Bürgerstiftung Achim. Preisträger Bürgerstiftungs-Preis 2011 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Eine Erfolgsgeschichte.

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1 Achim Eine Erfolgsgeschichte. Bürgerinnen und Bürger der Stadt Achim gründeten im Dezember 2005 die gemeinnützige Achim. Die Stiftung will dazu beitragen, dass Achim eine liebenswerte Stadt bleibt und sich nachhaltig und zukunftsweisend weiterentwickelt. Das Kapital der Stiftung haben viele Bürger und Achimer Unternehmen in Einzelbeträgen aufgebracht. Genau so wichtig wie die finanzielle Unterstützung ist die ehrenamtliche Mitarbeit der Menschen, denen das Wohl der Stadt am Herzen liegt. Zahlreiche Aktionen, wie zum Beispiel Büchermärkte und Benefizkonzerte, bringen die erforderliche finanzielle Unterstützung, um da zu helfen, wo der Staat oder die Gemeinde keine Möglichkeiten haben. mit acht Geräten, wie sie häufig in Japan zu finden sind, durch eine Achimer Sportgruppe eingeweiht und bis zum Herbst 2011 wird es noch einen Grünen Treff, einen Treffpunkt für kleinere Gruppen geben. Höhepunkt der jährlichen Veranstaltungen im Park ist das bereits zum zweiten Mal jeweils im August stattfindende GartenKultur-Musikfestival, bei dem im Rahmen eines Bürgerbrunches auf der Schaubühne Pop und Swing für Jung und Alt geboten wird. BÜRGERSTIFTUNG ACHIM Herausragend und städteplanerisch von besonderer Wichtigkeit war die Umgestaltung des zentral gelegenen und von der Bevölkerung kaum genutzten Rathausparks in eine Oase der Erholung für alle Generationen. Die Stiftung schuf, mit Unterstützung der Bürger, Firmen und der Stadtverwaltung, den Achimer Generationenpark. Neue Bänke, ein attraktiver Kinderspielplatz und eine Boulebahn für die Älteren wurden bis Ende 2010 verwirklicht. In diesem Jahr wurde ein Fitness-Parcours Achim, Stiftungskapital: Stifter: 52 Stifter und 3 Zeitstifter Rathaus, Obernstraße 38, Achim

2 Bielefelder Initiieren, fördern, koordinieren. Die Bielefelder ist mehr als nur ein reiner Geldgeber. Sie will die Bürgerinnen und Bürger Bielefelds anregen, sich mit finanziellem Einsatz, mit Ideen und persönlichem Engagement für das Leben und das Wohl in der Stadt einzusetzen. Kernkompetenzen und Pflichtaufgaben der Kommunalverwaltung bleiben grundsätzlich unberührt oder werden durch sinnvolle Kooperationen ergänzt. Jugend- und Altenhilfe, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, öffentliches Gesundheitswesen das sind die Themen, mit denen sich die Bielefelder beschäftigt. Vorrangig initiiert die Stiftung dabei Projekte, die sich mit Problemen von Kindern und Jugendlichen beschäftigt. Beispielhaft dafür stehen: Alle Kinder mitnehmen Ein Kooperationsprojekt mit TABULA e. V. und der Familie-Osthushenrich-Stiftung zur Bekämpfung sozial bedingter Bildungsarmut. Im sozial belasteten Stadtteil Mitte wird ein übertragbares Modell dafür entwickelt, wie Kinder aus bildungsfernen Familien durch bürgerschaftliches Engagement und eine Bündelung vorhandener Kräfte nachhaltig unterstützt werden können. In enger Kooperation mit den Schulen, kommunalen Einrichtungen und der Universität wird Schulkindern ein von bürgerschaftlichem Engagement getragenes Unterstützungsprogramm angeboten, welches hilft, grundlegende Bildungserfahrungen zu sammeln und die Schule zu bestehen. Kein Schulkind ohne Mittagessen Kinderarmut und Chancenungleichheit im Bildungsbereich sind Probleme, für deren Lösung die Ganztagsschule ein wichtiger Baustein darstellt: Schulkinder erhalten neben einem warmen Mittagessen in Gemeinschaft pädagogisch wertvolle Betreuung. Unterstützt werden insbesondere kinderreiche Familien und Geringverdienerhaushalte, die nicht in der Lage sind, den erforderlichen Eigenanteil für das Mittagessen in der Schule aufzubringen und nicht bereits durch von Stadt, Land und Bund angebotenen finanziellen Mitteln unterstützt werden. Kunst ist klasse Schulkinder entdecken unter professioneller Anleitung von Künstlerinnen/ Künstlern gemeinsam mit der Lehrkraft nicht nur ihre Kreativität und künstlerische Ausdrucksfähigkeit. In der spielerischen Auseinandersetzung mit Musik, Tanz, Theater und bildender Kunst erfahren die Kinder, wie sie eigene Ideen und Fähigkeiten auf unterschiedlichste Weise sicht- und hörbar machen können. Gemeinsam führen sie in ihrer Vielfalt eine Idee zum Ziel und werden so in ihrer Integrationsfähigkeit und Sozialkompetenz gestärkt. Bielefelder Stiftungskapital: 1,865 Mio Stifter: 200 Elsa-Brändström-Straße 7, Bielefeld

3 Förderturm Bönen Die Förderturm Bönen hat sich das Ziel gesetzt, den Förderturm als Industriedenkmal zu erhalten und mit sozialem und kulturellem Leben zu füllen. Der Förderturm ist das einzig verbliebene Bauwerk der ehemals in Bönen ansässigen Steinkohlenschachtanlage Königsborn III/IV. Er ist durch Standort und Gestalt zu einem prägnanten Symbol für die Gemeinde geworden wie kein anderes Gebäude in Bönen, ein Bindeglied zwischen Tradition und Fortschritt und zugleich ein weithin sichtbares Zeichen für den Strukturwandel in Gemeinde und Region. Errichtet wurde der Turm in den Jahren 1924 bis Für den Entwurf zeichnete der Architekt Alfred Fischer verantwortlich einer der wichtigsten Industriearchitekten im Ruhrgebiet. Die wurde am 14. September 2003 gegründet und erhielt am 10. November 2003 durch die damalige Regierungspräsidentin die Genehmigungsurkunde des Landes NRW. Vorausgegangen war im November 1999 die Gründung des Fördervereins Zeche Königsborn III/IV. Hier trafen sich engagierte Bürger, um für den Erhalt des Turms einzutreten. Seit vielen Jahren sind Mitglieder des Fördervereins ehrenamtlich am Ausbau des Turms beteiligt. Durch vielfältige Arbeiten konnte der Bestand des Turmes als Denkmal gesichert und darüber hinaus Raum für ein gemeindliches Zentrums geschaffen werden. Noch sind die Arbeiten nicht endgültig abgeschlossen. Doch schon jetzt füllt Jahr für Jahr eine Vielzahl unterschiedlichster Veranstaltungen den Turm mit Leben. Darunter sind eigene Veranstaltungen von Stiftung und Förderverein wie Extraschicht und Tag des offenen Denkmals. Weitere Veranstaltungen sind Familienfeiern, Betriebsfeste, Gottesdienste, Disconächte, Jugendveranstaltungen, Talkshows, Konzerte und das Fest des Schützenvereins. Die Stiftung hat sich für die Zukunft neue Ziele gesetzt. In einem Workshop Ende Mai 2011 haben engagierte Mitglieder aus Stiftung, Förderverein und Gemeinde neue Ideen entwickelt. Kernpunkt ist ein Netzwerk für Kultur und Veranstaltungen in Bönen. Zeitnah verfolgt die Stiftung den weiteren Ausbau der Veranstaltungsräume und der dazugehörigen Ausstattungen. Die Umformerhalle mit ihren großen Maschinen eignet sich als Museumscafé. Dafür sind Ausstellungsgegenstände bereits vorhanden und werden ständig ergänzt. Die Toilettenanlagen müssen erweitert werden und die Eingangshalle sollte mit einer attraktiven Beleuchtung ausgestattet werden. Förderturm Bönen Stiftungskapital: Stifter: 140 Am Bahnhof 7, Bönen

4 Breuberg Vor 10 Jahren, am 28. Oktober 2001, haben 46 Bürger die Breuberg gegründet und damit den Grundstein für ein dauerhaftes Wirken gemäß dem Motto Engagement für Jugend, Umwelt, Kultur und Soziales gelegt. Aktuell gehören 66 Stifterinnen und Stifter der Stifterversammlung an und zwei Treuhandstiftungen, die Margret und Volkmar Sander-Stiftung und die Wilhelm Kappesser-Stiftung sowie als weiteres Sondervermögen der Stiftungsfonds Hospiz befinden sich in Verwaltung der Breuberg. Im Laufe der Jahre haben wir mit vielfältigen Aktivitäten das Gemeinwesen in unserer Stadt bereichert, wobei die Breuberg sowohl operativ als auch fördernd tätig ist. Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt der Kinder- und Jugendarbeit. So laden wir mit dem Projekt Breuberg- Detektive auf Spurensuche in unserer Stadt Kinder ein, die Stadt Breuberg zu erkunden und Wissenswertes über die Geschichte, die Betriebe oder auch über spannende Sachverhalte zu erfahren. Und die kleinen Detektive, Grundschüler zwischen 7 und 10 Jahren, haben sich schon einige Male auf Spurensuche begeben. Die Bäckerei und der Bauernhof wurden erkundet und in den Herbstferien begaben sich die kleinen Detektive mit Burgführer und Stadtarchivar auf die Spuren der Ritter und Römer. Natürlich verbunden mit einem Besuch auf der Burg Breuberg und in der Arnheiter Kapelle, einem sakralen Kleinod aus dem 8. Jahrhundert. Für die Breuberg-Detektive begeistern sich nicht nur die Kinder. Auch die Eltern, Lehrer und Begleiter, Stifter und Zeitstifter zwischen 18 und 70 Jahren, sind von diesem Projekt begeistert. Zentrales Projekt und zugleich Schauplatz verschiedener Aktionen ist das Kunst & Natur-Forum Breuberg-Aue, an dessen Gestaltung wir in Abstimmung mit der Verwaltung und den Vereinen arbeiten und das zukünftig ein Treffpunkt für alle Generationen sein wird. Zu einem weiteren Schwerpunkt wird nach der erfolgreichen Bewerbung am 2. Ideenwettbewerb für en der Herbert-Quandt-Stiftung das Projekt Da - Sein - eine Brücke zwischen Jung und Alt, über das Schüler an die Problematik des Alterns herangeführt werden sollen. Wir wollen auch in Zukunft in Zusammenarbeit mit engagierten Bürgern das harmonische Miteinander der Generationen und Kulturen in Breuberg fördern. Basierend auf einer soliden Stiftungsarbeit, die uns durch die Verleihung des vom Bundesverband Deutscher Stiftungen vergebenen Gütesiegels für en zum wiederholten Male bestätigt wurde. Breuberg Stiftungskapital: Stifter: Breuberg

5 Dresden führt Menschen zusammen, die sich für ihre Stadt einsetzen und Verantwortung übernehmen mit Ideen, Zeit und dem notwendigen Geld, um aus einer guten Idee ein erfolgreiches Projekt zu machen. versteht sich als Impulsgeberin, Moderatorin und Förderin von Initiativen, die durch bürgerschaftliches Engagement getragen werden, neue Wege beschreiten. Teil einer konzertierten Aktion von Bürgern, Unternehmen und kommunalen Verantwortungsträgern für ein zukunftsfähiges Gemeinwesen. sammelt Spenden und vermittelt Ehrenamtliche, baut Kapital auf, um unabhängig von staatlichen Zuwendungen und Spendenkonjunkturen Mittel für das Gemeinwohl zu erwirtschaften. fördert Vorhaben aus den Bereichen Kultur, Jugend, Bildung, Soziales, Stadtentwicklung, Denkmalpflege und Umweltschutz. Dach für Bürger und Gruppen, um unkompliziert mit kleinem Anfangskapital, aber mit Wachstumsperspektive, etwas für die ihnen wichtigen Projekte zum Wohle der Stadt zu tun. Wichtigste Projekte: Förderung des Ehrenamtes Gründung der Freiwilligenagentur Treffpunkt Hilfsbereitschaft : (z. Zt. mehr als vermittelte Freiwillige in 300 Institutionen) Würdigungskonzept: ein Ehrenamtspass mit Vergünstigungen ein Zertifikat für Jugendliche eine Danke-Schön-Veranstaltung Sozialpraktikum Palais Großer Garten-Fonds Denkmalgerechte Wiederherstellung einer Perle im Herzen der Stadt und Erhaltung des Festsaales. Die Busmannkapelle 1962 Sprengung von Dresdens ältestem Gotteshaus auf Befehl Ulbrichts. Nun soll am historischen Ort aus den geborgenen Steinen und Kunstwerken ein Gebäude entstehen: Als Gedenkort an die Schrecken des Krieges, den Machtmissbrauch der Diktatoren und den christlichen Widerstand. Wir fungieren als Bauherr und betreuen zukünftig das Gebäude. Lesestark! Dresden blättert die Welt auf Gemeinschaftsprojekt mit den Städt. Bibliotheken zur Lese- und Sprachförderung mit Vorschulkindern und allen Dresdner Erstklässlern. Wir konnten 96 ehrenamtliche Vorlesepaten gewinnen. Stiftungsfonds Alt werden in Gemeinschaft (AWIG) unterstützt 5 Projekte mit ca. 50 Wohneinheiten für ältere Menschen, die selbst bestimmt leben wollen. Mit eigener Wohnung, aber auch Begegnung mit den Mitbewohnern. Dresden Stiftungskapital: 2,6 Mio Stifter: >200 Barteldesplatz 2, Dresden

6 BürgerStiftung Erfurt Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in Erfurt warten nicht auf andere, sie engagieren sich, um die nachhaltige Entwicklung der Stadt Erfurt zu unterstützen. Nachhaltig heißt auch, sich langfristig und dauerhaft engagieren und dies lässt sich am besten mit einer Stiftung organisieren, die von den Bürgerinnen und Bürgern getragen und unterstützt wird. Mit den Erträgen des Stiftungskapitals sollen neue Projekte und Initiativen sozial gerecht, ökologisch nachhaltig, ökonomisch tragfähig und kulturell vielfältig angestoßen und umgesetzt werden. Daneben versteht sich die BürgerStiftung Erfurt vor allem auch als Multiplikator und Netzwerk vieler weiterer Projekte in Erfurt und des ehrenamtlichen Engagements in der Stadt Erfurt. Die Satzung der BürgerStiftung Erfurt ist hinsichtlich der Arbeit der Stiftung ausdrücklich offen gestaltet, so dass die Handlungsfelder vielfältig sind. Diese Handlungsfelder werden mit verschiedenen Projekten besetzt und mit Leben erfüllt. Dazu gehören z. B. der Ideenwettbewerb Jung für Alt und Alt für Jung, das jährlich stattfindende BürgerFest, der regelmäßig stattfindende MarktPlatz Erfurt, die Begleitung des Projektes Bildungsstadt Erfurt Lernen vor Ort in einer Stiftungspatenschaft, die Initiierung von Treffen der in Erfurt tätigen Stiftungen sowie eine Vielzahl von Veranstaltungen zu aktuellen Themen in der Stadt. Wir wollen mit unserer Arbeit vorhandene Initiativen, Projekte und Vereine nicht ersetzen, sondern Vorhandenes fördern und unterstützen und Neues sich entwickeln helfen. Nicht das Nebeneinander vieler Ideen und Projekte, sondern das Miteinander vieler vor allem ehrenamtlich getragener Initiativen kann die Entwicklung der Stadt Erfurt voranbringen und dabei die Bürgerinnen und Bürger einbinden und mitnehmen. zukunftsorientierte Bildungsangebote Lebensqualität mit Zukunft Förderung ehrenamtlicher und gemeinwohlorientierter Arbeit an Nachhaltigkeitskriterien orientierte Stadtentwicklung Erfurts Integration der Nachhaltigkeit in die regionale Wirtschaftsentwicklung Netzwerkarbeit zur Unterstützung von bürgerschaftlichen Initiativen in Erfurt. Die Arbeit wird in der BürgerStiftung Erfurt von vielen ehrenamtlich Tätigen geleistet. In diesem Sinne führt die BürgerStiftung Erfurt Menschen zusammen, die sich sowohl aktiv als Stifter/ innen und Spender/innen, aber auch gleichermaßen als ehrenamtlich engagierte Bürger/innen für eine nachhaltige und offene Gesellschaft einsetzen. BürgerStiftung Erfurt Stiftungskapital: Stifter: 68 Holbeinstraße 73, Erfurt

7 Halle Die Idee Es gibt viele von uns wir sind Bürgerinnen und Bürger, denen Halle und das gemeinsame Leben in unserer Stadt am Herzen liegen. Wir machen uns für die Menschen vor Ort und für unsere Stadt stark. Und gemeinsam mit Ihnen können wir noch mehr bewirken. Deshalb haben wir die Halle gegründet. Die Stiftung schafft einen Ort, um Menschen zusammen zu bringen, die ihr Umfeld aktiv gestalten möchten und die Verantwortung übernehmen wollen für das gemeinschaftliche Leben in Halle (Saale). Der Motor Unser Herz schlägt für Halle. Ihres auch? Dann lassen Sie sich anstiften, sich für die Menschen und die Stadt zu engagieren. Gemeinsam übernehmen wir Verantwortung für unsere Zukunft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 wächst die beständig. Unter dem Dach der engagieren sich 345 Stifterinnen und Stifter sowie 600 Spenderinnen und Spender. Die Partner Die Halle hilft gute Ideen von Bürgerinnen und Bürgern umzusetzen und initiiert eigene Projekte. Dabei arbeitet die mit Unternehmen, Stiftungen oder anderen Institutionen zusammen. Wir bringen unterschiedliche Akteure an einen Tisch, so dass ein tragfähiges Netzwerk entsteht. Die Erfolge Wir greifen Themen auf, die die Menschen in Halle bewegen, entwickeln mit ihnen tragfähige Lösungen und helfen bei der Umsetzung von guten Ideen in und für Halle. Beispiele für unsere Arbeit sind: Max geht in die Oper (seit 2010): Kunst und Kultur wecken kreative Potentiale in Kindern. Doch nicht jedes Kind findet den Weg in Museen, Konzerte oder Theateraufführungen. Oft fehlt es an Vorbildern oder scheitert an der finanziellen Lage der Familie. An der Hand eines Kulturpaten entdecken Kinder die kulturellen Schätze unserer Stadt. Halle hat Talent (seit 2007): Wir bieten Kindern die Chance, ihre Fähigkeiten zu entdecken und ihre Stärken zu entwickeln unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten ihrer Familien. Mehr als 350 Kinder konnten bislang herausfinden, welche Talente in ihnen stecken. Bildung im Vorübergehen (seit 2007): Beim Spazieren durch unsere Stadt sieht man häufig Zusatzschilder an halleschen Straßen. Sie informieren über den Namensgeber. Dank der finanziellen Unterstützung durch engagierte Bürgerinnen und Bürger kommt jeden Monat eine weitere Straße hinzu über 70 Straßen sind es bisher. Halle Stiftungskapital: Stifter: 345 Wilhelm-Külz-Straße 2-3, Halle (Saale)

8 Heilbronner Die Heilbronner wurde Mitte 2004 gegründet. Bereits im Februar 2005 konnte die Stiftung das erste Förderprojekt vorstellen: Sämtlichen Kindertagesstätten und Grundschulen der Stadt wurde das Gewaltpräventionsprogramm Faustlos kostenfrei angeboten. Die Gewaltprävention wurde danach weiter ausgebaut zu einem Bündnis gegen Gewalt, in dessen Rahmen sich sämtliche Schulen der Stadt (Förder-, Grund-, Haupt-, Real-, Berufsschulen und Gymnasien) zu standardisierten Präventionsprogrammen (Faustlos, Echt stark, Erwachsen werden, Kompass) sowie zu schulindividuellen Präventionsaktivitäten verpflichten. Parallel hierzu finanziert die Stiftung Sprachförderung an 6 Grundschulen (600 Kinder) durch 26 zusätzliche externe Lehrkräfte sowie eine Leseförderung Aktion Lesetüte jährlich für sämtliche ABC-Schützen in der Stadt. Darüber hinaus unterstützen wir eine Reihe von schulspezifischen Projektarbeiten sowie die Ausstattung von Kinderspielplätzen u. ä. Insgesamt beträgt das durchschnittliche Fördervolumen gut Euro per anno. Heilbronner Bürger für Bürger Eine besondere Aktivität hat die Stiftung im Zeitraum März/Juli 2011 durchgeführt: Um die dringend notwendige Sanierung des größten europäischen Waldheims Gaffenberg, in dem jährlich rd Kinder ihre Ferien verbringen, zu ermöglichen, hat die Stiftung mit einer großen Spendenaktion die hierfür notwendigen Euro akquiriert en schöner Erfolg für die immer noch junge Heilbronner. DANKE für Euro Es ist unglaublich aber wahr: Die größte Spendenaktion in der Geschichte der Heilbronner und der Heilbronner Stimme hat das ehrgeizige Ziel erreicht: Euro kamen für die Aktion SOS Gaffenberg zusammen. Wir sind darüber unheimlich froh und können jetzt sagen: Melchior kann wieder lachen. Wir haben den Gaffenberg für unsere Kinder gerettet! Wir danken allen Spendern, Vereinen und allen Unternehmen. Sie haben diese Summe ermöglicht. Ein Dank geht auch an unsere Unterstützer: HEILBRONNER STIMME, Hammer und Rall Media GmbH, projekt X AG, Hettenbach GmbH & Co. KG, Dr. Anton Knittel, Gerd Kempf und RegioMail. Der Vorstand der Heilbronner Dietmar Fütterer, Otto Egerter, Ekkehard Schneider Anzeige Gaffenberg Danke_final.indd :28:35 Neben dieser starken Fokussierung auf den Bereich Kinder/Jugendliche und Bildung der gut 2/3 unserer Förderausgaben darstellt, ist die Stiftung auf vielen anderen Gebieten tätig: Integration (Moderatoren und Mediatoren), Ökologie. Soziales u.v.a.m. Heilbronner Stiftungskapital: 1,370 Mio Stifter: 140 Schlizstraße 11, Heilbronn

9 Lörrach Die Lörrach wurde im Juli 2002 als erste im Regierungsbezirk Freiburg und eine der ersten in Baden-Württemberg gegründet. Seit Oktober 2003 wird sie mit dem Gütesiegel für originäre en ausgezeichnet. Das Stiftungsvermögen wird kontinuierlich aufgebaut. Die Arbeit in der Stiftung erfolgt auf ehrenamtlicher Basis. Im Alten Rathaus in Lörrach-Stetten konnte die Lörrach bereits im Februar 2004 das Stiftungsbüro im eigenen Haus beziehen. Das 200 Jahre alte Rathaus wurde mit hohem Einsatz und großem Engagement vieler Lörracher Bürger vor dem Abbruch gerettet. Die Lörrach versteht sich als ein Instrument der Teilhabe einer aktiven Bürgerschaft. Für die Aktivitäten der geben die Stifter nicht allein finanzielle Zuwendungen. Projekte der Stiftung können in beispielhafter Weise das Projekt Wiesionen auch durch Ideen und das Engagement von Bürgern realisiert werden. Innovative Projekte aus allen Bereichen des städtischen Lebens bestimmen die Arbeit der Stiftung: Kinder und Jugend/Bildung und Erziehung Sprachförderung in Lörracher Kindergärten: Die Stiftung unterstützt die Kindergärten u. a. mit einer eigenen Fachkraft beim Auf- oder Ausbau der Sprachförderung, regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Museum am Burghof darunter: Veranstaltung der trinationalen Ausstellung Alles im Fluß Tout baigne Wiese, Birs & Ill mit über Besuchern aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz; Unterstützung des museumspädagogischen Projektes Ich zeig Dir was für Schulklassen Durchführung von Lehrerfortbildungen zum Thema Mobbing in Schulen, Ausbildung von Schülern als Streitschlichter, Veranstaltung der Tombola Mit Los geht s los für Kinder und Jugendliche laufende finanzielle Unterstützung für den Kinder-Sport-Sonntag u.v.m. Städtebau/Umwelt Erhaltung und Sanierung des alten Rathauses in Stetten, Wiesionen (Renaturierung der Wiese und Schaffung von Aufenthaltsplätzen am Fluss). Verleihung der Bürgermedaille für ehrenamtliches Engagement, Veranstaltung der jährlichen Benefiz-Gala im Burghof und von Benefizkonzerten Zudem hilft die Lörrach mit ihren finanziellen Mitteln laufend diversen gemeinnützigen Einrichtungen dabei, verschiedenste Vorhaben zu realisieren. Lörrach Stiftungskapital: Stifter: 41 Rathausgasse 6, Lörrach

10 BürgerStiftung Ludwigshafen Zum Gründungsakt fanden sich am 29. März Bürgerinnen und Bürger zusammen. Innerhalb eines Jahres kamen 62 Bürger oder Institutionen als Zustifter oder Spender mit einem Finanzvolumen von über zusammen. Satzungsziele und Projekte Die BürgerStiftung fördert und initiiert Vorhaben in der Stadt Ludwigshafen am Rhein, die dazu geeignet sind, die Lebensqualität der Menschen, Bildung und Wissenschaften, Kultur, sowie Jugend- und Altenhilfe nachhaltig zu fördern und zu entwickeln. Unsere Projekte zielen aktuell zumeist auf die Themen Bildung und Kultur ab. Unser Selbstbild Wir sehen uns als eine Gemeinschaft aktiver Menschen. Wir fühlen uns verantwortlich. Als Bürger wollen wir die Stadt, in der wir leben, aktiv mitgestalten. Wir finden, viele gesellschaftliche Aufgaben lassen sich heute nur durch zusätzliches privates und persönliches Engagement lösen. Wir zielen darauf ab, die Eigenverantwortung der Bürger zu stärken. Projekte (Auszug) Chance auf berufliche Zukunft Wir wollen möglichst vielen Schülern einer Berufsbildenden Schule in Ludwigshafen zu einem qualifizierten Schulabschluss verhelfen. Dazu bieten wir den Lernwilligen unter ihnen gezielte und individuelle Lernhilfe an, die sowohl den schulischen, als auch den sozialen und kulturellen Hintergrund des Schülers berücksichtigt. Nach zwei Jahren individueller Förderung und einem hoffentlich erfolgreichen Schulabschluss versuchen wir anschließend den Weg ins Berufsleben durch Bewerbungstraining und die Beschaffung von Praktika zu ebnen. pauken & trompeten Jedes Grundschulkind in der Projekt- Klasse soll die Möglichkeit bekommen, ein Blasinstrument zu erlernen, das es sich selbst ausgesucht hat, und so die verbindende Kraft des gemeinsamen Musizierens erleben von der ersten bis zur vierten Klasse. pauken & trompeten versteht sich daher als Bildungsprojekt, bei dem Spaß, Neugier und Teamgeist im Vordergrund stehen. Kinder sollen unabhängig von ihrem sozialen oder kulturellen Hintergrund erfahren, was man mit Musik alles erleben kann. Kids & Teens Akademiewerkstatt Die Kids & Teens AkademieWerkstatt nimmt den Grundgedanken der Kinder- Universität auf und entwickelt ihn zu einem Bildungsprozess weiter, in dem Generationen übergreifende Kräfte und Kompetenzen wirksam werden. Die beteiligten Kinder und Jugendlichen werden hier selbst zu Akteuren. Die Teens arbeiten nach eigenen Projektideen ihr gewähltes Thema gemeinsam mit zwei erwachsenen Experten wissenschaftlich, methodisch und organisatorisch auf und vermitteln innerhalb einer Sommerferienwoche selbständig das erarbeitete Wissen und Können an die Kids. BürgerStiftung Ludwigshafen Stiftungskapital: Rheinuferstraße 9, Ludwigshafen am Rhein

11 Melsungen Die Stiftung kinder- und familienfreundliches Melsungen ist ein Netzwerk engagierter Bürger für eine familienfreundliche Stadt. Unter Beteiligung der Stadt, der Bevölkerung, der sozialen Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen wurden 2005 die Stiftung Kinder- und familienfreundliches Melsungen und der Förderverein für ein zukunftsfähiges Melsungen e. V. gegründet. In den vergangenen Jahren konnten über 200 Projekte für Kinder und Jugendliche in Melsungen und den Ortsteilen gefördert werden. Die Stiftung steht für die Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur, des sozialen Zusammenhalts und für das Miteinander der Generationen und Kulturen. Sprachförderung, Sport- und Bewegung, Hausaufgabenbetreuung, Leseförderung, Ausbildung von Hospizhelfern, Familienpatenschaften, Musikangebote und Ferienbetreuung, die berufliche Beratung für Jugendliche, die Begleitung der Kleinsten durch die Familienhebamme und viele weitere Projekte für Bildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ehrenamt und Teilhabe werden durch die Bereitstellung finanzieller Mittel möglich. Einmal jährlich haben Melsunger Einrichtungen, Vereine und Institutionen die Möglichkeit, einen Antrag auf Förderung ihrer Projekte zu stellen. Die Verantwortlichen des Fördervereins legen die thematischen Schwerpunkte der Projektförderung fest. Über die Vergabe der Finanzmittel wird nach einem Kriterienkatalog entschieden. Zur Überprüfung der Projektarbeit müssen Ergebnisberichte eingereicht werden. Um eine nachhaltige Entwicklung sicherzustellen, werden Projekte nicht nur mit einer Startsumme gefördert, sondern bei Bedarf erfolgt eine Langzeitförderung. Eine Eigenbeteiligung der Antragsteller und die Akquise von Drittmitteln sind ebenso erwünscht wie die Kooperation mit unterschiedlichen Partnern, um den Netzwerkgedanken zu fördern. Die Stiftung trägt dazu bei, dass viele Personen, Institutionen und Initiativen aus Kinder- und Jugendhilfe, Unternehmen, Gesellschaft und öffentlicher Hand ihre Angebote bedarfsgerecht ausbauen und vernetzen, so dass alle Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Entwicklungs-, Integrationsund Teilhabechancen erhalten, Eltern sich informieren, austauschen und beteiligen können, die Bedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf optimiert und die Stiftungsziele zum Anliegen aller werden. Stiftung kinder- und familienfreundliches Melsungen Stiftungskapital: Mio Stifter: 67 Huberg 4, Melsungen

12 Mindelheim Das Hauptmotiv für die Gründung der Mindelheim lag in der besorgniserregenden Entwicklung unserer schönen historischen Altstadt. Leerstände bei Ladengeschäften, kein Lebensmittelgeschäft mehr in der Altstadt; durch die Discounter auf der grünen Wiese musste ein Ausbluten der Altstadt befürchtet werden. Der Gründung im März 2006 gingen intensive und aufwendige Vorbereitungsarbeiten voraus mit der Bewerbung von Stiftern und Spendern. Nach Gründung war als erstes ein Gesamtkonzept geplant, genannt Konzept für neue Lebens- und Wirtschaftskraft in der Altstadt. Intensive Gespräche und Beratungen führten schließlich zu einem gemeinsam mit der Stadt stattfindenden Bürgerbeteiligungsprozess, der die gesamte strategische Neuausrichtung unserer Stadt für die nächsten 10 bis 15 Jahre zum Ziel hatte. Ein wichtiger Baustein unter den insgesamt acht Themenfeldern war die Altstadtgestaltung, um Fußgängern, Fahrrad- und Autofahrern den entsprechenden Raum zu geben und die Attraktivität der Altstadt zu steigern. Dabei wurde von den Bürgern in Zukunftskonferenzen ein Rahmen erarbeitet, den ein Architektenteam danach zu einem Neugestaltungsplan anhand der Rahmenvorgaben ausarbeitete. Von diesem Neugestaltungsplan sind mittlerweile zwei Bauabschnitte realisiert mit sehr guter Resonanz bei der Bevölkerung. Die weiteren zwei Bauabschnitte mussten aus finanziellen Gründen verschoben werden. Im Jahr 2013 soll nun der dritte Bauabschnitt realisiert werden. Die hat zudem eine Initiative gestartet für einen Brunnen als Zentrum für einen neu zu gestaltenden Platz in der Altstadt (Fugger- oder Jesuitenplatz). Im Rahmen unserer noch bescheidenen Stiftungsmittel bilden wir sukzessive eine Zweckerfüllungs- Rücklage für diese Investition. Sobald der genaue Termin und der Realisierungsplan feststehen, werden wir Paten für dieses Objekt aus der Bürgerschaft suchen. Auch der erhaltene s-preis 2011 ist vorrangig für dieses Projekt bestimmt. Daneben hat unsere im Rahmen unserer knappen Finanzmittel seit ihrer Gründung verschiedene Förderungen und Initiativen vorgenommen. Unsere Ziele für die Jahre 2011 bis 2013 wurden in der Frühjahrssitzung des Kuratoriums neu definiert und sehen folgende Hauptaufgaben vor: Förderung unserer Altstadt, der Jugend und der Bildung, sowie Musikförderung. Mindelheim Stiftungskapital: Stifter: 62 Sebastianspark 9, Mindelheim

13 Region Neumarkt Alles Ehrenamt Die Region Neumarkt leistet seit 2006 dort schnelle und unbürokratische Hilfe, wo die Not im Landkreis am größten ist, denn auch direkt vor unserer bayerischen Haustüre gibt es viele Bedürftige. Die öffentliche Hand ist durch rechtliche oder organisatorische Beschränkungen oft daran gehindert, dort helfend einzugreifen. Hier sieht die eine soziale und ethische Aufgabe. In den Genuss der Förderung kommen Kinder, Jugendliche, junge Mütter aber auch Senioren. Projekte wie Lisa & Max (Babyausstattung für junge Mütter), Annas Zukunft (Ausbildungsfinanzierung für misshandelte Mädchen) oder Aktion Schultüte (Schulmaterial für Kinder von Hartz IV- Empfängern) sind nur ein paar Beispiele für das vielfältige Spektrum der Hilfe. Die steht in engem Kontakt mit dem Bürgerhaus der Stadt Neumarkt, da sie hier ihren Sitz hat. Das Bürgerhaus wiederum ist Quartierszentrum des Soziale-Stadt-Gebietes Altstadt Neumarkt. Mit Hilfe der können durch vielfache Synergieeffekte (auch mit der dort angesiedelten Freiwilligenagentur) viele Projekte rund um das Bürgerhaus umgesetzt werden und Bürger aktiv beteiligt werden. Beispiel Bürger-Steine: Direkt vor dem Bürgerhaus können sich Bürger verewigen, indem sie einen Pflasterstein mit einer Bronzeplakette für 250 erwerben. Dieser Betrag fließt ins Stiftungsvermögen. Aus den Zinserträgen werden Projekte verwirklicht, die sozialschwachen Menschen in der Region zugute kommen. Bislang konnten schon mehr als 100 Bürger-Steine verkauft werden. Beispiel Advents-Los-Kalender: Für nur 5 Euro haben die Bürger die Möglichkeit Gutes zu tun und wertvolle Preise zu gewinnen, denn hinter den Türchen verstecken sich Preise (gesponsert durch die ortsansässige Geschäftswelt) im Gesamtwert von rund Durch den Kauf des Advents-Los-Kalenders erwirtschaftet die jährlich rund Geld, das anschließend für Projekte zur Verfügung steht. Beispiel Musical: Im Jahr 2010 veranstaltete die ein Open- Air-Musical hoch über den Dächern der Stadt. Mehr als 200 Laiendarsteller und ehrenamtliche Helfer aus der Region waren aktiv. Über begeisterte Zuschauer genossen die besondere Atmosphäre auf der romantisch beleuchteten Burg. Fazit: Mit den oben beschriebenen Aktionen leistete die einen Beitrag zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik in den Feldern Bürgerschaftliches Engagement Bürger für ihre Stadt aktivieren, Sozialer Zusammenhalt Chancen schaffen und Zusammenhalt bewahren. Region Neumarkt Stiftungskapital: Stifter: 46 Bürgerhaus, Fischergasse 1, Neumarkt i.d.opf.

14 Kulturlandschaft Spreewald Die Kulturlandschaft Spreewald ist das Ergebnis eines LEADER-plus-Projektes der Region Spreewald in den Jahren Die Analysen der regionalen Landnutzungsmodelle im Zusammenhang mit den Zielen des UNESCO-Biosphärenreservates Spreewald wiesen eindeutig auf die Notwendigkeit hin, bürgerschaftliches Engagement mit den Möglichkeiten einer Stiftungsinitiative zu koppeln. Die Erhaltung der althergebrachten, vielfältigen Kulturlandschaft des Unter- und Oberspreewaldes mit den traditionellen, kleinflächigen Bewirtschaftungs- und Nutzungsformen, der typischen Siedlungsstruktur und der naturraumbedingten Vielfalt von Arten und Lebensräumen ist eine Zukunftsaufgabe, der sich die Bürger des Spreewaldes bewusst stellen. Zweck der Stiftung ist die nachhaltige Entwicklung und Bewahrung der von Menschenhand geprägten Kultur- und Naturlandschaft des Spreewaldes. Die Elemente Landschaftspflege, Natur und Umweltschutz, Bildung, Heimatpflege, Brauchtum und Kultur bestimmen den Zweck der Kulturlandschaft Spreewald. Die Stiftung wird in erster Linie als Förderer von Konzepten und Projekten tätig und arbeitet bei der Umsetzung von Projekten, die die Ziele und Aufgaben des UNESCO-Biosphärenreservates Spreewald berühren, eng mit dessen Verwaltung zusammen. Projektideen schaffen Gemeinschaft und Identität Projekt Puschasch-Zeitz-Ecke Immer mehr Flächen im Spreewald werden für die traditionelle Landwirtschaft nicht mehr genutzt und verwildern. So lag auch die Puschasch-Zeitz-Ecke lange brach. Die konnte diese Fläche von der Eigentümerin pachten und damit die Voraussetzung dafür schaffen, dass aus einer im Laufe der Jahre verstrauchten Fläche wieder ein ansehnliches Stück Kulturlandschaft unsere Gäste begrüßt. Projekt Wasserschlagwiese Die Wasserschlagwiese ist eine der letzten Feuchtwiesen, in denen der sogenannte Wasserschlag möglich ist. Durch winterliche Überflutung der Wiese lagern sich wertvolle Mineralstoffe auf der Fläche ab und wirken als natürlicher Dünger. Die traditionelle Landwirtschaft verhindert die Verbuschung dieser Fläche durch regelmäßige Mahd. Die organisiert und finanziert gemeinsam mit dem Förderverein Lehde diese Pflegemaßnahmen. Projekt Meerrettichanbau und Verarbeitung Der besondere Meerrettich - Spreewälder Herkunft zeichnet sich durch die Art des Anbaus, seine Wuchsform und besondere Inhaltsstoffe aus. Die Kulturlandschaft Spreewald unterstützt die gezielte vegetative Vermehrung und Vermarktung des Spreewälder Meerrettichs. Kulturlandschaft Spreewald Stiftungskapital: Stifter: 22 Kirchplatz 1, Lübbenau

15 Die Wiesbaden Stiftung Die Wiesbaden Stiftung sind große, innovative Projekte mit überregionaler Ausstrahlung: Leonardo Schul-Award, BürgerKolleg, BürgerSinn. Stiftung mit Charakter unsere Grundsätze 1. Plattform für Alle Wir bieten eine Plattform für bürgerschaftliches Engagement und Mitbestimmung in der Stadt. Sie unterstützt Initiativen der Bürgerinnen und Bürger, die das Leben in Wiesbaden aktiv mitbestimmen und nachhaltig lebens- und liebenswerter gestalten wollen. 2. Stiftung als Impulsgeber Wir initiieren eigene Projekte und begleiten sie soweit, bis sie selbst laufen können. Unser Ziel ist es, gute Initiativen und Projekte langfristig zu etablieren und zu sichern. 3. Ganzheitlichkeit Projekte müssen sich ergänzen Wir achten bewusst darauf, dass unsere Projekte nicht wahllos nebeneinander stehen, sondern stets ineinander greifen und sich gegenseitig unterstützen. Auf diese Weise werden Synergien optimal genutzt und nachhaltige Strukturen gesellschaftlichen Engagements geschaffen. 4. Orientierung auf Multiplikatoren Projekte wie das BürgerKolleg unterstützen nicht nur einzelne Bürger, sondern insbesondere auch die große Gruppe der Aktiven in Vereinen und Organisationen, die als Multiplikatoren der Bürgergesellschaft in besonderer Weise Einfluss auf das Leben in der Stadt haben. 5. Hebelwirkung Einbindung lokaler Akteure und Stadt in gemeinsame Projekte Wir erreichen eine große Hebelwirkung durch die frühzeitige Einbindung weiterer ehrenamtlicher Akteure, Unternehmen und die Stadt selbst. Dadurch erhöht sich das Potenzial, die Wiesbadener Zivilgesellschaft sichtbar mitzugestalten. 6. Über den eigenen Tellerrand hinaus Andere unterstützen, von Anderen lernen Projekttransfer ist uns wichtig. Viele unserer Projekte haben inzwischen Vorbildcharakter gewonnen und finden auch über die Grenzen der Stadt hinaus Interesse. Die Wiesbaden Stiftung freut sich, wenn sie andere en und Initiativen bei der erfolgreichen Umsetzung von Projektideen unterstützen kann. Die Wiesbaden Stiftung Stiftungskapital: 1.2 Mio (Ende 2010) Stifter: 78

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