Der Selfkant - Eine Regionalmarke entsteht

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1 LEADER-Projekt Regionale Wertschöpfungskette Streuobst Der Selfkant - Eine Regionalmarke entsteht Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums. Hier investiert Europa in die Ländlichen Gebiete im Rahmen des NRW-Programms Ländlicher Raum Kirchliches Zentrum der Stiftung Eben-Ezer, Lemgo Gefördert Geöde duc durch:

2 1. Projektdaten 2. Handlungsfelder 3. Aufbau eine Regionalmarke 4. Fragestellungen in der AG Regionalmarke 5. Nächste Schritte 6. Herausforderungen

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4 1. Projektdaten Projektträger: NABU Naturschutzstation Haus Wildenrath e.v. Finanzierung: LEADER Förderung Bezirksregierung Köln Kofinanzierung: Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein Westfalen Kreissparkasse Heinsberg Untere Landschaftsbehörde des Kreises Heinsberg Projektlaufzeit: 15. Juli November 2014 Projektvolumen: ,19 Projektziel: In Wert Setzung der Streuobstwiesen

5 2. Handlungsfelder Sensibilisieren Öffentlichkeitsarbeit Motivieren, Inventarisieren und Kartieren Aufbau eines Netzwerkes Aus und Weiterbildung Baumwarte und Schnittgruppe Verarbeitung Produktentwicklung von regionstypischen Streuobstprodukten Regionalmarketing Anstoß einer regionalen Produktmarke "Der Selfkant" über die Entwicklung und Vermarktung von Streuobstprodukten

6 3. Aufbau einer Regionalmarke In Vergangenheit in der Region Der Selfkant schon Überlegungen zum Regionalmarketing und Regionalmarke im Rahmen des LEADER Prozesses Gebietsbezogene integrierte Entwicklungskonzept (GIEK) Der Selfkant eine Region im Aufbruch Logo und Namensgebung gder Region, Projekt Marke Der Selfkant, Leitprojekt Entwicklung endogener Potenziale in der Wirtschaft Masterplan Landschaftsgestaltung Module: Streuobstgürtel und Gaumenfreuden Radikal regional Der Selfkant Masterplan Tourismus Maßnahme 10: Regionale Produkte

7 3. Aufbau einer Regionalmarke Bereits bestehende Aktivitäten und vergangene Veranstaltungen: LAG Handlungsfeld Landwirtschaft, Forst, regionale Energien Gründung einer LAG PG Streuobst jetzt PG Regionale Wertschöpfungskette Streuobst Informationsveranstaltung Potenziale und Organisationsmöglichkeiten von Regionalmarken Oktober2008 in Waldfeucht Haaren Selfkantteller in drei Restaurants Spargelfahrten mit der Selfkantbahn LEADER Projekt Imkermobil Direktvermarkter mit regionale Produkten auf den Wochenmärkten der Städte Ein REWE Markt und ein EDEKA Markt haben schon regionale Produkte aus dem Selfkant im Sortiment Pressetermin mit der LAG PG Streuobst mit der mobilen Saftpresse in den Gangelter Einrichtungen am 07. Oktober 2010

8 3. Aufbau einer Regionalmarke Weiterentwicklung der Idee im Rahmen des LEADER Projektes Streuobst 3 Obstsaftpresstermine in der Region Der Selfkant im Herbst : Infoveranstaltung Regionalmarke und Regionalmarketing g in Selfkant/Tüddern für Direktvermarkter, Gastronomen, Einzelhandel, Streuobstwiesenbesitzer und interessierte Bürger Gründung einer Arbeitsgruppe Regionalmarke

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12 3. Aufbau einer Regionalmarke Ansätze aus zwei Säulen beim Aufbau der Regionalmarke zusammenführen: 1. Entwickeln von Streuobstprodukten und deren Inwertsetzung Basis des Projektes und Beginn der Vermarktung (Versaften) Ansätze aus dem LEADER Projekt Regionale Wertschöpfungskette Streuobst 2. Schon vorhandene regionale Produkte vermarkten und verwerten Gemeinschaftswerbung, Gastronomie Ansätze aus der Region Der Selfkant (Lokale Aktionsgruppe und Zweckverband Der Selfkant )

13 4. Fragestellungen g in der AG Regionalmarke Was heißt für die Region Der Selfkant regional?: LEADER Region Der Selfkant Der Selfkant Kreis Heinsberg Land NRW Sonderfall llniederlande d (regional lja oder nein) Bei Spezialitäten weicheren Regionsbegriff

14 4. Fragestellungen g in der AG Regionalmarke Was sind in der Region Der Selfkant bereits angebaute und vertriebene regionale Produkte?: Obst, Saft Kartoffeln, Spargel, Erdbeeren Eier, Honig, Fleisch, Fisch Eis Rosen, Blumen, Bäume

15 4. Fragestellungen g in der AG Regionalmarke Was bedeutet regionale Produkte für den Nutzer/Konsumenten?: Bessere Qualität (ökologischer, sozialer, nachhaltiger) regional und regional/bio Frische/kurze Wege Transparenz Qualitätskriterien für jedes Produkt und jeden Bereich individuell aufstellen z.b. Gastronomen die mit der Regionalmarke werben, mind. Anzahl an regionalen Gerichten

16 4. Fragestellungen g in der AG Regionalmarke Was soll der Markt und die Zielgruppe sein?: Bewohner und Besucher der Region als Hauptzielgruppe Langfristig Aus der Region In alle Welt

17 4. Fragestellungen g in der AG Regionalmarke Mit dem Logo der Region Der Selfkant werben oder ein eigenes Logo entwickeln?: Logo der Region mit neuem Spruch Mit was kann man für regionale Produkte aus der Region Der Selfkant werben?: Westzipfel / westlichster Punkt Deutschlands 3 Länder Eck Platt als Sprache und Landschaft Mühlentradition (siehe Logo) Landwirtschaft und Streuobstwiesen t Freizeitaktivitäten wie Radfahren, Wandern, Reiten

18 5. Nächste Schritte 1. Idee der Streuobstprodukte weiter verfolgen: Saftpresstermine im Herbst als Indikator was Eigenverbrauch ist und was unter der Dachmarke verkauft werden kann Preisgestaltung Selfkantkarton entwickeln für den Obstsaft Kirschsaft als High End Produkt Weitere Streuobstprodukte entwickeln und vermarkten 2. Identifikation i der wichtigsten i Akteure der Region und diese an einen Tisch bekommen 3 Mit d L k l Akti d d Z k b düb 3. Mit der Lokalen Aktionsgruppe und dem Zweckverband über Qualitätsanforderungen des Selfkanttellers beraten und weitere Gastronomen für den Selfkantteller begeistern

19 6. Herausforderungen Wie geht es nach dem Ende des Projektes weiter? Wer macht was? Projekt kann nur den Anschub geben Genossenschaft oder Verein? Verknüpfung von Kulturlandschaftsschutz/Naturschutz und konventionellen Anbau überhaupt möglich? Kleine Region, kleine finanzielle Mittel?..

20 6. Herausforderungen Wollen wir zu hoch hinaus oder werden wir das Kind schon schaukeln?

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