Life Science Firma verbessert mit Betaversion von Microsoft SQL Server 2005 Volltextrecherchen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Life Science Firma verbessert mit Betaversion von Microsoft SQL Server 2005 Volltextrecherchen"

Transkript

1 Microsoft Windows Server System Kundenreferenz Life Science Firma verbessert mit Betaversion von Microsoft SQL Server 2005 Volltextrecherchen Überblick Land: Deutschland Branche: Chemie- & Pharmaindustrie Kundenprofil Produkte und Services von Metalife, Winden, helfen Pharmaunternehmen und Wissenschaftlern, die neue Wege zur Heilung und Prävention von Krankheiten suchen, bei der Auswertung von Genetik-Datenbanken. Ausgangssituation Metalife brauchte mehr Kapazitäten für viele gleichzeitige Volltextrecherchen, vereinfachten Datenzugriff, Snapshots zur Versionierung und für unkompliziertes Reporting. Lösung Upgrade auf Microsoft SQL Server 2005 (64-Bit), der unter Microsoft Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition, läuft. Nutzen Vereinfachte Navigation Bessere Unterstützung vieler gleichzeitiger Nutzer Versionierung mit Database Snapshots Einfaches Reporting Der SQL Server 2005 brachte uns die Performance, die wir brauchen, um Wissenschaftlern einen einfachen Weg in die Welt der Genetik zu öffnen. Prof. Dr. Michael Schönemann, Geschäftsführer und Gründer von Metalife Metalife unterstützt die Forschung bei der Suche nach neuen Behandlungsmöglichkeiten für viele Krankheiten. Die Datenbank PhenomicDB von Metalife bietet Informationen aus dem Human-Genom-Projekt und ähnlichen Quellen. Mit dem wachsenden Erfolg dieser Informationsangebote stieg auch der Bedarf, Volltextrecherchen in der Datenbank durch viele gleichzeitige Nutzer besser zu unterstützen. Nach dem Upgrade auf die Betaversion des Microsoft SQL Server 2005 (64 Bit) versorgt Metalife jetzt Anwender, die parallel Volltextrecherchen an der Datenbank durchführen. Test haben gezeigt, dass die Beta-Edition des SQL Server 2005 auch gleichzeitige Nutzer unterstützt. Zudem nutzt Metalife das Snapshot Feature von SQL Server 2005, um Wissenschaftlern auch die Abfrage früherer Datenbankversionen zu ermöglichen.

2 Partner, unterstützt Wissenschaftler bei der Lösung eines wichtigen Problems, nämlich dem Umgang mit der immensen Gen- Datenmenge, die sich seit Watsons und Cricks Endeckung angesammelt hat. Dabei interessieren sich Genforscher zumeist für Datenbanken mit Informationen zum Genotyp (genetische Ausstattung) und Phenotyp, (dadurch hervorgebrachte körperliche Merkmale). Als Service für die Wissenschaftsgemeinde hat Metalife die relationale Multi-Arten-Datenbank PhenomicDB entwickelt (www.phenomicdb.de). Vereinfachte Navigation Anwendungen von Metalife basieren auf einer SQL Server 2005 Datenbank mit 1,4 Terabyte Gebündelte Gen-Informationen Nachdem James Watson und Francis Crick das Geheimnis der Kodierung menschlichen Erbguts in der Struktur der Doppelhelix entschlüsselten (eine Leistung, die ihnen 1962 den Nobelpreis für Medizin einbrachte), setzte ein Wettlauf um die Nutzung dieser Endeckung zum Wohle der Menschheit ein. Diese Anstrengungen haben sich in den letzten Jahren noch intensiviert, wie das Human-Genom-Projekt zeigt: Nach 13 Jahren gelang es, alle rund Gene des menschlichen Chromosoms zu identifizieren. Doch markiert diese Kartierung erst den Anfang einer riesigen wissenschaftlichen Herausforderung: Jedes einzelne Gen ist eine Art Kochbuch zur Herstellung von Eiweißen, den Bausteinen des Lebens. Forscher rund um den Globus suchen mit Hochdruck nach Wegen, wie die neuen Erkenntnisse möglichst schnell für die Therapie und Prophylaxe von Krankheiten genutzt werden können. Die Metalife AG, ein deutsches Life Science- Unternehmen und Microsoft Certified Gold PhenomicDB bündelt und vereinheitlicht den Zugang zu einer Reihe weiterer Genotyp- und Phänotyp-Datenquellen, zum Beispiel durch das Mapping der Phänotyp- Datenfelder. Um nun einen direkten Vergleich so genannter orthologer Gene von der Hefezelle bis zum menschlichen Organismus zu ermöglichen, werden diese gemappten Daten zusammen mit einer Gen- Indexdatei geladen, beispielsweise die VCB Gene Database (Pruitt et al. 2001) gemeinsam mit den assoziierten Ortholog-Daten von HomoloGene (Wheller et al. 2004). Im Ergebnis können Forscher dadurch sehr viel leichter bekannte Phänotypen durchsuchen und mit gegebenen Genen verschiedener Organismen vergleichen. Für die kommerzielle Nutzung bietet Metalife eine noch wesentlich größere Datenbank, die Metalife Knowledgebase. In deren 1,4 Terabyte sind die 20 Gigabyte von PhenomicDB enthalten. Die Knowledgebase bietet zudem eine reiche Auswahl wissenschaftlicher Artikel aus aller Welt, Daten vom European Bioinformatics Insitute (EBI), die Eiweißsequenzdatenbank UniProt und viele andere Informationen. Mit einem ganzen Set von Applikationen hilft Metalife Pharmaunternehmen dabei, Forschungskosten durch bessere Vorhersagemöglichkeiten zu senken, Versuche also

3 Technik im Überblick Microsoft SQL Server 2005 Microsoft SQL Server 2005 verbessert die Sicherheit, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit geschäftskritischer Unternehmensdaten, die sich nun einfacher erfassen, bereitstellen und verwalten lassen. Dank einzigartiger Analysefähigkeiten lässt sich die Komplexität der anschwellenden Informationsflut besser als bisher beherrschen. Mit SQL Server 2005 wird Business Intelligence bezahlbar: Entscheidungen haben nun eine solidere, besser fundierte Basis. Unternehmen profitieren bei der Entwicklung von Anwendungen für die Wissenschaft zudem vom nahtlosen Zusammenspiel zwischen Datenbank-Managementsystem und Microsoft Visual Studio Beispielsweise können Datenbankobjekte jetzt direkt mit Visual C# 2005 oder Visual Basic 2005 erzeugt werden. eher in silico (per Computer) als live in vitro durchzuführen. Die Metafile 2005 Suite ist eng mit der Knowledgebase integriert. Mit der wachsenden Popularität, die Metalifes Angebote in der Wissenschaft genießt, stieg naturgemäß auch die Notwendigkeit, die Performance und andere Nutzungseigenschaften der Datenbank anzupassen. Im Einzelnen stand Metalife vor folgenden Aufgaben: vereinfachter Datenbankzugriff mehr Kapazität für gleichzeitige Volltextsuchläufe, speziell für PhenomicDB Data Snapshots für Versionierung Einfache Reportingtools für Nutzer Höhere Performance Metalife führte ein Upgrade sowohl der Knowledgebase als auch von PhenomicDB von Microsoft SQL Server 2000 (64 Bit) Enterprise Edition auf die Betaversion des Microsoft SQL Server 2005 (64 Bit) durch. Die Datenbank wird weiterhin als SQL Server-Einzelinstanz auf der Basis von Microsoft Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition, eingesetzt und auf einen Unisys ES Way Server mit Itanium 2- Prozesoren, 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und Direct Attached Storage gehostet. Windows Server 2003 und SQL Server 2005 sind Bestandteile der integrierten Serversoftware Microsoft Server System. Anstelle einer Indexing-Applikation, die Metalife seinerzeit aus Performancegründen für die Volltextrecherchen unter SQL Server 2000 entwickelt hatte, nutzt das Unternehmen jetzt das Volltextsuch-Feature von SQL Server Die begleitenden Client-Anwendungen für die Knowledgebase sind mit Microsoft Visual Studio.NET 2003 entwickelt und nutzen das Microsoft.NET Framework. Zu den wichtigsten Anwendungen von Metalife gehören: Metalife Predictor - eine Applikation zur in-silico -Vorhersage funktioneller Charakteristiken biologischer Objekte mit automatischer Annotation. Der Predictor sorgt mit State-of-the-Art-Algorithmen für höchste Ergebnispräzision. Einige dieser Algorithmen hat Metalife bereits mit den SQL Server 2005 CLR (Common Runtime Language) Stored Procedures implementiert. Metalife Analyzer - eine Technologie, die das Verständnis komplexer Strukturen erheblich erleichtert. Analyzer verbessert die Informationsextraktion mit Algorithmen zur automatischen Klassifikation sowie durch Document Clustering und Ähnlichkeitssuchen. Zudem enthält die Anwendung ein komplettes Thesaurus Management System. Metalife Explorer - eine Anwendung, mit der vollständige Dossiers für definierte Objekte, zum Beispiel Proteine und Gene, automatisch kompiliert werden können. Derartige Dossiers vereinen das gesamte öffentlich zugängliche Wissen über die jeweiligen Komponenten. Eine Prozedur von Metalife extrahiert dafür auch Textfragmente aus wissenschaftlichen Publikationen. Metalife Validator ermöglicht es, falsche Treffer zu eliminieren. Vorhersagen gewinnen an Wert und sind verifizierbarer. Metafile Array Analyzer stellt eine Umgbung für so genannte DNA Micro Array- Experimente bereit. Die Anwendung unterstützt alle Phasen eines Experiments, kann in unterschiedlicher Weise genutzt werden und verbessert entscheidend die Qualität der Resultate. Metalife bietet die Knowledgebase als dedizierten Server für jeden Kunden, in der Regel sind das Pharma-Unternehmen. Dafür haben Metalife und Microsoft gemeinsam

4 Mit Visual Studio 2005 und dem.net Framework konnten wir unseren Nutzern leistungsfähige Tools zur Erforschung ihres Fachgebiets bereitstellen. Prof. Dr. Michael Schönemann, Geschäftsführer Metalife ein High Perfomance Computing System entwickelt die so genannten Metacubes: Dabei handelt es sich um ein extrem leistungsfähiges, preisgünstiges und ausfallsicheres Rechnersystem, das sich bei wachsendem Bedarf ganz einfach nach dem Baukastenprinzip erweitern lässt. Fällt ein Metacube aus, übernehmen die anderen Metacubes dessen Aufgaben mit. Wird mehr Leistung benötigt, können weitere Metacubes problemlos hinzugeschaltet werden. Das skalierbare Hosting-Modell von Metalife sorgt zudem für hohe Sicherheit. Metalife nutzt die Merge Replikation Features des SQL Server 2005 zur Verteilung der täglichen Updates auf die dedizierten Kundenserver. Bei einigen Kunden werden auch Vor-Ort-Datenbanken über VPN (virtuelle private Netze) aktualisiert. Dafür erforderliche Prozeduren hat Metalife mit Microsoft Visual Studio entwickelt. Zur Versionierung dient das Snapshot Feature des SQL Server Außerdem sind die SQL Server 2005 Reporting Features im Einsatz. Vereinfachte Navigation Die 64-Bit-Version des SQL Server 2005 hilft Michael Schönemann, dem Gründer und CEO der Metalife AG, bei der Verwirklichung seiner Vision, Wissenschaftlern einen unkomplizierten Zugang zu genetischen Informationen zu verschaffen - ohne dass sie dafür Programmierer oder Datenbankadministratoren werden müssen: Der SQL Server 2005 brachte uns die Performance, die wir brauchen, um Wissenschaftlern einen einfachen Weg in die Welt der Genetik zu öffnen. Und weiter: Wir haben die 100 Top-Datenbanken zusammengebracht, die das gesamte Wissen über Genotypen und Phänotypen verschiedener Arten repräsentieren. Mit Visual Studio und dem.net Framework konnten wir unseren Nutzern leistungsfähige Tools zur Erforschung ihres Fachgebiets bereitstellen. Die Vereinheitlichung von Datenquellen und die Verfügbarkeit sehr einfach zu nutzender Suchwerkzeuge erleichtert das Leben der Wissenschaftler ungemein: Wenn jemand die Interaktion von Proteinen zur Behandlung von Krankheiten untersucht, sollte er seine Zeit weder für die Beschäftigung mit den unterliegenden Algorithmen noch mit dem Schreiben von Such-Scripts vergeuden, sagt Michael Schönemann. Je einfacher wir es den Wissenschaftlern machen, desto höher ist die Chance für praktisch anwendbare Resultate, die aus der ungeheuren Masse der weltweit verfügbaren Informationen erarbeitet werden können. Unsere Kunden haben es jetzt viel leichter, Protein-Interaktionen mit einem Microsoft Office-Programm zu untersuchen. Sie können Anfragen einfach per Drag and Drop erstellen. Die Metalife Anwendungen bieten auch völlig neue Sichtweisen auf die Daten, einschließlich visueller Modelle, die besonders hilfreich sind, weil bei Proteininteraktionen die räumliche Faltstruktur eine entscheidende Rolle spielen kann. Wir wollen die Daten so präsentieren, dass sich die wissenschaftliche Arbeit beschleunigt, sagt Michael Schönemann. Forscher sollen Sequenzen und Interaktionen schneller erkennen können. Die Bilder, die Metalife erzeugt, können dank SQL Server 2005 erschöpfend ausgewertet werden: Ein Klick zur Auswahl eines Proteins, und alle zugehörigen Artikel aus wissenschaftlichen Zeitschriften, Magazinen und anderen Informationsquellen sind auf dem Bildschirm verfügbar. Die Metalife 2005 Suite spart auch die Zeit und das Geld von Pharmaunternehmen, die auf der Suche nach neuen Therapieformen sind: Pharmazeutische Unternehmen geben nicht selten bis zu 800 Millionen US- Dollar aus, um ein neues Medikament auf den Markt zu bringen, sagt Michael

5 Dank SQL Server 2005 konnten wir konkurrierende Volltextrecherchen um Größenordnungen verbessern. Nadia Pavlova, Director of Business and Software Development Metalife Fotos: Metalife Schönemann. Viel Zeit und Geld können diese Firmen sparen, wenn sie auf Basis von SQL Server 2005 in silicio am Computer, und nicht mehr zeit- und kostenintensiv im Labor forschen müssen. Allein wenn sie nur Sackgassen durch unsere Angebote schneller erkennen, ist das schon ein großer Gewinn für die Wissenschaft. Konkurrierende Volltextsuche Die wachsende Popularität von Metalife PhenomicDB brachte neue Performanceanforderungen mit sich. Viele Informationen schlummern in Textdokumenten, was die Performanceproblematik noch verschärft. Je mehr Nutzer gleichzeitig Volltextrecherchen an der Datenbank durchführten, desto schlechter wurde die Performance, berichtet Nadia Pavlova, Director of Business and Software Development bei Metalife. Dank SQL Server 2005 können wir konkurrierende Volltextrecherchen um Größenordnungen verbessern. Wir unterstützen zurzeit bis gleichzeitige Nutzer. Tests haben gezeigt, dass wir auch mehr als Volltextsuchen problemlos bewältigen. Zudem ist die Volltextsuche viel schneller als früher. Mit dem SQL Server 2005 ist sie mindestens so schnell wie unsere frühere Spezialentwicklung, fährt Nadia Pavlova fort. Wir wollen Responsezeiten für Volltextsuchen bei 1,4 Terabyte von unter einer Sekunde - genau das liefert uns die Betaversion von Microsoft SQL Server Früher entwickelte Metalife eine eigene Indexing-Applikation. Als wir die verbesserte Performance der Volltextsuche von SQL Server 2005 sahen, stellten wir diese Entwicklung sofort ein, berichtet Michael Schönemann. Zudem sichert der SQL Server 2005 bei jedem Datenbank-Backup auch gleichzeitig alle Volltext-Indizes. Es ist für uns eine große Erleichterung, dass wir uns nicht mehr selbst um externe Volltextindex-Daten und zugehörige Kundenapplikationen kümmern müssen.

6 Weitere Informationen Referenzkunde Metalife AG Prof. Dr. Michael Schönemann Metapark Winden Tel.: 0700-metalife ( ) Fax: 0700-metalife ( ) Geschäftskundenbetreuung Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße Unterschleißheim Tel.: * Fax: * *0,12 Euro/Min., deutschlandweit 2005 Microsoft Corporation. All rights reserved. Weitere Kundenreferenzen finden Sie unter: kundenreferenzen Versionierung mit Database Snapshot Metalife nutzt das Merge Replication Feature von SQL Server 2005 für automatische Updates ihres gespiegelten Servers. Merge Replication dient außerdem zur Synchronisation von Log- und History-Daten unterschiedlicher Spiegelstände der Datenbank. Vor dem Ablauf einer solchen Replikation erzeugt Metalife mit dem Snapshot Feature von SQL Server 2005 ein Image des aktuellen Datenbankstandes. Demnach stehen also Read-Only-Versionen früherer Datenbank-Zustände bereit, und zwar ohne den Overhead und Speicherkonsum, den eine komplette Datenbankkopie sonst erfordert. Wissenschaftler nutzen die Möglichkeit, Anfragen gegen einen früheren Datenbankbestand laufen zu lassen, um zwischenzeitliche Änderungen sehr schnell zu ermitteln, erklärt Michael Schönemann. Mit dem SQL Server 2005 können wir dieses hilfreiche Tool nun anbieten. Das war vor dem Ein- satz von SQL Server 2005 nicht möglich, wie Nadia Pavlova schildert: SQL Server 2000 bot kein vergleichbares Feature. Ohne Snapshot hätten wir immer eine Kopie der gesamten Datenbank unter anderem Namen speichern müssen - bei mehr als einem Terabyte Datenvolumen praktisch ein Ding der Unmöglichkeit. Einfaches Reporting Nach dem Upgrade auf Microsoft SQL Server 2005 gab Metalife auch die selbst entwickelten Reportingtools auf und nutzt stattdessen die standardisierten SQL Server Reporting Services: Sie sind sehr logisch aufgebaut, zugleich leistungsfähig und einfach zu handhaben. Davon sollten unsere Kunden profitieren, sagt CEO Schönemann. Dann profitieren auch wir, denn jeder Anwender kann seine Reports jetzt selbstständig erledigen und braucht dafür von uns keine Unterstützung mehr IP 05/06 Software und Services Microsoft Windows Server System Microsoft Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition Microsoft SQL Server 2005 beta Edition Microsoft Visual Studio.NET 2003 Technologien Microsoft.NET Framework Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services Hardware Unisys ES Way Server mit Itanium 2 Prozessoren, 32 GB RAM Skalierbare Metacubes: 19 Zoll- Gehäuse/4U mit je 1 AMD 64 Prozessor, 4 GByte RAM und 2 Terabyte HD

Enterprise Data Management

Enterprise Data Management Enterprise Data Management Kundenreferenz: Metalife Life Science Firma verbessert mit Microsoft SQL Server 2005 Volltextrecherchen Der SQL Server 2005 brachte uns die Performance, die wir brauchen, um

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Software Defined Storage - wenn Storage zum Service wird - Jens Gerlach Regional Manager West Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights

Mehr

Windows 7. Consumer Features Leben ohne Grenzen

Windows 7. Consumer Features Leben ohne Grenzen Windows 7 Consumer Features Leben ohne Grenzen Tägliche Aufgaben schneller und einfacher erledigen Windows 7 arbeitet so, wie Sie es wollen Leben ohne Grenzen Windows 7 Ziele Die wichtigsten Gründe für

Mehr

Funktion 6.2 7.0 7.2 7.5 Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen

Funktion 6.2 7.0 7.2 7.5 Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen Minimaler Arbeitsspeicher/Empfohlener Arbeitsspeicher (RAM) 96/256+ 256/512+ 256/512+ 256/512+ Minimal benötigter Prozessor / Empfohlener Prozessor (MHz) 300/800+

Mehr

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen!

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Hochverfügbarkeit für Dynamics NAV-, Exchange- und SQL-Server Thomas Kuhn Microsoft Certified Solution Developer Teamleiter Server Applications

Mehr

Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0

Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Klaus Rohe (klrohe@microsoft.com) Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Was ist Windows Workflow Foundation? Microsoft

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

SQL Server 2005. Eine umfassende Einführung

SQL Server 2005. Eine umfassende Einführung SQL Server 2005 Eine umfassende Einführung E-Mail: petkovic@fh-rosenheim.de Lektorat: Barbara Lauer, Bonn Copy-Editing: Sandra Gottmann, Münster Satz: Just in Print, Bonn Herstellung: Birgit Bäuerlein

Mehr

Parallels Workstation Extreme: Weltweit erste professionelle Virtualisierungslösung für native 3D-Grafik

Parallels Workstation Extreme: Weltweit erste professionelle Virtualisierungslösung für native 3D-Grafik Parallels Workstation Extreme: Weltweit erste professionelle Virtualisierungslösung für native 3D-Grafik Technologie-Allianz mit HP, Intel und NVIDIA ermöglicht Betrieb dedizierter Profi-Grafikkarten im

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Inhalt 1.1 für die Personalwirtschaft... 3 1.1.1 Allgemeines... 3 1.1.2 Betriebssysteme und Software... 3 1.2 Hinweise zur Verwendung von Microsoft Office...

Mehr

Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008

Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008 Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008 Für Versionsstand PrefGest 2008.1.0.1142 Im Folgenden die von PrefSuite vorgeschlagenen Voraussetzungen: Systemvoraussetzungen für den SQL-Server Systemvoraussetzungen

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Die Real Time Performance Management Plattform (RtPM Plattform) ist

Mehr

WhitePaper. Mai 2012. BIA Business Intelligence Accelerator. Markus Krenn Geschäftsführer Mail: m.krenn@biaccelerator.com

WhitePaper. Mai 2012. BIA Business Intelligence Accelerator. Markus Krenn Geschäftsführer Mail: m.krenn@biaccelerator.com WhitePaper BIA Business Intelligence Accelerator Mai 2012 Markus Krenn Geschäftsführer Mail: m.krenn@biaccelerator.com BIA Business Intelligence Accelerator GmbH Softwarepark 26 A-4232 Hagenberg Mail:

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at Microsoft SharePoint share it, do it! www.klockwork.at Share it do it! Das Wissen steckt vor allem in den Köpfen unserer Mitarbeiter. Deshalb ermutigen wir sie, ihr Wissen aufzuzeichnen und zu teilen.

Mehr

Microsoft SharePoint 2013

Microsoft SharePoint 2013 Microsoft SharePoint 2013 Niels Naumburger SharePoint Consultant Tel.: 0581 /97 39 96-18 E-Mail: niels.naumburger@bvkontent.de Robert Bloniarz Leiter Consulting & Solution Tel.: 0581 /97 39 96-14 E-Mail:

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick. Volker.Hinz@microsoft.com

Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick. Volker.Hinz@microsoft.com Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick Volker.Hinz@microsoft.com Was sagt der Markt? Fakten Meinung der Analysten zu Microsofts Angeboten Nutzen

Mehr

Upgrade von Windows Vista auf Windows 7

Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 Je nach Ihrer Hardware und der aktuellen Edition von Windows Vista können Sie die Option Upgrade bei der Installation von Windows 7 verwenden, um ein Upgrade von Windows Vista auf die entsprechende oder

Mehr

Hinweise zur Installation. CP-Suite

Hinweise zur Installation. CP-Suite Hinweise zur Installation CP-Suite Standard Hard- und Softwareempfehlungen Je nach Anwendung der Software (Strukturgröße, Anzahl der Anwender, Berechnungen innerhalb der Struktur, etc.) kann die notwendige

Mehr

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung Veröffentlicht am 3. November 2011 Produktüberblick SQL Server 2012 ist ein bedeutendes Produkt- Release mit vielen Neuerungen: Zuverlässigkeit für geschäftskritische

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-220 Fax: +49 [0] 89 66086-225 e-mail: domus4000@domus-software.de

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

Arrow - Frühjahrs-Special

Arrow - Frühjahrs-Special Arrow ECS GmbH Industriestraße 10a 82256 Fürstenfeldbruck T +49 (0) 81 41 / 35 36-0 F +49 (0) 81 41 / 35 36-897 Arrow - Frühjahrs-Special Hardware- und Software-Pakete, die überzeugen info@arrowecs.de

Mehr

Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand

Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand DIE BELIEBTESTE DATENBANK DER WELT DESIGNT FÜR DIE CLOUD Das Datenmanagement war für schnell wachsende Unternehmen schon immer eine große Herausforderung.

Mehr

Erweiterter Vergleich der Features von SQL Server 2005

Erweiterter Vergleich der Features von SQL Server 2005 Erweiterter Vergleich der Features von SQL Server 2005 Terminologie 64-Bit Hardware und Software auf der Basis von 64-Bit-Code. x64 Unterstützung der erweiterten 64-Bit-Technologie, die in x86-64-prozessoren

Mehr

Software Defined Storage

Software Defined Storage Software Defined Storage - Wenn Speicher zum Service wird - Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Über uns... Über 25.000

Mehr

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0 Haufe-Lexware Real Estate AG Ein Unternehmen der Haufe Gruppe Munzinger Str. 9 79111 Freiburg Tel.: 0800 79 724 (kostenlos) Fax.: 05207 914229 realestate@haufe.de www.haufe.de/wowi-cs Systemanforderungen

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15. 2 Die grafischen Tools des SQL Server 2008 59. 3 Eine neue Datenbank erstellen 87

Inhaltsverzeichnis. 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15. 2 Die grafischen Tools des SQL Server 2008 59. 3 Eine neue Datenbank erstellen 87 Vorwort 11 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15 1.1 SQL Server wer ist das? 16 1.1.1 Der SQL Server im Konzert der Datenbanksysteme 16 1.1.2 Entscheidungsszenarien für Datenbanksysteme 17 1.1.3 Komponenten

Mehr

Installationsanleitung BizTalk Server 2006

Installationsanleitung BizTalk Server 2006 Installationsanleitung BizTalk Server 2006 Inhaltsverzeichnis How To: Wie installiere ich den Microsoft BizTalk Server 2006 richtig?... 1 Installationsvorraussetzungen... 2 Hardwarevorraussetzung... 2

Mehr

Deutschland 8,50 Österreich 9,80 Schweiz 16,80 sfr. www.dotnet-magazin.de 7.2011. Outlook-Kalender in WPF

Deutschland 8,50 Österreich 9,80 Schweiz 16,80 sfr. www.dotnet-magazin.de 7.2011. Outlook-Kalender in WPF z.net MAGAZIN dot Alle Beispiele und Quellcodes zu den Artikeln dieser Ausgabe Bonus-Video von der BASTA! Spring 2011 Architektur für die Cloud Testversionen TeamPulse Ranorex Automation Framework dotpeek

Mehr

SQL Azure Technischer Überblick. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk

SQL Azure Technischer Überblick. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk SQL Azure Technischer Überblick Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

SQL Server 2014 Roadshow

SQL Server 2014 Roadshow 1 SQL Server 2014 Roadshow Kursleitung: Dieter Rüetschi (ruetschi@ability-solutions.ch) 2 Inhalt Allgemeine Informationen Buffer Pool Extension Column Store Index In Memory OLTP Scripting Security SQL

Mehr

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 SQL PASS Treffen RG KA Überblick Microsoft Power BI Tools Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 Agenda Die wichtigsten Neuerungen in SQL 2012 und Power BI http://office.microsoft.com/en-us/office365-sharepoint-online-enterprise-help/power-bi-for-office-365-overview-andlearning-ha104103581.aspx

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite Bremen, 12. Juni 2007 IGEL Technology präsentiert umfangreiche Software-Updates und

Mehr

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2 Seminar Cloud Data Management WS09/10 Tabelle1 Tabelle2 1 Einführung DBMS in der Cloud Vergleich verschiedener DBMS Beispiele Microsoft Azure Amazon RDS Amazon EC2 Relational Databases AMIs Was gibt es

Mehr

Einführung in MSDNAA

Einführung in MSDNAA LEHRSTUHL FÜR POLITIKWISSENSCHAFT II PROF. DR. HANS RATTINGER Einführung in MSDNAA Zum Angebot Jeder Account darf jede Software einmal herunterladen; dazu erhalten Sie einen Produktschlüssel. Der Download

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Handbuch organice Business Intelligence

Handbuch organice Business Intelligence Handbuch organice Business Intelligence Stand: Februar 2014, Version 1.1.0.1 2001-2014 organice Software GmbH Grunewaldstr. 22, 12165 Berlin Alle Rechte vorbehalten. Die Software und dieses Handbuch dürfen

Mehr

Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager. interface:systems

Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager. interface:systems Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager interface:systems Frank Friebe Consultant Microsoft frank.friebe@interface-systems.de Agenda Warum Backup mit NetApp? SnapManager für Wie

Mehr

RAID. Name: Artur Neumann

RAID. Name: Artur Neumann Name: Inhaltsverzeichnis 1 Was ist RAID 3 1.1 RAID-Level... 3 2 Wozu RAID 3 3 Wie werden RAID Gruppen verwaltet 3 3.1 Software RAID... 3 3.2 Hardware RAID... 4 4 Die Verschiedenen RAID-Level 4 4.1 RAID

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

64 Bit erhöhen die nutzbare Größe für den Arbeitsspeicher.

64 Bit erhöhen die nutzbare Größe für den Arbeitsspeicher. EasyProfil 2.x unter Windows 7-64-Bit Es wird in Ihrer Programmsammlung außer EasyProfil auch noch einige andere wichtige Programme geben, die derzeit noch unter 16 Bit laufen. So macht untenstehende Erweiterung

Mehr

Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater. CEMA Webinare

Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater. CEMA Webinare http://www.cema.de/standorte/ http://www.cema.de/events/ Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater CEMA Webinare Vermischung von Arbeit und Freizeit 2015 Mobiles Arbeiten Diverse Formfaktoren Jederzeit

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Forms2Net Die neue Migrations-Software

Forms2Net Die neue Migrations-Software Forms2Net Die neue Migrations-Software Forms2Net transportiert Ihre Oracle Forms Anwendungen perfekt nach Microsoft.NET Darauf haben viele gewartet. Vielleicht auch Sie! Forms2Net ist ein Produktpaket,

Mehr

Systemvoraussetzungen 11.1

Systemvoraussetzungen 11.1 Systemvoraussetzungen 11.1 CMIAXIOMA - CMIKONSUL - CMISTAR 5. März 2012 Systemvoraussetzungen 11.1 Seite 2 / 7 1 Systemübersicht Die Lösungen von CM Informatik AG sind als 3-Tier Architektur aufgebaut.

Mehr

Autozulieferer holt sich mit Virtualisierung Flexibilität für internationale Märkte

Autozulieferer holt sich mit Virtualisierung Flexibilität für internationale Märkte Kundenprofil Microsoft Windows Server 2008 R2 und Microsoft System Center Autozulieferer holt sich mit Virtualisierung Flexibilität für internationale Märkte Land: Deutschland Branche: Automobilindustrie

Mehr

Kurs für Microsoft Online Kurs Microsoft Analysten Programmierer

Kurs für Microsoft Online Kurs Microsoft Analysten Programmierer Kurs für Microsoft Online Kurs Microsoft Analysten Programmierer Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses für Microsoft Modul 1 Basis Programm Erste Lerneinheit Einführung

Mehr

Software für. Produktbeschreibung. Linear Internet Edition. copyright by Linear Software GmbH, Charlottenstr. 4, 10969 Berlin

Software für. Produktbeschreibung. Linear Internet Edition. copyright by Linear Software GmbH, Charlottenstr. 4, 10969 Berlin Software für Verbände / Vereine und Schulen Produktbeschreibung Linear Internet Edition Linear Internet-Edition Internet-Lösungen - Wofür denn eigentlich? i Immer wieder werden neue Märkte erschlossen,

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 2 von 12 Kostenlos testen Upgrade Online kaufen Support Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 3 von 12 Bereit für Windows 10 Technical Preview Workstation 11 bietet

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Information-Design-Tool

Information-Design-Tool Zusatzkapitel Information-Design-Tool zum Buch»HR-Reporting mit SAP «von Richard Haßmann, Anja Marxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo Galileo Press, Bonn 2013 ISBN 978-3-8362-1986-0 Bonn

Mehr

Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen

Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen Markus Klemen ENTERPRISE SOFTWARE SOLUTIONS [ 1 ] Überblick 1. Herangehensweise 2. Individualisierungen aus

Mehr

360.NET. Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland

360.NET. Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland 360.NET Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland Was ist.net? Eine Strategie Eine Plattform Eine Laufzeitumgebung Eine Software-Sammlung Ein Set von Services Warum so ein Framework?

Mehr

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013 Unterstützte Plattformen und Systemvoraussetzungen für KARTHAGO 2000 / JUDIKAT a) Unterstützte Plattformen Windows XP Home/Pro SP3 x86 Windows Vista SP2 x86 Windows 7 SP1 (x86/ x64) Windows 8 (x86/ x64)

Mehr

Sowohl RTX64 als auch RTX bieten harten Echtzeitdeterminismus und symmetrische Multiprocessing- Fähigkeiten (SMP).

Sowohl RTX64 als auch RTX bieten harten Echtzeitdeterminismus und symmetrische Multiprocessing- Fähigkeiten (SMP). Produktbeschreibung Februar 2014 RTX RTOS-Plattform Mit der RTX-Echtzeitsoftware von IntervalZero wird aus Microsoft Windows ein Echtzeitbetriebssystem (RTOS). RTX64 von IntervalZero unterstützt 64-Bit-Betriebssysteme

Mehr

winra-evolution Systemvoraussetzungen (Stand 04/2015)

winra-evolution Systemvoraussetzungen (Stand 04/2015) Diese Informa onsunterlage beschreibt die technischen Voraussetzung von winra-evolution sowie die Anforderungen an Ihre IT Landscha, um winra-evolution produk v einsetzen zu können. Ist in diesem Dokument

Mehr

MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20.

MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20. MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20. Februar 2008 Presenter: Neno Loje, MVP für Team System www.teamsystempro.de

Mehr

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic 2014 (5.3) Systemvoraussetzungen

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic 2014 (5.3) Systemvoraussetzungen Professionelle betriebswirtschaftliche Software Sage New Classic 2014 (5.3) Systemvoraussetzungen Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders, als beispielsweise für eine Desktop-Anwendung. Mit diesem

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für das Newforma Project Center Project Center Eleventh Edition-Clients, Project Center-Server und Newforma Info -Server benötigen die folgenden Systemvoraussetzungen. Der Anwender

Mehr

STRATO setzt bei Nutzungsanalyse und Kapazitätsplanung des Cloud- Angebots HiDrive auf Pentaho BI

STRATO setzt bei Nutzungsanalyse und Kapazitätsplanung des Cloud- Angebots HiDrive auf Pentaho BI STRATO setzt bei Nutzungsanalyse und Kapazitätsplanung des Cloud- Angebots HiDrive auf Pentaho BI Mit Pentaho kann STRATO die Ressourcen hinter seiner HiDrive Lösung vorrausschauend ausbauen und das Produkt

Mehr

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt?

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt? Mehr als 4GB RAM mit 32-Bit Windows XP nutzen ( Mit freundlicher Erlaubnis: https://grafvondiepelrath.wordpress.com/2015/01/10/windowsxp-mit-8-gb-ram-betreiben/) Das Windows XP -32-Bit-System wird auch

Mehr

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Thema: David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Autor: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und

Mehr

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic 2015 (5.3.3) Systemvoraussetzungen

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic 2015 (5.3.3) Systemvoraussetzungen Professionelle betriebswirtschaftliche Software Sage New Classic 2015 (5.3.3) Systemvoraussetzungen www.sage.de. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus

Mehr

Zend PHP Cloud Application Platform

Zend PHP Cloud Application Platform Zend PHP Cloud Application Platform Jan Burkl System Engineer All rights reserved. Zend Technologies, Inc. Zend PHP Cloud App Platform Ist das ein neues Produkt? Nein! Es ist eine neue(re) Art des Arbeitens.

Mehr

Parallels Plesk Panel

Parallels Plesk Panel Parallels Plesk Panel Was ist neu? Version 9.0 www.parallels.com Version 1.0 Wichtige Themen Das Parallels Plesk Panel 9.0 bringt lang erwartete wichtige Funktionen für Service-Provider und Endnutzer.

Mehr

BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung

BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung BIRT Business Intelligence and Reporting Tools Mende W, Robert J, Ladas N 1 Institute for Transfusion Medicine, Hannover Medical School, Hannover,

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server Diese en gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2014 per 1.12.2014. Die Übersicht beschreibt die für ein komfortables

Mehr

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht DEBS = ebilling@sharepoint Was ist DEBS? DEBS ist eine integrierte Lösung zur Archivierung, Beschlagwortung und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen nach

Mehr

Dokumentenmanagement, Enterprise Content Management und Records Management. Steffen Krause Technologieberater http://blogs.technet.

Dokumentenmanagement, Enterprise Content Management und Records Management. Steffen Krause Technologieberater http://blogs.technet. Dokumentenmanagement, Enterprise Content Management und Records Management Steffen Krause Technologieberater http://blogs.technet.com/steffenk Enterprise Content Management Microsoft 2007 Office System

Mehr

Installationsanleitung BROADCAST MANAGER 2011 (V 4.0) für Windows XP / Windows 7/8

Installationsanleitung BROADCAST MANAGER 2011 (V 4.0) für Windows XP / Windows 7/8 Installationsanleitung BROADCAST MANAGER 2011 (V 4.0) für Windows XP / Windows 7/8 1. Systemvorrausetzungen Client** Server ** Intel oder AMD Prozessor mit mindestens 2 GHz Taktfrequenz (Dual Core) Windows

Mehr

Table Of Contents. Kapitel 1. Systemanforderungen für Office 2013

Table Of Contents. Kapitel 1. Systemanforderungen für Office 2013 Auflistung Das Dokument wird wie vorliegend bereitgestellt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Ansichten, einschließlich URLs und andere Internetwebsites, können ohne vorherige Ankündigung

Mehr

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENSTELLUNG VON SERVERN...3 1.1. ANFORDERUNGSPROFIL...3 1.2. 1.3. SERVER MODELLE...3 TECHNISCHE

Mehr

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage dsmisi MAGS Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A Scale-Out File System dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A benötigt NFS oder

Mehr

Magento goes into the cloud Cloud Computing für Magento. Referent: Boris Lokschin, CEO

Magento goes into the cloud Cloud Computing für Magento. Referent: Boris Lokschin, CEO Magento goes into the cloud Cloud Computing für Magento Referent: Boris Lokschin, CEO Agenda Über symmetrics Unsere Schwerpunkte Cloud Computing Hype oder Realität? Warum Cloud Computing? Warum Cloud für

Mehr

Become an Always- On Business

Become an Always- On Business Become an Always- On Business 24/7- Betrieb Keine Toleranz für Ausfälle Wachsende Datenmengen Legacy Backup Lücke Anforderung RTOs und RPOs von Stunden/Tagen Weniger als 6 % pro Quartal getestet Fehler

Mehr

SQL Server 2008 Überblick. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk

SQL Server 2008 Überblick. Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk SQL Server 2008 Überblick Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk SQL Server 2008 Sichere, vertrauenswürdige Datenplattform Optimierte und vorhersehbare

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 2 / 5 aito for Abacus ist eine, auf Microsoft Basis-Technologie aufgebaute, BI-Lösung welche die Vorteile einer Individuallösung mit dem hohem Vorfertigungsgrad

Mehr

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0 Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0 CMIAXIOMA Release 15.0 Seite 2/12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 4 1.1 Support Lifecycle Policy... 4 1.2 Test Policy... 4 1.3 Systemübersicht... 5 2 Softwarevoraussetzungen...

Mehr

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen Professionelle betriebswirtschaftliche Software Sage New Classic 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2011 (5.0) Systemvoraussetzungen

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2011 (5.0) Systemvoraussetzungen Professionelle betriebswirtschaftliche Software Sage New Classic 2011 (5.0) Systemvoraussetzungen Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen

Mehr