Sachgemäßer Umgang mit synthetischen Kältemitteln.

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1 Infos für Praktiker (2) Wissen, das nutzt Sachgemäßer Umgang mit synthetischen Kältemitteln. Geeignete Schutzhandschuhe gehören zur Grundausstattung. Schutzbrille oder Gesichtsschutz schützen die Augen. Worauf ist zu achten? Die Kältemittel R-134a, R-404A, R-407A, R-407C, R-410A, R-417A, R-422A, R-422D, R-437A, R-507, R-508A und R-23 sind unter Druck verflüssigte Fluorkohlenwasserstoffe (HFKW). Wegen ihrer niedrigen Siedepunkte sind sie leicht flüchtig und kühlen sich beim Ver dampfen stark ab. Die Dämpfe sind schwerer als Luft. Bei mangelnder Belüftung können sich dadurch in Bodennähe hohe Konzentrationen bilden. Synthetische Kältemittel weisen eine äußerst geringe Toxizität (Giftigkeit) auf. Sehr hohe Konzentrationen können jedoch zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen und durch Sauerstoffverdrängung zum Ersticken führen. Die aufgeführten HFKW sind bei Normaldruck und normaler Temperatur nicht entzündlich. Mischungen mit Luft können unter erhöhtem Druck jedoch entzündlich sein und sind daher unbedingt zu vermeiden. Bei thermischer Zersetzung (z.b. bei Kontakt mit offenem Feuer) bilden sich giftige und ätzende Dämpfe (u.a. Fluorwasserstoff). Die aufgeführten Produkte gehören zu den bestuntersuchten Substanzen überhaupt, und eine Gesundheitsgefährdung oder Umweltschädigung ist bei sachgemäßer Anwendung nicht zu befürchten. Trotzdem sollte auch mit diesen Kältemitteln verantwortungsbewusst um gegangen werden. Die folgenden Hinweise sollen dabei eine Hilfe sein. Was sollte man zu seinem persönlichen Schutz tun? Wie bei allen Arbeiten mit Betriebsstoffen, erfordert auch der Umgang mit Kältemitteln arbeitshygienische Standards. Dazu gehören je nach Situation das Tragen geeigneter Schutzkleidung, von Schutzhand schuhen und einer Schutzbrille oder eines Gesichtsschutzes, um den Kontakt von Haut und Augen mit flüssigen Kältemitteln zu vermeiden: Flüssigkeitsspritzer oder Sprühnebel können Kältever brennungen der Haut und der Augen hervorrufen. Um das Einatmen hoher Dampfkonzentrationen zu vermeiden, ist für gute Belüftung der Arbeitsräume zu sorgen. Bei der Arbeit sollte nicht geraucht und kein Alkohol getrunken werden.

2 Bei der Arbeit mit Kältemitteln ist Rauchen tabu. Der Kontakt von Kältemitteln mit offenem Feuer ist zu vermeiden, da sich giftige Zersetzungs produkte bilden können. Daher sind Schweiß- oder Lötarbeiten nur nach vollstän - di ger Entfernung des Kältemittels aus dem be treffenden Anlagenteil durchzuführen. Auch dabei ist auf gute Belüftung zu achten. Bei Notarbeiten in hohen Kältemittel-Konzentrationen ist unbedingt ein von der Raumluft unabhängiges Atemgerät zu tragen. Wie kann die Sicherheit in Anlagen- und Maschinenräumen gewährleistet werden? Durch Überwachung der Kältemittelkonzen - tra tion in der Atemluft kann die Einhaltung der Grenzwerte jederzeit sichergestellt werden. Elektronische Warngeräte sind dazu im Fachhandel erhältlich. Bei guter Belüftung und Absaugung werden die zulässigen Grenzwerte problemlos und deutlich unterschritten. Das Entweichen von Kältemitteln belastet die Umwelt und verursacht unnötige Kosten. Des halb sind die Anlagen regelmäßig auf Dichtheit zu prüfen, Undichtigkeiten müssen sofort beseitigt werden. Was ist bei Lagerung und Handhabung zu beachten? Kältemittel-Gebinde lassen sich an einem gut belüfteten Ort - vor Zündquellen, Sonnenlicht und Wärmequellen geschützt - problemlos und sicher auch über längere Zeit lagern. Das Lager sollte dazu möglichst kühl und trocken sein. Um das Eindringen von entweichendem Kältemittel zu verhindern, ist die Lagerung in der Nähe von Ansaugöffnungen für Klimaanlagen und offenen Kanälen zu vermeiden. Wie alle Druckflaschen sind auch Kältemittel-Ge binde gegen Um fallen zu sichern. Die Flaschen sollten nicht geworfen werden. Das Umfüllen von flüssigem Kältemittel kann zu elektrostatischen Aufladungen führen. Daher ist eine ausreichende Erdung sicherzustellen. Außerdem wird beim Umfüllen von Flüssiggasen das Tragen thermoisolierender Handschuhe empfohlen, da sich eventuell entweichendes Gas beim Entspannen stark abkühlt. Fazit: Kältemittel sind sicher! Die Einhaltung der beschriebenen Maßnahmen beim Umgang mit Kältemitteln ist für den verantwortungsbewussten Kälteanlagenbauer sicher schon lange selbstverständlich und nur mit wenig Aufwand verbunden. Den fachlichen Regeln entsprechend gehandhabt und eingesetzt, bieten die hier beschriebenen ungiftigen und nicht entzündlichen Kältemittel ein Optimum an Sicherheit und Umweltverträglichkeit. Sichern Sie Ihren Wissensvorsprung! Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gern. Nutzen Sie die persönliche Beratung der Westfalen AG. Oder fordern Sie weitere Informationen aus unserer Schriftenreihe Infos für Praktiker an. Die Themen: - Infos für Praktiker (1): Umgang mit zeotropen Kältemitteln - Infos für Praktiker (3): Kältemittelflaschen - Infos für Praktiker (4): Rücknahme und Aufarbeitung gebrauchter Kältemittel - Infos für Praktiker (5): Leitfaden für die Kältemittelauswahl - Infos für Praktiker (6): Die Bedeutung der Kältemittelkurzzeichen - Infos für Praktiker (7): Das Kältemittel R-744 Kohlendioxid

3 Kein offenes Feuer! Richtiges Verhalten im Notfall. Wie verhält man sich im Brandfall? Grundsätzlich ist die Brandbekämpfung auf die Umgebung abzustimmen. Bei Überhitzung können Kältemittel-Behälter bersten. Ein Was ser sprühstrahl kann zum Kühlen der Behälter eingesetzt werden. Bei der Verbrennung entstehende thermische Zersetzungsprodukte von HFKW sind ätzend. Daher sind im Brandfall ein umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät und Vollschutzkleidung zu tragen. Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind im Notfall einzuleiten? Der sachgemäße Umgang mit Kältemitteln schützt zuverlässig vor gesundheitlichen Schäden. Sollte trotzdem ein Notfall eintreten: Reagieren Sie ruhig und besonnen, leiten Sie die nachfolgend dargestellten Maßnahmen ein und konsultieren Sie anschließend einen Arzt. Bei zu hoher eingeatmeter Kältemittel- Kon zen tration: Patient an die frische Luft bringen, warm halten und ausruhen lassen. Bei Atem stillstand oder unregelmäßiger Atmung künst liche Beatmung vornehmen, bei Herzstillstand Herzmassage anwenden. Bei Hautkontakt: Betroffene Stellen mit viel lauwarmem Wasser spülen. Mit Kältemittel getränkte Kleidung ausziehen Achtung: Die Klei dung kann bei Kälteverbrennung an der Haut haften. Bei Augenkontakt: Sofort mindestens zehn Minuten bei gespreizten Lidern mit viel sauberem Wasser oder Augenwaschlösung ausspülen. Bei Verschlucken: Kein Erbrechen herbeifüh ren. Falls die betroffene Person bei Be wusstsein ist, Mund mit Wasser ausspülen und ein Glas Wasser zu trinken geben. Hinweise für den Arzt: Symptomatische Be hand lung und stützende Therapie wie angezeigt. Keine Medikamente der Ephedrin-/Adrena l in gruppe verabreichen, da Herzrhyth mus störungen oder Herz stil l- stand hervorgerufen werden können.

4 Technische Gase I Westfalengas I Tankstellen Westfalen Gassen Nederland BV Rigastraat EW Deventer Niederlande Fon +31/(0)5 70/ Fax +31/(0)5 70/ Westfalen BVBA-SPRL Watermolenstraat Aalst Belgien Fon +32/(0)53/ Fax +32/(0)53/ Westfalen Gas Schweiz GmbH Sisslerstr. 11/Postfach 5074 Eiken AG Schweiz Fon +41/(0)61/ Fax +41/(0)61/ Westfalen France S.à.r.l. Parc d Activités Belle Fontaine Rosselange Frankreich Fon +33/(0)3 87/ Fax +33/(0)3 87/ Westfalen Austria GmbH Aumühlweg 21/TOP Leobersdorf Österreich Fon +43/(0) 22 56/ Fax +43/(0) 22 56/ Westfalen Gas s.r.o. Masarykova Domažlice Tschechien Fon +4 20/ Fax +4 20/ Westfalen AG Industrieweg Münster Deutschland Fon +49/(0)2 51/ Fax +49/(0)2 51/ J T

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