauerspiel von 1772 ist in erster Linie eine Tragödie der Leidenschaften. Im Verlauf eines Tages stürzen die Figuren vom Glück ins Verderben, im Namen der Tugend weicht rationales Denken und Handeln nach und nach der Raserei. Indoktriniert von den hohen moralischen Überzeugungen ihres Vaters und beeindruckt vom charmanten Werben des Prinzen Guastalla, scheint Emilia allein im Tod die letzte freie Entscheidungsmöglichkeit zu sehen. Der Fall Emilia Galotti analysiert von Gerichtsreporterin Verena Mayer p Seite 50 Sich die eigene kindliche Seele zu bewahren und sich von den Zumutungen der Welt nicht verbiegen zu lassen, das war ein Hauptthema Erich Kästners. In keinem seiner Stücke treibt Kästner diesen Gedanken so weit, in keinem überhöht er ihn so komödiantisch wie in Klaus im Schrank oder Das verkehrte Weihnachtsfest. Hier zeigt er mit Klaus und seiner Schwester Kläre zwei Kinder, die von ihren Eltern vernachlässigt werden. Spiel und Zärtlichkeit, Aufmerksamkeit und Dialog kommen zwischen diesen Eltern und ihren Kindern nicht zustande. Doch dann tut sich im Inneren des Familienschranks plötzlich eine andere Welt auf. Und in der sind die Rollen vertauscht: Die Erwachsenen müssen zur Schule gehen, die Kinder zur Arbeit. Die einen sind den anderen plötzlich ausgeliefert und merken, wie unangenehm das sein kann. Doch auch die Kinder begreifen, dass das Leben der Erwachsenen manchmal ganz schön kompliziert ist. Das führt zu diversen grotesken Verdrehungen und absurder Überforderung aller. Wenn man zum Ende des Stücks wieder aus dem Schrank geholt wird, hat man etwas dazugelernt auch wenn vielleicht alles nur ein Traum war Das Stück markiert den Beginn der literarischen Karriere Erich Kästners und kann nun endlich fast 100 Jahre nach seiner Entstehung seine Uraufführung erleben. Mit Chefdramaturg Robert Koall zu Besuch bei Erich Kästner p Seite 52 Mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Sandra Strunz, geboren 1968 in Hamburg, studierte Regie an der Hochschule der Künste in Hamburg. Sie arbeitete u.a. am Luzerner Theater, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Hannover, am Schauspiel Freiburg sowie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Am Staatsschauspiel Dresden inszenierte sie in der Spielzeit 2009/2010 die Uraufführung von Dirk Lauckes Für alle reicht es nicht, die 2010 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen wurde. Außerdem führte sie hier Regie bei Büchners Woyzeck in der musikalischen Bearbeitung von Tom Waits, Kathleen Brennan und Robert Wilson, bei der Bürgerbühnen- Produktion Die Zärtlichkeit der Russen von Dagrun Hintze sowie zuletzt bei der Uraufführung von Cornelia Funkes Reckless II Lebendige Schatten. Susanne Lietzow wurde in Innsbruck geboren. Sie studierte Bildhauerei in New York und absolvierte anschließend eine Schauspielausbildung in Innsbruck. Es folgten Engagements am Theater Phönix in Linz und am Deutschen Nationaltheater Weimar. Regie führte sie u. a. am Schauspielhaus Wien, am Schauspiel Hannover und am Deutschen Nationaltheater Weimar. Von 1997 bis 2000 war sie Gastdozentin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Für How much, Schatzi? nach H. C. Artmann mit dem Projekttheater Wien/Vorarlberg, dessen künstlerische Leitung sie seit 2005 innehat, erhielt sie 2006 den österreichischen Nestroy-Preis für die beste Off-Produktion. Am Staatsschauspiel Dresden inszenierte sie Die Firma dankt von Lutz Hübner, Goethes Reineke Fuchs und in der Spielzeit 2012/2103 Die Ratten von Gerhart Hauptmann. 21

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