Die VerbraucherZeitung r g

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1 Die VerbraucherZeitung Die VerbraucherZeitung r g der 13 n Baden-Württemberg Bayern Berlin Bremen Ham Hamburg Hessen sen Mecklenburg-Vorpommern pommern Rheinland-Pfalz nd Saa Saarland rland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen E Gefördert durch das aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages Sonderausgabe Nummer Jahrgang Juli Dezember 2014 Projekt Wirtschaftlicher Verbraucherschutz Wie schon in den Jahren davor widmen wir auch in diesem Jahr eine Ausgabe der Verbraucher Zeitung komplett unserem Projekt Wirtschaftlicher Verbraucherschutz. Dieses Projekt wird an teilig von der Bundesregierung und den Bundesländern finanziert. Mit Hilfe der Projektmittel sind wir zusammen mit den anderen n in der Lage, Themen ergänzend zu bearbeiten, von denen bundesweit viele Verbraucherinnen und Verbraucher seit Jahren und manchmal sogar bereits Jahrzehnten betroffen sind, ohne dass sich Politik oder Wirtschaft einer Lösung der Probleme angenommen hätten. In diesem Jahr stehen Themen aus den Bereichen Digitale Welt, Unlauterer Wettbewerb und Finanzdienstleistungen im Fokus des Projektes. Beispiele aus der Beratung der n zeigen das Verbraucher schädigende Verhalten vieler Anbieter in diesen Bereichen auf: Anbieter von kostenlosen Online- Spielen gestalten ihre Spiele so, dass die Spiele nur nutzbar sind, wenn weitere Funktionen hinzugebucht werden. Vor allem aber dienen persönliche Daten der Spieler als Währung. Nur: Die gesetzlich geforderte Einwilligung der Verbraucher holen sich diese Anbieter für ihr Geschäft mit den persönlichen Daten oft nicht ein. Telefonwerbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Verbrauchers ist ein Verstoß gegen das Verbot unzumutbar belästigender Werbung und daher nicht nur wettbewerbswidrig, sondern verboten. Dies gilt beispielsweise auch für telefonische Kundenbefragungen zur Kundenzufriedenheit, Anrufe von Meinungsforschungsinstituten oder für Telefonanrufe bei Privatpersonen zum Zwecke der Ankündigung oder der Vereinbarung von Vertreterbesuchen, Meinungsumfragen, die mittelbar der Verkaufsförderung dienen und Gewinnmitteilungen mit Rückrufaufforderung unter 0900er-Nummern. Auch Bestandskunden eines Unternehmens dürfen nicht ohne Einwilligung zu Werbezwecken angerufen werden. Die Einwilligung in Telefonwerbung muss schon vor dem Anruf Im Bereich der Produktmängel kommunizieren Anbieter viele Begriffe und Angebote wie etwa freiwillige Herstellergarantien, Garantieverlängerungen und Garantieversicherungen. In der Regel dient dies dazu, von der gesetzlichen Pflicht zur Gewährleistung abzulenken und zusätzliche Gewinne zu generieren. Viele Schlüsseldienste machen ein Geschäft mit der Not. Sie verlangen horrende Preise für Leistungen, die unnötig sind. Gleichzeitig verweigern sie Verbrauchern Preisauskünfte. Partnervermittler versuchen seit Jahrzehnten, Verbraucherrechte zu unterlaufen, indem sie andere Leistungen als die Partnervermittlung zum Hauptgegenstand ihrer Verträge und Abrechnungen machen. Banken, Sparkassen und Versicherungen kassieren auch für Leistungen, die sie eigentlich kostenlos erbringen VERSUSstudio / shutterstock vorliegen. Die Einholung zu Beginn des Telefonats ist unzulässig. Belästigungen mit unerlaubten Werbeanrufen so genannten Cold Calls können von der Bundesnetzagentur nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) verfolgt werden. Mit Inkrafttreten des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken am 9. Oktober 2013 wurden die gesetzlichen Regelungen verschärft. Die mögliche Bußgeldhöhe wurde von Euro auf Euro angehoben. Auch sind seit der Gesetzesänderung Werbeanrufe, die mittels einer automatischen Anrufmaschine durchgeführt werden, bußgeldbewehrt. Solche Anrufe waren zwar auch schon bisher nicht erlaubt. Die Verhängung eines Aktion Cold Calling: Kampf dem Telefonterror müssen. Beispiele sind hier die Entgelte für die Führung von Darlehenskonten, die Kosten der Wertermittlung bei Immobilienfinanzierungen, Rücklastschriftgebühren oder auch Stornoentgelte für Versicherungsprodukte. Anbieter von Lebensmitteln halten vorgeschriebene Füllmengen nicht ein und täuschen die Käufer mittels der Verpackungsgröße über die wahre Inhaltsmenge. Im Rahmen des Projektes bieten wir vor allem Informationen für Verbraucher an. Diese haben vorrangig präventiven Charakter. Sie dienen dazu, vorab zu verhindern, dass Verbraucher von Anbietern aufs Kreuz gelegt werden. Bei der Gestaltung dieser Verbraucherinformation nutzen wir unsere besonderen Erkenntnisse über das Anbieterverhalten, die wir aus unserer Verbraucherberatung gewinnen. So ist sichergestellt, dass diese Verbraucherinformationen für die Verbraucher auch tatsächlich handlungsrelevant und aktuell sind. Allerdings ist es damit in aller Regel nicht getan. Gerade unsere Beratung zeigt, dass es zur Wahrung der Verbraucherinteressen auch weitere gesetzliche Regeln braucht. Denn mit Hilfe gesetzlicher Regeln lässt sich verbraucherfeindliches Verhalten sanktionieren, Anbieter können so gezwungen werden, ihr Verbraucher benachteiligendes Verhalten einzustellen. Lesen Sie mehr dazu in dieser VerbraucherZeitung. Sollte Ihnen ein geschildertes Anbieterverhalten oder eine neue Masche be - gegnen, zögern Sie nicht, uns darüber zu informieren! Bußgeldes durch die zuständige Bundesnetzagentur war jedoch nur möglich, wenn nicht eine Maschine, sondern eine Person zu Werbezwecken anrief. Eine weitere gesetzliche Neuerung gab es zu Gewinnspielverträgen am Telefon: Diese sind erst dann wirksam, wenn sie in Textform, also schriftlich, per Fax oder geschlossen werden. Allerdings bildet die Beschränkung eines solchen Bestätigungserfordernisses auf Gewinnspiele nicht die Realität ab. Die Überrumpelungssituation für Verbraucher gibt es auch bei vielen anderen Arten von Verträgen, die am Telefon verkauft werden. Der Strom unerwünschter Anrufe von Unternehmen, die am Telefon Geldanlagen oder Versicherungen, Haushaltsgeräte oder Zeitungsabonnements anbieten, reißt nicht ab. Zunehmend I N H A L T z Finanzprodukte: Seite 2 Finanzprodukte für Berufs starter: Die Weichen richtig stellen! z Seite 3 Richtig riestern Fallstricke bei der Produkt auswahl Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen z Seite 4 Risiko Eigenheim? Wie viel kann ich mir leisten? z Unlauterer Wettbewerb Fallen im Alltag: Seite 5 Partnervermittlung ein ganz normales Geschäft? Kinder richtig versichern z Seite 6 Scheinwelt Verpackung Wer gewinnt bei Gewinnspielen? Teure Hilfe im Notfall z Digitale Welt Unlauterer Wettbewerb: Seite 7 Smartphones geschwätzige Technik Was bringt das Anti-Abzock- Gesetz gegen Abmahnmissbrauch? Such mich ich bin die Preiserhöhung! z Adressen und Termine: Seite 8 Archiwiz / shutterstock segeln zwielichtige Firmen auch unter falscher Flagge. Sie geben sich als oder Verbraucherschutzservice aus in der Hoffnung, den guten Ruf der n für ihre Abzockereien nutzen zu können. Und sofern es nicht um Gewinnspielverträge geht, bleibt ein wirksamer Vertragsschluss am Telefon ohne schriftliche Bestätigung nach wie vor möglich. Bundesweite Online-Umfrage Die n möchten es genau wissen und führen derzeit eine Online-Umfrage zu unerlaubten Werbeanrufen durch. Auf den Internetseiten der n können Sie Ihre Erfahrungen mit unerbetenen Anrufen schildern. Die Ergebnisse der Umfrage werden bundesweit ausgewertet und veröffentlicht.

2 2 Juli Dezember 2014 Finanzprodukte Finanzprodukte für Berufsstarter: Die Weichen richtig stellen! Über das erste Gehalt freut sich jeder Berufseinsteiger Euro netto klingen gut, doch wer sich Versicherungen und Sparverträge von monatlich 600 Euro aufschwatzen lässt, der hat am Ende vielleicht zu wenig zum Leben. Der neue finanzielle Spielraum eröffnet viele Möglichkeiten: von der hochwertigen Wohnungseinrichtung über ein eigenes Auto bis hin zum lang ersehnten teueren Urlaub. Und die Anbieter von Finanzprodukten machen den jungen Leuten weis, sie müssten sofort etwas für ihre Altersvorsorge tun, da ansonsten die Altersarmut drohe. Da heißt es dann, je früher man spare, desto mehr profitiere man vom Zinseszinseffekt. Am besten, man solle sofort eine private Rentenversicherung abschließen, mit staatlicher Förderung, Steuervorteilen und besten Renditeaussichten. Doch klar ist: Die Vermittler, Berater und Produktanbieter verfolgen in erster Linie eigene Interessen und fragen nur selten danach, ob die Gründung einer Familie ansteht oder ein Hauskauf geplant ist. Oft sind die Verträge, für die am meisten geworben wird, zugleich auch die teuersten und die staatlichen Extras stellen längst nicht sicher, dass die Produkte gut sind und zum Bedarf der Verbraucher passen. Die Altersvorsorge mag ein wichtiges Sparmotiv sein, doch es gibt auch ein Leben vor der Rente! Wer von Anfang an die Weichen richtig stellt, vermeidet kostspielige Fehler und legt ein solides Fundament für seine finanzielle Zukunft. Wir stellen hier die wichtigsten Grundregeln zusammen: Schulden reduzieren ist die beste Sparform Wer Schulden hat wie einen Bildungskredit oder eine Autofinanzierung und diese rascher tilgt, spart sich die meist hohen Kreditzinsen. Wenn der Darlehenszins über dem Guthabenzins liegt, ist die Schuldentilgung finanziell die attraktivste Form der Anlage überschüssiger Mittel. Erst wenn die Schulden getilgt sind, stellt sich die Frage, wie die dann vorhandenen Mittel angelegt werden sollten. Dieser Grundsatz gilt auch bei Immobilienkrediten. Einzige Ausnahme: Die Sparverträge bieten tatsächlich unterm Strich auch nach Kosten und Steuern sichere Erträge, die über dem Zinssatz für die Schulden liegen. Einen Bausparvertrag etwa, der noch mit Bonus vier Prozent erwirtschaftet, kann man auch beibehalten, wenn man für das Eigenheim noch Schulden hat, die aber nur drei Prozent Zinsen pro Jahr kosten Lebensrisiken bedarfsgerecht absichern Bei der Wahl passender Versicherungen sollten Berufsstarter sich Gedanken darüber machen, wie ihre finanzielle Situation bei Eintritt bestimmter Lebensrisiken aussieht und ob sie Bedarf haben, sich privat gegen diese Risiken abzusichern. Beispiele für solche Risiken sind: Haftung für verursachte Schäden, Reduktion des Einkommens auf das soziale Sicherungsniveau bei Krankheit oder Berufsunfähigkeit sowie finanzielle Einbußen der Hinterbliebenen im Todesfall. Eine Haftpflichtversicherung etwa schützt vor Schadenersatzansprüchen, die schon durch eine Unachtsamkeit im Straßenverkehr begründet werden können. Prüfen Sie, ob und wie lange noch während Ihrer Ausbildung oder des Studiums Versicherungsschutz über den Vertrag der Eltern besteht. Wer krankheitsbedingt oder durch einen Unfall nicht mehr arbeiten kann, erhält aus der gesetzlichen Rentenversicherung eine Erwerbsminderungsrente und kann Reha-Maßnahmen in Anspruch nehmen. Zusätzliche Leistungen bietet ein privater Versicherungsschutz, etwa mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Da jede Leistung auch ihren Preis hat, gilt es abzuwägen, wie groß der Bedarf für Versicherungsschutz ist und wie es um die Bereitschaft steht, dafür die knappen Mittel zu verwenden. Dabei sollte man auch berücksichtigen, dass bei einigen Versicherungen die Verbraucher nur in jungen Jahren eine Wahl haben, sich zu versichern, weil Versicherer sich ihre Kunden aussuchen dürfen. Wer Vorerkrankungen hat, zahlt mehr, wird womöglich kein Angebot zur Todesfall- oder Berufsunfähigkeitsabsicherung erhalten oder erhält nur einen eingeschränkten Versicherungsschutz. Risikoabsicherung und Vermögensaufbau trennen! Vermittler verkaufen ihren Kunden gerne auch mal etwas mehr als diese brauchen oder wollen. Deshalb werden etwa Berufsunfähigkeitsversicherungen oft zusammen mit Rentenversicherungen verkauft. Hat das irgendwelche Vorteile? Nein. Wer Sparen sowie Altersvorsorge vom passenden Versicherungsschutz trennt, ist flexibler und kann sich die jeweils besten Anbieter aussuchen. Außerdem ändert sich der Bedarf im Laufe des Lebens und nur bei einer strikten Trennung der Produkte kann man flexibel auf Bedarfsänderungen reagieren. Beispiel: Es droht ein finanzieller Engpass, sei es wegen Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder Angehörigenpflege. Wegen der angeschlagenen Gesundheit soll aber der Versicherungsschutz gegen Berufsunfähigkeit nicht aufgegeben werden. Wer die Altersvorsorge davon trennt, kann zunächst diese beitragsfrei fortführen oder sogar teilweise auflösen, um den Engpass zu überbrücken. Wer die Produkte verbindet, wie bei der häufig verkauften Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, hat diese Wahl in der Regel nicht. Rücklagen bilden Um künftige Schulden insbesondere teuere Dispound Konsumentenkredite zu vermeiden, ist ein ausreichend bemessenes Finanzpolster notwendig. Die Faustregel, wonach drei Netto-Monatsgehälter ausreichend sind, sollte in den meisten Fällen eine gute Orientierung bieten. Ein Tagesgeldkonto ist dafür ein geeignetes Produkt. 4 5 Angebote vergleichen Bei der Risiko- und Altersvorsorge geht es um viel Geld, und die von Verkäufern gegen Provision am wärmsten empfohlenen Produkte sind oft für Verbraucher am wenigsten geeignet. Wer gute Entscheidungen treffen will, sollte Vermittlern niemals blind vertrauen, sondern skeptisch bleiben, weitere Angebote einholen und sich informieren, beispielsweise über unabhängige Testzeitschriften oder kritische Medienberichterstattung. Sich an einen einzigen Anbieter auf 40 Jahre und mehr zu binden, wie es bei der Lebensversicherung der Fall ist, ist nicht ohne Risiko. Wichtig beim Angebotsvergleich ist daher auch, darauf zu achten, die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern durch eine Risikostreuung zu reduzieren. 6 Kosten minimieren Junge Menschen mit dem ersten Verdienst sind eine interessante Zielgruppe für Bankberater oder Versicherungsvermittler, die eine kostenlose Beratung versprechen. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um einen Verkauf gegen Provision. Nach Abschluss eines Vertrages wird stets eine Provision des Produktherstellers an den vermittelnden Anbieter bezahlt. Bei vielen Produkten fallen einmalige Abschlusskosten sowie laufende Kosten während der Vertragslaufzeit und bei Rentenbezug an. Die Höhe der Kosten ist sehr unterschiedlich. Ein provisionsabhängiger Berater wird kein Produkt mit geringen Kosten verkaufen, weil dies auch geringe Provision bedeuten würde. Schon eine Kostenbelastung von jährlich zwei Prozent des angelegten Kapitals, wie dies bei fondsgebundenen Rentenversicherungen üblich ist, kann die mögliche Altersrente halbieren. Dass teuere Produkte auch bessere Leistungen böten, ist nicht richtig. Es gilt der Grundsatz: Die Kosten sind sicher, die versprochenen Erträge sind es nicht. Achten Sie daher besonders auf die Höhe der Kosten beim Anbietervergleich. Alex Mit / shutterstock 7 Flexible Sparprodukte bevorzugen Damit beim Sparen für das Alter keine bösen Überraschungen passieren, sollten Berufsstarter zu Beginn des Vermögensaufbaus ausschließlich flexible Sparformen wählen. Das heißt, dass die Sparrate problemlos der zukünftigen Einkommensentwicklung nach oben oder auch nach unten angepasst werden kann. Wichtig: Alle Verträge, bei denen am Anfang hohe Kosten anfallen, also Rentenversicherungen und Bausparverträge, sind praktisch nicht flexibel, weil bei einem vorzeitigen Abbruch die hohen anfänglichen Kosten oft zu Verlusten führen. Gerade weil sich die persönliche Lebensplanung noch verändern kann, sollte es möglich sein, ohne große Verluste über das angesparte Kapital wieder verfügen zu können, sei es, um in die Ausbildung zu investieren oder um ein Eigenheim zu erwerben. Syda Productions / shutterstock

3 Finanzprodukte Juli Dezember Richtig riestern Fallstricke bei der Produktauswahl Mit dem ersten Job stellt sich für viele die Frage: Riestern oder nicht riestern? Für die Altersvorsorge kann ein Riester-Vertrag durchaus attraktiv sein, weil der Staat hier das private Sparen mit Zulagen und Steuervorteilen fördert. Entsprechend bewerben die Produktanbieter diese Produkte auch gerne mit verlockenden Aussagen wie Bis zu Euro staatliche Förderung!. Wer sich zu dem Thema etwa im Internet selbst informiert, stellt fest, dass nahezu jeder Anbieter irgendein besonders ausgezeichnetes Vertragsangebot bereithält. Die verschiedensten, vermeintlich unabhängigen Institutionen zeichnen den angeblichen Testsieger aus, küren mit schulischen Bestnoten oder vergeben Auszeichnungen wie hervorragend oder exzellente Renten-Höhe. Glaubt man diesen Aussagen, spielt die Produktauswahl fast keine Rolle, da alle Produkte gleichermaßen gut sein müssten. Doch Tatsache ist: Viele der so genannten Testinstitutionen sind nicht unabhängig, sondern stehen der Finanzindustrie sehr nahe, testen also nicht ausreichend kritisch, zumal mit dem Verkauf von Gütesiegeln auch Geld verdient wird: Je mehr gute Noten verteilt werden, desto höher sind die Erlöse aus dem Siegelverkauf. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, und dies gilt umso mehr bei Finanzdienstleistungen. Alle auf Seite 2 genannten Grundregeln gelten natürlich auch für die Riester- Rente. Hier daher zusätzlich einige wesentliche Punkte, die für Berufsstarter bei der Riester-Rente noch erwähnenswert sind: x Nicht immer ist die Riester-Rente die erste Wahl. Denn ob ein Riester- Vertrag attraktiv ist, hängt von dem Anteil der Förderung, also Zulagen und Steuerersparnissen, an den gesamten Einzahlungen ab. Wenn ein Berufsstarter Euro jährlich selber einzahlt und vom Staat eine Grundzulage von 154 Euro auf seinen Riester-Vertrag sowie im Folgejahr Steuervorteile von 476 Euro erhält, dann übernimmt der Staat rechnerisch 30 Prozent der gesamten Riester-Beiträge. Das klingt gut, allerdings muss die spätere Rente voll versteuert werden. Der spätere Steuersatz für die Zusatzrente kann also bei 30 Prozent liegen, niedriger oder sogar höher sein. Unterm Strich ist die Förderung nur dann attraktiv, wenn bei Einzahlung der Staat deutlich mehr fördert, als er bei der Auszahlung wieder durch Steuern wegnimmt. Die heutige Förderung mag kalkulierbar sein, die spätere Besteuerung kann nur geschätzt werden. x Wer teuere Schulden hat, investiert sein Geld besser in die Schuldentilgung als in einen Riester- Sparvertrag. Es ist übrigens auch möglich, Guthaben aus Riester-Verträgen zur Schuldentilgung zu verwenden, allerdings geht dies nur bei Eigenheimschulden. Es gibt sogar Riester-Darlehensverträge, bei denen die Tilgung von Eigenheimschulden staatlich gefördert wird, ähnlich wie bei Riester-Sparverträgen. x Flexible Verträge sind in jungen Jahren die erste Wahl. Sie bieten den Vorteil, dass der Vertrag am Anfang nicht wie bei Rentenversicherungen oder Bausparverträgen durch hohe Abschlusskosten belastet wird. Besonders flexibel ist ein Riester-Banksparplan, allerdings sind die Zinsen niedrig. Ein Riester- Fondssparplan ist ebenfalls relativ flexibel und die Ertragsaussichten sind besser, allerdings schwankt das Guthaben je nach Börsenlage. x Beim Angebotsvergleich sind die Kosten wichtig! Die Abschlusskosten einer Rentenversicherung beispielsweise berechnen sich aus den bis Rentenbeginn zu zahlenden Beiträgen der gesamten Ansparphase und betragen im Mittel vier Prozent. Diese Kosten werden auf die ersten fünf Vertragsjahre verteilt, wodurch anfangs schnell die ganze staatliche Förderung aufgezehrt werden kann. Viel zu oft sind die Kosten auch nicht klar erkennbar, werden verschleiert oder sind in einer niedrigeren Rendite versteckt. Das erschwert die Vergleichbarkeit erheblich. Fondsgebundene Rentenversicherungen gehören oft zu den teuersten Produkten, so dass davon generell abzuraten ist. Betriebliche Altersvorsorge Bei der betrieblichen Altersvorsorge werden Teile des Gehalts in einen bestimmten Altersvorsorgevertrag angelegt. Der Arbeitnehmer muss diesen Teil des Gehalts nicht versteuern und darauf auch keine Sozialabgaben entrichten. Aus diesem Grund soll diese Form der Altersvorsorge generell lukrativ sein, meinen viele Anbieter. Allerdings ist dies nur die halbe Wahrheit. Denn durch die nicht entrichteten Sozialabgaben sind die Ansprüche aus der Sozialversicherung niedriger. Das betrifft also insbesondere die gesetzliche Rente. Hierbei machen sich zum einen die fehlenden Beiträge der Arbeitnehmer bemerkbar, zum anderen aber auch die fehlenden Arbeitgeberbeiträge. Zudem ist die spätere Betriebsrente sozialabgabenpflichtig, und zwar in doppeltem Sinn: Der Verbraucher muss dann nicht nur seine Arbeitnehmerbeiträge bezahlen, sondern auch die Anteile des Arbeitgebers. So betrachtet ist die vermeintliche Ersparnis eher eine Mogelpackung. Dasselbe gilt im Grunde auch für die Steuerersparnis, weil die Betriebsrente steuerpflichtig ist. Sofern der Arbeitgeber also die Entgeltumwandlung nicht finanziell merklich unterstützt, kann von einer besonders attraktiven Rendite bei der betrieblichen Altersvorsorge nicht die Rede sein. Ein weiterer Knackpunkt ist die Tatsache, dass hier keine Verfügung mehr vor Rentenbeginn möglich ist. Es ist also eine sehr unflexible Form der Altersvorsorge, zumal eine Fortführung des Vertrags bei Arbeitgeberwechsel oft problematisch ist. Schließlich sind die betrieblichen Altersvorsorgeverträge nicht generell günstiger und besser als private. Hier gibt es gewaltige Unterschiede. Der Abschluss einer Betriebsrente sollte auch bei Zuschüssen des Arbeitgebers gut überlegt sein. Vermögenswirksame Leistungen Mit dem ersten Job oft auch schon während der Ausbildung haben Berufsanfänger in vielen Branchen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen. Vermögenswirksame Leistungen sind nichts anderes als Gehaltsbestandteile, welche der Arbeitgeber allerdings nicht aufs Girokonto auszahlt, sondern nur auf einen speziell dafür eingerichteten Spar- oder Altersvorsorgevertrag. Die Zuschüsse der Arbeitgeber schwanken zwischen 6,65 Euro und 40 Euro monatlich. Zudem erhalten Geringverdiener, wenn ihr Einkommen innerhalb bestimmter Grenzen liegt, noch eine Arbeitnehmersparzulage vom Staat. Wer großen Wert auf Sicherheit legt, kann einen Banksparplan wählen oder, wenn die Voraussetzungen für den Erhalt der Arbeitnehmersparzulage erfüllt sind, auch einen Bausparvertrag. Die Verzinsung ist aber überschaubar, weshalb man insbesondere beim Bausparvertrag darauf achten l Weitere Informationen und Beratung Wer die beschriebenen Grundregeln einhält, kann teuere Fehler vermeiden. Allerdings setzt dies zuweilen auch voraus, dass Verbraucher sich mit Finanzprodukten aktiver beschäftigen. Wer unsicher ist, dafür keine Zeit aufwenden will oder ein Angebot eines Anbieters mal kritisch prüfen lassen möchte, kann sich an die Berater und Beraterinnen der wenden. pedrosek / shutterstock sollte, die Abschlussgebühren durch eine geringe Bausparsumme niedrig zu halten. Wer die Schwankungen der Aktienmärkte in Kauf nehmen kann, hat bei Fonds bessere Ertragsaussichten und gegebenenfalls auch eine höhere Förderung. Günstige Fondssparpläne bieten Direktbanken an. Wer noch Immobilienschulden hat, kann das Geld auch auf das Darlehenskonto überweisen lassen. Die Zuschüsse gibt es, analog zum Bausparen, trotzdem.

4 4 Finanzprodukte Juli Dezember 2014 gopixa / shutterstock Risiko Eigenheim? Wie viel kann ich mir leisten? Der Traum von den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein wichtiges Lebensziel, gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen, Angst vor steigender Inflation und einer generellen Skepsis, was die Stabilität der Finanzmärkte betrifft. Das Eigenheim scheint nicht nur eine sichere Alternative zu anderen Geldanlagen, es scheint auch die perfekte Altersvorsorge zu sein. Welche Ziele auch immer mit dem Kauf eines Hauses oder einer Wohnung verbunden sind, ein solcher Schritt ist oft mit ganz erheblichen finanziellen Risiken verbunden. Eine fehlerhafte Beratung durch die Bank, die Bausparkasse, den Bauträger oder den Immobilienmakler kann drastische Konsequenzen haben. Aus unserer täglichen Beratungspraxis wissen wir, dass sich Banken und andere Darlehensvermittler eher an den eigenen Gewinn interessen statt an den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren. Wie können Sie die Risiken minimieren? Welche Vorsichtsmaßnahmen sind sinnvoll, damit der Traum vom Eigenheim nicht zum finanziellen Alptraum wird? Wir haben hier einige wichtige Tipps aus unserer Beratungspraxis für Sie zusammengestellt. Ausgangssituation prüfen: Ist die Immobilie wirklich das Richtige? Erwarten Sie nicht, dass die Immobilie eine besonders attraktive und sichere Geldanlage ist. In Einzelfällen gab es durchaus hohe Wertsteigerungen, im Durchschnitt allerdings liegen die Wertänderungen nicht nennenswert über der allgemeinen Preissteigerungsrate. Für viele ist die Immobilie auch keine reine Geldanlage, sondern sie stellt auch ein Stück Lebensqualität dar. Bevor Sie in die Finanzierungsplanung einsteigen, sind noch ein paar grundlegende Fragen zu klären. Was planen Sie für die nächsten Jahre, beruflich und privat? Wie viel Wohnraum brauchen Sie aktuell, und wie ist die Situation, wenn eventuelle Kinder aus dem Haus sind? Ist die Chance groß, dass Sie bei Verlust des Arbeitsplatzes weiterhin in der Nähe eine Stelle finden werden, oder droht dann ein Umzug? Der frühe Verkauf einer noch nicht abbezahlten Immobilie ist häufig mit hohen Risiken und zusätzlichen Kosten verbunden. Die Nebenkosten, die Sie bezahlt haben, werden Sie einem Kaufinteressenten kaum in Rechnung stellen können. Je nach Marktlage drohen dann Verluste. Wenn Sie einen Kredit vor Ende der Zinsbindung aufgrund eines Verkaufs zurückzahlen, kann zudem eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung seitens der Bank fällig werden. 1 Kassensturz: Maximale Kreditrate bestimmen Wer wissen will, wie viel Kredit er sich leisten kann, kommt kaum darum herum, seine monatlichen Einnahmen und Ausgaben einmal gegenüberzustellen. Etwas weniger aufwändig ist es, die gesamte Sparleistung eines Jahres zusammenzuzählen. Was gespart wurde, war zwangsläufig übrig und müsste dann auch auf irgendwelchen Anlagekonten gelandet sein. Von diesem aktuellen Überschuss ausgehend ist dann der wahrscheinliche Überschuss nach Immobilienerwerb zu berechnen. Welche zusätzlichen Ausgaben werden dann anfallen? Hausgeld? Versicherungen? Steuern? Und welche Ausgaben fallen dann womöglich geringer aus oder ganz weg? Bisherige Kaltmiete? Die Nebenkosten können im Eigenheim höher oder niedriger sein, ebenso die Fahrtkosten zur Arbeit. Viele Banken raten, dass die Kreditrate nicht mehr ausmachen sollte als 40 Prozent des Nettoeinkommens, die übrigen 60 Prozent seien notwendig für die Lebenshaltung, kleinere gelegentliche Reparaturen und Neuanschaffungen eingeschlossen. Nehmen Sie die Zahl als das, was sie ist: ein Durchschnittswert, mit Abweichungen nach oben wie nach unten, je nach individueller Situation. Bei der Bestimmung Ihrer maximalen Kreditrate gilt der Grundsatz: Nicht mehr, als Sie dauerhaft tragen können! Wichtig dabei: Wie wirkt sich ein Kinderwunsch auf die Einnahmen und Ausgaben aus, und für welchen Zeitraum? Wie sicher sind Ihr aktueller Arbeitsplatz und Ihr Einkommen daraus? Wie lange würden Ihre Rücklagen reichen, um zeitweise oder teilweise Einkommensausfälle zu überbrücken? Überlegen Sie auch, wann Sie schuldenfrei sein wollen. Dass auch eine schuldenfreie Immobilie Geld kostet, ist sicherlich allgemein bekannt. Wer aber Gewissheit haben will, ob die Mittel auch im Rentenalter für das Eigenheim noch reichen, muss kalkulieren, wann das Darlehen voraussichtlich getilgt sein wird, welche Kosten dann anfallen könnten und in welcher Größenordnung dann Rücklagen vorhanden sein werden. Faustregel: Für den Werterhalt der Immobilie kann man jährlich rund zwei Prozent des Wertes der Bausubstanz einkalkulieren. Die Bausubstanz ist der Immobilienpreis abzüglich des darauf entfallenden Grundstückswertes. Natürlich brauchen Sie das Geld nicht in den ersten Jahren eines Neubaus, größere Summen werden oft erst nach 20 Jahren notwendig. Da auch die schuldenfreie Immobilie noch viel Geld kosten kann, ist es oft sinnvoll, bereits viele Jahre vor Rentenbeginn schuldenfrei zu sein. Je mehr Eigenkapital desto geringer die Risiken Wer kein oder nur wenig Eigenkapital einsetzt, bezahlt höhere Zinsen, braucht tendenziell länger zur Entschuldung und trägt das Risiko, dass bei einem vorzeitigen Verkauf unterm Strich Schulden zu Buche stehen. Werden die von Banken oft geforderten 20 Prozent der Gesamtkosten aus eigenen Mitteln bezahlt, wird in den meisten Fällen der Verkaufserlös ausreichen, um die Schulden vollständig abzuzahlen. Zum Eigenkapital gehören übrigens auch alle Sparverträge zur Altersvorsorge wie Renten- und Kapitallebensversicherungen und sonstige Geldanlagen. Wer sie nicht als Eigenkapital einsetzt, muss mehr Kredit aufnehmen und braucht länger für die Tilgung. Oft ist es sinnvoll, die Sparverträge zu kündigen, das Guthaben zur Darlehensreduktion zu verwenden und die Sparrate für die Tilgung einzusetzen. Bankberater, Kreditvermittler und Finanzberater beraten aber nicht immer in diesem Sinn. Denn zum einen ist der Zinsgewinn der Bank umso größer, je höher die Darlehenssumme ist, und zum anderen fließen aus den bestehenden Anlageverträgen oft noch Provisionen an die Vermittler. Behalten Sie aber einen finanziellen Spielraum, damit Sie stets eine ausreichend große Rücklage für unvorhergesehene Ausgaben vorhalten können. Vollständige Gesamtkosten des Immobilienerwerbs Die Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Grundbuch- und Notarkosten sowie Maklercourtage können bereits zehn Prozent des Kaufpreises ausmachen. Kalkulieren Sie alle erforderlichen Kosten ein, auch kleinere Möbel, Leuchten oder Ausgaben für den neuen Garten oder Balkon. Selbst wenn die Familie den Umzug selbst organisiert, fallen oft noch einige Ausgaben an. Bei Neubauten können Zusatzaufwendungen anfallen, wenn etwa der Untergrund Überraschungen bereithält oder wenn statt der Standardleistungen der Baubeschreibung gegen Aufpreis Sonderwünsche von der Anzahl der Steckdosen bis zur Art des zu verlegenden Parketts erfüllt werden sollen. Kalkulieren Sie hier vorsichtig und rechnen Sie einen Puffer ein. Nachfinanzierungen können teuer sein oder sogar abgelehnt werden. Ist der Kredit dann doch zu hoch bemessen, kann der überschüssige Betrag am besten direkt für eine Sondertilgung verwendet werden. Welche Finanzierungsform ist geeignet? Wenn Sie die mögliche Kreditrate kennen, die Sie dauerhaft tragen können, und zugleich festgelegt haben, wann Sie spätestens schuldenfrei sein wollen, können Sie bei einem gegebenen Zinsniveau die maximale Darlehenssumme ausrechnen. Beispiel: Wenn das Darlehen bei einer monatlichen Rate von 700 Euro und einem Zinssatz von 2,5 Prozent nach 15 Jahren getilgt sein soll, darf dieses nicht höher als Euro sein. Hilfreiche Rechner hierzu finden Sie im Internet. Ein einfaches Annuitätendarlehen wie hier im Beispiel ist in der Regel die beste Finanzierungsform. Die Länge der Zinsbindung hängt davon ab, wie schnell das Darlehen getilgt wird, und ob Sie bereit sind, für längere Zinssicherheit auch den damit verbundenen Preis in Form höherer Zinsen zu bezahlen. Jährliche Sondertilgungsrechte sollten Sie ebenfalls vereinbaren. Diese bekommen Sie inzwischen nahezu überall kostenfrei in Höhe von jährlich fünf bis zehn Prozent der Darlehenssumme, sofern Sie danach fragen. Praktisch ist auch, wenn Sie das Recht haben, den Tilgungssatz verändern zu können. Je nach finanzieller Situation können Sie dann zwischen einem oder zehn Prozent der Darlehenssumme monatlich tilgen. Diese zusätzliche Flexibilität bieten viele, aber nicht alle Banken an, und man kann darauf auch gut verzichten, wenn stattdessen hohe jährliche Sondertilgungsrechte eingeräumt werden. Von Kombinationen aus Bausparverträgen, Lebensversicherungen oder Investmentfonds mit Darlehen raten wir meist ab. Oft sind diese Varianten teurer oder zu unflexibel, mit unter sogar sehr risikoreich. Im Zweifel: Rat bei der Dem Rat von Banken, Bausparkassen und anderen Verkäufern sollten Sie mit gesunder Skepsis begegnen. Wer die gegebenen Tipps beherzigt hat, sollte aber zumindest die gröbsten Fehler einer mangelhaften Beratung vermieden haben. Lassen Sie die Finger von Finanzierungen, die Sie nicht klar durchschauen. Wer unsicher ist, kann sich zwecks Beratung an seine örtliche wenden.

5 Juli Dezember 2014 Unlauterer Wettbewerb Fallen im Alltag 5 Partnervermittlung ein ganz normales Geschäft? Hasloo Group Production Studio / shutterstock Das Gesetz kennt den Begriff Partnervermittlung nicht. Dort ist ausschließlich vom Nachweis der Gelegenheit zur Eingehung einer Ehe die Rede. Für das Versprechen eines Lohnes für diesen Nachweis hat der Gesetzgeber in 656 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) festgelegt, dass eine Verbindlichkeit nicht begründet wird. Wer also einen derartigen Vertrag als Kunde unterschreibt, kann nicht verklagt werden, wenn er nicht zahlt. Dass eine solche Regelung der Branche nicht gefällt, ist klar. So wird seit mehr als hundert Jahren versucht, die Folgen dieser für den Verbraucher so vorteilhaften Regelung zu unterlaufen. Die Tricks, sich das Honorar auch ohne taugliche Leistung zu sichern, sind seit Jahrzehnten, wenn auch in gewissen Abwandlungen, die gleichen. Es geht zum einen darum, sich das Geld vor der Erbringung der Leistung zu sichern. In diesem Falle läuft der spezielle Schutz der genannten Regelung ins Leere. Denn der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Zahlung nicht mit der Begründung zurückgefordert werden kann, dass eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat. Wer also zahlt, ohne die vereinbarte Leistung erhalten zu haben, hat bereits verloren. Er müsste, wie auch bei anderen Verträgen, den mühsamen, teuren, riskanten Weg der Zivilklage gehen, um sein Geld zurück zu erlangen. Rechtlich nachteilig ist auch, über den eigentlichen Partnervermittlungsvertrag hinaus, weitere Verpflichtungen hinsichtlich der Zahlungen einzugehen. Genannt seien hier die immer wieder abverlangten Unterschriften auf Überweisungsträgern, Schuldanerkenntnissen oder gar Wechseln. Ein weiterer Trick, den speziellen Schutz für die Kunden von Partnervermittlungen zu unterlaufen, besteht darin, Zahlungen ganz oder teilweise nicht für die eigentlich durch den Verbraucher erstrebte Leistung, die Vermittlung eines Lebenspartners, zu vereinbaren, sondern für zusätzliche Leistungen, die angeblich der Partnersuche förderlich sein sollen. Genannt seien hier die Erstellung von Filmaufnahmen der Partnersuchenden, psychologische Partneranalysen oder die Führung von Datenbanken. Seitdem die Gerichte diesen Bestrebungen zunehmend enge Grenzen gesetzt haben, sind immer mehr Unternehmen dazu übergegangen, ihre Leistung insgesamt nicht mehr als Partnervermittlung, die nach ständiger Rechtsprechung unter das Privileg des 656 BGB fällt, sondern als Freizeitpartnervermittlung zu verkaufen, die natürlich nicht unter die für den Nachweis der Gelegenheit der Eingehung einer Ehe geschaffenen Regeln fallen würde. Dem so angesprochenen Partnersuchenden mag die Formulierung Freizeitpartner gar passender, moderner erscheinen. Da passt es durchaus, dass sich das Unternehmen auch zur Organisation vielfältiger Unternehmungen verpflichtet, die allesamt geeignet sind, Menschen zu begegnen. Wer so einen Vertrag unterschreibt, weil er doch die in der Anzeige mit all ihren anzeigenüblichen Vorzügen beschriebene Manuela oder zumindest eine entsprechende Partnerin kennenlernen wollte, muss damit rechnen, dass das Unternehmen plötzlich nicht mehr über Manuela reden mag, sondern nur noch über den Dienstvertrag, in dem er sich zur Zahlung von Euro verbindlich verpflichtet hat. Eine Unverbindlichkeit dieser Verpflichtung entsprechend den Regelungen zur Partnervermittlung, erfährt der verblüffte Verbraucher, käme schon deshalb nicht in Betracht, weil es ja überhaupt nicht um eine Partnerin, sondern lediglich um eine Freizeitpartnerin gegangen wäre. Wer so hereingelegt wurde, sollte Kinder richtig versichern Kaum etwas liegt Eltern näher als das Wohl ihrer Kinder. Versicherungen können Schicksalsschläge nicht ungeschehen machen, aber eine finanzielle Absicherung für diese Fälle bieten. Nur zwei private Absicherungen sind für Kinder stets wichtig: die private Haftpflichtversicherung und die Kinderinvaliditätsversicherung. Private Haftpflichtversicherung Wer einen anderen schädigt, muss Schadensersatz bezahlen. Dies gilt meistens für Kinder und immer für Eltern, die ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Der Schadensersatz kann astronomische Höhen erreichen, wenn beispielsweise jemand anderes durch eine Unachtsamkeit schwer verletzt wird. Jeder ist mal unachtsam. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern einen privaten Haftpflicht-Vertrag haben. Die Kinder sind dann im Familientarif automatisch mit versichert. Die Mitversicherung endet üblicherweise, wenn das Kind volljährig ist und seine Ausbildung/sein Studium beendet oder geheiratet hat. Kosten für die Mitversicherung des Kindes: Keine. Die Tarife der einzelnen Versicherer sind recht unterschiedlich gestaltet. Achten Sie deshalb in Bezug auf Ihre Kinder auf wichtige Aspekte wie beispielsweise, dass der Versicherer auch leistet, wenn Ihre Kinder so jung sind, dass sie deliktunfähig sind. So müssen Kinder bis zum siebten Lebensjahr für ihr Tun nicht selbst haften. Bei Schäden im fließenden Verkehr sich nicht durch die Drohungen der unseriösen Unternehmen und die übersandten Kopien angeblich einschlägiger Urteile zugunsten der haften sie sogar bis zum Alter von zehn Jahren nicht. Das klingt gut, kann aber bedeuten, dass Geschädigte auf ihren Kosten sitzen bleiben so zum Beispiel der Nachbar auf den Kosten für die Neulackierung seines Autos, wenn ein fünfjähriges Kind seine Malkünste auf Lack mit Hilfe eines Nagels ausprobiert. Wenn weder Eltern noch das Kind haften, muss auch deren Haftpflichtversicherer nichts bezahlen. Das nachbarschaftliche Verhältnis dürfte dann langfristig getrübt sein. Kinderinvaliditätsversicherung Es ist tragisch, wenn ein Kind nach einem schlimmen Unfall oder einer schweren Krankheit invalide wird. Zum Verlust von Lebensqualität können hohe Kosten und finanzielle Einbußen kommen: notwendige Umbaumaßnahmen der Wohnung, zusätzliche Kinderbetreuungs kosten oder Gehaltseinbußen, weil ein Elternteil zu Hause bleibt, um für das Kind da zu sein. Oft wird nicht bedacht, wovon ein invalides Kind als Erwachsener ohne Erwerbseinkommen leben soll dann kommen zur gesundheitlichen Beeinträchtigung auch noch finanzielle Sorgen. Mit der Kinderinvaliditätsversicherung (KIV) können Eltern sich und ihre Kinder gegen die gravierenden finanziellen Folgen einer Kinderinvalidität absichern. Die KIV gehört damit zu den wichtigsten Versicherungssparten überhaupt. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Invalidität des Kindes egal, ob der Grund ein Unfall oder eine Krankheit ist. Das ist deshalb besonders wichtig, weil Kinder sehr viel häufiger wegen einer Krankheit invalide werden als nach einem Unfall. Nicht einmal ein Prozent der Kinderinvaliditäten geht auf einen Unfall zurück, dagegen sind 99 Prozent krankheitsbedingt! Eine Unfallversicherung reicht also nicht aus. Die angebotenen Tarife der KIV unterscheiden sich teilweise deutlich, auch bei den Leistungsausschlüssen. Ein bedeutender Aspekt ist, ob der Versicherer auch dann leistet, wenn psychische Krankheiten zur Invalidität führen. Viele Tarife schließen das aus. Unternehmen einschüchtern lassen, sondern den Rat der suchen. Subbotina Anna / shutterstock Da kaum vorhersehbar ist, welche Ursachen eine zukünftige Invalidität hat, ist der Ausschluss problematisch. Zumal der Bereich Psyche auch bei Kindern ein gravierender Invaliditätsgrund ist. Die Versicherer bieten die Versicherungsverträge nicht bereits ab Geburt des Kindes an, sondern häufig nach vollendetem erstem Lebensjahr, in einigen Fällen auch schon sechs Wochen nach der Geburt. Die Renten aus der KIV werden lebenslang bezahlt. Die Bedingungen enthalten häufig noch eine Art kleine Risikolebensversicherung für den Fall des Todes des Versicherungsnehmers: Wenn dieser stirbt, besteht für die Kinderinvaliditätsversicherung Beitragsfreiheit bis zur Volljährigkeit des Kindes. Es ist ratsam, besonders auf gute bedarfsgerechte Bedingungen zu achten. Manche Tarife sind sehr gut ausgestaltet. Auch ist die KIV keinesfalls teuer: Schon für 25 Euro im Monat kann ein Kind für den Invaliditätsfall mit einer lebenslangen Rente von monatlich Euro abgesichert werden. Einen Flyer zum Thema erhalten Sie kostenlos bei Ihrer.

6 6 Unlauterer Wettbewerb Fallen im Alltag Juli Dezember 2014 Scheinwelt Verpackung Unter diesem Titel veröffentlichte die bereits im Jahr 1977 vor 37 Jahren eine 20-seitige Broschüre, die eine kleine Verpackungstypologie enthielt, Verbraucheransprüche an Verpackungen definierte und über Funktionen der Verpackung und Rechtsfragen informierte. Schon damals im Fokus: die Scheinwelt Verpackung, in der die Verpackung als Werbeträger Kaufimpulse erzeugt. Und die ewigen Aufreger: Mogelpackungen, mit denen bewusst eine falsche Mengen- und Wertvorstellung erzeugt wird sowie Preismogler, also versteckte Preiserhöhungen. Hier wird die Füllmenge verringert bei annähernd gleichbleibender Verpackungsgröße. Der Verbrauchertipp lautete damals (wie heute): Kaufen Sie diese Mogelpackungen nicht! Vergleichen Sie regelmäßig die Gewichts- beziehungsweise Mengenangaben! Im Jahr 2014 empfiehlt die zusätzlich den Preisvergleich anhand des Grundpreises. Trotzdem sind die Hersteller weiterhin kreativ. So beschweren Verbraucherinnen und Verbraucher sich nach wie vor über die Verpackungstricks der Hersteller und melden Mogelpackungen und versteckte Preiserhöhungen an die. Teure Hilfe im Notfall Wenn eine Wohnungstür oder Haustür ins Schloss fällt und man aus der eigenen Wohnung ausgesperrt ist, wird häufig bei den Nachbarn im Telefonbuch nach einem Schlüsselnotdienst gesucht. In der Hektik achtet man dann meist nicht darauf, ob es sich um einen Anbieter vor Ort handelt oder um ein Unternehmen, das sich einfach im Telefonbuch alphabetisch an die Spitze gesetzt hat. So werden von den ahnungslosen Kunden auswärtige Notdienste gerufen, die bereits für die Anfahrt hohe Kosten berechnen. Die Rechnung für die Türöffnung selbst ist vielfach überteuert. In einigen Fällen muss man bei einer Überschreitung der ortsüblichen Preise seriöser Unternehmen um 200 bis 300 Prozent bereits von Wucherpreisen sprechen. Das größte Problem für die Verbraucher ist, dass ihnen praktisch keine Wahl bleibt als sofort zu bezahlen, da sonst die Werkleistung ganz einfach verweigert wird. Abkassiert wird mittels eines Kartengeräts oder die Kunden werden gedrängt, am nächsten Bankautomaten Bargeld abzuheben. Die Bezahlung kann nicht halten ist. Wer als Hersteller oder Händler vorsätzlich oder fahrlässig gegen diese Regelung verstößt, handelt ordnungswidrig. Diese Ordnungswidrigkeit kann von der zuständigen Behörde mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro geahndet werden. Was bedeutet diese schwammige Regelung im Eichgesetz in der Praxis? Im Laufe der Jahre wurden Kriterien und Leitlinien zur Beurteilung von Mogelpackungen entwickelt, die die Tätigkeit der Eichämter erleichtern sollen. Im Einzelfall können besondere Umstände berücksichtigt werden. So gilt beispielsweise die Festlegung, nach der Fertigpackungen dann zu beanstanden sind, wenn der Freiraum 30 Prozent und mehr beträgt. Dies kann aber aus produktbedingten oder technischen Gründen unumgänglich sein, während andererseits auch bei geringerem Freiraum die Vortäuschung einer größeren Füllmenge möglich und insbesondere die Verbrauchererwartung eine andere sein kann. Hier haben die Eichämter Methoden entwickelt, um die Freiräume auszumessen und zu berechnen. Häufig verweist die deshalb Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich über eine Mogelpackung beschweren, ans nächstgelegene Eichamt. Denn die Jakub Krechowicz / Shutterstock.com mehr rückgängig gemacht werden, wenn die Betroffenen entdecken, dass der Werklohn völlig überteuert war. Häufig wird der Preis durch den unnötigen Einbau eines neuen Schlosses zusätzlich in die Höhe getrieben, obwohl eine schlichte Türöffnung mit einfachen Instrumenten genügt hätte. Dies betrifft vor allem die Fälle, in denen eine Türe mit Standard-Sicherheitsschloss einfach zugefallen ist, ohne verschlossen zu sein. Ein Laie wird allerdings kaum erkennen, ob der Monteur das Schloss tatsächlich aufbohren und damit zerstören muss, sondern im Zweifel den Angaben des vermeintlichen Fachmanns Glauben schenken. Der einzig mögliche Schutz für Verbraucher besteht in der Praxis darin, sich schon prophylaktisch Anschrift und Rufnummer eines seriösen ortsansässigen Unternehmens zu notieren. Ist die Situation einer zugefallenen Türe oder eines Schlüsselverlustes erst einmal eingetreten, riskiert man sonst, in der Aufregung und Hektik an einen unseriösen Notdienst mit überteuerten Preisen zu ge - raten. verfügt selbst nicht über entsprechende technische Einrichtungen, um die Verpackungen zu vermessen. Hochgezogene Böden, Hohlräume, doppelte Wandungen und übergroße Verschlüsse stellen ebenfalls Doch was ist eigentlich eine Mogelpackung? Das Eichgesetz definiert in 7 (2): Fertigpackungen müssen so gestaltet und befüllt sein, dass sie keine größere Füllmenge vortäuschen, als in ihnen ent- einen Verstoß gegen das Eichgesetz dar. Erlaubt sind entsprechende Verschlüsse beispielsweise dann, wenn sie sich durch Form- und Farbgestaltung deutlich von der übrigen Verpackung unterscheiden. Es wird auch nicht beanstandet, wenn das Produkt in Originalgröße auf der Umverpackung abgebildet wird oder die Größe durch ein Sichtfenster der Umverpackung erkennbar ist. Letztlich erfordert die Entscheidung, ob eine Verpackung eine Mogelpackung ist, immer eine Einzelfallprüfung. Im Jahr 2013 mahnte die nach einer Verbraucherbeschwerde den Kosmetikhersteller L Oréal wegen Verstoßes gegen das Eichgesetz ab. Wer gewinnt bei Gewinnspielen? Sehr großzügig hat der Bundesgerichtshof am 12. Dezember 2013 zugunsten eines Fruchtgummi-Herstellers entschieden, der im Fernsehen für ein Gewinnspiel geworben hatte, das an den Kauf seiner Ware gekoppelt war (Az.I ZR 192/12). Die Werbung wurde nicht als unlauterer Wettbewerb eingestuft, obwohl in diesem Werbespot Kinder eine wesentliche Rolle spielten. Die beiden Vorinstanzen, das Landgericht Köln und das Oberlandes-gericht Köln, hatten in der Gewinnspielkoppelung durchaus eine unlautere Geschäftspraktik gesehen, weil Kinder und Jugendliche durch die Regeln des Gewinnspiels zu einem Kauf über den Bedarf hinaus veranlasst werden könnten: Erst beim Kauf von fünf Packungen Fruchtgummi und Einsendung des Kassenbons bestand die Chance, bei einer Verlosung einen von hundert so genannten Goldbärenbarren im Wert von jeweils Euro zu Photo SGH / shutterstock Unter dem Namen L Oréal Paris Age Perfect Extra-Reichhaltig Wiederaufbauender Augenbalsam vertrieb der Kosmetikhersteller 15 ml Augenbalsam in einem unverhältnismäßig großen Karton. Das kleine Gefäß thronte festgeklebt auf einem Sockel in einer mindestens doppelt so großen Umverpackung. In diesem Fall konnte die die Mogelei auch ohne große Messaktion durch eine Abmahnung beenden, zumal Käufer die Größe des Gefäßes erst nach Umdrehen und Öffnen der Umverpackung erkennen konnten. Der Hersteller gab eine entsprechende Unterlassungserklärung ab. gewinnen. Die beiden Urteile der Vorinstanzen wurden indessen vom Bundesgerichtshof mit der Begründung aufgehoben, dass die Produkte des Fruchtgummi-Herstellers bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt seien. Offenkundig haben die Karlsruher Richter hier die Werbeaussage des Herstellers in die Rechtsprechung umgesetzt, wonach seine Produkte Erwachsene ebenso froh machen wie Kinder. Ist die Schaffung zusätzlicher Kaufanreize durch ein Gewinnspiel nur rechtlich umstritten, so handelt es sich bei einer anderen Sorte von Gewinnspielen dagegen um eine Abzockmethode, die nicht selten kriminelle Züge trägt. Die Rede ist hier von Gewinnmitteilungen, in denen die Empfänger der Schreiben freudig zu einem Geldgewinn beglückwünscht werden. Der Übergabe des Gewinns steht nur ein kleines Hindernis im Weg: Zur Begleichung angeblicher Zollgebühren oder Notarkosten muss vorab ein Geldbetrag überwiesen werden. Praktischerweise ist meist ein Überweisungsträger dem Schreiben beigefügt. Die Summen, die mit dieser Methode abkassiert werden, sind unterschiedlich hoch. Ein besonders krasser Fall ist die Forderung von mehreren hundert Euro für angebliche Zollgebühren. Um dieses Unwesen zu bekämpfen, wurde eigens eine Vorschrift in das Bürgerliche Gesetzbuch aufgenommen, wonach Gewinnzusagen für die Empfänger einklagbar sind. Die gute Absicht des Gesetzgebers ist zwar unbestritten, aber als taugliches Mittel zur Bekämpfung unseriöser Geschäftsmethoden hat sich die Vorschrift nicht erwiesen, weil sich die Absender der Schreiben hinter Briefkastenadressen verbergen, so dass in vielen Fällen die Zustellung einer Klage gar nicht möglich ist. Zudem wäre das Risiko viel zu hoch, zwar ein positives Urteil zu erstreiten, aber daraus nicht erfolgreich vollstrecken zu können und auch noch Verfahrens kosten zu tragen. Der beste Umgang mit Gewinn - mit teilungen ist die Entsorgung ins Altpapier.

7 Juli Dezember 2014 Digitale Welt Unlauterer Wettbewerb 7 Smartphones geschwätzige Technik Smartphones das sind Handys mit zusätzlicher Computerfunktionen - erobern immer mehr unseren Lebensalltag. Doch auch wenn viele Menschen sie benutzen, kennen nur wenige sich wirklich damit aus, was aber wichtig wäre, da Smartphones viele Benutzerdaten speichern. Smartphones werden zum normalen Telefonverkehr, für s, Chat-Programme und soziale Netzwerke genutzt. Auch im Berufsleben kommen sie verstärkt zum Einsatz: Anwender speichern Textdateien oder nutzen den über das Netz freigegebenen Firmenkalender auf ihrem Handy. Hinzu kommen Online-Einkauf und Online-Banking. Immer speichert das Gerät dabei Daten ab. Auch wenn das Gerät weder entwendet noch mit Schadstoffsoftware infiziert wurde, heißt das noch lange nicht, dass die Daten dann automatisch nur beim Nutzer verbleiben. Nicht nur Kriminelle haben ein großes Interesse an den Daten, auch die Hersteller von Apps oder Smartphonesoftware sammeln begierig Nutzer daten: Apps verlangen zusätzliche Zugriffsrechte. Das kann die Einsicht in das Adressbuch oder der Zugriff auf Ihren Standort sein. Diese werden auch genutzt, nicht selten gespeichert und weiterverwertet. Cookies, die kleinen Helfer der Homepages, sammeln fleißig Daten über Sie. So merkt sich die Homepage, was Sie sich angesehen haben. Das Ergebnis: Sie erhalten Werbung aufgrund der Dinge, nach denen Sie zuvor im Netz gesucht oder die Sie betrachtet haben. Ihr Standort wird von verschiedenen Funktionen des Geräts übermittelt. Viele Standortdaten zusammen ergeben Bewegungsprofile, das heißt, es ist nachvollziehbar, wann Sie wo und wie oft waren. Das Problem: Diese Funktionen sind entweder von Ihnen oder von einer App aktiviert worden. Bildlich gesprochen sind Smart- phones wie ein Sieb: Sie lassen sehr viele Daten nach außen. Man kann versuchen, diese Löcher zu stopfen. Das kann jedoch die Funktionen mindern. Wenn Sie beispielsweise eine App wegen des Datenschutzes nicht installieren, können Sie auch die Funktionen nicht nutzen. Kombiniert man all die Daten, lassen sich daraus ganze Persönlichkeitsprofile erstellen. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich dieser Datenlecks bewusst werden. Erst so ist eine Benutzung möglich, in der Sie selbst entscheiden, welche Daten Sie bereit sind zu teilen. 3Dmask /shutterstock Noch wichtiger ist es, dass App- Anbieter die Privatsphäre der Nutzer respektieren und nur die Daten verwenden, die für das Funktionieren der Anwendung notwendig sind und deren Verwendung die Nutzer ausdrücklich zu gestimmt haben. Dazu gehören auch mehr Transparenz sowie datenschutz- und nutzerfreundliche Voreinstellungen. Was bringt das Anti-Abzock-Gesetz gegen Abmahnmissbrauch? Massenhaft flattern Internetnutzern Abmahnungen durch spezialisierte Anwaltskanzleien ins Haus, weil sie Songs, Alben und Filme in Tauschbörsen heruntergeladen haben sollen. Obwohl das Ausmaß der Verstöße meist gering ist, werden sie mit drastischen Schadenersatzforderungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen konfrontiert. Weil sie die Kostenrisiken nicht abschätzen können, scheuen Betroffene die gerichtliche Auseinandersetzung. Um diesen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, werden oftmals überhöhte Vergleichsbeträge gezahlt. Seit dem 9. Oktober 2013 ist das so genannte Anti-Abzock-Gesetz in Kraft. Es regelt unter anderem die Rechtsanwaltsgebühren bei urheberrechtlichen Abmahnungen. Der Regelstreitwert, aus dem sich die Anwaltsgebühren berechnen, wurde für die erste Abmahnung auf Euro begrenzt. Dies drückt die in diesem Fall vom abgemahnten Verbraucher zu zahlende An - waltsgebühr auf 155,30 Euro. Nur in besonderen Ausnahmefällen darf derjenige, der abmahnt, von diesem Wert abweichen. Halten sich die Abmahner an die Neu-Regelung? In der Beratungspraxis der n zeigt sich, dass reduzierte Anwaltsgebühren offenbar durch überhöhte Schadens ersatzforderungen kompensiert werden sollen. Außerdem machen einige Kanzleien zunehmend von der Möglichkeit Gebrauch, bei Mehrfachverletzungen (zum Beispiel, wenn es um Serien geht) Einzelabmahnungen auszusprechen und somit gleich mehrfach ihre Gebühren geltend zu machen. Manche Anwälte nutzen auch die nach dem Gesetz vorgesehene Möglichkeit, aus Billigkeitsgründen von vornherein höhere Gebühren festzusetzen. Die zukünftige Rechtsprechung zu dieser Frage dürfte spannend werden. Grundsätzlich gilt: Eine Abmahnung sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Insbesondere nach Abgabe einer Unterlassungserklärung kann der illegale Download deutlich teurer werden, da dann schnell bis zu Euro für einen Verstoß fällig werden können. Ihre Erfahrungen sind gefragt Mit einer Online-Umfrage möchten die n überprüfen, ob Verbraucher durch das Anti-Abzock-Gesetz wirklich besser vor überhöhten Abmahnungen geschützt werden. Alle Betroffenen, die wegen eines Urheberrechtsverstoßes nach dem 9. Oktober 2013 abgemahnt wurden, können an der Online-Umfrage der n teilnehmen. Die Umfrage ist auf den Internetseiten der n veröffentlicht. Slavoljub Pantelic / shutterstock Such mich ich bin die Preiserhöhung! Die Bestimmungen im Energiewirtschaftsgesetz sind eindeutig: Energielieferanten müssen Endverbraucher rechtzeitig, jedenfalls vor Ablauf der Abrechnungsperiode, auf transparente und verständliche Weise über eine geplante Änderung der Vertragsbedingungen unterrichten. Die Energieversorger müssen ihre Kunden auch über das Sonderkündigungsrecht informieren, das ihnen bei einseitiger Änderung der Vertragskonditionen durch den Lieferanten zusteht. Diese Vorgaben, so denkt man, müssten relativ einfach zu erfüllen sein. Sie werden jedoch in der Praxis von einigen Energieversorgern, darunter überwiegend Stromanbieter, in so auffallender Weise missachtet, dass sich der Verdacht einer bewussten Verschleierung von Preiserhöhungen aufdrängt. Zunächst werden die Neukunden mit günstigen Tarifen geworben. Dann erhalten sie schon bald nach Vertragsabschluss ein mehrseitiges Schreiben des Anbieters mit wortreichen Ausführungen zur Energiemarktentwicklung, in welchem sich gut versteckt eine Information über die bevorstehende Preiserhöhung befindet. Ein typisches Beispiel ist das sechsseitige Schreiben eines Stromanbieters mit blumigen Phrasen, die auf der vierten Seite die dreizeilige Ankündigung einer Strompreiserhöhung umrahmen. Diese Ankündigung wird auch noch VERSUSstudio / shutterstock kaschiert durch die ständige Betonung einer nach der Erhöhung bestehenden Preisgarantie. Sofern die Kunden überhaupt durch den schriftlichen Wortschwall bis zu dieser Stelle vorgedrungen sind, werden sie angesichts der verschleiernden Formulierung die Preiserhöhung nicht mehr wahrnehmen. Die Kunden sollen offenbar die Preiserhöhung erst zu einem so späten Zeitpunkt bemerken, dass ihnen die Ausübung des Sonderkündigungsrechts als zu riskant erscheint. Eine versteckte Preiserhöhungsinformation ist jedoch rechtlich wirkungslos, wie das Kammergericht Berlin im März 2013 im Fall eines Stromanbieters entschieden hat, der Verbrauchern die Preiserhöhung in einem Werbeflyer untergeschoben hatte (Az.5 U 112/11). Der erhöhte Preis musste nicht bezahlt werden und der Stromanbieter wurde verurteilt, die Kunden über die Unwirksamkeit der Preiserhöhung zu informieren.

8 8 InfoTelefon BeratungsTelefon Mo bis Fr 9 12 Uhr, Mi Uhr: Festnetzpreis 1,75 Euro/Min. Mobilfunkpreis abweichend. Unsere Expertinnen und Experten beraten Sie schnell und unkompliziert: Ernährung, Kosmetik, Hygiene Versicherungen Altersvorsorge, Banken, Kredite Bauen und Wohnen Unsere Leistungen unsere Preise Gültig ab Mit unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Verbraucherthemen, interessante Urteile und Ergebnisse aus unseren Projekten. Sie können sich auf unserer Internetseite dazu anmelden: 0711/ Informationen für Verbraucher gibt es auch unter Beratungsstellen Während der allgemeinen Öffnungszeiten stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Kurzinformationen zur Verfügung. Freiburg Kaiser-Joseph-Straße Freiburg Di Uhr, Do Uhr Heidenheim Hintere Gasse Heidenheim Mi 9 12 Uhr, Do Uhr Neckarsulm Schindlerstraße Neckarsulm Di Uhr, Mi Uhr Ulm Frauengraben Ulm Di + Do Uhr Friedrichshafen Riedleparkstraße Friedrichshafen Mo Uhr, Mi Uhr Karlsruhe Kaiserstraße Karlsruhe Mo Uhr, Mi Uhr Waldshut-Tiengen Parkhaus Kornhaus Waldshut-Tiengen Di Uhr Heidelberg Poststraße 15 (Stadtbücherei) Heidelberg Di Uhr, Mi + Do Uhr Mannheim Q 4, 10, Mannheim Di Uhr, Mi Uhr Stuttgart Paulinenstraße Stuttgart Mo + Fr Uhr, Di + Do Uhr, Mi Uhr Tauberbischofsheim Mannheim Eberbach Die Baden-Württemberg ist ein gemeinnütziger Verein (e. V.), der Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums anbieterunabhängig informiert, berät und unterstützt, Lobbyarbeit für Verbraucher macht und Rechtsverstöße (zum Beispiel gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) durch Abmahnungen und Klagen verfolgt. Mehr als eine Million Verbraucherinnen und Verbraucher setzten im vergangenen Jahr auf den qualifizierten Rat unserer Fachleute in den Beratungsstellen, über unsere ServiceTelefone, im Internet Offenburg oder per Brief. Heidelberg Crailsheim C Schwäbisch Hall Karlsruhe Aalen Stuttgart Esslingen Heidenheim Böblingen Reutlingen Horb Ulm Festnetzpreis pro Minute Mobilfunkpreis abweichend 1,75 x Beratungsstelle ** Energieeinsparberatung Telekommunikation, Freizeit, Haushalt Rottweil VillingenSchwenningen schriftlich oder persönlich (bis zu 20 Minuten) *22,00 ** Ernährung, Kosmetik, Hygiene Fach- und Rechtsberatung schriftlich oder persönlich (bis zu 20 Minuten) *22,00 TitiseeNeustadt Rechtsberatung schriftlich oder persönlich (bis zu 30 Minuten) *33,00 Fachberatung je Versicherungssparte persönlich (bis zu 30 Minuten) *33,00 Berufsunfähigkeits-, Pflege- oder persönlich (bis zu 60 Minuten) *60,00 Wohngebäudeversicherung Bauen und Wohnen Fach- und Rechtsberatung schriftlich oder persönlich (bis zu 20 Minuten) Mieterberatung*** mietrechtliche Erstberatung, persönlich Bauangebotsprüfung Spezialberatung, persönlich Baubeschreibung und Bauvertrag (weitere) Baubeschreibung ohne Bauvertrag *22,00 *22,00 370,00 180,00 Energie Fach- und Rechtsberatung schriftlich oder persönlich (bis zu 20 Minuten) *22,00 Energieeinsparberatung** (persönliche Beratung) 5,00 Basis-Check** (Beratung vor Ort) 10,00 Gebäude-Check** (Beratung vor Ort) 20,00 Brennwert-Check** (Beratung vor Ort) 30,00 1 Stück 4 Stück 0,15 0,50 *Standardberatung: Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Ihnen für besonders zeitaufwändige Beratungen einen abweichenden Honorierungsvorschlag unterbreiten müssen. Wir berechnen je weitere angefangene 10 Minuten 11,00 zusätzlich. **gefördert durch Bundes-Projektmittel ***in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund IMPRESSUM Biberach Tuttlingen Ravensburg Lörrach Altersvorsorge, Banken, Kredite Fach- und Rechtsberatung schriftlich oder persönlich (bis zu 30 Minuten) *33,00 Private Altersvorsorge/Geldanlage persönlich (2 Stunden) 160,00 inklusive Prüfung bestehender Verträge Immobilienfinanzierung persönlich (2 Stunden) 160,00 Vorfälligkeitsentschädigung schriftlich (je Vertrag) 70,00 Sigmaringen Freiburg Versicherungen Kopien Künzelsau Neckarsulm Beratung, telefonisch Fach- und Rechtsberatung Juli Dezember 2014 Newsletter Wir beraten Sie gerne persönlich. Vereinbaren Sie Ihren individuellen Termin in einer unserer Beratungsstellen. Mo bis Do Uhr, Fr Uhr Telekommunikation, Freizeit, Haushalt Energie WaldshutTiengen Konstanz Friedrichshafen Patientenberatung nberatung UPD Beratungsstelle Karlsruhe Kaiserstraße 167, 5. OG, Karlsruhe Mo, Do Uhr, Di, Mi Uhr Telefon Mo bis Fr 10 18, Do Uhr bundesweit kostenfrei Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) informiert und berät bundesweit neutral und unabhängig Patientinnen und Patienten bei gesundheitsrelevanten Themen, in gesundheitsrechtlichen Fragen und gibt Auskünfte über ergänzende (regionale) Angebote der Gesundheitsversorgung. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen fördert die Unabhängige Patientenberatung als Regelversorgung nach 65 b SBG V. Diese Finanzierung ermöglicht eine kostenfreie persönliche Beratung. Machen Sie den n Energie-Check eck Terminvereinbarung und Telefonberatung unter: Mo bis Do 8 18 Uhr, Fr 8 16 Uhr (kostenlos) Die VerbraucherZeitung Herausgeber: Baden-Württemberg e. V., Paulinenstraße 47, Stuttgart, Telefon 07 11/ , Fax 07 11/ , Internet V.i.S.d.P.: Cornelia Tausch, Vorstand Redaktion: Ursula Ferschel Autoren: Dr. Eckhard Benner, Dr. Peter Grieble, Niklaas Haskamp, Peter Lassek, Christiane Manthey, Niels Nauhauser, Bernd Ruschinzik, Ulrike Weingand, Matthias Wins Gestaltung, Herstellung: Medienservice Kuschezki, Goethestraße 1, Böblingen, Telefon / DTP: Bernhard Bausch Druck: Bechtle Druck & Service, Esslingen Die in der Verbraucherzeitung veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck auch auszugsweise nur mit Zustimmung des Herausgebers. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Preis ist durch den Mitgliedsbeitrag abgegolten.

9 l Geld & Versicherungen Vorträge Schadensfall Geldanlage Finanzprodukte prüfen, kündigen, verkaufen Welche Risiken bergen die Produkte Wie Sie Fehlentscheidungen vermeiden Wann und wie Sie besser aussteigen sollten Wo Sie Hilfe und Ansprechpartner finden Das Angebot der Finanzmärkte ist riesig und facettenreich. Doch was steckt hinter den Produkten? Welche Geldanlage passt zu mir? Wo lauern Kostenfallen? Was tun, wenn mir Schaden droht? Dieser Ratgeber stellt Ihnen leicht verständlich die wichtigsten Produkte kurz und bündig vor. 2013, 1. Auflage, 128 Seiten, Bestell-Nr. GB ,90 Schwarzbuch Banken und Finanzvertriebe So schützen Sie sich vor fiesen Tricks Beraten und verkauft? Wer Geld angelegt hat, merkt oft erst hinterher, dass er reingelegt wurde. Kosten werden verschleiert, Risiken schöngeredet und bei der Beratung steht die zu erwartende Verkaufsprovision im Vordergrund und nicht das Interesse des Kunden. Das Schwarzbuch erläutert die gängigsten Bankentricks beim Verkauf von Finanzprodukten und erklärt, wann Anbieter in die Haftung genommen werden können. 2012, 1. Auflage, A5, ca. 176 S., Bestell-Nr. FR57. 9,90 Pflegeversicherung Meine Ansprüche auf alle Leistungen Wie wird die Pflege organisiert? Wer trägt die Kosten die private oder gesetzliche Pflegeversicherung? Oder wird die Pflege vom Pflegebedürftigen oder seinen Angehörigen finanziert? Dieser Ratgeber bietet einen systematischen Überblick über alle Leistungen der Pflegekassen und erläutert die Voraussetzungen, um sie zu erhalten. Hier erfahren Sie alles über den Begriff der Pflegebedürftigkeit und die Pflegestufen. Mit allen Neuregelungen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes! 2012, 1. Auflage, 192 S., Bestell-Nr. TR66. 11,90 Versicherungsschaden. Was tun? Versicherungsschaden und die Versicherung zahlt nicht? Die Schadensregulierung und Durchsetzung von An sprüchen haben ihre Tücken. Handeln Sie richtig, wenn es darauf ankommt. Dazu sollten Sie die Tricks und Besonderheiten der Branche kennen und wissen, welche Fristen und Dokumentationspflichten Sie ein halten müssen. Von Hausrat- über Unfall- bis hin zu Kranken- und KfZ-Versicherungen: Dieser Ratgeber zeigt Ihnen Schritt für Schritt, worauf es ankommt in 13 verschiedenen Versicherungssparten. 2012, 1. Auflage, 272 S., Bestell-Nr. TR63. 11,90 Vorzeitig in Rente gehen Die angespannte Arbeitsmarktlage, die starke berufliche Belastung und der immer schnellere Wandel der einzelnen Berufsbilder verstärken den Trend, frühzeitig in Rente zu gehen. Der Ratgeber erläutert die aktuelle Gesetzeslage, die wichtigsten Regelungen und beschreibt anhand zahlreicher Beispiele die Auswirkungen in der Praxis. 2014, 3. Auflage, 176 S., Bestell-Nr. TR ,90 Endlich erwachsen! Die besten Tipps für Auszug, Ausbildung und Studium Die eigene Wohnung, der erste Job, ein ganz neues Leben an der Uni: Nach der Schule gibt es allerhand Veränderungen. Und eine gute Vorbereitung zahlt sich hier aus. Einnahmen und Ausgaben: Alles unter eigener Kontrolle Versicherungen: Was brauche ich, was nicht? Umzug: Eine Wohnung finden und stressfrei einziehen Zusammenleben: So klappt s mit Vermieter und Mitbewohnern. Ausbildung: Meine Rechte am Arbeitsplatz. Studium: Nebenjobs, BAfÖG, Stipendien und Co. 2014, 2. Auflage, A5, 216 S., Bestell-Nr. FR ,90 Berufsunfähigkeit gezielt absichern Der Weg zum besten Vertrag Jeder Vierte wird im Lauf seines Berufslebens berufsunfähig. Und wer vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheidet, ist durch die gesetzliche Rentenversicherung wenig oder gar nicht mehr abgesichert. Schutz bietet eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Das Buch zeigt Ihnen Schritt für Schritt den Weg zu einer guten Police und erklärt, was beim Versicherungsantrag wichtig ist. Besonders praktisch: Machen Sie den Preisvergleich! Umfangreiche Tabellen im Anhang helfen dabei, den besten Tarif zu finden. 2013, 5. Auflage, 184 Seiten, Bestell-Nr. FR ,90 Privatrenten und Lebensversicherungen So profitieren Sie richtig! Private Altersvorsorge ist mittlerweile ein Muss. Doch kaum jemand durchschaut alle Produkte mit ihren Varianten, die auf dem Markt angeboten werden. Deshalb benennt dieser Ratgeber erstmals die Vor-und Nachteile aller privaten Lebensversicherungsprodukte: Privatrenten, Riester- und Rürup-Renten sowie Kapitallebensversicherungen. Damit Sie über die unterschiedlichen Rentditen, Ihre Rechte und Ansprüche informiert sind. 2010, 1. Auflage, 176 Seiten, Bestell-Nr. FR45. 9,90 Kleine Beträge clever anlegen Aus wenig Geld das Beste machen Beleuchtet werden Anlageprodukte, die für kleine Sparraten ab 50 Euro pro Monat oder für Einmalanlagen ab 500 Euro geeignet sind. Potenzielle Sparer können anhand eines übersichtlichen Be - wertungs systems ausloten, mit welchen Kosten, Risiken und Renditechancen einzelne Anlageformen verbunden sind, für welche Sparziele die Angebote sich eignen und wo Fallen lauern. Mit Beispielrechnungen, Praxistipps zur richtigen Anlagestrategie, Anleitungen zum Gebührensparen und Stichwortverzeichnis. 2012, 2. Auflage, A5, 128 Seiten, Bestell-Nr. FR46. 7,90 Altersvorsorge richtig planen Die besten Strategien für Ihre finanzielle Absicherung Richtig rechnen, Finanzprodukte beurteilen und die individuell passende Strategie wählen: Das sind die Bausteine einer erfolgreichen Altersvorsorge. Denn ohne Eigeninitiative geht es nicht. Und die staatliche Rente reicht in den seltensten Fällen für einen sorgenfreien Ruhestand. Entwickeln sie mithilfe des Ratgebers Ihre persönliche Vorsorgestrategie egal ob Sie Berufseinsteiger, in der Familiengründungsphase oder im Alter 45 plus sind. Das Einmaleins der Altersvorsorge ist gar nicht schwer wenn man Bescheid weiß und so die richtigen Entscheidungen treffen kann. 2013, 2. Auflage, 272 S., Bestell-Nr. FR ,90 Bausparen Bausparen zählt zu den beliebtesten Formen der Geldanlage in Deutschland. Staatliche Hilfen wie Arbeitnehmersparzulage, Wohnungsbauprämie oder neuerdings auch die Förderung durch Wohn- Riester machen dieses Anlageprodukt für viele Eigenheimbesitzer in spe interessant. Doch die gesetzlichen Bestimmungen und die Regelungen in den Bausparverträgen sind komplex. Oft lassen sich etwa die Tarife der einzelnen Bausparkassen nur schwer miteinander ver gleichen. Nützliche Tipps, Checklisten und Musterberechnungen helfen dabei, den passenden Vertrag auszutüfteln. 2010, 1. Auflage, Pocketformat, 96 Seiten, Bestell-Nr. GB10. 4,90 Geldanlage ganz konkret Der unabhängige Ratgeber für Sparer und Anleger Dieser Ratgeber erläutert die Grundlagen zur Geldanlage, zeigt Spar- und Anlageformen mit geringem, mittlerem und hohen Risiko und gibt wertvolle Tipps, wie sich die eigene Finanzplanung krisensicher und ertragreich machen lässt. Mit einem neuen Kapitel Nachhaltige Geldanlagen. 2013, 3. Auflage, 272 S., Bestell-Nr. FR ,90 ABC der Geldanlage Finanzwissen ist heute wichtiger denn je Von A wie Aktie bis Z wie Zinseszins werden besonders schnell Informationen geliefert. Praktische Hinweise zur Finanzplanung, nützliche Tipps und Warnungen vor besonders riskanten Finanzprodukten machen den Ratgeber zur unentbehrlichen Handreichung für private Anleger. 2009, 2. aktualisierte Auflage, 174 S., Bestell-Nr. FR31. 9,90 Clever studieren mit der richtigen Finanzierung Studieren kostet Zeit und Geld. Aber der Gang zur Uni zahlt sich aus, persönlich wie beruflich, trotz Studiengebühren. Doch wie viel Eintritt nehmen die Unis? Was kostet das Studentenleben? Und wie soll man das alles finanzieren? Dieser Ratgeber gibt die Antworten: Welche Kosten auf Sie zukommen und welche Geldquellen es außer Eltern und Staat noch gibt. 2011, 4. aktualisierte Auflage. l Die Aktualisierungen beziehen sich vor allem auf die zahlreichen Änderungen bei den Studiengebühren der einzelnen Bundesländer sowie auf Anpassungen bei Stipendien, Sozialleistungen und sonstigen Vergünstigungen. 200 S., Bestell-Nr. FR29. 9,90 Richtig versichert: Wer braucht welche Versicherung? Für überflüssige und zu teure Versicherungen wird eine Menge Geld ausgegeben. Dieser Ratgeber informiert, welche Versicherungen Sie wirklich brauchen, im Beruf und Privatleben, bei der Altersvorsorge, beim Immobilienbesitz oder auf Reisen und welche Sie getrost kündigen können. 2013, 24. Auflage, A5, 224 Seiten, Bestell-Nr. FR ,90 Vorsorge selbstbestimmt Das Handbuch für Ihre persönlichen Daten, Verträge und Verfügungen Die richtige Vorsorge ist keine Frage des Alters, sondern ein Gebot der Klugheit in jeder Lebensphase. Deshalb gilt es, rechtzeitig alle Informationen zu sammeln, Vorstellungen zu formulieren und Regelungen zu treffen. Alle Formulare im Buch lassen sich leicht heraustrennen und abheften. Oder nutzen Sie unseren Service für alle Buch-Käufer: Die Formulare gibt es auch als Datei zum Ausfüllen. 2013, 3. Auflage, 230 S., DIN A4, Bestell-Nr. FR ,90 Anmeldung zu diesen Veranstaltungen: Telefon 0711/ Mo Do Uhr, Fr Uhr Risiko Eigenheim wieviel kann ich mir leisten? Vortrag (kostenlos) Mi Uhr Mi Uhr Mi Uhr Mi Uhr Referentin: Liza Banzhaf Anmeldung erforderlich! Paulinenstraße 47, Stuttgart Vortragsraum (Ebene 6) Haus und Wohnung richtig versichern Risikoschutz, den jeder braucht Die eigene Immobilie ist meist die größte Investition im Leben. Schäden durch Feuer, Sturm oder Wasser können daher schnell die Existenz bedrohen. Aber welcher Schutz ist wirklich sinnvoll, welche Ver sicherung tatsächlich notwendig? 2013, 1. Auflage, 128 Seiten, Bestell-Nr. GB ,90 Altersvorsorge mit wenig Geld Kleine Beträge große Wirkung Viele müssen mit ihren Finanzen jonglieren, um einigermaßen über die Runden zu kommen. Da bleibt die private Altersvorsorge oft auf der Strecke. Dieser Ratgeber zeigt, welche Fördermittel und verborgenen Geldquellen sich an zapfen lassen, um sich dennoch längerfristig ein kleines Polster für den Ruhestand aufzubauen. Daneben wird aufgezeigt, welche Sparformen für Kleinsparer überhaupt geeignet sind. 2014, 1. Auflage, A5, 144 S., Bestell-Nr. FR ,90 RATGEBER/VORTRÄGE Ihr Recht auf Reha Alles über Antragstellung, Leistungen und Zahlung Hier erfahren Sie, was Ihnen in Sachen Reha zusteht, wie Sie ihre Ansprüche durchsetzen und wer die Kosten übernimmt. Mit Informationen über Leistungen und Träger und den Weg vom Antrag bis zur Bewilligung der Rehabilitationsmaßnahme. l Ablehnender Bescheid was tun? l Leistungen und Zahlungen wer ist zuständig? l Medizinische, geriatrische, berufliche und soziale Rehabilitation l Wenn Reha zur Rente führt l Rehabilitation im Ausland l Was nach der Reha wichtig ist l Finanzielle Unterstützung für Leistungsempfänger 2014, 1. Auflage, 144 S., Bestell-Nr. GP ,90 Gültig bis Dezember 2014

10 l Gesundheit & Pflege Patientenverfügung Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung Der Leser erfährt, was beim Verfassen von Patientenverfügung, Betreuungs- und Vorsorgevollmacht zu beachten ist, wie die Gestaltungsmöglichkeiten aussehen und welche Konsequenzen mit diesen Willenserklärungen verbunden sind. Besonderer Service: Wer das Buch kauft, kann Textbausteine und Musterbriefe zur Patienten verfügung kostenlos online herunterladen. 2013, 16. Auflage, 168 S., Bestell-Nr. GP ,90 Pflegefall was tun? In 10 Schritten zur guten Pflege Ob plötzlich oder absehbar wird ein Angehöriger zum Pflegefall, gerät das Leben ins Wanken und ein kühler Kopf ist gefragt. Denn auf einmal müssen viele Fragen geklärt werden. Dieser Ratgeber zeigt in zehn praxisorientierten Schritten, wie Sie eine gute Pflege finden, organisieren und finanzieren können. 2012, 1. Auflage, 118 S., Bestell-Nr. GB22. 8,90 l Telekommunikation, Freizeit, Haushalt Neuauflage Vorträge (kostenlos) Anmeldung zu diesen Veranstaltungen: Telefon 0721/ oder 0711/ Mo Do Uhr, Fr Uhr oder per Telefax an 0721/ Patientenrechte Mi Uhr Meine Rechte im Pflegeheim und in Pflegewohngemeinschaften Mi Uhr Zahnersatz: Was muss man als Patient aus rechtlicher Sicht beachten? Di Uhr Karlsruhe, Kaiserstraße 167, 5.OG Referentin: Dr. Julia Nill Vorträge Anmeldung zu diesen Veranstaltungen: Telefon 0711/ Mo Do Uhr, Fr Uhr Kauf und Reklamation Gewährleistungsrechte Di Uhr Verbraucherrechte in der digitalen Welt Di Uhr Vorträge (kostenlos) gefördert über das Projekt Wirtschaftlicher Verbraucherschutz Karlsruhe, Kaiserstraße 167, 5.OG Referentin: Barbara Strobel Meine Rechte bei Kauf und Reklamation Basiswissen für König Kunde Das Haushaltsbuch Stellen Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben 54 Wochen lang zusammen dann wissen Sie, wo Sie besser wirtschaften können im Unternehmen Haus halt. 2013, 19. Auflage, A4-Quer-Ringbuch, 100 S. 7,90 Ärger mit Handy, Internet oder Telefon So setze ich meine Rechte durch Fehlgriffe bei Kauf und Vertragsabschluss können Sie verhindern, wenn Sie sich rechtzeitig über Ihre Ansprüche an Geräte und Verträge klar werden. Wie treffen Sie aber die richtige Produkt- und Tarifwahl? Wie wehren Sie sich gegen zu hohe Telefonrechnungen? 2013, 1. Auflage, 120 S., Bestell-Nr. GB ,90 Mit allen Änderungen der Rechtsprechung zum Juni Ob es sich um Käufe im Internet, Kaufhaus oder Geschäft um die Ecke handelt, Anlass zu Beschwerde oder Reklamation gibt es immer wieder. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie Ihre Rechte durchsetzen und was Sie tun können, wenn Probleme auftauchen. 2014, 2. aktualisierte Auflage, 120 S. 9,90 Ihr gutes Recht als Patient Patientenrechte beim Arzt und im Krankenhaus Hilfe bei der Rechtsdurchsetzung im Gesundheitswesen Klärt ein Arzt unzureichend über Behandlungsrisiken oder -alternativen auf, ist die Abrechnung nicht in Ordnung, verweigert die Krankenkasse Leistungen oder bietet eine Arztpraxis ihre Extras nur gegen Bares an, müssen Patienten und Versicherte oftmals um die Durchsetzung ihrer Ansprüche kämpfen vorausgesetzt, sie kennen ihre Rechte. Die nötigen Hilfestellungen hierzu liefert der aktualisierte Ratgeber. 2013, 3. Auflage, 200 S., Bestell-Nr. GP ,90 Private Krankenund Pflege zusatzversicherungen Welche brauche ich wirklich? Von der gesetzlichen Krankenversicherung werden viele Kosten für Behandlungen nicht übernommen. Stattdessen gibt es zahlreiche Anbieter von privaten Kranken- und Pflegezusatzversicherungen. Es ist nicht leicht, sich in diesem schwer übersehbaren Markt der Angebote zurechtzufinden. Mit Übersichtstabellen, welcher Versicherungsschutz wirklich wichtig ist, und allen Infos zum neuen Pflege-Bahr. 2013, 1. Auflage, 160 Seiten, Bestell-Nr. FR ,90 Gute Pflege im Heim und zu Hause Pflegequalität erkennen und einfordern Was ist gute Pflege? Sie ist festgelegt in so genannten Expertenstandards, die die Pflegequalität festschreiben. Diese Standards sind verbindliche Orientierungshilfen für Pflegeeinrichtun gen, die Pflegebedürftige und Angehörige kennen sollten. So können gute Pflegeangebote von weniger guten unterschieden werden. 2012, 2. Auflage, 168 S., Bestell-Nr. GP42. 9,90 Pflegegutachten und Pflegetagebuch Antragstellung, Begutachtung, Bewilligung Wer pflegebedürftig ist, erhält Leistungen aus der Pflegeversicherung. Zuvor muss die Pflegebedürftigkeit aber durch ein Gutachten festgestellt werden. Die Begutachtung per Hausbesuch sollte daher gut vorbereitet werden denn von ihr hängt ab, ob und in welchem Umfang Pflegeleistungen gewährt werden. Der Ratgeber bietet alle wichtigen Informationen rund um das Pflegegutachten. Und in einem separaten Pflegetagebuch kann der Hilfebedarf über eine Woche hinweg dokumentiert werden. Pflegegutachten und Pflegetagebuch unterstützen Sie optimal dabei, die Begutachtung vorzubereiten. 2013, 1. Auflage, 112 S. und 40 Seiten, Bestell-Nr. GP ,90 l Recht Lexikon Eigentumswohnung Praxiswissen von A bis Z In rund 70 Themenkreisen beschreibt das Lexikon die Konfliktsituationen und die Rechtslage aus der Sicht des Eigentümers. Die Beiträge zeigen, wie er handeln muss, um seine Interessen zu wahren und für ein harmonisches, faires Miteinander der Eigentümergemeinschaft zu sorgen. 2013, 1. Auflage, A5, 352 S., Bestell-Nr. TR ,90 Handwerker und Kundendienste Meine Rechte und Ansprüche Ärger vermeiden Konflike lösen Die wichtigsten Fragen und Antworten Wenn es zum Streit mit dem Handwerker kommt, können Sie klein beigeben, sich über ein Pfusch ärgern oder die völlig überhöhte Rechnung zahlen. Sie können aber auch auf eine ordnungsgemäße Erledigung des Auftrags bestehen und damit vermeiden, über den Tisch gezogen zu werden. 2012, 1. Auflage, 120 S., Bestell-Nr. GB20. 8,90 Mietminderung bei Wohnungsmängeln In welchen Fällen kann die Miete gemindert werden, weil die mangelhafte Wohnung nur eingeschränkt oder gar nicht zu nutzen ist? Welche Rechte haben Mieter, wenn der Vermieter sich querstellt und die Mängel nicht beheben will? Viele beispielhafte Urteile zu den verschiedenen Mängeln rund um Wohnung, Gemeinschaftsanlagen und Wohnumfeld geben Orientierungshilfe, um die Höhe möglicher Minderungsquoten zu bemessen. Nicht zuletzt wird erklärt, wann Mieter Schadenersatz wegen Wohnungsmängeln fordern oder sogar fristlos kündigen können 2012, 2. Auflage, 208 S., Bestell-Nr. TR58. 11,90 Richtig vererben und verschenken Was nach dem Tod mit dem eigenen Hab und Gut passiert, sollte am besten zu Lebzeiten ge regelt werden. Denn wenn kein Testament vorliegt, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Sie kann zu einer Ver mögensaufteilung führen, die viele nicht wollen. Das Buch informiert über die gesetzliche Erbfolgeregelung und stellt dar, wie mit Hilfe von Testament, Erbvertrag oder Schenkung persönliche Vorstellungen bei der Verteilung des Vermögens verwirklicht und unerwünschte Auswirkungen verhindert werden können und welche steuerlichen Aspekte im Einzelfall zu berücksichtigen sind. 2012, 2. Auflage, 256 S., Bestell-Nr. TR ,90 Wenn die Pfändung droht Wenn bei Ihnen eine Pfändung droht oder bereits stattgefunden hat, geht es Ihnen wie rund acht Millionen Menschen in Deutschland, die von einer Überschuldung betroffen sind. Mit Berechnung des pfändbaren Arbeitseinkommens, Pfändungstabelle für Arbeitseinkommen bei monatlicher Auszahlung und Bescheinigung über die nicht erfassten Beträge auf einem Pfändungsschutzkonto. 2012, 1. Auflage, 160 S., Bestell-Nr. TR64. 11,90 Neuerscheinung Was ich als Rentner wissen muss Finanzen, Steuern, Rente, Versicherungen Wer in den Ruhestand tritt, dessen Leben ändert sich beträchtlich. Nicht nur weil die Arbeit wegfällt und der Alltag andere Perspektiven eröffnet. Doch nur wer gut informiert ist, wird den neuen Lebensabschnitt so richtig genießen können. Der aktuelle Ratgeber zeigt allen, die kurz vor der Rente stehen oder gerade im Ruhestand sind, kompakt und verständlich, welche Maßnahmen zu treffen sind. 2014, 1. Auflage, 240 S., 12,90 Was tun, wenn jemand stirbt? Ein Ratgeber in Bestattungsfragen Der Gedanke ans Sterben wird von vielen verdrängt. Und zum Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen wollen nüchterne Entscheidungen über Bestattungsformalitäten gar nicht passen. Doch müssen solche Entscheidungen, die auch erhebliche finanzielle Folgen haben, getroffen werden. Für alle, die Hilfe bei der Bewältigung ihrer Trauer benötigen, gibt es ein Extra-Kapitel in diesem Ratgeber. Außerdem: Praktische Checklisten zu wichtigen Dokumenten im Todesfall. Mit Friedhofsgebühren von über 75 Städten. 2013, 20. Auflage, 198 S., Bestell-Nr. FR ,90 Richtig reklamieren Das Handbuch mit 134 Musterbriefen Der Telefonanschluss lässt auf sich warten. Die gebuchte Pauschalreise entpuppt sich als Reinfall. Der Versicherer verweigert die Regulierung des Schadens. Die Bank verlangt für die Bearbeitung des Kredits ein Entgelt. Ein Klick im Internet beschert ein kostenpflichtiges Abo. Der Handwerker will mehr Geld als im Kostenvoranschlag kalkuliert Wer es versteht, bei den alltäglichen Verbraucherproblemen richtig zu reklamieren, kann seine Rechte auch wirkungsvoll durchsetzen. Der neue Ratgeber Richtig reklamieren der n skizziert verständlich die je weilige Rechtslage und hat mit Checklisten und Musterbriefen praktische Hilfestellungen parat. 2014, 1. Auflage, 224 S., Bestell-Nr. TR ,90 l Allgemeine Geschäftsbedingungen der Nordrhein-Westfalen e. V. mit Kundeninformationen für Bestellungen per Telefon, Fax, 1. Geltungsbereich Für Ratgeberlieferungen der NRW e.v. gelten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 2. Vertragspartner Der Kaufvertrag kommt zustande mit der NRW e.v., vertreten durch den Vorstand, Mintropstraße 27, Düsseldorf, Vereinsregister Amtsgericht Düsseldorf VR 4130, Tel.: 02 11/ , Fax: 02 11/ , w.de 3. Angebot und Vertragsschluss Ihre Bestellung stellt ein Angebot an die NRW e.v. zum Abschluss eines Kaufvertrages dar. Der Kaufvertrag über gedruckte Ratgeber kommt erst dann zustande, wenn wir die bestellten Ratgeber an Sie absenden. Sie sind vier Werktage an Ihr Angebot gebunden. 4. Widerrufsrecht Für gedruckte Ratgeber gilt: Verbraucher haben ein Widerrufsrecht von vier Wochen. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen be - ruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können ( 13 BGB). Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht Sie haben das Recht, binnen vier Wochen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vier Wochen ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, Waren in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns Nordrhein-Westfalen e.v. Versandservice der n, Himmelgeister Straße 70, Düsseldorf, Telefon: 02 11/ , Telefax: 02 11/ , mittels einer eindeutigen Erklärung (z.b. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder ) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das nebenstehende Muster-Widerrufsfomular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an die Nordrhein-Westfalen e.v., Versandservice der n, Himmelgeister Straße 70, Düsseldorf, zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist. 5. Preise und Versandkosten Alle Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer und sonstige Preisbestandteile und verstehen 10. Beanstandungen Sollten Sie Beanstandungen haben, wenden Sie sich bitte an die in Ziffer 4 angegebene Adresse. sich zuzüglich der Versandkosten. Für die Liefe- 11. Gewährleistung rung von gedruckten Ratgebern innerhalb Deutschlands berechnen wir eine Pauschale für Versand- Für sämtliche Lieferungen bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. und Portokosten wie folgt: 12. Datenschutzhinweis Bestellwert Versand- und Portokosten (Inland) Wir haben Ihre persönlichen Daten zur Abwicklung bis 19, ,50 des Bestell- und Zahlungsverkehrs sowie für unsere ab 20, versandkostenfrei Kundenbetreuung gespeichert und erlauben uns, Bei Lieferung von gedruckten Ratgebern per Post in Sie fortan über unsere Publikationen schriftlich zu die Länder Belgien, Frankreich, Liechtenstein, informieren. Wenn Sie damit nicht einverstanden Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz sind, können Sie jederzeit dieser Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten widersprechen. Ihren berechnen wir eine Pauschale für Versand- und Porto kosten wie folgt: Widerspruch richten Sie bitte an die in Ziffer 4 angegebene Bestellwert Versand- und Portokosten (Ausland) Adresse. bis 10, ,00 bis 20, ,50 bis 40, ,00 Muster-Widerrufsformular bis 60, ,00 An: NRW e.v. über 60, ,00 Versandservice der n 6. Lieferung Die Lieferung von gedruckten Ratgebern erfolgt nur innerhalb Deutschlands sowie in die unter Ziffer 5 genannten Länder mit DHL. Die Lieferzeit beträgt Himmelgeister Straße Düsseldorf Fax: 02 11/ für das Inland ca. vier Tage, für das Ausland ca. acht Tage. 7. Nutzungsrechte Die Inhalte der Ratgeber unterliegen generell dem Schutz des Urheberrechts. Hiermit widerrufe(n) i c h/ w i r *) den von m i r/un s *) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren: Titel der Ratgeber 8. Verpackungen Unsere Verpackungen werden gemäß 6 Abs. 3 Verpackungsverordnung (VerpackV) beim dualen System Eko-Punkt lizensiert. 9. Zahlung Die Zahlung erfolgt per Rechnung. Der Rechnungsbetrag bestellt am Mein Name Meine Anschrift erhalten am ist binnen acht Tagen auf unser Konto zu überweisen. Datum, Unterschrift *) Unzutreffendes streichen

11 l Wohnen, Hausbau, Wohnungskauf Vorträge Anmeldung zu diesen Veranstaltungen: Vom gebrauchten Haus zum Traumhaus Ausbauen, umbauen, anbauen So bauen Sie ein gebrauchtes Haus nach Ihren Wünschen um. Über 80 Prozent aller Immobilien werden gebraucht gekauft. Nur selten aber entsprechen Aufteilung der Zimmer, Heizung, Elektrooder Sanitärinstallationen den heutigen Bedürfnissen. Mit guter Planung lässt sich jedoch aus fast jedem Haus das individuelle Traumhaus machen. Zu bedenken ist dabei eine ganze Menge. 2012, 1. Auflage, 222 S., Bestell-Nr. BW41. 12,90 Richtig Bauen: Ausführung Neubau und Umbau Ob Neubau, Ausbau oder Umbau der Traum von den eigenen vier Wänden kann für Bauherren schnell zum Albtraum werden: Behörden stellen sich quer, einzelne Gewerke werden nur mangelhaft ausgeführt, Ab stimmungsfehler verzögern den Bauablauf, Kosten explodieren. Dieser Ratgeber begleitet Bauherren von der Einrichtung der Baustelle über die Kontrolle der einzelnen Gewerke bis hin zur Fertigstellung. Mit praktischen Checklisten für alle Gewerke und zahlreichen Arbeitsvorlagen für den ständigen Überblick. 2012, 4. Auflage, 264 S. 19,90 Eigentumswohnung: Auswahl und Kauf Die eigene Wohnung bietet handfeste Vorteile: selbstbestimmtes Wohnen, sichere Geldanlage, Altersvorsorge, überschaubarer Ruhesitz im Alter. Vor diesem Hintergrund muss die Kaufentscheidung gut überlegt werden. Der Ratgeber informiert kompetent und praxisnah von der Suche bis zum Kaufvertrag. Wer in Ruhe mithilfe dieses Ratgebers seine kurzund langfristigen Interessen analysiert und abwägt, dem sollte mit dem Kauf einer Eigentumswohnung eine gute Weichenstellung für seine Zukunft gelingen. Deswegen werden Sie bei der Lektüre feststellen, dass immer wieder die Anregung durchscheint: Bitte nichts überstürzen! 2012, 2. Auflage, 240 S., Bestell-Nr. BW ,90 Meine Eigentumswohnung: Selbst nutzen, verwalten, vermieten Der Ratgeber bietet Grundwissen für jeden Wohnungskäufer oder -besitzer, ganz gleich ob Selbstnutzer oder Vermieter. Denn viele machen sich nicht klar, dass das Eigentum Teil einer Wohnanlage mit anderen Eigentümern oder deren Mietern ist und deshalb besondere Regeln zu beachten sind. Dieses Buch macht Sie mit allen wichtigen Aspekten vertraut und hilft, Konflikte zu vermeiden oder zu lösen. 2012, 2. Auflage, 176 S., Bestell-Nr. BW14. 19,90 Kostenfallen beim Immobilienkauf Ob Haus- oder Wohnungskauf, ob neu oder ge - braucht: Außer den allseits bekannten Nebenkosten wie Notargebühren oder Grunderwerbsteuer lauern zusätzliche Kostenfallen. Diese zeigen sich in ihrer ganzen Dimension häufig erst nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags und können dann als hohe zusätzliche Belastung sogar Ihre geplante Finanzierung ins Wanken bringen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie sich davor schützen können. Muster-Fragebögen helfen Ihnen, Immobilienanbieter gezielt nach typischen fehlenden Leistungen zu fragen. Checklisten geben Ihnen Auskunft darüber, welche Kosten sich in welcher Höhe hinter den fehlenden Leistungen verstecken und welche Alternativen es gibt. 2012, 1. Auflage, 240 S., Bestell-Nr. BW40. 12,90 Meine Immobilie verkaufen, verschenken oder vererben Eine berufliche Veränderung, neue Lebenspläne, Trennung oder Scheidung, der Verlust des Arbeitsplatzes viele Gründe führen dazu, Haus oder Eigentumswohnung zu verkaufen. Doch wer weiß schon genau, wie das geht? Dieser Ratgeber zeigt, wie man mit oder ohne Makler eine Immobilie zu einem angemessenen Preis verkaufen kann, einen solventen Käufer findet und dabei alle rechtlichen und steuerlichen Bedingungen beachtet. Außerdem: So kann eine Immobilie in der Familie bleiben. 2012, 2. Auflage, 192 S., Bestell-Nr. TR ,90 Ihr Weg zum Wohneigentum Finanzieren, planen, entscheiden Wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfen auf dem Weg zum Erwerb von Wohn ei gen tum. Vom Ansparen über Auswahl der passenden Immo bilie bis zur erfolgreichen Abwicklung des Kaufs. 2013, 5. Auflage, 232 S., Bestell-Nr. BW ,90 Kauf und Bau eines Fertighauses Massiv- und Holzbauweise Das Bauen eines Fertighauses bietet echte Vorteile: kurze Bauzeit, feste Preise und Termine, und Muster häuser sind vorab zu besichtigen. Doch wie lassen sich die unterschiedlichen Angebote sinnvoll vergleichen und worauf kommt es an, beim Kauf und Bau eines Fertighauses? Dieser Ratgeber erklärt schrittweise, wie das funktioniert von der Grundstückssuche, über die Auswahl des Fertighauses, bis zur Hausabnahme. 2013, 5. Auflage, 196 S., Bestell-Nr. BW ,90 Feuchtigkeit im Haus? Schäden erkennen, vorbeugen, beseitigen Feuchteschäden im Dach, in den Mauern oder im Keller beeinträchtigen die Nutzung und den Wert eines Hauses und gefährden außerdem Ihre Gesundheit. Der Ratgeber unterstützt Sie praxisnah und verständlich, wenn es darum geht, die Ursachen zu erkennen, Auswirkungen einzuschätzen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Anhand von Schadenbeispielen werden unterschiedlich Lösungsmöglichkeiten veranschaulicht. 2011, 2. aktualisierte Auflage, 160 S., Bestell-Nr. BW21. 9,90 Immobiliensuche über Makler Was Käufer und Mieter wissen müssen Wer eine Immobilie kauft oder verkauft, eine Wohnung vermietet oder anmietet, steht vor Entscheidungen von erheblicher Tragweite. Denn viele Faktoren müssen sorgfältig überlegt und vorbereitet werden. Wann ist ein günstiger Zeitpunkt? Wie kann ich die Lage beurteilen? Sind Maßnahmen wie Bau einer Straße geplant? Und natürlich: Welche Preise sind angemessen? Dieser Ratgeber erläutert, wann es sinnvoll ist einen Makler einzuschalten, welche Fallstricke es gibt und welche Leistungen von einem Immobilienfachmann erwartet werden können. 2011, 1. Auflage, 152 S., Bestell-Nr. BW ,90 Die Muster- Baubeschreibung Hausangebote richtig vergleichen (mit CD-Rom) Im ersten Teil werden die einzelnen Bauschritte erläutert angefangen beim Grundstück, über Gebäudetyp, alle Ausführungen vom Keller bis zum Dach, über die Haustechnik bis zur Innen - aus stattung. Im zweiten Teil finden Sie Formulare zu allen Gewerken, auch auf CD-Rom zum Ausfüllen ein zuverlässiges Instrument für Ihr Bauvorhaben. 2013, 3. Auflage, 240 S., Bestell-Nr. BW ,90 Feuchtigkeit und Schimmelbildung in Wohnräumen Der Ratgeber informiert ausführlich über das Problem Schimmel, klärt auf, wie man Pilze in der Wohnung vermeiden kann und was man tun sollte, wenn der Schimmel sich bereits aus breitet. Leicht verständlich werden die Faktoren, die zur Schimmelbildung führen können, erläutert. Informiert wird unter anderem über die verschiedenen Arten von Feuchtigkeit, die zu Schäden führen können oder über die Risiken verschiedener Baumaterialien. Außerdem beinhaltet der Ratgeber einen Überblick über die aktuelle Recht sprechung und Möglichkeiten des Schadens ersatzes. 2014, gründlich überarbeitet und aktualisierte 17. Auflage, A5, ca. 120 S., Bestell-Nr. BW ,90 Wärmedämmung Vom Keller bis zum Dach Eine gute Wärmedämmung senkt die Heizkosten, steigert den Wert einer Immobilie und schützt die Bausubstanz des Gebäudes. Sie sorgt im Winter für einen geringeren Wärmeverlust und im Sommer für angenehmere Temperaturen im gesamten Ge bäude. Informationen über alle mineralischen, pflanzlichen und synthetische Dämmstoffe. Wir verraten Ihnen, was sie kosten und für welche Teile des Hauses sie geeignet sind. 2012, 7. aktualisierte Auflage, A5, 184 S., Bestell-Nr. BW20. 9,90 Heizung und Warmwasser Moderne Heiztechnik mit Sonnenenergie, Holz & Co. Steigende Energiekosten, Wertverbesserung der Immobilie, Klimaschutz, mehr Wohlbehagen: Es gibt viele Gründe für den Einbau neuer Heiztechnik. Mit Solarkollektoren, Pelletheizungen, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerken sind gute Alternativen zu Öl- und Gasheizungen am Markt erhältlich. Doch nicht jede Heizungsanlage eignet sich für jedes Haus. Sie erfahren wie die verschiedenen Komponenten einer Heizung am besten zusammenarbeiten und bekommen nützliche Hinweise zur Trinkwassererwärmung, Lüftung und Dämmung. Grafiken und Tabellen helfen, Kostenbilanz, Energieeffizienz und Abgaswerte der verschiedenen Möglichkeiten gegeneinander abzuwägen. Informationen zu staatlichen Fördermitteln sowie nützliche Adressen und Links runden das Buch ab. 2013, 13. Auflage, A5, 208 S., Bestell-Nr. BW32. 9,90 Gebäude modernisieren Energie sparen Mit großem Haus-Check auf CD-ROM Wenn es darum geht, möglichst viel Energie zu sparen, bietet die energetische Modernisierung die größten Potenziale. Wände, Fenster, Türen, Dach, Heizungs- und Warmwassertechnik nehmen Sie Ihr Haus gründlich unter die Lupe und investieren Sie gezielt. 2012, 4. Auflage, A5, 182 S., Bestell-Nr. BW ,90 Telefon 0711/ Mo Do Uhr, Fr Uhr Feuchtigkeit und Schimmelbildung in Wohnräumen Vortrag (kostenlos) Mi Uhr Mi Uhr Mi Uhr Stuttgart, Paulinenstraße 47 Vortragsraum (Ebene 6) Referent: Dipl. Ing. Jürgen Rath Anmeldung erforderlich! Die Baufinanzierung Der beste Weg zu Haus oder Eigentumswohnung Den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen, ist für viele Menschen ein wichtiges Lebensziel. In Zeiten einer weltweiten Finanzkrise und bröckelnder Rentenansprüche rückt aber auch die Funktion der eigenen Immobilie als Alters vorsorge immer mehr in den Mittelpunkt. Unser aktueller Ratgeber zeigt, wie die oft größte Investition im Leben finanziell zu schultern ist, und hilft mit Berechnungsbeispielen und Checklisten weiter. Die Texte zum kostenpflichtigen Download enthalten auf 22 Seiten den Auszug Die Baufinanzierung Ermittlung des Finanzbedarfs. 2014, 5. Auflage, 176 S., Bestell-Nr. FR ,90 Hypothekenzinsvergleich Aktueller Vergleich überregionaler und regionaler Anbieter bei 5-, 10- und 15-jährigen Laufzeiten. Wöchentliche Aktualisierung, A4, 12 Kopien. 5,00 Besuchen Sie uns auch im Internet: l Bestellkarte Bitte in Druckschrift ausfüllen! Anschrift nicht vergessen So können Sie bestellen: Bestell-Nr. Anz. Broschüren-Titel Stückpreis Gesamt l Per Telefon (02 11) l l Internet l Per Post Versandservice der n Himmelgeisterstraße 70, Düsseldorf Gesamtbetrag Name: Vorname: Bestellwert Porto- und Versandkosten Inland: bis 19,99 2,50 ab 20,00 versandkostenfrei Bitte ankreuzen: Ich bin bereits Mitglied bei der Baden-Württem berg e. V. Straße, Hausnummer: Postleitzahl, Ort: 3/2014 Ich bin an einer Mitgliedschaft bei der interessiert und wünsche nähere Informationen ja nein Datum Unterschrift

12 l Ernährung, Kosmetik, Hygiene Vorträge, Workshops und en Anmeldung zu Workshops erforderlich: Telefon 0711/ (Mo Fr 9 12 Uhr) Lebensmittel-Lügen Wie die Food-Branche trickst und tarnt Rindfleischsuppe ohne Rindfleisch, Erdbeer- Joghurt, der einen hohen Anteil an Erdbeeren vorgaukelt, Alpenmilch aus Schleswig-Holstein oder Hofhühner aus der Geflügelfabrik die Lebensmittelindustrie täuscht und trickst mit irreführenden Produktangaben. Und das auch bei vegetarischen und veganen Lebensmitteln. Denn die Angaben vegetarisch oder vegan auf der Verpackung sind häufig nicht eindeutig. Das Resultat: Tierische Bestandteile können auch in solchen Lebensmitteln enthalten sein, in die sie überhaupt nicht gehören. 2014, 2. Auflage, A5, 232 S., Bestell-Nr. ET ,90 Wundermittel gegen Krebs? Nahrungsergänzungsmittel auf dem Prüfstand Krebspatienten erfahren, wie sich Nahrungser - gänzungsmittel von Arzneimitteln unterscheiden, in welchen Fällen diese Mittel das richtige Rezept sind und wann eher Vorsicht geboten ist. Antworten gibt es zudem auf Fragen, worauf beim Kauf der Wundermittel geachtet werden sollte und wer für die Kosten aufkommt. Checklisten für Gespräche mit Ärzten, Apothekern oder Heilpraktikern sowie Listen zur Dokumentation der individuellen Krebs-therapie runden das Informationsangebot ab. 2012, 1. Auflage, 150 Seiten, A5, Bestell-Nr. ET17. 9,90 Fix Food Ratgeber und Rezepte für die schnelle Küche Zu fett, zu süß, zu kalorienreich sind Burger, Bratwurst, Brownies und Co. Dass schnelle Küche auch gesund, schmackhaft und abwechslungsreich sein kann, zeigt dieser neue Ratgeber. Für die appetitlichen Gerichte brauchen Hobbyköche keine langen Einkaufslisten, aufwendige Utensilien und besondere Kochkünste. Vorwiegend kommen frische Zutaten zum Einsatz. Der Clou: Für Berufstätige, die mittags auswärts essen, gibt s Anregungen für Mahlzeiten zum Mitnehmen, die kalt verspeist werden können. Und: Die fixen Snacks und Gerichte schmecken nicht nur großen Genießern, sondern auch den Kleinen. 2012, 1. Auflage, A5, 208 S., Bestell-Nr. ET08. 9,90 Kreative Resteküche Einfach schnell günstig Mit ein wenig Phantasie lässt sich aus Resten noch etwas Leckeres zaubern. Wie dies schnell, einfach und preiswert funktioniert, ohne dass noch Verwertbares in die Mülltonne wandern muss, steht in diesem Ratgeber. Tipps rund um Einkaufen, Vorratshaltung und Haltbarmachen runden die einfallsreiche Lektüre rund um Resteverwertung und den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln in der Küche ab. 2012, 2. Auflage, 230 S., Bestell-Nr. ET ,90 Gewicht im Griff Dieser Ratgeber ist kein Diät buch, das Ihnen schnelle Erfolge verspricht, sondern ein Buch, das Ihnen dabei hilft, sich Ihren Wunsch nach einem erreichbaren und haltbaren Wohlfühlgewicht Schritt für Schritt selbst zu erfüllen. 2011, 14. Auflage, 256 S., Bestell-Nr. ER81. 12,90 Gesunde Ernährung von Anfang an Stillen, Säuglingsnahrung, Breie und Gläschenkost Wie lange soll man stillen? Soll Bio- oder Normalkost gefüttert werden? Was tun bei Allergien? Welches Wasser ist geeignet? Wann sollen Obstmus, Gemüse oder Getreidebreie gegeben werden? Selberkochen oder Fertignahrung was ist besser? Wenn ein Baby auf die Welt kommt, haben Eltern viele Fragen. Ganz besonders wichtig ist dann die Nahrung. Denn für das Kind wünschen sich alle Eltern das Beste. Dieser Ratgeber hilft dabei, dem Baby einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen, Werbeaussagen kritisch zu hinterfragen und den Angebot-Dschungel durchschaubar zu machen. 2012, 18. Auflage, A5, 88 S., Bestell-Nr. ER ,90 Beratungsstelle Freiburg Freiburg, Kaiser-Joseph-Str OG PowerKauer auf Gemüsejagd Jahres - zeitenspiel rund um Obst und Gemüse Workshop für Schulklassen Stufe 3 6 Di 1.7. bis Di Dem Süßen auf der Spur Workshop für Schulklassen Stufe 7 10 Di 1.7. bis Mi Versteckte Süßmacher Vortrag Mi Uhr Referentin: Birgit Waidele Werbung und Wirklichkeit bei Lebensmitteln D bis Di Sekundäre Pflanzenstoffe Di 5.8. bis Do Smoothies ein Ersatz für frisches Obst und Gemüse? Vortrag mit Verkostung Mi Uhr Lebensmittelkennzeichnung Vortrag Mi Uhr Referentin: Birgit Waidele Schokologie Vortrag Do Uhr Referentin: Birgit Waidele Fit im Alter Vortrag (Anmeldung erforderlich) 7 Euro pro Teilnehmer Mi Uhr Referentin: Frauke Rückheim Beratungsstelle Karlsruhe Karlsruhe, Kaiserstraße 167 Ampelcheck bei Lebensmitteln Di bis Di Brot = Brot? Denkste! Von Anno dazumal zum Lifestyleprodukt Workshop für Schulklassen Stufe 7 10 Mi 2.7. bis Mi Alkohol in Lebensmitteln Mi bis Di Ess-Kult-Tour Entdecke die Welt der Lebensmittel Workshop für Schulklassen Stufe 7 13 Do bis Fr Beratungsstelle Mannheim Mannheim, Q4, 10 Sekundäre Pflanzenstoffe Mi bis Mi Lebensmittelkennzeichnung Workshop für Schulklassen Stufe 7-10 Mi 18.6.bis Di Moderne Getränke Mi bis Mi Durstlöscher Wasser Vortrag mit Verkostung Di Uhr Referentin: Ute Stöhr Smoothies ein Ersatz für frisches Obst und Gemüse? Vortrag mit Verkostung Do Uhr Referentin: Ute Stöhr Versteckte Süßmacher Mi bis Mi Beratungsstelle Stuttgart Stuttgart, Paulinenstraße 47 Vortragsraum (Ebene 6) Alkohol in Lebensmitteln Mi 2.7. bis Di Klimabewusste Ernährung Möglich keiten und Grenzen Mi bis Di Alles Öko? Durchblick im Labyrinth der Öko- Kennzeichnung Workshop für Schulklassen Stufe 8 10 Mo bis Fr Vortrag Mi Uhr Referentin: Heike Silber Fit im Alter Vortrag (Anmeldung erforderlich) 7 Euro pro Teilnehmer Mi Uhr Referentin: Frauke Rückheim Schokologie Workshop für Schulklassen Stufe 7 9 Mo bis Fr Versteckte Süßmacher Vortrag Do Uhr Referentin: Elvira Schwörer Mitglieder herzlich willkommen! Beratungsstelle Ulm Ulm, Frauengraben 2 Nicht ohne Grund-Preisangaben im Lebensmittelhandel Mo bis Fr Ess-Kult-Tour Entdecke die Welt der Lebensmittel (Ausgewählte Stationen) Workshop für Schulklassen Stufe 7 13 Mo bis Mo Lebensmittelkennzeichnung Vortrag Mi Uhr Referentin: Alexandria Geiselmann Moderne Getränke Mo bis Do Wie ernähre ich mich bei Krebs? Was nützt, was nicht praktische Hilfen für den Alltag Welche Ernährungsweise sinnvoll ist und wie wissenschaftlich fundierte Empfehlungen von wirkungslosen oder sogar gefährlichen Krebsdiäten unterschieden werden können, erläutert dieser Ratgeber. Ausführliche Hintergrundinforma tionen sind nützlich, um Körperfunktionen und verschiedene Therapieverfahren besser zu verstehen. Tipps, wie Betroffene und Angehörige den Heilungsprozess fördern und ihre persönliche Lebensqualität erhalten können, runden den Ratgeber ab. 2014, 2. Auflage, A5, 248 S., Bestell-Nr. ET ,90 Was bedeuten die E-Nummern? Lebensmittel-Zusatzstoffliste So wirken Zu satz - stoffe; Ent schlüsseln Sie den E-Num mern-code. 2011, 66. Auflage, DIN lang, 80 S., Bestell-Nr. ER75. 4,90 Mit Ihrem Mitgliedsbeitrag mindestens 20 Euro im Jahr, gern auch mehr unterstützen Sie die Verbraucher arbeit in Baden-Württemberg. So hätten wir in der Vergangenheit viele wichtige Prozesse ohne die Beiträge unserer Förder mitglieder nicht führen können. Wenn durch unsere Verfahren Allgemeine Geschäftsbe dingungen kundenfreundlicher formuliert werden müssen oder unlautere Werbemaß nahmen verboten werden, kommen diese Ergebnisse allen VerbraucherInnen zugute. Natürlich sollen Sie als Fördermitglied auch persönlich profitieren: Wir bieten Ihnen regel mäßig aktuelle Informationen über die VerbraucherZeitung, die Sie als Mitglied frei Haus erhalten. Und nicht vergessen: Der Mitgliedsbeitrag kann steuerlich geltend gemacht werden, denn die ist eine gemeinnützige Organisation. Beitrittserklärung Ich werde Fördermitglied bei der Baden-Württemberg e. V. Meine Mitgliedschaft ist immer mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines Geschäftsjahres kündbar. Den Jahresbeitrag von Euro (mindestens 20 Euro) zahle ich auf das Konto Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE , BIC/SWIFT: BFSWDE33STG. Name Vorname Straße, Hausnummer PLZ Telefon Datum Titel Wohnort Unterschrift Mitgliedsbeiträge für die Baden-Württemberg e. V. können steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden: Die Baden-Württemberg e. V. ist vom Finanzamt Stuttgart Körperschaften wegen ausschließlicher und unmittelbarer Förderung der Verbraucherberatung als besonders förderungswürdig anerkannt (Freistellungsbescheid vom , Nr /06485). Wir speichern die für unsere Mitgliederverwaltung erforderlichen personenbezogenen Daten elektronisch. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Bitte abschicken an: Baden-Württemberg e. V. Paulinenstraße Stuttgart Aktuelle Informationen erreichen mich am besten unter meiner Postanschrift meiner Adresse meiner Faxnummer Ich bin an zusätzlichen Informationen nicht interessiert. Beitragszahlung Sie können den Mitgliedsbeitrag per Überweisung, Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung (SEPA-Lastschriftmandat) bezahlen. Wenn Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen, buchen wir den Mitgliedsbeitrag jedes Jahr von dem genannten Konto ab. Bitte teilen sie uns Ihre Entscheidung mit und kreuzen Sie an: Ja, ich möchte, dass der Mitgliedsbeitrag jährlich abgebucht wird. Senden Sie mir hierfür ein Formular für die Erteilung einer Einzugsermächtigung/SEPA-Lastschriftmandat zu. Nein, ich überweise den Mitgliedsbeitrag selbst. Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE BIC/SWIFT: BFSWDE33STG Mitgliedsnummer/Mandatsreferenz (auszufüllen von Baden-Württemberg)

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