Kostenoptimierung ist Chefsache

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kostenoptimierung ist Chefsache"

Transkript

1 Kostenoptimierung ist Chefsache INHALTSVERZEICHNIS 1. Vorwort Finanzierung in der Krise Kostenoptimierung in der Beschaffungslogistik Personalmanagement in schwierigen Zeiten Kostenreduzierung im IT-Bereich Kostenoptimierung in der Produktion Zusammenfassung und Ausblick Kostenoptimierung ist Chefsache Seite 1 von 10

2 1. Vorwort Kostenoptimierung ist Chefsache! Wir sind in einer nie dagewesenen Wirtschaftskrise mit unabsehbaren Folgen für die Unternehmen und für die gesamte vernetzte Weltwirtschaft. Die Auswirkungen jeder Krise erfordern zielorientiertes und rasches Handeln. Gute Unternehmer und Manager zeichnen sich durch Umsetzungskraft aus, was bedeutet Management braucht intelligente Macher. Hier besteht wenig Zweifel. Für erfolgreiche Unternehmen bedeutet dies, in allen Unternehmensbereichen Kostenmanagement zu betreiben, um Verschwendungsprozesse ausfindig zu machen und zu eliminieren. In den nachfolgend beschriebenen Organisationseinheiten Finanzen, IT Logistik, Personal und Produktion hat die Krise massive Auswirkungen. Nachfolgend werden beispielhaft Wege zur Potenzialermittlung aufgezeigt. 2. Finanzierung in der Krise Ausgangssituation Die Finanzkrise und in der Folge die Wirtschaftskrise haben wesentliche Änderungen in der Finanzierung des Mittelstandes ausgelöst. Faktum ist: Die Finanzierungslage hat sich durch die Finanzkrise für Unternehmen erheblich verschlechtert! Das zeigt auch die Unternehmensbefragung 2009 der KfW. 35% der befragten Unternehmen berichten, dass Bankenkredite schwieriger zu bekommen sind. Insbesondere kleine Unternehmen klagen über einen schlechteren Kreditzugang und Handwerks-betriebe leiden überdurchschnittlich unter diesen Engpässen. 54% berichten von Problemen, überhaupt noch Kredite zu erhalten und fast 79% beklagen steigende Forderungen nach Sicherheiten. Häufige Ursachen für eine Ablehnung von Investitionskrediten sind u.a. unzureichende Sicherheiten, eine zu niedrige Eigenkapital-Quote, zu geringe Rentabilität, zu risikoreiche Vorhaben oder nicht überzeugende Konzepte. Was können Unternehmen tun, um überhaupt einen Kredit zu bekommen bzw. die Finanzierungskosten zu senken? Grundsätzlich ist für die geplante Investition ein durchgängiges und überzeugendes Finanzierungskonzept zu entwickeln und der Bank ausführlich zu kommunizieren. In Zeiten der Krise wird jedoch empfohlen darüber hinaus ein Restrukturierungskonzept zu entwickeln und die geplanten -aber auch bereits umgesetzten- Restrukturierungsmaßnahmen, wie Kostensenkungen durch Optimierung der Strukturen und Abläufe, entsprechend aufzuzeigen; aktives Risikomanagement betreiben und eine Analyse möglicher Finanzierungs-alternativen durchzuführen, wie z.bsp. Innen- bzw. Selbstfinanzierung, Private Equity, Mitarbeiterbeteiligung, Factoring, Öffentliche Finanzierungshilfen (Förder-darlehen, Förderzuschüsse, Haftungen), Lieferantenkredite, Leasing oder Mezzanine. Kostenoptimierung ist Chefsache Seite 2 von 10

3 Aktuelles Zinsniveau Provokant könnte man sagen, dass die Krise auch ihre guten Seiten hat, denn aktuell haben wir aufgrund der Zinssenkungen der EZB ein niedriges Zinsniveau. Der Euribor (Euro Interbank Offered Rate) liegt bei ca. 1,25% und stellt an sich eine gute Ausgangssituation für Fremdfinanzierungen dar. Zu beachten ist, dass ein Zinssatz von 4% oder 5% oder gar 8% einen Unterschied im Zinsaufwand ausmacht. Beim ersten Hinsehen sind die Zinsen zwar nur um 1%, bzw. 4% höher; tatsächlich sind das aber gestiegene Jahreszinskosten von über 25% bzw. 100%. Zinssatz und Kreditlaufzeit sind wesentliche Einflussfaktoren der Finanzierungskosten, wie das folgende Beispiel zeigt: Darlehen in Höhe von ,- Errechnete Gesamtrückzahlung Zinssatz 5 % Zinssatz 8 % Laufzeit 10 Jahre , ,- Laufzeit 25 Jahre , ,- Zusammenfassung Regelmäßige Überprüfung der Zinssätze, Kreditgebühren, Bankspesen, und Verkürzung der Kreditlaufzeit durch Sondertilgungen senken die Finanzierungskosten. Eine zweite Bankverbindung ist jedenfalls zu empfehlen, denn diese stärkt die Verhandlungsposition des Unternehmers. Unternehmen, die gut vorbereitet bei der Bank Ihre Erfolgsaussichten glaubhaft und anhand von Planungsrechnungen darlegen können, haben bessere Chancen eine Kreditzusage zu erhalten. Durch regelmäßige und proaktive Information Ihrer Bank können Sie Ihre Konditionen verbessern und den Zinsaufwand senken. 3. Kostenoptimierung in der Beschaffungslogistik Betrachtung der Veränderungen im weltweiten Handel Die zunehmende Globalisierung, die Volatilität der Märkte sowie der Trend zum Best Cost Country Sourcing -das Volumen des Sourcing aus Low Cost Countries wird sich in den nächsten 3 bis 5 Jahren verdoppeln und somit durchschnittlich 25% des gesamten Einkaufsvolumens einnehmen- führen zu weltumspannenden und komplexen Supply Chains mit interdependenten Beziehungsmustern und einer Vielzahl an Schnittstellen. Aufgrund der Veränderungen am Markt und somit auch der Veränderung der logistischen Anforderungen entstehen für die Verladerschaft sehr häufig neue Anforderungen an die Dienstleister, die es in dieser Form in der Vergangenheit nicht gegeben hat. Aus einer Studie des BVL bei seinen Mitgliedsfirmen ist festzustellen, dass die Globalisierung bei aktuell über 60% aller befragten Unternehmen und zukünftig sogar bei 78% eine hohe Bedeutung/ Beeinflussung der Unternehmensentwicklung erlangen bzw. erhalten wird. Gefolgt wird dieser Trend durch die Bereiche Sicherheit und Compliance, denn diese beiden Bereiche werden ebenfalls mit einer hohen Bedeutung in den Unternehmen Kostenoptimierung in Unternehmen Seite 3 von 10

4 behandelt (siehe Abb. 1). Auswirkungen auf die Logistik Die Trends, die aus der Globalisierung der Produktion und des Wirtschaftsverkehrs entstehen, wie z.b. Volatilität der Märkte, Dislozierung (räumliche Verteilung- Belieferungskonzepte), wachsende Transportdistanzen, weltumspannende Supply Chain, neue Kommunikations- und Integrationsbedarfe, gesteigerte Wettbewerbsintensität, gestiegene Wirtschaftskriminalität (LKW- Diebstähle, Diesel-Diebstähle etc.) stellen Einflussparameter auf die Logistik dar. Jedoch sind die Risiken, Kosten und Auswirkungen durch Global Sourcing im Bereich der Logistik zum Teil erheblich und nicht zu vernachlässigen. Dies sind beispielsweise erhöhte Logistikkosten durch längere Transporte sowie Verpackung und ggf. Zwischenlagerungen, höhere Bestände durch längere Transportzeiten, Kosten für Dokumentationen und Zollformalitäten, Kosten für Agenten/Beauftragte, Zusatzkosten für Ausschuss- und Retourenquoten, Verzollungskosten und Einfuhrgebühren, höhere Kosten für Qualitätsmanagement und auch Kosten für kulturelle Besonderheiten einschließlich der Sprache. Beschaffungsstrategie vs. Logistikkosten Bei einer Umfrage des BME konnten 40% der befragten Unternehmen ihre Logistikkosten nicht vollständig benennen und 79% der Unternehmen waren ihre aktuellen Bestandskosten innerhalb des Geschäftsjahres nicht bekannt. Aufgrund dieser Einschätzung der Verantwortlichen ist ein kausaler Zusammenhang zwischen Bestandskosten und Logistikkosten herzustellen. Dabei sind es vor allem die sog. Verschwendungsprozesse oder auch Verschwendungsbereiche innerhalb der Supply Chain, die ein hohes Verbesserungs-potenzial ergeben. Währenddessen die Unternehmen um Liquidität bemüht sind, werden an anderen Stellen im Unternehmen die Bestandskosten vernachlässigt und somit totes Kapital in Kauf genommen. Dabei ist es gerade in einer weltwirtschaftlichen Krise bzw. eines Abschwungs enorm wichtig, die sog. Verschwendungsprozesse auszumachen und zu reduzieren (siehe Abb. 2). Ziel einer optimalen Supply Chain ist es, den Ansatz eines schlanken und gleichzeitig agilen Lagers zu realisieren und dabei die Bestände und Abläufe so aufzubauen, dass diese dynamisch und gleichzeitig flexibel sind. Abb. 1 Veränderungen im weltweiten Handel Kostenoptimierung in Unternehmen Seite 4 von 10

5 Ressourcenverschwendung Rohstoffe Supply Chain Fertigerzeugnisse Unnötiger Kapazitätsverbrauch Unnötige Wartezeiten Unnötige Transporte Unnötige Materialverbrauch Unnötige Bestände Unnötiges Handling Unnötiger Energieverbrauch Abb. 2 Beschaffungsstrategie vs. Logistikkosten Bausteine einer modernen Beschaffungslogistik Bei mehreren Kundenprojekten konnten mit einem neuen Beratungsansatz über die Optimierung der Transportabwicklung in der Beschaffung (Umstellung der wichtigsten Lieferanten von Push- auf Pull-Logistik) erhebliche Kosteneinsparungspotenziale bis zu 20% realisieren. Zusammenfassung In den verschiedensten Projekten konnten über den Ansatz der Optimierung im Einkauf über die Beschaffungslogistik nicht nur die sichtbaren Kosten (Transportkosten vs. Produktkosten und Bestandskosten) gesenkt werden, sondern auch die nicht sichtbaren Kosten im Bereich der Prozessoptimierung eben durch die Eliminierung von Verschwendungsprozessen. Zusätzlich konnten die WE-Abteilungen durch die Bündelung auf wenige Hauptdienstleister organisatorisch entlastet und somit die Anlieferungssteuerung den Produktionsprozessen angeglichen und optimiert werden. Einsparungspotenziale in Höhe von 20-25% des EK-Volumens alleine aus der Transportkostenoptimierung sowie weitere Kostensenkungen im Bereich der Bestandsoptimierung und der Reduktion von Verschwendungsprozessen sind durchaus erzielbar. Dabei betrugen je nach Branche die Transportkosten an den EK-Kosten weniger als 1%. 4. Personalmanagement in schwierigen Zeiten Haben Sie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wirklich die Nase vorn, wenn es um die Auswahl der besten Mitarbeiter geht? Können für Management und Schlüsselpositionen die besten Kandidaten gefunden oder aus den eigenen Reihen nachgezogen werden? Von diesen Entscheidungen ist es abhängig, wohin das Unternehmen in Zukunft steuert. Personalauswahl findet in vielen Unternehmen nach der alten Methode eines unstrukturierten Interviews und dem Nasenfaktor statt. Persönlichkeits- und Intelligenztests gelten in Deutschland teilweise noch als anrüchig und zweifelhaft, während Personalverantwortliche in weiten Teilen Europas diese erfolgreich und ohne Bedenken bei der Bewerberauswahl ein-setzen. Kostenoptimierung in Unternehmen Seite 5 von 10

6 Laut einer Studie der Humboldt-Universität kommt in Deutschland das Auswahlinstrument mit der höchsten Treffersicherheit eine Kombination aus Intelligenzund Persönlichkeitstest am seltensten zum Einsatz. Über 70% der Entscheider halten an der Methode fest, die mit Abstand die geringste diagnostische Qualität aufweist: dem unstrukturierten Interview. Das Risiko nach dieser Methode nicht den erhofften Kandidaten zu gewinnen, ist relativ hoch und kann für das Unternehmen teure und mitunter unangenehme Folgen haben. Es besteht die Gefahr einer konkreten Fehlbesetzung verbunden mit zusätzlichen Kosten der Personalsuche/ auswahl sowie zeitaufwändiger und erneuter Einarbeitung. Risiken und Kosten reduzieren! Mit der Kombination aus Intelligenz- und Persönlichkeitstest, Arbeitsproben, Assessmentcenter-Übungen und Fachwissentest sowie einem abschließenden strukturierten Interview lässt sich die Trefferquote um ein Vielfaches erhöhen. Dieses Auswahlverfahren liefert nach Aussage der Humboldt-Universität ein nachweislich verlässlicheres Ergebnis zur Qualität eines Bewerbers und verringert damit das Risiko einer Fehlbesetzung. Potenziale aus den eigenen Reihen! Personalauswahl und Personalentwicklung sind keine getrennten Prozesse. Potenziale für Schlüsselpositionen oder das Management lassen sich auch in den eigenen Reihen finden. Diese Vorgehensweise verlangt Voraussicht und eine längerfristig angelegte Planung. Die Argumente, die für die Besetzung von Positionen aus den eigenen Reihen sprechen, liegen auf der Hand. Die Unternehmensführung muss abwägen, für welche Positionen welcher Weg beschritten werden soll: Neue Ideen und frischen Wind von außen vs. Vertrauen in die Potenziale der eigenen Mitarbeiter. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stellt der qualifizierte und motivierte Mitarbeiter einen wesentlichen Faktor im Wettbewerb am nationalen und internationalen Markt dar. Dies bedeutet: Der Personalentwicklung muss einen größeren Stellenwert zugeordnet werden und muss sich noch stärker als bisher an der Unternehmensstrategie ausrichten, wobei nachfolgendes Grundschema zu berücksichtigen ist (siehe Abb. 3): Auf künftige Herausforderungen vorbereiten! Langfristig orientierte Personalarbeit verbessert die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und kann dazu beitragen, das geschäftliche Ergebnis des Unternehmens zu optimieren. Nach Ansicht des Beraterkreises-Mittelstand muss eine moderne Organisation sich der Notwendigkeit bewusst sein, den Personalentwicklungsprozess permanent und vorausschauend zu betreiben. Kostenoptimierung in Unternehmen Seite 6 von 10

7 Organisationale Ziele Personalbedarf o quantitativ o qualitativ Mitarbeiter o Eignung o Bedürfnisse Instrumente der PE o Potenzialanalyse/-erfassung o Strukturierte MA-Gespräche (Perspektivgespräche) o Indiv. Entwicklungsplanung (inkl. Coaching) o Zielvereinbarungen Fördermaßnahmen o Förderkreise o Projektarbeit o Job-Enrichment Bildungsmaßnahmen o Individuelles Lernen o Organisationales Lernen Abb. 3 Grundschema Personalentwicklung 5. Kostenreduzierung im IT-Bereich Ist es wirklich ein ungeschriebenes Gesetz, dass IT-Budgets in der Regel überzogen werden? Und: Gibt es nicht Möglichkeiten, die Kostentreiber im IT-Bereich in den Griff zu bekommen? Sicher ist, dass einerseits die IT für die Kernaufgaben eines Unternehmens immer wichtiger wird, andererseits zeigt diese sich enorm widerstandsfähig, wenn es um Kürzungen in ihrem Bereich geht. Um im IT-Bereich eine Kostenreduzierung mittel- und langfristig zu erreichen, müssen sich Geschäftsführung und Bereichsleiter mit den wichtigsten Kostentreibern im IT- Bereich auseinandersetzen. Potenziale beim Business-Partner IT-Bereich ermitteln! In der jetzigen, auftragsschwachen und finanziell schwierigen Situation wird ein Denkansatz benötigt, der auch die Reduzierung der Kosten im IT-Bereich im Fokus hat. Das bedeutet, die Geschäftsführung und das IT-Management müssen sich bewusst mit einer Reihe von Punkten auseinander setzen, wie z. B.: liefern neue Funktionen tatsächlich einen Mehrwert an Informationen? wie umfangreich sind die Projekte und wie viel Zeit benötigen sie? ist die technologische Infrastruktur ausgelastet? wie ist der Wissensstand der Geschäftsführung über die IT-Systeme im Unternehmen? wie wird die Qualität der zu entwickelnden Software gemessen? IBM, Microsoft, SAP oder doch ein anderer Hersteller? Bei der Prüfung der Potenziale, die in den og. Punkten stecken, wird man schnell feststellen, dass sich hier Ansätze zur mittel- und langfristigen Kostenreduzierung ergeben. Kostenoptimierung in Unternehmen Seite 7 von 10

8 Langfristig in Potenziale investieren; Umsatz, Einnahmen und Profit sichern! IT ist in erster Linie ein Organisationsbereich mit individuellen Funktions- und Leistungsumfang und individueller Ausprägung. Sie stellt eine Kategorie von IT-Services zur Verfügung, die vom Business bzw. den unterschiedlichen Unternehmensbereichen genutzt werden. Die zur Reali-sierung der IT-Services aufzubringenden Kosten können wiederum als Geschäftsausgaben betrachtet werden und stellen damit eine Investition dar. IT-Services sind ein Mittel zur Wertschöpfung, mit denen das Unternehmen seine Ziele einfacher erreichen kann, ohne dafür spezifische Kosten und Risiken in Kauf zu nehmen. Aus Unternehmenssicht (Kunde) setzt sich der Wert eines IT-Service aus den beiden Elementen Nutzen und Qualität zusammen und erleichtert damit das Erreichen spezifischer Ergebnisse und Ziele. Gleichzeitig steigern sie Effektivität und Effizienz der mit der Leistungserbringung verbunden Aufgaben und minimieren die Auswirkungen möglicher Einschränkungen und Schwierigkeiten. Umsetzung des IT-Services Durch ein entsprechendes IT-Service Management trägt der IT-Bereich als Serviceanbieter zur Unterstützung der Geschäftsprozesse des Unternehmens bei und liefert durch effektive und effiziente IT-Prozesse einen messbaren Beitrag zur Wertschöpfung. Die Erfüllung der Kundenanforderungen dürfen jedoch nicht nur unter wirtschaft-lichen Aspekten gesehen werden, sondern es sind vor allem die Erwartungen des Kunden an den IT-Service entscheidend und die Wahrnehmung der erbrachten Serviceleitung durch den Kunden. Um die Bemühungen des Unternehmens zu unterstützen, einheitliche, definierte und vereinbarte IT-Services zu erhalten, bietet ITIL (IT Infrastructure Library) als Rahmenwerk entsprechende Methoden und Vorgehensweisen als Hilfestellung an. ITIL ist ein professioneller Ansatz, also eine Art Empfehlung bzw. ein Werkzeug, mit der die Anforderungen an den Business Partner IT-Bereich kanalisiert und kontrolliert werden, mit dem Ziel, Qualität und Quantität des IT-Services zielgerichtet, geschäftsprozessorientiert, benutzerfreundlich und kostenoptimiert zu überwachen und zu steuern. Aus Sicht des Beraterkreises-Mittelstand besteht die Aufgabe der Geschäftsführung darin, die genannten Ansatzpunkte zu prüfen, Vorschläge, Lösungen sowie Ergebnisse vom Business Partner einzufordern, um die Kosten im IT-Bereich auch langfristig unter Kontrolle zu halten. 6. Kostenoptimierung in der Produktion Eine realistische Kostenoptimierung, eine fundierte Preiskalkulation, die optimale Auslastung von Maschinen und Anlagen durch prozessoptimale Rüstzeiten und Durchlaufzeiten in der Produktion sowie Senkung der Bestände und permanente Überprüfung und Anpassung der Arbeitsabläufe und Prozesse sind die markanten Eckpunkte eines Unternehmens, um eine sinnvolle Reduzierung von Verschwendung zu erreichen. Eine nach wie vor effektive und effiziente Methode für eine Prozess- und Kostenoptimierung ist die Durchführung einer Gemeinkosten-Wertanalyse. Häufig unbeachtet bleibt die Fokussierung auf die Geschäftsprozesse der Kunden und deren Belange und Anforderungen. Nachfolgend zwei Möglichkeiten, die als Einsparungspotenzial überprüft werden sollten: Kostenoptimierung in Unternehmen Seite 8 von 10

9 Massive Einsparungen der Arbeitszeit für die Belegverarbeitung Durch den Einsatz eines Dokumenten-Managementsystems [DMS] kann die Produktivität wesentlich verbessert werden, da alle Dokumente elektronisch zentral vorliegen. Außerdem spart dadurch ein Unternehmen nachhaltig Kosten ein. Mit geringem Investitionsaufwand effizienter arbeiten und dabei möglichst viele Kosten einzusparen ist in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein besonders begehrter Effekt! Die firmenintern erzeugten Dokumente werden automatisch den Belegen aus dem Lager zugeordnet. Somit können Mitarbeiter jederzeit zuverlässig Auskunft über den Auslieferzeitpunkt und die Vollständigkeit der Lieferung geben. Eingehende Dokumente werden mit einem Barcode versehen und so dem bestehenden Vorgang zugeordnet. Auch ausgehende Belege werden je nach Anforderung mit einem Barcode ergänzt, identifiziert, mit dem Corporate Design aufbereitet, gedruckt, kopiert und revisionssicher archiviert. So kann ein Unternehmen beispielsweise die Belegverarbeitung optimieren und die Druck- und Formularkosten deutlich reduzieren; dies verlangt kaum mehr Arbeitszeit und stellt die Kunden zufrieden - ein Gewinn also für alle Seiten! Betriebsdaten-Meldeverfahren [BDE] und integrierter Betriebsmittel-Verwaltung [BMV] mit laufender Nachkalkulation Prozessanalysen aller beteiligten Produktionsabteilungen [Wareneingang bis Auslieferung] und die Erstellung eines Gesamtkonzeptes als Vorgabe für die Realisierung bzw. Programmierung im jeweiligen EDV-System sollten in jedem Unternehmen durchgeführt werden. Die Online-Erfassung aller relevanten Produktions-/Betriebsdaten [Start-/Endezeiten; Mengen/Teilmengen etc.] mittels Barcode durch die MitarbeiterInnen direkt am Arbeitsplatz und der unmittelbare Datentransfer zur Kapazitäts- und Terminplanung und zu den Abteilungen Personalabrechnung, Buchhaltung, Controlling, Lagerlogistik, Zollabwicklung und Vertrieb gewährleisten somit einen durchgängigen Produktionsprozess. Darüber hinaus sollten auch alle notwendigen Betriebsmittel/Werkzeuge in die Produktionsplanung/-steuerung sowie Lagerplatzverwaltung mit eingebunden werden. Eine entsprechende Prozesssimulation unter Einschluss der Prozesskostenrechnung gibt Aufschluss über Machbarkeit, Akzeptanz und letztendlich auch über die Rentabilität. Zusammenfassung Es liegt nahe, Kostensenkungspotenziale direkt beim Produkt zu suchen, ist es doch der Kern jeder unternehmerischen Tätigkeit. Im Wesentlichen gibt es vier Bereiche, in denen eine produktnahe Kostensenkung möglich ist: Prozessorientiertes Kostenmanagement Wertanalyse als traditionelle produktbezogene Methode des Kostenmanagements konstruktions- und entwicklungs-begleitendes Kostenmanagement Zielkostenmanagement [Target Costing]. Kostensenkungspotenziale müssen somit vorausschauend in das Kostenmanagement integriert werden, um ihre Wirkung in Krisenzeiten entsprechend entfalten zu können. Eines darf aber unter solchen Maßnahmen des Kostenmanagements nicht leiden: die Qualität, denn sie ist der Schlüssel zum Erfolg. Kostenoptimierung in Unternehmen Seite 9 von 10

10 7. Zusammenfassung und Ausblick Unternehmer, die Ihre Kostenpotenziale erkennen, optimieren und umsetzen, werden nach Meinung vom Beraterkreis-Mittelstand erfolgreich die Krise meistern. Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und um künftigen Anforderungen gerecht zu werden ist es unerlässlich jetzt zu handeln, denn Vor der Krise ist nach der Krise. weitere Informationen unter: Die Autoren: Der Beraterkreis-Mittelstand ist eine Initiative und Kooperation unabhängiger und selbstständiger Unternehmer mit Know How in verschiedenen Bereichen, wie Produktion, Marketing und Vertrieb, Perosnal, IT, Logstik und andere mehr. Die Kooperationspartner haben sich um Ziel gesetzt, mittelständische Unternehmen pragmatische und schnell realisierbare Lösungen anzubieten und somit zu einer positiven Unternehmensentwicklung beizutragen. Dr. Peter Bräunling Joachim Brücker Horst Hofmann Hubert Höfer Bernhard Rieger V.i.S.d.P Joachim Brücker Sulzweg 7 D München Tel Kostenoptimierung in Unternehmen Seite 10 von 10

1. Kostenoptimierung in der Beschaffungslogistik

1. Kostenoptimierung in der Beschaffungslogistik 1. Kostenoptimierung in der Beschaffungslogistik 1.1. Betrachtung der Veränderungen im weltweiten Handel Die zunehmende Globalisierung, die Volatilität der Märkte sowie der Trend zum Best Cost Country

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen IT-DIENST- LEISTUNGEN Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen TÜV SÜD Management Service GmbH IT-Prozesse bilden heute die Grundlage für Geschäftsprozesse.

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN DIE HERAUSFORDERUNG Outsourcing und globale Beschaffung erlauben es Ihrem Unternehmen, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren,

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Testfragen PRINCE2 Foundation

Testfragen PRINCE2 Foundation Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten

Mehr

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement Handbroschüre 2012 Unser Qualliitätsmanagement zur Anallyse und Darstellllung verfügbarer Ressourcen Nach erfolgreicher Einführung und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystem

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER www.thoutberger.com - info@thoutberger.com - 052 335 40 22 INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER SPEZIALIST FÜR SUPPLY CHAIN STRATEGIE UND GLOBAL SOURCING 1. AUSGABE PROFESSIONAL PEOPLE Aktuelles zum Thema Supply

Mehr

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus?

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten

Mehr

wertfabrik. Was wir leisten.

wertfabrik. Was wir leisten. wertfabrik. Was wir leisten. unsere Leistung ist Mehrwert. Optimierung von > allen Unternehmensprozessen > Führungsleistung Beratung Wir sind die Schweizer Beratung für Lean Enterprise. Wir erhöhen die

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

Erfolg lässt sich planen

Erfolg lässt sich planen Erfolg lässt sich planen Geschäftsprozessmanagement der nächsten Generation mit ADONIS ADOSCORE ADONIS ADOLOG ADOIT ADONIS make processes work www.boc-group.com Prozesse machen den Unterschied Mit idealer

Mehr

White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken. 2014 EazyStock. www.eazystock.de

White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken. 2014 EazyStock. www.eazystock.de White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken 2014 EazyStock Herausforderungen: Lagerbestände senken Unternehmen, die Produkte kaufen oder produzieren und diese lagern,

Mehr

Wilken Risikomanagement

Wilken Risikomanagement Wilken Risikomanagement Risiken bemerken, bewerten und bewältigen Nur wer seine Risiken kennt, kann sein Unternehmen sicher und zielorientiert führen. Das Wilken Risikomanagement hilft, Risiken frühzeitig

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch

Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten Sie nicht auf die Bank Einen Anlass gibt es immer Zeit/Aufwand Jahresgespräch: - Bilanzvorlage

Mehr

Basel III die neue Kredithürde für den Mittelstand

Basel III die neue Kredithürde für den Mittelstand Presseinformation November 2011 Basel III die neue Kredithürde für den Mittelstand Trendstudie Mittelstandskompass 2011 von Schulz & Partner Die Trendstudie Mittelstandskompass 2011 wurde von der Unternehmensberatung

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions Die Bestandsaufnahme

Mehr

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell?

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? Kienbaum Management Consultants Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? ecommerce-audit zur Überprüfung bestehender Strategien, Prozesse und Strukturen Practice Group Retail Kienbaum

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien

Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien 3manager Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien Christian Schäfer Wollzeile 30/8 1010 Wien Tel: 0043 1 288 89 www.3manager.at Überall muss gespart werden...! nur bei den Druck- und Kopieraufwendungen

Mehr

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms CUSTOMER REVENUE MAX Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms Organisches Wachstum im Handel ist Detailarbeit. Unsere Methodik hilft Ihnen, Ihr Geschäft umgehend

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Auf Erfolg programmiert

Auf Erfolg programmiert Auf Erfolg programmiert Sichern Sie Ihre Softwarequalität mit unseren Services TÜV SÜD Product Service GmbH Auf Ihre Software kommt es an Hohe Erwartungen hohe Potenziale Ihre Software ist ein wichtiger

Mehr

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications 1 wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications Zusammenfassung: Effizienz, Sicherheit und Compliance auch bei temporären Berechtigungen Temporäre Berechtigungen in SAP Systemen optimieren die Verfügbarkeit,

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern.

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft 2 3 Erfolgsfaktoren

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Forderungen zeitgemäß managen

Forderungen zeitgemäß managen Forderungen zeitgemäß managen Wie schreiben Sie eigentlich Sicherheit, Liquidität, Spielraum, Wachstum und Partner? Wir schreiben es Als erfolgreiches Unternehmen arbeiten Sie ständig daran, Ihre Handlungsmöglichkeiten

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions 1 Erfassung

Mehr

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary.

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Nach vorne planen: Nachhaltigkeit als Unternehmensziel. Konsequent realisiertes Service Level Management wirkt sich in allen Bereichen

Mehr

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved CT BE OP Lean Management & Manufacturing Olaf Kallmeyer, Juni 2014 Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Zielsetzung von Lean@Suppliers Zielsetzung Mit dem Siemens Production System

Mehr

Erfolg lässt sich planen

Erfolg lässt sich planen Erfolg lässt sich planen Geschäftsprozessmanagement mit ADONIS und dem ADONIS Prozessportal ADONIS make processes work Prozesse machen den Unterschied Mit idealer Werkzeugunterstützung durch ADONIS und

Mehr

DIE SCHALTHEBEL DES CIO

DIE SCHALTHEBEL DES CIO DIE SCHALTHEBEL DES CIO DAS SERVICE PORTFOLIO UND DEN SERVICEKATALOG RICHTIG ANWENDEN 8. Swiss Business- & IT-Servicemanagement & Sourcing Forum 2014 Holger Bley, Director HiSolutions AG Von unseren Kunden

Mehr

MMC. Beratung auf Augenhöhe

MMC. Beratung auf Augenhöhe MMC Beratung auf Augenhöhe Erfolgreiches Unternehmertum braucht durchaus auch Entscheidungen aus dem Bauch - jedoch immer flankiert von robusten Steuerungsinstrumenten und umgesetzt in schlanken Prozessen.

Mehr

Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen

Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen Das Beratungskonzept Erfolg in Ihrem Markt Gezielt und nachhaltig Potenziale erschließen Höhere Produktivität o Pr e/ ss ze Organisation Mitarbeiter Prozesse

Mehr

GiPsy Automotive Consulting. Dezember: Das Controlling und die zeitnahe Unternehmenssteuerung. sind Selbstläufer geworden. Die Rentabilität auch!

GiPsy Automotive Consulting. Dezember: Das Controlling und die zeitnahe Unternehmenssteuerung. sind Selbstläufer geworden. Die Rentabilität auch! Dezember: Oktober: Die Prozessoptimierung ist gut bei den Kollegen angekommen. Jetzt läuft vieles runder. Die Kommunikation auch! Das Controlling und die zeitnahe Unternehmenssteuerung sind Selbstläufer

Mehr

Ergebnisse zur Umfrage GC MARKT-BLITZLICHT No. 3 Produktivität steigern. 12. Februar 2014

Ergebnisse zur Umfrage GC MARKT-BLITZLICHT No. 3 Produktivität steigern. 12. Februar 2014 Ergebnisse zur Umfrage GC MARKT-BLITZLICHT No. 3 Produktivität steigern 12. Februar 2014 1. Wie wichtig sind Produktivitätssteigerungen für den Erfolg Ihres Unternehmens? 0% 0% 0% 36% sehr wichtig wichtig

Mehr

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig,

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

Übersicht Lean Six Sigma Methodik

Übersicht Lean Six Sigma Methodik Übersicht Lean Six Sigma Methodik Was ist Lean Six Sigma? Unternehmungen stehen kontinuierlich vor der Herausforderung bessere Resultate (Erhöhung des Umsatzes, Profite, Reduzierung der Risiken, usw.)

Mehr

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de Finanzierung für den Mittelstand Leitbild der Abbildung schankz www.fotosearch.de Präambel Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes bekennen sich zur Finanzierung des Mittelstands mit vertrauenswürdigen,

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Herzlich Willkommen. Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke. Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015

Herzlich Willkommen. Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke. Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015 Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015 Herzlich Willkommen Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke REV_20150319_AGENDA2015_HLE Handeln statt abwarten! Warum

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand

Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand Unternehmens-Sicherheit nach ISO/IEC 27001 Erhöhen Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit! Mit jedem Schritt, den Sie nach der ProCERTIS-Methode gehen, erhöhen Sie

Mehr

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner.

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner. KNo W- HoW Studie Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen Ergebnisbericht Leseprobe Ronald Gleich Reinhard Wagner Andreas Wald Christoph Schneider Arnd Görner INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 4 Einleitung

Mehr

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN.

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting - Ziele erreichen Schon kleine Veränderungen können Grosses bewirken. Manchmal bedarf es einfach nur eines kleinen

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

ELECTRONIC GmbH. Ihr Partner für Zeitwirtschaft als Dienstleistung - AHB Zeitwirtschaft plus

ELECTRONIC GmbH. Ihr Partner für Zeitwirtschaft als Dienstleistung - AHB Zeitwirtschaft plus ELECTRONIC GmbH Ihr Partner für Zeitwirtschaft als Dienstleistung - AHB Zeitwirtschaft plus Zeitwirtschaft im Blitzeinstieg ohne Investition! Die moderne Arbeitswelt, insbesondere die des Finanzwirtschaftsmarktes,

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de www. Willkommen zu -Unternehmensberatung.de Die Gesellschaft für Unternehmensentwicklung & Restrukturierung Wir unterstützen den Mittelstand 1 Beteiligungen -Unternehmensberatung Unsere Geschäftsfelder

Mehr

Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

ARTIKEL ARTIKEL. Design to module. Entwicklung eines kosten-und variantenoptimierten Produktbaukastens

ARTIKEL ARTIKEL. Design to module. Entwicklung eines kosten-und variantenoptimierten Produktbaukastens ARTIKEL Design to module Entwicklung eines kosten-und variantenoptimierten Produktbaukastens Design to module Entwicklung eines kosten-und variantenoptimierten Produktbaukastens Im Maschinenbau und in

Mehr

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmensstrategie (1/2) Unsere Erfolgsfaktoren - Ihre Vorteile Wir stellen von Ihnen akzeptierte Lösungen bereit Wir betrachten

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Act logistics! Logistikwissen als Basis für erfolgreiche unternehmerische Entscheidungen.

Act logistics! Logistikwissen als Basis für erfolgreiche unternehmerische Entscheidungen. Act logistics! Logistikwissen als Basis für erfolgreiche unternehmerische Entscheidungen. Was ist zu tun? Wir müssen uns auf neue Situationen einstellen. Beratung Planung Management Die bestehende Situation

Mehr

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens.

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens. Von Factoring profitieren Der frische Impuls für Ihr Unternehmen Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen siemens.com/finance Wer wachsen will, muss liquide sein Verwandeln Sie Außenstände in Liquidität

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Innovatives office management neue Ideen für Bildung & Beruf marktführende Dienstleistungen aus einer Hand Sie kennen alle. Einkaufsgemeinschaften Marketing-Strategie-Beratungen

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle.

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle. Zukunft gestalten. Public Management ein weites Feld für die Beratung. Umso wichtiger, dass Sie genau wissen, was wir für Ihren Erfolg tun können. Geht es Ihnen darum, Ihre strategische Ausrichtung und

Mehr

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Materialeffizienz in der Möbelindustrie

Materialeffizienz in der Möbelindustrie 30. November 2011 Materialeffizienz in der Möbelindustrie Rohstoffe erfolgreich fu r die Zukunft sichern effizient Material und Rohstoffe nutzen Forum Rohstoff- und Materialeffizienz IWT-Institut Alter

Mehr

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Dr. Jens Hinkmann, Markus Jankowski Neuss, 5. November 2013 1 Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen Das der Wertschöpfungskette ist die wesentliche

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der KFW-RESEARCH Akzente KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der UnternehmenSFINANZIERUNG Nr. 31, Oktober 2010 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

lobodms Angebot Standard Paket Version 1.0 Warum DMS/ECM? Seite 1

lobodms Angebot Standard Paket Version 1.0 Warum DMS/ECM? Seite 1 Warum DMS/ECM? Seite 1 Warum DMS/ECM? Warum DMS? 1. Quantitativer und qualitativer Nutzen 2. Qualitativer Nutzen 3. Quantitativer Nutzen 4. Prinzipien 5. Unsere Beratungsleistungen 6. Typischer Projektablauf

Mehr

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor:

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: Credo Ein optimal ausgestattetes Büro ermöglicht effektives, effizientes und zufriedenes

Mehr

Process Management Office. Process Management Office as a Service

Process Management Office. Process Management Office as a Service Process Management Office Process Management Office as a Service Mit ProcMO unterstützen IT-Services die Business- Anforderungen qualitativ hochwertig und effizient Um Geschäftsprozesse erfolgreich zu

Mehr

Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher

Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher Umfrage Risikomanagement Im Sommer 2010 wurde in Zusammenarbeit von Quality Austria und Mag. Hedwig Pintscher eine Umfrage

Mehr

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive.

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Managed Print Services Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Das heisst für Sie: Runter mit den Druckkosten. Produktivität verbessern, Kosten reduzieren, absolute Verlässlichkeit.

Mehr

Aufwand reduzieren Effektivität steigern mit DATEV Unternehmen online

Aufwand reduzieren Effektivität steigern mit DATEV Unternehmen online Aufwand reduzieren Effektivität steigern mit DATEV Unternehmen online Mit innovativer Softwarelösung optimal, schnell und effizient mit TreuCon verbunden: Buchhaltung einfach, zuverlässig und stets aktuell.

Mehr

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Das Ziel: Mehr Produktivität, Effizienz und Gewinn Begleiterscheinungen der globalisierten Wirtschaft sind zunehmender Wettbewerb

Mehr

oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30%

oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30% KAIZEN oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30% Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) Probleme werden als Aufgaben verstanden, die im Sinne der Verbesserung zu lösen sind. Die Idee

Mehr

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management)

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) Wertschöpfungs- Prozesse & IT optimieren Die Experten mit dem Blick auf s ganze u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) 1 ORGANISATION & WERTSCHÖPFUNG best practice Experten für Supply

Mehr

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Jederzeit ein Partner. Was Sie auch vorhaben, wir machen es möglich Die MKB/MMV-Gruppe ist einer der bundesweit führenden Finanzierungsund Leasingspezialisten

Mehr

ITIL und Entwicklungsmodelle: Die zwei Kulturen

ITIL und Entwicklungsmodelle: Die zwei Kulturen Kombination von IT Service Management (ITIL) und Anwendungsentwicklung Kai Witte und Matthias Kaulke, München, den 30.03.2006 Rahmeninformationen Wo sind wir? Unternehmensdarstellung (1) Unabhängiges Beratungsunternehmen

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Supply Chain Management Freisetzung gebundenen Kapitals Optimierung der Wertschöpfungskette Stärkung von Wettbewerbsvorteilen Zusammenfassung Optimierung erzielen durch die Nutzung der Instrumente des

Mehr

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 04/2013 Awite Qualitätsmanagement Das Awite Qualitätsmanagementsystem umfasst, erfüllt und regelt die in der Norm DIN EN ISO 9001

Mehr

Business-Softwarelösungen aus einer Hand

Business-Softwarelösungen aus einer Hand manus GmbH aus einer Hand Business-Softwarelösungen aus einer Hand Business-Softwarelösungen Bei uns genau richtig! Die Anforderungen an Software und Dienstleistungen sind vielschichtig: Zuverlässigkeit,

Mehr

Experts in Finance Solutions

Experts in Finance Solutions Experts in Finance Solutions Industriell entwickelt. Softwareprojekte effizient umsetzen. Viele Unternehmen setzen über Jahre gewachsene Applikationen ein. Mit der Zeit genügen diese jedoch häufig nicht

Mehr

Supply Chain Controlling & Reporting

Supply Chain Controlling & Reporting Supply Chain Controlling & Reporting Kurzanleitung zur Umsetzung www.gs1.ch Zusammen Werte schaffen Inhaltsverzeichnis Einführung 1 Rahmenbedingungen 2 Aufgaben und Zielsetzung 3 Bewertungskriterien 4

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr