Ausgabe 02/2011. Netzwerk-Informationen rund um den Campus Martinsried, Großhadern, Weihenstephan und die Biotechnologie IZB INTERN CAMPUS IM VISIER

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1 Ausgabe 02/2011 Netzwerk-Informationen rund um den Campus Martinsried, Großhadern, Weihenstephan und die Biotechnologie IZB INTERN Suppremol lizensiert Antikörper Sirion Biotech schließt Finanzierungsrunde Origenis mit neuer Patentdatenbank CAMPUS IM VISIER Das MPI für Biochemie NACHGEFRAGT TITELFOTO Was ist biologisches Silizium? MODELL Dr. Franz EINES Kerek, PASYLIERTEN Geschäftsführer FAB-FRAGMENTS EINES der ANTIKÖRPERS, SiNatur GmbH FOTO PROF. ARNE SKERRA, XL PROTEIN GMBH

2 EDITORIAL Liebe Leserinnen und Leser, unser erstes IZB im Dialog ist gut bei Ihnen angekommen. Die Aufl age ist fast vergriffen, das Feedback von Ihrer Seite war überwiegend positiv. So stellen wir Ihnen nun heute eine weitere Ausgabe vor mit vielen neuen internen Infos, Berichten über Aktivitäten in den IZBs und wagen wieder einen Blick zu den Campus-Nachbarn. Nach wie vor gilt: Machen Sie mit, für Anregungen sind wir offen Eine wichtige Personalie gibt es zu vermerken: Neuer Referatsleiter für den Bereich Forschungs- und technologiepolitische Grundsatzfragen, Bio- und Gentechnologie und Design im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie ist Ministerialrat Dr. Manfred Wolter. Herr Wolter hat vor Jahren das IZB in Weihenstephan und die Westerweiterung I mit auf den Weg gebracht und ist für uns ein wichtiger Ansprechpartner. Er ist Nachfolger von Ministerialdirigent Dr. Ronald Mertz. In der Biotechnologie muss man wie wir alle wissen jahrelang kämpfen und Rückschläge hinnehmen. Einen, für junge Biotechnologieunternehmen geradezu typischen Rückschlag, musste dieser Tage 4SC hinnehmen, deren Medikament Vidofl udimus trotz hohen Wirkungsgrades den Endpunkt einer laufenden Studie nicht erreicht hat. Abzuwarten bleibt nun die fi nale Datenauswertung. Nicht anders der momentane Stand zu unseren relativ weit gereiften Plänen für ein Boardinghouse. Wir warten auf die Entscheidung unserer Gremien, die seit Juni 2011 die Basis für die Realisierung dieses für den Campus wichtigen Projektes prüfen. Ohne Dynamik ist die Entwicklung in einer Branche wie den Life Science Wissenschaften nicht denkbar. Wir von der IZB GmbH versuchen alles, um diese Dynamik aufrechtzuerhalten und voranzutreiben. So haben wir beispielsweise als Premiumsponsor der Biotechnologietage die IZB Standorte und unsere Mieter repräsentiert; als Sponsor, Gastgeber und Juror der diesjährigen Venture Lounge konnten wir den Teilnehmern zeigen, welch großen Anteil IZB Firmen und deren Nachbarn an der deutschen Biotechszene haben. Unser monatlicher IZBrunch ist ein wichtiger Indikator für den aktuellen Stand der Branche. Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Höhen und Tiefen, nur so können wir Sie unterstützen und die Aufmerksamkeit auf den Campus, die IZBs und last but not least auf die IZB-Mieter lenken. Ihr Peter Zobel 2

3 TOPNEWS SUPPREMOL ERHÄLT OPTION FÜR DIE EINLIZENZIERUNG EINES ANTIKÖRPERS GEGEN INTERLEUKIN 3 (IL-3) UND KOMMT EINER NEUEN BEHANDLUNG GEGEN RHEUMATOIDE ARTHRITIS NÄHER Dieser Antikörper richtet sich gegen Interleukin-3 (IL-3) und wurde an der Universität Regensburg in der von Prof. Dr. Matthias Mack geleiteten Arbeitsgruppe für Molekulare Immunologie entwickelt. IL-3 ist ein Wachstumsfaktor, der vor allem von aktivierten T-Zellen produziert wird. Er stimuliert, ausgehend vom Knochenmark, die Vermehrung und Differenzierung von Monozyten, Basophilen und anderen weißen Blutkörperchen während einer Immunantwort. Kürzlich konnte das Team von Prof. Mack zeigen, dass IL-3 auch bei der Entstehung der rheumatoiden Arthritis (RA) eine wichtige Rolle spielt. Bei RA handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der Gelenke und Organe chronisch entzündet sind und die in den Industrieländern bis zu ein Prozent der Bevölkerung betrifft. Die Krankheit führt zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Gesundheit, schränkt die Lebensqualität stark ein und ist mit erheblichen Kosten für die Patienten und das Gesundheitssystem verbunden. Eine Behandlung mit einem IL-3-Inhibitor auf Antikörperbasis, entweder im Frühstadium oder während der typischen Krankheitsschübe, könnte eine völlig neuartige Therapiemöglichkeit für die Betroffenen darstellen. KONTAKT Dr. Peter Buckel, CEO SuppreMol GmbH Am Klopferspitz 19 D Martinsried/München Tel. +49 (0) Fax +49 (0) TOPNEWS DIE CREATHOR VENTURE GMBH SETZT IHR ENGAGEMENT BEI DER SIRION BIOTECH GMBH FORT UND INVESTIERT GEMEIN- SAM MIT DEN BESTEHENDEN INVESTOREN Neben Creathor Venture haben sich auch die weiteren Alt-Investoren High-Tech-Gründerfonds, KfW und Bayernkapital erneut an dem jungen Münchner Biotechnologie Unternehmen beteiligt. Kernkompetenz der SIRION-BIOTECH ist die Entwicklung und Vermarktung adenoviraler und lentiviraler Vektortechnologien im Bereich der Targetvalidierung. Mit den neuen Mitteln wird die Vermarktung bereits entwickelter Technologien und Services vorangetrieben, so verstärkt auch im europäischen Ausland und den USA, wo u.a. die FDA bereits ein Kunde ist. Zum anderen handelt es sich um Investitionen in die Entwicklung einer neuen Vektor-Technologie für die Impfstoffentwicklung. Erste Patente in diesem Bereich konnten 2010 angemeldet werden. Diese Innovation ermöglicht neue Ansätze für Vakzine gegen Erreger wie das humane Zytomegalie-Virus (HCMV), Humane Immundefi zienz-virus (HIV) oder Tuberkulose-Bakterien. KONTAKT SIRION BIOTECH GmbH Am Klopferspitz Martinsried Tel. +49 (0) Fax +49 (0) TITELBILD FORSCHUNGSLABOR IM MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR BIOCHEMIE Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie untersuchen die Struktur und Funktion von Proteinen. Von einzelnen Molekülen bis hin zu komplexen Organismen. Foto: MPIB 3

4 CAMPUS IM VISIER MPI Biochemie DAS MPI FÜR BIOCHEMIE (MPIB) Life-Science im Münchner Südwesten: Der Wissenschafts-Campus Martinsried hat in Europa eine herausragende Rolle als Zentrum für Grundlagenforschung, Lehre, klinische Forschung und Innovationen auf technologischem Gebiet. Hier findet quasi alles unter einem Dach statt, alle Institute, Fakultäten, Forschungsanstalten und das Klinikum sind fußläufig miteinander verbunden. Die Max- Planck-Institute für Biochemie und Neurobiologie, das Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB), die Ludwigs- Maximilians-Universität, Prionenzentrum, Genzentrum und das Klinikum Großhadern schaffen beste Bedingungen für Studierende und Wissenschaftler gerade auch durch ihre Vernetzungsmöglichkeiten und Ausgründungen. In einer Serie stellen wir die wichtigsten Einrichtungen vor. Will man sich dem Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) inhaltlich nähern, wird man erst einmal geradezu erschlagen von den vielseitigen Themen, seiner Größe und den Attributen dieser wissenschaftlichen Forschungsstätte: Eine Stadt im Kleinen befindet sich hier mitten im Grünen, gleich neben und zusammen mit dem Max- Planck-Institut für Neurobiologie (MPIN), ein enorm großes Forschungsinstitut auch mit Infrastruktureinrichtungen und Ausbildungsstätten. 850 Menschen arbeiten im MPIB, damit ist das Institut der größte Arbeitgeber in Planegg und Umgebung. Auch gehört es zu den größten biologischmedizinischen Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG). Hervorgegangen ist das MPIB 1973 durch die Fusion dreier Münchner Max-Planck-Institute: dem ursprünglichen MPI für Biochemie, dem MPI für Eiweiß- und Lederforschung und dem MPI für Zellchemie. In derzeit sieben Forschungsabteilungen und rund 25 Forschungsgruppen arbeiten etwa 480 Wissenschaftler aus 45 Nationen zusammen, unterstützt von zentralen Serviceeinrichtungen und der Verwaltung. 49 Millionen Euro beträgt der Etat des Instituts, rund zehn Millionen davon sind Drittmittel, extra eingeworbene Projektmittel. Das MPIB verfügt gemeinsam mit dem MPIN über eine eigene Bibliothek mit rund Titeln, dazu elektronische Journale und diverse Datenbanken all das steht auch der Allgemeinheit offen. Es gibt eine Kantine und eine Cafeteria, ein Haus für Institutsgäste, Kindergärten und Kinderkrippenplätze. Eine eigene kleine Welt. Wie im benachbarten MPIN wird auch hier Grundlagenforschung betrieben. Das MPIB beschäftigt sich vor allem mit der Erforschung von Proteinen. Ohne diese Eiweiße wäre ein Funktionieren unseres Organismus nicht möglich, Störungen im Ablauf des von Proteinen gesteuerten Stoffwechsels führen unweigerlich zu Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Alzheimer. Die zentralen Fragen lauten: Was entscheidet, aus welchen Genen Proteine entstehen? Wie entstehen die komplexen Strukturen von Proteinen? Wie steuern Proteine hochkomplexe Zellprozesse? Wie kommunizieren Zellen miteinander? Was passiert bei Fehlern? Die Forscher des MPIB untersuchen die Struktur und Funktion der daran beteiligten Moleküle. Es geht ihnen in erster Linie darum, die Prozesse, die in gesunden und kranken Organismen eine Rolle spielen, zu verstehen. Denn erst mit dem Verständnis für die Entstehung einer Krankheit können Wissenschaftler an der Entwicklung neuer Therapieansätze arbeiten. Eine Fülle von hochmodernen Methoden hilft dabei: Mit der Kryo-Elektronentomographie von Professor Wolfgang Baumeister beispielsweise können kleinste dreidimensionale Strukturen der Zelle untersucht werden. Dabei wird die Zelle blitzartig schockgefroren und in glasartiges Eis eingeschlossen. Anschließend können Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln aufgenommen werden. Mit Hilfe des Computers entsteht so eine 3D-Grafik. Oder Professor Elena Conti: Sie leitet die Forschungsabteilung Zelluläre Strukturbiologie und untersucht das Qualitätsmanagement der Zelle. Dabei wird der Aufbau von Proteinkomplexen mit Hilfe von Röntgenstrahlen ermittelt. Sehr konkret 4

5 Max-Planck-Institut für Biochemie Max-Planck-Institut für Biochemie Am Klopferspitz Planegg/Martinsried Tel. +49 (89) Fax +49 (89) geht es auch in der Abteilung von Professor Franz-Ulrich Hartl zu. Hier untersuchen die Wissenschaftler den Prozess der Protein faltung. Dabei helfen zelluläre Anstandsdamen, spezielle Proteine, die dafür sorgen, dass neu gebildete Proteine ihre richtige Form erhalten. In der Fachsprache werden sie Chaperone genannt. Sie sind unverzichtbar für die Proteinfaltung. Fehlgefaltete Proteine verklumpen leicht und lagern sich in Zellen ab. Heute weiß man, dass derartige Entwicklungen zu Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson führen können. In der Forschungsabteilung Molekulare Medizin nehmen sich Professor Reinhard Fässler und seine Kollegen den Integrinen an, Proteine, die Zellen mit ihrer Umgebung verbinden. Integrine sind unter anderem essentiell für die Zellteilung, für das Überleben der Zelle und für die Blutgerinnung. Die Abteilung von Professor Stefan Jentsch nennt sich Molekulare Zellbiologie. Hier geht es um das kleine Protein Ubiquitin. Mit seiner Hilfe können komplexe Prozesse gesteuert werden, etwa die Reparatur von DNA oder der Abbau von alten oder fehlerhaften Proteinen. Das Wechselspiel von Proteinen wird in der Abteilung von Professor Matthias Mann untersucht. Die Gesamtheit aller Gene (Genom) des Menschen ist heute bekannt, die Gesamtheit aller Proteine (Proteom) jedoch größtenteils nicht. Buchstäblich den Krebs im Visier hat die Abteilung von Professor Axel Ullrich. Er untersucht, wie Defekte in der Signalverarbeitung einer Zelle zu Krebs führen können. Auf Grundlage seiner Arbeiten wurden bereits zwei Krebs-Medikamente entwickelt und mehrere Firmen ausgegründet. In Ullrichs Abteilung wurde beispielsweise Herceptin entwickelt, ein Anti-Krebs-Wirkstoff. Der Wissenschaftler sitzt auch im Aufsichtsrat einer weiteren Ausgründung aus dem MPIB, der Firma Kinaxo. Das Unternehmen wurde gerade von der Evotec AG übernommen, einem Unternehmen der Wirkstoffforschung. Das MPIB ist mehr als nur ein Forschungszentrum. Das zeigt auch der Umstand, dass hier ausgebildet wird. Die Palette ist groß: Sie reicht von Biologielaboranten über Bürokaufl eute, Fachinformatiker und Mediengestalter in Print und Online bis hin zu Feinwerkmechanikern und Tierpfl egern. Rainer Rutz 1947 in München geboren, im Würmtal aufgewachsen. Studium der Politischen Wissenschaft, Besuch einer Journalistenschule. Arbeit in der Pressestelle der Allianz Generaldirektion München, danach drei Jahre Redakteur bei der tz, Auslandsaufenthalte, anschließend 32 Jahre Redakteur für Lokales bei der Süddeutschen Zeitung, jetzt Freier Autor, u.a. für die IZB GmbH. ZAHLEN - FAKTEN Das MPI für Biochemie hat derzeit sieben Direktoren: Wolfgang Baumeister, Molekulare Strukturbiologie Elena Conti, Zelluläre Strukturbiologie Reinhard Fässler, Molekulare Medizin F.-Ulrich Hartl, Zelluläre Biochemie Stefan Jentsch, Molekulare Zellbiologie Matthias Mann, Proteomics und Signaltransduktion Axel Ullrich, Molekularbiologie Das Institut beschäftigt rund 850 Mitarbeiter aus 45 Ländern. Die Wissenschaftler sind an verschiedenen Medikamenten sowie Patenten beteiligt, Ausgründungen gibt es insgesamt 18. Das Budget beträgt rund 49 Millionen Euro, 20 Prozent sind eingeworbene Drittmittel. 5

6 IZB INTERN INNOVATION BIS INS DETAIL UNSER SCHLIESS-SYSTEM CAMPUS IM VISIER Herwig Baier NEUER DIREKTOR AM MAX-PLANCK- INSTITUT FÜR NEU- ROBIOLOGIE In der vergangenen Woche unterschrieb der renommierte Neurobiologe Herwig Baier den Vertrag zum Direktor am Max-Planck-Institut für Neurobiologie. Bislang lehrte und forschte er an der University of California in San Francisco. Nun kommt der in Deutschland geborene und in den USA eingebürgerte Wissenschaftler im September 2011 zusammen mit seiner Familie und einigen Mitarbeitern nach Martinsried. Hier wird er am MPI für Neurobiologie die Abteilung Gene-Neurone-Verhalten aufbauen und leiten. Im Zentrum seiner Forschung steht die Frage, wie Schaltkreise aus Nervenzellen Verhalten beeinflussen und steuern können. Um unsere Mieter im IZB-Ost von ihrer Schlüssellast zu befreien, wurde im Jahre 2004 das digitale Transpondersystem der Firma SimonsVoss AG eingeführt. Der Transponder ersetzt den konventionellen Schlüssel und entriegelt die digitalen Schließkomponenten auf Knopfdruck per Funk. Das System verwaltet nahezu beliebig viele Schlösser und Nutzer in einfach zu erstellenden Schließplänen. Daraus ergeben sich folgende Vorteile: Lückenlose Sicherheit Jeder verlorene oder nicht abgegebene (z. B. bei Mitarbeiterwechsel) Schlüssel einer mechanischen Schließanlage bedeutet auch einen Verlust an Sicherheit bzw. hohe Kosten für denjenigen Mieter bei Austausch der Schließanlage. Nun können verlorene Transponder sofort für das System gesperrt werden und stellen kein Sicherheitsrisiko mehr dar. Des weiteren erfolgt die Funkübertragung aller Daten verschlüsselt und damit abhörsicher. Neuralgische Punkte im IZB werden protokolliert und können bei Bedarf ausgewertet werden. Der Schließplan kann jederzeit geändert oder erweitert werden, einzelne Räume können freigeschaltet oder gesperrt werden, Zutrittsberechtigungen können zeitlich begrenzt werden. Mieter und Vermieter Der Investition für eine digitale Schließanlage stehen niedrige Folgekosten, minimaler Verwaltungs- und Wartungsaufwand sowie ein langer Nutzungszeitraum gegenüber. So geht s: Bei der Erstprogrammierung Ihrer Zylinder und Transponder erhalten Sie einen Ausdruck des Schließplanes Ihrer Einheit. Dort ist angekreuzt, welcher Transponder welchen Raum schließt. Bitte tragen Sie Änderungen hier handschriftlich ein und geben den Schließplan in der IZB-Verwaltung ab. Die Umprogrammierung erfolgt schnellstens, einen aktuellen Ausdruck Ihres Schließplanes erhalten Sie anschließend. Für Umprogrammierung Ihrer Bestandstransponder berechnen wir pro Auftrag pauschal 50 netto. Dann bitten wir Sie, dies schriftlich per Mail bei Frau Erger anzufragen. Teilen Sie uns den Namen der jeweiligen Person, die den Transponder erhalten soll, und dessen Zutrittsberechtigungen mit, damit wir dies in Ihrem Schließplan entsprechend berücksichtigen können. Die Ausgabe und Programmierung neuer Transponder ist für Sie kostenfrei. Berechnet werden pro Transponder 35 Kaution, welche Sie bei Rückgabe zurückerhalten. Wir benachrichtigen Sie, sobald der Transponder zur Abholung bereit liegt. Ihre IZB-Ansprechpartnerin Elke Erger Immobilienmanagement 6

7 IZB INTERN PARKPLÄTZE AUCH INNOVATIVE MENSCHEN SIND GEWOHNHEITSTIERE Unsere Besucher bekommen keinen Parkplatz ein täglicher Hilferuf zahlreicher Mieter in den letzten Monaten; der Besucherparkplatz war ab 8.30 Uhr voll belegt. Dem haben wir Abhilfe geschaffen und die Einfahrt zum Besucherparkplatz mit einem Beet blockiert und die Schrankenanlage mit einer Besucherklingel ausgestattet. Nun kam der Aufschrei all der im IZB Tätigen, die den Besucherparkplatz genutzt haben, weil sie keine Parkkarte besitzen und nun keinen Abstellplatz für ihr Vehikel mehr haben. Die Tatsache, dass in den ersten drei Tagen nach der Inbetriebnahme der Schranke 25 Parkkarten angefragt wurden bei 60 Besucherparkplätzen verdeutlicht, wie notwendig dieser Schritt war Wussten Sie eigentlich, dass das obere Parkdeck links von der Schranke auch benutzt werden kann und meistens fast völlig leer steht? Aber aller Anfang ist schwer, auch für uns als Betreiber, denn die Klingelanlage hatte gleich einen technischen Defekt, dem nur ein Spezialist Herr werden konnte, der sich natürlich im wohlverdienten Urlaub befand. Und wir haben nicht damit gerechnet, dass unsere Besucher sich selbst die Ausfahrt zuparken. Mit den neuen Bodenmarkierungen wird das in Zukunft wohl nicht mehr passieren. Wir hoffen, diese Ausführungen haben Ihnen ein Schmunzeln entlockt und für Verständnis gesorgt. In diesem Sinne kann ja jeder seine Parkgewohnheiten hier am IZB noch einmal überdenken und möglicherweise neu angehen und/oder spätestens 2015 auf die U-Bahn umsteigen. Übrigens: die IZB GmbH muss die Parkplätze, die für IZB vorgehalten werden auch bezahlen. 7

8 IZB INTERN Die Origenis ist ein voll-integriertes Bio- Tech Unternehmen, das sich auf die Generierung von neuen, patentierbaren Wirkstoffen im nicht-klinischen Entwicklungsbereich spezialisiert hat. Origenis vereint im Hause das computergestützte Design, die chemische Synthese und die biologische Charakterisierung dieser neuartigen Substanzen basierend auf der Entwicklungsplattform MOREsystem. Das Portfolio der Origenis-Substanzen wird darüber hinaus ständig mit den Entwicklungen in der Patentlandschaft abgeglichen, um Patentkollisionen zu identifizieren und auch neue Targets und Anwendungsmöglichkeiten zu finden. Solche und andere spezielle Aufgaben wie IP Landscaping, Text Mining werden von der Origenis auch in Industriekollaborationen gelöst. Im Entwicklungsprozess gleicht Origenis seine elektronischen Laborbücher vollautomatisch mit allen neuen unmittelbar veröffentlichten Patentdokumenten ab. So kann sofort erkannt werden, wenn diese Ergebnisse mit den eigenen Forschungsergebnissen kollidieren oder ihnen nahe kommen. Jeder Medizinalchemiker erhält so jede Woche eine exakt auf seine Bedürfnisse abgestimmte personalisierte Liste von den wichtigsten Dokumenten und Substanzen und bleibt so auf dem neuesten Stand der Technik. Dr. M. Thormann Origenis GmbH Am Klopferspitz 19A Martinsried Tel Fax NEUES VON DEN MIETERN - In der Cippix Datenbank sind nicht nur alle Patentanmeldungen und erteilten Patente seit 1970 vorhanden, es werden wöchentlich auch etwa neue und überarbeitete Patentdokumente vollautomatisch gelesen. Gelesen? Ein von Origenis entwickelter Algorithmus ist in der Lage, chemische Namen verschiedenster in der Praxis oft lax verwendeter Nomenklaturen im Text zu erkennen und sogar in chemische Strukturen umzuwandeln. Diese bilden neben den Patentdokumenten selbst die Grundlage für die Cippix Datenbank mit mehr als 2 Milliarden Substanzreferenzen! Die Cippix Datenbank enthält mehr als 5 Millionen englische, französische, deutsche und nun auch japanische Patentdokumente im Volltext und alle offiziellen Metadaten wie Anmelder, Erfinder, Prioritätsdaten, Veröffentlichungsdatum etc. Cippix analysiert Patentdokumente einzeln und bringt im Vergleich zu alteingesessenen Recherchesystemen zusätzliche Treffer zu Tage, wie unsere Industriepartner bestätigen. Allein aus diesem Grund erscheint eine Überprüfung aktueller IP Portfolios durch Cippix lohnenswert. Die Information in der Cippix Datenbank kann über jeden Web-Browser abgerufen werden. So kann sowohl nach chemischen Namen und Strukturen als auch nach beliebigen Wortkombinationen im Volltext und Meta-Daten gesucht werden. Auch nutzerspezifische Abstracts können generiert werden, um die wesentliche Patentinformation hervorzuheben. Der Cippix Navigator erlaubt darüber hinaus die Erstellung von PDF Reports, die als Endpunkt der Recherche im Projekt oder an Kunden distribuiert werden können. Im Online-Shop der Origenis können Sie preiswert Tages- oder Wochenlizenzen für den Online Zugang zu Cippix erwerben und Ihre Patentrecherche sofort beginnen. Schauen Sie doch mal rein auf oder kommen Sie einfach mal bei uns vorbei. 8

9 IZB INTERN 10 Jahre Menlo Systems, davon 9 Jahre im IZB. Zeit zum Feiern, dachten wir uns. Anlässlich der Laser 2011 in München, der weltweit größten Fachmesse für Laser und Optische Technologie, luden wir unsere Kunden und Partner zur Menlo Night am 25. Mai 2011 ins IZB ein. Über 200 Besucher folgten unserer Einladung und nutzten den Bustransfer vom Messegelände ans IZB. Strahlend blauer Himmel begrüßte unsere Gäste. Die Wissenschaft und insbesondere Optische Frequenzkämme, die Kernkompetenz von Menlo, waren Hauptthema des Vortrages 100 Uses of Optical Frequency- Combs von Nobelpreisträger und Menlo- Mitgründer Prof. Theodor W. Hänsch. In anschaulichen Worten erläuterte Prof. Hänsch die Anwendungen dieser einzigartigen Messmethode. Auch mehr als 10 Jahre nach der bahnbrechenden Innovation gibt es keine andere Technologie, die routinemäßig die Messgenauigkeit der Frequenzkämme von einem Teil in erreicht. Mit Crazy Inventions von Prof. Kjeld S.E. Eikema aus Amsterdam folgte eine Live-Demonstration auf den Spuren von Nicola Tesla. Prof. Eikema zündete an seinem Teslagenerator Marke Eigenbau Blitzentladungen und erhellte den Abendhimmel über Martinsried. Blitze etwas anderer Art, Femtosekunden-Lichtblitze, gab es bei den Führungen durch unsere Räume zu sehen. Insgesamt ein gelungener Abend auch dank Barbecue, Bier und den guten Gesprächen rund um den Brunnen des IZB. Über Menlo Systems Kernkompetenz von Menlo Systems sind die Optischen Frequenzkämme. Sie stellen das genaueste Lineal im Lichtraum dar und haben die optischen Präzisionsmessungen revolutioniert. Mit einer Exportquote von 80% und Systemen in 32 Ländern ist Menlo Weltmarktführer auf diesem Gebiet. Bald soll neben dem Standort im IZB und der Tochterfirma in USA auch eine Niederlassung in China eröffnet werden. Auch innerhalb des IZB setzen wir Maßstäbe. Abb.: Optischer Frequenzkamm FC1500 Abb.: Kompakter Femtosekundenlaser T-Light So verteilen wir innerhalb unserer Räumlichkeiten optische Signale und Radiofrequenzsignale mit höchster Genauigkeit, um an jedem Arbeitsplatz genaueste Referenzsignale zur Verfügung zu haben. Kürzlich gelang es uns, diese optische Frequenzverteilung auch zwischen unserem Heimatinstitut, dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching, und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig über eine direkte optische Glasfaserverbindung zu etablieren. Damit können wir unsere Uhren jederzeit mit der maßgebenden Institution Deutschlands vergleichen. Es versteht sich von selbst, dass auch die PTB bei optischen Uhren auf Frequenzkämme aus dem Hause Menlo setzt. Mehr zu optischen Frequenzkämmen und deren Anwendungen findet man auf der neuen Microsite Michael Mei, Geschäftsführer Menlo Systems GmbH Am Klopferspitz 19A Martinsried Tel Fax

10 IZB NEWS Im Juni veröffentlichte die 4SC AG die Ergebnisse aus einer Rheuma-Studie mit Vidofludimus. Trotz positiver Daten insbesondere bei den sekundären Endpunkten, welche grundsätzlich die Wirkung von Vidofludimus bei Rheumatoider Arthritis belegten, wurde der primäre Endpunkt der Studie nicht erreicht. Es bleibt nun die finale Datenauswertung abzuwarten. Unbenommen davon plant die 4SC AG aktuell die weiteren Entwicklungsschritte für Vidofludimus in IBD. Aus weiteren klinischen Studien mit Resminostat im Bereich der Krebserkrankungen veröffentlichte das Unternehmen inzwischen erneut positive Interimsdaten, die das Potenzial des Wirkstoffs zur Behandlung von Leber- und Darmkrebspatienten stützen. Für diesen am weitesten fortgeschrittenen onkologischen Wirkstoff der 4SC erhielt das Unternehmen von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) jüngst den Orphan Drug -Status zur Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC). HCC ist die häufigste Form des Leberkrebses. Resminostat befindet sich zurzeit in einer klinischen Phase-II-Studie zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem HCC, deren Ergebnisse gegen Ende 2011 erwartet werden. Am 07. September 2011 findet bei AMSilk im Rahmen des Projektes Deutschland Land der Ideen ein Tag der Offenen Tür von Uhr bis Uhr statt. Um Uhr beginnt der Tag mit einer Auftaktveranstaltung mit kurzen Ansprachen. Nach dem Eröffnungsakt werden die AMSilk Technologien in verschiedenen Konferenzräumen des IZB vorgestellt. AMSilk freut sich sehr, Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen. - Der diesjährige Feueralarm am Dienstag, den 28. Juni um Uhr ist zu unserer vollsten Zufriedenheit abgelaufen. Auch die Planegger Feuerwehr war mit den zehn Minuten, die es dauerte, die Gebäude zu räumen, zufrieden. Lediglich zwei Firmen haben vergessen am Sammelplatz (Brunnenplatz) die erfolgreiche Evakuierung aller Mitarbeiter zu melden. Nach dem Münchner Technologiezentrum MTZ im Januar hat sich das IZB Team am 29. Juni nach Straubing ins Technologiezentrum und den BioCubator aufgemacht. Themenschwerpunkt in Straubing ist alles, was mit nachwachsenden Rohstoffen zu tun hat. Ziel dieser Exkursionen ist es, sich mit den Partnern auszutauschen und voneinander zu lernen. Wir freuen uns auf den Gegenbesuch! Die Bedeutung des Life-Science-Standortes Martinsried und der IZBs unterstrich das Meeting Life Science & Medizintechnik, zu dem die aus Hamburg stammende Venture Lounge am 30. Juni in die Ellipse eingeladen hatte. Rund 70 Teilnehmer informierten sich über neueste Entwicklungen auf dem Venture Capital Markt. Dr. Andreas Jenne von Kinaxo berichtete über die Entstehung seines Unternehmens bis hin zum Verkauf an Evotec. Sein Re-sümee: Höhen und Tiefen in dem Geschäft sind ganz normal. Im Verlauf des Nachmittags stellten sich nach weiteren Fachvorträgen acht Gründer vor. Mit einer Siegerehrung, Gedankenaustausch und Snacks und Drinks ging das interessante Treffen zu Ende. Alle Pressemitteilungen in voller Länge finden Sie auf unter. IZ Netzwerk, Nachbarn, Neuigkeiten und Weißwurst Der IZBrunch, der immer am letzten Freitag im Monat stattfindet, erfreut sich weiter steigender Beliebtheit und scheint eine echte Institution im IZB zu werden. Im Mai konnte Dr. Kathrin Schmitt von Sirion vor vielen Gästen einen gelungenen Einstand im IZB geben. Im Juni waren ferienbedingt etwas weniger Teilnehmer anwesend, als Dr. Kourosh Zolghadr die Technik der Chromotek GmbH vorstellte. Bei einem üppigen italienischen Buffet ergaben sich dennoch angeregte Diskussionen unter den technikbegeisterten IZBlern. Die nächsten Termine sind der 29. Juli und nach einer kurzen Sommerpause der 30. September. Sie möchten sich auch beim IZBrunch präsentieren? Sie haben Themenvorschläge oder Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Simon Bader im IZB. 10

11 NACHGEFRAGT WAS IST BIOLOGISCHES SILIZIUM? Nachgefragt bei Dr. Franz Kerek, Managing Director der SiNatur und der DoNatur GmbH im IZB Martinsried. Das anorganische Element Silizium ist in fast allen Lebewesen vorhanden. Es handelt sich dabei nicht um Rein-Silizium, wie in Computer-Chips, sondern um Si-Verbindungen mit Sauerstoff, die als Kieselsäure- Derivate, bzw. als Silica bekannt sind. Der menschliche Körper enthält bis zu 1,5 g Silizium, nimmt täglich 5-10 mg auf und scheidet auch in etwa die ähnliche Menge aus. Schnell wachsende Zellen wie Haut, Haare und Nägel enthalten deutlich mehr Silica. Die essentielle Rolle von Si in Knochen- und Knorpelbildung wurde durch Tierversuche mit Si-armer Nahrung gezeigt. Bei älteren Personen nimmt die Si-Aufnahme dramatisch ab, was auch als Ursache der im Alter fast allgemein auftretenden Knochen- und Bindegewebe-Krankheiten sein könnte. Es fehlte jedoch der Schlüsselbeweis der biologischen Wirkung von Silizium durch Identifi zierung von wenigstens einer biologisch aktiven Si-Verbindung und von Proteinen, die diese verwenden. Der lang erwartete Durchbruch im Bereich des biologischen Siliziums ist vor Kurzem der SiNatur GmbH im IZB Martinsried gelungen zusammen mit Wissenschaftlern des benachbarten MPIs für Biochemie und der Uni Konstanz. Die durch Zufall entdeckte SNSA (sub-nano-silicic acid) ist eine sphärisch strukturierte, stabile oligo-kieselsäure. Mit Durchmessern zwischen nm sind SNSAs größer als die instabilen Kieselsäure -Moleküle jedoch kleiner als die Silica- Nanopartikeln (> 5 nm). Die Struktur von SNSA wurde durch physikalische Methoden aufgeklärt und durch chemische Synthesen bestätigt. Durch die vielen Si-OH Bindungen an der Oberfl äche (die rot-weißen Kalotten im Bild) zeigt SNSA erstaunlich starke Interaktionen mit Proteinen. SNSA hemmt im submikromolaren Bereich Ion-ATPasen sowie bestimmte Protein Phosphatasen. In ihrer Aktivität ist SNSA den Vanadat-Ionen sehr ähnlich, ohne aber deren schädliche Toxizität zu haben. SNSA ist untoxisch. Vieles deutet darauf hin, dass SNSA mit dem lang gesuchten endogenen Ligand der ATPase Pumpen identisch ist. Die mögliche Mitwirkung von SNSA an Protein-Phosphorylierungen könnte von therapeutischer Bedeutung sein. Tierexperimente mit SNSA haben die Wirksamkeit in Magen-Hyperazidität sowie in Diabetes Typ-2 gezeigt. Durch ihre vermutliche Rolle bei Membran-Transport-Prozessen könnte SNSA auch als Target für neue Medikamente dienen. Als Nahrungsergänzungsmittel hat SNSA deutliche Vorteile gegenüber all der inaktiven Silica Produkte am Markt. Abb.: Subnano Silicic Acid mit Diameter 1,6 nm TERMINE TITELBILD Freitag, 29. Juli 2011 um 11:00 Uhr im Konferenzraum Kubus September 2011 im Rahmen des Projektes Deutschland Land der Ideen Von Uhr bis Uhr. Freitag, 30. September 2011 um 11:00 Uhr im Konferenzraum Kubus bis 13. Oktober 2011 Biotechnica in Hannover Abgabe von Firmenunterlagen bis 08. September am IZB-Empfang. 22. bis 25. Oktober Münchner Wissenschaftstage Mit IZB-Stand am Wochenende und Satellitenveranstalrtung im IZB Nähere Infos zu den Terminen fi nden Sie unter im Kalender. 11

12 IZB INTERN ALL BUSINESS IS LOCAL All business is local und die einfachsten Kontakte lassen sich in der Nachbarschaft knüpfen. Dies ist die Grundidee hinter der Veranstaltung Bio M -Technica, die zum zweiten Mal mit regionalen Ausstellern im IZB in Martinsried durchgeführt wurde. 37 Aussteller und ca. 300 Besucher nahmen diese Grundidee der Bio M -Technica wahr und informierten sich am 9. Juni im IZB über die Produkte und Kompetenzen der regionalen technischen Dienstleister der Biotechnologie- und Life Science Szene. Messestände und ein attraktives Kurzvortragsprogramm unterstützten den persönlichen Austausch mit bestehenden und potentiellen Kooperations- und Servicepartnern und lieferten ein attraktives Schaufenster des regionalen Serviceangebots. Zum gemütlichen Ausklang nach der Bio M - Technica lud das IZB zur IZB-Afterwork- Party mit Musik sowie Speis und Trank. Mehr unter: Und ein paar bewegte Bilder in der Folge von BioM-TV unter 12

13 VIERTE AFTERWORKPARTY IM IZB Am 9. Juni 2011 war es wieder soweit. Auf der vierten Afterworkparty sorgten die Headphones und DJ Christian im IZB Martinsried für ausgelassene Stimmung. Um die 150 IZBler, Aussteller der Bio M -Technica und Campusnachbarn ließen einen geschäftigen Donnerstag bei Drinks und Chili ausklingen. Die Headphones, deren Schlagzeuger Ulrich Schubert die Firma Smartec im IZB leitet, heizten die Stimmung mit ihren Rhythmen an, so dass DJ Christian im Anschluss leichtes Spiel hatte, die Gäste bei Laune zu halten. To be repeated! Alle Fotos fi nden Sie ab sofort auch im Fotoarchiv unter Videos der Headphones unter: und 13

14 AUS DEN GREMIEN Fotomontage, Jan Röder WARTEN AUF DIE U-BAHN Wegen offener Finanzierungsposten wird sich der Bau der U-Bahnlinie U6 zum Campus Martinsried leider um ein Jahr verzögern. Der Bahnhof wird sich direkt hinter dem IZB befinden. Zuerst die gute Nachricht: Der Hauptzugang zur neuen U-Bahn-Station Campus wird sich unmittelbar am Gelände des IZB befinden. Im Gespräch mit IZB im Dialog bestätigte Planeggs Bürgermeisterin Annemarie Detsch jetzt, die Rolltreppe und der Aufzug des U6-Bahnhofs werden direkt nördlich der Linie Klopferspitz- Brunnenplatz situiert. Das entspricht auch genau der Intention von IZB-Geschäftsführer Peter Hanns Zobel. Die weniger gute Nachricht: Die Inbetriebnahme der U-Bahn wird sich aller Voraussicht nach bis ins Jahr 2015 hinein verschieben. Der Grund liegt nach Angaben von Detsch in unerwartet schwierigen Verhandlungen zum Bau- und Finanzierungsvertrag mit dem Freistaat Bayern. Hintergrund: Um den Bau der U-Bahn möglichst schnell realisieren zu können, hatte sich die Gemeinde vor zwei Jahren bereit erklärt, als Bauherr der rund 70 Millionen Euro teuren und 950 Meter langen Strecke vom Klinikum Großhadern bis zum Campus aufzutreten. Deshalb muss die federführende Kommune Planegg auch alle erdenklichen Details zu den Verträgen aushandeln. Und dazu gehören Fragen wie: Was passiert mit defekten Weichen? Wer bezahlt einen kaputten Waggon? Detsch: Wir müssen den gesamten Lebenszyklus der U-Bahn betrachten bis hin zu der Frage, was geschieht, wenn die Strecke vielleicht in 50 Jahren nicht mehr gebraucht wird. Mittlerweile, sagt die Bürgermeisterin, sei man auf einem guten Weg: Lieber ein halbes Jahr länger verhandeln, als vor einem Berg ungeklärter Probleme zu sitzen. 1. Bürgermeisterin Annemarie Detsch Gemeinde Planegg Gemeinde Planegg 14

15 MÜNCHNER BIOTECH CLUSTER DEUTSCHE BIOTECHNOLOGIETAGE 2011 Die zweite Ausgabe des nationalen Forums der gesamten deutschen Biotechnologie- Industrie gemeinsam vom Arbeitskreis der Deutschen Bioregionen, dem nationalen Branchenverband BIO Deutschland und, als Gastgeber im Münchner Biotech-Cluster, der Bio M organisiert war in München ein voller Erfolg. Dank an die Sponsoren, Aussteller und Teilnehmer für Unterstützung, Einblicke und anregende Beiträge! Fast 700 Teilnehmer aus allen Bereichen der Biotechnologie tauschten sich Ende Mai im Münchener Hilton-Hotel über die aktuellen Themen der Branche aus. In insgesamt 13 Symposien und Plenarveranstaltungen wurden Trends und Lösungsansätze zu derzeitigen Herausforderungen diskutiert und den politischen Entscheidungsträgern vermittelt. Darüber hinaus boten die Biotechnologietage den Rahmen für die Prämierung des Innovationspreises der BioRegionen sowie der vom Bundesforschungsministeriums (BMBF) ausgelobten Gründungsoffensive Biotechnologie (GO-Bio) mit vier glücklichen Preisträgern aus München! Viele Präsentationen zu fi nden unter: programm.html Bilder in Kürze unter: 15

16 IMPRESSUM Herausgeber: Fördergesellschaft IZB mbh Am Klopferspitz Planegg/Martinsried Dr. Peter Hanns Zobel Erscheinungstermin: Auflage: 1000 Stück Redaktion: Nathalie Schröder, Rainer Rutz, Simon Bader Gerstmayer Agentur für Marketing, Königsbrunn businessprint, Königsbrunn Fotos: MPIB, Jan Roeder, Michael Jäger, Fotolia, istockphoto, BIO Deutschland, Alex Schelbert : Alle Rechte vorbehalten. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Nachdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung des Herausgebers. Die für den Druck angefallene Menge an CO 2 wird über Klimaschutz-Projekte wieder ausgeglichen.

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