StarInvest Berufsunfähigkeit Lebensqualität Antrag

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1 Polizzennummer Donau Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft Sitz: 1010 Wien, Schottenring 15, Tel. 01 / , Fax 01 / , Firmenbuch FN m beim Handelsgericht Wien, DVR Internet: StarInvest Berufsunfähigkeit Lebensqualität Lebensversicherung mit Fondsveranlagung Lebensqualitäts-Versicherung mit Fondsveranlagung Antrag Antrag nach den gewählten Tarifen und Zusatzleistungen entsprechend den Versicherungsbedingungen der Donau. Bitte in Blockschrift schreiben und Zutreffendes ankreuzen! Versicherungsnehmer Neukunde Partnernummer Kundennummer Familienname, Titel, Vorname, Straße, Hausnummer, Ort Postleitzahl Telefonnummer Nationalität Geschlecht Geburtsdatum T M J m w Versicherte Person (wenn abweichend) Partnernummer Familienname, Titel, Vorname, Straße, Hausnummer, Ort Nationalität Geschlecht Geburtsdatum T M J m w Vertragsform StarInvest mit Pension und Prämienübernahme bei Berufsunfähigkeit* Karenzfrist: keine 6 Monate 12 Monate Übergangsgeld in Höhe von 6 bis 12 BU-Monatspensionen keines Anzahl gewünschte BU-Monatspensionen Prämien- und BU-Pensionsdynamik 3 % - Wenn andere Anpassung gewünscht, bitte ankreuzen: 2 % 1 % 0 % Wenn andere Anpassung gewünscht, bitte ankreuzen. StarInvest mit Prämienübernahme bei Berufsunfähigkeit* Karenzfrist: keine 6 Monate 12 Monate Prämiendynamik 3 % - Wenn andere Anpassung gewünscht, bitte ankreuzen: 2 % 1 % 0 % StarInvest mit Lebensqualitäts-Versicherung (Dread Disease) Prämiendynamik von mindestens 3 % - maximal 10 % wählbar: % Bitte gewünschten %-Satz eintragen StarInvest Prämiendynamik von mindestens 3 % - maximal 10 % wählbar: % Bitte gewünschten %-Satz eintragen Berufsunfähigkeitsschutz mit Prämienbonus* (Risiko-BU ohne Fondsveranlagung) *) In der Berufsunfähigkeits-Prämie ist bereits ein Prämienbonus berücksichtigt. Der Prämienbonus hängt von zukünftigen Erträgen ab und kann höher oder geringer ausfallen. Versicherungs-Beginn: 1. Versicherungs-Dauer (mind. 10 Jahre): Prämienzahlungsdauer (mind. 10 Jahre - wenn abweichend): BU-Monatspension: EUR Mindesttodesfallsumme/Mindestkrankheitsfallsumme (10 % der Prämiensumme, mind. EUR 4.000,-): EUR Wählbare Todes-/Krankheitsfall-Summen: - Bei laufender Prämienzahlung % der Prämiensumme - Bei Einmalprämie (nur bei StarInvest mit/ohne LQV) % der Prämiensumme % L 114 (05.01) Prämie inkl. Versicherungssteuer Monatliche Mindestprämie EUR 50,- ohne Zusatzversicherungen Bei StarInvest mit/ohne LQV auch Einmalprämie möglich, mindestens EUR 4.000,- Achtung: Mindestprämie abhängig von gewünschter BU-Pensionshöhe! EUR

2 Veranlagungsvarianten im StarInvest Gemanagte Variante: INVESCO Generation Funds ESPA Select Funds Individuelle Fondsaufteilung Julius Bär Strategy Funds C-Quadrat Arts Total Return Funds (zusammen 100 %) ISIN Fonds % Anteil (mind.10 %) ISIN Fonds % Anteil (mind.10 %) LOCK IN ab einem jährlichen Wertzuwachs von 5 % (mindestens EUR 50,-) in den Deckungsstock der Donau (=1 x Jährlich Ertragsabsicherung). Zusatzversicherungen (nicht wählbar bei Risiko-BU) Prämienerlass bei Arbeitslosigkeit Baby- und Familien-Geld Prämienerlass im Krankheitsfall Unfalltod Versicherungssumme EUR Unfallinvalidität Versicherungssumme EUR Sonstige Vereinbarungen Bei Berufsunfähigkeitsschutz und StarInvest mit Berufsunfähigkeitsschutz NICHT wählbar! Fragen an die zu versichernde Person Vorname und Familienname der versicherten Person Bitte beantworten Sie die Fragen ausführlich! Zutreffendes bitte ankreuzen! Beruf, derzeitige Tätigkeit Bitte nachfolgende Fragen stets beantworten! Reicht der Raum für die Beantwortung nicht aus, verwenden Sie bitte ein Beiblatt und weisen Sie im Antrag darauf hin! I. Allgemeine Fragen 1. Bestehen bereits Lebensversicherungen mit Leistungen bei Tod oder bei Ja, Gesellschaft? Jahr? Summe? Nein bestimmten schweren Erkrankungen oder bei Berufsunfähigkeit für Ihre Person oder wurden solche beantragt? 2. Wurden bisher auf Ihre Person Anträge auf Lebensversicherung Ja, Gesellschaft? Jahr? Grund? Nein abgelehnt, zurückgestellt oder nur zu erschwerten Bedingungen angenommen oder ist über einen solchen Antrag noch nicht entschieden? 3. Sind Sie in Ihrem Beruf oder in der Freizeit besonderen Risiken Ja, welche? Nein ausgesetzt (z.b. Umgang mit explosiven oder gesundheitsschädlichen Stoffen, Aufenthalt in Gefahrengebieten, Teilnahme an Wettbewerben des Motorsports, betreiben Sie Flug-, Tauch- oder Bergsport?) II. Gesundheitsfragen 1. Bitte geben Sie uns den Namen und die Adresse Ihres Hausarztes und / oder des Name, Anschrift: Arztes bekannt, der über Ihre Gesundheitsverhältnisse am besten informiert ist. 2. Körpergröße: cm Körpergewicht: kg 3. Rauchen Sie? Ja, was? Nein Anzahl pro Tag? 4. Nehmen oder nahmen Sie in den letzten 5 Jahren häufig oder regelmäßig Ja, welche? Wieviel pro Tag? Nein größere Mengen alkoholischer Getränke zu sich? 5. Bestehen oder bestanden in den letzten 5 Jahren Erkrankungen bzw. Gesund- Ja, welche? Seit wann bestehend? Letzte Behandlung? Nein heitsstörungen (z.b. des Herz-Kreislaufsystems, Blutes, Verdauungstraktes, Stoffwechsels, der Atmungsorgane, Knochen, Nerven, Leber, Nieren, Drüsen oder Geschlechtsorgane? 6. Haben in den letzten 10 Jahren Operationen, Behandlung mit Strahlen- oder Ja, weshalb? Wann? Wo? Folgen? Nein Chemotherapie, Krankenhaus- oder Kuraufenthalte stattgefunden bzw. sind solche vorgesehen oder angeraten? 7. Wurden bei Ihnen in den letzten 10 Jahren auffallende bzw. von der Norm Ja, welche? Wann? Nein abweichende Untersuchungsbefunde erhoben (z.b. Blutdruck, Blut, Harn, EKG, Röntgen, HIV- bzw. AIDS-Test)? 8. Nehmen oder nahmen Sie in den letzten 5 Jahren regelmäßig Medikamente Ja, welche? Seit bzw. bis wann? In Behandlung bei? Nein oder Drogen bzw. stehen Sie in regelmäßiger medizinischer oder psychotherapeutischer Behandlung oder Kontrolle? III. Gesundheitsfragen Nur bei Abschluss einer Lebensqualitäts-Versicherung bitte die beiden nachfolgenden Fragen beantworten. 1. Beabsichtigen Sie Aufenthalte außerhalb Europas, USA, Kanadas, Ja, wann? Wie lange? Wohin? Anlass? Nein von mehr als 3 Monaten durchgehend? 2. Sind bei Ihren leiblichen Eltern oder Geschwistern vor Vollendung des 65. Lebens- Ja, bei wem? Alter? Erkrankung? Nein jahres Diabetes, Herz- oder Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Nierenerkrankungen, Krebs, Multiple Sklerose, Gemüts- oder Erbkrankheiten aufgetreten? IV. Gesundheitsfragen Nur bei Abschluss von Berufsunfähigkeitsvarianten und Einschluss einer Lebensqualitäts-Versicherung bitte beantworten. 1. Bestehen bei Ihnen körperliche oder geistige Beeinträchtigungen (z.b. angeborene Ja, welche? Seit wann? Nein Behinderungen, Fehlbildungen, Folgen von Operationen oder Unfällen), Grad der Behinderung (GdB)/Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)? GdB / MdE? % 2. Bestehen bei Ihnen oder bestanden in den letzten 5 Jahren Erkrankungen, Bei ja bitte um genaue Angaben zur Diagnose und des Behandlungszeitraumes. Störungen oder Beschwerden seitens: Bitte geben Sie uns auch Name und Anschrift des behandelnden Arztes bekannt. a) des Herzens oder der Kreislauforgane (z.b. Angina Pectoris, Herzschwäche, Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein erhöhter Blutdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen)?

3 b) der Atmungsorgane (z.b. Tuberkulose, Lungenerkrankungen, chronische oder Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein häufig wiederkehrende Bronchitis, Asthma, Rippen- oder Brustfellentzündung)? c) der Verdauungsorgane (z.b. Gastritis, Magengeschwür, Darmentzündung, häufige Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein Durchfälle, Hepatitis, erhöhte Leberwerte, Gallenblasenleiden, Pankreatitis)? d) der Harn- oder Geschlechtsorgane (z.b. Nierenentzündung, Nierenkolik, Blut oder Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein Eiweiß im Harn, Blasenentzündung, Erkrankungen der Prostata, der Gebärmutter, Eierstöcke, Brustdrüsen? e) des Stoffwechsels bzw. Blutes (z.b. Diabetes, Gicht, erhöhte Blutfette) und des Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein Lymphsystems (Lymphknotenschwellungen, Erkrankungen der Schilddrüsen)? f) des Gehirns oder Rückenmarks, der Nerven bzw. der Psyche oder des Gemüts Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein (z.b. Anfallsleiden, Multiple Sklerose, Lähmungen, Sensibilitätsstörungen, Depressionen, Geistesstörungen, Selbsttötungsversuch, Essstörungen)? g) der Knochen, der Gelenke, der Wirbelsäule, der Muskeln, Sehnen, Bänder Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein (z.b. Arthritis, Rheumatismus, Gicht, Bandscheibenschaden)? h) der Augen oder Ohren, der Haut bzw. des allergischen Formenkreises Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein (z.b. Sehstörungen, Netzhautablösung, Schwerhörigkeit, Tinnitus, Schwindel, Lupus Erythmatodes)? i) Bestehen oder bestanden bei Ihnen in den letzten 10 Jahren Krebs oder Ja, welche? Wann? Folgen? Behandelnder Arzt? Nein Geschwulstkrankheiten? Bezugsrecht Bei Erleben und Berufsunfähigkeit der Versicherungsnehmer. Bei Ableben der versicherten Person: (Vorname, Familienname, Geburtsdatum)... Wird für den Ablebensfall kein namentliches Bezugsrecht vereinbart, so gilt der Überbringer der Polizze als bezugsberechtigt (kann im Leistungsfall zu zeitlichen Verzögerungen führen). Sicherstellung Ansprüche aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung erst nach Leistungsanerkennung möglich. Vinkulierung - nur mit Vormerkschein zur Gänze Verpfändung bis Summe... Abtretung Unanfechtbarkeit für Summe... gegen einmalige Prämie von 1 zuzüglich Versicherungssteuer... zu Gunsten: Name, Anschrift Erklärung des Versicherungsnehmers zum Beratungsgespräch Verfügen Sie über Kenntnisse bzw. Erfahrungen auf dem Gebiet der Veranlagung in Wertpapieren bzw. Investmentfonds? Ja Wir bitten Sie, diese Erklärung zu unterschreiben, da wir eine Verpflichtung zur Beratung in gesetzlichem Mindestumfang haben. Nein Ihr Berater informiert Sie über alle Chancen und Risken dieser Veranlagungsform. Bitte beachten Sie insbesonders unser umfangreiches Informationsmaterial und verlangen Sie Auskunft über alle Unklarheiten. Prämienzahlung An Nebengebühren werden verrechnet: Attestkosten, Einhebegebühr bei Erlagscheininkasso, Mahngebühr bei Prämienzahlungsverzug. Zahlungsweise jährlich halbjährlich vierteljährlich monatlich (mindestens EUR 50,-) einmalig (mindestens EUR 4.000,-) Sicherheit durch Abbuchungsauftrag Lastschriftverfahren mit nachfolgendem Auftrag Lastschriftverfahren besteht, ist zu übernehmen Erlagschein (nur bei Einmalprämie) VISA, VISA Kartennummer Der Antragsteller und die zu versichernden Personen stimmen zu - wobei diese Zustimmung verweigert oder widerrufen werden kann -, dass der Versicherer Personenidentifikations- und Vertragsdaten (z.b. Art des Vertrages, Laufzeit, Versicherungssumme; keinesfalls sensible Daten) zu ihrer Betreuung und Beratung auch hinsichtlich anderer Finanzdienstleistungsprodukte verwendet oder durch Konzern- und Partnerunternehmen verwenden lässt, und dass ihnen, auch telefonisch, per Fax, usw. Vorschläge für Vertragsanpassungen und andere Produkte unterbreitet werden. Die aktuellen Konzern- und Partnerunternehmen sind im Internet auf unserer Homepage (www.donauversicherung.at) zu finden oder können über die ServiceLine erfragt werden. ja, ich stimme zu nein Der Antragsteller hat die umseitigen Hinweise und Informationen gelesen und erklärt sich damit einverstanden. Die umseitige Schlusserklärung habe ich gelesen. Sie enthält die ausdrückliche Zustimmung zur Übermittlung von Daten sowie Informationen über den Umfang der Vertretungsmacht des Vermittlers. Mit meiner Unterschrift stimme ich dieser Schlusserklärung ausdrücklich zu und mache sie zum Inhalt des Antrages. Die Übernahme einer Antragskopie und des Informationsblattes (Mitteilungen gemäß 9a und 18b VAG) wird bestätigt. Ort, Datum Ich verfolge im Rahmen der Fondsgebundenen Lebensversicherung folgende Anlagestrategie: Sicherheitsorientierte Veranlagung (konservativ) Ertragschancen bei kalkuliertem Risiko (ausgewogen) Chance auf hohe Rendite bei entsprechender Risikobereitschaft (dynamisch) Ich bestätige, dass ich über die Veranlagungsrisken (ungewisse Ertragsentwicklung, Kursschwankungen, schwankende Wechselkurse, vorzeitiger Ausstieg) informiert worden bin und nehme zur Kenntnis, dass aus vergangenen Erträgen nicht auf die zukünftige Wertentwicklung von Fondsanteilen geschlossen werden kann. Ich bin über die einzelnen Veranlagungsmöglichkeiten aufgeklärt worden und bestätige, dass meine Veranlagungsauswahl meinen Vorstellungen und die Höhe der Prämie meinen finanziellen Verhältnissen entspricht: Höhe der regelmäßigen monatlichen Einkünfte EUR Höhe des frei zur Verfügung stehenden Veranlagungskapitals EUR Ich bin nicht bereit, Ihnen über meine Veranlagungen und mein Einkommen Auskunft zu geben und bin mir bewußt, dass eine Beratung deshalb nicht möglich ist. Die Veranlagungen tätige ich deshalb auf eigene Verantwortung. Ich bin informiert worden, dass es über die Investmentfonds Rechenschaftsberichte, vollständige und vereinfachte Prospekte gibt, die mir auf Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Ich nehme zur Kenntnis, dass die Donau Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft auf die Wertentwicklung von Investmentfonds keinen Einfluss hat und daher für die Ergebnisse nicht haftbar gemacht werden kann. Vermittler, Agenturnummer Abbuchungsauftrag für Lastschriften Zahlungsempfänger: Donau Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft Identifikation vorgenommen mit Reisepass Führerschein Personalausweis Nummer: Ausstellungsbehörde: Ausstellungsdatum: An diesen Antrag hält sich der Antragsteller durch sechs Wochen gebunden. (Bei Minderjährigen ist auch die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich.) Unterschrift des Versicherungsnehmers: Unterschrift der zu versichernden Person: Familienname (Firma) des Auftraggebers Titel, Vorname Polizzennummer Straße, Hausnummer Ort Postleitzahl Sie werden hiermit widerruflich beauftragt, die von oben Auftrag an (kontoführendes Kreditinstitut des Auftraggebers) genanntem Zahlungsempfänger ausgefertigten und zum Einzug über mein/unser Konto bestimmten Lastschriften Bankleitzahl Kontonummer des Auftraggebers durchzuführen. Die vom Konto abzubuchenden Beträge unterliegen keiner betragsmäßigen Beschränkung. Sie sind berechtigt, Lastschriften zurückzuleiten, insbesondere dann, wenn das Konto nicht die erforderliche Deckung aufweist. Teilzahlungen sind nicht zu leisten. Ich (Wir) habe(n) den Zahlungsempfänger von der Erteilung dieses Auftrages an Sie verständigt. Durch die Weitergabe dieser Mitteilung an den Zahlungsempfänger entsteht für Sie keine Haftung. Ich (wir) nehme(n) zur Kenntnis, dass ein Einspruch gegen Belastungen, die im Rahmen dieses Auftrages erfolgen, Ihnen gegenüber nicht möglich ist. Einwendungen, die sich auf das der Lastschrift zu Grunde liegende Rechtsgeschäft beziehen, sind zwischen mir (uns) und dem Zahlungsempfänger direkt zu regeln. Ein Widerruf dieses Auftrages gilt ab dem Zeitpunkt des Einlangens bei der Konto führenden Stelle. Vom Widerruf werde(n) ich (wir) die oben angeführte Firma gleichzeitig benachrichtigen. Im Übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Bankgeschäfte. Ermächtigung der Donau Versicherung von Prämienforderungen über Visa. Hiermit ermächtige ich die Donau Versicherung widerruflich, die von mir zu entrichtenden Prämienzahlungen bei Fälligkeit zu Lasten meines Visa-Kontos abzubuchen. Die abzubuchenden Beträge unterliegen unter Berücksichtigung des Einkaufsrahmens keiner betragsmäßigen Beschränkung. Ort, Datum Unterschrift(en) des (der) Auftraggeber(s)

4 Schlusserklärung des Antragstellers und der zu versichernden Personen Beginn des Versicherungsschutzes Wir weisen darauf hin, dass erst mit Zugang der Versicherungspolizze oder einer gesonderten Annahmeerklärung und nach rechtzeitiger Zahlung der ersten oder einmaligen Prämie, nicht jedoch vor dem beantragten Versicherungsbeginn Versicherungsschutz nach Maßgabe des Vertrages gegeben ist. Vor Zugang der Versicherungspolizze gewähren wir vorläufigen Sofortschutz. Sofortschutz Lebensversicherung: Die Leistungspflicht der Donau im Rahmen des vorläufigen Sofortschutzes gilt für die für den Todesfall und für den schweren Erkrankungsfall beantragten Summen, höchstens EUR ,, auch wenn insgesamt höhere Summen auf das Leben desselben Versicherten beantragt sind. Der vorläufige Sofortschutz gilt nicht für die schweren Krankheiten Krebs, Herzinfarkt, Bypass-Operationen, Schlaganfall, Herzklappenersatz, tödliche Krankheit und vollständige Erwerbsunfähigkeit, es sei denn, die vollständige Erwerbsunfähigkeit wird durch einen Unfall hervorgerufen. Berufsunfähigkeitsversicherung: Der Sofortschutz erstreckt sich auf die für den Fall der Berufsunfähigkeit beantragte Pension, höchstens auf EUR ,-- Jahrespension, wenn die Berufsunfähigkeit durch einen Unfall hervorgerufen wird. Der Sofortschutz beginnt mit dem Einlangen Ihres Antrages bei einer Verwaltungsstelle der Donau, frühestens aber mit dem beantragten Versicherungsbeginn. Der vorläufige Sofortschutz endet mit Zustellung der Versicherungspolizze, wenn wir Ihren Antrag ablehnen oder den vorläufigen Sofortschutz als beendet erklären, spätestens aber sechs Wochen nach Antragstellung. Voraussetzung des Sofortschutzes ist neben der Beantwortung sämtlicher Antragsfragen, dass die versicherten Personen bei Antragsstellung voll arbeitsfähig waren und nicht in ärztlicher Behandlung oder Kontrolle standen. Von einer aus dem Sofortschutz erbrachten Leistung behält die Donau die darauf entfallende erste Jahresprämie bzw. die einmalige Prämie ein. Leistungsausschlüsse und Einschränkungen: Die Versicherungsleistung wird unter anderem dann nicht oder nicht in vollem Ausmaß erbracht: wenn die versicherten Personen bei Antragstellung die Fragen nach ihrer Gesundheit, nach Berufs- und Freizeitgefahren (z.b. Tauchen, Extremsportarten) unvollständig oder falsch beantwortet haben; wenn das Ableben oder der schwere Erkrankungsfall als Folge außerordentlicher Gefahren eingetreten ist, wie z.b. bei Teilnahme an Wettfahrten bzw. am Training dazu; bei Benützung von Fluggeräten, wie z. B. Hängegleitern; bei Selbstmord vor Ablauf von längstens 3 Jahren seit Vertragsabschluss; wenn das Ableben oder der schwere Erkrankungsfall bzw. die Berufsunfähigkeit eingetreten ist bei Teilnahme an Unruhen, Aufständen oder Kriegshandlungen; bei absichtlicher Herbeiführung von Krankheit, absichtlicher Selbstverletzung oder versuchter Selbsttötung; bei Prämienrückstand nach Ablauf der Mahnfrist. Darüber hinaus wird auf die Leistungseinschränkungen in den Versicherungsbedingungen hingewiesen. Chancen und Risken der Wertpapierveranlagung Wir bitten zu beachten, dass die Veranlagung in Wertpapiere neben Chancen auf Kurssteigerungen auch Risken enthält. Die Kurse der Wertpapiere können gegenüber dem Einstandspreis steigen oder fallen. Dies hängt im Besonderen von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab. Auf die Wertentwicklung hat die Donau Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft keinen Einfluss. Die fondsgebundene Lebensversicherung bietet Versicherungsschutz unter unmittelbarer Beteiligung an der Wertentwicklung der gewählten Fonds. Alle Leistungen sind von der Wertentwicklung der Fonds abhängig und daher nur bedingt garantiert. Das bedeutet, dass sie nur so lange in der angegebenen Höhe vereinbart sind, wie Prämien und Geldwert der Deckungsrückstellung ausreichen, die für alle Leistungen notwendigen Kosten- und Risikoprämien zu finanzieren. Sofern die Aufrechterhaltung der vereinbarten Leistungen gefährdet ist, werden wir Sie davon schriftlich informieren. Anzeigepflicht, Datenschutz Vorvertragliche Anzeigepflicht: Der Antragsteller ist gemäß 16 Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) verpflichtet, Fragen nach gefahrenerheblichen Umständen, dazu gehören in der Personenversicherung (Lebens-, Kranken- und Unfallversicherung) insbesondere die Gesundheitsfragen, richtig und vollständig zu beantworten. Unvollständige oder unrichtige Angaben hindern den Versicherer, die von ihm zu übernehmende Gefahr bzw. die Gesundheitsverhältnisse der zu versichernden Person richtig einzuschätzen. Bei schuldhafter Verletzung dieser Pflicht kann der Versicherer unter bestimmten Umständen vom Vertrag zurücktreten oder ihn anfechten und gegebenenfalls die Leistung verweigern. Ausdrückliche Zustimmung zur Ermittlung, Übermittlung und sonstigen Verwendung von Daten: Der Antragsteller und die zu versichernden Personen stimmen ausdrücklich zu, dass der Versicherer zur Beurteilung, ob und zu welchen Bedingungen dieser Versicherungsvertrag abgeschlossen wird, alle unerlässlichen Auskünfte von praktischen- und Fachärzten sowie sonstigen vom Antragsteller bzw. der versicherten Person in Anspruch genommenen Einrichtungen der Krankenversorgung und Gesundheitsvorsorge einholen darf. Der Antragsteller und die zu versichernden Personen stimmen ausdrücklich zu, dass der Versicherer zur Beurteilung und Erfüllung von Ansprüchen aus einem konkreten Versicherungsfall über frühere, bestehende und bis zum Ende des Versicherungsschutzes eintretende Krankheiten, Unfallfolgen und Gebrechen bei Ärzten, Krankenanstalten und sonstigen Einrichtungen der Krankenversorgung oder Gesundheitsvorsorge alle unerlässlichen Erkundigungen einzieht; sie entbinden die Befragten im voraus für jeden Fall von der ärztlichen und sonstigen beruflichen Schweigepflicht; über beantragte bestehende oder beendete Personenversicherungen bei Sozialversicherungsträgern und privaten Versicherungsunternehmen alle unerlässlichen Erkundigungen einzieht. Der Antragsteller und die zu versichernden Personen stimmen ausdrücklich zu, dass der Versicherer zur Beurteilung, ob und zu welchen Bedingungen ein Versicherungsvertrag abgeschlossen, geändert oder fortgesetzt wird, sowie zur Beurteilung und Erfüllung von Ansprüchen aus dem Versicherungsvertrag Personenidentifikationsdaten (Name, Geburtsdatum, Adresse) im Rahmen des "Zentralen Informationssystems ZIS" des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs, 1030 Wien, Schwarzenbergplatz 7 (Informationsverbundsystem isd 4 Z 13 Datenschutzgesetz 2000) an andere die Personenversicherung in Österreich betreibende Versicherungsunternehmen und von diesen an den Versicherer übermittelt werden. Das Zentrale Informationssystem - ZIS ist eine Einrichtung der Versicherungswirtschaft zur Verhinderung und Bekämpfung des Versicherungsmissbrauchs und Versicherungsbetruges. Diese Zustimmungserklärungen und die Entbindung der Ärzte von der beruflichen Schweigepflicht können vom Antragsteller und den versicherten Personen gemäß den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes (DSG) bzw. des Versicherungsvertragsgesetzes (VersVG) im Einzelfall widerrufen werden. Umfang der Vertretungsmacht des Vermittlers Die Vollmacht der mit der Vermittlung von Versicherungsverträgen betrauten Person bestimmt sich nach 43 Versicherungsvertragsgesetz; demnach ist der Vermittler nur berechtigt, Anträge und Erklärungen des Versicherungsnehmers entgegenzunehmen, die Versicherungspolizze auszuhändigen und Prämien anzunehmen, sofern er sich im Besitz einer vom Versicherer unterzeichneten Prämienrechnung befindet. Der Vermittler ist daher nicht berechtigt, mündliche Erklärungen für den Versicherer abzugeben. Die Befugnisse des Vermittlers sind in der vom Versicherer ausgestellten Vollmachtsurkunde angeführt; der Vermittler ist zu deren Vorweisung verpflichtet. Der Antragsteller nimmt zur Kenntnis, dass das Aufgeben einer bestehenden Versicherung zum Zwecke des Abschlusses einer Versicherung bei einem anderen Versicherungsunternehmen für den Versicherungsnehmer im Allgemeinen unzweckmäßig und für den Versicherer unerwünscht ist. Allgemeine Hinweise und Erklärungen Versicherungsanträge sowie sämtliche Anzeigen und Erklärungen des Versicherungsnehmers und des Versicherten müssen schriftlich erfolgen. Der Antragsteller übernimmt durch seine Unterschrift die Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit aller Angaben auch dann, wenn er diese nicht eigenhändig geschrieben hat. Treten zwischen Antragstellung und Zustellung der Polizze Änderungen in den gefahrenerheblichen Umständen ein, ist der Versicherer davon unverzüglich zu verständigen. Für die beantragte Versicherung gilt österreichisches Recht. Zuständige Aufsichtsbehörde: Finanzmarktaufsicht (FMA), Praterstraße 23, 1020 Wien

5 Informationsblatt (gemäß 9a und 18b VAG) 1. Informationen zum Unternehmen Name: DONAU ALLGEMEINE VERSICHERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT Sitz: Schottenring 15, A-1010 Wien, Telefon / 1 / Rechtsform: Aktiengesellschaft, registriert beim Handelsgericht Wien unter FN m 2. Tarifbeschreibung Ihr StarInvest ist eine fondsgebundene Lebensversicherung gegen einmalige oder laufende Prämienzahlung über einen im vorhinein festgelegten Zeitraum, wobei die Prämienzahlungsdauer kürzer als die Versicherungsdauer sein kann, mit Zuzahlungsmöglichkeit und bietet die Möglichkeit von Kapitalentnahme. Sie heißt fondsgebunden, da die Veranlagung in den von Ihnen gewählten Investmentfonds in Form von Fondsanteilen erfolgt; diese bilden die Deckungsrückstellung Ihres StarInvest (= Ihr aktuelles Fondsguthaben im Rahmen des StarInvest). Aufgrund Ihrer Einzahlungen kaufen wir Anteile der Ihrem Vertrag zugrundeliegenden Fonds. Diese erwirtschaften je nach Fondsentwicklung Ihr Fondsguthaben. Kurssteigerungen führen zu Wertzuwächsen, Kursrückgänge zu Wertminderungen. Ertragsauschüttungen aus Wertzuwächsen veranlagen wir weiter und erhöhen dadurch die Deckungsrückstellung Ihres StarInvest. Im Erlebensfall besteht unsere Leistung aus dem Geldwert der Deckungsrückstellung oder wenn gewünscht in Fondsanteilen in Höhe der Deckungsrückstellung. Im Ablebensfall bzw. im schweren Krankheitsfall leisten wir den Geldwert der Deckungsrückstellung zuzüglich der Mindestrisikosumme, mindestens jedoch die Mindesttodes- bzw. Mindestkrankheitsfallsumme. Die Mindestrisikosumme beträgt 5% der Mindesttodes- bzw. Mindestkrankheitsfallsumme. Nach Ablauf der Prämienzahlungsdauer entfällt die Mindesttodesfall- bzw. die Mindestkrankheitsfallsumme und wir leisten sodann im Ablebens bzw. schweren Krankheitsfall den Geldwert der Deckungsrückstellung zuzüglich der Mindestrisikosumme. Bei Verträgen gegen eine einmalige Prämie leisten wir bei vorzeitigem Eintritt des Versicherungsfalles mindestens die eingezahlte Prämie inklusive Versicherungssteuer (Kapitalgarantie). Die Leistung im schweren Krankheitsfall wird nur beim StarInvest mit Lebensqualität fällig. Im Krankheitsfall leisten wir bei Herzinfarkt, Schlaganfall, den meisten Krebsarten, Bypass-Operation der Herzkranzgefässe, chronischem Nierenversagen, Querschnittslähmung, Multipler Sklerose, Blindheit, Organtransplantation (Herz einschließlich Kunstherz, Lunge, Leber, Bauchspeicheldrüse, Niere Knochenmark), vollständiger Erwerbsunfähigkeit, erheblicher Pflegebedürftigkeit, Verlust der Gliedmassen, Taubheit, Herzklappenersatz Operation der Aorta, Verlust der Stimme, Alzheimer Krankheit, Parkinson scher Krankheit, schweren Verbrennungen, tödlicher Krankheit, HIV-Infektion durch Bluttransfusion oder berufliche Tätigkeit und schwerwiegender Erkrankung durch Zeckenbiss nach dem Feststehen einer gesicherten fachärztlichen Diagnose bzw. nach durchgeführter Operation unter Beachtung von Karenzzeiten seit dem Auftreten der Erkrankung. Bei schweren Erkrankung Ihrer Kinder ausgenommen Alzheimer und Parkinson scher Krankheit zahlen wir ein Drittel der für die versicherte Person vorgesehenen Leistung, maximal EUR ,. Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit: Beim "StarInvest mit Pension und Prämienübernahme bei Berufsunfähigkeit" und beim "Berufsunfähigkeitsschutz mit Prämienbonus (Risiko-BU ohne Fondsveranlagung)" zahlen wir nach Ablauf einer etwaig vereinbarten Karenzzeit für die Dauer der Berufsunfähigkeit die Prämien für die Hauptversicherung und eingeschlossene Zusatzversicherungen, längstens bis zum Ablauf der Prämienzahlungsdauer und die Berufsunfähigkeitspension, längstens bis zum Ablauf der Versicherungsdauer. Beim "StarInvest mit Prämienübernahme bei Berufsunfähigkeit" zahlen wir nach Ablauf einer etwaig vereinbarten Karenzzeit für die Dauer der Berufsunfähigkeit die Prämien für die Hauptversicherung und eingeschlossene Zusatzversicherungen, längstens bis zum Ablauf der Prämienzahlungsdauer. Falls Sie die Hauptversicherung in eine prämienfreie Versicherung umwandeln, erlischt der Versicherungsschutz für Berufsunfähigkeit. Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls voraussichtlich mindestens 6 Monate ununterbrochen zu mindestens 50% außerstande ist, ihre zuletzt ausgeübte berufliche Tätigkeit, so wie sie ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, auszuüben und sie keine andere ihrer Ausbildung und Erfahrung und ihrer bisherigen Lebensstellung entsprechende berufliche Tätigkeit ausübt. Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls voraussichtlich mindestens sechs Monate ununterbrochen so hilflos ist, dass sie für mindestens drei der sechs nachstehend genannten Verrichtungen in erheblichem Umfang täglich der Hilfe einer anderen Person bedarf und diese Hilfe auch täglich erfolgt (Fortbewegen im Zimmer, Aufstehen und Zubettgehen, An- und Auskleiden, Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken, Waschen, Verrichten der Notdurft). Zusatzversicherung Baby- und Familiengeld: Nehmen Sie den gesetzlichen Karenzurlaub nach der Geburt eines Kindes in Anspruch, so übernimmt die Donau bis zu 18 Monaten die Prämienzahlung Ihres StarInvest, bei der Inanspruchnahme der Familienhospizkarenz zur Betreuung eines älteren Familienmitglieds bis zu 6 Monaten. Der Versicherungsschutz bleibt dabei aufrecht. Die Prämien zahlen Sie längstens bis zum Ablauf der Zusatzversicherungsdauer. Bei Ableben der versicherten Person werden keine Prämien mehr fällig. Zusatzversicherung Prämienerlass im Krankheitsfall (AUZ): Sollte die versicherte Person durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit arbeitsunfähig werden, so verlangen wir ab dem 43. Tag für die weitere Dauer der Arbeitsunfähigkeit keine Prämien mehr. Der Versicherungsschutz bleibt dabei aufrecht. Die Prämien zahlen Sie längstens bis zum Ablauf der Zusatzversicherungsdauer. Bei Ableben der versicherten Person werden keine Prämien mehr fällig. Arbeitslosigkeitszusatzversicherung (ALZ): Sollte die versicherte Person nach einer gewissen Arbeits- bzw. Tätigkeitsdauer für längere Zeit arbeitslos werden bzw. die selbständige oder freiberufliche Tätigkeit verlieren, so verlangen wir ab dem vierten Monat für die weitere Dauer der Arbeitslosigkeit, maximal für 12 Monate und bis zu einem Jahresbetrag von EUR ,, keine Prämien mehr. Der Versicherungsschutz bleibt dabei aufrecht. Die Prämien zahlen Sie längstens bis zum Ablauf der Zusatzversicherungsdauer. Bei Ableben der versicherten Person werden keine Prämien mehr fällig. Zusatzversicherung bei Unfalltod: Sollte die versicherte Person durch einen Unfall ableben, so zahlen wir die vereinbarte Versicherungssumme. Die Prämien zahlen Sie längstens bis zum Ablauf der Zusatzversicherungsdauer. Bei Ableben der versicherten Person werden keine Prämien mehr fällig. Zusatzversicherung bei Unfallinvalidität mit bis zu 150 % Leistung: Sollte die versicherte Person durch einen Unfall auf Dauer invalid werden, so zahlen wir je nach dem Grad der Invalidität den entsprechenden Teil der vereinbarten Versicherungssumme, maximal bis zu 150%. Die Prämien zahlen Sie längstens bis zum Ablauf der Zusatzversicherungsdauer. Bei Ableben der versicherten Person werden keine Prämien mehr fällig. Gewinnbeteiligung: Der StarInvest unterliegt keinem Gewinnverband. Solange noch keine Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung fällig sind erhalten Sie als Gewinnbeteiligung einen Prämienbonus auf den tariflichen Risikoprämienanteil für den Berufsunfähigkeitsschutz. Die Höhe des Prämienbonus wird jährlich im Geschäftsbericht veröffentlicht. 3. Investmentfonds (gilt nur für Vertragsformen mit Fondsveranlagung) Was sind Investmentfonds und welche Vorteile bieten sie? Mit Investmentfonds erzielen Kapitalanlagegesellschaften mehr Sicherheit bei der Veranlagung des von Ihnen eingesetzten Kapitals durch eine "breite Streuung" der anzukaufenden Wertpapiere. Je nach individueller Ertragserwartung und Risikobereitschaft bietet die Donau eine Auswahl von Wertpapierfonds in verschiedenen Kombinationen an. Man unterteilt die Wertpapierfonds grundsätzlich in Rentenfonds, Aktienfonds und Gemischte Fonds, je nach schwerpunktmäßiger Verteilung des Mischungsverhältnisses der Wertpapieranteile. Weiters gibt es sogenannte Dachfonds, das sind Fonds, die in einer Mischung andere Fonds anlegen. Hinter allen drei Formen dieser Wertpapierfonds liegt die Zielsetzung, durch die Aufnahme von Wertpapieren verschiedener Unternehmen bzw. Emittenten (breite Streuung) einerseits das Risiko zu minimieren und andererseits die Ertragsaussichten zu wahren. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einen Dachfonds, der sich aus einer Mischung von Future- und Hedgefonds zusammensetzt, zur Absicherung Ihres Veranlagungsportfolios beizumischen. Hedgefonds ist ein Fonds, der mit einem hohen Anteil an Fremdkapital verschiedene Investments tätigt. Durch die Hebelwirkung des Fremdkapitalanteils ist das Gewinn-, aber auch das Verlustpotential wesentlich höher als bei normalen Fonds. Ein Totalverlust des Kapitals ist nicht ausgeschlossen. Futurefonds sind spezielle Fonds für Terminmärkte mit erheblich erhöhtem Investitionsrisiko. Mit unseren gemanagten Varianten übernehmen wir für Sie das Management Ihrer Fonds.Wir veranlagen laufzeitabhängig in drei Dachfonds hintereinander. In den letzen drei Jahren der Laufzeit Ihres StarInvests wird das Kapital in den konservativen Teil, der von Ihnen gewählten gemanagten Variante investiert. Damit wird der Aktienanteil verringert und das angesammelte Kapital wird Kursschwankungen nicht mehr so stark ausgesetzt. Während der restlichen Laufzeit verteilt sich die Veranlagung zu 80% auf den dynamischen Teil und zu 20% auf den ausgewogenen Teil der gemanagten Variante. Wie setzt sich der Ertrag aus Investmentfonds zusammen? Der Ertrag eines Investmentfonds ist das Ergebnis der Anlagepolitik der Kapitalanlagegesellschaft und der Marktentwicklung. Er ergibt sich aus den jährlichen Ausschüttungen und der Entwicklung des Fondsvermögens und kann im vorhinein nicht festgelegt werden. Bisherige Erträge lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Worin bestehen die Risiken von Investmentfonds? Das Risiko bei der Veranlagung in einen Investmentfonds hängt von der Anlagepolitik der Kapitalanlagegesellschaft und der Marktentwicklung ab. Ein Verlust kann demnach nicht ausgeschlossen werden. Investmentfonds bieten zwar normalerweise eine jederzeitige Rückgabemöglichkeit, dennoch sollte man beachten, dass das Risiko, das sich aus der Schwankungsbreite der Wertpapiere ergibt, am besten durch eine möglichst lange Laufzeit des Vertrages abgefangen werden kann. Welche Informationen erhalten Sie von uns über die erworbenen Fondsanteile? Sie erhalten jährlich eine schriftliche Information über die Anzahl Ihrer Fondsanteile, deren Kurswert sowie über Ihr gesamtes Fondsguthaben. Die zur Auswahl stehenden Fonds sowie die gemanagten Varianten entnehmen Sie bitte Ihrem persönlichen Anlageprofil-Leitfaden. Lock In Sie können bei Antragstellung bestimmen, ob Sie Ihre Erträge aus den Investmentfonds in den Donau Deckungsstock nach VAG mit Kapital- und Zinsgarantie einlocken wollen. Der Lock In erfolgt jährlich am , erstmals am im zweiten Versicherungsjahr. Dabei wird der Ertrag, der sich auch dem Wertzuwachs Ihrer Investmentfonds während des Zeitraumes beginnend vom des Vorjahres ergibt in den Deckungsstock der Donau umgeschichtet, vorausgesetzt die Performance Ihres Fondsvermögens beträgt mindestens 5% und der Betrag ist größer als 50 Euro. 4. Wahlmöglichkeiten (gilt nur für Vertragsformen mit Fondsveranlagung) Bei Vertragsabschluss legen Sie fest, in welchem Verhältnis die nicht zur Kostendeckung bestimmten Prämienanteile in den angebotenen Investmentfonds veranlagt werden. Sie können monatlich eine Änderung Ihrer Anlagestrategie kostenlos beantragen (Switchen), dabei wird in die von Ihnen neu gewählten Investmentfonds, die von uns auch angeboten werden, umgeschichtet. Natürlich können Sie auch nur eine Änderung bei der Neuveranlagung Ihrer Prämien beantragen, wobei das bisherige Investment unverändert weiterläuft. Im Leistungsfall kann anstelle der Auszahlung des Geldwertes der Deckungsrückstellung auch die Übertragung der Fondsanteile verlangt werden.

6 5. Informationen zur Prämie Die einmalige oder laufende Prämie sowie jede Zuzahlung ist für uns kostenfrei zu bezahlen. Sie beinhaltet bereits die Versicherungssteuer, die wir an das Bundesministerium für Finanzen abführen müssen. Soweit Ihre Prämie nicht zur Deckung der Kosten bestimmt ist, führen wir sie bei Vertragsformen mit StarInvest den von Ihnen gewählten Investmentfonds zu, indem wir Fondsanteile kaufen. Als Bewertungsstichtag für die laufenden Prämienzahlungen und Zuzahlungen gilt dabei der letzte Börsetag des Vormonats. Die Einmalprämie veranlagen wir am nächsten Börsetag nach Eingang der Prämie bei uns. Alle sonstigen Kosten und die zur Deckung des Ablebens- und Erkrankungs- bzw. Berufsunfähigkeitsrisikos bestimmten Risikoprämien entnehmen wir bei Vertragsformen mit StarInvest der Deckungsrückstellung. Die Höhe der Risikoprämie richtet sich nach dem Tarif und dem Alter, bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung zusätzlich nach dem Beruf der versicherten Person. Das Alter bestimmt sich aus der Differenz des jeweiligen Kalenderjahres zum Geburtsjahr. Bei erhöhtem Risiko können Zusatzprämien oder besondere Bedingungen vereinbart werden. Wenn beim StarInvest mit Lebensqualität oder mit Berufsunfähigkeit bzw. beim Berufsunfähigkeitsschutz mit Prämienbonus (Risiko-BU ohne Fondsveranlagung), eine bleibende nicht vorhersehbare Änderung gegenüber den technischen Berechnungsgrundlagen eintritt, können wir die Prämie auch für die bestehenden Verträge anpassen. Sie können aber die Weiterführung mit gleicher Prämie unter entsprechender Herabsetzung der Versicherungsleistung verlangen. Die Folgeprämien können nur im Lastschriftverfahren bezahlt werden. Wir buchen Sie jeweils bei Fälligkeit von dem uns angegebenen Konto ab. Individuelle Zuzahlungen sind ab 1.000, EUR möglich. 6. Laufzeit und Beendigung des Vertrages Die Leistungen des StarInvest werden bei Eintritt des Versicherungsfalles sofort fällig, spätestens jedoch zum Ablauf des Vertrages. Der StarInvest und der Versicherungsschutz für Berufsunfähigkeit endet auch durch Kündigung des Vertrages. 7. Rücktritts- und Kündigungsrechte des Versicherungsnehmers Sie können unter folgenden Voraussetzungen vom Vertrag zurücktreten bzw. diesen kündigen: Konsumentenschutzgesetz (KSchG) Rücktrittsrecht 3. (1) Hat der Verbraucher seine Vertragserklärung weder in den vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke dauernd benützten Räumen noch bei einem von diesem dafür auf einer Messe oder einem Markt benützten Stand abgegeben, so kann er von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten. Dieser Rücktritt kann bis zum Zustandekommen des Vertrags oder danach binnen einer Woche erklärt werden; die Frist beginnt mit der Ausfolgung einer Urkunde, die zumindest den Namen und die Anschrift des Unternehmers, die zur Identifizierung des Vertrags notwendigen Angaben sowie eine Belehrung über das Rücktrittsrecht enthält, an den Verbraucher, frühestens jedoch mit dem Zustandekommen des Vertrags zu laufen. Diese Belehrung ist dem Verbraucher anlässlich der Entgegennahme seiner Vertragserklärung auszufolgen. Das Rücktrittsrecht erlischt bei Versicherungsverträgen spätestens einen Monat nach dem Zustandekommen des Vertrags. (2) Das Rücktrittsrecht besteht auch dann, wenn der Unternehmer oder ein mit ihm zusammenwirkender Dritter den Verbraucher im Rahmen einer Werbefahrt, einer Ausflugsfahrt oder einer ähnlichen Veranstaltung oder durch persönliches, individuelles Ansprechen auf der Straße in die vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke benützten Räume gebracht hat. (3) Das Rücktrittsrecht steht dem Verbraucher nicht zu, wenn er selbst die geschäftliche Verbindung mit dem Unternehmer oder dessen Beauftragten zwecks Schließung dieses Vertrages angebahnt hat, wenn dem Zustandekommen des Vertrages keine Besprechungen zwischen den Beteiligten oder ihren Beauftragten vorangegangen sind oder bei Verträgen, bei denen die beiderseitigen Leistungen sofort zu erbringen sind, wenn sie üblicherweise von Unternehmern außerhalb ihrer Geschäftsräume geschlossen werden und das vereinbarte Entgelt EUR 15,-, oder wenn das Unternehmen nach seiner Natur nicht in ständigen Geschäftsräumen betrieben wird und das Entgelt EUR 45,- nicht übersteigt. (4) Der Rücktritt bedarf zu seiner Rechtswirksamkeit der Schriftform. Es genügt, wenn der Verbraucher ein Schriftstück, das seine Vertragserklärung oder die des Unternehmens enthält, dem Unternehmer oder dessen Beauftragten, der an den Vertragsverhandlungen mitgewirkt hat, mit einem Vermerk zurückstellt, der erkennen lässt, dass der Verbraucher das Zustandekommen oder die Aufrechterhaltung des Vertrages ablehnt. Es genügt, wenn die Erklärung innerhalb des im Abs. 1 genannten Zeitraumes abgesendet wird. 3a. (1) Der Verbraucher kann von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag weiters zurücktreten, wenn ohne seine Veranlassung für seine Einwilligung maßgebliche Umstände, die der Unternehmer im Zuge der Vertragsverhandlungen als wahrscheinlich dargestellt hat, nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten. (2) Maßgebliche Umstände im Sinne des Abs. 1 sind die Erwartung der Mitwirkung oder Zustimmung eines Dritten, die erforderlich ist, damit die Leistung des Unternehmers erbracht oder vom Verbraucher verwendet werden kann, die Aussicht auf steuerrechtliche Vorteile, die Aussicht auf eine öffentliche Förderung und die Aussicht auf einen Kredit. (3) Der Rücktritt kann binnen einer Woche erklärt werden. Die Frist beginnt zu laufen, sobald für den Verbraucher erkennbar ist, dass die in Abs. 1genannten Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten und er eine schriftliche Belehrung über dieses Rücktrittsrecht erhalten hat. Das Rücktrittsrecht erlischt jedoch spätestens einen Monat nach der vollständigen Erfüllung des Vertrags durch beide Vertragspartner, bei Bank- und Versicherungsverträgen mit einer ein Jahr übersteigenden Vertragsdauer spätestens einen Monat nach dem Zustandekommen des Vertrags. (4) Das Rücktrittsrecht steht dem Verbraucher nicht zu, wenn er bereits bei den Vertragsverhandlungen wusste oder wissen musste, dass die maßgeblichen Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten werden, der Ausschluss des Rücktrittsrechts im einzelnen ausgehandelt worden ist oder der Unternehmer sich zu einer angemessenen Anpassung des Vertrags bereit erklärt. (5) Für die Rücktrittserklärung gilt 3 Abs. 4 sinngemäß. Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) 5b. (1) Gibt der Versicherungsnehmer seine schriftliche Vertragserklärung dem Versicherer oder seinem Beauftragten persönlich ab, so hat dieser ihm unverzüglich eine Kopie dieser Vertragserklärung auszuhändigen. (2) Der Versicherungsnehmer kann binnen zweier Wochen vom Vertrag zurücktreten, sofern er 1. entgegen Abs. 1 keine Kopie seiner Vertragserklärung erhalten hat, 2. die Versicherungsbedingungen einschließlich der Bestimmungen über die Festsetzung der Prämie, soweit diese nicht im Antrag bestimmt ist, und über vorgesehene Änderungen der Prämie nicht vor Abgabe seiner Vertragserklärung erhalten hat oder 3. die in den 9a und 18b VAG und, sofern die Vermittlung durch einen Versicherungsvermittler in der Form "Versicherungsagent" erfolgte, die in den 137f Abs. 7 bis 8 und 137 g GewO 1994 unter Beachtung des 137h GewO 1994 vorgesehenen Mitteilungen nicht erhalten hat. (3) Dem Versicherer obliegt der Beweis, daß die in Abs. 2 Z 1 und 2 angeführten Urkunden rechtzeitig ausgefolgt und die in Abs. 2 Z 3 angeführten Mitteilungspflichten rechtzeitig erfüllt worden sind. (4) Die Frist zum Rücktritt nach Abs. 2 beginnt erst zu laufen, wenn die in Abs. 2 Z 3 angeführten Mitteilungspflichten erfüllt worden sind, dem Versicherungsnehmer der Versicherungsschein und die Versicherungsbedingungen ausgefolgt worden sind und er über sein Rücktrittsrecht belehrt worden ist. (5) Der Rücktritt bedarf zu seiner Rechtwirksamkeit der Schriftform; es genügt, wenn die Erklärung innerhalb der Frist abgesendet wird. Das Rücktrittsrecht erlischt spätestens einen Monat nach Zugang des Versicherungsscheins einschließlich einer Belehrung über das Rücktrittsrecht. Hat der Versicherer vorläufige Deckung gewährt, so gebührt ihm hiefür die ihrer Dauer entsprechende Prämie. (6) Das Rücktrittsrecht gilt nicht, wenn die Vertragslaufzeit weniger als sechs Monate beträgt. 165a. (1) Der Versicherungsnehmer ist berechtigt, binnen 30 Tage nach dem Zustandekommen des Vertrags von diesem zurückzutreten. Hat der Versicherer vorläufige Deckung gewährt, so gebührt ihm hiefür die ihrer Dauer entsprechende Prämie. (2) Hat der Versicherer der Verpflichtung zur Bekanntgabe seiner Anschrift ( 9a Abs. 1 Z 1 VAG) nicht entsprochen, so beginnt die Frist zum Rücktritt nach Abs. 1 nicht zu laufen, bevor dem Versicherungsnehmer diese Anschrift bekannt wird. (3) Die vorstehenden Absätze gelten nicht für Gruppenversicherungsverträge und für Verträge mit einer Laufzeit von höchstens sechs Monaten. 8. Kapitalentnahme, Kündigung (vollständige Kapitalentnahme) und Prämienfreistellung Kapitalentnahmen sind jederzeit auf den Schluss des laufenden Monats möglich, frühestens auf den Schluss des dritten Jahres. Von dem dadurch zur Auszahlung gelangenden Geldwert der Deckungsrückstellung werden wir noch nicht amortisierte Vertragserrichtungskosten anteilsmäßig einbehalten. Der verbleibende Kapitalwert darf jedoch nicht geringer sein als die zu diesem Zeitpunkt jeweils geltende Mindestprämie für eine Einmalerlagsversicherung. Bei Kündigung und vollständiger Kapitalentnahme zahlen wir den Geldwert der Deckungsrückstellung abzüglich noch nicht amortisierter Vertragserrichtungskosten. Für die letzte Abrechnungsperiode verrechnen wir pauschal 1%. Bei Prämienfreistellung entfällt die Mindesttodesfall- bzw Mindestkrankheitsfallsumme und der Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit. Alle anfallenden Kosten und die zur Deckung des Ablebens bzw. Erkrankungsrisikos bestimmten Risikoprämien werden der Deckungsrückstellung entnommen. Dies kann dazu führen, dass die Deckungsrückstellung vollständig aufgebraucht wird. In diesem Fall tritt der Vertrag ohne Ansprüche außer Kraft. Bitte beachten Sie, dass eine Kapitalentnahme innerhalb von 10 Jahren seit Einzahlung der Einmalprämie oder Zuzahlung eine Versicherungssteuernachzahlung zur Folge haben kann. 9. Abgabenrechtliche Vorschriften, die für die Versicherung gelten Versicherungssteuer: Alle Versicherungen sind versicherungssteuerpflichtig, wenn der Versicherungsnehmer bei Zahlung der Prämie seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hat. Die Versicherungssteuer beträgt derzeit 4% der Prämie. Bei Verträgen gegen Einmalprämie und mit einer Versicherungsdauer unter 10 Jahren beträgt die Versicherungssteuer 11%. Besteuerung der Versicherungsleistung Im Erlebensfall ist der Bezug der Versicherungsleistung einkommensteuerfrei. Im Ablebensfall sind die Versicherungsleistungen für die bezugsberechtigte Person einkommenssteuerfrei. Wird die Leistung an einen anderen als den Versicherungsnehmer erbracht, unterliegt diese den Bestimmungen des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes ( 26 Erbschaftssteuergesetz). Bei Verträgen gegen Einmalprämie unterliegt bei Kapitalentnahme innerhalb von 10 Jahren die Differenz zwischen der Versicherungsleistung und der Einmalprämie der Einkommensteuer ( 27(1) Z6 EStG). Bei Berufsunfähigkeit tritt die Steuerpflicht ab jenem Zeitpunkt ein, zu dem die Summe der Pensionszahlungen den Barwert zu Pensionszahlungsbeginn übersteigen ( 29 Z1 EStG). Sonderausgaben: Die Prämien von Fondsgebundenen Lebensversicherungen können nicht als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Wichtiger Hinweis: Es ist nicht möglich, an dieser Stelle auf alle Steuerfragen, die im Zusammenhang mit der Lebensversicherung stehen, einzugehen. Offene Fragen richten Sie bitte an uns oder an Ihren Steuerberater. 10. Information zum anwendbaren Recht Der von Ihnen beantragte Versicherungsvertrag unterliegt österreichischem Recht. 11. Bezeichnung und Anschrift der Versicherungsbehörde Sollte es zwischen Ihnen und uns zu Unstimmigkeiten kommen, können Sie sich an die Finanzmarktaufsicht (FMA), Praterstraße 23, 1020 Wien, wenden.

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