Erfahrungsbericht 2. 24h-Rennen in der schwarzen Hölle

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1 Erfahrungsbericht 2. 24h-Rennen in der schwarzen Hölle Im Zuge des wirklich erfolgreichen und spannungsgeladenen Events möchte ich es mir nicht nehmen lassen, einen kleinen Erfahrungsbericht aus meiner persönlichen Sicht zu schreiben, in dem ich die Vorbereitungsphase und die 24h von FE Black noch einmal Revue passieren lassen möchte. Vorbereitung Nachdem feststand, daß es ein zweites 24h-Rennen geben würde, haben Normann (webflat) und ich direkt begonnen, in unserem Team nach zwei weiteren Fahrern zu suchen. Die Beiden (Dominik und Sickboy) waren schnell ausgemacht und die Fahrzeiten direkt aufgeteilt. Dann begann die Trainingsphase für die Strecke. Da es keine Qualifikation gab, jagten wir Kilometer um Kilometer in unserem GTI über den Kurs, um möglichst gute PB's einzufahren. Es zeigte sich sehr schnell, daß das fahrerische Niveau von uns vieren relativ gleich war. Nur Dominik legte die Meßlatte immer weiter nach oben und konnte gute 2 Sekunden schneller fahren, als wir anderen. Na ja, diesen Kummer sind wir in der Crew ja gewohnt... Am Freitag dann begann ich mit den konkreten Vorbereitungen für das Rennen. Spontan entschloß ich mich, das Rennen nicht am heimischen Arbeitsplatz zu fahren, sondern in mein Büro zu gehen, um dort die Vorzüge von mehreren Rechnern, DSL und der Einsamkeit zu genießen. (In meinem dörflichen Zuhause verfüge ich nur über ISDN; Radioübertragung, TS uns LFS gleichzeitig sind da einfach nicht möglich.) Normann entschied sich dann auch noch kurzfristig, mein Schicksal im Büro zu teilen, was zu einen sicherlich den Spaßfaktor erhöhenden, aber auch zu einer taktisch klugen Entscheidung werden würde. Die Aufregung ließ mich dann am Freitag nur noch Schrott zusammenfahren und so ließ ich das Fahren dann irgendwann sein und setzte mich noch entspannt vor den Fernseher. Meine Frau war mit den Kindern über das Wochenende geflüchtet, so daß ich wirklich nur Zeit für mich selbst hatte :-) Am Samstag morgen packte ich dann meine Sachen zusammen und reiste zu Büro, wo ich in unserem Besprechungsraum auch gleich mit dem Aufbau begann. Kurze Zeit später ging ich online. Das PorRadio war schnell angeworfen und zu meiner Verblüffung lief dort schon sehr schmissige Musik. Eigentlich komme ich aus der Heavy-Metal-Riege, aber die Techno-Klänge mit alten Songs vermischt, passten irgendwie 100%ig zur Stimmung des Tages. Als dann noch der NfS Underground Rap kam, fiel mir nichts mehr ein, da wurden die Boxen auf volle Lautstärke gedreht. Irgendwann ging ich dann auch im IRC online und verfolgte die letzten Tests mit dem LFS-Bot. In dieser Zeit waren es 30 in unserem Raum und ich mußte einfach das erste Bier (nennen wir es Aufregungsbier) versenken. Das brachte mich nicht nur extrem zum Schwitzen, sondern beruhigte tatsächlich ein wenig. Normann traf dann auch irgendwann ein und baute sein Equipment auf. Da er in letzter Zeit mit seinem Momo-Lenkrad nicht mehr zufrieden war, kaufte er noch spontan ein Thrustmaster F1 FFB Racing Wheel. Das Lenkrad wollte zunächst nicht so richtig mit den mitgelieferten Treibern und so saßen wir noch mit größer werdender Ratlosigkeit vor dem neuen Arbeitsgerät, bis es sich dann nach mehreren Neuinstallationen doch noch zur einwandfreien Funktion bewegen ließ. Bei den ersten Tests zeigte sich, daß sich das Lenkverhalten des F1 gegenüber dem Momo total unterscheidet. Ein Umstand, der Normann noch zur Verzweiflung treiben sollte. Von ähnlichen Ereignissen wußte ich, daß sich irgendwann in der Nacht das Dillierium einstellen würde. Deshalb brachte ich auf meiner Tastatur ein großes Schildchen mit den F-Tasten-Einstellungen für das Rennen an.

2 Abbildung 1 - optimale Rennvorbereitung :-) Cola und Nahrung wurden in Nähe des Lenkrades platziert und schließlich noch eine Uhr mit Thermometer bereit gestellt. Ein letzter Test in LFS zeigte, daß ich "nur" 3:23.xx- Zeiten fuhr. Eine leichte Sorge machte sich bei mir breit, da ich damit doch 3 Sekunden unter meiner PB blieb. Das Rennen Endlich rückte die Uhr auf 16Uhr zu. Die Aufregung stieg weiter und verleitete mich zu einem weiteren Bier. Da ich nicht der Startfaherer sein würde, hielt ich das auch für absolut gerechtfertigt. Die Startfahrer waren längst auf den Server und im Radio wurde jetzt permanent über die Startvorbereitungen berichtet. Dominik, unser Startfahrer, kommentierte zusätzlich über TS direkt von der Strecke auf Server 2. Die erste Runde begann hinter dem Safety-Car und wurde dann ja auch wieder abgebrochen. Das Rennen würde wegen Problemen erst um 16:10Uhr erneut starten. Auf welchem Server die Probleme auftraten kann ich gar nicht mehr sagen. Jedenfalls startete dann das Rennen. Ich habe im IRC intensiv die ersten Runden mitverfolgt und erkannt, daß der LFS-Bot ein ziemlich geiles Tool geworden ist. Um unser Standing besser im Griff zu behalten, bzw. überhaupt einen Überblick zu bekommen, schrieb ich schnell eine Excel-Auswertung, in die ich kontinuierlich die Rundenzahlen der Teams eintragen konnte und so mit den Umrechnungsfaktoren ständig einen Überblick über die einzelnen Positionen haben würde. Die ersten zwei Stunden verliefen eher ruhig. Dominik zog wie gewohnt sehr flott seine Bahnen. Im TS hatten wir unseren Spaß, daß Radio informierte im Hintergrund und Normann realisierte langsam, daß das neue Lenkrad für dieses Rennen keine Hilfe sein würde. Er trainierte Runde um Runde, konnte aber nicht an die Leistungen früherer Tage anknüpfen. Er konnte in dieser kurzen Zeit einfach nicht das Gefühl für das Lenkverhalten aufbauen. Zu seinem Ärger gesellte sich also auch noch eine gewisse Nervosität. Ich versuchte meiner Nervosität, die sich jetzt immer stärker in meiner Magengegend ausbreitete, mit einem weiteren Bier zu begegnen. Ein ausgedehnter Gang auf Toilette tat ebenfalls seinen Teil zu Entspannung dazu. Kurz vor Schichtende berichtete Dominik, daß ihm langsam die Konzentration flöten geht. Nach dem 2 Stunden-Ritt am Limit auch wohl kein Wunder.. Um 18:00 Uhr sollte der Fahererwechsel mit Sickboy stattfinden. Um 17:50 Uhr war er aber noch nicht auf dem Server. Wir entschlossen uns, daß ich zunächst die Schicht von Sickboy fahren würde und wir die Strategie dann im weiteren Verlauf flexibel anpassen würden. Ich fuhr ca. 15 Minuten mit mäßigen Zeiten als Sickboy im TS auftauchte. Er

3 hatte noch ein Beachvolleyball-Tournier, welches sich etwas verzögert hatte. Zwei sportliche Großveranstaltungen an einem Tag! Der Mann hat Nerven! Ich fuhr noch zwei Runden und wechelte dann mit Sickboy. Ich meldete den Fahrerwechsel stellte rechtzeitig den Warnblinker ein und pittete korrekt ein. Mein erster kurzer Blick auf die Strecke war damit vorbei. Bei einem kühlen Bierchen freute ich mich darüber, daß mir keine allzu großen Patzer passiert sind. Die Temperatur in unserem Raum lag noch bei konstant 30, trotz leichtem Luftzug dank der geöffneten Fenster war noch keine Besserung in Sicht. Sickboy fuhr unterdessen in Höchstform. In seinen zwei Stunden würde er konstant schnell unterwegs sein und seine PB verbessern. Mein voller Respekt war bei ihm, da ich scheinbar nicht in der Lage war, an meine Bestleistungen anzuknüpfen. Normann Stimmung erreichte einen weiteren Tiefstpunkt, da er trotz intensiver Bemühungen nicht in der Lage war, das neue Lenkrad in den Griff zu bekommen. Ernste Zweifel, ob die Entscheidung, sich ein neues Lenkrad vor einem solchen Event zu kaufen, richtig war, machten sich breit. Die Zeit schritt fort und ich gönnte mir zu Abendessen eine halbe Tüte Chips (Chipsfrisch Oriental sind mein heimlicher Favorit). Das Bier ließ ich kurz zur Seite und trank einen Gutteil meiner ersten 1,5l Flasche Cola-Light. Kurz nach 20:00 Uhr stand mein erster echter Stint an. Der Wechsel mit Sickboy verlief absolut reibungslos. Ich meldete schließlich meinen Pit OUT und versuchte mich zunächst mit defensiver Fahrweise an mein Leistungsniveau heranzutasten. Vermutlich doch schon etwas vom Bier angeschlagen, war es mir zunächst nicht möglich, eine PB in den Asphalt zu brennen, aber zum Ende des Stints ging es immer besser. Mein Ziel, eine 3:19.xx zu fahren gelang mir nicht, aber ein PB sprang dann doch noch heraus. Probleme hatte ich in der Phase einzig mit meinen Händen. Sie begannen ein wenig zu schmerzen. Vielleicht war ich mit den FFB-Einstellungen bei 60% doch etwas optimistisch, obwohl ich die größeren Kräfte am Lenkrad eigentlich sehr mag. Um 22:00 Uhr wechselte ich den Fahrersitz wieder mit Sickboy. Froh, den Stint hinter mich gebracht zu haben, kümmerte ich mich wieder um meine Excel-Auswertung mit den aktuellen Platzierungen. Ich berichte hier absichtlich nicht von den von mir berechneten Platzierungen, da sie sich letztendlich noch nicht mit dem offiziellen Platzierungen decken. Ich versuche noch herauszubekommen, woran das liegt. Meine Informationsgrundlage war jedenfalls der LFS-Bot, das scheint bei der offiziellen Statistik irgendwie anders gewesen zu sein. Ebenfalls konnte ich natürlich nicht alle Boxenstops auswerten. Da ist sicherlich auch noch Nacharbeit von den Orgas gefragt. Jedenfalls nahm ich nach meinem Einsatz noch ein Bier und stellte mich langsam auf die lange Nacht ein. Im Radio verfolgten wir die Geschehnisse auf den anderen Servern mit. Vom Server 2 berichtete Sickboy. Schließlich wurde ich zu meinem ersten Interview im Radio gebeten. Klar bin ich der Einladung gerne nachgekommen und hoffe, daß ich nicht zu viel Mist erzählt habe. Für Normann rückte so langsam die Stunde der Wahrheit heran. Um 0:00 Uhr schließlich übernahm er das Auto von Sickboy. Leider kam er immernoch nicht mit dem neuen Lenkrad zurecht. Das zeigte sich dann auch eindrucksvoll in seinen Rundenzeiten und gleichzeitig in seiner Stimmung. Über die gesamten zwei Stunden seines Einsatzes wollten sich keine guten Zeiten einstellen. Wenn ich richtig erinnere, dann konnte er keine Zeit unter 3:30.xx einfahren. Entsprechend gut gelaunt war Normann dann auch... In dieser Phase kamen auch die ersten offiziellen Standings über die Server. Ich fand gleich merkwürdig, daß sich die Standing nicht mit den unseren deckten, aber da im IRC gleich darüber diskutiert wurde, und auch Unstimmigkeiten in der Auswertungssoftware eingeräumt wurden, maß ich dem wenig Bedeutung bei. Nach knapp zwei Stunden wechselten Normann und ich dann wieder auf der Strecke. Irgendwie hatte ich in der letzten Stunde schon kein Bier mehr getrunken und auf wundersame Weise wirkte sich das positiv auf meine Rundenzeiten aus. Ich knüpfte an meine früheren Leistungen an und konnte sogar eine PB mit 3:19.9x fahren. Damit

4 erfüllten sich meine Wünsche und ich hätte das Auto eigentlich abstellen können :-) Im Rennen zeigte sich, daß vor allem die FXO-Leute schon mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatten. Teilweise kämpfte ich rundenweise mit einem FXO um die Positionen. Fehler in Kurven und Schikanen führten immer wieder dazu, daß ich an FXO vorbeigehen mußte. Dann überholten sie mich wieder mühevoll auf einer Geraden, nur um dann in den nächsten Kurven wieder mit leichten Fahrfehlern abzugehen. Ich glaube, daß der FXO bei der Distanz wirklich schwer zu beherrschen ist. Alle FXO-Fahrer haben auf jeden Fall meinen vollen Respekt! Die MRT's (auf unserem Server waren ja 2 Teams) habe ich irgendwie immer nur ganz kurz gesehen. Sie tauchten wie Mücken im Spiegel auf und waren beim nächsten Bremspunkt auch direkt wieder verschwunden. Zum Ende meines zweiten Stints hatte ich dann mehr mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Gerne schiebe ich es wieder auf meinen Bierkonsum, daß ich merkte, daß sich in meinem linken Bein ein Krampf breit machte. Zum Glück kam gegen halb zwei in der Nacht mein Geschäftspartner und Freund Hagen vorbei, um uns moralisch bei dem Event zu unterstützen. Er mixte mir sofort einen Magnesium-Drink, der zwar ekelig schmeckt, aber gegen Krämpfe schon nach kurzer Zeit wirkt und so konnte ich meinen Stint bis zum Ende durchfahren. Um ca. 04:15 Uhr übernahm Normann wieder das Steuer. Die ersten 1,5l Cola-Light hatten ihren Weg durch meine Speiseröhre gefunden! Ich aktualisierte noch einmal meine Statistiken und entschloß mich dann, ein kleines Nickerchen zu machen. Um 05:25 Uhr sollte Hagen mich wieder wecken. Normann drehte seine Runden. Die Zeiten wurden langsam besser, aber das Niveau entsprach noch längst nicht seinem Leistungsvermögen. Da aber auch andere Fahrer inzwischen abbauten, stellte sich mir die Situation nicht so tragisch dar. Hagen weckte mich und halb im Dillirium aktualisierte ich wieder einmal meine Statistiken und begann mich mir der zweiten Flasche Cola-Light wieder aufzuheitern. Nach einem obligatorischen Gang zur Toilette übernahm ich wieder das Lenkrad von Normann. Der legte sich dann auch erst einmal ein wenig aufs Ohr, natürlich nicht ohne sich zuvor noch ausgiebig über seine bescheidenen Leistungen ausgelassen zu haben. Auch Hagen verabschiedete sich schließlich nach der langen Nacht. Und so fuhr ich schließlich relativ einsam mein Rennen. Nur das Radio konnte mich bei Laune halten. Schon seit Stunden wurde ausschließlich kommentiert und das Rennen mit Interviews gewürzt. Ich war immer mit einem Ohr dabei und wirklich begeistert von der Leistung der Admins. 24h ohne selbst fahren zu können, aber überall präsent sein zu müssen, erfordert schon eine Menge Hingabe und Durchhaltevermögen. Selbstverständlich merkte man auch den Admins die Anstrengungen der letzten Stunden an, aber genau das machte die Radio-Übertragung auch so sympatisch. Um 08:00 Uhr war mein Renneinsatz offiziell beendet. Ich brauchte zuvor noch ein paar Magnesium-Drinks, da mich inzwischen auch Anwandlungen von Krämpfen in beiden Beinen quälten. Die Hände schmerzten extrem und ich fragte mich, warum ich überhaupt mit FFB fahre. Als ich dann wieder mit Normann die Plätze tauschte, war ich mehr als froh, meine Schuldigkeit getan zu haben. Zum allgemeinen Dillirium gesellten sich zu der Zeit auch noch Halluzinationen. Ich bekam irgendwie gar nichts mehr vom Radio mit. Wenn etwas gesagt wurde, hatte ich es schon eine Sekunde danach wieder vergessen. Die Situation schien mir irgendwie zu entgleiten. Nachdem ich mal wieder in geistiger Umnachtung meine Statistiken aktualisierte, stellte ich fest, daß unsere Platzierung gefährdet war. Nach den offiziellen Standings machten wir uns auf dem 10. Platz breit mir Luft nach hinten, aber noch einer Chance nach vorne aufzuholen. Als ich das realisierte, war ich wieder hellwach. Ich entschied mich, Normann doch noch einmal abzulösen. Er war sichtlich froh, daß er damit seinen Teil geleistet hatte. In der guten halben Stunde, die ich dann fuhr, konnte ich noch zweimal meine PB verbessern. Der Wechsel auf Dominik erfolgte planmäßig und ohne Komplikationen. Jetzt war meine aktive Rolle tatsächlich beendet und ich konnte meine Sachen wieder

5 einpacken und mich nach Hause begeben. Dort angekommen baute ich mein Equipment sofort wieder auf und startete das Radio, TS und ICQ. Irgendwo in der Zeit gab ich dann mein zweites Interview im Radio. Ich war aber schon so kaputt, daß ich mich nicht erinnere, was ich da erzählt habe. Auf jeden Fall gab Dominik nach reibungslosem Stint um ca. 12:00 Uhr sein Steuer an Sickboy ab. Beide Fahrer frisch ausgeruht konnten noch einmal so richtig aufgeigen. Ich selbst legte mich schließlich vor meinem Schreibtisch auf den Boden und lauschte dem Radio, bzw. unserem TS. Hin und wieder aktualisierte ich meine Statistiken, aber irgendwie fand ich das zu dem Zeitpunkt schon fast überflüssig, da sich meine Auswertung des Rennens nicht mit der offiziellen Auswertung decken wollte. Gegen 14:00 ging Dominik als unser Schlußfahrer ein letztes Mal auf die Piste. Das Rennende war begeisternd, rührend, erleichternd und erhebend gleichzeitig. Das Gefühl, ein solches Event mitgemacht haben zu dürfen und es durchgestanden zu haben, war unbeschreiblich. Auch wenn bedingt durch die Anstregungen der letzten Stunden die Freude nicht überschwenglich zum Ausdruck kam, war sie dennoch da! Impressionen Abbildung 3 - der Arbeitsplatz steht Abbildung 2-30, Hitze wie im Tourenwagen Abbildung 4 - Klaus im Rennen Abbildung 5 - Normann und Klaus bei der Arbeit Der Ausblick Ich glaube, daß ich für das ganze Team der BurnoutCrew spreche, wenn ich sage, daß uns das Rennen tierischen Spaß gemacht hat, und wir beim nächsten Rennen ganz sicher wieder dabei sind, wenn es die Zeit zuläßt. In den Interviews wurden ja auch die anderen Teams nach deren Meinung zu einem weiteren 24h-Rennen gefragt. Ich würde sagen, daß alle mit großer Begeisterung dem nächsten Event entgegen sehen. Viele Teams, die jetzt eine Mannschaft angemeldet hatten, kündigten an, beim nächsten Rennen zwei Fahrzeuge an den Start zu bringen. Ich glaube, darin kann man den Zuspruch für dieses Ereignis erkennen. Ich denke mal, daß die Orga beim nächsten Mal nicht mit drei Servern auskommen wird. Hoffentlich wird das nicht zu einem logistischen Problem, da ja auch das Zuschauerinteresse immer größer wird.

6 Danksagung Zunächst möchte ich mich bei meinen Teammitgliedern bedanken, die alle ihre Fahrsitzungen gut durchgehalten haben. Dann natürlich gebührt Hagen großer Dank, da er mich durch die Nacht begleitet hat und während der Fahrt mit mir zusammen gegen die Krämpfe in den Beinen gekämpft hat. Normann, der trotz widrigster Umstände nicht müde geworden ist, eine weitere Runde zu drehen, sei es auch mit bescheidenen Zeiten. Andere hätten vermutlich das Handtuch geschmissen! Ebenso möchte ich allen Fahrern auf dem Server 2 danken, daß sie auch nach vielen Stunden immernoch fair auf der Straße waren und teilweise auch geduldig hinter mir durch die Kurven geschlängelt sind, bis sich eine echte Überholmöglichkeit ergab. Aber der größte Dank geht natürlich an die Oranisatoren dieses außergewöhnlichen Events. Der wahnsinnige Aufwand mit LFS-Bot, Radio, IRC, Serverüberwachung, Stats im Internet und der ganzen Vorbereitung dazu läßt sich vermutlich mit Geld gar nicht bezahlen. Ich möchte da auch gar keinen Orga namentlich hervorheben, ihr habt mit Sicherheit alle hervorragende Arbeit geleistet! Daß ihr schon zum Ende dieses Events das dritte 24h-Rennen angekündigt habt, ehrt Euch um so mehr, da ihr ja gar nicht selbst am Renngeschehen teilnehmen könnt. Ich neige mein Haupt und ziehe alle meine Hüte vor Eurer Leistung!!

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