Die Tettnanger Hochstamm-Sammlung - Das Museum der anderen Art -

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1 Die Tettnanger Hochstamm-Sammlung - Das Museum der anderen Art - Landschaft gestalten - Obsthochstämme erhalten Alte und neue resistente Sorten bewahren In diesem Heft werden 117 Bäume an vier Standorten in Tettnang beschrieben, die Tettnanger Bürger und Interessierte auch aus anderen Gemeinden unter der Regie des Arbeitskreises Natur, Bäume, Friedhöfe seit 2004 gepflanzt haben. Tettnanger Hochstamm- Museum Erstellt vom Arbeitskreis Natur, Bäume, Friedhöfe Stand Mai 2012

2 Vorwort Obsthochstämme prägen seit langer Zeit das Bild unserer Landschaft in Oberschwaben. Viele alte Bäume werden heute nicht mehr ersetzt, weil Hochstammwiesen nur sehr arbeitsintensiv zu bewirtschaften sind. Dadurch sind viele Sorten mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Im Jahr 2004 hat der Arbeitskreis Natur, Bäume, Friedhöfe daher das Hochstamm-Projekt ins Leben gerufen. Ziele sind zum einen der Erhalt des Landschaftsbildes, zum anderen auch der Aufbau eines Genpools in Tettnang, der viele Sorten beherbergt. Paten können alte und neue resistente Apfelsorten des Züchters Walter Emser zu einem vom Budget der Lokalen Agenda subventionierten Preis pflanzen. Ein Schild zeigt an, wer Pate des Baumes ist, dessen Früchte er ernten darf, sofern er möchte. Dieses Angebot haben die Tettnanger Bürger in den letzten Jahren sehr gut angenommen. Mittlerweile sind an vier Standorten insgesamt 117 Bäume gepflanzt worden, die 88 Sorten repräsentieren. Das vorliegende Heft möchte diese außergewöhnliche Tettnanger Apfelsorten-Sammlung vorstellen und erlebbar machen. Der Arbeitskreis hat lange recherchiert, um Informationen und Geschichten zu den einzelnen Sorten zu finden. Alle Bäume haben eine Nummer, mit der sie identifiziert werden können. Unter dieser Nummer finden sich in diesem Heft die Sortennamen sowie viel Wissenswertes zu den Bäumen. Wer alle Bäume besuchen möchte, startet am besten an der Schäferhofstraße (B). Gegenüber dem Avira-Firmengebäude sind die Bäume entlang des Weges, der zur Carl-Gührer-Halle führt, gepflanzt. Überquert man dann die Schäferhofstraße, gelangt man auf die Straße Am Lindenbuckel. Dieser folgt man bis zum Spielplatz, über welchen der Zugang zur Wiese mit 56 Bäumen (A) erfolgt. Zu den Bäumen am Vogelherdbogen gelangt man über die Domänenstraße, dann über den Vogelherdbogen auf den Rundweg, der um das Schäferhof-Gebiet führt. Entlang des Weges bergab in Richtung Tennishallen sind die Bäume gepflanzt (C). Zur vierten Station an der Tobelstraße (D) kommt man, indem man sich von den Tennishallen in Richtung Stadt hält, dann dem Kiesweg bis zur Seestraße folgt und diese überquert. Die Bäume sind in Richtung des Schlosses am Hang gepflanzt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und gute Information beim Besuch dieses außergewöhnlichen Outdoor-Museums! Tanja Buchholz Für den Agenda-Arbeitskreis Natur, Bäume, Friedhöfe - 3 -

3 Numerische Auflistung der Bäume aller Standorte A) Lindenbuckel (2005 bis 2007) 1 Weißer Rosmarin 45 Reglindis 2 Schussentäler 46 Hansa 3 Stahls Winterprinz 47 Berner Rosenapfel 4 Ontario 48 Juno 5 Angelner Herrenapfel 49 Geflammter Kardinal 6 Roter Jungfernapfel 50 Kaiser Alexander 7 Ribston Pepping 51 Ravensburger 8 Lißners Himbeerapfel 52 Schöner von Buch 9 Französische Goldrenette 53 Roter Winterkalvill 10 Roter Wiesling 54 Brettacher 11 Paradiesapfel 55 Glockenapfel 12 George Cave 56 Boskoop 13 Anton Fischer 14 Ravensburger 15 Laxton Superb 16 Gewürzluike 17 Schaalbyer Rosen 18 Winterstreifling 19 Empire 20 Olivia 21 Prima 22 Königlicher Kurzstil 23 Piros 24 Baumanns Renette 25 Graf von Oldenburg 26 Gewürzluike 27 Kalco 28 Schöner aus Miltenberg 29 Gewürzluike 30 Luxemburger Renette 31 Goldrenette Peter Henzen 32 Linsenhofer 33 Roter Weihnachtsapfel 34 Close 35 Lucullus 36 Cox Queen 37 Roter Berlepsch 38 London Pepping 39 Echte Piemonteser 40 Karmeliter Renette 41 Melodie 42 Holsteiner Cox 43 Evaapfel 44 Stina Lohmann - 4 -

4 B) Schäferhofstraße (2007/2008) C) Vogelherdbogen (2008) 57 Rheinischer Bohnapfel 65 Pinova 58 Roter Holsteiner Cox 66 Relinda 59 Goldparmäne 67 Seidenhemdchen 60 Idared 68 Kalco 61 Roter Boskoop 69 Prima 62 Himbeerapfel 70 Pinova 63 Holsteiner Cox 71 Piglos 64 Schöner vom Oberland 72 Adamsparmäne 73 Melba 74 Bohnapfel 75 Biesterfelder Renette D) Tobelstraße (2009 bis 2011) 76 Remo 99 Ribston Pepping 77 Roter Bellefleur 100 Schussentäler 78 Geflammter Kardinal 101 Pinova 79 Winterbanane 102 Glockenapfel 80 Ananasrenette 103 Prinz Albrecht von Preußen 81 Schöner vom Oberland 104 Boskoop rot 82 Dietzels Rosenapfel 105 Holsteiner Cox 83 Rotfranch 106 Berner Rosenapfel 84 Melodie 107 Prima 85 Schöner vom Oberland 108 Adamsparmäne 86 Roter Boskoop 109 Topaz 87 Öhringer Blutstreifling 110 Pilot 88 Schöner aus Nordhausen 111 Roter Glockenapfel 89 Fiesta 112 Goldparmäne 90 Roter Boskoop 113 Korbiniansapfel 91 Holsteiner Cox 114 Ravensburger 92 Roter Weihnachtsapfel 115 Rolf Lindauer 93 Rotfranch 116 Wohlschmecker aus Vierlanden 94 Prima 117 Pinova 95 Elstar 96 Kalco 97 Astramel 98 Uhlhorns Augustkalvill - 5 -

5 Auflistung aller vorhandenen Sorten - in alphabetischer Reihenfolge Adamsparmäne Aus England, 1826 von Robert Adam entdeckt und unter dem Namen "Norfolk Pippin" eingeführt. Tafelapfel mit aromatischem süß-säuerlichen Geschmack. Ananasrenette Kleine, gelbe, längliche Sorte aus Holland oder Belgien, seit 1820 vom Rein- Angelner Herrenapfel Anton Fischer Astramel Baumanns Renette Berner Rosenapfel Biesterfelder Renette Bohnapfel land aus verbreitet. Um 1890 aus Angeln, süß-säuerlicher Tafelapfel, rote, große Früchte. Kreuzung aus "Geheimrat Oldenburg" mit "Weißem Klarapfel", benannt nach Züchter Anton Fischer aus Mühlheim- Kärlich. Kreuzung aus Anton Fischer mit James Grieve ergab 1942 Idared in der Obstbauversuchsanstalt in Jork (Altes Land) aus einer Kreuzung von Roter Astrachan x ( James Grieve x Melba ) entstanden; mittelgroß Geschmack aromatisch süß-säuerlich. Aus Löwen (Belgien), um 1800, von J.B. van Mons als Zufallssämling ausgelesen, hat zahlreiche Mutationen, braucht gute Pflege als Zufalls-Sämling im Kanton Bern gefunden; mittelgroß, karminrote Deckfarbe, sehr saftig, süßlich mit erfrischender Säure als Zufallssämling auf Schloss Biesterfeld bei Lügde gefunden (Bad Pyrmont), durch Pfarrer Wilhelm Wilms aus Nieheim in Westfalen beschrieben und weiterverbreitet. Reifer Apfel ist rot, kugelig, Geschmack süßweinig und fein würzig. Zwischen 1750 und 1800 im Neuwieder Becken als Zufallssämling am Niederrhein entdeckt, kleine grüne Früchte mit roten Streifen, saftig-säuerlich im Geschmack. Pflückreif Anfang Oktober, Dezember bis März Pflückreif Mitte Oktober, Februar Pflückreif und im September Pflückreif August / September Sommerapfel, pflückreif Ende Juli / Anfang August, 2 Wochen lagerfähig Pflückreif im Oktober, im Dezember bis April Pflückreif Ende September, Januar Pflückreif Ende September, September bis Dezember Pflückreif Mitte Oktober bis Anfang November, ab Februar, Juni 72, ,

6 Boskoop Brettacher 1856 als Zufallssämling von Herrn Ottolander in Boskop, Niederlande, entdeckt bei Landwirt Kuttruff in Brettach bei Heilbronn entdeckt, als Zufallssämling entstanden. Plattrunde Form, großer Apfel, sehr saftig, säuerlich, fruchtig-herb, erfrischend. Pflückreif Ende September bis Mitte Oktober, bis März haltbar Pflückreif Mitte bis Ende Oktober, Dezember bis April, Mai Close Cox Queen Zufallssämling aus Arlington/Virginia, seit 1938 im Handel, hoch gebaute Form des Apfels, weiches Fleisch. Rotmutante der Orangenrenette, wurde 1830 von Mr. Cox /England gezüchtet, sehr saftig, süß-säuerlicher Apfel. Sommerapfel, reif im Juli, sofort zum Verzehr Pflückreif September bis Mitte Oktober, Oktober bis Februar Dietzels Rosenapfel 1890 in Büdingen (bei Wehrheim/Taunus) erstmals gezüchtet, Früchte sind gelb mit rot, mittelgroß, duften wunderbar; sehr geeignet als Mus- oder Backobst, aber auch als Frischobst angenehm. Pflückreif im Oktober, Dezember 82 Echte Piemonteser Elstar Empire Evaapfel Aus Italien, bekannt ab Niederlande, 1955, Kreuzung aus Golden Delicious und Ingrid Marie ; mittelgroßer Apfel, saftiges, feinzelliges Fleisch, sehr aromatisch, kräftig süßsäuerlich. Kreuzung aus McIntosch und Red Delicious, entstanden 1945 Agricultural Experiment Station in Geneva, seit 1966 im Handel, Schale mit hellgrüner Grundfarbe und kräftigroter Deckfarbe; Apfel mittelgroß, fest, süß und knackig auf der Isle of Man (Irland) gezogen, kam 1880 unter dem Namen "Eve" aus Schottland, sehr große, grüngelbliche Früchte, Geschmack ist bitter-süßlich, sehr gut als Küchenapfel geeignet. Oktober bis Dezember Pflückreif Anfang September, haltbar bis Dezember Pflückreif im September, von Oktober bis Dezember Pflückreif ab Mitte August, begrenzte Lagerfähigkeit Fiesta Kreuzung von Cox Orange und Idared, aus England; mittelgroß, gelb / rot zur Reife, saftig, schmeckt edel würzig. Pflückreif Mitte September, Oktober bis Februar

7 Französische Goldrenette Geflammter Kardinal George Cave Gewürzluike Glockenapfel Goldparmäne Goldrenette Peter Henzen Graf von Oldenburg Hansa Herkunft aus Frankreich, Entstehung ungeklärt, robuste Spätsorte, Frucht mittelgroß, grünlich-gelbe Schale, sonnenseits rot, saftig, süß-säuerlich, renettenartig gewürzt. Bereits 1801 von Diel beschriebener Zufallssämling aus Norddeutschland, sehr großer, in der Form veränderlicher Apfel, Grundfarbe grün-gelblich, Deckfarbe rötlich gestreift oder geflammt, saftig, säuerlich-süß im Geschmack. Herkunft: England, 1923, gezogen aus einem Kern von Cox Orangenette ; ab 1962 von Baumschule Alldinger, Stuttgart, vermarktet. Eine der besten Frühsorten; grüngelbliche Grundfarbe, rot gestreift, würziges Fleisch. Zufallssämling, seit etwa 1885 von Nordwürttemberg aus verbreitet, große Früchte, gelbe Grundfarbe, rote Deckfarbe; saftig, säuerlich, leicht würzig, gutes Most- und Tafelobst. Alte Apfelsorte, vermutlich in Süddeutschland oder in der Schweiz entstanden; grüngelbe Farbe, erfrischend säuerlich. Sehr alte Sorte, als Zufallssämling um 1510 in der Normandie entstanden, 1800 von Diel eingeführt, flach kugelig, orange-rot, sortentypisch nussig schmeckend von Oberpfarrer Henzen gezüchtet, ausgezeichneter Tafelapfel, sehr guter Wirtschaftsapfel, rundlich bis flach rundlich, stark rot gestreift. Aus Oldenburg, 1890, sehr großer, unförmiger Apfel; gelb mit roten Backen, Wirtschaftsapfel, säuerlich, großer, robuster Baum. In Deutschland ab 1950, Mutter Ontario, süß-säuerlich im Geschmack, guter Tafelapfel, grün-rote Farbe. Pflückreif Mitte Oktober, Dezember, haltbar bis April Pflückreif im September, ab Oktober, haltbar bis max. Februar Pflückreif und Mitte Juli bis Mitte August, schlecht lagerfähig Pflückreif Mitte bis Ende Oktober, ab November, bis März haltbar Pflückreif Anfang bis Mitte Oktober Pflückreif bis Ende September, von Oktober bis Januar Dezember, lagerfähig bis Mai verwendbar bis Dezember Pflückreif Ende August, sofort zu genießen, ca. 4 Wochen haltbar 9 49, , 26, 29 55, ,

8 Himbeerapfel (Lißners Himbeerapfel) Holsteiner Cox Idared Juno 1985 von Walter Emser in Friedrichshafen-Jettenhausen gefunden, sehr roter Apfel (ähnlicher Apfel 1850 von Züchter Loener in Böhmen entdeckt: mittelgroß, rund; Grundfarbe gelbgrünlich, Deckfarbe rot, süßsauer mit Rosenapfelaroma) in Eutin entstanden, seither in Schleswig Holstein verbreitet, Sämling vom Cox, jedoch resistenter; große, grüngelbe Früchte, sonnenseits rot, herzhaft und aromatisch, bei Überlagerung mehlig. Kreuzung aus Jonathan und Wagnerapfel, wurde 1935 in der University of Idaho gezüchtet, seit 1942 im Handel erhältlich; mittelgroße Früchte, knackig-saftig, fein säuerlicher Geschmack, Grundfarbe der Schale gelb-grün, Deckfarbe dunkel- bis purpurrot. Aus Müncheberg (Brandenburg), 1930, sehr gute Tafelfrucht, große Früchte, Geschmack fein säuerlich, zart aromatisch, sehr saftig, grüngelbe Schale. Kaiser Alexander Sorte aus Südrussland aus dem 18.Jh. Ab 1830 von Walker in Hohenheim vermehrt; sehr große Frucht, grüngelbe Schale, saftig, süßweinig im Geschmack. Kalco Auch Carola genannt, aus Müncheberg, 1930 aus dem Samen der Cox Orangenrenette gezüchtet, große Früchte, zitronengelbe, sonnenseits rot geflammte Schale, Geschmack saftig, Karmeliter Renette süß und edelaromatisch von Merlett/Frankreich als weit verbreitete Sorte beschrieben, auch als Grüne Renette oder Renette des Carmes bekannt, mittelgroße Früchte, Grundfarbe grün bis grüngelb, Deckfarbe rot bis braunrot, Geschmack saftig, gewürzt und süßweinig. Pflückreif und Anf./Mitte Oktober, Januar Erntezeit September/Oktober Erntezeit Mitte Oktober bis Anfang November, haltbar bis Ende Januar Spätsorte, pflückreif Dezember, Januar bis Mai Pflückreif und im Oktober, hält sich bis Dezember Pflückreif und September, Dezember Dezember bis März 8, 62 42, 63, 91, ,

9 Königlicher Kurzstil Sehr alte Sorte, schon 1565 in einem Verzeichnis von Bäumen des Lustgartens von Herzog Friedrich I in Stuttgart als Carpenduapfel aufgeführt; Früchte sind mittelgroß, Grundfarbe grünlich-gelb, Deckfarbe orangerot; kräftig süßsäuerlich im Geschmack. Korbiniansapfel Zufallssämling, der 1944 im KZ Dachau von Pfarrer Korbinian Aigner gezogen und dann mitgenommen wurde; mittelgroß, goldgelb, rot gestreift, saftig, würzig, guter Tafelapfel. Laxton Superb Linsenhofer London Pepping Im Jahr 1897 von der Baumschule Laxton Brothers in Bedford (England) gezüchtet, 1922 im Handel eingeführt. Eltern: Wyken Pippin x Cox Orange ; runde Form, Grundfarbe grasgrün, sonnenseits rotbackig, süßsäuerlicher Geschmack. Zufallssämling aus dem Raum Linsenhofen-Beuren bei Nürtingen. Stammt vermutlich von "Goldparmäne" ab, vor allem in Baden-Württemberg verbreitet. Alte Sorte aus England, vor 1580, Apfel ist mittelgroß und plattrund, Schale hellgrün bis hellgelb, säuerlich-süß. Lucullus Aus Deutschland, bekannt seit 1920, knallroter Apfel. Luxemburger Renette Melba Melodie Luxemburg, 1860, wird auch als "Renette des Vergers" = Königin der Obstgärten bezeichnet; guter Tafelund Wirtschaftsapfel, sehr saftig und aromatisch, ausgewogenes Zuckerund Säureverhältnis; robuste Sorte, mittelgroßer, grüner Apfel mit wenigen Rostklecksen. Aus Frankreich, 1880, sehr robuste Sorte, rund gebauter Frühapfel, saftig, aromatisch, Schale gelb-rot gestreift. Aus Prag, Sortenschutz 1998, schorfresistent, saftig, fein säuerlich, mittelgroße Frucht. Pflückreif Ende Oktober, Dezember bis April Pflückreif Ende Oktober, Dezember bis Mai Pflückreif Anfang Oktober, März Pflückreif Mitte bis Ende Oktober, bis März Pflückreif Ende Oktober, von Dezember bis April Pflückreif September, November Pflückreif Mitte Oktober bis Anfang November, haltbar bis März Pflückreif und August bis September Pflückreif Mitte September, im Oktober, haltbar bis Dezember ,

10 Öhringer Blutstreifling Olivia Ontario Paradiesapfel Piglos Pilot Pinova Piros Prima Zufallssämling, 1907 in Öhringen (Württemberg) entstanden; strohgelbe Schale, bei Reife mit roten Streifen, saftig, fest, süßlich mit wenig Säure. Norddeutsche Sorte, dunkelrot, vorwiegend als Wirtschaftsapfel geeignet in Paris, Ontario County, USA von Charles Arnold selektiert. Eltern: Wagenerapfel x Northern Spy, große, grünlich-gelbe Früchte, spritzigsäuerlich, hoher Vitamin C-Gehalt. Auch "Weißer Winterkalvill" genannt, vor 1600 als Zufallssämling in Frankreich gezüchtet, saftig, süß-säuerliches Aroma, hellgrüne Farbe mit roten Flecken, empfindliche Schale, daher vorsichtige Ernte und Lagerung notwendig. In der Obstforschung Pillnitz als Mutation aus der Sorte Gloster 1968 entstanden, große Frucht, saftig, feines, leichtes Aroma. Aus Pillnitz, 1988, Kreuzung aus Clivia und Undine ; Grundfarbe gelborange mit zinnoberroten Streifen überdeckt, süß-säuerlich; sehr resistent. Aus Pillnitz, 1968, Kreuzung aus Clivia und Golden Delicious, kleine bis mittelgroße Früchte, gelb bis orangerot, würzig, saftig, aromatisch, süßsäuerlich. Aus Pillnitz, seit 1985 im Handel, Kreuzung aus Helios und Apollo, mittelgroße hoch gebaute Frucht, grüngelbliche Grundfarbe, rot geflammt, saftig, süß mit aromatischer Säure aus dem älteren Zuchtklon F ( Morgenduft x Malus floribunda 821 ) und nach mehreren Rückkreuzungen mit den Sorten Golden Delicious, Melba, Roter Morgenduft, Starr und Wealthy entstanden; schorfresistent, saftig, weiches Fruchtfleisch. Pflückreif Mitte Oktober, Januar, April Pflückreif Mitte Oktober, Dezember Pflückreif Ende Oktober bis Mitte Dezember, Dezember, haltbar bis Mai. Pflückreif Ende Oktober, ab Dezember, haltbar bis April Dezember, April Pflückreif Ende September, Februar, Mai/Juni Pflückreif Ende Oktober, Januar Pflück- und Ende Juli, für Frühapfel relativ lange lagerfähig Pflückreif Anfang Dezember, haltbar bis Ende Oktober , 70,101, , 69, 94,

11 Prinz Albrecht von Preußen Ravensburger Reglindis Relinda Remo Rheinischer Bohnapfel Ribston Pepping Rolf Lindauer Roter Bellefleur Aus Kamenz, Hofgärtner C. Braun, als Sämling von "Kaiser Alexander" ausgelesen, Großer, rot gestreifter Tafel- und Wirtschaftsapfel, säuerlich-süß von Walter Emser in Langacker bei Ravensburg gefunden, auch als Kickacher Sämling bekannt, absolut robust, keine Krankeiten, langer Fruchtfall, stark wachsender Baum, große flache, rotgestreifte Frucht, vielseitig verwendbar. Eltern: James Grieve und Antonovka, gezüchtet in Dresden-Pillnitz, 1967, schorfresistente frühe Herbstsorte, mittelgroß, Grundfarbe gelb, Deckfarbe leuchtendes Rot, süßsäuerlich, aromatisch, saftig. Aus den USA, seit 1981, sehr guter Tafelapfel, schorfresistent, mittelgroße Frucht, rote Schale, saftig, sauer, aromatisch; sehr gut geeignet für Saft. Neue, resistente Sorte, 1990 in Dresden gezüchtet aus Japanischer Apfel und James Grieves ; großer, grüner Apfel, sonnenseits gerötet, resistent gegen Schorf, Mehltau und Feuerbrand, säuerlich im Geschmack. Zwischen 1750 und 1800 im Neuwieder Becken als Zufallssämling am Niederrhein entdeckt, kleine, grüne Früchte mit roten Streifen, saftig-säuerlich im Geschmack; ideal als Verwertungsapfel. Seit 1708 auf Schloss Ribston bei Knaresborough / Yorkshire als Zufallssämling gezogen. Sehr guter Tafel- und Wirtschaftsapfel, Grundfarbe grüngelb, sonnenseits rot, saftig, süß und aromatisch. Neue Sorte, von Walter Emser im Jahr 2005 gezogen. Grüngelbe, sonnenseits rot gefärbt, widerstandsfähige und robuste Sorte aus Holland, seit 1760 in Deutschland, mittelgroß, mittelmäßig saftig, ausreichend süß, guter Tafel- und Wirtschaftsapfel. Pflückreif Mitte September, bis Ende November Pflückreif Ende September/ Anfang Oktober, Mitte November Pflückreif Ende August, ab Ende September Januar, April lagerfähig bis Dezember Pflückreif Mitte Oktober bis Anfang November, bis Mai/Juni haltbar Pflückreif Mitte bis Ende Oktober, Dezember, Februar Pflückreif Mitte September, Genussreife im Dezember, haltbar bis Mai , 51, ,

12 Roter Berlepsch Roter Boskoop Roter Glockenapfel Roter Holsteiner Cox Roter Jungfernapfel Roter Weihnachtsapfel Roter Wiesling 1880 von Diedrich Uhlhorn in Düsseldorf aus Ananasrenette und Ribston Pepping gezüchtet; sehr guter Tafelapfel, Grundfarbe grün- bis rötlichgelb, Deckfarbe bis dunkelrot; saftig, erfrischend, kräftig gewürzt, sehr hoher Vitamin-C-Gehalt (23,5 mg/100g) als Knospenmutation des "Schöner von Boskop" im Rheinland entstanden. Sehr große Früchte, grünrötlich, gewisser Schorf ist Sortenmerkmal, Geschmack süß-säuerlich. Laut Züchter Walter Emser vermutlich eine Knospenmutation der alten Apfelsorte "Schweizer Glockenapfel", vermutlich in Süddeutschland oder in der Schweiz entstanden; zeigt alle Merkmale des Glockenapfels in Form, Geschmack und Gestalt, jedoch mit roter Färbung, erfrischend säuerlich. Wurde um 1900 vom Lehrer Vahldiek in Eutin, Schleswig-Holstein als Sämling eines Cox Orange gezogen, große Frucht, grün-gelb bis rot, säuerlich, aromatisch-würzig. Böhmen, 1805, Frucht klein bis mittelgroß, Grundfarbe gelblich, sonnenseits dunkler, manchmal lackrot, saftig, merklich weinig und süß im Geschmack. Herkunft ungewiss, alte deutsche Sorte, vermutlich um 1800, dunkelrote, eher kleine Früchte, würzig und aromatisch im Geschmack. Deutschland, ab 1830, Wirtschaftsapfel, eignet sich gut als Mostobst, rote, mittelgroße Früchte, sehr saftig, festes Fruchtfleisch, herb im Geschmack. Roter Winterkalvill Deutschland, vor 1600 Rotfranch Um 1800 in Nordniedersachsen verbreitet, Herkunft unklar. Guter Tafelund Wirtschaftsapfel, gelb bis kräftigrot, mittelgroß, nussiges Fruchtaroma, weiniger Geschmack. Pflückreif ab Ende September, ab Anfang Januar, Ende März Pflückreif Anfang September, bis Oktober Dezember, Juni Ende September pflückreif, Oktober, Aufbewahrung bis Dezember Pflückreif Ende Oktober, November, haltbar bis Januar Pflückreif ab Mitte September, haltbar bis Frühjahr Pflückreif September, im Oktober Dezember bis April Reif Anf.- Mitte Oktober, Dezember 37 61, 86, 90, , ,

13 Schaalbyer Rosen Schöner aus Miltenberg Schöner aus Nordhausen Schöner vom Oberland Schöner von Buch Schussentäler Aus Schaalby/Angeln, 1900, kleiner roter Weihnachtsapfel aus Südangeln. Deutschland, 1904, entstanden durch Befruchtung von Grahams Jubiläum mit Gravensteiner, sehr guter Tafelund Wirtschaftsapfel, mittelgroße Frucht, gelbrot gefärbt, leicht gewürzt, harmonisches Zucker-Säure-Verhältnis. Auch als "Hindenburgapfel" bekannt, wurde um 1820 in Nordhausen gefunden, sehr frostresistente Sorte, daher auch für schwierige Lagen geeignet, mittelgroße, gelbrote Frucht, saftig, angenehme Würze und Säure. Auch "Jakob Fischer" genannt, großer, flacher Apfel, rötlich gestreift, saftig, feinsäuerlich im Geschmack; 1903 als Zufallssämling in Rottam bei Biberach gefunden. Gefunden 1995 in Meckenbeuren- Buch von Walter Emser, flachrunde Form, mittelrot, leicht berostet, sonnenseits gerötet; Geschmack zwischen Cox Orange und Boskop, renettenartig gewürzt. Gefunden 1983 durch Walter Emser in Walchesreute bei Ulrich Weber; rundherum knallroter, etwas unförmiger, kantiger, mittelgroßer Apfel; hat Lentizellen (leichte Berostung), Baum ist flachkronig, hat außergewöhnlich runde, silbrig glänzende Blätter. Seidenhemdchen Aus Deutschland, seit 1905, kleiner Apfel, süßsäuerlich, fest, saftig, als Tafelund Wirtschaftsapfel verwendbar. Stahls Winterprinz Aus Norddeutschland, bekannt seit 1935, wichtiger Vitaminlieferant für den Winter in schlechten Zeiten; große Frucht, zuerst grünlich, dann gelb mit roten Streifen, schmeckt süßlich, ist säurearm. November bis Februar November, Dezember Pflückreif Mitte Oktober, November, haltbar bis April Pflückreif September Pflückreif September, bis Dezember Pflückreif Ende September, Mitte November Januar bis April Dezember, März , 81, ,

14 Stina Lohmann Topaz Uhlhorns Augustkalvill Kellinghusen, um 1800 als Zufallssämling entstanden, historische Sorte, nach der Wohltäterin Christina Lohmann benannt, die diese Äpfel verschenkte; grüngelb mit roten Streifen, mittelgroß, knackig und saftig in Tchechien als Kreuzung aus "Rubin" und "Vanda" gezüchtet, schorfresistent, mittelgroß, gelb, oft mit roten Streifen; saftig, leicht süßsäuerlich. Züchtung von 1915 durch Dietrich Uhlhorn, jun. In Grevenbroich; stammt wahrscheinlich von "Fraas Sommerkalvill" ab; mittelgroß bis groß, mittelbauchig; Fleisch gelblichweiß, locker, saftreich, weinsäuerlich. Weißer Rosmarin Aus Bozen / Südtirol um 1800; mittelgroße, gleichmäßig gebaute Frucht, hellgelbe bis wachsartig weiße Schale, festes Fruchtfleisch, süßsauer, melonenartige Würze. Winterbanane Aus Montgomery, Ohio, USA, bekannt seit 1860, großer Apfel, gelb, sonnenseits rot überzogen, süß-säuerlich, dezent bananenartiges Aroma. Winterstreifling Ab 1700, wurde im 19. Jhd. in der Steiermark und in Mähren angebaut; sehr guter Tafel- und Wirtschaftsapfel, runde Frucht, Farbe grünlich gelb, sonnenseits gestreift, säuerlich. Wohlschmecker aus Vierlanden Aus Vierlanden bei Hamburg, erstmals 1905 erwähnt, aromatisch rot-gelbe Frucht, angenehmes stark aromatisches Apfel-Birnenaroma, süßsäuerlich, knackig, saftig. im Januar, Juli Pflückreif Mitte Oktober, Dezember, haltbar bis März Größte Früchte können im August herausgepflückt werden, ansonsten pflückreif im September, Oktober, danach mehlig. Pflückreif September, November, Februar Pflückreif Mitte bis Ende Oktober, Januar, April Dezember, April Pflückreif und September / Oktober, nicht lange lagerfähig

15 Die Standorte der Hochstämme A : Lindenbuckel B: Schäferhofstraße C: Vogelherdbogen D: Tobelstraße Impressum: Herausgeber: Lokale Agenda 21 Tettnang, Arbeitskreis Natur, Bäume, Friedhöfe Fotos: Tanja Buchholz Logo Hochstammwiese: Dr. Wolfgang Böhner Stadtplan: Stadt Tettnang Verwendung und Vervielfältigung von Logo und Fotos nur nach vorheriger Zustimmung.

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