Bei der Düngung unterscheidet man zwischen der Grunddüngung (Bodendüngung) und der Bestandesdüngung (Pflanzendüngung).

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1 GRUNDSÄTZE DER DÜNGUNG Bei der Düngung unterscheidet man zwischen der Grunddüngung (Bodendüngung) und der Bestandesdüngung (Pflanzendüngung). Die Grunddüngung betrifft die Nährstoffe Phosphor und Kali, während die Bestandesdüngung meist nur den Stickstoff betrifft. Der Boden Grundnährstoffe Phosphor und Kali Im Boden mit einer durchschnittlichen Nährstoffversorgung sind in den oberen Bodenschichten (30 cm) je ha bis kg Phosphor und bis kg Kali gespeichert. Diese Nährstoffe sind fix im Boden gebunden, sind fast unbeweglich und werden nicht ausgewaschen. Durch die Bodenlebewesen wird laufend eine gewisse Menge dieser Nährstoffe in eine Form umgewandelt, welche von den Pflanzen aufgenommen werden können. Diese Umwandlung nennt man Mineralisation. So werden bei einem guten Bodenleben im Jahr durchschnittlich 50 bis 80 kg Phosphor 400 bis 600 kg Kali mineralisiert. Da diese Mineralisierung ständig stattfindet, ist es die Aufgabe der Düngung, nur jene Nährstoffe dem Boden zurückzugeben, welche durch die Ernte abtransportiert werden. Werden nur die Erntefrüchte abtransportiert und das Stroh verbleibt am Feld, dann braucht man weniger Phosphor und Kali, als wenn auch das Stroh abtransportiert wird. Pflanzennährstoff Stickstoff Zum Unterschied von Phosphor, Kali und anderen Spurenelementen kann Stickstoff im Boden nur schwer gebunden werden. Stickstoff ist ein wichtiger Lebensfaktor für die Pflanzen und für die Bodenlebewesen. Stickstoff ist sehr beweglich und wird dadurch leicht ausgewaschen. Dadurch kann Stickstoff auch nicht als Vorrat gedüngt werden, sondern muß immer bei Bedarf dem Boden zugeführt werden. Die Bodenlebewesen sind jedoch in der Lage, geringe Mengen an Stickstoff aus Ernterückständen, Wurzeln, Wirtschaftsdünger u. dgl. zu mineralisieren. Andererseits wird aber zur Verrottung von Ernterückständen auch ein Teil des Stickstoffes gebunden (verbraucht). Daher ist die Düngung von Stickstoff von sehr vielen Faktoren abhängig. Die Stickstoffdüngung richtet sich daher nach dem Stickstoffbedarf der Kultur der Vorfruchtkultur den Ernterückständen der Mineralisierung des Stickstoffes Besonders die Mineralisierung des Stickstoffes ist ein entscheidender Faktor über den Bedarf an einer Stickstoffdüngung. Dies kann durch eine N-min(Stickstoff-Mineralisierungs)-Untersuchung festgestellt werden. In Westeuropa werden diese N-min-Untersuchungen besonders im Herbst und Frühjahr regional durchgeführt und über einen Beratungsdienst veröffentlicht.

2 Dadurch kann der Landwirt entscheiden, ob eine Stickstoffdüngung im Herbst oder zeitig im Frühjahr notwendig ist und welche Mengen an Stickstoff gedüngt werden müssen. Die Düngung Phosphor und Kali Regelmäßige Bodenuntersuchungen (alle 7 bis 10 Jahre) zeigen, wie viele Grundnährstoffe im Boden gespeichert sind. Dabei werden die gespeicherten Nährstoffmengen in Gehaltsstufen unterteilt Gehaltsstufe A = großer Nährstoffmangel Gehaltsstufe B = geringer Nährstoffmangel Gehaltsstufe C = ausreichender Nährstoffgehalt Gehaltsstufe D = gute Nährstoffversorgung Gehaltsstufe E = hohe Nährstoffversorgung In der Ukraine sind die Böden meist ausreichend mit Phosphor und gut mit Kali versorgt. Sind keine Nährstoffmängel feststellbar, dann ist es ziemlich egal, zu welchem Zeitpunkt eine Phosphor- und Kalidüngung durchgeführt wird. Diese kann im Sommer, Herbst oder Frühjahr erfolgen, da die Pflanzen ohnedies von den im Boden gespeicherten Vorräten, welche ständig (außer im Winter) mineralisiert werden, die notwendigen Nährstoffe beziehen. Phosphordüngung Da Phosphor in verhältnismäßig geringen Mengen mineralisiert wird, ist eine jährliche Phosphordüngung sinnvoll. Die meisten Kulturpflanzen haben einen Bedarf von rund 50 bis 75 kg Rein-Phosphor. Die Rücklieferung von Phosphor aus Ernterückständen (Stroh, Wurzeln) ist gering und beträgt rund 10 (Getreide) bis 20 kg (Winterraps, Körnermais) je ha. Daher besteht ein Düngerbedarf von rund 40 kg Phosphor. Kalidüngung Kali wird in größeren Mengen mineralisiert und ist im Boden ausreichend vorhanden. Bei ausreichender Nährstoffversorgung von Kali und bei normalem Bodenleben werden meist keine Mangelerscheinungen auftreten, wenn man die Kalidüngung nicht regelmäßig durchführt. Der Bedarf an Kali ist bei den Kulturpflanzen sehr unterschiedlich. Auch die Rücklieferung von Kali durch Ernterückstände (Stroh) ist sehr differenziert. Tabelle 1: Kalibedarf und Rücklieferung Kultur Kalibedarf Kalirücklieferung Nettobedarf Getreide 80 kg 50 kg 30 kg Winterraps 200 kg 120 kg 80 kg Körnermais 200 kg 120 kg 80 kg Silomais 200 kg 50 kg 150 kg Sonnenblumen 200 kg 150 kg 50 kg Entscheidend für die Kalidüngung ist daher, was mit den Ernterückständen geschehen ist. Daher sollte dies bei der Erstellung eines Düngerplanes unbedingt berücksichtigt werden.

3 Stickstoffdüngung Die Stickstoffdüngung ist ein sehr unterschiedlicher Faktor im Pflanzenbau. Während Phosphor und Kali ausschließlich dazu gedüngt wird, daß dem Boden jene Nährstoffe wieder zurückgeführt werden, welche durch den Abtransport entzogen werden, muß die Stickstoffdüngung genau an den Pflanzenbedarf angepaßt werden. o Herbstdüngung Ob bei einer Winterkultur ein Düngungsbedarf bereits im Herbst notwendig ist, muß individuell festgestellt und berücksichtigt werden. Wenn Getreidestroh im Sommer nach der Ernte der Vorfrucht eingemischt wurde, verbraucht das Stroh zur Verrottung rund 25 kg N. Andererseits können bei günstigen Witterungsbedingungen (Wärme, Feuchtigkeit) und einem gesunden Bodenleben rund 80 bis 100 kg N mineralisiert werden. Eine N-min-Untersuchung kann darüber Aufschluß geben. Die N-Düngung im Herbst sollte jedoch bei Winterweizen maximal 25 kg Rein-Stickstoff betragen. Der Winterraps sollte Anfang Oktober 4 Laubblätter und einen Wurzelhalsdurchmesser von 4 bis 8 mm haben. Winterraps sollte keinesfalls im Herbst ein Längenwachstum entwickeln, da er sonst im Winter ausfriert. Sollte der Winterraps schwächer entwickelt sein, dann ist eine Düngung mit 40 kg Rein- Stickstoff notwendig. Größere Stickstoffmengen können von den Kulturpflanzen nicht aufgenommen werden. Jener Stickstoff, den die Kulturpflanzen im Herbst nicht aufnehmen und verbrauchen, wird ins Grundwasser ausgewaschen und ist für die Pflanzen verloren. In den Wintermonaten erfolgt keine Nährstoffaufnahme und Stickstoff kann nicht gespeichert werden. o Frühjahrsdüngung Winterweizen sollte im Frühjahr sofort nach Vegetationsbeginn mit Stickstoff gedüngt werden. Die Düngung bei Vegetationsbeginn bedeutet, daß der Stickstoff dann ausgebracht wird, wenn die Pflanzen die Nährstoffe auch aufnehmen können. Eine Stickstoffdüngung auf gefrorenen Boden ist nicht sinnvoll, da zu diesem Zeitpunkt die Pflanzen noch nicht in der Lage sind, die Nährstoffe aufzunehmen. Dadurch ist die Gefahr von Stickstoffverlusten durch Auswaschung (Regen, Schneeschmelze), aber auch durch Verlust in die Atmosphäre besonders groß. Bei der Verwendung von Stickstoffdüngern in Amidform (Urea, Selitra) muß man bedenken, daß Ammonium langsam wirkt, da es erst über die Nitrifikation in Nitrit und Nitrat umgewandelt wird. Zur Nitrifikation ist jedoch einen Bodentemperatur von 12 C erforderlich. Daher sollte Stickstoff im Frühjahr nur in einer Mischung aus Nitrat und Ammonium ausgebracht werden. Die erste Frühjahrsdüngung zu Vegetationsbeginn sollte sowohl bei Wintergetreide, als auch bei Winterraps rund 50 bis 70 kg Rein-N betragen. Düngermengen von mehr als kg Rein-N können von der Pflanze innerhalb eines Zeitraumes von 14 Tagen nicht restlos aufgenommen, wodurch die Gefahr von Stickstoffverlusten sehr groß ist. Eine weitere Düngung sollte vor der Blüte der Kulturen erfolgen, damit während der Kornausbildung genügend Nährstoffe für gute Erträge und gute Qualitäten sorgen.

4 NPK-Düngung Die Verwendung von Mehrnährstoffdüngern ist aufgrund der unterschiedlichen Faktoren meist problematisch. Während meist ein Phosphorbedarf von rund 50 kg Rein-Phosphor besteht, ist der Kalibedarf sehr unterschiedlich (siehe Tabelle 1). Daher sollte unbedingt eine Düngemittelplanung erfolgen. Wenn man dann feststellt, daß ein NPK-Dünger ideal zum Nährstoffbedarf paßt, dann kann man diese Mehrnährstoffdünger verwenden. Ob und wann ein NPK-Dünger verwendet werden soll, richtet sich danach, wann die Kulturpflanze den Stickstoff braucht und auch aufnehmen kann. Düngermengen Die Düngermengen sind komplett unabhängig von den Regionen und von den Niederschlägen. Abbildung 1: Entwicklungsstadien Getreide (EC-Stadien) Tabelle 2: Düngermengen (Reinnährstoffe) Kultur Ertrag je ha Stickstoff Phosphor Kali Wintergetreide *) kg 120 kg 40 kg 80 kg Winterraps kg kg 50 kg 80 kg Sommergetreide *) kg 60 kg 40 kg 90 kg Körnermais - trocken kg 150 kg 50 kg 80 kg Sonnenblumen kg 50 kg 50 kg 50 kg *) Stroh wird abtransportiert Bei Wintergetreide erfolgen im Frühjahr 2 Stickstoffdüngungen, wobei die erste Düngung 50 bis 70 kg N je ha betragen soll. Die 2. Düngung erfolgt bei Wintergetreide im EC-Stadium 32 bis 39. In den Qualitätsgetreidegebieten kann die Frühjahrsdüngung auch auf 3 Gaben erfolgen. Dabei erfolgt die 1. Düngung mit 50 kg N bei Vegetationsbeginn (EC 21 bis 25), die 2. Düngung beim Schossen (EC 32) mit 40 kg N und die Qualitätsdüngung im EC 45 mit 30 kg N. Die letzte Düngung bewirkt, daß die Pflanze bei der Kornausbildung noch ausreichend Nährstoffe für eine gute Qualität hat.

5 Abbildung 2: Entwicklungsstadien Winterraps (BBCH-Code) Bei Winterraps erfolgen die 1 Frühjahrsdüngung (70 kg N) bei Vegetationsbeginn im BBCH-Stadium 25 und die 2. Düngung (50 bis 70 kg) im BBCH -Stadium 50 vor Beginn der Blüte. Bei Sommergetreide erfolgt die gesamte Stickstoffdüngung entweder vor der Aussaat, mit der Aussaat oder nach dem Auflaufen. Bei Mais sollte die Düngung in zwei Gaben erfolgen. Die 1. Gabe kann vor der Aussaat in den Boden eingearbeitet werden. Die Maisblätter sind sehr empfindlich gegen Verätzungen und daher sollte kein Stickstoffdünger auf die Blätter des Maises ausgebracht werden. Daher sollte die 2. Maisdüngung entweder vor dem Auflaufen des Maises oder als Unterblattdüngung erfolgen. Erfolgt die Düngung des Maises nur vor der Aussaat, dann hat der Mais bei der Entwicklung der Maiskolben und Körner bereits einen Nährstoffmangel und kann seine Ertragsmöglichkeit nicht erfüllen. Bei Sonnenblumen kann die Stickstoffdüngung in 1 Gabe entweder vor der Aussaat oder bis zu einer Höhe der Sonnenblumenpflanzen von 20 bis 25 cm erfolgen.

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