Psychotherapeutischer Beratungsdienst Eltern-, Jugendlichen- und Erziehungsberatung Frankfurter Str. 24, Würzburg Telefon: 0931/

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2 Psychotherapeutischer Beratungsdienst Psychotherapeutischer Beratungsdienst Eltern-, Jugendlichen- und Erziehungsberatung Frankfurter Str. 24, Würzburg Telefon: 0931/ Außenstellen: Ochsenfurt, Kellereistr Giebelstadt, Obere Kirchgasse 6 Nebenstelle: Aufsuchende Erziehungsberatung im Stadtteil Zellerau Frankfurter Str. 32a, Würzburg Tel.: 0931/43775 Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Wilhelm-Dahl-Str. 19, Würzburg "Titelfoto: JackF / fotolia.com" 2

3 Tätigkeitsbericht 2013 Inhaltsverzeichnis Kurzzusammenfassung: Tätigkeitsbericht ALLGEMEINE ANGABEN ZUR BERATUNGSSTELLE PERSONELLE BESETZUNG / RÄUMLICHE AUSSTATTUNG MitarbeiterInnen (Fachkräfte) Räumliche Unterbringung BESCHREIBUNG DES LEISTUNGSSPEKTRUMS Prävention Fallzuordnung Gemeinwesenarbeit KLIENTEN BEZOGENE STATISTISCHE ANGABEN Allgemeine Statistik: Zahl der insgesamt betreuten Kinder und Jugendlichen Wer gab die Anregung zur Anmeldung Geschlecht Staatsangehörigkeit Altersstruktur der Klienten Kinderzahl der Familien Beruflicher Status des Hauptverdieners Familien- bzw. Wohnsituation der betreuten Kinder und Jugendlichen Trennung und Scheidung GRÜNDE FÜR DIE INANSPRUCHNAHME DER BERATUNGSSTELLE Vorstellungsgründe und Problembereiche ANGABEN ÜBER GELEISTETE BERATUNGSARBEIT Maßnahmen INTERNE QUALIFIZIERUNG UND QUALITÄTSSICHERUNG Teilnahme der Fachkräfte der Beratungsstelle an Fortbildungsveranstaltungen Qualitätsmanagement MULTIPLIKATORENARBEIT / ZUSAMMENARBEIT Supervision und Praxisanleitung für Fachkräfte

4 Psychotherapeutischer Beratungsdienst 8.2 Leitung bzw. Mitarbeit bei Fortbildungen für Fachkräfte Multiplikatorenarbeit Anleitung von Praktikanten Mitarbeit in regionalen und überregionalen Gremien der Sozial- und Jugendhilfe und Gespräche mit Ämtern und anderen Institutionen ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / PRÄVENTION Vorträge, Referate, Elternabende und Veröffentlichungen Öffentlichkeitsarbeit Zeitungsartikel NACHRICHTEN UND INFORMATIONEN Allgemein Ehrenamtliche Tätigkeit Sonstiges

5 Tätigkeitsbericht 2013 Kurzzusammenfassung: Tätigkeitsbericht Fallzahlen: Betreute Klienten: 860 (+1211 Familienmitglieder Personen aus anderen Einrichtungen), 372 Klienten waren aus dem Vorjahr übernommen, 488 kamen neu hinzu, 524 Klienten wurden abgeschlossen. 2. Beratungsgründe (Schwerpunkte): - Körperbereich 05,31 % - Leistungsbereich 12,56 % - Gefühlsbereich 23,58 % - Kommunikation/Interaktion 48,96 % - Allgemeine Fragestellungen 09,23 % Im Jahre 2013 waren 422 Klienten (49 %) von Trennung und Scheidung betroffen, bei 232 (27 %) der Kinder und Jugendlichen spielte diese Thematik im Beratungsprozess eine wesentliche Rolle. 10 Kinder wurden von den Jugendämtern nach 35a SGB VIII an uns verwiesen. 71 der Kinder/Jugendlichen (8,25 %) hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Bei 234 Familien (27,21 %) hatte mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund. 3. Personalausstattung: - 11 BeraterInnen auf 7,8 vom Ministerium geförderten Planstellen, (2 Vollzeitstellen, 9 Teilzeitstellen) + 0,8 weitere Stellen; für die zwei Familienstützpunkte gibt es 0,57 Planstellen - Berufsgruppen: Dipl.-Päd., Dipl.-Psych., Dipl.-Soz.Päd., Heilpädagogen - Zusatzausbildungen: Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Familientherapie, Gestalttherapie, Intermediale Kunsttherapie (M.A.), Sozialtherapeutisches Rollenspiel, Familienund Erziehungsberaterin (bke), Supervisorin, Hypnotherapeutische Methoden für Kinder und Jugendliche, Familienmediatorin (bke), Hypnotherapie, Beratung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern - Erfahrungshintergrund: beinahe alle MitarbeiterInnen haben Berufserfahrung in anderen Bereichen der Jugendhilfe - Qualitätsmanagement ist seit langer Zeit Bestandteil unserer Arbeit und auch in diesem Jahr wurde wieder ein internes Audit durchgeführt. 4. Präventionsarbeit: Praxisanleitung, Supervision, Vorträge, Referate, Elternabende und Veröffentlichungen gehören ebenso zu unseren Tätigkeiten wie Öffentlichkeitsarbeit. Mediatorentrainings, vielfältige Fortbildungsangebote und Elternkurse wie Starke Eltern Starke Kinder (sowohl als allgemeines Angebot, als auch für Risikogruppen) vervollständigen unser Angebot. 5. Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten und Schulen: - Vorstellung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle bei angehenden Grundschullehrern und lehrerinnen - Regelmäßige Besprechung in Kindergartenteams - Supervision für ein Erzieherteam in einem Hort - Mitarbeit beim Bewerbungstraining in einer Hauptschule - Elternabende - Mitorganisation bei zwei großen Tagungen u.a. auch für ErzieherInnen und LehrerInnen 6. Veränderungen zu den Vorjahren: - Die Beratung von Eltern mit Schreibabys und Kleinkindern wird sehr gut angenommen. Erneut kommen mehr jüngere Kinder (im Alter bis 3;11 Jahre) in die Beratungsstelle. - Ebenfalls größer geworden ist der Anteil der Jugendlichen. - Die Arbeit in den Familienstützpunkten konnte weiter sinnvoll ausgebaut werden. - Die Außenstellen werden vermehrt in Anspruch genommen. 5

6 Psychotherapeutischer Beratungsdienst 1 Allgemeine Angaben zur Beratungsstelle Bezeichnung, Anschrift und Öffnungszeiten Psychotherapeutischer Beratungsdienst Eltern-, Jugendlichen- und Erziehungsberatung Frankfurter Str. 24, Würzburg Tel.: 0931/ (Durchwahl) oder 0931/ (Vermittlung) Fax: 0931/ Homepage: Öffnungszeiten: Telefonische Anmeldung: Montag bis Donnerstag Uhr Uhr Uhr Uhr Freitag Uhr Uhr Außenstellen: Ochsenfurt, Kellereistr. 11 Öffnungszeiten: Uhr (dienstags und mittwochs) Tel.: 09331/ Giebelstadt, Obere Kirchgasse 6 Öffnungszeiten: Uhr (dienstags und mittwochs) Tel.: 09334/ Anmeldungen für beide Außenstellen werden in Würzburg entgegengenommen. Ochsenfurt und Giebelstadt sind dienstags und mittwochs telefonisch direkt erreichbar. Nebenstelle: Aufsuchende Erziehungsberatung im Stadtteil Zellerau Frankfurter Str. 32a, Würzburg Tel.: 0931/43775 Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Wilhelm-Dahl-Str. 19, Würzburg 6

7 Tätigkeitsbericht Personelle Besetzung / räumliche Ausstattung 2.1 MitarbeiterInnen (Fachkräfte) Hauptstelle Fröhlich, Herbert Teske, Wiltrud Behringer, Anna Dipl.-Päd., Leiter der Beratungsstelle, Verhaltenstherapeut; Erziehungs- und Familienberater bke Heilpädagogin, stellvertretende Leiterin; Gestalttherapeutin, Erziehungs- und Familienberaterin bke (teilzeitbeschäftigt) Sekretärin (teilzeitbeschäftigt) Braun, Johanna Sekretärin (teilzeitbeschäftigt) seit Carminati-Bina, Giuliana Dipl. Päd. (teilzeitbeschäftigt) Eder, Petra Gerhardt, Jelena Imhof, Peter Kempf, Gertrud Martin, Eva Vorschneider, Brigitte Walter, Annette Sekretärin (teilzeitbeschäftigt) Dipl.- Soz.päd. (FH), Systemische Beraterin für Einzelne, Paare und Familien (DGSF) Dipl.-Psych., Psychol. Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapeut (VT) (teilzeitbeschäftigt) Sekretärin (teilzeitbeschäftigt) Dipl.-Psych., Psychol. Psychotherapeutin (VT) (teilzeitbeschäftigt) Heilpädagogin, Erziehungs- und Familienberaterin bke; hypnotherapeutische Methoden für Kinder und Jugendliche (teilzeitbeschäftigt) Dipl.-Psych., Kunsttherapeutin, M.A. (teilzeitbeschäftigt) Nebenstelle Mitschka, Doris Vollmuth, Carolin Wurzbacher, Petra Stonawski, Valeska Dipl.-Soz.päd. (FH) Familien- und Erziehungsberaterin bke, Familienmediatorin bke, Supervisorin (DGSv) (verantwortlich für die Nebenstelle, teilzeitbeschäftigt) Heilpädagogin (teilzeitbeschäftigt), Dipl.-Soz.päd. (FH), Systemische Familientherapeutin (DGSF) (teilzeitbeschäftigt) Honorarkraft in der Aufsuchenden Erziehungsberatung Konsiliararzt Seifert, Jürgen Dr. med., leitender Oberarzt der KJP 7

8 Psychotherapeutischer Beratungsdienst Familienstützpunkte Becker Völker, Angelika Vollmuth, Carolin Dipl. Päd., Familienstützpunkt Giebelstadt (teilzeitbeschäftigt) Heilpädagogin, Familienstützpunkt Zellerau (teilzeitbeschäftigt) Das Team des Psychotherapeutischen Beratungsdienstes: Von links nach rechts: B. Vorschneider, D. Mitschka, J. Gerhardt, W. Teske, E. Martin, A. Becker-Völker, G. Carminati-Bina, A. Walter, C. Vollmuth, P. Eder, H. Fröhlich, G. Kempf, P. Wurzbacher, A. Behringer, P. Imhof, J. Braun 8

9 Tätigkeitsbericht Räumliche Unterbringung Zahl der trägereigenen Räume: 16 Einschließlich: Spiel- und Sporthalle Aktivitätsraum Spieltherapieräume Werkstatt Räume für Familientherapie Die Außenstelle Ochsenfurt belegt vier Räume in den Gebäuden des Landratsamtes. Die Außenstelle Giebelstadt belegt zwei Räume im evangelischen Gemeindehaus. Die Nebenstelle belegt vier Räume und eine Küche in einer Wohnung in der Zellerau. Für die Familienstützpunkte werden auch Räumlichkeiten nach Bedarf genutzt, bzw. angemietet. 9

10 Psychotherapeutischer Beratungsdienst 3 Beschreibung des Leistungsspektrums 3.1 Prävention Im präventiven Bereich arbeiten wir mit vielen anderen Institutionen zusammen. Vernetzung mit: Jugendämtern, Kindertagesstätten, Schulen, Heilpädagogischen Tagesstätten, Schulhorten, Ärzten und Kliniken, anderen Beratungsstellen, freien Praxen, Juristen, dem Deutschen Kinderschutzbund und weiteren Einrichtungen der Jugendhilfe. Für Eltern wird weiterhin der Elternkurs Starke Eltern Starke Kinder angeboten. Damit Erziehung leichter geht Gelingende Erziehung war eine gemeinsame Veranstaltung der drei Würzburger Beratungsstellen (s.10 Neues aus der Hauptstelle). Die Familienstützpunkte (Giebelstadt und Stadtteil Zellerau) werden weiter entwickelt. In mehreren Grundschulklassen wurde ein Workshop zur Selbstbehauptung Nein Sagen angeboten, in einer Mittelschule in Kooperation mit der Jugendsozialarbeiterin ein Workshop zum Thema Ich fühl mich wohl in meiner Haut.. Das Mitwirken bei Tagungen und Fortbildungen gehört ebenfalls zu unserem Standardangebot. In diesem Jahr waren die zwei größten Veranstaltungen: Die 15. Würzburger Fachtagung der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinderund Jugendhilfe mit dem Thema "Ich komme nicht los.! Süchtiges Verhalten bei Kindern und Jugendlichen (ca. 300 Teilnehmer) Mitarbeit im Team der Gemeindenahen Gesundheitskonferenz, u.a. Vorbereitung der Fachtagung Anaphylaxie und Asthma. 3.2 Fallzuordnung Paragraphen Teilnehmer/Klienten in Verbindung mit in Verbindung mit in Verbindung mit a in Verbindung mit Tab. 1 : Fallzuordnung Im Rahmen der allgemeinen Förderung der Erziehung in der Familie nach 16 SGB VIII erreichten wir einen schwer zu zählenden Personenkreis, da teilweise sehr große Veranstaltungen stattfinden. Der Schätzwert ist also als sehr niedrig anzusehen. 10

11 Tätigkeitsbericht Gemeinwesenarbeit Die Angebote und Arbeitsweisen der Aufsuchenden Erziehungsberatung sollen an dieser Stelle dargestellt werden, da sie schwerpunktmäßig im Rahmen der Gemeinwesenarbeit, bzw. der Sozialraumorientierung angesiedelt sind: Aufsuchende Erziehungsberatung Sozialraumorientierung als Chance für Familien? Aufsuchend heißt für uns, dass ein Schwerpunkt unserer Arbeit darin besteht, Zugänge zu Familien in belasteten und erschwerten Lebenssituationen zu gestalten. Seit Jahrzehnten ist die Zellerau als einer der sozialen Brennpunkte innerhalb der Stadt Würzburg bekannt. In den letzten zehn Jahren gab es auf unterschiedlichen Ebenen positive Veränderungen und Entwicklungen im Stadtteil. Hierzu zählen z.b. die Infrastrukturmaßnahmen über das Bund Länder - Förderprogramm Soziale Stadt : Bau des Jugendzentrums Gestaltung der Mainwiesen Entstehung der Neuen Zellerauer Mitte Neubau des Kinder- und Spielzentrums Einrichtung des Quartiersmanagements Wir als Beraterteam in der AEB haben diese Entwicklungen verfolgt und teilweise durch unsere Arbeit in verschiedenen Gremien mitgestaltet. Wir sehen darin eine deutliche Verbesserung des Lebensumfeldes für die Familien im Stadtteil. Das über viele Jahre gewachsene Miteinander unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen und Kulturen macht den Stadtteil bunt, lebendig und attraktiv für seine Bewohner. Gleichzeitig gibt es nach wie vor hier auch die Verfügungswohnungen der Stadt Würzburg, die Obdachlosenunterkunft und immer noch eine große Anzahl günstiger Sozialwohnungen in der Zellerau. Das bedeutet, dass hier viele Familien leben, die aufgrund ihrer schwierigen Lebensthemen z. B. Bildungsferne, Migration, Armut, körperliche und psychische Erkrankungen, Sucht, Gewalt oder Ähnliches Unterstützung brauchen. Oft zeigt sich unserer Erfahrung nach, dass diese Menschen nicht von sich aus professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Was hat sich bewährt, um mit den sogenannten Sozial Benachteiligten, Bildungsfernen oder Risikofamilien in Kontakt zu kommen und Brücken für Erziehungsberatung zu bauen? Für unsere Klienten ist es hilfreich, dass die Angebote vor Ort im Stadtteil und in einer vertrauten Atmosphäre (z.b. Gespräche in Kita, Hort, Schule) stattfinden können. Wir achten darauf uns nicht vordergründig als Institution zu präsentieren. Unsere Beratungsstelle befindet sich in einem Wohnhaus in einer 4-Zimmer-Wohnung. In der Wahrnehmung vieler unserer KlientInnen sind wir nicht als Erziehungsberatungsstelle, sondern als Personen, bei denen man Hilfe bekommt, bekannt. Die Angebote der Aufsuchenden Erziehungsberatungsstelle haben wir im folgenden Schaubild dargestellt. Damit möchten wir konzeptionell die Struktur beschreiben, über die wir auf verschiedenen Stufen und mit verschiedenen Inhalten Angebote für und damit auch Zugänge zur gewünschten Zielgruppe gestalten. 1. Stufe: Niederschwellige Angebote (oft im Bereich materieller Existenzsicherung), die noch keinen Beratungscharakter haben. Familien erleben uns und unsere Einrichtung als Anlaufstelle, wo sie unbürokratisch Unterstützung bekommen können. 11

12 Psychotherapeutischer Beratungsdienst 2. Stufe: Angebote, die sich an bestimmten Lebensthemen orientieren. Mit der Entwicklung dieser Angebote reagieren wir auf einen Bedarf, den wir bei Familien wahrnehmen. 3. Stufe: Klassische Angebote der Erziehungsberatung. Über alle drei Stufen ist der Zugang zu unseren Angeboten für Klienten möglich. Bedarfsorientierte Angebote 1. Stufe Niederschwellige Angebote 2. Stufe Angebote zu bestimmten Lebensthemen 3. Stufe Klassische EB- Angebote Offener Treff Kommunionprojekt Beratung, Förderung, Therapie Würzburger Tafel Lebensmittelausgabe Verschiedene Kochprojekte Heilpädagogische Kindergruppe Kleiderkammer Familienprojekte Eltern-Kind-Gruppe Patenschaft Essensgeld Sommerausflug Elternkurse/-trainings Aktion Patenkind (Weihnachtsaktion) Sprachkursangebot Vorträge, Elternabende, Gremienarbeit Wie arbeiten wir als Kleinteam in der Nebenstelle des PTB mit 1,8 Stellen, verteilt auf drei Mitarbeiterinnen, um diese Bandbreite bieten zu können? Kooperationen Die tragfähige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit anderen Trägern und Einrichtungen (Kitas, Schulen und Horte, Pfarreien, ASD usw.) im Stadtteil ist ein wichtiger Baustein unserer Arbeit. Sie ermöglicht es personelle, räumliche und organisatorische Ressourcen zu bündeln. Dadurch können im Stadtteil Projekte wie z. B. Tafel, Sprachkurs, Kleiderkammer und Kommunionprojekte für Familien durchgeführt werden. Die Kooperation findet auf verschiedenen Ebenen statt: Gremienarbeit (Fachgremien und Arbeitskreise) gemeinsame Veranstaltungen und Feste Kooperationsprojekte Kooperation in der Einzelfallhilfe Spender Um unsere zweckgebundenen Fonds für Familien z. B. Patenschaft Essensgeld dauerhaft sicherstellen zu können benötigen wir regelmäßige Spenden. Durch unsere langjährige und zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit konnten wir einen Stamm an Dauerspendern aufbauen. Die Spendenvergabe wird sowohl für die Familien als auch für die Spender transparent und verlässlich abgewickelt. Ehrenamt Viele Angebote, wie die Lebensmittelausgabe, die Kleiderkammer, den Sprachkurs könnten wir ohne das Engagement ehrenamtliche Mitarbeit nicht bereitstellen und durchführen. Die fachliche und persönliche Begleitung der ehrenamtlichen KollegInnen stellt einen wichtigen Beitrag zum Gelingen dieser Angebote dar. 12

13 Tätigkeitsbericht 2013 Fachlichkeit und Flexibilität Wir verstehen uns als Anlaufstelle für alle Themen, die im Familienleben bedeutsam sind. Mit unseren Angeboten und unserer einladenden und wertschätzenden Haltung ermutigen wir Familien Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dazu gehören neben den klassischen Aufgaben der Erziehungsberatungsstelle auch die Unterstützung und Begleitung bei Alltagsthemen, bei finanziellen Fragen, sowie bei interkulturellen und sozialrechtlichen Fragestellungen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, benötigen wir Fachwissen in all diesen Bereichen. Sehr oft arbeiten wir in der gleichen Familie auf unterschiedlichen Ebenen an verschiedenen Themen. Wir müssen als BeraterInnen z.b. die Vergabe des Tafelscheins oder die Auszahlung von Spendengeldern und die intensive Arbeit an der Eltern-Kind-Beziehung im gleichen System in einer Person vereinen können. Das erfordert hohe Flexibilität, Kompetenz und Klarheit. Personelle Beständigkeit Unsere langjährige Präsenz im Stadtteil ist im Kontakt zu den Familien in mehrfacher Hinsicht hilfreich. So sind wir beispielsweise noch nach Jahren Ansprechpartner für erneute Fragen oder Probleme. Mittlerweile sind wir teilweise schon mit der nächsten Generation in Kontakt. Durch vorausgegangene Beratungen kennen uns die Familien und ihre Hemmschwelle Hilfe in Anspruch zu nehmen ist deutlich geringer. Frühere KlientInnen sind oft Multiplikatoren und empfehlen uns weiter. Auch für die Kooperationspartner im Stadtteil sind wir eine verlässliche und kontinuierliche Größe. Resumee Aus unserer Erfahrung haben sich diese vielschichtigen Zugangsmöglichkeiten in unserer Arbeit bewährt. Hierdurch erreichen wir unterschiedlichste Familien, von denen ein Großteil unsere Beratungsangebote in Anspruch nimmt. Wir verstehen unseren Ansatz als Prozess, der sich an den Themen und am Bedarf der Familien orientiert. Das bedeutet, dass einzelne Angebote im Laufe der Zeit verändert oder durch andere ersetzt werden können. Um dieses besondere Klientel zu erreichen sind ein langer Atem und Geduld wichtige Qualitätsmerkmale in unserer Arbeit. Vertrauen und Veränderungen benötigen Zeit! Wir wünschen uns hierfür weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen für die aufsuchende Beratungsarbeit. Durch den Ausbau der Außenstelle in Giebelstadt wird auch dort aufsuchende Arbeit angeboten. Einen Schwerpunkt stellt die Vernetzung zur Kindertagesstätte dar, einen anderen die Kooperation mit dem Familienstützpunkt, der ebenfalls von uns betrieben wird. Hier sind wir auch mit den Runden Tischen, die die Gemeinde eingerichtet hat, gut vernetzt. Mit der Gemeinde Sozialarbeiterin findet ein regelmäßiger Austausch statt. 13

14 Psychotherapeutischer Beratungsdienst 4 Klienten bezogene statistische Angaben Im folgenden Zahlenwerk sind in der Regel die Gesamtzahlen aufgeführt. Gelegentlich gibt es Hinweise auf Untergruppierungen. 4.1 Allgemeine Statistik: Insgesamt kamen 860 Klienten in unsere Beratungsstelle, davon 553 in die Hauptstelle, 91 in die Außenstelle in Ochsenfurt, 96 in die Außenstelle in Giebelstadt und 120 in die Aufsuchende Erziehungsberatung im Stadtteil Zellerau. Herkunft der Klienten in den Jahren % 44% Stadt Land 53% Sonstige Abb. 1: Verteilung der Klienten nach Herkunft in den Jahren Zahl der insgesamt betreuten Kinder und Jugendlichen Zu den 860 betreuten Klienten kamen weitere 1211 Familienmitglieder und 469 Personen aus anderen Institutionen. So hatten wir zu 2540 Personen einen persönlichen Kontakt. Hier zeigt sich eine Besonderheit der Arbeit in der Erziehungsberatung. Wir können mit der gesamten Familie und dem Umfeld arbeiten und nutzen diese Chance auch. Dies erhöht die Effektivität unserer Arbeit erheblich. In der Nebenstelle sind die Außenkontakte prozentual häufiger als in der Hauptstelle und in den Außenstellen. In der folgenden Tabelle sind die Gesamtzahlen angegeben. Gesamt Gesamtzahl der Klienten 860 Zahl der Neuzugänge 488 Zahl der vom Vorjahr übernommenen Fälle 372 Zu den angemeldeten Klienten kamen weitere Familienmitglieder in die Beratungsstelle Kontakte zu Personen aus anderen Institutionen und Einrichtungen Kontakte zu Personen insgesamt (Klienten, Familienmitglieder, andere Fachkräfte) Tab. 2: Überblick über die betreuten Klienten, Kontakte zu weiteren Familienmitgliedern und zu anderen Institutionen und Einrichtungen, sowie der Neuzugänge und der übernommenen Fälle. 14

15 Tätigkeitsbericht 2013 Verhältnis von Neuzugängen zu übernommenen Klienten: Insgesamt hatten wir 488 (56,74 %) neue Klienten, 372 (43,25 %) Klienten wurden aus dem Vorjahr übernommen. Im Jahr 2013 wurden 524 (60,93 %) Beratungen mit Klienten abgeschlossen, 59 Klienten (6,86 %) haben die Zusammenarbeit abgebrochen. In der folgenden Tabelle wird ein grober Überblick über die Gesamtzahl der abgeschlossenen Klienten im Hinblick auf die Sitzungshäufigkeit gegeben: Anzahl der Sitzungen Klienten Klienten (RW) (%) 1 bis 3 Sitzungen ,50% 4 bis 10 Sitzungen ,60% 11 bis 20 Sitzungen 70 13,36% mehr als 20 Sitzungen 71 13,55% Gesamtzahl ,00% Tab. 3 : Überblick über die Sitzungshäufigkeiten Bei den Klienten, die mehr als 20 Sitzungen in Anspruch nehmen, sind hauptsächlich die Klienten aus der Aufsuchenden Erziehungsberatung und die Kinder und Jugendlichen, die an Gruppen teilnehmen, zu finden Wer gab die Anregung zur Anmeldung Anregung EB EB RW % Eigeninitiative ,49% Bekannte und Verwandte und andere Klienten 96 11,16% Kindergärten 92 10,70% Schulen 76 8,84% Heime, Tagesstätten und Schulhorte 12 1,40% Ausbildungsstätten 5 0,58% Familienhilfe/Wohngruppe 2 0,23% Ärzte und Kliniken und andere niedergelassene TherapeutInnen 93 10,81% Seelsorger 2 0,23% Jugendämter 70 8,14% Gericht, Staatsanwaltschaft, Polizei 11 1,28% Andere Institutionen und Behörden 17 1,98% Andere Beratungsstellen 29 3,37% Sonstige 24 2,79% Tab. 4 : Anregung zum Besuch der Beratungsstelle 15

16 Psychotherapeutischer Beratungsdienst Viele Klienten kamen aus Eigeninitiative, bzw. auf Anraten von Bekannten (49,65 %) in unsere Beratungsstelle. Die beiden Jugendämter (8,14 %), Ärzte und niedergelassene Therapeuten (10,81 %), die Schulen (8,84 %) und die Kindergärten der Region (10,70 %) rieten ebenfalls einer großen Anzahl von Klienten zum Besuch unseres Beratungsdienstes. Hier die graphische Darstellung dieses Sachverhalts: Anregung Abb. 2: Anregung zur Anmeldung in der Erziehungsberatungsstelle (die Zahlen sind als Rohwerte angegeben) Geschlecht Der Anteil der männlichen Klienten liegt bei 60 % (Vorjahr: 59 %). Seit vielen Jahren ist es gleich geblieben, dass bei zunehmendem Alter der Anteil der weiblichen Klienten ansteigt. Geschlecht weiblich 40% männlich 60% männlich weiblich Abb. 3: Prozentuale Verteilung nach Geschlecht 16

17 Tätigkeitsbericht Staatsangehörigkeit Hier sind nur die Kinder und Jugendlichen gezählt, die eine ausländische Staatsangehörigkeit haben. Es kommen jedoch viele Familien zu uns, in denen einzelne Mitglieder eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. Anzahl Prozent Deutsche ,74% Doppelte Staatsangehörigkeit 10 1,16% Ausländisch europäische Mitbürger Ausländisch außereuropäische Mitbürger 30 3,49% 15 1,74% Staatenlos und unbekannt 16 1,86% Tab. 5 : Verteilung der Staatsangehörigkeit Auch in diesem Jahr gibt es weitere Daten zu dieser Thematik. Wir haben die Klienten ausgezählt, die in ihrem Umfeld ethnische Besonderheiten hatten bzw. mit Migration zu tun hatten. Dies verändert das Bild erheblich: Ethnische Besonderheiten: Beim Klienten selbst 69 Bei der Mutter 149 Beim Vater 210 Bei Geschwistern 60 Bei erwachsenen Bezugspersonen 3 Tab. 6: Ethnische Besonderheiten Insgesamt zeigen 69 Klienten, das entspricht 8,02 %, ethnische Besonderheiten. In 234 Familien gibt es mindestens einen Elternteil, der einen Migrationshintergrund hat. Das sind 27,21% unserer Klienten. 17

18 Psychotherapeutischer Beratungsdienst Altersstruktur der Klienten Anschließend wird in einer Tabelle die Anzahl der Klienten, ihrem jeweiligen Alter zugeordnet, aufgeführt und in der darauf folgenden Tabelle wird diese den Gruppen Kleinkinder, Schulalter und Jugendliche/Junge Erwachsene zugeordnet. Alter weiblich männlich gesamt 00;0 01; ;0 02; ;0 03; ;0 04; ;0 05; ;0 06; ;0 07; ;0 08; ;0 09; ;0 10; ;0 11; ;0 12; ;0 13; ;0 14; ;0 15; ;0 16; ;0 17; ;0 18; ;0 21; über Summe Tab. 7: Altersverteilung Hier die Zusammenfassung in drei Altersgruppen: Alter Gesamt 00;0-05;11 27,67 % Kleinkinder 06;0 13;11 49,07 % "Schulalter" 14;0-23,26 % Jugendliche, Junge Erwachsene Tab. 8 : Altersverteilung: Kleinkinder - Schulalter - Jugendliche/Junge Erwachsene Die oben vorgenommene Alterseinteilung hat sich nicht wesentlich geändert. Auch die Anzahl der Klienten ändert sich seit Jahren nur geringfügig und zwar in Abhängigkeit von der Beratungshäufigkeit für die betroffenen Familien. Die Beratungsstelle ist voll ausgelastet. 18

19 Tätigkeitsbericht 2013 Die Alters- und Geschlechtsverteilung der Klienten in der Beratungsstelle sieht in der Zusammenschau folgendermaßen aus: 70 Alter / Geschlecht männlich weiblich Abb. 4 : Alters- und Geschlechtsverteilung (die männlichen und weiblichen Klienten sind in dieser Graphik nicht hintereinander sondern übereinander dargestellt Kinderzahl der Familien Im Verhältnis zur allgemeinen Bevölkerungsverteilung kommen anteilmäßig mehr Familien mit zwei und mehr Kindern in die Erziehungsberatungsstelle. Auf diese Weise dürften auch mehr Geschwisterkinder von der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle profitieren. 50,00% 45,00% 40,00% 35,00% 43,84% Anzahl der Kinder 30,00% 25,00% 20,00% 15,00% 23,84% 21,40% 10,00% 5,00% 0,00% 6,63% 1,05% 1,40% 1 Kind 2 Kinder 3 Kinder 4 Kinder 5 Kinder > 5 Kinder Abb. 5: Kinderzahl 19

20 Psychotherapeutischer Beratungsdienst Beruflicher Status des Hauptverdieners Sonstiges Unbekannt Facharbeiter 3,14% 2,33% 6,98% Angestellte und Beamte 46,40% Selbst. und Freie Berufe 10,93% in Ausbildung 1,28% Arbeiter auf Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen 11,16% 16,16% Arbeitslos 1,63% Prozent Abb. 6 : Sozioökonomische Situation Ungefähr die Hälfte unserer Klienten zählt zu der nicht privilegierten Schicht. Die Mittelschichtorientiertheit, wie sie häufig von außen postuliert wird, ist also keineswegs festzustellen. Sicher ist diese Schicht derzeit in der Gesamtverteilung noch die größte Gruppierung, anteilmäßig sind im Vergleich zur Gesamtbevölkerung schlechter situierte Menschen jedoch häufiger in unserer Beratungsstelle vertreten. Auch in diesem Jahr bilden die Klienten, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind, die größte Untergruppe von Klienten, die aus der Stadt zu uns kommen. 20

21 Tätigkeitsbericht Familien- bzw. Wohnsituation der betreuten Kinder und Jugendlichen Ungefähr die Hälfte der Kinder und Jugendlichen, die in unsere Beratungsstelle kommen, lebt bei ihren beiden leiblichen Eltern (51,59 %). Bei allen anderen kam mindestens ein neuer Elternteil hinzu oder sie leben bei einem allein erziehenden Elternteil oder in einer Einrichtung der Jugendhilfe und einige haben schon eine eigene Wohnung. Die Rohwerte und Prozentsätze sind aus der folgenden Tabelle zu ersehen: Lebt bei RW % leiblichen Eltern ,70% Adoptivfamilie 7 0,81% Pflegefamilie 21 2,44% Elternteil mit Stiefelternteil 25 2,91% Elternteil mit Partner/in 58 6,74% Großeltern/Verwandte 2 0,24% allein erziehend: Oma/Opa/Verw. 3 0,35% allein erziehende Mutter ,53% allein erziehender Vater 18 2,09% in einem Heim 3 0,35% in einer Wohngemeinschaft 2 0,23% in eigener Wohnung 13 1,51% Internat 2 0,24% Wechselnd 9 1,04% betreutes Wohnen 1 0,12% Sonstiges 6 0,70% insgesamt ,00% Tab. 9 : Familien- bzw. Wohnsituation unseres Klientels Trennung und Scheidung Schon über viele Jahre hinweg zeigt es sich, dass wir viele Klienten haben, deren Eltern in Trennung und Scheidung leben bzw. sich intensiv mit diesem Thema auseinander setzen. Im Jahr 2013 lebten 51 % der Kinder und Jugendlichen bei beiden leiblichen Eltern. Im Jahre 2013 waren 422 Klienten (49 %) von Trennung und Scheidung betroffen, bei 232 (27 %) der Kinder und Jugendlichen spielte diese Thematik im Beratungsprozess eine wesentliche Rolle. Dabei unterscheiden wir bei der Thematik Trennung und Scheidung die fünf Phasen, die in der nächsten Abbildung aufgeführt sind. 21

22 Psychotherapeutischer Beratungsdienst 50,00% 40,52% 40,00% 30,00% 20,00% 15,52% 18,97% 8,62% 16,38% 10,00% 0,00% Abb. 7 : Verteilung der Klienten, die von Trennung und Scheidung betroffen sind, im Hinblick auf die verschiedenen Phasen der Trennung Für den Psychotherapeutischen Beratungsdienst sieht die Entwicklung in den letzten drei Jahren folgendermaßen aus: Abb. 8: Entwicklung der Klientenzahlen mit Problemen im Bereich Trennung und Scheidung in unserer Beratungsstelle, wobei auch hier nur diejenigen aufgeführt sind, bei denen ein Zusammenhang zu den beklagten Schwierigkeiten gesehen wird. Den größten Anteil im Bereich Trennung und Scheidung bilden die Klienten, die unter den Spätfolgen einer Trennung leiten. 22

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