Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Nicht-ÖkonomInnen Teil 5: Soziale Marktwirtschaft

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1 Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Nicht-ÖkonomInnen Teil 5: Soziale Marktwirtschaft Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu 1

2 Vom Marktgleichgewicht zu Sozialen Marktwirtschaft 2

3 Exkurs: Das Pareto-Kriterium Eine Maßnahme erhöht immer dann eindeutig die Wohlfahrt der betrachteten Gruppe, wenn sich auf Grund der Maßnahme der Nutzen mindestens einer Person erhöht, ohne dass sich der Nutzen einer anderen Person verringert. Ergebnis der ordinalen Nutzentheorie: Individuelle Nutzenniveaus sind nicht vergleichbar: Verbessert eine Maßnahme den Nutzen der einen Person mehr, als es den der anderen verschlechtert? 3

4 Exkurs: Pareto-Effizienz Effizienz: Ungleich Effektivität: Diese beschreibt nur den Grad der Zielerreichung unabhängig vom Aufwand Minimalprinzip: Möglichst geringer Mitteleinsatz zur Erreichung eines vorgegebenen Ziels Maximalprinzip: Mit vorgegebenem Mitteleinsatz möglichst hohe Zielerreichung 4

5 Exkurs: Pareto-Effizienz Das Pareto-Kriterium ist ein Effizienz-Kriterium: Pareto-Effizienz ist erreicht, wenn es keine Maßnahme mehr gibt, der mindestens ein Individuum zustimmt und gegen die gleichzeitig kein anderes Einspruch erhebt. 5

6 Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik Erster Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik: Alle Gleichgewichte, die sich auf einem freien Wettbewerbsmarkt ergeben, sind paretoeffizient. Es gibt jedoch nicht nur ein Marktgleichgewicht. Dieses hängt nicht nur von den Präferenzen, sondern auch von der Ausgangsverteilung der knappen Ressourcen ab Extremsituation: Ein Individuum verfügt über alle Ressourcen: Ist pareto-effizient und ggf. (abhängig von der Präferenzen) auch ein Marktgleichgewicht. 6

7 Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik Zweiter Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik: Durch geeignete Wahl der Anfangsausstattung kann jedes der unendlich zahlreichen paretoeffizienten Gleichgewichte dezentral über Wettbewerbsmärkte verwirklicht werden. Durch optimale Allokation werden keine Verteilungskonflikte gelöst. Aber die zur Verteilung bereitstehenden Mittel werden möglichst groß. Ergebnis: Alle Verteilungsziele können erreicht werden, ohne von vornherein auf die Effizienz- Eigenschaften freier Märkte verzichten zu müssen. 7

8 Umverteilung Es gibt keine einheitlichen Gerechtigkeitsvorstellungen, daher ist Umverteilung aus moralischen Gründen problematisch Aber: Es gibt Situationen, in denen Umverteilung durchaus effizient sein kann Beispiel: Soziale Mindestsicherung 8

9 Soziale Mindestsicherung Versicherungsmotiv: Bei hohem Einkommen wird eingezahlt, bei geringem erfolgt eine Auszahlung. Unterstellung: Alle Bürger würden einem System der sozialen Mindestsicherung zustimmen, wenn sie nicht über ihre persönliche Schadenswahrscheinlichkeit informiert wären Internalisierung von Armutsexternalitäten: Umverteilung auf Grund von Empathie, aber auch als Alternative zu hohen Mauern und Wachdiensten 9

10 Exkurs: ist der Markt ungerecht? Gerechtigkeitsideal der Marktwirtschaft: Leistungsgerechtigkeit. Eine Person erlangt immer das Einkommen, welches andere Marktteilnehmer für seine Leistung zu zahlen bereit sind Folge: Marktteilnehmer werden dafür belohnt, wenn sie ihre Leistungen so erbringen, dass sie für andere von größtmöglichem Nutzen sind. Dieses Anreizsystem ermöglicht die Schaffung des größtmöglichen Gesamtwohlstands 10

11 Andere Vorstellungen von Gerechtigkeit Chancengerechtigkeit: Ein Chancensystem soll möglichst den unterschiedlichen Begabungen gerecht werden. Problem: Viele dieser Begabung lassen sich gesellschaftlich nicht oder nur schwer ändern. Folge ist häufig: 11

12 Andere Vorstellungen von Gerechtigkeit Ergebnisgerechtigkeit: Allen Mitgliedern der Gesellschaft kommt der Nutzen aus der Gesellschaft in grundsätzlich gleichem Maße zu. Problem: Nur noch schwierig von Willkür zu unterscheiden: Was ist tatsächlich Ergebnis unterschiedlicher Startchancen? 12

13 Zusammenfassung: Vorteile des Marktes Freie Märkte lassen der Tendenz nach nur die Produzenten auf Dauer bestehen, die die Wünsche der Konsumenten zu den geringsten Kosten und damit mit dem geringsten Ressourcenverzehr befriedigen können. Freie Märkte teilen das knappe Güterangebot denjenigen Konsumenten zu, die es gemessen an der Zahlungsbereitschaft am höchsten bewerten. 13

14 Zusammenfassung: Vorteile des Marktes Freie Märkte tendieren damit zum Idealzustand des Gleichgewichts, in dem das Maximum des Sozialen Überschusses erreicht wird. Je nach Umverteilung der Anfangsausstattung können unterschiedliche Verteilungsergebnisse erzielt werden, ohne unmittelbar in die Märkte eingreifen zu müssen. 14

15 Nachteile des Marktes Selbst ideale Wettbewerbsmärkte garantieren aus sich heraus keine gesellschaftlich als gerecht empfundene Verteilung. Selbst ideale Wettbewerbsmärkte tendieren nur zum Gleichgewicht. Der Weg dorthin benötigt Zeit und kostet Ressourcen. Ideale Wettbewerbsmärkte begegnen uns in der Realität selten. Es gibt eine ganze Reihe von Konstellationen, in denen der Markt versagt. 15

16 Exkurs: Alternative Planwirtschaft? Nachteile: Präferenzen der Individuen sind von außen nicht erkennbar, der zentrale Planer ist darauf angewiesen, diese mitgeteilt zu bekommen. Es besteht dann ein Anreiz, die Präferenzen falsch zu benennen Planwirtschaft verzichtet auf Marktmechanismus auch dort, wo dieser effizient ist, also kein Marktversagen vorliegt Korruption und Eigeninteresse der Eliten 16

17 Marktversagen 17

18 Marktversagen vs. Staatsversagen Marktversagen ist notwendige Bedingung, um einen Staatseingriff überhaupt erwägen zu können Aber keine hinreichende Bedingung: Die Folgen des Marktversagens müssen stets gegen diejenigen des Staatsversagens, also die mit dem kollektiven Eingriff verbundenen Schwächen, abgewogen werden 18

19 Meritorik Es wird kein Marktversagenstatbestand vermutet Meritorische Eingriffe machen einen Großteil der heutigen Staatseingriffe aus Entscheidungsträger glauben, dass der Markt falsche Allokation hervorruft. Beurteilung aus Sicht der Marktwirtschaft: Derartige Eingriffe sind mit dem Konzept des methodologischen Individualismus und der Konsumentensouveränität nicht vereinbar und daher unzulässig 19

20 Marktversagen: Öffentlicher Güter Öffentliche Güter sind gekennzeichnet durch zwei Eigenschaften: Nicht-Ausschließbarkeit Nicht-Rivalität Lösung: Der Staat könnte die öffentlichen Güter bereitstellen Aber: Viele Güter erfüllen Kriterium der Nichtausschließbarkeit nur zum Teil hier muss stets über private Bereitstellung nachgedacht werden 20

21 Marktversagen: Externe Effekte Externe Effekte sind die unkompensierten (positiven wie negativen) Auswirkungen ökonomischer Entscheidungen auf unbeteiligte Marktteilnehmer. Effizientes Ergebnis wird erreicht, wenn die Kosten der externen Effekte internalisiert werden. Definition von Eigentumsrechten ermöglicht Lösung durch Kompromiss (Coase-Theorem). Weiter gehende Lösungen: Zertifikate (Emissionshandel), Pigou-Steuer (Öko-Steuer) 21

22 Marktversagen: Natürliche Monopole Bezeichnet jede Marktkonstellation, in welcher ein einziges Wirtschaftssubjekt ein Gut zu niedrigeren Kosten produzieren kann als zwei oder mehr Wirtschaftssubjekte (Subadditivität der Kosten). Erfordern Staatseingriff (Regulierung) Oft: Staat hält das natürliche Monopol selber inne (Bahn, Wasserversorgung) Allerdings: nur dann sinnvoll, wenn wirklich natürliche Monopole vorliegen. Dafür Güter so weit wie möglich trennen (Beispiel: Bahnprivatisierung) 22

23 Marktversagen: Asymmetrische Information Asymmetrische Information bezeichnet einen Zustand, in dem zwei Vertragsparteien nicht über dieselben Informationen verfügen. Vor Abschluss des Vertrages ( Adverse Selektion ) Nach Abschluss des Vertrages ( moral hazard ) Mögliche Lösungen: Staatliches Bereitstellen von Informationen (Beispiel: Prüfsiegel) Vertragszwang (Beispiel: Krankenversicherung) 23

24 Soziale Marktwirtschaft Grundgedanke: Die Marktwirtschaft kann ihre wohlstandsmehrende und koordinierende Funktion nur entfalten, wenn sie durch eine strenge staatliche Ordnungspolitik auf Wettbewerb verpflichtet wird Soziale Marktwirtschaft basiert also zunächst auf den Gestaltungselementen der freien Marktwirtschaft (vor allem: freie Preisbildung) 24

25 Soziale Marktwirtschaft Durch die Schaffung von rechtlichen Rahmenbedingungen sollen die persönlichen Freiheitsrechte gewährleistet werden (Privateigentum an Produktionsmitteln, Koalitionsfreiheit, Vertragsfreiheit etc.) Darüber hinaus soll durch staatliche Wettbewerbspolitik der Wettbewerb gesichert und private Marktmacht verhindert werden 25

26 Soziale Marktwirtschaft Der Staat kann durch aktive Eingriffe in die Wirtschaft das Marktgeschehen ergänzen, wenn dies im allgemeinen Interesse für notwendig erachtet wird. Diese müssen jedoch marktkonform erfolgen, d. h. sie müssen mit der marktwirtschaftlichen Ordnung vereinbar sein und das Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage am Markt nicht behindern. 26

27 Soziale Marktwirtschaft? Was sozial eigentlich heißt, weiß niemand. Wahr ist nur, dass eine Soziale Marktwirtschaft keine Marktwirtschaft, ein sozialer Rechtsstaat kein Rechtsstaat, ein soziales Gewissen kein Gewissen, soziale Gerechtigkeit keine Gerechtigkeit - und ich fürchte auch, soziale Demokratie keine Demokratie ist. (Friedrich August von Hayek) 27

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