3Neue Hardware. installieren. 3.1 Neue Features von Windows Server NETSolutions 161

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1 3Neue Hardware installieren Einen Produktionsserver aufzusetzen ist sehr zeitintensiv. Installation und Testing lassen sich weitgehend automatisieren, doch bis alles wie gewünscht funktioniert, ist der Großteil eines Vormittags dahin. Auf der To-do-Liste steht unter anderem: das RAID-Array vorbereiten, das Betriebssystem installieren, die Datenlaufwerke partitionieren und formatieren, die Applikationen aufspielen, die Zugriffsrechte setzen und am Ende überprüfen, ob der Server wie geplant seine Dienste verrichtet. Selbst wenn Sie die zukünftigen Bedürfnisse der Benutzer einplanen, kommt unweigerlich der Zeitpunkt, an dem neue Hardware installiert, ein Treiber aktualisiert oder eine kaputte Komponente ersetzt werden muss. Vielleicht brauchen Sie einen zweiten Prozessor, um einem langsamen SQL-Server Beine zu machen, oder eine zusätzliche Festplatte, um den ansteigenden Datenmengen gerecht zu werden, oder eine neue Netzwerkkarte mit mehreren Schnittstellen, um einen Terminalserver zu beschleunigen. Dies auf einem Produktionsserver durchzuführen, bedarf sauberer Planung. Sie wollen Benutzer nicht während der Arbeitszeit stören und Sie wollen ganz gewiss nicht, dass der Server nicht mehr reagiert, nachdem Sie Ihre Veränderungen durchgeführt haben. Jedes Stück Hardware hat seine Besonderheiten, auf die jeder Server anders reagiert. Es ist nicht möglich, auf alle möglichen Probleme einzugehen. Dieses Kapitel erklärt die Architektur von Windows Server 2003, soweit dies für die Hardware notwendig ist, bespricht die Features zum Installieren neuer Geräte und bietet Tipps zur Fehlerbehebung. Es werden zudem die Geräteverwaltung und die Kompatibilitätsfeatures unter IA64-Plattformen und ihre Unterschiede zu IA32-Plattformen besprochen. 3.1 Neue Features von Windows Server 2003 Die wichtigsten Neuerungen beim Hardware-Support bringt die IA64-Version von Windows Server 2003 mit sich: Neue Speicherarchitektur, die einen größeren Adressraum unterstützt Unterstützung für 64-Bit-Geräte-Architekturen wie PCI-X (diese Unterstützung gibt es auch bei besseren IA32-Systemen).NETSolutions 161

2 Kapitel 3: Neue Hardware installieren Verbesserte Laufwerkspartitionierung mit GUID-Partitionstabellen (GPT) statt MBR- Partitionierung Zusammenarbeit von Applikationen über den Windows32-on-Windows64-Emulator (WOW64) Registry- und Systemdatei-Interoperabilität, sodass die 32-Bit- und die 64-Bit-Versionen der gleichen Applikation sich nicht ins Gehege kommen. Abgesehen von der Unterstützung einer komplett neuen Plattform sind die Schlagwörter für den Hardware-Support in Windows Server 2003 Nachhaltigkeit und Wiederherstellbarkeit: Treiberschutz. In Windows Server 2003 gibt es eine neue Datenbank, in der Treiber aufgelistet sind, die bekanntermaßen für Ärger sorgen. Wenn Sie ein Gerät mit einem dieser Treiber installieren wollen, protestiert das System und verweigert die Installation. Windows Update aktualisiert diese Liste. Windows Update. Diese Funktion gibt es seit Windows 2000, und sie wurde in Server 2003 verbessert. Sie können entweder digital signierte Updates automatisch bei Microsoft herunterladen lassen oder sie manuell von einem Zentralserver herunterladen, um sie erst intern zu testen, ehe Sie sie allgemein aufspielen. Der Software Update Service (SUS) von Microsoft automatisiert den Download von Updates auf einen zentralen Server, von wo aus nach der Testphase das Deployment stattfinden kann. Driver Rollback. Wenn Sie einen Treiber aktualisieren und der Server dann instabil ist, können Sie mit Driver Rollback zum alten Treiber zurückkehren. Dies ist eine Verbesserung des alten Systems der letzten bekannten funktionierenden Konfiguration (Last Known Good Configuration), wo nur die alten Registry-Einträge zurückgespielt wurden, nicht aber die Treiber selbst. Größerer Registry-Umfang. Die Größe der Registry ist in Windows Server 2003 nur durch die Größe des Betriebssystem-Datenträgers beschränkt. Frühere Windows-Versionen, selbst Windows 2000, hatten hier ein Limit von etwa 80 Prozent der Größe des Paged Poolspeichers. Diese Veränderung verbessert die Skalierbarkeit von Terminalservern erheblich, bei denen die Profile aller angemeldeten Benutzer gleichzeitig geladen sind. Neue Registry-Struktur. Zusammengehörige Teile der Registry (die sog. Zellen) stehen nun näher beieinander, und große Zellen werden besser unterstützt. Das verbessert die Such- und Ladezeiten. Besseres Debugging. Entwickler können dank Verbesserungen an Kernel und den Kernelmodus-Debugging-Tools ihren Code besser optimieren. Wir Systemadministratoren profitieren davon, weil wir dieselben Tools zur Problembehebung verwenden können. 162

3 Neue Features von Windows Server 2003 Verbesserte Speichernutzung. Der neue Speichermanager geht effizienter mit dem Speicher um und erlaubt es beispielsweise auch, während einer Datensicherung extrem große Dateien zu verwenden. Außerdem existieren identische 4-KB Speicherseiten nun nur noch einmal im Speicher, es werden keine Kopien mehr für verschiedene Applikationen oder Benutzer erstellt. Die Gesamtzahl zusammenhängender Speicherseiten wurde verdoppelt, was Terminalservern und Applikationen mit großem Speicherbedarf zugute kommt. Unterstützung größerer Treiber. Die Menge an Speicher, die einem Treiber zur Verfügung steht, wurde von ca. 200 KB in Windows 2000 auf 1 Gbyte in Windows Server 2003 vergrößert. Darüber werden sich besonders die Hersteller von Grafikkarten freuen. Installation zusätzlichen RAMs im laufenden Betrieb. Hochverfügbare Server wie Stratus ftservers und die neuen IBM-Summit-Server erlauben Administratoren, im laufenden Betrieb zusätzliches RAM zu installieren. Windows Server 2003 unterstützt dieses Feature dadurch, dass es dynamisch die Speichergröße verändert, wenn RAM hinzugefügt wird. Umgekehrt klappt das nicht. Wenn Sie aus irgendeinem Grund RAM entfernen wollen, müssen Sie erst den Server herunterfahren. Bessere Multiprozessorunterstützung. Bei SMP-Servern (Symmetrische Multiprozessoren) teilen sich die Prozessoren einen gemeinsamen Bus, was zu Flaschenhälsen führt. Neuere Server verwenden ccnuma (cache-coherent Non-Uniform Memory Allocation) bei mehreren Prozessoren. Bei ccnuma befinden sich die Speichermodule in der Nähe ihrer Prozessoren. Diese CPU-RAM-Paare sind mit einer Reihe von Crossbars verknüpft. Windows Server 2003 unterstützt die ccnuma-architektur, indem Speicherblöcke zwischen»nahem«und»fernem«speicher unterschieden werden. Hierdurch können Threads und deren Speicher am selben Ort bleiben, was die Speicherzugriffe beschleunigt Verbesserte DMA-Unterstützung. Wenn Sie ATA-Laufwerke einsetzen, die die schnellen UltraDMA-Transfermodi unterstützen, werden Sie davon profitieren, dass Windows Server 2003 den richtigen DMA-Modus eines Geräts viel besser erkennt als frühere Windows-Versionen. Zudem überprüft Windows Server 2003 dynamisch den DMA-Betrieb eines Geräts und schaltet auf PIO-Betrieb um, wenn es zu viele DMA- Probleme gibt. Das hilft, alte CD-ROM-Laufwerke weiter zu betreiben. Verbesserungen bei der Laufwerkentfernung. Es ist zwar nicht üblich, bei laufendem Server Komponenten abzuziehen, aber vielleicht setzen Sie ja eine Wechselplatte oder eine USB-Festplatte ein. Bevor Sie ein solches Gerät entfernen, sollten Sie Ihrem Betriebssystem Bescheid sagen, was aber die meisten Leute doch nicht tun. Windows Server 2003 ist auf das unangekündigte Entfernen eines Laufwerks besser vorbereitet, da der Schreibcache bei allen Wechselmedienlaufwerken außer IEEE 1394 (FireWire) abgeschaltet ist..netsolutions 163

4 Kapitel 3: Neue Hardware installieren 3.2 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 Lassen Sie uns einen Blick hinter die Kulissen von Windows Server 2003 werfen. Dabei konzentrieren wir uns auf die Bereiche, die sich auf Stabilität und Leistung auswirken, wie z.b. Speicherzuordnung, Unterstützung für alte Applikationen, Speicherschutz, Prozessschutz, I/O-Handling und PnP. In jedem Abschnitt werden die Unterschiede zwischen der IA32- und der IA64-Version von Windows Server 2003 besprochen. IA32-Speicherverwaltung Die IA32-Version von Windows Server 2003 kann 2³² Byte (4 Gbyte) Speicher direkt adressieren. Enterprise und Datacenter Server können diesen Adressraum erweitern, wie wir unten sehen werden. Der 4-Gbyte-Bereich ist in zwei Teile zu je 2 Gbyte unterteilt. Die oberen 2 Gbyte stehen dem Betriebssystem selbst zur Verfügung und werden als Kernelspeicher bezeichnet. Die unteren 2 Gbyte werden für Anwendungen verwendet und werden als Anwendungsspeicher bezeichnet. Dadurch, dass der Speicher in Kernel- und Anwendungsspeicher unterteilt ist, wird vermieden, dass Anwendungen bei Fehlern das gesamte System zum Absturz bringen. Ein Rechner verfügt normalerweise nicht über 4 Gbyte physikalischen Speicher. Das hält Windows 2000 jedoch nicht davon ab, den gesamten 4-Gbyte-Adressbereich zu nutzen. Der Virtuelle Speicher-Manager VMM (Virtual Memory Manager) nutzt spezielle Funktionen in der x86-cpu, um physikalischen Adressen virtuelle Adressen zuzuordnen. Wie ein zwielichtiger Immobilienmakler verkauft der VMM dasselbe Grundstück gleich mehrere Male. Der VMM weist jedem Thread seine eigenen 4 Gbyte Speicher mit der Aufteilung in zwei Hälften zu. Er schiebt munter virtuellen Speicher in und aus dem RAM und verwaltet das Ganze so, dass die einzelnen Prozesse nichts voneinander wissen. Würde der VMM den Speicher byteweise verwalten, wäre das zu langsam und umständlich. Deswegen wird Speicher in Seiten zu 4 KB verwaltet. Zusätzlich unterstützt Windows Server 2003 große Speicherseiten für Applikationen und Treiber, die mit großen Speichermengen arbeiten müssen. Die Größe einer großen Speicherseite kann in der Registry festgelegt werden, die Vorgabe liegt bei 4 Mbyte. Wenn Sie einen Prozess ausführen, der Platz im physikalischen Speicher braucht, sieht sich der VMM die Seiten an, die anderen Prozessen gehören, und verschiebt dann diejenigen, die schon länger nicht mehr benutzt wurden, aus dem Speicher auf die Festplatte in eine oder mehrere Auslagerungsdateien. Windows Server 2003 kann bis zu 16 Auslagerungsdateien verwalten, die jeweils auf einem anderen logischen Laufwerk liegen müssen. Die Maximalgröße einer Auslagerungsdatei in Windows Server 2003 liegt bei 16 TB (richtig, Terabyte!). Die Standardgröße der Auslagerungsdatei beträgt 150 Prozent des installierten RAMs. Ihre initiale Größe wird beim Setup bestimmt und nicht dynamisch 164

5 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 angepasst, wenn Sie später mehr RAM installieren. Sie sollten in solchen Fällen die Größe der Auslagerungsdatei manuell erhöhen dann können Sie den gesamten Speicherinhalt nach einem Blue Screen speichern. In Kapitel 20 finden Sie die Einzelheiten. IA64-Speicherverwaltung Die 64-Bit-Version für Intel-Systeme (kurz IA64 genannt) von Windows Server 2003 hat einen theoretischen Adressraum von 2 64 Byte, das sind 16 Exabyte (16 Millionen Terabyte). Allerdings verwenden Itanium und McKinley einen 44 Bit breiten Adressbus, was eine Beschränkung auf 16 TB virtuellen Speicher darstellt (wenn man das Beschränkung nennen will). Der physikalische Speicher eines heutigen Itanium-Systems ist weiter auf 16 Gbyte pro Prozessor beschränkt, was an Einschränkungen des 460GX-Chipsatzes liegt. Der McKinley und sein 870-Chipsatz sind viel leistungsfähiger. McKinley unterstützt nicht nur mehr Speicher, sondern hat auch einen mit 400 MHz getakteten 128 Bit breiten Bus (Itanium: 266 MHz, 64 Bit). Zudem ist der L3-Cache des McKinley in den Chip integriert und nicht als Zusatz angefügt, was eine Erhöhung der Bandbreite von 12 auf 32 Gbyte/s bewirkt. Wie bei der IA32-Version von Windows Server 2003 ist auch bei IA64-Systemen der adressierbare Speicherbereich von 16 TB zweigeteilt, mit 8 TB für Benutzerapplikationen und 8 TB für das Betriebssystem. Das klingt heute ziemlich großzügig, aber in fünf Jahren werden wir uns fragen, wie ein Rechner mit nur 8 TB Anwendungsspeicher arbeiten soll. Der 64-Bit-VMM hat dieselbe Aufgabe wie seine 32-Bit-Version. Er ordnet dem Raum von 16 TB virtuellem Speicher, der jedem Prozess angeboten wird, den physikalischen RAM zu. Dank seines Pipeline-Designs kann der IA64-Prozessor mehrere Anweisungen pro Takt abarbeiten, sodass die Speicherschieberei sogar noch wichtiger ist als bei IA32. Daher verwendet Windows Server KB Speicherseiten in der IA64-Version. Auch IA64 unterstützt große Speicherseiten. Windows Server 2003 braucht stets eine Auslagerungsdatei, selbst wenn mehrere Gigabyte an RAM installiert sind. Es kann auch hier maximal 16 Auslagerungsdateien geben, doch die einzelnen Auslagerungsdateien können bis zu 512 TB groß sein. Die Standardgröße für eine Auslagerungsdatei liegt ebenfalls bei 150 Prozent des installierten RAM. Unterstützung alter Applikationen bei IA32 DOS-Anwendungen, die in einem 16-Bit-Speicherbereich laufen, werden von den IA32- Versionen von Windows Server 2003 durch ein spezielles Programm namens NT Virtual DOS Machine, Ntvdm.exe, unterstützt. NTVDM ist eine 32-Bit-Applikation, die eine virtuelle 16-Bit-Umgebung aufbaut, in der BIOS-Funktionsaufrufe und die Speicherverwaltung eines gewöhnlichen DOS-Rechners emuliert werden. Sie stellt auch einen 16-Bit- Befehlsinterpreter, Command, zur Verfügung, der den 32-Bit-Interpreter Cmd ergänzt. 16-Bit-Windows-Applikationen werden von einem Windows16-on-Windows32-Subsystem, Wowexe.exe, unterstützt, das in einer von NTVDM aufgebauten Virtual-DOS- Machine läuft. Das WOW-Subsystem fängt Win16-Funktionsaufrufe ab und verwandelt.netsolutions 165

6 Kapitel 3: Neue Hardware installieren sie in ihre Win32-Entsprechungen und übergibt das Ergebnis an das Windows-Subsystem, wo die Funktionsaufrufe abgearbeitet und an die Wowexe zurückgegeben werden. Standardmäßig laufen einzelne 16-Bit-DOS-Applikationen in eigenen Instanzen von Ntvdm, sodass sie jeweils einen eigenen Speicherbereich haben. Daran sollten Sie denken, wenn Sie Batchdateien haben, die abhängige DOS-Applikationen starten. 16-Bit-Windows-Anwendungen laufen dagegen gemeinsam in einer einzigen Instanz von Wowexec. Sie können eine 16-Bit-Windows-Applikation in ihrem eigenen Speicherbereich starten, indem Sie die Eigenschaften der Verknüpfung der Applikation verändern. Öffnen Sie die Eigenschaften der Verknüpfung, wählen Sie den Reiter VERKNÜPFUNG und klicken Sie auf ERWEITERT, um das Fenster ERWEITERTE EIGENSCHAFTEN zu öffnen (Abbildung 3.1). Wählen Sie die Option IN GETRENNTEM SPEICHERBEREICH AUSFÜHREN. Bild 3.1: Erweiterte Eigenschaften einer 16-Bit-Applikation mit der Option In getrenntem Speicherbereich ausführen Wenn Sie 16-Bit-Applikationen in ihrem eigenen Speicherbereich starten, wird für jede neue Instanz der Applikation eine neue Instanz von NTVDM und Wowexec eingerichtet. Das kostet Ressourcen. Und wenn bestimmte 16-Bit-Applikationen über einen geteilten Speicherbereich kommunizieren wollen, müssen diese Applikationen in derselben Instanz von Wowexec laufen. Unterstützung alter Applikationen bei IA64 Die IA64-Version von Windows Server 2003 unterstützt keine 16-Bit-Applikationen, egal ob dies nun DOS- oder 16-Bit-Windows-Applikationen sind. Es gibt von dieser Regel keine Ausnahme. Allerdings kann Server 2003 diese Einschränkung bei zwei Installationsprogramm-Systemen umgehen: Acme von Microsoft und Installshield. Solche Installationsprogramme verwenden 16-Bit-Stub-Code, um die Version des Betriebssystems abzufragen. Die IA64-Version von Windows verfügt über eine modifizierte 32-Bit-Version von Setup16 für Acme und Setup für Installshield, die aufgerufen werden, wenn diese Überprüfung stattfinden soll. Diese Dateien finden sich in \Windows\SysWOW

7 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 WOW64 Die IA64-Version von Windows Server 2003 unterstützt 32-Bit-Applikationen ohne weiteres. Ein Windows32-on-Windows64-Emulator (WOW64) erzeugt eine Speicherumgebung, die 32-Bit-Adressen und 4-KB Speicherseiten simuliert, wie sie von IA32-Windows verwendet werden. WOW64 fängt ferner 32-Bit-Funktionsaufrufe ab und verwandelt sie in ihre 64-Bit-Äquivalente, damit sie vom Windows-Subsystem verarbeitet werden können. Im Gegensatz zum Team NTVDM/Wowexec auf IA32 sehen Sie WOW64 nicht im Task- Manager als separaten Prozess. WOW64 ist als Reihe von DLLs implementiert. Die hauptsächliche Arbeit bei der Emulation der Betriebsumgebung wird von Wow64.dll geleistet. Wow64cpu.dll übersetzt den Befehlssatz und Wow64win.dll stellt eine Verbindungsschicht (Thunking Layer) für die Kernelseite des Windows-Subsystems, Win32k.sys, dar (ein Thunk ist die Konvertierung eines Funktionsaufrufs). Wow64exts.dll bietet eine Reihe von Debugging-Erweiterungen. Es sind zahlreiche Zusatzdienste notwendig, um eine vollständige Win32-Umgebung in einem komplett anderen Betriebssystem zu bieten. Das bedeutet, dass 32-Bit-Applikationen im WOW64-Emulator überdurchschnittlich viel Speicher und CPU-Leistung kosten. Vergleichen Sie die beiden Applikationen des Hilfe- und Supportcenters von Windows Server 2003, HelpCtr.exe und HelpSvs.exe. Sie gehören zu den wenigen Applikationen des Programmpakets, die nicht durch native 64-Bit-Versionen ersetzt wurden. Auf einem IA32-Computer verbrauchen die beiden Applikationen zusammen rund 10 Mbyte Speicher. Auf einem IA64-System belegen sie zusammen 60 Mbyte physikalisches und 82 Mbyte virtuelles RAM. Ähnliche Unterschiede gelten für alle 32-Bit-Applikationen. Und wenn Sie vier Instanzen derselben Applikation starten, dann summiert sich der Wasserkopf der vier Instanzen entsprechend. Ein IA64-Server ist also eine schlechte Wahl für Terminaldienste, außer die entsprechenden Anwendungen liegen jeweils als echte 64-Bit-Version vor. Registry Reflector WOW64 kümmert sich auch um die Registry-Unterschiede zwischen 32-Bit- und 64-Bit- Applikationen. Beispielsweise werden Message Queuing und die verteilte Transaktions- Verfolgung auf einem 64-Bit-System nur von 64-Bit-Applikationen unterstützt, sodass 32-Bit-Applikationen die entsprechenden Registry-Einträge gar nicht sehen dürfen. Um diese und andere Registry-Modifikationen in den Griff zu bekommen, hat IA64-Windows einen Trick aus»schneewittchen und die sieben Zwerge«abgeschaut: Es erzeugt einen Zauberspiegel, der stets die Wahrheit sagt, aber nur den Teil der Wahrheit, die derjenige vor dem Spiegel hören will: Die Registry eines IA64-Rechners besitzt einen speziellen Schlüssel unter HKLM/Software namens Wow6432Node. Dieser Schlüssel enthält eine Kopie des HKLM/Software-Zweiges mit den nötigen Veränderungen für 32-Bit-Applikationen. WOW64 implementiert einen Registry Reflector, der Informationen zwischen den Schlüsseln HKLM/Software und HKLM/ Software/Wow6432Node hin- und herkopiert..netsolutions 167

8 Kapitel 3: Neue Hardware installieren Dateisystem-Umleitung Der Ordner mit den Betriebssystemdateien auf einem IA64-Rechner heißt System32, genau wie auf einem IA32-System. Auch die meisten Betriebssystemdateien tragen denselben Namen, obwohl sie im 64-Bit-Modus kompiliert wurden. Das lässt eine 32-Bit-Applikation etwas verwirrt zurück. Wenn sie gegen eine der Kern- DLLs des Betriebssystems gelinkt sein sollte, wird sie nicht lauffähig sein. 32-Bit-Applikationen können mit 64-Bit-DLLs nichts anfangen. Das System unterhält eine komplette Sammlung von 32-Bit-Betriebssystem-Bibliotheken unter \Windows\WOW64, und eine Applikation unter WOW64 wird auf diesen Ordner umgelenkt, wenn sie Systembefehle zum Zugriff auf solche Hilfsdateien ausführen will. Man wird erst mit der Zeit sagen können, wie sich diese Emulationsmethode in der Praxis bewährt. Microsoft wird IA64-Service Packs herausbringen müssen, die sowohl den IA64-Code als auch den IA32-Code für den Emulator verbessern. Es könnte Sicherheitslücken in IA64-Applikationen geben, die ohne Patches für die entsprechenden IA32- Dateien nicht geschlossen werden können, was Hotfixes noch komplizierter macht. Die 32-Bit-Betriebssystemdateien befinden sich auf der Setup-CD im I386-Ordner. Die 64-Bit-Dateien sind in einem IA64-Ordner gespeichert. Die 32-Bit-Dateien fangen mit»w«an, um sie von ihren 64-Bit-Pendants zu unterscheiden. Das»W«wird entfernt, wenn die Dateien nach \Windows\WOW64 kopiert werden. Nicht unterstützte Features und nicht mitgelieferte Applikationen Es gibt ein paar Applikationen und Features der IA32-Versionen, die bei den IA64-Versionen von Windows Server 2003 fehlen. Dazu gehören: Windows-Produktaktivierung. Microsoft hat bei der IA64-Version anscheinend wenig Angst vor Softwarepiraterie. Fernsteuerungs-Hilfe. Über Remote Desktop ist Fernsteuerung möglich, aber der Benutzer eines IA64-Systems kann keine»einladung«zur Hilfe via Fernsteuerung senden. 32-Bit-ActiveX-Controls. Die 64-Bit-Version des Internet Explorers kann keine 32- Bit-DLLs und Zusatzprogramme ausführen. Desktop-orientierte Features. Dazu gehören CD-Brennen, Windows Media Player (WMP), Windows Messenger, Zip-Funktionalität und das Migrieren von Benutzerzuständen. Sie können allerdings nach dem Setup die 32-Bit-Versionen von WMP und Windows Messenger bei Microsoft herunterladen und installieren. Netzwerkfeatures. Netzwerkbrücken, Unterstützung für Infrarotmodems, die Internet-Verbindungsfreigabe (Internet Connection Sharing, ICS) und der Heimnetzwerkassistent. Edlin. Einen kurzen Moment des Gedenkens, bitte, für das endgültige Hinscheiden dieser altehrwürdigen Applikation. 168

9 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 Speicherpools Um zu verhindern, dass Benutzeranwendungen dem Betriebssystem zu wenig physikalischen Speicherplatz übrig lassen, wird eine bestimmte Menge an physikalischem Speicher für die ausschließliche Nutzung durch Kernel-Prozesse reserviert. Dieser Speicher wird in Form von zwei Pools zugewiesen, dem auslagerbaren und dem nichtausgelagerbaren: Paged Pool-Speicher. Speicher im Paged Pool kann in die Auslagerungsdatei verschoben werden. Das Maximum für den Paged Pool eines IA32-Systems beträgt 470 Mbyte, bei IA64 sind es 128 Gbyte. Dieser zusätzliche Paged Pool-Speicher verhindert Situationen, in denen das System instabil werden kann, sowie Fehler in Routinenaufrufen auf entfernten Rechnern (Remote Procedure Calls, RPC), wenn der Paged Pool sein Limit erreicht hat. Früher war die häufigste Ursache dafür, dass der Paged Pool- Speicher ausging, eine zu große Registry. Doch dies ist bei beiden Server 2003-Varianten kein Problem, weil die Registry keinen Paged Pool-Speicher verbraucht. Non-paged Pool-Speicher. Speicher im non-paged Pool muss im RAM bleiben. Das System weist dem non-paged Pool physikalischen Speicher je nach Größe des Paged Pool zu. Die Maximalgröße beträgt bei den IA32-Versionen 256 Mbyte und 128 Gbyte bei den IA64-Versionen. Non-paged Pool-Speicher ist kostbar. Entwickler sollten sehr sparsam mit ihm umgehen, doch es gibt Situationen, in denen man Speicherseiten von der Auslagerungsdatei fernhalten sollte. Beispielsweise speichert das EFS seine Schlüssel im Non-paged Pool-Speicher. Sie können sich ansehen, wieviel physikalischen und virtuellen Speicher, wie viel Paged und Non-paged Pool-Speicher ein Prozess beansprucht, indem Sie den Task Manager öffnen. Wählen Sie den Reiter PROZESSE und dann ANSICHT/SPALTEN AUSWÄHLEN aus dem Menü, wo Sie alle interessanten Optionen anhaken können. Abbildung 3.2 zeigt ein Beispiel bei einem IA32-System und Abbildung 3.3 ein Beispiel eines IA64-Systems. Eine Applikation oder ein Treiber können das System zum Absturz bringen, wenn er sich zuviel Paged- oder Non-paged Pool-Speicher zuweist. Dies kann böswillig absichtlich geschehen, normalerweise aber über die Zeit in Form eines Speicherlecks. Windows Server 2003 ist als Betriebssystem besser gegen solche Probleme gewappnet, indem es nach unangemessenen Speicherzuweisungen Ausschau hält. Spezielle Features der IA32-Speicherbehandlung Der flache 16-TB-Speicherbereich von IA64-Windows und seine Fähigkeit, zig Gigabyte physikalischen Speicher direkt zu adressieren, machen es zu einer attraktiven Plattform für Applikationen mit großem Speicherbedarf. Um diesen zusätzlichen Speicher nutzen zu können, müssen die Applikationen jedoch in nativen 64-Bit-Code kompiliert sein. Eine 32-Bit-Applikation auf einem IA64-Rechner ist auf 2 Gbyte beschränkt. Bis also die großen Applikationen als 64-Bit-Versionen herauskommen, müssen wir andere Methoden benutzen, um den Speicherbereich auf IA32-Systemen zu nutzen. Es gibt da mehrere Möglichkeiten..NETSolutions 169

10 Kapitel 3: Neue Hardware installieren Bild 3.2: Task Manager mit der Speicherzuteilung für laufende Prozesse 4-Gbyte-Speicher-Tuning (4GT) Die Trennlinie zwischen Benutzer- und Kernel-Speicher bei 2 Gbyte ist vollkommen willkürlich. Die beiden Speicherbereiche wurden in zwei gleich große Hälften geteilt, da so mithilfe eines einfachen»signierten Bit«-Algorithmus Seiten dem Benutzer- oder Kernelbereich zugewiesen werden können. Es mag zwar in der Vergangenheit reiner Luxus gewesen sein, mehr als 2 Gbyte physikalisches RAM einzusetzen, aber als dieses Buch entstand, kosteten 512 Mbyte DDR gerade mal 70, sodass 4 Gbyte Speicher für einen Server eine relativ triviale Anschaffung darstellen. Die echte Begrenzung ist heute nicht der Kostenfaktor, sondern die Zahl der DIMM-Steckplätze auf dem Motherboard und die Fähigkeiten des Chipsatzes. Wenn Sie 4 Gbyte physikalisches RAM in einen Server stecken, verwendet das Betriebssystem nicht mehr als 1 Gbyte von den 2 Gbyte, die dafür reserviert sind. Wenn Sie eine Anwendung haben, die Speicher oberhalb der 2-Gbyte-Grenze nutzen kann, gibt es bei der IA32-Version von Windows Server 2003 die Option 4GT (4 Gbyte Memory Tuning), mit deren Hilfe ein weiteres Gbyte des physikalischen Speichers für die Nutzung von Anwendungen reserviert wird, indem dieser Speicher aus dem Bereich des Betriebssystems abgezogen wird. Dies geschieht, indem 4GT eine andere Art der Seitenkennzeichnung implementiert. 170

11 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 Bild 3.3: Die Prozessliste des Task Managers auf einem IA64-System Um 4GT zu nutzen, setzen Sie den Schalter /3GB in den Advanced-RISC Computing- (ARC-) Pfad, der das Betriebssystem von der Boot.ini aus startet. Editieren Sie die Datei direkt das Utility Boofcfg hat keine Option, um diesen Schalter zu setzen. Sie können folgendem Listing die Syntax entnehmen: [boot loader] timeout=30 default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\windows [operating systems] multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\windows="standard Edition" /fastdetect /3GB Bei Windows 2000 wurde 4GT nur von Advanced Server und Datacenter Server unterstützt. Bei Windows Server 2003 unterstützen dies alle IA32-Server, nicht aber die IA64- Versionen. Bei paar Dinge müssen beim 4GT-Tuning beachtet werden. Wenn Sie z. B. einen Datacenter-Server mit mehr als 16 Gbyte physikalischem RAM einsetzen, sollten Sie den Schalter /3GB nicht verwenden. Zudem verringert der /3GB-Schalter die Menge physikalischen RAMs, die für den Paged Pool-Speicher reserviert wird, was Terminalservern Probleme bereiten kann. Wenn Sie jedoch Exchange 2000 installiert haben, sollten Sie /3GB selbst dann setzen, wenn Sie nur 1 Gbyte RAM haben, um von den größeren Speicherabbildern für Dateien zu profitieren..netsolutions 171

12 Kapitel 3: Neue Hardware installieren AWE (Address Windowing Extensions) Die Pentium-Familie kann seit dem Pentium Pro mehr als 4 Gbyte physikalisches RAM adressieren. Der Prozessor hat einen 36-Bit-Adressbereich und ermöglicht damit den Umgang mit 2 36 Byte, d. h. 64 Gbyte physikalischem Speicher. Intel unterstützte diese 36-Bit-Adressierungsfähigkeit in verschiedener Weise. Die aktuelle Methode ist eine Extended Server Memory Architecture, die mithilfe des PSE36-Modus des Prozessors eine Reihe von Seitengrößen-Erweiterungen verwendet. Windows Server 2003, Enterprise und Datacenter Server verwenden diese 36-Bit-Speicheradressierung mit einer API namens Address Windowing Extensions (AWE). Mit der AWE-API kann eine Applikation Speicherseiten jenseits des 4-Gbyte-Limits in den adressierbaren Speicherraum verlagern, wo sie diese Seiten abändern kann. So können Applikationen wie der SQL-Server, die mit großen Datenmengen hantieren, diese im RAM und nicht der langsamen Auslagerungsdatei manipulieren. Die Applikation muss AWE-fähig sein und entsprechende API-Aufrufe beherrschen. Sie sollten nur dann mehr als 4 Gbyte in einen Server stecken, wenn dort AWE-fähige Applikationen und eine Server 2003-Version mit Physical Address Extensions (PAEs) läuft. Standard Server 2003 unterstützt PAE nicht und damit auch nicht mehr als 4 Gbyte physikalisches RAM. Enterprise Server 2003 unterstützt zwar PAE, beschränkt aber künstlich den Gesamtspeicher auf 32 Gbyte. Windows Datacenter Server 2003 unterstützt PAE bis zum Limit von 64 Gbyte. IA64-Systeme verwenden PAE nicht. Um PAE einzusetzen, muss der Schalter /pae im ARC-Pfad-Eintrag der Boot.ini, die das Betriebssystem startet, stehen. Das Utility Bootcfg hat keine Option zum Setzen des Schalters, Sie müssen die Datei also manuell editieren. Wenn der Server nicht mehr startet, dann unterstützt die Plattform PAE nicht. Booten Sie im abgesicherten Modus und entfernen Sie den Schalter wieder aus der Boot.ini. Prozessschutz Windows Server 2003 nutzt spezielle Schutzmechanismen, die hardwaremäßig in die Architektur der IA32- und IA64-Prozessoren von Intel integriert sind. Hochprivilegierte Befehle, die auf physikalische Elemente des Rechners zugreifen, können nur von Code ausgeführt werden, der im Windows Executive ausgeführt wird (Abbildung 3.4). Der Executive besteht aus dem Kerneltreiber Ntoskrnl.exe und einem HAL (Hardware Abstraction Layer), hal.dll, der seine Dienste im Zusammenspiel mit einer langen Liste von Systemdiensten und Treibern verrichtet. Ein zusätzlicher Kerneltreiber von IA-32- Systemen, Ntkrnlpa.exe, unterstützt die PAE-Adressierung. Welche Kernel-Version von Setup geladen wurde, hängt von der Hardware der Plattform ab. Wenn das Motherboard ACPI verwendet, lädt Setup die ACPI-Version des Kernels. Hat das Motherboard keine ACPI-Unterstützung, wird ein Standard-PC-Kernel geladen. Itanium-Server erhalten stets den ACPI-Kernel. ACPI ist für IA64-Systeme obligatorisch. 172

13 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 Executive-Dienste I/O-Manager Transportprotokolle NDIS-Treiber Datenkommunikationsprotokolle Massenspeichertreiber Massenspeicher- Dateisysteme Netzwerkdateisysteme PnP-Manager Power- Manager Virtual Memory Manager Prozessmanager LPC- Facility Kernel HAL Security Reference Monitor Objektmanager Win32K Fenster-Manager Grafisches Subsystem Grafiktreiber Hardware Bild 3.4: Diagramm des Windows Executive Für die erste Systemkonfiguration verwendet Setup stets einen Multiprozessor-Kernel. Wenn es feststellt, dass nur ein Prozessor im Rechner installiert ist, wird eine Einzelprozessorversion des Kernels für die permanente Installation gewählt. Struktur des Windows Executive Wenn Kernel und HAL stehen, werden die restlichen Executive-Dienste je nach den Prozessen und Datenstrukturen, die sie steuern und nutzen, in Gruppen zusammengefasst. Von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen, werden diese Gruppen als Manager bezeichnet. Alle Executive-Dienste laufen im Kernelmodus, sodass sie frei Daten austauschen können. Die IA64-Version verwendet dieselbe Executive-Struktur wie die IA32-Version. Im Folgenden sind die Manager und andere Dienstleister im Windows Server 2003 Executive aufgeführt: Executive-Unterstützung. Dienste, die Funktionen für die Poolspeicherzuweisung und für spezielle Warteschlangen- und Thread-Verarbeitungen bieten und vom Kerneltreiber nicht zur Verfügung gestellt werden. PnP-Manager. Dienste, die die Funktionen von Hardware-Geräten auswerten und definieren. Power-Manager. Dienste, die sich um den Stromsparmodus-Zustand von Geräten (hibernate/sleep/wakeup) kümmern. I/O-Manager. Dienste, die den Datenfluss zu externen Speicher- und Netzwerkgeräten steuern. Dazu zählen Gerätetreiber, die ohne den Kernel oder HAL direkt mit der Hardware kommunizieren..netsolutions 173

14 Kapitel 3: Neue Hardware installieren Objektmanager. Dienste, die symbolische Verknüpfungen und Datenstrukturen im Namensraum des Objekts steuern. Security Reference Monitor. Dienste, die den Zugriff auf Server 2003-Objekte steuern. Prozessmanager. Dienste, die eine strukturierte Verarbeitung für Prozesse und Threads bieten. Konfigurationsmanager. Dieser Dienst ist für Struktur und Inhalt der Registry zuständig. LPC-Facility (Local Procedure Call). Eine Client-Server-Schnittstelle zwischen Benutzerprozessen und Systemdiensten. Virtual Memory Manager. Dienste, die virtuellen Speicher physikalischem Speicher zuordnen und zusammenhängende Speicherzuordnungen steuern. Win32K. Dienste, die die Verarbeitung von Grafiken und Fenstern steuern. Dazu zählen Treiber, die ohne Kernel oder HAL direkt auf Video- und Druck-Hardware zugreifen. Es gibt in Windows Server 2003 kein OS/2- oder POSIX-Subsystem mehr. Sie können POSIX-Unterstützung separat von Microsoft kaufen. Das Produkt heißt Interix und kostet um die 80. Sie finden nähere Informationen unter windows2000/interix. (Interix läuft auf Windows Server 2003 genauso wie auf Windows 2000.) Prozesstrennung Anwendungen dürfen Systemdienste im Executive nicht direkt nutzen. Stattdessen verwenden Anwendungen API-Aufrufe, die vom Windows-Subsystem verarbeitet werden. (Das Windows-Subsystem hieß bisher Win32-Subsystem. Da es jetzt eine IA64-Version von Windows gibt, benutzt Microsoft diesen allgemeineren Namen.) Das Windows-Subsystem besteht aus einer kernelseitigen Komponente in Win32k.sys und einer Reihe von benutzerseitigen Komponenten, dem CSRSS (Client/Server Runtime Subsystem) und der Dynamic Link Libraries (DLLs), die benutzerseitige API-Aufrufe in kernelseitige Dienstaufrufe umsetzen. Applikationen im Benutzerraum dürfen nicht den privilegierten Speicherraum des Executive verwenden, ja nicht einmal die Executive- Dienste direkt kontaktieren. Diese scharfe Trennung macht das System sehr widerstandsfähig gegen Instabilitäten und Abstürze. Online-Fehlerübermittlung Wenn eine Anwendung eine Schutzverletzung auslöst, werden Stack- und Prozessinformationen von einem Utility namens DrWatson aufgezeichnet. Es gibt zwei DrWatson- Versionen: Drwatson.exe für 16-Bit-Applikationen und Drwtsn32.exe für 32-Bit-Applikationen. 174

15 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 DrWatson speichert die Fehlerinformation in Log-Dateien im Profil All Users im Ordner \Anwendungsdateien\Microsoft\DrWatson. (Auf IA64-Systemen ist ein Leerzeichen zwischen Dr und Watson im Ordnernamen: Dr Watson.) Nachdem DrWatson fertig ist, startet eine Applikation namens Dwwin und erstellt Berichtdateien im Temp-Verzeichnis des Benutzers. Dieses Feature verwendet den Fehlerberichts-Dienst (Error Reporting Service, ERSvc), um Informationen über den Zustand des Computers unmittelbar vor dem Crash zu sammeln und bittet dann um Erlaubnis, diese Informationen an Microsoft zu schicken. Die Informationen, die der Fehlerberichts-Dienst gesammelt hat, werden als XML strukturiert, gepackt und über eine sichere SHTTP-Verbindung an Microsoft geschickt. Bei diesem Online-Bericht werden sehr viele Informationen übermittelt, so die Namen aller Applikationen und Treiber, die zum Zeitpunkt des Absturzes geladen waren. Wenn Sie nicht wollen, dass diese Informationen Ihr Unternehmen verlassen, müssen Sie die Fehlerübermittlung abschalten. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten: Verwenden Sie das Eigenschaftsfenster des Arbeitsplatz-Icons auf dem Desktop. Wählen Sie ERWEITERT, klicken Sie auf FEHLERBERICHTERSTATTUNG und setzen Sie den Radiobutton FEHLERBERICHTERSTATTUNG DEAKTIVIEREN (Abbildung 3.5). Bild 3.5: Fehlerberichterstattung bei den Systemeigenschaften Deaktivieren Sie den Dienst ERSvc mit dem Snap-In DIENSTE in der Computerverwaltung. Setzen Sie die Gruppenrichtlinie FEHLER MELDEN eines GPO, das mit einer OU oder Container verknüpft ist, auf DEAKTIVIERT..NETSolutions 175

16 Kapitel 3: Neue Hardware installieren Gerätetreiber Das Betriebssystem ist weitgehend sicher vor ungezogenen Benutzerapplikationen, aber leider nicht vor Gerätetreibern. Treiber dürfen im Kernelmodus laufen, wo sie Zugriff auf alle privilegierten Prozesse des Executive haben. Wenn ein Treiber zuviel Speicher verbraucht, auf Speicher anderer Prozesse zugreifen will oder auf CPU-Leistung besteht, obwohl diese Wichtigeres zu tun hätte, kann das zur Folge haben, dass der Server nicht mehr reagiert, einen Ausnahmefehler auswirft oder einen Bugcheck, besser bekannt als Blue Screen, zeigt. In Kapitel 20 finden Sie mehr über Blue Screens und wie man sie diagnostiziert. Man darf indes hoffen, dass in Windows Server 2003 die Zahl unerwarteter Abstürze, die von schlecht programmierten Treibern verursacht werden, zurückgeht. Denn es gibt ein neues Feature, den Windows-Treiberschutz, der aus einer Datenbank mit bekanntermaßen Ärger machenden Treibern besteht. Wenn Sie versuchen sollten, einen solchen Treiber zu laden, meldet Ihnen das System die Kompatibilitätsprobleme und verweist Sie auf eine Informationsseite im Hilfe- und Supportcenter, die die genaue Art der Inkompatibilität erklärt. Diese Liste wird von Microsoft aktuell gehalten und als Teil von Windows Update heruntergeladen. Sie können sich vorstellen, dass Hardwarehersteller wenig Freude daran haben, einen ihrer Treiber in dieser Liste wiederzufinden. Das Treiberschutzprogramm wird sicher den Nebeneffekt haben, dass die Hersteller ihre Treiber mit mehr Sorgfalt programmieren. Sie finden die Treiber auf der Liste unter Windows Server 2003 ist auch insofern verbessert worden, als es genauer nach mehreren Treibern für dasselbe Gerät sucht. Das INF-Verzeichnis, die CD, Disketten und die Windows-Update-Downloads werden allesamt durchsucht. Falls mehr als ein Treiber gefunden wird, werden die Treiber gemäß folgender Kriterien sortiert: Signierte Treiber werden vor unsignierten installiert, selbst dann wenn der signierte Treiber nur»kompatibel«ist und der unsignierte exakt dem Gerät entspricht. Unsignierte Treiber mit NT-spezifischen Abschnitten im INF-Skript werden vor unsignierten Treibern ohne NT-spezifische Abschnitte installiert. I/O-Handling Windows Server 2003 ist ein Multitasking-Betriebssystem. Aber nicht einmal Steve Jobs und Craig Barrett können eine grundlegende Einschränkung von Computern außer Kraft setzen: Eine einzelne CPU kann immer jeweils nur eine Aufgabe ausführen. Windows Server 2003 vermittelt den Eindruck, als würden viele Dinge gleichzeitig erledigt, so wie bei einem Film der Eindruck einer fortlaufenden Bewegung vermittelt wird, indem eine Reihe von einzelnen Bildern sehr, sehr schnell hintereinander gezeigt wird. Windows Server 2003 verwendet präemptives Multitasking, um CPU-Taktzyklen zwischen laufenden Prozess-Threads aufzuteilen. Jeder Thread erhält der Reihe nach die Aufmerksamkeit der CPU, wobei die Menge an Zeit, die dem Thread gewidmet wird, vom Zeitquantum abhängt. Dieses Zeitquantum ist bei Workstations kurz und bei Servern lang. 176

17 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 Man kann das Zeitquantum von der Benutzerschnittstelle aus anpassen, wenn auch nur grob. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ARBEITSPLATZ und dann auf EIGEN- SCHAFTEN. Daraufhin öffnet sich das Fenster SYSTEMEIGENSCHAFTEN. Klicken Sie auf die Registerkarte ERWEITERT, dann auf EINSTELLUNGEN im Bereich SYSTEMLEISTUNG und dort wieder auf den Reiter ERWEITERT (Abbildung 3.6). Wählen Sie im Bereich PROZES- SORZEITPLANUNG entweder PROGRAMME oder HINTERGRUNDDIENSTE. Wenn Sie die Option PROGRAMME aktivieren, wird das Zeitquantum kürzer, wenn Sie die Option HIN- TERGRUNDDIENSTE aktivieren, wird das Zeitquantum länger. Sie können ferner das System anweisen, bei der Speicherzuteilung den Systemcache oder Programme zu bevorzugen. Bild 3.6: Leistungsoptionen in der Systemsteuerung unter Erweitert, mit den Optionen für die Prozessorzeitplanung im Reiter Erweitert Der Server 2003 Executive koordiniert die Aktivitäten mithilfe einer Trap-Behandlungsroutine. Diese reagiert auf Interrupts aus zwei Quellen: Software und Hardware. Hardware-Interrupts werden von Geräten ausgelöst, die die Aufmerksamkeit der CPU benötigen. Software-Interrupts werden von Anwendungen ausgelöst, die bei der CPU eine Markierung hinterlassen haben, dass sie Aufmerksamkeit benötigen, sobald ein bestimmtes Ereignis eingetreten ist..netsolutions 177

18 Kapitel 3: Neue Hardware installieren Jeder Thread hat einen bestimmten IRQL-Wert (Interrupt Request Level). Ein bestimmter Thread könnte bei seinem Start z.b. einen IRQL von 7 anfragen. (Es gibt 32 IRQL, wobei eine größere Zahl höhere Priorität bedeutet.) Während seines Zeitquantums kann dieser Thread nur von solchen Threads unterbrochen werden, deren IRQL 8 oder höher ist. Administratoren können Prioritäten kaum kontrollieren. Sie können jedoch eine allgemeine IRQL-Priorität mithilfe des Befehls Start anfordern. Es gibt vier Prioritätsklassen, Low, Normal, High und Realtime, und zwei Prioritätsebenen: Abovenormal (überdurchschnittlich) und Belownormal (unterdurchschnittlich). Wenn Sie Applikationen mit einer hohen Priorität ausführen möchten, können diese wie folgt starten: Start /High /Abovenormal APP.EXE Allerdings habe ich viel mit IRQL-Prioritäten und Start herumprobiert und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass es eigentlich Zeitverschwendung ist. Leistungssteigerungen kommen erst zum Tragen, wenn dem Thread-Dispatcher (er entscheidet, welcher Thread als Nächstes ausgeführt wird) nicht genügend CPU-Takte zur Verfügung stehen und er zu knausern anfangen muss. Nicht viele Arbeitsplatzrechner kommen an diesen Punkt. In der Regel beginnen Benutzer Anwendungen zu schließen, statt darüber nachzudenken, wie sie Anwendungen öffnen könnten, die sämtliche verfügbaren Takte für sich beanspruchen. Hardware-Interrupts Wenn Geräte etwas ausführen möchten, verwenden sie Hardware-Interrupts (IRQs), um die Aufmerksamkeit der CPU auf sich zu ziehen. Ohne Hardware-Interrupts würde die CPU Systemuhr, Netzwerkkarte, Maus, Tastatur und alle anderen Peripheriegeräte einfach ignorieren. Es besteht die Möglichkeit, dass Interruptdienstroutinen (die Anweisungen, die einem Interrupt zugewiesen wurden), zur falschen Zeit ausgeführt werden, wenn mehr als ein Gerät einen Interrupt beansprucht. ACPI löst dieses Problem mithilfe einer IRQ-Routingtabelle, die das Multiplexen von verschiedenen Geräten in denselben IRQ erlaubt. Es gibt ein nettes Tool namens PCIScope, mit dem Sie ACPI-Elemente wie die IRQ-Routingtabelle sehen können. Sie können es unter herunterladen. Abbildung 3.7 zeigt, welche Informationen dieses Utility preisgibt. Der Geräte-Manager, Devmgmt.msc, kann Geräte und die ihnen zugewiesenen Ressourcen anzeigen. So können Sie sich schnell über geteilte IRQs informieren, Wählen Sie dazu aus dem Menü ANSICHT den Punkt RESSOURCEN NACH TYP. Abbildung 3.8 zeigt eine IRQ-Ressourcenliste. Auf Computern mit Chipsätzen, die den Advanced Programmable Interrupt Controller (APIC) unterstützen, der in allen modernen PCs verwendet wird, kann Windows Server 2003 IRQs oberhalb der 15 zuweisen. Abbildung 3.9 zeigt den Geräte-Manager auf einem Computer mit einem Pentium 4 und dem Intel-850-Chipsatz. IA64 ist noch spendabler mit den Interrupts und verwendet das IRQ-Sharing gar nicht mehr. Abbildung 3.10 zeigt die Ressourcenliste einer HP-I2000-Workstation. 178

19 Funktionale Beschreibung der Architektur von Windows Server 2003 Bild 3.7: Das Utility PCScope kann die ACPI-Routingtablle, die BIOS-Routingtabelle und die PCI-Headerinformationen aller Geräte anzeigen. Bild 3.8: Die IRQ-Ressourcenliste eines Computers, der keine Interrupts über 15 unterstützt.netsolutions 179

20 Kapitel 3: Neue Hardware installieren Bild 3.9: Die IRQ-Ressourcenliste eines Computers mit modernem Chipsatz, der Interrupts über 15 unterstützt Bild 3.10: Itanium-Geräte, nach IRQ sortiert 180

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