Big Data Alle Unternehmensdaten sinnvoll nutzen.

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1 IT-Nachrichten der PROFI AG Big Data Alle Unternehmensdaten sinnvoll nutzen. Lesen Sie in dieser Ausgabe Wissenswertes zur innovativen Technologie. Erfahren Sie, welche Vorteile sie Ihnen bietet und wie Sie damit Ihren Geschäftserfolg ausbauen können.

2 Fundierte Entscheidungen treffen mit Big Data Wie viele Unternehmen nutzen eigentlich Big Data? Dieser Frage sind die Analysten des renommierten Marktforschungsunternehmens Forrester Research nachgegangen und haben Interessantes herausgefunden: 36 Prozent der befragten IT-Entscheider implementieren bereits eine Big Data-Lösung, erweitern eine bestehende Lösung oder»» werden im kommenden Jahr eine Big Data-Lösung einführen. * Das heißt, dass diese 36 Prozent ihre geschäftskritischen Entscheidungen auf eine verlässlichere Grundlage stellen als zuvor. Weg von der Bauchentscheidung, hin zur Wissensentscheidung. Tendenz weiter steigend. Dass es bei den 36 Prozent nicht bleibt, liegt auf der Hand. Unsicherheiten in Entscheidungsprozessen kann sich heute kein Unternehmen mehr leisten. Der Weg zu Big Data und Analytics ist also für diejenigen Unternehmen unumgänglich, die auch morgen noch erfolgreich am Markt teilnehmen wollen. Dr. Udo Hamm, Vorstandsvorsitzender Ein weiterer Grund dafür, dass das Interesse an diesem Thema so stark wächst, ist laut Forrester ein Sinneswandel: Unternehmen haben aufgehört, Datenanalyse lediglich als exotisches Phänomen wahrzunehmen. Stattdessen fragen sie sich, wie sie Big Data konkret und gewinnbringend für ihr Geschäft einsetzen können. Der Wert von Big Data liegt eben darin, aus große Datenmengen, die über das ganze Unternehmen verteilt sind, diejenigen relevanten Informationen herauszufiltern, die den größten Mehrwert für das Unternehmen bieten. PROFI ist der richtige Ansprechpartner für beide Themen: Big Data und Analytics. Unsere Experten betrachten herstellerneutral Systemlandschaften und IT-Prozesse, um Kunden mit individuellen Lösungen bei ihren Herausforderungen zu unterstützen. Dabei greifen die Spezialisten auf ein umfangreiches und langjähriges Fachwissen zurück. Lesen Sie in unserem Themenschwerpunkt Wissenswertes zu Big Data: Was sind die Vorteile? Wer profitiert davon? Damit Sie auf dem aktuellen Stand bleiben, haben wir Neuigkeiten und Trends aus der IT-Welt in dieser Ausgabe für Sie zusammengestellt. Erfahren Sie anhand konkreter Projekte, welche Lösungen den Markt bestimmen und wie Sie davon profitieren können. Ich wünsche Ihnen eine unterhaltsame Lektüre mit aufschlussreichen Meldungen und Informationen aus der IT-Branche. Ihr Dr. Udo Hamm Vorstandsvorsitzender * computerwoche.de: 5 häufige Fragen zu Big Data, Editorial

3 Inhalt BUSINESS-LÖSUNGEN Fünf Topthemen im Fokus der CeBIT 4 Big Data alles ist im Fluss 6 Den Puls im Netz spüren 10 SAP 12 Von -Nöten zur effizienten Zusammenarbeit 16 INFRASTRUKTUR-LÖSUNGEN SDDC mit Microsoft 18 Goodbye Windows Server Performance-Steigerung im SAP-Umfeld 22 Seite 6: Big Data alles ist im Fluss Software Defined Storage nutzt volles Datenpotenzial 25 REFERENZEN Social Media Analyzer von media control 28 Stiftung Kirchliches Rechenzentrum Südwestdeutschland 30 PROMOS passgenaue Branchenlösung, digitales Archiv 32 myhofi powered by PROFI 34 Börlind 36 UTA Spezialist für bargeldlose Rundumversorgung 38 UNTERNEHMENSNACHRICHTEN Ein IT-Dienstleister, der vorausdenkt 40 Seite 25: Software Defined Storage nutzt volles Datenpotenzial Strategische Partnerschaft mit macenterprise 43 PROFI AG bei der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises in Berlin 44 PROFI AG ist IBMs Top-Partner in Europa 45 Geschäftsbereich Software: Lösungen und Vertrieb jetzt in einer Hand 46 PROFI AG verstärkt sich im Mainframe-Bereich 47 Fujitsu Forum Den Ruhestand genießen 50 Das Anwendertreffen zum PROFI-Baugenehmigungsverfahren Jobtournee für junge IT-Talente 52 PROFI-Veranstaltungen 54 Seite 32: ProMOS passgenaue Branchenlösung, digitales Archiv Inhalt 3

4 Fünf Topthemen im Fokus der CeBIT PROFI informiert über IT-Sicherheit, Social Media Analyse, Mobility, Cloud und VMware. IT-Landschaften sicherer gestaltet werden können: Das Security Information and Event Managementsystem analysiert große Datenmengen, untersucht Log Files und prüft Netzwerkparameter auf Angriffe und Schwachstellen. In Zusammenarbeit mit renommierten Beratungsfirmen wie z. B. KPMG begleitet PROFI die Einführung einer SIEM-Lösung, die sich von vornherein an den Geschäftsprozessen und -daten des Kunden orientiert. Manfred Lackner, Vorstand der PROFI AG Vom 16. bis 20. März 2015 öffnet die weltweit größte IT-Messe wieder ihre Tore in Hannover. Unter dem Motto d!conomy dreht sich Alles um die allgegenwärtige Digitalisierung, die das berufliche und gesellschaftliche Umfeld immer mehr prägt. Die Spezialisten der PROFI AG informieren Kunden und Interessierte zu Topthemen der Branche. Die CeBIT bietet Besuchern eine ausgezeichnete Gelegenheit, innovative Lösungen live kennenzulernen. Kunden und Interessierte erhalten von unseren Experten nützliche Hintergrundinformationen und Wissenswertes zu unserem Portfolio. Wir nutzen die Messe, um be- stehende Geschäftskontakte zu vertiefen und neue zu gewinnen, hebt Manfred Lackner, Vorstand bei der PROFI AG, die Vorteile der IT-Messe hervor. Dieses Jahr präsentieren wir erstmals fünf Lösungen und stellen sie auf zwei Herstellerständen vor. Halle 2, IBM Stand A10 Gleich drei Lösungen präsentiert der IBM Premier Business Partner PROFI AG auf dem IBM Stand. Unter dem Motto Wenn Sie wüssten, was Ihre Systeme wissen erfahren Interessierte Neues zum Thema IT-Security. Am Beispiel von IBM QRadar SIEM erläutern die PROFI-Experten, wie Zweiter Themenschwerpunkt des Messeauftritts ist der Social Media Analyzer, der von media control mit Unterstützung der PROFI AG entwickelt wurde. Das intelligente Tool im ersten Step entwickelt für die Buchbranche geht über die herkömmliche, rein quantitative Datenanalyse hinaus: Es erkennt die Inhalte von Leserkommentaren in den Social Media, ordnet sie ein und stellt sie anschaulich dar. Erstmalig stehen damit nicht nur die reinen Verkaufszahlen, sondern auch der Inhalt im Vordergrund. Am zweiten Demopunkt zeigen die PROFI Software-Architekten, wie Anwendungen, die auf IBM Power Systems laufen, mobile-ready gemacht werden. Zum Einsatz kommt dabei eine App, die mit IBM Worklight entwickelt wurde und die Kommunikation über Webservices mit der Altanwendung sicherstellt. Anhand eines Praxisbeispiels demonstrieren die Mobility-Experten, wie mit dieser App Daten mobil genutzt werden. 4 BUSINESS-LÖSUNGEN

5 IBM Präsenz auf der CeBIT Kunden profitieren davon, dass ihre Außendienstmitarbeiter von unterwegs auf gewünschte Daten schnell und bequem zugreifen können und Papierdokumente nicht mehr notwendig sind. Halle 7, Fujitsu Stand A28 PROFI stellt gemeinsam mit Fujitsu ein Cloud-Lösungsprojekt beim Darmstädter Rechenzentrum (DARZ) vor. Das DARZ plant als neuer Provider, Kunden Infrastructure as a Service-Ressourcen zur Verfügung zu stellen. PROFI konzipierte und implementierte basierend auf Fujitsu-Technologie die maßgeschneiderte Infrastruktur. Die Umgebung gewährleistet eine konvergente Virtualisierungsplattform, auf der VMs inklusive zugehörigem Storage bereitgestellt werden und das bei einem besserem Preis-Leistungsverhältnis als bei herkömmlichen SAN-Ansätzen. Interessierte können sich direkt am Stand von den Vorteilen der Cloud-Lösung überzeugen. Von den Vorteilen der Server-Appliance für VMware EVO: RAIL können sich Interessierte ebenfalls bei den Experten der PROFI AG überzeugen. Bei der Lösung werden Computing-, Netzwerk- und Storage-Ressourcen von VMware in einer hyperkonvergierten Infrastruktur- Appliance zusammengefasst. So entsteht für Kunden eine anwenderfreundliche und einfach bereitzustellende Komplettlösung. ( ) März 2015 Messegelände Hannover PROFI AG: Halle 2, IBM Stand A10 und Halle 7, Fujitsu Stand A28 BUSINESS-LÖSUNGEN 5

6 Big Data alles ist im Fluss Mit Transformationsstrategien zu neuen Produkten. Big Data ist eines der beherrschenden Themen in den Unternehmen. Wie immer muss eine Lösung individuell aussehen. It management sprach darüber mit Stefan Langhirt, Geschäftsbereichsleiter Unternehmensstrategie & Business Operations bei der PROFI AG, einem der großen Systemhäuser in Deutschland. Das Wachstum großer Datenmengen in den Unternehmen ist unstrittig. Doch große Datenmengen an sich sind per se noch kein Mehrwert. Man muss daraus erst einen Nutzen für das Unternehmen schaffen. Welche Vorgehensweise empfehlen Sie Unternehmen? Stefan Langhirt: In der Vergangenheit wurden geschäftskritische Entscheidungen aufgrund fehlender oder ungenügender Informationen oft aus dem Bauch heraus getroffen. Die Unsicherheit in diesen Entscheidungsprozessen kann heute dank neuer Analysemethoden erheblich reduziert werden, weil aus der Menge der vorliegenden Daten die wertschöpfungsrelevanten Informationen identifiziert werden können, auf deren Basis dann wesentlich fundierter entschieden werden kann. Darüber hinaus lassen sich durch intelligente Analysen und Auswertungen der vorliegenden Daten auch sehr werthaltige Prognosen für die Zukunft ableiten, die erhebliches Geschäftspotenzial bergen. Wie lauten demnach die wichtigsten Fragen? Stefan Langhirt: Daraus ergibt sich folgende Priorisierung: Welche Informationsbasis benötige ich, um schnelle und fundierte Entscheidungen treffen zu können? Welche Informationen helfen mir dabei, meine zukünftige Wertschöpfung zu optimieren beziehungsweise meine strategischen Ziele zu erreichen? Um die Potenziale optimal umzusetzen, sind enorme Herausforderungen notwendig. Es sind ja nicht nur die Datenmengen, sondern auch unterschiedliche Datenstrukturen, -formate und Rahmenbedingungen 6 BUSINESS-LÖSUNGEN

7 wie Realtime-Verarbeitung und Fragen der Datensicherheit, -qualität und -speicherung von Bedeutung. Viele Unternehmen eröffnen Baustellen mit Einzelaspekten und Technologieprojekten. Fehlen nicht in der Regel Digitalisierungsstrategien, um insgesamt auf den Strukturwandel zu reagieren? Stefan Langhirt: Das Potenzial der Digitalisierung und damit der gesamten Wertschöpfung ist in den Unternehmen bei weitem noch nicht erkannt worden. Die Treiber sind das mobile Arbeiten, die sich verändernde Netzinfrastruktur mit größeren und schnelleren Bandbreiten und natürlich auch das Cloud Computing. Die IT steht in der Pflicht, sich auf die ändernden Anforderungen der Fachabteilungen und der Nutzer optimal einzustellen und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Das sind wesentliche Anforderungen an eine Digitalisierungsstrategie. Big Data gilt als logische Evolutionsstufe der IT. Wie gut sind die Unternehmen Ihrer Ansicht nach darauf überhaupt vorbereitet? Stefan Langhirt: Viele Unternehmen sind darauf nur punktuell vorbereitet. Sie konzentrieren sich in der Regel nur auf das Verwalten und das Management der Daten, also auf Themen wie Verfügbarkeit, Backup, Archivierung und Betrieb. Der Wert von Big Data liegt aber vielmehr darin, aus den großen Datenmengen, die in den verschiedenen Fachbereichen entstehen, relevante Informationen herauszufiltern, diese zu analysieren, zu verknüpfen und daraus einen Mehrwert für das gesamte Unternehmen zu generieren. Können Sie den ganzheitlichen Ansatz an einem konkreten Beispiel aufzeigen? Stefan Langhirt: Nehmen wir einfach ein Beispiel aus der Automobilbranche. Dort werden durch die logische Verknüpfung der einzelnen Informationssysteme im Fahrzeug (beispielsweise Distance Control, Spurhalteassistent, EPS, ABS, Infotainment, Navigationsdaten etc.) neue Anwendungen in Form ganzheitlicher Fahrassistenzsysteme entwickelt, die das Fahren wesentlich einfacherer und sicherer machen. Das Beispiel Auto zeigt, wie wichtig es auch für Unternehmen ist, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Volume (Datenmenge), Velocity (Geschwindigkeit), Variety (unterschiedliche Datenbeschaffenheit), die drei großen Vs charakterisieren das Wesen von Big Data, nämlich komplex und heterogen, aber im Kern wertvoll. Damit einher geht eine neue Form der Visualisierung dieser Daten. Keine endlosen Zahlenkolonnen, sondern das, was wir unter Visual Analytics bezeichnen. Also viel starker Tobak auf einmal, sowohl für die IT als auch für die Anwender in den Unternehmen. Wie stehen Sie zur visuellen Datenaufbereitung? Stefan Langhirt: Zahlenkolonnen und Tabellen sind sicher nicht der geeignete Weg zu schnellen und richtigen Entscheidungen. Die visuelle Aufbereitung ist das letzte, entscheidende Glied in der Kette der Analyse großer Datenmengen. Erst dadurch werden die Ergebnisse handhabbar und es entsteht ein Mehrwert. Diese Technologien haben sich in der letzten Zeit sehr gut weiterentwickelt, was zu wesentlich größerer Akzeptanz von Big-Data-Analysen und -Methoden bei den Nutzern beigetragen hat. Technologie, Managementmethode, Strategieentwicklung: Was muss sich ändern? Stefan Langhirt: DB Research ist der Ansicht, dass, um wettbewerbsfähig zu bleiben, die Akteure lernen müssen, ihren steigenden Datenpool mit modernen Managementmethoden zu verbinden und in adäquate Geschäftsstrategien sowie entsprechend angepasste Produkte und Dienstleistungen zu transformieren. Mag auch nicht allen Akteuren anfangs der große Wurf gelingen, so schlummere doch in vielen Geschäftsprozessen branchenübergreifend Effizienzpotenzial, das auch in kleinen Schritten gehoben werden kann. Als Beispiel werden Finanzinstitute genannt. Für diese könnte das etwa bedeuten, dass sich ihre Aufmerksamkeit weniger auf Finanzprodukte (beispielsweise Derivate) und andere neue, virtuelle Finanzprodukte richtet, sondern vielmehr auf die Bankdienste, die rund um den Finanzbereich entstehen (webbasierte Beratung, Informationsdienste, Foren etc.). Im Angebot der Bank werden künftig sicherlich mehr Dienste zu finden sein, die auf gefilterten Kundeninformationen basieren. Sie haben ja kürzlich erst selbst so ein Transformationsprojekt in einem ganz anderen Geschäftsumfeld bei Media Control durchgeführt. Stefan Langhirt: Richtig, hier ging es um die Einbindung von Daten aus Social- Media-Kanälen in Charts. Das Unternehmen Media Control ist im Bereich der Marktforschung tätig und führt seit 1976 Abverkaufscharts im Musikbereich, bei Buch, Film und Games durch. Die IT steht in der Pflicht, sich auf die ändernden Anforderungen der Fachabteilungen und der Nutzer optimal einzustellen und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Das sind wesentliche Anforderungen an eine Digitalisierungsstrategie. Stefan Langhirt, Geschäftsbereichsleiter Unternehmensstrategie & Business Operations bei der PROFI AG Was war die Herausforderung? Stefan Langhirt: Wir standen vor einem Paradigmenwechsel. Bisher beschränkte sich die Marktforschung darauf, Zahlen im Nachgang zu Abverkäufen festzustellen. Nun sollten einerseits auf der Basis historischer Daten und andererseits auf der Grundlage von aktuellen Informationen Rückschlüsse auf künftige Titel mit Prognosen für den Absatz erstellt werden. Möglich wird dies durch BUSINESS-LÖSUNGEN 7

8 die intensive Auswertung von Social- Media-Kanälen und deren Daten. Eine rein quantitative Auswertung der Social- Media-Daten etwa der Facebook- Likes oder Twitter-Followers wird vielfach praktiziert, greift aber zu kurz: Sie lässt die Frage nach dem Warum unbeantwortet. Somit gehen nützliche Hintergrundinformationen für Verkaufsprognosen verloren. Und das, obwohl Leser ihre Leseerfahrung in sozialen Netzwerken wie Blogs, Foren oder auch in Reviews ausgiebig reflektieren und dadurch genau die benötigten relevanten Inhalte bieten. Was war das Ziel? Stefan Langhirt: media control suchte nach einer Lösung, Leserkommentare in Social-Media-Kanälen aufzugreifen, um sie den Kunden inhaltlich aufbereitet und verdichtet zur Verfügung zu stellen. Damit wird die Marktforschung um eine neue Dimension in der Beantwortung der Frage Was hat den Kunden dazu bewegt, einen Kauf zu tätigen? angereichert und erweitert. Ein weiteres Ziel war, typische Muster von Bestsellern zu erkennen und herauszuarbeiten, um Erfolge künftiger Titel prognostizieren zu können. Verlage können damit Einschätzungen über Erfolg oder Misserfolg besser treffen und Prognosen erstellen. Und wie lautete Ihr Umsetzungsvorschlag? Stefan Langhirt: In enger Zusammenarbeit mit PROFI entwickelte media control den Social Media Analyzer: Mit diesem Produkt können aus Social- Media-Kanälen Inhalts- und Meinungsanalysen von Buchtiteln des deutschsprachigen Raums erstellt und in Form von Zeitreihen, Trends, Abweichungen oder diversen Dashboards veranschaulicht werden. Wir haben media control bei der Entwicklung und Fortführung des Social Media Analyzers unterstützt. Das beinhaltet sowohl die Datenbeschaffung und -bereinigung als auch die Bereitstellung von Werkzeugen für die Datenanalyse. Die Datenbeschaffung erfolgt zum Großteil von einem Informationsprovider, aber auch mit eigenen Werkzeugen aus ausgewählten Social-Media-Quellen. Mit selbst entwickelten Tools ist diese Beschaffung detailliert zu steuern, und die beschafften Daten können sehr effizient verwaltet werden. Wie wurde die Transformation in Angriff genommen? Stefan Langhirt: Eines vorab: Die Daten einzelner Personen bleiben stets anonym, es geht nie um personenbezogene Analysen. Zunächst einmal bekommt media control von den Providern den Social Media Content geliefert, der unstrukturiert in einer Datenbank abgelegt wird. Mit Hilfe sogenannter Sentimentanalysen werden die Daten dahingehend geprüft, ob sie positiv, negativ, beides oder ob keines von beiden erkennbar ist. Auf dieser Basis werden Ratings und Prognosen erstellt, um das Interesse und die Auflage abschätzen zu Predictive Analysis, also die richtige Vorhersage von Ereignissen in der Zukunft wie etwa dem Abverkauf. Welche Technik wird dazu verwendet? Stefan Langhirt: Im Kern verwendet der Social Media Analyzer die leistungsfähige Analysefunktion von IBM Watson Content Analytics with Enterprise Search (WCA). Wir entwickeln dazu gemeinsam intelligente, aufgabenspezifische Wissensbausteine (Annotatoren). Sie dienen dazu, wie oben angesprochen, die unstrukturierten Daten des user-generated Content aus den sozialen Medien in Struktur zu bringen. So nutzt media control als Wissensbaustein zum Beispiel ein 5-stufiges Star-Rating, bei dem jeder Leserkommentar zu einem Buchtitel in ein Bewertungsschema übersetzt wird. Mal abgesehen von der bisherigen Implementierung, hat solch ein komplexes System nicht Auswirkungen auf die gesamte IT-Infrastruktur? Stefan Langhirt: Zum einen: So eine Transformation ist komplex und erfolgt in mehreren Schritten. An weiteren Wissensbausteinen wird natürlich gearbeitet. Darüber hinaus installierten wir beim Kunden für den Social Media Analyzer eine konvergente IT-Infrastruktur auf Basis IBM PureFlex mit IBM Storwize V5000 Storage. Dies beinhaltet Compute Power, Netzwerke, SAN, Virtualisierung und einheitliches Management und Monitoring. Die auf IBM WCA basierte Analytics- Maschine läuft in einer mit VMware virtualisierten Umgebung unter MS Windows. Eine Transformation ist komplex und erfolgt in mehreren Schritten. Das neue, intelligente Tool geht jetzt weit über die herkömmliche, rein quantitative Datenanalyse hinaus. Es kann die Inhalte von Leserkommentaren in den Social-Media-Kanälen erkennen, einordnen und anschaulich darstellen. Stefan Langhirt, Geschäftsbereichsleiter Unternehmensstrategie & Business Operations bei der PROFI AG 8 BUSINESS-LÖSUNGEN

9 Und wie sieht die langfristige Strategie aus? Stefan Langhirt: Der Social Media Analyzer wurde erstmals auf der Frankfurter Buchmesse 2014 in Form der Social Media Buch-Charts für den deutschsprachigen Raum gezeigt. Das neue, intelligente Tool geht jetzt weit über die herkömmliche, rein quantitative Datenanalyse hinaus. Es kann die Inhalte von Leserkommentaren in den Social- Media-Kanälen erkennen, einordnen und anschaulich darstellen. Für die Verlage, denen dieser Service angeboten wird, bedeutet dies mehr Planungssicherheit durch exaktere Druckauflagen und die Vermeidung von Verkaufsflops. Die zukunftsfähige Anwendung kann künftig grundsätzlich auch auf weitere Medienbereiche wie Videos, Games und Musik übertragen werden. Ein anderes Beispiel für den Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes ist Die Deutsche Börse Cloud Exchange. Was verbirgt sich hinter diesem Projekt? Stefan Langhirt: Die Deutsche Börse Cloud Exchange (DBCE) ist ein anbieterneutraler Marktplatz für Cloud-Ressourcen. Sie wurde im Mai 2013 als jüngstes Tochterunternehmen der Gruppe Deutsche Börse gegründet. Von Beginn gehört die PROFI dem Kreis der Early Adaptor an und unterstützt die DBCE bei der technischen Konzeption dieses innovativen Geschäftsmodells. Egal ob Hersteller, Hoster, Systemintegrator oder Anwenderunternehmen einmal registriert, kann man auf diesem Marktplatz Leistungen wie CPU-Kapazität, RAM oder Storage kaufen oder verkaufen. Was war die Geschäftsidee hinter diesem Projekt? Stefan Langhirt: Die Idee war, einen Marktplatz für IaaS-Ressourcen zu schaffen. Leistungen wie CPU-Time, Hauptspeicher oder Disk-Storage sind zunehmend Commodity und können auf einem solchen Marktplatz hervorragend gehandelt werden, genau in derselben Art und Weise, wie die Strombörse zum Beispiel mit Energie handelt. Die hohe Standardisierung einschließlich definierter Service-Levels schafft Transparenz und begünstigt die Preisfindung. Was wird sich gegenüber dem heutigen Stand ändern? Stefan Langhirt: Bis dato sind beispielsweise IaaS-Leistungen von verschiedenen Anbietern wie AWS, Google, Microsoft oder Softlayer schwer vergleichbar. Der Marktplatz der DBCE wird dazu beitragen, Angebot und Nachfrage nach solchen Ressourcen wesentlich effektiver und effizienter zusammenzubringen. Darüber hinaus übernimmt die DBCE neben der Abwicklung der Transaktionen auch das Clearing, die Delivery und die Rechnungsstellung. Für uns als Systemhaus geht es darum, unsere Kunden auf ihren Weg in die Cloud zu begleiten und eine nahtlose und sichere Integration ihrer Anwendungen, Daten und Prozesse in eine solche Umgebung, und zwar von der Beratung bis hin zum Betrieb, zu ermöglichen. Derzeit sind Sie in der Beta-Phase. Wann ist der Start geplant? Stefan Langhirt: Es handelt sich um ein sehr innovatives Geschäftsmodell, daher auch eine ausführliche Planungs- und Testphase. Der Start ist für Anfang 2015 geplant. Auch 2015 wird es wieder eine CeBIT geben, Sie sind in diesem Jahr mit dabei. Was werden Ihre Schwerpunkte sein? Stefan Langhirt: Im Kontext von Big Data und Cloud wird Security unser Hauptthema sein. Security steht sicherlich ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. Wir zeigen, wie diese Themen zusammengehören und wie sich unsere Kunden gegen entsprechende Risiken schützen können. Diese Risiken sind sehr breit gestreut und betreffen neben unternehmenskritischen auch personenbezogene Daten, Anwendungen und natürlich die Infrastruktur. Wir zeigen am Beispiel von QRadar von IBM, wie eine SIEM-Lösung (Security Information and Event Managementsystem) große Datenmengen und Systemumgebungen nach bestimmten Merkmalen analysiert. Dazu werden Log Files und Netzwerkparameter betrachtet und nach Korrelationen gesucht. Im Kontext dieser Analysen wie etwa Netzwerkanomalien oder Denialof-Service-Attacken entwickeln wir für die IT-Infrastruktur eine Schwachstellenanalyse, anhand derer etwa ungepatchte Server oder fehlerhaft eingestellte Firewalls ausfindig gemacht und die entsprechenden Mängel behoben werden können. Das bedeutet auch für Sie einen Wandel vom Infrastruktur- hin zum Lösungs-Provider? Stefan Langhirt: Das ist unser Ziel. ( ) Stefan Langhirt, Geschäftsbereichsleiter Unternehmensstrategie & Business Operations bei der ProFI AG BUSINESS-LÖSUNGEN 9

10 Den Puls im Netz spüren Die Content-Analyse bringt Unternehmen wertvolle Einblicke zu Produkten und Dienstleistungen. Treue und zufriedene Kunden sind die Basis für wirtschaftlichen Erfolg. Die Bedürfnisse von existierenden oder potenziellen Käufern zu kennen, gehört deshalb zu den wichtigsten, unternehmerischen Herausforderungen. Welche Einstellungen zur Marke, ihren Produkten oder Dienstleistungen der Kunde hat, ist im Prinzip für jede Abteilung einer Firma relevant. Von der allgemeinen strategischen Positionierung im Marketing über die Produktentwicklung und den Vertrieb bis hin zum Support gibt es keinen Bereich, der von den so genannten Customer Insights nicht profitieren könnte. Wer heute das Netz zu Unternehmensangelegenheiten absucht, findet dort die ungeschönte Wahrheit rund um die Marke und ihre Produkte. Unternehmen, die in der Lage sind, dieses Netzfeedback zu interpretieren, können dies auf allen Ebenen nutzen: von der Verbesserung bestehender Lösungen bis zur Entwicklung von zielgruppengerechten neuen Angeboten. Zugleich stehen Firmen zunehmend unter Druck: In Zeiten, in denen die Medien ihre Rolle als zentraler Multiplikator verlieren, spielen Empfehlungen und Meinungen von Freunden und Bekannten eine immer größere Rolle. Durch die Möglichkeiten des Social Web verbreiten sich diese in Windeseile mitsamt ihren positiven wie negativen Effekten. Hypes mit explosionsartig steigender Nachfrage und vernichtende Shitstorms mit Auswirkungen auf Reputation und Absatz markieren dabei die Extrempositionen dieser Entwicklung. Software statt selber lesen Leider ist die Analyse und Aufbereitung von Stimmen im Netz alles andere als trivial. Schließlich geht es nicht nur darum, quantitative Faktoren wie die Anzahl der Ein- oder Fünf-Sterne-Rezensionen zu erfassen. Um wirklich aussagefähige Einsichten zu bekommen, müssen auch inhaltliche Faktoren erfasst werden, also dass was in schriftlicher Form spezifisch kommuniziert wird individuell auf der einen Seite, aggregiert und global auswertbar auf der anderen Seite. Noch immer setzen viele Unternehmen und Institutionen auf manuelle Verfahren. Dabei werden Posts auf den sozialen Plattformen gelesen und von Hand zum Beispiel mit positiv, negativ oder neutral bewertet. Ein solches Vorgehen ist jedoch ausgesprochen aufwändig und muss angesichts der Fülle des Materials mit zahlreichen Einschränkungen leben. Eine Alternative ist die automatisierte Analyse. Dabei werden unstrukturierte Daten in eine strukturierte Form gebracht. Wie bei einer klassischen Business-Intelligence- Analyse können damit Informationen aus unterschiedlichen Netzquellen aggregiert und die relevanten Fakten extrahiert werden. Das Ergebnis lässt sich mit Blick auf verschiedene Fragestellungen visualisieren. Dazu gehören Zeitreihen, Muster, Anomalien und Zusammenhänge und natürlich auch Einstellungen der Autoren. Diese Sentiments können im einfachsten Fall vom Computer automatisch in die Dimensionen positiv, negativ oder zwiespältig unterteilt werden. Statt tausende von Produktbewertungen lesen und auswerten zu müssen, liefert die Maschine also ein klares Bild darüber, ob ein Produkt gut ankommt oder nicht. Die Spracherkennung und Computerlinguistik spielen bei solchen Analysen eine große Rolle. Eines der führenden Produkte in diesem Bereich ist Watson Content Analytics (WCA) von IBM. Die PROFI AG hat es als führende Lösung in diesem Bereich identifiziert und als langjähriger IBM- Partner im Portfolio. Schließlich steckt in WCA das Know-How vieler erfahrener Computerlinguisten. So ist die Software in der Lage zu erfassen, welches Produkt zum Beispiel in einem Forenbeitrag besprochen wird. Satzbestandteile wie habe gekauft oder besitze geben dem System bereits einen wichtigen 10 BUSINESS-LÖSUNGEN

11 Hinweis und werden in ihren verschiedenen grammatikalischen Formen erkannt und ausgewertet. Wörter wie Reparatur oder Probleme geben weitere Hinweise über den Kontext und fließen in die Analyse ein. Adjektive, die häufig auch Einschätzungen transportieren, sind ein weiterer wichtiger Input für das System und können für die Sentiment-Analyse wichtige Anhaltspunkte liefern. So lassen Wörter wie zufrieden, unzufrieden, kompliziert oder langweilig für den Computer wichtige Schlüsse zu. Das Ergebnis bestätigte das Team rund um Dr. Michael Kosmowski: Die Vorhersagen entsprachen in ihrer Tendenz den tatsächlichen Ratings. Die IBM-Lösung kann mit einer ganzen Reihe von Datenquellen arbeiten. So lässt sich das System nicht nur aus öffentlich zugänglichen Quellen speisen, sondern auch an bestehende, interne Unternehmenssysteme anbinden. Damit ist es auch jenseits der Social-Web-Analyse für unterschiedlichste Fragestellungen geeignet. Der Netz-Content wiederum kann entweder von verschiedenen spezialisierten Anbietern oder aber über eigene Crawler direkt von den Datenquellen im Netz bezogen werden. Hier bringt die PROFI AG ihre Expertise ein und sorgt für optimales Ausgangsmaterial. Die Out-of-the-Box Analysefähigkeit von WCA lässt sich weiter erhöhen, indem mit speziell angepassten Wörterbüchern gearbeitet wird. Auch dabei kommt die PROFI AG ins Spiel, die in diesem Bereich eigene Services und eine umfassende Beratung liefern kann. Dank entsprechender Anpassungen ist ein Automobilhersteller beispielsweise in der Lage, die Komponenten eines Pkw in mehreren Varianten zu hinterlegen. Zugleich lassen sich Defekt-Indikatoren definieren. Dabei kann es sich neben offensichtlichen Formulierungen wie ist kaputt auch um aus Computersicht diffizilere Varianten wie hat sich verabschiedet handeln. Durch eine solche Katalogisierung ist es später leicht möglich, eine Liste aller Defekt-Meldungen auf einer Plattform abzurufen. Sind die Daten durch WCA erst strukturiert, lassen sie sich mit anderen Daten in Bezug setzen. So können Absatzzahlen und Kampagnendaten auf elegante Weise mit dem Output im Netz verglichen werden. Große Erfolge bei media control Das große Potenzial der Lösung zeigt das Beispiel media control. Das Marktforschungsunternehmen liefert seinen Kunden aus der Verlagswelt fundierte Analysen zum Buchmarkt: Mit dem Social Media Analyzer werden die klassischen Analysen durch Informationen zu den Aktivitäten in den Netzen angereichert. Dabei bekommen die Kunden über verschiedene Dashboards einen sehr guten Überblick über Meinungen und Empfehlungen rund um die Bücher. Neben aggregierten Informationen etwa dem Starrating kann dabei bis auf die Ebene eines einzelnen Postings im Netz gezoomt werden. Somit können die Anwender aus der Makro- wie der Mikroperspektive beurteilen, warum bestimmte Sentiments gegenüber einem Buch vorherrschen und welche Faktoren positiv und negativ bewertet werden. ( ) Dr. Michael Kosmowski, Senior Software-Berater der ProFI AG BUSINESS-LÖSUNGEN 11

12 SAP Geschäftsziele schneller als je zuvor erreichen. Die Aufgabenstellung Viele Unternehmen möchten von den Vorteilen von SAP HANA profitieren, aber meist bestehen Unsicherheiten bei der Beurteilung der Anforderungen an die Infrastruktur und bezüglich der Integrationsmöglichkeiten. Die Spezialisten der PROFI AG unterstützen Kunden bei diesem Analyseprozess. Sie verfügen über jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der SAP-Integration und beraten umfassend, wie eine SAP HANA-Lösung optimal designed und in die IT-Landschaft integriert wird. SAP HANA Ihr Motor für ein schnelles SAP Schnelle Analysen von großen Datenmengen, optimale Transaktionsverarbeitung und beschleunigte Innovationen viele Unternehmen bauen ihren Geschäftserfolg auf diese Faktoren und finden mit SAP HANA genau die richtige Lösung. Die von SAP entwickelte In-Memory-Plattform für Business-Anwendungen stellt eine Kombination aus zertifizierter Hardware und Software dar, die gemeinsam die Grundlage für eine SAP HANA-Lösung bilden. Mit dem Einsatz von SAP HANA lassen sich für Unternehmen aller Branchen signifikante Verbesserungen auf der Geschäftsprozessebene erreichen. Anhand der detaillierten Analysefunktionen erhalten sie Raum für geschäftsfördernde Innovationen. Des Weiteren beschleunigen die schnellen Echtzeit-Transaktionen die Geschäftsprozesse in erheblichem Umfang. Unternehmen erhalten dadurch die Chance, ihren Geschäftserfolg dank der besseren Effizienz und Produktivität ausbauen. Intelligentere Innovationen durch verbesserte Analysemöglichkeiten Schnellere Geschäftsprozesse durch beschleunigte Echtzeit-Transaktionen Einfachere Interaktionen durch höhere Effizienz und Produktivität SAP HANA kann als die zukunftsweisende Lösung der SAP AG verstanden werden dies zeigt alleine schon die Tatsache, dass die weiteren funktionalen Erweiterungen der SAP Software ausschließlich auf SAP HANA verfügbar sein werden. 12 BUSINESS-LÖSUNGEN

13 Der Erfolgsfaktor Um diese neue Technologie geeignet in einer Organisation einzusetzen, müssen folgende drei Komponenten jederzeit zuverlässig, verfügbar und performant sein: SAP Managed Services Evalulierungsservice SAP HANA Deployment SAP Szenarioberatung SAP-HANA-In-Memory-Datenbank (HDB) mit ihren Zusatzkomponenten Die zugehörige Infrastruktur Die implementierte SAP-Lösungslandschaft Technische Infrastruktur Leistungsspektrum der SAP-Dienstleistungen der PROFI AG Lizenzcoaching Die Anforderungen, die SAP HANA an die Systemlandschaft und deren Betrieb stellt, müssen ebenso seriös betrachtet werden wie die betriebswirtschaftlichen Chancen und Herausforderungen, wenn die kundenindividuell bestmögliche Lösung gefunden werden soll. Dies gilt für den Einsatz einer Appliance ebenso wie für den Tailored-Datacenter-Integration- Ansatz. Für eine effiziente Implementierung einer SAP-HANA-Lösung und für das gesamte Lifecycle Management gibt es genau einen wesentlichen Erfolgsfaktor: die richtige Kombination der vielfältigen Möglichkeiten und die unterschiedlichen Facetten eines In-Memory Computings. Die PROFI-Lösung Die Experten der PROFI AG seit über 15 Jahren erfahrener SAP-Partner haben mit dem Best-Practice-Modell eine Vorgehensweise entwickelt, die sicherstellt, dass alle relevanten Aspekte von der Evaluierung bis hin zum Systembetrieb und des Lifecycle Managements optimal für Unternehmen berücksichtigt werden. Das Leistungsspektrum Wählen Sie aus unseren SAP-Dienstleistungsangeboten die passenden Bausteine losgelöst und einzeln aus oder entscheiden Sie sich für das gesamte Vorgehensmodell mit allen aufeinanderfolgenden Phasen. Entscheiden Sie sich für unsere Best- Practice-Vorgehensweise und profitieren Sie von diesen Vorteilen: Treffen Sie die richtige Entscheidung für das In-Memory-System, das zu Ihnen, Ihrem Unternehmen und Ihrer individuellen Situation passt Optimieren Sie Ihren ROI durch Nutzung aller Ihrer Möglichkeiten innerhalb der verschiedenen Kosteneinflussfaktoren auf das SAP Nutzen Sie jetzt und in Zukunft die Vorteile von SAP HANA für Ihre Geschäftsprozesse, ohne sich durch technische Notwendigkeiten von Ihrem Kerngeschäft ablenken zu lassen Seien Sie Teil der innovativsten und schnellsten Unternehmen und sichern Sie sich die Wettbewerbsvorteile, die aus der Maximierung der Leistungsfähigkeit Ihres SAP-Systems entstehen Sichern Sie sich das gute Gefühl, dass Ihre In-Memory-Computing- Lösung von Experten für Sie speziell designed wurde und auch zukünftig für Sie gepflegt wird Preisbeispiele Werfen Sie einen Blick auf unsere Preisbeispiele und erfahren Sie Wissenswertes zum Preis-Leistungs-Verhältnis. Strategieberatung SAP HANA Technologischer Überblick: Konzepte der In-Memory- Technologie, SAP HANA Architektur und Roadmap, Hardware, Middleware und Software, Betriebskonzepte ca. 1 Personentag, incl. Vor-/ Nachbereitung (1.200, ) Value Assessment: Einsatzszenarien (Use Cases), Business Case, Proof of Concepts, Projekt-Roadmap, Migrationen (nach Aufwand) Kundenindividuelles Assessment Analyse und Diskussion der aktuellen Herausforderungen mit kundenindividueller Bewertung der möglichen Lösungsalternativen. Funktionsanalyse» Risikobewertung Wissenstransfer»» TCO-Betrachtung» Erstellung und Übergabe des Ergebnisdokuments und Ergebnispräsentation ca. 3 5 Personentage, incl. Vor-/ Nachbereitung (ab 3.600, ) BUSINESS-LÖSUNGEN 13

14 Workshop Performancesteigerungen Vorstellung Lösungsalternativen»» Anforderungsanalyse und gemeinsame Bewertung der Alternativen Grobkonzept der präferierten Lösungsalternative Erstellung und Übergabe des Ergebnisdokuments ca. 2 5 Personentage, incl. Vor-/ Nachbereitung (ab 2.400, ) Referenzen (weitere auf Anfrage) Weltweit tätiger Hersteller von Antriebssystemen SEW-Eurodrive Vom individuellen Kunden-Assessment bis zur Migration von SAP NetWeaver BW nach SAP HANA: Entscheidungsvorbereitung, Analyse der Einsatzszenarien im Business-Warehouse-Bereich, Migration SAP NetWeaver BW von Oracle auf SAP Business Warehouse powered by SAP HANA. Weltweit tätiger Hersteller von Baustoffen und Bausystemen Vom PoC bis zum Lifecycle Management, Migration SAP NetWeaver BW nach SAP HANA: Entscheidungsvorbereitung und Szenario-Beratung, Hardware Sizing, Beschaffung und Installation, Beratung innerhalb des PoC, Planung und Durchführung der Migrationen, After Going Live Support, Lifecycle Management. Weltweit tätiger Hersteller von B2BeCommerce-Lösungen Vom Aufbau einer SAP-HANA-Entwicklungsumgebung bis zum Lifecycle Management: Sizing, Hardware-Beschaffung und Installation, Deployment und Lifecycle Management. Deutsche Brauereigruppe Neuinstallation SAP BW powered by SAP HANA und Übergabe an den Kunden: Entscheidungsvorbereitung und Szenario-Beratung, Sizing & Hardware-Beschaffung, Installation und Deployment. Technische Universität Darmstadt Aufbau eines SAP-HANA-Evaluierungssystems und Übergabe an den Kunden: Hardware-Beschaffung und Installation SAP HANA und HANA Studio, Deployment. ( ) Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann sprechen Sie uns an: Christian Lenz Leiter Geschäftsbereich SAP Arne Tornieporth Leiter Kompetenzteam SAP HANA Swen Förster Strategisches Consulting SAP Christian Lenz, Leiter Geschäftsbereich SAP 14 BUSINESS-LÖSUNGEN

15 PROFI-Webshop Ihr schneller Weg zum IT-Einkauf Innovative Produkte Einfache Bestellung Schnelle Lieferung BUSINESS-LÖSUNGEN 15

16 Von -Nöten zur effizienten Zusammenarbeit Arbeiten 4.0 mit dem neuen Kommunikationssystem IBM Verse. Muss nur noch kurz die Welt retten, danach flieg ich zu dir. Noch 148 Mails checken, wer weiß was mir dann noch passiert, denn es passiert so viel. Was Tim Bendzko im Jahr 2011 leicht ironisch in einem Songtext darstellte, beschreibt durchaus treffend den Arbeitsalltag vieler moderner Wissensarbeiter, vom Angestellten bis zum Manager. Die taktet den Arbeitstag und stresst dabei häufig über Gebühr. So ergab eine aktuelle Studie der Universität von British Columbia, dass Mitarbeiter deutlich entspannter, weniger gestresst, glücklicher und konzentrierter sind, wenn sie nur selten auf ihre s zugreifen, als wenn sie möglichst oft ihre Inbox abrufen. Die digitale Transformation hat in den letzten Jahren den Informationsüberfluss für Mitarbeiter und Manager noch zusätzlich verschärft. Doch Versuche, die wesentlich zu reduzieren und beispielsweise durch Social-Technologien zu ersetzen, sind bislang nur bei wenigen Vorreitern durchschlagend erfolgreich. Für die berufliche Kommunikation scheint sie unverzichtbar was nicht heißen muss, dass das Kommunikationssystem auf dem Stand von vor 30 Jahren stehenbleiben muss. Denn was Menschen brauchen, um in der Informationsflut ihre Konzentration und ihre kreativen Kräfte zu bewahren, ist ein Arbeitsplatz und ein Kommunikationssystem, das ihren individuellen Bedürfnissen nachkommt und ihnen hilft, Aufgaben intelligent zu priorisieren. Priorisierung statt Chronologie, Finden statt Suchen IBM bringt jetzt mit IBM Verse eine neue Software für Kommunikation und Zusammenarbeit ins Spiel, die das Potenzial hat, die Geschäfts- neu zu erfinden. Die Lösung integriert erstmals sämtliche Kommunikationswege in einer einzigen Arbeitsumgebung, von , Meetings und Kalender über File-Sharing, Instant- Messaging und Social-Media bis hin zu Videochats oder anderen Tools. 16 BUSINESS-LÖSUNGEN

17 IBM Verse Analytics Die Lösung setzt direkt an den täglichen -Nöten im Arbeitsalltag an: Eine Krux der klassischen Inbox ist ihre rein chronologische Darstellung der Inbox- Datenbank. IBM Verse dagegen setzt Analytics-Methoden ein, um Aufgaben intelligent zu priorisieren und dem Nutzer auf einen Blick zu zeigen, was am wichtigsten ist. Das System ist dabei lernfähig, das heißt, es erkennt mit der Zeit die Vorlieben und Prioritäten des individuellen Nutzers und ermöglicht ihm so ein personalisiertes und sogar vorausschauendes Arbeiten. Bisher verbringen außerdem vier von fünf Unternehmensmitarbeitern täglich mindestens eine halbe Stunde mit der Recherche nach Informationen. IBM Verse ist deshalb mit einer blitzschnellen Suchfunktion ausgestattet, die die Ergebnisse zweckdienlich mit all ihren Facetten präsentiert. Die Analytics- und Cognitive-Computing- Funktionen werden künftig noch weiter ausgebaut: Künftig sollen Nutzer das Cognitive-Computing-System IBM Watson befragen können und prompte Antworten erhalten gestaffelt nach dem Grad ihrer Zuverlässigkeit und schneller, als ein Kollege antworten könnte. Effiziente Zusammenarbeit Mit zahlreichen weiteren Neuerungen unterstützt IBM Verse einen Arbeitsstil, der die Zusammenarbeit mit Kollegen effizienter macht und damit den Arbeitsalltag entspannt. Statt Status-Updates zu Projekten an einen großen Verteiler zu mailen, können sie beispielsweise direkt aus der Mail heraus als Blogpost mit der Community geteilt werden. Informationen lassen sich grundsätzlich mit maximal zwei Klicks innerhalb und außerhalb der Organisation verarbeiten. Und Kontextinformationen zu Teams und Mitarbeitern, die mit einer Aufgabe befasst sind, helfen, Arbeit effektiver zu delegieren und Ergebnisse leichter nachzuverfolgen. Auch die Design-Sprache von IBM Verse stellt den Menschen in den Mittelpunkt: Informationen werden visuell, intuitiv und einfach präsentiert, die unterschiedlichen Funktionen gehen nahtlos ineinander über und erfordern keine separate Aufmerksamkeit des Nutzers. Ziel ist es, dass nicht mehr 148 Mails den Arbeitstag takten, sondern der Fokus auf den wirklich wichtigen Aufgaben liegen kann intelligent vorgeschlagen vom System, aber aufgegriffen nach dem persönlichen Gutdünken des Mitarbeiters. So entsteht mit IBM Verse eine neue Art zu arbeiten. ( ) Thomas Zeizel, Business Unit Executive IBM Collaboration Solutions DACH bei IBM BUSINESS-LÖSUNGEN 17

18 SDDC mit Microsoft Software Defined Datacenter Virtualisierung auf dem nächsten Level. Derzeit ist der Begriff software defined datacenter (SDDC) in aller Munde. Gemeint ist hiermit mehr ein modernes Konzept für Rechenzentren als eine spezielle Technologie. In einem SDDC sind sämtliche Komponenten einer Infrastruktur wie z. B. Server, Speicher, Netzwerke und Security virtualisiert und werden als Service bereitgestellt. Nachdem bereits in den meisten Rechenzentren Serverinfrastrukturen virtualisiert bereitgestellt werden, stellt das SDDC somit die nächste Evolutionsstufe der Virtualisierung da. Die Herkunft von SDDC Skalierbare Ressourcen in der Public Cloud Vorreiter für Software basierende Rechenzentren waren bisherige Marktgrößen im Cloud-Bereich, wie zum Beispiel Amazon oder Microsoft. Hier müssen Bereitstellung und Management von Cloud-Angeboten, bedingt durch ständig wechselnde Ressourcenanforderungensowie Auslastungen, softwaregesteuert ablaufen. Nicht nur virtuelle Maschinen oder Storage-Ressourcen werden automatisiert provisioniert, sondern auch Netzwerk, Routing bzw. VPNs werden auf Anforderung automatisch konfiguriert und dem Kunden zur Verfügung gestellt. Der Begriff software defined ist daher stark mit den Anforderungen an Skalierbarkeit, Flexibilität und zuletzt Kostenreduktion innerhalb einer Cloud Umgebung verbunden. Für wen ist SDDC interessant? SDDC ist zunächst eine großartige Chance für Betreiber von großen Rechenzentren. Nicht nur Public- bzw. Private-Cloud Anbieter, sondern auch Leiter von firmeneigenen Rechenzentren sollten eine Entwicklung in Richtung SDDC anstreben, denn die Vorteile liegen auf der Hand: Gezieltere Auslastung von Ressourcen»» Flexibilität und Skalierbarkeit in sämtlichen Bereichen der RZ-Infrastruktur Einfache Zusammenstellung von Ressourcen via Mausklick Enorme Einsparungen hinsichtlich Hardware-Anschaffungskosten, Energiekosten sowie Management-Aufwand. Als Nebenerzeugnis steigt Ihre Ausfallsicherheit, ohne zusätzliche Investments SDDC mit Microsoft Microsofts wichtigste Bausteine für den Aufbau moderner Datacenter Infrastrukturen sind derzeit die Produkte Windows Server 2012 R2 und System Center 2012 R2. Sie bilden auch die Basis für den Microsoft Public Cloud Dienst Azure. Microsoft selbst bezeichnet Windows Server 2012 R2 als Cloud-OS. Dabei wurden die ersten Konzepte zu Software based Networking (SDN) und Software defined Storage (SDS) bereits implementiert. Im Bereich Software defined Storage (SDS) versucht Microsoft klassische SAN Umgebungen durch sog. Storage Spaces oder Scale- IT Admin Customers Windows Azure Pack Resource Clouds Automation Admin Portal Billing Tenant Mgt Hosting Plans Tenant Portal System Center + Windows Server Compute, Storage, Network Das Azure Pack im eigenen RZ Quelle: Microsoft 18 INFRASTRUKTUR-LÖSUNGEN

19 Out-File Server zu ersetzen. Auch wenn dies sehr kostengünstig ist: große SAN Umgebungen lassen sich hiermit meist (noch) nicht ablösen. Weiter ist man hingegen bei den Netzwerkfunktionen: Mit der Hyper-V Network Virtualization lassen sich z. B. multimandantenfähige virtuelle Netze aufsetzen. Jeder Mandant erhält ein eigenes virtuelles Netz und ein entsprechendes virtuelles Routing. Hyper-V nutzt auf jedem Host dynamisch konfigurierbare SDN Richtlinien um den Netzwerk-Traffic entsprechend zu steuern. SDN stellt die Grundlage dar, dass man virtuelle Maschinen ohne Anpassung in verschiedenen Rechenzentren oder zu Cloud-Providern verschieben kann, Grundvoraussetzung für Hybrid-Cloud Szenarien. Eine Schlüsselrolle kommt dem Virtual Maschine Manager (VMM) zu. Hier werden die virtuellen Netze definiert und die entsprechenden Richtlinien verwaltet. Der VMM stellt sicher, dass die entsprechenden SDN Richtlinien auf den Hyper-V Hosts platziert werden. Natürlich lässt sich auch die Bandbreitenverwendung über Richtlinien steuern, dies kann in Real Time auf die Bedürfnisse im Rechenzentrum Betrieb angepasst werden. Wichtig in diesen Zusammenhang auch zu erwähnen: die Powershell. Seit 2012 R2 lassen sich alle Bausteine im Datacenter vollautomatisiert über Powerhellskripte ansteuern, auch komplette Workflows lassen sich hiermit abbilden.. RZ Ressourcen bereitstellen mit dem Azure Pack Aber wie kann man nun auf alle bereitgestellten Ressourcen und Dienste einfach zugreifen, am besten über ein Self Service Portal? Auch hier bietet Microsoft wieder seine bewährte Azure Technologie als Spin Off für das eigene RZ an. Mit dem Windows Azure Pack erhält der Benutzer im Prinzip den fast vollständigen Funktionsumfang des Azure Portals als On-Premise Lösung für das eigene RZ. Mit dem Azure Pack können Benutzerrollen und sog. Pläne erstellt werden und festgelegt werden, welche Ressourcen in der Private Cloud verwendet werden dürfen. Anschließend können die Benutzer selbst über das sog. Tentant Portal eigenständig und ohne weiteres Eingreifen von der IT-Administration sowohl virtuelle Maschinen als auch bereitgestellte Services wie SQL oder fertige Szenarien wie Sharepoint buchen und nutzen. Das Windows Azure Pack benötigt neben Windows Server 2012 R2 und Hyper-V auch die System Center Suite, ist aber ansonsten lizenzfrei zu beziehen. Das Azure Pack ist auch Thema eines eigenen PROFI Webcasts ( , Uhr). Ausblick auf Windows Server VNext Der bereits begonnene Weg wird mit dem nächsten Release des Windows Server Betriebssystems konsequent weiterverfolgt und wird voraussichtlich 2016 veröffentlicht. Die als Windows Server vnext oder Windows Server 10 bereits veröffentlichte Technical Preview zeigt bereits jetzt schon neue Features für die Virtualisierung von Netzwerken und Speichersystemen. Neu hinzu kommt unter anderem eine eigene Server Rolle Network Controller und ist das Schweizer Taschenmesser für viele Netzwerkfunktionen: Zum einen werden physische Netzwerkkomponenten wie Router, Switches oder andere Hardware Appliances gesteuert und orchestriert, zum anderen stellt die Rolle eine Schnittstelle für virtuelle Netzwerke wie den Hyper-V Extensible Switch. Der Network Controller kommuniziert direkt mit dem VMM, System Center Operations Manager oder dem Microsoft Azure Pack und bringt zahlreiche Funktionen mit: Software Load Balancer (SLB), virtuelle Firewall, Layer 2 und Layer 3 Gateway und Site-to-site bzw. VPN Gateway. Der Network Controller hat, wie viele neue Implementierungen im Windows Server Betriebssystem, seinen Ursprung in Microsoft Azure und ist voll skalierbar indem man nach Bedarf einfach zusätzliche Knoten bereitstellt. Neben der Netzwerk Virtualisierungs Technologie NVG- RE welches bereits von Windows 2012 R2 unterstützt wurde kommt nun auch die Unterstützung für das VMware VXLan Overlay Protokoll hinzu. Ebenfalls spannend sind die neuen Funktionen im Storage Bereich: die bereits erwähnten Storage Spaces und Scale Out File Server konnten eine klassische SAN Implementierung in Bezug auf Verfügbarkeit und Geschwindigkeit nicht ersetzen, vor allem wenn es um die synchrone Spiegelung von Daten ging. Mit der im kommenden Betriebssystem eingeführten Storage Replikation (SR) ändert sich dies. Remote Replication war bislang eher teuren SAN Umgebungen vorbehalten und zudem meist recht kostenintensiv. Mit SR von Windows Server lassen sich zukünftig sowohl synchrone wie auch asynchrone Replikationen z. B. für sog. Metro Cluster Umgebungen verwenden und basiert auf SMB 3.0. Zusätzlich sind auch Storage Quality of Service Funktionen hinzugekommen um IOPS Beschränkungen auf VM Basis zu konfigurieren bzw. eine bestimmte Minimalanforderung an Zugriffen zu garantieren. Dass dies alles natürlich über SystemCenter Produkte konfiguriert und überwacht werden kann und somit sich vollständig in ein Software gesteuertes Datacenter integriert zeigt dann den ganzheitlichen Ansatz den Microsoft mit seiner Produktstrategie verfolgt. ( ) Roland Dressler, Consultant der ProFI AG INFRASTRUKTUR-LÖSUNGEN 19

20 Goodbye Windows Server 2003 Migration in die Zukunft. Nachdem das Support-Ende für Microsoft Windows XP im April des vergangenen Jahres die IT-Branche beschäftigt hat, geht nun ein weiteres, viel genutztes Produkt nach über zehn Jahren in den Ruhestand. Der Microsoft Windows Server 2003 wird zum 15. Juli 2015 den letzten Patch erhalten und ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durch Updates, Security- Patches oder Hotfixe seitens Microsoft vor Bedrohungen geschützt. Betroffen sind dabei alle Editionen von Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und dem Microsoft Small Business Server (SBS) Welche Auswirkungen hat das Support-Ende? Alleine im Jahr 2013 wurden für die Server-Betriebssysteme der Familie Windows Server kritische Patches veröffentlicht. Das zeigt, dass auch für ein ausgereiftes Server-Betriebssystem wie Windows Server 2003 aktuelle Bedrohungen entstehen können, welche ab dem 15. Juli 2015 nicht mehr durch Microsoft eliminiert werden. Für viele Unternehmen wird es somit schwer, Compliance-Richtlinien (beispielsweise BSI, ISO, PCI), die die Verwendung von unterstützter, aktueller Software vorsehen, einzuhalten. Warum etwas ersetzen, was nicht kaputt ist? Das Redmond Magazine berichtet unter Berufung auf offizielle Zahlen von Microsoft, dass im Juli 2014 weltweit noch 24 Millionen Instanzen von Windows Server 2003 (davon 12 Millionen physische Server) aktiv betrieben werden. Die Gründe hierfür sind vielfältig und komplex. Eines der Hauptprobleme für viele Unternehmen ist der Architekturwechsel von 32 Bit (x86) auf 64 Bit (x64). Oftmals gibt es hierbei Hardware-Abhängigkeiten, die auf 64-Bit-Systemen nicht unterstützt werden. Selbige Problematik ergibt sich in vielen Fällen auch für Software, wie beispielsweise Fax-Gateways, CTI-Systeme oder bei AS/400-Anwendern, bei denen Windows Server 2003 als Plattform für -, Groupwareoder Applikationsserver auf das AS/400- Backend zugreifen. Ein weiterer Faktor ist eher psychischer als technischer Herkunft. Viele IT-Abteilungen haben nicht genügend Ressourcen, um eine entsprechende Migration problemlos durchführen zu können, und nehmen Abstand von der Thematik, was bei ungenügender Vorbereitung auf das Support-Ende von Windows Server 2003 fatale Folgen haben könnte. Was ist zu tun? Die präferierte Vorgehensweise unserer PROFI-Berater basiert auf folgenden vier Schritten: 1) Erkennen/Analysieren Finden Sie heraus, welche Applikationen und Dienste auf Ihren Windows Server 2003-Instanzen betrieben werden. Prüfen Sie die Kompatibilität von Hardware und Software. 2) Bewerten Kategorisieren Sie Applikationen und Dienste nach Typ, Wichtigkeit und Komplexität. 3) Ziel bestimmen Entscheiden Sie sich für ein Migrationsziel. 4) Migrieren Beginnen Sie Ihre Migration mit der Unterstützung von Microsoft, Partnern und Tools. 20 INFRASTRUKTUR-LÖSUNGEN

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