Dr. Marion Czeranka Flavio Hendry

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1 Dr. Marion Czeranka Flavio Hendry TYDAC AG Optingenstrasse Bern Tel.: Fax:

2 Inhalt Was bietet FME? Überblick FME-Komponenten und Editions FME Universal Viewer: Datenvisualisierung FME Universal Translator: Datenkonvertierung FME Workbench: Überblick FME Workbench im Detail FME und Rasterdaten Projektionen Spezielle Formate FME Server

3 Was bietet FME? verlustfreie Übersetzung von Geometrie und Sachdaten Geodaten-Viewer, formatunabhängig umfangreiche GIS-Funktionalität Automatisierungs- und Übersetzungsprozesse Grafisches Interface zur Prozesssteuerung Koordinaten- und Projektionstransformationen Batch-Verarbeitung >>> Das leistungsfähigste Werkzeug zur Bearbeitung, Aufbereitung und Konvertierung räumlicher Daten

4 Datentransformation - ohne FME Datenübersetzung nur in einer Richtung Vorgefertigte Regeln für ganz bestimmtes Format Attribute, die nicht in die Regeln passen, gehen verloren Daten in Format 1 Übersetzung/Transformation Daten in Format 2

5 Datentransformation - mit FME zentralisiert semantisches Datenmodell deckt alle Daten ab (Geometrie und Attribute) "Spatial ETL" = Extract, Transform, Load Transformationsfunktionalität bietet weit mehr als reine Datenübersetzung

6 Datentransformation - mit FME Transformation von Objekten und Attributdaten in alle Richtungen Alle Daten bleiben erhalten: kein Datenverlust wegen Inkompatibilität Restrukturierung der Daten: erlaubt Attribut-Restrukturierung und Qualitätskontrolle der Daten Daten in Format 1 Übersetzung und Transformation Daten in Format 2

7 FME - Die beste Charakterisierung "I even put in a pizza once, and out came Italian Sausage!" Robert C. White, Jr. WhiteStar Corporation

8 Inhalt Was bietet FME? Überblick FME-Komponenten und Editions FME Universal Viewer: Datenvisualisierung FME Universal Translator: Datenkonvertierung FME Workbench: Überblick FME Workbench im Detail FME und Rasterdaten Projektionen Spezielle Formate FME Server

9 FME Komponenten FME Universal Viewer Daten (Grafik und Attribute) rasch und einfach betrachten und Vorschau erstellen FME Universal Translator einfaches Konvertieren zwischen Formaten mit drag & drop FME Workbench Datenkonvertierungen, -transformationen, -manipulationen etc. mittels grafischem Interface FME Objects / FME SDK Entwicklungsumgebung FME Server Web-basierte Übersetzung / Shop

10 FME Editions FME Editions unterscheiden sich nach Anzahl unterstützter Formate und Funktionsumfang: FME Base Edition: Einsteigerversion; unterstützt ca. 40 der gängigen CAD-/GIS-Formate. FME Professional Edition: Bearbeitung, Manipulation und Konvertierung von Geodaten; enthält neben allen Funktionen der FME Base Edition zahlreiche weitere geometrische und attributive Funktionen und unterstützt wesentlich mehr Datenformate. Kann DB-Daten lesen (nicht schreiben). Diverse DB- und Vendor-spezifische Editions: Können Daten im DB-Zielformat ablegen; z.b. ESRI Edition, Oracle Edition Third Party Module, z.b. INTERLIS-Reader/Writer (bedürfen mindestens einer FME Professional Edition)

11 Inhalt Was bietet FME? Überblick FME-Komponenten und Editions FME Universal Viewer: Datenvisualisierung FME Universal Translator: Datenkonvertierung FME Workbench: Überblick FME Workbench im Detail FME und Rasterdaten Projektionen Spezielle Formate FME Server

12 FME Viewer: Anwendung Zeigt Daten in allen von der jeweiligen Edition unterstützten Formaten an Zeigt auch Formateigenschaften an (z.b. Farbe) Primär zur Datenvorschau oder zur Validierung während oder nach Transformationen

13 FME Viewer: Benutzerschnittstelle Menü- + Werkzeugleiste Layer- Kontrolle Attribut- Abfrage Karte Koordinaten -Abfrage Log- Fenster Statuszeile

14 FME Viewer: Layerkontrolle Funktionen der Layerkontrolle: Darstellung der Datenebenen in den Views Symbolik: Pro Feature Type (Layer, Datenebene): per Doppelklick auf das Farbquadrat pro Geometrie-Typ: per Doppelklick auf Symbol Layer lassen sich ein-/ausschalten in der Reihenfolge verschieben (via Drag & Drop) Weitere Optionen auf Kontexmenu der View oder des Datensatzes: Vertices anzeigen Entfernen / Hinzufügen von Datensätzen

15 FME Viewer: Übungen Darstellen und Abfragen von Vektordaten: ESRI Shape MapInfo TAB Autocad DXF Darstellen und Abfragen von Rasterdaten

16 FME Terminologie: Überblick Dataset: Oberbegriff für Daten eines Themas; beinhalten normalerweise mehrere "Feature Types"; es gibt verschiedene Dataset-Typen (s. nächste Seite) Feature Type: Untergruppe eines Datasets; kann bei einigen Formaten auch verschiedene Geometrietypen umfassen Geometry Type: Punkte, Texte, Linien, Polygone etc. Heisst: Ein FME Dataset entspricht nicht unbedingt einem GIS-Datensatz, sondern einer Sammlung von GIS-Daten, die gemeinsam transformiert werden soll. Abbildung: 5 ESRI Shape-Dateien bilden den "Dataset", die einzelnen Shape-Dateien sind "Features Types" welche verschiedene "Geometry Types" enthalten können

17 FME Terminologie: "Dataset" File Based Datasets: z.b. AUTOCAD DXF mit Layern Folder Based Datasets: z.b. ESRI Shape, MapInfo Tab; hierbei: Folder Name = Dataset Name Database Datasets: Datenbank-Dateien die Tabellen hierin sind Feature Types Web Datasets: Dataset Name = URL Achtung beim Öffnen: Je nach Dataset kann man Parameter anpassen. Beispiel: bei DXF kann man z.b. angeben wie die Daten gruppiert werden sollen, nach Layer, Geometrietyp oder Attributschema.

18 FME Terminologie: "Feature Type" Beispiele: MicroStation Design File (DGN): Levels AutoCAD Drawing File (DWG): Layers GE Smallworld: Class ESRI Shape: Shape-Datei Oracle, MySQL, SDE, PostgreSQL: Tabelle Heisst: Eine ESRI Feature Class (Shape-Datei oder Geodatabase Feature Class) ist ein FME Feature Type, entspricht gleichzeitig einem Geometry Type. Ein MapInfo-TAB ist ein FME Feature Type und kann verschiedene Geometry Types umfassen.

19 FME Terminologie: "Geometry Type" Points: points, arcs, ellipses, text Lines: lines, polylines Polygons: polygons, donut polygons non-geometry: reine Attribut-Tabellen ohne Geometrie Aggregates: homogeneous (alle Objekte vom gleichen Typ), nonhomogeneous (verschiedene Geometrie-Typen) Raster: Pixel

20 Selektion und Abfrage von Attributwerten Informationsfenster: Bei Abfragen von Objekten werden die Informationen hier angezeigt (inkl. Geometrie- Details) Bei Dateien ohne Geometrie kann man das Abfragewerkzeug "Select No Geometry" verwenden (Tabelle in Layerkontrolle selektiert) Mit den Pfeiltasten bewegt man sich durch die selektierte Objektmenge.

21 Filtern und Abfragen von Attributwerten Filter = Attributabfrage Feldname: mit & beginnend Text: Gross-/Kleinschreibung! Beispiel: Es werden Objekte gesucht, bei denen das Attribut "Name" den Wert "Uster" besitzt

22 FME Viewer: Werkzeuge

23 FME Viewer: Übungen Öffnen eines Datensatzes Weiteren Datensatz einer bestehenden Darstellung hinzufügen Öffnen von Daten mittels Drag & Drop: in bestehende oder neue View Daten entfernen / View entfernen Refresh View eventuell notwendig Navigation im Kartenfenster Objektabfragen Kartendarstellung verändern Daten speichern mittels Save Data as (nur sichtbare Daten in der aktuellen View) Viewspace speichern und öffnen

24 FME Universal Viewer: Fragen Was speichert: File/Save Viewspace im FME Viewer? 1) Eine Kopie der Daten in einer *.fmv Datei. 2) Details der offenen Datensätze und wie sie dargestellt werden. 3) Einen Screenshot der aktuellen Ansicht. 4) Eine Kopie der Daten und ein Viewer-Werkzeug für die Datenweitergabe. 2) Viewspace bedeutet, dass die Symbolik/Display-Kontrolle aller geöffneten Datensätze gespeichert wird. Ein Viewspace enthält keinerlei Geo-Daten, nur den Link, wo sich die zu öffnenden Dateien befinden.

25 FME Viewer: Datenvisualisierung Was der Viewer kann: Zeigt alle unterstützten Datenformate an: einfaches Werkzeug zur Datensichtung (zeigt z.b. Layerstruktur in DXF-Daten an) Verwendet, falls vorhanden, System-Attribute der Daten (z.b. Farbe) Navigieren, Zoomen Attribute abfragen, inkl. Geometrietyp + Koordinaten Geöffnete Datei kann in einem der unterstützten Formate gespeichert (konvertiert) werden (alles, was im View-Ausschnitt zu sehen oder angeschnitten ist, wird gespeichert)

26 FME Viewer: Datenvisualisierung Was der Viewer nicht ist / kann: ist kein Werkzeug zur Produktion von Karten o.ä. hat keine GIS-Funktionalität hat keine Editiermöglichkeiten nur simple Veränderungen der Darstellungssymbologie

27 Inhalt Was bietet FME? Überblick FME-Komponenten und Editions FME Universal Viewer: Datenvisualisierung FME Universal Translator: Datenkonvertierung FME Workbench: Überblick FME Workbench im Detail FME und Rasterdaten Projektionen Spezielle Formate FME Server

28 FME Universal Translator Für schnelles und einfaches Übersetzen von Datenformaten Für schnelles Schneiden und Transformieren von Daten(formaten) Gesamte Funktionalität ist in der FME Workbench enthalten

29 FME Translator: Datenkonvertierung Für "Quick Translations" ohne Einflussnahme auf Übersetzungsprozess, Umprojizierung Drag & Drop Mögliche Prozessierungen: Clipping (Zuschneiden mit einem bestimmten Objekt) Transformation: Affin, Helmert, Offset, Skalierung, Rotation Generalisierung Hinzufügen von Zwischenpunkten (Vertices) Zählen von Attributen

30 FME Translator: Übungen Übersetzung im Dialogfenster definieren Übersetzen von Daten mittels Drag & Drop Clipping

31 FME: Weitere Tools Folgende Tools stehen ebenfalls zur Verfügung: Dataset Analyzer Tool (AnalyzerTool.exe): Anzahl Feature Types, Anzahl Geometry Types Koordinatesystem, Format Attributschema FME Data Inspector (fmedatainspector.exe): Neuer Viewer von FME, noch experimentell Anzeige in 3D Verbesserte Attribut- und Geometrieabfragen Batch (fme.exe) Ausführung von Übersetzungsprozesse im Batch

32 Inhalt Was bietet FME? Überblick FME-Komponenten und Editions FME Universal Viewer: Datenvisualisierung FME Universal Translator: Datenkonvertierung FME Workbench: Überblick FME Workbench im Detail FME und Rasterdaten Projektionen Spezielle Formate FME Server

33 FME Workbench: Überblick Bietet grafische Oberfläche für umfassende Datenverarbeitung: Datenstruktur von Quell- und Zielformat anzeigen/anlegen Quell- und Zieldatensätze und deren Attribute nach Belieben verknüpfen Definition von Übersetzungsprozesse Daten von einem Format zum anderen automatisch übersetzen eine schier unendliche Anzahl an Möglichkeiten und Funktionen

34 FME Workbench: Benutzerschnittstelle Navigationsfenster Menü- + Werkzeugleiste Transformer- Gallerie Arbeitsbereich Transformer- Hilfe Log-Fenster Statusleiste

35 FME Workbench: Überblick Zentrales FME-Modul Intuitive Benutzerschnittstelle Arbeitsblatt: intuitive, grafische Darstellung der Verarbeitungsschritte Workflow kann als "Workspace" abgespeichert werden = *.fmw

36 FME Workbench: Überblick Arbeitsbereich: Datenfluss ist standardmässig von links nach rechts: Links: Datenquelle Mitte: Werkzeuge Rechts: Zieldaten Verbindungen zwischen den Posten können divergieren, zusammenführen oder in Sackgassen führen Log-Fenster: Report über Transformationsergebnisse. Beinhaltet Warnungen oder Fehlermeldungen, Dauer der Transformation, Anzahl der prozessierten Objekte. Warnungen (in blau) und Fehlermeldungen (in rot) sollten gelesen werden

37 FME Workbench: Überblick Navigationsfenster: Zeigt eine Beschreibung des Workspaces (in Textform): Datenquelle und Ziel Einstellungen Benutzte Transformer Publizierte Parameter Bookmarks Transformer-Gallerie: Beinhaltet alle Transformationswerkzeuge (Gallery)

38 FME Workbench: Einfache Transformation Eine einfache Transformation (ohne Transformer, nur Übersetzung von einem Format ins andere): Source Angabe Format und Datenquelle Destination Angabe Format und Name der Zieldatei (Feature Type); Name wird normalerweise automatisch von Quelle übernommen Verzeichnis angeben, in welches Zieldatei(en) geschrieben wird (= Dataset Name. Zur Erinnerung: Dataset ist nicht unbedingt ein Datensatz, sondern das Verzeichnis, in welches die Daten hineingeschrieben werden)

39 Frage Warum könnte es hilfreich sein, dass man das Datenformat bestimmt, bevor man nach der Datenquelle sucht? (Beide Varianten nachher ausprobieren) Wenn das Format zuerst definiert wird, zeigt FME nur Datensätze im ausgewählten Format, was die Datensuche vereinfacht.

40 FME Workbench: Übung 1 Erstellen einer "einfachen Übersetzung": New Workspace Dialog Use the Workspace Wizard oder manuell: Create a blank Workspace anschliessend: Workspace speichern Laufen lassen: "Run" / Output checken (Log) Anmerkungen: Datenauswahl mittels Pull-Down-Menü oder Textfeld (= intellicomplete). Im Pull-Down-Menü werden die letzten 10 Formate vorgeschlagen. Parameters-Knopf kann je nach Format wichtig sein Browse-Button:

41 FME Workbench: Übung 2 Datenübersetzung: Shape zu MapInfo, einfache Übersetzung (1:1) MapInfo zu Shape hier gibt es keine direktes 1:1 Schema Mapping, da MapInfo Daten grundsätzlich verschiedene Geometry Types beinhalten könnten. FME schaltet daher automatisch GeometryFilter dazwischen und splittet mögliche Geometry Types in separate Ergebnisdatensätze auf. Übungen: 1. New (Dialog oder Wizard): Automatische Aufsplittung in Geometrietypen 2. Manuell: Angabe des Geometrietyps, "Allowed Geometries"

42 FME Workbench: Dateninspektion... ist sinnvoll: vor, während und nach einer Transformation mit dem FME Universal Viewer = Visualizer Folgendes kann beispielsweise überprüft werden: Geometrie: korrekte Geometrietypen, an richtiger räumlicher Lage Symbologie: Farbe, Grösse, Stil Attribute: alle Attribute vorhanden? Datenformat: gewünschtes Format? Datenschema: sind die Daten korrekt in Ebenen, Klassen, etc. aufgeteilt? Datenquantität: richtige Objektanzahl? Prozess-Ergebnis: sind die Daten wie gewünscht restrukturiert worden?

43 FME Workbench: Viewer einsetzen Ein Visualizer Transformer (Sichten eines Datenstandes im Verlauf des Prozesses) lässt sich im Workflow auf 4 Arten einfügen/aufrufen: 1) Visualizer aus der Toolbar in Workflow einsetzen (Drag&Drop) Visualisiert eine temporäre FME-Datei 2) Connect Visualizer auf Dataset- oder Transformer-Ausgang gleich wie bei 2); vergibt Transformer-Name automatisch 3) Auf Source or Destination: rechte Maustaste/Visualize Visualisiert die Daten zu diesem Zeitpunkt (bei Destination muss die Übersetzung ausgeführt worden sein) 4) im Hauptmenü: Destination Data/Redirect to Visualizer (muss wieder ausgestellt werden, wenn nicht mehr gewünscht; visualisiert eine temporäre FME- Datei; erzeugt nicht die gewünschte Destination Datei)

44 FME Workbench: Log-Fenster Das Log-Fenster stellt eine Anzahl von Werkzeugen über Knöpfe an der rechten Fensterseite zur Verfügung: 1) Ein-/Ausstellen von Textumbruch 2) Find-Text Funktion 3) Find-Next-Text Funktion 4) Ein-/Ausstellen von Zeitangaben im Log

45 FME Workbench: Hilfe Hilfe: Transformer Hilfe: Auf Transformer klicken, alternativ zum Log-Fenster Unterstützte Formate und deren Spezifikationen: Help, FME Readers and Writers Reference oder Hilfetaste bei Source oder Destination Generell, weitere Hilfen: F1, Help-Menü

46 Inhalt Was bietet FME? Überblick FME-Komponenten und Editions FME Universal Viewer: Datenvisualisierung FME Universal Translator: Datenkonvertierung FME Workbench: Überblick FME Workbench im Detail FME und Rasterdaten Projektionen Spezielle Formate FME Server

47 FME Workbench im Detail: Inhalt Schemata als Schlüssel zur Datentransformation Effiziente Nutzung der FME Workbench Arbeiten mit Datasets und Feature Types Praktische Nutzung der Transformer Attribute Handling Enhanced Geometry

48 FME Workbench: Schema Schema = Datenmodell = formelle Definition der Datenstruktur Zum Schema gehören u.a.: Feature Types, erlaubte Geometrie- Typen, Systemattribute, benutzerdefinierte Attribute FME-Schema-Handling: sobald in der Workbench ein neuer Workspace erstellt wird, werden für Datenquelle und Datenziel die Schemata definiert Destination Schemas sind zu diesem Zeitpunkt nur sog. "logische" Schemata, da die Daten zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht existieren

49 Einfache Datentransformation Source Dataset Schema: "What we have" Destination Dataset Schema: "What we want" Beispiel: Attribute löschen

50 Einfache Datentransformation Aufbau einer Transformation: Source Schema Definition Angabe Format Angabe der Datenquelle Destination Schema Definition Angabe Format für Zieldatei (Feature Type); Name wird automatisch von Quelle übernommen Verzeichnis angeben, in welche Zieldatei hinein geschrieben wird (= Dataset Name; zur Erinnerung: Dataset ist nicht ein Datensatz, sondern das Verzeichnis oder die Datei, in welche(s) die Featire Types geschrieben werden) Koordinatensystem angeben: "SWISS" für Schweizer Koordinatensystem

51 Einfache Datentransformation Destination Feature Type: Properties (Name, Geometrietyp, Attributdefinition)

52 Benutzerdefinierte Attribute User Attribute können manuell eingefügt werden via Feature Type Properties oder automatisch übernommen werden von einem anderen Feature Type (z.b. Source Feature Type) oder von einem Transformer rechte Maustaste:

53 Schema Mapping Feature Mapping: Source Feature Type mit Destination Feature Type verbinden Attribute Mapping: Source Attributes mit Destination Attributes verbinden

54 Attribute Mapping Attribute mit exakt gleichem Namen (Gross-/Kleinschreibung wird beachtet) werden automatisch verbunden. Dies wird aber nicht unbedingt mit einem Pfeil dargestellt. Die Farbe des kleinen Dreiecks zeigt den Status an: grün: verbunden gelb: ein Quell-Attribut ist nicht verbunden mit einem Ziel-Attribut rot: ein Ziel-Attribut ist nicht mit einer Quelle verbunden Anmerkung: In der Abbildung hätten die Pfeile für die Attribute Connections also nicht extra eingefügt werden müssen, da die grün markierten Attribute sowieso bereits verbunden sind

55 Attribute Mapping Attribute Mapping - Arbeitserleichterung: rechte Maustaste auf Verbindungslinie, Autoconnect Attributes Menü-Funktion View/Windows/Attribute Connections, mit "Best Guess" oder manuell Verbindungen selektieren:

56 User- und Format-Attribute User-Attribute: benutzerdefinierte Attribute = Struktur der "Datenbank" Format Attribute: Formatspezifische Attribute Hängen vom jeweiligen Format ab Beispiel: Layer oder Farbe bei Autocad DXF Informationen über formatspezifische Attribute befinden sich in der Hilfe zum jeweiligen Format Quelldaten: Exponieren ("expose") von einzelnen Attribute zur Verarbeitung Zieldaten: Bewusstes Schreiben von formatspezifischen Attributen (z.b. Farbe)

57 Format-Attribute FME Attribute sind ein Teil der Format Attribute (Prefix: "fme_"). Wichtige Format-Attribute: fme_geometry and fme_type: fme_type fme_geometry fme_point fme_line fme_polygon fme_donut fme_aggregate fme_no_geom fme_point fme_arc fme_ellipse fme_text fme_line fme_area fme_undefined fme_type und fme_geometry beziehen sich auf die Geometrie von Objekten. fme_geometry bestimmt die räumliche Lage und Form des Objektes. fme_type spezifiziert, wie diese Geometrie zu interpretieren ist. z.b.: Der Geometrietyp "point" kann interpretiert werden entweder als point, arc, ellipse oder text. Die Tabelle zeigt alle möglichen Kombinationen.

58 Format-Attribute Format-Attribute sind normalerweise nicht für den Anwender einsehbar. FME macht sie sichtbar (erlaubt das Herausschreiben als Attribut): "expose" fme_color in den Feature Type Properties.

59 Transformer Transformer ermöglichen eine Verarbeitung der Daten Transformer kann man wie folgt einfügen: Aus der Transformer Gallery: mit Doppelklick oder Drag & Drop Indem man im Arbeitbereich auf das zu verbindende Element oder ins "Leere" klickt und eine Reihe von Buchstaben eingibt (zutreffende Transformer werden zur Auswahl angezeigt) Transformer Properties: Einstellung der Parameter gelbes Zeichen: Default Werte, nach Bedarf abändern rotes Ausrufezeichen: Eingabe zwingend notwendig blaues Zeichen: bereits angeschaut oder editiert

60 Übung Transformer Was passiert, wenn man einen Workspace verwenden möchte, in dem ein Transformer ein rotes Ausrufezeichen hat? Der Run Knopf ist ausgegraut und kann nicht verwendet werden. Man wird nach den fehlenden Angaben gefragt. Die Transformation startet aber bricht ab, sobald sie den problematischen Transformer erreicht hat. Die Transformation startet und überspringt den problematischen Transformer. => Ausprobieren

61 Passenden Transformer finden Über 300 Transformer Transformer-Kategorien durchforsten (Tip: Safe Software's Transformer Quick Reference Booklet) Transformer-Suche (versuchen den Namen zu erraten ) Transformer-Hilfe: Neben Log-Fenster oder mittels Hilfe-Knopf bei den Transformer-Einstellungen Support anfordern

62 Arbeitserleichterung / Kontrolle Feature Count Display: Zeigt nach erfolgter Übersetzung die Anzahl Objekte in jedem Verarbeitungsschritt an:

63 Übung: Flächenberechnung Berechnen Sie die Fläche der Gemeinden, während Sie die Daten von MapInfo Tab zu Shape transformieren. Notwendiger Transformer: AreaCalculator Speichern als *.fmw Anmerkungen: Wenn die Transformation manuell erstellt wird, muss man das Attribute-Schema für das Ergebnis neu anlegen. Wenn der AreaCalculator zwischen Datenquelle und Ziel eingefügt wird, wird nicht automatisch das neue Attribut _area angelegt. Am einfachsten fügt man alle Attribute mittels "Copy Attributes from Feature Transformer" (rechte Maustaste) ein. Da Shape nur Grossbuchstaben kennt, wird _area nicht automatisch mit _AREA verbunden; dies muss manuell oder mit AutoConnect Attributes geschehen (rechte Maustaste auf Verbindungslinie).

64 Lösung: Flächenberechnung

65 Datenfluss: Transformer in Serie Serielle Transformer Tip: Bei vielen Transformern im Workflow ist "Insert Before" (Kontextmenü auf Transformer) eine grosse Arbeitserleichterung: Feature Connection und Attribute Connection geschehen dann automatisch. oder: Transformer ziehen und einfügen an beliebigem Ort im Prozess:

66 Übung: Gemeinde-Objekte aufsplitten in Gemeinden, Seen sowie Enklaven Gem_Bern.shp enthält die Gemeinden des Kantons Bern, inkl. Seen und Enklaven. Diese sollen in drei Shapes aufgeteilt werden: Gemeinden des Kantons Bern Seen Enklaven aus anderen Kantonen Tip: Die 3 Klassen sind gekennzeichnet durch die Attributwerte "Bezirk": Gemeinden besitzen die echte Bezirksnummer Seen die Bezirksnummer 9999 Enklaven die Bezirksnummer -1 Die Daten zunächst mittels Visualizer sichten Lösungsansätze: Transformer AttributeFilter, TestFilter oder Tester (mehrere in Serie)

67 Übung: Flächenberechnung, Runden, Vergleichen Verwendung der Albis-Gemeindegrenzen: g25a_region, Inhalt: Gemeindeflächen mit Grössenangabe in ha Ziel: Herausfinden, welche Gemeinden angeschnitten wurden und daher nicht mehr die originale Flächengrösse haben und diese separieren. Berechnung der Flächengrössen in ha Runden (AttributeRounder) Tester, um den Datensatz aufzuspalten in jene Flächen, die am Rande liegen = Flächengrössen die (nicht) übereinstimmen

68 Ergebnis: Tester

69 Transformer im Parallelbetrieb (kopieren) Ein Datenfluss lässt sich jederzeit aufsplitten in 2 (oder mehr) Flüsse. Ab dem Punkt, wo die Aufsplittung passiert, werden 2 Datensätze (d.h.: Original und identische Kopie) verarbeitet und es werden 2 unterschiedliche Ergebnisdatensätze erzeugt.

70 Konstante Constants: Setzt ein Destination Attribute auf eine Konstante mittels rechtem Mausklick auf: Attributnamen oder roten Pfeil oder Hintergrund Beispiel mit Nutzung von Konstanten: Ergebnis-Zusammenführung bei Berechnung, ob Gemeinden innen oder am Rand des Ausschnitts Albis liegen. Dies geht nur, da es keine "Kollisionen" gibt (innen und aussen ergänzen sich); und da die Schemata der beiden Ergebnisse exakt gleich sind.

71 Übung: Aufsplitten + Zusammenführen mit Konstanten Die vorherige Aufgabe folgendermassen abändern: Das Ergebnis soll in eine einzige Datei geschrieben werden, welche neues Attribut erhält mit Info: Gemeindeobjekt liegt am Rand oder innen. Tips: beim Tester müssen 2 neue (gleiche) Attribute erzeugt werden (rechte Maustaste auf "Passed" und "Failed") diese bekommen Konstante zugewiesen nur eine Ergebnisdatei für Passed und Failed gemeinsam Konstante in Ergebnis schreiben

72 Übung: Durchschnittliche Flächengrössen Berechnen Sie die durchschnittliche Flächengrösse der Gemeinden der Schweiz. Erzeugen Sie eine Excel-Datei, welche das Ergebnis beinhaltet. Notwendige Transformer: AreaCalculator StatisticsCalculator Frage: Was bedeutet Pass Through Features? Yes / No

73 Lösungsbeispiel (1) Ergebnisse: Eine Shape-Datei mit allen Geometriedaten Eine Excel-Datei nur mit der durchschnittlichen Flächengrösse aller Gemeinden

74 Zusatzaufgabe: Durchschnittliche Flächengrössen Anmerkung: Im FME Universal Viewer kann man auch eine Excel- Datei anschauen: mittels "Select No Geometry"-Button. Zusatzaufgabe: Finden Sie die durchschnittliche Flächengrösse pro Bezirk heraus. Tip: Group By im StatisticsCalculator Weitere Zusatzaufgabe: Ergebnis anschauen im Viewer; mittels dortigem Filter jene Bezirke herausfinden, die nur eine Gemeinde pro Bezirk haben.

75 Lösungsbeispiel (2) Ergebnisse: kein Speichern in Ausgabedatei. nur Ansichten im Viewer 2 Feature Types: eines mit Geometrien (420 Objekte) eines ohne Geometrien (28 Einträge) dabei Mittelwert berechnet pro Bezirk (Group By) sowie "Pass Trough Features: No"; lässt sich im Viewer anschauen mittels "Select no Geometry")

76 Group- und Feature-basierte Transformation FME Transformer benutzen immer entweder Feature-basierte oder Gruppen-basierte Methoden Feature-based: es wird jeweils nur ein einzelnes Objekt bearbeitet. Ergebnisse hiervon haben keinen Einfluss auf andere Objekte. Group-based: zur Durchführung werden mehrere/alle Objekte gemeinsam verwendet. Group Based Feature Based Geometric z.b. PolygonBuilder z.b. AreaGeneralizer Attribute z.b. StatisticsCalculator z.b. AreaCalculator Group-by Processing findet bei einigen Transformern statt, die zunächst aufgrund von Attributwerten eine solche Gruppe erzeugen müssen (z.b. Aggregator um multi-part Objects zu erzeugen).

77 Übung: Arbeiten mit Punktkoordinaten (1) Punkte aus Excel-Datei erzeugen: 2DPointReplacer

78 Übung: Arbeiten mit Punktkoordinaten (2) Umgekehrt: x-/y-koordinaten als Attribute zu Punktobjekten hinzufügen: CoordinateFetcher Alternative: ExpressionEvaluator (mehrere)

79 FME Workbench im Detail: Inhalt Schemata als Schlüssel zur Datentransformation Effiziente Nutzung der FME Workbench Arbeiten mit Datasets und Feature Types Praktische Nutzung der Transformer Attribute Handling Enhanced Geometry

80 Übersichtlichkeit?

81 Übersichtlichkeit!

82 Effiziente Nutzung der Workbench Übersichtlichkeit (grafisches Aufräumen): z.b. keine überlappenden Verbindungen Transformer benennen (aussagekräftiger) Annotations nutzen Gruppieren mit Bookmarks Vereinfachen mit Custom Transformers Debugging

83 Übersichtliche Darstellung: Annotations Annotations User Annotation: Insert Annotation; rechter Mausklick auf Hintergrund Summary Annotation: Attach Annotation; rechter Mausklick auf Objekt oder auf Link Annotations aus-/anstellen mittels View/... oder rechter Maustaste Annotations können attached/detached sowie fixiert werden

84 Übersichtliche Darstellung: Bookmarks Bookmarks Objekte markieren und Insert/Bookmark (Hauptmenü) auswählen individuell einstellbar: Name, Farbe mit aktivem "Magnet" werden die Objekte im Bookmark mit verschoben

85 Custom Transformer Benutzerdefinierte Transformer werden aus einer Sequenz bestehender Transformer erzeugt, wobei bestimmte Parameter übergeben werden können Custom Transformer sind sehr nützlich, wenn man komplexe, sich wiederholende Abläufe zusammenfassen will Custom Transformer können gespeichert und mit anderen Anwendern getauscht werden (fmx-dateien) gute Fundgrube für Beispiele ist "fmepedia" unter Custom Transformer sind nicht blau, sondern grün (= embedded = im Workspace gespeichert = Voreinstellung) oder cyan (linked)

86 Custom Transformer

87 Debugging Log Window: ERRORs, WARNings, INFORMation, STATisticS Log Window Tools Visualizer Transformer (auch mehrere, in der Mitte von Prozessen) Logger Transformer (schreibt Information zu den transformierten Objekten ins Log-Fenster/Log_Datei)

88 Weitere Möglichkeiten Auto-Layout: Vorsichtig anwenden! Tools in Menüleiste: Remove Unattached Edit Parameters (alle Dataset Parameter können hier verändert werden) Purge Temporary Files (manuelles Aufräumen eventueller Überbleibsel; sollte regelmässig gemacht werden) Options

89 Optionen-Dialog (Tools / Options) Look & Feel: Fonts etc. Runtime: Priorität des Prozesses, Logging Workbench: Default- Einstellungen der WB Transformer Optionen Workspace Defaults Einstellung Pfade Optionen Koordinatensysteme

90 Published Parameters Ein publizierter Parameter ist einer, nach dem gefragt wird, wenn eine Transformation mit "Prompt and Run" anstelle des normalen "Run" gestartet wird (quasi globale Variable) oder eine WB per Batch gestartet wird Im Navigationsfenster findet man alle Parameter aufgelistet; ein Parameter kann publiziert werden mittels rechter Maustaste. Ein nicht publizierter Parameter ist grün, ein publizierter ist violett.

91 Kontrollparameter zum Lesen und Schreiben Dataset Parameters hängen vom Datenformat ab; sie bestimmen zusammen mit den Transformer-Parametern die Datenverarbeitung Feature Type Parameters beziehen sich nicht auf das Datenformat, sondern beziehen sich auf einen einzelnen Layer (Feature Type) in einem Dataset

92 FME Workbench im Detail: Inhalt Schemata als Schlüssel zur Datentransformation Effiziente Nutzung der FME Workbench Arbeiten mit Datasets und Feature Types Praktische Nutzung der Transformer Attribute Handling Enhanced Geometry

93 Multiple Dataset Translations Bisher: ein Source Dataset, ein Destination Dataset Aber: oft ist es nützlich, mehrere Datenquellen gleichzeitig einzulesen und miteinander zu kombinieren für ein oder mehrere Zieldateien- und formate. FME stellt hierfür verschiedene Werkzeuge bereit.

94 Mehrere Datenquellen auswählen bei gleichem Quellformat Datasource Browse Tool: wenn alle Datenquellen (multiple Feature Types) im gleichen Dataset (gleichen Verzeichnis) stehen. Multiple Datasource Selection Tool (= Add source datasets): wenn die Datenquellen in verschiedenen Verzeichnissen stehen. Wenn ein Workspace so erzeugt worden ist, werden alle Datenquellen ins gleiche Ziel- Dataset geschrieben.

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