Messungen an Quarzen mit dem VNWA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Messungen an Quarzen mit dem VNWA"

Transkript

1 Messungen an Quarzen mit dem VNWA Mit dem Zweitor-Testboard von SDR-Kits, das mir Manfred, DH0KAI, geliehen hat, habe ich Messungen an Quarzen mit dem VNWA durchgeführt. In der Tab. A.1 im Anhang sind die verwendeten Parameter des VNWA und die Kalibrierdaten angegeben. Testboard und SOLT Kalibrierung Bild 1 zeigt das Zweitor-Testboard mit zwei SMA female (f) Buchsen von SDR-Kits [1]. An die linke SMA f Buchse wird das Kabel des TX-Ausgangs des VNWA angeschlossen, rechts die Leitung zum RX Eingang. In einem 7 x 7 Buchsenarray können zu prüfende Bauteile (DUT) eingesteckt werden. Bild 2 zeigt die Anordnung der Leiterbahnverbindungen unterhalb der Buchsenebene aus der gleichen Ansicht wie Bild 1. Die Buchsen D2, D3 und E3 sind per Leiterbahn miteinander verbunden. Die Reihen A, F und G liegen auf Massepotential. Ein DUT bei dem der Reflexionsfaktor S 11 gemessen werden soll, kann so z.b. auf D3-F3 oder E3-F3, je nach Abstand der Anschlüsse des Bauteils, eingesteckt werden. Bild 1: Ansicht des Zweitor- Testboards von SDR-Kirts [1]. Bild 2: Verbindungen der Steckkontakte des Testboards nach Bild 1 mit Leiterbahnen [1]. Für die Kalibrierung nach der SOLT Methode (Short, Open, Load, Thru) werden die in Bild 3 gezeigten Elemente verwendet: eine Drahtbrücke als Kurzschluss (Short) oder für die Durchgangsmessung (Thru) vom Eingang zum Ausgang und ein Metallschichtwiderstand von 50,8 Ω als Last (Load). Gegenüber koaxial aufgebauten Kurzschlüssen sind diese Teile natürlich im Zusammenspiel mit dem Testboard sicher nur ein Kompromiss, der aber für die im weiteren verwendeten Frequenzen bis 100 MHz akzeptabel ist. Bild 3: Kalibrierelemente für das Testboard oder die SMA f Print-Buchse (siehe Bild 4): Drahtbrücke (0,6 mm Silberdraht) und Metallschichtwiderstand Zu Vergleichszwecken habe ich statt des Zweitor-Testboards eine SMA f Print-Buchse mit zwei angelöteten Buchsen ebenfalls mit Short, Open und Load am VNWA kalibriert, um damit S 11 Messungen durchzuführen (Kalibrierung B, siehe Tab. A.1 im Anhang). Bild 4 zeigt die SMA f Print-Buchse mit den beiden angelöteten Kontakten. 1/12

2 Bild 4: SMA f Print-Buchse mit angelöteten Kontakten für Reflexionsmessungen Tabelle 1 zeigt eine Aufstellung der getesteten Quarze. Die Quarze der Kategorien 1) und 2) sind jeweils mit einem Permanentstift mit den Nummern 1-7 gekennzeichnet. Tab. 1: Gemessene Quarze DUT Quarz, Beschriftung Nr. Messergebnisse 1) J, , Bild 5, Bild 8 2) 12.0 MHz, H.C. J 04/ Bild 9, Bild 10 3) , 13HCJ-S, Bild 11, Bild 12 Messungen der S-Parameter S 11 und S 21 an verschiedenen Quarzen In der ersten Messung habe ich DUT 1), Nr. 1, in Reflexion mit dem Testboard gemessen und dazu den Quarz zwischen TX-Ausgang und Masse gesteckt (Kontakte D3 und F3 in Bild 2. Bild 5 zeigt das Ergebnis der Messung des Reflexionsfaktors S 11 als blaue Kurve (Skala ist links oben angegeben: 2 db/div) als Funktion der Frequenz im Bereich 9.75 MHz bis 9.85 MHz. Die Kurve zeigt ein ausgeprägtes Minimum bei der Serienresonanz. Der Frequenzmarker an dieser Stelle gibt eine Frequenz von MHz an. Die gleichen Daten sind in rot als Smith-Kurve dargestellt. S 11 gemessen S 11 simuliert Bild 5: Verlauf von S 11 in db (blaue Kurve) und als Smith Chart (rote Kurve) als Funktion der Frequenz für den 9.81 MHz Quarz, DUT 1), Nr. 1, siehe Tab. 1. Der Frequenzmarker 1 zeigt das Minimum der S 11 Kurve an, dieses liegt bei MHz. Die dunkelrote und grüne Kurve zeigt das Ergebnis einer Simulationsrechnung auf Basis des Ersatzschaltbilds 2/12

3 Bild 6: Ersatzschaltbild eines Quarzes Die Kurven mit den Bezeichnungen s11_db (dunkelrot) und s11_smith (hellgrün) geben das Ergebnis einer Simulationsrechnung wieder. Diese Bezeichnungen beginnend mit dem Kleinbuchstaben "s" zeigen Speicherplätze für eine Dreitormessung an, die hier lediglich zur Ablage der Simulationsergebnisse verwendet werden. Das Ersatzschaltbild für die Simulationsrechnung zeigt Bild 6. Die schwingende Masse des Quarzes wird durch die dynamische Induktivität L beschrieben, die Elastizität durch die Kapazität C und der ohmsche Widerstand R beschreibt die mechanischen Verluste. Die Kapazität C 0 stellt die statische Kapazität durch die aufgedampften Anschlusselektroden des Quarzes dar. Mit der Funktion Crystal Analyzer (unter dem Menu Tools in der VNWA-Software zu finden) werden die Größen des Ersatzschaltbilds berechnet. Bild 7 zeigt das Ergebnis. Danach beträgt die dynamische Induktivität 18,26 mh, die dynamische Kapazität 14,42 ff und der ohmsche Widerstand 26,63 Ohm. Die aus L und C folgende Serienresonanz liegt bei 9,80721 MHz. Die damit simulierte S 11 Kurve (dunkelrot in Bild 5) stimmt sehr gut mit der Messkurve überein. Die gemessene Reflexionsdämpfung beträgt im Minimum -9,80 db (siehe Angabe in blau beim Frequenzmarker 1 in Bild 5), das Ergebnis der Simulation liefert -10,07 db; die Abweichung beträgt lediglich 0,27 db. Da der gemessene Verlauf und der berechnete fast exakt übereinanderliegen, ist die simulierte Kurve in Bild 5 um fünf Kästchen nach unten verschoben dargestellt, damit beide Kurvenverläufe zu sehen sind. Die Simulationsrechnung liefert eine Güte des Quarzes von Q(S 11 ) = 42255, siehe Screenshot des Crystal Analyzers in Bild 7. Bild 7: Ergebnis der Simulationsrechnung für die Komponenten des Ersatzschaltbilds ausgehend von den Messergebnissen in Bild 5 (blaue und rote Kurve) Im gezeigten Fenster von Bild 7 sind am rechten Rand zusätzliche Angaben zu denjenigen Frequenzen zu sehen, bei denen der Betrag der Impedanz des Quarzes ein Maximum, der Imaginärteil verschwindet oder der Betrag der Impedanz ein Minimum annimmt. Wird der Quarz auf dem Testboard so gesteckt, dass er Ein- und Ausgang verbindet, so kann mit dem VNWA die Vorwärtsübertragungsfunktion S 21 bestimmt werden, siehe Bild 8. Die blaue Kurve zeigt das Messergebnis, deutlich sind Serien- und Parallelresonanz zu sehen. Das Ergebnis der Simulation gibt die grüne Kurve wieder (s21_db). Sie stimmt im Bereich der Serienresonanz sehr gut mit der Messkurve überein, bei der Parallelresonanz ist eine leichte Abweichung erkennbar. Das Ergebnisse der Simulation für die Reflexion zeigt die Kurve s11_db (dunkelrot). Der Crystal Analyzer liefert wieder die Größen des Ersatzschaltbilds. Tabelle 2 zeigt einen Vergleich der ermittelten Kenngrößen für die Reflexions- und die Transmissionsmessung am gleichen Quarz. 3/12

4 Tab. 2: Vergleich der simulierten und gemessenen Frequenzen für die Reflexions- (siehe Bild 5) und die Transmissionsmessung (siehe Bild 8) am Quarz DUT 1), Nr. 1. Die jeweils letzte Spalte zeigt die Differenz zwischen der durch die Simulation mit dem Ersatzschaltbild ermittelten Frequenz und der gemessenen Frequenz. Die Bedeutung der Frequenzen f1 bis f6 ist Bild 7, rechts, zu entnehmen S11 Messung MHz Simulation Messung f [Hz] f1, f f2, f f3, f S21 Messung MHz Simulation Messung f [Hz] f1, f f2, f f3, f Die Simulationsergebnisse stimmen für das Betragsminimum der Impedanz (siehe f3, f6 in Bild 7) am besten mit der Messung überein. In beiden Fällen beträgt die Abweichung weniger als 6 Hz. Bei den anderen Frequenzen liegt die Differenz zwischen ca. 150 Hz und 370 Hz. Die ermittelte Güte aus der S21-Messung beträgt Q(S 21 ) = und ist damit um etwa 8 % niedriger als der durch die S 11 - Messung ermittelte Wert. S 11 simuliert S 21 gemessen S 21 simuliert Bild 8: Verlauf von S 21 in db (blaue Kurve) als Funktion der Frequenz für den 9.81 MHz Quarz, DUT 1), Nr. 1, siehe Tab. 1. Der Frequenzmarker 1 zeigt das Maximum der S 21 Kurve an, dieses liegt bei MHz. Die grüne Kurve (s_21 db) zeigt das Ergebnis der Simulation von S 21 und die dunkelrote Kurve (s_11 db) das von S 11 an Bild 9 zeigt eine Reflexionsmessung am DUT 2), Nr. 1. Als blaue und rote Kurve sind - wie schon in Bild 5 - die Messergebnisse und in dunkelrot und grün die Ergebnisse der Simulation mit dem Crystal Analyzer dargestellt. Messung und Simulation stimmen sehr gut überein. Lediglich in der Flanke rechts des Minimums der S 11 -Kurve - siehe Pfeil - zeigt die Messung einen größeren Ausläufer als die Simulation. Dieser Quarz zeigt eine Nebenresonanz, siehe Frequenzmarker 2 in Bild 9, die 48,2 khz oberhalb der Hauptresonanz liegt. Diese Nebenresonanz ist auf unharmonische Dickenscherungsschwingungen zurückzuführen. 4/12

5 S 11 gemessen Nebenresonanz S 11 simuliert Bild 9: Verlauf von S 11 in db (blaue Kurve) und als Smith Chart (rote Kurve) als Funktion der Frequenz für den 12.0 MHz Quarz, DUT 2), Nr. 1, siehe Tab. 1. Der Frequenzmarker 1 zeigt das Minimum der S 11 Kurve an, dieses liegt bei MHz. Der zweite Frequenzmarker zeigt die Lage einer Nebenresonanz bei MHz. Diesen Quarz habe ich neben der Messung von S11 mit dem SDR-Kits Testboard (s. Bilder 1, 2) zu Vergleichszwecken auch einmal mit der SMA f Print-Buchse - siehe Bild 4 - gemessen. Dazu ist zunächst der VNWA für diese SMA f Print-Buchse mit den in Bild 3 gezeigten Komponenten zu kalibrieren (siehe Tab. A.1, Kalibrierung B). Tabelle 3 zeigt die Ergebnisse der Simulations-rechnungen für beide Messungen. Die Ergebnisse stimmen hervorragend überein. Die SMA f Print-Buchse nach Bild 4 ist also ebenfalls für S 11 Messungen an Quarzen tauglich. Tab. 3: Vergleich der Simulationsergebnisse aus einer Reflexionsmessung am Quarz DUT 2), Nr. 1, zwischen einer Kalibrierung und Messung mit dem SDR-Kits Testboard sowie der Kalibrierung und Messung mit der SMA f Print-Buchse (für die Bezeichnung der Größen in der ersten Spalte, siehe Bild 7) Größe Einheit Kalibrierung SDR- Kits Testboard Kalibrierung an SMA female Buchse f Hz Q L Hy C F E E-14 R Ω C0 F E E-12 f1 Hz f2 Hz f3 Hz f4 Hz f5 Hz f6 Hz /12

6 Bild 10 zeigt eine S 11 -Messung an einem zweiten Quarz von DUT 2), Nr. 2, vgl. Tab. 1. Das Nebenmaximum ist bei diesem Exemplar stärker ausgeprägt und liegt bei einer anderen Frequenz (siehe Frequenzmarker Nr. 3 im Vergleich zu Marker Nr. 2, der die Position des Nebenmaximums aus Bild 9 angibt). S 11 gemessen Nebenresonanz S 11 simuliert Bild 10: Verlauf von S 11 in db (blaue Kurve) und als Smith Chart (rote Kurve) als Funktion der Frequenz für den 12.0 MHz Quarz, DUT 2), Nr. 2, siehe Tab. 1. Der Frequenzmarker 1 zeigt das Minimum der S 11 Kurve an, dieses liegt bei MHz. Der zweite Frequenzmarker zeigt die Position der Nebenresonanz aus der Messung an dem Quarz DUT 2), Nr. 1, siehe Bild 9. Der dritte Frequenzmarker zeigt die Lage der Nebenresonanz bei MHz des DUT 2), Nr. 2. Die Ergebnisse der S11-Messung an DUT 3), MHz zeigt Bild 11. Auch hier ist eine Nebenresonanz zu beobachten, allerdings mit einer sehr viel kleineren Ausprägung. Die Reflexionsdämpfung erreicht in der Nebenresonanz lediglich -0,04 db (siehe Frequenzmarker 2). Den MHz Quarz habe ich in einer Transmissionsmessung in einem weiten Frequenzbereich von 10 MHz bis 100 MHz untersucht, siehe Bild 12. Deutlich sind im Kurvenverlauf von S 21 die Spitzen der Grundfrequenz der Dickenscherungsschwingung sowie der ungeradzahligen Obertöne n = 3, 5 und 7 zu sehen. Die Frequenzmarker sind jeweils auf das lokale Maximum im S 21 -Verlauf gesetzt (vgl. Bild 8). Die Maxima liegen bei: 13,5 MHz, 40,7 MHz, 67,8 MHz und 94,9 MHz. Die Obertöne liegen nicht exakt bei den Harmonischen der Grundschwingung [4]. 6/12

7 S 11 gemessen S 11 simuliert Bild 11: Verlauf von S 11 in db (blaue Kurve) und als Smith Chart (rote Kurve) als Funktion der Frequenz für den MHz Quarz, DUT 3), siehe Tab. 1. Der Frequenzmarker 1 zeigt das Minimum der S 11 Kurve an, dieses liegt bei MHz. Der zweite Frequenzmarker zeigt die Position einer Nebenresonanz bei MHz. Das Ergebnis der Simulation von S 11 zeigen die dunkelrote und die grüne Kurve (Smith) n = 3 n = 5 n = 7 Bild 12: Verlauf von S 21 in db (blaue Kurve) als Funktion der Frequenz für den MHz Quarz, DUT 3), siehe Tab. 1. Die Frequenzmarker 1 bis 4 zeigen die lokalen Maxima der Grundschwingung und der ungeradzahligen Obertöne mit n = 3, 5 und 7. 7/12

8 Kalibrierung des VNWA mit virtueller Masse Die bisherigen Messungen wurden mit einer Kalibrierung des VNWA durchgeführt, wie sie in Bild 13, links, 1.1), schematisch dargestellt ist. In den Konfigurationen Short und Thru wird die Drahtbrücke verwendet, bei Load der 50 Ω Widerstand und bei Open besteht keine Verbindung zwischen dem Ein- und Ausgang des Testboards. Für die Messungen des Reflexionsfaktors S 11 und der Übertragungsfunktion S 21 wurde der Quarz, wie in Bild 13, 1.2) gezeigt, auf das Testboard gesteckt. Um beide Größen zu messen, ist der Quarz also umzustecken und für beide Positionen ist jeweils eine Messung durchzuführen. Wird der VNWA mit einer virtuellen Masse kalibriert, so ist eine gleichzeitige Messung von S11 und S21 bei einer Position des Quarzes auf dem Testboard möglich [5]. Bild 13, 2.1) zeigt die Vorgehensweise der SOLT Kalibrierung in diesem Fall. Für Short verbindet nun die Drahtbrücke Ein- und Ausgang. Der Sender TX sieht also eigentlich gar keinen Kurzschluss, sondern die 50 Ω des RX Eingangs des VNWA. Durch diese Kalibrierung werden die Messdaten so interpretiert, als läge ein Kurzschluss vor. Der RX-Eingang bildet also die virtuelle Masse. Entsprechend ist für Load der Widerstand zwischen Ein- und Ausgang gesteckt, der Sender TX sieht also nicht 50 Ω, sondern 100 Ω. Bild 13: Verschiedene Kalibriervarianten des VNWA. 1.1) Kalibrierung SOLT in der herkömmlichen Methode mit Short, Open, Load und Thru. 1.2) Messung der S-Parameter für diese Kalibrierung, bei der Messung von S 11 wird der Quarz zwischen Innenleiter des Eingangs und Masse geschaltet, bei S 21 verbindet dieser den Ein- und Ausgang des Testboards. 2.1) Kalibrierung mit virtueller Masse, bei Short wird nun Ein- und Ausgang mit einer Drahtbrücke verbunden, entsprechendes gilt für die Messung mit Load. 2.2) Messung der S-Parameter S 11 und S 21, diese ist nun gleichzeitg möglich, der Quarz verbindet Ein- und Ausgang. TX Ausgang des VNWA, RX Eingang des VNWA Zunächst wird untersucht, ob diese Kalibriervariante plausible Ergebnisse liefert. Dazu wird der Metallschichtwiderstand von 50 Ohm verwendet und so auf das Testboard gesteckt, dass er Ein- und Ausgang verbindet. Als erstes wird mit der herkömmlichen Kalibrierung, 1.1) in Bild 13, gemessen (Frequenzbereich 9.75 MHz MHz). Tabelle 4 zeigt die Ergebnisse der S 11 und S 21 Messung. SOLT, 1.1); 50 Ω Widerstand, längs gemessen berechnet S 11 [db] -9,69-9,54 S 21 [db] -3,55-3,52 Tab. 4: Vergleich der gemessenen und der berechneten Werte für S 11, S 21 bei der herkömmlichen Kalibrierung SOLT nach 1.1), Bild 13, für einen 50 Ω Widerstand, der Einund Ausgang verbindet 8/12

9 Wir wollen die gemessenen Werte mit einer Berechnung vergleichen. Der 50 Ω Längswiderstand mit dem 50 Ω Eingangswiderstand des RX-Eingangs des VNWA bildet einen 100 Ω Abschluss, der also ein Stehwellenverhältnis von s = R 2 /Z = 100/50 = 2 erwarten lässt. Aus dem Stehwellenverhältnis kann der Betrag des Reflexionsfaktors berechnet werden: s 1 r =. (1) s + 1 Aus (1) folgt mit s = 2: r = 1/3. Der S 11 Parameter errechnet sich aus r wie folgt: S = 20 db log( ). (2) 11 r Daraus resultiert: S 11 = -9,54 db. Dieser Wert ist in der dritten Spalte in Tab. 4 eingetragen. Er weicht von dem gemessenen lediglich um 0,15 db ab. Für die Berechnung des Parameters S 21 ermitteln wir zunächst die zurücklaufende Leistung: P =. (3) 2 r Pv r Die Differenz zwischen vorlaufender und zurücklaufender Leistung gelangt zur Serienschaltung des Längswiderstands von 50 Ω und des Eingangswiderstands des RX. Da beide gleich groß sind, wird die Hälfte dieser Leistung im Eingangswiderstand des RX umgesetzt: P P P 2 P 2 2 ( 1 r ) RX v r v = =. (4) Damit gilt für das erwartete S 21 : RX 2 P 1 r S 21 = 10 db log = 10 db log. (5) Pv 2 Mit r = 1/3 folgt S 21 = - 3,52 db. Dieser Wert weicht nur um 0,03 db vom gemessenen ab, vgl. Tab. 4. Wird der 50 Ω Widerstand zur Masse hin geschaltet, so werden folgende Werte gemessen: S 11 = -75,96 db, S 21 = -66,03 db; das sind erwartungsgemäß hohe Dämpfungswerte, da ja auch in dieser Konfiguration kalibriert wurde. Jetzt setzen wir den 50 Ω Widerstand wieder zwischen Ein- und Ausgang, verwenden jedoch die SOLT Kalibrierung mit virtueller Masse und messen S 11 und S 21, die Ergebnisse zeigt Tab. 5. S 11 weist eine hohe Dämpfung auf, da ja in der gleichen Konfiguration kalibriert wurde (vgl. Bild 13, 2.1), Load). S 21 liefert den gleichen Wert wie in Tab. 4, die Ergebnisse der Messungen in beiden Kalibriervarianten sind also konsistent. SOLT, 2.1); 50 Ω Widerstand, längs gemessen S 11 [db] - 60,7 berechnet S 21 [db] - 3,55-3,52 Tab. 5: Vergleich der gemessenen und der berechneten Werte für S 11, S 21 bei der Kalibrierung SOLT mit virtueller Masse nach 2.1), Bild 13, für einen 50 Ω Widerstand, der Ein- und Ausgang verbindet Gleichzeitige Messung der S-Parameter S 11 und S 21 des Quarzes mit auf virtuelle Masse kalibriertem VNWA Wir arbeiten mit der im vorherigen Abschnitt beschriebenen Kalibrierung mit virtueller Masse und setzen den Quarz, DUT 1), Nr. 1, in das Testboard, so dass dieser Ein- und Ausgang verbindet, siehe Bild 13, 2.2). S 11 und S 21 werden nun bei einer einzigen Position des Quarzes im Testboard gemessen. Bild 14 zeigt das Ergebnis der Messung zusammen mit der Simulation des Crystal Analyzers für die Übertragungsfunktion S 21. 9/12

10 Bild 14: Verlauf der in einer Messung ermittelten Parameter S 11 (rot) und S 21 (blau) als Funktion der Frequenz für den 9.81 MHz Quarz, DUT 1), Nr. 1, siehe Tab. 1, bei Verwendung der SOLT Kalibrierung mit virtueller Masse. Die Ergebnisse der Simulation auf Basis der S 21 Daten zeigen die Kurven s_11 (dunkelrot) und s_21 (grün). Gemessene und berechnete S 11 Kurve sind übereinandergelegt, sie sind fast deckungsgleich Die gleiche Messung mit einer Simulation auf Basis der gemessenen S 11 Daten zeigt Bild 15. Bei der Parallelresonanz tritt nun eine deutlich größere Abweichung zwischen Simulation und Messung auf. Warum dies so ist, werden wir gleich sehen. Bild 15: Gleiche Messdaten wie in Bild 14 (rot und blau), jedoch basieren die gezeigten Ergebnisse der Simulation auf den S 11 Daten (Simulationsergebnisse: s_11 (dunkelrot) und s_21 (grün)) 10/12

11 Der Screenshot des Crystal Analyzers in Bild 16 zeigt in Zeile 1 die Simulationsergebnisse auf Basis der S 21 Messung und Zeile 2 diejenigen auf Basis der S 11 Messung. Während die ermittelten Ersatzschaltbildgrößen (vgl. Bild 6) für L, C und R nahezu identisch sind, tritt für C0 - siehe Pfeil und Kreis in Bild 16 - ein signifikanter Unterschied auf: C0 (S 11 ) = 4,56 pf und C0(S 21 ) = 3,27 pf. Diesen Unterschied wollen wir uns näher anschauen. S 21 S 11 Bild 16: Ergebnisse der Simulation des Crystal Analyzers der Messungen des Quarzes, DUT 1), Nr. 1 mit VNWA Kalibrierung auf virtuelle Masse. Zeile 1: Ergebnisse basierend auf einer Anpassung an die S 21 Messergebnisse (vgl. Bild 14), Zeile 2: Ergebnisse bei einer Anpassung an die S 11 Messergebnisse (vgl. Bild 15). Beachte den Unterschied für C0 Dazu betrachten wir das etwas detailliertere Ersatzschaltbild des Quarzes nach Bild 17 in dem zusätzlich die Kapazitäten der Quarzhalterung gegenüber der Masse berücksichtigt sind C H1 und C H2). Bei der S 11 Mesung wird die Kapazität C H2 - aufgrund der virtuellen Masse - kurzgeschlossen, sie ist also nicht wirksam. Die Parallelresonanz wird also durch C0(S 11 ) = C0 + C H1 bestimmt, wobei C0 die Parallelkapazität bezeichnen soll ohne Berücksichtigung der Kapazitäten der Halterung gegenüber der Masse. Im Falle der Transmissionsmessung für S 21, liegen die beiden Kapazitäten C H1 und C H2 in Serie. Nehmen wir an, dass C H1 = C H2 = C H ist, so folgt für die wirksame Kapazität für die Parallelresonanz: C0(S 21 ) = C0 + C H/2. Daraus folgt für die Differenz: C0(S 11 ) - C0(S 21 ) = C H/2. Mit den Messwerten wird schließlich: C H = 2 x (4,56 pf - 3,27 pf) = 2,58 pf und C0 = C0(S 21 ) - C H/2 = 3,27 pf - 1,29 pf = 1,98 pf. Bild 17: Ersatzschaltbild des Quarzes mit den Kapazitäten der Quarzhalterungen und Anschlussleitungen gegen Masse (C H1 und C H2) Fazit Mit dem Testboard von SDR-Kits und dem VNWA lassen sich die Größen des Ersatzschaltbilds von Quarzen in Reflexions- und Transmissionsmessungen (S 11, S 21 ) bestimmen sowie die Lage von Nebenresonanzen und Obertönen ermitteln. Für Reflexionsmessungen kann auch eine SMA f Print-Buchse zur Messung von Quarzen verwendet werden, die 11/12

12 Ergebnisse stimmen sehr gut mit denjenigen des Testboards im Bereich der untersuchten Frequenzen überein. Die Kalibrierung beider Testaufbauen - Testboard und SMA f Print- Buchse - erfolgt nach der SOLT Methode mit einer einfachen Drahtbrücke und einem bedrahteten 50 Ω Widerstand. Eine SOLT Kalibrierung mit virtueller Masse erlaubt die Bestimmung der S-Parameter S 11 und S 21 eines Quarzes in einer einzigen Messung , Reinhard, DF1RN Bezugsdokumente [1] [2] df1rn, Netzwerkanalysator VNWA - Aufbau, Funktionsweise und erste Testmessungen, , [3] df1rn, SOL Kalibrierung des vektoriellen Netzwerkanalysators VNWA, , 13 S. [4] Das große Quarzkochbuch, Franzis Verlag, 1997, 2.12 Dickenscherungsschwinger, S. 220 [5] Tom Baier, Help file VNWA2, firmware version 4.15, December 7th 2012, p Anhang Tab. A.1: Daten und Einstellungen des VNWA für die Messungen an Quarzen Daten Netzwerkanalysator v2, VNWA 2.6, SDR-Kits, 13312/ Anschlussleitungen 2 x RG 223, jeweils 19.5 cm, an TX und RX SMA-f Buchsen Kalibrierung A SOLT, verwendete Komponenten: SDR-Kits Testboard, Kurschlussbrücke aus Silberdraht, Metallschichtwiderstand 50.8 Ω, siehe 1.1) in Bild 13 Frequenzbereich der Kalibrierungen A; Messpunkte; Integrationszeit pro Messpunkt Kalibrierung B Frequenzbereich der Kalibrierung B; Messpunkte; Integrationszeit pro Messpunkt Kalibrierung C Betriebssystem, Einstellung Aufnahmepegel 1) Quarz 9.81 MHz: MHz; 3000; 10 ms, 2) Quarz 12.0 MHz: MHz; 3000; 10 ms, 3) a) Quarz MHz: MHz, 3000; 10 ms. b) Quarz MHz: MHz; 5000; 6 ms SOL, verwendete Komponenten: SMA f Print-Buchse, Kurzschlussbrücke aus Silberdraht, Metallschichtwiderstand 50.8 Ω 2) Quarz 12.0 MHz: MHz; 3000; 10 ms SOLT mit virtueller Masse, verwendete Komponenten: SDR-Kits Testboard, Kurschlussbrücke aus Silberdraht, Metallschichtwiderstand 50.8 Ω, siehe 2.1) in Bild 13. Alle anderen Parameter wie bei A, 1) Windows 7 Professional, Start\Systemsteuerung\Hardware und Sound\Sound\Aufnahme\Mikrofon (2-USB Audio Codec Standardgert)\Pegel. Einstellung: 4 12/12

Einführung in die Netzwerkanalyse

Einführung in die Netzwerkanalyse Einführung in die Netzwerkanalyse am Beispiel des DG8SAQ-Networkanalyzers Horst Germann DL6NDW DARC OV München-Nord, C12 3. Mai 2011 1 Was kann man messen? Eintore (Zweipole): Antennen Antennen mit Anschlußkabeln...

Mehr

Synthetischer Netzwerkanalysator: Attraktive Messplatzerweiterung für bestehende RF-PXI-Systeme

Synthetischer Netzwerkanalysator: Attraktive Messplatzerweiterung für bestehende RF-PXI-Systeme Synthetischer Netzwerkanalysator: Attraktive Messplatzerweiterung für bestehende RF-PXI-Systeme Marcus Schramm Universität Erlangen Nürnberg LHFT marcus@lhft.eei.uni-erlangen.de Agenda Motivation Bisherige

Mehr

PRÜFBERICHT Nr. 2004-875-1446-CT6D 08 March, 2004

PRÜFBERICHT Nr. 2004-875-1446-CT6D 08 March, 2004 Reg.-Nr.: DAT-P-033/93-02 PRÜFBERICHT Nr. 2004-875-1446-CT6D 08 March, 2004 Übertragungseigenschaften der Verbindungstechnik Standard : - ISO/IEC 11801: 2002-09 - EN 50173-1: 2002 - TIA/EIA-568-B.2-1 (Juni

Mehr

Hintergrund VNWA2+ Benutzung Ausblick / Ende. VNWA2+ von DG8SAQ. vektorielle Messungen bis 1.3GHz auf dem Küchentisch. Mario Rößler, DH5YM 09.10.

Hintergrund VNWA2+ Benutzung Ausblick / Ende. VNWA2+ von DG8SAQ. vektorielle Messungen bis 1.3GHz auf dem Küchentisch. Mario Rößler, DH5YM 09.10. vektorielle Messungen bis 1.3GHz auf dem Küchentisch 09.10.2009 Inhaltsverzeichnis 1 2 Das Projekt Aufbau Technik 3 In Gang setzen Kalibrierung Messung Weitere Möglichkeiten 4 Fuer was brauche ich einen

Mehr

Experimentelle Bestimmung der Ersatzschaltbilder von SMD- Bauelementen

Experimentelle Bestimmung der Ersatzschaltbilder von SMD- Bauelementen Vortrag über die Bachelor Arbeit Experimentelle Bestimmung der Ersatzschaltbilder von SMD- Bauelementen von Ouajdi Ochi Fachgebiet Hochfrequenztechnik Prof. Dr-Ing. K.Solbach Freitag, 28. Mai 2010 Universität

Mehr

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 Protokoll zum Versuch Transistorschaltungen Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 1 Transistor-Kennlinien 1.1 Eingangskennlinie Nachdem wir die Schaltung wie in Bild 13 aufgebaut hatten,

Mehr

Hewlett Packard 8722D Network Analyzer, 50 MHz 40 GHz

Hewlett Packard 8722D Network Analyzer, 50 MHz 40 GHz Hewlett Packard 8722D Network Analyzer, 50 MHz 40 GHz 1) Einleitung Aufgrund der Tatsache, dass es bei hohen Frequenzen nicht mehr möglich ist, Ströme und Spannungen zu messen, ohne den Feldverlauf zu

Mehr

Messunsicherheiten in der vektoriellen Netzwerkanalyse

Messunsicherheiten in der vektoriellen Netzwerkanalyse Messunsicherheiten in der vektoriellen Netzwerkanalyse Matthias Hübler 277. PTB-Seminar Berechnung der Messunsicherheit Empfehlungen für die Praxis Berlin, 11./12. März 2014 Motivation und Überblick zum

Mehr

INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ. Praktikum Elektrotechnik SS 2006. Protokoll. Übung 1 : Oszilloskop

INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ. Praktikum Elektrotechnik SS 2006. Protokoll. Übung 1 : Oszilloskop INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Praktikum Elektrotechnik SS 2006 Protokoll Übung 1 : Oszilloskop Gruppe: Protokollführer / Protokollführerin: Unterschrift: Mitarbeiter / Mitarbeiterin:

Mehr

Wie man sich mit einem kleinen Kästchen ( 35x 55 mm) 6 Wochen beschäftigen kann!

Wie man sich mit einem kleinen Kästchen ( 35x 55 mm) 6 Wochen beschäftigen kann! Wie man sich mit einem kleinen Kästchen ( 35x 55 mm) 6 Wochen beschäftigen kann! Nach mehreren Aufbauten von Vorverstärkern für 2m und 70 cm sollten nun auch die Parameter dieser Verstärker gemessen werden.

Mehr

Kopplungsnetzwerke ENY21 und ENY41

Kopplungsnetzwerke ENY21 und ENY41 Version 04.00 Kopplungsnetzwerke ENY21 und ENY41 August 2008 Für Störaussendungs- und Störfestigkeitsmessungen an ungeschirmten, symmetrischen Telekommunikationsschnittstellen Vierdraht- und Zweidraht-Netzwerke

Mehr

Fachhochschule Köln Fakultät IME - NT Bereich Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Bartz. DSS Diskrete Signale und Systeme.

Fachhochschule Köln Fakultät IME - NT Bereich Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Bartz. DSS Diskrete Signale und Systeme. Fachhochschule Köln Fakultät IME - NT Bereich Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Bartz DSS Diskrete Signale und Systeme Teampartner: Praktikum Versuch 1 Laborplatz: Name: Vorname: Studiengang /-richtung

Mehr

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 Patrick Christ und Daniel Biedermann 16.10.2009 1. INHALTSVERZEICHNIS 1. INHALTSVERZEICHNIS... 2 2. AUFGABE 1...

Mehr

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005 EO - Oszilloskop, Blockpraktikum Frühjahr 25 28. März 25 EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 25 Alexander Seizinger, Tobias Müller Assistent René Rexer Tübingen, den 28. März 25 Einführung In diesem

Mehr

3.Transistor. 1 Bipolartransistor. Christoph Mahnke 27.4.2006. 1.1 Dimensionierung

3.Transistor. 1 Bipolartransistor. Christoph Mahnke 27.4.2006. 1.1 Dimensionierung 1 Bipolartransistor. 1.1 Dimensionierung 3.Transistor Christoph Mahnke 7.4.006 Für den Transistor (Nr.4) stand ein Kennlinienfeld zu Verfügung, auf dem ein Arbeitspunkt gewählt werden sollte. Abbildung

Mehr

Messung von Nachhallzeiten mit dem Programm HBX

Messung von Nachhallzeiten mit dem Programm HBX 1. Einleitung Messung von Nachhallzeiten mit dem Programm HBX (verfasst von Werner Schwierzock im April 2011) Die nachfolgende Beschreibung basiert auf der Programmversion 6.5. Eine vollständige und fehlerfreie

Mehr

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1.

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1. Dr. Roman Flesch Physikalisch-Chemische Praktika Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie Takustr. 3, 14195 Berlin rflesch@zedat.fu-berlin.de Physikalisch-Chemische Praktika Daniell-Element 1 Grundlagen

Mehr

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 3 Manuel Schwarz Matrikelnr.: 207XXX Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Transistorschaltungen

Mehr

Anleitung für einen Frequenzsweep zur Audio-Analyse

Anleitung für einen Frequenzsweep zur Audio-Analyse Anleitung für einen Frequenzsweep zur Audio-Analyse Diese Anleitung bezieht sich auf HP 8903B Audio Analyzer und den Servogor 750 X-Y Schreiber. Mithilfe dieser Anleitung sollen Studenten in der Lage sein

Mehr

Qualifizierung und Test. von Hochfrequenz Leiterplatten in der Serienproduktion

Qualifizierung und Test. von Hochfrequenz Leiterplatten in der Serienproduktion Qualifizierung und Test von Hochfrequenz Leiterplatten in der Serienproduktion Produkte von Rohde & Schwarz Geräte und Systeme für die Mess- und Sendertechnik Signal Generatoren Spektrum Analysatoren Oszilloskope

Mehr

Dipl.-Ing. Peter Zeh VDI Laborversuche Elektronik HTW Berlin 2014-03-12. Transistor

Dipl.-Ing. Peter Zeh VDI Laborversuche Elektronik HTW Berlin 2014-03-12. Transistor Name, Vorname Signum Datum: 1. Studiengang: B2GEIT 2. Gruppe: 3. Anlagenverzeichnis: Note: 1. Lernziele Arbeitspunkteinstellung am, dynamisches Verhalten von Verstärkerstufen, Ursachen für nichtlineare

Mehr

Ein Verfahren zur breitbandigen Impedanzmessung von RFID Transponderantennen

Ein Verfahren zur breitbandigen Impedanzmessung von RFID Transponderantennen 1 Ein Verfahren zur breitbandigen Impedanzmessung von RFID Transponderantennen Prof. Dr.-Ing. Hermann Eul Appelstraße 9 A D-3167 Hannover www.hft.uni-hannover.de 2 Inhaltsüberblick Problemstellung und

Mehr

Abb. 1 Akustikprüfstand, gemessene Geschwindigkeitsprofile hinter der Mehrlochblende (links); Spektrogramm der Mehrlochblende (rechts)

Abb. 1 Akustikprüfstand, gemessene Geschwindigkeitsprofile hinter der Mehrlochblende (links); Spektrogramm der Mehrlochblende (rechts) IGF-Vorhaben Nr. 17261 N/1 Numerische Berechnung des durch Turbulenz erzeugten Innenschalldruckpegels von Industriearmaturen auf der Basis von stationären Strömungsberechnungen (CFD) Die Vorhersage der

Mehr

Breitbandverstärker. Samuel Benz. Laborbericht an der Fachhochschule Zürich. vorgelegt von. Leiter der Arbeit: B. Obrist Fachhochschule Zürich

Breitbandverstärker. Samuel Benz. Laborbericht an der Fachhochschule Zürich. vorgelegt von. Leiter der Arbeit: B. Obrist Fachhochschule Zürich Breitbandverstärker Laborbericht an der Fachhochschule Zürich vorgelegt von Samuel Benz Leiter der Arbeit: B. Obrist Fachhochschule Zürich Zürich, 7. Juni 2003 Samuel Benz Inhaltsverzeichnis Vorgaben.

Mehr

Störströme führen über Impedanzen zur Funkstörspannung. Abbildung 1 zeigt den prinzipiellen Stromfluss von Störströmen in einem Schaltnetzteil.

Störströme führen über Impedanzen zur Funkstörspannung. Abbildung 1 zeigt den prinzipiellen Stromfluss von Störströmen in einem Schaltnetzteil. Von Stefan Klein 1. Motivation zum Netzfilter Schaltnetzteile führen zu leitungsgebundenen Störungen, weil sie auf der Netzseite eine Funkstörspannung erzeugen. Dadurch können andere am Netz versorgte

Mehr

TRANSRADIO SenderSysteme Berlin

TRANSRADIO SenderSysteme Berlin Waniewski Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung und Prinzip von Antenne und Abstimmmitteln 2.0 Schaltbild der Abstimmmittel und Betriebswerte 3.0 Messwerte der Antennen- Impedanz 4.0 Messwerte der Impedanz

Mehr

Modifiziertes Quarzfilter SOLF

Modifiziertes Quarzfilter SOLF DL-QRP-AG Modifiziertes Quarzfilter SOLF QRPproject Molchstr. 15 12524 Berlin http://www.qrpproject.de Telefon: +49(30) 85 96 13 23 e-mail: support@qrpproject.de Handbucherstellung: FIservice Peter Zenker

Mehr

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit.

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611 Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Dieses Gerät besteht aus 1 Lautsprecher (Ø 50 mm, Leistung 2 W, Impedanz 8 Ω)

Mehr

Spectrumanalyzer bis 100 MHz

Spectrumanalyzer bis 100 MHz . DL2JWL Wolfgang Lässig Sonnenstrasse 45 09337 Hohenstein-Ernstthal Tel. 0179 533 77 49 Spectrumanalyzer bis 100 MHz.......... Vorwort Jeder der sich mit Selbstbau von Sendern und Empfängern beschäftigt,

Mehr

Baumberger Electronic AG, Herzogenmühlestrasse 20, CH-8051 Zürich Tel. 01/325 33 20, Fax 01/325 33 25, E-Mail info@baumberger-electronic.

Baumberger Electronic AG, Herzogenmühlestrasse 20, CH-8051 Zürich Tel. 01/325 33 20, Fax 01/325 33 25, E-Mail info@baumberger-electronic. Inhalt 1 Allgemein...3 1.1 Aufbau...3 1.2 Submount-Halter...3 1.3 Heizplatte...4 1.4 Photodiodenhalter...4 1.5 Messdatenerfassungssystem...4 2 Burn-In-Betrieb...4 3 Messen...5 4 Software...5 5 Technische

Mehr

temp-gard / temp-chart Measure what you see. Short Instructions DEUTSCH A member of Additives & Instruments

temp-gard / temp-chart Measure what you see. Short Instructions DEUTSCH A member of Additives & Instruments temp-gard / temp-chart Short Instructions Beachten Sie die ausführliche Bedienungsanleitung in Englisch auf der CD-ROM. BYK-Gardner GmbH Lausitzer Strasse 8 82538 Geretsried Germany Tel. +49-8171-3493-0

Mehr

LCR-Schwingkreise. Aufgabenstellung. Geräteliste. Hinweise. Bsp. Nr. 7: Parallelschwingkreis Version 25.09.2014 Karl-Franzens Universität Graz

LCR-Schwingkreise. Aufgabenstellung. Geräteliste. Hinweise. Bsp. Nr. 7: Parallelschwingkreis Version 25.09.2014 Karl-Franzens Universität Graz LCR-Schwingkreise Schwingkreise sind Schaltungen, die Induktivitäten und Kapazitäten enthalten. Das besondere physikalische Verhalten dieser Schaltungen rührt daher, dass sie zwei Energiespeicher enthalten,

Mehr

Praxisbezogenes Rechnen für Funkamateure

Praxisbezogenes Rechnen für Funkamateure Praxisbezogenes Rechnen für Funkamateure Referent: Arthur Wenzel DL7AHW Berlin, 16.03.2010 Dipl. Ing. Arthur Wenzel Update: 17.08.2013 (c) 2010 by DL7AHW 1 Weitergehende Betrachtung der fertiggestellten

Mehr

Wellenwiderstands- und Reexionsmessgerät TDR 3000

Wellenwiderstands- und Reexionsmessgerät TDR 3000 Wellenwiderstands- und Reexionsmessgerät TDR 3000 Wellenwiderstands- und Reexionsmessgerät TDR 3000 ˆ Handliches Wellenwiderstands-Messgerät nach dem Verfahren der Time-Domain-Reectometrie (TDR) ˆ Integrierter

Mehr

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Hintergrund Bei komplexen Baugruppen ergeben sich sehr hohe Anforderungen an die Tolerierung der einzelnen

Mehr

High-End-Netzwerkanalysator zukunftsweisend und extrem schnell

High-End-Netzwerkanalysator zukunftsweisend und extrem schnell ALLGEMEINE MESSTECHNIK Netzwerkanalysatoren Vektor-Netzwerkanalysator R&S ZVA High-End-Netzwerkanalysator zukunftsweisend und extrem schnell Die neue High-End-Netzwerkanalysator-Generation R&S ZVA bietet

Mehr

Laborübung: Oszilloskop

Laborübung: Oszilloskop Laborübung: Oszilloskop Die folgenden Laborübungen sind für Studenten gedacht, welche wenig Erfahrung im Umgang mit dem Oszilloskop haben. Für diese Laborübung wurde eine Schaltung entwickelt, die verschiedene

Mehr

Welche Unterschiede gibt es zwischen einem CAPAund einem Audiometrie- Test?

Welche Unterschiede gibt es zwischen einem CAPAund einem Audiometrie- Test? Welche Unterschiede gibt es zwischen einem CAPAund einem Audiometrie- Test? Auch wenn die Messungsmethoden ähnlich sind, ist das Ziel beider Systeme jedoch ein anderes. Gwenolé NEXER g.nexer@hearin gp

Mehr

Oszilloskope. Fachhochschule Dortmund Informations- und Elektrotechnik. Versuch 3: Oszilloskope - Einführung

Oszilloskope. Fachhochschule Dortmund Informations- und Elektrotechnik. Versuch 3: Oszilloskope - Einführung Oszilloskope Oszilloskope sind für den Elektroniker die wichtigsten und am vielseitigsten einsetzbaren Meßgeräte. Ihr besonderer Vorteil gegenüber anderen üblichen Meßgeräten liegt darin, daß der zeitliche

Mehr

Highspeed Serial Links. Nico Presser, Nils Egewardt Entwickler Mittweida, 05.12.2012

Highspeed Serial Links. Nico Presser, Nils Egewardt Entwickler Mittweida, 05.12.2012 Highspeed Serial Links Nico Presser, Nils Egewardt Entwickler Mittweida, Agenda 1 Motivation 2 Vergleich Basismaterialien 3 10 GBit/s Messergebnisse 4 Auslegung von Vcc-GND-Systemen 5 Simulation von Vcc-GND-Systemen

Mehr

Elektrische Schnittstelle 21MTC

Elektrische Schnittstelle 21MTC Normen Europäischer Modellbahnen Elektrische Schnittstelle MTC NEM 660 Seite von 5 Empfehlung Maße in mm Ausgabe 0 (ersetzt Ausgabe 0). Zweck der Norm Diese Norm legt eine einheitliche Schnittstelle zum

Mehr

Breitbandwobbeln mit Rohde&Schwarz SME03 und Advantest R4136 Spectrum Analyzer

Breitbandwobbeln mit Rohde&Schwarz SME03 und Advantest R4136 Spectrum Analyzer Breitbandwobbeln mit Rohde&Schwarz SME03 und Advantest R4136 Spectrum Analyzer 1 Einleitung Normalerweise mache ich Wobbel- und Anpassungsmessungen mit meinem HP8558B Spectrum-Analyzer, dem dazu passenden

Mehr

Grundlagenpraktikum 2.Teil. Versuch : Transistorschaltungen. A: Vorbereitung Siehe hierzu auch die Laborordnung. (s. Anhang)

Grundlagenpraktikum 2.Teil. Versuch : Transistorschaltungen. A: Vorbereitung Siehe hierzu auch die Laborordnung. (s. Anhang) Grundlagenpraktikum 2.Teil Versuch : Transistorschaltungen Fassung vom 14.07.2005 A: Vorbereitung Siehe hierzu auch die Laborordnung. (s. Anhang) Informieren Sie sich ausführlich über o Wirkungsweise des

Mehr

Spannungsstabilisierung

Spannungsstabilisierung Spannungsstabilisierung 28. Januar 2007 Oliver Sieber siebero@phys.ethz.ch 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 4 2 Einführung 4 3 Bau der DC-Spannungsquelle 5 3.1 Halbwellengleichrichter........................

Mehr

Werner Nitsche DL7MWN

Werner Nitsche DL7MWN Unterhaching, den 09.03.2013 Zwischenbericht 4 Röhren-Doppelsuper-Retro-Radio Phönix Bild 1 Die unbestückte Leiterplatte für den Eingangsfilter und LO1 Liebe Funkfreunde! Wieder ist einige Zeit vergangen,

Mehr

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Totband Ventilverstärkung Hysterese Linearität Wiederholbarkeit Auflösung Sprungantwort Frequenzantwort - Bode Analyse Der Arbeitsbereich, in dem innerhalb von

Mehr

03/2012. Helmut Schenk, Geschäftsführer KWS-Electronic GmbH

03/2012. Helmut Schenk, Geschäftsführer KWS-Electronic GmbH 03/2012 Helmut Schenk, Geschäftsführer KWS-Electronic GmbH Copyright KWS-Electronic GmbH, Inc. 2012 - Alle Rechte vorbehalten - Vortrag 2012 1 ANBTENNENMESSEMPFÄNGER AMA 310 Für Analog-TV und DVB Möglich

Mehr

Vervollständigen Sie das Schema mit Stromversorgung und Widerstandsmessgerät!

Vervollständigen Sie das Schema mit Stromversorgung und Widerstandsmessgerät! Übungen Elektronik Versuch 1 Elektronische Bauelemente In diesem Versuch werden die Eigenschaften und das Verhalten nichtlinearer Bauelemente analysiert. Dazu werden die Kennlinien aufgenommen. Für die

Mehr

MP3 / iphone ZUBEHÖR

MP3 / iphone ZUBEHÖR MP3 Kopfhörer Essential stereo in-ear Headset mit Flachbandkabel Das in ear Stereo Headset ist mit einer Multifunktionstaste für z.b. Rufannahme und Musiksteuerung ausgestattet. Ideal für alle Smartphones

Mehr

RMA-Wirkträger auf GSM Telefon. Elektromagnetische Verträglichkeit. Herr Wolfgang Homann. Schloss Herbersdorf 51. A-8412 Allerheiligen

RMA-Wirkträger auf GSM Telefon. Elektromagnetische Verträglichkeit. Herr Wolfgang Homann. Schloss Herbersdorf 51. A-8412 Allerheiligen geprüft und beurteilt auf Elektromagnetische Verträglichkeit Zielsetzung: Beurteilung der Auswirkungen auf die bestehenden EMV Eigenschaften eines GSM Telefons Ergebnis: gemäß EN301489-7 (V1.2.1.) Emission,

Mehr

Versuch 5.1 B Operationsverstärkerschaltungen und Computersimulation elektronischer Schaltungen

Versuch 5.1 B Operationsverstärkerschaltungen und Computersimulation elektronischer Schaltungen Versuch 5.1 B Operationsverstärkerschaltungen und Computersimulation elektronischer Schaltungen Bei diesem Versuch sollen Sie mit den grundlegenden Eigenschaften und Anwendungen von Operationsverstärkern

Mehr

Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise

Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise Vorbereitung: Lesen Sie den ersten Teil der Versuchsbeschreibung Oszillograph des Anfängerpraktikums, in dem die Funktionsweise und die wichtigsten Bedienungselemente

Mehr

Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf

Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf EUGIN B AUBERATUNGEN AG Schulhausgasse 14 Postfach 1005 BE - 3110 Münsingen Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf Auftrag: BBZ AG Herr Lüdi St. Urbanstr. 34 4902 Langenthal

Mehr

SNA 3500. Mobiler 2 in 1 Networkanalyzer Quick Guide. Seite 1

SNA 3500. Mobiler 2 in 1 Networkanalyzer Quick Guide. Seite 1 SNA 3500 Mobiler 2 in 1 Networkanalyzer Quick Guide Seite 1 Inhalt Erläuterung der Bedienelemente 3 Generelle Information 4 Lieferumfang 4 Installation der Software 4 Anwendungsbeispiele 5 Verwendung als

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1

Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Fachhochschule Osnabrück Labor für Elektromagnetische Verträglichkeit Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Kopplungsmechanismen auf elektrisch kurzen Leitungen Versuchstag: Teilnehmer: Testat:

Mehr

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy 1. Schnellanleitung - Seite 2 2. Ausführlichere Anleitung - Seite 3 a) Monitor anschließen - Seite 3 Alternativer

Mehr

Serie 55 - Industrie-Relais 7-10 A

Serie 55 - Industrie-Relais 7-10 A Serie 55 - Industrie-Relais 7-10 A Miniatur-Industrie-Relais für Leiterplatte oder steckbar Spulen für AC und DC Relaisschutzart: RT III (waschdicht) bei 55.12, 55.13, 55.14 erhältlich Kompatibel mit Zeitrelais

Mehr

für CS Verbrauchs- / Drucktaupunktsensoren

für CS Verbrauchs- / Drucktaupunktsensoren Bedienungsanleitung Service Software für CS Verbrauchs- / Drucktaupunktsensoren FA300/ VA300/ DP300/ FA4XX / VA4XX - 1 - V-3-03-2008 Service Software für Verbrauchs- und Drucktaupunktsensoren Einführung

Mehr

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

Neue Messverfahren zur Analyse in der Lebensmittelproduktion

Neue Messverfahren zur Analyse in der Lebensmittelproduktion Bockenberg 1a D-04668 Grimma e-mail: info@inb-erdmann.de Tel.: +49 3437 941245 Fax: +49 3437 941365 mobil: 0177-2411468 Neue Messverfahren zur Analyse in der Lebensmittelproduktion In den letzten Jahren

Mehr

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht.

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht DRESDEN Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone Felix Guttbier Schule: Gymnasium Brandis Jugend forscht 2014 ERMITTELN VON SPRUNGHÖHEN

Mehr

1 Allgemeine Angaben. 2 Vorbereitungen. Gruppen Nr.: Name: Datum der Messungen: 1.1 Dokumentation

1 Allgemeine Angaben. 2 Vorbereitungen. Gruppen Nr.: Name: Datum der Messungen: 1.1 Dokumentation 1 Allgemeine Angaben Gruppen Nr.: Name: Datum der Messungen: 1.1 Dokumentation Dokumentieren Sie den jeweiligen Messaufbau, den Ablauf der Messungen, die Einstellungen des Generators und des Oscilloscopes,

Mehr

Kurzanleitung: ELVIS II Experimentierboard. Dr. S. Katholy

Kurzanleitung: ELVIS II Experimentierboard. Dr. S. Katholy Kurzanleitung: ELVIS II Experimentierboard Dr. S. Katholy Inhaltsverzeichnis 1 Laborarbeitsplatz 5 1.1 Arbeitsschutz.................................. 5 1.2 Computer-Arbeitsplatz.............................

Mehr

Leica DISTO Transfer Wie verbinde ich meinen Leica DISTO mit meinem PC

Leica DISTO Transfer Wie verbinde ich meinen Leica DISTO mit meinem PC Wie verbinde ich meinen Leica DISTO mit meinem PC PC, Labtop 2 Tablet PC, UMPC Installation 1. Bitte laden Sie die aktuellste Version der Leica DISTO Transfer Software auf unserer Homepage herunter: http://ptd.leica-geosystems.com/en/support-downloads_6598.htm?cid=11104

Mehr

EMV-Eigenschaften von Treiberbausteinen und Entstörkomponenten beim High Speed CAN- Bus auf Schnittstellenebene

EMV-Eigenschaften von Treiberbausteinen und Entstörkomponenten beim High Speed CAN- Bus auf Schnittstellenebene EMV-Eigenschaften von Treiberbausteinen und Entstörkomponenten beim High Speed CAN- Bus auf Schnittstellenebene. Einordnung und Zielstellung Das EMV-Verhalten eines CAN-Bus-Systems im Kfz wird von einer

Mehr

Untersuchung linearer Antennen mit einem Netzwerkanalysator

Untersuchung linearer Antennen mit einem Netzwerkanalysator ÁÒ Ø ØÙØ ÖÀ Ø Ö ÕÙ ÒÞØ Ò ÙÒ Ð ØÖÓÒ ÍÒ Ú Ö ØØà ÖÐ ÖÙ ÌÀµ Hochfrequenzlaboratorium Untersuchung linearer Antennen mit einem Netzwerkanalysator Versuch 6 WS 2008/2009 Ù ÈÓ Ø Ò Ö Ø ÁÒ Ø ØÙØ ÖÀ Ø Ö ÕÙ ÒÞØ Ò

Mehr

Stromverbrauch messen mit dem Gnublin

Stromverbrauch messen mit dem Gnublin Stromverbrauch messen mit dem Gnublin Autor: Michael Schäferling Datum: 2015 03 12 1. Hardware Der Hardware-Aufbau besteht aus zwei Hauptkomponenten, die aus Sicherheitsgründen (es liegen dort u.a. 230Volt

Mehr

4 Achs-Schrittmotor-Regelung Alpha Übersicht

4 Achs-Schrittmotor-Regelung Alpha Übersicht Alpha Übersicht Seite 1/7 Anschluss-Schema Motion Controller, interpolierte Bewegung von bis zu 4 Achsen gleichzeitig, 3D. Systemkonfiguration und Programmierung mit Windowsbasierender PC-Software (GUI

Mehr

Messsystemanalyse (MSA)

Messsystemanalyse (MSA) Messsystemanalyse (MSA) Inhaltsverzeichnis Ursachen & Auswirkungen von Messabweichungen Qualifikations- und Fähigkeitsnachweise Vorteile einer Fähigkeitsuntersuchung Anforderungen an das Messsystem Genauigkeit

Mehr

Genau messen mit Computertomografie

Genau messen mit Computertomografie DGZfP-Jahrestagung 2014 Mo.3.C.3 Genau messen mit Computertomografie Marc KACHELRIEß *, Ralf CHRISTOPH **, Ingomar SCHMIDT ** * Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg ** Werth Messtechnik

Mehr

LAN-Radio/USB Player Art.Nr. 701

LAN-Radio/USB Player Art.Nr. 701 LAN-Radio/USB Player Art.Nr. 701 Mit diesem Modul ist es möglich, durch Eingabe von bis zu drei Internetadressen ein Online-Radioprogramm zu empfangen. Es wurde größtes Augenmerk darauf gelegt, dass bei

Mehr

SDR# Software Defined Radio

SDR# Software Defined Radio SDR# Software Defined Radio Beispiel von DVB T USB Stick und SDR Receiver Frequenz 24 1700MHz Frequenz 0,1 2000MHz, mit Down Converter für KW Treiber und Software http://sdrsharp.com/#download 1 Nach dem

Mehr

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen )))

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen ))) RFID ))) AZM 2 Technische Aspekte des RFID-Einsatzes in Logistiksystemen ))) 19 Eigenschaften der RFID-Technologie Relevante Faktoren für den Einsatz von RFID-Systemen in der Logistik sind im Wesentlichen

Mehr

aufeinander folgenden 1kHz-Pulse in gleichen Zeitabständen an die Eingänge des JK-FF gelangen.

aufeinander folgenden 1kHz-Pulse in gleichen Zeitabständen an die Eingänge des JK-FF gelangen. 1. Vorbereitung: 1.1 Zählerbaustein 74163 Bei den in der Schaltung verwendeten Zählerbausteinen handelt es sich um synchron programmierbare 4-bit-Binärzähler mit synchronem Clear. Die Zähler sind programmierbar,

Mehr

Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink

Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink Julia Kowal Elektrische Energiespeichertechnik, TU Berlin MATLAB EXPO 12. Mai 215, München Motivation -

Mehr

Eisch-Kafka-Electronic. Ulm

Eisch-Kafka-Electronic. Ulm Eisch-Kafka-Electronic Ulm Vervielfacher von 23cm auf 13cm Handbuch Stand: 11.5.99 Eisch-Kafka-Electronic GmbH Abt-Ulrich-Str.16 D-89079Ulm - Gögglingen Tel: (++49) (0)7305 23208 FAX (++49) (0)7305 23306

Mehr

Der Avalanche-Generator. Funktionsprinzip und Versuche

Der Avalanche-Generator. Funktionsprinzip und Versuche Der Avalanche-Generator Funktionsprinzip und Versuche ACHTUNG: In der hier beschrieben Schaltung treten Spannungen über 50V auf!!! 1(7) Das Avalanche-Prinzip Der Avalanche-Effekt ( avalanche = Lawine )

Mehr

IP Audio Conference Phone 2033 - Benutzerhandbuch. BCM50 2.0 Business Communications Manager

IP Audio Conference Phone 2033 - Benutzerhandbuch. BCM50 2.0 Business Communications Manager IP Audio Conference Phone 2033 - Benutzerhandbuch BCM50 2.0 Business Communications Manager Dokumentstatus: Standard Dokumentversion: 01.01 Teile-Code: NN40050-102-DE Datum: August 2006 Copyright Nortel

Mehr

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net SOFTWARE ekey TOCAhome pc Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net Ihr Finger ist der Schlüssel Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS 3

Mehr

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Welchen Einfluss hat eine Programmänderung auf den Energiebedarf einer Applikation? Welcher Programmteil verursacht den größten Energieverbrauch?

Mehr

Hochfrequenz-Aufbautechnik auf Leiterplatten

Hochfrequenz-Aufbautechnik auf Leiterplatten Diplomarbeit Hochfrequenz-Aufbautechnik auf Leiterplatten Ausgeführt zum Zwecke der Erlangung des akademischen Grades eines Diplom-Ingenieurs unter Leitung von Herbert Knapp und Arpad L. Scholtz E389 Institut

Mehr

Bedienungsanleitung. 16/11/2009 BA_D_Transconfig (Hilfedatei).Docx. Transmitter-Programmer V2.24

Bedienungsanleitung. 16/11/2009 BA_D_Transconfig (Hilfedatei).Docx. Transmitter-Programmer V2.24 Bedienungsanleitung 16/11/2009 BA_D_Transconfig (Hilfedatei).Docx Transmitter-Programmer V2.24 1 Inhalt 2 Anschluss... 3 2.1 Transmitter... 4 2.2 Interface... 4 3 Verbindungsaufbau... 5 4 Programmfunktionen...

Mehr

trivum Multiroom System Konfigurations- Anleitung Einbinden einer DM800

trivum Multiroom System Konfigurations- Anleitung Einbinden einer DM800 trivum Multiroom System Konfigurations- Anleitung Einbinden einer DM800 1 Inhalt 1. Anleitung zum Einbinden einer DreamBox DM800 in ein trivum System... 3 1.1 Anleitung zur Aktualisieren der DM800 Firmware

Mehr

Auswertung P1-33 Oszilloskop

Auswertung P1-33 Oszilloskop Auswertung P1-33 Oszilloskop Michael Prim & Tobias Volkenandt 12. Dezember 2005 Aufgabe 1.1 Triggerung durch Synchronisation In diesem und den beiden folgenden Versuchen sollte die Triggerfunktion des

Mehr

Perzentile mit Hadoop ermitteln

Perzentile mit Hadoop ermitteln Perzentile mit Hadoop ermitteln Ausgangspunkt Ziel dieses Projektes war, einen Hadoop Job zu entwickeln, der mit Hilfe gegebener Parameter Simulationen durchführt und aus den Ergebnissen die Perzentile

Mehr

Pos. Bestandteile Stck Bestellbezeichnung Groundplane (Aussparung 100 x 100 mm) 1 GND 25

Pos. Bestandteile Stck Bestellbezeichnung Groundplane (Aussparung 100 x 100 mm) 1 GND 25 ICE 2.2 Bestandteile Seite 5 Pos. Bestandteile Stck Bestellbezeichnung Groundplane (Aussparung 00 x 00 mm) Connection Board - wird von unten in die Ground-Plane eingesetzt CB 0708 Mit unterschiedliche

Mehr

HF- und EMV-Kalibrierung

HF- und EMV-Kalibrierung HF- und EMV-Kalibrierung Testo Industrial Services Mehr Service, mehr Sicherheit. www.testotis.de Kalibrierlösungen fr HF und EMV Testo Industrial Services Ihr Partner fr HF- und EMV-Kalibrierung Testo

Mehr

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers 1. Installation und Programmstart Die Verbindung zum Inclinometer funktioniert nicht unter Windows XP, 2000. 1.1 Installation Zur Installation

Mehr

Das Oszilloskop. TFH Berlin Messtechnik Labor Seite 1 von 5. Datum: 05.01.04. von 8.00h bis 11.30 Uhr. Prof. Dr.-Ing.

Das Oszilloskop. TFH Berlin Messtechnik Labor Seite 1 von 5. Datum: 05.01.04. von 8.00h bis 11.30 Uhr. Prof. Dr.-Ing. TFH Berlin Messtechnik Labor Seite 1 von 5 Das Oszilloskop Ort: TFH Berlin Datum: 05.01.04 Uhrzeit: Dozent: Arbeitsgruppe: von 8.00h bis 11.30 Uhr Prof. Dr.-Ing. Klaus Metzger Mirko Grimberg, Udo Frethke,

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

MMOne.tv Installationsanleitung der Set-Top Box 05/2008 Version 1.1. Seite 1 von 10

MMOne.tv Installationsanleitung der Set-Top Box 05/2008 Version 1.1. Seite 1 von 10 MMOne.tv Installationsanleitung der Set-Top Box 05/2008 Version 1.1 Seite 1 von 10 Inhalt Inhalt des MMOne.tv Pakets Seite 3 Zusatzinformationen Seite 3 Installation Ihrer Set-Top Box Seite 3 Der richtige

Mehr

Endtestprüfanweisung der USI Platine A2345 und A2062

Endtestprüfanweisung der USI Platine A2345 und A2062 1 of 13 Historie: V1.0 R. Herrling 14.05.2009 Erstausgabe V1.1 R. Herrling 28.08.2009 Überarbeitung der Endtestdurchführung: Gliederung in Bestückungsoptionen Erweiterung des 3,1V Reset-Pegel-Test V1.2

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Das Analogoszilloskop - Allgemeines 2. Messungen 2.1 Messung der Laborspannung 24V 2.1.1 Schaltungsaufbau und Inventarliste 2.2.2 Messergebnisse und Interpretation

Mehr

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Infrarot Thermometer Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Achtung Mit dem Laser nicht auf Augen zielen. Auch nicht indirekt über reflektierende Flächen. Bei einem Temperaturwechsel, z.b. wenn Sie

Mehr

PRAKTIKUM Experimentelle Prozeßanalyse 2. VERSUCH AS-PA-2 "Methoden der Modellbildung statischer Systeme" Teil 2 (für ausgewählte Masterstudiengänge)

PRAKTIKUM Experimentelle Prozeßanalyse 2. VERSUCH AS-PA-2 Methoden der Modellbildung statischer Systeme Teil 2 (für ausgewählte Masterstudiengänge) FACHGEBIET Systemanalyse PRAKTIKUM Experimentelle Prozeßanalyse 2 VERSUCH AS-PA-2 "Methoden der Modellbildung statischer Systeme" Teil 2 (für ausgewählte Masterstudiengänge) Verantw. Hochschullehrer: Prof.

Mehr

Allgemeine Beschreibung von Blockcodes

Allgemeine Beschreibung von Blockcodes Allgemeine Beschreibung von Blockcodes Bei Blockcodierung wird jeweils eine Sequenz von m q binären Quellensymbolen (M q = 2) durch einen Block von m c Codesymbolen mit dem Symbolumfang M c dargestellt.

Mehr

Funkentstörung von Schaltnetzteilen

Funkentstörung von Schaltnetzteilen Seite 35 Funkentstörung von Schaltnetzteilen Schaltnetzteile erzeugen infolge ihrer hochfrequenten Taktung Funkstörungen. Diese breiten sich mittels elektromagnetischer Felder im freien Raum, und leitungsgebunden

Mehr

PrismFX FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2014 ForexGT. Manual Indikator. PrismFX

PrismFX FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2014 ForexGT. Manual Indikator. PrismFX PrismFX FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2014 ForexGT Manual Indikator PrismFX F O R E X G T T H E R I G H T C H O I C E B A S E D O N T H E R I G H T T O O L S! Manual Indikator PrismFX

Mehr

R&S ENY81-CA6 Kopplungsnetzwerk Für Störaussendungsund Störfestigkeitsmessungen an. TK-Schnittstellen. Produktbroschüre 02.00.

R&S ENY81-CA6 Kopplungsnetzwerk Für Störaussendungsund Störfestigkeitsmessungen an. TK-Schnittstellen. Produktbroschüre 02.00. ENY81-CA6_bro_de_5214-1772-11_v0200.indd 1 Produktbroschüre 02.00 Messtechnik Kopplungsnetzwerk Für Störaussendungsund Störfestigkeitsmessungen an TK-Schnittstellen 31.07.2015 09:59:43 Kopplungsnetzwerk

Mehr