Die demografische Entwicklung Ostthüringens in statistischen Daten

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1 Die demografische Entwicklung Ostthüringens in statistischen Daten von Ronald Münzberg Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. Zeulenroda,

2 Inhalt Entwicklung der Bevölkerung von 1990 bis 2009 Deutschland Thüringen Entwicklung der Bevölkerung von 2009 bis 2030 Deutschland Thüringen Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens von 1990 bis 2030 Ostthüringen im Vergleich zu Thüringen 2005 bis 2009 Auswirkungen und Handlungsfelder Seite 2

3 Deutschland Entwicklung der Bevölkerung Deutschlands 1990 bis 2009 Seite 3

4 Entwicklung der Bevölkerung Deutschlands 1990 bis ,8 Mio. Einwohner ,5 Mio. Einwohner ,5 Mio. Einwohner ,8 Mio. Einwohner ,8 Mio ,5 Mio ,5 Mio ,5 Mio ,4 Mio ,3 Mio ,2 Mio ,0 Mio ,8 Mio. Zunahme um ca. 2,7 Mio. resultiert aus den Zuwanderungen aus dem Ausland Seit 2003 Abnahme, Zuwanderungen können das Geburtendefizit nicht mehr ausgleichen. Seite 4

5 Entwicklung der Bevölkerung Deutschlands 1990 bis 2009 nach Bundesländern Nordrhein- Westfalen Schleswig- Holstein Hamburg Bremen Niedersachsen Mecklenburg- Vorpommern Sachsen- Anhalt Berlin Brandenburg Alle Bundesländer weisen Geburtendefizite auf, die aber in den alten Bundesländern (außer Bremen und Saarland) durch die Wanderungsgewinne ausgeglichen wurden. Hessen Thüringen Sachsen Veränderung in Prozent Rheinland- Pfalz Saarland Baden- Württemberg Bayern - 18, ,4 Sachsen-Anhalt Baden-Württemberg (Thüringen -13,8) (+ 2,6 Deutschland) Seite 5

6 Thüringen Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 1990 bis 2009 Seite 6

7 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 1990 bis ,6 Mio. Einwohner ,2 Mio. Einwohner Rückgang rd Tausend Einwohner bzw. 13,8 % Der Rückgang entspricht etwa der Summe der Einwohnerzahl der kreisfreien Städte Erfurt, Gera und Suhl Seite 7

8 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 1990 bis Komponenten Thüringen verzeichnete einen Bevölkerungsrückgang um Einwohner Einwohner Wanderungsverlust Einwohner Geburtendefizit 39,7 % 60,3 % nahezu zwei Drittel des Gesamtrückgangs beruhen auf dem Geburtendefizit (natürliche Komponente: weniger Geborene als Gestorbene) Seite 8

9 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 1990 bis Altersaufbau Alter von bis unter Jahren Altersaufbau der Bevölkerung männlich weiblich Geburtenausfälle 1. Weltkrieg am im Vergleich zum Geburtenausfälle 2. Weltkrieg 20 Pillenknick Tsd. Personen Seite 9

10 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 1990 bis Durchschnittsalter Durchschnittsalter in Jahren Durchschnittsalter in Thüringen 1990 : 37,9 Jahre 2009 : 45,6 Jahre (+ 7,7 Jahre) (Faktoren: weniger Geburten, höhere Lebenserwartung, Abwanderung jüngerer Bevölkerung) Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Thüringen Seite 10

11 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 1990 bis Altersgruppen Alter von bis unter Jahren 80 und mehr 70 bis unter 80 Überalterung 60 bis unter bis unter bis unter bis unter 20 5 bis unter 15 unter 5 Wanderungsverluste Geburtendefizite Prozent Seite 11

12 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 1990 bis Rangfolge nach Kreisen Stadt Weimar 1 Stadt Jena 2 Weimarer Land 3 Saale-Holzland-Kreis 4 Stadt Erfurt 5 Eichsfeld 6 Gotha 7 Durchschnitt Hildburghausen 8 Sömmerda 9 Ilm-Kreis 10 Wartburgkreis 11 Unstrut-Hainich-Kreis 12 Stadt Eisenach 13 Schmalkalden-Meiningen 14 Nordhausen 15 Saale-Orla-Kreis 16 Sonneberg 17 Greiz 18 Saalfeld-Rudolstadt 19 Kyffhäuserkreis 20 Altenburger Land 21 Stadt Gera 22 Stadt Suhl 23 Kreise Ostthüringens Prozent Seite 12

13 Deutschland Entwicklung der Bevölkerung Deutschlands 2009 bis 2030 Seite 13

14 Entwicklung der Bevölkerung Deutschlands 2009 bis 2030 Waren die Bevölkerungsabnahmen zunächst ein ostdeutsches Phänomen, so wird in Zukunft ganz Deutschland betroffen sein ,8 Mio. Einwohner ,4 Mio. Einwohner Rückgang Ursache Geburtendefizit rd. 4,4 Mio. Einwohner bzw. - 5,4 % das entspricht fast der doppelten Einwohnerzahl Thüringens von 2009 Seite 14

15 Veränderung der Bevölkerung Deutschlands 2009 bis 2030 nach Bundesländern Schleswig- Holstein Hamburg Bremen Niedersachsen Nordrhein- Westfalen Rheinland- Pfalz Hessen Baden- Württemberg Saarland Mecklenburg- Vorpommern Sachsen- Anhalt Thüringen Bayern Brandenburg Berlin Sachsen Veränderung in Prozent - 20, ,5 Hamburg Sachsen-Anhalt (Thüringen -18,1) (-5,4 Deutschland) Nur Hamburg wird einen Bevölkerungszuwachs verzeichnen können, weil die Wanderungsgewinne noch die Geburtendefizite ausgleichen können. Seite 15

16 Thüringen Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 2009 bis 2030 Seite 16

17 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 2009 bis 2030 Der Bevölkerungsrückgang verläuft in Thüringen mehr als 3 mal so schnell wie in Deutschland insgesamt ,2 Mio. Einwohner ,8 Mio. Einwohner Rückgang rd Tausend Einwohner bzw. 18,1 % Seite 17

18 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 2009 bis Altersaufbau Alter von bis unter Jahren Altersaufbau männlich 90 weiblich der Bevölkerung am im Vergleich 50 zum Tsd. Personen Seite 18

19 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 2009 bis Altersgruppen Alter von bis unter Jahren 80 und mehr 70 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter 20 Gruppe der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter 5 bis unter 15 unter Prozent Seite 19

20 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 2009 bis Ausgewählte Quotienten Jugend- bzw. Altenquotient sind das statistische Verhältnis der jüngeren bzw. älteren Menschen zu den Menschen im erwerbsfähigen Alter insgesamt Diese Darstellung folgt der Überlegung, dass die Personen im erwerbsfähigen Alter sowohl für die Kinder als auch für die älteren Menschen aufkommen müssen Erwerbsfähige versorgten 51,4 Personen im Alter von 0 bis 15 und über 65 Jahren Erwerbsfähige müssten 82,6 Personen im Alter von 0 bis 15 und über 65 Jahren versorgen Seite 20

21 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 2009 bis Durchschnittsalter das Durchschnittsalter steigt Insgesamt Männlich Weiblich ,9 35,6 40, ,6 43,8 47, ,1 44,2 47, ,4 49,9 52,8 + 13,5 Jahre + 14,3 Jahre + 12,8 Jahre Seite 21

22 Entwicklung der Bevölkerung Thüringens 2009 bis Rangfolge nach Kreisen Unstrut-Hainich-Kreis 10 Sömmerda 11 Schmalkalden-Meiningen 13 Stadt Gera 14 Kreise Ostthüringens Stadt Weimar 1 Stadt Jena 2 Stadt Erfurt 3 Stadt Eisenach 4 Ilm-Kreis 5 Saale-Holzland-Kreis 6 Gotha 7 Nordhausen 8 Eichsfeld 9 Weimarer Land 12 Wartburgkreis 15 Hildburghausen 16 Saale-Orla-Kreis 17 Sonneberg 18 Altenburger Land 19 Saalfeld-Rudolstadt 20 Greiz 21 Kyffhäuserkreis 22 Stadt Suhl 23 Prozent Durchschnitt Seite 22

23 Ostthüringen Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 1990 bis 2009 und 2009 bis 2030 Seite 23

24 Ostthüringen Die Planungsregion Ostthüringen besteht aus den Jena Gera Altenburger Land kreisfreien Städten - Jena und -Gera Saale-Holzland-Kreis und den Landkreisen Saalfeld-Rudolstadt Saale-Orla-Kreis Greiz - Saalfeld-Rudolstadt, - Saale-Holzland-Kreis, - Saale-Orla-Kreis, -Greiz, - Altenburger Land Seite 24

25 Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 1990 bis Einwohner Einwohner Jena Gera Altenburger Land Rückgang Saale-Holzland-Kreis Greiz rd Tausend Einwohner bzw. 16,2 % Saalfeld-Rudolstadt Saale-Orla-Kreis Seite 25

26 Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 1990 bis Komponenten Ostthüringen hatte am am einen Bevölkerungsbestand von Einwohnern einen Bevölkerungsbestand von Einwohnern Ostthüringen verzeichnete einen Bevölkerungsrückgang um Einwohner Einwohner Wanderungsverlust Einwohner Geburtendefizit 44,7 % 55,3 % Der Bevölkerungsrückgang Ostthüringens (- 16,2 %) lag über dem Durchschnitt aller Kreise (Thüringen 13,8 %). Die Hauptursache des Bevölkerungsrückganges war das Geburtendefizit. Seite 26

27 Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 2009 bis Vorausberechnung Ostthüringen - Vorausberechnung am Bevölkerungsbestand von am Bevölkerungsbestand von Einwohnern Einwohnern Ostthüringen verzeichnet einen Bevölkerungsrückgang um Einwohner Einwohner Wanderungsverlust Einwohner Geburtendefizit 18 % 82 % Der Bevölkerungsrückgang (- 21,5 %) Ostthüringens verläuft schneller als in Thüringen insgesamt (- 18,1%). Dieser wird überwiegend durch das Geburtendefizit verursacht. Seite 27

28 Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 2009 bis Altersgruppen Abnahme der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter um 37,7 Prozent Zunahme der älteren Menschen 25,6 Prozent Abnahme der Bevölkerung im Kindesalter um 30,9 Prozent Bevölkerung im Alter von bis unter Jahren unter bis unter und mehr Seite 28

29 Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 2009 bis Ausgewählte Quotienten Jugend- bzw. Altenquotient sind das statistische Verhältnis der jüngeren bzw. älteren Menschen zu den Menschen im erwerbsfähigen Alter insgesamt Diese Darstellung folgt der Überlegung, dass die Personen im erwerbsfähigen Alter sowohl für die Kinder als auch für die älteren Menschen aufkommen müssen Erwerbsfähige versorgten 53,2 Personen im Alter von 0 bis 15 und über 65 Jahren Erwerbsfähige müssten 92,9 Personen im Alter von 0 bis 15 und über 65 Jahren versorgen Seite 29

30 Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 1990 bis 2030 Personen Rückgang der Bevölkerung Personen (- 34 Prozent) bis 2009 Ist-Entwicklung ab 2010 voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung Seite 30

31 Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 1990 bis 2030 Anteile nach Altersgruppen 14,3 24,4 39,0 66,6 65,3 51,9 19,1 10,3 9, und mehr Seite 31

32 Entwicklung der Bevölkerung Ostthüringens 1990 bis Durchschnittsalter 38,4 46,4 53,0 das Durchschnittsalter erhöht sich um 14,6 Jahre Saalfeld-Rudolstadt Seite 32

33 Resümee der Bevölkerungsentwicklung Ostthüringens 2009 bis 2030 Die Bevölkerung verringert sich um rund Personen (- 21,5%). Die Bevölkerung im Alter unter 15 Jahren wird sich um Personen (-30,9 %) verringern. Der Anteil der Kinder unter 15 Jahren an der Gesamtbevölkerung wird sich um 1,2 Prozentpunkte auf 9,1 % verringern. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 65 Jahren) wird sich um Personen (- 37,7 %) verringern. Die Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und mehr wird sich um rund Personen (+ 25,6 %) erhöhen. Fast 40 Prozent der Gesamtbevölkerung wird somit 65 Jahre und älter sein. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung erhöht sich um 6,6 Jahre auf 53,0 Jahre. Hauptursache des Bevölkerungsrückganges ist das Geburtendefizit. (weniger Geborene als Gestorbene). Seite 33

34 Ostthüringen im Vergleich Ostthüringen im Vergleich zu Thüringen 2005 bis 2009 Seite 34

35 Bevölkerung Thüringen Ostthüringen Einwohner (Personen) -3,6 % -4,1 % Einwohnerdichte (Personen je km 2 ) -3,6 % -4,1 % Lebendgeborene je 7,1 7,5 6,7 7, Einwohner (Anzahl) +4,8 % +7,6 % Gestorbene je 11,0 11,9 11,0 12, Einwohner (Anzahl) +8,2 % +9,5 % Seite 35

36 Wirtschaftsindikatoren Thüringen Ostthüringen Bruttoinlandsprodukt ) ) (in Mill. Euro) +12,0 % +14,1 % Bruttoinlandsprodukt ) ) je Erwerbstätigen (in Euro) +9,4 % +11,2 % Beschäftigte im Bergbau und Ver arbeitenden Gewerbe (in Personen) +5,2 % +7,7 % Umsatz im Bergbau und Ver arbeitenden Gewerbe (in Mill. Euro) +2,3 % +6,4 % Umsatz je Beschäftigten im BVG Gewerbe (in Euro) -2,7 % -1,2 % 1) Jahr 2008 Seite 36

37 Wirtschaftsindikatoren Thüringen Ostthüringen Beschäftigte im Baugewerbe (in Personen) +1,4 % -5,5 % Umsatz im Baugewerbe (in Mill. Euro) +14,2 % -1,6 % Umsatz je Beschäftigten im Baugewerbe (in Euro) +12,6 % +4,2 % Arbeitslose (Personen) ,1 % -35,7 % Seite 37

38 Wirtschaftsindikatoren Thüringen Ostthüringen Gewerbeanmeldungen (Anzahl) -17,0 % -13,0 % Gewerbeabmeldungen (Anzahl) -6,6 % -5,7 % Gewerbeabmeldungen je anmeldungen (Anzahl) +12,5 % +8,4 % Insolvenzen (Anzahl) ,5 % +26,1 % Seite 38

39 Bildungswesen Thüringen Ostthüringen Allgemein bildende Schulen (Anzahl) -3,6 % -3,1 % Schüler in allgemein bildenden Schulen (Anzahl) -12,3 % -12,8 % Klassen in allgemein bildenden Schulen (Anzahl) -11,5 % -12,2 % Schüler je Klasse in allgemein 18,3 18,2 18,2 18,1 bildenden Schulen (Anzahl) -1,0 % -0,7 % Seite 39

40 Gesundheitswesen Thüringen Ostthüringen Ärzte (Anzahl) ,7 % +4,4 % Einwohner je Arzt (Anzahl) -7,0 % -8,2 % Zahnärzte (Anzahl) ,8 % -3,2 % Einwohner je Zahnarzt (Anzahl) -1,9 % -0,9 % Seite 40

41 Finanzen Thüringen Ostthüringen Steuereinnahmekraft der Gemeinden (Tsd. Euro) +26,4 % +44,9 % Steuereinnahmekraft der Gemeinden je Einwohner (Euro) +31,0 % +51,4 % Schulden der Gemeinden je Einwohner (Euro) -13,7 % -12,3 % Seite 41

42 Auswirkungen und Handlungsfelder Erkenntnisprozess ist im wesentlichen abgeschlossen Umsetzungsprozess muss sich anschließen komplexe Thematik, die ein strukturelles Vorgehen erfordert Handlungsfelder müssen thematisiert werden Handlungsakteure müssen zusammen gebracht werden Seite 42

43 Auswirkungen und Handlungsfelder Auswirkungen betreffen viele Bereiche der Gesellschaft, u.a. Rückgang der Bevölkerung: verringerte Zahl der Haushalte; Veränderung von Umfang und Struktur des Konsums Rückgang der Zahl der Kinder: Auswirkungen auf Kinderbetreuung, Schulausbildung, Berufsausbildung Steigender Anteil der älteren Bevölkerung: Anpassung des Gesundheitswesens; Schaffung von altersgerechter Infrastruktur (kulturelle Einrichtungen, verkehrstechnische Infrastrukturen, Pflegeeinrichtungen) Wohnungsstruktur: weniger Wohnungen werden benötigt; Leerstand von Wohnungen erhöht sich; mehr altersgerechte Wohnungen erforderlich Gebiets- und Verwaltungsstrukturen Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter: Arbeitskräfte-, insbesondere Fachkräftemangel, Veränderung der Altersstruktur der Arbeitskräfte Seite 43

44 Auswirkungen und Handlungsfelder Frühkindliche Bildung fördern und Allgemeinbildung stärken Berufs- und Studienwahlvorbereitung in den Regionen profilieren Studienanfängerquote erhöhen - besonderes Augenmerk auf die naturwissenschaftlichen und Ingenieurstudiengänge richten Weiterbildung und Qualifizierung der Beschäftigten Integration älterer Menschen Seite 44

45 Auswirkungen und Handlungsfelder Unternehmer- und Fachkräfteservice Thüringen (UFaS) als Dienstleister für Unternehmen nutzen Berufspendler und Rückkehrer gewinnen Migration verbessern Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern Seite 45

46 Auswirkungen und Handlungsfelder Handlungsakteure zusammen bringen Unternehmen Politik Daten Kommunen Verbände (u.a IHK, HWK, IWT) usw. Arbeitsagentur Forschungsinstitute Aus- und Fortbildungseinrichtungen Seite 46

47 Ansprechpartner Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit! Ronald Münzberg Leiter Präsidialbereich Europaplatz Erfurt Telefon: Erfurt 2010 Seite 47

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