XDEV 3 Roadmap. XDEV 3 ist derzeit sicher eines der. Webentwicklung Serie XDEV 3 Teil VI

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1 XDEV 3 Roadmap Im letzten Teil unserer Rapid-Java-Serie erfahren Sie, was beim XDEV-3-Projekt aktuell in der Entwicklungspipeline steckt und welche Neuerungen in den nächsten Monaten zu erwarten sind XDEV 3 ist derzeit sicher eines der interessantesten Projekte im Java- Umfeld. Denn XDEV 3 ist die erste Java- Entwicklungsumgebung, welche die Entwicklung von Java-Applikationen und Rich Internet Applications vereinfacht und vielen Entwicklern damit den Umstieg auf Java ermöglicht, denen die Programmierung mit Eclipse und Co. bislang zu kompliziert war. Für viele Java- Interessenten ist es ohnehin nur schwer nachvollziehbar, warum man auf eine komfortable Java-Umgebung wie XDEV 3 so lange warten musste. Es schien, als seien der Java Community die vielen 4gl- Entwickler gleichgültig, die mit Lösungen wie Access, FoxPro, OracleForms, Visual Basic oder Delphi an Grenzen stoßen und einen einfachen Weg auf Java suchen. Wichtig genommen wurden nur die Verbesserung von Profitools und Java- Enterprise-Technologien. Wer mit Eclipse und ähnlichen Java-Editoren nicht zurechtkam, hatte einfach Pech. Umso mehr Anwender waren von unserer großen Rapid-Java-Serie über XDEV 3 überrascht und möchten nun gerne wissen, wie es mit dem XDEV-3-Projekt weiter geht, und gleichzeitig die für XDEV 3 vorhandenen und geplanten Add-ons unter die Lupe nehmen. Wir haben dazu mit dem Leiter der XDEV-3-Entwicklung in Deutschland, Florian Habermann, ausführlich über die Roadmap gesprochen. Die BI Suite enthält zahlreiche interaktive Chart-Komponenten. Versionsverwaltung Die im Moment höchste Priorität hat die Integration der Versionsverwaltung Apache Subversion (SVN) in die XDEV- 3-Entwicklungsumgebung. Dank SVN können mehrere Entwickler gemeinsam an einem Projekt arbeiten, ohne dass es dabei zu schwerwiegenden Komplikationen kommt. Die Hauptaufgaben von SVN sind die Versions-, Revisions- und Quellkontrolle, die auf einem SVN-Server stattfindet. Aber auch ohne SVN-Integration können XDEV-3-Entwickler jetzt schon SVN nutzen. Und zwar mit dem Einsatz eines SVN-Clients wie TortoiseSVN. Das Tool integriert sich in den Windows- Explorer und ist damit auch ohne eine direkte Integration von SVN in XDEV 3 verwendbar. Die IDE-Integration macht die Sache lediglich etwas komfortabler. TortoiseSVN ist Open Source und unter verfügbar. Component Suite Version 2 Die XDEV Component Suite ist die umfangreichste GUI-Komponenten-Sammlung, die für Java Swing verfügbar ist. Die Suite umfasst zahlreiche GUI-Features die Java standardmäßig nicht bietet, unter anderem leistungsfähige Grids, Suchfunktionen, ein GUI Docking Framework und sogar einen vollständigen Kalender, sowie ein gutes Dutzend hochwertiger Themes. Nach der Installation integrieren sich die Komponenten automatisch in den GUI-Builder und können bequem per Drag-und-Drop in Projekte eingebunden werden. In Teil 4 unserer Serie haben wir uns bereits ausführlich mit der Suite beschäftigt. Mittlerweile laufen die Arbeiten an der zweiten Version auf Hochtouren. Bei der Reihenfolge der Feature-Entwicklung richtet man sich überwiegend nach der Nachfrage aus der Community, so Habermann. Auf der Liste ganz oben steht eine Endlosformularkomponente, wie sie internet magazin

2 Serie XDEV 3 Teil VI Webentwicklung MS Access bietet, ein Image-Katalog sowie ein leistungsfähiger Bildbearbeitungseditor. Als neue Steuerelemente sollen eine Collapsible Pane sowie eine Floor Tabbed Pane dazu kommen. Bei beiden Komponenten handelt es sich um eine senkrechte, gruppierbare Toolbar, die sich per Mausklick ein- und ausklappen lässt. Besonders interessant dürfte der geplante Table-Cell-Style-Assistent sein, mit dem sich das Erscheinungsbild von Tabellen bis auf Zellenebene ganz ohne Programmieraufwand definieren lässt, etwa um Summenfelder bei negativem Ergebnis rot einzufärben. Ebenso möchte man der Nachfrage nach einer Property Pane und einer Statusleiste nachkommen. Auch das Einbinden beliebiger HTML-Seiten soll in Zukunft möglich sein, was sogar bei Desktop-Applikationen funktionieren wird. BI Suite Die BI Suite (Business Intelligence) ist eine zweite Komponentensammlung, die sich derzeit noch in der Entwicklung befindet. Die BI Suite setzt auf die API der XDEV Component Suite auf. Auf Grund der zahlreichen Komponenten und um den Preis zu reduzieren, hat sich der Hersteller für zwei unterschiedliche Produktlinien entschieden. Wie der Name schon verrät, wird die BI Suite vor allem Komponenten beinhalten, die man für Auswertungen, Analysen und das Reporting benötigt, unter anderem sämtliche Diagrammvarianten. Insgesamt stehen in der API jetzt schon 43 Chart-Varianten zur Verfügung, darunter Standard-Charts wie Balken-, Linien- und Tortendiagramm, aber auch komplexere wie Candlestick-, Step- und Difference- Charts. Welche es davon in die Version 1 schaffen werden, steht laut Florian Habermann allerdings noch nicht fest. Das Highlight der Suite wird eine interaktive Gantt-Chart-Komponente sein, die sich ähnlich leicht in Projekte einbinden lässt Starter-Workshop zu XDEV 3 Sie wollen Rapid Application Development für Java und Webanwendungen noch besser kennenlernen? Gemeinsam mit der XDEV Software Corp. bieten wir unseren Lesern einen Workshop zu besonders günstigen Konditionen an. Die Inhalte des eintägigen Kurses sind:»»überblick: Architektur, Framework, Entwicklungsumgebung»»Beeindruckende Java-Oberflächen designen»»formulare designen und automatisch generieren lassen»»datenbanken anbinden, Abfragen, Filter und Datenausgabe»»XDEV Component Suite: Kalender, Power-Tabellen, Quickfilter, Texteditor»»Projekt fertigstellen für Windows, Linux, Mac und als Webanwendung»»Specials: Reporting, Lokalisierung, Excel-Export»»Oberflächen-Themes ändern»»projektstart: Was möglich ist und wie Sie vorgehen sollten»»beantwortung Ihrer Fragen Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr Teilnahmegebühren: 199 Euro Euro Internet-Magazin-Earlybird-Sponsoring* nur 89 Euro (jew. zzgl. MwSt.) Infos und Anmeldung unter wie die bereits verfügbare Kalenderkomponente. Die Datenspeicherung wird auch für die Gantt-Chart-Komponente vollautomatisiert. Mit einem Gantt-Chart lassen sich individuelle Lösungen für das Projektmanagement umsetzen, zum Beispiel Produktions- und Belegungspläne. Falls der Zeitplan es zulässt, soll auch eine Pivot-Tabellenkomponente in die Suite einfließen. Damit lassen sich dann Excel-ähnliche Auswertungen durchführen, was man sich in nahezu jeder Business-Anwendung vorstellen kann. Die größte Nachfrage besteht vermutlich nach der bereits verfügbaren Excel- Export-Funktion, die aus den Daten einer virtuellen Tabelle dynamisch ein Excel- Dokument generiert. Nicht weniger wichtig ist für viele Anwender das Reporting. Der Hersteller bietet dafür keine eigene Lösung, sondern unterstützt Jasper Reports. Jasper ist Open Source und besteht aus einem Reportdesigner, mit dem sich Reportvorlagen auf sehr einfache! Aktion Heftcode: IM Termine: 24. April 2012 Hamburg 25. April 2012 Köln 26. April 2012 Stuttgart 02. Mai 2012 München 03. Mai 2012 Berlin 08. Mai 2012 Leipzig 09. Mai 2012 Frankfurt a.m. 10. Mai 2012 Nürnberg 15. Mai 2012 Wien 16. Mai 2012 Zürich 17. Mai 2012 Düsseldorf Weise designen lassen sowie aus einer auf Java basierenden Report-Engine, die anhand einer Reportvorlage und den dazugehörigen Daten den gewünschten Report zur Laufzeit generiert. Unterstützt werden alle wichtigen Formate, unter anderem PDF, HTML, MS Word und Excel, TXT, RTF, ODT, CSV und XML. Das einzig Schwierige bei der Nutzung von Jasper Reports ist die Übergabe der Daten an die Reportvorlage. Dafür erhält man mit der BI Suite eine XDEV-3-Integration, mit der auch dieser Arbeitsschritt simpel wird. Wie bei der Component Suite wird auch bei der BI Suite der Entwickler eine einmalige Lizenz benötigen. XDEV Enterprise Framework Mit der XDEV Component Suite und der BI Suite erhält man überwiegend Komponenten für die Entwicklung grafischer Oberflächen. Wenn es jedoch um die Entwicklung einer größeren Unternehmensanwendung geht, ist eine erstklas- *Earlybird gültig bis und nur für Internet Magazin-Leser! 53

3 sige Java-Oberfläche zwar ein enormer Vorteil, für den Entwickler jedoch erst die halbe Miete. Bei der Umsetzung von Mehrbenutzeranwendungen wird man erfahrungsgemäß immer wieder mit denselben Problemen konfrontiert, die dem Entwickler meist erhebliches Kopfzerbrechen bereiten, unverhältnismäßig viel Entwicklungszeit kosten und damit richtig teuer sind, unter anderem:»» Was passiert, wenn zwei Anwender zeit- gleich denselben Datensatz bearbeiten?»» Wie ermöglicht man dem Anwender das Abspeichern seiner individuellen Oberflächeneinstellungen?»» Wie löst man die Vergabe von Rech- ten und Rollen, sodass der Anwender nur die für ihn bestimmten Daten sehen kann?»» Wie kann man den Aufbau der Be- nutzeroberfläche so steuern, dass nur die Komponenten auf der Oberfläche Mit einer Gantt-Chart Komponente lassen sich Anwendungen mit Produktions- und Belegungsplänen entwickeln. Eine Pivot-Tabellenkomponente ermöglicht Anwendungen mit Excel-ähnlichen Auswertungen. erscheinen, für die auch Daten zur Verfügung stehen?»» Wie kann man die Anzahl der User kontrollieren und managen, die auf die Applikation zugreifen und wie soll die Applikation darauf reagieren? In Java stehen für derartige Aufgaben Java- Enterprise-Technologien wie Hibernate oder Spring zur Verfügung. Doch der Einsatz von Java EE ist ohne Programmiererfahrung in Java und ohne Expertenwissen über das jeweilige Framework in der Praxis nicht möglich. Mit dem XDEV Enterprise Framework wird in Kürze eine Lösung zur Verfügung stehen, die sich vergleichsweise einfach in jedes XDEV-3-Projekt einbinden und individuell konfigurieren lässt. Das Speichern sämtlicher Einstellungen auf der Oberfläche übernimmt eine Persistence-API. Die Persistierung selbst erfolgt mit einem einzigen Methodenaufruf. Eine spezielle Middleware kümmert sich um konkurrierende Datenbankzugriffe, insbesondere um das Sperren von Datensätzen, die von einem Benutzer bearbeitet werden. Die Lösung ist datenbankunabhängig und sehr flexibel konfigurierbar. Zum Beispiel lässt sich einstellen, ob ein Datensatz optimistisch oder pessimistisch gesperrt werden soll, wie lange eine Sperre erhalten bleibt und ob sie nach einem Timeout automatisch aufgehoben werden soll, womit sich schwerwiegende Deadlocks vermeiden lassen. Das gesamte Konzept kann bei Bedarf individuell erweitert werden. Mit Hilfe eines Assistenten lassen sich Benutzerrechte und -rollen definieren und eine API steuert in Abhängigkeit davon den Aufbau der gesamten Benutzeroberfläche. Für die Verwaltung der Benutzer einer Applikation bietet das Framework darüber hinaus einen Lizenzserver. Die Komponenten des Frameworks wurden bereits in mehreren Projekten verwendet; in Kürze soll das Framework als Ganzes verfügbar sein. Damit stellt das Enterprise Framework internet magazin

4 eine für große Business-Anwendungen robuste und vor allem erprobte Architektur und Infrastruktur zur Verfügung, die dem Entwickler zweifellos eine Unmenge an Programmierarbeit erspart und die Entwicklungszeit drastisch reduziert. Gleichzeitig ist es im Vergleich zu Enterprise-Java-Frameworks mit geringem Aufwand integrierbar. Anders als die beiden Komponentensammlungen wird das Enterprise Framework nach dem Concurrent-User-Modell lizenziert, das heißt nach Anzahl der Endbenutzer, die zur Laufzeit gleichzeitig auf dem System arbeiten. Der Vorteil dieses Modells liegt darin, dass man auch für kleinere Anwendungen den kompletten Middleware-Stack günstig erhält. Bei größeren Vorhaben ist ein Abweichen vom Standardlizenzmodell und eine Anpassung an das jeweilige Business-Modell grundsätzlich möglich. Google-Web-Toolkit-Oberflächen Seit geraumer Zeit wird in den Labors der XDEV Software Corp. an einem zweiten GUI Builder gearbeitet, der die Erstellung von HTML-Frontends auf Basis von Google Web Toolkit (GWT) ermöglichen soll, was nicht nur für Webentwickler äußerst spannend klingt. Nach den Ausführungen von Entwicklungsleiter Habermann wird die Oberflächenentwicklung damit exakt genauso funktionieren, wie mit dem Swing GUI Builder bisher. Sämtliche GUI-Komponenten sind dieselben wie bei Swing und auch das Data Binding per virtueller Tabelle ist identisch, sodass sich der XDEV-3-Entwickler nicht im geringsten umstellen muss. Wie bisher auch generiert der GUI Builder Java-Quellcode. Ein Framework erzeugt zur Laufzeit dann das Frontend auf Basis von HTML, CSS und Javascript. Ajax-Funktionen sorgen für Interaktivität und bessere Performance. Die Business-Logik wird wie gehabt vollständig in Java formuliert, läuft jedoch anders als bei einem Java Applet nicht auf dem Client, sondern als Servlet in der Umgebung eines Applicationservers auf dem Server. Der Deploy-Assistent wird die Dateien entsprechend aufbereiten und muss dafür noch erweitert werden. Was diesen GUI Builder so spannend macht, ist die Tatsache, dass für das Rendern der Oberfläche GWT zum Einsatz kommen wird. GWT gilt als ausgereift und leistungsfähig und ist für sehr große Nutzerzahlen ausgelegt, was bekannte Applikationen wie Google Maps und Google Text und Tabellen, die Google selbst mit GWT entwickelt hat, eindrucksvoll unter Beweis stellen. Zudem gilt die Weiterentwicklung von GWT auf Grund der Größe und Marktstellung von Google als gesichert, was laut Habermann ein wichtiger Aspekt für eine Entscheidung für GWT im Vorfeld der Entwicklungsarbeiten war. Der größte Vorteil aus Anwendersicht ist jedoch, dass die mit einem GWT Builder erstellten Oberflä- *zzgl. einmalige Einrichtungsgebühr von 149,- EUR Hochsicherheits- Webserver. internet24 bietet mit seinen extrem leistungsfähigen Webservern, hohen Sicherheitsstandards und dem exzellenten Experten- Service optimale Bedingungen für individuelle Server-Projekte sowie für dedizierte Root-, managed und virtuelle Server. gespiegelte Festplatten Datensicherung frei konfigurierbar individuelle Firewall-Lösungen Serverüberwachung und -entstörung (24/7/365) hocheffektiver Spam-/Virenfilter garantierte Verfügbarkeit: 99,99 % Internet-Anbindung, 99,5% Hardware Root ab mtl. 79,00 EUR* Managed ab mtl. 139,00 EUR* Telefon +49 (0)3 51 / internet24.de

5 möglichst früh mit einem Java FX GUI Builder auf den FX-Zug aufzuspringen. Für die XDEV 3 Community hätte ein auf GWT basierender GUI Builder aber sicher den größeren Impact, da man damit seine XDEV-3-Anwendungen endlich auch auf mobilen Geräten betreiben könnte, was für viele Anwender ein Mehrwert wäre. Java FX bietet viele neue Möglichkeiten auf der Benutzeroberfläche. Infos unter javafx.com. chen ohne zusätzliches Browser-Plug-in lauffähig sind und sich zudem auf allen mobilen Geräten ausführen lassen, unter anderem auch auf dem iphone und dem ipad. Programmierer, die GWT einsetzen, müssen sich gewöhnlich selber um den Datenaustausch zwischen Client und Server kümmern. Dies wird mit XDEV 3 nicht der Fall sein. Das Framework dahinter nimmt dem Entwickler diese Arbeit ab, was die Frontend-Entwicklung mit GWT vereinfacht, sodass der Entwickler mit der komplizierten GWT-Programmierung nicht in Kontakt kommt. Da die Oberfläche von eine Engine erzeugt wird, sind keine Browseranpassungen seitens des Entwicklers notwendig. Im Falle wichtiger Browser-Updates muss jedoch früher oder später das Framework aktualisiert und die Anwendung neu ausgerollt werden, was im Vergleich zur Java Applet-Technologie einen Nachteil darstellt, den man bei HTML-Frontends grundsätzlich in Kauf nehmen muss, so Habermann. Einen offiziellen Termin für die erste Version gibt es bislang noch nicht. Java FX GUI Builder Nach dem Motto Aller guten Dinge sind drei gibt es mittlerweile auch Planungen für die Entwicklung eines Java FX GUI Builders, womit der Entwickler dann insgesamt zwischen drei verschiedenen Oberflächentechnologien wählen könnte. Java FX wurde noch von Sun Microsystems als Wettbewerber zu Flash und Microsoft Silverlight ins Rennen geschickt. FX ist im Prinzip eine weitere Java-Grafikbibliothek und Alternative zu AWT, SWT und Swing. Die damit entwickelten Rich Internet Applications sind quasi ebenfalls Applets. Mit der 2008 freigegebenen Version 1 blieb der Erfolg zunächst aus. Die Weiterentwicklung der speziell entwickelten Skriptsprache Java FX Script wurde bereits Ende 2010 gestoppt und wird Ende 2012 endgültig eingestellt. Seit Ende 2011 liegt Java FX nun in der deutlich verbesserten Version 2 vor, die einige interessante Features und tolle Effekte bietet. Auch die Java-Community scheint sich nun eher für Java FX zu interessieren. Von einer Euphorie kann man jedoch nicht sprechen. Die Kombination aus Swing in Verbindung mit der XDEV Component Suite und der BI Suite ist jedoch mächtiger und bietet dem XDEV-3-Entwickler weitaus mehr brauchbare Features für ernsthafte Business-Applikationen. Darüber hinaus bleibt abzuwarten, ob sich Java FX auf breiter Front durchsetzen und Swing eines Tages sogar überflügeln wird. Bislang sieht es noch nicht danach aus. Für das XDEV- 3-Projekt kann es dennoch sinnvoll sein, Fazit XDEV 3 ist die erste professionelle Entwicklungsumgebung für Rapid Application Development, die für Java verfügbar ist. Die Umgebung funktioniert wie MS Access, Oracle Forms, Visual Basic und andere 4gl-Lösungen. Mit XDEV 3 ist das Ergebnis jedoch Java-Quellcode. Damit vereinfacht XDEV 3 die Anwendungsentwicklung mit Java radikal und bietet 4gl- und Webentwicklern die Möglichkeit, von heute auf morgen auf Java umzusteigen. Wer individuelle Business-Anwendungen in Zukunft auf Basis von Java entwickeln oder Altanwendungen ablösen und auf Java portieren möchte, wird derzeit keine bessere Entwicklungsumgebung für diese Aufgabe finden. Ein großes Plus ist zudem, dass die Umgebung völlig lizenzkostenfrei verfügbar ist. Das XDEV- Framework ist Open Source und steht unter LGPL. Das Projekt entwickelt sich mit großer Dynamik weiter und gewinnt immer mehr Anhänger, meist Entwickler, die von Access, FoxPro, Oracle Forms und Delphi auf Java umsteigen möchten. Mit einer BI Suite und einem Enterprise Framework, das die Entwicklung größerer Business-Anwendungen ermöglicht, sowie einem weiteren GUI Builder für Google Web Toolkit und Java FX befinden sich aktuell äußerst vielversprechende Projekte in der Pipeline der XDEV-Entwickler, sodass man in den kommenden Monaten mit vielen interessanten Neuerungen rechnen kann. XDEV 3 ist verfügbar unter Gerald Kammerer internet magazin

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