Qualitätsbericht 2010

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1 Qualitätsbericht 2010 Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Stand: Juli 2011 Klinik St. Georg

2 Asklepios Kliniken Gemeinsam für Gesundheit Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Absatz 3 Satz 1 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Verantwortliche für den Qualitätsbericht: Geschäftsführender Direktor Dr. rer. pol. Klaus E. Schmolling Tel. (040) Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christian Sander Tel. (040) Verantwortlich für das Qualitätsmanagement Sabine Krüger (Leitung) Tel. (040) Anita Filipczynska (Koordination) Tel. (040) Krankenhauskommunikation und PR Ulrike Döhrn Tel. (040) Asklepios Klinik St. Georg Lohmühlenstraße Hamburg Tel.: (040) Fax: (040) Wir setzen Maßstäbe in der Qualität Wenn Sie krank sind, möchten Sie den besten Arzt finden. Und oft reicht ein einzelner Arzt nicht aus. Die besten Spezialisten und Fachabteilungen für Ihre Gesundheit zusammenzubringen, erfordert ein ausgeklügeltes Qualitätsmanagement. Asklepios hat es. Alle Asklepios Kliniken unterliegen einem gewissenhaften Qualitätsmanagement, damit das medizinische Leistungsangebot und die Abläufe regelmäßig optimiert werden können. Unsere Patienten sollen sicher sein, dass bei uns überdurchschnittliche Behandlungserfolge erzielt werden können. Asklepios trägt Verantwortung für über 100 Einrichtungen, knapp 40 Tageskliniken, rund Betten und Mitarbeiter in Europa. Jährlich vertrauen rund 1,5 Million Patienten ihre Gesundheit Asklepios an. Mit einer Umsatzverantwortung von rund 2,3 Milliarden Euro ist das deutsche Familienunternehmen die größte private Klinikkette Europas. Und seit der Unternehmensgründung vor mehr als 25 Jahren steht Qualität bei Asklepios an oberster Stelle. Moderne Hochleistungsmedizin Diese führende Position in Qualität und Effizienz erreicht Asklepios durch die Entwicklung und Anwendung neuster Methoden der medizinischen Behandlung und Prozessoptimierung. Innovativ und erfolgreich Mit dem Asklepios Future Hospital-Programm nutzt Asklepios innovative Möglichkeiten der Informationstechnologie für medizinische Belange zum Wohle des Patienten. Zudem fördert die Asklepios-Gruppe Forschung, neue Formen der medizinischen Leistungen und der Arbeitsorganisation. Bei Asklepios liegt medizinische Behandlung in den besten Händen. 2

3 Vorwort Sehr geehrte Leserinnen und Leser, das Direktorium der Asklepios Klinik St. Georg Hamburg heißt Sie herzlich willkommen auf den Seiten seines fünften, strukturierten Qualitätsberichtes. Das Bemühen um Qualität in der Patientenversorgung ist keine Erfindung der heutigen Zeit. Qualität, also bestmögliche Diagnostik und Therapie für eine qualifizierte medizinische Versorgung der uns anvertrauten Patienten, steht seit jeher im Mittelpunkt der Arbeit unseres Hauses. Als ein Haus im Asklepios-Verbund, dem über 100 stationäre Einrichtungen angehören, besitzen wir eine breite Basis, um auch aus den Erfahrungen anderer für die eigene Qualität zu lernen. Mit 625 Planbetten sind wir als Spezialanbieter für Hochleistungsmedizin mit dem Herz-, Gefäß- und Diabeteszentrum, dem Wirbelsäulenzentrum, dem Chirurgisch-Traumatologischen Zentrum und den spezialisierten Fachabteilungen von überregionaler Bedeutung. Durch die zentrale Innenstadtlage mit Notarztwagenstandort und Hubschrauberlandeplatz in Verbindung mit einem breiten medizinischen Leistungsangebot werden alle akut-medizinischen Notfälle rund um die Uhr kompetent versorgt. Mit diesem Qualitätsbericht, der in vier Teile gegliedert ist, möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit geben. Teil A gibt Ihnen einen Überblick über das Gesamtkrankenhaus zu: fachabteilungsübergreifenden Versorgungsschwerpunkten und der personellen Ausstattung, allgemeine, nicht-medizinische Serviceangebote sowie Angaben zu Forschung und Lehre in der Asklepios Klinik St. Georg. Teil B können Sie die Struktur- und Leistungsdaten der einzelnen Fachabteilungen entnehmen: Versorgungsschwerpunkte (Hauptdiagnosen und -prozeduren), medizinische Leistungsangebote, ambulante Behandlungsmöglichkeiten inkl. ambulanter Operationen, Die Abschnitte C und D enthalten Angaben zum Qualitätsmanagement unseres Hauses. Es werden u.a. Daten der externen und die internen Qualitätsstrukturen sowie Qualitätsprojekte des Berichtsjahrs 2010 aufgeführt. Sollten Sie Fragen zu den medizinischen Leistungsangeboten haben, finden Sie auf jeder Seite Kontaktdaten. Sprechen Sie uns gerne an! Wir danken unseren Patientinnen und Patienten für das entgegengebrachte Vertrauen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, weil sie stets das Wohl und die Gesundung unserer Patienten im Auge haben. Die Krankenhausleitung der Asklepios Klinik St. Georg ist verantwortlich für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben im Qualitätsbericht. Dr. Klaus E. Schmolling Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Christian Sander Ärztlicher Direktor 3

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5 Inhalt A. Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses...8 A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses... 8 A-3 Standort(nummer)...8 A-4 Name und Art des Krankenhausträgers...8 A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus...8 A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses... 8 A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie...9 A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses... 9 A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses...10 A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses...11 A-12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus...14 A-13 Fallzahlen des Krankenhauses A-14 Personal des Krankenhauses A-15 Apparative Ausstattung...16 B. Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten / Fachabteilungen B-1 I. Medizinische Abteilung, Endokrinologie, Diabetes, Stoffwechsel, Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin...20 B-2 II. Medizinische Abteilung/ Kardiologie...28 B-3 III. Medizinische Abteilung / Internistische Onkologie...34 B-4 Hämatologie und Stammzelltransplantation...38 B-5 Eduard-Arning-Klinik für Dermatologie und Allergologie...44 B-6 Institut für interdisziplinäre Medizin (Infektiologische Tagesklinik)...50 B-7 Neurologie...54 B-8 Allgemein-, Viszeral-, und Gefäßchirurgie...62 B-9 Chirurgisch-Traumatologisches Zentrum B-10 Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum Hamburg...78 B-11 Herzchirurgie...84 B-12 Urologie...90 B-13 Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie...96 B-14 Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin, Schmerztherapie und Rettungsmedizin B-15 Albers-Schönberg-Institut für Strahlendiagnostik - Radiologie B-16 Hermann-Holthusen-Institut für Strahlentherapie B-17 Nuklearmedizin B-18 Fachübergreifende Frührehabilitation und Physikalische Medizin B-19 Pathologie B-20 Angiologie C. Qualitätssicherung C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung C-6 Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung ("Strukturqualitätsvereinbarung") C-7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus D. Qualitätsmanagement D-1 Qualitätspolitik D-2 Qualitätsziele D-3 Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements D-4 Instrumente des Qualitätsmanagements D-5 Qualitätsmanagement-Projekte D-6 Bewertung des Qualitätsmanagements

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7 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses A-3 Standortnummer A-4 Name und Art des Krankenhausträgers A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses A-11.1 A-11.2 A-11.3 Forschungsschwerpunkte Akademische Lehre Ausbildung in anderen Heilberufen A-12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus A-13 Fallzahlen des Krankenhauses A-14 Personal des Krankenhauses A-14.1 A-14.2 A-14.3 Ärzte Pflegepersonal Spezielles Therapeutisches Personal A-15 Apparative Ausstattung 7

8 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses Name: Asklepios Klinik St. Georg Straße: Lohmühlenstr. 5 PLZ / Ort: Hamburg Telefon: 040 / Telefax: 040 / Internet: Die Asklepios Klinik St. Georg ist ist ein Krankenhaus mit langer Tradition. Neben der allgemeinen, medizinischen Versorgung ist es auch als Spezialanbieter für Hochleistungsmedizin von überregionaler Bedeutung. Zum medizinischen Leistungsangebot gehören dabei u.a. die Fachabteilungen für Kardiologie, Herzchirurgie, Innere Medizin mit Diabetologie, Onkologie, Hämatologie, Dermatologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Neurologie, Urologie, Hals-Nasen-, Ohrenheilkunde, Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Neurochirurgie, Handchirurgie, Traumatologie und Orthopädie sowie die Fachübergreifende Frührehabilitation. Die Klinik verfügt über eine zertifizierte Stroke- und Chest-Pain Unit. Durch seine zentrale Innenstadtlage mit Notarztwagenstandort und Hubschrauberlandeplatz und als Partner eines überregionalen Trauma-Zentrums werden in der Asklepios Klinik St. Georg alle akutmedizinischen Notfälle rund um die Uhr versorgt. A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses Institutionskennzeichen: A-3 Standort(nummer) Standortnummer: 00 00: Dies ist der einzige Standort zu diesem Institutionskennzeichen. A-4 Name und Art des Krankenhausträgers Träger: Art: Internetadresse: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH privat A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus Lehrkrankenhaus: Universität: ja Universitätsklinikum Eppendorf Hamburg Die Asklepios Klinik St. Georg ist berechtigt, die Bezeichnung "Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg" zu führen. Ein umfangreiches Ausbildungsprogramm, welches theoretischen Unterricht und praktische Tätigkeiten in den klinischen Abteilungen umfasst, wird jährlich von vielen Studenten genutzt. Im Jahr 2010 wurden 195 Studentinnen und Studenten, davon 94 PJ-Studenten / -innen, 13 Wahlfachstudenten / -innen und 88 Famulant/ -innen, in den unterschiedlichen Abteilungen ausgebildet. A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses Die Asklepios Klinik St. Georg ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung. Die Gesamtverantwortung des Krankenhauses liegt in den Händen der Geschäftsführung. Der Ärztliche Direktor verantwortet primär die medizinisch relevanten Themen wie beispielsweise Hygiene und die medizinische Ergebnisqualität. Der Pflegemanager ist zusammen mit den Abteilungsleitungen der Pflege für die Bereiche des Pflege- und Funktionsdienstes zuständig. Ein Organigramm regelt die Abteilungsstrukturen und disziplinarischen 8

9 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses Unterstellungsverhältnisse. Es wird regelmäßig auf seine Aktualität überprüft und ist für alle Mitarbeiter des Krankenhauses sichtbar im Intranet hinterlegt. Organisation AK St. Georg Überblick Geschäftsführender Direktor Marketing/PR Ärztlicher Direktor Pflegemanager Abteilungsleiter Klinikmanager OP-Management Geschäftsführender Direktor bzw. Klinikmanager Pflegemanager bzw. Abteilungsleiter Pflege Administration Kollegiales Führungs- Prinzip Medizinische Zentren Finanz-/ Rechnungswesen Personal/ Organisation Einkauf Medizinische Abteilungen Medizinische Institute Facility Management Qualitäts-/Projektmanagement 7. Juli A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie Verpflichtung besteht: nein A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses Die Asklepios Klinik St. Georg ist in Zentren organisiert, in denen verwandte Fachdisziplinen eng zusammenarbeiten. Auf diese Weise erhält der Patient eine für ihn optimale Therapie in folgenden Zentren: das Chirurgisch-Traumatologische Zentrum (CTZ), das interdiziplinäre Wirbelsäulenzentrum Hamburg (IWSZH), das Onkologisch-Hämatologische Zentrum sowie das Herz-, Gefäß-, und Diabetes- Zentrum (HGDZ) Das umfassende Versorgungsangebot wird komplettiert durch zahlreiche ambulante Leistungen, z.b.: Chirurgie, Kreislaufambulanz, ambulante Koronarangiographie, ambulante Schrittmacherimplantationen und -wechsel, Urologie, Dermatologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Allergiesprechstunde, Schilddrüsenambulanz. Es gibt ein umfangreiches Angebot an ambulanter physikalischer Therapie einschl. Bewegungsbad für berufsgenossenschaftliche- und Privatpatienten. Zusätzlich bestehen tagesklinische Versorgungsangebote in den Bereichen Fachübergreifende Frührehabilitation, HIV, Dermatologie und Hämatologie. 9

10 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses VS00 Fachabteilungsübergreifender Versorgungsschwerpunkt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum Hamburg (IWSZH) Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Fachübergreifende Frührehabilitation und Physikalische Medizin, Unfallchirugie, Neurochirurgie und Orthopädie VS00 Onkologisch-Hämatologisches Zentrum III. Medizinische Abteilung / Internistische Onkologie; Hämatologie und Stammzelltransplantation; Hermann- Holthusen-Institut für Strahlentherapie; Nuklearmedizin VS00 Herz-, Gefäß-, und Diabetes-Zentrum (HGD) I. Medizinische Abteilung, Endokrinologie, Diabetes, Stoffwechsel, Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin; II. Medizinische Abteilung/ Kardiologie; Allgemein-, Viszeral-, und Gefäßchirurgie; Herzchirurgie; Angiologie VS00 Chirurgisch-Traumatologisches-Zentrum Chirurgisch-Traumatologisches Zentrum; Unfallchirurgie, Orthopädie, Arthroskopie und Sporttraumatologie, Neurochirurgie, plastische, Rekonstruktive und Handchirurgie A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses Die unterschiedlichen Leistungsangebote der Fachabteilungen werden im Teil B dargestellt. A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses SA01 SA43 SA59 SA02 SA03 SA06 SA08 SA09 SA10 SA11 SA13 SA14 SA17 SA18 SA19 SA20 SA21 SA44 Serviceangebot Räumlichkeiten: Aufenthaltsräume Räumlichkeiten: Abschiedsraum Räumlichkeiten: Barrierefreie Behandlungsräume Räumlichkeiten: Ein-Bett-Zimmer Räumlichkeiten: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle Räumlichkeiten: Rollstuhlgerechte Nasszellen Räumlichkeiten: Teeküche für Patienten und Patientinnen Räumlichkeiten: Unterbringung Begleitperson Räumlichkeiten: Zwei-Bett-Zimmer Räumlichkeiten: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle Ausstattung der Patientenzimmer: Elektrisch verstellbare Betten Ausstattung der Patientenzimmer: Fernsehgerät am Bett / im Zimmer Ausstattung der Patientenzimmer: Rundfunkempfang am Bett Ausstattung der Patientenzimmer: Telefon Ausstattung der Patientenzimmer: Wertfach / Tresor am Bett / im Zimmer Verpflegung: Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl) Verpflegung: Kostenlose Getränkebereitstellung Verpflegung: Diät-/Ernährungsangebot 10

11 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses SA46 SA47 SA22 SA23 SA28 SA30 SA33 SA34 SA36 SA48 Serviceangebot Verpflegung: Getränkeautomat Verpflegung: Nachmittagstee / -kaffee Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Bibliothek Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Cafeteria Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Kiosk / Einkaufsmöglichkeiten Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Parkanlage Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Rauchfreies Krankenhaus Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Schwimmbad / Bewegungsbad Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Geldautomat SA49 Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Fortbildungsangebote / Informationsveranstaltungen SA51 SA55 SA39 SA41 SA40 SA42 Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Orientierungshilfen Persönliche Betreuung: Beschwerdemanagement Persönliche Betreuung: Besuchsdienst / Grüne Damen Persönliche Betreuung: Dolmetscherdienste Persönliche Betreuung: Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen Persönliche Betreuung: Seelsorge Die allgemeinen nicht-medizinischen Leistungsangebote werden nur im Teil A dargestellt und nicht nochmals bei den Fachabteilungen aufgeführt. A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses A-11.1 Forschungsschwerpunkte Voraussetzung für den medizinischen Fortschritt Klinische Forschung, das heißt die Erprobung neuer Technologien, Medikamente oder Verfahren unter Alltagsbedingungen, ist ein Bestandteil der ärztlichen Tätigkeit der Kliniker der Asklepios Kliniken in Hamburg. Dabei ist die Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften und Anforderungen von Behörden zunehmend komplexer und zeitaufwendiger geworden. Um die Mediziner von der nicht-ärztlichen Arbeit in klinischen Studien zu entlasten, wurde im April 1999 Asklepios proresearch gegründet. Als Site Management Organisation (SMO) der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH ist Asklepios proresearch zentraler Ansprechpartner für Auftraggeber und Prüfärzte der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. In der Asklepios Klinik St. Georg sind elf Fachrichtungen an Forschungsprojekten beteiligt. In 205 Studienprojekten wurden 2010 fast Patienten behandelt. Die Abteilung für Kardiologie unter der Leitung von Professor Dr. K.-H. Kuck ist mit über 90 Studienprojekten und mehr als in Studien behandelten Patienten die studienaktivste Abteilung. Für alle Herz-Kreislauf- Erkrankungen kann den Patienten die Teilnahme an klinischen Studien angeboten werden. Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten ist mit mehr als 40 Studien die Elektrophysiologie mit Therapieangeboten insbesondere für Patienten mit Vorhofflimmern. Weitere Studien werden in den Indikationen Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, sowie Herzklappenschäden durchgeführt. Zu den Auftraggebern der Studien gehören internationale Pharmafirmen ebenso wie multinational agierende Medizinprodukte-hersteller und amerikanische Start-up Firmen. Darüber hinaus führt die Abteilung im kardiologischen Forschungslabor Grundlagenforschung 11

12 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses im Bereich der Stammzelltransplantation bei Herzinfarkt und Herzinsuffizienz durch sowie eine Vielzahl von eigeninitiierten z.t. multinationalen Studien in vielen Indikationsbereichen. Die Abteilung ist Anfang 2011 als Partnerstandort des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Deutschen Zentrums für Herzkreislaufforschung ausgewählt worden. Die Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation unter der Leitung von Professor Dr. N. Schmitz bietet für alle hämatologischen Erkrankungen Therapieoptimierungsstudien und Studien mit neuen Wirkstoffen an. In 60 Studien wurden 600 Patienten behandelt. Schwerpunkt sind vor allem die Non-Hodgkin- Lymphome und alle Formen der Leukämie. Die Ärzte der Abteilung sind aktiv an der Entwicklung neuer Studienkonzepte zur Behandlung dieser Erkrankungen beteiligt. Im Forschungslabor der Abteilung werden in Projekten der Grundlagenforschung neue Therapiestrategien entwickelt und innovative Diagnostikleistungen im Rahmen von Therapieoptimierungsstudien der großen hämatologischen Studiengruppen durchgeführt. Die Abteilung für Strahlenheilkunde unter der Leitung von PD Dr. M. Busch ist beteiligt an den hämatologischen Therapienstudien. Die Abteilung für Neurologie unter der Leitung von PD Dr. Terborg ist erfolgreich an Studien zur Therapie der Multiplen Sklerose beteiligt. Insgesamt wurden knapp 300 Patienten in mehr als 20 Studien behandelt. Eigene Studienprojekte werden in der Diagnostik der zerebralen Oxygenierung durchgeführt. In 2010 sind Studien für Patienten nach einem Schlaganfall begonnen worden. In der Abteilung für Innere Medizin unter der Leitung von Professor Dr. D. Müller-Wieland werden zwölf Forschungsprojekte im Schwerpunkt Diabetes Mellitus II und dem metabolischen Syndrom durchgeführt. Dazu gehören Projekte der Grundlagenforschung ebenso wie ein großes Forschungsprojekt zur Prävention des Diabetes mellitus bei dem Probanden beobachtet werden. Neben diesen Projekten beteiligt sich die Abteilung an multinationalen Medikamentenstudien und an Studien mit Medizinprodukten. In der Abteilung für Angiologie unter der Leitung von Frau Professor Dr. S. Nikol werden klinische Studien mit Medikamenten und Medizinprodukten insbesondere zur Behandlung der artierielle Verschlusskrankheit durchgeführt. Die Abteilung ist an fünf multizentrischen und internationalen Studien beteiligt. In der Abteilung für Radiologie unter der Leitung von PD Dr. D. Kivelitz werden eigene Forschungsprojekte in der Weiterentwicklung der bildgebenden Diagnostik u.a. bei Herz-Kreislauferkrankungen durchgeführt. Darüber hinaus ist die Abteilung im Rahmen der bildgebenden Diagnostik an kardiologischen, neurologischen und hämatologischen Studien beteiligt. Die Abteilung für Urologie unter der Leitung der Chefärzte Dr. C. Brunken und Dr. S. Tauber führt ein eigenes Forschungsprojekt zur frühen Diagnostik des Blasenkarzinoms sowie eine multinationale Studie zur Behandlung der Prostatahyperplasie durch. Das neu gebildete Wirbelsäulenzentrum unter der Leitung von Professor Dr. T. Niemeyer hat mit der Durchführung von zwei eigenen Studien zur Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule begonnen. In der Abteilung für Dermatologie unter der Leitung von Professor Dr. C. Sander wird eine internationale Studie zur Therapie des Melanoms durchgeführt. Die Abteilung für Herzchirurgie unter der Leitung von Professor Dr. M. Schmoeckel beteiligt sich an dem nationalen Aortenklappenregister, in dem zur Überprüfung der Behandlungsstrategien alle Patienten nach einem Eingriff erfasst werden. 12

13 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses Die Studien zur Behandlung der wichtigsten Erkrankungen sind in der folgenden Tabelle dargestellt : Indikation Herzrhythmusstörungen 48 Lymphome 32 Leukämie 25 Koronare Herzerkrankung 21 Multiple Sklerose 16 Herzklappenschäden 14 Diabetes/Stoffwechselstörungen 12 Herzinsuffizienz 8 Gefäßerkrankungen 7 Schlaganfall 4 Anzahl Studien A-11.2 FL01 FL02 FL03 FL04 FL05 FL06 FL07 FL08 FL09 Akademische Lehre Akademische Lehre und weitere ausgewählte wissenschaftliche Tätigkeiten Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr) Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien Initiierung und Leitung von uni- / multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher Doktorandenbetreuung Asklepios Medical School Im Herzen von Hamburg auf dem Gelände der Asklepios Klinik St. Georg unweit der Außenalster befinden sich die Unterrichtsräume der Asklepios Medical School. In Kooperation mit der renommierten Semmelweis Universität Budapest bietet die Asklepios Medical School eine Chance für diejenigen, die ohne Zeitverlust der hohen Numerus Clausus -Hürde zügig mit dem Medizinstudium beginnen wollen. Die Asklepios Gruppe und die Semmelweis Universität Budapest haben das folgende Modell entwickelt: Die ersten zwei Jahre studieren die Studenten in Budapest und absolvieren dort ihr Physikum in deutscher Sprache. Im Anschluss wird das Studium am Campus Hamburg der Semmelweis Universität in der Asklepios Medical School fortgesetzt. Nach dem ungarischen Curriculum werden die Studenten in Hamburg von Professoren und Dozenten der Asklepios Kliniken unterrichtet und zum medizinischen Staatsexamen geführt. Parallel wird die Abschlußarbeit geschrieben, welche zum Erwerb des Doktortitels führt. Approbation und Doktortitel gelten überall in Europa. Das Studium erfolgt in kleinen Gruppen von nicht mehr als 40 Studenten pro Jahrgang. Unsere Studenten erhalten während ihres (kleines i) gesamten klinischen Studiums eine individuelle und direkte Betreuung durch ihre (kleines i) Professoren und Dozenten sowie zusätzlich durch Tutoren für jedes Semester. 13

14 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A-11.3 HB01 HB03 HB04 HB05 HB06 HB07 HB08 Ausbildung in anderen Heilberufen Ausbildung in anderen Heilberufen Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin Physiotherapeut und Physiotherapeutin Im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit der Grone Schule absolvieren Schüler, die sich in der Ausbildung zum Physiotherapeut /-therapeutin befinden, ihre Praktische Ausbildung in der AK St. Georg. Die praktische Ausbildung liegt in der Verantwortung des Kooperationspartners. Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin (MTA) Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA) Ergotherapeut und Ergotherapeutin Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA) Masseur / Medizinischer Bademeister und Masseurin / Medizinische Bademeisterin Ausbildung in der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH Das Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZG) der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH ist auf verschiedene Standorte im Hamburger Stadtgebiet verteilt und bietet ein vielfältiges Ausbildungsangebot für den Start Ihrer Karriere bei einem der größten Arbeitgeber in der Gesundheitsbranche Deutschlands. Mit Ausbildungsplätzenist das BZG einer der größten deutschen Ausbildungsbetriebe für Gesundheitsberufe. Zu dem Angebot gehören neben der Ausbildung interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Berufsgruppen des Gesundheitswesens. A-12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus Bettenzahl: 625 A-13 Fallzahlen des Krankenhauses Gesamtzahl der im Berichtsjahr behandelten Fälle Vollstationäre Fälle: Teilstationäre Fälle: Ambulante Fälle: - Fallzählweise: Die angegebene Fallzahl enthält auch die rein vorstationären Fälle allerdings ohne privatärztliche oder persönliche Ermächtigungsfälle. Insgesamt behandelten wir im Jahr ambulante Fälle ohne die vorstationären Kontakte (Fallzählweise). 14

15 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A-14 Personal des Krankenhauses A-14.1 Ärzte und Ärztinnen Ärzte und Ärztinnen Anzahl Ärztinnen/ Ärzte insgesamt (außer Belegärzte) 264,7 Vollkräfte - davon Fachärztinnen/ -ärzte 144,6 Vollkräfte Belegärztinnen/ -ärzte (nach 121 SGB V) 0 Personen Ärztinnen/ Ärzte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind 3 Vollkräfte A-14.2 Pflegepersonal Pflegekräfte Ausbildungsdauer Anzahl Gesundheits- und Krankenpfleger/ -innen 3 Jahre 576 Vollkräfte Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/ -innen 3 Jahre 0 Vollkräfte Altenpfleger/ -innen 3 Jahre 0 Vollkräfte Pflegeassistenten/ -assistentinnen 2 Jahre 0 Vollkräfte Krankenpflegehelfer/ -innen 1 Jahr 10,8 Vollkräfte Pflegehelfer/ -innen ab 200 Std. Basiskurs 6,5 Vollkräfte Hebammen/ Entbindungspfleger 3 Jahre 0 Personen Operationstechnische Assistenz 3 Jahre 8 Vollkräfte A-14.3 Spezielles therapeutisches Personal Spezielles therapeutisches Personal Anzahl SP02 Arzthelfer und Arzthelferin 19,5 Vollkräfte SP52 Asthmaberater und Asthmaberaterin / Asthmatherapeut und Asthmatherapeutin / Asthmatrainer und Asthmatrainerin SP30 Audiologe und Audiologin / Audiologieassistent und Audiologieassistentin / Audiometrieassistent und Audiometrieassistentin / Audiometrist und Audiometristin / Hörgeräteakustiker und Hörgeräteakustikerin SP32 Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und / oder Kinder SP35 Diabetologe und Diabetologin / Diabetesassistent und Diabetesassistentin / Diabetesberater und Diabetesberaterin / Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte / Wundassistent und Wundassistentin DDG / Diabetesfachkraft Wundmanagement 1,0 Vollkräfte 0,8 Vollkräfte 17,0 Vollkräfte 2,0 Vollkräfte SP04 Diätassistent und Diätassistentin 0,0 Vollkräfte SP05 Ergotherapeut und Ergotherapeutin / Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin 5,4 Vollkräfte SP11 Kinästhetikbeauftragter und Kinästhetikbeauftragte 0,0 Vollkräfte ausgebildetes Personal in der Pflege SP14 Logopäde und Logopädin / Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin / Klinischer Linguist und Klinische Linguistin / Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin / Phonetiker und Phonetikerin 3,0 Vollkräfte 15

16 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses Spezielles therapeutisches Personal Anzahl SP42 Manualtherapeut und Manualtherapeutin 5,0 Vollkräfte SP15 Masseur / Medizinischer Bademeister und Masseurin / Medizinische Bademeisterin SP43 Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin / Funktionspersonal 5,5 Vollkräfte 58,1 Vollkräfte SP21 Physiotherapeut und Physiotherapeutin 20,3 Vollkräfte SP23 Psychologe und Psychologin 2,0 Vollkräfte Entsprechend den Bedürfnissen der Patienten wird der im Haus tätige Psychologe angefordert und in die Behandlung des Patienten miteinbezogen. SP24 Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin 0,0 Vollkräfte und Neuropsychologen SP25 Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin 0,0 Vollkräfte SP26 Sozialpädagoge und Sozialpädagogin 4,0 Vollkräfte SP27 Stomatherapeut und Stomatherapeutin 0,0 Vollkräfte SP48 Vojtatherapeut und Vojtatherapeutin für Erwachsene und / oder Kinder 1,0 Vollkräfte SP28 Wundmanager und Wundmanagerin / Wundberater und Wundberaterin / Wundexperte und Wundexpertin / Wundbeauftragter und Wundbeauftragte 0,0 Vollkräfte SP00 Sportwissenschatler 1,0 Vollkräfte A-15 Apparative Ausstattung Vorhandene Geräte 24h* AA34 AICD-Implantation / Kontrolle / Programmiersystem * AA01 Angiographiegerät / DSA AA36 Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation AA37 Arthroskop * AA02 Audiometrie-Labor * AA38 Beatmungsgeräte / CPAP-Geräte * AA03 Belastungs-EKG / Ergometrie * AA05 Bodyplethysmograph * AA39 Bronchoskop AA07 Cell Saver * AA08 Computertomograph (CT) AA40 Defibrillator * AA65 Echokardiographiegerät * AA10 Elektroenzephalographiegerät (EEG) AA11 Elektromyographie (EMG) / Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit * AA43 Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP * AA44 Elektrophysiologischer Messplatz zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen * AA12 Gastroenterologisches Endoskop AA45 Endosonographiegerät * 16

17 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses Vorhandene Geräte 24h* AA46 Endoskopisch-retrograder-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP) * AA13 Geräte der invasiven Kardiologie AA14 Geräte für Nierenersatzverfahren AA15 Geräte zur Lungenersatztherapie / unterstützung AA16 Geräte zur Strahlentherapie * AA17 Herzlungenmaschine AA48 Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP) * AA52 Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie AA53 Laparoskop * AA20 Laser * AA54 Linksherzkathetermessplatz AA21 Lithotripter (ESWL) * AA22 Magnetresonanztomograph (MRT) AA55 MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) * AA67 Operationsmikroskop * AA24 OP-Navigationsgerät * AA57 Radiofrequenzablation (RFA)und / oder andere Thermoablationsverfahren * AA27 Röntgengerät / Durchleuchtungsgerät AA28 Schlaflabor * AA29 Sonographiegerät / Dopplersonographiegerät / Duplexsonographiegerät AA30 Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) * AA31 Spirometrie / Lungenfunktionsprüfung * AA32 Szintigraphiescanner / Gammasonde * AA33 Uroflow / Blasendruckmessung / Urodynamischer Messplatz * AA58 24h-Blutdruck-Messung * AA59 24h-EKG-Messung * AA60 24h-pH-Metrie * AA61 Gerät zur 3-D-Bestrahlungsplanung * AA62 3-D-/4-D-Ultraschallgerät * AA63 72h-Blutzucker-Messung * Notfallverfügbarkeit 24 Stunden am Tag sichergestellt Notfallverfügbarkeit nicht 24 Stunden am Tag sichergestellt * 24h-Notfallverfügbarkeit muss bei diesem Gerät nicht angegeben werden. 17

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19 B Struktur- und Leistungsdaten der Fachabteilungen B-1 I. Medizinische Abteilung, Endokrinologie, Diabetes, Stoffwechsel, Gastroenterolgoe, AllgeMine Innere Medizin B-2 II. Medizinische Abteilung/Kardiologie B-3 III. Medizinische Abteilung/Internistische Onkologie B-4 Hämatologie und Stammzellentransplantation B-5 Eduard-Arning-Klinik für Dermatologie und Allergologie B-6 Institut für Interdisziplinäre Medizin (infektiologische Tagesklinik) B-7 Neurologie B-8 Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie B-9 Chirurgisch-Traumatologisches Zentrum B-10 Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum Hamburg B-11 Herzchirurgie B-12 Urologie B-13 Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie B-14 Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin, Schmerztherapie und Rettungsmedizin B-15 Albers-Schönberg-Institut für Strahlendiagnostik - Radiologie B-16 Hermann-Holthusen-Institut für Strahlentherapie B-17 Nuklearmedizin B-18 Fachübergreifende Frührehabilitation und Physikalische Medizin B-19 Pathologie B-20 Angiologie 19

20 B-1 I. Medizinische Abteilung, Endokrinologie, Diabetes, Stoffwechsel, Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin B-1.1 Name: Name Organisationseinheit / Fachabteilung I. Medizinische Abteilung, Endokrinologie, Diabetes, Stoffwechsel, Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin Schlüssel: Innere Medizin (0100) Art: Chefarzt Hauptabteilung Straße: Lohmühlenstr. 5 PLZ / Ort: Prof. Dr. med. Dirk Müller-Wieland Hamburg Telefon: 040 / Telefax: 040 / Internet: Die 1. Medizinische Abteilung befasst sich mit der gesamten Breite des Fachgebietes Innere Medizin inklusive der Notfallmedizin. Insbesondere werden die Schwerpunkte Endokrinologie, Diabetologie (anerkannte Behandlungseinrichtung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft), Gastroenterologie und Stoffwechsel vertreten. Im Rahmen der Endokrinologie werden schwerpunktmäßig Patienten mit Krankheiten der Nebenniere, der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), des Knochenstoffwechsels und der Schilddrüse betreut; sämtliche endokrinologisch-funktionelle Testungen werden angeboten und durchgeführt. Bezüglich des Schwerpunktes Diabetes und der Prävention der Koronaren Herzerkrankung besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Herz- Gefäß- und Diabeteszentrum, in welches auch die Abteilungen für interventionelle Angiologie und Gefäßchirurgie integriert sind. Diese Organisationsform kommt der interdisziplinären Versorgung insbesondere von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und mit diabetischem Fußsyndrom zugute. Ein besonderes Interesse besteht an der Betreuung von Patienten mit endokrinologischen Krankheiten, erblichen Diabetes-Formen und Fettstoffwechselstörungen. Für Erwachsene mit seltenen angeborenen Stoffwechselkrankheiten (z.b. M. Gaucher, Phenylketonurie, Glykogenosen, u.a.) liegt eine persönliche Ermächtigung zur ambulanten Betreuung vor. Auf dem Gebiet Gastroenterologie besteht ein Schwerpunkt auf der Betreuung von Patienten mit Lebererkrankungen. Zudem werden sämtliche nicht-invasiven und invasiven Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der Gastroenterologie angeboten. Es besteht eine ständige Bereitschaft zur Behandlung gastrointestinaler Notfälle. Bezüglich der Schwerpunkte der 1. Medizinischen Abteilung besteht eine enge Kooperation mit dem ambulanten haus- und fachärztlichen Bereich. Der medizinische Teil der Zentralen Notaufnahme ist in die 1 Medizinische Abteilung integriert B-1.2 VI04 VI05 VI07 VI10 VI11 VI12 VI13 Versorgungsschwerpunkte Organisationseinheit / Fachabteilung Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten Diabetes Melitus Typ 1 und 2, Schilddrüse, Nebenniere und Hypophyse Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie) Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums 20

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