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1 HERZLICH WILLKOMMEN

2 Alter ist nicht nur Schicksal Alter ist gestaltbar Colourbox.de

3 Ab wann ist man alt? Jugendliche würden antworten: ab 65 Jahre, sobald man körperliche Probleme hat alles zum Wehtun beginnt. Sobald man Hilfe von anderen braucht biologisches Alter, biografisches Alter, deutlich gealtert, jung geblieben, jünger wirkend Altern verläuft individuell Sich nicht mehr anpassen können ( Riedl 2006)

4 Altersveränderungen mit und ohne Demenz Vorliebe zu alten Gewohnheiten, Neues wird abgelehnt Die gute alte Zeit tritt in den Vordergrund Reduktion von körperlichen und geistigen Abläufen Kurzzeitgedächtnis lässt nach Leichte kognitive Beeinträchtigungen ( LKB) Kennzeichnend für eine LKB sind kognitive Beeinträchtigungen, wie eine Minderung der Merkfähigkeit, der Aufmerksamkeit oder des Denkvermögens, die über altersbedingte Verluste eindeutig hinausgehen, aber noch nicht den Kriterien einer Demenz entsprechen.

5 Leichte kognitive Beeinträchtigungen ( LKB) Gemeint sind Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen oder gar handfeste Vergesslichkeit. Sie beginnt langsam oder manchmal auch plötzlich und bezieht sich auf das Verlegen von Gegenständen; Auf die Schwierigkeiten, sich Namen zu merken; Auf das Erinnern von Telefonnummern usw. 'Alles im Grunde nur Kleinigkeiten ', es darf nur nicht zur Regel werden und vor allem nicht zunehmen (Faust, 2005, S. 1).

6 Leichte kognitive Beeinträchtigung Die Schätzungen für Menschen mit Gedächtnisstörungen liegen in Österreich bei ca. einer ½) Million (Kurz, 2004). In 43% der Fälle von LKB entwickelt sich innerhalb von 5 Jahren eine Demenz (Palmer et a.,2003). Demenzerkrankungen werden häufig nicht diagnostiziert (ca. 20%) und daher auch nicht behandelt.

7 Leichte Demenz Die Erinnerungsfähigkeit an kurz zurückliegende Ereignisse nimmt immer mehr ab. Neue Namen, Gesprächsinhalte und Gedanken werden vergessen. Gegenstände werden verlegt, etc. Des Weiteren resultieren daraus leichte Orientierungsstörungen, z. B. verlaufen sich in fremder Umgebung. Durch auftretende Probleme im Planen und Organisieren können komplexe Aufgaben (wie z.b. Erledigung von Bankgeschäften, das Ausfüllen von einfachen Formularen. Erstellen eines Einkaufszettels, einkaufen, Kochen eines Menüs für mehrere Personen, etc.) nur mehr schwer bis gar nicht selbstständig erledigt werden.

8 Demenz = wenn kognitive Einschränkungen so ausgeprägt sind, dass Betroffene die Fähigkeit verlieren, im Alltag alleine zurecht zu kommen ( Lehner et al, 2012). Diese Einschränkungen erschweren es, die Alltagsanforderungen selbstständig zu bewältigen.

9 Auffälligkeiten im Alltag aufgrund veränderter Gedächtnisleistung Herd ausschalten vergessen etc. Termine werden nicht mehr wahrgenommen Vernachlässigung der eigenen Person Person mit Demenz spürt das Kompetenzen verloren gehen Personen mit Demenz können schwerer mit Stress umgehen, sind emotional sehr verletzlich Persönlichkeitsveränderungen machen das Zusammenleben im gemeinsamen Haushalt schwieriger Angehörige machen sich Sorgen Ängste und Unsicherheit aller Beteiligten Gerade im Anfangsstadium der Erkrankung werden von dem Betroffenen Veränderungen der Kognition bewusst wahrgenommen.

10 Demenz Gefühle wie Angst, Unsicherheit und Verzweiflung beginnen den demenzerkrankten Menschen zu beherrschen und seine Persönlichkeit und das Sozialverhalten entsprechend zu beeinflussen. Menschen in dieser Situation benötigen in erster Linie nicht Pflege, sondern eine den individuell auftretenden Bedürfnissen und Symptomen angepasste Unterstützung und Begleitung.

11 Demenzberatung- Warum gibt es dieses Angebot? Trend: Alte Menschen wollen zu Hause wohnen bleiben! (Österr. Demenzbericht 2015) Es gibt viele Demenzerkrankte Menschen wo der Schwerpunkt nicht vorwiegend auf Pflege ausgerichtet ist, sondern auf den psychisch kognitiven Bereich. Wir bieten nicht Pflege an, sondern eine auf individuell auftretenden Symptomen angepasste Beratung, Unterstützung und Begleitung. Z.B.: Kardinalsymptom Gedächtnisstörung - Gedächtnisstützende Maßnahmen

12 Ablauf der Beratung Bild der Gesamtsituation (Entlastungsgespräch, Erwartungshaltung ) psychosoziale Statuserhebung (Merkfähigkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Denken Orientierung, Erhebung der Umfeld- Bedingungen, Interaktionsmöglichkeiten ) Problemstellungen herausarbeiten

13 Ablauf der Beratung Individuelle Maßnahmensetzungen Entlastungsmöglichkeiten durch Unterstützung von außen organisieren individuelles Gedächtnistraining Handlungsempfehlung zur Förderung der Alltagskompetenzen ( im Bedarf Schulung) Gewohnheiten, Biografie erheben, Identität herausarbeiten Folgeberatungen ( Der Umfang ist abhängig von ihrem persönlichen Bedarf)

14 Angebote Praxisnahe, individuelle Wissensvermittlung im Zusammenhang mit der Erkrankung Beratende Begleitung vom Krankenhaus auf dem Weg nach Hause Orientierungshilfen im häuslichen Umfeld Gedächtnisstützende Angebote

15 Gedächtnisstützende Angebote: Unser Arbeitsansatz ist es, vorhandene Fähigkeiten zu fördern und Begeisterung zu wecken. Jedes Training setzt sich aus körperlichen Übungen, Gedächtnis- und Beschäftigungsaufgaben zusammen ( MAKS Therapie). Durch regelmäßige Bewegungs-, Denk- und Gedächtnisübungen kann die Leistungsfähigkeit des Gehirns erhöht und gleichzeitig einer Demenzerkrankung vorgebeugt werden. Es können vorhandene Fähigkeiten erhalten und sogar Neues erlernt werden.

16 Weitere Angebote Anregungen zur Erhaltung der Alltagskompetenzen Kommunikations- und Handlungsempfehlungen für herausfordernde Situationen im Alltag Unterstützung bei Pflegegeldantragstellung und im Rahmen der Begutachtung Professionelles Netzwerk im Hintergrund

17 Ihre Vorteile Information über das Krankheitsbild und den Verlauf fördert besseres Verstehen Möglichkeit einer vorausschauenden Lebensplanung Emotionale Sicherheit im Umgang mit dem Erkrankten

18 Ihre Vorteile Angst und Stressminderung des dementiell erkrankten Menschen Zwischenmenschliche Beziehungen im häuslichen Umfeld werden gestärkt Kompetente Einschätzung der häuslichen Umgebungsbedingungen durch Experten

19 Weitere Ziele von Sati-DEM: Schulungen und Beratungen für pflegende Angehörige Fachvorträge Fort- und Weiterbildungsangebote

20 Unser Motto, angelehnt an die Aussage eines alternden Menschen: Jung sein ist prima. Aber nur auf den ersten Blick. Es macht nämlich keineswegs automatisch glücklich. Jedes Alter hat gewisse Nachteile, aber natürlich auch jede Menge Vorteile. Je nach dem Standpunkt des Betrachters. Man muss nur bereit sein, die positiven Seiten auch zu sehen. "Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden." (Franz Kafka)

21 DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT

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