Daten und Fakten zum Bürgerhaushalt 2010

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Daten und Fakten zum Bürgerhaushalt 2010"

Transkript

1 zum 2010 Öffentlichkeitsarbeit Einladungen der Bezirksbürgermeisterin zur Auftaktveranstaltung Broschüre 2010 (DIN A4) Flyer Die Broschüre zum wurde erstmalig in Englisch im Internet zum Download eingestellt. Zusätzlich wurden Informationen zu den Stadtteilkonferenzen (Plakate, Flyer u.ä.) über die sozio-kulturellen Zentren und das Stadtteilmanagement verteilt. Zentrale Bürgerversammlung Besucherstatistik Veranstaltung Datum Weiblich Männlich Gesamt Max-Taut-Aula; Fischer Str Online Auftritt Gesamtzahl der Besucher/innen Davon registrierte Stimmberechtigte Projekt (Stand ) 2009 (Stand ) 2010 (Stand ) Seit dem Online-Gang zum 2010 am haben sich 345 neu angemeldet. 1 Zugriffe jeweils seit Beginn des Projektes 2007 Seite 1 von 6

2 zum 2010 Vorschläge und Bewertung im Online-Dialog ( ) Stand: Anzahl der Diskussionsbeiträge 431 davon: - Vorschläge online eingebracht davon 27 Bauinvestitionen von Verwaltung - Artikel zu Lob und Kritik 10 - Kommentare (9 Kommentare bei Lob und Kritik) 299 Priorisierung der Top 10 im Online-Dialog ( ) Aktiv abgestimmte zahl: 218 Disqualifizierte Stadtteilkonferenzen Stadtteil Datum Männlich Weiblich Gesamt Neu-Hohenschönhausen Süd Neu-Hohenschönhausen Nord Alt-Lichtenberg Fennpfuhl Malchow, Wartenberg u. Falkenberg Friedrichsfelde Süd Alt-Hohenschönhausen Nord Friedrichsfelde Nord Karlshorst Alt-Hohenschönhausen Süd Neu-Lichtenberg Rummelsburger Bucht Frankfurter Allee Süd Gesamt Seite 2 von 6

3 zum 2010 Mini- bzw. Zielgruppenveranstaltungen Stadtteilmanagerin Anzahl der Veranstaltungen Männlich Weiblich Gesamt - Malchow, Wartenberg u. Falkenberg - Neu-Hohenschönhausen Nord - Neu-Hohenschönhausen Süd - Alt-Hohenschönhausen Nord - Alt-Hohenschönhausen Süd - Fennpfuhl - Alt-Lichtenberg - Frankfurter Allee Süd - Neu-Lichtenberg - Friedrichsfelde Nord - Friedrichsfelde Süd - Rummelsburger Bucht - Karlshorst Gesamt Vergleich Gesamtzahl der Projekt Seite 3 von 6

4 zum 2010 Anzahl der eingebrachten Vorschläge Neu-Hohenschönhausen Süd 11 Neu-Hohenschönhausen Nord 10 Alt-Lichtenberg 12 Fennpfuhl 12 Malchow, Wartenberg u. Falkenberg 3 Friedrichsfelde Süd 13 Alt-Hohenschönhausen Nord 13 Friedrichsfelde Nord 11 Karlshorst 7 Alt-Hohenschönhausen Süd 9 Neu-Lichtenberg 4 Rummelsburger Bucht 2 Frankfurter Allee Süd 3 Gesamt 110 Votierte Vorschläge (TOP 5 Listen) Neu-Hohenschönhausen Süd 4 Neu-Hohenschönhausen Nord 5 Alt-Lichtenberg 1 Fennpfuhl 3 Malchow, Wartenberg u. Falkenberg 0 Friedrichsfelde Süd 3 Alt-Hohenschönhausen Nord 4 Friedrichsfelde Nord 0 Karlshorst 5 Alt-Hohenschönhausen Süd 5 Neu-Lichtenberg 4 Rummelsburger Bucht 0 Frankfurter Allee Süd 2 Gesamt 36 Seite 4 von 6

5 zum 2010 Votierte bzw. eingebrachte Vorschläge nach Bereichen geordnet Projekt Bereich STK Internet Bauen und Verkehr Bibliotheken Gesundheitsförderung Jugendförderung Kultur Musikschule 2 Ordnungs- und Wirtschaftsamt Schule Seniorenbetreuung Soziales Sport Stadtentwicklung Umwelt und Natur Volkshochschule Wirtschaftsförderung Stadtteilprojekte *neu ab *neu ab 2010 Bauinvestitionen Verwaltungsvorschläge Bürgervorschläge Zusätzliches Thema *neu ab Zuordnung im BüHa nicht / 10 möglich/produktbereichsübergreifend Gesamtzahl der Vorschläge davon Vorschläge zu steuerbaren Ausgaben davon ausgeschlossene Vorschläge nach Kategorien Investitionen Zuwendungen Zuständigkeit außerhalb des BA Nicht steuerbare Aufgaben Sonderempfehlungen an BVV Anzahl der Vorschläge in der Abstimmungsliste 3 Liste 2 Stadtteilbezogene Liste 1 Versendung Nicht Bestandteil des es ab 2009 NEU! Bestandteil des es Gesamtzahl der eingereichten Vorschläge in den Stadtteilkonferenzen zum Die Anzahl ergibt sich durch die inhaltliche Zusammenfassung der steuerbaren Vorschläge bei den en Neu bei 2010 keine Zusammenfassung der Vorschläge durch ein gewähltes Redaktionsteam, sondern Durchführung einer stadtteilbezogenen Haushaltebefragung mit zwei Listen, Liste 1 Internet (steuerbare Aufgaben + Stadtteilprojekte), Liste 2 (steuerbare Aufgaben + Stadtteilprojekte) in der Stadtteilkonferenz des Adressaten eingebrachte Vorschläge Seite 5 von 6

6 zum 2010 Haushaltebefragung zum 2010 Die Haushaltebefragung erfolgte stadtteilbezogen. Schriftlich ( ) Versandte Abstimmungsbögen: Rücklauf absolut: davon ungültig 122 Rücklaufquote (in %): 5,2 % Online-Abstimmung zum 2010 Per Internet ( ) Stimmberechtigte davon Frauen 835 davon Männer 916 Aktiv abgestimmte zahl: 218 Quote (in %): 12,5 % Seite 6 von 6

Bürgerhaushalt Lichtenberg. Geschlechterorientierte Auswertung der Vorschläge aus dem Internet

Bürgerhaushalt Lichtenberg. Geschlechterorientierte Auswertung der Vorschläge aus dem Internet Bürgerhaushalt Lichtenberg Geschlechterorientierte Auswertung der Vorschläge aus dem Internet 2007 2008 2009 200 20 202 203 204 205 Impressum Herausgeber: Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Bezirksbürgermeisterin

Mehr

Bedarfsatlas 2012 (Stand 03. Juli 2012, nach Bezirken, redakt. Änd )

Bedarfsatlas 2012 (Stand 03. Juli 2012, nach Bezirken, redakt. Änd ) Der Bedarf stellt eine wesentliche Fördervoraussetzung im Rahmen des Kitaausbauprogramms dar. Der Bedarfsatlas 2012 teilt die Bezirksregionen in 4 Kategorien ein. Eine individuelle Bedarfsbestätigung durch

Mehr

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Kindertagesbetreuung www.berlin.de/sen/familie/ kindertagesbetreuung/fachinfo.html email briefkasten@senbjw.berlin.de Stand Januar 2014 Bedarfsatlas

Mehr

Aufgabenformular. 3.9 Wahlpflichtfach (Themenfeld 2: Stadt heute und morgen) Mögliches Thema: Soziale Disparitäten in Berlin

Aufgabenformular. 3.9 Wahlpflichtfach (Themenfeld 2: Stadt heute und morgen) Mögliches Thema: Soziale Disparitäten in Berlin Aufgabenformular Kompetenzbereich Methoden anwenden (Geo 2.3) Kompetenz Informationen verarbeiten Niveaustufe(n) G Standard Die Schülerinnen und Schüler können Erkenntnisse systematisieren. ggf. Themenfeld

Mehr

Kurzbericht zur Auswertung der Einschulungsuntersuchungen 2012 im Bezirk Lichtenberg

Kurzbericht zur Auswertung der Einschulungsuntersuchungen 2012 im Bezirk Lichtenberg Abteilung Jugend und Gesundheit OE Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination des öffentlichen Gesundheitsdienstes/ April 2013 Kurzbericht zur Auswertung der Einschulungsuntersuchungen 2012 im Bezirk

Mehr

Ein Projekt der. Ausgewählte Ergebnisse der Befragung von Besuchern und Akteuren

Ein Projekt der. Ausgewählte Ergebnisse der Befragung von Besuchern und Akteuren Ein Projekt der Ausgewählte Ergebnisse der Befragung von Besuchern und Akteuren 1 Inhalt Zusammenfassung... 3 BEFRAGUNG VON BESUCHERN: Herkunft der Besucher... 4 Altersverteilung der Besucher... 4 Altersverteilung

Mehr

1 von :03

1 von :03 1 von 5 06.05.2013 22:03 Route nach Am Stadtpark 42,2 km ca. 1 Stunde 25 Minuten Politik-Marathon am 15. September 2013. Mit dem Fahrrad 42 km durch Lichtenberg. Sieben Stationen mit Politik, Picknick

Mehr

P r o t o k o l I der 29. Bezirksamtssitzung 2015 am 28.07.2015 um 09.00 Uhr im Rathaus, Raum 114

P r o t o k o l I der 29. Bezirksamtssitzung 2015 am 28.07.2015 um 09.00 Uhr im Rathaus, Raum 114 Bezirksamt Lichtenberg von Berlin 28.07.015 Bezirksbürgermeisterin 3000 P r o t o k o l I der 29. Bezirksamtssitzung 2015 am 28.07.2015 um 09.00 Uhr im Rathaus, Raum 114 Beginn der Sitzung: 09.00 Uhr Ende

Mehr

Geschäftsordnung der Steuerungsrunde des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) Tempelhof-Schöneberg

Geschäftsordnung der Steuerungsrunde des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) Tempelhof-Schöneberg Geschäftsordnung der Steuerungsrunde des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) Tempelhof-Schöneberg Stand: Mai 2014 PRÄAMBEL Im Rahmen des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und

Mehr

Geschäftsordnung des Vorstandes

Geschäftsordnung des Vorstandes Inhaltsverzeichnis Vorwort... 2 Team allgemein... 2 Teamschnittstellen... 3 des Vorstandes... 3 des Vorsitzenden und seines Stellvertreters... 4 Team Finanzen... 4 Team Verwaltung... 5 Team Öffentlichkeitsarbeit...

Mehr

Projektarbeit 1: Arbeitsblatt

Projektarbeit 1: Arbeitsblatt Zukunft macht Schule ZmS_Projektarbeit 1_Arbeitsblatt; Stand: September 2012. Seite 1 von 5 Projektarbeit 1: Arbeitsblatt Die Schüler/innen sammeln in den Teams zunächst Ideen und Themen, die sie im Zuge

Mehr

des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin vom zur BA-Vorlage-Nr.: IV/705/2015

des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin vom zur BA-Vorlage-Nr.: IV/705/2015 zur BA-Vorlage-Nr.: IV/705/2015 DS/1098/IV Behindertengerechte Spielplätze 1. Die beigefügte Vorlage zur Kenntnisnahme, betreffend Behindertengerechte Spielplätze, wird bei der Bezirksverordnetenversammlung

Mehr

Jugendfeuerwehrordnung für die Feuerwehr der Stadt Reutlingen

Jugendfeuerwehrordnung für die Feuerwehr der Stadt Reutlingen Feuerwehr Jugendfeuerwehrordnung für die Feuerwehr der Stadt Reutlingen Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die Nennung der weiblichen Form verzichtet. Gemeint sind jedoch immer sowohl männliche

Mehr

Netzwerke nur eine Idee oder schon Realität? Vernetzung und Kooperation in der FF in Frankfurt (Oder)

Netzwerke nur eine Idee oder schon Realität? Vernetzung und Kooperation in der FF in Frankfurt (Oder) Fachtag Familienförderung (FF) 13. Frankfurter Jugendhilfetag 22.09.10 Netzwerke nur eine Idee oder schon Realität? Vernetzung und Kooperation in der FF in Frankfurt (Oder) Christiane Donath- dfb Uta Kurzwelly

Mehr

Jugendordnung der Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar

Jugendordnung der Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar Jugendordnung der Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar 1 Organisation (1) Die Jugendfeuerwehr Remseck am Neckar ist in dieser Jugendordnung Jugendfeuerwehr genannt. (2) Der Jugendfeuerwehrwart ist der Leiter

Mehr

Bürgerhaushalt und Internet: Die Erfahrungen der Stadt Köln

Bürgerhaushalt und Internet: Die Erfahrungen der Stadt Köln Bürgerhaushalt und Internet: Die Erfahrungen der Stadt Köln Jürgen Behrendt, Stadt Köln 1 Herausforderungen Stadtregionen bestehen im nationalen und internationalen Wettbewerb nur mit radikaler Kundenorientierung:

Mehr

der Bürgerbeteiligung in Lichtenberg sowie die Ziele des Workshops. Im Weiteren

der Bürgerbeteiligung in Lichtenberg sowie die Ziele des Workshops. Im Weiteren Datum 28. Mai 2015 Zeit 17:00 20:00 Uhr Ort Rathaus Lichtenberg, Ratssaal Teilnehmer/innen s. Teilnehmerliste 1. Begrüßung Frau Monteiro eröffnete den Workshop, begrüßte alle Anwesenden und schilderte

Mehr

Crossmedia dialogue and citizens participation Berlin: Airport Tempelhof

Crossmedia dialogue and citizens participation Berlin: Airport Tempelhof Crossmedia dialogue and citizens participation Berlin: Airport Tempelhof Initiated by: Senate Department for Urban Development Berlin - Airport Tempelhof closing 10/2008 - Looking for options for the future

Mehr

Statuten der Jungfreisinnigen Kanton Zürich Frauen (JFZH Frauen)

Statuten der Jungfreisinnigen Kanton Zürich Frauen (JFZH Frauen) Jungfreisinnige Kanton Zürich Frauen 1 Statuten der Jungfreisinnigen Kanton Zürich Frauen (JFZH Frauen) Jungfreisinnige Kanton Zürich Frauen 2 A Allgemeines Art. 1 Die Jungfreisinnigen Kanton Zürich Frauen

Mehr

Potsdamer Informations- und Auskunftssystem. Organisations- und Monitoringsystem der Statistik

Potsdamer Informations- und Auskunftssystem. Organisations- und Monitoringsystem der Statistik online Potsdamer Informations- und Auskunftssystem Organisations- und Monitoringsystem der Statistik Saarbrücken,. April 008 Inhalte Struktur und Arbeitsfelder Produkte und Leistungen Arbeitsorganisation

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Aspekte der Festkörperphysik: Halbleiterphysik

Auswertung zur Veranstaltung Aspekte der Festkörperphysik: Halbleiterphysik Auswertung zur Veranstaltung Aspekte der Festkörperphysik: Halbleiterphysik Liebe in, lieber, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden 6

Mehr

der Steuerungsrunde des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) SPANDAU

der Steuerungsrunde des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) SPANDAU Stand 8.3.2016 GESCHÄFTSORDNUNG der Steuerungsrunde des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) SPANDAU PRÄAMBEL Das Bündnis für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) Spandau stellt die individuellen

Mehr

zum Beispiel: Berlin Fancy in Deutsch erstellt von Sabine Kamprowski Ihr Firmenname Ihre Anschrift Ihre Anschrift

zum Beispiel: Berlin Fancy in Deutsch erstellt von Sabine Kamprowski Ihr Firmenname Ihre Anschrift Ihre Anschrift Fancy in Deutsch zum Beispiel: Berlin erstellt von Sabine Kamprowski Ihr Firmenname Ihre Anschrift Ihre Anschrift Tel: Ihre Telefonnr. Fax: Ihre Faxnr. info@ihrefirma.de Ihre Copyright-Hinweise iii zum

Mehr

S75 S Wartenberg S+U Berlin Hauptbahnhof S SpandauBhf > S75

S75 S Wartenberg S+U Berlin Hauptbahnhof S SpandauBhf > S75 montags bis freitags, nicht an Feiertagen S Wartenberg ab 0 16 0 36 0 56 4 16 4 36 4 56 7 56 8 06 8 16 8 26 8 36 8 46 8 56 9 06 9 16 9 26 9 36 S Hohenschönhausen Bhf 0 18 0 38 0 58 4 18 4 38 4 58 7 58

Mehr

Das Konzept der Stadt Worms zur lokalen Anpassung an den Klimawandel. Abt Umweltschutz und Landwirtschaft

Das Konzept der Stadt Worms zur lokalen Anpassung an den Klimawandel. Abt Umweltschutz und Landwirtschaft Das Konzept der Stadt Worms zur lokalen Anpassung an den Klimawandel Abt. 3.05 Umweltschutz und Landwirtschaft Projektablauf Klimaanpassungskonzept 1. Risiko- und Vulnerabilitätsanalyse (Klima-Bündnis

Mehr

DGNB KRITERIUM SOC3.2 KUNST AM BAU NUTZUNGSPROFIL THEMENFELD KRITERIENGRUPPE SPEZIFISCHER BEDEUTUNGSFAKTOR

DGNB KRITERIUM SOC3.2 KUNST AM BAU NUTZUNGSPROFIL THEMENFELD KRITERIENGRUPPE SPEZIFISCHER BEDEUTUNGSFAKTOR DGNB KRITERIUM SOC3.2 KUNST AM BAU NUTZUNGSPROFIL Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude Version 2012 (Upgrade 31.07.2013) THEMENFELD Soziokulturelle und funktionale Qualität KRITERIENGRUPPE Gestalterische

Mehr

Gehen Sie in den Appstore und geben unter Suche Tagblatt ein. Klicken Sie den Buttons I nstallieren an und geben Sie I hr itunes Passwort ein.

Gehen Sie in den Appstore und geben unter Suche Tagblatt ein. Klicken Sie den Buttons I nstallieren an und geben Sie I hr itunes Passwort ein. Anleitung ipad App Gehen Sie in den Appstore und geben unter Suche Tagblatt ein. Klicken Sie den Buttons I nstallieren an und geben Sie I hr itunes Passwort ein. 1 Die App wird nun geladen und auf dem

Mehr

Zahlen und Fakten. 14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg

Zahlen und Fakten. 14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg Zahlen und Fakten 14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und

Mehr

Gemeindeentwicklungsausschuss SENDEN _ 21. April 2016

Gemeindeentwicklungsausschuss SENDEN _ 21. April 2016 Gemeindeentwicklungsausschuss SENDEN _ 21. April 2016 TOP 1.4 Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) Richtlinie Verfügungsfonds Elke Frauns _ büro frauns kommunikation planung marketing,

Mehr

Dezernatsverteilungsplan der Stadt Remscheid

Dezernatsverteilungsplan der Stadt Remscheid .21.20 Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters Leitung: Oberbürgermeister Mast-Weisz 1. Vertreter/in: StD Dr. Henkelmann 2. Vertreter/in: StK Wiertz 3. Vertreter/in: Beig. Reul-Nocke 4. Vertreter/in: Beig.

Mehr

REFA-Techniker Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge

REFA-Techniker Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge Das Know-how. REFA-Hessen e.v. REFA-Techniker Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge Ihre Qualifizierung bei REFA Hessen e.v. von Arbeitgeber und Arbeitnehmer abgestimmte und anerkannte Methoden. www.refa-hessen.de

Mehr

Auszug aus dem Immobilienpreisservice des IVD Berlin-Brandenburg e. V. Stand 1. Oktober 2011

Auszug aus dem Immobilienpreisservice des IVD Berlin-Brandenburg e. V. Stand 1. Oktober 2011 Auszug aus dem Immobilienpreisservice des IVD Berlin-Brandenburg e. V. Stand 1. Oktober 2011 Bezirksreport Charlottenburg-Wilmersdorf 2011/2012 Baujahresklasse mittlere Lage gute bis sehr gute Lage 1900-1949

Mehr

Umfrage zur Ermittlung des Besucherverhaltens zur Verbesserung der Angebote des Hauses. 2013

Umfrage zur Ermittlung des Besucherverhaltens zur Verbesserung der Angebote des Hauses. 2013 Umfrage zur Ermittlung des Besucherverhaltens zur Verbesserung der Angebote des Hauses. 2013 Vom 19. Januar bis 31. Oktober 2013 wurden insgesamt 259 Besucher/Innen befragt. Frage 1 Sind Sie heute zum

Mehr

Workshop Metadaten Teil 1: Einleitung

Workshop Metadaten Teil 1: Einleitung Workshop Metadaten Teil 1: Einleitung 2 Was sind Metadaten? Metadaten beschreiben Inhalt und Eigenschaften - Etikett 3 Metadaten enthalten Kontaktangaben 4 Ansprechpartner Anschrift Internetadresse Metadaten

Mehr

Quartiersmanagement als Plattform der Zusammenarbeit von Kommunen und Wohnungswirtschaft Möglichkeiten und Grenzen WohnZukunftsTag 2014

Quartiersmanagement als Plattform der Zusammenarbeit von Kommunen und Wohnungswirtschaft Möglichkeiten und Grenzen WohnZukunftsTag 2014 Quartiersmanagement als Plattform der Zusammenarbeit von Kommunen und Wohnungswirtschaft Möglichkeiten und Grenzen WohnZukunftsTag 2014 Sabine Nakelski, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung

Mehr

SUCHMASCHINE TUNINGEN. Informationen und Bilder aus Tuningen. 11. Jahrgang Schwarzwald-Baar-Kreis

SUCHMASCHINE TUNINGEN. Informationen und Bilder aus Tuningen. 11. Jahrgang Schwarzwald-Baar-Kreis SUCHMASCHINE TUNINGEN Informationen und Bilder aus Tuningen 11. Jahrgang Schwarzwald-Baar-Kreis Kategorie: Justizvollzugsanstalt-Gefängnis Datum: Sonntag, 6. Juli 2014 Artikel: JVA-20 Baden-Württemberg

Mehr

Statuten Verein Naturschule St. Gallen

Statuten Verein Naturschule St. Gallen Statuten Verein Naturschule St. Gallen l. Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen "Verein Naturschule St. Gallen" besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff ZGB mit Sitz in St. Gallen. ll. Ziel, Zweck,

Mehr

Über den Städtereport Berlin S. 3 Zusammenfassung S. 4 Die Stadtteile von Berlin S. 6 Bevölkerungsdichte S. 9 Bevölkerungswachstum S.

Über den Städtereport Berlin S. 3 Zusammenfassung S. 4 Die Stadtteile von Berlin S. 6 Bevölkerungsdichte S. 9 Bevölkerungswachstum S. comdirect bank AG Oktober 2012 > Inhalt 1 Über den Städtereport Berlin S. 3 2 Zusammenfassung S. 4 3 Die Stadtteile von Berlin S. 6 4 Bevölkerungsdichte S. 9 5 Bevölkerungswachstum S. 12 6 Anteil Grünanlagen

Mehr

Statuten. Art. 1 Der Gotthelfverein Region Konolfingen ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des ZGB mit Sitz am Wohnort des jeweiligen Präsidenten.

Statuten. Art. 1 Der Gotthelfverein Region Konolfingen ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des ZGB mit Sitz am Wohnort des jeweiligen Präsidenten. Kinderhilfswerk Region Konolfingen Statuten Die männliche Form schliesst automatisch die weibliche ein. Name und Zweck Art. 1 Der Gotthelfverein Region Konolfingen ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des

Mehr

Wer nutzt das Angebot der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft? Ergebnisse der Besuchererhebung 2013

Wer nutzt das Angebot der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft? Ergebnisse der Besuchererhebung 2013 Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft Besucherhebung 2013 Wer nutzt das Angebot der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft? Ergebnisse der Besuchererhebung 2013 1. Zählung 2. Besucherbefragung 3. Politiktest

Mehr

Haut und Haar Arbeitsbuch Lernfelder 10 13

Haut und Haar Arbeitsbuch Lernfelder 10 13 Haut und Haar Arbeitsbuch Lernfelder 10 13 VERLAG EUROPA-LEHRMITTEL Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG Düsselberger Straße 23 42781 Haan-Gruiten Europa-Nr.: 65742 Autorin: Katja Wiemann, 45665 Recklinghausen

Mehr

Prozess-Erfassungsbogen. Inhaltsverzeichnis. 1. Kernaufgaben 2. Zusammenarbeit im Team der GS 3. Öffentlichkeitsarbeit 4. Netzwerkarbeit 1/5

Prozess-Erfassungsbogen. Inhaltsverzeichnis. 1. Kernaufgaben 2. Zusammenarbeit im Team der GS 3. Öffentlichkeitsarbeit 4. Netzwerkarbeit 1/5 Prozess-Erfassungsbogen Inhaltsverzeichnis 1. Kernaufgaben 2. Zusammenarbeit im Team der GS 3. Öffentlichkeitsarbeit 4. Netzwerkarbeit 1/5 Bitte geben Sie die Adresse Ihrer GS an. Name der Einrichtung:

Mehr

Statistik Berlin Brandenburg

Statistik Berlin Brandenburg Lebensweltlich orientierte Räume im Regionalen Bezugssystem des Landes Berlin 2013 Statistik Berlin Brandenburg - und nsverzeichnis sowie Karten der Lebensweltlich orientierten Prognoseräume, Bezirksregionen

Mehr

titre Club Display CH Luzern, 9. November 2016

titre Club Display CH Luzern, 9. November 2016 Cliquez Kampagne pour modifier Display le style du in Europa Peter Schilken Energy Cities Cliquez Display pour modifier Europa le in style Zahlen du 604 Teilnehmer 37 Länder 558 Kommunen registriert 46

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Website-Gestaltung zur Ingenieurpsychologie

Auswertung zur Veranstaltung Website-Gestaltung zur Ingenieurpsychologie Auswertung zur Veranstaltung Website-Gestaltung zur Ingenieurpsychologie Zu dieser Veranstaltung wurden 6 Bewertungen abgegeben. Erläuterungen zu den Diagrammen befinden sich am Ende dieses Dokuments.

Mehr

Entwicklung des Regionalen Entwicklungskonzepts für das EU-Förderprogramm Leader Arbeitsgruppe Kultur und Identität Zusammenfassung

Entwicklung des Regionalen Entwicklungskonzepts für das EU-Förderprogramm Leader Arbeitsgruppe Kultur und Identität Zusammenfassung Arbeitsgruppe Kultur und Identität Zusammenfassung Ort: Landratsamt Ostallgäu, Marktoberdorf Datum: 27. Januar 2014 Uhrzeit: 18.00 20.00 Uhr Zusammenfassung: FUTOUR Begrüßung und Einführung Für die Evaluierung

Mehr

Bürgerversammlung in Bad Berleburg. Herzlich Willkommen

Bürgerversammlung in Bad Berleburg. Herzlich Willkommen Bürgerversammlung in Bad Berleburg Herzlich Willkommen Verwaltungsstruktur Personalrat Sonderbeauftragte Stadtwerke Müsse V: Pritzel 1) Versorgung 2) Entsorgung Bürgermeister Fuhrmann Verwaltungsvorstand

Mehr

Sportmanagement Turnregion Süd

Sportmanagement Turnregion Süd Sportmanagement Turnregion Süd Turnverbände Köln & Rhein-Sieg, Bonn - Verbandsturntag 2013 Turnverband Rhein-Sieg, Bonn - - 28.04.2013 - Kurze Vorstellung Henning Eberhardt 30 Jahre Dipl. Sportwissenschaftler

Mehr

Bürger-Panel Hannover. Ergebnisse der vierten Befragung Thema: Mein Hannover 2030

Bürger-Panel Hannover. Ergebnisse der vierten Befragung Thema: Mein Hannover 2030 Landeshauptstadt Hannover Dezernat I Fachbereich Personal und Organisation OE 18.04/Wahlen und Statistik Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer Bürger-Panel Hannover Ergebnisse

Mehr

Deutscher Brückenbaupreis 2016 Wettbewerbsunterlagen

Deutscher Brückenbaupreis 2016 Wettbewerbsunterlagen Deutscher Brückenbaupreis 2016 Wettbewerbsunterlagen BUNDESINGENIEU R KAMMER Wettbewerb zur Würdigung herausragender Ingenieurleistungen Brücken sind als Teil der technischen Infrastruktur Ausdruck der

Mehr

Satzung des Fördervereins Freundeskreis der Marie-Curie-Schule Frankfurt e.v. Stand 03/2016. Name und Sitz

Satzung des Fördervereins Freundeskreis der Marie-Curie-Schule Frankfurt e.v. Stand 03/2016. Name und Sitz Satzung des Fördervereins Freundeskreis der Marie-Curie-Schule Frankfurt e.v. Stand 03/2016 1 Name und Sitz 1) Der Verein führt den Namen Freundeskreis der Marie-Curie-Schule Frankfurt e.v. 2) Er wird

Mehr

DGV-Umweltprogramm Golf und Natur

DGV-Umweltprogramm Golf und Natur Zwischenbilanz Kooperation Sport und Umwelt DGV-Umweltprogramm Golf und Natur Mehr Qualität Mehr Spiel Mehr Zukunft Referent: Marc Biber DGV-Umwelt und Platzpflege Das neue Umwelt-Konzept des Deutschen

Mehr

Diskussion unser grundsätzliches Verständnis von Elternarbeit, unsere Ziele, beliebige Anregungen und Fragestellungen

Diskussion unser grundsätzliches Verständnis von Elternarbeit, unsere Ziele, beliebige Anregungen und Fragestellungen Workshop zur Elternarbeit für interessierte Elternbeiräte Vortrag + Diskussion Einführung neuer Elternbeiräte Diskussion unser grundsätzliches Verständnis von Elternarbeit, unsere Ziele, beliebige Anregungen

Mehr

Ausbildungsplatznachfrage 2007

Ausbildungsplatznachfrage 2007 Ausbildungsplatznachfrage 2007 Stichtag : 20.04.2007 Stadt Salzgitter, 02 Statistik B. Denstorf / D. Halmich - Inhaltsverzeichnis 1 Kurzfassung der Trends in 2007...3 2 Ablauf der Ausbildungsplatznachfrage...4

Mehr

Fußball Trainings-Camps für Spitzenclubs - Akquisition von Fans

Fußball Trainings-Camps für Spitzenclubs - Akquisition von Fans Erstelldatum: 07.02.14 / Version: 01 Fußball Trainings-Camps für Spitzenclubs - Akquisition von Fans Oberösterreich Tourismus Georg Bachleitner Freistädter Straße 119, 4041 Linz, Austria Tel.: +43 732

Mehr

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Vielen Dank, dass du an der Befragung zum Thema Beteiligung und Mitsprache von jungen Menschen in Österreich teilnimmst. Die Befragung wird

Mehr

Das Bildungsnetz Mittelfeld. Projekte und Aktivitäten 2008 bis 2016

Das Bildungsnetz Mittelfeld. Projekte und Aktivitäten 2008 bis 2016 Das Bildungsnetz Mittelfeld Schon lange ist Bildung im Sinne von Lebens begleitendem Lernen ein wichtiges Thema in der Stadtteilarbeit Mittelfeld. Um die vielen vorhandenen Projekte und Überlegungen zu

Mehr

10 Vertretung der Minderheitsgruppen (wird aufgehoben)

10 Vertretung der Minderheitsgruppen (wird aufgehoben) 7 Wahlberechtigung Wahlberechtigt sind alle Arbeitnehmer des Betriebs, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Werden Arbeitnehmer eines anderen Arbeitgebers zur Arbeitsleistung überlassen, so sind diese

Mehr

GRUSSWORT. Liebe Leserinnen und Leser,

GRUSSWORT. Liebe Leserinnen und Leser, GRUSSWORT Liebe Leserinnen und Leser, Birgit Monteiro, Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg herzlich willkommen in Lichtenberg, dem kinder- und familienfreundlichen Bezirk im Osten Berlins. Lichtenberg

Mehr

Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener

Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener 1. aejund ESG Forum Wissenschaft und Praxis 2012 in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut

Mehr

Lebensqualität: ein weicher Standortfaktor?

Lebensqualität: ein weicher Standortfaktor? 11. Juni 2010 Welche Faktoren beim Metropolenwettbewerb wirklich eine Rolle spielen: Die Bedeutung weicher Standortfaktoren im Metropolenwettbewerb Norbert Englert, Deutschland GmbH www.mercer.com Lebensqualität:

Mehr

Umweltmedizinische Bedeutung des

Umweltmedizinische Bedeutung des Umweltmedizinische Bedeutung des Eichenprozessionsspinners Retrospektive Analyse von EPS-Erkrankungsfällen in den Jahren 24 und 25 im Kreis Kleve Martina Scherbaum 6.3.212 Kreisverwaltung Kleve, Fachbereich

Mehr

Liste Gute-Unternehmen.de

Liste Gute-Unternehmen.de Liste Gute-Unternehmen.de Gute-Unternehmen.de Status Quo: Selbsterklärung komplette Bearbeitung der elf Themen Beschreibung von mindestens 10 Maßnahmen Festlegung von Verantwortlichkeiten, Zeiten und Kontrolle

Mehr

Benutzerberechtigungen und Berechtigungsstufen in SharePoint 2013

Benutzerberechtigungen und Berechtigungsstufen in SharePoint 2013 Benutzerberechtigungen und Berechtigungsstufen in SharePoint 2013 27.06.2016 16:00:33 FAQ-Artikel-Ausdruck Kategorie: Windows::SharePoint::SharePoint2013 Bewertungen: 0 Status: öffentlich () Ergebnis:

Mehr

Partizipative Haushaltspolitik in Deutschland

Partizipative Haushaltspolitik in Deutschland in Deutschland Ursprung, Verbreitung und Aufnahme des Bürgerhaushalts in Deutschland Dipl.-Ing. Frank Baumann BÜRO BLAU Beratung und Planung für Stadt und Landschaft Deutsches Institut für Urbanistik,

Mehr

Ermittlung von Planzeiten

Ermittlung von Planzeiten Das Know-how. REFA-Hessen e.v. Ermittlung von Planzeiten Ihre Qualifizierung bei REFA Hessen e.v. von Arbeitgeber und Arbeitnehmer abgestimmte und anerkannte Methoden. www.refa-hessen.de Stand 15.12.2010

Mehr

Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges

Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges Berlin, 19. - 20. März 201 Ergebnisse der Online-Befragung der Teilnehmer/innen Verfasserin:

Mehr

Technische Universität Dresden. Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus

Technische Universität Dresden. Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Ordnung über die Durchführung des Auswahlverfahrens zur Vergabe von Studienplätzen durch die Hochschule im Studiengang Medizin Vom

Mehr

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen OTIF ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER-

Mehr

Ergebnisse der Umfrage für den StaplerCup

Ergebnisse der Umfrage für den StaplerCup Ergebnisse der Umfrage für den StaplerCup Von 810 angeschriebenen Personen haben 298 an der Befragung teilgenommen. Das entspricht einem Rücklauf von 36,8%. Allgemeine Angaben 0. Bitte geben Sie an, ob

Mehr

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 312'871 Erscheinungsweise: 26x jährlich

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 312'871 Erscheinungsweise: 26x jährlich Ausschnitt Seite: 1/10 Bericht Seite: 8/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite: 2/10 Bericht Seite: 9/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite: 3/10 Bericht Seite: 10/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite:

Mehr

B E I T R I T T S E R K L Ä R U N G

B E I T R I T T S E R K L Ä R U N G An den VEREIN EHEMALIGER SCHÜLER Tel.: 08247/ 9676-0, Fax: 08247/ 9676-44 und Freunde der Sebastian-Kneipp-Schule E-Mail: info@ves-kneippschule.de Bad Wörishofen e.v. Brucknerstr. 1, 86825 Bad Wörishofen

Mehr

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten. Studie 04/2013

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten. Studie 04/2013 Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Studie 04/2013 Studiensteckbrief Methode: Online-Befragung Stichprobengröße: N = 1.056 Befragte Durchführung: KW 29/2013 mafo.de, Hamburg Auftraggeber: PosterSelect

Mehr

S a t z u n g. der Stadt Eckernförde für die städtischen Kindertagesstätten

S a t z u n g. der Stadt Eckernförde für die städtischen Kindertagesstätten Ortsrecht 5/2 S a t z u n g der Stadt Eckernförde für die städtischen Kindertagesstätten Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung (GO) für Schleswig-Holstein vom 28.02.2003 (GVOBl. Schl.-H. 2003 S. 58) in der

Mehr

MIRAS Immobilien. MIRAS Immobilien GmbH. Römergasse 24/1, 1160 Wien 1160 Wien +43 676 370 4663 +43 1 260 58 06

MIRAS Immobilien. MIRAS Immobilien GmbH. Römergasse 24/1, 1160 Wien 1160 Wien +43 676 370 4663 +43 1 260 58 06 MIRAS Immobilien MIRAS Immobilien GmbH Römergasse 24/1, 1160 Wien 1160 Wien +43 676 370 4663 +43 1 260 58 06 ras-im I.#Nebenkosten)bei)Kaufverträgen 1. Grunderwerbsteuervom$Wert$der$Gegenleistung...3,5$%

Mehr

Zusammenfassung der Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten

Zusammenfassung der Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten Zusammenfassung der Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten Ausgabe 4/2016 gültig 22.1.2016, 18 Uhr, bis 29.1.2016, 18 Uhr mit Vorschau bis 1.2.2016 Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo 22 23 24 25 26 27 28 29

Mehr

Neuer Webauftritt der Fachhochschule Köln - Gestaltungsrichtlinien Entwurf - Stand: 29. Juli 2003

Neuer Webauftritt der Fachhochschule Köln - Gestaltungsrichtlinien Entwurf - Stand: 29. Juli 2003 1 Neuer Webauftritt der Fachhochschule Köln - Gestaltungsrichtlinien Entwurf - I. Ziele II. Umgang mit Sprache und Information III. Inhaltliche Struktur des Webauftritts in einem Bereich IV. Seitengestaltung

Mehr

Dieses Bild kann durch ein eigenes Bild ersetzt werden oder löschen Sie diesen Hinweis

Dieses Bild kann durch ein eigenes Bild ersetzt werden oder löschen Sie diesen Hinweis Dieses Bild kann durch ein eigenes Bild ersetzt werden oder löschen Sie diesen Hinweis Eventausschuss Hamburg Hamburg Marketing GmbH Sitzung des Cityausschusses der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte 28.

Mehr

A rbeitsgemeinschaft der Elternverbände B ayerischer K indertageseinrichtungen e.v.

A rbeitsgemeinschaft der Elternverbände B ayerischer K indertageseinrichtungen e.v. A rbeitsgemeinschaft der Elternverbände B ayerischer K indertageseinrichtungen e.v. Mitglied Wertebündnis Bayern Wahlordnung zu Bildung und Geschäftsgang der Elternbeiräte in bayerischen Kindertageseinrichtungen

Mehr

Haushaltskonsolidierung in Riedstadt - Präsentation der Ergebnisse -

Haushaltskonsolidierung in Riedstadt - Präsentation der Ergebnisse - Haushaltskonsolidierung in Riedstadt - Präsentation der Ergebnisse - Bürgerforum Riedstadt 1 Projektentwicklung und -phasen HAUSHALTSSICHERUNGSKONZEPT der Stadt Riedstadt Haushaltsanalyse Interkommunaler

Mehr

Landesbildungsserver Sachsen-Anhalt

Landesbildungsserver Sachsen-Anhalt Landesbildungsserver Sachsen-Anhalt http://www.bildung-lsa.de/ Inhalt Schule Schulformen Grundschule Sekundarschule / Förderstufe Gymnasium Gesamtschule Berufsbildende Schule Sonderschule Schulen des zweiten

Mehr

DEUTSCHLANDS GRÖSSTES NATURFILMFESTIVAL SUCHT GRÜNE IDEEN

DEUTSCHLANDS GRÖSSTES NATURFILMFESTIVAL SUCHT GRÜNE IDEEN DEUTSCHLANDS GRÖSSTES NATURFILMFESTIVAL SUCHT GRÜNE IDEEN GREEN SCREEN ist das größte internationale Naturfilmfestival in Deutschland. Für das 10. Naturfilmfestival 2016 wird erstmalig ein internationaler

Mehr

Organisationsabläufe in der dgs LG Niedersachsen. Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder

Organisationsabläufe in der dgs LG Niedersachsen. Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder Organisationsabläufe in der dgs LG Niedersachsen Aufgaben-,, Tätigkeitsbereiche T und Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder Tätigkeiten und Zuständigkeiten des Vorstandes der dgs LG Niedersachsen

Mehr

Hallo ich bin Julika.

Hallo ich bin Julika. Projektdokumentation So fing alles an... Hallo ich bin Julika. In einer Zeitschrift habe ich 2006 etwas über UNICEF Juniorbotschafter gelesen und dass sich UNICEF für Kinderrechte einsetzt. Durch die Arbeit

Mehr

Freiwilliges Engagement in der Schweiz

Freiwilliges Engagement in der Schweiz Kantons- und Stadtentwicklung Basel, GGG Benevol/Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit, Donnerstag, 3. März 2016, Zunftsaal im Schmiedenhof Freiwilliges Engagement in der Schweiz Aktuelle Zahlen und Befunde

Mehr

Integration einer Sortieranlage in die Abläufe einer öffentlichen Bibliothek

Integration einer Sortieranlage in die Abläufe einer öffentlichen Bibliothek Integration einer Sortieranlage in die Abläufe einer öffentlichen Bibliothek Bücherhallen Hamburg Angela Rustemeier 2010 www.buecherhallen.de 1 Die Bücherhallen Hamburg 33 Stadtteilbibliotheken 1 Kinderbibliothek

Mehr

Zukunftsprofil Innenstadt Wolfenbüttel. Erarbeitung eines Innenstadtentwicklungskonzeptes für die Stadt Wolfenbüttel

Zukunftsprofil Innenstadt Wolfenbüttel. Erarbeitung eines Innenstadtentwicklungskonzeptes für die Stadt Wolfenbüttel Zukunftsprofil Innenstadt Wolfenbüttel Erarbeitung eines Innenstadtentwicklungskonzeptes für die Stadt Wolfenbüttel Innenstadt Wolfenbüttel 3.233 Einwohner in der Innenstadt WF (2012) 53.427 Einwohner

Mehr

Alt werden im Quartier. Förderliche institutionelle Bedingungen in der Diakonie Düsseldorf

Alt werden im Quartier. Förderliche institutionelle Bedingungen in der Diakonie Düsseldorf Alt werden im Quartier Förderliche institutionelle Bedingungen in der Diakonie Düsseldorf Förderliche Bedingungen sind 1. Differenzierte bedarfsbezogene Angebotspalette der Diakonie für den Stadtteil 2.

Mehr

7. Verwalterforum. Änderung des Kostenverteilungsschlüssels nach WEG. RA Dr. Georg Jennißen Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

7. Verwalterforum. Änderung des Kostenverteilungsschlüssels nach WEG. RA Dr. Georg Jennißen Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Aachener Str. 500 50933 Köln Tel. 0221-934663-0 Fax 0221-934663-30 7. Verwalterforum Änderung des Kostenverteilungsschlüssels nach WEG RA Dr. Georg Jennißen Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Mehr

Betreiben einer lokalen Aktionsgruppe (LAG), Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung in dem betreffenden Gebiet

Betreiben einer lokalen Aktionsgruppe (LAG), Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung in dem betreffenden Gebiet 5.3.4.3 Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung in dem betreffenden Gebiet I Tabellarische Kurzbeschreibung Ziel - Zusammenwirken von Akteuren aus verschiedenen Bereichen - Verantwortliche Ausarbeitung

Mehr

Vortrag: Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Aktivierende Befragung im Stadtteil Heidelberg-Emmertsgrund

Vortrag: Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Aktivierende Befragung im Stadtteil Heidelberg-Emmertsgrund Vortrag: Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Aktivierende Befragung im Stadtteil Heidelberg-Emmertsgrund Projektleitung: Prof. Dr. Martin Albert Wissenschaftliche Mitarbeit: Julia Wege, M. A. Soziale

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters anlässlich des Neujahrsempfangs des Kölner Bündnisses für Familien am 23. Januar 2015, 13 Uhr, Historisches Rathaus, Piazzetta Es gilt das gesprochene Wort!

Mehr

Satzung des Kreisfachverbandes Tischtennis Görlitz e.v.

Satzung des Kreisfachverbandes Tischtennis Görlitz e.v. Satzung des Kreisfachverbandes Tischtennis Görlitz e.v. 1 Name, Sitz 1. Der Name des Vereins lautet Kreisfachverband Tischtennis Görlitz e.v. (nachfolgend KFV genannt) und ist die Vereinigung der Tischtennisvereine

Mehr

Seniorenvertretung Tempelhof - Schöneberg

Seniorenvertretung Tempelhof - Schöneberg Seniorenvertretung Tempelhof - Schöneberg Protokoll der Mitgliederversammlung Sitzungstermin: Donnerstag, den 22.Oktober 2015 Sitzungsbeginn: 10.00 Uhr Sitzungsende: 13.10 Uhr Verteilt: 3.11.2015 Genehmigt:

Mehr

Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung vom 8. April 2015

Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung vom 8. April 2015 Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung vom 8. April 2015 Das stimmberechtigte Grundkapital (insgesamt 146.257.596 stimmberechtigte Aktien) war mit 125.891.139 stimmberechtigten Aktien,

Mehr

MINISTERIUM FÜR VERKEHR UND INFRASTRUKTUR

MINISTERIUM FÜR VERKEHR UND INFRASTRUKTUR MINISTERIUM FÜR VERKEHR UND INFRASTRUKTUR Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Postfach 103452 70029 Stuttgart Regierungspräsidien Freiburg Karlsruhe Stuttgart Tübingen Stuttgart 15.02.2012 Name Herr

Mehr

Bericht des Bundeswehrkankenhauses Hamburg gemäß Hamburger Erklärung 2013

Bericht des Bundeswehrkankenhauses Hamburg gemäß Hamburger Erklärung 2013 Bericht des Bundeswehrkankenhauses Hamburg gemäß Hamburger Erklärung 2013 1 Impressum Herausgegeben durch: Lars Steffen Oberstabsfeldwebel Beschwerdebeauftragter Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Tel: 040/

Mehr

Letzte Aktualisierung: 03. Februar 2006

Letzte Aktualisierung: 03. Februar 2006 Letzte Aktualisierung: 03. Februar 2006 Nachfolgend finden Sie alle zugänglich zu machenden Anträge von Aktionären zur Tagesordnung der Hauptversammlung am 16. Februar 2006 sowie die Stellungnahme der

Mehr

Praktikumsinformation für B.Sc. Studierende (mit Studienbeginn ab WS 2015/16, Prüfungsordnung 2015)

Praktikumsinformation für B.Sc. Studierende (mit Studienbeginn ab WS 2015/16, Prüfungsordnung 2015) Praktikumsinformationen für B.A. Studierende 1 Institut für Sport und Sportwissenschaft Stand Januar 2017 Praktikumsinformation für B.Sc. Studierende (mit Studienbeginn ab WS 2015/16, Prüfungsordnung 2015)

Mehr

Arbeitslosigkeit nach Schwerpunkten. Jugendliche unter 20 Jahren. Jüngere unter 25 Jahren

Arbeitslosigkeit nach Schwerpunkten. Jugendliche unter 20 Jahren. Jüngere unter 25 Jahren 1 von 5 Arbeitslose in der Stadt Marl nach verschiedenen Merkmalen *1. Stichtag 31.12. Arbeitslose ins ges. m w Arbeitslosigkeit nach Schwerpunkten Jugendliche Jahren Jüngere unter 25 Jahren 55 Jahre und

Mehr