Protokoll der KRT-Sitzung vom

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1 Protokoll der KRT-Sitzung vom Beginn : 16:00 Ende : 18:00 Protokoll : Robert Heinze Teilnehmerliste ist beigefügt TOP 1 : Regularien Genehmigung der Tagesordnung Der TOP Wahl eines neuen Vorsitzenden entfällt, da zukünftig der Rektor den Vorsitz der KRT übernehmen möchte. Die Mitglieder der KRT sind mit dieser Änderung einverstanden. Der Rektor ist neuer Vorsitzender der KRT. Wegen Abwesenheit des Rektors übernimmt sein Vertreter, Herr Prof.Dr. Dispert den Vorsitz der Sitzung. Die Tagesordnung wird genehmigt. Das Protokoll vom wurde genehmigt. TOP 2 : HBFG/CIP/WAP Anträge 2005/2006 Es wurden 4 Anträge vorgelegt : 2.1 FB SuG WAP 31 Mobile Arbeitsplätze FB SuG CIP 32 AP Multimedia MMP CIP 42 AP Multimedia Bibliothek 23 AP Zu 2.4 Der Antrag 2.4 fällt unter die Bagatellgrenze und liegt zudem nicht im Schwerpunkt Lehre. MMP erklärt sich bereit, 23 AP nach Beschaffung der neuen AP der Bibliothek zur Verfügung zu stellen. Der Antrag 2.3 wird um 23 TFT Monitore erweitert, die dann ebenfalls der Bibliothek zur Verfügung gestellt werden. Die hochwertige Ausstattung des Antrages 2.2 wird kritisiert. Die Anträge 2.2 und 2.3 werden zur Nutzung gemeinsamer Ressourcen und aufgrund von Einsparungsmöglichkeiten bei gemeinsamer Beantragung zusammengefasst. Die KRT befürwortet nach Diskussion, die zu einem gemeinsamen Antrag zusammen gefassten Anträge 2.2 und 2.3 in 2005 und den Antrag 2.1 in 2006 der DGF zur Begutachtung und Genehmigung zuzuleiten. Anm: Die Anträge werden an das Protokoll angefügt.

2 TOP 3 : MSDNAA Herr Heinze berichtet über das MSDNAA Programm der Firma Microsoft: Es lassen sich hierbei erhebliche Mittel für Softwarelizenzen der Hochschule einsparen. Weiterhin ermöglicht dieses Programm die kostenlose Nutzung von einigen Microsoft-Lizenzen für Studierende und Mitarbeiter/innen. Im Rahmen der MSDN Academic Alliance beziehen Sie zurzeit folgende Produkte / Leistungen*: Alle Microsoft Desktop-Betriebssysteme, SDKs, DDKs Visual Studio.NET Professional (inclusive Visual Basic.NET, Visual C++.NET, Visual FoxPro, Visual InterDev und Visual J#.NET).NET Enterprise Server (Windows Server, SQL Server, Exchange Server, Commerce Server, BizTalk Server, Host Integration Server, Application Center Server, Systems Management Server und Mobile Information Server, Share Point Portal Server, ISA Server, etc. (limitiert auf 10 Verbindungen!)) Betas, neue Versionen, Updates Visio Professional MS Project Professional MSDN Library (Dokumentationen, technische Artikel, Code Beispiele) Knowledge Base Die technische Supportbibliothek Professional Tech Support (inkl. 4 Supportanfragen für den Administrator) Entwicklerwerkzeuge für Windows CE.NET/Embedded XP Monatliche CD-basierte Sendungen mit Software Updates Access Onenote, InfoPath, Office Live Communications Server, SharePoint Virtual PC 5.2 kein CD-Versand, nur Download (Windows-Version) Mappoint NA und Europa (über Download) MELL-Software (Programmierung in Visual Basic.NET) Auszug aus den Microsoft Teilnahmebedingungen : 2. Wer kann an dem Programm teilnehmen? Das Programm richtet sich an Lehreinrichtungen (Fachbereiche, Institute, etc.) der Studienrichtungen Informatik, Wirtschafts-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften an Fachhochschulen und Universitäten sowie an Rechenzentren im Auftrag der Fachbereiche dieser Studienrichtungen.

3 Weiterhin bezugsberechtigt sind die Fachbereiche, in denen Pflichtvorlesungen in Informatik laut Studienoder Prüfungsordnung zur Erlangung des Abschlusses durch eine Einrichtung (Lehrstuhl) dieses Fachbereichs angeboten werden, sowie Rechenzentren im Auftrag dieser Fachbereiche. Microsoft entscheidet hierbei jeweils nach Einzelbetrachtung des jeweiligen Fachbereichs. Es ist nicht möglich, Hochschulen als Gesamteinrichtung zu lizenzieren, wohl aber sämtliche Fachbereiche einer Hochschule, sofern diese bezugsberechtigt sind. Grundsätzlich sind nur staatlich anerkannte Bildungseinrichtungen bezugsberechtigt. 5. Welche Studiengänge an einer Lehreinrichtung sind für die MSDN Academic Alliance zugangsberechtigt? Grundsätzlich sind alle immatrikulierten Studierenden der Lehreinrichtung der Studienrichtung Informatik, Wirtschafts-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften sowie IT-Auszubildende zugangsberechtigt. Folgende Fragen wurden gestellt: 1. Sind Serverlizenzen enthalten? 2. Ist der FB MMP bezugsberechtigt? 3. Sind Forschungsmitarbeiter bezugsberechtigt? Nach Rückfrage bei Microsoft ergibt sich: Zu 1. : Serverlizenzen sind für den hochschulinternen Produktionsbetrieb nicht enthalten. Nur zu Testzwecken. Zu 2. : Berechtigt sind alle Fachbereiche mit dem Fach Informatik als prüfungsrelevantes Fach. Also auch MMP. Zu 3. : Konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Es wurde eine schriftliche Anfrage an Microsoft gestellt. Somit sind alle Fachbereiche außer FB SuG, die Zentralverwaltung und die Sekretariate der Fachbereiche bezugsberechtigt. Herr Heinze wird die Studiengänge zur abschließenden Beurteilung am Microsoft senden. Kosten: 7. Wie lange läuft das Abonnement und was kostet es? Das MSDN Academic Alliance Abonnement läuft über einen Zeitraum von zwölf Monaten, entweder von Januar bis Dezember, oder von Juli bis Juni und kann jeweils nach Ablauf der Zeit verlängert werden. Für die Mitgliedschaft wird ein Betrag von 799, - zzgl. MwSt. pro Lehreinrichtung und Jahr erhoben. Für die Verlängerung des Abonnements fallen 399, - zzgl. MwSt. an. Wichtig zu beachten: Die Lizenz für die Nutzungsrechte an den Produkten erlischt nach Ablauf des Abonnements nicht! Die KRT spricht sich ausdrücklich dafür aus, die Organisation von MSDNAA nur einmal fachbereichsübergreifend zu organisieren und bittet das Rektorat für diesen Zweck Mittel in Form einer Hiwi-Stelle und einer Anschubfinanzierung bereit zu stellen.

4 TOP 4 : Content-Management System an der FH-Kiel Herr Schack erläutert die vorhandenen CMS-Systeme an der Hochschule. Ausdrücklicher Wunsch aller Fachbereiche ist es, ein einheitliches und zentral zur Verfügung gestelltes CMS-System zu verwenden. Der Internetauftritt wird mit höchster Priorität eingeschätzt. Die KRT hält es daher für notwendig, den Hochschulmitgliedern ein CMS-System mit zentraler und kontinuierlicher Betreuung zur Verfügung zu stellen. Hierfür sind mindestens 0,5 Stellen erforderlich. TOP 5 : Berichte Herr Heinze berichtet über: 1. Verbleib von ausgemustertem Inventar an der Hochschule Hierfür wurde die Verfahrenregelung für Aussonderungen geändert und ein schwarzes Brett erstellt in dem alle Gegenstände hochschulweit angeboten werden können. 2.Stand des Projektes Wireless-LAN Die Vorarbeiten zur Benutzerauthentifikation sind fast abgeschlossen. Die FH-Kiel nimmt am DFN-Roamingverbund teil, d.h. Mitglieder anderer europäischer Hochschulen können bei einem Aufenthalt in Kiel das WLAN der FH-Kiel mitbenutzen. Dieses gilt auch für Mitglieder der FH-Kiel im europäischen Ausland. Im Laufe des nächsten Jahres werden etwa 150 Access-Points auf dem Campus installiert. 3.Stand des Projektes Opito: Herr Heinze zeigt die Ergebnisse aus dem ersten und zweiten Opito-Workshop. Es wurden 4 Arbeitsgruppen gegründet: - Reduzierung/Ausstattung der vorhandenen Rechnerräume - Zentrale Beschaffung von Hard- und Software - Schulungen für Hochschulmitarbeiter/innen und Professoren/innen - Kompetenzzentrum Anm: Die Folien werden an das Protokoll angefügt 4.Die FH-Kiel wird zukünftig an dem Programm der Deutschen Telekom teilnehmen 5.Zur allgemeinen Erleichterung der Bedienung der Medientechnik in den Hörsälen wurden Anleitungen

5 erstellt: 6.Alle öffentlichen Datendosen,u.a. in Hörsälen, wurden mit Aufklebern zur leichteren Erkennung versehen. Eine Anleitung zur Benutzung befindet sich unter 7.Es liegt eine Stellungnahme des Landesamtes für Gesundheit und Arbeitssicherheit vor in der der Hochschule mitgeteilt wird, dass aus Gründen der Arbeitssicherheit keine Telefone in Seminar- und Unterrichtsräumen vorhanden sein müssen. Die Zentralverwaltung wird alle Dekanate mit der Bitte anschreiben, die nicht notwendigen Telefone zu kündigen, da sie hohe Kosten verursachen (14 /Monat/St) TOP 6: Verschiedenes Keine Wortmeldungen 1. Vorsitzender Geschäftsführer Prof.Dr. Walter Reimers Robert Heinze Kiel, den

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7 WAP-Antrag - Vernetzte Arbeitsplatzrechner für Wissenschaftler für Forschung und Ausbildung - 1. Übersicht 1.1 Institut/Fachgebiet : Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Fachhochschule Kiel 1.2 Verantwortlicher Wissenschaftler (Ansprechpartner) Dienstanschrift, Telephon, FAX, e- mail : Prof. Dr. Raingard Knauer ( ) 1.3 Anzahl der beantragten Arbeitsplätze : Beantragte Komponenten. Anzahl 2 Server: Prozessor: Dual Xeon, 2,8 GHz Hauptspeicher: 2 GB Festplatten intern / extern: 5 * 73 GB, Raid 5 Laufwerke: DVD/ CD RW Display: keines Datensicherung: extern ,08 31 Arbeitsplätze: Mobile Rechner für Forschungs- und Lehrbertieb an wechselnden Orten Prozessor: Centrino 1,5 GHz Hauptspeicher: 512 MB Festplatten: 60 GB Laufwerke: DVD-CDR-W Display: Peripherie: Laserdrucker, Scanner vorhanden 31 Vernetzung: Vorhandenes WLAN bzw. vorhandenes herk. Netz ,90 Software: aus Investitionsmitteln Gesamtbetrag der Anmeldung (mit MwSt.): 27 x Euro ,98

8 1.5.1 Anteil der Nutzung in der Forschung (%): 40 Anzahl der Professoren: Anzahl weiterer Wissenschaftler: Anteil der Nutzung in der Lehre (%): Einsatzgebiete in der Forschung Medienforschung, Sozialarbeitsforschung in der Lehre Diplomandenbetreuung 1.7 Synergieeffekt Gemeinsame Forschungs- und Lehrdaten, Virtuelle Kooperation fachbereichsintern und extern 2. Konfigurationsskizze folgt 3. Einsatz in der Forschung Medienforschung, Sozialarbeitsforschung 3.1 Kurze Darstellung der Arbeitsrichtung der Gruppe (bitte evtl. weiteres Blatt verwenden) folgt

9 3.2 Förderung (SFB-, DFG-Projekte) nein 3.3 Mitglieder der Arbeitsgruppe hauptamtlich Lehrende des FB 3.4 Begründung der Notwendigkeit der Beschaffung für die Forschung Erforschung des Medieneinsatzes als zentralem Bestandteil der beruflichen Hilfe 4. Einsatz in Ausbildung und Lehre 4.1 Lehrveranstaltungen, für die das beantragte System (oder Teile davon) eingesetzt werden soll Lehrveranstaltung, Dozent Teilnehmerzahl Arbeitsplatzstund en Diplomandenseminare Seminare Hauptstudium Summe 4.2 Angaben zum Einsatz für Semester-, Diplom- und Promotionsarbeiten folgt

10 4.3 Begründung der Notwendigkeit der Beschaffung für die Lehre folgt 5. Vorhandene Geräte Ältere PC niedriger Leistungsklasse mit überschrittenen Standzeiten Gerät (Hersteller, Typ) Anzahl der Rechner Anzahl der Arbeitsplätze 27 ältere PC 6. Geprüfte Alternativen und Begründung der Auswahl folgt 7. Ergänzende Bemerkungen WAP Antrag des FB stand 1997 auf Rangplatz 1 der KRT-Liste, konnte angesichts des Umzugs auf den neuen Campus nicht realisiert werden, da Erstausstattungsmittel gewährt wurden.

11 CIP-Antrag Kiel, den Betreiber 1.1 Fakultät/Fachbereich/Zentrale Einrichtung Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit FH Kiel 1.2 Anzahl der immatrikulierten Studierenden Verantwortlicher Ansprechpartner Prof. Dr. Raingard Knauer 2. Beantragte Anlage CIP Pool Multimedia 2.1 Server Informations-/Kommunikationsserver Dell Power Edge 2650, Dual Xeon 2,8 GHz, 2GB, 5*73 GB Raid 5, DVD/CD-RW, externe Maxtor One Touch 300, W 2003 Enterprise, 40 User Backupserver Dell Power Edge 2650, Dual Xeon 2,8 GHz, 2GB, 5*73 GB Raid 5, DVD/CD-RW, externe Maxtor One Touch 300, W 2003 Enterprise, 40 User Anzahl 2 Gesamtpreis mit MwSt Arbeitsplätze PC Syscom Videoschnitt (Institut für Medienpädagogik), P4, 3 GHz HT, 1Gbyte RAM, 40GB + 160GB, Matrox G550, Matrox x.100, Soundblaster Audigy 2 ZS, Maxtor One Touch 300, Dualscreen 2* 19 TFT á PC Syscom Graphik (Institut für Ästhetik u. Kommunikation) ), P4, 3 GHz HT, 1Gbyte RAM, 40GB + 160GB, Matrox G550, Maxtor One Touch 300, 19 TFT á PC Syscom Musik (Institut für Ästhetik u. Kommunikation) ), P4, 3 GHz HT, 512Mbyte RAM, 40GB + 80GB, Matrox G550, Soundblaster Audigy 2 ZS, 19 TFT á PC Syscom Spiel (Institut für Ästhetik u. Kommunikation) ), P4, 3 GHz HT, 1Gbyte RAM, 40GB + 80GB, ATI x800, Soundblaster Audigy 2 ZS, 19 TFT á 2400 Gesamtpreis mit MwSt Peripherie * A3- Scanner (für Graphik und Musik) á * Farb-Laserdrucker (für Graphik) á * DVCam-Videorekorder (für Video) á * Videomonitor 14 á * Graphik-Tablets (für Graphik) á 400

12 * Video-Großbildprojektoren (für Video) á * Midi-Sythesizer mit Lautsprechern (für Musik) á 1000 Gesamtpreis mit MwSt Vernetzung, einschließlich Anbindung an das Hochschulnetz vorhandene Netzstruktur 2.5 Software * Adobe Video Collection 2.5 á * Adobe Creative Suite 1.1 á * Steinberg Cubase/Wavelab á 1200 Gesamtpreis mit MwSt , Beantragter Gesamtbetrag , Im Gesamtbetrag enthaltene Gewährleistung in Jahren 3 Jahre

13 3. Konfigurationsskizze folgt 4. Lehrveranstaltungen 4.1 Lehrveranstaltungen, für die der Gerätepool beantragt wird Lehrveranstaltung Dozent Teilnehmerzah l Medien Video Audio Wind Medien Musik Lockenvitz Medien Ästhetik/Kom. Isleib Medien Spiel Lockenvitz Summe Terminalstunde n 4.2 Begründung der Notwendigkeit der Leistungsklasse der Geräte Begründung der Sonderausstattung und kostspieliger lizenzpflichtiger Fachsoftware folgt 5. Vorhandene Geräte für die Ausbildung und Lehre (einschließlich Grundausbildung) Pc aus dem CIP Antrag 1995 überschrittene Standzeit, überholte Technik Gerät (Hersteller, Typ) Anzahl der Rechner Pyramid PII Anzahl der Arbeitsplätze

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15 6. Geprüfte Alternativen und Begründung der Auswahl folgt 7. Ergänzende Bemerkungen Der bestehende PC Pool muss wegen überschrittener Standzeiten, veralteter Technik und der zu niedrigen Zahl der Arbeitsplätze dringend ersetzt werden

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24 FH Kiel, Zentralbibliothek, Grenzstraße 3, Kiel An den Vorsitzenden der KRT Herrn Prof. Dr. Feldmann über das Rektorat der der Fachhochschule Kiel Sokratesplatz Kiel Zentralbibliothek Andreas Jennis Grenzstraße Kiel Telefon: 0431/ Telefax: 0431/ Internet: Betr.: Rechnerausstattung der Bibliotheken der FH Kiel Sehr geehrter Herr Dr. Feldmann, wie Sie der beigefügten Anlage entnehmen können, sind die meisten Rechner und Monitore der Zentralbibliothek vor mehr als 5 Jahren im Zuge der Ersteinrichtungsmittel beschafft worden. Die Ausstattung ist meines Erachtens veraltet. Da nicht zu erwarten ist, dass weitere Rechner direkt über das Kultusministerium finanziert werden können, bitte ich Sie, die nötige Neuinvestition aus Mitteln der Fachhochschule zu befürworten. Vordringlich wäre die Neubeschaffung von 6 Rechnern und Monitoren für Mitarbeiterarbeitsplätze (in der Anlage grün markiert), mittelfristig sollten auch die 17 Benutzerarbeitsplätze (in der Anlage rot markiert) neu ausgestattet werden. Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen (A. Jennis)

25 Rechner-Nr. OS Dateisystem SP Standort Inv.-Nr. IP Raum-Nr. Beschafft Neuersatz zb01 NT 4.0 FAT 6a Ausleihe 1 ZB IFW zb04 Win95 FAT Sehbeh. FB Sozw zb05 NT 4.0 FAT 3 Magazin ZB IFW zb07 NT 4.0 NTFS 6a CD-ROM ZB zb12 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb13 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb14 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb15 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb16 NT 4.0 FAT 6a Lübcke ZB IFW zb17 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb18 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb19 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb21 NT 4.0 FAT 3 LS/Steh-Opc ZB IfW zb22 NT 4.0 NTFS 6a LS/Steh-Opc ZB zb23 NT 4.0 NTFS 6a LS/Steh-Opc ZB zb25 NT 4.0 FAT 6a Folierstelle ZB IfW zb38 Win 3.1 FAT Pica 4K Landbau 1995 ausmustern zb39 Win95 FAT Pica Landbau 1996 ausmustern zb40 Win95 FAT Pica Landbau 1996 ausmustern zb41 Win95 FAT Pica Landbau 1996 ausmustern zb42 NT 4.0 NTFS 6a LS (unten) ZB zb43 NT 4.0 NTFS 6a LS/Steh-Opc ZB zb44 NT 4.0 FAT Wittmaack ZB zb45 NT 4.0 NTFS 6a LS (unten) ZB IFW zb47 NT 4.0 FAT 6a Jennis ZB zb48 NT 4.0 NTFS 6a LS/Steh-Opc ZB zb49 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb50 NT 4.0 NTFS 6a LS (oben) ZB zb51 NT 4.0 FAT 6a SAP/Kaltenba+ Pica zb53 NT 4.0 FAT 6a Stein Pica zb54 NT 4.0 FAT Pica Bauwesen zb55 Win2000 FAT Pica Bauwesen zb56 Win2000 FAT Pica Bauwesen zb57 Win2000 FAT Pica Bauwesen zb58 Win2000 FAT Pica Landbau

26 zb59 Win2000 FAT Pica Landbau zb60 Win2000 FAT Pica Landbau zb61 XP Pro Jennis/Noteb ZB zb62 XP Pro FAT Haas Pica zb63 XP Pro FAT Kühl Pica zb64 XP Pro FAT Janssen Pica zb65 XP Pro FAT Ausleihe Pica x x x x Drucker allg x zb66 XP Pro FAT Pica Landbau zb67 XP Pro FAT Pica Bauwesen zb68 NT 4.0 FAT 6a Kaltenbach ZB IFW x x x x Drucker OUS x

27 OPITO Optimierung der IT-Organisation der Fachhochschule Kiel OPITO Zukunftsorientierung in der Ausbildung und Entwicklung Steigerung des Repräsentanz gemeinsamer Zugriff auf Daten (Datenpool) Transparenz für die Wirtschaft im Hinblick auf Zusammenarbeit (Veröffentlichungen im Internet) Wettbewerbsfähigkeit erhöhen im Vergleich zu anderen Hochschulen Bedeutung OPITO der für die FH-Kiel

28 Steigerung der Effizienz und der Effektivität des Netzwerkes Optimierte Organisation und Initiierung neuer Projekte Freiwerden von Ressourcen für neue Projekte Erhöhung der Transparenz der gesamten IT-Struktur Erarbeitung von Standardaufgaben (Patches usw.) OPITO Notwendigkeit Ist-Analyse der bestehenden Strukturen Erarbeitung eines Thesenpapiers Workshop am 6. April 2004 Interviews mit IT-MitarbeiterInnen Empfehlung von Änderungsprozessen Maßnahmen und Empfehlungen zur Diskussion stellen Entwicklung von Szenarien bei gleichbleibender und veränderter Organisationsstruktur Projektorganisation OPITO und -ablauf

29 Die allgemeine Erwartungshaltung der Professoren hinsichtlich Zeitressourcen der IT Mitarbeiter ist zu hoch Es herrscht oftmals Unsicherheit über die Verfügbarkeit von Personalressourcen Die Weisungsbefugnis der Professoren gegenüber den IT Mitarbeitern steht oft im Konflikt mit dem Zugriff auf IT Strukturen und somit auf Probleme hinsichtlich Datenschutz (Administrationsrechte) Die Wertschätzung gegenüber den IT Mitarbeitern ist teilweise gering Es bestehen übertriebene Erwartungen an das IT Personal 7 Tage x 24 Stunden Zugriff auf den IT Mitarbeiter, dabei auch Verletzung der Privatsphäre wie Anruf an Feiertagen Organisation entwickeln Ist-Analyse OPITO (Workshop) Es liegen sehr heterogene Hardware und Softwareinstallationen, je nach Vorlieben der Professoren, vor Es entstehen oft IT Schnellschüsse durch zu wenig Planung Informationen und Aushänge werden durch die Studierenden nicht gelesen bzw. ignoriert Eigenmächtige unkontrollierte Installation (trotz Verbot) durch die Studierenden Oft wird die Kundenbeziehung als Weisungsbefugnis an die IT Mitarbeiter verstanden Organisation entwickeln Ist-Analyse OPITO (Workshop)

30 Studierende Verwaltete Benutzeraccounts Studierende Ø 3 Accounts / Studierender Mitarbeiter Verwaltete Benutzeraccounts Mitarbeiter 350 Ø 4 Accounts / Mitarbeiter Organisation entwickeln Ist-Analyse OPITO (Interviews) Summe Ausstattung Anzahl der Server 107 Anzahl Serverräume 26 davon gekühlt 16 Festplattenkapazität Server (GB) Computerpools 63 mit Arbeitplätzen Stand-Alone Rechner 250 Kosten optimieren Ist-Analyse OPITO (Interviews)

31 Summe Personal Betreuungsaufwand (Stunden/Monat) Client (Betriebssystem) 825 Server 597 Nutzerberatung (Hotline) 422 Hardwareservice 249 Sicherheit (Service Packs, etc.) 149 Einweisung & Schulung IT-MitarbeiterInnen für die IT-Betrieb Kosten optimieren Ist-Analyse OPITO (Interviews) Beschaffung Anzahl der Hardwarelieferanten Ø 6 Budget IT Ausstattung / Jahr ( ) Verbrauchsmaterialen ( ) Aufwand Personal (Stunden/Monat) 31 1,00 Bestellwert generiert 0,40 Personalaufwand Kosten optimieren Ist-Analyse OPITO (Interview)

32 Aufgabenorientierte fachbereichsübergreifende Organisationsstruktur Rahmen- und Anschlussbedingungen für das Hochschulnetzwerk Rollenbasiertes Zugriffsmanagements Hochschuleinheitliches Datenschutzkonzept Sicherheit und Datenschutz OPITO Maßnahmen zur Diskussion Klare Zuweisung von Rechten und Befugnissen der Professoren im Bereich der IT Strukturen, insbesondere unter dem Aspekt Datenschutz z.b. durch eine Betriebsvereinbarung wirksame Vereinbarungen zum Schutz der Privatsphäre, des Datenschutzes und der Datensicherheit Rahmen- und Anschlussbedingungen für das Hochschulnetzwerk Strikte Trennung auch der Zugriffsrechte zwischen PC zur Forschung und Lehre und PC zu Verwaltungstätigkeiten im Labor Organisation entwickeln Maßnahmen OPITO zu Diskussion

33 Vorstellung der IST-Analyse - Ergebnisse aus dem Workshop I - Ergebnisse aus der Umfrage Diskussion über die IST-Analyse Massnahmenkatalog entwickeln - Infos über vorhandene Campus-Dienste - Wünsche für neue Campusdienste - Übergreifende Technik, Möglichkeit der Verteilung auf Personen entwickeln Workshop OPITO II Antivirus-Server verfügbar durch FB W SUS Server verfügbar durch FB W Mail Mitarbeiter in Vorbereitung Mail Studierende in Vorbereitung Funklan in Vorbereitung Netzinfrastruktur zentral verfügbar Web Server zentral verfügbar FTP Server zentral verfügbar Time Server zentral verfügbar Proxy Server zentral verfügbar Firewall zentral verfügbar VPN Konzentrator zentral verfügbar Telefon zentral verfügbar Türsicherungssystem zentral verfügbar Kameraüberwachung zentral verfügbar Netz/Komponenten/Serverüberwachung zentral verfügbar Videokonferenz Medientechnik Citrix Server CMS Server Unattended Installation DNS Server DHCP Server Campusdienste OPITO

34 Arbeitsgruppe Serverräume Arbeitsgruppe Softwarebeschaffung und verwaltung Arbeitsgruppe Schulung Arbeitsgruppe Kompezenzzentrum Abgestimmte Ergebnisse bis Januar 2005 Arbeitsgruppen OPITO

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