Auf einen Blick. Teil I Allgemeines Teil II Verzeichnisdienste Teil III Collaboration Teil IV Communications...

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2 Auf einen Blick Teil I Allgemeines Teil II Verzeichnisdienste Teil III Collaboration Teil IV Communications Teil V Virtualisierung Teil VI Sicherheit und Sicherung Teil VII Management Teil VIII Hochverfügbarkeit Teil IX Mobilität

3 Inhalt 1 Auf den Spuren Dantes Aufbau des Buchs Teil I: Allgemeines 3 Das Gesamtbild Rückblick Windows 1, 2 und Windows NT 3.1 Advanced Server Windows NT Server 3.5 und Windows NT 4 Server Windows 2000 Server und Windows Server Zusammenhänge Infrastrukturoptimierung Was ist.net? Der Grundgedanke NET bei der Arbeit NET Framework und.net Compact Framework Code Access Security Von Codegruppen und Berechtigungssätzen WPF, WCF, WWF und CardSpace und was ist ASP.NET? Die Entwicklungsumgebung Clientseitig: JavaScript Die web.config-datei Sicherheit und ASP.NET Entwürfe und Beispiele Wie viel selbst machen? Über die Notwendigkeit eines SANs Begriffsabgrenzung Wann Sie unbedingt ein SAN brauchen und wann nicht Konventionelle Server oder Blades Die Sache mit der Internetanbindung Architektur Proxy-Server Integration von Applikationen in das Internet

4 Inhalt 4.5 Standorte und Konsolidierung Vorher Nachher (mögliches Ziel) Management Prozesse Überwachung Pflege und Administration Service-Level Kostenoptimierung Gesamtkosten betrachten Genaue Verträge abschließen oder: Die Sache mit den Angeboten Lizenzierung und Einzelprodukte, Suite oder Hosting Benutzereffizienz Hardware und Dimensionierung Serverhardware Prozessoren Serverarchitektur Hauptspeicher Festplatten Netzwerkkonnektivität Überwachung Storage-Architekturen SAN, NAS, iscsi SAN-Architektur Premium Features von Storage-Systemen Virtualisierung Netzwerk Netzwerkstrukturen und Verfügbarkeit Anbindung von entfernten Nutzern Netzwerkmanagement Das Rechenzentrum Zugangskontrolle Feuer, Wasser Räumliche Anforderungen Stromversorgung Redundante Rechenzentren Mein Freund, der Systemmonitor Leistungsindikatoren, Objekte und Instanzen Protokoll erstellen Protokoll untersuchen

5 Inhalt Leistungsmessung über Computergrenzen hinweg Dimensionierung und Performance Festplatte & Co Hauptspeicher Prozessor Netzwerkkonnektivität System Center Capacity Planner Planung für SharePoint vornehmen Planung für Exchange durchführen Manuelle Anpassungen und»was-wäre-wenn«-analysen Protokolle Mein Freund, der Netzwerkmonitor Kurzüberblick Messen und Auswerten ein Schnelleinstieg IPv4 vs. IPv Unterschiede IPv6 die Adressierung Vergabe von IPv6-Adressen Abschalten von IPv Einige grundlegende Netzwerkprotokolle DHCP Dynamic Host Configuration Protocol ARP Address Resolution Protocol DNS Domain Name System Authentifizierung und Kerberos Authentifizierung vs. Autorisierung Kerberos Funktionsweise Delegierung Der Service Principal Name (SPN) Kerberos-Delegierung verwenden Shoot the Trouble Kernelmodus-Authentifizierung im IIS Authentifizierung in Webanwendungen Anonyme Authentifizierung Standardauthentifizierung Digest-Authentifizierung Windows-Authentifizierung Authentifizierungsdelegierung Webanwendungen und Kerberos Delegierung, eingeschränke Delegierung und Protokollübergang Formularauthentifizierung

6 Inhalt Teil II: Verzeichnisdienste 7 Verzeichnisdienste oder»die Active Directory-Familie« Active Directory-Domänendienste Aufbau und Struktur Logische Struktur Schema Der globale Katalog (Global Catalog, GC) Betriebsmasterrollen / FSMO-Rollen Verteilung von Betriebsmasterrollen und Global Catalog Schreibgeschützte Domänencontroller, Read Only Domain Controller (RODC) Planung und Design des Active Directorys Abbildung des Unternehmens Übersichtlichkeit und Verwaltbarkeit Standorte Replikation Gruppenrichtlinien Anwendungsbeispiel Richtlinien für Computer und Benutzer Verteilung über Domänencontroller Vererbung Sicherheit und Vorrang Filter Abarbeitungsreihenfolge Gruppenrichtlinien-Voreinstellungen (Preferences) Diverses über Gruppen Active Directory Lightweight Directory Services (AD LDS) Active Directory-Verbunddienste (Federation Services) Active Directory-Zertifikatdienste Einige Anwendungsszenarien Internetauthentifizierung und Verschlüsselung Sichere Codesignatur IP-Verschlüsselung Anmeldung mit Smartcard Encrypting File System (EFS) Wireless Authentification (802.1X)

7 Inhalt Fazit Mehrstufige Architekturen Rollen Architekturen Active Directory-Rechteverwaltungsdienste (AD RMS) Funktionsweise Anwendung Word-Dokument schützen schützen Geschützte Inhalte ohne Office & Co. anzeigen Teil III: Collaboration 13 Collaboration Unternehmenswissen Intranet, Extranet und Internet Content Manager und andere Rollen Wie viele Mausklicks? Welche Produkte? SharePoint Wurzeln, Editionen, Lizenzen SharePoint-Produkte und -Editionen Collaboration Portal Suche Content Management Geschäftprozesse und Formulare Business Intelligence Management Lizenzierung Überblick Szenarien Das initiale Projekt Webanwendung, Websitesammlung & Co SharePoint die Oberfläche Konfigurieren von Webparts Webparts mit Verbindungen Webpartverbindung mit Listenwebparts (Filtern)

8 Inhalt SharePoint Designer zum Herstellen der Verbindungen nutzen Sicherheitsaspekte Listen und Dokumentbibliotheken Listen anlegen Listenansichten erzeugen Listenwebparts Der Papierkorb Dokumentbibliotheken SharePoint-Suche Funktionen und Editionen Architektur der Suche in SharePoint Server Wann und wo soll gesucht werden? Zu crawlende Dateitypen (ifilter installieren) Suchbereiche (Scopes) Relevanz Kritierien für die Ermittlung der Relevanz Das Ranking beeinflussen Stichwörter Personensuche Profil auf»meine Website«vervollständigen Workflows Vergleich: SharePoint Designer vs. Visual Studio Zielgruppen Der Vergleich im Detail Die Funktion von Workflows in SharePoint aus m Höhe Standardworkflows anpassen und nutzen Schritt 1: Erstellen eines neuen Workflows Schritt 2: Association Form ausfüllen Schritt 3: Workflow ausführen/initiation Form ausfüllen SharePoint Designer-Workflows Den ersten SharePoint Designer-Workflow erstellen Abschlussbemerkung zu SharePoint Designer-Workflows Visual Studio-Workflows: Vorbereiten der Entwicklungsumgebung

9 Inhalt 19 Geschäftsdatenkatalog und Single Sign-On SharePoint, externe Ressourcen und Authentifizierung Kerberos Single Sign-On (SSO) Basics zum Business Data Catalog (BDC)/ Geschäftsdatenkatalog Ein simples Beispiel mit dem BDC Excel Services und Dashboards Erster Einstieg und Überblick Excel-Mappe veröffentlichen Excel Services verwenden (für Benutzer) Excel Services-Webpart Was geht? Was geht nicht? Features, die verhindern, dass Excel Services eine Excel-Datei laden Features, die nicht angezeigt werden Features, die in Excel Services keine Interaktionen mit dem Benutzer unterstützen KPIs und das KPI-Webpart Das Berichtscenter (Report Center) Erster Überblick Ein (einfaches) Dashboard selbst bauen Web-Publishing und Web-Content-Management Groove Einige Grundlagen Groove Server Groove Enterprise Services Groove Enterprise Services vs. eigene Groove Server Groove anwenden Arbeitsbereich erstellen und Tools hinzufügen Teilnehmer einladen Mit Groove arbeiten Abschlussbemerkung zu Groove

10 Inhalt Teil IV: Communications 23 (Unified) Communications Die Evolution der Unified Communications und Unified Messaging Exchange 2007 Schnellüberblick Architektur Verfügbarkeit Administration Lizenzen Serverlizenzen Clientlizenzen (CALs) Outlook-Lizenzen Die Serverfunktion»Mailbox« Ein wenig Datenbanktheorie Speichergruppen und Datenbanken Unterschiede zwischen den Exchange Server-Editionen Die Struktur der Exchange-Datenbank Speichergruppen Postfachdatenbanken Öffentliche Ordner-Datenbank Testwerkzeug Jet Stress Optimierung der Festplattenbereiche Backup und Restore Sicherungsverfahren Überlegungen zum Thema»Rücksicherung« Verwendung einer Recovery Storage Group (RSG) Dial Tone Recovery Papierkörbe DumpsterAlwaysOn mit Outlook Hochverfügbarkeit für Exchange 2007-Mailbox-Server Konzept, Abgrenzung und Vorteile Voraussetzungen Checkliste Installation und Konfiguration Transport und Hub-Transport-Serverfunktion Einige wichtige Grundlagen Dateien des Transport-Servers

11 Inhalt Die Queue (Warteschlange) Routing innerhalb der Exchange-Organisation Routing zwischen Hub-Transport-Servern Routingbeispiel für ins Internet zu transportierende Nachrichten Verfügbarkeit Client-Access-Serverfunktion (CAS) Outlook 2007 aus Sicht der Client-Access-Serverfunktion Veröffentlichung im Internet Verfügbarkeit Edge-Transport-Serverfunktion Planung DMZ, Umkreisnetzwerk & Co Domänenmitgliedschaft oder nicht? Spam-Bekämpfung EdgeSync einrichten Message-Hygiene Gedanken über Spam Einige technische Aspekte zum Spam-Versand Einfache Zustellung von s Verwendung von Open Relays Gekaperte PCs Bot-Netze Betrachtung einer realen Spam-Mail Integrierte Verfahren zur Spam-Bekämpfung Überblick über die integrierten Verfahren Antispam-Maßnahmen auf einen Hub-Transport-Server aktivieren Virenschutz Allgemeine Überlegungen Compliance Nachrichtendatensatzverwaltung/Messaging Records Management Das Problem mit den PST-Dateien Verwaltete Ordner Nachrichtenklassifizierung Standardklassifizierungen

12 Inhalt Verwendung Transportregel, die die Nachrichtenklassifikation auswertet Disclaimer/Verzichtserklärung Journaling und Archivierung Journaling, Archivierung und Exchange Journaling im Einsatz Mobiler Zugriff auf Exchange (HTTP-Zugriff) Grundsätzliches zur Internetanbindung Outlook Anywhere (OAW) Funktionsweise Konfiguration (Outlook) und Test Outlook Web Access (OWA) Authentifizierung Light-Version, Premium-Version und Anforderungen an Browser Umgang mit Anhängen und WebReady Document Viewing Remotedateiserver Mehrsprachigkeit Optische Anpassung, Erstellung eines Designs Exchange ActiveSync (EAS) und Windows Mobile Kosten mobiler Lösungen DirectPush die Funktionsweise Arbeiten mit Richtlinien Sicherheitsfeatures Outlook 2007 und Exchange Server Outlook 2007 und Exchange Server Outlook Cache-Modus Autodiscover Autokonfiguration testen Ein (Erst-)Konfigurationsvorgang Details zu den Autodiscover-Ergebnissen Features im Fokus Terminplanungs-Assistent Abwesenheits-Assistent Faxempfang und -versand mit Ferrari OfficeMaster Architektur Administration und Werkzeuge Anwendung

13 Inhalt 34 Office Communications Server, Unified Messaging und Unified Communications ein Überblick Implementationsszenarien für Unified Messaging Voic , Faxempfang und Outlook Voice Access Automatische Telefonzentralen Implementationsszenarien für Unified Communications Koexistenz mit bestehender Telefonanlage, Szenario Koexistenz mit bestehender Telefonanlage, Szenario OCS als einzige oder Haupttelefonanlage OCS standortübergreifend Office Communications Server-Architektur Welche Hardware/Software benötigen Sie? Exchange Unified Messaging Office Communications Server Microsoft-Lizenzierung Server-Lizenzen Client-Lizenzen External Connector Licenses (ECL) Office Communicator Clients für den Office Communications Server Office Communicator Communicator Web Access (CWA) Communicator Mobile Unified Communications aus Anwendersicht Presence Kontakte hinzufügen Zugriffsebenen Eigenen Presence-Status setzen Mit Presence-Informationen arbeiten Erweiterter Status Instant Messaging Webkonferenzen Voraussetzungen installieren Spontane Webkonferenzen, Anwendungsfreigabe Inhalte, die einer Webkonferenz hinzugefügt werden können Kurzer technischer Überblick Geplante Webkonferenzen Anleitung für Benutzer

14 Inhalt 36.4 Videotelefonie und Videokonferenzen Videotelefonie mit zwei Gesprächspartnern Videotelefonie mit mehreren Gesprächspartnern (= Videokonferenz) Die RoundTable-Kamera oder: Der Konferenzraum Einige Technikdetails Remoteanrufsteuerung (Remote Call Control) Telefonie (Enterprise Voice) Verbindung in die ISDN-Welt Ferrari OfficeMaster Gate Enterprise VoIP nutzen Wählen Eingehende Anrufe Verwaltung aktiver Anrufe Zwischen Anrufen wechseln (Makeln) Konferenzen Weiterleitungen Endgeräte und Communicator Phone Edition Exchange Unified Messaging aus Benutzersicht Weiterleitungen verwalten Benachrichtigungen Verpasste Anrufe Eingegangene Voic s Windows Mobile-Geräte Outlook Voice Access (OVA) Bedienung Steuerung mit Outlook und Outlook Web Access Automatische UM-Telefonzentralen Anwendungsbeispiel Anlegen der Telefonzentralen Konfiguration der Telefonzentralen Teil V: Virtualisierung 39 Virtualisierung Server Virtualization Desktop Virtualization Presentation Virtualization Application Virtualization

15 Inhalt 40 Servervirtualisierung mit Hyper-V Allgemeine Überlegungen zur Servervirtualisierung Scale-Out vs. Scale-Up Servervirtualisierung und SAN Planung und Performance Was soll virtualisiert werden? Editionen und Installationsmöglichkeiten Windows Server 2008»Normal«und Core Hyper-V Server Der Hyper-V Manager Administration mit dem Hyper-V Manager Neue virtuelle Maschine anlegen Einstellungen bearbeiten Snapshots erstellen und anwenden Die laufende VM Professionelles Management einer größeren Hyper-V Umgebung Terminaldienste Die Funktionen aus m Höhe Desktop bereitstellen RemoteApp-Programme Drucken, Easy Print Die Verwendung Terminaldienste-Webzugriff Terminaldienstefarmen mit Netzwerklastenausgleich/Sitzungsbroker Terminaldienstefarmen mit DNS Round Robin bzw. Sitzungsbroker Terminaldienstegateway Anwendung und Architektur Clientkonfiguration und Verbindungsaufbau Schlussbemerkung Teil VI: Sicherheit und Sicherung 42 Sicherheit Systeme härten Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste, Network Access Protection Wie funktioniert NAP? Netzwerkrichtlinienserver Mehrstufiges NAP-Konzept Beispiel: NAP für DHCP-Zugriff

16 Inhalt 42.3 Die Windows-Firewall Eingehende und ausgehende Regeln Windows Server Update Service, WSUS Die Funktionsweise Konfiguration und Betrieb Updates genehmigen Gruppenrichtlinie konfigurieren Ein kurzer Blick auf den WSUS-Client Mit Berichten arbeiten Die Forefront-Produktfamilie Virenbekämpfung Gatewaytechnologie (Edge Security) Sicherung Die Ziele: Datenverlustzeit und Wiederherstellzeit Lokale Bandlaufwerke, LAN-Backup, SAN-Backup & Co Lokale Bandlaufwerke Backup über das LAN Backup im SAN Snapshotting und Volume Shadow Copy Services (VSS) Image-Erstellung Was ist bei Backup-to-Disk zu beachten? Mathematikgrundlagen zur Plattenperformance Server-Performance Der Streaming Mode Homogene Backup-Welten Sicherung von virtuellen Maschinen Feuerwehrübungen System Center Data Protection Manager (DPM) Idee und Konzept Synchronisation, Teil 1: Dateisysteme Synchronisation, Teil 2: Datenbanken Was kann wiederhergestellt werden? Teil 1: Dateisysteme Was kann wiederhergestellt werden? Teil 2: Datenbanken Organisation der gesicherten Daten Schutzgruppen Betrieb und Administration Schutz-Agenten ausrollen Schutzgruppe erstellen Überwachen

17 Inhalt 44.3 Rücksicherung am Beispiel einer Exchange-Datenbank Rücksicherung am Beispiel eines Exchange-Postfachs Abschlussbemerkung Teil VII: Management 45 Management oder: Die System-Center-Familie System Center Operations Manager 2007 (SCOM) Idee und Konzept Server überwachen und Management Pack hinzufügen Einen Agenten installieren bzw. Überwachung ohne Agenten initiieren Management Pack hinzufügen Betrieb Warnung bearbeiten, Teil Warnung bearbeiten, Teil Problemursache eines Servers ermitteln Hardwareüberwachung Eigene Überwachungen hinzufügen Die Management Pack-Vorlagen TCP-Port überwachen Dienst überwachen Webanwendung prüfen Monitore ohne Management Pack-Vorlage erstellen Monitore nur für bestimmte Gruppen Diagnose und Wiederherstellung Regeln Schlussbemerkung zur Erstellung eigener Überwachungen Verteilte Anwendungen Erstellung einer verteilten Anwendung mit der Anwendungsvorlage»Messaging« Benachrichtigung und Benutzerzugriff Benachrichtungskanäle Empfänger Abonnements Die Webkonsole Benutzer und Einschränkungen System Center Configuration Manager 2007 R Grundprinzipien

18 Inhalt Standorte und (Server-)Rollen Sammlungen Pakete und Ankündigungen Agents ausrollen Ermittlungsmethoden Clientinstallationsmethoden Clientagents Inventar und Berichte Abfragen Ressourcen-Explorer Berichte Softwareverteilung Paketerstellung Ankündigung erstellen Betriebssystem verteilen Referenz-PC vorbereiten Image mit PXE-Boot erfassen Neuen PC ausrollen Anwendersupport Fernsteuerung Sonstige Hilfsmittel Sonstige Funktionen des Configuration Managers System Center Essentials System Center Virtual Machine Manager Aufbau und Architektur Schnellüberblick Hosts verwalten Virtuelle Maschinen verwalten Bibliotheken Das Self-Service-Portal Funktionen mit virtuellen Maschinen Migration von Fremd-VMs Verschieben von virtuellen Maschinen Teil VIII: Hochverfügbarkeit 50 (Hoch-)Verfügbarkeit Vorüberlegungen Allgemeines

19 Inhalt Hardware und Konfiguration Failover-Cluster Aktiv Passiv n Installation Anwendungen hinzufügen Cluster schwenken Feinkonfiguration des Clusters und weitere Vorgehensweise Network Load Balancing Funktionsweise des Network Load Balancings Ein paar Hintergründe Webserver, Kerberos und NLB SQL Server-Datenbankspiegelung Einrichten Applikation und Failover Benutzerprobleme Teil IX: Mobilität 51 Mobilität Arbeitswelt gestern, heute und morgen Gestern Heute Morgen Windows Mobile Marktüberblick Gerätesicherheit Vertriebswege Technische Fähigkeiten Hersteller Das Windows Mobile-Betriebssystem Das Betriebssystem Gerätesicherheit Konfigurationsvarianten Zertifikate und Signaturen Management von Mobilgeräten Basistechnologien im Mobilfunkbereich GSM Der zellulare Aufbau Handover-Vorgänge

20 Inhalt GSM-Datenübertragung GPRS Funktionsweise HSCSD EDGE UMTS Funktionsweise HSDPA und HSUPA Index

21 Tant'è amara che poco è più morte; ma per trattar del ben ch'i' vi trovai, dirò de l'altre cose ch'i' v' ho scorte. 3 Das Gesamtbild 1985 erschien die erste Windows-Version. Damals war nun wirklich nicht abzusehen, was Microsoft daraus entwickeln würde, nämlich ein komplexes Gesamtsystem aus vielen Clientund Servertechnologien, die von der Betriebssystem-Basis bis hin zu komplexen Business-Productivity-Lösungen sehr viele Bereiche der Unternehmens-IT abdecken. Wenn man im Technet- oder MSDN-Subscriber stöbert, findet sich eine enorme Anzahl an Produkten und dahinter stehenden Technologien. In Abbildung 3.1 sehen Sie, wie viele Produkte es in den Technet-Subscriber-Downloads gibt (Stand Dezember 2008): 44 Applikationen: Hier finden sich Office & Co. 24 Produkte aus dem Bereich Business Solutions: Dazu gehören beispielsweise Microsoft CRM und Navision. 24 Treffer im Bereich Betriebssysteme 56 Serverprodukte: Hier sind beispielsweise SharePoint oder Exchange zu finden. Nun sind diese Zahlen nicht ganz präzise, da in den Downloads auch ältere Versionen zu finden sind aber: Es gibt zig Produkte, die dann besonders»stark«sind, wenn sie zusammenarbeiten. Ein kleines Beispiel: Office 2007 bietet besonders attraktive Möglichkeiten, wenn es mit SharePoint eingesetzt wird und umgekehrt. Abbildung 3.1 Eine durchaus beeindruckende Anzahl von Produkten 29

22 3 Das Gesamtbild 3.1 Rückblick Ich möchte Sie zunächst auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und Ihnen einige frühere Versionen des Windows-Betriebssystems nebst einer kurzen»historischen Einordnung«zeigen Windows 1, 2 und 3 Das erste Windows-Betriebssystem war, wie sollte es auch anders sein, Microsoft Windows Version 1.01 und erschien im Jahre In Abbildung 3.2 sehen Sie den Startbildschirm. Abbildung 3.2 Der Startbildschirm von Windows 1.01 (Quelle: Die Windows-Version 1.01 habe ich selbst nie zu sehen bekommen, was an zwei Dingen lag: Ich machte damals (übrigens im Alter von 14 Jahren) meine ersten Gehversuche in der Computerwelt mit einem C64, später dann mit einem Atari ST. Es gab nur wenige»killeranwendungen«, die die Installation von Windows 1.01 vorausgesetzt hätten. Ich nehme daher an, dass die wenigsten Leser dieses Buchs die erste Windows-Version wirklich produktiv genutzt haben. Textverarbeitung und Tabellenkalkulation liefen damals auch noch ganz gut unter DOS. Apropos DOS: Dieses lag damals in der Version 3.1 vor und bildete die Grundlage für Windows In Abbildung 3.3 sehen Sie einen Dateimanager, der auch treffend mit MS-DOS Executive überschrieben ist. Dieser Dateimanager ist übrigens die Hauptoberfläche von Windows 1.01 gewesen der Programm-Manager kam erst mit Version 3. Unabhängig davon, ob die Benutzer mit Windows arbeiteten oder nicht, war das Aufgabengebiet recht eng umrissen: Der Personal Computer (PC) war eine bessere elektrische Schreibmaschine. Der PC wurde für die ersten Ansätze der Tabellenkalkulation verwendet. Eventuell diente er als Terminal für Host-Anwendungen. 30

23 Rückblick 3.1 Abbildung 3.3 Die Hauptoberfläche von Windows 1.01 (Quelle: Ein LAN mit zentralen Servern war damals etwas, was größeren Firmen vorbehalten war. Im Allgemeinen war der nicht vernetzte Einzelplatz-PC der Stand der Technik. Wenn zwei Kollegen Dokumente austauschen mussten, ging das eben auch auf Diskette. Die erste Windows-Version, mit der ich gearbeitet habe, war die Version 2.03, die im Jahr 1987 erschien. Die Anwendung war damals Aldus Pagemaker, eine Desktop-Publishing-Software. Diese Software, die aufgrund ihrer Aufgabe nicht im Textmodus laufen konnte, nutzte Windows vermutlich vor allem deshalb, weil Windows eine Abstraktion der Grafikkarte mitbrachte. Wer grafische Anwendungen unter DOS programmiert hat, weiß, dass unterschiedliche Grafikkarten mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu berücksichtigen waren. Simpel ausgedrückt: Wer viele Grafikkarten unterstützen wollte, hatte viel Arbeit. Mit Windows konnte man die eingebauten Grafikfunktionen verwenden, ohne direkt mit der Grafikkarte zu tun zu haben ein gigantischer Vorteil. Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen angeschlossenen Geräte wie Maus, Tastatur, Drucker, Schnittstellen etc. Der wirkliche Durchbruch kam dann mit Windows 3.0, das im Jahr 1990 erschien folgte Windows 3.1, und 1993 erschien Windows for Workgroups Mit Windows 3 wurde die Oberfläche deutlich verändert, es tauchte erstmalig der Programm-Manager auf. Entscheidend war aber, dass es mittlerweile jede Menge nützliche Anwendungen für Windows gab. Man konnte die komplette Büroarbeit mit Windows-Applikationen erledigen. Zugegebenerweise waren branchenspezifische Applikationen häufig DOS-Anwendungen, aber die Anwender forderten Windows-Applikationen, woran die Hersteller auch mit mehr oder weniger starkem Engagement arbeiteten. Zu Zeiten von Windows 3 waren auch lokale Netzwerke nichts Außergewöhnliches mehr, und auch kleinere Firmen vernetzten ihre PCs. Der Sinn und Zweck der Vernetzung waren aber primär die Ablage von Dateien auf einem zentralen Server und die gemeinsame Verwendung von teuren Ressourcen wie Laserdruckern. Mit anderen Worten war der PC in erster Linie eine bessere Schreibmaschine jetzt mit Netzwerkanschluss. Mit Windows for Workgroups (WfW) gab es eine Peer-to-Peer-Lösung, die ohne einen dedizierten Server auskam. Rückwirkend betrachtet hat WfW dem Thema»Computervernetzung 31

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