Städte als wirtschaftliche Kraftzentren

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1 Fuschl, 20. Städte als wirtschaftliche Kraftzentren Mag. Arnulf Wolfram, Leiter Sektor Infrastructure & Cities CEE DI Dr. Gerald Murauer, Leiter Corporate Technology CEE Answers for infrastructure and cities.

2 Globale Trends bestimmen unser Leben für die nächsten Jahrzehnte Globale Megatrends Demographischer Wandel Starker Anstieg der Weltbevölkerung auf 9 Mrd. Menschen bis 2050 (2010: 7 Mrd.) Alterung der Gesellschaften: In Österreich wird der Anteil der über 60-Jährigen von dzt. 23% auf 35% im Jahr 2050 ansteigen, während die Altersgruppe der Jährigen von dzt. 62 % auf 52% schrumpfen wird Urbanisierung Anteil der Stadtbevölkerung steigt auf rund 70% in 2050, gegenüber 50% in 2010 Zahlreiche Mega-Cities entstehen, besonders in den Schwellenländern Klimawandel Klimawandel ist eine Tatsache, die Mensch und Natur bedroht Die Folgekosten des Nichtstuns sind deutlich höher, als die Kosten, die jetzt notwendig sind, um Maßnahmen zu ergreifen Globalisierung Immer stärkere Verflechtung von Wirtschaft, Politik, Kultur, u.a. Lebensbereichen BRIC Staaten wachsen stark: China überholt die USA in der Wirtschaftskraft noch vor 2040 Seite 2 A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

3 Städte als wirtschaftliche Kraftzentren Bevölkerung 2009: Erstmals lebt 50% der Weltbevölkerung in Städten 2030: Bevölkerung in Städten wächst von 3,5 auf 4,7 Mrd. In Österreich leben mit 3,8 Mio. Menschen rd. 45% der Gesamtbevölkerung in den Stadtregionen Wien, Linz/Wels, Graz und Salzburg Wirtschaft ~50% des weltweiten Bruttoinlandprodukts wird in 600 Städten generiert ~50% des österreichischen BIP wird in Wien, Linz/Wels, Graz und Salzburg generiert Bis 2025 entfallen 40% des BIP-Wachstums auf mittelgroße Städte in Schwellenländern Umwelt Städte verbrauchen 2/3 der globalen Energie und 60% des Trinkwassers Städte verursachen rd. 70% der CO 2 -Emissionen Seite 3 A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

4 Steigende Anforderungen an Ballungszentren Zunehmende Ressourcenknappheit Grüne Ökonomie (u.a. Umstellung auf erneuerbare Energien) Urbanisierung und Zuwanderung Zunehmende Belastung städtischer Infrastrukturen Spannungsfeld Wachsender Stromverbrauch Netzstabilität Seite 4 Steigende Mobilität A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

5 Nachhaltige Technologien erschließen Potentiale für die konsequente Weiterentwicklung von Städten Intelligentes Verkehrsmanagement Verkehrsflußmanagement Mautsysteme Bedürfnisse von Städten Effizienter Transport von Bevölkerung und Waren Zuverlässige und effektive Versorgung mit Energie Lebensqualität und Sicherheit Niedrige Emissionen Smart Grid Lösungen Demand-Response-Systeme Dezentrales Energiemanagement Netzautomatisierung Energieeffiziente Gebäude Gebäudeautomatisierung Energy Performance Contracting Schienenverkehr Hochgeschwindigkeitszüge und S-Bahnen Zugsteuerungs- Sicherheitslösungen systeme Brandschutz Zugangskontrolle und Identifizierung Finanzierung Powerhouse for intelligent infrastructure Seite 5 A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

6 Vernetzung, innovative IT und Automatisierung optimieren die Leistungsfähigkeit städtischer Infrastruktur Anforderungen Datenerfassung und intelligente Auswertung Vernetzung Kommunikation Automatisierung von Prozessen Lösungen (Auswahl) Dezentrale Energieerzeugung und -einspeisung Meter Data Management App-gestützte Steuerung intelligenter Gebäude Zugautomatisierung Intelligente Verkehrsmanagementsysteme Überwachungssysteme Dynamische Maut E-Ticketing Vorteile Bessere Nutzung bestehender Infrastruktur Effizienzgewinn Senkung der Betriebskosten Verbesserung von Sicherheit und Belastbarkeit Risikominimierung Umweltvorteile Seite 6 A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

7 Unterstützung nachhaltiger Stadtentwicklung durch innovative Leuchtturmprojekte Doha Turnkey Smart Metering-Lösung mit Meter Data Management sowie Gebäudeautomatisierung mit Software-Lösungen für den Tornado Tower St. Petersburg Verläßliche Stromversorgung für Hochwasserschutz von 25 km Länge London City Tolling System als Beispiel für erfolgreiches Verkehrsmanagement München Avenio Niederflur-Straßenbahn Belgrad Raiffeisen Head Office Sicherheitstechnik und Energieeffizienz Seite 7 A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

8 Unterstützung nachhaltiger Stadtentwicklung durch innovative Leuchtturmprojekte Wien Schnellbahn-Zuggarnituren und Betriebsführungszentrale für die ÖBB Villach Smart City Modellregion Salzburg Modellregion Wien Meter Data Management für Wiener Netze GmbH Wien Der Zero Emission Elektrobus verursacht keinerlei CO 2 -Ausstoß Seite 8 A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

9 Unsere Lösungen für die Modellregion Salzburg Steuerung MV-Netz über Leitstelle mit Spectrum Power Intelligente Ortsnetzstation mit regelbarem Trafo Building Energy Agent Einbindung dezentraler Erzeugung und Einspeisung mit Sicam 230 Monitoring LV-Netz mit Power Snap Shot Analysis Steuerung intelligenter Gebäude Seite 9 A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

10 Ausblick und wesentliche Herausforderungen für Städte der Zukunft Verkehr und Logistik Bessere Nutzung bestehender Infrastruktur durch kommunikationsbasierte Zugsteuersysteme (ETCS, ATO) Intermodale Vernetzung Vergrößerung der Kapazitäten und Senkung der Betriebskosten Energie Geschäftsmodell für Energieversorger und Netzbetreiber Versorgungssicherheit für Konsumenten und Industrie Spannungsfeld Preis - Umweltverträglichkeit - Verfügbarkeit Gebäude Gebäude als Prosumenten mit Erzeugung, Verbrauch und Speicherung von Strom sowie Lastverlagerung durch Preissignale vom Netz Intelligente Vernetzung innovativer Lösungen bei Brandschutz, Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort führen zu intelligenten Gebäuden Intelligente, IT-basierte Vernetzung von Verkehr, Energie und Gebäuden Seite 10 A. Wolfram / Sektor Infrastructure & Cities CEE

11 Leuchtturmprojekt Seestadt Aspern DI Dr. Gerald Murauer, Leiter Corporate Technology CEE Answers for infrastructure and cities.

12 Siemens Der Technologiekonzern Kennzahlen Siemens Österreich F&E-MitarbeiterInnen: 950 Technology and Innovation Projects (TIP) Research and Technology Center (RTC) Development Center (DC) F&E-Ausgaben p.a.: ~ 165 Mio. (konzernweit ~ 4,2 Mrd.) Treibt große Innovationsprojekte für Siemens voran Erbringt erstklassige Forschungsservices für die Innovationen von Siemens Leistet hochwertige Produktentwicklung Seite 12 A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

13 Seestadt Wien Aspern: Die Stadt der Zukunft Eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas Neuer, multifunktionaler Stadtteil mit Wohnungen, Büros, Gewerbe-, Wissenschafts-, Forschungs- und Bildungsquartier auf 240 Hektar Vielfältige Nutzung sorgt für Wirtschaftsimpuls und Lebensqualität Wohnungen für Menschen und Arbeitsplätze bis 2030 Seestadt Wien Aspern adressiert die Megatrends Urbanisierung und Klimawandel Integriertes Konzept mit Technologien, Produkten und Lösungen für einen Energieoptimierten Stadtteil Seite 13 A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

14 Herausforderungen eines dezentralen Energiemanagements Versorgungssicherheit Energie muss jederzeit zuverlässig verfügbar sein und bezahlbar bleiben Erneuerbare Energien Einbindung und Management von erneuerbaren Energiequellen ermöglichen CO 2 Reduzierung und Steigerung der Energieeffizienz Niederspannungsautomatisierung Künftig werden Millionen kleiner Energieerzeuger Strom in die Netze einspeisen. Die Niederspannungsnetze sorgen für Stabilität im Netz und balancieren Erzeugung und Verbrauch aus Seite 14 Verbrauchssteuerung Demand Management; Stromverbrauch in Echtzeit an Preisschwankungen anpassen Effiziente Energienutzung Reduktion des Energieverbrauchs, intelligente Regelung und gezieltes Energiemanagement im Verteilnetz sowie in der Gebäudetechnik bringen hohe Einsparpotentiale Energiespeicher Da Wind und Sonne unregelmäßig Energie liefern, sind Stromspeicher und deren Management ein Muss A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

15 Die Gesellschafter der ASCR, Projektlaufzeit bis Wien Energie GmbH Größtes Energiedienstleistungsunternehmen Österreichs Versorgt zwei Millionen Menschen, Gewerbe- und Industrieanlagen und landwirtschaftliche Betriebe mit Strom, Erdgas und Fernwärme Siemens AG Österreich in Kooperation mit Headquarter (CT & IC) Weltweit einzigartiges Know-how Zugriff auf internationales Fachwissen für ganzheitliche Lösungen und Technologien in den Bereichen Energie, Gebäudetechnologien, Mobilität Projektmanagement, IT & Consulting. Wiener Netze GmbH Verteilernetzbetreiber in Wien, Teilen von Niederösterreich und Burgenland mit 99,99 % sicherer Versorgung Hauptaufgaben sind: Netzstrategie und Netzplanung, Netzkundendienst, Verrechnung, Datenmanagement, Ausbau, Betrieb und Instandhaltung des Netzes, Zählermanagement Aspern Smart City Research GmbH & Co KG Wien 3420 Aspern Development AG Drehscheibe für Grund und Boden am Standort Seestadt Aspern Beratungsleistungen für Entwicklungsprojekte Wirtschaftsagentur Wien Unterstützt die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Wien Erste Anlaufstelle für nationale und internationale Unternehmen, bietet monetäre Förderungen, Immobilien und Beratung Seite 15 A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

16 Die Alleinstellungsmerkmale des Projekts Smart Living Lab Einmalige Chance, an einer realen Infrastruktur (Gebäude, Niederspannungsnetz) zu forschen Ideale Voraussetzung für die Teilnahme an Demonstrationsund Umsetzungsprojekten Integriertes Gesamtkonzept Einbindung der Endkunden, Zugang zu Real-Daten und Tests auf Zielsystemen ermöglichen: Redl Evaluierung des wirtschaftlichen Nutzens der neuen Lösungen Überprüfung der Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur Generierung von Endkunden-Feedback Akzeptanz Seite 16 A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

17 Beispiel I: Energieverbrauchsoptimierung Optimierung des Energieverbrauchs Optimierung der erzeugten regenerativen Energie (z.b. PV), Speicherkapazitäten, Eigenverbrauch eines Gebäudes und notwendige Einspeisung vom Niederspannungsnetz. Welche Auswirkungen hat der Einsatz von neuen Technologien? Dafür müssen aktuell gemessene Daten mit Daten vor dem Technologiesprung verglichen und weitere Faktoren, die sich verändert haben (z.b. Anzahl der NutzerInnen, Wetter, Wartung, Preismodelle etc.) herausgerechnet werden. Mehrwert aus Stadt-/Gebäudebetreiberperspektive Zuverlässige Messwerte über die Auswirkungen eines Technologietausches als Basis für Investitionsentscheidungen Aspern living Lab Stakeholder Gebäudebetreiber, Energiedienstleister Datenquellen Zählerdaten, Wetterdaten, Gebäudedaten, Kundeninformation, Wartungspläne, Gebäudestatistiken (Anzahl BewohnerInnen etc.) Seite 17 A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

18 Beispiel II: Demand Management Identifizieren von Verbrauchsmustern und Nachfrage-Prognose Identifizieren von unterschiedlichen Verbrauchsmustern zu verschiedenen Zeiten (täglich, wöchentlich, monatlich, saisonabhängig, jährlich). Segmentierung von Nutzertypen entsprechend ihrem Verhalten (Verbrauchsmuster), nicht nachhaltiges Verhalten identifizieren, räumliche und zeitliche Verteilung des Verbrauchs. Erstellung einer Verbrauchsprognose auf Basis von identifizierten Mustern und Bereinigung anhand von klimatischen und soziodemografischen Faktoren. Tarifgestaltung und dynamisches Pricing auf Basis von Energie-Verfügbarkeit und Energiemarktpreisen. Mehrwert aus Stadtperspektive Einsparung bzw. effizientere Nutzung von elektrischer Energie Stärken des Konsumentenbewusstsein (z.b. durch Benchmarks mit Nachbarn oder innerhalb vergleichbarer Industriebranchen) Verhaltensänderung, effizienterer Verbrauch Stakeholder Energiedienstleister, EndkundInnen Datenquellen Alle relevanten Zählerwerte (historisch und aktuell), Wetterdaten, Gebäude- und Kundeninformationen, Informationen über geplante Wartungsaktivitäten Seite 18 A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

19 Beispiel III: Smart Maintenance Pro-Aktive Wartung der Gebäudeinfrastruktur Vorhersage von Störfällen und pro-aktive Wartung Fokus auf Anlageteile, die für den Gebäudebetrieb kritisch sind, mit erheblichen negativen Folgen im Falle eines Defektes (vorausschauende Instandhaltung) Möglicher Einsatzbereich: Heizung, Wasserverteilsystem, Batterien, Sonnenkollektoren, Wärme/Luftpumpen, Niederspannungselemente, Lift, Rolltreppe Vorhersagen verwenden einerseits historische Daten über das Systemverhalten und Betriebsparameter, sowie technisches Know-how über die betroffenen Komponenten. Vision und Ziel: Prognosemodelle mit Hilfe von Echtzeitdaten ableiten Mehrwert aus Stadt-/Gebäudebetreiberperspektive Gebäudeschäden durch rechtzeitige Wartung vermeiden Kosten für Wartung reduzieren Performance Contracting ermöglichen Stakeholder Energievertrieb Service Dienstleistungen Datenquellen Niederspannungsnetz, technische Gebäudedaten, historische Daten vom Gebäudemanagement und -wartung Seite 19 A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

20 Zusammenfassung: Intelligente Technologien und Vernetzung als Schlüssel zur Lösung Seite 20 A. Wolfram G. Murauer / Sektor / Corporate Infrastructure Technology & Cities CEE

21 I M P R E S S U M Energiekonferenz energy2050: Setzt die Energiewende Europa unter Strom? 18. bis 20. in Hof bei Salzburg Veranstalter und Herausgeber VERBUND AG Am Hof 6a 1010 Wien Copyright: Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt vor allem für Vervielfältigungen in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrokopie oder ein anderes Verfahren), Übersetzung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

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