Folgende Aufgabenstellung lag zugrunde: (AP 2005) b) Mit welchen sprachlichen Mitteln setzt die Autorin ihre Intentionen in den Z um?

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1 Folgende Aufgabenstellung lag zugrunde: (AP 2005) b) Mit welchen sprachlichen Mitteln setzt die Autorin ihre Intentionen in den Z um? Her mit den Kindern! Von Susanne Mayer Ein Grauschleier liegt über Deutschland. Eine Mattigkeit der Stimmung, ein Gefühl von Endzeit, und das, wo der gewaltigste Umbau der Republik ansteht, die Neuerfindung des Sozialstaates. Bange Frage: Für wen? Im Gerangel um die letzten Sicherheiten ist eine mentale Schwäche spürbar, als wären wir im Zeitraffertempo schon zu jenen Greisen geworden, deren Nahen uns die Demografen prophezeien, in einer Gesellschaft ohne Perspektive jenseits der letzten Lebensphase. Ein Land, in dem, binnen der Lebenszeit unserer Kinder, sich die Bevölkerung halbieren wird und Jugend eine Randerscheinung ist. Zukunft? Eine schrumpfende Veranstaltung. Ein wenig Zerknirschung ist da. Wie konnten wir übersehen, über Jahrzehnte, dass jede Generation von Kindern so viel kleiner ausfiel als die vorherige, um ein Drittel, um ein Drittel, um ein Drittel? Dass sich die Straßen von Kindern entleerten, wir in Unternehmen arbeiten, in denen ganze Belegschaften ohne Kinder sind? Eine Kindvergessenheit hat uns die Sinne benebelt. Das wurde nirgends so deutlich wie in der Reformdebatte. Die Krise der Krankenkassen und der Renten, das Debakel der Pflegeversicherung, die Unfinanzierbarkeit von Millionen, die nicht in Arbeit sind alles haben wir diskutiert und uns dabei im Kosmos der Erwachsenen um uns selbst gedreht. Unser Arbeitslosengeld, unsere künstliche Hüfte, unsere Renten! Aber wo blieben jene, an die wir unsere Ansprüche zu richten gedenken, die Zwangsverpflichteten, unsere Kinder? [ ] Die Kindvergessenheit ist Ursache und Symptom einer Schwäche, der Zukunft ins Auge zu sehen und sie zu gestalten. Wir reden von Überalterung statt von Kinderlosigkeit. Mancher Statistiker träumt, eine Steigerung der Produktivität von 84 Prozent gleiche den Kindermangel aus. [ ] Jeder Unsinn scheint erlaubt, um ja nicht zuzugeben, dass es ohne Kinder nicht geht, um abzuwenden, dass wir unser Leben und unsere Politik radikal ändern müssen. Die Vorstellung, man könne sich ohne Kinder einrichten, möchte man komisch finden, wäre sie nicht so absurd. Ohne Kinder! Da verrät sich die Selbstüberschätzung einer Gesellschaft, die nicht reif genug ist, sich als Glied eines Generationenzusammenhangs zu begreifen. Man ist versucht, es Abwehr zu nennen wenn unsere Elite, deren Eingangsqualifikation zunehmend die Kinderlosigkeit ist, wenn die Merkels, von Beusts und Schröders, die Sagers, die Westerwelles alles für wichtig halten, nur die Kinderlosigkeit nicht.[ ] Der Mut zu Kindern und der Mut zur Zukunft sind miteinander verknüpft. Die Tatsache, dass Deutschland in dieser Hinsicht unter 190 Ländern weltweit auf Rang 185 steht, schreit irgendwie zum Himmel. Es schreit aber niemand. Wo Kindsvergessenheit herrscht, ist schon Grabesruhe. Ach, würde jemand die Fanfare heben oder nur, wie Ludolf Wienbarg einst schrieb, statt frömmelnd die Augen zu verdrehen, im Protestieren sich üben Wienbarg war ein Vertreter des Jungen Deutschland. Das Junge Deutschland steht für Aufbruch, es wollte die überkommenen Politik- und Lebensmodelle abräumen: Gäbe es ein besseres Vorbild für ein neues Projekt Junges Deutschland? Ein Projekt Junges Deutschland bedeutet: Bevölkerungspolitik. Bevölkerungspolitik heißt, den Menschen offen zu sagen, dass wir mehr Kinder brauchen und zu diesem Zweck alle Kräfte bündeln müssen. Keineswegs geht es nur um Betreuungsplätze. Ein solches Projekt verlangt vernetztes Denken, es erfordert, lieb gewonnene Gewohnheiten zu überprüfen vom Glauben, dass es Mittagsruhe geben muss, auch für Schulkinder, die gerade fünf Stunden stillsitzen mussten, bis zur Ansicht, dass wir erst Eltern werden, wenn unser Arbeitsplatz gesichert ist. Vom Vorurteil, dass es den Kindern nicht schadet, wenn Väter nur an Wochenenden vorkommen, bis zur Einstellung, dass fitte Senioren eine jahrzehntelange Urlaubsphase genießen können, ohne Verpflichtungen für die Gesellschaft, die sie unterhält. Es muss das Thema Jugend dorthin rücken, wo es hingehört: in das Zentrum aller Reformen. Mehr Kinder, das macht allerdings nur Sinn, wenn wir ihnen alle Chancen bieten. Nicht

2 wegen unserer Rente sondern für sie, die Kinder. [ ] Aus: Die Zeit vom (gekürzt und überarbeitet) Hervorragende Lösung einer Schülerin: Sprachanalyse zu Her mit den Kindern! Susanne Mayer, die Autorin des Textes, verfolgt mit ihrem Kommentar die Intention, den Lesern vor Augen zu führen, dass die zunehmende Kinderlosigkeit in Deutschland und die damit verbundene Überalterung der Bevölkerung ein ernsthaftes Problem darstellt, welches uns alle betrifft und deshalb in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken sollte, anstatt durch unsere eigene Bequemlichkeit in den Hintergrund gedrängt zu werden. Dies erreicht sie, indem sie zunächst Kritik an der Einstellung der immer älter werdenden Bevölkerung übt. Anschließend appelliert sie an die Gesellschaft, Kindern wieder einen höheren Stellenwert einzuräumen. Die Autorin beginnt damit, die Stimmung in Deutschland mit der verblassten Metapher Grauschleier (Z.1) zu beschreiben. Dem Leser kommt hierbei ein Bild eines dusteren, unangenehmen Nebels, der über der Landschaft liegt, in den Sinn, wodurch verdeutlicht wird, dass die zunehmende Kinderlosigkeit unsere Gesellschaft geradezu überschattet und obwohl jeder die Bedrückung zu spüren bekommt, wird dennoch mit einer gewissen Mattigkeit (Z.1) versucht, die unangenehme Wahrheit zu ignorieren. Dies wird auch sehr gut mit der Antithese ein Gefühl von Endzeit,, wo der gewaltigste Umbau der Republik ansteht, die Neuerfindung des Sozialstaates (Z.1-3) verdeutlicht. Die Autorin kritisiert hierbei hyperbelartig und mit der Metapher Neuerfindung, inwiefern diese sinnvoll ist, wenn unsere stetig alternde Gesellschaft, wobei sie den Vergleich mit Greisen (Z. 4) anstellt, doch unser Ende selbst verschuldet, indem sie eine Gesellschaft ohne Perspektive (Z. 5) ist, da sie Kinder nur noch als eine Randerscheinung (Metapher in Z. 8) ansieht, ihnen also kaum mehr an Bedeutung zukommen lässt. Dass dies verheerende Auswirkungen auf unsere Zukunft hat, ist offensichtlich. Die Autorin stellt hinsichtlich dessen die ellipsenartige, rhetorische Frage Zukunft? (Z.7), die sie sogleich mit der Konnotation und Personifikation eine schrumpfende Veranstaltung (Z.8) beantwortet. Eine Veranstaltung sollte eigentlich Interesse wecken, der negative Beiklang schrumpfend jedoch ist nicht nur eine Anspielung auf einen Rückgang der Kinderquote, sondern bringt auch den Zweifel der Autorin Mayer zum Ausdruck, inwiefern wir noch guten Zeiten entgegenblicken. Anschließend appelliert die Autorin an die Gesellschaft, Kindern wieder einen höheren Stellenwert einzuräumen. Hierfür beabsichtigt sie zunächst dem Leser ein schlechtes Gewissen zu machen, indem sie den Neologismus Kindervergessenheit (Z.12) einbringt. Dieser soll veranschaulichen, dass wir im Rahmen unserer eigenen Interessen Kinder völlig in den Hintergrund verdrängen, sodass es uns [regelrecht] die Sinne benebelt [hat] (Metapher in Z.12/13), unfähig die offensichtliche Problematik des Geburtenrückgangs zu analysieren. Diesem drastischen Rückgang versucht Mayer noch durch den Parallelismus, verknüpft mit einem Repetitio um ein Drittel (Z.10), der zugleich eine Emphase ist, Ausdruck zu verleihen, indem sie ins Bewusstsein rückt, dass wir von einer immer wiederkehrenden Minimierung eines Drittels unserer Gesellschaft sprechen. Die Hyperbel dass sich die Straßen von Kindern entleerten, wir in Unternehmen arbeiten, in denen ganze Belegschaften ohne Kinder sind (Z.11/12) ist wiederum Kritik an der egoistischen Gesellschaft, die nur noch auf den eigenen Profit ausgerichtet zu sein scheint, als sich um die zukünftige Generation Gedanken zu machen, die jedoch für den Erhalt unseres hohen Lebensstandards äußerst essentiell ist, eine Gesellschaft, deren Aufmerksamkeit also nur noch dem Kosmos der Erwachsenen (Z.15/16), wie es Mayer metapherartig darstellt, gilt, sich also alles nur um unsere Bedürfnisse dreht.

3 Welche Bandbreite diese bereits annehmen, verdeutlicht Mayer durch die Akkumulation unser Arbeitslosengeld, unsere künstliche Hüfte, unsere Renten (Z.16/17), was gleichzeitig eine Anapher und eine Emphase ist, wobei hier wieder die Kritik Mayers an der egozentrischen Verhaltens- und Einstellungsweise der Gesellschaft sehr gut an Wirkung gewinnt. Die abschließende rhetorische Frage aber wo blieben jene, an die wir unsere Ansprüche zu richten gedenken, die Zwangsverpflichteten, unserer Kinder? (Z. 17/18) gleicht nahezu einem Schrei, der unsere Gesellschaft zum Aufwachen zwingen soll, nämlich dass ein Abhängigkeitsverhältnis zu unseren Kinder besteht und dies nur eines bedeuten kann, wie bereits die Überschrift fordert, nämlich Her mit den Kindern!.

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