Inhaltverzeichnis. Ausblick 3

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2 Inhaltverzeichnis Ausblick 3 1. Fachbereiche 1.1 Cloud Computing CyberCrime Datensicherheit Marketing E-Payment Online-Marketing Legal Affairs Kooperationen 2.1 Fachkonferenz Cyber Crime Internet World und Developer Week ibi research Netzblicke Initiativen 3.1 BDOAi GmbH Bundesweite Initiativen Isarnetz BDOA-Partner 23 Webseitenhinweis Impressum Herausgeber: Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter BDOA e.v. Kaiser-Wilhelm-Ring Köln Tel.: Fax: Jahresbericht 2012/13 BDOA

3 Ausblick Liebe Kolleginnen und Kollegen, unser E-Commerce boomt erfreulich weiter. Online- Anwendungen unterstützen dabei fast die gesamte Bevölkerung mit praktischen und sogar witzigen Diensten. Wir gewinnen durch mobile Anwendungen an Zeit, Transparenz und Qualität. Kommerzielle und private Aktivitäten sind alle online vernetzt, im Gerät vor Ort und nochmals gespiegelt in der Cloud. Von alldem profitieren Kunden und Systemlieferanten und somit auch die bei uns angeschlossenen Firmen und Organisationen. Sich zu bequemen, nur weil es um uns herum bequemer wird, ist jedoch gefährlich. Unsere bunte Branche muss ihre strukturelle Vielfalt erhalten. Die Konzentration von Diensten bei einem Anbieter, der so die vollständige Kontrolle von Such-, Auswahl-, Kauf-, Abwicklungsprozessen erlangt, kann nicht nur zu toller Vereinfachung sondern auch zu totaler Vereinnahmung führen. Die Gefahr einer geschwächten Währungskontrolle durch Eigenwährungen sozialer Plattformen steht ebenso im Raum wie negative Langzeitfolgen durch unerwünschte Veröffentlichungen auf privater, kommerzieller oder staatlicher Ebene. Willensbildung und Minderheitenschutz gewährleistet ist. Die Zielerfüllung sollte nicht von einzelnen Eingriffen abhängig sein. Im Zweifelsfall menschelt es dann unerfreulich. Vielmehr brauchen wir mit Bedacht, Cleverness und Erfahrung konzipierte Rahmenbedingungen, in denen die handelnden Einheiten quasi automatisch, durch Verfolgung ihrer Interessen, in die Richtung von Wohlstand und Anstand schreiten. Der BDOA engagiert sich deshalb bei der Aus- und Weiterbildung in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Universitäten, Kammern und verschiedenen anderen öffentlichen Trägern. Unsere Mitglieder bündeln eigene Erfahrungen, Marktanlysen und Konzepte, um unsere junge Branche langfristig sinnvoll zu gestalten. Im Namen des gesamten Verbandes bedanke ich mich bei allen Mitgliedern, den Fachbereichsleitern und bei den externen Partnern für ihr Engagement und freue mich darauf, dass wir auch 2013 mit Kompetenz und Spaß die Zukunft mitgestalten werden. Deshalb müssen wir unsere Strukturen und Abläufe so gestalten, dass eine freiheitliche Grundordnung mit Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, demokratischer Manfred K. Wolff Vorsitzender des Vorstandes BDOA e.v. Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.v. 3

4 Fachbereich Cloud Computing 2012 die Cloud ist gekommen um zu bleiben Vojko Vojkovic Leiter Fachbereich Cloud Computing Die Grundsatzdiskussionen um das Thema Cloud Computing, wie etwa einheitliche Definitionen, Erscheinungsformen oder das Für und Wider sind vorbei. Längst haben Unternehmen das Potenzial der Cloud erkannt und beginnen sie in ihre IT zu integrieren. Laut einer IDC-Studie setzen mittlerweile über 40 Prozent der Befragten auf hybride Cloud-Plattformen. Nach einer BDOA-Cloud-Studie planen knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen, Services aus der Cloud zu nutzen. Auch wenn die Meinungen rund um das Thema teils sehr polarisierend ausfallen, bestätigt sich eine generelle Meinung: Die Cloud ist gekommen um zu bleiben. Vorteile, wie die Verlagerung von IT-Investitionen zu variablen Kosten, höhere Elastizität und Verfügbarkeit der IT-Leistungen bis hin zu einer größeren Flexibilität bei der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle tragen hierzu bei. Schatten-IT, eine ernst zu nehmende Herausforderung Es klingt paradox, aber für CIOs ist das nicht zwangsläufig eine gute Nachricht. Denn Mitarbeiter in den Fachabteilungen benötigen nur eine Kreditkarte, um IT-Investitionen an der zentralen IT-Abteilung vorbei zu tätigen. Da die Anwendungen über einen Browser benutzt werden, kann es durchaus vorkommen, dass die IT-Organisation von den Cloud-Services nichts erfährt. Damit ist der Schatten-IT im Unternehmen Tür und Tor geöffnet. Dabei wird leider oft vergessen, dass durch unkoordi- niertes Cloud Sourcing isolierte Dateninseln entstehen können, da Services verschiedener Anbieter selten kompatibel zueinander sind. In der Folge kommt es zu einer Fragmentierung der Informationsarchitektur des Unternehmens. Darüber hinaus hat eine unachtsame Provider- Auswahl Lock-in-Effekte zur Folge. Spätestens wenn die Geschäftsbeziehung zum Provider beendet werden soll, können hohe Kosten für die Datenmigration entstehen. Die potenziellen Risiken der Public Cloud machen deutlich, dass CIOs unkoordiniertes Cloud Sourcing unterbinden müssen. Daher ist es essenziell, durchdachte IT- Governance-Prozesse zu etablieren, die den Eigenschaften verteilter IT-Architekturen gerecht werden. Austausch im BDOA über Cloud Governance Vor diesem Hintergrund hat sich der Fachbereich Cloud Computing gemeinsam mit dem SOA Innovation Lab in Frankfurt über das Thema Schatten-IT und Cloud Governance ausgetauscht. Dr. Dietmar G. Wiedemann, Leiter des Fachbereichs, diskutierte mit IT-Architekten, etwa von der Commerzbank, Lufthansa, Volkswagen, Daimler oder der Deutschen Post, wie man eine IT-Governance für die Cloud-Nutzung entwickeln und etablieren kann. Unternehmen müssen die technischen, ökonomischen, organisatorischen und rechtlichen Herausforderungen dieser Technik verstehen und wissen, wie sich die Umstellung auf Cloud Computing auf ihre Organisation auswirkt. Zudem 4 Jahresbericht 2012/13 BDOA

5 Fachbereiche Kooperationen Initiativen Partner sind diese Faktoren über den gesamten Lebenszyklus eines Cloud Service hinweg zu berücksichtigen. Allerdings muss das Rad nicht neu erfunden werden. Für Cloud Governance empfiehlt sich die Anpassung des bekannten COBIT Frameworks. Der Best-Practice-Ansatz bietet einen umfassenden Rahmen zur Erfüllung von Anforderungen an die IT-Governance und integriert dabei globale Standards, wie etwa ITIL, CMMI und ISO Jedoch erfordern unterschiedliche Situationen unterschiedliche Maßnahmen und Cloud-Governance-Prozesse. Beispielsweise existieren für unterschiedliche Daten unterschiedliche Compliance-Anforderungen. Daher ist eine Anpassung des IT-Governance-Frameworks an die Gegebenheiten des eigenen Unternehmens unabdingbar, lautete eines der zentralen Ergebnisse des Workshops mit dem SOA Innovation Lab. Nichtsdestotrotz muss es Ziel sein, IT- Governance-Prozesse im Unternehmen in Hinblick auf die Anforderungen der Cloud zu entwickeln, um den Nutzen der Cloud nachhaltig zu realisieren und die verbundenen Risiken zu minimieren. Die Diskussionsergebnisse fanden hohes Interesse in der Community und wurden etwa in der COMPUTERWOCHE, der PC-Welt und diversen Blogs veröffentlicht. Ausblick Im Jahr 2013 wird sich der Fachbereich den Themen Strategieentwicklung und Integration im Cloud-Umfeld beschäftigen. Dabei ist für das Frühjahr 2013 ein Meeting gemeinsam mit CLOUDPILOTS und Google geplant, in dem Anwenderunternehmen über ihre Erfahrungen mit Collaboration Cloud Services berichten und ihr Vorgehen vorstellen: Welche Hürden galt es zu nehmen? Was ist auf dem Weg in die Cloud zu beachten und welche Vorteile brachte es konkret für die Arbeitsabläufe im Unternehmen? Zudem sind weitere Veranstaltungen geplant, um die Themen zu vertiefen. Dabei ist der Fachbereich stets auf der Suche nach Experten, die an einem regelmäßigen Erfahrungsaustausch oder der Vorstellung eigener Erfahrungsberichte und Praxisbeispiele interessiert sind. <Dr. Dietmar Georg Wiedemann> Dr. Dietmar Georg Wiedemann Leiter Fachbereich Cloud Computing Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.v. 5

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8 Fachbereich Datensicherheit Sicher ist nur, dass nichts sicher ist So oder so ähnlich mag man räsonieren, angesichts des rasanten Anstiegs der IT- und Cyberkriminalität im Jahr Allein die Zahl der registrierten Bedrohungen für Android Smartphones stieg, dem Bedrohungsbericht des Sicherheitsspezialisten Trend Micro zufolge, vom zweiten zum dritten Quartal 2012 um knapp 500% auf Und wer hätte schon gedacht, dass der seinerzeitige Negativrekord von 1 Mio. entwendeter Accountdaten, welche 2011 dem Elektronikkonzern Sony abhanden gekommen waren, im Folgejahr geradezu pulverisiert werden wurde: im abgelaufenen Jahr wurden jedoch bei einem Hack der Social Media Plattform LinkedIn 6,5 Mio. Passwort-Hashes gestohlen und eine Attacke bei der Amazontochter Zappos führte sogar zur Kompromittierung von 24 Mio. Kundendatensätzen. Unter den für den Onlinehandel und die Payment-Branche interessanten Angriffen rangieren neben dem Zappos- Hack ganz oben die Attacke auf den Zahlungsdienstleister Global Payments, der Online-Eingriff und Diebstahl bei Bitcoin sowie die Plünderung von Firmenkonten bei mindestens 60 internationalen Bankinstituten durch den Einsatz von Online-Banking-Trojanern. Sicherheitsrisiko Smartphone Gerade der letztgenannte Angriff auf Bankkonten führt erneut die Gefahren vor Augen, die sich aus der unvorsichtigen Verwendung von Smartphones und Tablets ergeben. Schadet ein Privatanwender, der sein Smartphone unbedarft zum Online-Banking verwendet, vor allem sich selbst, zählt die massenhafte Verwendung von privaten mobilen Endgeräten im Rahmen sogenannter Bring-Your- Own-Device Programme (BYOD) nach einhelliger Meinung aller Sicherheitsexperten zu den größten Gefahren für die Unternehmenssicherheit. Da der Trend sich nicht umkehren lässt, ist es umso wichtiger, sich rechtzeitig mit den sicherheitstechnischen Grenzen und Möglichkeiten der verwendeten Geräte auseinanderzusetzen. Ein Privatanwender wird beispielsweise gut daran tun, beim Kauf eines Smartphones vorab zu klären, ob und wie schnell der Hersteller Updates für das Betriebssystem liefert, ferner sollten verfügbare Sicherheitsprodukte von der Antivirenlösung über einen Passwortsafe bis hin zu einer Datenverschlüsselung sachgerecht installiert und konfiguriert werden. Schließlich speichern einer Umfrage von Kaspersky zufolge 34% aller Anwender aus Bequemlichkeit ihre Passwörter und PINs auf dem mobilen Begleiter. 8 Jahresbericht 2012/13 BDOA

9 Fachbereiche Kooperationen Initiativen Partner Besondere Umsicht ist beim Online -Banking geboten. Hier sollten Anwender es unter anderem vermeiden, vom Browser des Smartphones direkt auf das Banking Portal zuzugreifen oder eine Banking App auf einem Gerät mit Jailbreak bzw. Root zu betreiben. Unternehmen müssen über diese Maßnahmen hinaus den Schutz sensibler Firmendaten sicherstellen. Sie werden folglich besonderen Wert legen auf die Einführung eines leistungsfähigen Mobile-Device-Managements, eines kryptographisch gesicherten, virtuellen Desktops sowie einer skalierbaren Lösung zur starken Benutzerauthentisierung. Ein weiterer Schwerpunkt der Fachbereichsaktivitäten gilt 2013 dem Thema Sicher mit Open Source. Da quelloffene Software weltweit auf dem Vormarsch ist, soll ein Event mit Vertretern von Open-Source Unternehmen und Anwendern sowie Sicherheitsexperten aufzeigen, wie sich innovative Konzepte mit freien Softwareprodukten zuverlässig umsetzen lassen. <Dr. Peter Schill> Gefahrendämmung durch Aufklärung Da mit zunehmender Mobilität und Leistungsfähigkeit Smartphones und Tablets immer häufiger zum PC-Ersatz werden, hat es sich der FB Datensicherheit zum Ziel gesetzt, das Thema Mobile Sicherheit auf zwei Informationsveranstaltungen im Frühjahr und im Herbst 2013 mit Partnern aus der IT-Sicherheits- und Dienstleistungsbranche zu adressieren und Lösungswege aufzuzeigen. Die Termine der beiden Veranstaltungen werden noch bekannt gegeben. Dr. Peter Schill, CISSP Leiter Fachbereich Datensicherheit Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.v. 9

10 Fachbereich -Marketing Retention Marketing: So optimieren Sie Ihre Bestandskundenkommunikation Uwe-Michael Sinn Leiter Fachbereich -Marketing Die Akquisition von Neukunden wird zunehmend schwieriger und teurer. Darüber hinaus werden häufig nicht alle Potenziale des vorhandenen Kundenbestands genutzt. Unternehmen sollten daher gezielt auf Retention Marketing setzen, um bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren und damit Umsätze zu steigern. Dabei sind hoch personalisierte s ein probates Mittel zur effizienten Bestandskommunikation. Eine Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Retention Marketing via ist jedoch eine möglichst genaue Selektion der Kundengruppen. Denn nur wer Kunden und ihre Bedürfnisse wirklich kennt, kann systematisch Anreize setzen, um diese für erneute Käufe zu begeistern. Für das Bestandskundenmarketing mithilfe von ist eine sorgfältige Empfängerselektion jedoch auch aus zwei weiteren Gründen zwingend erforderlich: 1. Empfänger erwarten von Ihnen, dass Sie als Unternehmen genau wissen, welche Produkte oder Leistungen sie ihnen verkauft haben. 2. Der Mehrwert von Mailings, deren Inhalte perfekt auf die Erwartungen und Bedürfnisse des jeweiligen Empfängers abgestimmt sind, sorgt für: höhere Öffnungsraten, eine nachhaltige Kundenbindung, Weiterempfehlungen und die Steigerung des Customer Lifetime Values. Darüber hinaus kann auch innerhalb der Nutzungsphase eines bei Ihnen erworbenen Produktes im Rahmen des Retention Marketing über Cross- und Upselling Umsatz generiert werden. In diesem Fall sollte im Fokus der einzelnen Mail jedoch nicht der harte Euro stehen, sondern die Bindungsdauer. Diese Lifecycle- s sorgen nämlich auch dann für positive Ergebnisse, wenn keine Bestellung durch Sie ausgelöst wird. Denken Sie zum Beispiel an den Erinnerungseffekt dieser s. Sogar wenn diese ungeöffnet bleiben, haben Sie über Absendername und Betreff bereits erfolgreich an sich erinnert. Werbeeffekte sind damit in jedem Fall garantiert. Selektion ein Muss für Relevanz. Aber woher kommen die Informationen? Für eine trennscharfe und zuverlässige Selektion der Bestandskunden benötigen Sie zunächst Informationen. Je mehr Ihnen dabei zur Verfügung stehen, desto besser. Historische Daten liefert Ihnen in erster Linie Ihr CRM- System. Aber auch Marketing bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, relevante Informationen über Ihre Kunden sowie deren Wünsche und Bedürfnisse herauszufinden. So lassen sich wertvolle persönliche Daten beispielsweise bereits im Rahmen der Newsletter-Registrierung gewinnen. Oder beispielsweise durch die effiziente Auswertung des Klickverhaltens. All dies geht automatisch, vorausgesetzt, Sie haben die entsprechenden Tools und Systeme effektiv miteinander verzahnt. Darüber hinaus fließen aktuelle Kundendaten wie Einkaufsverhalten, Umsatzhöhe, Downloads, Retargeting 10 Jahresbericht 2012/13 BDOA

11 Fachbereiche Kooperationen Initiativen Partner Klicks und Websiteaufrufe automatisch über recommendation engines in die inhaltliche Aussteuerung je Empfänger ein. Wer professionelles One-to-One-Marketing betreiben möchte, muss jedoch folgendes beachten: Sie dürfen alle im Rahmen des Kaufprozesses gewonnenen oder durch Analysen des Klickverhaltens und der Wege durch Ihre Webseite erhobenen Daten nutzen. Vorausgesetzt, Ihnen liegt der geltenden Rechtslage entsprechend eine Einwilligung zur Nutzung dieser Daten vonseiten Ihrer Newsletter-Abonnenten und Seitenbesucher vor. Erwähnen Sie die geplante Datenerhebung und -nutzung dazu zum Beispiel am besten in Ihren Datenschutzbestimmungen, denen etwa Neuabonnenten Ihres Newsletters bei Ihrer Anmeldung zustimmen müssen. Weitere Methoden zur Selektion: RFMR-Methode und Käufer-Churnrate Mithilfe Ihres CRM-Systems und anderer interner Datenbanken können Sie auch weitere Methoden zur Zielgruppen-Selektion anwenden: die RFMR-Methode und die Käufer-Churnrate. Bei der aus dem Versandhandel stammenden RFMR-Methode werden Kundengruppen mithilfe eines Rankings strukturiert. Ausgewertet werden dabei die Aspekte Recency (Wann wurde letztmalig bestellt?), die Frequency (Wie häufig wurde bestellt?) und die Monetary Ration (Wie hoch waren die Bestellsummen?). Für jeden Aspekt werden Punkte vergeben, je höher die Punktzahl eines einzelnen Empfängers, desto höher der Kundenwert für das Unternehmen. Anhand der dabei entstehenden Rangliste wird entschieden, wer eine Werbeaussendung erhält und wer nicht. Ziel der Methode ist es, Kunden zu identifizieren und zu erreichen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch kaufen. Die Churn-Rate gibt die Differenz aus neu gewonnen Kunden und den Kunden die nach einer bestimmten Zeit abwandern an. Ursprünglich findet sie im TK-Bereich Verwendung. Sie eignet sich jedoch ebenso, um die Kunden zu identifizieren, die einmal gekauft haben und keine Zweitbestellung tätigen. Diese Kundengruppe kann nun mittels maßgeschneiderter Marketing-Maßnahmen zur Erhöhung der Zweitkäuferquote (und damit direkten Senkung der Churn-Rate) umworben und zu erneuten Bestellungen motiviert werden. Konkrete Ideen für Ihr Bestandskundenmarketing Exzellente Informationen zur zielgerichteten Ansprache bietet auch die Registrierung der von Ihren Kunden erworbenen Produkte. Auf diese Weise können Sie über die Dauer des Produktlebenszyklus hinweg maßgeschneiderte Serviceleistungen und Support erbringen. Oder aber Sie machen gezielte Angebote, die genau zum Produkt des Kunden passen. Ihre Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und reichen von Mehrwerten wie Garantieverlängerungen über den Verkauf von Verbrauchsmaterial bis zur Vorstellung der passenden Nachfolgeprodukte. So kann ein Autohändler beispielsweise Servicegutscheine vor Beginn der Reise- oder Wintersaison oder aber Erinnerungen für Inspektions- oder TÜV-Termine sowie Erinnerungen zum Reifenwechsel versenden. Oder aber ein Hersteller von Windeln begleitet frisch gebackene Eltern durch alle Entwicklungsphasen eines Neugeborenen bis hin zur Stubenreinheit mit dem Kindesalter entsprechenden Tipps und Produktvorstellungen. <Uwe-Michael Sinn> Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.v. 11

12 Fachbereich E-Payment Der Arbeitskreis E-Payment richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Branche, um (Ausbildungs-) Standards zu fördern Johannes F. Sutter Leiter Fachbereich E-Payment Dr. Georg Wittmann Leiter Fachbereich E-Payment Auch im Jahr 2012 stand beim Fachbereich E-Payment der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern im Vordergrund des Interesses. Dieser erfolgte über regelmäßige Treffen, bei denen aktuelle Themen des E-Payment vorgestellt und kritisch, kontrovers diskutiert wurden. Zu den Dauerbrennern zählten 2012 die Themen Mobiles Bezahlen und SEPA. Natürlich wurden aber auch die all time favorites Innovationen sowie (Daten-)Sicherheit nicht vernachlässigt. Als Fazit lässt sich festhalten, dass auch 2012 im Umfeld des Mobile Payment noch vieles in Bewegung ist und noch nicht klar ist, welche Lösungen und Player sich durchsetzen werden. Das das Thema SEPA von viele Unternehmen, trotz seiner Dringlichkeit, völlig unterschätzt wird und das die klassischen Bezahlverfahren wie der Rechnungskauf, Kreditkarte, Lastschrift aber auch PayPal und SOFORT Überweisung sich im E-Commerce bei Kunden und Online Händler mittlerweile etabliert haben und neue und innovative Bezahlformen dagegen, wie zum Beispiel Mobile Bezahlsysteme (mpass) oder auch die Bezahlung über Intermediäre wie Amazon Payment oder Google, noch ihren Markt suchen. Arbeit des Fachbereichs Einen Schwerpunkt der Fachbereichs-Arbeit bildete die fachliche Unterstützung und Begleitung verschiedener Veranstaltungen zum Thema E-Payment, sei es durch die aktive Übernahme von Vorträgen oder Moderationen, die Beteiligung an Diskusionen oder die Überlassung von Case Studies. Hervorzuheben ist auch die Unterstützung des E-Commerce-Leitfaden-Projekts (www.ecommerceleitfaden.de) durch unser fachliches Know-how sowie bei Veranstaltungen und Erhebungen. Die in diesem Rahmen gelebte Kooperation mit ibi research an der Universität Regensburg ermöglichte zahlreichen Kooperationsveranstaltung, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kammern in ganz Deutschland durchgeführt wurden. Die Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten, zum Beispiel im Rahmen dieser Kooperation, tragen dazu bei, dem selbstgewählten Anspruch unseres Fachbereichs, die Aus- und Weiterbildung zu unterstützen, auch gerecht zu werden. In eigener Sache Zum Ende dieses Jahres wird der langjährige Leiter des Fachbereich E-Payment, Johannes F. Sutter, die Leitung an Dr. Georg Wittmann übergeben. Wir freuen uns auch im Jahr 2013 die systematische Ausund Weiterbildung unserer Branche durch die Arbeit des Fachbereich E-Payment weiterhin zu prägen und fachlich an vielen Stellen begleiten zu dürfen. <Johannes F. Sutter, Dr. Georg Wittmann> 12 Jahresbericht 2012/13 BDOA

13 Fachbereiche Kooperationen Initiativen Partner Fachbereich Online-Markforschung Das Jahr hat gezeigt, dass klassische Marktforschungsunternehmen zunehmend Methoden aus der Online-Marktforschung einsetzen. Noch immer basieren Werbe-Erfolgskontrollen häufig ausschließlich auf der letzten Phase einer Kaufentscheidung, der Aktion. Nachteil dieser statischen Attributionsmodelle ist jedoch, dass sie keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Erfolgsbeitrag einzelner Werbemittel zulassen. Um den Erfolgsbeitrag aller Werbeträger korrekt ermitteln zu können, setzen klassische Marktforschungsunternehmen heute zunehmend auf Methoden aus dem Online- Marketing. Hierzu betrachten sie die gesamte Customer Journey. Das entspricht einer ganzheitlichen Erfassung und Analyse sämtlicher Kontaktpunkte eines Nutzers mit Werbemitteln, den sogenannten Touchpoints. Voraussetzung für diese umfassende Analyse ist die Aufzeichnung sämtlicher Touchpoints in Form von Rohdaten. Diese stehen einzeln zur Verfügung und können somit im Zuge des Online-Marketings beliebig kombiniert werden. Im Gegensatz zu statischen Attributionsmodellen steht bei der Betrachtung der gesamten Customer Journey mittels Hochleistungsdatenbanken der Nutzer im Mittelpunkt der Untersuchung. Insbesondere bei der Auswertung der erfassten Rohdaten sind in den nächsten Jahren weitere Entwicklungen zu erwarten. Gemäß dem AIDA-Modell müssen Nutzer über alle vier Phasen bis zur Kaufentscheidung mit Werbeträgern begleitet werden. Um zu überprüfen, ob und inwieweit das der Fall ist, setzen klassische Marktforschungsunternehmen heute auch hier mehr und mehr auf eine weitere Methode aus dem Online-Marketing: Ohne vorab ein statisches Attributionsmodell festzulegen, werden Werbewirkungen mit Hilfe komplexer Algorithmen aus der Humangenetik berechnet. Ein Bestandteil dieser Algorithmen ist die Sequenzanalyse. Sie gibt Aufschluss darüber, welche Funktion ein Werbemittel im Kaufentscheidungsprozess erfüllt. Wirkt es anregend oder vorwiegend überzeugend? Bei der Erfolgsauswertung von Werbemitteln achten Marktforscher zunehmend darauf, dass sie keine Analysemethode wie die Last-Ad-Analyse wählen, weil sie damit lediglich das letzte Werbemittel vor den Abverkäufen untersuchen. Da ein Nutzer mehr als einen Werbemittelkontakt hat, bevor er seine Kaufentscheidung trifft, muss die gesamte Customer Journey betrachtet werden. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, arbeitet die klassische Marktforschung heute zunehmend mit Methoden aus der Online-Marktforschung. Diese Entwicklung zeigt sich auch in den Übernahmen von Online-Marktforschungsunternehmen durch traditionelle. Marktforschungsinstitute. Das vergangene Jahr macht deutlich, dass Online- und klassische Marktforschung immer mehr zusammenwachsen. <Christian Bennefeld> Christian Bennefeld Leiter Fachbereich Online-Marktforschung Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.v. 13

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16 Internet World und Developer Week Eine Kooperation mit der Neuen Mediengesellschaft Ulm mbh Über die Internet World Die E-Commerce Messe Bereits seit 1997 ist die Internet World die E-Commerce Messe die Veranstaltung für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite. Im kommenden Jahr öffnet die Internet World vom Februar 2014 auf dem Münchener Messegelände bereits zum 18. Mal ihre Tore. Schwerpunkte der Messe sind E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Social Media, E-Payment, Usability und Technik des Internets. Die Messe wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Fachvorträge, Speed-Networking, Guided Tours, Speed Networking, Preisverleihungen u.v.m. Die Zukunft des E-Commerce so lautet das Motto des parallel zur Messe stattfindenden Kongresses. Im Mittelpunkt stehen hier die Top-Trends im E-Commerce. Praxiserfahrene Referenten namhafter Unternehmen präsentieren den Teilnehmern spannende Vorträge und aktuelle Case Studies in vier parallelen Panels. Die InternetWorld in München ist mittlerweile einer der bekannten Standardtermine des BDOA. Hier finden sich Mitglieder und weitere Fachleute der Branche zum jährlichen Austausch über Systeme, Anwendungen und Innovationen zusammen. Der BDOA war auch im Jahr 2012 wieder mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten, um allen Mitgliedern eine zwanglose Atmosphäre für persönliche Gespräche zu bieten und ggf. auch neue Themen in die Diskussion mit Marktteilnehmern vor Ort einbringen zu können. Im Rahmen der Fachkonferenz organisierte der BDOA dieses Jahr einen Rechtspanel. Unter der Leitung von Stefan Schicker, Fachbereichsleiter Legal Affairs, trugen verschiedene Referenten zu den Themen Rechtliche Fallstricke in Sozialen Netzen, Rechtskonforme Archivierung von Webseiten sowie Datenschutz bei Google Analytics und anderen Social Media Plattformen vor. Die angeregte Diskussion mit den Teilnehmern war der Lohn für drei publikumsnahe und gut verständliche Vorträge. 16 Jahresbericht 2012/13 BDOA

17 Fachbereiche Kooperationen Initiativen Partner Über die Developer Week Ein weiteres Großevent der Neuen Mediengesellschaft Ulm Kongresse & Messen ist die 2013 erstmalig vom Juni 2013 stattfindende Developer Week. Die Developer Week bildet das Dach für die etablierten Veranstaltungen DDC (.NET Developer Conference), MDC (Mobile Developer Conference) und WDC (Web Developer Conference). Unter dem Motto: 3 Konferenzen 1 Event für alle Softwareentwickler bringt die DWX die drei Konferenzen an einem Ort und in einer Woche zusammen. Aus 40 Tracks, 250 Sessions von 200 Referenten können die Teilnehmer ihr persönliches Konferenzprogramm zusammenstellen. Thementracks der Konferenz vom Juni 2013 sind Architektur, Visual Studio, Sprachen +.NET, Produktion, JavaScript, Mobile Web, Web-Architekturen, Frameworks + Protokolle, Android, ios, Protokolle, Web + Services + WPF, Datenbanken + Datenzugriff, Coding, HTML5, Windows Phone + Blackberry + beyond platforms, Cross-Platform, Craftsmanship, Tools, Projektplanung + Vorgehensmodelle, Windows 8, Softskills, PHP und Trends. Am 27. Juni 2013, dem Workshop-Tag, können die Teilnehmer aus insgesamt 10 Workshops zu.net, Web und Mobile Development wählen. Während der Konferenz findet eine große Fachausstellung mit 25 Ausstellern statt. Die Aussteller präsentieren an den drei Konferenztagen ihre Produkte und Dienstleistungen. Über die Neue Mediengesellschaft Ulm mbh Die Neue Mediengesellschaft Ulm mbh Kongresse & Messen gehört zur Verlagsgruppe Ebner Ulm. An den Standorten München und Zürich entstehen die Zeitschriften INTERNET WORLD Business, Telecom Handel, dotnetpro, web & mobile developer, PC Online u. a. Diese decken die gleichen Themen ab, wie sie seit vielen Jahren im Veranstaltungsbereich u. a. mit folgenden Kongressen bedient werden: Internet World Die E-Commerce Messe, Social Media Conference, Social Media Conference B2B, mobile business conference, Online B2B Conference, Online Marketing Forum, ecommerce conference, The Search Conference, online communication conference, DWX Developer Week, DDC.NET Developer Conference, WDC Web Developer Conference, MDC Mobile Developer Conference und IPDC iphone Developer Conference. Die Neue Mediengesellschaft Ulm Kongresse und Messen blickt auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem BDOA zurück. Der BDOA unterstützt regelmäßig die Veranstaltungen als Kooperationspartner und als Aussteller, bspw. auf der Internet World Weitere Informationen: Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.v. 17

18 ibi research an der Universität Regensburg E-Commerce-Leitfaden Erfolgreicher im elektronischen Handel Weitere Informationen Dr. Ernst Stahl Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten ebusiness-lotsen Ostbayern (www.ebusiness-lotse-ostbayern.de) und informiert zu den Themen E-Commerce, E-Finance und elektronische Rechnungsabwicklung. Über das Projekt E-Commerce-Leitfaden Um Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel zu geben, hat sich ein Konsortium bestehend aus namhaften Lösungsanbietern und dem Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research zusammengeschlossen. Die E-Commerce-Experten bündeln in diesem Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research die wichtigsten Informationen Über ibi research für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in Seit 1993 bildet die ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und zustellen. einfach verständlicher und prägnanter Form zusammen- Praxis. Das Institut forscht und berät zu Fragestellungen Im E-Commerce-Leitfaden wurde dabei insbesondere darauf Wert gelegt, auch Inhalte aufzunehmen, die bisher rund um das Thema Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft. ibi research arbeitet auf den Themenfeldern E-Business, IT-Governance, Internet-Vertrieb feldern wie Shop-Auswahl oder auch E-Commerce-Recht eher wenig Beachtung gefunden hatten. Neben Themen- und Geschäftsprozessmanagement. Zugleich bietet ibi greift der Leitfaden deswegen auch die Zahlungsabwicklung, das Risiko- und Forderungsmanagement sowie den research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an und ist Initiator und Herausgeber des E-Commerce-Leitfadens (www. Die Inhalte sind sowohl in schriftlich ausgearbeiteter Form zunehmend wichtiger werdenden Verkauf ins Ausland auf. ecommerce-leitfaden.de). als auch in Form von Checklisten, Tabellen, grafischen ibi research ist Träger des E-Commerce-Kompetenzzentrums 2012 Ostbayern fanden (www.ecommerce-ostbayern.de) Veranstaltungen zu folgenden im Themen unterschiedlicher statt: Maßnahmen auf den Gewinn eines Übersichten und eines Fallbeispiels, das die Auswirkungen fiktiven Händlers veranschaulicht, aufbereitet. Unterstützt wird das Projekt E-Commerce-Leitfaden vom Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.v. (BDOA), vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. (bvh), dem Handelsverband Deutschland (HDE) sowie von zahlreichen Kammern und Verbänden. 18 Jahresbericht 2012/13 BDOA

19 Fachbereiche Kooperationen Initiativen Partner Kooperation: Netzblicke Netzblicke - Veranstaltungsreihe IHK Die Veranstaltungsreihe Netzblicke der IHK München und Oberbayern widmet sich aktuellen Themen rund um das Internet. Die Veranstaltungsreihe erfreut sich großer Beliebtheit, an jeder Veranstaltung nehmen im Durchschnitt zwischen Besucher teil. Der BDOA e.v. unterstützt Netzblicke als Projektpartner bei der inhaltlichen Jahresplanung. Außerdem kooperieren wir bei der Durchführung einzelner Abendveranstaltungen: Fachbereichsleiter des BDOA bereichern die Veranstaltung immer wieder mit interessanten themenbezogenen Beiträgen. Ziel der BDOA Aktivitäten ist es, ein Weiterbildungsangebot für eine breite Zielgruppe im Segment Mittelstand zu unterstützen und gemeinsam mit der IHK München und Oberbayern bereitzustellen. Ebenso wie alle BDOA Veranstaltungen, sind auch Netzblicke der IHK München kostenlos und frei zugänglich fanden Vorträge zu folgenden Themen statt Emotionen im Internet per Videos --Videos speziell für kleine und mittlere Unternehmen --Usability und emotionale Akzeptanz Suchmaschinenoptimierung --Der beste Weg zum erfolgreichen Online- Shop --ecommerce Hands On SEO Regionales Internet --Wie gewinne ich im Internet Kunden aus meiner geographischen Umgebung? --Lokales Web für Ihr Geschäft Internet und Recht Social Media / Google-Adwords --Social Media Strategie für KMUs - Dynamiken hinter Social Media verstehen und effektiv nutzen --Google-Adwords SocialNetworks: Talente binden und gewinnen und Facebook-Prinzip für Unternehmen. -- Enterprise Social Network - Das Facebook- Prinzip fürs Unternehmen -- Talente im Social Web binden und gewinnen - Erfahrungen & Praxisbeispiele Social Media Krisen Big Data Ansprechpartner bei der IHK München: Bernhard Kux Kontakt beim BDOA e.v: Stefan C. Schicker LL.M. Sven Slazenger Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.v. 19

20 BDOAi GmbH BDOA Institut für E-Commerce, IT-Sicherheit, Zertifizierung, Weiterbildung und Dokumentation GmbH Seit vielen Jahren sind wir vom BDOA schon unterwegs als Referenten, Kongressberater, Arbeitskreismitarbeiter und Initiatoren verschiedener Projekte auf deutscher und europäischer Ebene. Dabei wurden häufig Wünsche auch hinsichtlich kommerzieller Beteiligung an uns herangetragen. Um diese nun erfüllen zu können, haben wir das BDOAi gegründet: Das BDOA Institut für E-Commerce, IT-Sicherheit, Zertifizierung, Weiterbildung und Dokumentation GmbH, kurz BDOAi, entwickelt digitale Branchenlösungen im Auftrag von Verbänden, Forschungseinrichtungen und Firmen. Hier können unsere Mitglieder und Partner auch kommerziell aktiv werden in den Bereichen: Das Institut finanziert sich über die oben genannten Leistungen durch Aufträge und Projekte und hat seinen Sitz in München. Bis Ende 2012 waren verschiedene Projekte noch in Abstimmung. Erstes Ergebnis ist jedoch schon die CyberCrime2012, bei der wir erfolgreich mit dem Managementforum der Verlagsgruppe Handelsblatt zusammengearbeitet haben. Weitere aktuelle Informationen können auch der Website bdoai.de entnommen werden. Kontakt BDOAi GmbH: Manfred Wolff IT-Sicherheitskonzepte auf einfacher, mittlerer und High-Penetration-Ebene Anforderungsprofile, Module und Inhalte der Berufsausbildung sowie betrieblichen Weiterbildung im E-Commerce und weiteren digitalen Diensten Zertifizierungsvermittlung und Zertifizierungsberatung zu anerkannten Siegeln Beratungsnetzwerk Special Agents für den zeitlich befristete Einsätze von Spezialisten Dokumentation von Abläufen und Strukturen hinsichtlich Datenschutz, Compliance und allgemeiner Unternehmensorganisation. 20 Jahresbericht 2012/13 BDOA

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