Stickstoffdüngeempfehlungen für das Saarland 2016

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1 Stickstoffdüngeempfehlungen für das Saarland 2016 Wie in jedem Jahr hat die Landwirtschaftskammer auf den 73 repräsentativen Ackerflächen des saarländischen Nitratkatasters Bodenproben gezogen, die von der LUFA Speyer auf ihren Gehalt an N min untersucht wurden. Die Beprobung fand im Zeitraum vom 25. bis 29. Januar statt. Dabei ergab sich ein durchschnittlicher Wert von 26,6 kg/ha. Die N min Gehalte schwankten zwischen 77 kg/ha und 10 kg/ha. Damit befinden sie sich auf dem gleichen Niveau wie in den beiden Vorjahren, wo der Durchschnitt aller Proben jeweils bei 25 kg/ha lag. Durch die warme Witterung im November wurde der Zeitpunkt der Vegetationsruhe weit nach hinten geschoben und die Kulturen konnten noch viel Stickstoff aufnehmen. Entsprechend üppig sind vielerorts Raps, Winterweizen und auch die Zwischenfrüchte in den Winter gegangen. Die Empfehlungen zur Stickstoffdüngung (siehe Tabellen Regionen 1, 2, 3) wurden nach der N min -Methode Rheinland-Pfalz berechnet. Sie beziehen sich auf durchschnittliche Erträge und mittlere Bodenzahlen. Als Stickstoffnachlieferung aus dem Boden wurde nur 5 kg N/ha unterstellt. Bei regelmäßiger organischer Düngung liegt dieser Wert viel höher, so dass dort von den angegebenen Düngemengen generell 10 kg N/ha abgezogen werden können. Aufgrund des Greenings wurden verstärkt Zwischenfruchtmischungen vor Sommerungen angebaut. Die Pflanzen nehmen im Herbst Stickstoff auf, der im Frühjahr nach ihrer Einarbeitung in den Boden wieder frei wird. Dieser Umstand muss bei der Düngeplanung mit berücksichtigt werden. Ein gut entwickelter Zwischenfruchtbestand ohne Leguminosen bringt ca. 20 kg N/ha, mit Leguminosen sind es ca. 30 kgn/ha, die an Dünger eingespart werden können und folglich von der Düngeempfehlung abgezogen werden müssen.

2 Aktuelle Nmin - Werte im Ackerbau 2016 Region 1: St.Wendel und Hunsrück Vorland Probenahmezeitpunkt : 1. KW Februar 2016 Nmin - Beprobung in : Anzahl der : kg Nmin / ha Proben :0-30 cm : cm : Summe Wintergerste : 3 : 13 : 6 : 19 Winterweizen : 6 : 14 : 21 : 35 Winterroggen : 3 : 13 : 11 : 24 Winterraps : 1 : 11 : 6 : 17 Triticale : 4 : 19 : 11 : 30 Sommergerste : 1 : 6 : 8 : 14 Mais : 1 : 8 : 8 : 16 Düngeempfehlungen : ( in kg N / ha ) Wintergerste: 60 kg / ha als 1.Gabe zu Vegetationsbeginn 60 kg / ha als 3. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Winterweizen : 60 kg / ha als 1. Gabe zu Vegetationsbeginn 60 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 60 kg / ha als 3. u. 4. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes

3 Winterroggen: 50 kg / ha als 1.Gabe zu Vegetationsbeginn 35 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 30 kg / ha als 3. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Winterraps: Triticale: 175 kg / ha ab Vegetationsbeginn, in zwei Gaben (90 / 85 kg) 55 kg / ha als 1. Gabe zu Vegetationsbeginn 55 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 60 kg / ha als 3. u. 4. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Sommergerste: Mais: 85 kg / ha zur Saat (als Braugerste) 175 kg / ha ab Saat bis 6-Blatt Stadium, in zwei Gaben (100 / 75 kg) Region 2: Moselgau-Saargau-Bliesgau Probenahmezeitpunkt : 1. KW Februar 2016 Nmin - Beprobung in : Anzahl der : kg Nmin / ha Proben :0-30 cm : cm : Summe Wintergerste : 3 : 7 : 7 : 14 Winterweizen : 4 : 15 : 20 : 35 Winterroggen : 1 : 5 : 5 : 10 Winterraps : 8 : 10 : 9 : 19 Triticale : 3 : 13 : 12 : 25 Sommergerste : 1 : 15 : 7 : 22 Mais : 9 : 16 : 14 : 30

4 Erbsen : 1 : 17 : 7 : 24 Kopfsalat : 1 : 22 : 24 : 46 Dinkel : 1 : 13 : 17 : 30 Düngeempfehlungen : ( in kg N / ha ) Wintergerste: 65 kg / ha als 1.Gabe zu Vegetationsbeginn 60 kg / ha als 3. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Winterweizen : 60 kg / ha als 1.Gabe zu Vegetationsbeginn 60 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 65 kg / ha als 3. u. 4. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Winterroggen: 65 kg / ha als 1.Gabe zu Vegetationsbeginn 35 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 30 kg / ha als 3. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Winterraps: Triticale: 170 kg / ha ab Vegetationsbeginn, in zwei Gaben (90 / 80 kg) 60 kg / ha als 1. Gabe zu Vegetationsbeginn 60 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 55 kg / ha als 3. u. 4. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Sommmergerste: Mais: 80 kg / ha zur Saat ( als Braugerste) 160 kg / ha ab Saat bis 6-Blatt Stadium, in zwei Gaben (90 / 70 kg)

5 Region 3: Prims-Theel Gebiet Probenahmezeitpunkt : 1 KW Februar 2016 Nmin - Beprobung in : Anzahl der : kg Nmin / ha Proben :0-30 cm : cm : Summe Wintergerste : 3 : 26 : 7 : 33 Winterweizen : 5 : 18 : 12 : 30 Winterroggen : 4 : 11 : 20 : 31 Winterraps : 1 : 6 : 10 : 16 Triticale : 2 : 33 : 11 : 44 Hafer : 1 : 15 : 7 : 22 Sommergerste : 1 : 11 : 14 : 25 Mais : 3 : 13 : 8 : 21 Kartoffeln : 2 : 14 : 5 : 19 Düngeempfehlungen : ( in kg N / ha ) Wintergerste: 45 kg / ha als 1.Gabe zu Vegetationsbeginn 60 kg / ha als 3. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Winterweizen : 55 kg / ha als 1.Gabe zu Vegetationsbeginn 65 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 65 kg / ha als 3. u. 4. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes

6 Winterroggen: 45 kg / ha als 1.Gabe zu Vegetationsbeginn 35 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 30 kg / ha als 3. Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Winterraps: Triticale: 175 kg / ha ab Vegetationsbeginn, in zwei Gaben (90 / 85 kg) 40 kg / ha als 1. Gabe zu Vegetationsbeginn 65 kg / ha als 2. Gabe ab Schossbeginn 55 kg / ha als 3. u. 4.Gabe ab Erscheinen des Fahnenblattes Hafer: 50 kg / ha als 1. Gabe ab Saat bis zum Auflaufen Sommergerste: Mais: 75 kg / ha zur Saat (als Braugerste) 170 kg / ha ab Saat bis 6-Blatt Stadium, in zwei Gaben (90 / 80 kg) Kartoffeln: 150 kg / ha zum Pflanzen Grünlanddüngung Im Grünland wie im Ackerbau ist eine sachgerechte und angepasste Düngung der Grundstock einer gesunden, kräftigen und ertragreichen Grasnarbe. Hierfür sollten wie im Ackerbau die bestehende Nährstoffversorgung des Bodens, die langjährige Düngung, die Nährstoffabfuhr durch das Erntegut, die eventuelle Nährstoffrücklieferung durch Beweidung sowie der ph-wert Beachtung finden. Eine grobe Ertragsschätzung kann direkt im Bestand durchgeführt werden. Dabei ist folgende Formel anzuwenden: Aufwuchshöhe (in cm) - Stoppelhöhe (in cm) = geschätzter Ertrag (in dt TM/ha) Bei mehrfacher Nutzung ist der Gesamtbedarf auf die einzelnen Nutzungen aufzuteilen, wobei der erste Aufwuchs den höchsten Düngebedarf hat. Kleereiches Grünland hat einen geringeren N-Bedarf als grasbetonte Bestände, da 1 % Ertragsanteil Klee ca. 2-4 kg N/ha im Jahr nachliefert.

7 Wird Stickstoff in Form von Gülle oder Jauche gedüngt, sollte der im Frühjahr darauf geachtet werden, dass der Boden trag- und aufnahmefähig ist um Schäden an der Grasnarbe zu verhindern. Bei hohen TM-Gehalten der Gülle kann eine Verdünnung mit Wasser die Aufnahmefähigkeit und die Verträglichkeit erhöhen. Im Grünland sollten 20 m³/ha Gülle pro Gabe nicht überschritten werden um den Grasbestand nicht zu überdecken und dadurch Schäden zu verursachen. Ertragsabhängige Düngeempfehlung zu Grünland Ertrag dt TM /ha Nutzungen N-Gesamtbedarf (kg/ha) bei: Schnittnutzung bis (2) bis (3) Bei der Düngung Gewässerschutz beachten Seit dem ist die Übergangsfrist für Geräte zur Ausbringung von Dünger mit veralteter Technik ausgelaufen. Ab diesem Zeitpunkt sind unter anderem die Güllefässer mit zentralem Prallteller, mit dem nach oben abgestrahlt wird verboten. Auch mit der neuen Technik sind die Gewässerabstände zu beachten. Bei der Ausbringung von Gülle und Jauche sind mindestens 10 m, bei Mineraldünger mindestens 5 m Abstand zum Gewässer einzuhalten. FB Landbewirtschaftung Landwirtschaftskammer für das Saarland LUFA Speyer

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