INSYS GSM. AT-Befehlsreferenz. AT-Befehlsreferenz

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1 INSYS GSM AT-Befehlsreferenz AT-Befehlsreferenz

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3 Copyright June 12 INSYS MICROELECTRONICS GmbH Jede Vervielfältigung dieses Handbuchs ist nicht erlaubt. Alle Rechte an dieser Dokumentation und an den Geräten liegen bei INSYS MICROELECTRONICS GmbH Regensburg. Warenzeichen und Firmenzeichen Die Verwendung eines hier nicht aufgeführten Waren- oder Firmenzeichens ist kein Hinweis auf die freie Verwendbarkeit desselben. MNP ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microcom, Inc. IBM PC, AT, XT sind Warenzeichen von International Business Machine Corporation. INSYS, e-mobility LSG und e-mobility PLC sind eingetragene Warenzeichen der INSYS MICROELECTRONICS GmbH. Windows ist ein Warenzeichen von Microsoft Corporation. Linux ist ein eingetragenes Warenzeichen von Linus Torvalds. Herausgeber: INSYS MICROELECTRONICS GmbH Hermann-Köhl-Str Regensburg Telefon: Telefax: Internet: Datum: Jun-12 Artikelnummer: Version: 3.1 Sprache: DE

4 Inhalt 1 Allgemeine Hinweise zu den AT-Befehlssätzen Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle AT-Befehle nach V.25ter AT-Befehle für GSM-Verbindung AT-Kommandos für SMS Kurzbeschreibung INSYS AT-Befehle Beschreibung INSYS AT-Befehle GSM-Zeichensatz für SMS Netzbetreiberkennzahlen Jun-12

5 INSYS GSM Allgemeine Hinweise zu den AT-Befehlssätzen 1 Allgemeine Hinweise zu den AT-Befehlssätzen Das INSYS GSM wird über zwei AT-Befehlssätze konfiguriert und gesteuert: Die Standard AT-Befehle steuern die GSM-Engine zum Aufbau von Datenverbindungen über das GSM-Netz. Die erweiterten INSYS-AT-Befehle steuern die von INSYS implementierten Erweiterungen für die digitalen Ein-/Ausgänge, Alarmfunktionen, Sicherheitsfunktionen und zeitgesteuerte Funktionen. Die Standard-AT-Befehle sind nur lokal über die serielle Schnittstelle einzugeben, solange das Gerät im Offline-Zustand (keine aktive Datenverbindung) oder im Online-Kommando-Modus (unterbrochene Datenverbindung) ist. Die erweiterten INSYS-AT-Befehle (Kap. 1) können sowohl lokal als auch remote (Fernkonfiguration) und in den meisten Fällen auch per SMS eingegeben werden. Die Konfiguration per SMS ist auf Befehle mit Rückmeldungen bis 140 Zeichen beschränkt. Die Modem-Richtlinie V.25ter ist im Hinblick auf die zeitliche Abfolge der Schnittstellenbefehle anzuwenden. Der AT-Standard ist eine zeilenorientierte Befehlssprache. Die Eingabe ist nicht kontextsensitiv. Alle Befehle werden mit dem per ATS3-Befehl eingestellten Zeilenendzeichen abgeschlossen (Default = <CR> - 0Dh -). Zum Löschen von falsch eingegebenen Zeichen kann das mit ATS5 eingestellte Zeileneditierzeichen benutzt werden (Default = <BS> - 08h -). Jeder Befehl wird mit einer Rückmeldung nach V.25ter quittiert (Einstellung mit ATV): Antwort Code Typ Bedeutung 0 endgültig Befehl ausgeführt, kein Fehler CONNECT 1 endgültig Verbindung aufgebaut, wenn Parametereinstellung X=0 CONNECT[<text>] endgültig Verbindung aufgebaut, wenn Parametereinstellung X>0 <text>: z.b. connect Die Datenübertragungsrate beträgt dann 9600 Bit/s. RING 2 freilaufend Rufzeichen erkannt NO CARRIER 3 endgültig Verbindung nicht hergestellt oder abgebaut ERROR 4 endgültig Ungültiger Befehl oder Befehlszeile zu lang NO DIALTONE 5 endgültig Kein Wählton, Verbindungsaufbau nicht erfolgreich, falsche Betriebsart BUSY 6 endgültig Gegenstelle besetzt NO ANSWER 7 endgültig Zeitablauf beim Verbindungsaufbau 5

6 Allgemeine Hinweise zu den AT-Befehlssätzen INSYS GSM In den weiteren Ausführungen werden zur leichteren Lesbarkeit als Zeilenendezeichen immer <CR> (carriage return) angeführt, und als Rückmeldungen immer die Standard-Rückmeldungen bzw. ERROR verwendet, unabhängig von den tatsächlich gewählten Antworten nach V.25. Eine Reihung von mehreren Befehlen pro Eingabezeile ist bei den erweiterten INSYS-AT-Befehlen nicht möglich. Weitere Befehle können erst gesendet werden, wenn die Abarbeitung des vorhergehenden Befehls abgeschlossen ist, also die Rückmeldung ausgegeben wurde. Für eine Reihung von Standard-AT-Befehlen sei auf den ausführlichen Befehlssatz der GSM-Engine verwiesen. Die im INSYS GSM 2.0 implementierten IT-Befehle werden durch die erweiterten INSYS-AT-Befehle der Form AT**name ersetzt, der Wechsel in einen Konfigurationsmodus ist nicht mehr erforderlich. 6

7 INSYS GSM Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle 2 Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle Die Standard-AT-Befehle umfassen die Spezifikationen gemäß V.25ter, GSM und GSM Im Folgenden sind nur die wichtigsten Standard-AT-Befehle mit Syntax und Parameter beschrieben. Die Anwendbarkeit einzelner Merkmale kann von der Funktionalität des gewählten GSM-Netzes abhängen. Syntax: <Ausdruck> Eingabe eines Parameters <Pause> bedeutet eine Wartezeit von einer Sekunde [Ausdruck] optionale Eingaben eines Parameters Die Werkseinstellungen sind mit (default) gekennzeichnet. 7

8 Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle INSYS GSM 2.1 AT-Befehle nach V.25ter Befehl ATA Beschreibung Antwortmodus Das INSYS GSM wird in den Antwortmodus geschaltet. Ist nur dann wirksam, wenn ein Anruf eingeht. AT&C<n> ATD<n> Funktionsart der Steuerleitung DCD einstellen AT&C0 DCD ist immer EIN AT&C1 DCD zeigt Präsenz des Trägersignals (default) Verbindung aufbauen Wählen der Rufnummer <n> AT&D<n> Funktionsart der Steuerleitung DTR (Wechsel EIN AUS) einstellen ATDL ATE<n> AT&D0 ignoriert AT&D1 Wechsel in Kommandomodus, Verbindung gehalten AT&D2 Wechsel in Kommandomodus, Verbindung abgebaut, keine automatische Verbindungsannahme bei DTR AUS. (default) Wiederwahl der zuletzt gewählten Rufnummer Befehlseingabe Echo Das INSYS GSM sendet alle Eingaben auf der seriellen Schnittstelle zurück. ATE0 ATE1 Ausschalten des Echos Einschalten des Echos (default) AT&F Werksvoreinstellungen laden Die Werksvoreinstellungen werden geladen. Alle Werkeinstellungen in dieser AT-Befehlsliste sind mit einem (default) gekennzeichnet. Hinweis: Die Einstellungen der INSYS AT**-Befehle werden mit AT**DEFAULT zurückgesetzt. ATH ATI Verbindung trennen Das INSYS GSM legt den Hörer auf. Direkt nach dem Disconnect reagiert der Controller eine bestimmte Zeit nicht auf externe AT-Kommandos. Diese Zeit setzt sich aus der Abfragedauer der Feldstärke (AT**GSMREQ; 5 s bei Baud) und der Dauer des SMS-Polling (AT**SMSBUF) zusammen. Produktangaben der GSM Engine ausgeben 8

9 INSYS GSM Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle Befehl AT+ICF Beschreibung Datenformat konfigurieren Dieser Befehl stellt das Datenformat der seriellen Schnittstelle ein. AT+ICF=? Anzeige der möglichen Einstellungen AT+ICF=<x,y> Einstellung des Datenformats x und der Parität y <x>=1 <x>=2 <x>=3 <x>=5 <y>=0 <y>=1 8N2 8E/O2 8N1 (default) 7E/O1 ungerade Parität (O) gerade Parität (E) AT+ICF? Abfragen des eingestellten Datenformats AT+IPR Baudrate konfigurieren Dieser Befehl stellt die Baudrate der seriellen Schnittstelle ein. AT+IPR=? AT+IPR=<x> AT+IPR? Anzeige der möglichen Einstellungen Einstellung der Baudrate auf x Baud Abfragen der eingestellten Baudrate ATO<n> ATQ<n> Kehre zum Online-Datenmodus zurück Quiet-(Ruhe-)Kontrolle Dieser Befehl schaltet das Senden von Meldungen des INSYS GSM an den PC ein oder aus. ATQ0 ATQ1 Meldungen an PC senden (default) Keine Meldungen an PC senden AT\Q<n> ATS<n> Datenflusskontrolle der seriellen Schnittstelle AT\Q0 AUS (default) AT\Q1 Software Handshake (XON/XOFF) AT\Q2 Nur CTS AT\Q3 Hardware Handshake (RTS/CTS) Schreiben/Lesen der S-Register Manche S-Register lassen sich nur in bestimmten Grenzen verändern. Das Modem meldet dann trotzdem, obwohl sich der Wert nicht wie angegeben verändert hat. Bestimmte Register können nur gelesen werden. Es empfiehlt sich deshalb, nach jedem Schreibversuch das Ergebnis durch den ATS<n>?- Befehl zu überprüfen. ATS<n>=x ATS<n>? Setzt das S-Register n auf den Wert x Zeigt den Wert des S-Registers n 9

10 Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle INSYS GSM Befehl ATS<n> Beschreibung Automatische Rufannahme konfigurieren Die automatische Rufannahme wird über das S-Register S0 konfiguriert. S0 lässt sich zwischen 0 und 255 einstellen. ATS0=<x> Automatische Rufannahme nach x Ruftönen (<x> = ) ATS0=0 ATS0? Automatische Rufannahme deaktivieren Automatische Rufannahme abfragen AT&S<n> ATX<n> Funktionsart der Steuerleitung DSR einstellen AT&S0 DSR immer EIN (default) AT&S1 DSR folgt DCD CONNECT Rückmeldungsformat und Verbindungsüberwachung <n> 0 Numerische Rückmeldung für CONNECT, keine Wähltonerkennung, keine Besetzterkennung 1 Textrückmeldung für CONNECT, keine Wähltonerkennung, keine Besetzterkennung 2 Textrückmeldung für CONNECT, Wähltonerkennung, keine Besetzterkennung 3 Textrückmeldung für CONNECT, keine Wähltonerkennung, Besetzterkennung 4 Textrückmeldung für CONNECT, Wähltonerkennung, Besetzterkennung ATV<n> Form der Modemmeldungen Dieser Befehl legt fest, ob das INSYS GSM an den PC Meldungen in Kurzform oder Langform übergibt. ATV0 ATV1 Meldungen in Kurzform d.h. nur die Fehlernummer Meldungen in Langform d.h. der Fehlertext (default) Hinweis: Die Einstellungen der INSYS AT**-Befehle werden mit AT**PROFILE angezeigt. AT&V Zeige Konfigurationen Dieser Befehl bewirkt die Anzeige der aktiven Konfiguration des INSYS GSM, der gespeicherten Benutzervoreinstellungen. Hinweis: Die Einstellungen für AT+IFC, ATE, ATQ, ATV, AT\Q, AT&C, AT&D, AT&S, ATS0 entsprechen bei AT&V nicht den tatsächlichen Werten. Die Einstellungen der INSYS AT**-Befehle werden mit AT**PROFILE angezeigt. 10

11 INSYS GSM Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle Befehl AT&W Beschreibung Speichere Konfigurationen Der Befehl speichert die aktuelle Konfiguration einschließlich der S- Register in eine der beiden benutzerdefinierbaren Voreinstellungen. Direkt danach ist für: 700 ms im Normalfall (bei bps) 1000 ms wenn AT**DTMF=1 oder AT**CLIP= ms wenn AT**DTMF=1 und AT**CLIP=1 keine Eingabe von AT-Kommandos möglich. ATZ Software- Reset/Lade Voreinstellung Der Befehl veranlasst das INSYS GSM, einen Software- Reset durchzuführen. Das INSYS GSM lädt die vom Benutzer abgespeicherte Voreinstellung. Direkt danach ist für: 700 ms im Normalfall (bei bps) 1000 ms wenn AT**DTMF=1 oder AT**CLIP= ms wenn AT**DTMF=1 und AT**CLIP=1 keine Eingabe von AT-Kommandos möglich. Hinweis: Die Neueinstellungen der INSYS AT**-Befehle werden mit AT**RESET übernommen. <Pause> +++ <Pause> <Pause> *** <Pause> Wechsel vom Datenmodus in Befehlsmodus (Online-Kommando-Modus) 1 Sekunde Pause vor und nach der Eingabe, kein Return - <CR> -. Nach der Rückmeldung ist eine zusätzliche Wartezeit von 2 Sekunden zur erneuten Eingabe von AT-Kommandos einzuhalten. Fernkonfiguration Nach der Eingabe von *** (1 Sekunde Pause vor und nach der Eingabe, kein Return - <CR> -) am lokalem INSYS GSM wird die Fernkonfiguration an der Gegenstelle aktiviert. Nach der Rückmeldung ist eine zusätzliche Wartezeit von 2 Sekunden zur erneuten Eingabe von AT-Kommandos einzuhalten. 11

12 Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle INSYS GSM 2.2 AT-Befehle für GSM-Verbindung Befehl AT+CBST? AT+CBST=<n> AT+COPS? AT+COPS=<n> [,<format>, <oper>] Beschreibung Art des Übermittlungsdienstes abfragen Art des Übermittlungsdienstes zu Modem und ISDN-TA setzen AT+CBST=0 AT+CBST=4 AT+CBST=6 AT+CBST=7 AT+CBST=68 AT+CBST=70 AT+CBST=71 auto bauding bps (V.22bis) bps (V.32) bps (V.32) (default) bps (V.110) bps (V.110) bps (V.110) gewählten Netzbetreiber anzeigen Netzbetreiber auswählen und einbuchen AT+COPS=? AT+COPS=0 AT+COPS=1 AT+COPS=2 AT+COPS=4 Am Standort verfügbare Netzbetreiber anzeigen Automatisch (default) Manuelle Auswahl <oper> Abmelden vom GSM-Netz Manuelle Auswahl <oper> - falls nicht erreichbar automatische Auswahl <format> 2 Numerische Angabe für <oper> AT+CPIN? <oper> Angabe des Netzbetreibers (siehe Abschnitt Netzbetreiberkennzahlen ) erforderliches Passwort abfragen Rückmeldung (Auswahl): AT+CPIN=<n> READY Keine Eingabe erforderlich bzw. PIN-Übergabe erfolgreich SIM PIN PIN der SIM-Karte eingeben SIM PUK PUK der SIM-Karte eingeben (nach wiederholter Fehleingabe der PIN) ERROR SIM-Karte nicht eingelegt oder nicht erkannt PIN der SIM-Karte eingeben <n> 4-stellige Zahl Nach wiederholter Fehleingabe ist die Eingabe der PUK erforderlich. Zum Eingeben der PUK ist folgender Befehl zu verwenden: AT+CPIN=<PUK>,<neue PIN> Mit dem erweiterten Befehl AT**PIN wird die PIN dauerhaft im Controller hinterlegt. 12

13 INSYS GSM Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle Befehl AT+CRC Beschreibung Erweiterte RING-Meldung konfigurieren Wenn die erweiterte RING-Meldung aktiviert ist, wird ein eingehender Anruf mit einem freilaufenden Ergebniscode angezeigt. AT+CREG? AT+CRC=0 Erweiterte RING-Meldung deaktivieren (default) AT+CRC=1 Erweiterte RING-Meldung aktivieren Registrierungszustand (Netzzustand) anzeigen Rückmeldung: <n>,<stat> <stat> 0 Nicht eingebucht, keine Suche nach GSM Netz 1 Eingebucht beim Standard-Betreiber 2 Nicht eingebucht, Suche nach GSM Netz 3 Abgewiesen 5 Eingebucht, Roaming AT+CSQ Signalqualität (Intensität des GSM-Signals) anzeigen Rückmeldung: <rssi>,<ber> <rssi> Wert der empfangenen GSM-Feldstärke Schlechter Empfang, Standort verändern Guter Empfang 99 Nicht feststellbar Hinweis: Antennenpositionen mit Werten unter 12 sollten vermieden werden. <ber> Bit Error Rate Die Bitfehlerrate wird nur bei einer bestehenden Verbindung gemessen. Ansonsten wird der Wert 0 oder 99 zurückgeben. 13

14 Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle INSYS GSM 2.3 AT-Kommandos für SMS Befehl AT+CMGD=<n> AT+CMGF? AT+CMGF=<n> AT+CMGL=<stat> Beschreibung SMS Nachricht <n> löschen SMS Nachrichtenformat abfragen SMS Nachrichtenformat einstellen AT+CMGF=0 PDU Modus (default) AT+CMGF=1 Textmodus SMS Nachricht im ausgewählten Speicher auflisten PDU-Modus AT+CMGL=0 AT+CMGL=1 AT+CMGL=2 AT+CMGL=3 AT+CMGL=4 Ungelesene Nachrichten Gelesene Nachrichten gespeicherte, gesendete Nachrichten gespeicherte, ungelesene Nachrichten Alle Nachrichten Text-Modus AT+CMGL=REC READ AT+CMGL=REC UNREAD AT+CMGL=STO SENT AT+CMGL=STO UNSENT AT+CMGL=ALL gelesene Nachrichten ungelesene Nachrichten gespeicherte, gesendete Nachrichten gespeicherte, ungelesene Nachrichten Alle Nachrichten AT+CMGR=<n> Hinweis: Der Status von ungelesenen Nachrichten wird auf gelesen gesetzt. SMS Nachricht <n> lesen Hinweis: Der Status von ungelesenen Nachrichten wird auf gelesen gesetzt. AT+CMGS=<nr> <CR><text> <Strg-Z> SMS Nachricht senden (Textmodus) <nr> Rufnummer <CR> Enter-/Return-Taste <text> Text der SMS-Nachricht <Strg-Z> Strg-Taste und Z drücken (0x1A) Die Rufnummer wird mit <CR>, der eigentliche Text mit <Strg-Z> abgeschlossen. Hinweis: Das SMS Nachrichtenformat ist auf AT+CMGF=1 zu ändern. 14

15 INSYS GSM Kurzbeschreibung Standard-AT-Befehle Befehl AT+CNMI Beschreibung SMS Nachricht sofort ausgeben und danach löschen Mit diesem Befehl können eingehende SMS-Nachrichten sofort ausgegeben und danach gelöscht werden. AT+CNMI=2,2 SMS-Nachrichten sofort ausgegeben und danach löschen AT+CSCA? AT+CSCA=<nr> AT^SMGL AT^SMGO? AT^SMGO=<n> AT+CNMI=0,0 SMS-Nachrichten nicht sofort ausgegeben (default) Nummer des SMS Service Centers abfragen Nummer des SMS Service Centers setzen <nr> Nummer im internationalen Format +49 SMS Nachrichten aus bevorzugten Speicher auflisten (ohne den Status zu ändern) Darstellung SMS Überlauf abfragen Rückmeldung: ^SMGO: <n>,<mode> Darstellung SMS Überlauf einstellen AT^SMGO=0 AT^SMGO=1 Inaktiv (default) Aktiv Änderung von <mode> wird angezeigt <mode> 0 Speicherplatz verfügbar 1 Speicher voll 2 Speicher voll, Meldung wartet AT^SMGR=<n> SMS Nachricht <n> lesen (ohne den Status zu ändern) 15

16 Kurzbeschreibung INSYS AT-Befehle INSYS GSM 3 Kurzbeschreibung INSYS AT-Befehle 16 Befehl Kurzbeschreibung Konfiguration lokal remote SM S AT**ALIVE Routine-SMS X X S AT**BAUD Baudrate der seriellen Schnittstelle X X X AT**CALLBACK Zielnummer Security Callback X X X AT**CLIP Selektive Rufannahme X X S AT**COMBINE Verknüpfung des Alarmtextes mit einer Zielnummer X X S aus dem Nummernpool (AT**POOL) AT**DATE Datum X X X AT**DAY Wochentag X X X AT**DEFAULT Werksvoreinstellungen der INSYS-AT-Befehle X X X AT**DIAL Anwahlversuche bei Routine bzw. Alarmmeldungen X X X AT**DIR I/O-Konfiguration X X X AT**DST Hauptzielnummer für Alarmmeldungen X X S AT**DTC Leerlauferkennung (Data Transmit Controller) X X X AT**DTMF Auswertung DTMF aktivieren X X X AT**ESC Escape-Zeichen für Remote-Kommando-Modus X X X AT**EXIT Verlassen des Remote-Kommando-Modus X AT**FLASH Firmware-Update des Controllers X X AT**FORMAT Datenformat der seriellen Schnittstelle X X X AT**GSMREQ Periodische Abfrage der Feldstärke und des Einbuchzustands X X X im GSM-Netz AT**HISTORY History-Funktion (Ereignisspeicher) X X S AT**IN Abfrage der Alarmeingänge X X X AT**INPUT Konfiguration der Alarmeingänge X X X AT**LOGOUT Timergesteuertes Aus-/Wiedereinbuchen bzw. Reset X X X AT**MSG Alarmmeldungstexte X X S AT**OH Einstellung der OH_GSM-Steuerleitung X X X AT**OUT Setzen/Rücksetzen der Schaltausgänge X X X AT**OUTPUT Konfiguration der Schaltausgänge X X X AT**PASS Passwortschutz X X X AT**PIN PIN der SIM-Karte X X X AT**POOL Rufnummernpool für Alarmmeldungen X X S AT**POWER Power-Up SMS X X S AT**PROFILE Abfrage der Einstellungen der INSYS-AT-Befehle X X AT**PROVIDER Manuelle GSM-Netzbetreiberauswahl X X X AT**RESET Geräte-Reset X X X AT**SCN SMS Service-Center-Nummer X X X AT**SIGNAL GSM-Signalfeldstärke X X X AT**SMS Manueller SMS-Versand der eingespeicherten X X Alarmmeldungen AT**SMSRX Automatische SMS-Empfangsauswertung X X X AT**SMSBUF Angabe der vorhandenen SMS-Speicherplätze auf der SIM-Karte X X X

17 INSYS GSM Kurzbeschreibung INSYS AT-Befehle Befehl AT**SWITCH Kurzbeschreibung Ausführung eines Schaltvorgangs (ab FW-Version 2.40) Konfiguration lokal remote SM S X X X AT**SWITCHENTRY Zuordnung eines Klartextnamens zu einem Schaltvorgang X X S (ab Firmware-Version 2.40) AT**TIME Uhrzeit X X X AT**VERSION Abfrage der Software-Version X X X X = vollständig implementiert S = nur Setzen implementiert 17

18 Beschreibung INSYS AT-Befehle INSYS GSM 4 Beschreibung INSYS AT-Befehle Das Präfix besteht immer aus den Buchstaben AT**. Syntax: <Ausdruck> Eingabe eines Parameters <Pause> bedeutet eine Wartezeit von einer Sekunde [Ausdruck] optionale Eingaben eines Parameters Die Werkseinstellungen sind mit default gekennzeichnet. Das Standard-Ende-Zeichen ist Return (0xD) oder auch als <CR> bekannt. Die Befehle werden mit oder ERROR quittiert. Vor Eingabe des nächsten Befehls muss bis zur Quittierung des in Bearbeitung befindlichen Befehls gewartet werden, um eine korrekte Abarbeitung zu gewährleisten. Alle Einstellungen über AT**-Befehle werden sofort im EEPROM abgelegt. Manche davon werden jedoch erst nach einem Neustart wirksam. Die Erklärung der Parameter für die Rückmeldungen bei Abfragen finden sich bei den Schreibbefehlen. Die meisten AT**-Befehle können auch per SMS durchgeführt werden Ausnahmen sind explizit vermerkt. Die im Folgenden beschriebenen Befehle AT**COMBINE, AT**DIR, AT**DST, AT**INPUT, AT**MSG, AT**IN, AT**OUTPUT, AT**OUT und AT**SWITCHENTRY unterscheiden sich je nach Gerät (i-modul oder Hutschienengerät bzw. Hutschienengerät mit 4 Eingängen oder stehen für bestimmte Geräte gar nicht zur Verfügung. Aus diesem Grund ist jeder dieser Befehle separat für das jeweilige Gerät beschrieben. Achten Sie bitte darauf, die richtige Beschreibung zu verwenden. 18

19 INSYS GSM Beschreibung INSYS AT-Befehle AT**ALIVE Routine-SMS AT**ALIVE? ALIVE: <mode>[,<day>][,<time>] ALIVE: DST = <nummer> ALIVE: MSG = <text> <mode> inactive Funktion deaktiviert Hinweis: Diese Abfrage kann nicht per SMS durchgeführt werden. AT**ALIVE=<mode> AT**ALIVEDST=<nummer> Zielnummer AT**ALIVEMSG=<text> Text der Meldung <mode> D,<time> Tägliches Absetzen der Routine-SMS zur Zeit <time>; <day> nicht angeben W,<day>,<time> Wöchentliches Absetzen der Routine- SMS am Wochentag <day> zur Zeit <time> M,<day>,<time> Monatliches Absetzen der Routine-SMS am Tag <day> zur Zeit <time> <time> Uhrzeit im Format hh:mm, z.b. 09:35 <day> <nummer> <text> <mode> = D: nicht angeben <mode> = W: Wochentag im Format: MO, TU, WE, TH, FR, SA, SU <mode> = M: Tag von Hat ein Monat weniger Tage als in <day> angegeben, so wird die Funktion am letzten Tag des Monats ausgeführt. Zielnummer der jeweiligen Routine-SMS, max. 20 Ziffern Meldungstext der Routine-SMS, max. 140 Ziffern Wenn keine Datenverbindung aktiv ist und kein Alarm bearbeitet wird, wird der Zeitpunkt für die Routine-SMS im 30-Sekunden-Zyklus geprüft. Löschen: AT**ALIVE= Deaktivieren des Routine-SMS-Versands AT**ALIVEDST= Löschen der Zielnummer AT**ALIVEMSG= Löschen der Meldung Default: Die Eingabezeile wird nach = mit <CR> abgeschlossen. AT**ALIVE=inactive 19

20 Beschreibung INSYS AT-Befehle INSYS GSM AT**BAUD Default: AT**CALLBACK Löschen: Default: Baudrate auf der seriellen Schnittstelle AT**BAUD? BAUD: <baud> AT**BAUD=<baud> <baud> AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps AT**baud= bps Bei lokaler oder SMS-Konfiguration erfolgt die Ausgabe der Rückmeldung noch mit der alten Baudrate; danach wird die Baudrate sofort umgestellt. Bei Fernkonfiguration erfolgt die Umstellung erst nach dem nächsten Reset des Geräts. AT**BAUD=19200 Zielnummer für Security Callback AT**CALLBACK? CALLBACK: <nummer> AT**CALLBACK=<nummer> <nummer> Rufnummer, die bei aktivierter Security-Callback-Funktion zurückgerufen wird. Die maximale Länge beträgt 20 Zeichen. Voraussetzung für die Funktion Security Callback ist die Aktivierung des Datenpasswortes (AT**PASSC). AT**CALLBACK= Die Eingabezeile wird nach = mit <CR> abgeschlossen. AT**CALLBACK=0,0,0 20

21 INSYS GSM Beschreibung INSYS AT-Befehle AT**CLIP Selektive Rufannahme AT**CLIP=? Status auslesen CLIP: <status> AT**CLIP? Rufnummern auslesen. Diese Abfrage ist nicht per SMS möglich! CLIP: 01=<nummer>... CLIP: 15/30=<nummer> 21

22 Beschreibung INSYS AT-Befehle INSYS GSM AT**CLIP=<status> Rufannahme ein-/ausschalten <status> 0 selektive Rufannahme inaktiv 1 selektive Rufannahme aktiv AT**CLIP<index>=<nummer> erlaubte Rufnummern eintragen <index> /30 15/30 Einträge für Rufnummern 99 kompletten Liste löschen <nummer> Hinweis: Rufnummer, die für einen Anruf oder eine SMS beim Gerät zugelassen ist. Die maximale Länge beträgt 20 Zeichen. Es ist möglich, ganze Nummernblöcke freizugeben: Das Wildcardzeichen * steht für genau eine beliebige Ziffer. Ab der Firmware-Version 2.40 können 30 anstatt wie bisher 15 Rufnummern eingetragen werden. Um diese Sicherheitsfunktion zu nutzen, muss der Anrufer selbst die Rufnummernübertragung (CLIP) aktiviert haben. Die selektive Rufannahme wird erst nach einem Geräte-Reset aktiv. Die GSM-Engine arbeitet dann mit der Einstellung (AT+CLIP=1). Bei jedem eingehenden Ruf erfolgt hier zusätzlich zur Meldung RING die Ausgabe der Rufnummer. Beispiel: RING +CLIP: " ",145,,,,0 Die freigegebene Nummer muss exakt in dem Format eingegeben werden, wie sie bei einem Anruf mit +CLIP:. ausgegeben wird (ohne ). Hinweis: Das übermittelte Format der Nummer kann vom Provider abhängen z.b. kann das führende +49 durch 0049 ersetzt sein. Es wird dringend empfohlen, die Eingabe durch einen Testanruf von der Nummer zu verifizieren. Eingehende Rufe von nicht freigegebenen Nummern werden sofort abgewiesen, um somit die Leitung frei zu halten. Sie können auch manuell (ATA) nicht angenommen werden. Der Anrufer erhält das Besetztzeichen BUSY. Löschen: AT**CLIP<index>= AT**CLIP99=<CR> löscht die gesamte Liste Die Eingabezeile wird nach = mit <CR> abgeschlossen. Default: Inaktiv, keine Nummern eingetragen 22

23 INSYS GSM Beschreibung INSYS AT-Befehle AT**COMBINE Verknüpfung des Alarmtextes mit einer Zielnummer aus dem Nummernpool (nur gültig für i-modul GSM PRO) AT**COMBINE? COMBINE: IO1=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]] COMBINE: IO2=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]] COMBINE: IO3=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]] COMBINE: IO4=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]] Diese Abfrage kann nicht per SMS durchgeführt werden. AT**COMBINE[<input>]=[<co1> [,<co10>] ] <input> Alarmeingang, für den die Verknüpfung gelten soll. 1 Alarmeingang I/O1 2 Alarmeingang I/O2 3 Alarmeingang I/O3 4 Alarmeingang I/O4 Fehlt die Angabe von <input>, wird Alarmeingang Input 1 verwendet. Der entsprechende I/O muss natürlich als Eingang definiert werden (AT**DIR). <co1> Verweis auf eine Nummer aus dem mit AT**POOL definierten Nummernpool. Angegeben wird der Index der Nummer im Pool.... <co10> Verweis auf eine Nummer aus dem mit AT**POOL definierten Nummernpool. Jede Alarmmeldung kann zusätzlich zur Hauptzielnummer (AT**DST) an bis zu 10 weitere über den Nummerpool definierte Ziele verschickt werden, insgesamt also bis zu 11 Mal. Löschen: Diese Verknüpfungen werden auch ausgewertet, wenn keine Hauptzielnummer konfiguriert ist. AT**COMBINE[<input>]= Die Eingabezeile wird nach = mit <CR> abgeschlossen. Default: Leer 23

24 Beschreibung INSYS AT-Befehle INSYS GSM AT**COMBINE Verknüpfung des Alarmtextes mit einer Zielnummer aus dem Nummernpool (nur gültig für INSYS GSM) AT**COMBINE? COMBINE: IO1,1=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]] COMBINE: IO1,2=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]]... COMBINE: IO1,9=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]] COMBINE: IO1,10=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]] COMBINE: IO2,1=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]]... COMBINE: IO4,10=[<co1>[,<co2>...[,<co10>]]]]]]]]]] Diese Abfrage kann nicht per SMS durchgeführt werden. AT**COMBINE[<input>][,<index>]=[<co1> [,<co10>] ] <input> Alarmeingang, für den die Verknüpfung gelten soll. 1 Alarmeingang I/O1 2 Alarmeingang I/O2 3 Alarmeingang I/O3 4 Alarmeingang I/O4 Fehlt die Angabe von <input>, wird Alarmeingang Input 1 verwendet. <index> Indexnummer der Alarmmeldung Fehlt die Angabe von <index>, wird Indexnummer 1 verwendet. <co1> Verweis auf eine Nummer aus dem mit AT**POOL definierten Nummernpool. Angegeben wird der Index der Nummer im Pool.... <co10> Verweis auf eine Nummer aus dem mit AT**POOL definierten Nummernpool. Jede Alarmmeldung kann zusätzlich zur Hauptzielnummer (AT**DST) an bis zu 10 weitere über den Nummerpool definierte Ziele verschickt werden, insgesamt also bis zu 11 Mal. Löschen: Diese Verknüpfungen werden auch ausgewertet, wenn keine Hauptzielnummer konfiguriert ist. AT**COMBINE[<input>][,<index>]= Die Eingabezeile wird nach = mit <CR> abgeschlossen. Default: Leer 24

25 INSYS GSM Beschreibung INSYS AT-Befehle AT**DATE Datum AT**DATE? DATE: <dd>.<mm>.<yy> AT**DATE=<dd>.<mm>.<yy> <dd> <mm> <yy> Tag (zweistellig) Monat (zweistellig) Jahr (zweistellig) Default: AT**DAY Die Einstellung wird sofort in der RTC abgelegt. AT**DATE= Wochentag AT**DAY? DAY: <day> AT**DAY=<day> <day> aktueller Wochentag MO Montag TU Dienstag WE Mittwoch TH Donnerstag FR Freitag SA Samstag SU Sonntag Default: Die Einstellung wird sofort in der RTC abgelegt. AT**DAY=SU 25

26 Beschreibung INSYS AT-Befehle INSYS GSM AT**DEFAULT Werksvoreinstellungen laden AT**DEFAULT Die folgenden Werksvoreinstellungen der AT** - Befehle werden gesetzt. TIME: 00:00:00 DAY: SU DATE: BAUD: FORMAT: 8N1 ESC: * OH: 1 PROVIDER: LOGOUT: 00:00,inactive SCN: DTC: 000 SMSRX: 0 SMSBUF: 10 GSMREQ: 1 DIAL: 03 POWER: inactive POWER: DST = POWER: MSG = ALIVE: inactive ALIVE: DST = ALIVE: MSG = PASSC: inactive PASSD: inactive PASST: inactive CALLBACK: CLIP: 0 CLIP: 01= CLIP: 15= DIR: IO1 = OUT DIR: IO2 = IN DIR: IO3 = OUT DIR: IO4 = IN OUTPUT: IO1 = 1,0,0 OUTPUT: IO2 = IN OUTPUT: IO3 = 1,0,0 OUTPUT: IO2 = IN 26

27 INSYS GSM Beschreibung INSYS AT-Befehle AT**DEFAULT (FORTSETZUNG) OUT: IO1 = 0 OUT: IO2 = IN OUT: IO3 = 0 OUT: IO4 = IN DST: IO1= DST: IO2= DST: IO3= DST: IO4= MSG: IO1= MSG: IO2= MSG: IO3= MSG: IO4= POOL: 01= POOL: 20= COMBINE: IO1= COMBINE: IO2= COMBINE: IO3= COMBINE: IO4= Hinweis: Eine gesetzte PIN wird nicht gelöscht (siehe AT**PIN) Der Ereignisspeicher der History-Funktion wird gelöscht. AT**DIAL Spätestens 25 Sekunden nach Eingabe des Befehls führt das Gerät selbständig einen Reset durch, um die geänderten Einstellungen korrekt zu übernehmen und die GSM-Engine neu zu initialisieren! Der Reset benötigt weitere 25 Sekunden. Anwahlversuche bei Routine- bzw. Alarmmeldungen AT**DIAL? DIAL: <count> AT**DIAL=<count> <count> Anzahl der Versuche für den Versand von Meldungen oder den Verbindungsaufbau bei Alarm und Routine-Meldungen Default: Nach der Konfiguration per SMS wird der Versand einer Bestätigungs-SMS nur einmal versucht. AT**DIAL=3 27

28 Beschreibung INSYS AT-Befehle INSYS GSM AT**DIR Hinweis: Konfigurieren der I/Os als Ein- oder Ausgänge (nur gültig für i-modul GSM PRO) Diese Beschreibung gilt nur für das i-modul GSM PRO! AT**DIR? DIR: IO1 = <status> DIR: IO2 = <status> DIR: IO3 = <status> DIR: IO4 = <status> AT**DIR<io>=<status> <io> 1 IO1 2 IO2 3 IO3 4 IO4 <status> IN IO als Eingang definiert OUT IO als Ausgang definiert Default: Nach der Konfiguration per SMS wird der Versand einer Bestätigungs-SMS nur einmal versucht. DIR: IO1 = OUT DIR: IO2 = IN DIR: IO3 = OUT DIR: IO4 = IN 28

29 INSYS GSM Beschreibung INSYS AT-Befehle AT**DST Hauptzielnummer für Alarmmeldungen (nur gültig für i-modul GSM PRO) AT**DST? DST: IO1=<nummer> DST: IO2=<nummer> DST: IO3=<nummer> DST: IO4=<nummer> Diese Abfrage kann nicht per SMS durchgeführt werden. AT**DST[<input>]=<nummer> <input> Alarmeingang, für den die Zielnummer gelten soll. 1 Alarmeingang 1 2 Alarmeingang 2 3 Alarmeingang 3 4 Alarmeingang 4 Fehlt die Angabe von <input>, wird Alarmeingang Input 1 verwendet. Der entsprechende I/O muss natürlich als Eingang definiert werden (AT**DIR). <nummer> Zielnummer für den Empfänger des Alarms max. 20 Zeichen. Der zugehörige Text wird mit AT**MSG definiert Löschen: Diese Zielnummer ist die Hauptnummer für eine Alarmmeldung. Zusätzlich können bis zu 10 weitere Ziele über eine Verknüpfung (AT**COMBINE) aus dem Nummernpool (AT**POOL) angegeben werden. AT**DST[<input>]= Die Eingabezeile wird nach = mit <CR> abgeschlossen. Default: Alle leer 29

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