Die Tätigkeit im Überblick

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Tätigkeit im Überblick"

Transkript

1 Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin im Kriminaldienst (mittlerer Dienst) vom Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsorte/Branchen Arbeitsbereiche/Branchen Arbeitsorte Arbeitsmittel Arbeitsbedingungen Arbeitszeit Zusammenarbeit und Kontakte Verdienst/Einkommen Zugang zur Tätigkeit Sonstige Zugangsbedingungen Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Spezialisierungen Weiterbildung Weiterbildung (berufliche Anpassung) Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Existenzgründung Neigungen und Interessen Arbeitsverhalten Fähigkeiten Kenntnisse und Fertigkeiten Kompetenzen Gesetze/Regelungen Medien (Bücher, Zeitschriften, u. weitere Quellen) Berufs-/Interessenverbände, Arbeitgeber-/Arbeitnehmer-Organisationen Rückblick - Geschichte des Berufs Ausblick - Trends und Entwicklungen Stellenbörsen Die Tätigkeit im Überblick Der Polizei obliegt laut gesetzlichem Auftrag grundsätzlich die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Im Rahmen dieser Aufgabe tragen Kriminalbeamte und -beamtinnen (mittlerer Dienst) überwiegend als Sachbearbeiter/innen zur präventiven Verbrechensbekämpfung (Verhinderung kriminellen Verhaltens durch Vorbeugung und Beratung) und repressiven Verbrechensbekämpfung (Bekämpfung und Verfolgung/Aufklärung von Straftaten) bei. Dabei nehmen die Beamten und Beamtinnen bei der Kriminalpolizei im mittleren Dienst innerhalb der polizeilichen Organisation die Aufgabe der Verbrechensbekämpfung in den Bereichen wahr, denen besondere Gefährlichkeit zukommt. Dies sind vor allem Kapitalverbrechen. Grundsätzlich übernimmt die Kriminalpolizei die Ermittlungsarbeit nach Unfällen mit Personenschäden (außer beim Straßenverkehr), Bränden, (Selbst-)Mord- und Vermisstenfällen. Häufig ergibt sich eine Schwerpunktlegung auf verschiedene Deliktsbereiche, zum Beispiel Wirtschaftskriminalität, Terrorismus, organisiertes Verbrechen oder Umweltkriminalität. Aufgaben und Tätigkeiten Die Beamten und Beamtinnen arbeiten mit bei der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Rahmen von Kapitalverbrechen. Dabei führen sie eine präventive Verbrechensbekämpfung durch, das heißt, sie verhindern kriminelles Verhalten durch Vorbeugung und Beratung. Sie verfolgen Straftaten und klären sie auf. Sie nehmen Anzeigen entgegen und überprüfen sie, vernehmen Zeugen und Tatverdächtige und protokollieren die Aussagen. Um ein Verbrechen aufzuklären oder zu verhindern, führen sie Überwachungen von verdächtigen Personen durch. Am Tatort eines Verbrechens sichern sie Spuren und Beweise. Sie wirken bei Hausdurchsuchungen mit und nehmen Tatverdächtige fest. Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Der Polizei obliegt laut gesetzlichem Auftrag grundsätzlich die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Im Rahmen dieser Aufgabe tragen Kriminalbeamte und -beamtinnen (mittlerer Dienst) überwiegend als Sachbearbeiter/innen zur präventiven Verbrechensbekämpfung (Verhinderung kriminellen Verhaltens durch Vorbeugung und Beratung) und repressiven Verbrechensbekämpfung (Bekämpfung und Verfolgung/Aufklärung von Straftaten) bei. Dabei nehmen die Beamten und Beamtinnen bei der Kriminalpolizei im mittleren Dienst innerhalb der polizeilichen Organisation die Aufgabe der Verbrechensbekämpfung in den Bereichen wahr, denen besondere Gefährlichkeit zukommt. Dies sind vor allem Kapitalverbrechen. Grundsätzlich übernimmt die Kriminalpolizei die Ermittlungsarbeit nach Unfällen mit Personenschäden (außer beim Straßenverkehr), Bränden, (Selbst-)Mord- und Vermisstenfällen. Häufig ergibt sich eine Schwerpunktlegung auf verschiedene Deliktbereiche, zum Beispiel Wirtschaftskriminalität, Terrorismus, organisiertes Verbrechen oder Umweltkriminalität. Die Kriminalbeamten und -beamtinnen (mittlerer Dienst) haben ein sehr gutes Wissen beispielsweise auf den Gebieten Einsatzlehre, Kriminalistik (einschließlich Kriminaltechnik), Staatsrecht, Straf-, Strafprozess-, Zivil- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Allgemeines Verwaltungsrecht oder Psychologie. Sie können mit Waffen umgehen. Diese Kenntnisse und Fertigkeiten brauchen die Kriminalbeamten und -beamtinnen (mittlerer Dienst), wenn sie zum Beispiel in eigener Zuständigkeit und Verantwortlichkeit Maßnahmen einleiten und durchführen, um Anzeigen nachzugehen, wenn sie Beschuldigte und Zeugen vernehmen oder Tatverdächtige observieren und/oder festnehmen. Vor allem in kleineren Dienststellen suchen die Kriminalbeamten und -beamtinnen persönlich am Tatort nach Spuren und stellen Beweismittel sicher. In größeren

2 Dienststellen erledigen Spezialisten und Spezialistinnen die Tatortarbeit (kriminaltechnische Untersuchungen wie Sichern und Auswerten von Fuß- und Fahrzeugspuren, Werkzeug-, Blut-, Sekret-, Mikro- und Schmauchspuren). Die Kriminalbeamten und -beamtinnen (mittlerer Dienst) konzentrieren sich in diesem Fall darauf, alle Einzelinformationen auszuwerten und zusammenzuführen. Die Beamten und Beamtinnen (mittlerer Dienst) nehmen Einzelfinger- und Handflächenabdrücke ab und fertigen Fotografien von Personen, Tatorten und Sachen an, führen Hausdurchsuchungen durch und richten Fangschaltungen ein (zum Beispiel bei Erpressung). Sie führen verdeckte Ermittlungen durch. Dabei kaufen sie beispielsweise in der Rauschgiftszene zum Schein Drogen ein, um Drogenhändler/innen festnehmen zu können. Zum Teil sind die Kriminalbeamten und -beamtinnen (mittlerer Dienst) im "Milieu" unterwegs, etwa wenn es um die Ermittlung bei Vergewaltigungen, Inzest, Kindesmissbrauch oder unerlaubter Prostitution (zum Beispiel nicht registrierte Prostituierte oder Kinderprostitution) geht. Die Kriminalbeamten und -beamtinnen (mittlerer Dienst) wirken auch bei Razzien, Großkontrollen und Hubschrauberfahndungen mit. Gute Kenntnisse in der Datenverarbeitung sind unbedingt nötig. Die Beamten und Beamtinnen arbeiten selbstständig. Kriminalbeamte und -beamtinnen (mittlerer Dienst) erledigen Schreibtischarbeiten ebenso wie häufige Außendiensttätigkeiten (zum Beispiel bei verdeckten Ermittlungen oder Observationen). Verlagerungen der Arbeitszeit entstehen durch Schichtarbeit und Nacht- und Sonn- bzw. Feiertagsarbeit. Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Sachbearbeitungsaufgaben und -tätigkeiten: Anzeigen oder Hinweise auf strafbare Handlungen überprüfen und einordnen bei Verdacht auf strafbare Handlungen alle erforderlichen Maßnahmen in eigener Zuständigkeit und Verantwortung einleiten und durchführen Strafanzeige anfertigen Beweismittel suchen und sichern (oft persönlich, z.b. durch Tatortaufnahme oder Observation) ggf. Fahndung nach den Tätern/Täterinnen betreiben Vernehmungen durchführen Kontakt zur Staatsanwaltschaft (an die nach Abschluss der kriminalistischen Ermittlungen der Vorgang abgegeben wird) herstellen und pflegen bei größeren Dienststellen alle Einzelinformationen auswerten und zusammenführen Tätigkeitsbezeichnungen Amts- bzw. Dienstbezeichnung im Eingangsamt Kriminalmeister/in Auch übliche Berufsbezeichnungen/Synonyme Beamter/Beamtin (mittlerer nichttechnischer Dienst) Beamter/Beamtin bei der Kriminalpolizei Beamter/Beamtin bei der Polizei Beamter/Beamtin im mittleren Verwaltungsdienst (nichttechnischer Dienst) Kriminalbeamter/-beamtin Kriminaler/in Kriminalist/in Kriminalpolizist/in Kripobeamter/-beamtin Polizeibeamter/-beamtin (mittlerer Dienst) Polizist/in Berufsbezeichnung in englischer Sprache Civil servant (m/f) (middle grade of the civil service) - criminal investigation department Berufsbezeichnungen in französischer Sprache Fonctionnaire (m/f) (catégorie C) - police judiciaire Fonctionnaire (m/f) (catégorie C) - police judiciaire (brigade criminelle) Officier/Officière de police judiciaire (gendarmerie) Policier/Policière Hinweis: Die (fremdsprachigen) Berufsbezeichnungen dienen der Orientierung auf internationalen Arbeitsmärkten. Es handelt sich dabei zum Teil um Übersetzungen der deutschen Berufsbezeichnung. Berufsinhalte und Abschlüsse sind nicht unbedingt identisch oder in vollem Umfang vergleichbar.

3 Arbeitsorte/Branchen Kriminalbeamte und -beamtinnen (mittlerer Dienst) sind in Kriminalwachen, Kriminalaußenstellen oder Kriminalkommissariaten tätig. Sie arbeiten sowohl im Büro als auch im Freien (bei jeder Wetterlage, z.b. bei verdeckten Ermittlungen oder Observationen). Arbeitsbereiche/Branchen Öffentliche Sicherheit und Ordnung, zum Beispiel Kriminalwachen, Kriminalaußenstellen oder Kriminalkommissariate Arbeitsorte Büro im Außendienst, z.b. auf Streifenfahrten Arbeitsmittel Für ihre Arbeit wenden die Kriminalbeamten und -beamtinnen (mittlerer Dienst) Gesetze, Rechtsverordnungen und Verwaltungsanweisungen an. Um ihre Tätigkeiten sachgerecht erledigen zu können, verwenden die Beamten und Beamtinnen Computer, Formulare und Vordrucke, Büromaterialien und Telekommunikationsmittel. Außerdem ist eine Dienstausrüstung erforderlich (zum Beispiel Dienstkleidung, Dienstfahrzeug, Dienstwaffe). Arbeitsbedingungen Die Kriminalbeamten und -beamtinnen (mittlerer Dienst) handeln anhand von Gesetzen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsanweisungen in Alleinarbeit. Sie arbeiten eigenständig und zum Teil eigenverantwortlich. Sie leisten dabei untersuchende, ermittelnde und aufdeckende, aber auch verwaltende, ordnende und planende Arbeit. Büroarbeit fällt genauso an wie häufige Außendiensttätigkeit, z.b. bei verdeckten Ermittlungen oder Observationen. Die Beamten und Beamtinnen im Kriminaldienst (mittlerer Dienst) arbeiten in der Regel im Dreischichtdienst sowie im Sonn- und Feiertagsdienst. Sie müssen sich auf vielfältige Kontakte mündlicher, schriftlicher und telefonischer Art einstellen. So stehen sie beispielsweise in Kontakt mit Tatverdächtigen und Zeugen und nehmen sachliche Gegebenheiten in Augenschein. Dabei agieren sie zum Teil in gefährlichen Situationen. Außerdem arbeiten die Beamten und Beamtinnen mit den Kollegen und Kolleginnen ihres Sachgebietes zusammen (lockere Zusammenarbeit). Arbeitszeit Die Beamten und Beamtinnen arbeiten in der Regel auch Schichtarbeit. Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit fällt ebenfalls an. Zusammenarbeit und Kontakte Kriminalbeamte und -beamtinnen (mittlerer Dienst) müssen sich auf zum Teil wechselnde Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen (zum Beispiel Kriminelle oder Rat suchende Bürger und Bürgerinnen) einstellen. Um ihre Aufgaben im Sinne der gesetzlichen Vorschriften erfüllen zu können, arbeiten die Beamten und Beamtinnen in Teams (nach Sachgebieten) zusammen. Dabei spezialisieren sie sich jedoch oftmals auf bestimmte Bereiche, so dass die eigentliche Tätigkeit in Einzelarbeit geschieht. Die Kriminalbeamten und -beamtinnen (mittlerer Dienst) haben auch Kontakte zu Kollegen und Kolleginnen anderer Sachgebiete oder Abteilungen sowie zu Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen anderer Behörden. Verdienst/Einkommen Die folgenden Angaben sollen als Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Da sie unverbindlich sind, können aus ihnen keine Ansprüche abgeleitet werden. Das Einkommen von Beamten und Beamtinnen regeln das Bundesbesoldungsgesetz beziehungsweise in Anlehnung daran die Landesbesoldungsgesetze. Die Besoldung setzt sich aus dem Grundgehalt, weiteren Dienstbezügen (Familienzuschlag, Zulagen, Vergütungen, Auslandsdienstbezüge) und sonstigen Bezügen (jährliche Sonderzuwendungen, vermögenswirksame Leistungen) zusammen. Das Grundgehalt eines Beamten bzw. einer Beamtin bestimmt sich nach der jeweiligen Besoldungsgruppe. Ist noch kein Amt verliehen worden, bemisst sich das Grundgehalt nach der Besoldungsgruppe des Eingangsamtes. Kriminalbeamten und Kriminalbeamtinnen im mittleren Dienst wird als Eingangsamt die Besoldungsgruppe A 6 zugewiesen. Ihnen können Ämter bis zur Besoldungsgruppe A 9 verliehen werden. Die Stufen der Grundgehaltssätze innerhalb der Besoldungsgruppen bestimmen sich nach dem Besoldungsdienstalter und der Leistung. Der Bruttogrundgehaltssatz in der Stufe 1 der Besoldungsgruppe A6 beträgt 1.621, in der Stufe 11 der Besoldungsgruppe A im Monat. Entsprechend der Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse und unter Berücksichtigung der mit den Dienstaufgaben verbundenen Verantwortung wird die Besoldung regelmäßig angepasst. Für Beamte und Beamtinnen, die von ihrer erstmaligen Ernennung an in den neuen Bundesländern tätig sind, betragen die Dienstbezüge 92,5 vom Hundert der im übrigen Bundesgebiet geltenden Dienstbezüge.

4 Quellen: Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) vom (BGBl. l S. 993), Neufassung durch Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 1037) Fundstelle: 1957 (BGBl. l, 993), 2002 (BGBl. I, 686, 2138, 2167, 3020, 3082, 3101, 3177), 2003 (BGBl. I, 1798, 2848), 2004 (BGBl. I, 630, 1248, 1950, 2027, 3235, 3390), 2005 (BGBl. I, 931, 1234, 1818, 1970, 2809), 2006 (BGBl. I, 2039, 3171), 2007 (BGBl. I S. 1037) Zweite Verordnung über besoldungsrechtliche Übergangsregelungen nach Herstellung der Einheit Deutschlands (Zweite Besoldungs-Übergangsverordnung - 2.BesÜV) in der Fassung vom (BGBl. I. S.2764), zuletzt geändert durch Artikel 350 der VO vom (BGBl. I S. 2407) Fundstelle: 1991 (BGBl. I. S.1345), 1997 (BGBl. I. S. 2764), 2001 (BGBl. I. S. 618, 621, 3702), 2003 (BGBl. I S. 1798, 2304), 2006 (BGBl. I S. 2407) Volltext (pdf, 1680kB) Zugang zur Tätigkeit Der unmittelbare Einstieg in den mittleren Dienst bei der Kriminalpolizei ist nicht mehr möglich. Nur in wenigen Bundesländern können Schutzpolizeibeamte und -beamtinnen des mittleren Dienstes zur Kriminalpolizei wechseln. Es gelten hierbei unterschiedliche Voraussetzungen und Unterweisungszeiten. Fast alle Länder haben die Planstellen der Kriminalpolizei in Stellen des gehobenen und höheren Dienstes umgewandelt. Sonstige Zugangsbedingungen Sonstige Zugangsvoraussetzungen: Andere Laufbahnbewerber und -bewerberinnen können nur eingestellt werden, wenn sie mindestens 30 Jahre alt sind. Haben sie eine gleichwertige Prüfung bestanden, müssen sie mindestens 27 Jahre alt sein. Ausländer und Ausländerinnen können derzeit in der Regel nicht verbeamtet werden, weil nur Deutsche im Sinne des Grundgesetzes verbeamtet werden dürfen. Eine Ausnahme davon sind Angehörige aus EU-Staaten mit vergleichbaren Ausbildungen im Herkunftsland und mit einem Diplom, das zum unmittelbaren Zugang zu einem Beruf im öffentlichen Dienst des Herkunftslandes berechtigt. Sie haben seit dem Zugang zum öffentlichen Dienst in der Bundesrepublik. Ausländer und Ausländerinnen können in der Regel in den Polizeidienst nicht eingestellt werden (besonderer hoheitlicher Charakter der Organisation der Polizei). Eine Ausnahme besteht bei einem dringenden dienstlichen Bedürfnis (z.b. häufig in Stadtgebieten mit hohem Ausländeranteil). Für den Polizeidienst ist der Zugang für Behinderte und Rehabilitanden und Rehabilitandinnen nur nach einer Einzelfallprüfung möglich. Sonstige Zugangsqualifizierungen: Alternative Zugangsmöglichkeiten (zum Beispiel für Beamte und Beamtinnen anderer Laufbahnen) werden im Einzelfall geregelt. Außerdem können bei den meisten Behörden Aufgaben, die im Allgemeinen von Beamten und Beamtinnen wahrgenommen werden, auch von Angestellten ausgeübt werden (die damit nicht automatisch den Beamtenstatus erwerben). Bei einigen Behörden ist es möglich, verbeamtet zu werden, wenn man längere Zeit eine Tätigkeit ausgeübt hat, die dem Dienstposten im mittleren Dienst vergleichbar ist. Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Sie sind Kriminalbeamter/Kriminalbeamtin (mittlerer Dienst), können oder wollen aber nicht mehr in diesem Beruf arbeiten. Deshalb suchen Sie Informationen, welche Beschäftigungsalternativen für Sie in Frage kommen. In den hier genannten Bereichen können Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen einbringen, die Sie in Ihrer Ausbildung und Ihrer bisherigen Berufstätigkeit erworben haben. Für Teilaufgaben der hier genannten Berufe genügt in der Regel eine Einarbeitung oder Zusatzqualifikation. Dagegen ist für die Gesamttätigkeit eine neue Ausbildung erforderlich, die Sie oft verkürzt absolvieren können. Bereich Öffentlicher Dienst, Öffentliche Verwaltung Auf Grund der Durchlässigkeit zwischen Fachrichtungen oder auch zwischen Laufbahnen können Kriminalbeamte/Kriminalbeamtinnen (mittlerer Dienst) auch in anderen Behörden der Bundes- oder Länderverwaltung (mittlerer Dienst) arbeiten. Über die Anerkennung der Befähigung für eine neue Laufbahn entscheidet in der Regel die für die Gestaltung der neuen Laufbahn oberste Dienstbehörde nach einer Einzelfallprüfung. Beschäftigungsalternativen: Polizeivollzugsbeamt(er/in) (mittl.dienst) in BERUFENET Polizeivollzugsbeamt(er/in) - Bundespolizei (mittl.dienst) in BERUFENET Beamt(er/in) - Zolldienst (mittl. Dienst) in BERUFENET Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Der unmittelbare Einstieg in den mittleren Dienst bei der Kriminalpolizei ist nicht mehr möglich. Nur in wenigen Bundesländern können Schutzpolizeibeamte und -beamtinnen des mittleren Dienstes zur Kriminalpolizei wechseln. Es gelten hierbei unterschiedliche Voraussetzungen und Unterweisungszeiten. Fast alle Länder haben die Planstellen der Kriminalpolizei in Stellen des gehobenen und höheren Dienstes umgewandelt.

5 Spezialisierungen Kriminalbeamter/-beamtin (mittlerer Dienst) im Kriminalkommissariat Kriminalbeamter/-beamtin (mittlerer Dienst) für Kapitalverbrechen, Mord und Brandstiftung Kriminalbeamter/-beamtin (mittlerer Dienst) für Diebstahl, Raub, Erpressung, Wilderei u.ä. Kriminalbeamter/-beamtin (mittlerer Dienst) für Betrug, Wirtschaftsdelikte, Rauschgift, Falschgeld Kriminalbeamter/-beamtin (mittlerer Dienst) für Sittlichkeitsdelikte Kriminalbeamter/-beamtin (mittlerer Dienst) im Erkennungsdienst Kriminalbeamter/-beamtin (mittlerer Dienst) in der Fahndung Weiterbildung Anpassungsweiterbildung/Qualifizierungsmöglichkeiten Auch der Kriminaldienst unterliegt einem andauernden Wandel. So müssen Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizei (mittlerer Dienst) beispielsweise stets über neue Erkenntnisse und Verfahren in der Kriminalistik und Kriminologie, über aktuelle Änderungen im Polizei- und Ordnungsrecht sowie auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung bestens informiert sein. Für Spezialfunktionen im Kriminaldienst ist sogar eine zusätzliche besondere Ausbildung erforderlich. Durch behördeninterne Lehrgänge, aber auch durch den Besuch von Kursen externer Bildungsträger können sie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten immer wieder an die neuesten Entwicklungen anpassen. Mögliche Themen sind Öffentliches Recht, Computerkriminalität oder Rede- und Gesprächspsychologie. Für Spezialfunktionen im Kriminaldienst ist ggf. eine zusätzliche besondere Ausbildung erforderlich, z.b. Spezial- und Sachverständigenlehrgänge, wie sie am Bundeskriminalamt und in Ausbildungseinrichtungen vieler Bundesländer stattfinden. Es gibt zum Beispiel mehrwöchige Grundlehrgänge für kriminaltechnische Sachverständige in den Fachrichtungen Daktyloskopie, Schusswaffen, Schusswaffenspuren, Werkzeugspuren sowie Urkunden, Maschinenschriften, Druckerzeugnisse. Zu jedem Grundlehrgang wird ein mehrwöchiger Abschlusslehrgang durchgeführt, der mit einer Prüfung endet. Diese berechtigt dazu, vor Gericht Sachverständigengutachten abzugeben. Außerdem werden Lehrgänge z.b. für Brandermittlung, Sprengstoffermittlung, Observation, Einsatz technischen Gerätes, Entschärfung angeboten. Aufstiegsweiterbildung (nach entsprechender Berufspraxis) Ein Wechsel in den gehobenen Dienst ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Wer über die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann ein Hochschulstudium anstreben. Für die Beamten und Beamtinnen kommen z.b. folgende Studiengänge in Betracht: Rechtswissenschaften in KURSNET (HA 813) Dipl.-Ing. (FH) - Sicherheitstechnik in BERUFENET Weiterbildung (berufliche Anpassung) Wirtschaftliche, technische und gesellschaftliche Entwicklungen finden ihren Niederschlag auch in den Organisationsformen und Arbeitsabläufen des Kriminaldienstes. Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizei (mittlerer Dienst) müssen über die neuen Erkenntnisse informiert sein. Auch Gesetzesänderungen oder neue Organisationsabläufe im Kriminaldienst erfordern eine ständige Weiterbildungsbereitschaft. Entsprechende Qualifikationen werden vor allem durch innerbehördliche Weiterbildungen vermittelt, können aber auch durch den Besuch von Lehrgängen externer Bildungsträgern erworben werden. Für eine Spezialisierung auf einzelne Aufgabenfelder kann Weiterbildung ebenfalls förderlich sein. Öffentliches Recht in KURSNET (C 014) Polizeirecht in KURSNET (C 0142-g1) Polizei- und Ordnungsrecht in KURSNET (C 0142-g3) Sprengstoffrecht, Waffenrecht in KURSNET (C 0149-q3) Datenschutzrecht in KURSNET (C 0147) Computerkriminalität in KURSNET (C 2295-a1) Rede- und Gesprächspsychologie in KURSNET (C 0362-m8) Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Unter bestimmten Bedingungen und wenn Eignung, Befähigung und fachliche Leistung dies rechtfertigen, können Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizei (mittlerer Dienst) zum Aufstieg in den gehobenen Dienst zugelassen werden. Außerdem bietet sich den Beamten und Beamtinnen eine Reihe fachspezifischer Weiterbildungen bei externen Bildungsträgern, die gleichzeitig als Grundlage für einen beruflichen Aufstieg anzusehen sind. Formale laufbahnrechtliche Berechtigungen wie Beförderung oder Aufstieg sind jedoch damit nicht verbunden. Die Qualifizierungen setzen je nach Zielrichtung voraus, dass neben dem erforderlichen Berufsabschluss und umfangreicher praktischer Berufserfahrung gegebenenfalls auch die geforderten allgemein bildenden Voraussetzungen (Hochschulreife) erfüllt werden. Hochschulbildungsgänge

6 Rechtswissenschaften in KURSNET (HA 813) Dipl.-Ing. (FH) - Sicherheitstechnik in BERUFENET Existenzgründung Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizei (mittlerer Dienst) können sich als Inhaber/in eines Wach- und Sicherheitsunternehmens oder einer Detektei selbstständig machen. Vor dem Schritt in die Selbstständigkeit sollte man sich gründlich beraten lassen, beispielsweise bei den Beratungsstellen der Kammern, Agenturen für Arbeit, Kommunalverwaltungen und sonstiger Träger, die Informationen vielfältiger Art anbieten. Eine kostenlose Informationsbroschüre zu allen Fragen der Existenzgründung ist bei den Berufsinformationszentren (BIZ) der Agenturen für Arbeit unter dem Namen BERUF, BILDUNG, ZUKUNFT - Heft 9 erhältlich. Hier finden Sie weitere Informationen: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) KfW Mittelstandsbank Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.v. (ASW) Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e.v. (BDWS) Bundesverband Deutscher Detektive e.v. (BDD) Darüber hinaus können Interessenten den Übergang in die Selbstständigkeit durch Weiterbildungsmaßnahmen wie z.b. Existenzgründungsseminare vorbereiten oder unterstützen: Existenz- und Unternehmensgründung, Existenzfestigung in KURSNET (C 0643) Sachverständigen-/Gutachtertätigkeit in KURSNET (C 0149-g7) Finanzierung der Existenzgründung in KURSNET (C 7256-l5) Versicherungsfragen für Existenzgründer(innen) in KURSNET (C 7300-y6) Steuerliche Aspekte für Existenzgründer(innen) in KURSNET (C 0125-h2) Existenzgründung - rechtliche Aspekte in KURSNET (C 0129-t4) Arbeitsrecht für Existenzgründer(innen) in KURSNET (C 0130-c9) Zeitmanagement - Existenzgründung in KURSNET (C f5) Kreativitätstraining - Existenzgründung in KURSNET (C f6) Verhandlungstraining für Existenzgründer(innen) in KURSNET (C h3) Neigungen und Interessen Förderlich: Interesse am Sammeln und Verarbeiten von Informationen (Recherche von Hintergrundinformation, Ermittlung von Querverbindungen zu einem Vergehen) Interesse am Erkunden, Entdecken, Verstehen (z.b. Auffinden von Beweismaterial) Neigung zum Lösen von praktischen Aufgaben durch Heranziehen von theoretischem Wissen Interesse an Datenverarbeitung (z.b. Recherche in diversen Datenbanken und im ) Neigung zu systematischem Denken, Interesse an Rechtsvorschriften und ihrer Anwendung Vorliebe für selbstständige Aufgabenerledigung Vorliebe für wechselnde, insgesamt aber überschaubare und wiederkehrende Arbeiten Vorliebe für beruflichen Umgang mit Menschen mit ständig wechselnden Kontakten Freude an körperlicher Bewegung Nachteilig: Abneigung gegen Tätigkeit mit Verantwortung für Personen und Sachwerte Abneigung gegen Tätigkeit an wechselnden Arbeitsorten Abneigung gegen Einordnung in eine stark hierarchisch strukturierte Institution Abneigung gegen schriftliche Tätigkeiten, gegen Umgang mit Daten und Zahlen (z.b. Berichte und Protokolle verfassen) Abneigung gegen Arbeit im Freien bei jeder Witterung (Außendienst) Abneigung gegen Arbeit in der Gruppe (Teamarbeit) Abneigung gegen unregelmäßige Arbeitszeiten (z.t. Schichtdienst)

7 Arbeitsverhalten Notwendig: Körperliche Einsatzbereitschaft (z.b. für das Eingreifen in gefahrvollen Situationen) Beherrschtheit, Selbstkontrolle (Vermeidung von Fehlverhalten in Ausnahmesituationen) Befähigung zu gleich bleibender Aufmerksamkeit, auch unter Monotoniebedingungen (z.b. bei der Observation von Personen oder der Recherche in Tabellen, Listen oder Datenbanken) Reaktionsvermögen, Handlungsbereitschaft, Entschlusskraft Planvolle, systematische Arbeitsweise (Ermittlungsvorgänge sind Grundlagen für Anklageschriften der Staatsanwaltschaft) Ordnungssinn Verschwiegenheit (die meisten Ermittlungsergebnisse sind vertraulich zu behandeln) Ehrlichkeit (Objektivität, Unbestechlichkeit) Sachlichkeit, Unparteilichkeit Ausreichende Neurovegetative Belastbarkeit und psychische Stabilität (spannungsreiche Situationen, Entscheiden und Handeln unter Zeitdruck) Verantwortungsbewusstsein (Schutzauftrag der Polizei für Personen und Objekte) Förderlich: Einfühlungsvermögen, Taktgefühl, Geduld (Befähigung, auf Menschen einzugehen, die sich in einer besonderen Situation befinden oder außerhalb der Norm liegende Eigenschaften besitzen) Kontakt-, Kooperations- und Durchsetzungsfähigkeit (z.b. Umgang mit "schwierigen" Klienten) Nachteilig: Starke Mitgefühlsneigung ohne Befähigung zum Herstellen innerer Distanz Ausschließend: Keine Angaben Fähigkeiten Notwendig: Von den folgenden Fähigkeiten ist für die Berufsausübung jeweils ein bestimmter Mindestausprägungsgrad notwendig. Ein darüber hinausgehender (höherer) Ausprägungsgrad ist meist vorteilhaft. Durchschnittliches allgemeines intellektuelles Leistungsvermögen (Verstehen von z.t. komplexen, häufig juristischen Texten) (Bezugsgruppe: Personen mit einem mittleren Bildungsabschluss ) Durchschnittliche sprachliche Fähigkeiten (Sprach- und Textverständnis, mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen) (für Vernehmungen, Erstellen von Berichten und Protokollen, telefonische Auskünfte und Absprachen, Schriftwechsel) (Bezugsgruppe: Personen mit einem mittleren Bildungsabschluss) Gut-durchschnittliche Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit (auf Papier, am Bildschirm) (z.b. bei der Recherche von relevanter Information in Datenbanken) (Bezugsgruppe: Personen mit einem mittleren Bildungsabschluss) Durchschnittliches technisches Verständnis (für den Umgang mit Funk-, Video-, Foto- und Radargeräten sowie dem Handhaben von Waffen unterschiedlicher Art) (Bezugsgruppe: Personen mit einem mittleren Bildungsabschluss) Durchschnittliche logische Denkfähigkeit (relativ hoher Komplexitäts- und Abstraktionsgrad des Gegenstandsbereichs) (z.b. beim Auffinden von Zusammenhängen verschiedener Sachverhalte zur Klärung von Delikten) Einfallsreichtum (z.b. Handlungsideen in unbekannter räumlicher Situation bei der Fahndung) Merkfähigkeit und Gedächtnis für Ereignisse und Abläufe (Personen-, Namen-, Orts- und Sachgedächtnis) Körperbeherrschung, körperliche Gewandtheit Auge-Hand-Koordination (z.b. bei der Nutzung von Schusswaffen) Beobachtungsgabe (z.b. beim Beobachten seelischer Zustände und körperlicher Reaktionen von Menschen in spannungsreichen Situationen)

8 Förderlich: Räumliches Orientierungsvermögen (Orientierung in unbekannter Umgebung) Schauspielerische Befähigung (Bei verdeckter Ermittlung von Nutzen) Kenntnisse und Fertigkeiten Zusätzlich zu den in der Berufsausbildung erworbenen berufsbezogenen Kenntnissen und Fertigkeiten ist Folgendes förderlich: Vertiefte Kenntnisse der Rechtskunde Breites Allgemeinwissen Kompetenzen Fachliches Profil Bewachen, Beschützen (Ausbildung) Beratung (Arbeitsbereich/Funktion) Bürgerliches Recht, Zivilrecht (Ausbildung) Büro- und Verwaltungsarbeiten (Ausbildung) Datenschutz (Ausbildung) Einsatzrecht, -taktik, -planung (Ausbildung) in KURSNET Ermitteln, Recherchieren (Ausbildung) Gefahrenabwehr (Prävention) (Ausbildung) Gefahrenanalyse (Ausbildung) in KURSNET Jugendkriminalität (Ausbildung) Kriminalitätsbekämpfung (Ausbildung) Kriminalitätsformen (Ausbildung) in KURSNET Kriminologie (Ausbildung) Observieren (Ausbildung) in KURSNET Öffentliche Verwaltung (Ausbildung) Öffentliches Dienstrecht (Ausbildung) Ordnungswidrigkeitenrecht (Ausbildung) Organisation (Ausbildung) (Arbeitsbereich/Funktion) Polizei-, Ordnungsrecht (Ausbildung) Recherche, Informationsbeschaffung (Ausbildung) Sachbearbeitung (Arbeitsbereich/Funktion) Schußwaffenlizenz (Waffenschein) (Ausbildung) in KURSNET Selbstverteidigung in KURSNET Statistik (Ausbildung) Strafrecht (Ausbildung) Strafverfolgung (Ausbildung) Strafvollzug (Ausbildung) Überwachungsaufgaben (Arbeitsbereich/Funktion) Verwaltungsrecht (Ausbildung) Soft Skills Einfühlungsvermögen Flexibilität Konfliktfähigkeit Kontaktfähigkeit Loyalität Organisationsfähigkeit Psychische Belastbarkeit Selbstständige Arbeitsweise Sorgfalt Teamfähigkeit Verantwortungsbewusstsein

9 Zuverlässigkeit Gesetze/Regelungen Bundesbeamtengesetz (BBG) vom (BGBl. l S. 551), in der Neufassung durch Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 675), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 2 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 2748) Fundstelle: 1999 (BGBl. I S. 675), 2000 (BGBl. l S. 570, 1638), 2001 (BGBl. I S. 618, 1046, 1510, 3234, 3306, 3926), 2002 (BGBl. l S. 693, 2138, 3322), 2004 (BGBl. I S. 2686, 3835), 2005 (BGBl. I S. 1818, 2354), 2006 (BGBl. I S. 334), 2006 (BGBl. I S. 1897, 2748) und Bundespolizeibeamtengesetz (BPolBG) vom (BGBl. I S. 1357), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 334) Fundstelle: 1976 (BGBl. I S. 1357, BGBl. l 1977 S. 2485), 1988 (BGBl. l S. 2363), 1997 (BGBl. l S. 322), 1998 (BGBl. I 1999 S. 1666), 2003 (BGBl. I S. 1338, ber. S. 1585), 2005 (BGBl. I S. 1818), 2006 (BGBl. I S. 334) Das Bundesbeamtengesetz und das Bundespolizeibeamtengesetz enthalten generelle Regelungen, z.b. zum Beamtenverhältnis, zur Ernennung und zu den Laufbahnen für die Polizeibeamten und -beamtinnen des Bundes. Hierzu gibt es spezielle Ausbildungs- und Laufbahnverordnungen vom Bundesinnenministerium. Medien (Bücher, Zeitschriften, u. weitere Quellen) Informationsangebote der Bundesagentur für Arbeit Aufbaustudium Kriminologie; Täterprofile und Opferschutz uni 01/2001 Berufsreportage: Kriminalkommissar: Strategie statt Action uni 01/2005 Informationen von Ministerien, Verbänden und Organisationen Die deutsche Polizei Forum Öffentlicher Dienst - der Verwaltungstreff im Eine Information der KD+M e-solutions GmbH -Forum für Polizisten aus Bund und Ländern Eine Information von H.Oelschläger (copzone.de) Neue Kriminologische Gesellschaft - Geschäftsstelle Institut für Kriminologie Eine Information des Instituts für Kriminologie der Universität Tübingen an der Juristischen Fakultät Schwerpunkt Beamtenlaufbahnen abi 01/2003 Fachzeitschriften Der Kriminalist Verlag: Verlag dt. Kriminalpolizei-Literatur Die Fachzeitschrift für die Kriminalbeamten Die Kriminalpolizei Verlag: Deutsche Polizeiliteratur Die Polizei Verlag: Heymanns Zentralorgan für das Sicherheits- und Ordnungswesen Kriminalistik Verlag: Hüthig Unabhängige Zeitschrift für die kriminalistische Wissenschaft und Praxis Kriminologisches Journal Verlag: Juventa

10 Auswahl an Büchern/Medien, die im Buchhandel erhältlich sind Beamtenrecht (BeamtR) Verlag: dtv Erscheinungsjahr: 2005 Kriminologie Verfasser: Hans-Dieter Schwind Verlag: Kriminalistik-Verlag Erscheinungsjahr: 2005 Testtraining Polizei und Feuerwehr. Kriminalpolizei, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz. Einstellungs- und Eignungstests erfolgreich bestehen Verfasser: Jürgen Hesse Verlag: Eichborn Erscheinungsjahr: 2005 Kriminalistik. Ein Grundriss für Studium und Praxis Verfasser: Robert Weihmann Verlag: Deutsche Polizeiliteratur Erscheinungsjahr: 2004 Methoden polizeilicher Berufsethik Verfasser: Hans-W. Alberts, Thomas E. Gundlach, Jörn Jasper Verlag: Verlag für Polizeiwissenschaft Erscheinungsjahr: 2003 Berufs-/Interessenverbände, Arbeitgeber-/Arbeitnehmer-Organisationen Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Theodor-Storm-Straße Birkenwerder Fon: / Fax: / : Verband der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden e.v. (VBOB) Dreizehnmorgenweg Bonn Fon: 02 28/ Fax: 02 28/ : Mitglied im DBB (Deutscher Beamtenbund) Deutsche Polizeigewerkschaft im DBB (DPolG) Friedrichstraße 169/ Berlin Fon: 0 30/ Fax: 0 30/ : Mitglied im DBB (Deutschen Beamtenbund) European Confederation of Police (EuroCOP) Rue de Neudorf 617 L-2560 Luxemburg Fon: / Fax: / : Dachverband von 25 europäischen Polizeigewerkschaften und Berufsorganisationen Gewerkschaft der Polizei (GdP) Bundesvorstand Stromstraße Berlin Fon: 030/ Fax: 030/ : Bundeskriminalamt Postfach Wiesbaden Fon: 06 11/55-0 Fax: 06 11/ : Bundesministerium des Innern (BMI)

11 Alt-Moabit 101 D Berlin Fon: / Fax: / : Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Willy-Brandt-Straße Brühl Fon: / Fax: / : Rückblick - Geschichte des Berufs Das Wort "Polizei" ist griechischen Ursprungs. Die POLITEIA des klassischen Griechenlands ist etwa mit dem Verwaltungsbegriff identisch gewesen. Aufgabe der POLITEIA war, für die Ruhe, Sicherheit und Ordnung der Bürger und Bürgerinnen zu sorgen und sie zu gewährleisten. Aber erst im Zeitalter des Absolutismus erhielt der Polizeibegriff klare Konturen. Als materielle Aufgabe hatte die Polizei die Sicherheit des Staates zu gewährleisten und die Wohlfahrt der Bürger und Bürgerinnen zu fördern. Aus dieser Doppelfunktion entwickelte sich Ende des 18. Jahrhunderts die Unterscheidung in Sicherheits- und Wohlfahrtspolizei. Durch das Allgemeine Landrecht (1794) wurde der Polizei auch das Gebiet der Gefahrenabwehr übertragen. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde der materielle Polizeibegriff wieder auf die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie auf die Gefahrenabwehr zurückgeführt (die "Wohlfahrtspolizei" fiel weg). Im Dritten Reich (ab 1933) missbrauchte das NS-Regime die Polizei als Herrschaftsinstrument des Unrechtsstaates. Nach dem Zusammenbruch 1945 wurde die Polizei dezentralisiert, entmilitarisiert und demokratisiert. Hauptaufgaben waren der Schutz von Leben und Eigentum, die Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung, die Verhütung und Aufklärung von Straftaten sowie die Überstellung der Rechtsbrecher und Rechtsbrecherinnen an die Gerichte. Die Kriminalpolizei ist aus der Schutzpolizei hervor gegangen. Die Verbrechensbekämpfung war zunächst Aufgabe der uniformierten Polizei als der einzigen Polizeieinrichtung. Zwar waren schon im 18. Jahrhundert oft Polizeibeamte in Zivil unterwegs, um ungestört Ermittlungen durchführen zu können, doch blieben sie natürlich Schutzpolizeibeamte. Mit Beginn der Industrialisierung, dem Anwachsen der Städte und der Zunahme der Bevölkerung stieg die Kriminalität unaufhaltsam an. Daher war es natürlich, dass etwa seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts Beamte in Zivil mit entsprechender Erfahrung auf diesem Gebiet zu ständigen Abteilungen zusammengefasst und schließlich aus der Schutzpolizei ausgegliedert wurden. Nach einer Zeit der Anbindung an die Justiz entstand daraus die Kriminalpolizei als eigener Zweig der Polizei. Im Laufe der Zeit verfeinerten sich die Methoden der Rechtsbrecher und Rechtsbrecherinnen damit notgedrungen auch die der Polizei. Die Technik lieferte immer bessere Mittel zur Verbrechensbekämpfung (zum Beispiel Schusswaffenerkennung, Auswertung von Spuren), die Sachverhalte wurden zunehmend kompliziert. Es wurde schließlich eine besondere kriminalistische Ausbildung notwendig. Nach den Kienbaum-Gutachten, das in den achtziger Jahren von Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben wurde, sind die Tätigkeitsmerkmale des (noch) mittleren Polizeivollzugsdienstes status- und besoldungsrechtlich unterbewertet. Vor diesem Hintergrund ist der unmittelbare Einstieg in den mittleren Dienst bei der Kriminalpolizei inzwischen nicht mehr möglich. Fast alle Länder haben die Planstellen der Kriminalpolizei in Stellen des gehobenen und höheren Dientes umgewandelt. Ausblick - Trends und Entwicklungen Nach dem Kienbaum-Gutachten, das in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts von Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben wurde, sind die Tätigkeitsmerkmale des (noch) mittleren Polizeivollzugdienstes status- und besoldungsrechtlich unterbewertet. Vor diesem Hintergrund ist der unmittelbare Einstieg in den mittleren Dienst bei der Kriminalpolizei inzwischen nicht mehr möglich. Fast alle Länder haben die Planstellen der Kriminalpolizei in Stellen des gehobenen und höheren Dienstes umgewandelt. Mit dem Ende dieses Prozesses wird der mittlere Polizeivollzugsdienst der Vergangenheit angehören. Stellenbörsen Einstellungsbehörden/Bewerbungsanschriften Baden-Württemberg Landespolizeidirektion Stuttgart I Neckarstraße Stuttgart Fon: 07 11/ Fax: 07 11/ : Landespolizeidirektion Stuttgart II Hahnemannstraße Stuttgart Fon: 07 11/ Fax: 07 11/

12 Landespolizeidirektion Karlsruhe Durlacher Allee Karlsruhe Fon: 07 21/ Fax: 07 21/ : Landespolizeidirektion Freiburg Bissierstraße Freiburg Fon: 07 61/ Fax: 07 61/ : Landespolizeidirektion Tübingen Konrad-Adenauer-Straße Tübingen Fon: / Fax: / : Landeskriminalamt Baden-Württemberg Dorotheenstrasse Stuttgart Fon: 07 11/ Fax: 07 11/ : Bayern Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei Pödeldorfer Straße 77/ Bamberg Fon: 09 51/ Fax: 09 51/ : Berlin Der Polizeipräsident in Berlin, Personalagentur Otto-Braun-Str Berlin Fon: 0 30/ Fax: 0 30/ : Brandenburg Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg, Werbe- und Auswahldienst Bernauer Str Oranienburg Fon: / : Mecklenburg-Vorpommern Polizei Mecklenburg-Vorpommern Zentraler Auswahl- und Einstellungsdienst (ZAED) Goldberger Straße Güstrow Fon: / Fax: / : Sachsen Präsidium der Bereitschaftspolizei Sachsen Dübener Landstraße Leipzig Fon: 03 41/ Fax: 03 41/ : Sachsen-Anhalt Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt, Auswahldienst Schmidtmannstraße 86

13 06449 Aschersleben Fon: / : Schleswig-Holstein Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung Schleswig-Holstein Werbe- und Einstellungsstelle Hubertushöhe Eutin Fon: / : Thüringen Bildungszentrum der Thüringer Polizei, Werbung/Einstellung Friedenssiedlung Meiningen Fon: / Fax: / : In Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden Bewerber/innen nicht unmittelbar eingestellt. Weitere Informationsquellen für Bewerbung und Stellensuche (Fachpresse und Online-Dienste) Deutsche Polizei Die offizielle seite der deutschen Polizei bietet direkte Links zu den Polizei-seiten der Länder, zum Bundeskriminalamt sowie zur Bundespolizei. Die offizielle seite der deutschen Polizei bietet direkte Links zu den Polizei-seiten der Länder, zum Bundeskriminalamt sowie zur Bundespolizei.

Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin für den einfachen Lagerverwaltungsdienst in der Bundeswehrverwaltung vom 26.01.2006

Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin für den einfachen Lagerverwaltungsdienst in der Bundeswehrverwaltung vom 26.01.2006 Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin für den einfachen Lagerverwaltungsdienst in der Bundeswehrverwaltung vom 26.01.2006 Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Aufgaben und Tätigkeiten

Mehr

Die Tätigkeit im Überblick

Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin bei der Bergverwaltung (gehobener bergtechnischer Dienst) vom 28.08.2006 Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (gehobener Dienst) vom 26.10.2006

Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (gehobener Dienst) vom 26.10.2006 Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (gehobener Dienst) vom 26.10.2006 Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild

Mehr

Die Tätigkeit im Überblick

Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin beim Deutschen Patentamt (höherer Dienst) vom 28.09.2006 Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Aufgaben

Mehr

Die Tätigkeit im Überblick

Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin des höheren Zolldienstes vom 26.01.2006 Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Aufgaben und Tätigkeiten (Liste)

Mehr

Die Tätigkeit im Überblick

Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamterin in der Sozialversicherung (mittlerer Dienst) vom 28.08.2006 Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Tätigkeitsbezeichnungen

Mehr

2. Aufstieg vom mittleren Dienst in den gehobenen Dienst

2. Aufstieg vom mittleren Dienst in den gehobenen Dienst Beamten - Info 1/2014 Neues Laufbahnrecht 1. Einleitung Im Gesetz- und Verordnungsblatt vom 07.02.2014 ist die neue Laufbahnverordnung veröffentlicht worden, die ab sofort gilt. Die Novellierung ist erforderlich

Mehr

Ausbildung & Karriere. Ich will. große Chancen und klare Ziele! DIE BAYERISCHE POLIZEI. Der Garant für Ihre Sicherheit. www.polizei.bayern.

Ausbildung & Karriere. Ich will. große Chancen und klare Ziele! DIE BAYERISCHE POLIZEI. Der Garant für Ihre Sicherheit. www.polizei.bayern. Ausbildung & Karriere Ich will große Chancen und klare Ziele! DIE BAYERISCHE POLIZEI. Der Garant für Ihre Sicherheit. www.polizei.bayern.de Ich will gefordert und gefördert werden! Ausbildungsdauer: 30

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Sicherheitsfachmann/Sicherheitsfachfrau vom 26.10.2006

Tätigkeitsbeschreibung von Sicherheitsfachmann/Sicherheitsfachfrau vom 26.10.2006 Tätigkeitsbeschreibung von Sicherheitsfachmann/Sicherheitsfachfrau vom 26.10.2006 Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Amtsanwalt/Amtsanwältin (FH) vom 28.09.2006

Tätigkeitsbeschreibung von Amtsanwalt/Amtsanwältin (FH) vom 28.09.2006 Tätigkeitsbeschreibung von Amtsanwalt/Amtsanwältin (FH) vom 28.09.2006 Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Tätigkeitsbezeichnungen

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Wächter, Aufseher/Wächterin, Aufseherin vom 26.10.2006

Tätigkeitsbeschreibung von Wächter, Aufseher/Wächterin, Aufseherin vom 26.10.2006 Tätigkeitsbeschreibung von Wächter, Aufseher/Wächterin, Aufseherin vom 26.10.2006 Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen

Mehr

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1244 Landtag 18. Wahlperiode 28.01.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten

Mehr

Datenschutz bei der Polizei

Datenschutz bei der Polizei Datenschutz bei der Polizei Was macht eigentlich die Polizei mit Ihren Daten? Vielleicht sind Sie schon einmal mit der Polizei in näheren Kontakt geraten, z.b. als Autofahrer oder als Flugreisender. Die

Mehr

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bundesministerium für Arbeit und Soziales Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Gebäudereinigerhandwerk Vom 27. Februar 2008 Auf Grund des 1 Abs. 3a des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 26.

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740

Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740 Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740 203013 Verordnung über den Aufstieg durch Qualifizierung in die Laufbahn des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes

Mehr

Die Tätigkeit im Überblick

Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbeschreibung von Reprohersteller/Reproherstellerin Fachrichtung Reproduktionstechnik vom 28.11.2005 Die Tätigkeit im Überblick Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Beschäftigungs- und

Mehr

Mindestlohntarifvertrag

Mindestlohntarifvertrag Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig ab 1. Januar 2015 allgemeinverbindlich Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche

Mehr

Die Tätigkeit im Überblick

Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbeschreibung von Sparkassenkaufmann/Sparkassenkauffrau vom 26.03.2007 Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen

Mehr

Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement

Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement Die wer wir sind Als Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland betrachten wir die Banken- und Finanzwelt aus einer anderen Perspektive. Wir gestalten

Mehr

Veranstaltungsplan 2015 Kriminalistisches Institut Jena e.v. Termin Thema Dozent Zielgruppe Teilnahmegebühr Bemerkung Öffentl.

Veranstaltungsplan 2015 Kriminalistisches Institut Jena e.v. Termin Thema Dozent Zielgruppe Teilnahmegebühr Bemerkung Öffentl. Veranstaltungsplan 2015 (Stand 30.01.2015) KI-J Kriminalistisches Institut Jena e.v. Termin Thema Dozent Zielgruppe Teilnahmegebühr Öffentl. Dienst 24.Mai 2015 Tatortfotografie - Das Foto als Indiz oder

Mehr

Ministerium für Integration Baden-Württemberg Merkblatt zur Einführung des Vertrauensanwalts

Ministerium für Integration Baden-Württemberg Merkblatt zur Einführung des Vertrauensanwalts Ministerium für Integration Baden-Württemberg Merkblatt zur Einführung des Vertrauensanwalts 1. Zielsetzung Das Ansehen und die Integrität der öffentlichen Verwaltung ist für einen funktionierenden Rechtsstaat

Mehr

Übersicht zu Möglichkeiten des Aufstiegs und der Weiterqualifizierung im Bundesverwaltungsamt

Übersicht zu Möglichkeiten des Aufstiegs und der Weiterqualifizierung im Bundesverwaltungsamt Bei Übersicht zu Möglichkeiten des Aufstiegs der Weiterqualifizierung im Besverwaltungsamt 1. Aufstieg vom mittleren nichttechnischen in den gehobenen nichttechnischen Dienst a. Präsenzstudium an der HS

Mehr

Die Tätigkeit im Überblick

Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbeschreibung von Kabelmeister/Kabelmeisterin (Energieanlagenelektronik) vom 31.10.2005 Die Tätigkeit im Überblick Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen

Mehr

5 Zuschuß bei Versetzung in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach dem Stand bis zum 3. Oktober 1990

5 Zuschuß bei Versetzung in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach dem Stand bis zum 3. Oktober 1990 Erste Verordnung zur Regelung der Besoldung, der Reisekosten, der Umzugskosten und des Trennungsgeldes für Soldaten auf Zeit und Berufssoldaten der ehemaligen Nationalen Volksarmee, die nach dem Einigungsvertrag

Mehr

vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt geändert am 05.April.1995 (NBl. MWFK/MFBWS Schl.-H. S. 147) 1 Allgemeine Hochschulreife

vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt geändert am 05.April.1995 (NBl. MWFK/MFBWS Schl.-H. S. 147) 1 Allgemeine Hochschulreife Landesverordnung über die Qualifikation für ein Studium an einer Hochschule des Landes Schleswig-Holstein (Studienqualifikationsverordnung- StuQuaVo -) vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt

Mehr

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung Universität Siegen SoSe 2010 Dipl.-Soz.päd. Hans Günther Mischke Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung - - Sozialrechtlicher SGB I, SGB X, SGB VIII Strafrechtlicher Strafgesetzbuch (StGB) Zivilrechtlicher

Mehr

Hattingen hat Ausbildungsplätze.

Hattingen hat Ausbildungsplätze. Herausgeber: Stadt Hattingen - Die Bürgermeisterin - FB11 Gestaltung: Stadt Hattingen, R01 Druck: Stadt Hattingen, Stadtdruckerei, FB10 Alle Angaben ohne Gewähr August 2014, 50 Exemplare Diese Broschüre

Mehr

E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen

E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen Autorin: Veronika Höller Lektion 3: Datenübermittlung/-austausch In dieser Lektion erfahren Sie alles über das Thema Datenübermittlung und -austausch. Es werden u.

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirt Fachrichrtung Recht vom 26.10.2006

Tätigkeitsbeschreibung von Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirt Fachrichrtung Recht vom 26.10.2006 Tätigkeitsbeschreibung von Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirt Fachrichrtung Recht vom 26.10.2006 Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsbereiche/Branchen

Mehr

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung?

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? MEISTER-BAföG AFBG Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? Die Zukunftsförderer Erste Schritte auf dem Weg zum Meister Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Hauswirtschaftlicher Berater/Hauswirtschaftliche Beraterin vom 23.02.2007

Tätigkeitsbeschreibung von Hauswirtschaftlicher Berater/Hauswirtschaftliche Beraterin vom 23.02.2007 Tätigkeitsbeschreibung von Hauswirtschaftlicher Berater/Hauswirtschaftliche Beraterin vom 23.02.2007 Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Aufgaben

Mehr

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Ausgewählte Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung an den HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 1 (FH)) Agenda 1. Einführung und Studiendesign 2. Angaben

Mehr

Studieren für die Rente

Studieren für die Rente Studium Die gesetzliche Rente ist und bleibt der wichtigste Baustein für die Alterssicherung. Kompetenter Partner in Sachen Altersvorsorge ist die Deutsche Rentenversicherung. Sie betreut 52 Millionen

Mehr

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Thüringer Landtag 5. Wahlperiode 08.10.2013 Kleine Anfrage der Abgeordneten Renner (DIE LINKE) Antwort des Thüringer Innenministeriums Datenschutzbeauftragte deren Befugnisse bei der Thüringer Polizei

Mehr

Für diesen Studiengang können Sie sich nur im Rahmen von Stellenausschreibungen der Freien und Hansestadt Hamburg bewerben.

Für diesen Studiengang können Sie sich nur im Rahmen von Stellenausschreibungen der Freien und Hansestadt Hamburg bewerben. Wie sieht das Tätigkeitsfeld aus? Der viersemestrige berufsbegleitende Weiterbildungsmaster Public Management ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen den Zugang zur Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt

Mehr

Impressum. Herausgeber: Bundesministerium für Inneres Bundeskriminalamt Josef-Holaubek-Platz 1 1090 Wien www.bundeskriminalamt.at

Impressum. Herausgeber: Bundesministerium für Inneres Bundeskriminalamt Josef-Holaubek-Platz 1 1090 Wien www.bundeskriminalamt.at B U N D E S K R I M I N A L A M T D E R R I C H T I G E M I X F Ü R M E H R S I C H E R H E I T Impressum Herausgeber: Bundesministerium für Inneres Bundeskriminalamt Josef-Holaubek-Platz 1 1090 Wien www.bundeskriminalamt.at

Mehr

Impressum. Herausgeber: Bundesministerium für Inneres Bundeskriminalamt Josef-Holaubek-Platz 1 1090 Wien www.bundeskriminalamt.at

Impressum. Herausgeber: Bundesministerium für Inneres Bundeskriminalamt Josef-Holaubek-Platz 1 1090 Wien www.bundeskriminalamt.at B U N D E S K R I M I N A L A M T D E R R I C H T I G E M I X F Ü R M E H R S I C H E R H E I T Impressum Herausgeber: Bundesministerium für Inneres Bundeskriminalamt Josef-Holaubek-Platz 1 1090 Wien www.bundeskriminalamt.at

Mehr

Praktische Umsetzung durch die Hochschulen

Praktische Umsetzung durch die Hochschulen Praktische Umsetzung durch die Hochschulen Ein Werkstattbericht Dr. Dietmar Ertmann Beteiligung nach Bundesland Baden-Württemberg: 4 Bayern: 7 Berlin: 2 Brandenburg : 3 Bremen: 1 Hamburg: 1 Hessen: 2 Mecklenburg

Mehr

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Studium ohne Abitur was steckt dahinter? Studierende ohne Abitur oder Fachhochschulreife qualifizieren sich in der Regel durch ihre

Mehr

Fachkräfte für Deutschland Unterstützungsangebot der BA / ZAV bei der Rekrutierung ausländischer Mitarbeiter

Fachkräfte für Deutschland Unterstützungsangebot der BA / ZAV bei der Rekrutierung ausländischer Mitarbeiter Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Internationaler Personalservice (IPS) Stefan Sonn, IPS Baden-Württemberg Fachkräfte für Deutschland Unterstützungsangebot der BA / ZAV bei der Rekrutierung

Mehr

Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft

Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft Bücher, Bits und Bytes Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft Kerstin Diesing stellvertretende Leiterin der Universitätsibliothek Würzburg Kerstin Diesing 30.10.2009 1 Die

Mehr

1 Allgemeine Voraussetzungen

1 Allgemeine Voraussetzungen Hochschulqualifikationsverordnung (HSQ-VO). Vom 17.04.2009 Aufgrund des 27 Abs. 2 Satz 6 in Verbindung mit 2 Satz 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 5. Mai 2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Sicherheitsdienst, Detektei & Sicherheitsschule. Referent: Inhaber Herr H. Finger

Sicherheitsdienst, Detektei & Sicherheitsschule. Referent: Inhaber Herr H. Finger Sicherheitsdienst, Detektei & Sicherheitsschule Referent: Inhaber Herr H. Finger Zum Unternehmen Gründung 1985 in Calw (Baden Württemberg) durch Helwig Finger 1995 Umzug nach Frankenberg / Eder (Hessen)

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Versicherungsinspektor/Versicherungsinspektorin vom 27.07.2006

Tätigkeitsbeschreibung von Versicherungsinspektor/Versicherungsinspektorin vom 27.07.2006 Tätigkeitsbeschreibung von Versicherungsinspektor/Versicherungsinspektorin vom 27.07.2006 Die Tätigkeit im Überblick Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen

Mehr

Weiteres Informationsmaterial erhalten Sie beim:

Weiteres Informationsmaterial erhalten Sie beim: Weiteres Informationsmaterial erhalten Sie beim: Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Personalgewinnung Postfach 30 0165 56057 Koblenz Telefon 02 61 400-2644 oder -2229 Karriere-Hotline 0800-9 80

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von E-Commerce-Manager/-Assistent/E-Commerce Managerin/- Assistentin vom 23.02.2007

Tätigkeitsbeschreibung von E-Commerce-Manager/-Assistent/E-Commerce Managerin/- Assistentin vom 23.02.2007 Tätigkeitsbeschreibung von E-Commerce-Manager/-Assistent/E-Commerce Managerin/- Assistentin vom 23.02.2007 Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit

Mehr

Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012

Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012 Rainer Thiel Berater für akademische Berufe Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen Ausbildung, Studium oder Ausland oder? Was mache ich nach dem Abitur? Tipps zur Berufsorientierung 08.10.2012 Seite Themen

Mehr

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig)

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig) Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Wohnort Telefonnummer (evtl. Faxnummer und/oder E-Mail-Adresse) Firma mit richtiger Rechtsform Abteilung Titel und Name der Ansprechpartnerin/des

Mehr

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige

Mehr

222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000

222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000 222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000 Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Berufsausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste/

Mehr

Der Arbeitsmarkt für Politologinnen/Politologen

Der Arbeitsmarkt für Politologinnen/Politologen Der Arbeitsmarkt für Politologinnen/Politologen Situationsbeschreibung, Stellen- und Praktikumssuche, Bewerbung Wintersemester 2013/2014 Themen Arbeitsmarktdaten/Studium/Statistik Begriffsklärung Professionalisierung

Mehr

Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer. Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion

Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer. Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT (BDSW) Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion VBG-Forum Sicherungsdienstleistungen

Mehr

Die Abmahnung - inkl. Arbeitshilfen online

Die Abmahnung - inkl. Arbeitshilfen online Haufe Fachbuch Die Abmahnung - inkl. Arbeitshilfen online Wirksam und korrekt umsetzen - über 50 konkrete Fälle von Klaus Beckerle 12. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Meister-BAföG. Informationen zur. Förderung nach AFBG. Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren. für Studieninteressierte

Meister-BAföG. Informationen zur. Förderung nach AFBG. Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren. für Studieninteressierte Meister-BAföG Informationen zur Förderung nach AFBG Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren für Studieninteressierte Förderung nach dem AFBG Mit dem Aufstiegsfortbildungsförde rungsgesetz (AFBG)

Mehr

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte Der betriebliche Datenschutzbeauftragte Durch die fortschreitende Verbreitung der automatischen Datenverarbeitung sind die Gefahren des Datenmissbrauchs stetig gestiegen. Bei der Begrenzung dieser Gefahr

Mehr

Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere

Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere Wie gefördert wird Die nach Landesrecht zuständige Behörde entscheidet über: 1. Zuschüsse und Darlehen zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren

Mehr

REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa

REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa 5. Juni 2008, Institut ASER e.v., Wuppertal Karl-Heinz Lang Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.v. (ASER)

Mehr

Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums

Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums Berufliche Weiterbildung ist ein hohes Gut und wird deswegen vom Staat durch verschiedene Fördermittel auf vielfältige Art und Weise unterstützt. Als besonderen

Mehr

Öffentliche Bestellung und Vereidigung zum Sachverständigen

Öffentliche Bestellung und Vereidigung zum Sachverständigen Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 48066 Öffentliche Bestellung und Vereidigung zum Sachverständigen Inhalt: 1. Bedeutung der öffentlichen Bestellung... 2 2. Voraussetzungen...

Mehr

Variablenbezeichnung im Datensatz PERSÖNLICHE ANGABEN NUTZUNG VON COMPUTER UND HANDY. Berichtsjahr Haushaltsnummer

Variablenbezeichnung im Datensatz PERSÖNLICHE ANGABEN NUTZUNG VON COMPUTER UND HANDY. Berichtsjahr Haushaltsnummer beschreibung für Tabellenprogramm : IKT06_P_FDZ JAHR HHNR Land Berichtsjahr Haushaltsnummer Land 01 = Schleswig-Holstein 02 = Hamburg 03 = Niedersachsen 04 = Bremen 05 = Nordrhein-Westfalen 06 = Hessen

Mehr

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens Projekt MachZentPers 27. November 2008 1 egovernment-vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen Verwaltungsdienstleistungen online erleichterter

Mehr

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP)

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Hinweise für Bewerberinnen und Bewerber ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zur Zulassung zum Weiterbildenden

Mehr

Wege nach der Fachhochschulreife

Wege nach der Fachhochschulreife Was mach ich nur nach dem Abitur??? Herzlich Willkommen Zur Infoveranstaltung Wege nach der Fachhochschulreife Vortrag am KBBZ Neunkirchen Vera Ackermann, Beraterin für akademische Berufe Vera Ackermann,

Mehr

Verordnung über die Laufbahnen der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten (Bundeslaufbahnverordnung - BLV)

Verordnung über die Laufbahnen der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten (Bundeslaufbahnverordnung - BLV) Verordnung über die Laufbahnen der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten (Bundeslaufbahnverordnung - BLV) BLV Ausfertigungsdatum: 12.02.2009 Vollzitat: "Bundeslaufbahnverordnung vom 12. Februar 2009 (BGBl.

Mehr

- Durch Boten - An die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Württembergische Straße 6 10707 Berlin

- Durch Boten - An die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Württembergische Straße 6 10707 Berlin - Durch Boten - An die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Württembergische Straße 6 10707 Berlin Vorab per email sabine.gothan@senstadtum.berlin.de Berlin, den 10. September 2012 Entwurf

Mehr

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht 2 Datenschutz im Unternehmen Umgang mit Mitarbeiterdaten Neuregelung, Folgen, Praxisrelevante Fälle 1 3 Personenbezogene Daten Einzelangaben über persönliche

Mehr

Online-Beantragung: Sachkundenachweis Pflanzenschutz

Online-Beantragung: Sachkundenachweis Pflanzenschutz Online-Beantragung: Sachkenachweis Diese Ausfüllhilfe gliedert sich in 2 Textabschnitte: Im Teil 1 werden die rechtlichen formalen Voraussetzungen für den Sachkenachweis im erläutert. Im Teil 2 werden

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Islamwissenschaftler/Islamwissenschaftlerin (Uni) vom 28.11.2005

Tätigkeitsbeschreibung von Islamwissenschaftler/Islamwissenschaftlerin (Uni) vom 28.11.2005 Tätigkeitsbeschreibung von Islamwissenschaftler/Islamwissenschaftlerin (Uni) vom 28.11.2005 Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Spezialisierungen

Mehr

Tätigkeitsbeschreibung von Betriebswirt/Betriebswirtin (BA) - Automobilhandel vom 26.10.2006

Tätigkeitsbeschreibung von Betriebswirt/Betriebswirtin (BA) - Automobilhandel vom 26.10.2006 Tätigkeitsbeschreibung von Betriebswirt/Betriebswirtin (BA) - Automobilhandel vom 26.10.2006 Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Beschäftigungs-

Mehr

Erwerb der Fachhochschulreife. Anerkennung in anderen Bundesländern

Erwerb der Fachhochschulreife. Anerkennung in anderen Bundesländern Anerkennung in anderen Besländern 1 Kultusministerium Abteilung Berufliche Schulen Dezember 2006 (Änderungen gegenüber der Vorausgabe sind in blauer Schriftfarbe eingefügt) Inhalt: Seite I. Einleitung

Mehr

Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen

Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen Zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin, und dem Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt-

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Studiengang Lehramt an Mittelschulen (Staatsexamen) in Dresden Angebot-Nr. 00635219 Angebot-Nr. 00635219 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Termin Permanentes Angebot Tageszeit Ort Regelstudienzeit:

Mehr

Ausfüllhilfe zur Online Beantragung des. Voraussetzungen für die Beantragung des. Sachkundenachweises im Pflanzenschutz

Ausfüllhilfe zur Online Beantragung des. Voraussetzungen für die Beantragung des. Sachkundenachweises im Pflanzenschutz 1 Ausfüllhilfe zur Online Beantragung des Sachkundenachweises im Diese Ausfüllhilfe gliedert sich in 2 Textabschnitte: Im Teil 1 werden die rechtlichen und formalen Voraussetzungen für den Sachkundenachweis

Mehr

Diplom Informatiker Werner Hülsmann: Kurzinfo Betriebliche/r Datenschutzbeauftragte/r Bestellung Stellung im Unternehmen Aufgaben Extern / Intern

Diplom Informatiker Werner Hülsmann: Kurzinfo Betriebliche/r Datenschutzbeauftragte/r Bestellung Stellung im Unternehmen Aufgaben Extern / Intern Seite 1 Diplom Informatiker Werner Hülsmann: Kurzinfo Betriebliche/r Datenschutzbeauftragte/r Bestellung Stellung im Unternehmen Aufgaben Extern / Intern Seite 2 Zu meiner Person Studium der Informatik

Mehr

Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA)

Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA) Zulassungsordnung für die Studiengänge Executive Master Healthcare Management (MHM) Executive Master of Business Administration (EMBA) an der SRH Hochschule Berlin gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur IHK.Die Weiterbildung

Häufig gestellte Fragen zur IHK.Die Weiterbildung 1. Bildungsinteressierte Häufig gestellte Fragen zur IHK.Die Weiterbildung Welchen Stellenwert haben IHK-Angebote und IHK-Prüfungen in der Weiterbildung in Deutschland? IHK-Abschlüsse haben auf dem Arbeitsmarkt

Mehr

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg Evelyn Kästner (M.A.) Lehrstuhl

Mehr

Jura - erfolgreich studieren

Jura - erfolgreich studieren Beck-Rechtsberater im dtv 50624 Jura - erfolgreich studieren Für Schüler und Studenten von Christof Gramm, Heinrich Amadeus Wolff 6., überarbeitete und ergänzte Auflage Jura - erfolgreich studieren Gramm

Mehr

Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten

Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten Zulässigkeit und Schranken privater Straftataufklärung durch den Verletzten, seinen Rechtsanwalt und durch Detektive zum Zwecke

Mehr

Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsrefe - rat

Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsrefe - rat Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsrefe - rat Frau Stadträtin Lydia Dietrich Bündnis 90/ Die Grünen/ Rosa Liste Rathaus 80331 München Dr. Wilfried Blume- Beyerle Berufsmäßiger Stadtrat 21.11.2008

Mehr

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Merkblatt zur Einführung des Vertrauensanwalts 1. Zielsetzung Das Ansehen und die Integrität der öffentlichen Verwaltung ist für einen funktionierenden

Mehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Bildquelle: www.tuifly.com 1 Einordnung und Zielsetzung Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung in

Mehr

kontaktstudium Sicherheitsmanagement Hochschullehrgang mit Zertifikat Sicherheitsfachwirt/-in (FH)

kontaktstudium Sicherheitsmanagement Hochschullehrgang mit Zertifikat Sicherheitsfachwirt/-in (FH) kontaktstudium Sicherheitsmanagement Hochschullehrgang mit Zertifikat Sicherheitsfachwirt/-in (FH) Studium kontaktstudium sicherheitsmanagement SEIT über 15 JAHREN DIE QUALIFIZIERTE AUSBILDUNG FÜR EINE

Mehr

[ Mehr zur Ausbildung ]

[ Mehr zur Ausbildung ] Ausbildung: Vom Studienabschluss über die Praxis bis zum Bundespatentgericht. Patentanwälte sind im Recht über den Schutz von Erfindungen, Marken, Design, Software und Sorten genauso zu Hause wie in Wissenschaft

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Lebensstandard Der Beamte Das unbekannte Wesen

Lebensstandard Der Beamte Das unbekannte Wesen Lebensstandard Folie 1 Die Altersversorgung Folie 2 Die Versorgung im Ruhestand Lebenszeitbeamte werden nach 40 anrechnungsfähigen Dienstjahren die Höchstversorgung von zur Zeit 71,75 % der ruhegehaltsfähigen

Mehr

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht RECHT AKTUELL GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht Rechtsanwalt Florian Hupperts Fachanwalt für Verwaltungsrecht Landesweite Ausschreibung

Mehr

Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft.

Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft. Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft. September 2011 zze Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung 2011 15 Jahre zze Das Engagement der

Mehr

Weitere Ausbildung. nach 7 Abs. 2 BAföG. zu den Voraussetzungen der Förderung einer weiteren Ausbildung nach 7 Abs. 2 BAföG

Weitere Ausbildung. nach 7 Abs. 2 BAföG. zu den Voraussetzungen der Förderung einer weiteren Ausbildung nach 7 Abs. 2 BAföG Weitere Ausbildung nach 7 Abs. 2 BAföG Merkblatt zu den Voraussetzungen der Förderung einer weiteren Ausbildung nach 7 Abs. 2 BAföG Herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im November

Mehr

Vom Diplom-Ingenieur zum Bachelor / Master

Vom Diplom-Ingenieur zum Bachelor / Master Vom Diplom-Ingenieur zum Bachelor / Master Absolventenfeier des Fachbereichs Bauwesen der FH Gießen-Friedberg am in Gießen Dipl.-Ing. Ingolf Kluge Vizepräsident Bundesingenieurkammer kluge@bingk.de 1 2

Mehr

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Servicekraft für Schutz

Mehr

Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22.

Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22. Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22. Januar 2014 Der Rektor der Universität Bremen hat am 22. Januar 2014

Mehr

Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch

Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch Dieser Teil dient Ihrer Vorbereitung und der Ihres Vermittlers/Beraters. Um Sie bei Ihrer Stellensuche gezielt unterstützen zu können, benötigt Ihr(e)

Mehr

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Stand: Juni 2015 Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Bayern: Informationsseite des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft

Mehr

Ausgangslage. Pflege im Spannungsfeld Recht - Wenn der Staatsanwalt. Einleitung eines staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens.

Ausgangslage. Pflege im Spannungsfeld Recht - Wenn der Staatsanwalt. Einleitung eines staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens. Pflege im Spannungsfeld Recht - Wenn der Staatsanwalt klingelt Symposium zur beruflichen Weiterentwicklung Dresden 4. Dezember 2012 Rechtsanwalt Stephan Kreuels Münster 2 Ausgangslage Einleitung eines

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt der GEMEINDE NEU WULMSTORF (auch unter: www.neu-wulmstorf.de )

Amtliches Mitteilungsblatt der GEMEINDE NEU WULMSTORF (auch unter: www.neu-wulmstorf.de ) Amtliches Mitteilungsblatt der GEMEINDE NEU WULMSTORF (auch unter: www.neu-wulmstorf.de ) Ausgabe: 11/2012 Datum: 03.05.2012 Informationen für die Einwohnerinnen und Einwohner Sprechzeiten der Gemeindeverwaltung

Mehr