Messanleitung KATHREIN MSK200 Messsystem

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1 Messanleitung KATHREIN MSK200 Messsystem Version 5 Geräte-Firmwarestand V3.14 1

2 Inhalt Thema Seite Allgemeines Gerät einschalten 3 Erste Schritte.. 4 Messungen Analog Kabel.. 6 Messungen Digital Kabel (DVB-C - QAM).. 14 Messungen Analog SAT.. 22 Messungen Digital SAT (DVB-S/S2 - QPSK). 26 Messungen Digital Terrestrisch (DVB-T).. 36 Messungen Analog Terrestrisch 57 Messungen FM-Radio.. 61 Gerät abschalten.. 63 Spezielle Messmethoden 64 C/N-Messung (Träger-Rauschabstand).. 64 C/N-Messung bei einem QPSK-Träger Ein Downstream DOCSIS-Signal messen.. 67 Messergebnisse speichern und dokumentieren Geräteeinstellungen speichern und abrufen Das MSK200 fernbedienen (Remote) Tipps & Tricks wie erleichtert man die Bedienung des MSK Sicherung, Akku, Ladezustand Messwertanzeige vergrößern Handhabung Messgerätedeckel.. 80 Arbeiten mit den Markern.. 81 Umstellung der Pegeleinheiten (dbµv, dbmv, dbm) RF Offset.. 84 RF-Settings.. 86 LNB-Control SCIF/SCR (SAT-ZF Einkabelanlagen). 88 HELP. 89 Suchen eines Senders bzw. eines Programms.. 89 Wenn Softkeys nicht verfügbar sind. 90 Geräte-Software aktualisieren 92 Der Listeneditor. 95 Automeasure (Messautomation) Zusammenfassend alle Schritte für eine automatische DVB-T-Messung

3 Allgemeines Gerät einschalten Die Bedienung kann über den Touch Screen oder durch eine USB-Maus & Tastatur erfolgen. Das Betriebssystem basiert auf LINUX Das Gerät kann im Mess-Modus (CST-Modus = Cable, Satellite, Terrestrial) oder im PC-Modus (CONTROL) betrieben werden. Nach dem Bootvorgang befindet sich das Gerät im CST-Modus. Im nachfolgenden Text werden zum besseren Verständnis die Funktionstasten [BLAU] und die Softkeys [ROT] dargestellt! In dieser Messanleitung sind nur die grundlegendsten Schritte für die Bedienung beschrieben Details sind aus dem Menüpunkt HELP zu entnehmen! Start des Bootvorgangs nach Betätigung der Taste [ON/OFF] Nachdem der Bootvorgang beendet ist, erscheint der Hilfe - Bildschirm. Die Hilfe kann beendet werden, indem man auf das Schließ-Zeichen tippt. Will man nicht, dass die Hilfe-Seite beim booten des Messgerätes erscheint, so kann dies durch Klick auf Diese Hilfe Seite in Zukunft nicht mehr anzeigen. verhindert werden. 3

4 Bei Auslieferung des Messgerätes, erscheint die Hilfe in der Sprache Englisch. Um diese auf Deutsch oder in eine andere Sprache umzustellen, die Tasten [EXTEND] und danach [SETUP] drücken. Nun kann unter [Help Lang.] die Sprache der Hilfe gewählt werden. Die Hilfe ist so aufgebaut, dass bei Aufruf durch drücken der Taste [HELP], die für die momentane Einstellung entsprechenden Hilfeseiten angezeigt werden! Erste Schritte: Was will man messen? Die drei wichtigsten Punkte um mit dem MSK200 zu messen sind: 1. Mit der Taste [SOURCE] wird das Menü zur Auswahl der Signalart aufgerufen. Es sind dies: Digital Kabel, Digital SAT, Digital terrestrisch, Analog Kabel, Analog SAT, Analog terrestrisch und FM Radio, sowie AV/TS Input (Audio-Video/Transportstrom). 2. Mit der Taste [ANALYSE] wird das Menü zur Auswahl der Messart aufgerufen. Es sind dies: [SPECTRUM] (Spektrum-Analyzer), [CONST.] (Konstellationsdiagramm - nur bei Digital), [IMPULS] (Echo-Messung nur bei Digital terrestrisch), [SIDATA] (Service- Information-Daten - nur bei Digital), [SCOPE] (Oszilloskop), [SUMMARY] (Pegel, S/N, BER, MER usw.), [TV-PICT.] (TV-Bild) und [AV/TS-MODE] (Einstellung der AV/ASI-Video-Ein- Ausgänge). 3. Über die Taste [EXTEND] - und weiter über [PREFER.] ist einstellbar: Untermenü [Couple Chan] zur Einstellung der Frequenz- bzw. Kanal-Auswahl auf NOT COUP (nicht gekoppelt), oder TO STAND (gekoppelt). Default-Einstellung ist TO STAND! D.h. hier wird entschieden, ob man mit den vorgegebenen, im Gerät gespeicherten Frequenztabellen arbeitet TO STAND, oder ob man Frequenzen und Kanäle messen möchte, die nicht im Standardraster sind und die auch in keiner Tabelle gespeichert sind. Typisches Beispiele - die SAT-Frequenz eines Satelliten, der nicht in den SAT-Tabellen angeführt ist, oder eine Pilotfrequenz in einem CATV-Netz. 4

5 Umstellung des Gerätes auf voreingestellte Kanäle [Couple Chan - TO STAND.]... oder auf freie Wahl der Frequenzen bzw. Kanäle [Couple Chan - NOT COUP.] Für die ersten Schritte ist es empfehlenswert, das Gerät auf [Couple Chan - TO STAND] zu belassen (=Grundeinstellung)! 5

6 Messungen Analog Kabel Durch Betätigung der Taste [SOURCE] erhält man die Auswahlmöglichkeit über die Signalart. Die Taste [ANALYSE] ermöglicht die Auswahl der Darstellungsmethoden: Spektrumanalyzer, Oszilloskop, Messwertetabelle, TV-Bild Nach drücken der Taste [SOURCE] unter Select... die Signalart [ANA CABL] (Analog Kabel) und danach die entsprechende Kanaltabelle auswählen. Im Normalfall BG.gcr (=BG generell). Kann auch eine kunden- bzw. anlagenspezifische Kanaltabelle sein, die allerdings zuvor erstellt werden muss! 6

7 Kanalauswahl [Channel] durch Schieberegler rechts und durch antippen des gewünschten Kanals oder durch eingeben der entsprechenden Frequenz [Frequency]. 7

8 Spektrumanalyzer (SPEC) Analog Kabel Auswahl der Darstellungsmethode Spektrumanalyzer [ANALYSE] [SPECTRUM]. Mit [Ref.Level] kann der Pegel für die oberste Bezugslinie eingegeben werden. Wird dann notwendig sein, wenn durch höheren Signalpegel bedingt, die Signalspitzen über die oberste Linie hinausragen und dadurch die Marker nicht mehr sichtbar sind. 8

9 Nach Betätigung des Softkeys [SETTINGS], können die Analyzer- Funktionen eingestellt werden. Normaleinstellungen sind: [Span] 10 MHz und unter [SETTINGS]: [Res.BW] 100kHz 3dB [Video BW] 100kHz [Detector] MAX PEAK [Trace] Clear Write [Grid Type] Absolute Die beiden zur Verfügung stehenden Marker werden automatisch auf die beiden höchsten Signalspitzen gesetzt. Dadurch ermittelt das Gerät z.b. automatisch den Bild/Ton-Pegel- Abstand siehe Pfeil. 9

10 Oszilloskop (SCOPE) Analog Kabel Auswahl der Darstellungsmethode Oszilloskop [SCOPE]. Diese Betriebsart ermöglicht die Darstellung jeder einzelnen Zeile, gleich einem Prüfzeilenoszilloskop! Mit [Trig.Line] kann die entsprechende Zeile gewählt werden Bei dem dargestellten Screenshot ist die CCIR-Video-Prüfzeile 17 dargestellt. Sie ist in der Analog-Übertragungstechnik die Standard-Bezugs-Messzeile für die Rausch- und Video pp- Messung. Dabei stellt der als Flag bezeichnete Signalbalken (roter Marker), das Maximum-Weiss-Signal dar. Das (negative) Zeilensync-Signal (grüner Marker) ist im Videosignal der geringste Signalpegelanteil. Die Summe der beiden Marker ergeben den Videosignal-Pegel in (mvss) siehe Pfeil. Nominal ist 1000mVss (=1Vss)! 10

11 Messwerte (SUMMARY) Analog Kabel Wahl der Darstellungsmethode Messwerteausgabe [ANALYSE] [SUMMARY]. Es werden Signalpegel, S/N, Videopegel, TT1-Abstand, TT2-Abstand angezeigt. Erst durch die Wahl einer entsprechenden Leerzeile als Bezug zur Messung des Rauschabstandes [S/N Line] - im Beispiel die Zeile 6 = Standard! - wird der richtige S/N-Wert angezeigt. Bezug für den maximalen Weißpegel ist die CCIR-Zeile 17. Die S/N Angabe kann BEWERTET [S/N Filter WEIGHTED] wie üblich, oder UNBEWERTET [S/N Filter OFF] erfolgen. S/N - Bezugszeile 6 MUSS - wie aus dem Screenshot ersichtlich - eine Leerzeile sein. Sollten unter [SUMMARY] angegebene S/N-Werte unrealistisch erscheinen, so ist es empfehlenswert dies mit [SCOPE] zu überprüfen! 11

12 Ist keine CCIR-Normzeile 17 als Bezug für die S/N-Messung vorhanden, kann das Weißsignal (Bild-Austast-Signal = BA-Signal) auf einen nominalen Signalpegel von 0,7V bezogen werden. Dies ist ab SW-Version 3.10 möglich. Dazu kann über den Softkey [Nom.Line] der Nominal-Bezug (Signal-Line) auf ON gesetzt werden. Nachdem nun nicht mehr auf die Zeile 17 bezogen wird, erscheint dieses Feld als inaktiv! Als Noise Line muss aber auch hier eine Leerzeile in der Regel die Zeile 6 - definiert werden! 12

13 Bilddarstellung (TV-PICT) Analog Kabel Durch Wahl von [VIDEOPIC ON] Kann ein Fenster des TV- Bildes bei allen Darstellungsmethoden eingeblendet werden. Es kann in der Größe und in der Position verändert werden! Durch Wahl von [ANALYSE] und danach [TV-PICT.] kann das Bild zur Kontrolle groß dargestellt werden. Hier werden auch bei eventuell vorhandenem VPS-Daten (Video Programming System) diese in der Kopfzeile angezeigt sie gesonderte Beschreibung msk200_vps-kennung-auswertung.pdf 13

14 Messungen Digital Kabel (DVB-C / QAM) Durch Betätigung der Taste [SOURCE] erhält man die Auswahlmöglichkeit über die Signalart. Die Taste [ANALYSE] ermöglicht die Auswahl der Darstellungsmethoden: Spektrumanalyzer, Oszilloskop, Messwertetabelle, NIT und TV-Bild Nach drücken der Taste [SOURCE] unter Select... die Signalart [DIG CABL] (Digital Kabel) und danach die entsprechende Kanaltabelle auswählen. Im Normalfall BG.cr (=BG generell). Kann auch eine kunden- bzw. anlagenspezifische Kanaltabelle sein, die zuvor erstellt werden muss! 14

15 Kanalauswahl [Channel] durch Schieberegler rechts und durch antippen des gewünschten Kanals oder durch eingeben der entsprechenden Frequenz [Frequency]. 15

16 Spektrumanalyzer (SPECTRUM) Digital Kabel Auswahl der Darstellungsmethode Spectrumanalyzer [SPECTRUM]. Die Pegelangabe erfolgt in RMS (=Effektivwert bezogen auf die Bandbreite)! Erkennbar durch den rot gerastert markierten Bereich (=Messbandbreite)! Voraussetzung dafür ist, dass [FULL/CHAN.] auf CHAN steht! (= kanalbezogene Darstellung) Die Modulation kann unter [Mapping], die Symbol-Rate unter [Symbol-Rate] eingestellt werden. Zur Beachtung! Das rote Raster wird nicht dargestellt, wenn der gemessene Pegel größer als die Einstellung unter [Ref.Level] ist! Steht [FULL/CHAN.] auf FULL (=breitbandige Darstellung), so wird der Pegel NICHT in RMS gemessen, die Pegelangabe für den Digitalträger ist daher unrichtig! Normaleinstellungen sind: [Span] 10 MHz und unter [MORE ]: [Res.BW] 100kHz 3dB [Video BW] 100kHz [Detector] RMS [Trace] Clear Write [Grid Type] Absolute 16

17 Konstellationsdiagramm (CONST) Digital Kabel Standardwerte für: Gate Time = 20ms Limit Fact. = 100 Auswahl der Darstellungsmethode Konstellationsdiagramm [ANALYSE] [CONST]. In den Kopfzeilen sind - ähnlich dem SUMMARY-Menü die wichtigsten Transponder- Messdaten ablesbar! Durch betätigen des Softkeys [ZOOM] kann die Darstellung vergrößert werden. 17

18 Messwerte (SUMMARY) Digital Kabel Auswahl der Darstellungsmethode Messwerteausgabe [ANALYSE] [SUMMARY]. Es werden Pegel, S/N (= Signal-Rauschabstand des Programms), Bit Error Rate vor (BER Chan) und nach (BER fec) der FEC- (Forward Error Correction), MER und der Videopegel angezeigt. Zu Beachtung: Die Werte für S/N und Video Upp werden nur dann richtig angezeigt, wenn zuvor unter [SIDATA] (siehe unten), ein Programm aus der Liste ausgewählt wurde!! 18

19 Stream-Info-Data (SIDATA) Digital Kabel Auswahl der Darstellungsmethode Transportstrom-Information [ANALYSE] [SIDATA]. Hier kann durch Antippen der entsprechenden Zeile ein Programm aus dem Paket ausgewählt werden. Hier ist neben der SID (Service-ID), dem Programmnamen, dem Service-Typ, dem momentanen Status und der Verschlüsselung (CA), über das jeweils in der Programmzeile stehende Feld unterhalb von More, auch alle Stream-Daten des Programms ersichtlich. Auswahl der Darstellungsmethode Bildfenster [VIDEOPIC ON] nun auch unter SIDATA möglich Ein Fenster des TV-Bildes kann bei allen Darstellungsmethoden eingeblendet werden. Es kann in der Größe und der Position verändert werden! 19

20 Network information Table (NIT) Digital Kabel Besondere Hinweise zur Kabel-NIT: Ein immer wichtigerer Bestandteil einer BK-Anlage, welche QAM-Signale transportiert, ist das Vorhanden sein einer NIT-Tabelle (= Kabel-NIT). Eine Kabel-NIT welche mit den tatsächlichen Gegebenheiten nicht in Übereinstimmung oder unvollständig ist, macht es fast unmöglich einen ordentlichen DVB-C-Betrieb durchzuführen. In erster Linie ist die Kabel-NIT notwendig, damit Kabelboxen bei einem Suchlauf die einzelnen Programmpakete schneller finden. Immer mehr Kabelboxen können aber die einzelnen Programme, die zuvor bei einem Suchlauf gefunden wurden, danach nicht mehr darstellen und man vermutet diese seien defekt. Tatsächlich liegt das Problem aber in einer fehlerhaften NIT-Tabelle. Das MSK200 bietet ab dem SW-Stand 3.11 eine umfangreiche Darstellung der NIT Daten und hilft die damit verbundenen Probleme klar zu beseitigen. Auswahl der Darstellungsmethode NIT (für Digital Kabel) [ANALYSE] [NIT]. 20

21 Auszug einer Kabel-NIT wie sie jeder QAM-Transponder einer BK-Anlage transportieren sollte. Jede Zeile, welche hier einen QAM-Transponder darstellt, besteht aus 5 Parametern. Transportstrom-ID (TS_ID), Original Network-ID (ORIG_NID), Transponderfrequenz im BK-Netz (Frequency), Symbolrate (Symbols) und die Modulationsart (Mod.System). Ein Tip auf More Info stellt die weiteren Daten des QAM-Transponders dar. Die Bezeichnung für den Network-Namen und der Network-ID wird vom Kabelbetreiber vergeben. Sie ist dann von Bedeutung, wenn in einer Kabel-Anlage eigens zusammengestellte Kanäle (Muxing) mit einem eigenen Verschlüsselungssystem (z.b. Conax) bereitgestellt werden. 21

22 Messungen Analog SAT Nach drücken der Taste [SOURCE] unter Select... die Signalart [ANA SAT] und danach die entsprechende Frequenztabelle auswählen. Im Normalfall für z.b. ASTRA 19,2 O Astra019.2.cr (= Astra 19,2 ). Kann auch eine kundenspezifische bzw. auf einen anderen Satelliten bezogene Frequenztabelle sein, die zuvor erstellt werden muss! Durch Antippen der Taste [MORE ], erhält man das Auswahlmenü für DISEqC-Befehle, LNB-Spannungen, 22kHz und die LNB-Oszillatorfrequenz. Multiswitch: VERTIKALE SAT-Ebene = 14V HORIZONTALE SAT-Ebene = 18V. 22kHz ON = HIGH-Band 22kHz OFF = LOW-Band. 22

23 Der gewünschte analoge SAT-Kanal kann auf folgende Art gewählt werden: Durch Direkteingabe der Downlinkfrequenz unter [Frequency]......oder durch Auswahl des entsprechenden Transponders aus der Tranponderliste [Transponder] (empfohlen!) Die LNB-Spannung (für H/V) und das 22kHz-Signal (für H/L) ist in dieser Tabelle mitgespeichert und das Gerät wird entsprechend eingestellt notwendig für Messungen über einen Multischalter! 23

24 Weitere Einstellungen für ANALOG SAT Video-Hub: Erreichbar über den Softkey [MORE] für ASTRA 16MHz für HOTBIRD 24MHz Sub-Tonträger nominal 7,02/2,20 MHz Kann bei Bedarf entsprechend umgestellt werden z.b 6,5MHz für MONO Spektrumanalyzer (SPEC) SAT-Analog Normaleinstellungen sind: [Span] 40 MHz und unter [SETTINGS]: [Res.BW] 100kHz 3dB [Video BW] 100kHz [Detector] MAX PEAK [Trace] Clear Write [Grid Type] Absolute Wahl der Darstellungsmethode Spectrumanalyzer [ANALYSE] [SPECTRUM]. 24

25 Messwerte (SUMMARY) Analog SAT Wahl der Darstellungsmethode Messwerteausgabe [ANALYSE] [SUMMARY]. Es werden Pegel, S/N und der Videopegel angezeigt. Für die S/N-Messung werden die Bezugszeile [Signal Line] und die Leerzeile [Noise Line] angegeben. Auch hier kann wieder auf eine nominale Video-Spannung von 0,7V bezogen werden, wenn die CCIR-Bezugszeile 17 nicht vorhanden ist. 25

26 Messungen Digital SAT (DVB-S / S2) Nach drücken der Taste [SOURCE] unter Select... die Signalart [DIG SAT] (Digital SAT) und danach die entsprechende Frequenztabelle auswählen. Im Normalfall für z.b. ASTRA 19,2 O ASTRA_19.2.gcr (=generelle Liste Astra 19,2 ). Kann auch eine kundenspezifische bzw. auf einen anderen Satelliten bezogene Frequenztabelle sein, die zuvor erstellt werden muss! Der gewünschte digitale SAT-Kanal kann auf folgende Arten gewählt werden: Durch Direkteingabe der Downlinkfrequenz unter [Frequency]... 26

27 .oder durch Auswahl des entsprechenden Transponders aus der Tranponderliste [Transponder] (empfohlen!) Die LNB-Spannung (für H/V), das 22kHz-Signal (für H/L), notwendig für Messungen über einen Multischalter, sowie die Symbolrate und die Code-Rate, sind in dieser Tabelle mitgespeichert und das Gerät wird entsprechend eingestellt! Durch Antippen der Taste [MORE], erhält man das Auswahlmenü für die [SID] (Program-Service-ID), [Video-PID] (Program-Video-ID), [Audio- PID] (Program-Audio-ID) und [PCR-PID] (meist identisch mit Video-PID. Weiters sind hier auch die [DISEqC]-Befehle, [LNB-Volt], [22kHz] und die [Oscillator] LNB-Oszillator-Frequenz einstellbar. Multiswitch: VERTIKALE SAT-Ebene = 14V HORIZONTALE SAT-Ebene = 18V. 22kHz ON = HIGH-Band 22kHz OFF = LOW-Band. 27

28 Konstellationsdiagramm (CONST) Digital SAT Damit nun das MSK200 auf den gewählten Digital-TP einrastet, wird die Wahl des Konstellationsdiagramms empfohlen [ANALYSE] [CONST]. Standardwerte für: Gate Time = 20ms Limit Fact. = 100 Die für den Transponder richtige Symbolrate wird automatisch erkannt (Blindscan Mode) und das Gerät rastet ein. Die Symbolrate wird bei den Kopfzeilen oben angezeigt. Der Blindscan-Mode kann auch durch die Eingabe von 0 bei [Symbol-Rate] gewählt werden! In den Kopfzeilen sind auch alle weiteren Daten, wie: Signalpegel, Lock-Zustand (Einrastung), MER, BER VOR und NACH FEC-Korrektur, Frequenzoffset (daraus ersichtlich die Genauigkeit des LNB-Oszillators), die Modulationsart (DVB-S = QPSK, DVB-S2 = 4PSK / 8PSK) und die FEC (Forward Error Correction) ersichtlich. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit die Symbolrate direkt einzugeben. Dies wird z.b. dann notwendig sein, wenn die Transponderfrequenz (noch) nicht in der SAT-Liste eingetragen ist, bzw. sich das Gerät im Not Coupled-Modus befindet. 28

29 Wurde der Transponder nicht aus einer der vorhanden Tabellen gewählt, so ist es noch erforderlich, die entsprechende [Symbol-Rate] einzugeben. Die Wahl der Coderate FEC, erfolgt automatisch! 29

30 Spektrumanalyzer (SPEC) Digital SAT Die Pegelangabe erfolgt in RMS (=Effektivwert bezogen auf die Bandbreite)! Erkennbar durch den rot gerastert markierten Bereich (Messbandbreite)! Voraussetzung dafür ist, dass [FULL/CHAN.] auf CHAN steht! (= kanalbezogene Darstellung) Auswahl der Darstellungsmethode Spectrumanalyzer [ANALYSE] [SPECTRUM]. Zur Beachtung! Das rote Raster wird nicht dargestellt, wenn die Einstellung unter [Ref.Level] kleiner als der gemessene Pegel ist! Normaleinstellungen sind: [Span] 40 MHz und unter [MORE ]: [Res.BW] 1 MHz 3dB, [Video BW] BYPASS, [Detector] RMS, [Trace] Clear Write, [Grid Type] Absolute Befindet sich das Gerät im Modus COUPLED, so wird die für die Messung günstigste Video BW gewählt! 30

31 Trace-Funktionen (SPECTRUM) Neu unter SW V3.14 ist die Möglichkeit, bis zu 3 Spectrum-Messkurven zu speichern. Dies ist z.b. bei der Einrichtung der SAT-Antenne hilfreich. Trace 1 ist die aktuelle Messkurve - mit [Trace 2/3] können 2 weitere Messkurven gewählt werden (cyan/grün), die mit [T3 SAVE] bzw. [T2 SAVE] gespeichert werden können. [T3 ON/OFF] bzw. [T2 ON/OFF] wirkt als Schalter für die entsprechende Messkurve. Im Bild sind die 3 möglichen Messkurven gezeigt. Werden die Messdurchläufe auf eine entsprechende Anzahl limitiert (Average), so wird eine gemittelte Messkurve dargestellt. Im Beispiel Trace 1 (gelb) mit 64 Durchläufen. 31

32 Stream-Info-Data (SI-DATA) Digital SAT Auswahl der Darstellungsmethode Transportstrom-Information [ANALYSE] [SIDATA]. Hier kann durch Antippen der entsprechenden Zeile ein Programm aus dem Paket ausgewählt werden. Die Wahl von [Expand All] (Softkey oben rechts) öffnet die Tabelle zur Anzeige der Transponderbzw. der Programmdaten. 32

33 Messwerte (SUMMARY) Digital SAT Auswahl der Darstellungsmethode Messwerteausgabe [ANALYSE] [SUMMARY]. Es werden Signalpegel, S/N (Signal-Rauschabstand des Programms), Bit Error Rate vor der Korrektur (BER chan), Bit Error Rate nach der Korrektur (BER fec), MER (=SNR des Transponders!) und der Videopegel (des Programms) angezeigt. Zu Beachtung: Die Werte für S/N und Video Upp stimmen nur dann, wenn zuvor unter [SIDATA] (siehe oben) ein Programm aus der Liste ausgewählt wurde!! Bilddarstellung Digital SAT Auswahl der Darstellungsmethode Bildfenster [VIDEOPIC ON]. Ein Fenster des TV-Bildes kann bei allen Darstellungsmethoden eingeblendet werden. Es kann in der Größe und der Position verändert werden! 33

34 Network Information Table (NIT) Digital SAT Auswahl der Darstellungsmethode Network Information Table [ANALYSE] [NIT]. Die zur Erstellung einer Kabel-NIT (siehe Seite 20) notwendige Network-ID, ist gleich aus der 1. Zeile ersichtlich. Die entsprechende Transportstrom-ID (TS_ID), wird in der Transponderliste angezeigt. WICHTIGER HINWEIS! Die SAT-NIT listet ALLE Transponder eines Satellitensystems, welches meist aus mehreren Satelliten besteht im Beispiel ASTRA 19,2 Ost. Die zum gewählten Transponder im Beispiel MHz zugehörige Transportstrom-ID, muss durch scrollen der Liste bis zum entsprechenden Eintrag ermittelt werden. 34

35 Alle Daten über den eingestellten Transponder, sind auch durch Wahl des entsprechenden grauen Feldes in der Zeile rechts daneben einsehbar. Die Transponderdaten. Wird z.b. dieser Transponder 1:1 von QPSK in QAM transmoduliert und in eine BK-Anlage eingespeist, so sind für die Kabel-NIT-Tabelle die Transport Stream ID hier und die Original Network ID hier 1 - von Bedeutung! 35

36 Messungen Digital Terrestrisch (DVB-T) Signalstandard COFDM (Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex) Nach drücken der Taste [SOURCE] unter Select... die Signalart [DIG TERR] und danach die entsprechende Frequenztabelle auswählen. Für z.b. Europa BG BG.gcr (=BG generell). Kann auch eine kunden- bzw. eine anlagenspezifische Frequenztabelle sein, die zuvor erstellt werden muss! Diese Tabellen haben die Endung.cr Kanalauswahl [Channel] durch Schieberegler rechts und durch antippen des gewünschten Kanals... 36

37 ...oder durch eingeben der entsprechenden Frequenz [Frequency]. Standardmäßig werden DVB-T-Signal im UHF-Bereich mit einer Bandbreite [Bandwidth] von 8MHz übertragen. Dies ist aber auch im 6MHz-Raster (Standard M), bzw. im 7MHz-Raster (VHF) möglich. 37

38 Spektrumanalyzer (SPEC) Digital Terrestrisch Auswahl der Darstellungsmethode Spectrumanalyzer [ANALYSE] [SPECTRUM]. Die es sich hier um ein digitales Signal handelt, erfolgt die Pegelangabe in RMS (=Effektivwert bezogen auf die Bandbreite)! Erkennbar durch den horizontalen roten Messbalken! Voraussetzung dafür ist, dass [FULL/CHAN.] auf CHAN steht! Die Normaleinstellungen für den Spectrum-Analyzer sind: [Span] 10 MHz und unter [MORE ]: [Res.BW] 100kHz 3dB, [Video BW] BYPASS, [Detector] RMS, [Trace] Clear Write, [Grid Type] Absolute Zur Beachtung! Das rote Raster wird nicht dargestellt, wenn die Einstellung unter [Ref.Level] kleiner als der gemessene Pegel ist! 38

39 Trace-Funktionen (SPECTRUM) Neu unter SW V3.14 ist die Möglichkeit, bis zu 3 Spectrum-Darststellungen zu speichern. Dies ist z.b. bei der Einrichtung der Empfangsantenne hilfreich. Trace (1) ist die aktuelle Darstellung - mit [Trace 2/3] können 2 weitere Darstellungen gewählt (cyan/grün), die mit [T3 SAVE] bzw. [T2 SAVE] gespeichert werden können. [T3 ON/OFF] bzw. [T2 ON/OFF] wirkt als Schalter für die entsprechende Darstellung. Im Bild sind die 3 möglichen Darstellungen gezeigt. Werden die Messdurchläufe auf eine entsprechende Anzahl limitiert (Average), so wird eine gemittelte Messkurve dargestellt. Im Beispiel Trace 1 (gelb) mit 64 Durchläufen. 39

40 Konstellationsdiagramm (CONST) Digital Terrestrisch Diese Messung ist über [ANALYSE] [CONST] zugänglich. Konstellationsdiagramm eines direkt empfangenen DVB-T-Signals. Standardwerte bei DVB-T für: Gate Time = 20ms Limit Fact. = 30 40

41 Erklärungen der am oberen Bildrand eingeblendeten Parameter: Level 69.1dBµV FE fully locked yes Demod locked yes MER 34.3dB BER 6.21e-011 BER post 1e-011 Modulation/Hierarchy QAM16_a=0 Code Rate: 2/3 Carriermode: 8k Cell-ID: 0-0 Guard 1/8 Was bedeuten diese Parameter? - Einige DVB-T Grundlagen. Level: Empfangspegel-Effektivwert (RMS). Das MSK200 misst den auf die Signalbandbreite bezogenen richtigen Pegelwert. Der Mindestpegel am Eingang des DVB-T-Empfängers ist abhängig von der Modulationsart, der Coderate, der Signalbandbreite und der Empfängereigenschaften. Als Standardwerte gelten: stationärer Antenne > 32dBµV portabel Zimmerantennen >38dBµV mobiler Empfang outdoor >48dBµV mobiler Empfang indoor >55dBµV FE fully locked: Bei gültigem DVB-T-Signal, ist der Demultiplexer des MSK200 auf den Sendermultiplexer eingerastet: yes - bei Einrastfehlern: no Demod locked: Die Modulation COFDM ist eingerastet: yes - bei Einrastfehlern: no MER: Modulation Error Ratio ( Modulationsfehler ) ist ein Maß für Störungen in dem empfangenen Signal. Je höher der MER-Wert, desto besser ist die Übertragung! Die MER stellt eine Zusammenfassung aller auftretenden Störgrößen dar und ist die Rechengröße, welche die Abweichung der I/Q-Werte von den idealen Signalzuständen angibt und damit ein Maß für die Gesamt-Signalqualität darstellt. Der MER-Wert ist vergleichbar mit dem SNR-Wert ( Signal-to-Noise-Ratio ) in analogen Systemen. Ist abhängig von der Modulationsart und der Coderate! Als empfohlene Mindestwerte gelten: QPSK 16dB QAM16 20dB QAM64 26dB 41

42 BER (Bit Error Rate): Bitfehlerrate vor der FEC (Forward Error Correction). Fehler treten bei Werten < 2e-002 auf. BER = Anzahl verfälschter Bits im Zeitintervall / Gesamtmenge aller übertragenen Bits im Zeitintervall. BER post: Bitfehlerrate nach der FEC. Fehler treten bei Werten < 2e-004 auf. Modulation / Hierarchy: Es stehen zur Verfügung: QPSK / 16QAM / 64QAM Die Unterschiede liegen im wesentlichen in der Robustheit und in der Anzahl der übertragbaren Fernsehsignale. QPSK ist robuster als QAM, hat aber eine geringere Übertragungskapazität! Hierarchy (α): Wird derzeit noch in keinem Land verwendet, da bei den meisten DVB-T-Empfängern diese Option von der Software her noch nicht unterstützt wird! Funktion: Zwei Transportströme werden gleichzeitig übertragen. Der Transportstrom mit der höheren Priorität wird QPSK-moduliert (= robustere Modulation, niedrige Datenrate, hoher Fehlerschutz). Der 2. Transportstrom wird QAM-moduliert (= hohe Datenrate, geringerer Fehlerschutz). Dadurch ist auch bei ungünstigen Empfangsbedingungen noch eine sichere Übertragung möglich. Möglich sind 4 Stufen: 0, 1, 2, 4 α = 0: Signal ist nicht hierarchisch moduliert. α = 1: Signal ist hierarchisch moduliert. Es werden zwei Transportströme gleichzeitig übertragen, derjenige mit höherer Priorität wird in QPSK, der zweite in QAM moduliert. Die Übertragungsqualität beider Modulationen ist identisch. α = 2: Signal ist hierarchisch moduliert. Die QPSK-Modulation ist gegenüber der QAM-Modulation um eine Stufe sicherer. α = 4: Signal hierarchisch moduliert. Die QPSK-Modulation ist gegenüber der QAM-Modulation um zwei Stufen sicherer. Code Rate: Ist das Verhältnis der Nutzbitrate zu Gesamtbitrate. Möglich sind: 1/2, 2/3, 3/4, 5/6, 7/8-1/2 = starker Fehlerschutz, 7/8 = schwacher Fehlerschutz Carriermode: Möglich sind: 2k, 8k 2k-Modus mit 1705 (1512 für Nutzdaten) Trägern - erfordert bei Gleichkanalnetzen kleinere Abstände der Sender. Symboldauer ist 224µs 8k-Modus mit 6817 (6048 für Nutzdaten) Trägern - zur Gleichkanalversorgung bei großen Abständen der Sender. Symboldauer ist 896µs. Cell-ID: ID des digitalen Datenstroms 42

43 Guard (=Guard-Intervall): Ist das Verhältnis zwischen Schutzintervall und Symboldauer. Möglich sind: 1/4, 1/8, 1/16, 1/32 Um alle Gleichkanalsignale und Reflexionen zu nutzen, die nicht zeitgleich am Empfänger eintreffen, wird der erste Teil des ausgesendeten Signals nicht zur Datenübertragung genutzt. Dieser erste Teil wird als Schutzintervall bezeichnet und kann auf verschiedene Längen, wie 1/4, 1/8, 1/16 oder 1/32 der gesamten Symboldauer, eingestellt werden. Ein langes Schutzintervall bedeutet, dass auch noch relativ spät eintreffende Signale genutzt werden, jedoch ist dann die Nutzdatenrate geringer. So werden z.b. im 8k-Modus (Symboldauer 896µs) bei einem Echo von 224 µs (Guard 1/4), Signalwegunterschiede bis zu 67 km toleriert. Netzarten: SFN (Single Frequency Network): Mehrere Sender auf der gleichen Frequenz senden das gleiche Multiplexsignal, um das Versorgungsgebiet besser auszuleuchten. Die Empfänger können Signale mehrerer Sender zugleich nutzen. MFN (Multi Frequency Network): Sender haben unterschiedliche Frequenzen. Hier besteht die Möglichkeit des Ballempfangs für am Hauptsender angeschlossene Umsetzer. 43

44 Stream-Info-Data (SI-DATA) Digital Terrestrisch Auswahl der Darstellungsmethode Transportstrom-Information [ANALYSE] [SIDATA]. Hier kann durch Antippen der entsprechenden Zeile ein Programm aus dem Paket ausgewählt werden. [More ] ermöglicht die Darstellung der Transportstromdaten für das gewählte Programm. [Expand All] ermöglicht die Darstellung der Transportstromdaten des gesamten DVB-T- Transponders. 44

45 Messwerte (SUMMARY) Digital Terrestrisch Auswahl der Darstellungsmethode Messwerteausgabe [ANALYSE] [SUMMARY]. Es werden Signalpegel, S/N (Signal-Rauschabstand des Programms), BER vor und nach dem Viterbi-Decoder, MER (=SNR des Transponders!) und der Videopegel (des Programms) angezeigt. Zu Beachtung: Die Werte für S/N und Video Upp werden nur dann richtig dargestellt, wenn zuvor unter [SIDATA] (siehe oben) ein Programm aus der Liste ausgewählt wurde!! Für die S/N-Messung werden die Bezugszeile [Signal Line] und die Leerzeile [Noise Line] angegeben. Auch hier kann wieder auf eine nominale Video-Spannung von 0,7V bezogen werden, wenn die CCIR-Bezugszeile 17 nicht vorhanden ist. 45

46 Bilddarstellung (TV-PICT) Digital Terrestrisch Auswahl der Darstellungsmethode Bildfenster [VIDEOPIC ON]. Ein Fenster des TV-Bildes kann bei allen Darstellungsmethoden eingeblendet werden. Es kann in der Größe und der Position verändert werden! Messung der MER über Träger Ab dem SW-Stand 3.11 kann nun die MER für jeden einzelnen COFDM-Träger, aus dem sich das DVB-T-Transpondersignal zusammensetzt, dargestellt werden. Die Messung ist über [ANALYSE] [CONST] [MER] zugänglich. Die Messung ermöglicht z.b. die Feststellung, ob das DVB-T-Signal durch andere Signale gestört ist. 46

47 MER-Darstellung über den gesamten Trägerbereich - im Beispiel erfolgt die Messung des Trägers Durch Wahl des Start- [Start Carrier] und Stop-Trägers [Stop Carrier] kann der Darstellungsbereich entsprechend definiert werden. [all Carrier] stellt die MER für alle OFDM-Träger dar. Messbeispiel: Störung des DVB-T-Signals (K48) durch den analogen Kanal 48. Die Verschlechterung der MER im Bereich der analogen Bild- und Tonträger ist deutlich sichtbar. Ein derart gestörtes DVB-T-Signal ist in der Qualität stark beeinträchtigt und daher nicht langzeitstabil! 47

48 Impulse Response Messungen (IMP RESP) Digital Terrestrisch. Diese kann vom Konstellationsmenu aus mit [IMPULS], oder über [ANALYSE] [IMPULS] aufgerufen werden. Diese Messung wurde an einem Empfangspunkt mit Sicht zum Sender durchgeführt. Dieser ist Teil eines Multi Frequency Networks (MFN) nur ein Sender auf einer Frequenz. Im Bild sind die Signalreflexionen (Echos), beginnend vom empfangenen Nutzsignal (senkrechte violette Linie links 0µs/0km/0miles = roter Marker), über das gesamte Guard Interval (Bereich des hellbraunen Balkens = 0-224µs), dargestellt. Diese Art der Darstellung ist möglich, indem die horizontale Dehnung [Zoom] auf 1 gestellt wird. Signalreflexionen (Echos), die über einen Umweg im Gelände die Empfangsantenne erreichen, treffen später bei dieser ein, als das eigentliche Nutzsignal. Befinden sich diese Echos innerhalb des Guard Intervals (bei Guard 1/4 sind dies 0-224µs), werden sie unter Umständen zur Verbesserung der Empfangsqualität genutzt! Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Echos so weit wie möglich minimiert werden und keinesfalls höher als der Nutzträger (0µs) sind! Ist dies der Fall, so muss versucht werden die Empfangsantenne entsprechend nachzujustieren (horizontal Ausrichtung und Antennenhöhe über Grund verändern!). Reflexionen, die über das Guard Interval (hier 1/4 = 224µs) hinauslaufen, sollten in jedem Fall vermieden werden! Beim Messbeispiel oben, ist noch ein Echo <54dB bei ca. 261µs erkennbar. Der Pegelabstand zum Nutzträger ist aber derart groß, sodass hier kein Problem auftreten kann. Bei schlechten Empfangsverhältnissen wird es notwendig sein, mit [New Sync] das MSK200 neu zu synchronisieren 48

49 Die folgenden Messungen wurden an einem Messpunkt durchgeführt, bei dem keine Sicht zum Sender bestand Beugungs- bzw. Reflexionsempfang. Die Empfangsantenne wurde auf optimalen Pegel ausgerichtet. Der Empfangspegel an der Antenne beträgt ca. 43dBµV danach befindet sich ein 20dB Antennenverstärker mit etwa 5dB Antennenkabelverlust. Die Darstellung im Frequenzspektrum zeigt eine starke Welligkeit des Signaldaches, was auf höhere Reflexionsanteile hinweist. Auch ist der Abstand des Nutzsignalen zum Grundrauschsockel, bedingt durch den geringen Eingangspegel in den Antennenverstärker, wesentlich geringer als im Vergleich zur Darstellung mit Sicht zum Sender auf Seite

50 Wie auch im Konstellationsdiagramm ersichtlich, ist die Empfangsqualität deutlich schlechter als beim Messbeispiel mit Direktempfang. Stark verrauschte Konstellationspunkte und deutlich schlechtere MER und BER-Werte, sind eine Bestätigung der vorhergehenden Darstellung im Frequenzspektrum. Trotzdem wurde dieses Signal vom MSK200 problemlos dekodiert. Die Schwierigkeit liegt allerdings darin, dass diese Art des Empfangs nicht langzeitstabil ist. D.h. bei Änderung der Wetterlage, auftretenden Inversionsschichten, Schnee, Regen usw., können Aussetzfehler auftreten! 50

51 Das Impulsdiagramm mit dem Signal ohne Sendersicht. Das rechte Ende des Darstellungsbereichs nach dem Guard Interval, kann noch etwas erweitert werden, indem die [x-position] in den Minusbereich verstellt wird - hier -10. Durch Änderung des Pegelbereichs [Lev.Range] auf 60dB, werden auch kleinere, weite Echos noch dargestellt. Das Messbeispiel zeigt, dass bei diesem Signal eventuell vorhandene Echos im Bereich von ca. 170µs bis über 260µs nicht mehr messbar sind, da diese durch das Empfangspunkt bedingte schlechte Grundrauschen überlagert werden. Wie im Vergleich dazu das Bild auf Seite 48 zeigt, kann bei optimalen Empfangsbedingungen der Grundrauschpegel auf -60dB unter dem Nutzträger gesenkt werden. Echos bis -60dB würden dabei noch deutlich sichtbar sein. 51

52 Umschalten der Echo-Laufzeit Durch Änderung der Einheit [Unit] auf km, kann der Umweg der Echos als Weglänge dargestellt werden. Im Messbeispiel ist der grüne Marker auf ein Signalecho gesetzt, welches nach einem Umweg von 13,12km die Empfangsantenne erreicht hat. Basis für die Angaben der Echos in Weglängen, ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Signals, welches mit Lichtgeschwindigkeit erfolgt. Bei einer vlicht von ,458 km/s, legt das Signal in 1µs eine Strecke von rund 0,2998 km zurück. 224µs (gesamtes Gard-Interval) sind daher 67,16km. 52

53 Echo-Liste (Carrier List) Der Softkey [Carr.List] ermöglicht die Auflistung der erkannten Echos. Es werden erkennbare Echos mit einem Abstand >-40dB vom Nutzträger, gelistet. Das gewählte Echo (in der Liste blau hinterlegt), wird durch eine violette vertikale Linie mit der Bezeichnung E (Echo), im Impulsdiagramm dargestellt. Aus der Liste ist, je nach Auswahl von [Unit], die Umweglaufzeit in µs oder der Umweg in km (oder Miles), sowie der Pegelabstand zum Nutzträge bei 0µs, ablesbar. Soll die vertikale Linie für das gewählte Echo wieder entfernt werden, so kann diese durch Umschalten auf das Konstellationsdiagramm [CONST] und anschließender Wahl von [IMPULS] erfolgen. 53

54 Einzelne Träger analysieren Die nominale Einstellung ist die Anzeige aller Träger [all Carrier] Start: 0 Stop: 6816 Vom gesamten COFDM Trägerpaket, kann nun ein Trägerbereich durch Eingabe von [start Carrier] bis [stop Carrier], oder nur einzelne Träger durch identische Eingabe von start- und stop-, separat angeschaut werden. Der zentraler Träger im 8k-Modus ist: 3408 Pilotträger im 8k-Modus sind: 34, 50, 209, 346, 413, 569, 595, 688, 790, 901, 1073, 1219, 1262, 1286, 1469, 1594, 1687, 1783, 1754, 1913, 2050, 2117, 2273, 2299, 2392, 2494, 2605, 2777, 2923, 2966, 2990, 3173, 3298, 3391, 3442, 3458, 3617, 3754, 3821, 3977, 4003, 4096, 4198, 4309, 4481, 4627, 4670, 4694, 4877, 5002, 5095, 5146, 5162, 5321, 5458, 5525, 5681, 5707, 5800, 5902, 6013, 6185, 6331, 6374, 6398, 6581, 6706, 6799 Die Analyse einzelner Träger ist für Empfangsmessungen weniger von Bedeutung. Sie nützt in erster Linie zur Einstellung der Modulation bei DVB-T-Sendern I/Q-Imbalance. 54

55 Weitere Impulse Response Messbeispiele Die Empfangsantenne wurde 90 zum Nutzsender gedreht, um noch schlechtere Empfangsbedingungen zu erhalten. Um das nahe Signalecho (grüner Marker bei 0,96µs), welches größer als der Nutzträger ist besser darzustellen, wurde die minimalste horizontale Dehnung [Zoom] 20 und der geringsten Pegelbereich [Lev.Range] -30dB gewählt. Bei Darstellung der Signalechos über den maximal möglichen Bereich, ist nun auch eine Verschlechterung des Abstandes der Reflexionen außerhalb des Guard Intervals zu erkennen. Vergleich zur Darstellung auf Seite

56 Fehlermöglichkeiten Die Palette der Fehlermöglichkeiten bei DVB-T-Empfangsanlagen ist erheblich. Eine nach optimalem Empfangspegel ausgerichtete Antenne bedeutet nicht, dass das Signal auch optimal empfangen wird. Besonders bei SFN-Netzen (mehrere Sender mit dem gleichen Multiplexsignal auf der selben Frequenz), kann es Problem, bedingt durch Laufzeitunterschiede, geben. Hier wird es notwendig sein die Empfangsantenne entsprechend zu positionieren, damit die Echos minimiert werden. Verletzung des Guardintervalls Trifft dann zu, wenn markante Echos außerhalb des Guardintervalls vorhanden sind. Derartige Fehler können sich durch Verschlechterung des Rauschabstandes, der MER und der BER und im Extremfall durch Bildeinfrierungen, Artefakte-Bildung aber auch als an der Grenze der Decodierbarkeit bemerkbar machen. Man spricht hier von Fall-off-the-Cliff. Erkennbar ist eine Verletzung des Guardintervalls auch, wenn die äußeren Punkte des Konstellationsdiagramms größer als die inneren Punkte sind. 0dB-Echo Wenn 2 oder mehr Echos mit gleichem Pegel wie der Nutzträger, aber mit unterschiedlicher Laufzeit vorhanden sind, kann es zu Synchronisationsprobleme bei manchen DVB-T-Empfängern kommen. Dies besonders dann, wenn sich die 0dB-Echos ab der Hälfte des Guardintervalls befinden! Bei Guard = 1/4 ist das ab 112µs bis 224µs. Vorechos Bei einem SFN-Netz (Gleichfrequenzsendernetz) können auch links vom Nutzträger Reflexionen auftreten, wenn ein Sender des SFN-Netzes näher am Empfängerstandort ist, als der empfangene Sender. Diese Vorechos sollten >20dB unter dem Nutzträger sein. 56

57 Messungen Analog Terrestrisch Nach Drücken der Taste [SOURCE] unter Select..., die Signalart [ANA TER] und danach die entsprechende länderspezifische Frequenztabelle auswählen. z.b. für den europäischen BG-Standard BG.gcr (=BG generell). Auch hier kann eine kundenspezifische Frequenztabelle erstellt werden z.b. nur für Sender einer bestimmten Region. Terrestrische Frequenzraster sind standardisiert. Die meisten dieser Standard-Tabellen sind im MSK200 bereits vorhanden. Kanalauswahl [Channel] durch Schieberegler rechts und durch antippen des gewünschten Kanals... 57

58 ... oder durch eingeben der entsprechenden Frequenz [Frequency]. Spektrumanalyzer (SPEC) Analog Terrestrisch Normaleinstellungen sind: [Span] 10 MHz und unter [SETTINGS]: [Res.BW] 100kHz 3dB [Video BW] 100kHz [Detector] MAX PEAK [Trace] Clear Write [Grid Type] Absolute Auswahl der Darstellungsmethode Spektrumanalyzer [ANALYSE] [SPECTRUM]. Analyzer-Bedienung sonst wie unter Analog Kabel ab Seite 8 beschrieben! 58

59 Messwerte (SUMMARY) Analog Terrestrisch Auswahl der Darstellungsmethode Messwerteausgabe [ANALYSE] [SUMMARY]. Es werden Signalpegel, Rauschabstand S/N, Videopegel, TT1-Abstand, TT2-Abstand angezeigt. Erst durch die Wahl einer entsprechenden Leerzeile als Bezug zur Messung des Rauschabstandes [S/N Line] - im Beispiel die Zeile 6 = Standard! - wird der richtige S/N-Wert angezeigt. Bezug für den maximalen Weißpegel ist die CCIR-Zeile 17. Die S/N Angabe kann BEWERTET [S/N Filter WEIGHTED] wie üblich, oder UNBEWERTET [S/N Filter OFF] erfolgen. S/N - Bezugszeile 6 MUSS - wie aus dem Screenshot ersichtlich - eine Leerzeile sein. Sollten unter [SUMMARY] angegebene S/N-Werte unrealistisch erscheinen, so ist es empfehlenswert dies mit [SCOPE] zu überprüfen! Ist keine CCIR-Normzeile 17 als Bezug für die S/N-Messung vorhanden, kann das Weißsignal (Bild-Austast-Signal = BA-Signal) auf einen nominalen Signalpegel von 0,7V bezogen werden. - siehe Beschreibung Seite 11 (Messwerte Analog Kabel (SUMMARY) 59

60 Oszilloskop (SCOPE) Analog Terrestrisch Auswahl der Darstellungsmethode Oszilloskop [SCOPE]. Diese Betriebsart ermöglicht die Darstellung jeder einzelnen Zeile gleich einem Prüfzeilenoszilloskop! Scope-Bedienung sonst wie unter Analog Kabel ab Seite 10 beschrieben! 60

61 Messungen FM-Radio Nach drücken der Taste [SOURCE] unter Select... die Signalart [FM-RADIO] (UKW-Radio) wählen. Für Europa ist eine Standard-Frequenztabelle im 50kHz-Raster vorhanden EU.gcr. Es kann auch zuvor eine Tabelle erstellt werden, die nur Frequenzen einer Region oder eines BK-Netzes berücksichtigt. Im Normalfall erfolgt die Frequenzwahl durch direkte Eingabe der Frequenz [Frequency]. 61

62 Spektrumanalyzer (SPEC) FM-Radio Normaleinstellungen sind: [Span] 1MHz und unter [SETTINGS]: [Res.BW] 100kHz 3dB, [Video BW] BYPASS, [Detector] MAX PEAK, [Trace] Clear Write, [Grid Type] Absolute [Start] 85 MHz [Stop] 110 MHz Um beispielsweise den gesamten UKW-Bereich darzustellen, kann jeweils die Start- bzw. Stopfrequenz des gewünschten Frequenzbereiches eingegeben werden. Der Span (Darstellungsbreite) stellt sich dabei automatisch entsprechend ein! 62

63 Gerät abschalten Um das Gerät abzuschalten, ist zuerst die Taste [ON/OFF] zu drücken. Danach auf [SHUTDOWN] tippen das Gerät schaltet sich aus. Sollte es einmal vorkommen, dass durch ein Software-Problem das Gerät nicht mehr bedienbar ist, so kann das Gerät durch längeres drücken der Taste [ON/OFF], zwangs-abgeschaltet werden. Im Normalfall hilft hier aber ein Neustart (Reset), der durch gleichzeitiges Drücken der Tasten [FUNCTION] und [HELP] durchgeführt wird. 63

64 Spezielle Messmethoden: C/N-Messung (Träger-Rauschabstand) C/N-Messung bei einem analogen Träger Im Beispiel soll das C/N eines UKW-Trägers gemessen werden. Auswahl von [SOURCE] [FM-RADIO] und weiter [ANALYSE] [SPECTRUM] z.b. UKW-Frequenz: 98,0 MHz Einstellungen Analyzer: [Span] 1MHz und unter [SETTINGS]: [Res.BW] 100kHz 3dB, [Video BW] 30kHz, [Detector] MAX PEAK, [Trace] Max Hold Roter Marker auf den Träger setzen (98,0 MHz) Pegel ablesen = 82,3dBµV 64

65 Einstellung [Detector] auf RMS ändern. Grünen Marker auf Grundrauschen setzen (97,7 MHz) Pegel ablesen = 25,0dBµV (der Messwert des roten Markers ist hier ohne Bedeutung!) Das C/N des UKW-Trägers auf 98,0 MHz berechnet sich daraus wie folgt: C/N = Signalpegel Rauschpegel + -Korrektur Korrektur = 10 log (Messbandbreite / Signalbandbreite) Messbandbreite (Resolution) = 100kHz Signalbandbreite UKW Rundfunk = 210kHz 10 log (100 / 210) = -3,2dB C/N = 82,3 25,0 + ( 3,2) = 54,1dB 65

66 C/N-Messung bei einem QPSK-Träger Im Beispiel soll das C/N des ASTRA TP117 gemessen werden (ORF). Auswahl von [SOURCE] [DIG SAT] Für Horizontal High: [ROUTING] [LNB-Volt 18,0V] [20kHz ON] [ANALYSE] [SPECTRUM] [Center] 2000MHz, [Span] 500MHz... [SETTINGS]: [Res.BW] 100kHz 3dB [Video BW] 30kHz, [Detector] RMS [Trace] Clear Write Roten Marker auf den gewünschten QPSK-Träger setzen (2092 MHz). Grünen Marker auf eine möglichst tiefe Lücke zwischen den Trägern, aber nicht außerhalb des LNB- Bereichs setzen (ca MHz). Der C/N-Wert kann direkt rechts oben (Mark. 2-1) abgelesen werden im Beispiel 20,3dB 66

67 Ein Downstream-DOCSIS-Signal messen Um das Gerät dafür vorzubereiten, müssen die Frequenz, die Modulationsart und die Symbolrate des Signals bekannt sein. Für den US-DOCSIS-Standard wird 5,057MS/s (64QAM) und 5,361MS/s (256QAM) - - für den EuroDOCSIS-Standard wird 6,952MS/S (64QAM & 256QAM) verwendet. Im Beispiel wird die Messung eines US-DOCSIS-Signals auf 177,0 MHz mit 64QAM und 5,057MS/s gezeigt. Da 177,0 MHz keine Frequenz im normalen digitalen Kabel-Raster ist - Standard wäre 177,5MHz muss das Gerät zunächst von der Standard-BG-Frequenztabelle abgekoppelt werden. Dazu über die Taste [EXTEND] [PREFER.] [Couple Chan] NOT COUP (nicht gekoppelt) wählen genaue Beschreibung siehe Seite 4/5. Nach drücken der Taste [SOURCE] unter Select... die Signalart [DIG CABL] (Digital Kabel) wählen. Bei [Frequency] die entsprechende Mittenfrequenz im Beispiel 177MHz eingeben. Nun muss noch der Standard für DOCSIS gewählt werden dazu unter [Standard] J83B wählen. ACHTUNG J83A ist der Standard für die normale DVB-C-Messung nach der DOCSIS-Messung daher rückstellen nicht vergessen! Modulation ist QAM64 US-DOCSIS QAM64 = 5.967MS/s (EuroDOCSIS QAM64 = 6.952MS/s) 67

68 Nun noch mit [ANALYSE] [CONST] das Konstellationsmenü aufrufen. In der Kopfzeile wird der Pegel, BER, MER und der Frequenzoffset angezeigt. TIPP: Um diese Messung immer parat zu haben, empfiehlt es sich die Einstellungen dafür zu speichern. Dazu [COPY] [Store Settings] aufrufen und die Einstellungen z.b. auf dem Platz 177 ablegen... Mit [COPY] [Recall Settings] 177, kann die Messung dann umgehend aufgerufen werden und das Ergebnis steht sofort zur Verfügung. Genaue Beschreibung Geräteeinstellungen speichern und abrufen siehe Seite 71! 68

69 Messergebnisse speichern und dokumentieren: Will man beispielsweise die Ergebnisse der SUMMARY -Messung dokumentieren, so kann dies durch die Taste [COPY] und danach ein Klick auf [Copy Data] durchgeführt werden. Mit der Eingabe eines entsprechenden Namens für die Datei und durch Klick auf die Taste [Return], wird das Messergebnis im System gespeichert. 69

70 Das Ergebnis kann für einen Vergleich, oder zur Umwandlung in ein entsprechendes Format, mit [Show Data] aufgerufen werden Dabei kann aus dem Datenfile(s), die unter Name gelistet werden, eine PDF- Datei, eine Grafik im PNG oder JPEG-Format erstellt, oder eine Kopie auf einen USB-Stick ausgelagert werden. Nachdem ein USB-Stick in einen der beiden USB-Ports eingesteckt wurde, kann durch Aufruf von Copy to USB-Storage die Datei dort im entsprechenden Format abgelegt werden. Die Dateien auf dem USB-Stick können dann über einen Windows-PC ausgedruckt oder weiterversendet werden. Anmerkung: Der USB-Stick steht im REMOTE-Modus (siehe Seite 73) wie im Bild dargestellt, nicht zur Verfügung! Hier erfolgt die Speicherung direkt auf dem steuernden PC. 70

71 Geräteeinstellungen speichern und abrufen: Das MSK200 bietet die Möglichkeit, immer wiederkehrende Einstellungen für bestimmte Messungen zu speichern. Es können 100 Einstellungen (0-99) gespeichert und dann wieder abgerufen werden Im Beispiel werden die Einstellungen zur Darstellung des Konstellationsdiagramms des ASTRA 19,2 E- Transponders 11 eingestellt und diese Einstellung auf dem Speicherplatz 11 gespeichert. [SOURCE] [DIG SAT] [Transponder] 11 (11.361GHz) [ANALYSE] [CONST.] Nun sollte das Gerät auf den TP eingelockt und das Konstellationsdiagramm dargestellt werden. Diese Einstellungen werden nun auf dem Speicherplatz 11 gespeichert. [COPY] [Store Settings] aufrufen. 71

72 Speicherplatz-Nummer eingeben und mit [RET] bestätigen. Die Einstellung Konstellation ASTRA 19,2 E TP 11 ist nun auf dem Speicherplatz 11 gespeichert. Zum Test, ob das auch richtig durchgeführt wurde, kann beim Gerät z.b. eine andere Einstellung vorgenommen werden [SOURCE] [ANA CABL] [SUMMARY] Danach mit [COPY] [Recall Settings] 11 [RET] Den Speicherplatz 11 aufrufen und das Konstellationsdiagramm für den ASTRA 19,2 E-TP 11 sollte wieder am Display erscheinen. 72

73 Das MSK200 fernbedienen (Remote) Es besteht die Möglichkeit das MSK200 über ein LAN fernzusteuern (nicht im Lieferumfang). Die dafür notwendige Software kann frei vom Server heruntergeladen werden Software und Downloads/Messgeräte/MSK200/Software mzs-200_v3.xx.zip Ab V3.12 steht diese Software als Installationspaket mit entsprechender Auswahl der Sprache zur Verfügung. Die Freischaltung des dafür notwendigen Codes ist allerdings optional und muss bestellt werden. Bestell-Nr Bezeichnung MZS200. Um den dafür notwendigen Freischaltcode zu erstehen ist es notwendig, die 12-stellige Serien- Nummer des Messgerätes beim Vertriebspartner bekanntzugeben. Diese ist unter [EXTEND] [PREFER.] Service CST-Modul zu finden. Nach Erhalt des Codes kann dieser unter [EXTEND] [PREFER] [SW OPTIONS] eingegeben werden. Unter [SW OPTIONS] sollte nun bei der freizuschalteten Option (PRC) free stehen. Das Gerät kann nun fernbedient werden. Die heruntergeladene ZIP-Datei kann direkt auf die HD oder z.b. in den Ordner Programme entpackt werden. Ein Subordner mzs-200 wird erstellt, in dem alle notwendigen Dateien kopiert werden. Die Software braucht nicht installiert zu werden! Hinweis: Wird ein Software-Update beim MSK200 durchgeführt, so muss der Freischaltcode für die Softwareoption Remote neuerlich eingegeben werden! Auch muss die zur Geräte-Software entsprechende Version der MZS-200 neuerlich vom Server heruntergeladen und auf dem PC installiert werden! 73

74 Bevor die Software gestartet werden kann, muss das MSK200 entsprechend konfiguriert werden. Dazu [EXTEND] [SETUP] [NETWORK] [CST ] (Messgeräteteil des MSK200) wählen. Nun kann dem Netzwerk oder dem PC entsprechend, die IP-Adresse unter der das Gerät gesteuert werden soll, eingegeben werden - mit [RET] bestätigen. Zu beachten ist, dass die ersten 3 Zahlengruppen der IP-Adresse mit jener des Netzwerks bzw. des PC s identisch sein müssen! 74

75 [APPLY] schaltet nun den Messgeräteteil (CST) auf die angegebene IP-Adresse, sodass das Gerät ferngesteuert werden kann. Beispiel: Das Firmen- bzw. auch Home-Netzwerk hat die Adressgruppe xxx In diesem Netzwerk sind die Adressen: bis belegt. Soll nun das MSK200 in dieses Netzwerk eingebunden werden, so kann - wenn es der Router zulässt - dem Messgerät z.b. die Adresse gegeben werden. Sollt das MSK200 direkt von einem PC oder Laptop gesteuert werden, so kann dem Gerät z.b. die selbe Adresse wie oben gezeigt ( ) gegeben werden. Die steuernden PC muss dann die Adresse z.b haben. Wichtig die ersten 3 Zahlengruppen müssen gleich sein! Steuerung des MSK200 mit der Fernsteuersoftware MSZ

76 Zur Beendigung der Fernsteuerung ist bei Steuersoftware MSZ-200 auf [ON/OFF] zu klicken. Diese wird geschlossen - die Verbindung zum MSK200 getrennt. Danach beim MSK200 den Softkey [CHANGE ADDRESS] wählen - [Net Default Settings] setzt das Messgerät wieder auf die Standard-IP-Adressen zurück, sodass es wieder direkt bedient werden kann. 76

77 Einschränkung bei Fernsteuerung (Remote): Die Netzwerkverbindung erlaubt - aufgrund der Datenmenge - nicht die direkte farbige Bilddarstellung (VIDEO PIC). Unter [ANALYSE] [TV-PICT] wird aber zur Kontrolle, unter Nutzung des Speicheroszilloskops, ein schwarz/weiß-bild dargestellt. Ab SW 3.14 ist dabei nun die Abtastzeit und damit verbunden die Bildqualität wählbar. Die Tonübertragung und daher auch die Einstellung der Lautstärke ist nicht möglich! 77

78 Wenn das MSK200 unter REMOTE nicht mehr regiert. Durch falsch übertragene Steuerbefehle kann es vorkommen, dass das MSK200 unter Remote nicht mehr ansprechbar ist. Hier kann ähnlich wie auch beim Gerät selbst ein RESET ausgelöst werden. Kann auch für CONTROL angewendet werden z.b. Listeditor 78

79 Tipps & Tricks wie erleichtert man die Bedienung des MSK200 Sicherung, Akku, Ladezustand Um den Geräteakku während des Transports nicht unabsichtlich zu entladen, ist im Auslieferungszustand des MSK200 die Feinsicherung (5x20mm träge 8 Ampere) NICHT in den dafür vorgesehenen Platz eingesetzt. Es wird auch empfohlen, während des Transports diese Sicherung wieder aus dem Gerät zu entfernen. Die Sicherung ist auf der Geräteoberseite nach Öffnen des Deckels für die Geräteanschlüsse erreichbar. Nach Anschluss des mitgelieferten Ladegerätes (XLR- Buchse), ist das MSK200 zunächst einmal voll aufzuladen Ladezeit ca. 2 Stunden. Danach das Gerät im Batteriebetrieb vollständig entladen, bis es sich von selbst abschaltet. Die Ladezustandsanzeige des eingebauten Li-Ionenakkus ist nun korrekt eingestellt! Der Ladezustand ist durch die Anzeige der gelben Leuchtdioden erkennbar. Diese leuchten dauernd nur während des Aufladens. Im Batteriebetrieb kann der Aufladezustand durch Druck auf die Taste (links im Bild) eingeschaltet werden (erlöschen nach kurzer Zeit automatisch!). 79

80 Messwertanzeige vergrößern Messwerte, welche auch bei einem körperlich etwas weiter entfernten Messgerät noch ablesbar sein sollten, können vergrößert dargestellt werden. Dafür ist nur kurz auf den Messwert zu tippen. Das Beispiel zeigt, wie der Wert des Signalpegels vergrößert und gut sichtbar dargestellt werden kann. Zugleich wird der Max-/Min-Wert festgehalten und angezeigt. Ein weiteres Beispiel zeigt die vergrößerte Darstellung des B/T-Abstands eines analogen PAL-Signals Differenz Marker 2/1 80

81 Handhabung Messgerätedeckel Ein oft angesprochenes Problem kann der zum Schutz des LCD-Display notwendige Gerätedeckel sein. Wird der Standort des Gerätes verändert so besteht die Möglichkeit, dass dieser zufällt und das Gerät in den Standby-Modus wechselt. Eine Methode dies zu verhindern besteht in der Möglichkeit, den teilbaren Deckel einzuklappen. Ein so eingeklappter Deckel löst nicht den Standby-Modus aus bzw. schaltet das Gerät nicht ab, wenn er zufällt. Man kann dies aber auch per Einstellung lösen, indem folgende Schritte durchgeführt werden: [SETUP] [SCREEN] [DISPLAY/TOUCH] [Cover close] Wird der Deckel geschlossen, oder fällt dieser zu, so wird bei: [Do Nothing] eine Reaktion (Abschaltung) des Gerätes verhindert [Do Suspend] das Gerät in den Standby-Modus gebracht [Do Shutdown] das Gerät abgeschaltet 81

82 Arbeiten mit den Markern Das MSK200 bietet die Möglichkeit bei den Funktionen [ANALYSE] [SPECTRUM] und [ANALYSE] [SCOPE] Messwerte zu erfassen. Diese werden dann in der Kopfzeile angezeigt. Werden bei den Funktionen SPECTRUM bzw. SCOPE keine Marker am Screen dargestellt, so können diese mit der Taste [DISPLAY] zur Anzeige gebracht werden. Es stehen 2 Marker zur Verfügung. Jener mit der Bezeichnung Marker 1 wird immer ROT, jener mit der Bezeichnung Marker 2 wird immer grün dargestellt. Die Marker haben die Eigenschaft sich generell auf die höchsten Punke eines Frequenzspektrums bzw. eines Oszillogramms zu setzen. Wird z.b. das Spektrum eines analogen Signals dargestellt, so setzt sich der rote Marker 1 automatisch auf das höchste Signal in diesem Fall den Bildträger und der grüne Marker 2 auf das zweithöchste Signal in diesem Fall den Tonträger 1. Zugleich werden beide Werte und deren Differenz in der Kopfzeile angezeigt. Selbstverständlich kann nun die Position dieser Marker mit dem Marker-Menü bzw. durch Erfassung mit dem Finger am Screen bewegt, bzw. verändert werden. 82

83 Durch die Wahl von [MARKER] können auch die Frequenzen für die beiden Tonträger des dargestellten analogen TV-Signals eingegeben und dadurch deren Pegeldifferenz ermittelt werden. Dieser wird dann im Feld Mark.2-1 dargestellt. Neben der Pegeldifferenz der beiden Marker, wird auch die Frequenzdifferenz angezeigt Freq.2-1: Marker-Lupenfunktion Für eine genaue Positionierung des Markers kann neben der Eingabe der genauen Frequenz auch die Marker-Lupen-Funktion gewählt werden. Dafür muss am Touchscreen der Finger am entsprechenden Marker positioniert werden. Die Lupen- Funktion öffnet sich automatisch und die genauer Position des Markers wird vergrößert dargestellt. Durch horizontales verschieben des Fingers kann nun die Position des Markers genau festgelegt werden. 83

84 Sollten die beiden Marker am Bildschirm fehlen, so können diese durch [FUNCTION] [GET M1:] bzw. [GET M2:] wieder dargestellt werden. Umstellung der Pegeleinheiten (dbµv, dbmv, dbm) Der 75Ohm-Signalpegel wird in Europa im BK und SAT-Bereich üblicherweise in dbµv gemessen. Definition: 1µV Signalspannung ist 0dBµV. (=spannungsbezogene Pegelangabe) Da das Gerät weltweit vertrieben wird und außereuropäisch eher die Pegeleinheit dbmv üblich ist, kann das MSK200 entsprechend umgestellt werden. Definition: 1mV Signalspannung ist 0dBmV = 60dBµV (=spannungsbezogene Pegelangabe) Die Umstellung kann über [EXTEND] [PREFER.] [Unit] durchgeführt werden. 84

85 In der 50Ohm-Sendertechnik wird weltweit die Einheit dbm genau dbmw - verwendet. Definition: 1mW Signalpegel ist 0dBm an 50 Ohm! (=leistungsbezogene Pegelangabe). Die Normalversion des MSK200 misst mit einer Eingangsimpedanz von 75Ohm. Die Umrechnung von dbm(w) auf dbµv dabei ist 108,75dB. 0dBmW Leistungspegel entspricht 108,75dBµV oder 48,75dBmV Spannungspegel. Das MSK200 ist auch in einer Version mit N50-Buchse und 50Ohm Eingangsimpedanz (Senderbau) lieferbar. Bestell Nr.: MSK200/M , MSK200/ME Die Umrechnung hier ist bedingt durch die Eingangsimpedanz von 50Ohm wie folgt: 0dBmW Leistungspegel entspricht einem Pegel von 107dBµV oder 47dBmV RF Offset Wird z.b. mit einer 50Ohm Geräteversion in einem 75Ohm-BK-Netz gemessen, so empfiehlt sich die Verwendung eines 75/50Ohm Impedanzwandlers, damit das MSK200 impedanz- und damit pegelrichtig misst. Es sollte allerdings ein spannungsfesten Typ sein! Hier besteht nun die Möglichkeit die Einfügedämpfung des Impedanzwandlers als Offset in das Gerät einzutragen, damit pegelrichtig gemessen wird. Die Eingabe des Offsets kann über [EXTEND] [PREFER.] [RF Offset] durchgeführt werden. Hier z.b. ein 50/75 Ohm Impedanzwandler mit Widerstandsnetzwerk Es kann auch bei bestimmten, sich andauernd wiederholenden Messung mit derselben Frequenz, hier der Verlust der Messleitung definiert werden. 85

86 Bitte beachten: Wurde ein Offset-Wert eingetragen, so wird bei allen Pegelangaben mit einem * neben dem Pegelmesswert darauf hingewiesen! 86

87 RF-Settings Mit RF-Settings wird der Eingangsteil des MSK200 beeinflusst Erreichbar ist diese Einstellung über [EXTEND] [RF-Settings] Es sind 4 Einstellungen möglich: [PREAMP] schaltet unmittelbar nach der Eingangsbuchse einen Vorverstärker zu. Dies ist dann notwendig wenn die Eingangssignale in das MSK200 sehr klein sind <65dBµV (<5dBmV, Dabei wird das Eigenrauschen des Gerätes verringert und die maximale Empfindlichkeit erreicht. [LOW NOISE] ist für Messungen einzelner Signale >70dBµV (>10dBmV, bis zum zulässigen Maximalpegel. [NORMAL] hier werden die Eingangsmischer des Gerätes um 10dB niedriger als wie unter LOW NOISE angesteuert, gleichzeitig wird die ZF-Verstärkung um 10dB erhöht, um die Gesamtverstärkung des Tuners wieder auszugleichen. Für Pegelmessungen in BK-Anlagen ab etwa 70dBµV (10dBmV, [LOW DISTORTION] hier werden die Eingangsmischer des Gerätes um 20dB niedriger als wie unter LOW NOISE angesteuert, gleichzeitig wird die ZF-Verstärkung um 20dB erhöht, um die Gesamtverstärkung des Tuners wieder auszugleichen. Für Pegelmessungen in BK-Anlagen mit hoher Kanalzahl mit Signalpegel deutlich über 80dBµV (20dBmV, Gleich wie auch bei OFFSET, werden am Bildschirm die Einstellungen der RF-Settings angezeigt. 87

88 LNB-Control Aufruf über [EXTEND] [LNB-Control] Im Normalfall wird der Wert für die entsprechende LNB-Schaltspannung und dem 22kHz-Signal aus der SAT-Tabelle übernommen, sofern die Einstellung [Couple Chan TO STAND.] gewählt wurde. Es sind dies: VERTIKALE SAT-Ebene = 14V HORIZONTALE SAT-Ebene = 18V. 22kHz ON = HIGH-Band - 22kHz OFF = LOW-Band. Für spezielle LNB s oder Multischalter, können hier die Werte entsprechend verändert werde. DiSEqC Über diese Auswahl können standardmäßig entsprechende DiSEqC-Schalter zur Umschaltung mehrerer Satelliten (Multfocus-System) bedient werden. Auch diese Einstellungen sind standardmäßig in den SAT-Tabellen abgelegt. Spezielle Einstellungen können hier vorgenommen werden. 88

89 SCIF/SCR Diese Funktion ermöglicht die Bedienung von KATHREIN SAT- ZF-Einkabelanlagen. Eine genaue Beschreibung ist in den entsprechenden HELP- Dateien zu finden HELP Neben der unmittelbaren Bedienbarkeit der Hilfe durch die Taste [HELP], ist es auch möglich, diese Help-Dateien vom Server herunterzuladen und auf dem PC abzulegen: Software und Downloads Satelliten-Empfangsanlagen und antennen Messgeräte MSK200 Download Online-Hilfe - msk-200_online_help_3.11.zip Die ZIP-Datei in einen entsprechenden Ordner entpacken. Im Subverzeichnis control befinden sich die Hilfe-Dateien im HTML-Format zum Gerät im Messbetrieb, im Subverzeichnis listedit sind die HTML-Hilfedateien für den Listenditor zu finden. Zum Start der Messgeräte-Help im entsprechenden Verzeichnis für die Sprache (english, french, german, italian, russian, spanish) die HTML-Datei index starten! Zum Start der Hilfe für den Listeneditor im entsprechenden Verzeichnis für die Sprache (de, en) ebenso die HTML-Datei index starten! Sollten nicht alle Zeichen der einzelnen Help-Seiten korrekt dargestellt werden, so ist beim jeweilig verwendeten Browser unter Zeichencodierung in den Unicode (UTF-8) zu wechseln. Firefox: Ansicht Zeichencodierung Unicode (UTF-8) MS Explorer: Ansicht Codierung Unicode (UTF-8) Diese Hilfe-Dateien ermöglichen das Nachschlagen entsprechender Themen unabhängig vom Messgerät. 89

90 Suchen eines Senders bzw. eines Programms. Erstmals ab SW 3.11 ist die Groß/Kleinschreibug bei der Suche eines bestimmten Senders nicht mehr von Bedeutung. Diese Funktion ist sehr hilfreich, wenn man die Frequenzen bzw. die Kanal-Daten des zu suchenden Programms nicht weiß, oder diese momentan nicht geläufig sind. Im Beispiel wird die Suche des ZDF-Programmpaketes in einer kundenspezifisch erstellten QAM- Frequenzliste dargestellt. Hier erscheint bereits nach Eingabe des ersten Buchstabens z durch automatische Vervollständigung der als ZDF in der Liste gespeicherte Name des QAM-Transponders. In einem weiteren Beispiel wird die Suche nach einem Programm in einer SAT-Liste dargestellt. SAT-Programmliste ist ASTRA_TV_De.cr. Bereits die Eingabe des Buchstabens h vervollständigt den Eintrag auf HDTest ARD ZDF und stellt das Messgerät entsprechend ein. 90

91 Nicht verfügbare Softkeys nach Wahl von [SOURCE] (bis SW V3.13) Wird mit dem MSK200 z.b. im Modus Digital Terrestrisch [SOURCE] [DIG TERR] das Konstellationsdiagramm gemessen [ANALYSE] [CONST] und wird - um zu einer anderen Signalart umzuschalten - die Taste [SOURCE] gedrückt, so werden - wie im Bild dargestellt - alle Softkeys für analoge Signalarten als nicht verfügbar dargestellt. Der Grund ist, dass das Konstellationsdiagramm nur bei digitalen Signalen dargestellt werden kann. Dadurch sind die Softkeys für die analogen Signalarten nicht verfügbar. Um dies zu vermeiden, ist zu empfehlen unter [ANALYSE] eine Messart zu wählen, welche bei allen Signalarten dargestellt wird z.b. Spektrumanalyzer [ANALYSE] [SPEC] oder [SUMMARY]. Wird danach nun die Taste [SOURCE] gedrückt, sind die Softkeys für alle Betriebsarten verfügbar! Der Softkey [AV/TS INP] (Audio/Video & Transportstream) ist auch hier nicht verfügbar, da die gewählte Darstellungsart SPECTRUM für diese Signalart nicht verfügbar ist! 91

92 Ab SW V3.14 wird bei oben beschriebener Situation nun automatisch die Darstellungsart SPECTRUM gewählt. D.h. alle Softkeys für [SOURCE] stehen unabhängig von der gewählten Darstellungsart [ANALYSE] zur Verfügung. Wird jedoch ein analoges Signal [ANA CABL] gemessen und [ANALYSE] gewählt, stehen nur die dabei möglichen Darstellungsarten zur Verfügung! Messmethoden die es unter Analog nicht gibt, sind nicht verfügbar. 92

93 Geräte-Software aktualisieren Die Software des Messsystems MSK200 wird laufen verbessert und erweitert. Ein Update kann durch den Kunden selbst durchgeführt werden. Unter der Internet-Adresse ist immer die aktuellste Gerätesoftware verfügbar und kann heruntergeladen werden. Beachten Sie die aktuelle Updatebeschreibung (readme...pdf), die getrennt heruntergeladen werden kann. Das Update kann auf 2 Arten durchgeführt werden: 1. Update der Software (Normal Update) alle durch den Anwender gespeicherten Daten und Tabellen bleiben dabei erhalten. 2. Update der gesamten Software (Factory-Update) alle Daten die bisher im Gerät gespeichert waren (Messwertspeicher, Einstellungen, Benutzerdaten) werden gelöscht. Der Auslieferungszustand für das Control-Modul wird wiederhergestellt. Diese Variante MUSS angewendet werden, wenn die vorhandene Control-Modul Version älter als 2.0 ist. Dabei sollten die durch den Anwender erstellten Dateien und Tabellen, auf einen USB-Stick ausgelagert werden, damit diese nicht überschrieben werden! Siehe Beschreibung readme_msk-200_userdata_backup_de.pdf am Server! Im Normalfall ist es daher zu empfehlen, nur die Variante 1 - MSK-200_Normal_Update durchzuführen! Die aktuelle Software-Version des Gerätes, kann mit [EXTEND] [PREFER.] abgefragt werden. Der Eintrag bei der markierten Position Hyperstone Soft/Firmware, ist die aktuelle SW hier V3.11 vom

94 Beschreibung des Factory Updates Wichtige Hinweise: Das Factory-Update ist eine grundlegende Aktualisierung der Messgerätefirmware. Im Gegensatz zum Normal Update muss dies erfolgen, wenn die Firmware älter als Version 2.0 ist bzw. wenn am Updateserver nur das Factory Update zur Verfügung gestellt wird. Manche Updates sind derartig grundlegend, sodass das Messgerät eben nur durch das Factory Update aktualisiert werden kann z.b. V3.11. Bei einem Factory Update werden alle vom Anwender im Gerät gespeicherten Datein und Einstellungen überschrieben bzw. gelöscht. Es ist daher zu empfehlen diese vorher zu sichern. Die entsprechende Beschreibung ist am Server unter readme_msk-200_userdata_backup_de.pdf zu finden!. Updatevorgang: Das MSK200 sollte dabei unbedingt mit dem Netzteil versorgt werden. Eine Abschaltung während des Update-Vorgangs durch leere Batterien, ist unbedingt zu vermeiden. Es besteht die Gefahr, dass das Gerät nicht mehr reaktivierbar ist und zum Hersteller eingeschickt werden muss! Auch sollte das Netzwerkkabel (Ethernet) während des Update-Vorgangs unbedingt entfernt werden! Nachdem die Software heruntergeladen wurde (Zip-Datei) muss diese entpackt und auf einem USB-Stick gespeichert werden. WICHTIG: Die beiden Dateien MSK-200_CTRL_Disk-x.xx-yyyymmdd.ctrlupd und MSK-200_CST_Update-x.xx-yyyymmdd.cstupd müssen im obersten Verzeichnis des USB-Stick stehen - d.h. nicht in einem Unterverzeichnis des Sticks! USB-Stick noch nicht anstecken!! ACHTUNG!! Während des Update Vorganges das MSK-200 nicht abschalten!! 1. Für das Update ist das Gerät zunächst einmal auszuschalten USB-Stick noch nicht anstecken!. 2. Nach dem Wiedereinschalten und dem Erscheinen des Startlogos, die [HELP]-Taste drücken und gedrückt halten bis das Update-Startlogo erscheint. 3. Nun den USB-Stick anstecken und auf den Softkey [Update from USB] tippen. 4. In der Spalte CONTROL-Updates den Eintrag [MSK-200_CTRL_Disk-x.xx-yyyymmdd] wählen. 5. Nun auf [Start Update] tippen. 6. Nachdem das Update abgeschlossen ist, erfolgt ein automatisches Reboot. USB Stick entfernen! 94

95 7. Nachdem nun erst einmal nur das CTRL-Modul des MSK200 aktualisiert wurde, kann noch keine interne Kommunikation mit dem CST-Modul erfolgen. Diesen Zustand durch längeres Drücken der ON/OFF-Taste beenden. 8. Gerät neuerlich einschalten und [HELP]-Taste drücken, bis Update Startlogo erscheint. 9. Nun den USB-Stick neuerlich anstecken und auf den Softkey [Update from USB] tippen. 10. In der Spalte CST-Updates den Eintrag [MSK-200_CST_Disk-x.xx-yyyymmdd] wählen. 11. Nun auf [Factory Update] tippen. Der Vorgang kann nun mehr als 30 Minuten andauern! 12. Nach erfolgreicher Durchführung des Updates sollte [ALL COMPONENTS SUCCESSFULL UPDATED] erscheinen. 13. Danach [Reboot System] betätigen 14. Empfohlen ist nun noch, ein System-PRESET am Messgerät durchzuführen. [ANALYSE] [MORE] [PREFER.] [INIT/MODEM] [Preset] 95

96 Der Listeneditor Der Listeneditor ist ein Tool zur Erstellung von Programmlisten und wurde ab der V3.7 vollkommen überarbeitet und mit den folgenden SW-Versionen immer weiter verbessert. Mit V3.11 wurde dann noch die Automeasure-Funktion integriert siehe Beschreibung ab Seite 104. Der Listeneditor wird mit [EXTEND] [SETUP] [EDIT/SCAN CHANNEL] aufgerufen. Dabei wird automatisch in den CONTROL-Modus des Messgerätes gewechselt! Für die Bedienung des Listeneditors ist eine PS/2-Tastatur (auch USB) und eine USB-Maus an das MSK200 anzuschließen. Mit dem Start des Listeneditors wird zugleich die Schnellhilfe geöffnet. Aus dieser ist ersichtlich, welche Möglichkeiten es gibt, eine kundenspezifische Kanalliste zu erstellen. 96

97 Der automatische Start der Schnellhilfe kann auch abgeschaltet werden, indem die entsprechende Checkbox deaktiviert wird. Vorhandene, fixe (standardisierte) Kanallisten haben die Endung.gcr (generelle Liste) kundenspezifische (selbst erstellte) Kanallisten haben die Endung.cr. Die Möglichkeiten, Kanallisten auf die unterschiedlichsten Arten zu erstellen, ist in der Schnellhilfe ausführlich beschrieben, daher ist stellvertretend als Beispiel nur die erste Variante die Erstellung einer kundenspezifischen digitalen Kanalliste (QAM) für eine BK- Anlage, auf Basis der Standard-Kanalliste BG.gcr beschrieben: In den Kartenreiter Auswahl.. (Selection..) wechseln (1) und die Tabellenart auswählen (2) hier Digital [KABEL] ([CABLE]). Danach die Kanalliste im linken Tabellenbereich auswählen hier BG.gcr (3) und Kanalsuchlauf starten (4). Was bedeuten die Bereiche CST und Pool? CST ist der Messteil-Speicherbereich des MSK200 Pool ist eine Art Zwischenspeicher. Vom CST-Teil (Messgeräteteil) des MSK200 kann nur auf Listen zugegriffen werden, wenn sich diese im CST-Teil befinden! Es wird empfohlen Listen im Bereich Pool zu erstellen bzw. zu editieren und diese anschließen in den Bereich CST zu kopieren bzw. zu verschieben. Je mehr Listen sich im Bereich CST befinden desto weniger Speicherplatz ist für den Messwertspeicher vorhanden! 97

98 Es wird nun eine neue Programmliste geöffnet und in den Kanalsuchlaufdialog gewechselt. Die als Basis zuvor gewählte Liste (BG.gcr), wird unter Quellenwahl (Source Selection) automatisch eingetragen. In der Kanalliste sind nun alle Kanäle eingetragen die beim Suchlauf abgesucht werden würden. Die Suche kann eingeschränkt werden, indem man nur jene Bereiche auswählt, die auch tatsächlich mit QAM-Kanälen belegt sind. Im Beispiel wird eine Anlage gescannt, bei der die QAM-Frequenzen erst ab 306MHz (=S21) bis maximal K45 vorhanden sind (8MHz Kanalraster). Dieser Bereich kann mit den unter Windows bekannten Tastenkombinationen ausgewählt werden. (Ctrl/Strg & linker Mausklick ). 98

99 Unter [Erweitert] ([Extend]) können nun die Such-Sequenzen gewählt werden. Hier werden auch die Ausnahmebedingungen festgehalten, wenn z.b. der Demodulator nicht einrastet. Um den Suchlauf zu beschleunigen, können nicht verwendete Parameter entfernt, oder nicht angeführte hinzugefügt werden. Für das Beispiel (typische Anlagenparameter für den Bereich BG) können die Einstellung wie oben gezeigt erfolgen. Bestätigen mi OK. Danach kann der Suchlauf mit [Start] begonnen werden. 99

100 Das Messgerät scannt nun alle markierten Kanäle ab. Bei 28 QAM-Transpondern dauert dies etwa 5min vorausgesetzt der Suchbereich wurde eingeschränkt! Nach beendetem Suchlauf wird dies durch ein Fenster angezeigt - mit [OK] bestätigen. 100

101 Nun das Suchfenster schließen - das Clippfenster öffnet sich automatisch. Ist dies nicht der Fall, so kann dies durch Klick auf das Symbol durchgeführt werden. Nun können jene Kanäle (Programme) ausgewählt werden, welche in die Programmliste aufgenommen werden sollen Mehrfachauswahl durch Ctrl/Strg & linke Maustaste möglich! Sollen ALLE Programme ausgewählt werden, so kann die durch Klick auf dieses Symbol erfolgen. 101

102 Nun in einem der blau selektierten Programm-Feld des Klippers mit gedrückter Maustaste die Programme in die neue Programmliste ziehen (drag & drop). Nun zum Speichern der Programmliste auf das Symbol klicken (speichern unter!). Nun noch einen Namen für die anlagenspezifische Liste eintragen [OK] speichert die Liste mit dem gewählten Namen in den CST-Bereich des Gerätes ab und ist nun dort verfügbar. Zur Beachtung: Wird der Listeneditor mittels Remote bedient, also ferngesteuert, so können Listen nur dann editiert werden, wenn sich diese im Bereich Pool befinden! 102

103 Alternativ zur Erstellung einer Programmliste auf Basis einer vorhandenen generellen Liste im gezeigtem Beispiel oben BG.gcr kann dies auch durch eine vorhandene Kabelnit erfolgen, vorausgesetzt diese ist vollständig! Dabei ist eine Transponderfrequenz anzugeben, welche die komplette Kabelnit-Tabelle transportiert. Die Erstellung der Frequenztabelle erfolgt auf dem selben Weg wie oben beschrieben. Tabellenreiter entfernen Überflüssige Tabellenreiter (Tabs), können durch Klick auf das kleine Kreuz rechts entfernt werden. Es wird jeweils der aktive Tab entfernt. Die entsprechenden Listen in den Breichen CST oder Pool, werden dadurch nicht gelöscht! 103

104 Automeasure (Messautomation) Eine Liste für einen automatischen Messablauf erstellen - Beispiel BK-Anlage Dies erfolgt vom Listeneditor aus dieser wird mit [EXTEND] [SETUP] [EDIT/SCAN CHANNEL] aufgerufen. Dabei wird automatisch in den CONTROL-Modus des Messgerätes gewechselt! Für die Erstellung einer Liste für die Messautomation ist eine PS/2- Tastatur (auch USB) und eine USB-Maus an das MSK200 anzuschließen. Nach dem Wechsel des Gerätes in den Control-Modus und Start des Listeneditors, ist durch Wahl von [MESSAUTOMATION] die Erstellung der Messautomations-Liste möglich. Diese Listen haben die Erweiterung.AUT. Messautomationslisten für BK-Anlagen können gemischt sein, d.h. die angeführten Programme und Kanäle können vom Type QAM, Analog (PAL) und FM sein. 104

105 Nun durch Klick auf das Symbol eine neue Liste erstellen, einen Namen (hier im Bespiel Autotest ) vergeben und auf OK klicken. Eine leere Liste öffnet sich nun in die Tabellenzelle unter Kanal-/Transp. Link durch Doppelklick den Dialog für die Transponderwahl starten. 105

106 Im Dialog-Fenster für die Kanal-/Transponderwahl z.b. Digital - Kabel wählen. Es ist sinnvoll von den angeführten Listen nur jene auszuwählen, die zuvor anlagenspezifische erstellt wurde (.cr.). Es ist nicht zielführend hier allgemeine Listen (.gcr) zu wählen, da die dort enthaltenen Transponder aufgrund der allgemeinen Parameter nicht für die Automessfunktion einer bestimmten Anlage, geeignet sind! Nun die Transponder, welche mit der Automess-Funktion gemessen werden sollen markieren (Mehrfachauswahl durch Ctrl/Strg & linker Mausklick möglich) und mit OK bestätigen. 106

107 Die ausgewählten Transponder werden nun automatisch in die neue Liste verschoben. Nun müssen noch die Parameter für die einzelnen Transponder entsprechend eingetragen werden. Diese Parameter können mit Copy & Paste in die restlichen Transponderzeilen übertragen werden. 107

108 In der selben Art kann nun eine anlagenspezifische analoge Liste oder eine FM-Liste hinzugefügt und auch hier die Parameter entsprechend eingetragen werden. Für fast jeden Parameter ist eine entsprechende Pulldown-Liste vorhanden, aus der die Einstellungen gewählt werden können. Ist bei analogen (PAL) Kanälen die CCIR-Zeile 17 nicht vorhanden, so unter Signal Line Nominal wählen. RF Setting wird in der Regel Normal sein, außer es ist ein Messpunkt mit sehr kleinem oder sehr großem Pegel siehe Seite 87! Für die Messzeit (Meas. Time) ist für digitale Transponder (QAM) 3sec, für analoge Kanäle 1 sec einzugeben Für Delay wird im Normalfall 0 gewählt. Wurde nur ein bestimmter Transponder definiert, so kann dieser entsprechend lange überwacht werden. Maximal 65535sec möglich (=18,2Std). Ist die Liste fertig, wird diese durch Klick auf das Speichersymbol gespeichert Die Liste steht nun für die Messautomation zur Verfügung. 108

109 Einen automatischen Messablauf ausführen Ermöglicht das automatische Scannen einer z.b. BK-Anlage aufgrund einer zuvor erstellten Frequenztabelle. Aufruf dieser Funktion durch [ANALYSE] [MORE ] [AUTOMEAS] Um diese Funktion anwenden zu können, muss zuvor eine entsprechende Tabelle erstellt werden, in der die zu scannenden Programme und Kanäle gespeichert sind Siehe Seite 104. [Select File] wählen.. und die entsprechende Liste auswählen 109

110 Nun kann zur Vollständigkeit des Autoscans.dem Messpunkt einen Namen gegeben werden. Auch der Name der Person welche die Messung durchführt, kann hier eingetragen werden Durch einen Klick auf [Start] wird nun die automatische Messung gestartet. 110

111 Von Automeasure aus kann nun die aktuell ausgewählte Datei direkt in den Listeneditor geladen werden (kein Umweg mehr über EXTEND) [Edit List]! Das vorliegende Ergebnis der automatischen Messung. Wichtig ist, dass man jetzt das Ergebnis mit [COPY] [Copy Data] umgehend speichert, sollte es nicht verloren gehen. 111

112 Neu ab SW V3.14 ist nun die Darstellung der Messwerte durch ein Balkendiagramm möglich Die einzelnen Trägertypen werden in unterschiedlichen Farben dargestellt. Da es sich hier um eine universelle Darstellungsmaske handelt, werden in der legende auch digitale terrestrische Signale angeführt. Analoge Träger werden mit other bezeichnet. Bei digitalen Trägern wird mit der unterschiedlichen Modulationsart unterschieden. 112

113 Zusammenfassend alle Schritte für eine automatische DVB-T-Messung Zusammenfassend folgt nun eine Beschreibung aller notwendigen Schritte in verkürzter Form, um eine automatische DVB-T-Messung z.b. eines bestimmten Gebietes durchzuführen. Schritt 1: Zunächst ist eine Frequenzliste aller vorkommenden DVB-T-Sender des zu erfassenden Gebietes zu erstellen siehe dazu auch Seite 96. Dies erfolgt vom Listeneditor aus dieser wird mit [EXTEND] [SETUP] [EDIT/SCAN CHANNEL] aufgerufen. Dabei wird automatisch in den CONTROL-Modus des Messgerätes gewechselt! In den Kartenreiter Auswahl. wechseln (1) und die Tabellenart auswählen (2) hier Digital [TER.]. Danach die Basis-Kanalliste im linken Tabellenbereich auswählen hier BG.gcr (3) und Kanalsuchlauf starten (4). 113

114 Es wird nun eine neue Programmliste geöffnet und in den Kanalsuchlaufdialog gewechselt. Die als Basis zuvor gewählte Liste (BG.gcr), wird unter Quellenwahl automatisch eingetragen. In der Kanalliste sind nun alle Kanäle eingetragen die beim Suchlauf abgesucht werden würden. Die Suche kann eingeschränkt werden, indem man nur jene Kanäle auswählt, die auch tatsächlich empfangbar sind. Im Beispiel werden insgesamt 4 DVB-T-Kanäle markiert 114

115 Danach kann der Suchlauf mit [Start] begonnen werden. Das Messgerät scannt nun alle markierten Kanäle ab. Nach beendetem Suchlauf wird dies durch ein Fenster angezeigt - mit [OK] bestätigen. 115

116 Nun das Suchfenster schließen - das Clippfenster öffnet sich automatisch. Ist dies nicht der Fall, so kann dies durch Klick auf das Symbol durchgeführt werden. Nun können jene Kanäle (Programme) ausgewählt werden, welche in die Programmliste aufgenommen werden sollen Mehrfachauswahl durch Ctrl/Strg & linke Maustaste möglich! Sollen ALLE Programme ausgewählt werden, so kann die durch Klick auf dieses Symbol erfolgen. Nun in einem der blau selektierten Programm-Feld des Klippers mit gedrückter Maustaste die Programme in die neue Programmliste ziehen (drag & drop). 116

117 Nun zum Speichern der Programmliste auf das Symbol klicken (speichern unter!). Nun noch einen Namen für die regionspezifische Liste eintragen [OK] speichert die Liste mit dem gewählten Namen in den CST-Bereich des Gerätes ab und ist nun dort verfügbar. Zur Beachtung: Wird der Listeneditor mittels Remote bedient, also ferngesteuert, so können Listen nur dann editiert werden, wenn sich diese im Bereich Pool befinden! 117

118 Schritt 2: Eine Liste für einen automatischen Messablauf erstellen - Beispiel DVB-T-Region Nach dem Wechsel des Gerätes in den Control-Modus und Start des Listeneditors, ist durch Wahl von [MESSAUTOMATION] die Erstellung der Messautomations-Liste möglich. (Siehe auch Seite 104) Nun durch Klick auf das Symbol eine neue Liste erstellen, einen Namen (hier im Bespiel DVB-T-List ) vergeben und auf OK klicken. 118

119 Eine leere Liste öffnet sich nun in die Tabellenzelle unter Kanal-/Transp. Link durch Doppelklick den Dialog für die Transponderwahl starten. Im Dialog-Fenster für die Kanal-/Transponderwahl hier Digital TER. und die unter Schritt 1 erstellte Liste DVB-T-RegionS.cr auswählen- Es ist sinnvoll von den angeführten Listen nur jene auszuwählen, die zuvor anlagenspezifische erstellt wurde (.cr.). Es ist nicht zielführend hier allgemeine Listen (.gcr) zu wählen, da die dort enthaltenen Transponder aufgrund der allgemeinen Parameter nicht für die Automessfunktion einer bestimmten Anlage, geeignet sind! H 119

120 Nun die Transponder, welche mit der Automess-Funktion gemessen werden sollen markieren (Mehrfachauswahl durch Ctrl/Strg & linker Mausklick möglich) und mit Änderungen Übernehmen bestätigen. Die ausgewählten Transponder werden nun automatisch in die neue Liste verschoben. 120

121 Nun müssen noch die Parameter für die einzelnen Transponder entsprechend eingetragen werden. (siehe dazu auch Seite 108) Diese Parameter können mit Copy & Paste in die restlichen Transponderzeilen übertragen werden. Ist die Liste fertig, wird diese durch Klick auf das Speichersymbol gespeichert Die Liste steht nun für die Messautomation zur Verfügung. 121

122 Schritt 3: Einen automatischen Messablauf ausführen Ermöglicht das automatische Scannen aller DVB-T-Sender einer Region aufgrund einer zuvor erstellten Frequenztabelle. Aufruf dieser Funktion durch [ANALYSE] [MORE ] [AUTOMEAS] [Select File] wählen.. und die entsprechende Liste auswählen 122

123 Nun kann zur Vollständigkeit des Autoscans.dem Messpunkt einen Namen gegeben werden. Auch der Name der Person welche die Messung durchführt, kann hier eingetragen werden Durch einen Klick auf [Start] wird nun die automatische Messung gestartet. 123

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