Magazin der Jenoptik-Gruppe 1 l 2010

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1 focus Magazin der Jenoptik-Gruppe 1 l 2010 Turnaround im 1. Quartal 2010 geschafft. Hunderte Flüsse fließen ins Meer. 3D-Radar für Verkehrssicherheit. Das neue Licht. Das Wetter messbar machen. Achromat Malerei von Thomas Näther. 1

2 Inhalt Turnaround im 1. Quartal 2010 geschafft. Im Vergleich zu 2009 sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Jahr 2010 gut dank der strategischen Neuausrichtung des Jenoptik-Konzerns und eines besseren konjunkturellen Umfeldes. Hunderte Flüsse fließen ins Meer. Jenoptik ist in China seit Jahren präsent. Strategisch zählt der Markt zu den bedeutendsten weltweit. Grund genug, das Engagement vor Ort zu erweitern. Die 3D-Radar-Lösung für Verkehrssicherheit. Die stationäre Verkehrsüberwachung wird revolutioniert: Mit dem neuen 3D-Tracking-Radar kann die Geschwindigkeit von bis zu 32 Fahrzeugen auf verschiedenen Fahrspuren gleichzeitig ermittelt werden. 2

3 Das neue Licht. Der Laser feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Auch Jena schreibt seit fast 50 Jahren Lasergeschichte (mit Sonderbeilage). Das Wetter messbar machen. Modernste Laser- und Sensortechnologien der Jenoptik helfen, Informationen zu Klima- und Wetterlagen zu ermitteln. Auch die Vulkanasche-Wolke aus Island konnte mit Hilfe des Ceilometers von Jenoptik vermessen werden. Achromat Malerei von Thomas Näther. Jenoptik präsentierte im Jenaer Ernst- Abbe-Hochhaus eine Ausstellung des Malers Thomas Näther und damit die bereits 35. tangente -Ausstellung seit IMPRESSUM Herausgeber: JENOPTIK AG, Public Relations, D Jena, Tel. (03641) , Fax (03641) Verantwortlich i.s.d.p.: Katrin Lauterbach Redaktion: Katrin Lauterbach, Silvia Scharlock Redaktionelle Mitarbeit: Jana Dichelle, Sabine Elbers, Annett Feige, Jobst Höche, Franziska Müller, Franz Nagel, Holger Wille, Achim Zimmermann. Fotos: Jenoptik Deutscher Wetterdienst (S. 22) Jördis Bachmann/OTZ (S. 26 unten) Franziska Müller (S. 27) Thomas Näther (S. 3, 25, 26 oben) Andreas Tünnermann (S. 17) istockphoto (S. 9 oben, 11, 18) Gestaltung: Bernd Adam, Jena Druck: Druckhaus Gera GmbH 3

4 Turnaround im 1. Qua Nach schwierigem Geschäftsjahr 2009: Für 2010 erwartet der Jenoptik-Konzern eine positive und nachhaltige Entwicklung. Die Zeichen dafür stehen gut. Mit einem positiven ersten Quartal startete der Konzern erfolgreich ins laufende Jahr. Katrin Lauterbach Das Konzern-Betriebsergebnis stieg im 1. Quartal 2010 auf 4,0 Millionen Euro von 0,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal bei einem leicht unter Vorjahr liegenden Umsatz von rund 115 Millionen Euro. Der Quartalsüberschuss betrug 0,4 Millionen Euro nach einem Verlust von 2,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Dies haben wir mit einer signifikant verbesserten Kostenstruktur und mit weniger Mitarbeitern erreicht, fasste Jenoptik-Chef Michael Mertin zur Veröffentlichung der Quartalszahlen Mitte Mai 2010 zusammen. Gründe für die positive Entwicklung sind neben einem insgesamt besseren konjunkturellen Umfeld erstens die strategische Neuausrichtung des Konzerns, die zunehmend greift, und zweitens die konsequenten Kosteneinsparungen, die 2010 nun voll zum Tragen kommen. Es war richtig, dass wir 2009 unsere beiden Hauptthemen die strategische Neuausrichtung des Konzerns und unser Jenoptik Exzellenz Programm konsequent und unter schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen fortgesetzt haben hatte sich Jenoptik von nicht strategischen Themen, wie beispielsweise dem Geschäft mit Mittelformatkameras getrennt, Standorte optimiert, einzelne Produktionsbereiche restrukturiert und vor allem im Einkauf die Kosten signifikant gesenkt. Zudem hatte der Konzern im vierten Quartal 2009 infolge der Restrukturierungen und eines von 548 auf 473 Millionen Euro gesunkenen Umsatzes im Zuge der Wirtschaftskrise Personalmaßnahmen eingeleitet, die einen Rückgang der Stammbelegschaft auf rund Mitarbeiter vorsehen. Dies sowie die Restrukturierungen führten im Gesamtjahr 2009 zu einmaligen Aufwendungen in Höhe von insgesamt 27,4 Millionen Euro. War das Konzern-Betriebsergebnis vor diesen Sondereffekten mit 7,6 Millionen Euro noch positiv, betrug das Konzern-EBIT nach Sondereffekten minus 19,6 Millionen Euro und der Jahresfehlbetrag insgesamt minus 33,9 Millionen Euro. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Jahr 2010 sind aktuell gut. Das zeigte der Auftragseingang der ersten drei Geschäftsmonate Er lag mit 145,6 Millionen Euro um 32,5 Prozent über dem Vorjahresquartal. Mit deutlich höheren Auftragseingängen aus der Halbleiterindustrie, hier setzte sich die Belebung fort, sowie mit Großaufträgen in den Bereichen Verkehrssicherheit und Medizinlaser gewinnt die Entwicklung des ersten Quartals an Nachhaltigkeit. Zudem lagen die Auftragseingänge über dem Umsatzniveau, was den Auftragsbestand um 8,7 Prozent auf 368,8 Millionen Euro ansteigen ließ. 4

5 rtal 2010 geschafft. Solide Finanzierungsstruktur und reduzierte Nettoverschuldung. Der Fokus auf Cashflows, also auf die liquiden Mittel, die Jenoptik zur Finanzierung von Investitionen, Zinsen bzw. Rückzahlung von Krediten zur Verfügung stehen, führte Ende 2009 zu einer deutlichen Reduzierung der Nettoverschuldung auf 159 Millionen Euro. Wir haben positive Cashflows genutzt, um Kredite zurückzubezahlen, erläutert Finanzvorstand Frank Einhellinger. Auch im abgelaufenen ersten Quartal 2010 erzielte Jenoptik einen positiven Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit trotz der Auszahlungen infolge der Restrukturierungen. Die Nettoverschuldung reduzierte sich zum Ende des ersten Quartals auf 145,7 Millionen Euro. Im März dieses Jahres platzierte Jenoptik eine 10-prozentige Kapitalerhöhung. Über die Ausgabe von rund 5,2 Millionen neuer Aktien erlöste Jenoptik rund 22 Millionen Euro, die unter anderem für die Finanzierung von Großaufträgen in der Verkehrssicherheit, die weitere Internationalisierung sowie für kleinere Akquisitionen zur Verfügung stehen, die das Technologie- und Produktportfolio abrunden. Wir sind finanziell solide aufgestellt, so Frank Einhellinger. Die bestehende Finanzierung der Jenoptik ist zu rund 90 Prozent langfristig. Sie wurde im September vergangenen Jahres von überwiegend kurz- auf langfristig umgestellt und ist zu einem Teil über eine Bund-Länder-Bürgschaft besichert. Darüber hinaus stand dem Konzern per Ende März 2010 ein freier Liquiditätsrahmen von insgesamt knapp 90 Millionen Euro zur Verfügung. Operatives Geschäft in den fünf Sparten der Jenoptik zieht an. Die Kennzahlen des Segmentes Laser & Optische Systeme waren 2009 vor allem von der schwachen Nachfrage der Halbleiterindustrie gekennzeichnet. Seit Herbst 2009 belebt sich diese und führte damit in den vergangenen Monaten zu einem Zuwachs beim Auftragseingang, was sich zunehmend positiv auf den Umsatz und das Ergebnis auswirkt. So konnte das Segment im ersten Quartal 2010 den Umsatz um 22,5 Prozent auf 45,2 Millionen Euro steigern. Positiv wirkte dabei auch ein Umsatzanstieg in den Bereichen Medizinlaser und Laseranlagen. Diese Zuwächse und die Kosten-, Standort- und Produktionsoptimierungen führten zu einem mit 3,9 Millionen Euro wieder positivem Quartalsergebnis. Wichtige Aufträge kamen 2010 bereits im Bereich der 5

6 Mit unseren Produkten unterstützen wir Megatrends der kommenden Jahre: Effiziente und langlebige Produkte- und Produktionsverfahren mit geringen Betriebskosten Jenoptik bietet: Ausrüstungen für die Photovoltaik-Industrie Laser und Laseranlagen für die industrielle Produktion (z. B. Photovoltaik-Industrie) LED-Beleuchtungskonzepte (in Zusammenarbeit mit Partnern) Das steigende Bedürfnis nach Sicherheit im politischen wie im privaten Umfeld Jenoptik bietet: Anlagen zur Verkehrsüberwachung Systeme und Komponenten für die Luft- und Raumfahrt Systeme und Komponenten für die Sicherheits- und Wehrtechnik Medizinlaser über rund 12 Millionen Euro aus den USA sowie aus Asien für Laseranlagen. Der Auftragseingang insgesamt stieg im ersten Quartal gegenüber dem allerdings niedrigen Niveau des Vorjahreszeitraums um 34 Prozent. Beigetragen hat dazu die voranschreitende Internationalisierung, die mit der Eröffnung des Laserapplikationszentrums in Südkorea Anfang März dieses Jahres massiv ausgebaut wurde. die Verkehrssicherheit, das bereits im ersten Quartal 2010 einen Großauftrag über mehr als 12 Millionen Euro erhielt. Wir sind zuversichtlich, im weiteren Jahresverlauf noch gute und bedeutende Aufträge zu erhalten, so der Jenoptik-Chef. Bereits im ersten Quartal 2010 hatte sich der Auftragseingang des Segmentes Messtechnik insgesamt verglichen mit dem Vorjahresquartal auf rund 40 Millionen Euro verdoppelt. Das Segment Messtechnik war 2009 vom starken Rückgang der Auftragseingänge aus der Automobilindustrie geprägt. Hier zeichnete sich von einem sehr niedrigen Niveau kommend im Verlauf des ersten Quartals eine leichte Belebung ab. Erwartungsgemäß konnte das Segment im ersten Quartal 2010 noch nicht wieder an das Umsatzniveau von 2009 anschließen. Bei einem geringeren Umsatz konnte aber der Fehlbetrag von minus 2,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf nun minus 1,0 Millionen Euro verbessert werden. Wir haben in der Industriellen Messtechnik eine Durststrecke zu überwinden, die noch einige Monate geringe Umsätze und damit negative Ergebnisbeiträge verursachen wird. Zum Jahresende wollen wir auf Monatsbasis den Break-even erreichen. Langfristig sehen wir in diesem Geschäft aber gute Chancen, da wir zu den Top-Drei-Anbietern weltweit gehören, so Michael Mertin. Positiv hingegen entwickelte sich das Geschäft rund um Das Segment Verteidigung & Zivile Systeme zeigt weiterhin einen stabilen Geschäftsverlauf. Im ersten Quartal 2010 gingen Umsatz und Ergebnis zurück. Dies liegt aber im Wesentlichen an dem hohen Niveau des Vorjahresquartals, in dem ein großer Serienauftrag mit relevantem Umsatz- und Ergebnisbeitrag ausgeliefert wurde. Das Geschäft hier ist langfristig und kann abrechnungsbedingt von Quartal zu Quartal schwanken, erläutert Finanzvorstand Frank Einhellinger. Insgesamt seien auch in diesem Segment einige größere Beauftragungen zu erwarten, die sich langfristig in Umsatz und Ergebnis widerspiegeln werden. Bereits zum Ende des ersten Quartals 2010 konnte der Auftragseingang des Segmentes gegenüber dem Vorjahresquartal mit knapp 50 Millionen Euro leicht gesteigert werden. Treiber der Entwicklung sind die Themen rund um Sicherheit und Schutz sowohl im gesellschaftlichen als auch im sozialen und wehrtechnischen Umfeld. 6

7 Energie- bzw. Kraftstoff sparende Antriebe und emissionsarme Motoren Jenoptik bietet: Messtechnik für neue, Sprit sparende Motorengenerationen Generatoren zur Stromversorgung Immer neue Anforderungen im Gesundheits- und Life-Science-Bereich infolge der sich verändernden Altersstruktur Jenoptik bietet: Komponenten und Subsysteme für die Rapid- und Home Diagnostic Medizinlaser Prognosen bestätigt. Leichte Umsatzsteigerung bei deutlicher Verbesserung des Ergebnisses geplant. Die Prognosen für 2010 wurden anlässlich der Veröffentlichung des Quartalsberichtes am 11. Mai dieses Jahres vom Jenoptik- Management bestätigt. Der Umsatz soll zwischen 475 und 500 Millionen Euro liegen und damit leicht höher als 2009 sein. Beim Ergebnis erwartet Jenoptik eine deutliche Verbesserung auf 15 bis 25 Millionen Euro. Die bisherige Geschäftsentwicklung bestätigt dies, so Michael Mertin. Besonders die erhaltenen Großaufträge im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres verleihen der positiven Entwicklung für das Gesamtjahr Nachhaltigkeit. Voraussetzung ist jedoch weiterhin, dass sich das wirtschaftliche Umfeld nicht dramatisch verschlechtert und sich die Belebung der Halbleiterindustrie fortsetzt. Wie sich die aktuelle Finanzkrise in Europa auf das laufende Geschäftsjahr auswirken wird, kann derzeit nicht prognostiziert werden. Aktuell spüren wir hier nichts. Die Umsätze mit Griechenland, Spanien oder Portugal sind gering, so Michael Mertin. Nachhaltiges Wachstum des operativen Geschäftes. Im Segment Laser & Optische Systeme wird die weitere Belebung der Halbleiterindustrie für den kommenden Geschäftsverlauf wichtig sein. Ziel der Sparte Optische Systeme ist zudem der Ausbau des Geschäftes in wachstumsstarken Zielmärkten wie z. B. den LED-Beleuchtungen. Die Sparte Laser & Materialbearbeitung beherrscht die komplette Wertschöpfungskette von der Komponente bis zur komplexen Anlage. Neben einer Erschließung neuer Märkte, wie z. B. die Metallbearbeitung im Anlagengeschäft, soll vor allem der Ausbau der internationalen Präsenz zum Wachstum der Sparte beitragen. Im Segment Messtechnik wird die Systemkompetenz und die globale Präsenz beider Sparten von Vorteil sein. Mit der Querschnittstechnologie Optoelektronik ist Jenoptik in attraktiven Zielmärkten präsent und bedient Megatrends der Zukunft. Dazu zählen die Lasertechnologien, die neue und effiziente Produktionsverfahren erlauben, das steigende Bedürfnis nach Mobilität, vor allem in Schwellenländern, das Konzepte für mehr Sicherheit in einem stetig zunehmenden Straßenverkehr verlangt, Sprit sparende Motoren, die nur mit modernster Messtechnik hergestellt werden, neue Anforderungen im Gesundheits- und Life-Science-Bereich infolge einer alternden Gesellschaft sowie moderne Beleuchtungskonzepte, die den Energieverbrauch bei gleicher Leistung erheblich senken. 7

8 Jenoptik ist in China seit Jahren präsent. Strategisch zählt der Markt zu den bedeutendsten weltweit. Grund genug, das Engagement vor Ort zu erweitern. Jobst Höche Hunderte Flüsse fließen Von den Chinesen könnten wir einiges lernen. Man hat mir gesagt, sie hätten ein und dasselbe Schriftzeichen für die Krise und für die Chance. So beschrieb einst der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker sein Verständnis von China. Genau dies scheint es zu sein, was China für Unternehmen zur Herausforderung macht. Zum einen birgt sich ein Markt mit enormen Chancen. Zum anderen gibt es zahlreiche Herausforderungen, die in diesem Markt zu beachten sind. Dennoch: China zu einem Heimatmarkt machen, so lautet das Credo des Jenoptik-Vorstandes. Daran wird seit mehr als zwei Jahren intensiver denn je gearbeitet. Lange und bewegte Geschichte. Das heutige China, genauer die Volksrepublik China, wurde am 1. Oktober 1949 von Mao Zedong als kommunistischer Staat gegründet. Der chinesische Kulturraum ist jedoch bereits einige tausend Jahre älter. Vor etwa Jahren soll es den ersten Kaiser im chinesischen Reich gegeben haben. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über China entstanden vor etwa Jahren. Unzählige Dynastien und Herrscher haben China als Hochkultur bis in die Moderne geführt. Mit ihrer Schrift mit über verschiedenen Zeichen bis hin zu den erstaunlichen architektonischen und künstlerischen Zeugnissen der Geschichte zählt der Kulturraum China zu den ältesten Kulturen unserer Erde. Fast zeitgleich mit dem Ende des 2. Weltkrieges endete auch der chinesische Bürgerkrieg und Mao gelangte an die Macht. Maos Pläne, die Industrie und Landwirtschaft durch ein Jahrhundertprojekt, den Großen Sprung nach vorn, in hohem Maße voranzutreiben, scheiterten weitestgehend. Die Reformbemühungen führten zusammen mit Missernten zu zahllosen Opfern. Auch kulturell versuchte Mao die Vergangenheit abzuschütteln und mit einer Kulturrevolution dem Kommunismus den Weg zu ebnen. Nach dem Tode Maos übernahm die KPCh, die Kommunistische Partei Chinas, die Führung des Landes. Trotz des Festhaltens an den Grundpfeilern von Maos Plänen öffnete sich der Staat zunächst zögerlich, später immer schneller der Marktwirtschaft. Zunächst wurden einige Sonderwirtschaftszonen wie beispielsweise Shanghai gegründet, später galten die neuen Regelungen für den ganzen Staat. Von Planwirtschaft zum Hightech-Standort. Mit dem Ausbau der Sonderwirtschaftszonen in den achtziger Jahren wurde der Wandel hin zu einer sozialistischen Marktwirtschaft beschleunigt. Der Aufbau einer solchen Marktwirtschaft wurde 1992 auf dem XIV. Parteitag der KPCh als wirtschaftspolitisches Ziel festgelegt. Infolgedessen öffnete sich China für ausländische Investitionen, auch aus westeuro- 8

9 ins Meer päischen und nordamerikanischen Staaten. Der internationale Handel nahm schnell Fahrt auf. Berichte über den boomenden chinesischen Markt, die extremen Wachstumsraten der Wirtschaft sowie stetig steigende Wettbewerbsfähigkeit füllen seit Jahren die Seiten der Zeitungen. Die Zeichen der Zeit galt es zu erkennen, zunächst in der Sparte Industrielle Messtechnik. So gehörten die deutschen Automobilunternehmen zu den Vorreitern mit direkten Präsenzen und Produktionsstandorten vor Ort in China. Die Zulieferunternehmen der Branche zogen nach. Die Jenoptik-Sparte Industrielle Messtechnik ist seit Mitte der achtziger Jahre im chinesischen Markt vertreten zunächst mit lokalen Handelsvertretern. Dialog Fernost Im Jahr 2000 gab es zwischen Jenoptik und China einen Dialog der besonderen Art. Jeweils zwei Künstler aus China und Thüringen stellten in der Galerie der JENOPTIK AG und im Jenaer Kunstverein Werke aus, die im Rahmen eines Künstleraustausches entstanden sind. Diese Schau bildete den abschließenden Höhepunkt des Projektes, für das Jenoptik das Patronat übernommen hatte. Gezeigt wurden Arbeiten der vier Künstler Martin Neubert, Gao Yingjin, Wang Nanming und Walter Sachs (von links nach rechts), die während oder zwischen den Begegnungsphasen in Guangzhou und Weimar entstanden sind. In keinem Land greift die allgemein gültige Managementregel, den Markteintritt in ein neues Land mit einem lokalen Partner gemeinsam anzugehen, so konsequent wie in China. Lange Zeit war diese Vorgehensweise per Gesetzt verankert. Erst nach dem Beitritt zur World Trade Organization (WTO) 2001 änderte China das Gesellschaftsgesetz und liberalisierte damit den Zugang zum chinesischen Markt. Während vorher nur Joint Ventures mit ausländischer Beteiligung möglich waren, werden nun zunehmend auch 100-prozentige Tochtergesellschaften ausländischer Unternehmen zugelassen, um den WTO-Regeln zu entsprechen. 9

10 Jenoptik gründete im Jahr 2006 zusammen mit lokalen Partnern und dem langjährigen Partner in Korea die Hommel-Telstar Co. Ltd. Das Unternehmen startete mit 18 Mitarbeitern und hatte neben dem Hauptsitz Shanghai zwei Vertriebsbüros. Neben Vertrieb und Serviceleistungen werden seither auch kleinere Messgeräte für den chinesischen Markt montiert und konfiguriert. Heute macht Jenoptik rund 7 Millionen Euro Umsatz in China. Neben der Sparte Industrielle Messtechnik liefern auch alle anderen Sparten regelmäßig in den Boommarkt. So verkaufte beispielsweise der Geschäftsbereich Laseranlagen 2002 die erste Laseranlage JENOPTIK-VOTAN TM A zur Perforierung von Airbag- Klappen in Pkws nach China, die Sparte Verteidigung & Zivile Systeme lieferte Neigetechnik für Züge. Mit dem Erwerb des chinesischen Unternehmen AES Auto Equipment Co. Ltd. machte die Jenoptik-Sparte Industrielle Messtechnik Anfang 2009 einen weiteren wichtigen Schritt. AES erweiterte nicht nur die Montagekapazitäten für die Sparte Industrielle Messtechnik, sondern brachte auch Know-how bei der Beschaffung elektronischer und mechanischer Bauteile in den Konzern, das auch von anderen Sparten genutzt wird. Hommel-Telstar und AES sind inzwischen zusammengeführt und haben einen neuen gemeinsamen Standort in Shanghai bezogen, der im Mai dieses Jahres feierlich eingeweiht wurde. Auf einer Fläche von mehr als Quadratmetern sind alle Voraussetzungen geschaffen, um den chinesischen Kunden noch umfangreichere Dienstleistungen und Produkte anzubieten. In einem Trainings- und Vorführraum können sich die Kunden vor Ort von den Messgeräten überzeugen, sie testen und sich daran schulen lassen. Jenoptik wird ab Juni dieses Jahres auch mit einer chinesischen Webseite online sein. Offen ist bis hier die Frage nach den hunderten Flüssen, die ins Meer fließen und es zum größten und stärksten überhaupt machen: Jenoptik übersetzt ins Chinesische heißt YE-NA, wortwörtlich übersetzt integriertes Unternehmen mit vielen Technologien und Geschäften. Der Ursprung des Idioms YE-NA geht auf ein bekanntes chinesisches Sprichwort zurück: Das Meer wurde zum größten und stärksten weltweit, weil es hunderte Flüsse aufnahm. Deutsch-chinesische Wirtschaftsbeziehungen Die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen haben sich in den letzten 40 Jahren in rasantem Tempo entwickelt. Wurden Anfang der 1970er Jahre Waren im Wert von etwa 270 Millionen Dollar nach China exportiert, lagen die Ausfuhrzahlen 2009 bereits bei mehr als 36 Milliarden Dollar. Der Wert der deutschen Importe aus China betrug 2009 rund 55,4 Milliarden Euro. Die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China besteht seit mehr als 30 Jahren. Zunächst bestand diese Kooperation in dem Besuch einzelner Wissenschaftler im jeweils anderen Land. Beide Staaten kooperieren heute auf Augenhöhe in einer Vielzahl von Feldern, was nicht zuletzt für die Entscheidung sorgte, 2009 das Deutsch-chinesische Jahr der Wissenschaft und Bildung auszurufen. Um die langfristige, strukturelle Zusammenarbeit beider Länder zu sichern, sollen in naher Zukunft Forschungsund Entwicklungsprojekte in Innovationsbereichen wie Klima, Gesundheitsförderung und Energie auf den Weg gebracht werden. Nach den USA stellt China mittlerweile den zweitwichtigsten Exportpartner weltweit dar. Deutsche Unternehmen exportieren neben Kraftfahrzeugen vor allem Maschinen und Anlagen, elektrotechnische Produkte und Spezialgeräte nach China. Importiert werden Textilien, elektronische Erzeugnisse, Spielwaren und Maschinen. (Quelle: Auswärtiges Amt, Stand März 2010) Vor Ort in Shanghai: Das Jenoptik-Team hat mit der neuen Niederlassung die besten Voraussetzungen, um den chinesischen Kunden noch bessere Dienstleistungen und Produkte anbieten zu können. 10

11 China in Daten und Fakten Gründung der Volksrepublik China: 1. Oktober 1949 Ländername: Volksrepublik China (Zhonghua Renmin Gongheguo) Hauptstadt: Peking (Beijing), Großraum: ca. 17 Millionen Einwohner, darunter über 5 Millionen Wanderarbeiter Bevölkerung: 1,338 Milliarden (offizielle Angabe) Jahresbevölkerungswachstum 0,6 Prozent Landessprachen: Standard-Hochchinesisch (auch Mandarin genannt), Dialekte des Chinesischen (z.b. Kantonesisch im Süden Chinas), verschiedene Minderheitensprachen (Mongolisch, Tibetisch, Uigurisch, Turksprachen, Koreanisch) Religionen / Kirchen: Atheistische Staatsideologie, Buddhismus, Islam, Taoismus, Protestantische und Katholische Staatskirchen Nationalfeiertag: 1. Oktober Staats-/Regierungsform: Sozialistische Volksrepublik Staatsoberhaupt: Präsident Hu Jintao seit 2003, zugleich Generalsekretär und Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros der KPCh Regierungschef: Ministerpräsident des Staatsrates Wen Jiabao seit 2003, zugleich Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des ZK der KPCh Verwaltungsstruktur: Zentralregierung in Peking, 22 Provinzen, 5 autonome Regionen, zwei Sonder- verwaltungs-regionen (Hongkong, Macau) Bruttoinlandsprodukt 2009: Milliarden USD BIP pro Kopf: ca US-Dollar Quelle: Auswärtiges Amt, Stand März

12 Die 3D-Radar-Lösung für mehr Verkehrssicherheit. In der Verkehrsüberwachung steht 3D für die Messung der Geschwindigkeit, der Distanz sowie des Winkels. Ein einziger hochpräziser Radarsensor in der Größe einer Zigarettenschachtel kann bei einer Entfernung ab 100 Metern bis zu 32 Fahrzeuge im Messbereich von 10 bis 250 Stundenkilometern auf maximal vier Fahrstreifen gleichzeitig erfassen, verfolgen und dem richtigen Fahrstreifen zuordnen. Sabine Elbers Das 3D-Radar-Prinzip entstammt eigentlich der Automobilbranche. Es wird dort zur automatischen Abstandsregelung zumeist in Oberklasse-Limousinen eingesetzt. Per Radar werden dabei der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug bestimmt und die Geschwindigkeit automatisch angepasst. So ist der Sicherheitsabstand konstant gewährleistet. Das hat sich die Jenoptik-Sparte Verkehrssicherheit zu eigen gemacht und für Messungen im gesamten Straßenverkehr abgeleitet. In der Verkehrsüberwachung kommt der neue ROBOT 3D-Tracking-Radarsensor der Jenoptik-Sparte Verkehrssicherheit zunächst in der Anlage TraffiStar SR590 zur Anwendung, einer Anlage zur stationären Geschwindigkeitsmessung und/oder Rotlichtüberwachung. Anders als bei der Verkehrsüberwachung mit Induktionsschleifen oder Piezosensoren ist bei Radaranlagen ein Eingriff in den Fahrbahnbelag nicht notwendig und Folgekosten entfallen damit. Das neuartige Messprinzip ermöglicht einen größeren Erfassungsbereich als die bisher schräg über die Straße messenden Radarsensoren. Bis zu 32 Fahrzeuge werden bereits ab einer Entfernung von etwa 100 Metern auf maximal vier Fahrstreifen erfasst. Jedem Fahrzeug werden ein Geschwindigkeitswert und eine Distanzposition zugeordnet. Beides wird verfolgt (getrackt), solange sich die Fahrzeuge im Erfassungsbereich befinden. Durch Erfassen der Fahrzeugpositionen ist eine Fahrstreifenzuordnung beim Erreichen der virtuellen Schleife möglich. Virtuelle Schleifen (sinngemäß: der Bildauslösebereich) sind im entsprechenden Menü der Anlage einzustellende Bereiche. Durch diese virtuellen Linien wird der optimale Fotopunkt für jedes Fahrzeug ermittelt, sodass eindeutige und verwertbare Aufnahmen vorliegen. Die Messgenauigkeit des Radarsensors liegt bei Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern bei einer Abweichung von ca. einem Kilometer pro Stunde. Alle Geschwindigkeiten darüber werden mit einer Genauigkeit von 1 Prozent erfasst. 12

13 Visualisierung des Tracking der erfassten Fahrzeuge Radarmessprinzip Für das Berechnen der Objektposition ist der Abstand zu beiden Empfängern des Senders und dem Fahrzeug wesentlich. Bilder A und B zeigen das Messprinzip in vereinfachter Form: In Bild A wird ein Radarstrahl gesendet, der in Bild B vom Objekt auf die Empfänger reflektiert wird. Die Auswertung der reflektierten Signale gibt Aufschluss über die Geschwindigkeit. 1 Radarsender 2 Sender 3 Erfasstes KFZ 4 Empfänger A 5 Empfänger B 6 Reflektiertes Signal Fährt ein Fahrer zu schnell oder über eine rote Ampel, werden die relevanten Messdaten (z.b. Geschwindigkeit, Rotlichtzeit, Datum, etc.) an die Überwachungskamera weitergeleitet; der Verstoß wird mittels Foto dokumentiert. Die Daten finden sich später im Ergebnisbild wieder. Da jederzeit erkennbar ist, an welcher Position im überwachten Bereich sich der Fahrer befindet, ist die exakte Zuordnung der Fahrzeuge zu den einzelnen Fahrspuren möglich. Bei Ampelverstößen erfolgt die Zuordnung über eine Art virtuelle Schleife, die innerhalb des Radarstrahls über den Haltebalken gelegt wird. Abgeglichen werden in diesem Fall die Ampelsignale. Nicht viel größer als eine Zigarettenschachtel: das 3D-Tracking-Radar 13

14 Verkehrsfehlergrenzen In Deutschland werden bei einer Geschwindigkeitsübertretung, unabhängig davon wie genau das Messgerät misst, die so genannten Verkehrsfehlergrenzen abgezogen. Bis 100 km/h sind das 3 km/h, darüber 3 Prozent der gemessenen Geschwindigkeit. Radargeräte wie TraffiStar SR590, die ohne Eingriffe in die Fahrbahn auskommen, werden immer wichtiger. Zulassungen Messgeräte, die in Deutschland in den Verkehr gebracht werden, müssen zugelassen sein. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ist die Oberbehörde der Bundesrepublik Deutschland für das Messwesen. Im Dienste der Öffentlichkeit führt sie Bauartprüfungen, Zulassungen oder gutachterliche Bewertungen von Messgeräten durch. Alle Messgeräte, die dem Eichgesetz unterliegen, müssen geeicht werden. In den meisten Fällen ist hierfür eine Bauartzulassung erforderlich, d.h. die Bauart also nicht jedes Gerät einzeln, sondern ein typisches Exemplar muss von der PTB zugelassen werden. Bei der TraffiStar SR590 im Einsatz als Rotlichtüberwachungsanlage werden die Rotund Gelbsignale der Ampel angeschlossen. Das System überwacht die zugeordneten Fahrstreifen bei Rot. Überfährt ein Kraftfahrzeug in dieser Zeit die virtuelle Schleife, wird das erste Beweisfoto ausgelöst. Ein zweites Foto folgt kurze Zeit später und dokumentiert damit, dass der Fahrer tatsächlich weitergefahren ist. Die ersten Systeme wurden bereits nach Kolumbien, Russland und Syrien verkauft, in der Schweiz erhielt die Anlage aktuell die Zulassung. Großer Vorteil ist, dass keine Arbeiten an der Straße notwendig sind. Das wird Trend im Weltmarkt, dann werden sicher nur noch in Sondersituationen Eingriffe in bestehende Straßen-Infrastrukturen akzeptiert werden, prognostiziert Thomas Böhler, Leiter des Produktmangements. Radar-Geräte wie die TraffiStar SR590, die ohne Eingriff in die Fahrbahndecke auskommen und mit verteilten Komponenten arbeiten, werden immer wichtiger. Beim 3D-Tracking-Radar erfasst der Radarsensor die ankommenden Fahrzeuge per Frontmessungen. Der Standort der Kamera hängt davon ab, ob die Fahrererkennung (Frontalfotografie) gewährleistet sein muss oder ob eine Aufnahme des Kennzeichens ausreicht (Heckfotografie, im Bild unten). In vielen Ländern ist die Aufnahme des Kennzeichens ausreichend, denn es haftet der Halter des Fahrzeugs. In Deutschland hingegen haftet der Fahrer selbst und muss somit zweifelsfrei erkennbar sein. Noch ist das System in Deutschland nicht zugelassen, daher werden Autofahrer zunächst weiterhin mittels Piezo-Technik oder Induktionsschleifen erfasst. Gefahrene Geschwindigkeit Zeit und Datum Gelb- und Rotzeit Erlaubte Höchstgeschwindigkeit Fahrspur 14

15 Fünf Euro pro Verstoß. Nicht um neu entwickelte Technik sondern um ein innovatives und zukunftsweisendes Geschäftsmodell im Rahmen des Traffic Service Providing handelt es sich bei dem so genannten 5-Euro-Modell der Sparte Verkehrssicherheit. Das Prinzip des Dienstleistungsmodells ist es, dass Kommunen Messplätze und Messgeräte zur Verkehrsüberwachung nicht kaufen müssen. Diese bleiben im Besitz der Jenoptik, die die Anlagen installiert, wartet und die Daten im Fall eines Verkehrsverstoßes aufbereitet und an die zuständigen Behörden weiterleitet. Dafür zahlt die Kommune jeweils fünf Euro pro verwertbarem Fall. Die amtliche Kontrollauswertung der aufbereiteten Daten erfolgt durch die jeweilige Behörde. Dies sowie das anschließende Ausstellen und Verschicken der Bußgeldbescheide sind in Deutschland hoheitliche Aufgaben und werden daher nur von den Kommunen oder der Polizei selbst übernommen. Die Kommunen beginnen, die Vorteile solcher Modelle zu erkennen und das hat auch Auswirkungen für den Standort der Sparte Verkehrssicherheit in Monheim am Rhein. Ein spezieller Sicherheitsbereich wurde geschaffen, der nur den Mitarbeitern der Datenaufbereitung zugänglich ist. Datenschutz und Datensicherheit der Prozesse bescheinigt darüber hinaus das Zertifikat der DEKRA. Für die aufwendige Arbeit der Datenaufbereitung stehen aktuell vier Mitarbeiter zur Verfügung, Tendenz steigend, erläutert Krupa Krishna Reddy, die für den Betrieb Deutschland verantwortlich ist. Die Arbeit am Bildschirm, bei der Fahrer, Kennzeichen, Fahrzeugart usw. präzise ermittelt werden müssen, erfordert hohe Konzentrationsfähigkeit. Nach spätestens vier Stunden muss die Arbeit beendet werden, weil die Aufmerksamkeit merklich nachlässt, so Krishna Reddys Erfahrung. Die Datenaufbereitung umfasst noch weitere Tätigkeiten wie beispielsweise das Scannen von Bildern sowie deren Qualitätskontrolle zur Unterstützung von Kunden, die noch mit Nassfilmtechnologie arbeiten und diese unterstützende Dienstleistung wünschen. Neben dem Wachstumspotenzial, welches das Geschäft bietet, hat die Jenoptik-Sparte einen weiteren Nutzen: Wer seine eigenen Anlagen betreibt, kann besser nachvollziehen, wo es Probleme gibt und die eigenen Produkte und Dienstleistungen effektiver an die Anforderungen des Marktes anpassen. Mess-Sensorik Auch wenn wir vor der Einfahrt in einen Tunnel per Schild vor einer Radarfalle gewarnt werden, basiert die dort verwendete Technik zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Piezo-Sensoren. Die Jenoptik-Sparte Verkehrssicherheit setzt neben der Radar- und Piezotechnik auch Systeme ein, die auf Induktionsschleifen oder Lasertechnik basieren. Radar Beim Radar werden auf Basis der reflektierenden Radarstrahlen und des Doppler-Effektes zuverlässige Messungen vorgenommen. Die Sparte Verkehrssicherheit verfeinert und optimiert diese Verfahren zur Verkehrsüberwachung stetig, um den steigenden Anforderungen auch künftig gerecht zu werden. Piezo-Technik Bei der Piezo-Technik werden druckempfindliche Piezo- Sensoren in die Straße eingelassen. Jede Überfahrt erzeugt einen messbaren elektrischen Impuls. Induktionsschleifen Zur Messung mittels Induktionsschleife wird eine Drahtschleife in der Fahrbahn verlegt. Ein Fahrzeug verändert aufgrund seines Metalls innerhalb dieser Schleife das elektromagnetische Feld und löst so einen messbaren Impuls aus. Die Geschwindigkeit wird errechnet und/oder ein Rotlichtverstoß festgestellt. Laser Bei der Messung mittels Laser wird ein Laserimpuls ausgesendet und die Reflexion bzw. Fahrzeuggeschwindigkeit auf Basis des so genannten LIDAR-Prinzips (Light Detection And Ranging eine optische Variante des Radars) gemessen. Auch hier entwickelt die Sparte Verkehrssicherheit die Systeme weiter, sodass beispielsweise die Reichweiten gesteigert werden. 15

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