Celebrate BEZIEHUNG BAUEN DURCH KOMMUNIKATION JOHANNES 4, 8-26

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1 Celebrate BEZIEHUNG BAUEN DURCH KOMMUNIKATION JOHANNES 4, 8-26

2 Einleitung: Wir kommunizieren immer. Wir können nicht nicht kommunizieren. Paul Watzlawick Bsp.: Pokerspieler Egal welchen Mundwinkel er verzieht immer ist es eine Botschaft! Evtl. wird sie jedoch falsch verstanden.

3 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen So hat das Kind die Schaukel dem Vater erklärt.

4 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen So hat es die Mutter verstanden.

5 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen So will es der Sicherheitsbeauftragte des Jugendamtes.

6 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen Davon träumt die Großtagespflegemutter.

7 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen Das hat der Nachbar verstanden.

8 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen Das glauben die Ältesten, das die Schaukel kosten würde.

9 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen So plant der Hausmeister die Wartung der Schaukel.

10 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen So wird die Schaukel gebaut.

11 Fehler in der Kommunikation Projekt Schaukel für die Großtagespflege Regenbogen Das hat das Kind eigentlich gemeint.

12 Wie man sich wirkungsvoll verständigt JESUS CHRISTUS war ein Meister der Kommunikation: a. Bei den Massen kam ER an, weil ER mit Autorität sprach. (Mth. 7, 28+29) b. Seine Feinde respektierten IHN, weil sie sahen, welche Wirkung seine Worte hatte. (Joh. 12, 19) c. Seine Freunde vertrauten IHM, weil sie seine Liebe spürten. (Joh. 13, 1)

13 Die Frau am Jakobsbrunnen Wie ist JESUS mit der Frau umgegangen? Was hat ER gesagt? Warum war nicht nur die Frau selber vom Hocker, sondern auch der Rest der Stadt?

14 Wie man sich wirkungsvoll verständigt Schauen wir uns mal das Gespräch von JESUS genauer an. Joh. 4, 8-26 Wir wollen aus jenem Dialog 4 wertvolle Grundsätze ableiten: R = E = D = E = R espektiertes Selbstwertgefühl E infühlendes Verständnis D emütige Liebe E chte Ehrlichkeit

15 R = Respektiertes Selbstwertgefühl Demontage eines uralten Vorurteils: 7. JESUS sagte zu ihr: Gib mir ein Schluck Wasser! 8. Die Frau antwortete: Du bist Jude, und ich bin eine Samaritanerin. Wie kannst du mich da um etwas zu trinken bitten? Die Juden vermeiden nämlich jede Berührung mit den Samaritanern

16 R = Respektiertes Selbstwertgefühl Was heißt das für die Praxis? Wertschätzung der Person Anerkennung der Leistung ehrliches Lob nette Bemerkungen Komplimente helfen, unsere Beziehungen gelingen zu lassen.

17 R = Respektiertes Selbstwertgefühl 1. Merksatz Optimal Kommunizieren heißt, das Selbstwertgefühl des anderen achten.

18 E = Einfühlendes Verständnis Eine persönliche Gesprächsebene: 10. Wenn du wüsstest, was GOTT schenken will und wer dich jetzt um Wasser bittet, dann hättest du IHN um Wasser gebeten, und ER hätte dir lebendiges Wasser gegeben. ->tiefgründige Feststellung und Frage Kennst denn DU die Antwort?

19 E = Einfühlendes Verständnis Es hilft, Bedürfnisse zu identifizieren

20 E = Einfühlendes Verständnis

21 E = Einfühlendes Verständnis 2. Merksatz Optimal Kommunizieren heißt, die Bedürfnisse des anderen nicht missachten.

22 D = Demütige Liebe Ziemlich barsch diese Lady von Sichar: 11. Du hast doch keinen Eimer, sagt die Frau, und der Brunnen ist tief. Woher willst du dann lebendiges Wasser haben? Unser Stammvater Jakob hat uns diesen Brunnen hinterlassen 12. Du willst doch nicht sagen, dass du mehr bist als Jakob?

23 D = Demütige Liebe 12. JESUS antwortete: Wer dieses Wasser trinkt, wird wieder durstig. Wer aber von dem Wasser trinkt, das ICH ihm gebe, wird nie mehr Durst haben. ICH gebe ihm Wasser, das in ihm zu einer Quelle wird, die ewiges Leben schenkt. Wenn sie gewusst hätte zu wem sie spricht Das war ja der Clou: Vor ihr steht einer, der größer ist als der Patriarch Jakob. JESUS schlägt nicht zurück!

24 D = Demütige Liebe Keine Selbstverteidigung! Kein Gegenangriff! Für die Praxis: Denk daran: Nicht zurückschlagen wenn du angegriffen wirst.

25 D = Demütige Liebe 3. Merksatz Optimal Kommunizieren heißt, mit Liebe kommunizieren.

26 E = Echte Ehrlichkeit Das braucht Mut: Aber - seichte, oberflächliche Kommunikation ist out! 16. Jesus fordert sie auf: Geh und bring deinen Mann her! Ich habe keinen Mann sagte die Frau. Jesus erwiderte: Es stimmt, wenn du sagst, dass du keinen Mann hast. Du hattest fünf, und der Mann mit dem du jetzt zusammenlebst, ist gar nicht dein Mann.

27 E = Echte Ehrlichkeit Offenbar war das noch nicht alles: Im Verlauf des weiteren Gespräches wurde JESUS konkreter und offenbarte noch weiteres über ihren Lebensstil. 28. Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, ging ins Dorf und sagte zu den Leuten: 29. Kommt mit und seht euch den Mann an, der mir alles gesagt hat, was ich jemals getan habe!

28 E = Echte Ehrlichkeit 4. Merksatz Optimal kommunizieren heißt, der Konfrontation nicht ausweichen.

29 Beziehung bauen, durch Kommunikation Es lohnt sich wirklich, diese Merksätze zu beachten!

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