Entwicklung der Genauigkeit von Zeit- Messungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklung der Genauigkeit von Zeit- Messungen"

Transkript

1 Entwicklung der Genauigkeit von Zeit- Messungen ANSELM KÜHL (TU BAF) Als Gott die Zeit erschuf, gab er den Afrikanern die Zeit und den Europäern die Uhr. (Unbekannt) Viele hundert Jahre lang war die Grundlage unserer Zeit- Messung die Drehung der Erde um ihre Achse. Im Altertum beruhte die Bestimmung der Uhr-Zeit auf tatsächlichen Beobachtungen der Sonne und der Sterne mit Hilfe von Schattenuhren, Sonnenuhren, Astrolabien und Sternuhren. Alle Uhren sind in Wesentlichen mechanische Modelle der Erde. D.h. diese Modelle versuchen, einen speziellen Aspekt der Anordnung von Erde, Sonne und Sternen oder genauer von deren relativen Bewegungen untereinander nachzuahmen. Sie versuchen nämlich, den fortlaufenden Zyklus von Tag und Nacht zu erzeugen. Die Uhrmacher- Kunst besteht seit jeher in dem andauernden Bestreben, eine mechanische Vorrichtung herzustellen, welche mit immer größerer Genauigkeit mit der Erde im Takt bleiben kann. Nach Jahrhunderte langer Entwicklung gibt es heute Uhren, welche genauer sind als die regelmäßige Drehung der Erde selbst. Diese sind keine mechanischen Instrumente mehr, sondern elektronische Vorrichtungen, welche die Schwingungen von Atomen verfolgen. In Verbindung mit genauen Untersuchungen der Zeit- Punkte von Sonnen- und Mond- Finsternissen, welche im Altertum stattfanden, haben die Atomuhren gezeigt, dass sich die Erddrehung um ihre Achse verlangsamt, u.a. durch: Die Abbremsung der Erdrotation erfolgt u.a. durch die Anziehungskraft von Mond und Sonne, welche die Gezeiten-Reibung in Form von Ebbe und Flut verursachen. Die zyklisch diskontinuierlich bewegten Wassermassen des Pazifik und Indik infolge des El Niño - Effektes. Sogar durch den herbstlichen Blätterfall auf der Nordhalbkugel mit ihrer disproportionalen Ballung von Landmassen bewirkt eine unmerkliche, halbjährliche Abbremsung der Erd-Rotation. Aber auch die Abbrems-Rate ist nicht konstant, denn es kommt zu gelegentlichen plötzlichen, unerwarteten Verschiebungen und Sprüngen, welche auf Grund von Massen- Verlagerungen durch Konvektions-Walzen im oberen Erdmantel und die Platten-Tektonik, d.h. die Drift der Lithosphären-Platten bedingt ist. 1

2 Am einfachsten ist es, über Zeit- Messungen und Kalender der verschiedensten kulturhistorischen Epochen zu sprechen, da diese selbst wiederum zivilisatorische Leistungen markieren und Ausdruck der Entwicklung der Geistes- und Produktivkräfte der Menschheit waren und sind. Dazu eine zusammenfassende: Übersicht über die Entwicklung der Genauigkeit von Zeitmessungen: Von der SONNEN- UHR zur ATOM- UHR << Am Beginn wissenschaftlicher Arbeit stehen Konfusion, unzureichende Definitionen und Motivationen, die meist völlig andere sind als jene, die sich später entwickeln, wenn man der Lösung näher kommt. >> William H. Calvin (1991) << Wie der Schamane den Mond stahl >> Es folgt eine Kurve der Entwicklung der Genauigkeit von Zeitmessungen (nach ERIKA SCHOW, << maßstäbe >> H. 6, 2005, PTB: ZUNAHME der GANG- GENAUIGKKEIT von UHREN in den letzten JAHREN GANG- FEHLER Uhrentypen unterschiedlichsten Zeitalters unterschiedlichster Funktionsweise und unterschiedlichster Genauigkeit d = Tag GESCHICHTLICHE ZEIT n. d. Z. ~ 17 Min./d Aufgrund der logarithmischen Ordinaten- Skala der Genauigkeiten handelt es sich um eine Potenz-Funktion der Genauigkeits- Zunahme über die (euklidische) Linear-Skala der Zeit. Fazit: 2

3 Immer genauer: Die Genauigkeit von Zeit- Messungen ist in Anpassung an die jeweiligen Bedürfnisse in den letzten 1000 Jahren nicht um das 13-fache, sondern um 13 Zehner- Potenzen gestiegen. Zuerst tüftelten die Uhr- Macher immer bessere mechanische Uhren aus. Dann kamen die Quarz-Uhren, bei denen auch ein mechanischer Körper schwingt. Aber hier werden die Schwingungen elektrisch angeregt und ausgezählt. Zudem schwingt der Quarz viel schneller als ein einfaches Schwing- Pendel oder ein Dreh- Pendel, eine Unruh. Dann verlassen die Uhren-Bauer die Welt die klassischen Physik und tauchen gewissermaßen in die Quanten-Welt ein: Dabei nutzen sie die noch viel schnelleren Vorgänge im Innern von Atomuhren. Infolge dessen schnellt die Genauigkeit der Uhren exponentiell in die Höhe: Die derzeit besten Atomuhren, die Cäsium- Fontänen, müßten 30 Mio Jahre laufen, bis eine Gangfehler von einer Sekunde eingeschlichen hätte. Frage: Was ist eigentlich eine Uhr? Sie ist etwas, das einen periodischen Vorgang zählt. Ein solcher periodischer Vorgang ist die Drehung der Erde um sich selbst. Zunächst glaubte man, die Drehung sei absolut regelmäßig. Das stimmt - bezogen auf die absolute Genauigkeit der Zeit- Messung - nicht! Die Sonnenuhren haben ihren eindeutigen Nachteil, dass sie bei Wolken und Nacht nicht funktionieren. Aber sie sind - neben wenigen einfachen technischen Hilfsmitteln - die einzigen, welche die Drehung der Erde direkt zählen. Durch sie wurde die Tages- Länge festgelegt, woraus später - als Grund- Einheit der Zeit - die Länge der Sekunde abgeleitet wurde. Eine Sekunde ist - nach kultureller Absprache - der te Teil des Tages. Die Entwicklung der Uhren lief gewissermaßen daneben ab: Man versuchte, die irdische Sekundenlänge möglichst gut zu treffen, indem man andere fassbare periodische Abläufe zählte, z. B. das Tropfen von Wasser von einem Gefäß in ein anderes. Zu den zivilisatorischen Zeit- Marken, welche die Zeitmess-Geräte selbst darstellen: 3

4 Pendeluhr von Christian Huygens (Pendelschwinger) Wasseruhr China Räderuhr (horizontaler Federschwinger) (1) Wasser- Uhr, Zeitpunkt 1094 v. d. Z.: Ab etwa 1500 v. Z. gibt es Wasser-Uhren in den verschiedensten Formen: Von den ganz schlichten Wassergefäßen bis hin zu der riesigen chinesischen Wasseruhr, welche im Jahre 1094 v. u. Z. von SU SONG gebaut wurde. Doch die Genauigkeit der Wasser-Uhren ist nicht allzu groß: Sie gehen pro Tag etwa eine Viertelstunde falsch. (2) Dann kommt eine geniale Erfindung in die Welt: Die Hemmung: Sie ist ein trickreicher Mechanismus, um die gleichmäßige Drehung eines Rades zu stoppen. Dabei werden das kontinuierlich angetriebene Rad in regelmäßigen Abständen kurz gestoppt und die Umlauf- Perioden gezählt. Die mechanische Räder-Uhr ist geboren. (3) Pendeluhr von CHRISTIAN HUYGENS 1673: CHRISTIAN HUYGENS konstruierte eine Pendeluhr auf der Grundlage einer Idee von GALILEO GALILEI, welche er noch wesentlich verbesserte. Mit jeder neuen Idee eines pfiffigen Uhrmachers steigt die Genauigkeits-Kurve etwas weiter an. (4) Harrison-Chronometer 1759: Das Problem der Längengrad-Bestimmung - ein Kardinal- Problem für die koordinatenmäßige Orientierung bei dem sich entwickelnden Welt- Schiffs-Verkehr - kann, so glaubten Newton und andere Wissenschaftler, nur von einem Astronomen gelöst werden, weil die Uhren nicht genau genug sind. Dies stimmt nicht, wie ein Tischler bewies, welcher sich die Uhrmacher-Kunst selbst beigebracht hatte: JOHN HARRISON baute die ersten Uhren, welche an Bord eines Schiffes pro Tag weniger als eine Sekunde falsch gehen. Sein HARRISON-Chronometer No. 4 ging nach einer Jamaika-Segelreise nur 5 Sekunden falsch. Damit gewinnt Harrison letztlich den von der britischen Regierung ausgesetzten Preis von Pfund (= Goldmark). 4

5 erste Atomuhr von Harold Lyons (Ammoniak- Moleküluhr) Quarzuhr von Adolf Scheibe und Ulrich Adelsberger Präzisionsuhr von Clemens Riefler (5) Präzisions-Uhr von CLEMENS RIEFLER 1920 Sie gehört mit einer Abweichung von wenigen tausendstel Sekunden pro Tag zu den besten mechanischen Uhren, welche jemals gebaut wurden. Nun ist das Prinzip der mechanischen Uhren ausgereizt. Wie auf anderen Gebieten der Technik auch, bricht das elektrische Zeit-Alter an. (6) Quarz-Uhr von Adolf Scheibe und Ulrich Adelsberger Die Quarzuhr wird geboren. Schwang das Pendel der Riefler-Uhr einmal pro Sekunde, so schwingt ein Quarz-Piezo-Kristall mal pro Sekunde. Diese wurde gebaut in der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt Berlin, der Vorgängerin der Physika-lisch- Technischen Bundessanstalt Braunschweig(PTB). Quarzuhren gehen pro Tag nur etwa 200 Mikrosekunden (= 2* 10-6 s) falsch. Mit diesen Uhren gelingt es erstmals, die Schwankungen der astronomischen Tageslänge nachzuweisen: Die Erd-Rotation liefert kein genügend genaues Zeitmaß. Es werden erste Überlegungen angestellt, ob man nicht die Definition der Sekunde verändern sollte. (7) Erste Atom-Uhr von Harold Lyons am NBS, USA 1949 Währenddessen werden folgende Überlegungen angestellt: Die Nutzung noch schnellere periodische Vorgänge, um die Zeit zu quanteln z. B. die Vorgänge im Innern von Molekülen und Atomen. Lyons baut die erste Atomuhr der Welt. Genau genommen ist es eine Ammoniak-Molekül-Uhr. Sie brachte jedoch nicht den erhofften Genauigkeits- Gewinn, denn sie ist kaum besser als eine Quarz-Uhr. 5

6 Cäsium- Fontänenuhr der PTB 1999 erste Cäsium- Fontänenuhr des Laboratoire Primaire du Temps de Frequences (LPTF) in Paris 1994 Atomuhren - Entwicklung in der Physikalisch- Technischen Versuchsanstalt Braunschweig (PBT) 1969 bis 1992 erste Cäsium- Uhr von Louis Essen und John Parry 1955 (8) Erste Cäsium-Uhr von Louis Essen und John Parry 1955 LOUIS ESSEN UND JOHN PARRY vom englischen National Physical Laboratory (NPL) bauen die weltweit erste funktionierende Cäsium- Atomuhr. Trotzdem wird die Sekunde paradoxerweise noch einmal nach astronomischen Gegebenheiten definiert: Die Ephemeriden-Zeit ist definitionsgemäß eine streng gleichförmig ablaufende Zeit entsprechend den Gesetzen der Himmels-Mechanik. Man erhält sie aus einem Vergleich der beobachteten scheinbaren Örter der Sonne und des Mondes mit den auf Grund der Bewegungs-Gleichungen der Himmels- Mechanik berechneten Örtern, also den Ephemeriden der Sonne und des Mondes passt man dann die Definition der Basis-Einheit Sekunde der technischen Uhren- Entwicklung an: Danach ist die Sekunde das fache der Perioden-Dauer des Grundzustandes von Atomen der dem 133 Cs-Nuklid entsprechenden Strahlung. Und das gilt bis heute. 6

7 Grobschema einer Atomuhr ELEKTROMAGNETISCES WECHSEL- FELD EINKOPPELN (3) ~ f 0 Nachweis- Signal (4) f p = Frequenz des elektromagnetischen Wechsel- Feldes f 0 ist die abgestrahlte Typus- Frequenz des Atoms beim Übergang zwischen zwei Energie- Zuständen im Frequenz- Generator. (2) (1) Regel- Signal Normalfrequenz (5 MHz) (5) (6) (9) 1969, 1986, 1988 und 1992 Atom-Uhren-Entwicklung der PTB Erste Inbetriebnahmen einer Atom- Uhr in der PTB CS1 mit Verfeinerungen bis CS4. Sie bekommen beim Vergleich mit den weltweit besten Uhren regelmäßig gute Noten und tragen daher entscheidend zu Internationalen Atomzeitskala TAI bei. (10) 1994: Im Laboratoire Primaire du Temps de Frequences (LPTF) in Paris wird die erste Cäsium-Fontänen-Uhr (FO1) der Welt in Betrieb genommen. (11) 1999: Die erste Cäsium-Fontänen-Uhr der PTB geht in Betrieb und bekam 2005 eine weiter entwickelte Uhr. Und die Optischen Atomuhren auf Laser-Basis - werden noch genauer: (12) 2012 entwickelten die Nobelpreis-Träger DAVID WINELAND vom US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) und SERGE HAROCHE aus Paris zusammen mit der Universität von Colorado eine Strontium-Gitter-Uhr, welche sowohl die größte punktuelle Genauigkeit als auch die Gleichmäßigkeit im Dauer- Betrieb besitzt. Die in der Uhr angeregten Strontium- Atome schwingen 430 Billionen Mal in der Sekunde, wodurch ein Gang- Fehler von einer Sekunde Abweichung in 5 Milliarden Jahren erreicht wird. ALTERNATIVEN zu den Atom- Uhren sind die (13) Pulsar-Uhren: Es sind Zeitmess-Geräte, welche die Gamma- Strahlen- Signale eines Neutronen-Sterns (Pulsars) nutzen. Für die Zeit- Messungen ist folgende Eigenschaft der Pulsare von entscheidender Bedeutung: Pulsare besitzen eine hohe Rotations-Stabilität, d.h. sie halten die Dauer einer Drehung um ihre Achse mit extremer Genauigkeit ein. Für die Eichung der Mess-Ergebnisse der Signale 7

8 verschiedener Pulsare mit Normierung und Abgleich mit den Atom- Uhren sind noch umfangreiche Forschungs- Arbeiten notwendig, siehe MARKANTE PIKS gegenüber dem Strahlungs- Hintergrund mit signifikanten HALBEN ROTATIONS- PERIODEN DES PULSARS HINTERGRUND Detail- SPEKTRUM der emittierten GAMMA- STRAHLUNG (Tscherenkow- Impulse) eines MILLISEKUNDEN- PULSARS Ganze Rotations- Periode des Pulsars Halbe Rotations- Periode des Pulsars MAGIG = Major Atmospheric Gamma Imaging Cherenkov = energiereichste kosmische (Gamma-) Tscherenkow- Strahlung (14) Optische Quanten-Atom-Uhren: Diese funktionieren nach WINELANDS Prinzip: Einzelne Magnesium- Ionen werden isoliert. Dann werden sie in einer tiefgekühlten Vakuum-Kammer mit Hilfe von elektrischen Feldern fixiert und aufgereiht. Durch gezielten Beschuß mittels Laser- Strahl wird bei einzelnen Ionen eine Überlagerung von zwei unterschiedlichen Energie- Zuständen erreicht und registriert. Durch einen schwachen Impuls wird der Zustand eines solcherart angeregten Ions auf ein benachbartes Teilchen übertragen, ohne dass ein direkter Kontakt zwischen 8

9 beiden besteht. Durch diese Verschränkung beider Ionen als Zwillings-Paar werden erreicht: Eine Schwingungs- Messung an einzelnen Atomen, welche zu einer Erhöhung der Schwingungs-Anzahl und einer weiterer Verkleinerung Zeitmess- Gerätes führt. Nach diesem Prinzip unter Verwendung von Aluminium-Ionen will PIET SCHMIDT vom QUEST - Institut (Center for Quantum Engineering and Space- Time Forschung) der PTB eine Atom-Uhr bauen, welche in 14 Mrd. Jahren nur eine Sekunde falsch geht. Literatur: Ztschr. << maßstäbe >> Magazin der PTB (2005) - Autorenkollektiv: Zeitgeschichten, S. 6-57; Ztschr. << Der Spiegel >> 42/ Hilmar Schmundt: Eine Sekunde seit dem Urknall *** 9

Zeit, Länge und Geschwindigkeit

Zeit, Länge und Geschwindigkeit Zeit, Länge und Geschwindigkeit Grundlegendes zur Messung physikalischer Größen: 1. Definition einer Einheit 2. Abzählen von Vielfachen dieser Einheit oder Vielfache von Bruchteilen der Einheit Oder: mittels

Mehr

Wie funktioniert eine Atomuhr?

Wie funktioniert eine Atomuhr? Wie funktioniert eine Atomuhr? - Deutschlands nationales Metrologieinstitut - 1 - Was ist eine Uhr Uhren Messgeräte der Zeit gehören zu den genauesten Messgeräten überhaupt und werden für viele Anwendungen

Mehr

Zeit-und Frequenzstandards. Nick Rothbart

Zeit-und Frequenzstandards. Nick Rothbart Zeit-und Frequenzstandards Nick Rothbart 1 Gliederung Einleitung Klassische Cäsium-Atomuhr Cäsium-Fontäne 2 Einleitung Was ist Zeit? Zeit ist, was verhindert, dass alles auf einmal passiert! John A. Wheeler

Mehr

Zeitreich. So sieht eine der genauesten Uhren der Welt aus. Kompliziert genug? Die Forscher der Physikalisch-Technischen

Zeitreich. So sieht eine der genauesten Uhren der Welt aus. Kompliziert genug? Die Forscher der Physikalisch-Technischen Zeitreich So sieht eine der genauesten Uhren der Welt aus. Kompliziert genug? Die Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig haben schon neue Ideen: Optische Uhren. Hier wird nicht

Mehr

Mit der Sonne entsteht der Tag

Mit der Sonne entsteht der Tag Mit der Sonne entsteht der Tag (aus: Zeitgeschichten. Ein Lesebuch zur Ausstellung Zeitreise ) Jeder Tag ist aber wie der andere! Wer hat dies nicht schon einmal gedacht, wenn ihn die Langeweile packt

Mehr

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Schulinterner Lehrplan der DS Las Palmas im Fach Physik Klassenstufe 7 Lerninhalte 1. Einführung in die Physik Überblick,Physik im Alltag 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Eigenschaften des Lichtes,Lichtquellen,Beleuchtete

Mehr

Radioaktivität II. Gamma Absorption. (Lehrer AB) Abstract:

Radioaktivität II. Gamma Absorption. (Lehrer AB) Abstract: Radioaktivität II Gamma Absorption (Lehrer AB) Abstract: Den SchülerInnen soll der Umgang mit radioaktiven Stoffen nähergebracht werden. Im Rahmen dieses Versuches nehmen die SchülerInnen Messwerte eines

Mehr

mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl

mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl mentor Abiturhilfen mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Mechanik von Erhard Weidl 1. Auflage mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE ACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und ihre Uhren. Nils Nemitz Berlin, 7.4.09

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und ihre Uhren. Nils Nemitz Berlin, 7.4.09 Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und ihre Uhren Nils Nemitz Berlin, 7.4.09-1- Überblick Die PTB Warum messen wir die Zeit? Wie messen wir die Zeit? Atomzeit für alle? -2- Überblick Die PTB Warum

Mehr

Mikrowellen. Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche. Einordnung ins Spektrum

Mikrowellen. Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche. Einordnung ins Spektrum Mikrowellen Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche Mikrowellen wurden 1864 von J. C. Maxwell vorhergesagt und 1888 erstmals experimentell durch H. Herz nachgewiesen. Die Idee der Übertragung

Mehr

Sternentstehung. Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern. Von Benedict Höger

Sternentstehung. Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern. Von Benedict Höger Sternentstehung Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern Von Benedict Höger Inhaltsverzeichnis 1. Unterschied zwischen Stern und Planet 2. Sternentstehung 2.1 Wo entsteht ein Stern? 2.2 Unterschied HI und

Mehr

Elektromagnetische Felder und Wellen

Elektromagnetische Felder und Wellen Elektromagnetische Felder und Wellen 1. Von der Wissenschaft zur Technik 2. Die Vollendung des Elektromagnetismus durch Maxwell 3. James Clerk Maxwell Leben und Persönlichkeit 4. Elektromagnetische Wellen

Mehr

Abschlussprüfung 2012 an den Realschulen in Bayern

Abschlussprüfung 2012 an den Realschulen in Bayern Nachtermin lektrizitätslehre I C1 1.1.0 Schließt man eine handelsübliche Glühlampe (Betriebsdaten: ) an eine lektrizitätsquelle mit der Spannung an, so fließt ein Strom der Stärke Beim Anschluss derselben

Mehr

Arbeit und Leistung. 2mgs/2 = mgs. m g. m g. mgs = const. m g. 2m g. .. nmgs/n = mgs

Arbeit und Leistung. 2mgs/2 = mgs. m g. m g. mgs = const. m g. 2m g. .. nmgs/n = mgs Arbeit und Leistung s s m g m g mgs = mgs s/2 mgs = const. s 2m g m g 2mgs/2 = mgs.. nmgs/n = mgs Arbeit und Leistung Arbeit ist Kraft mal Weg Gotthardstraße Treppe und Lift Feder Bergsteiger/Wanderer

Mehr

Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten

Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten Martin Zellner 18. Juli 2011 Einleitende Worte Diese Formelsammlung enthält alle Formeln und Konstanten die im Verlaufe des Semesters in den Übungsblättern

Mehr

A. Kräfte und Bewegungsgleichungen (19 Punkte) Name: Vorname: Matr. Nr.: Studiengang: Platz Nr.: Tutor:

A. Kräfte und Bewegungsgleichungen (19 Punkte) Name: Vorname: Matr. Nr.: Studiengang: Platz Nr.: Tutor: Prof. Dr. Sophie Kröger Prof. Dr. Gebhard von Oppen Priv. Doz. Dr. Frank Melchert Dr. Thorsten Ludwig Cand.-Phys. Andreas Kochan A. Kräfte und Bewegungsgleichungen (19 Punkte) 1. Was besagen die drei Newtonschen

Mehr

Von Lakshan Sithampary

Von Lakshan Sithampary Von Lakshan Sithampary 1 Inhaltverzeichnis Inhaltverzeichnis.. 2 Was sind Kommunikationsmittel?... 3 Geschichte und Entwicklung. 3 Telegraph. 3 Morsegerät. 4 Buchstabencode. 5 Telefon. 6 Entwicklung des

Mehr

LHC: Die größte Maschine der Welt

LHC: Die größte Maschine der Welt 2 Atomhülle LHC: Die größte Woraus besteht die Materie? Durchmesser: 10-10 m Teilchen: Elektronen Atomkern Durchmesser 1 fm = 10-15 m Femtometer Teilchen: Protonen, Neutronen 3 Einfachstes Beispiel: Wasserstoff

Mehr

Der Einfluss der Gezeiten auf die Erdrotation

Der Einfluss der Gezeiten auf die Erdrotation 10. Österreichischer Geodätentag Schladming 6.-8. Okt. 2009 Der Einfluss der Gezeiten auf die Erdrotation Sigrid Englich Böhm Höhere Geodäsie Institut für Geodäsie und Geophysik Technische Universität

Mehr

Arbeit, Energie, Leistung. 8 Arbeit, Energie, Leistung 2009 1

Arbeit, Energie, Leistung. 8 Arbeit, Energie, Leistung 2009 1 Arbeit, Energie, Leistung 8 Arbeit, Energie, Leistung 2009 1 Begriffe Arbeit, Energie, Leistung von Joule, Mayer und Lord Kelvin erst im 19. Jahrhundert eingeführt! (100 Jahre nach Newton s Bewegungsgesetzen)

Mehr

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007 Raman- Spektroskopie Natalia Gneiding 5. Juni 2007 Inhalt Einleitung Theoretische Grundlagen Raman-Effekt Experimentelle Aspekte Raman-Spektroskopie Zusammenfassung Nobelpreis für Physik 1930 Sir Chandrasekhara

Mehr

Fußgängernavigation per Fotohandy. Vergleich mit alternativen Verfahren und wirtschaftliche Nutzung

Fußgängernavigation per Fotohandy. Vergleich mit alternativen Verfahren und wirtschaftliche Nutzung Fußgängernavigation per Fotohandy Vergleich mit alternativen Verfahren und wirtschaftliche Nutzung Navigationsalternativen Stadtplan, allgemein: Karte Selbstständiges Einordnen der eigenen Position Astronomische

Mehr

11.4 Detektion von radioaktiver Strahlung. 11.4.1 Die Wilsonsche Nebelkammer

11.4 Detektion von radioaktiver Strahlung. 11.4.1 Die Wilsonsche Nebelkammer 11.4 Detektion von radioaktiver Strahlung Jegliche radioaktive Strahlung die beim radioaktiven Zerfall von instabilen Atomkernen entsteht ist unsichtbar. Dies gilt sowohl für die Alpha- und Betastrahlung,

Mehr

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN Vergleich mit dem Sprechen Das Quiz wird wieder aufgegriffen und folgende Aufgabe gestellt: Sprechen kann mit Telefonieren verglichen werden Ordne die Begriffe

Mehr

CHRONOS. Die Atomuhren der. Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) Horst Hassler. Frankfurt / Main -1-

CHRONOS. Die Atomuhren der. Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) Horst Hassler. Frankfurt / Main -1- Horst Hassler Die Atomuhren der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) -1- Die Vorgeschichte Nach einer über 15jährigen Vorgeschichte mit Werner v. Siemens als wesentlichem Organisator und finanziellem

Mehr

Herzlichen Glückwunsch!... 9

Herzlichen Glückwunsch!... 9 Inhalt Einführung Herzlichen Glückwunsch!...................... 9 Teil I Darwins Algorithmus 1. Geradewegs ins Chaos....................... 17 2. Was Darwin nicht wusste..................... 36 3. Die

Mehr

Wasseruhren (ab ca. 1500 v. u. Z.) I I I

Wasseruhren (ab ca. 1500 v. u. Z.) I I I Ursprung des Zeitbegriffes Vorlesung Echtzeitsysteme Thema 2: Zeit griechische Vorstellung: Alles ist ein Kreislauf ( kein Ursprung, Ende) jüdisch-christliche Vorstellung: Zeitpfeil im Weltmodell (dedizierter

Mehr

Einführung in die Physik

Einführung in die Physik Einführung in die Physik für Pharmazeuten und Biologen (PPh) Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik Klausur: Montag, 11.02. 2008 um 13 16 Uhr (90 min) Willstätter-HS Buchner-HS Nachklausur: Freitag, 18.04.

Mehr

Zeit die vierte Dimension. Schleswig-Holstein. Sebastian Grell. Schule: Johann-Rist-Gymnasium Am Redder 8 22880 Wedel. DGZfP e.v.

Zeit die vierte Dimension. Schleswig-Holstein. Sebastian Grell. Schule: Johann-Rist-Gymnasium Am Redder 8 22880 Wedel. DGZfP e.v. Zeit die vierte Dimension Schleswig-Holstein Sebastian Grell Schule: Johann-Rist-Gymnasium Am Redder 8 22880 Wedel DGZfP e.v. Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Vorüberlegungen und Einarbeitung in das Thema...

Mehr

Jahrgangsstufe 9.1. Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans 3.2 100 Meter in 10 Sekunden Physik und Sport

Jahrgangsstufe 9.1. Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans 3.2 100 Meter in 10 Sekunden Physik und Sport Jahrgangsstufe 9.1 Inhaltsfeld: Kraft, Druck, mechanische und innere Energie mechanische Arbeit und Energie Energieerhaltung Druck Auftrieb in Flüssigkeiten Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung

Mehr

Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf -

Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf - Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf - Inhaltsfelder Kontexte Kompetenzen (s. Anhang 1) Das Licht und der Schall Licht und Sehen Lichtquellen und Lichtempfänger geradlinige Ausbreitung

Mehr

Verteilte Systeme - Synchronisation

Verteilte Systeme - Synchronisation Verteilte Systeme - Synchronisation... alois.schuette@h-da.de Alois Schütte 25. Februar 2014 1 / 24 Inhaltsverzeichnis Die Synchronisationsmethoden bei Einprozessorsystemen (z.b. Semaphore oder Monitore)

Mehr

Unterrichtsprotokoll E-Phase Physik, Charlotte-Wolff-Kolleg. Mensch und Energie

Unterrichtsprotokoll E-Phase Physik, Charlotte-Wolff-Kolleg. Mensch und Energie Unterrichtsprotokoll E-Phase Physik, Charlotte-Wolff-Kolleg Mensch und Energie Kurs: CWK/ A 41/ E-Phase /PH 2 Datum: 19.03.2012 im 2.Block Dozent: Herr Winkowski Protokollantin: Saviana Theiss Themen der

Mehr

Schwingungsspektroskopie (IR, Raman)

Schwingungsspektroskopie (IR, Raman) Schwingungsspektroskopie Schwingungsspektroskopie (IR, Raman) Die Schwingungsspektroskopie ist eine energiesensitive Methode. Sie beruht auf den durch Molekülschwingungen hervorgerufenen periodischen Änderungen

Mehr

Messtechnik. 1 Grundlagen. 2 Messsysteme. 3 Messung elektrischer Größen. 4 Messung nichtelektrischer Größen. 5 Analyseverfahren

Messtechnik. 1 Grundlagen. 2 Messsysteme. 3 Messung elektrischer Größen. 4 Messung nichtelektrischer Größen. 5 Analyseverfahren Messtechnik 1 Vorlesung Messtechnik 2 Roland Harig, Prof. Dr.-Ing. Institut für Messtechnik Harburger Schloßstr. 20 4. Stock 1 Grundlagen 2 Messsysteme Telefon: 2378 Email: harig@tuhh.de http://www.et1.tu-harburg.de/ftir/index-courses.htm

Mehr

STIMMDATEN. Sonne Erde Mond Planeten

STIMMDATEN. Sonne Erde Mond Planeten STIMMDATEN Sonne Erde Mond Planeten Stimmdaten für die Töne der Erde, des Mondes, der Planeten und der Sonne Die folgenden Seiten enthalten die astronomischen Originalfrequenzen und deren oktavanaloge

Mehr

Hinduismus. Einstieg: Icebreaker Arbeitsblatt/Bildmaterial. Die fünf klassischen Weltreligionen und ihre Symbole. Aufgabe:

Hinduismus. Einstieg: Icebreaker Arbeitsblatt/Bildmaterial. Die fünf klassischen Weltreligionen und ihre Symbole. Aufgabe: Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Überleitung durch die Lehrperson auf das Thema Muslime in der Schweiz. Die Sch ordnen verschiedene religiöse Symbole den fünf klassischen Weltreligionen zu. Sie

Mehr

GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium

GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium Schulinternes Curriculum für das Fach Physik in der Sekundarstufe I (G8) Jahrgangsstufe 6.1 Teil 1 Kontext:

Mehr

Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann

Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann Hochfrequenztechnik WS 2007/08 Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann Oszilloskope Autor: Jihad Lyamani 1 Geschichte und Entwicklung: Als erstes soll die Frage geklärt werden, warum man ein Oszilloskop erfunden hat

Mehr

ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN. aktuelle Kurzinformationen zu

ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN. aktuelle Kurzinformationen zu ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN aktuelle Kurzinformationen zu Radioaktivität Stand Mai 2011 Institut Kirchhoff Berlin GmbH Radioaktivität Radioaktivität (von lat. radius, Strahl ; Strahlungsaktivität), radioaktiver

Mehr

Vordiplomsklausur Physik

Vordiplomsklausur Physik Institut für Physik und Physikalische Technologien der TU-Clausthal; Prof. Dr. W. Schade Vordiplomsklausur Physik 14.Februar 2006, 9:00-11:00 Uhr für den Studiengang: Maschinenbau intensiv (bitte deutlich

Mehr

Optische Atomuhren - Deutschlands nationales Metrologieinstitut

Optische Atomuhren - Deutschlands nationales Metrologieinstitut Optische Atomuhren - Deutschlands nationales Metrologieinstitut - 1 - - 2 - Entwicklung der Genauigkeit von Uhren In den letzten Jahrhunderten wurde die Genauigkeit der Uhren von einigen Sekunden pro Tag

Mehr

Das Schwingungsspektrum von Wasser

Das Schwingungsspektrum von Wasser Das Schwingungsspektrum von Wasser Vortrag im Rahmen des Seminars zum anorganisch-chemischen Fortgeschrittenenpraktikum Institut für Anorganische Chemie Universität Karlsruhe Matthias Ernst Freitag, 29.6.2006

Mehr

Offenlegungsschrift 24 59 989

Offenlegungsschrift 24 59 989 < ), IntCl. 2-, BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES PATENTAMT B Ol D 59/34 (T> 00 m ^tfn H Q Offenlegungsschrift 24 59 989 Aktenzeichen: Anmeldetag: Offenlegungstag: P 24 59 989.1 18.12.74 1.

Mehr

Demonstrationsversuche zur Lehrveranstaltung. Strukturaufklärung mit optischen Streuverfahren

Demonstrationsversuche zur Lehrveranstaltung. Strukturaufklärung mit optischen Streuverfahren Demonstrationsversuche zur Lehrveranstaltung 19.06.08 Schwerpunkte: (a) Vergleich der Schwingungsbanden des Sulfations (SO 2 4 ) - in kristallinem CaSO 4 2 H 2 O - in kristallinem CaSO 4 - in wäßriger

Mehr

3. Mechanik deformierbarer Körper Gasdruck: Gesetz von Boyle-Mariotte

3. Mechanik deformierbarer Körper Gasdruck: Gesetz von Boyle-Mariotte Gasdruck: Gesetz von Boyle-Mariotte Bei konstanter Teilchenzahl und Temperatur ist das Produkt aus Druck p und Volumen V konstant VL 13/1 30.10.2012 Brustkorb Lungenaktion 3. Mechanik deformierbarer Körper

Mehr

Messung radioaktiver Strahlung

Messung radioaktiver Strahlung α β γ Messung radioaktiver Strahlung Radioaktive Strahlung misst man mit dem Geiger-Müller- Zählrohr, kurz: Geigerzähler. Nulleffekt: Schwache radioaktive Strahlung, der wir ständig ausgesetzt sind. Nulleffekt

Mehr

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 Patrick Christ und Daniel Biedermann 16.10.2009 1. INHALTSVERZEICHNIS 1. INHALTSVERZEICHNIS... 2 2. AUFGABE 1...

Mehr

Grimsehl Lehrbuch der Physik

Grimsehl Lehrbuch der Physik Grimsehl Lehrbuch der Physik BAND 1 Mechanik Akustik Wärmelehre 27., unveränderte Auflage mit 655 Abbildungen BEGRÜNDET VON PROF. E. GRIMSEHL WEITERGEFÜHRT VON PROF. DR. W. SCHALLREUTER NEU BEARBEITET

Mehr

Facharbeit. Fach: Physik. Betreuender Lehrer: Herr StR. Werner Knölke. Verfasser: Wolfram Rother

Facharbeit. Fach: Physik. Betreuender Lehrer: Herr StR. Werner Knölke. Verfasser: Wolfram Rother Gymnasium am Moltkeplatz Zu Krefeld Schuljahr 000/001 Facharbeit Fach: Physik Betreuender Lehrer: Herr StR. Werner Knölke Verfasser: Wolfram Rother Thema: Relativistische Effekte beim Global-Positioning-System

Mehr

Atomphysik NWA Klasse 9

Atomphysik NWA Klasse 9 Atomphysik NWA Klasse 9 Radioaktive Strahlung Strahlung, die im Inneren der Atomkerne entsteht heißt radioaktive Strahlung. Wir unterscheiden zwischen Teilchen- und Wellenstrahlung! Strahlung in der Natur

Mehr

Sachkompetenzen und Methodenkompetenzen im Fach Physik Klassenstufen 7 bis 10 der DSJ gültig ab 2012

Sachkompetenzen und Methodenkompetenzen im Fach Physik Klassenstufen 7 bis 10 der DSJ gültig ab 2012 Sachkompetenzen und Methodenkompetenzen im Fach Physik Klassenstufen 7 bis 10 der DSJ gültig ab 2012 Inhaltsverzeichnis: Sachkompetenz:... 1 Methodenkompetenz... 2 Klasse 7 Basic Science... 3 Klasse 8

Mehr

3PbÁTcfPbÁP]STaTÁFXbbT]bRWPUcbV[^bbPaÁ

3PbÁTcfPbÁP]STaTÁFXbbT]bRWPUcbV[^bbPaÁ 8]U^a\PcX^]bQ[Pcc 3PbTcfPbP]STaTFXbbT]bRWPUcbV[^bbPa Natürlich bilde ich mir nicht im Geringsten ein, über diese allgemeinen Dinge irgendetwas Neues oder auch nur Originelles sagen zu können. Albert Einstein

Mehr

Das Higgs-Boson wie wir danach suchen

Das Higgs-Boson wie wir danach suchen Das Higgs-Boson wie wir danach suchen Beschleuniger und Detektoren Anja Vest Wie erzeugt man das Higgs? Teilchenbeschleuniger Erzeugung massereicher Teilchen Masse ist eine Form von Energie! Masse und

Mehr

Dieter Suter - 228 - Physik B

Dieter Suter - 228 - Physik B Dieter Suter - 228 - Physik B 4.5 Erzwungene Schwingung 4.5.1 Bewegungsgleichung In vielen Fällen schwingt ein Syste nicht frei, sondern an führt ih von außen Energie zu, inde an eine periodische Kraft

Mehr

Mensch und Klima Arbeitsblatt

Mensch und Klima Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss

Mehr

Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer

Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer Wenn es um die Größe der Erde geht, dann erfährt der Schüler, dass es einen Äquatorradius und einen Polradius gibt, die sich etwa um 0 km unterscheiden.

Mehr

Zeitmessung in der PTB

Zeitmessung in der PTB PTB-Mitteilungen 122 (2012), Heft 1 Zeit 23 Zeitmessung in der PTB Andreas Bauch* Gliederung 1 Einleitung 2 Die Definitionen der Zeiteinheit 3 Realisierung der SI-Sekunde 4 Atomzeitskalen: TAI und UTC

Mehr

Der Schmelzpunkt von Salzen

Der Schmelzpunkt von Salzen Der Schmelzpunkt von Salzen Vergleich die Smp. der Salze (links). Welche Rolle könnten die Ionenradien bzw. die Ladung der enthaltenen Ionen spielen? Der Schmelzpunkt von Salzen ist i.d.r. sehr hoch. Er

Mehr

Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA)

Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA) Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA) Einleitung Moderne Anaylsemethoden haben die Chemie - insbesondere in den letzten 50 Jahren - stark verändert. Sie ermöglichen völlig neue

Mehr

Physik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, FB Physikalische Technik

Physik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, FB Physikalische Technik Physik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, FB Physikalische Technik Richtung 1. Wirtschaftsingenieurwesen Physikalische Technologien 2. Chemieingenieurwesen & 3. Wirtschaftsingenieurwesen Chemietechnik 4. Technische

Mehr

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie Inelastische Lichtstreuung Ramanspektroskopie Geschichte / Historisches 1920er Forschung von Wechselwirkung der Materie mit Elektromagnetischer-Strahlung 1923 Compton Effekt (Röntgen Photonen) Hypothese

Mehr

Zeit und Frequenz. Ulrich Schreiber, Urs Hugentobler. Begutachtung der FGS: 23.-25. Juni 2010

Zeit und Frequenz. Ulrich Schreiber, Urs Hugentobler. Begutachtung der FGS: 23.-25. Juni 2010 Zeit und Frequenz Ulrich Schreiber, Urs Hugentobler Begutachtung der FGS: 23.-25. Juni 2010 Vorbetrachtungen In der Physik wird Zeit als Ordnungsparameter aufgefaßt. So kann Ereignissen diskrete Epochen

Mehr

Spannungsstabilisierung

Spannungsstabilisierung Spannungsstabilisierung 28. Januar 2007 Oliver Sieber siebero@phys.ethz.ch 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 4 2 Einführung 4 3 Bau der DC-Spannungsquelle 5 3.1 Halbwellengleichrichter........................

Mehr

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u Analytische Chemie Stöchiometrie Absolute Atommasse Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m() = 1 u Stoffmenge n Die Stoffmenge

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

RASTER-KRAFT-MIKROSKOPIE (ATOMIC FORCE MICROSCOPY AFM)

RASTER-KRAFT-MIKROSKOPIE (ATOMIC FORCE MICROSCOPY AFM) RASTER-KRAFT-MIKROSKOPIE (ATOMIC FORCE MICROSCOPY AFM) Inhaltsverzeichnis 1. Motivation 2. Entwickler des AFM 3. Aufbau des AFM 3.1 Spitze und Cantilever 3.2 Mechanische Rasterung 3.3 Optische Detektion

Mehr

Präsentation Quarzuhren - Grundkenntnisse für Professionelle

Präsentation Quarzuhren - Grundkenntnisse für Professionelle Willkommen bei Präsentation Quarzuhren - Grundkenntnisse für Professionelle Inhalt Komponenten im Detail - Batterien - Quarz - IC / Systeme für den Gangabgleich - Steuerung der Schrittschalmotoren (asservissement)

Mehr

Radioaktive Belastung von Waldpilzen aus der Region Heilbronn

Radioaktive Belastung von Waldpilzen aus der Region Heilbronn Radioaktive Belastung von Waldpilzen aus der Region Heilbronn Prof. Dr. Kurt Rauschnabel, Labor Strahlungsmesstechnik in Zusammenarbeit mit dem Pilzverein Heilbronn e.v. Radioaktive Belastung von Waldpilzen

Mehr

Das Oszilloskop. Tina Gruhl Projektlabor SS 2009

Das Oszilloskop. Tina Gruhl Projektlabor SS 2009 Das Oszilloskop Tina Gruhl Projektlabor SS 2009 Das Oszilloskop Einführung Funktionsweise des Oszilloskops Analoges Oszilloskop Digitales Oszilloskop Bedienung des digitalen Oszilloskops Le Croy Wavesurfer

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

Grundlagen der Kinematik und Dynamik

Grundlagen der Kinematik und Dynamik INSTITUT FÜR UNFALLCHIRURGISCHE FORSCHUNG UND BIOMECHANIK Grundlagen der Biomechanik des Bewegungsapparates Grundlagen der Kinematik und Dynamik Dr.-Ing. Ulrich Simon Ulmer Zentrum für Wissenschaftliches

Mehr

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Leonhard Euler 1 Wann immer in den Anfängen der Analysis die Potenzen des Binoms entwickelt

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 5 26.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Erläutern

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Physik! / Band 2: Kraft, Arbeit, Leistung & Energie

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Physik! / Band 2: Kraft, Arbeit, Leistung & Energie Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Physik! / Band 2: Kraft, Arbeit, Leistung & Energie Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Barbara

Mehr

Das Magnetfeld der Erde. Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma

Das Magnetfeld der Erde. Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma Das Magnetfeld der Erde Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma Das Magnetfeld der Erde 65 1 Zusammenfassung Warum ist es so wichtig, die Werte des Magnetfelds der Erde zu kennen? Warum untersucht die

Mehr

Solartechnik/Photovoltaik

Solartechnik/Photovoltaik Solartechnik/Photovoltaik Was versteht man unter P h o tovo ltaik - Direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen - Seit 1958 ist sie zur Energieversorgung der meisten

Mehr

Arbeit Leistung Energie

Arbeit Leistung Energie Arbeit Leistung Energie manuell geistig Was ist Arbeit Wie misst man Arbeit? Ist geistige Arbeit messbar? Wann wird physikalische Arbeit verrichtet? Es wird physikalische Arbeit verrichtet, wenn eine Kraft

Mehr

Intermezzo: Das griechische Alphabet

Intermezzo: Das griechische Alphabet Intermezzo: Das griechische Alphabet Buchstaben Name Buchstaben Name Buchstaben Name A, α Alpha I, ι Iota P, ρ Rho B, β Beta K, κ Kappa Σ, σ sigma Γ, γ Gamma Λ, λ Lambda T, τ Tau, δ Delta M, µ My Υ, υ

Mehr

Der Gesamtdruck eines Gasgemisches ist gleich der Summe der Partialdrücke. p [mbar, hpa] = p N2 + p O2 + p Ar +...

Der Gesamtdruck eines Gasgemisches ist gleich der Summe der Partialdrücke. p [mbar, hpa] = p N2 + p O2 + p Ar +... Theorie FeucF euchtemessung Das Gesetz von v Dalton Luft ist ein Gemisch aus verschiedenen Gasen. Bei normalen Umgebungsbedingungen verhalten sich die Gase ideal, das heißt die Gasmoleküle stehen in keiner

Mehr

Die Energiewerkstatt

Die Energiewerkstatt NUTZMÜLL e. V. Recyclinghof Altona Die Energiewerkstatt Anleiter: L. Dee Doughty Boschstraße 15 / Haus B 22761 Hamburg Telefon: 040/890663-0 FAX: 040/89 53 97 www.nutzmuell.de Die Energiewerkstatt Ziel

Mehr

Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer:

Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer: Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5 Operationsverstärker Versuchsdatum: 22.11.2005 Teilnehmer: 1. Vorbereitung 1.1. Geräte zum Versuchsaufbau 1.1.1 Lawinendiode 1.1.2 Photomultiplier

Mehr

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen 1 Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II xperimente mit lektronen 1 1.1 U dient zum rwärmen der Glühkathode in der Vakuumröhre. Durch den glühelektrischen

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Kapitel 2: Klima Im Jahresverlauf erhalten die

Mehr

Quantengravitation und das Problem der Zeit

Quantengravitation und das Problem der Zeit Quantengravitation und das Problem der Zeit Franz Embacher http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/ Fakultät für Physik der Universität Wien Text für die Ausstellung Keine ZEIT G.A.S.-station, 8. Oktober

Mehr

Fragestellung: Wie viele CPU Kerne sollte eine VM unter Virtualbox zugewiesen bekommen?

Fragestellung: Wie viele CPU Kerne sollte eine VM unter Virtualbox zugewiesen bekommen? Fragestellung: Wie viele CPU Kerne sollte eine VM unter Virtualbox zugewiesen bekommen? Umgebung Getestet wurde auf einem Linux-System mit voller invis-server Installation, auf dem eine virtuelle Maschine

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 System z Hardware Teil 4 Weiterführende Information el0100

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Erich Kästner-Gymnasium, Köln

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Erich Kästner-Gymnasium, Köln 1 Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Vorwort Das Fach Physik wird am EKG in der Sekundarstufe I in den Jahrgangsstufen 6, 8 und 9 in Form eines zweistündigen Unterrichts angeboten. Die Auswahl

Mehr

Physik für Mediziner und Zahmediziner

Physik für Mediziner und Zahmediziner Physik für Mediziner und Zahmediziner Vorlesung 03 Prof. F. Wörgötter (nach M. Seibt) -- Physik für Mediziner und Zahnmediziner 1 Arbeit: vorläufige Definition Definition der Arbeit (vorläufig): Wird auf

Mehr

Einführung in die Robotik Sensoren. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10.

Einführung in die Robotik Sensoren. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10. Einführung in die Robotik Sensoren Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10. 2012 Sensoren Was ist ein Sensor? Ein Sensor empfängt ein physikalisches

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS)

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Fortgeschrittenen Praktikum TU Dresden 29. Mai 2009 Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Klaus Steiniger, Alexander Wagner, Gruppe 850 klaus.steiniger@physik.tu-dresden.de, alexander.wagner@physik.tu-dresden.de

Mehr

Die Geschichte des Computers

Die Geschichte des Computers Inhaltsverzeichnis Der Vorbote des Computers... 3 Der Erfinder des ersten Computers... 3 Die Computer... 4 Der erste Computer Z1... 4 Der zweite Computer Z3... 5 Der Mark I... 6 Der ENIAC... 7 Der SSEC...

Mehr

Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Physikalisch-Technische Bundesanstalt Rückführbarkeit von Ringversuchsergebnissen Teil 1 Detlef Schiel Physikalisch-Technische Bundesanstalt Die PTB das deutsche Metrologieinstitut Metrologie: Wissenschaft und Anwendung des richtigen Messens

Mehr

Ampere ist die Einheit der Stromstärke. Das Messgerät heißt Amperemeter. Die Stromstärke gibt an, wie viele Elektronen pro Sekunde durch den Draht

Ampere ist die Einheit der Stromstärke. Das Messgerät heißt Amperemeter. Die Stromstärke gibt an, wie viele Elektronen pro Sekunde durch den Draht Ampere ist die Einheit der Stromstärke. Das Messgerät heißt Amperemeter. Die Stromstärke gibt an, wie viele Elektronen pro Sekunde durch den Draht rinnen. Alkohole sind chemische Verbindungen, der Alkohol,

Mehr

Experimentalphysik Wintersemester 2015/2016 Bachelorstudiengang Chemie 1. Fachsemester

Experimentalphysik Wintersemester 2015/2016 Bachelorstudiengang Chemie 1. Fachsemester Experimentalphysik Wintersemester 2015/2016 Bachelorstudiengang Chemie 1. Fachsemester Vorlesung Mittwoch 08.30 10.00 GHS Physik Prof. A. Pöppl Seminar Gruppe 1 Dienstag 12.45 14.15 R 101 J. Kohlrautz

Mehr

Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Gravitation Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Schwingungen und Wellen Kräfte und Bewegungen

Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Gravitation Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Schwingungen und Wellen Kräfte und Bewegungen Teil 1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Kontext und Leitideen sfelder, liche Schwerpunkte Physik im Straßenverkehr Mechanik Physik und Sport Kräfte und Bewegungen

Mehr

QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht

QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht QED Materie, Licht und das Nichts 1 Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht Titel/Jahr: QED Materie, Licht und das Nichts (2005) Filmstudio: Sciencemotion Webseite des

Mehr

Die Nebenquantenzahl oder Bahndrehimpulsquantenzahl l kann ganzzahlige Werte von 0 bis n - 1 annehmen. Jede Hauptschale unterteilt sich demnach in n

Die Nebenquantenzahl oder Bahndrehimpulsquantenzahl l kann ganzzahlige Werte von 0 bis n - 1 annehmen. Jede Hauptschale unterteilt sich demnach in n 1 1. Was sind Orbitale? Wie sehen die verschiedenen Orbital-Typen aus? Bereiche mit einer bestimmten Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons werden als Orbitale bezeichnet. Orbitale sind keine messbaren

Mehr

Photochemische Wasserdesinfektion und -reinigung. Ein Vortrag von Janina Mamok und Olga Olfert

Photochemische Wasserdesinfektion und -reinigung. Ein Vortrag von Janina Mamok und Olga Olfert Photochemische Wasserdesinfektion und -reinigung Ein Vortrag von Janina Mamok und Olga Olfert Geschichtliches Reinigung von Wasser Desinfektion von Wasser -DNS - Replikation von DNS - Verhinderung der

Mehr