Gemeindebrief. Juni / Juli Jahrgang Nr So ein Zirkus!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gemeindebrief. Juni / Juli 2014. 37. Jahrgang Nr. 351. So ein Zirkus!"

Transkript

1 Gemeindebrief Juni / Juli Jahrgang Nr. 351 So ein Zirkus! Sonnabend, 19. Juli 2014, 15 Uhr Großes Gemeindefest mit 40. Kindergarten-Geburtstag KREUZGEMEINDE ALT-LEHNDORF

2 Mitarbeiter feiern! Liebe Leserin, lieber Leser, Wir haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefeiert! Die meisten von ihnen sind ehrenamtlich im Einsatz für unsere Gemeinde. Eine Grillfete vor der Pfarrscheune, nichts Großes also: eine kleine Rede, Spiele und Lieder, dazu viele Gespräche und ein Kennenlernen über Gruppen- und Interessensgrenzen hinweg. Einfach mal Danke sagen, das war die Motivation dabei. Ohne das Engagement der Ehrenamtlichen wäre vieles nicht möglich. Gottesdienste finden auch dann statt, wenn der Pastor in Urlaub ist oder einfach mal frei hat. Die Grundstücke und Beete sind in einem Top- Zustand und das nur deshalb, weil Ehrenamtliche sich darum kümmern. Der Gemeindebrief, den Sie gerade in Händen halten, kommt durch die Mitarbeit vieler in jeden Briefkasten. Das sind nur einige Beispiele. Und auch für unsere angestellten Mitarbeiterinnen und Neuer Landesbischof Dr. Christoph Meyns übernimmt das Amt von Prof. Dr. Friedrich Weber Braunschweig/Wolfenbüttel. Dr. Christoph Meyns (52) ist ab 1. Juni neuer Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig. Der Pastor aus Husum setzte sich am 23. November 2013 in Braun- schweig im dritten Wahlgang mit 32 Stimmen gegen Superinten- dent Dr. Ralph Charbonnier aus Foto: Susanne Hübner Burgdorf durch. Charbonnier erhielt 16 Stimmen. Bereits im zweiten Wahlgang war Superintendent Andreas Lange aus Lemgo ausgeschieden. Landes-bischof Prof. Dr. Friedrich Weber (65) ist ab dem 31. Mai im Ruhestand. Dr. Christoph Meyns war seit 2012 Mitarbeiter im Dezernat für Theologie und Publizistik im Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Nord- deutschland und dort zuständig für die Einführung Mitarbeiter im Kindergarten und in der Gemeinde ist die Arbeit nicht einfach ein Job, wie jeder andere. Ich bin dankbar für alles Mittun und Mitdenken in unserer Kreuzgemeinde. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gefeiert. Denn diese Mitarbeiter muss man feiern! Sie haben Ideen und Eigeninitiative, sie stellen sich der Kritik, der Kirche manchmal ausgesetzt ist, für sie ist das Engagement in der Gemeinde mehr als ein Hobby. Manchem geht es dabei vor allem um Gemeinschaft, anderen um den Glauben. Wir brauchen beides, wenn wir Gemeinde sein wollen. Wenn Sie Lust haben, unser Team zu verstärken mit Ihren Gaben und Ideen, dann sprechen Sie doch einfach mal einen vom Team Kreuzgemeinde an. Wir freuen uns auf Sie! Es grüßt Sie herzlich zielorientierter Planungsmethoden in den Hauptbereichen kirchlicher Arbeit. Zuvor war er Beauftragter der Kirchenleitung für die Evaluation des nordelbischen Reformprozesses und Mitglied der Arbeitsstelle für Reformumsetzung und Organisationsentwicklung. Seine Doktorarbeit, die er an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum verfasst hat, befasst sich mit dem Thema Manage- ment als Mittel der Kirchenreform". Das Theologiestudium absolvierte er nach einem neunmonatigen Praktikum in Papua-Neuguinea in Kiel und Tübingen, bevor er in Nordfriesland Gemeindepastor wurde. Er ist verheiratet mit Dorothea Spielmann-Meyns, die als Studienrätin für das Fach Musik an der Hermann-Tast- Schule in Husum tätig ist. Das Ehepaar hat zwei erwachsene Kinder. Meyns ist auch ausgebildeter C- Kirchenmusiker und spielt neben Klavier und Orgel auch E-Bass, Gitarre und Posaune. Außerdem ist er als Gemeindeberater/Organisationsentwickler und als Mediator ausgebildet. Als besondere Herausforderung beschrieb Meyns vor der Landessynode die Strukturprobleme der Landeskirche: Es werden so schwierige 2

3 kein lahmer Gaul, aber auch kein Rennpferd sei. Und auch kein Hannoveraner oder Lippi(e)zaner. Stattdes- sen beschrieb er sich als Schleswiger Kaltblut, dem man unter anderem Lernwilligkeit und eine hohe Zug- leistung attestieren könne, Ausdauer und Genügsamkeit: Es hat einen freundlichen, lebhaften Blick und einen nicht zu üppigen Behang. Es ist unkompliziert und ruhig im Umgang, leichtfuttrig und robust. Mic Themen wie der Abbau von Personalstellen auf der Tagesordnung stehen. Und es wird nicht ohne Eingriffe in die Freiheit von Kirchengemeinden und Kirchenkreisen gehen. Dabei gehe es um Prozesse, die viel Zeit erforderten sowie professionelle Begleitung und Beteiligung. Wichtig sei deswegen eine Haltung des Vertrauens auf Gottes Wort. Mit Anspielung auf die Beschreibung der vier Leitungsorgane in der Landeskirche als Quadriga sagte er, Braunschweig bekomme mit ihm ein Zugpferd, das Nicht nur messbar Licht und Zeit Gottesdienst auf dem Campus der Physikalisch Uhr Licht und Zeit in der PTB Kurzvortrag Prof. Technischen Bundesanstalt (PTB) am Sonntag, Dr. Riehle, PTB um 11 Uhr Uhr Gemeinsames Mittagessen Die beiden Lehndorfer Kirchengemeinden haben sich Uhr Führungen zum Kopfermann- und Einsteinmit ihrem Gottesdienst bei der Physikalisch- bau Licht und Zeit in der PTB. Technischen Bundesanstalt eingeladen. Pfarrerin Reinhardt (Wicherngemeinde) und Pfarrer Meyer (Kreuzgemeinde) sind dabei auf offene Türen und eine großartige Unterstützung durch das Team der Öffentlichkeitsarbeit der PTB gestoßen. Nun erwartet die Besucher eine Mischung aus Wissenschaft und Glaube: Gottesdienst und Taufe werden ergänzt durch einen Kurzvortrag zur Physik von Licht und Zeit und durch zwei Laborführungen. Glaube und Wissenschaft werden oft als Gegensätze und unvereinbar wahrgenommen, sagt Pfarrer Meyer. Dabei sind sie unterschiedliche Wahrnehmungen und Deutungen Platz vor dem Zentralgebäude Foto: PTB Braunschweig unserer Wirklichkeit, die beide ihren Sinn und ihre Berechtigung haben. Anreise mit dem PKW: über die Einfahrt von der Das Programm am : Bundesallee (Parkplätze auf dem PTB-Gelände). Ort: PTB-Gelände, Platz vor dem Zentralgebäude Anreise mit dem Fahrrad: entweder über die Bundes- 11 Uhr Gottesdienst und Taufe, Musikalische Beglei- allee oder über eine kleine Fahrradpforte zwischen tung durch den Posaunenchor der Wicherngemeinde, PTB-Gelände und Kanzlerfeld. Begrüßung und Wort zum Ort durch Dr. Jens Simon, Mitfahrgelegenheiten werden über die Pfarrämter ver- PTB mittelt. Telefon (Kreuz) und (Wichern). Ausschnitt PTB-Gelände Karte: PTB Braunschweig 3

4 Ehrenamtliche Arbeit in der Propstei... seit knapp 2 Jahren bin ich Mitglied im Propstei- Im Moment machen wir (kann man sagen) den Zug vorstand. Zusätzliche Termine, aber auch zusätz- durch die Gemeindevorstandsitzungen, um eventuliche neue Erfahrungen. Zum Beispiel habe ich in elle Fragen und Erläuterungen zu den Gestaltungsdieser Zeit schon zwei Visitationen (St. Katharinen räumen oder einfacher ausgedrückt zu den verund Querum) mit durchgeführt. Man lernt die Ge- schiedenen Pfarrverbandstypen zu geben. meindenstrukturen besser kennen, hat Kontakt zu Gestaltungsräume ein Wort, an das man sich erst vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern und kann Ängste gewöhnen muss kommt mir schon ganz fließend und Sorgen besser verstehen und erlebt, mit wie viel über die Lippen und tatsächlich ausprobiert wird Freude und Engagement Gemeindearbeit gelebt es schon bei uns in LÖW+ und Sie können mitwird. gestalten. Im Januar dieses Jahres hatten wir den Kirchen- Wie wäre es, sehen wir uns auf dem Pilgerweg zu vorstehertag in der Weststadtgemeinde, auch hier Pfingsten? war es unsere Aufgabe Ergebnisse auszuwerten Bis dahin herzliche Grüße und zu reagieren. Carina Kasprzyk Theologischer Gesprächkreis außer Haus Seit einiger Zeit ist Theo im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Anfang des Jahres lockte die Gemeinde am Schwarzen Berg mit einem Vortrag von Nikolas Schneider. Im Februar interssierte uns wieder Dinner und Dialog in der Weststadt-Gemeinde. Auch die Montagsreihe in der Klosterkirche in Riddagshausen hatte schon Gäste aus unserem Kreis und im März waren wir mit der Lammer- Kirchengemeinde unterwegs auf Glaubenskurs. Falls Sie auch Lust haben kommen Sie doch einfach mit. Kontaktaufnahme über Carina Kasprzyk. 4

5 Moscheebesuch von Mitgliedern der Kreuzgemeinde Sehr gastfreundlich empfangen wurde eine Abordnung der Kreuzgemeinde am 3. April in der Moschee Reichsstraße. Die Moschee wird vom Deutschsprachigen Muslimkreis e.v. betrieben, dessen Vorsit- zender, Herr El Domiaty, die ca. 20 Besucher ge- meinsam mit seiner Schwiegertochter durch die Räumlichkeiten führte. Diese befinden sich in einer ehemaligen Wäscherei, die für die Zwecke der Ge- meinde so gut wie möglich umgebaut wurde. Entsprechend unscheinbar und schwierig zu finden ist der Eingang. In die Moschee gelangen Frauen und Männer durch zwei verschiedene Eingangsbereiche, in denen man sich seiner Straßenschuhe entledigen muss. Der riesige Gebetsraum ist mit Tepppich ausgelegt, den die Muslime während ihrer regelmäßigen Gebete auch immer wieder mit der Stirn berühren. Daher möchte man natürlich nicht, dass Schmutz von der Straße hereingetragen wird. Auch sonst erfuhren die Gäste aus der Kreuz- gemeinde viel Interessantes über den islamischen Glauben. So zeigen in den Teppich eingelegte Fäden im Gebetsraum die Gebetsrichtung an, genau Richtung Mekka, also Südosten, und nicht wie weithin geläufig einfach gen Osten! An der Wand zeigt zudem eine Uhr die genauen Zeiten der 5 täglichen Gebete an. Diese ändern sich mit dem Sonnenstand im Verlauf des Jahres, und im Sommer beginnt ein Morgengebet in Braunschweig daher bereits um 3.10 Uhr. Dennoch kämen im Sommer täglich rund 15 Leute zum Morgengebet, berichtete Herr El Domiaty, und zum Freitagsgebet versammelten sich rund 200. Wir möchten den Vergleich zu unserer eigenen Gemeinde hier nicht ziehen Dann durfte die Besuchergruppe dem Abendgebet beiwohnen. Dieses läuft täglich nach einem relativ festen Schema ab, und es wird immer auf Arabisch gebetet. Wieviel Muslime dann überhaupt von ihren Gebeten verstehen, diese und andere Fragen stellte die Kreuzgemeinde-Gruppe im Anschluss bei Kaffee, Tee und Keksen. Und erfuhr zum Beispiel, dass der Koran im Koran-Unterricht natürlich auch in der Muttersprache erklärt wird. Und wer regelmäßig zum Gebet komme, könne viele Verse auch einfach so auswendig. Auch die Ansprache des Imams beim Freitagsgebet könne in der Sprache des jeweiligen Landes stattfinden. In der Reichsstraße wird sie simultan gedolmetscht. Und wer möchte, kann zuhören auch als Nicht-Vereinsmitglied und Nicht- Muslim/-in! Das Gemeindeleben unterscheidet sich nicht so sehr von dem uns bekannten: es gibt Jugendgrup- pen (in deutscher Sprache), Frauentreffs, Deutschkurse und natürlich gemeinsame Feste: zum Ende des Ramadan und im Monat der Wallfahrt. Anders als wir kann die muslimische Gemeinde aber nicht auf die Kirchensteuer zurückgreifen, sondern ist auf freiwillige Spenden der Mitglieder angewiesen. Unser Gastgeber zeigt sich darüber aber unbesorgt: schließlich soll ein gläubiger Muslim mit seinem Geld im Diesseits etwas Sinnvolles tun. Aus Begeisterung über so viel Offenheit hat die Gruppe die Zeit überzogen. Mit vielen interessanten Eindrücken und neuen Erkenntnissen verlassen die Besucher die Moschee. Die Wichtigste lautet, dass nicht alles so ist, wie das Fernsehen es darstellt. Vor allem nicht so schlimm und so fremd! Christiane Zehrer IMPRESSUM 37. Jahrgang / 351. Ausgabe Redaktionsschluss: 1. Juli 2014 Juni/Juli 2014 Herausgeber und Erscheinungsort 6 Ausgaben pro Jahr der Kirchenvorstand Auflage: 2500 Exemplare der Kreuzkirche Alt-Lehndorf Gemeindebriefdruckerei Telefon 0531/55366 Groß Oesingen V.i.S.d.P.: Pfarrer Klaus Meyer Layout: Rüdiger Busse Namentlich gekennzeichnete Beiträge erscheinen unter ausschließlicher Verantwortung der Verfasserin/des Verfassers. Aus Platz- oder Verständnisgründen erlauben wir uns Änderungen oder Kürzungen. Den Abdruck für unaufgefordert eingesandte Manuskripte können wir nicht zusichern. 5

6 Angebote von Juni und Juli 2014 Juni Braunschweigs für dich der richtige Baustein auf deinem Weg, Uhr Infoabend Langzeitseminar 2014 (St. Marien) gut und selbstsicher mit Gruppen zu arbeiten. Auf dem Weg Uhr Mitarbeitendenkreis MAK (Wichernhaus) zum/zur ausgebildeten Gruppenleiter/in begegnen dir hier die Uhr Jugendandacht (Wichernhaus) Themen Spielpädagogik, Rechtsfragen, Ziele und Aufgaben Uhr LÖW+ pilgert der Jugendarbeit, Rolle als Teamer/in und verschiedene Uhr Jugendandacht (Wichernhaus) Formen und Methoden der Jugendarbeit. Für Jugendliche ab Uhr Gottesdienst mit dem Team (St. Jürgen) Jahre (oder in 2014 Konfirmierte) Kosten: 20, Uhr MAK (Wichernhaus) Uhr Jugendandacht (Wichernhaus) Fleischlose Team-WG auf Zeit ca Uhr KFA: Jagd nach Mr. X Bald geht es wieder los! Die Team-WG auf Zeit findet dieses (Wichernhaus/Kanzlerfeld) Jahr vom Für Teamer aus LÖW+ ab 15 Jahren 27. keine Jugendandacht zum dritten Mal in der Pfarrscheune der Kreuzgemeinde statt Evangelisches Landesjugendtreffen ELT Dabei geht für dich der ganz normale Alltag weiter, doch alles (Neuerkerode) weitere gestaltest du gemeinsam mit deinen Mitbewohnern in der WG. Auf dem Tagesplan steht Selbstversorgung. Wir beko- Juli chen uns selbst, sind für Einkauf und Sauberkeit in der Scheune Uhr MAK (Wichernhaus) zuständig und haben damit einmal die Möglichkeit auszu- 04. keine Jugendandacht probieren, wie viel Spaß das WG-Leben machen kann, aber LÖW+ Kanuwochenende auch zu erkennen, wie viel Verantwortung ich für mich und Uhr Jugendandacht (Wichernhaus) andere übernehmen kann Einstiegskurs für Gruppenleiter/innen 12. Konfi-Erlebnistag (St. Jürgen) Uhr MAK (Wichernhaus) Uhr Jugendandacht (Wichernhaus) 18. ca Uhr KFA: LÖW+ Spielwiese (Wichernhaus) Team-WG auf Zeit (Kreuzgemeinde) 25. ca. 10 Uhr Braunschweig frühstückt fair (Prinzenpark) Uhr Staju Sommerfest (Stajugarten) Uhr Jugendandacht (Wichernhaus) 27. ab 13 Uhr Braunschweiger Spielemeile Im letzten Jahr haben wir die gesamte Zeit über auf den (Innenstadt BS) Gebrauch unserer Handys verzichtet Uhr Sommer- und AbschiedsMAK (St. Jürgen) Als Besonderheit in diesem Jahr ist geplant, für die WG-Zeit auf den Konsum von Fleisch zu verzichten und uns Gedanken über Evangelisches Landesjugendtreffen ELT die Auswirkungen von Fleischproduktion, unseren Ernährungs- Jetzt kommt s ELT gute Laune, tolle Atmosphäre und viele gewohnheiten und ihren Folgen zu machen. coole Ideen haben wir schon in der Tasche. Was uns fehlt? Du Ansonsten bietet die Scheune alles, was wir für eine Woche und deine ELT-Erlebnisse 2014! Genieße ein lockeres, frei ge- brauchen und eignet sich mit dem dahinter liegenden Gelände staltbares Wochenende mit Festivalcharakter und 400 anderen auch wunderbar zum Indiaca oder Wikingerschach spielen, Jugendlichen auf dem ELT! Gemeinschaft erleben tolle Grillen und zu vielen weiteren Gruppenaktivitäten an der Livebands neue Leute treffen kreative Workshops frischen Luft. Jugendgottesdienste gute Gespräche leckeres Essen Alle weiteren Infos erfolgen nach der Anmeldung. Also probier Andachten Gute-Nacht-Cafés diskutieren nachdenken. es aus und komm raus aus dem Zimmer und rein in die WG. Wir Außerdem wird es erstmalig ein LÖW+ ELT Gute-Nacht-Café freuen uns auf dich! geben, kannst du das wirklich verpassen? Für das Vorbereitungsteam grüßt ganz herzlich Teilnehmen können alle Jugendlichen im Alter von 14 bis 28 Euer Moritz Jahre, die Kosten betragen voraussichtlich 25,. Anmeldungen und weitere Informationen zu allen Aktionen im Einstiegskurs für Gruppenleiter/innen in Hohegeiß Diakonenbüro oder unter Für alle Ange bote ist eine Ermäßigung der Kosten möglich. Du willst ehrenamtlich in unseren Gemeinden und der Evan- Diakon Thomas Otte gelischen Jugend in Braunschweig mitarbeiten oder tust das Sulzbacher Straße 41, Braunschweig sogar schon? Super, dann ist dieses Wochenende außerhalb 0531/

7 Geschichten von der Reise durch die Rocky Mountains Anja Keddig-Voll (Geschichten), Ed Voll (Fotos) Auf den Kilimandscharo! Geschichte und Fakten einer Reise Der Kilimandscharo ist mit 5892 Metern der höchste Berg Afrikas und ein Traumziel vieler Wanderer. Christiane Zehrer war im März 2014 oben. Mit vielen Bildern erzählt sie in ihrem Vortrag von der Bergbesteigung und gibt auch Einblicke in die Planung und Vorbereitung ihrer Reise. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Mittwoch, 16. Juli Uhr Pfarrscheune Kreuzkirche Große Straße 13, Braunschweig Der Eintritt ist frei. Anja Keddig-Voll und ihr Mann Ed Voll, die neuen Mieter im Pfarrhaus der Kreuzgemeinde, sind im Jahr 2012 mit dem Wohnmobil durch Alberta, Kanada gefahren. Was sie auf dieser Reise so alles gesehen und erlebt haben, erzählen sie in ihren Geschichten und mit vielen Bildern. Seien Sie herzlich eingeladen! Sonntag, den 22. Juni Uhr Pfarrscheune Kreuzkirche Große Straße 13, Braunschweig Der Eintritt ist frei. Einladung zum Kindergartengeburtstag und Gemeindefest Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder und Freunde der Kreuzgemeinde, haben Sie am Samstag, den 19. Juli schon was vor? Sollte dies nicht der Fall sein, schauen Sie doch einfach bei uns in der Kreuzgemeinde vorbei. In diesem Jahr feiert unser Kindergarten sein vierzigjähriges Bestehen und das wollen wir als Gemeinde gebührend feiern. Bei hoffentlich schönem Sommerwetter wollen wir im Pfarrgarten rund um die Pfarrscheune gemeinsam unbeschwerte Stunden verbringen. Nach der Andacht erwartet Sie ein buntes Programm aus Kindermitmachzirkus, Bildern und Geschichten aus vier Jahrzehnten unseres Kreuzkindergartens (hat jemand noch zufällig Bildmaterial von damals?), Musik, Tanz und viele weitere Überraschungen für Groß und Klein. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie! Und wenn Sie bei unserem Fest helfen und mitarbeiten möchten, dann melden Sie sich doch bitte im Pfarrbüro (Telefon 55366). Auch über Kuchenspenden würden wir uns sehr freuen! 7

8 Anlässlich der RADtour'14 des ADFC Braunschweig Fahrrad-Gottesdienst Kreuzkirche Alt-Lehndorf, Sonntag, 6. Juli um Uhr. Bei der jährlich veranstalteten RADtour des ADFC Braunschweig können alle Fahrradenthusiasten zeigen, ob sie sattelfest sind. Auf einer ausgeschilderten Strecke werden die Stempelstationen der teilnehmenden Partner angefahren. Dort kann man sich für die nächste Etappe stärken und gleichzeitig interessante Informationen zu verschiedenen Themen erhalten. Ein Tag mit Spaß für die ganze Familie und Freunde. Wer will, kann für seine RADtour einen halbstündigen Gottesdienst in der Kreuzkirche Alt-Lehndorf einplanen. Die Kreuzkirche liegt am Weg und ist in diesem Jahr auch Stempelstation. Die Gemeinde möchte ihre Gäste mit Kaffee und Kuchen bewirten und freut sich auf viele Gottesdienstbesucher, die sich für ihren Weg einen Reisesegen zusprechen lassen möchten. Am Kirchturm wird gebaut Gemeindeausflug An der Kreuzkirche begannen Ende April größere Baumaßnahmen. Der Glockenturm soll stabilisiert werden. Dazu wurde die kleine Glocke zunächst abgehängt und eine Schallluke im Turm geöffnet. Mithilfe eines Kranes wurden sodann Hölzer in den Dachreiter verbracht. Mit ihnen soll eine neue Aufhängung für die kleine Glocke im oberen Teil des Turmes entstehen. Statiker, Glockenbauer, Zimmerei und Dachdecker arbeiten dabei Hand in Hand. Voller Spannung erwartet nicht nur der Kirchenvorstand das Ende der Baumaßnahmen. Dann wird das Probeläuten mit beiden Glocken zeigen, ob die Maßnahme das erhoffte Ergebnis gebracht hat und die Glocken wieder ohne Einschränkung geläutet werden können. Die Kosten für die aufwendige Sanierung des Turmes belaufen sich auf insgesamt 21000, ,- stammen dabei aus Spendengeldern, die im vergangenen Jahr in der Kreuzgemeinde gesammelt wurden. Die Baupflegestiftung der Landeskirche ist mit ,- beteiligt und 6000,- stammen aus Mitteln der Denkmalpflege. Die Bauleitung liegt beim Baureferat der Landeskirche. Am 28. August 2014 wollen wir wieder einmal einen gemeinsamen Ausflug machen. Es soll diesmal nach Haldens- leben gehen mit Besuch der Marienkirche und zum Schloss Hundisburg mit einem schönen Barockgarten. Die Abfahrt mit dem Bus von der Großen Straße 13 ist für 9 Uhr und die Rückkehr ist für ca. 19 Uhr geplant. Der Beitrag für die Fahrt beträgt 15 pro Person. Wer mitfahren möchte, melde sich bitte bis zum 1. August im Pfarrbüro, Telefon 55366, an. 8

9 Adressen Veranstaltungen von Juni bis September 2014 Pfarramt Kreuzgemeinde Alt-Lehndorf Arbeitslosentreff mit Info-Runde (Pfarrhaus) Pfarrer Klaus Meyer Frau Schwarz, Telefon Große Straße 13, Braunschweig Dienstag, , , , , , Sprechzeiten nach Vereinbarung , , , , 9.30 Uhr Telefon Fax privat: 0531 / Frauenkreis (Pfarrscheune) Dienstag, , , , , Uhr Gemeindebüro Sekretärin Martina Weferling Große Straße 13, Braunschweig Telefon Fax Bürozeiten: Di.: Uhr Mi.: Uhr Do.: Uhr Kindergarten Leiterin Birgit Güldenhaupt Große Straße 13, Braunschweig Telefon Sprechzeiten nach Vereinbarung Konfirmanden- und Jugendarbeit LÖW+ Diakon Thomas Otte Sulzbacher Straße 41, Braunschweig Telefon 0531/ Selbsthilfegruppe Zuversicht Ilsabe Schwarz Telefon THEO-logisch (Pfarrhaus) Dienstag, , , , , Uhr Männertreffen (Pfarrscheune) Dienstag, , , , , Uhr Nachmittagstreffen im Gemeindecafé (Pfarrscheune) Mittwoch, , , , , , , , , Uhr Wilde 30 (Pfarrscheune) Donnerstag, , , , , Donnerstag, , , , , Uhr Tanzgruppe Kreuz & Quer (Kindergarten) Donnerstag, , , , , Uhr Donnerstag, Weitere Termine lagen bei Redaktionsschluss Donnerstag, noch nicht vor. DO-Treff (Pfarrscheune) Donnerstag, , , , , Uhr Team Kinderkirche (Pfarrhaus) Nach Verabredung Kontakt über Telefon Öffentliche Kirchenvorstandssitzung (Pfarrscheune) (Bitte erfragen Sie die Termine über Telefon ) Küsterin Sigrid Töpke Telefon Di. Fr.: Uhr MAK Mitarbeiterkreis (Wichernhaus) Hubeta e.v. Mittwoch, , , , , , , Uhr Ambulante Krankenpflege Betreuung Jugendandacht Hauswirtschaftliche Versorgung Freitag, Uhr im Wichernhaus An der Schule Braunschweig Info-Abend zum Langzeitseminar 2014 Telefon Dienstag, , Uhr Bankverbindung Geschäftskonto Volksbank BraWO IBAN DE BIC GENODEF1WOB Spendenkonto Ev. Kreditgenossenschaft IBAN DE BIC GENODEF1EK1 Wöchentlich wiederkehrende Termine Spielkreis (Pfarrhaus) Frau Kather, Telefon Montag und Donnerstag, 8.45 Uhr Krabbelgruppe (Pfarrhaus) Frau Beyerstedt, Telefon Dienstag, Uhr Taizégebet (Kirche) Mittwoch, Uhr Internet: http.//www.kreuzgemeinde.com Bastelkreis (Pfarrhaus) Frau Marschel, Telefon Freitag, Uhr 9

10 Taufen Marlene Obst Luca Pascal Ebert Toni-Maximilian Möser Trauungen Fabian und Katharina Sage Tina und Jan-Henrik Hüsken Beerdigungen Waltraud Stullich, 74 Jahr Ingrid Dörrie, geb. Wonneberger, 67 Jahre Hans-Joachim Welge, 80 Jahre Anneliese Marotzke, geb. Buhmann, 91 Jahre Allen Geburtstagskindern im Juni und Juli gratulieren wir herzlich und wünschen Gottes Segen für das neue Lebensjahr! Gottesdienste im Juni Sonntag, Pfingstsonntag, Uhr Uhr Gottesdienst (Pfr. i. R. Johannes Hille) Pilgerweg LÖW+. Start: Kreuzkirche Pfingstmontag, Uhr Pfarrverbandsgottesdienst (Pfr. K. Meyer) Sonntag, Uhr Gottesdienst m. A. (Prädikantin I. Kaufmann-Pieper) Sonntag, Uhr Lektorin A. -F. Freißler Sonntag, Uhr Musikalischer Gottesdienst Kreuz singt, Team Gottesdienste im Juli Sonntag, Uhr Gottesdienst (Pfr. K. Meyer) Sonntag, Uhr Gottesdienst m. A. (Pfr. K. Meyer) Sonnabend, Uhr Andacht zum Gemeindefest So ein Zirkus im Pfarrgarten Sonntag, KEIN GOTTESDIENST Sonntag, Uhr Lehndorfer Sommer, Open-Air-Gottesdienst in der PTB (Pfr. K. Meyer, Pfrin. H. Reinhardt) Gottesdienste in den Seniorenheimen: (Gäste sind willkommen!) Mittwoch, , , , , Uhr Andacht im Haus Auguste (Pfr. K. Meyer) Uhr Gottesdienst im Seniorenheim Alt-Lehndorf (Pfr. K. Meyer) Freitag, Uhr Andacht im Seniorenheim St. Thomaestift (Pfr. B. Kiy) Freitag, Uhr Andacht im Seniorenheim St. Thomaestift (Pfr. K. Meyer) Freitag, Uhr Andacht im Seniorenheim St. Thomaestift (Pfr. K. Meyer) Freitag, Uhr Andacht im Seniorenheim St. Thomaestift (Pfrin. S. Behrens Jugendandachten im Wichernhaus: freitags Uhr Gottesdienste für Kinder: Freitag, , ,01.08., , Uhr Andacht Kindergarten Donnerstag, , Uhr Kinderkirche (Pfarrscheune) 10

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde

Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde Leipzig-Thonberg Juni - August 2013 Jahreslosung 2013: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13,14 Wir laden Sie ein

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.

Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. Gemeinde Gierkezeile 1 2016 Gemeinde Gierkezeile Landeskirchliche Gemeinschaft e.v. Gierkezeile 13, 10585 Berlin Gemeinde innerhalb der Evangelischen Kirche 115 Jahre Gemeinde Gierkezeile Jahresangebote

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Begegnung mit muslimischen Frauen und Männern. Arbeitsstelle im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Begegnung mit muslimischen Frauen und Männern. Arbeitsstelle im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers Begegnung mit muslimischen Frauen und Männern Gesichter des Islam Gefördert durch Ein Projekt von Arbeitsstelle im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers in Zusammenarbeit mit dem

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Angebote für Mütter, Väter und Kinder. 1. Ausgabe im Schuljahr 2009/10. Ideen für thematische Veranstaltungen: (September 2009)

Angebote für Mütter, Väter und Kinder. 1. Ausgabe im Schuljahr 2009/10. Ideen für thematische Veranstaltungen: (September 2009) Ideen für thematische Veranstaltungen: Wir möchten die thematischen Veranstaltungen gerne Ihren Interessen anpassen. Es sollen Themen rund um Schule und Erziehung in lockerer Atmosphäre behandelt werden.

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Vorwort des Diözesansekretärs:

Vorwort des Diözesansekretärs: Seite 2 von 16 Seite 3 von 16 Vorwort des Diözesansekretärs: Nun ist es vorbei, das erste Jahr als CAJ- Diözesansekretär. Ein Jahr mit einem spannende Neubeginn und vielen Begegnungen mit Euch. Du hältst

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda

Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda Schon oft gehört und vielfach bewundert: Unsere Büllgemeinden in Nordfriesland und unser Lebenshausprojekt

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Jennifer Langguth Claudia Mützel

Jennifer Langguth Claudia Mützel Mein Name ist Jennifer Langguth. Ich bin 35 Jahre alt, Verwaltungsfachwirtin und arbeite seit 1998 im Kirchengemeindeamt. Ich bin ledig, habe einen Stiefsohn und wohne mit meinem Lebenspartner in Schweinfurt.

Mehr

DU BIST MIR NICHT EGAL

DU BIST MIR NICHT EGAL DU BIST MIR NICHT EGAL Die 24. Projektwoche für Mädchen und junge Frauen vom 29.03. - 01.04.2016 Programmheft Sarstedt DU BIST MIR NICHT EGAL... lautet das Motto der 24. Projektwoche für Mädchen und junge

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Offene Kirchen. Im Kirchenkreis Dithmarschen

Offene Kirchen. Im Kirchenkreis Dithmarschen Offene Kirchen Im Kirchenkreis Dithmarschen Gebet Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich bin

Mehr

Fragebogen für Hauptamtliche im Konfi 3. Falls derzeit kein Konfi 3 läuft, bitte Zahlen des vorherigen Jahrgangs eintragen.

Fragebogen für Hauptamtliche im Konfi 3. Falls derzeit kein Konfi 3 läuft, bitte Zahlen des vorherigen Jahrgangs eintragen. Konfi 3 Fragebogen für Hauptamtliche im Konfi 3 Falls derzeit kein Konfi 3 läuft, bitte Zahlen des vorherigen Jahrgangs eintragen. RAHMENBEDINGUNGEN ZU KONFI 3 IN IHRER GEMEINDE Seit welchem Jahr läuft

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d Wir, die Schönstatt-Mannesjugend der Diözese Eichstätt, sind ein bei staatlichen und kirchlichen Stellen anerkannter, katholischer Jugendverband. Als solcher gehören

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Gemeinsame Konfirmandenfahrt nach Velbert

Gemeinsame Konfirmandenfahrt nach Velbert Auf dem Weg im Gemeindebereich Lirich Mai - Juni 2011 Die Lokalteile der anderen Gemeindebereiche liegen aus. Gemeinsame Konfirmandenfahrt nach Velbert Am Freitag, dem 11. März war es soweit: Nachmittags

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats

Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats Liebe Studentin, lieber Student an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt,

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu Offene Hilfen Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch e.v. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt 2015... für ALLE www.fuer-alle.eu Ehrenamt Sie haben Zeit? Wollen etwas zurückgeben? Sinnvolles tun, Spaß haben

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V.,

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Sommer, Sonne, Urlaub, ein paar Tage ausspannen zu Hause oder anderswo, neue Eindrücke sammeln und dann wieder mit neuer Energie zurück

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus 29.11. 06.12.2015 1. Adventsonntag Erstkommunion Die Kommunionvorbereitung der drei Hervester Gemeinden

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Es ist nicht jedermann auf die Hochzeit geladen. Liebe ist ein privates Weltereignis (Alfred Polgar) feiert mit uns unser Weltereignis!

Es ist nicht jedermann auf die Hochzeit geladen. Liebe ist ein privates Weltereignis (Alfred Polgar) feiert mit uns unser Weltereignis! Einladungstexte Es ist nicht jedermann auf die Hochzeit geladen - deutsches Sprichwort - Liebe ist ein privates Weltereignis (Alfred Polgar) feiert mit uns unser Weltereignis! Am 02. Oktober 2010 um 14.00

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

Programm J u n i 2011

Programm J u n i 2011 Programm J u n i 2011 Der Kaffeeklatsch findet täglich um 15.00 Uhr im Speiseraum statt. Hierzu sind alle Bewohner herzlich eingeladen. Die Sprechstunden von Frau Hüls sind jeweils am: Montag, Mittwoch,

Mehr

In dieser pdf-datei finden Sie alle öffentlichen Informationen und Anmeldebögen zum Konfirmandenjahrgang

In dieser pdf-datei finden Sie alle öffentlichen Informationen und Anmeldebögen zum Konfirmandenjahrgang Ev. Kirchengemeinde Zwingenberg Darmstädter Str. 22 64673 Zwingenberg Evangelische Kirchengemeinde Darmstädter Str. 22 64673 Zwingenberg Büro: 06251 / 7 58 44 Fax: 06251 / 7 58 36 Ev-Kirche-Zwingenberg@t-online.de

Mehr

20.00 Uhr Uhr Kontakt: Uhr Uhr inkl. Mittagessen Uhr

20.00 Uhr Uhr Kontakt: Uhr Uhr inkl. Mittagessen Uhr Gruppenangebote Frauen- Hauskreis dienstags 1x monatlich nach Absprache 20.00 Uhr Bettina Langenberg 96 13 96 Jugend- Hauskreis dienstags 14-tägig 19.00 Uhr Simon Franken 0 23 25/ 58 32 968 Beten+ Bibelgespräche

Mehr

Formulierungen für verschiedene Texttypen

Formulierungen für verschiedene Texttypen Formulierungen für verschiedene Texttypen 1. An Ihrer Schule wird das IB erst seit drei Jahren unterrichtet. Als Redakteur/Redakteurin der Schülerzeitung sind Sie gebeten worden, zu beschreiben, warum

Mehr

Coaching-Reise nach Nepal 2016

Coaching-Reise nach Nepal 2016 Coaching-Reise nach Nepal 2016 Sinnvolles Tun als machtvoller Antrieb Fr. 4. bis Sa. 19. Novemberr 2016 Sinnvolles Tun als machtvoller Antrieb Ein Seminar der Extraklasse in Nepal, einem der faszinierendsten

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Fitness verbessern Abnehmen Konzentration steigern

Fitness verbessern Abnehmen Konzentration steigern Fitness verbessern Abnehmen Konzentration steigern Der nächste Schritt: keine Ausreden mehr Gönn dir eine Unterbrechung vom Alltag, so oft du willst und lass die Zeit im FIVELEMENTS zu einem selbstverständlichen

Mehr

OKTOBER 15. Radio Unerhört Marburg

OKTOBER 15. Radio Unerhört Marburg OKTOBER 15 Radio Unerhört Marburg Inhalt Editorial/ Infos... 3 Radioprogramm... 4 15 Refugee Radio Network.... 4 Klassik rund herum.... 7 Praktika bei RUM... 8-9 Parkinsongs, Unerhört live.... 11 SammelsuriRUM....

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit

Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit CLUB PINGUIN Programm für April 2015 Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit Stephanienstr. 16, 76133 Karlsruhe, Tel. 07 21 / 9 81 73 0 / Fax: - 33 Unser Sekretariat ist zu folgenden

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Beschäftigung in Alba Iulia

Beschäftigung in Alba Iulia Musik macht Spaß! Beschäftigung in Alba Iulia Sofort-Hilfe für Menschen in Syrien Eine etwas andere Familie bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Kinderrecht. Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro. auf Information

Kinderrecht. Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro. auf Information Kinderrecht Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro auf Information Zweite rheinland-pfälzische Woche der Kinderrechte vom 20.09. 27.09.2008 In Anlehnung an Artikel

Mehr

DE VITTERBURER. Karkenblattje-EXTRA. Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012

DE VITTERBURER. Karkenblattje-EXTRA. Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012 DE VITTERBURER Karkenblattje-EXTRA Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012 SONDERAUSGABE ZUR KIRCHENVORSTANDSWAHL In dieser Ausgabe lesen Sie: Wer kandidiert

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Wolfgang Desel. Frischer Wind

Wolfgang Desel. Frischer Wind Wolfgang Desel Frischer Wind Ausgabe Dezember 2013 Wer sorgt für frischen Wind? Wolfgang Desel sorgt für frischen Wind Professionelles und gemeinschaftliches Engagement Seite 3-4 Wo gab es bereits frischen

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag.

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag. E. Freizeit & Urlaub 1. Wohin fährt Klaus in Urlaub? 2. Lokale & Kneipen 3. Mir ist langweilig. Wo gehen wir hin? 4. Was machen Sie am nächsten Wochenende? 5. Der übliche Stress kurz vor der Abreise 6.

Mehr

2013 / 2014. Pfarrei.Oberdorf. Module und Kirchen - Praktika

2013 / 2014. Pfarrei.Oberdorf. Module und Kirchen - Praktika Anmeldung Hiermit melde ich mich verbindlich fürs TOGETHER 2013 / 2014 an: 2013 / 2014 Name: Vorname: Adresse: Geb.Dat.: Telefon: Natel: E-Mail: Unterschrift: Unterschrift eines Elternteils: KIRCHEN-PRAKTIKUM:

Mehr

BESUCH BEI KATT UND FREDDA

BESUCH BEI KATT UND FREDDA DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL INGEBORG VON ZADOW BESUCH BEI KATT UND FREDDA Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 1997 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-

Mehr

Hallo liebes Schulkind!

Hallo liebes Schulkind! Hallo liebes Schulkind! Am 5. September ist dein erster Schultag an der Marienschule. Das Team der Marienschule freut sich schon darauf, mit dir gemeinsam zu lernen, zu arbeiten und zu spielen. In diesem

Mehr

Ferienprogramm 2014. Viel Spaß mit dem Kinderferienprogramm 2014 wünscht euch

Ferienprogramm 2014. Viel Spaß mit dem Kinderferienprogramm 2014 wünscht euch Ferienprogramm 2014 Hallo liebe Mädchen und Jungen, die Sommerferien können kommen. Die Teiloffene Tür Brilon-Wald hat das Ferienprogramm 2014 geplant und viele ehrenamtliche Helfer waren bereit mitzuarbeiten.

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Siegen Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Konfirmandenspende 2014

Konfirmandenspende 2014 Konfirmandenspende 2014 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Herbstferienprogramm 2014

Herbstferienprogramm 2014 20.10.2014-24.10.2014 Herausgegeben durch die Jugendpflege der Stadt Schlitz Adresse: Stadt Schlitz Jugendpflege An der Kirche 4 36110 Schlitz www.jugendhaus-schlitz.de info@jugendhaus-schlitz.de 06642/

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr