Flächeneinführung Inga Welle 2

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Flächeneinführung Inga Welle 2"

Transkript

1 Umsetzungsmonitoring Inga Welle MI 11 INTERN Flächeneinführung Inga Welle 2 Beschreibung und Inhalte des IT unterstützten Monitorings (IMo) für die Einführung von Inga in den AA der Welle 2

2 Impressum Zentrale der BA MI 11 Postfach: _BA-Zentrale-MI11

3 Umsetzungsmonitoring Inga Welle MI11 INTERN Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Unterstützung der Einführung durch UniMog Aufrufen und Begleiten Aufrufen Zugriffseinrichtung und Verwaltung technischer und fachlicher Support Support bei technischen Fragen Support bei fachlichen Fragen Aufbau des IMo Erfassung Übersicht Auswahl Status- und Risikobericht (SuR) Auswertungen Nachrichten Meilensteine Inhalte und Anwenderhinweise allgemeine Anwenderhinweise Inhalte und Anwenderhinweise pro Meilenstein Erhebungsnotwendigkeit...25 ANLAGE

4 Einleitung 1. Einleitung 1.1. Unterstützung der Einführung durch UniMog Um die Flächeneinführung der internen ganzheitlichen Integrationsleistung (Inga) zu begleiten, zu unterstützen und zu steuern, wird mit dem nachfolgend beschriebenen IT-unterstützten Monitoring (IMo) im Verfahren UniMog die hierfür notwendige Transparenz hergestellt. Durch die rechtzeitige Reaktion auf Risiken, die aus dem IMo erkennbar sind, können Gegensteuerungsmaßnahmen auf allen beteiligten Ebenen wirksam getroffen werden. Die Risiken für den Gesamteinführungsprozess werden so vermieden. Die Flächeneinführung von Inga erfolgt im Rechtskreis SGB III in 2 Wellen (s. auch HEGA 11/2011 Nr. 02). Ab dem wird Inga in den AA der Welle 2 umgesetzt. Über das Monitoring werden 5 Meilensteine der Flächeneinführung Inga (einschließlich der Vorbereitungsphase) in den 101 AA der Welle 2 (d. h. ohne die ehemaligen PINGUIN-AA Bautzen und Leipzig) nachgehalten. Name des IMo: Flächeneinführung Inga Welle 2 Kurzbezeichnung: INGA2 Gesamtlaufzeit: bis Im Folgenden wird der Aufbau des IMo Flächeneinführung Inga Welle 2 beschrieben und die Verantwortlichkeiten erläutert. Die Anwenderhinweise dienen als Hilfestellung für die korrekte Befüllung des IMo Bundesagentur für Arbeit 5

5

6 Aufrufen und Begleiten 2. Aufrufen und Begleiten 2.1. Aufrufen Der Start der Anwendung UniMOG erfolgt über das Desktop-Icon: Alternativ kann die Anwendung aus dem Explorer über den Eintrag: T:\Kleinloesungen\zenKL\UniMog\UniMog.exe aufgerufen werden. Eine Verknüpfung auf den Desktop kann eingerichtet werden Zugriffseinrichtung und Verwaltung Für den Zugriff auf das Verfahren UniMog ist zuerst eine Eintragung in die zentrale Active-Directory Gruppe zenkl-unimog erforderlich, hierzu ist der elektronische Benutzerantrag an den örtlichen RITS zu stellen. Hierüber werden die jeweils höchsten Rechte vergeben, die Personen im Fachverfahren UniMog ausüben können (siehe dazu auch Kapitel 1 der Arbeitshilfe Rechteverwaltung, Verfahrensinformation vom ). Für dieses IMo sind folgende Eintragungen in IAM zu hinterlegen: Rolle: Benutzer Ebene: RD bzw. AA Hierarchietyp: SGB III Rechtskreis: SGB III Über Nacht erfolgt ein Abgleich der Verfahren IAM und UniMog. Am nächsten Morgen kann dann durch die Rechteverwalterinnen in der AA bzw. in der RD im Verfahren UniMog die Zuweisung mit den Rechten, die den wahr zu nehmenden Aufgaben entsprechen, erfolgen. Durch die Rechteverwaltung muss daher eine Zuordnung der betroffenen Personen zur jeweiligen RD oder AA erfolgen. Die Festlegung der für das IMo Verantwortlichen erfolgt durch die AA bzw. RDn. Folgende Rechte von Benutzern sind für das IMo INGA2 notwendig: RD - Bewerten (Eingabe der Status- und Risikoberichte (SuR-Berichte) - Lesen (SuR-Berichte, Eingaben der zugehörigen AA) AA - Erfassen (Beantworten der Einzelmaßnahmen für die jeweilige Dienststelle) - Lesen (SuR-Berichte) Bundesagentur für Arbeit 7

7 Aufrufen und Begleiten 2.3. technischer und fachlicher Support Support bei technischen Fragen Bei Fehlermeldungen wenden Sie sich bitte an den UHD. Anfragen, die im Rahmen des allgemeinen Supports nicht vom UHD bearbeitet werden können, werden von dort an die zuständigen Fachleute weitergeleitet. Ein Handbuch zu UniMog (u. a. zur Bedienung des Programms, zur Erfassung des Umsetzungsstandes, zu Auswertungen) ist unter dem Punkt Hilfe im UniMog hinterlegt. Es kann sich dort direkt zu den einzelnen Kapiteln belesen werden. Die jeweiligen Kapitel können einzeln über den Button Drucken >Themen drucken ausgedruckt werden. Das komplettes Handbuch als pdf-datei (UniMog-HB.pdf) ist hier hinterlegt: T:\Kleinloesungen\zenKL\UniMog Support bei fachlichen Fragen Für fachliche Fragen vor Ort ist immer der IMo-Verantwortliche in der RD einzuschalten. Bei fachlichen Fragen zum IMo, die nicht innerhalb der RD geklärt werden können, wendet sich die RD an das Postfach _BA-Zentrale-MI11 der Zentrale. Zudem ist zur Unterstützung dieses Handbuch im IMo hinterlegt und unter Dokumente aufrufbar. Screenshot Menüleiste Dokumente 8 Bundesagentur für Arbeit

8 Aufbau des IMo 3. Aufbau des IMo Das IMo Flächeneinführung Inga Welle 2 besteht aus der Erfassen-Seite, den Status- und Risikoberichten und den Auswertungen. Zugriffsberechtigt für die RDn und AA sind die Verantwortlichen der jeweiligen Dienststelle. Ziel ist es, den Umsetzungsstand der Einführung von Inga in den einzelnen AA der Welle 2 zu den festgelegten Zeitpunkten abbilden zu können Erfassung Im IMo sind Einzelmaßnahmen hinterlegt. Unter Einzelmaßnahmen versteht man Aufgaben, die durch die AA erledigt werden müssen. Diesen Aufgaben sind durch die Zentrale bereits ein Start- und Endtermin zugewiesen worden. Eingaben können erst ab Beginn der Einzelmaßnahme erfolgen. Die Einzelmaßnahme ist bereits 14 Tage vor Beginn sichtbar. Die Gesamtverantwortung für das Monitoring liegt bei dem/der VG der AA. Diese/r kann Verantwortliche für die Eintragungen in dem IMo bestimmen. Das Erfassen des Standes der Umsetzung nimmt der Verantwortliche der AA zum jeweiligen Endtermin (1 Tag vor dem jeweiligen SuR-Termin bzw. 1 Tag vor dem Enddatum des jeweiligen Meilensteins) vor. Im gesamten IMo werden keine personen- bzw. teambezogenen Daten hinterlegt, sondern ausschließlich Daten auf Ebene der AA. Wenn eine Einzelmaßnahme/Frage durch die AA mit Nein beantwortet wurde und bei weiteren Umsetzungsproblemen, muss die jeweilige RD im Status- und Risikobericht immer eine Bewertung dieser vornehmen (s. auch Punkt 3.4). Screenshot Beispiel Erfassen 3.2. Übersicht Über den Menüpunkt Übersicht ist jederzeit der aktuelle Umsetzungsstand der jeweiligen AA einsehbar (ggf. sortiert nach Meilenstein/Bereich). Die Übersichten sind für die jeweiligen AA und RDn einsehbar Bundesagentur für Arbeit 9

9 Aufbau des IMo 3.3. Auswahl Benutzer, die Rechte für mehrere Dienststellen oder auch für weitere IMo besitzen, müssen nach Öffnen des Verfahrens UniMog eine entsprechende Auswahl vornehmen: Rechtskreis IMo Dienststelle Es ist möglich, von einer/m bereits geöffneten Dienststelle/IMo einen Wechsel zu einer/m anderen Dienststelle/IMo vorzunehmen. Die Sitzung schließt automatisch, wenn die Frage nach Speichern der Änderungen, beantwortet wurde unabhängig von der Art der Beantwortung. Flächeneinführung Inga Welle 2 Screenshot Auswahl IMo/Dienststelle 3.4. Status- und Risikobericht (SuR) Für das IMo INGA2 sind Status- und Risikoberichte abrufbar. Zwischen folgenden Status wird unterschieden: Im Plan Durch den Verantwortlichen in der RD wird eingeschätzt, dass keine Risiken der Einführung in der betroffenen Einheit vorliegen. Nicht im Plan - unkritisch Durch den Verantwortlichen in der RD wird eingeschätzt, dass zwar Risiken vorliegen, aber der Einführungsprozess insgesamt nicht gefährdet ist. Nicht im Plan - kritisch Durch den Verantwortlichen in der RD wird eingeschätzt, dass Risiken vorliegen, die den Einführungsprozess insgesamt gefährden. 10 Bundesagentur für Arbeit

10 Aufbau des IMo Es besteht die Möglichkeit durch eine Eskalationsmeldung an die nächst höhere Ebene auf mögliche Risiken hinzuweisen. Die Status- und Risikoberichte werden zentral gespeichert und sind jederzeit, auch für die Vergangenheit, über den Menüpunkt Status- und Risikobericht abrufbar. Screenshot Ansicht SuR Die Gesamtverantwortung für die rechtzeitige Erstellung des SuR und deren Einträge liegt bei dem/der VG der RD. Dieser kann Verantwortliche für die Eintragungen in dem IMo bestimmen. Die Erstellung des SuR hat zu den monatlichen Meilensteinen, deren Termine im IMo hinterlegt sind, zu erfolgen unabhängig davon, ob Einzelmaßnahmen/Fragen mit Nein beantwortet wurden oder Umsetzungsprobleme vorliegen. Wenn Einzelmaßnahmen/Fragen durch die AA mit Nein beantwortet oder weitere Umsetzungsprobleme durch die AA angegeben wurden, muss allerdings die jeweilige RD im Status- und Risikobericht immer eine Bewertung dieser vornehmen. Im Status- und Risikobericht wird neben den Risiken und dem Aufführen der entsprechenden Gegenmaßnahmen mitsamt Zeitschiene auch eine Gesamteinschätzung der aktuellen Situation vorgenommen. Hier werden absehbare Risiken und kritische Punkte erläutert und dargestellt Auswertungen Die Auswertungen werden immer bezogen auf alle im jeweiligen Zuständigkeitsbereich hinterlegten Dienststellen maschinell bereitgestellt Bundesagentur für Arbeit 11

11 Aufbau des IMo Folgende Auswertungen können ausgewählt werden: Auswertung SuR-Berichte: Hierbei werden alle erfolgten Eintragungen zu einem SuR-Termin der erstellten SuR-Berichte abgerufen. Auswertung aller laufenden Einzelmaßnahmen: Es werden alle laufenden Einzelmaßnahmen abgerufen. Die maschinellen Auswertungen erfolgen jeweils freitags nach der Tagesverarbeitung und werden wöchentlich im Excel-Format zur Verfügung gestellt. Sie sind in der jeweils nächsten Woche abzurufen und außerhalb des Verfahrens UniMog (z. B. auf einer Ablage) zu sichern, da bereits vorhandene maschinelle Auswertungen von den neueren Auswertungen durch das Verfahren überschrieben werden Nachrichten Nachrichten, die durch die Zentrale oder die Verfahrensadministration für das IMo versandt wurden, werden bei Aufruf des IMo angezeigt. Innerhalb von drei Monaten nach Erstellung werden diese weiterhin über den Menüpunkt Nachrichten angezeigt. Screenshot Menüleiste Nachrichten 3.7. Meilensteine Innerhalb der Gesamtlaufzeit des IMo INGA2 vom bis wurden 5 Meilensteine festgelegt. Zu diesen Terminen werden auch gleichzeitig SuR-Berichte maschinell erstellt und zur Verfügung gestellt. Folgende Meilensteine sind vorgesehen: Meilenstein 1: Meilenstein 2: Meilenstein 3: Meilenstein 4: Meilenstein 5: Bundesagentur für Arbeit

12 Inhalte und Anwenderhinweise 4. Inhalte und Anwenderhinweise In diesem Kapitel werden die hinterlegten Einzelmaßnahmen mit dem entsprechenden Bereich pro Meilenstein aufgeführt und Anwenderhinweise zur korrekten Befüllung gegeben allgemeine Anwenderhinweise Für die Beantwortung der Einzelmaßnahmen stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl: - Optionsfeld (Ja/Nein) - Textfeld (freie Texteingabe von max. 255 Zeichen) - Auswahlfeld Universell (eine Auswahl aus mehreren Auswahltextfeldern) - Datumfeld - Zahlenfeld Dem IMo INGA2 liegt eine anwenderfreundliche Benutzerführung zugrunde. Die Einzelmaßnahmen werden im Regelfall mit dem Optionsfeld (Ja/Nein) abgefragt. Nur bei einer bestimmten Antwort öffnen sich Unterfragen. Die Einzelmaßnahmen sind dabei bestimmten Bereichen zugeordnet: - Information/Kommunikation - Organisation - Qualifikation - Sonstiges Bundesagentur für Arbeit 13

13 Inhalte und Anwenderhinweise 4.2. Inhalte und Anwenderhinweise pro Meilenstein Meilenstein 1 ( ) Information/Kommunikation: 1. Hat eine Kick-Off-Veranstaltung der RD mit allen AA der Welle 2 stattgefunden? ja/nein Aus welchem Grund hat die Veranstaltung nicht stattgefunden? Auswahlfeld Universell (späterer Termin, Terminschwierigkeiten, keine Notwendigkeit seitens der RD, keine Notwendigkeit seitens der AA, Sonstiges ) Wann wird diese voraussichtlich stattfinden? (Datumfeld) Beantwortung der Unterfrage kann entfallen Wie werden/wurden die neuen Inga-Agenturen informiert? (Textfeld) Hinweis: Die Frage bedeutet nicht, dass erst im Januar 2013 eine Information der AA über die RDn stattfinden soll. Erfahrungsgemäß wird dieses bereits in 2012 in geeigneter Form erfolgt sein. In dem Fall ist die Frage mit ja". Eine Beantwortung der Frage Wann wird diese voraussichtlich stattfinden? ist entbehrlich, wenn keine Notwendigkeit für eine Kick-Off- Veranstaltung gesehen wurde. 2. Wurde die arbeitnehmerorientierte AV über Inga informiert (inkl. Fachkonzept, Arbeitshilfe Inga) und Absprachen getroffen? ja/nein Bis wann wird die arbeitnehmerorientierte AV informiert bzw. werden Absprachen getroffen? (Datumfeld) Hinweis: Für die Schnittstelle zur arbeitnehmerorientierten AV gilt, dass im Rahmen der künftigen Zuweisung (einschl. eines frühzeitigen Kundenbestandsaufbaus) und ggf. Rücküberführung von Inga-Kunden, immer eine enge Absprache mit den arbeitnehmerorientierten Vermittlern notwendig ist. Die arbeitnehmerorientierte AV ist daher frühzeitig über Inga zu informieren. Anpassungen der Schnittstellenpapiere sollen dabei erfolgen. Organisation: 3. Wurden erste Schritte zur Schaffung der personellen Voraussetzungen unternommen (z. B. Absprachen mit IS in Bezug auf Rekrutierung und Qualifizierung in Betracht kommender Inga-Berater; Ausschreibungen/Interessenbekundungen für Arbeitsvermittler der arbeitnehmerorientierten AV)? ja/nein Aus welchem Grund wurden noch keine Schritte unternommen? Auswahlfeld Universell (Rekrutierungsprobleme, Qualifizierungsprobleme, Abstimmungsprobleme mit dem IS, Sonstiges) Wann werden erste Schritte unternommen? (Datumfeld) Bis wann wird die Rekrutierung voraussichtlich abgeschlossen sein? (Datumfeld) Hinweis: Alle Inga-Berater sollen spätestens ab dem vollumfänglich arbeitsfähig sein. Somit müssen bereits frühzeitig Schritte zur Rekrutierung (einschl. Ausschreibungen der freiwerdenden Stellen in der arbeitnehmerorientierten AV bzw. Interessenbekundungen) und Qualifizierung einge- 14 Bundesagentur für Arbeit

14 leitet werden. Dies bedeutet nicht, dass bereits zum Meilenstein 1 alle Rekrutierungen und Qualifizierungen erfolgt sein müssen. Allerdings sollte eine klare Planung und Abstimmung mit dem IS vorliegen. 4. Steht die Teamleitung fest? ja/nein Aus welchem Grund steht die Teamleitung noch nicht fest? Auswahlfeld Universell (mangelnde Anzahl an Bewerbungen/Interessenbekundungen, fehlende Voraussetzungen, Abstimmungsprobleme mit dem IS, Sonstiges) Bis wann steht die Teamleitung fest? (Datumfeld) Hinweis: Es ist von Vorteil, wenn die Teamleitung frühzeitig feststeht, um erste Absprachen mit anderen Teams (auch in Bezug auf die regelmäßige Sensibilisierung zum Thema Kundenüberstellung vor dem Beginn Inga) und die organisatorischen Vorbereitungen (einschl. Bestandssichtung) besser zu begleiten. Die Bedeutung dieser Thematik nimmt zu, wenn ein Beginn von Inga bereits vor dem angestrebt wird. Inhalte und Anwenderhinweise 5. Wurden erste Schritte zur Schaffung infrastruktureller/technischer Voraussetzungen unternommen (z. B. Absprachen mit dem IS, der IT)? ja/nein Aus welchem Grund wurden noch keine Schritte unternommen? Auswahlfeld Universell (Abstimmungsproblem mit der IT, Probleme bei der IT- Bereitstellung, Abstimmungsprobleme mit dem IS, Bauverzögerungen, Sonstiges ) Wann werden erste Schritte unternommen? (Datumfeld) Hinweis: Spätestens ab dem soll die Dienstleistung Inga vollumfänglich angeboten werden. Insofern müssen auch zuvor die infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen werden, eine ausreichende technische Ausstattung der Arbeitsplätze der Integrationsberater sowie der IT-Räume sichergestellt sein. Dies bedeutet nicht, dass bereits zum Meilenstein 1 diese Voraussetzungen vorliegen sollen. Allerdings sollte eine klare Planung und Abstimmung mit dem IS sowie der IT vorliegen. Sonstiges: 6. Traten (bisher nicht genannte) Umsetzungsprobleme bis zum auf? ja/nein wenn ja: Welche Umsetzungsprobleme traten auf? (Textfeld) Können diese bis zum behoben werden? (Optionsfeld) Bundesagentur für Arbeit 15

15 Inhalte und Anwenderhinweise Meilenstein 2 ( ) Information/Kommunikation: 7. Wurde der AG-S über Inga informiert (inkl. Fachkonzept, Arbeitshilfe Inga) und liegen klare Absprachen vor? ja/nein Bis wann wird der AG-S informiert bzw. werden Absprachen getroffen? (Datumfeld) Hinweis: Für die Schnittstelle zum AG-S gilt, dass z. B. im Rahmen einer assistierter Vermittlung und künftigen aktiven und kundenbezogenen Stellenakquise und der daraus entstehenden Kontakte zu Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, immer eine enge Absprache mit dem AG-S notwendig ist. Der AG-S ist daher frühzeitig, adressatengerecht über Inga zu informieren. Anpassungen der Schnittstellenpapiere sollen dabei erfolgen. 8. Wurde das Kundenportal über Inga informiert (inkl. Fachkonzept, der Arbeitshilfe Inga) und liegen klare Absprachen vor? ja/nein Bis wann wird das Kundenportal über Inga informiert bzw. werden die Absprachen getroffen? (Datumfeld) Hinweis: Für die Schnittstelle zum Kundenportal gilt, dass im Rahmen der Sicherstellung eines direkten Zugangs von Inga-Kunden sowie der selbstbestimmten ATV, immer eine enge Absprache mit dem Kundenportal notwendig ist. Das Kundenportal ist daher frühzeitig, adressatengerecht über Inga zu informieren. Anpassungen der Schnittstellenpapiere sollen dabei erfolgen. Organisation: 9. Stehen mind. 70% der benötigten Inga-Berater zur Verfügung? ja/nein Aus welchem Grund stehen nicht genügend Inga-Berater zur Verfügung? Auswahlfeld Universell (mangelnde Anzahl an Bewerbungen/Interessenbekundungen, fehlende Voraussetzungen, Abstimmungsprobleme mit dem IS, Sonstiges) Bis wann werden mind. 70% der Inga-Berater zur Verfügung stehen? (Datumfeld) Hinweis: Alle Inga-Berater sollen spätestens ab dem vollumfänglich arbeitsfähig sein. Somit müssen bereits frühzeitig Rekrutierungen erfolgen. Zum Meilenstein 2 sollen 70% der benötigten Inga-Berater rekrutiert sein (d. h. nicht, dass die Dienstleistung Inga bereits zum Meilenstein 2 angeboten werden muss). 16 Bundesagentur für Arbeit

16 10. Ist sichergestellt, dass allen Inga-Beratern ein Teamkenner zum Start von Inga zugeordnet ist? ja/nein Bis wann wird dieses sichergestellt? (Datumfeld) Hinweis: Nur über einen korrekten Teamkenner kann die Dienstleistung Inga im Zielsystem korrekt abgebildet und nachgehalten werden. Dies bedeutet nicht, dass bereits vor dem dieser Teamkenner vergeben werden muss (nur wenn die Dienstleistung bereits vor dem angeboten wird). Allerdings soll im Rahmen der Planungen zu Inga die Vergabe spätestens zum Zeitpunkt für alle Inga-Berater sichergestellt sein. 11. Ist sichergestellt, dass allen Inga-Beratern/Teamleitern Inga die benötigten Zugriffe (im Rahmen des Rollen- und Berechtigungskonzeptes) eingeräumt wurden? ja/nein Bis wann wird dieses sichergestellt? (Datumfeld) Hinweis: Für einen erfolgreichen Start von Inga muss spätestens ab dem sichergestellt sein, dass alle Inga-Berater/Teamleiter Inga die benötigten Zugriffe eingeräumt wurden Inhalte und Anwenderhinweise 12. Berücksichtigt die arbeitnehmerorientierte AV Inga bereits in ihren Gesprächen zum Zweck eines ausreichenden Bestandsaufbaus? ja/nein Aus welchem Grund ist dies nicht erreicht? Auswahlfeld Universell (mangelnde Information der arbeitnehmerorientierten AV, Zeitmangel, Probleme bei der Identifizierung geeigneter Kunden, Sonstiges) Bis wann hat die arbeitnehmerorientierte AV ihren Bestand gesichtet? (Datumfeld) Hinweis: Durch einen intensiveren Personaleinsatz (Verbesserung der Betreuungsrelationen bei Kunden mit komplexen Profilen) soll eine bessere Wirkung im Integrationsgeschäft und zugleich eine besserer Wirtschaftlichkeit erreicht werden. Somit stellt die Betreuungsrelation ein wichtiges Kernelement von Inga dar. Bereits vor dem Start von Inga muss sichergestellt sein, dass die arbeitnehmerorientierte AV u. a. über die Zugangskriterien von Inga-Kunden frühzeitig informiert ist und ausreichend Kunden für einen Betreuungsschlüssel von 1:65 vorhanden sind (sog. Bestandsaufbau - z. B. über eine Kennzeichnung der Kunden in VerBIS oder Übermittlung der Namen an das Team-PF-Inga sofern schon vorhanden). Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Dienstleistung Inga zum Meilenstein 2 bereits angeboten werden muss. Volle Leistungsfähigkeit der Inga-Teams (d. h. einschließlich voller Bestandsaufbau der Inga-Kunden) soll am vorliegen Bundesagentur für Arbeit 17

17 Inhalte und Anwenderhinweise Qualifikation: 13. Verfügen die bislang rekrutierten Inga-Berater über die notwendige Qualifikation? ja/nein Bis wann werden die erforderlichen Qualifikationen nachgeholt? (Datumfeld) Hinweis: Die Inga-Berater sollen vor ihrem Einsatz über eine ausreichende Qualifizierung (d. h. Abschluss der Grundqualifizierung SGB III Entwicklungsprozess von neu angesetzten Vermittlungsfachkräften einschl. Teilnahme an BeKo Workshop II und III, ggf. auch bereits Teilnahme an den Qualimodulen Problemlagen I und II) verfügen. Diese personellen Voraussetzungen sind erfolgskritisch für Inga. Darüber hinaus wird eine Berufserfahrung als Vermittlungsfachkraft (ca. 3 Monate ausgehend vom Ende der Grundqualifikation) empfohlen, da die Inga-Berater (ausschließlich) einen schwer zu integrierenden Personenkreis betreuen. Sonstiges: 14. Traten (bisher nicht genannte) Umsetzungsprobleme bis zum auf? ja/nein wenn ja: Welche Umsetzungsprobleme traten auf? (Textfeld) Können diese bis zum behoben werden? (Optionsfeld) 18 Bundesagentur für Arbeit

18 Inhalte und Anwenderhinweise Meilenstein 3 ( ) 15. Information/Kommunikation: Ist sichergestellt, dass die Zielsetzung Inga bei den Inga-Beratern sowie den Schnittstellenteams verinnerlicht ist? ja/nein Beschreiben Sie die Ursachen. (Textfeld) Bis wann wird dieses sichergestellt? (Datumfeld) Hinweis: Inga ermöglicht einem besonders schwer zu integrierenden Personenkreis der Kunden mit komplexen Profillagen, im Rahmen deutlich verbesserter Betreuungsrelationen, eine interne, ganzheitliche Dienstleistung. Der ganzheitliche Betreuungsansatz ist dabei an den individuellen Bedürfnissen der Kunden ausgerichtet. Es erfolgt eine engmaschige Begleitung der Kunden, um letztlich die Integrationsziele mit kleinen Schritten zu erreichen. In diesem Zusammenhang werden die Kunden z. B. durch Gruppenberatungen und assistierte Vermittlung unterstützt. Alle notwendigen Dienstleistungen werden aus einer (Team-) Hand erbracht. Inga bietet den Integrationsberatern aufgrund der verbesserten Betreuungsrelation somit auch ein breites Spektrum an Handlungsspielräumen (z. B. auch konzeptionelle und gestalterische Freiräume im Rahmen der individuellen Maßnahmen), die es so bislang nicht gab. Diese können und sollen genutzt werden, um Inga-Kunden schnellstmöglich zu integrieren. Das Zielsystem Inga ermöglicht die Nachhaltung der Ergebnisse und soll als Teil des gesamten Zielsystems der BA verstanden werden auch um mögliche Zielkonflikte zu vermeiden. Ein wichtiger Erfolgsfaktor stellt somit die Verinnerlichung der Zielsetzung von Inga dar, die in der Regel nicht allein durch Qualifizierungen erreicht werden kann. Maßgeblich ist zudem, dass die Schnittstellenteams (insbes. AG-S, Kundenportal und arbeitnehmerorientierte AV) ebenso zum Erfolg von Inga beitragen und dazu ebenfalls die Ziele verinnerlichen müssen. Organisation: 16. Stehen alle benötigten Inga-Berater für einen Einsatz ab dem zur Verfügung? ja/nein Aus welchem Grund stehen nicht alle Inga-Berater zur Verfügung? Auswahlfeld Universell (mangelnde Anzahl an Bewerbungen/Interessenbekundungen, fehlende Voraussetzungen, Abstimmungsprobleme mit dem IS, Sonstiges) Bis wann werden alle Inga-Berater zur Verfügung stehen? (Datumfeld) Bundesagentur für Arbeit 19

19 Inhalte und Anwenderhinweise Hinweis: Nur eine ausreichende Personalausstattung Inga stellt sicher, dass ab dem die Dienstleistung vollumfänglich angeboten werden kann. Zum Meilenstein 3 müssten alle Inga-Berater zur Verfügung stehen. 17. Liegen die Infrastrukturvoraussetzungen (d. h. Mitarbeiterbüros, zugesicherte Gruppen- bzw. IT-Räume) für Inga vor? ja/nein Nennen Sie die Ursachen. Auswahlfeld Universell (Bauverzögerungen, Abstimmungsprobleme mit dem IS, Sonstiges) Bis wann liegen diese vor? (Datumfeld) Hinweis: Ab dem soll die Dienstleistungen Inga vollumfänglich angeboten werden. Insofern müssen auch zuvor die infrastrukturellen Voraussetzungen sichergestellt sein. Zum Meilenstein 3 müssen diese Voraussetzungen bereits vorliegen. 18. Ist die technische Ausstattung einsatzbereit? ja/nein Nennen Sie die Ursachen. Auswahlfeld Universell (Abstimmungsprobleme mit der IT, Lieferverzögerungen, Sonstiges) Bis wann ist die technische Ausstattung der Arbeitsplätze der Inga-Berater einsatzbereit? (Datumfeld) Beantwortung der Unterfrage kann entfallen Bis wann ist die technische Ausstattung der IT-Räume einsatzbereit? (Datumfeld) Beantwortung der Unterfrage kann entfallen Hinweis: Ab dem soll die Dienstleistungen Inga vollumfänglich angeboten werden. Insofern muss auch eine ausreichende technische Ausstattung sichergestellt sein. Zum Meilenstein 3 muss diese Voraussetzung bereits vorliegen. Die Beantwortung von Unterfragen Bis wann ist die technische Ausstattung der Arbeitsplätze der Inga-Berater einsatzbereit? oder Bis wann ist die technische Ausstattung der IT-Räume einsatzbereit? kann entfallen, wenn eine der beiden Unterfragen nicht zutrifft Qualifikation: 19. Verfügen alle Inga-Berater über die notwendige Qualifikation? ja/nein Bis wann werden die erforderlichen Qualifikationen nachgeholt? (Datumfeld) Hinweis: Die Inga-Berater sollen vor ihrem Einsatz über eine ausreichende Qualifizierung (d. h. Abschluss der Grundqualifizierung SGB III Entwicklungsprozess von neu angesetzten Vermittlungsfachkräften einschl. Teilnahme an BeKo Workshop II und III, ggf. auch bereits Teilnahme an den Qualimodulen Problemlagen I und II) verfügen. Diese personellen Voraussetzungen sind erfolgskritisch für Inga. Zum Meilenstein 3 müssen diese Voraussetzungen bereits vorliegen. Darüber hinaus wird eine Berufserfahrung als Vermittlungsfachkraft (ca. 3 Monate ausgehend vom Ende der Grundqualifikation) empfohlen, da die Inga-Berater (ausschließlich) einen schwer zu integrierenden Personenkreis betreuen. 20 Bundesagentur für Arbeit

20 Inhalte und Anwenderhinweise Sonstiges: 20. Traten (bisher nicht genannte) Umsetzungsprobleme bis zum auf? ja/nein wenn ja: Welche Umsetzungsprobleme traten auf? (Textfeld) Bis wann werden diese behoben? (Datumfeld) Bundesagentur für Arbeit 21

21 Inhalte und Anwenderhinweise Meilenstein 4 ( ) Organisation: 21. Liegt die volle Leistungsfähigkeit des Inga-Teams bzw. der Inga- Berater vor? ja/nein Nennen Sie die Ursachen. Auswahlfeld Universell (personelle Probleme, infrastrukturelle Probleme, mangelnde technische Ausstattung der Arbeitsplätze der Inga-Berater, mangelnde technische Ausstattung der IT-Räume, zu geringer Kundenbestand Inga, Schnittstellenprobleme, Sonstiges ) Bis wann liegt die volle Leistungsfähigkeit vor? (Datumfeld) 22. Liegt die Betreuungsrelation 1:65 bei jedem Inga-Berater vor? ja/nein Nennen Sie die Ursachen. Auswahlfeld Universell (zu wenig Personal, zu viele Inga-Kunden, zu wenig Inga-Kunden, Sonstiges ) Bis wann wird diese voraussichtlich erreicht? (Datumfeld) Hinweis: Durch einen intensiveren Personaleinsatz (Verbesserung der Betreuungsrelationen bei Kunden mit komplexen Profilen) soll eine bessere Wirkung im Integrationsgeschäft sowie zugleich eine bessere Wirtschaftlichkeit erreicht werden. Somit stellt die Betreuungsrelation ein Kernelement von Inga dar. Wichtig ist, dass nach dem Start von Inga eine Betreuungsrelation von 1:65 frühzeitig erreicht wird. Zum Meilenstein 4 sollte dies der Fall sein. 23. Wieviele Inga-Kunden betreuen die Inga-Berater im Durchschnitt? Zahlenfeld Hinweis: Diese Frage hat nur einen informellen Charakter und geht somit nicht in die Risikobewertung ein. 24. Ist der schnellstmögliche (direkte) Zugang von Inga-Kunden sichergestellt? ja/nein Nennen Sie die Ursachen. Auswahlfeld Universell (mangelnde Abstimmung mit dem Kundenportal, Sonstiges ) Bis wann wird der schnellstmögliche Zugang von Inga-Kunden sichergestellt? (Datumfeld) Hinweis: Inga-Kunden sollen einen unmittelbaren und direkten Zugang zum zuständigen Integrationsberater (u. a. durch Ausgabe der Durchwahl und E- Mail des Teams) haben. Dadurch sollen lange Wartezeiten vermieden und somit eine sehr zeitnahe Kommunikation mit den Inga-Kunden erreicht werden. 22 Bundesagentur für Arbeit

22 25. Wurde allen Inga-Beratern der Teamkenner für Inga zugeordnet? ja/nein Bis wann verfügen alle Inga-Berater über den Teamkenner Inga? (Datumfeld) Hinweis: Nur über einen korrekten Teamkenner kann die Dienstleistung Inga im Zielsystem korrekt abgebildet und nachgehalten werden. Sonstiges: 26. Wird eine frühzeitige Übernahme der Kunden nach erfolgter Zuweisung der arbeitnehmerorientierten AV durch eine zeitnahe Einladung zum Inga-Folgegespräch sichergestellt? ja/nein Nennen Sie die Ursachen. Auswahlfeld Universell (Abstimmungsprobleme innerhalb des Inga-Teams, Abstimmungsprobleme zwischen den Inga- Beratern, Abstimmungsprobleme mit der arbeitnehmerorientierten AV, technische Schwierigkeiten, Terminschwierigkeiten, Sonstiges) Hinweis: Es ist wichtig, dass Inga-Kunden zeitnah nach der Zuweisung eine persönliche Beratung bei ihrem zuständigen Inga-Berater erhalten. Dadurch soll eine schnelle Übernahme der Betreuung und ein rascher Beginn der Vermittlungs-/Integrationsaktivitäten erreicht werden. Inhalte und Anwenderhinweise Bundesagentur für Arbeit 23

Anwenderdokumentation

Anwenderdokumentation Anwenderdokumentation SAP Supplier Lifecycle Management SAP SLC 1.0 SP02 Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1 SAP Supplier Lifecycle Management (SAP SLC)... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1

Mehr

Handbuch zum Umgang mit dem. Open Ticket Request System OTRS

Handbuch zum Umgang mit dem. Open Ticket Request System OTRS Handbuch zum Umgang mit dem Open Ticket Request System OTRS Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Funktionen... 1 1.1 Anmeldung... 1 1.2 Beschreibung der Oberfläche... 1 1.2.1 Einstellungen... 2 1.2.2 Verantwortlicher...

Mehr

Handbuch für Gründer. Daniela Richter, Marco Habschick. Stand: 21.02.2013. Verbundpartner:

Handbuch für Gründer. Daniela Richter, Marco Habschick. Stand: 21.02.2013. Verbundpartner: Daniela Richter, Marco Habschick Stand: 21.02.2013 Verbundpartner: Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...3 2. Zugang zur Gründungswerkstatt...4 3. Login...5 4. Meine Werkstatt...6 5. Businessplan...7 5.1.

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

Selbstverwaltung/Personal, Steuerung und Organisation/ Transparentes Controlling und effiziente IT-Unterstützung aller Prozesse/Fachhochschule

Selbstverwaltung/Personal, Steuerung und Organisation/ Transparentes Controlling und effiziente IT-Unterstützung aller Prozesse/Fachhochschule Selbstverwaltung/Personal, Steuerung und Organisation/ Transparentes Controlling und effiziente IT-Unterstützung aller Prozesse/Fachhochschule Detaillierung Seite 1 / 9 zu Effiziente IT-Unterstützung aller

Mehr

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 VerBIS Arbeitshilfe Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 Verantwortliche Redaktion: Zentrale OS - 21 Bei Fragen und Anregungen zu dieser Arbeitshilfe wenden Sie sich

Mehr

Anleitung IQXPERT-Demo-Version Ideenmanagement

Anleitung IQXPERT-Demo-Version Ideenmanagement Anleitung IQXPERT-Demo-Version Ideenmanagement Im Folgenden wird Ihnen eine kurze Einführung für das IQXpert-Demo-System gegeben. Zugang zum System finden Sie unter http://vplanweb.de/iqx_demo/login.php

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

Zentrale Heuerstelle Hamburg (ZHH) Aufbau- und Ablauforganisation

Zentrale Heuerstelle Hamburg (ZHH) Aufbau- und Ablauforganisation 1. Grundsätzliches Die Fachvermittlung für Seeleute in der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist in der Zentralen Heuerstelle Hamburg (ZHH) bundesweit zentralisiert und organisatorisch in die Agentur für Arbeit

Mehr

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Hinweise: Sofern sich aufgrund von Bieterfragen Änderungen/Ergänzungen an/zu den Vertragsunterlagen ergeben, werden Sie mit diesem Fragenkatalog hierüber informiert. Fragen

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Artikel Serie - Folge 3

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Artikel Serie - Folge 3 Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 3 unserer Serie: Zusammenarbeit im Datenraum Lesen Sie in der dritten Folge unserer Artikel-Serie, wie Sie effizient über den Datenraum mit

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

Benutzerhandbuch. cikoeap

Benutzerhandbuch. cikoeap Benutzerhandbuch cikoeap Seite: 1 von 13 Inhaltsverzeichnis 1. GLIEDERUNG UND ROLLEN...3 2. GRUNDSÄTZE ZUR KOMMUNIKATION...3 3. FUNKTIONALITÄTEN FÜR DEN DIENSTLEISTUNGSERBRINGER...3 3.1.1 Registrierung...3

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH. www.drooms.com

DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH. www.drooms.com HANDBUCH www.drooms.com DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH Werter Nutzer, Egal ob Sie im Rahmen einer Due Diligence Fragen stellen, diese beantworten oder den Q&A-Prozess insgesamt verwalten wollen:

Mehr

Heimtierdatenbank für Onlinemelder

Heimtierdatenbank für Onlinemelder Version 1.4 Dokumenthistorie Datum Tätigkeit durchgeführt von abgenommen von 21.10.2010 Erstversion des Dokuments BMG-IT BMG-IT 27.10.2010 Überarbeitung des Dokuments BMG-IT BMG-IT 01.05.2012 Qualitätssicherung

Mehr

DROOMS Q&A / BIETERSICHT HANDBUCH. www.drooms.com

DROOMS Q&A / BIETERSICHT HANDBUCH. www.drooms.com HANDBUCH www.drooms.com HANDBUCH Werter Nutzer, Egal ob Sie im Rahmen einer Due Diligence Fragen stellen, diese beantworten oder den Q&A-Prozess insgesamt verwalten wollen: Drooms ist das Softwareprogramm

Mehr

NEUERUNGEN IN VIVENDI MOBIL 5

NEUERUNGEN IN VIVENDI MOBIL 5 NEUERUNGEN IN VIVENDI MOBIL 5 PRODUKT(E): Vivendi Mobil KATEGORIE: Sonstiges VERSION: ab 5.00 Frage: In der Versionshistorie ist von der neuen Vivendi Mobil-Version 5 zu lesen. Welche Vorteile und Änderungen

Mehr

1 Einleitung. 2 Anmeldung

1 Einleitung. 2 Anmeldung Deployment-Portal 1 Einleitung Das Deployment-Portal von MODUS Consult bildet die zentrale Plattform zum Austausch von Programmobjekten wie Servicepacks und Programmanpassungen. Mit Hilfe von personalisierten

Mehr

DROOMS Q&A / MANAGEMENT HANDBUCH. www.drooms.com

DROOMS Q&A / MANAGEMENT HANDBUCH. www.drooms.com HANDBUCH www.drooms.com HANDBUCH Werter Nutzer, Egal ob Sie im Rahmen einer Due Diligence Fragen stellen, diese beantworten oder den Q&A-Prozess insgesamt verwalten wollen: Drooms ist das Softwareprogramm

Mehr

Leitfaden zur Nutzung des Systems CryptShare /Sicheres Postfach

Leitfaden zur Nutzung des Systems CryptShare /Sicheres Postfach Leitfaden zur Nutzung des Systems CryptShare /Sicheres Postfach 1. Einleitung Die Web-Anwendung CryptShare ermöglicht den einfachen und sicheren Austausch vertraulicher Informationen durch die verschlüsselte

Mehr

Anleitung zur Erstellung und Übermittlung einer Umsatzsteuer-Voranmeldung im Elster Online Portal (EOP)

Anleitung zur Erstellung und Übermittlung einer Umsatzsteuer-Voranmeldung im Elster Online Portal (EOP) Anleitung zur Erstellung und Übermittlung einer Umsatzsteuer-Voranmeldung im Elster Online Portal (EOP) 1. Aufruf des EOP (www.elsteronline.de/eportal) 2. Einloggen in das EOP Auswählen der Zertifikat-Datei

Mehr

Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des Jobcenters Berlin Spandau im gesamten operativen Bereich

Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des Jobcenters Berlin Spandau im gesamten operativen Bereich Geschäftsanweisung Geschäftszeichen -II- 007, II-8701, II-8701 Jobcenter Berlin Spandau 08/2012 Datum: 15.11.2012 überarbeitet am 12.03.201 Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des

Mehr

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar NH-Schuldenverwaltung 2015 1 Neuerungen 2015 Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar Fortan ist es möglich unter dem Menüpunkt Listen nahezu alle Auswertungen der Einzelpunkte auch nach Excel

Mehr

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst -Stand: Dezember 2013-1. Einleitung 2. Vorgehensweise im Betrieb 3. Praxisbeispiel 1. Einleitung In 22 Sozialgesetzbuch

Mehr

SEPA-Anleitung zum Release 3.09

SEPA-Anleitung zum Release 3.09 Hier folgt nun eine kurze Information was sich mit dem neuen Release 3.08 zum Thema SEPA alles ändert. Bitte diese Anleitung sorgfältig lesen, damit bei der Umsetzung keine Fragen aufkommen. Bitte vor

Mehr

Lieferantendatenbank im Schornsteinfegerhandwerk

Lieferantendatenbank im Schornsteinfegerhandwerk Lieferantendatenbank im Schornsteinfegerhandwerk Lieferantendatenbank - Funktionen Möglichkeiten der Lieferantendatenbank Die Lieferantendatenbank bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: Informationen über

Mehr

Zwischen. und. wird Folgendes vereinbart: Präambel

Zwischen. und. wird Folgendes vereinbart: Präambel Vereinbarung über den Einsatz und die Nutzung des Vermittlungs- und Beratungsinformationssystems VerBIS in den nach 44 b Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) im Land Berlin bestehenden Berliner Arbeitsgemeinschaften

Mehr

Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online. Stand: Dezember 2006. Schulmanagement weltweit

Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online. Stand: Dezember 2006. Schulmanagement weltweit Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online Stand: Dezember 2006 Schulmanagement weltweit Einleitung Ab sofort werden die Ergebnisse der mündlichen Prüfung in DSD-Online

Mehr

Installation im Netzwerk

Installation im Netzwerk Durchführung der Netzwerk bzw. Mehrplatzinstallation Bitte gehen Sie bei der Installation wie folgt vor: Bitte wählen sie einen Rechner aus, der als Datenbankserver eingesetzt werden soll. Dieser PC sollte

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Hosting & Mail technische Hintergrundinformationen

Hosting & Mail technische Hintergrundinformationen BEGASOFT AG Chutzenstrasse 24 CH-3007 Bern T +41 (0)31-384 08 33 F +41 (0)31-382 43 75 info@begasoft.ch www.begasoft.ch Hosting & Mail technische Hintergrundinformationen Version 1.2 15. Februar 2012 INTERNET-APPLIKATIONEN

Mehr

Kurzanleitung "www.db-auskunft.de"

Kurzanleitung www.db-auskunft.de EINLEITUNG: 2 EINSTIEG/STARTSEITE 3 KUNDEN-LOGIN 3 ERFASSUNG VON AUSKÜNFTEN 3 ERFASSEN REVOLVIERENDER AUFTRÄGE 5 VERWALTUNG REVOLVIERENDER AUFTRÄGE 6 VERWALTUNG VON AUSKÜNFTEN 6 VERWALTUNG VON VERTRETUNGEN

Mehr

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft!

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft! Neues -Regelwerk (Version 2011) in Kraft! VQZ Bonn Im Laufe des Jahres ist eine neue Version des -Regelwerkes, die Version 2011, veröffentlicht und in Kraft gesetzt worden. Mit der neuen Version ist eine

Mehr

Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen

Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen 05/15 Leitstelle Finanzwesen Programmhandbuch IHV Benutzerdaten prüfen Impressum Herausgeber Autor Landesamt für Finanzen Rosenbachpalais, Residenzplatz 3, 97070 Würzburg

Mehr

greenitblue CRM-Mailsystem

greenitblue CRM-Mailsystem greenitblue CRM-Mailsystem Das teamfähige Mailsystem zur Abwicklung und Dokumentation Ihrer Kommunikationsprozesse Steffen Pöllot. Hans-Günter Stein Dieses Dokument dient ausschließlich zur Information

Mehr

Operator Guide. Operator-Guide 1 / 7 V1.01 / jul.12

Operator Guide. Operator-Guide 1 / 7 V1.01 / jul.12 Operator Guide Einleitung Diese Guide vermittelt ihnen das Operator Know How für die Gästbox. Was müssen Sie wissen bevor Sie sich an die Arbeit machen. Von welchem PC aus kann ich die Gästbox bedienen.

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12 Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Neues Konto anmelden 3 Passwort vergessen? 4 Oberfläche und Bedienung 5 Projektbereiche 5 Startseite 6 Übersicht 6 Probleme anzeigen 7 Probleme eingeben 10 Änderungsprotokoll

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

Buchhaltung, Rechnungen und Belege

Buchhaltung, Rechnungen und Belege Buchhaltung, Rechnungen und Belege Inhalt Buchhaltung und Dokumente... 2 Zahlungsverlauf und Mahnungen... 3 Informationsmanagement... 3 Berechtigungen und Sicherheit... 4 Freie Formatierung und Textblöcke...

Mehr

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart. SoPart KTP Software für die Kindertagespflege Produktinformation, Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.de Kindertagespflege ist ein Förder- und Betreuungsangebot für Kinder

Mehr

Kurzanleitung. Anleitung zur Anwendung der Besteller Software Release 3.0

Kurzanleitung. Anleitung zur Anwendung der Besteller Software Release 3.0 Kurzanleitung TecLocal Anleitung zur Anwendung der Besteller Software Release 3.0 INHALT I. Anmeldung II. III. Funktionsbereiche Artikelauswahl a. Manuelle Artikelauswahl b. Artikelauswahl aus elektronischem

Mehr

Kommunikations-Management

Kommunikations-Management Tutorial: Wie importiere und exportiere ich Daten zwischen myfactory und Outlook? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory Daten aus Outlook importieren Daten aus myfactory nach Outlook

Mehr

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation OTRS Ticketing-System

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation OTRS Ticketing-System Inhalt Inhalt...1 1. Überblick...2 2. Ticketing-System aufrufen...2 3. Ein eigenes Konto anlegen...3 4. Eine Supportanfrage stellen...4 5. Ihre Supportanfragen ansehen / Status überprüfen...6 6. Weiterer

Mehr

Massenversand Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Massenversand Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Massenversand Massenversand Seite 1 Massenversand Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 2. STAMMDATEN FÜR DEN MASSENVERSAND 4 2.1 ALLGEMEINE STAMMDATEN 4 2.2

Mehr

Kurzanleitung zum Monitoring

Kurzanleitung zum Monitoring BAN-Portal, Schulzugang Kurzanleitung zum Monitoring Das internetgestützte BAN-Portal in Kein Abschuss ohne Anschluss dient für Sie hauptsächlich dazu, Schülerinnen und Schülern zu Standardelementen anzumelden,

Mehr

GRAFIK WEB PREPRESS www.studio1.ch

GRAFIK WEB PREPRESS www.studio1.ch Datum 11.07.2012 Version (Dokumentation) 1.0 Version (Extedit) 1.0 Dokumentation Kontakt Externe Verwaltung Firmen- & Vereinsverwaltung Studio ONE AG - 6017 Ruswil E-Mail agentur@studio1.ch Telefon 041

Mehr

nessbase Projekte Über Projekte I

nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte ist eine Erweiterung für nessbase, die es ermöglicht, eine Projekt Verwaltung zu führen. Diese Erweiterung besteht aus der Formular Datei und Externals,

Mehr

Fragen? Ihr Berater hilft Ihnen gerne weiter. Nutzen Sie einfach das Kontaktformular im Betriebsrenten-Manager. 1

Fragen? Ihr Berater hilft Ihnen gerne weiter. Nutzen Sie einfach das Kontaktformular im Betriebsrenten-Manager. 1 Nutzen Sie einfach das Kontaktformular im Betriebsrenten-Manager. 1 INHALTSVERZEICHNIS 1. EINFÜHRUNG IN DEN BETRIEBSRENTEN-MANAGER 3 1.1. Inhalte 3 1.2. Support 3 2. HANDBUCH 4 2.1 Anmeldung 4 2.2 Navigationsleiste

Mehr

Die Erinnerungsfunktion in DokuExpert.net

Die Erinnerungsfunktion in DokuExpert.net in DokuExpert.net buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1. SINN UND ZWECK...3 2. ERINNERUNGEN ANLEGEN...3

Mehr

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt KOMMBOSS Version 2.9 der GfOP Neumann & Partner mbh Zum Weiher 25 27 14552 Wildenbruch

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente

Mehr

I n f o r m a t i o n s s i c h e r h e i t i n G e m e i n d e n B e v ö l k e r u n g s z a h l < 6 000

I n f o r m a t i o n s s i c h e r h e i t i n G e m e i n d e n B e v ö l k e r u n g s z a h l < 6 000 Leitfaden I n f o r m a t i o n s s i c h e r h e i t i n G e m e i n d e n B e v ö l k e r u n g s z a h l < 6 000 Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Übersicht Dokumente... 2 3 Umsetzung der Anforderungen an

Mehr

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg Auftrags- und Rechnungsbearbeitung immo-office-handwerkerportal Schnelleinstieg Dieser Schnelleinstieg ersetzt nicht das Handbuch, dort sind die einzelnen Funktionen ausführlich erläutert! Schnelleinstieg

Mehr

Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011

Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011 Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011 Version 1.0 Stand: 23. Januar 2012 Seite 1 von 5 I. Einleitung Das Arbeitsgremium Verbindungsnetz und der Bund haben in ihrem Sachstandsbericht vom 19.

Mehr

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer.

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer. Benutzerhandbuch Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer. 1 Startseite Wenn Sie die Anwendung starten, können Sie zwischen zwei Möglichkeiten wählen 1) Sie können eine Datei für

Mehr

Quick guide Login und Administration Supplier Management Portal

Quick guide Login und Administration Supplier Management Portal Quick guide Login und Administration Supplier Management Portal Version: 1.1 Stand: 09.10.2013 Status: fertiggestellt Geheimhaltungsvermerk: keiner Impressum Herausgeber Deutsche Telekom AG Dreizehnmorgenweg

Mehr

UNIVIS-Leitfaden für den Menüpunkt: Veranstaltungen. Stand: Mai 2009. Lydia Köck

UNIVIS-Leitfaden für den Menüpunkt: Veranstaltungen. Stand: Mai 2009. Lydia Köck UNIVIS-Leitfaden für den Menüpunkt: Veranstaltungen Stand: Mai 2009 Lydia Köck Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang 3 2 Login im Lehrendeninterface der Universität Wien 4 3 Veranstaltungen Meine Lehrveranstaltungen

Mehr

Stay here to be there

Stay here to be there Anleitung pcvisit SupportJournal Stand vom 18.12.2009 Mit dem pcvisit SupportJournal ist Online-Support nun simpel & effizient! Erstellen Sie Abrechnungen und Leistungsberichte und schlüsseln exakt auf,

Mehr

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Windream Exchange Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Facts: Zugriff auf E-Mails sowohl aus Microsoft Outlook als auch aus Windream Komfortable Recherche und Verwaltung

Mehr

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Unser technischer Support steht Ihnen von Montag bis Freitag von 09:00-12:00 Uhr und von 14:00-17:00 Uhr zur Seite. Sie können uns Ihre Fragen selbstverständlich

Mehr

Handbuch oasebw Seite 1 von 10

Handbuch oasebw Seite 1 von 10 Seite 1 von 10 Seite 2 von 10 Inhaltsverzeichnis BESCHREIBUNG 4 VORGÄNGE 5 VORGANG NEU ANLEGEN 5 VORGANG BEARBEITEN 7 VORGANG ÜBERWACHEN 8 VORGANG LÖSCHEN/STORNIEREN 8 VERWALTUNG 9 PERSÖNLICHE EINSTELLUNGEN

Mehr

Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0

Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0 Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0 Dokumentenmanagement Version 1.0 des Handbuchs HeimTec GmbH Heimverwaltung HVP Internet: www.heimtec.com E-Mail: info@heimtec.com Inhalt 1. Einleitung...3 1.1. Speicherung

Mehr

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Handbuch Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Systemanforderungen ab Microsoft Windows Vista Service Pack 2, Windows 7 SP 1 Microsoft.NET Framework 4.5 Full ab Microsoft

Mehr

PAUL App. Anleitung für Studierende und Lehrende

PAUL App. Anleitung für Studierende und Lehrende PAUL App Anleitung für Studierende und Lehrende Stand: 9. Dezember 2014 1 Liebe Studierende, liebe Lehrende, mit der Einführung der PAUL App können verschiedene Funktionalitäten der PAUL Webseite einfacher

Mehr

Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit

Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit 10. Verwaltungskongress Effizienter Staat, Berlin 23.05.2007 Oliver Dieterle Leiter der Internen Revision Marketing Chancen und Herausforderungen für die

Mehr

Handbuch Schulungsdatenbank

Handbuch Schulungsdatenbank Handbuch Schulungsdatenbank Inhaltsverzeichnis Hinweise... 3 Überblick... 4 Themen... 5 Schulungsprogramm Verwalten... 6 Details... 7 Schulungsprogramm bearbeiten... 9 Anstehende Termine... 10 Schulungen

Mehr

Anleitung zur Registrierung als Bieter auf dem OWL-Vergabeportal

Anleitung zur Registrierung als Bieter auf dem OWL-Vergabeportal Anleitung zur Registrierung als Bieter auf dem OWL-Vergabeportal Allgemeines zum OWL-Vergabeportal Das OWL-Vergabeportal finden Sie unter der Internetadresse www.owl-vergabeportal.de. Eine Ansicht dieser

Mehr

Leitfaden für Lieferanten zum online Portal der SRG SSR

Leitfaden für Lieferanten zum online Portal der SRG SSR Leitfaden für Lieferanten zum online Portal der SRG SSR 1. Zugang zum online-portal... 1 2. Registrierung... 4 3. Bearbeitung der Lieferantenselbstauskunft... 6 4. Beantwortung von Anfragen... 7 5. Plattformmenü...

Mehr

Liebe Eltern, Alles weitere zum MensaMax -Programm sehen Sie in der folgenden Anleitung. Die Gemeinschaftsschule am Federsee

Liebe Eltern, Alles weitere zum MensaMax -Programm sehen Sie in der folgenden Anleitung. Die Gemeinschaftsschule am Federsee Die Gemeinschaftsschule am Federsee Auf dem Bahndamm 3 88422 Bad Buchau Fon: 07582/93290 Fax: 07582/932922 Mail: sekretariat@federseeschule.de Liebe Eltern, Ab sofort kann bei uns an der Federseeschule

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

AKB e-banking praktisch und schnell. Tipps & Tricks In diesem Dokument wird Ihnen aufgezeigt, wie Sie das neue AKB e-banking effizient nützen können.

AKB e-banking praktisch und schnell. Tipps & Tricks In diesem Dokument wird Ihnen aufgezeigt, wie Sie das neue AKB e-banking effizient nützen können. AKB e-banking praktisch und schnell Tipps & Tricks In diesem Dokument wird Ihnen aufgezeigt, wie Sie das neue AKB e-banking effizient nützen können. Inhaltsverzeichnis 1 Einstellungen... 3 2 e-banking

Mehr

EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP. Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0

EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP. Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0 EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Installation... 3 1.1 Link zum Listing der App im Salesforce AppExchange...

Mehr

Kurzinformation Zugang zur NOVA für dezentrale Administratoren

Kurzinformation Zugang zur NOVA für dezentrale Administratoren Kurzinformation Zugang zur NOVA für dezentrale Administratoren Unter dieser URL können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und PW anmelden: www.login.eservice-drv.de/elogin Nach erfolgreicher Anmeldung mit

Mehr

Benutzerhandbuch Ticket Self Service (TSS) für das IT Service Management. (KDO Kunden-Service zu Ticketinformationen und Kundenanfragen)

Benutzerhandbuch Ticket Self Service (TSS) für das IT Service Management. (KDO Kunden-Service zu Ticketinformationen und Kundenanfragen) Benutzerhandbuch Ticket Self Service (TSS) für das IT Service Management (KDO Kunden-Service zu Ticketinformationen und Kundenanfragen) 21. November 2013 Inhalt 1 Allgemeines 1.1 Serviceumfang im Ticket

Mehr

Kinderbetreuungseinrichtungen Webfrontend

Kinderbetreuungseinrichtungen Webfrontend Kinderbetreuungseinrichtungen Webfrontend Handbuch für die Eingaben zur Selbstevaluierung (Arbeitsjahr 2014/15) Spätester Termin: 30. November 2015 Version 1.1 29. April 2015 (Änderungen gelb markiert!)

Mehr

IRF2000 Application Note Eingeschränkter Remote Zugriff

IRF2000 Application Note Eingeschränkter Remote Zugriff Version 2.0 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000 Application Note Eingeschränkter Remote Zugriff Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Benutzerkonten...

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015 IT-Support Ticketsystem Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud Handbuch Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud ist ein Produkt der DT Netsolution GmbH. DT Netsolution GmbH Taläckerstr. 30 70437 Stuttgart

Mehr

PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01

PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01 PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01 Erläuterung PDFCreator ist eine Software zur Erzeugung von PDF-Dateien unter Windows. Es kann in all den

Mehr

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10.

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10. 1 Inhalt Allgemeines 3 Module von Veloport 3 Arbeiten mit den Auswahldialogen 5 Anlegen von Lieferanten für die Online-Bestellung 6 Laufrad-Konfigurator 7 Seite Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung

Mehr

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications 1 wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications Zusammenfassung: Effizienz, Sicherheit und Compliance auch bei temporären Berechtigungen Temporäre Berechtigungen in SAP Systemen optimieren die Verfügbarkeit,

Mehr

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 2. Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 3. Meine Konten...8 3.1. Konten...8 3.1.1. Kontenübersicht...8 3.1.2.

Mehr

Kapitel 4. Bilder von www.clipdealer.com Bilder und Texte dürfen nur für die Ausbildung verwendet werden.

Kapitel 4. Bilder von www.clipdealer.com Bilder und Texte dürfen nur für die Ausbildung verwendet werden. Kapitel 4 Notwendige Voraussetzungen für diese Schulung: Internetfähiger Computer mit aktuellem Browser (z.b. Firefox, Internet Explorer) Internet-Domain mit aufgeschaltetem Worldsoft SalesPower-Paket.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundsätzliche Überlegung. 2 Hinweis zur Installation

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundsätzliche Überlegung. 2 Hinweis zur Installation Inhaltsverzeichnis 1 Grundsätzliche Überlegung...1 2 Hinweis zur Installation...1 3 Konfiguration von AutoDocument...2 3.1 Erfassung der Listeneinträge...2 3.2 Hinterlegung von Notizen...3 3.3 Definition

Mehr

SonicControl Viewer Leichtflüssigkeitsabscheider Fettabscheider

SonicControl Viewer Leichtflüssigkeitsabscheider Fettabscheider ANLEITUNG FÜR INSTALLATION UND BEDIENUNG SonicControl Viewer Leichtflüssigkeitsabscheider Fettabscheider Produktvorteile Elektronisches Betriebstagebuch automatische Anzeige von: - Schichtdicken - Temperatur

Mehr

Business DeutschlandLAN.

Business DeutschlandLAN. Business DeutschlandLAN. Bedienungsanleitung Nutzer 1. Willkommen. Wir freuen uns, dass Sie sich für unser innovatives Business DeutschlandLAN entschieden haben. Das vorliegende Dokument beschreibt die

Mehr

Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister

Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister Ausgabe November 2013 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Zweck des Dokuments 3 2 Dienstleisterzugriff via

Mehr

GE Capital Equipment Financing. GE Capital Leasing-Tool Schulungsunterlagen

GE Capital Equipment Financing. GE Capital Leasing-Tool Schulungsunterlagen GE Capital Equipment Financing GE Capital Leasing-Tool Schulungsunterlagen Sie befinden sich im ALSO Online-Shop (2 Objekte liegen in Ihrem Merkzettel) Wechsel vom ALSO Online-Shop zum GE Capital Leasingantrag:

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr

Nutzungsbroschüre für Vereine

Nutzungsbroschüre für Vereine Nutzungsbroschüre für Vereine Inhaltsangabe 1. Login Seite 2-3 2. Neuen Account anlegen Seite 3 3. Vereinsverwaltung Benutzeroberfläche Seite 4 3.1 Passwort ändern Seite 4-5 3.2 Stellenausschreibungen

Mehr

Bedienungsanleitung für die Online Kinderbetreuungsbörse des Landkreises Osnabrück

Bedienungsanleitung für die Online Kinderbetreuungsbörse des Landkreises Osnabrück Bedienungsanleitung für die Online Kinderbetreuungsbörse des Landkreises Osnabrück I. Betreuungsangebot finden 1. Wählen Sie auf der linken Seite die Schaltfläche Betreuung finden aus. 2. Auf der nun erscheinenden

Mehr

Inhaltsverzeichnis SEITE 1. Der User Guide in drei Schritten 2. Erste Schritte 2. Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5

Inhaltsverzeichnis SEITE 1. Der User Guide in drei Schritten 2. Erste Schritte 2. Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5 Inhaltsverzeichnis Der User Guide in drei Schritten 2 Erste Schritte 2 Wieviel habe ich gearbeitet verdient? 5 Verwaltung meines eigenen Kontos 6 SEITE 1 Allgemeines Dieses Benutzerhandbuch erklärt die

Mehr

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Inhalt 1. Überblick... 2 2. Limits anpassen... 2 2.1 Anzahl der Benutzer Lizenzen anpassen. 2 2.2 Zusätzlichen Speicherplatz anpassen. 3 3. Gruppe anlegen...

Mehr

Anleitung: Terminverwaltung (Eigene Veranstaltungen auf der BM-Website bewerben)

Anleitung: Terminverwaltung (Eigene Veranstaltungen auf der BM-Website bewerben) Bundesverband Mediation e.v., Geschäftsstelle Kassel Kirchweg 80 34119 Kassel Alle Mitglieder im Bundesverband Mediation e.v. Christian Bähner Webmaster Geschäftsstelle Kassel Kirchweg 80 34119 Kassel

Mehr

Mein Cisco Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Mein Cisco Häufig gestellte Fragen (FAQ) 1. Was ist My Cisco? My Cisco ermöglicht Ihnen einen standortunabhängigen und individuellen Zugriff auf Ihre bevorzugten Informationen auf Cisco.com. 2. Wie kann ich auf My Cisco zugreifen? Es gibt zwei

Mehr